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Pressemitteilungen

ESET-Forscher entdecken neue Angriffsvarianten von OceanLotus

Berüchtigte asiatische Hacker-Gruppe ist wieder aktiv

Jena, 14. März 2018 – Forscher des europäischen Security-Herstellers ESET haben sich eine aktuelle Malware-Kampagne der asiatischen Hacker-Gruppe OceanLotus genauer angesehen. Diese Gruppe ist auch unter den Namen APT32 oder APT C-00 bekannt und greift vor allem Ziele in Ostasien an. Laut den Forschungsergebnissen nutzen die Cyberkriminellen zwar weitgehend die gleichen bekannten Prozesse wie bei vorherigen Angriffe, aber eine neue Backdoor. Ein White Paper von ESET zeigt die verschiedenen Methoden für drei Ziele auf: Nutzer zur Ausführung der Backdoor verleiten, die Malware-Analyse verzögern und Entdeckung verhindern.

Erfolgreiche Methoden in neuem Gewand
OceanLotus attackiert vorwiegend Unternehmens- und Behörden-Netzwerke in Vietnam, den Philippinen, Laos und Kambodscha. Im vergangenen Jahr hat die Gruppe über einen Vorfall namens Operation Cobalt Kitty das Top-Management eines weltweit tätigen Unternehmens mit Sitz in Asien angegriffen, um sensible Geschäftsinformationen zu stehlen.

Laut den aktuellen Ergebnissen setzt die Gruppe diverse Methoden ein, damit potentielle Opfer gefährliche Dropper, inklusive Double Extension und gefälschte Anwendungen wie Word oder PDF, aktivieren. Diese Dropper befinden sich meist im Anhang einer E-Mail. ESET hat aber auch gefälschte Installationsprogramme und Software-Updates entdeckt, welche die gleiche Backdoor-Komponente übertragen.

Die Wirkungsweise
In der Studie stellt ESET dar, wie die aktuelle Backdoor von OceanLotus Schadprogramme auf einem System ausführen kann. Der Installationsprozess basiert dabei vorwiegend auf einem Dokument als Köder, das an eine Zielperson geschickt wird. Anschließend werden In-Memory-Prozesse und eine Side-Loading-Technik eingesetzt, um die Backdoor zu aktivieren.

Alexis Dorais-Joncas, Security Intelligence Team Lead bei ESET, sagt: „Die Aktivitäten von OceanLotus zeigen, dass die Gruppe durch eine sorgfältige Auswahl ihrer Ziele möglichst unentdeckt bleiben möchte. Doch das wahre Ausmaß ihrer geplanten Aktionen haben die ESET-Forscher aufgedeckt.“

Demnach begrenzt die Hacker-Gruppe die Verteilung ihrer Malware und nutzt verschiedene Server, damit keine einzelne Domain oder IP-Adresse Aufmerksamkeit erregt. Durch Verschlüsselung der Payload in Kombination mit Side-Loading bleibt OceanLotus weitgehend unentdeckt. Denn es scheint so, als ob legitime Anwendungen die schädlichen Aktivitäten auslösen.

Während die Gruppe es geschafft hat, bis zu einem gewissen Grad im Verborgenen zu arbeiten, hat ESET ihre neuen und veränderten Aktivitäten erkannt. Der ESET Malware-Forscher Romain Dumont, ergänzt: „Unsere Threat Intelligence hat aussagekräftige Daten veröffentlicht. Demnach aktualisiert diese Gruppe ständig ihr Toolkit und bleibt weiterhin sehr aktiv und gefährlich.“

Mehr zu den Forschungsergebnissen von ESET über die Aktivitäten von OceanLotus gibt es hier:
https://www.welivesecurity.com/2018/03/13/oceanlotus-ships-new-backdoor/

Globale Angriffe auf staatliche Organisationen und kritische Infrastruktur
ESET beobachtet seit längerem verstärkt Aktivitäten von Hacker-Gruppen im Bereich Cyber-Spionage, wie beispielsweise Attacken der Turla-Gruppe auf osteuropäische Diplomanten und Botschaften, oder gezielte Malware-Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Das weltweite Forscherteam veröffentlicht regelmäßig seine Ergebnisse auf dem ESET Security-Blog www.WeLiveSecurity.de .

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Autotask & ESET Managed Services Roadshow 2017: Ideenaustausch mit Europas MSPs

München, 27. März 2017 – Welche Ideen haben IT-Dienstleister in Europa und den USA für ein erfolgreiches Geschäftsmodell? In sechs Vorträgen in der DACH-Region wird Ralph Friederichs, Gründer und Geschäftsführer der CYBERDYNE IT GmbH, von seinen Reisen zu IT-Dienstleistern in Dänemark, den Niederlanden, Irland und den USA berichten und exklusive Impulse, Ideen und Trends nach Deutschland bringen. Die Managed Services Roadshow von Autotask, dem Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, und ESET, dem IT-Pionier in der Anti-Viren-Branche, startet am 26. April 2017 in Wien. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Autotask Managed Services Roadshow 2017 startet am 26. April 2017 in Wien, führt über Berlin (3.5.), Itzehoe (16.5.), Biel (CH, 8.6.), Köln (28.6.) und München (5.7.) Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Managed Services sind seit einiger Zeit das große Thema der Branche. Welche Ideen haben IT-Dienstleister in Europa und den USA? Welche Trends erkennen oder setzen sie sogar? Was können deutschsprachige Systemhäuser von ihnen lernen? Teilnehmer der Autotask & ESET Managed Services Roadshow bekommen darauf exklusive und spannende Antworten. Im Vortrag „Ein Blick über den Tellerrand – was internationale MSPs so erfolgreich macht“ wird Ralph Friederichs bei jeder Veranstaltung von seinen vier Reisen zu MSPs in Europa und den USA berichten, die er dieses und vergangenes Jahr gemacht hat. Friederichs ist Gründer und Geschäftsführer der CYBERDYNE IT GmbH mit Sitz in Köln.

Agenda der Roadshow

– So lässt sich das Managed Services-Konzept im Unternehmen verankern
– Welche Ideen und Impulse IT-Dienstleister in Europa und den USA setzen
– Wieso das ,virtuelle CIO‘-Konzept so wichtig ist und wie es sich umsetzen lässt
– Die wichtigsten wirtschaftlichen und technischen Aspekte beim Auf- und Ausbau von Managed Services
– Die Optimierung interner Prozesse (und welche Tools notwendig sind)
– Verkaufsstrategien für Managed Services
– Konkrete Tipps für erfolgreiches Reporting und Quartalsgespräche

Für den Kölner IT-Unternehmer ist Autotask der ideale Partner: „Autotask kann Impulse nach Deutschland bringen und Partner weltweit vernetzen.“ Ralph Friederichs betont dabei die Wichtigkeit des Ideenaustauschs zwischen internationalen IT-Dienstleistern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Die Zeiten, in denen man sich die Zukunft seines Unternehmens alleine überlegt hat, sind definitiv vorbei.“

Ideen, Impulse & Trends aus dem Ausland

Deshalb war Ralph Friederichs begeistert, als Autotask ihm 2016 das Konzept für eine Managed Services Roadshow 2017 präsentierte. „Die Idee war, sich mit IT-Dienstleistern über Erfahrungen, Herausforderungen und neue Geschäftsideen auszutauschen“, begründet Martina Trentini, Geschäftsführerin der Autotask GmbH. „Die Chance, ins Ausland zu fahren,
war dabei extrem hilfreich, um zu sehen, was Kollegen in anderen Ländern machen“, ergänzt Ralph Friederichs.

