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Pressemitteilungen

Kostenlose Qualifzierungskurse

für Arbeitslose Berlinerinnen und Berliner

Kostenlose Qualifzierungskurse

Das itw – Institut für Aus- und Weiterbildung bietet im Rahmen des Berliner Landesprogramms „Qualifizierung vor Beschäftigung“ (QvB) kostenlose Qualifizierungskurse für arbeitslose Berlinerinnen und Berliner an. Weder die Teilnehmenden noch das Jobcenter müssen für diese Kurse etwas bezahlen.

Die Kurse finden in fünf verschiedenen Themenbereichen statt:

-Mit dem mittleren Schulabschluss (MSA) in Ausbildung [Nachholen des MSA und Vorbereitung auf eine Ausbildung]
-Office Grundlagen – Bürokraft [Datenverarbeitung, Büroorganisation und Bewerbungscoaching inkl. Praktikum]
-Mediengestaltung – Einstieg in die Nachqualifizierung [Photoshop, Illustrator, Indesign, Praktikum ]
-Beruflich einsteigen und durchstarten mit B2 [Deutsch B2 GER inkl. Telc-Prüfung, MS Office, Zukunfts-/Berufsplanung]
-Bilinguale/r Erzieherhelfer/in [Deutsch für den Beruf (B2), ozialpädagogische Theorie und Praxis, sozialpädagogische Theorie und Praxis, Grundlagen Gesundheit und Umwelt bei Kindern, Bewerbungscoaching]

Mit diesen Kursen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigt eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt oder eine Berufsausbildung aufzunehmen. Alle Bereiche sind auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. Das itw ist während der Kurse und nach erfolgreichem Abschluss behilflich bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitgeber.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist der Bezug von Leistungen nach ALG 2 (Hartz 4) und ein Wohnsitz in Berlin. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen ohne Schulabschluss, ältere Arbeitslose oder Flüchtlinge mit Arbeitserlaubnis.

Weitere Informationen und Beginntermine unter: esf.itw-berlin.de

Das Projekt „Qualifizierung vor Beschäftigung“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen.

Als Institut für technische Weiterbildung Berlin e. V. wurde das itw 1967 auf Initiative der Berliner Wirtschaft und ihrer Verbände als gemeinnütziger Verein gegründet. 2006 wurde es in eine gemeinnützige GmbH mit dem heutigen Namen umgewandelt. Neben der klassischen berufsbegleitenden Weiterbildung setzt das itw seit den 70er Jahren arbeitsmarktpolitische Instrumente im Auftrag öffentliche Auftraggeber und für unterschiedlichste Zielgruppen um.

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Dania Dittgen
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Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH
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Pressemitteilungen

Mit Mixed-Leadership an die Spitze

Vieles wird getan, doch was wirkt? – Empirische Studie zu Mixed Leadership in deutschen Unternehmen

In dem vom BMBF und EFS geförderten Forschungsprojekt wurden Daten zu Kennzahlen, Maßnahmen und Rahmenbedingungen für eine gender-gemischte Führung von Unternehmen in Deutschland erhoben. Gefragt wurde, welche Maßnahmen die Unternehmen bei Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von weiblichen und männlichen Führungskräften einsetzen, und wie effektiv diese Maßnahmen sind. Die Situation von männlichen Mitarbeitern, z.B. die Evaluierung von speziellen Maßnahmen für Männer, Beteiligung von männlichen Vorgesetzten bei Gender-Trainings, wurde hierbei ausdrücklich mit einbezogen. Erstmals liegt damit ein empirischer Befund zur Wirklichkeit gemischter Führung in deutschen Unternehmen vor.

In Branchen mit vielen Frauen ist die Leaking Pipeline noch löcheriger

Die Daten zeigen, dass der Frauenanteil in den Managementebenen höher ist, wenn auch auf der ausführenden Ebene viele Frauen sind. Das Phänomen der Leaking Pipeline – je höher die Managementebene umso niedriger der Frauenanteil – gibt es dabei in allen befragten Branchen-gruppen. Auffällig ist, dass in Branchen, in denen relativ viele Frauen auf der ausführenden Ebene sind, der Frauenanteil mit jeder aufsteigenden Managementebene stärker fällt.

Fördermaßnahmen sollten Vorgesetzte und Männer einschließen

Bei der (Be-)Förderung von Frauen zeigt sich, dass je nach Managementebenen unterschiedliche Maßnahmen wirksam sind. Beim Aufstieg von der ausführenden Ebene in die untere Manage-mentebene sind insbesondere interne Mentoring-Programme und Cross-Mentoring wirksam. Für das Erreichen der nächsthöheren Managementebene spielen Gender-Trainings für Vorge-setzte eine wichtigere Rolle. Beim Sprung ins Top-Management sind spezielle Talent-Pools von Frauen und interne Mentoring-Programme hilfreich.

Fluktuationsrate steigt, je höher die Frauen kommen

Je höher die Managementebene, desto höher fällt die Fluktuationsrate von Frauen aus. Um die vergleichsweise hohe Fluktuation von Frauen auf der Top-Managementebene zu reduzieren, helfen nach Beobachtung der Unternehmen insbesondere Top-Sharing sowie die Förderung von internen und externen Frauennetzwerken.