Autotask kooperiert mit zwei Partnern

Neben Ralph Friederichs konnte Autotask zwei Partner und Sponsoren für die Roadshow gewinnen: Die ESET Deutschland GmbH und das IT-Systemhaus Osthoff Innovations. Kai Osthoff, Inhaber von Osthoff Innovations, spricht bei den Veranstaltungen in seinem Vortrag darüber, wie mit transparentem Reporting und regelmäßigen Kundengesprächen die Kundenbeziehung optimiert werden kann. René Claus ist bei der ESET Deutschland GmbH als Business Development Manager für den Ausbau des MSP-Geschäfts im D-A-CH-Raum zuständig und wird in seinem Vortrag über den Sicherheitsaspekt bei Managed Services sprechen.

Maik Wetzel, Channel Sales Director DACH bei ESET, zu der Kooperation mit Autotask: „Die Autotask & ESET Managed Services Roadshow 2017 ist ein weiterer Schritt in der spannenden Partnerschaft mit Autotask. Uns hat das Konzept überzeugt, internationale Ideen und Trends bei Managed Services-Modellen exklusiv in die D-A-CH-Region zu holen. Wenn es um Managed Services geht, spielt auch das Thema Security eine signifikante Rolle. Wir freuen uns, dass wir mit Vorträgen zum Thema Endpoint- und Consumer-Protection zum Erfolg der Vortragreihe beitragen können.“

Dieses Video gibt eine Vorschau auf den Vortrag von Ralph Friederichs.
Infos, Programm & Anmeldung unter http://www.autotask.com/de/events

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.
Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600

Über ESET:
ESET ist ein weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender mit Sitz in der EU (Bratislava). Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. Laut Gartner gehört ESET weltweit zu den Top 5 im Bereich Endpoint- und Consumer-Protection.

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Security-Spezialist ESET startet deutschsprachiges Sicherheits-Portal

Security-Spezialist ESET startet deutschsprachiges Sicherheits-Portal

Security-Spezialist ESET startet deutschsprachiges Sicherheits-Portal

(Mynewsdesk) Der Sicherheitsspezialist ESET hat sein neues Portal rund um IT-Sicherheit veröffentlicht. Unter WeLiveSecurity.de publizieren die Virenexperten täglich aktuelle News sowie Hintergrundinformationen und geben Hilfe zur Selbsthilfe. Die Inhalte richten sich ganz gezielt an PC-Neulinge und fortgeschrittene Anwender. Alle Artikel und Videos sind verständlich gestaltet und illustriert. Mit Wissen gegen Betrüger Wissen ist Macht und nichts wissen macht was – nämlich angreifbar. Wer als Internetnutzer nicht weiß, wie er verantwortungsvoll mit Technologien umgeht und welche digitalen Trickbetrüger gerade ihr Unwesen treiben, der ist im Internet höchst gefährdet. Neben einer aktuellen Sicherheitssoftware ist das eigene Know-how die beste Waffe gegen Internetkriminelle. Informationen mit Gehalt WeLiveSecurity.de präsentiert sich als ein klar gegliedertes Informationsportal. Die Experten von ESET veröffentlichen hier aktuelle Informationen rund um das Thema Sicherheit. Interessierte finden in Artikeln, Analysen, Videos, Workshops und White Papern wertvolle Hilfen für den täglichen Internetalltag. ESET legt großen Wert darauf, nur verlässliche Fakten, fortlaufende Updates zu Themen und Hintergründe zu liefern. Spekulationen ohne fundierten Hintergrund finden hier nicht statt. Auf Werbung, Verkaufsanreize oder gar Einkaufsmöglichkeiten verzichtet ESET ganz bewusst. Auf WeLiveSecurity.de ist die Aufklärung des Einzelnen oberstes Ziel. Experten als Autoren Ein weltweiter Autorenpool kümmert sich um die entsprechenden Inhalte des Portals. Sie stammen aus unterschiedlichen Fachgebieten: vom Virenanalysten bis zum Security Evangelisten. Auch externe Gastkommentatoren kommen ungefiltert zu Wort Diese Mischung bietet unterschiedliche Sichtweisen zu einer breiten Palette an Themen. Die hohe fachliche Expertise wird in eine verständliche Form aus Sprache und Illustration gebracht, die auch „Normalos“ Spaß am Schmökern bereiten wird. „WeLiveSecurity steht für die grundlegenden Werte von ESET: Mut, Anstand, Seriosität und Leidenschaft. Die Leser unserer Plattform werden keine auf den Verkauf unserer Produkte getrimmten Inhalte finden“, sagt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET Deutschland. „Einzig und allein klare Informationen und Hintergrundgeschichten ohne jegliche Spekulationen – verlässliche Fakten um ihre Unternehmen, sowie Freizeitaktivitäten sicherer zu machen – alles an einem Ort.“ Hintergrund Getreu dem Firmen-Motto „Enjoy safer technology“ möchte ESET den Nutzer dabei unterstützen, sich sicher im Netz zu bewegen und unbeschwert die Vielfalt des Internets entdecken zu können. ESET geht hierbei den Weg der zielgruppengerechten Aufklärung. Aktuelle Information und Tipps&Tricks für den Alltag helfen Freizeitnutzern und Experten gleichermaßen weiter. Hier unterscheidet sich das Unternehmen deutlich von vielen Mitbewerbern, die teilweise eher auf den PR-Erfolg durch die Veröffentlichung neuer Sicherheitsprobleme setzen. Bereits seit 2013 betreibt ESET seinen Blog in Englisch und Spanisch mit großem Erfolg. Die hohen Zugriffe aus dem deutschsprachigen Raum legten den Grundstein für eine Deutsche Erweiterung.
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ESET ist ein
weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender.
Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der
proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer
Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. 

Im Juni
2013 wurde ESET NOD32 Antivirus zum 80. Mal vom Virus Bulletin mit dem VB100
Award ausgezeichnet und ist damit Rekordhalter. Darüber hinaus hat die
NOD32-Technologie im Vergleich zu Produkten anderer AV-Hersteller die längste
Zeit in Folge den VB100 Award erhalten. Auch AV-Comparatives, AV-TEST und
weitere Organisationen haben ESET bereits ausgezeichnet. 

Millionen von Nutzern
vertrauen ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security, ESET Cyber Security
(Antivirenprogramm für Macs), ESET Mobile Security und IT Security for Business.
Die Produkte zählen weltweit zu den am häufigsten empfohlenen Sicherheitslösungen.

ESET hat seine
Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt regionale Vertriebszentren in San
Diego (USA), Buenos Aires (Argentinien) und Singapur. In Jena (Deutschland),
Prag (Tschechische Republik) und Sao Paulo (Brasilien) unterhält das
Unternehmen eigene Niederlassungen. Außerdem verfügt ESET über Forschungszentren
zur Malware-Bekämpfung in Bratislava, San Diego, Buenos Aires, Singapur, Prag,
Koice (Slowakei), Krakau (Polen), Montreal (Kanada) und Moskau (Russland)
sowie über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit.

ESET Deutschland GmbH
Michael Klatte
Talstraße 84
07743 Jena
+49 3641 3114 257
michael.klatte@eset.de
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Apple-Kunden im Visier von Erpressern: ESET mahnt zur Sicherung mobiler Endgeräte

Apple-Kunden im Visier von Erpressern: ESET mahnt zur Sicherung mobiler Endgeräte

Apple-Kunden im Visier von Erpressern: ESET mahnt zur Sicherung mobiler Endgeräte

(Mynewsdesk) Pop-Up mit Zahlungsaufforderung überrascht Apple-Kunden und zeigt, wie wichtig die Sicherung mobiler Endgeräte und sensibler Daten ist. Einige Apple-Nutzer in Australien und Neuseeland wundern sich dieser Tage über ein plötzlich erscheinendes Pop-Up. Darin behauptet ein Hacker, das Endgerät gesperrt zu haben und verlangt für die Freischaltung eine Zahlung in Höhe von 100 Dollar. Der Software-Security-Hersteller  ESET  rät allen Betroffenen eindringlich von der Zahlung ab und empfiehlt, das Gerät mit einem Backup wiederherzustellen. Das Einfallstor für die Betrüger sind geklaute Apple ID-Passwörter und eine unzureichende Absicherung der privaten Daten. Vorsicht vor Trittbrettfahrern Die auf Apple gemünzten Betrugsfälle zeigen, wie wichtig es ist, mobile Endgeräte mit spezieller Sicherheitssoftware vor Angreifern zu schützen. Zwar sind bisher nur Fälle im Ausland bekannt, doch ist in nächster Zeit auch in anderen Teilen der Welt mit Nachahmern zu rechnen. Deshalb sollte eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), wie sie Apple seit Februar 2014 auch in Deutschland anbietet, wenn möglich immer dort zum Zuge kommen, wo sensible Daten im Spiel sind. „Unseres Wissens ist von den aktuellen Apple-Erpressungsfällen niemand betroffen, der sein Apple-Konto mit Hilfe der zuverlässigen 2FA absichert“, sagt ESET-Sicherheitsexperte Thomas Uhlemann. Es müsse zudem für Apple-Nutzer absolute Pflicht sein, neben der aktivierten 2FA ein starkes, möglichst einzigartiges Passwort zu nutzen, so ESET-Fachmann Uhlemann weiter. „Wer die Basis-Sicherheitstipps beachtet und iPhone, iPad oder Mac regelmäßig über iCloud oder lokal per Time Machine sichert, muss sich keine Sorgen darüber machen, von einem Angreifer erpresst zu werden.“ Benutzer von Android-Smartphones sind von den Betrugsfällen bisher offenbar nicht betroffen. Da das Google-Betriebssystem jedoch eine ähnliche Ortungsfunktion besitzt wie Mac OS und iOS, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Hacker ihre Aktionen ausweiten. „Für Android bietet die ESET Mobile Security einen zuverlässigen Schutz vor Viren, Phishing und sonstigen bösartigen Attacken. Ein proaktiver Anti-Theft ermöglicht bei Verlust die volle Kontrolle über Gerät und Daten“, so Thomas Uhlemann. Starkes Passwort definieren, 2FA aktivieren, Backup einrichten Die 2FA richtet neben dem klassischen Benutzernamen und Passwort einen zweiten, externen Faktor ein, der für ein Login nötig ist. Bei dem zweiten Faktor kann es sich beispielsweise um einen Code handeln, der eine Mobilfunknummer per SMS erreicht. Für einen unberechtigten Login muss der Angreifer folglich neben Benutzername und Passwort auch in den Besitz der SIM-Karte kommen, um Kenntnis über den zwingend notwendigen, dynamisch generierten Zugangscode zu erhalten. Weiterführende Informationen zu den Apple-Erpressungen & Tipps zur Absicherung und Wiederherstellung der eigenen Daten finden sich im ESET Blog WeLiveSecurity: http://www.welivesecurity.com/2014/05/28/iphone-apple-ransom-incidents-dont-delay-locking-stuff/ Weiterführende Informationen zu ESET Mobile Security finden Sie hier: http://www.eset.com/de/home/products/mobile-security-android/ Weiterführende Informationen zu ESET finden Sie hier: http://www.eset.com/de/ Folgen Sie ESET auf Twitter: https://twitter.com/ESET_de
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ESET ist ein
weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender.
Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der
proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer
Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. 

Im Juni
2013 wurde ESET NOD32 Antivirus zum 80. Mal vom Virus Bulletin mit dem VB100
Award ausgezeichnet und ist damit Rekordhalter. Darüber hinaus hat die
NOD32-Technologie im Vergleich zu Produkten anderer AV-Hersteller die längste
Zeit in Folge den VB100 Award erhalten. Auch AV-Comparatives, AV-TEST und
weitere Organisationen haben ESET bereits ausgezeichnet. 

Millionen von Nutzern
vertrauen ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security, ESET Cyber Security
(Antivirenprogramm für Macs), ESET Mobile Security und IT Security for Business.
Die Produkte zählen weltweit zu den am häufigsten empfohlenen Sicherheitslösungen.

ESET hat seine
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Diego (USA), Buenos Aires (Argentinien) und Singapur. In Jena (Deutschland),
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Koice (Slowakei), Krakau (Polen), Montreal (Kanada) und Moskau (Russland)
sowie über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit.


Michael Klatte
Talstraße 84
07743 Jena
+49 3641 3114 257
michael.klatte@eset.de
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Partnerschaft mit ESET: Biathletin Andrea Henkel landet Volltreffer auf der Zielgeraden ihrer Karriere

Antivirenhersteller ESET ist neuer Sponsor der Ausnahmeathletin

(Mynewsdesk) Die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin Andrea Henkel geht mit dem Security-Spezialisten ESET in die mediale Loipe. Als neuer Sponsor begleitet ESET Deutschland die erfolgreiche Biathletin auf der Zielgeraden ihrer Karriere.

Bereits auf den nächsten Weltcups in Pokljuka (Slowenien), Kontiolahti (Finnland) und Oslo (Norwegen) ist ESET mit am Start. Passend zum Thema Sicherheit ziert das Firmenlogo das Gewehr der Biathletin. Darüber hinaus sind gemeinsame Internet-Auftritte auf Webseiten und bei Facebook vereinbart.

Der Security-Softwarehersteller ESET sorgt für ein virenfreies Surfen im Internet – auf PCs, Servern, Mac-Rechnern und Android-Smartphones. Wie beim Surfen im Internet, hat Sicherheit in der Sportart Biathlon höchste Priorität. Durch den Umgang mit Waffen kann es ansonsten sehr gefährlich werden. Außerdem benötigt der Biathlet am Schießstand ein hohes Maß an Präzision, um am Ende erfolgreich zu sein. Den Sicherheitsspezialisten ESET Deutschland und die Sportlerin Andrea Henkel verbindet damit mehr, als die gemeinsamen Wurzeln im Bundesland Thüringen.

Zudem erheben Andrea Henkel und ESET den Anspruch, in ihren jeweiligen Disziplinen Höchstleistungen abzuliefern. Dabei gilt das „Fair-Play“ als höchstes Gut. Ein Sieg mit allen Mitteln ist nicht erwünscht.

„Ich freue mich, dass ein international erfolgreicher Softwarehersteller den Abschluss meiner Karriere aktiv begleiten wird. Moderne Technik, Professionalität und Präzision sind gepaart mit hohen Sicherheitsanforderungen im Umgang mit der Waffe unabdingbar für den Erfolg im Biathlonsport. Ähnliche Eigenschaften sehe ich auch bei ESET“, sagt Andrea Henkel.

Marketing-Direktor Gerald Höfer freut sich auf die Partnerschaft: „Was uns besonders reizt, ist, dass Andrea über viele Jahre hinweg auf höchstem Niveau Akzente in der Weltspitze gesetzt hat und immer noch setzt. Auch ESET ist seit mehr als 25 Jahren mit seinem Konzept der proaktiven Erkennung und vielfach ausgezeichneter Technologie Vorreiter auf dem Gebiet von Security-Lösungen für Business- und Heimanwender.“

Weitere Informationen zu ESET finden Sie hier: http://www.eset.com/de/
Aktuelles Interview mit Andrea Henkel zum Thema Security: https://www.facebook.com/ESET.Deutschland

Über Andrea Henkel
Andrea Henkel zählt zu besten deutschen Biathletinnen aller Zeiten. In Ihrer Karriere gewann sie von Olympiamedaillen über Weltmeisterschaften bis zum Weltcup alles, was ein Nordischer Ski-Sportler erreichen kann. 2014 beendet die Sportsoldatin ihre aktive Laufbahn, die sie 1995 als vierfache Juniorenweltmeisterin begann. Andrea Henkel gilt als absolute Sympathieträgerin im deutschen Spitzensport. Ihr Bekenntnis zum Fair-Play und der starke Wille zu Bestleistungen haben der gebürtigen Thüringerin zu weltweiter Anerkennung verholfen. http://www.andreahenkel.de/

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ESET ist ein weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender. Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. Im Juni 2013 wurde ESET NOD32 Antivirus zum 80. Mal vom Virus Bulletin mit dem VB100 Award aus-gezeichnet und ist damit Rekordhalter. Darüber hinaus hat die NOD32-Technologie im Vergleich zu Produkten anderer AV-Hersteller die längste Zeit in Folge den VB100 Award erhalten. Auch AV-Comparatives, AV-TEST und weitere Organisationen haben ESET bereits ausgezeichnet. Millionen von Nutzern vertrauen ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security, ESET Cyber Security (Antivirenprogramm für Macs), ESET Mobile Security und IT Security for Business. Die Produkte zählen weltweit zu den am häufigsten empfohlenen Sicherheitslösungen.

ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt regionale Vertriebszentren in San Diego (USA), Buenos Aires (Argentinien) und Singapur. In Jena (Deutschland), Prag (Tschechische Republik) und Sao Paulo (Brasilien) unterhält das Unternehmen eigene Niederlassungen. Außerdem verfügt ESET über Forschungszentren zur Malware-Bekämpfung in Bratislava, San Diego, Buenos Aires, Singapur, Prag, Koice (Slowakei), Krakau (Polen), Montreal (Kanada) und Moskau (Russland) sowie über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit.

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Gefälschte Crack-Versionen bestehlen MAC-Anwender

Trojaner OSX/CoinThief hat es auf Bitcoins abgesehen

(Mynewsdesk) Der Sicherheits-Softwarehersteller ESET warnt Mac-Nutzer davor, Software-Raubkopien von Peer-to-Peer-Netzwerken herunterzuladen. ESET-Forscher haben den Trojaner OSX/CoinThief entdeckt, der Bitcoins von Apple-Rechnern stehlen will. Er verbreitet sich über gecrackte Programme wie beispielsweise Angry Birds oder Pixelmator.

OSX/CoinThief infiziert Computer mit dem Betriebssystem Mac OS X. Er installiert schadhafte Browser-Add-ons, mit denen Anmeldedaten zu Bitcoin-Börsen und Wallet-Seiten geklaut werden. ESETs Malware-Experten verzeichnen eine enorme Verbreitung von CoinThief über P2P-Filesharing-Netzwerke. Die Malware tarnt sich als gecrackte Version von beliebten Mac OSX-Anwendungen:
• BBEdit – ein OS X Text-Editor
• Pixelmator – ein Grafik-Editor
• Angry Birds – ein beliebtes Spiel
• Delicious Library – eine Medienkatalogisierungsanwendung

„Die Hacker hinter dem CoinThief-Trojaner versuchen aus dem derzeitigen Bitcoin-Wahn Kapital zu schlagen. Der ständige Wertzuwachs der Bitcoins animiert Cyberkriminelle, sich Zugang zu den digitalen Brieftaschen der Nutzer verschaffen“, sagt Sicherheitsexperte Graham Cluley von ESET. Er hat bereits im ESET-Blog www.WeLiveSecurity.com über die Bedrohung berichtet: „Mac-Nutzer, die Software-Raubkopien von Torrent-Seiten herunterladen und installieren, bringen nicht nur die Entwickler um ihr gerechtes Einkommen. Vielmehr bringen sie auch ihre eigenen Computer und Finanzen in Gefahr.“

Laut den von ESET LiveGrid gesammelten Erkennungsstatistiken ist die Bedrohung bei Mac-Nutzern in den USA am größten. Ein Überschwappen auf Europa ist nicht auszuschließen.

CoinThief wurde erstmals Anfang des Monats von SecureMac-Forschern entdeckt. Sie fanden heraus, dass sich der Trojaner über beliebte Download-Seiten wie Download.com und MacUpdate.com verbreitet. Dabei erschien er als infizierte Imitation von Bitcoin Ticker TTM (To The Moon), BitVanity, StealthBit und Litecoin Ticker.

ESET empfiehlt allen Mac-Nutzern dringend, ihren Computer mit einem aktuellen Antivirus-Produkt zu schützen – unabhängig davon, ob sie Bitcoin-Besitzer sind oder nicht. Zudem sollten sie generell der Versuchung widerstehen, gecrackte Anwendungen oder Raubkopie-Software zu verwenden.

Weitere Informationen: http://www.welivesecurity.com/2014/02/25/mac-malware-cracked-angry-birds/

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ESET ist ein weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender. Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. Im Juni 2013 wurde ESET NOD32 Antivirus zum 80. Mal vom Virus Bulletin mit dem VB100 Award aus-gezeichnet und ist damit Rekordhalter. Darüber hinaus hat die NOD32-Technologie im Vergleich zu Produkten anderer AV-Hersteller die längste Zeit in Folge den VB100 Award erhalten. Auch AV-Comparatives, AV-TEST und weitere Organisationen haben ESET bereits ausgezeichnet. Millionen von Nutzern vertrauen ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security, ESET Cyber Security (Antivirenprogramm für Macs), ESET Mobile Security und IT Security for Business. Die Produkte zählen weltweit zu den am häufigsten empfohlenen Sicherheitslösungen.

ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt regionale Vertriebszentren in San Diego (USA), Buenos Aires (Argentinien) und Singapur. In Jena (Deutschland), Prag (Tschechische Republik) und Sao Paulo (Brasilien) unterhält das Unternehmen eigene Niederlassungen. Außerdem verfügt ESET über Forschungszentren zur Malware-Bekämpfung in Bratislava, San Diego, Buenos Aires, Singapur, Prag, Koice (Slowakei), Krakau (Polen), Montreal (Kanada) und Moskau (Russland) sowie über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit.

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ESET bleibt der CeBIT treu

Mit innovativen IT-Sicherheitslösungen und einem starken Reseller-Fokus präsentiert sich der IT-Security-Experte auf der CeBIT

(Mynewsdesk) Auch in diesem Jahr sagt der Antivirenhersteller ESET „Ja!“ zur CeBIT. Vom 10. bis zum 14. März zeigt ESET an seinem Stand (Halle 12, Stand C40) leistungsstarke IT-Security-Produkte für Unternehmen jeder Größenordnung. Zudem ist ESET mit einem großen Partnerbereich vor Ort vertreten. Gemeinsam mit den Distributoren ALSO und der IT-Verbundgruppe SYNAXON gibt ESET Einblicke in Neuerungen und Entwicklungen im Partnergeschäft.

„IT-Security ist in aller Munde: Der NSA-Skandal und die jüngsten Enthüllungen zum massenhaften Diebstahl von E-Mail-Kontodaten zeigen, wie brisant dieses Thema ist. Die CeBIT ist für uns eine der wichtigsten Leitmessen und Branchentreffs und eine ideale Plattform, um sich mit Kunden, Partnern und Branchenvertretern auszutauschen. Deshalb ist für uns klar: ESET bleibt der CeBIT treu! Besucher können sich auf spannende Diskussionen rund um das Thema IT-Sicherheit im Rahmen der Roundtables an unserem Stand freuen. Hier gehen wir wieder weit über die reine Präsentation unserer Produktinnovationen hinaus“, sagt Stefan Thiel, Country Manager D-A-CH bei ESET.
Fokus auf den ChannelMit einem großen Partnerbereich am Stand setzt ESET sein Bekenntnis zum Channel konsequent fort. Passend dazu gestaltet ESET den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag als besondere Fachhandelstage. Am 11. März führen ESET und ALSO einen gemeinsamen Partnertag durch. Der Mittwoch wird speziell für die ESET-Fachhändler ausgerichtet. Der 13. März steht ganz im Zeichen der Kooperation mit der SYNAXON AG.

Das Tagesprogramm bietet den Besuchern einen spannenden Mix aus Informationen, Produkten und Entertainment. So lädt der IT-Security-Hersteller an diesen Tagen von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr zum „Reseller Breakfast“ ein. Registrierte Gäste können angeregt mit Vertretern von ALSO, SYNAXON und ESET über das Partnergeschäft diskutieren. Danach stehen Vorträge, beispielsweise von Olaf Kaiser, Geschäftsführer iTeam Systemhauskooperation, über „Die 3P-Matrix des erfolgreichen Vertriebs von Managed Services“, an (13. März). Sabine Lehmann, Business Development Manager ESD, ALSO, referiert am CeBIT-Dienstag über „Ein Markt wandelt sich“. Die Partnertage werden jeweils mit einem Cocktail-Empfang ab 18 Uhr abgerundet.

Maik Wetzel, ESET Vertriebsdirektor B2B, wird an den Fachhandelstagen Neuerungen im Partnerprogramm vorstellen. Dazu zählen vor allem die Maßnahmen zur Neukundengewinnung („Onboarding“), Kundenbindung („Kick-back-Aktion“) und Ausweitung des Produktportfolios um das „Managed Service Provider Programm“ (MSP).
Neue Sicherheitslösungen feiern PremiereZudem präsentiert ESET innovative Security-Lösungen. Im Mittelpunkt steht dabei die neue Version der 2-Faktor-Authentifizierung „ESET Secure Authentication“. Diese bietet eine erweiterte Zugangskontrolle für VPN-Verbindungen, Outlook Web App, Microsoft Sharepoint, Dynamics DRM sowie Remote Desktop-Verbindungen. Die ESET-Lösung unterstützt die Compliance-Vorgaben vieler Staaten. Dazu zählen unter anderem PCI/DSS, FFIEC, Sarbanes Oxley, NIST, IS Standards oder HIPAA.

„Gemeinsam sind wir stark“: Mit dieser Botschaft bringt der Security-Software-Hersteller ESET die sogenannte „ESET Technology Alliance“ voran. Im Rahmen der Partnerschaft mit DESlock zeigt ESET Neu- und Bestandskunden jeder Größenordnung eine etablierte, bedienerfreundliche Verschlüsselungslösung, um Unternehmensdaten optimal zu schützen.

Mit ESET Cyber Security und ESET Cyber Security Pro stellt ESET die neue Generation an Sicherheitslösungen für Mac-Rechner vor. Beide Produkte bewahren ihre digitalen Schutzbefohlenen plattformübergreifend vor Windows-, Mac- und Linux-Schädlingen. ESET Cyber Security Pro erweitert dabei die ESET Cyber Security um eine Personal Firewall sowie eine Kindersicherung.

Auf der CeBIT zeigt ESET erstmals die in Kürze erscheinende neue Version von ESET Mobile Security für Android. Die bereits dritte Generation der Software wird eine Reihe neuer Funktionen enthalten, wie die Remote-Löschung der Daten auf der eingelegten SD-Karte. Darüber hinaus speichert die Sicherheitslösung auf Wunsch den aktuellen Gerätestandort, erstellt mit der Kamera Snapshots oder sendet zuvor definierte Meldungen auf den Bildschirm. Die gesamte Diebstahlkontrolle kann jetzt auch über die Internetseite my.eset.com vorgenommen werden.
Vorträge und PodiumsdiskussionenTäglich finden am Messestand Präsentationen und Vorträge für alle Besucher statt. Unter anderem werden die ESET-Experten Righard Zwienenberg, Senior Research Fellow, Peter Stancik, Security Evangelist, und Thomas Uhlemann, Security Specialist, zu aktuellen Sicherheitsthemen Stellung beziehen. Von Dienstag bis Donnerstag beleuchten sie zudem in Podiumsdiskussionen mit weiteren Gästen die aktuelle Gefahrenlage im und durch das Internet.

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ESET ist ein weltweiter Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender. Der Entwickler der preisgekrönten NOD32-Technologie gilt als Vorreiter in der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. ESET ist auf diesem Gebiet seit über 25 Jahren führend. Im Juni 2013 wurde ESET NOD32 Antivirus zum 80. Mal vom Virus Bulletin mit dem VB100 Award aus-gezeichnet und ist damit Rekordhalter. Darüber hinaus hat die NOD32-Technologie im Vergleich zu Produkten anderer AV-Hersteller die längste Zeit in Folge den VB100 Award erhalten. Auch AV-Comparatives, AV-TEST und weitere Organisationen haben ESET bereits ausgezeichnet. Millionen von Nutzern vertrauen ESET NOD32 Antivirus, ESET Smart Security, ESET Cyber Security (Antivirenprogramm für Macs), ESET Mobile Security und IT Security for Business. Die Produkte zählen weltweit zu den am häufigsten empfohlenen Sicherheitslösungen.

ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt regionale Vertriebszentren in San Diego (USA), Buenos Aires (Argentinien) und Singapur. In Jena (Deutschland), Prag (Tschechische Republik) und Sao Paulo (Brasilien) unterhält das Unternehmen eigene Niederlassungen. Außerdem verfügt ESET über Forschungszentren zur Malware-Bekämpfung in Bratislava, San Diego, Buenos Aires, Singapur, Prag, Koice (Slowakei), Krakau (Polen), Montreal (Kanada) und Moskau (Russland) sowie über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit.

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ESET: Sieben Tipps für sichere Online-Einkäufe in der Weihnachtszeit

ESET: Sieben Tipps für sichere Online-Einkäufe in der Weihnachtszeit

(Mynewsdesk) Jena, 4. Dezember 2013 – Wer in Ruhe und Besinnlichkeit Weihnachtsgeschenke kaufen möchte, nutzt immer häufiger Möglichkeiten zum Online-Shopping. Der Security-Software-Hersteller ESET rechnet daher auch in diesem Jahr mit einer steigenden Zahl von Online-Käufern. Damit auf den weihnachtlichen Kaufrausch nicht schnell ein böses Erwachen folgt, hat ESET sieben Tipps zusammengestellt, um Online-Einkäufer sicher durch die digitalen Einkaufsstraßen zu leiten. Denn auch die Zahl der Betrüger im Internet nimmt Jahr für Jahr zu. Eine Gefahr die von vielen Nutzern noch unterschätzt wird. So weist der GfK Verein in seiner Studie „Daten & Schutz“ vom November 2013 darauf hin, dass nur 15 Prozent der Befragten Internetnutzer beim Thema Online-Shopping eine Gefahr durch Datenmissbrauch sehen. Mit ein wenig Vorbereitung und Wachsamkeit lassen sich Fallstricke jedoch leicht vermeiden.

Vor dem Einkauf den Rechner auf Vordermann bringen

Die Experten bei ESET raten dazu, den Computer vor der großen Shoppingtour auf den neuesten Stand zu bringen. Dafür sollten das Betriebssystem, der Broswer mit den installierten Plug-Ins und auch die Sicherheitssoftware aktualisiert werden.

Das richtige Passwort wählen

Auch der Einsatz von unterschiedlichen Passwörten für unterschiedliche Webseiten ist empfehlenswert. Wer sich die zahlreichen Zugänge nicht merken kann, sollte zumindest für die wichtigen Zugänge wie E-Mail und Online-Banking unterschiedliche Passwörter verwenden. Eine weitere Alternative bieten auch sogenannte Passwort-Manager. Die Programme helfen bei der Wahl von sicheren Passwörtern und speichern diese auch verschlüsselt ab.

Vorsicht beim Kauf übers Mobiltelefon

ESET rät, dem Kaufimpuls unterwegs zu widerstehen und anstelle des Mobiltelefons den heimischen Computer für den Einkauf zu nutzen. Dort lässt sich schnell überprüfen, ob der Kaufvorgang über eine verschlüsselte Webseite abgewickelt wird – meist wird dies durch ein kleines Schloss im Browser angezeigt. Ist das Schloss nicht vorhanden, hilft ein Blick in die Adresszeile des Browsers: hier sollte ein shttp oder ein https anstelle des üblichen http am Beginn der Internetadresse stehen.

Finger weg von öffentlichen Hotspots

Öffentliche Hotspots sind für Online-Einkäufe ungeeignet, weil sie Betrügern Tür und Tor öffnen. So können wichtige persönliche Daten schnell in den falschen Händen landen. Für den digitalen Einkauf sollte besser das heimische Netzwerk genutzt werden. Wer doch unterwegs einkaufen möchte, sollte das reguläre Netzwerk seines Mobilfunkanbieters nutzen.

Augen auf bei unbekannten Händlern und dubiosen Angeboten

Ist der Onlineshop bisher unbekannt, können sich die Kunden mit einer kurzen Google-Suche nach dem Namen und dem Stichwort „Betrug“ schnell Gewissheit verschaffen. Grundsätzlich ist bei unglaubwürdigen Preisen, zeitlich stark limitierten Angeboten oder schlecht formulierten Webseiten größte Vorsicht geboten.

Finger weg von Gewinnspielen

Besonders gerne nutzen Betrüger Online-Gewinnspiele, bei denen arglose Teilnehmer nur zu gerne ihre private Daten und Telefonnummern preisgeben. Allerdings gibt es in den meisten Fällen gar kein Smartphone oder tolles Gadget zu gewinnen. Mit dieser Masche, die gerne auch über soziale Netzwerke verbreitet wird, ergaunern sich Betrüger nur Daten und damit das Geld für ihre eigenen Weihnachtseinkäufe.

Auch nach der Weihnachtszeit wachsam bleiben

Nach der Weihnachtszeit sollten dem Kontostand und der Kreditkartenabrechnung besonderes Augenmerk geschenkt werden. Sind ungewöhnliche Buchungen darauf, lässt sich im Missbrauchsfall schnell die Bank informieren.

Wer diesen einfachen Hinweisen der Experten von ESET folgt, kann in der Weihnachtszeit beruhigt online einkaufen. Denn ein gesundes Maß an Vorsicht erspart Online-Käufern eine herbe Enttäuschung.

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Der slowakische Antivirenhersteller ESET schützt seit 1992 mit modernsten Antivirenlösungen Unternehmen und Privatanwender vor Malware aller Art. Das Unternehmen gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen.

Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen nicht nur die Top-Produkte ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security aus. Inzwischen vertrauen mehr als 100 Millionen PC-Anwender weltweit den ESET-Lösungen.

Für Firmenkunden bietet ESET umfassenden Malware-Schutz an, der auch Lösungen für Mailserver, Netzwerk-Gateways und Fileserver unterschiedlicher Serverbetriebssysteme und E-Mail-Serverplattformen umfasst. Sie gewährleisten proaktiven und präzisen Antivirenschutz für High-Traffic-Server und umfangreiche Dateisysteme.

ESET beschäftigt in seiner Unternehmenszentrale in Bratislava (Slowakei) und in der Niederlassung in San Diego (USA) mehr als 500 Mitarbeiter. ESET betreibt zudem eigene Büros in Prag (Tschechische Republik), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena (Deutschland). ESET-Lösungen sind über ein weltweites Partnernetzwerk in mehr als 180 Ländern vertreten.

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ESET veröffentlicht ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security in Version 7

Noch besserer Schutz dank neuen Malware-Erkennungs- und Beseitigungstechnologien

ESET veröffentlicht ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security in Version 7

(ddp direct) Der Security-Software-Hersteller ESET präsentiert heute seine aktuelle Produktgeneration 7. ESET NOD 32 Antivirus und ESET Smart Security glänzen mit neuen Technologien wie dem Exploit-Blocker oder dem Erweiterten Speicherscanner. Mit dem Social Media Scanner 2 bietet der slowakische Sicherheitsspezialist das weltweit erste Scan-Modul für Facebook und Twitter an.Die unverbindlichen Preisempfehlungen lauten 29,95 Euro für ESET NOD32 Antivirus und 34,95 Euro für ESET Smart Security. Die Produkte schützen jeweils einen PC und enthalten alle Software-Updates, Signaturaktualisierungen sowie deutschen Support für ein Jahr. Sie sind ab sofort in Deutschland und Österreich in großen Flächenmärkten, bei über 3.500 ESET-Händlern und als Download im Internet erhältlich.

Neue KerntechnologienUnter der Haube der siebten Generation von ESET Smart Security und ESET NOD32 Antivirus arbeitet ein neues Sicherheitskonzept, das nicht nur eine verbesserte Erkennungsleistung verspricht. Neu hinzugefügte Kerntechnologien schützen besonders vor neuen, unbekannten oder „zero-days“-Bedrohungen.
Exploit Blocker (zum Patent angemeldet): Sichert besonders häufig angegriffene Programme (z.B. Browser, PDF-Reader, MS Office, E-Mail-Programme) stärker gegen Angriffe ab. Dazu wird das Verhalten dieser Anwendungen automatisch überwacht. Bei kritischen Auffälligkeiten wird der betroffene Prozess gestoppt und der Nutzer informiert. Somit können auch Schadcodes besser erkannt werden, die bisher in keiner Signaturdatenbank gelistet sind.
Erweiterter Speicherscanner: Immer mehr Malware wird verschlüsselt oder getarnt, um einer Erkennung zu entgehen. ESETs neue Technologie ist in der Lage, diese Dateien im Speicher zu entdecken und zu stoppen. ESETs Erweiterter Speicherscanner ergänzt das ESET „Hostbased Intrusion Prevention System (HIPS)“. Dies verbessert die Erkennung von Angriffen und ermöglicht einen effektiven Schutz auch vor Malware mit raffinierten Crypto- oder Packer-Mechanismen.
Schwachstellenprüfung (nur in ESET Smart Security): Der neue Bestandteil der Firewall hindert sogenannte Exploits daran, Schwachstellen im Netzwerk oder in Protokollen auszunutzen und sich auf diese Weise Zugang zum System zu verschaffen.

ESET Social Media Scanner 2 für Facebook und Twitter

Verseuchte Posts und Facebook-Malware zählen zu den am schnellsten wachsenden Bedrohungen in sozialen Netzwerken. Auf diese Gefahr reagiert ESET mit der zweiten Version des ESET Social Media Scanners. Das weiter verbesserte Produkt bewahrt die Konten des Benutzers und die seiner Freunde vor möglichen Infektionen. Der Anwender hat dabei die Wahl zwischen dem on-Demand-Scan und der automatischen Überprüfung. Der ESET Social Media Scanner erweitert seinen Facebook-Sicherheitsschutzschirm jetzt auch auf Twitter. Das neue „Security Center“ zeigt die aktuell gewählten Sicherheitseinstellungen des Facebook- oder Twitter-Kontos an. Gleichzeitig schlägt das Tool Verbesserungen im Sinne der bestmöglichen Sicherheit vor. Alle Einstellungen können unter my.eset.com verwaltet werden.

ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security

ESET NOD32 Antivirus bietet professionellen Viren- und Spyware-Schutz. Eine geringe System­belastung und extrem kleine Updatepakete schonen die vorhandenen Ressourcen. Effiziente Scans von Archiven und großen Dateien eliminieren Bedrohungen schon beim Download.ESET Smart Security besitzt zusätzlich eine Zwei-Wege-Firewall, Spam-Schutz und eine Kinder­sicherung. Ein Highlight stellt die integrierte Diebstahlsicherung „Anti-Theft“ dar. Mit ihr kann das vermisste Notebook geortet, Bilder vom Dieb geschossen und Nachrichten an den Finder gesendet werden. Zudem bewahrt die Software vor unautorisiertem Datenzugriff.„Internetnutzer sollen ohne Scheu alle Möglichkeiten der neuen Technologien genießen – unsere Produkte sorgen im Hintergrund für die notwendige Sicherheit“, sagt Pavel Luka, Chief Technology Officer von ESET. „Unsere Sicherheitslösungen der Generation 7 benötigen dieselben geringen Systemressourcen, für die unser Unternehmen bekannt ist. Gleichzeitig bieten sie Dank der einzigartigen Technologie noch besseren Schutz vor neuer und unbekannter Malware.“

Kostenlose Upgrades für Anwender

ESET-Kunden mit gültiger Lizenz können jederzeit auf die neue Generation 7 umsteigen. Unter www.eset.de/downloads/home finden Sie die entsprechenden Downloads. ESET empfiehlt, zuerst die auf dem PC aktive ESET-Software zu deinstallieren und erst danach die Version 7 aufzuspielen.

Systemvoraussetzungen
Microsoft Windows 8, 7, Vista, XP
MS Windows Homeserver (2008, 2011) nur bei ESET NOD32 Antivirus

Unverbindliche Preisempfehlungen
ESET NOD32 Antivirus

1 Jahr / 1 PC: 29,95 €
1 Jahr / 3 PC: 39,95 €
ESET Smart Security

1 Jahr / 1 PC: 34,95 €
1 Jahr / 3 PC: 44,95 €
 Weitere Informationen
www.eset.de
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=== ESET Smart Security 7 (Bild) ===

ESET Smart Security 7

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Der slowakische Antivirenhersteller ESET schützt seit 1992 mit modernsten Antivirenlösungen Unternehmen und Privatanwender vor Malware aller Art. Das Unternehmen gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen.

Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen nicht nur die Top-Produkte ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security aus. Inzwischen vertrauen mehr als 100 Millionen PC-Anwender weltweit den ESET-Lösungen.

Für Firmenkunden bietet ESET umfassenden Malware-Schutz an, der auch Lösungen für Mailserver, Netzwerk-Gateways und Fileserver unterschiedlicher Serverbetriebssysteme und E-Mail-Serverplattformen umfasst. Sie gewährleisten proaktiven und präzisen Antivirenschutz für High-Traffic-Server und umfangreiche Dateisysteme.

ESET beschäftigt in seiner Unternehmenszentrale in Bratislava (Slowakei) und in der Niederlassung in San Diego (USA) mehr als 500 Mitarbeiter. ESET betreibt zudem eigene Büros in Prag (Tschechische Republik), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena (Deutschland). ESET-Lösungen sind über ein weltweites Partnernetzwerk in mehr als 180 Ländern vertreten.

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Zocken statt Zombie: Security-Tipps für PC-Gamer

Zocken statt Zombie: Security-Tipps für PC-Gamer

(ddp direct) „Game Over“ hieß es bereits für so manchen Online-Zocker. Einige Gamescom-Besucher (Köln, 21. bis 25. August) können sicherlich ein Lied davon singen, dass sie nicht von Gegnern, sondern von Hackern in die Knie gezwungen wurden. Die Sicherheitsexperten von ESET geben neue Tipps, wie der Spielespaß mit Sicherheit groß bleibt.

1. Lastpass und andere „Passwort-Safes“ nutzen

Spieler müssen heutzutage eine ganze Menge an Passwörtern im Kopf behalten. Daher ist es schon verführerisch, das gleiche Passwort mehrfach zu verwenden. Dies gilt erst recht, wenn es sich „nur“ um eine Kopierschutz-Funktion wie Ubisofts Uplay handelt. Uplay wurde dieses Jahr gehackt, Benutzernamen und (verschlüsselte) Passwörter gestohlen.

TIPP: Wenn möglich, sollten „Wegwerfadressen“ für Kopierschutz-Funktionen und andere Einmal-Anmeldungen genutzt werden. Je mehr unterschiedliche Passwörter im Einsatz sind, desto besser ist es. Das Verwenden von Lastpass oder anderen „Passwort-Managern“ erleichtert deren Verwaltung enorm.

2. Erst denken, dann „Alt+Tab“ drücken

Ein zusätzliches Browserfenster verschafft bei Spielen, wie beispielsweise MMOs, einen besseren Überblick. Bevor man jedoch mit „Alt+Tab“ in ein solches wechselt, sollte man den „Menschenverstand-Modus“ wieder einschalten. Nicht jeder Link, den man im Spiel geschickt bekommen hat, führt Gutes im Schilde. Und nicht jeder, mit dem man während des Spiels kommuniziert (selbst Team- oder Gildenmitglieder), muss nicht immer der sein, für den man ihn hält. Das US Computer Emergency Response Team (CERT) hat erst kürzlich davor gewarnt, dass (gehackte) Spieler-Accounts für die Verteilung von Malware missbraucht wurden. Dazu zählen auch Links, die auf präparierte Webseiten verweisen. Höchst gefährlich wird es, wenn gefälschte Patches oder Spieldownloads angeboten werden – die sich letztlich als gefährliche Software entpuppen.

3. Wenn der „God Mode“ das Geld nicht wert ist

Es werden nicht wenige „Hacks“ online angeboten, um durch Wände gehen zu können oder schneller im Spiel voranzukommen. Viele davon sind allerdings nur einfach clever benannt und zu 90 Prozent reine Malware. Wer sich im sogenannten „God Mode“ Vorteile erhofft, sollte von Hacks und Cheats die Finger lassen. Ansonsten öffnet er Hackern freiwillig Tür und Tor.

4. Vorsicht beim Modding

In vielen Online Games sind Mods und Add-Ons kein Extra, sondern ein Muss. In „World of Warcraft“ ist es zum Beispiel mehr als ein „sozialer Fauxpas“, ohne „Damage Counter“ weit kommen zu wollen. Wer entsprechende Hilfsmittel runterladen will, sollte die anbietende Webseite genauer unter die Lupe nehmen. Seiten wie „ModDB“ oder „Curse“ sind oft vertrauenswürdig. Aber auch sie können selbst erstellte Mods von Spielern beinhalten, die wiederum mit Malware versehen sind. Die Bewertungen geben einen guten Anhalt über die Güte. Ein Check der URLs mit einer Antivirensoftware hilft zudem weiter.

5. Foren lieber fern bleiben

Es kann verführerisch sein, in Game-Foren seinem Ärger Luft zu machen. Dies ist mittlerweile umso gefährlicher, weil Cyber-Kriminelle Foren als Sammelstelle von Benutzernamen und Passwörtern nutzen. Wer Foren besucht, sollte andere Benutzernamen und Kennwörter nutzen, als für die Spieleanmeldung. „Wegwerf“-E-Mail-Adressen stellen eine einfache Alternative dazu dar.

6. Kauft kein Gold – und falls doch, dann nicht von dem Typen aus dem Game Chat

Gold, Spielewährungen oder Level-Boosts zu kaufen, ist ein gefährliches Geschäft. Das Geld oder die Dienste, die zum Kauf angeboten werden, können genauso gut von gehackten Accounts stammen. Von „Verkäufern“ aus dem Game-Chat gehen noch höhere Gefahren aus. Kein Verkäufer ist zu 100 Prozent vertrauenswürdig, sogar so große Seiten wie IGE. Aber kleine Seiten sind nahezu Paradiese für Phishing-Versuche, Spyware und Kreditkarten-Diebstahl. Lieber gleich meiden.

7. Lieber Sicherheit als Leistung

Wenn der PC laggt, juckt es Gamern in den Fingern, die Sicherheitssoftware abzuschalten. In einer ESET-Studie unter 1000 britischen PC-Gamern gaben 30 Prozent an, vor dem Online-Spielen die Security-Funktionen zu deaktivieren. Das Fehlverhalten hatte ernste Folgen: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer mussten zugeben, Opfer einer Malware-Attacke gewesen zu sein. Besonders ärgerlich: Die Bereinigung und die Systemwiederherstellung dauerten im Schnitt bis zu zwei Tage.

8. Erst schauen, dann anmelden

Webseiten, die Spiele-Logins verlangen, sollte man kritisch betrachten. Dies gilt auch für professionell gestaltete und vertrauenswürdig aussehende Pages. Blizzard, die Macher von „World of Warcraft“, warnen: „Jemand, der es bewusst auf Battle.net Accounts abgesehen hat, könnte eine Seite zu genau diesem Zweck erstellen, wie eine Fanseite oder Forum für ein Blizzard Spiel. Wenn Du Dich dann mit Deinen Battle.net Benutzernamen und Passwort auf dieser Webseite registrierst, hast Du demjenigen auch sofort die Schlüssel zu Deinem Account übergeben.“

9. Doppelt gemoppelt hält besser: Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Sicherheit des Spiele-Accounts steht und fällt mit der Einwahlsicherheit. Experten empfehlen die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Kriminellen die Arbeit enorm zu erschweren. Dazu bieten sich Smartphone-Apps oder physische Geräte an. Falls eine Authentifizierungs-App vorhanden ist, sollte diese auch genutzt werden. Diese schützt auch dann, wenn andere Webseiten gehackt und eigene Anmeldedaten gestohlen wurden.

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Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen nicht nur die Top-Produkte ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security aus. Inzwischen vertrauen mehr als 100 Millionen PC-Anwender weltweit den ESET-Lösungen.

Für Firmenkunden bietet ESET umfassenden Malware-Schutz an, der auch Lösungen für Mailserver, Netzwerk-Gateways und Fileserver unterschiedlicher Serverbetriebssysteme und E-Mail-Serverplattformen umfasst. Sie gewährleisten proaktiven und präzisen Antivirenschutz für High-Traffic-Server und umfangreiche Dateisysteme.

ESET beschäftigt in seiner Unternehmenszentrale in Bratislava (Slowakei) und in der Niederlassung in San Diego (USA) mehr als 500 Mitarbeiter. ESET betreibt zudem eigene Büros in Prag (Tschechische Republik), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena (Deutschland). ESET-Lösungen sind über ein weltweites Partnernetzwerk in mehr als 180 Ländern vertreten.

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