Hebel Rollenmuster

Als wichtigste Barrieren nannten die Unternehmen mangelnde Aufstiegskompetenz der Frauen sowie wenig Offenheit für neue Arbeitsformen wie Top-Sharing. Nach Einschätzung der Unternehmen (77%) lehnen männliche Führungskräfte Teilzeit mehrheitlich ab. Zudem haben nach Meinung von 77 % der befragten Unternehmen Frauen andere Karriereprioritäten. Als Förderer für Karrieren von Männern dagegen werden Old-Boys-Networks als unverändert wirksam eingestuft. „Traditionelles Rollenverhalten wird trotz aller Maßnahmen belohnt, abweichendes Verhalten bestraft“, zieht die Projektleiterin, Astrid Szebel-Habig, ein Fazit. Um hier einen Sinneswandel zu erreichen, seien Maßnahmen zur Stärkung des Selbstbewusstseins weiblicher Nachwuchskräfte wichtig. Außerdem müsse das Image von Karrierefrauen verbessert werden. Auch eine lebensphasenorientierte Personalpolitik könne die Kultur in einem Unter-nehmen nachdrücklich verändern. Daher sieht sie in der Veränderung von Werten und Rollen in der Gesellschaft einen wichtigen Hebel für eine Kulturveränderung auch in den Unternehmen.

Hebel geschlechtergemischte Zielvorgaben und Quotenvorgaben für Headhunter

Ein wichtiger Hebel sind verbindliche Zielvorgaben für gender-gemischte Rekrutierung. Insbesondere für die Top-Managementebene ergibt sich dann ein signifikant höherer Rekrutierungsanteil von Frauen. Auch zahlenmäßige Vorgaben an Personalberater*innen sowie Quoten führen nach den vorliegenden Ergebnissen zu einem signifikant höheren Frauenanteil bei den Einstellungen. Jedoch haben sich von den untersuchten Unternehmen nur wenige quantitative Ziele für die Frauenanteile in den oberen Managementebenen gesetzt. In Selbstverpflichtungen mit messbaren Zielgrößen und vom Top-Management gesetzte Vorgaben sehen sie eine der wirkungsvollsten Maßnahmen – neben speziellen Fördermaßnahmen für Frauen. Zugleich wird darin aber auch die am schwersten umsetzbare Maßnahme gesehen. „Für den Erfolg von Mixed-Leadership“, unterstrich denn auch Petra Justenhoven, Vorstand der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und Vortragende auf der Konferenz „ist der Tone of the top entscheidend. Sonst verpuffen viele Aktivitäten.“

Hebel Selbstauditberichte

Hilfreich für die Unternehmen und ein Kernstück der Untersuchung ist die Entwicklung eines Selbstauditberichts. Darin werden der Status der Mixed-Leadership-Maßnahmen im eigenen Unternehmen im Vergleich mit anderen dargestellt und Ansatzpunkte für Veränderungen aufgezeigt. Wirtschaftsprüferin Justenhoven begrüßte dieses von dem Forschungsteam entwickelte Instrument der Wirksamkeitsmessung und war sich mit den Teilnehmer der Konferenz über den Nutzen für das interne Mixed-Leadership-Marketing einig: „Unternehmen sind rational handelnde Organisationen, die die Wettbewerbsvorteile von gemischten Führungsteams nutzen werden.“

Der Selbstauditbericht und die Erhebungen sollen weitergeführt werden. „Für Unternehmen ist diese systematische Erfassung und Bewertung aller wichtigen Kennzahlen und Einflussfaktoren die beste Basis zur Vereinbarung der zum Unternehmen passenden Gender-Diversity-Ziele – mithin ein wirkungsvolleres Veränderungsinstrument als eine generelle Geschlechterquote für alle“, so Astrid Szebel-Habig.

Editors Notes
Das Forschungsvorhaben „Mixed-Leadership“ des Instituts für Management und Leadership der Hochschule Aschaffenburg um die Professoren Astrid Szebel-Habig (Projektleitung), Rolf Ulrich Kaps und Erich Ruppert untersucht die Positionierung von Frauen in Führungspositionen der TOP-500-Unternehmen in Deutschland. Mittels einer primären Datenerhebung werden Einflussfaktoren und Handlungsansätze zur Unterstützung weiblicher Karriereverläufe und einer von Diversität geprägte Unternehmenskultur identifiziert. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Unternehmen zur ständigen Verbesserung ihres Gender-Diversity-Managements zur Verfügung gestellt. Das Forschungsprojekt läuft bis Oktober 2014. Es wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie den europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Eine Fortsetzung der Unternehmensbefragungen mit Selbstauditberichten für die teilnehmenden Unternehmen über den Förderungszeitraum hinaus ist geplant.

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Hochschule Aschaffenburg – Forschungsprojekt Mixed-Leadership
Frau Nadja Tiedtke
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Pressemitteilungen

Trägertreffen „MEHR Männer in Kitas“ in Stuttgart

16 Modellprojekte werben für den Erzieherberuf

Wie erfolgreich ist das Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“? Wie wird es in der Öffentlichkeit wahrgenommen? Darüber tauschen sich 70 Fachleute aus der gesamten Bundesrepublik am 14. und 15. Mai in Stuttgart aus.

Stuttgart – Bundesweit 16 Modellprojekte werben für mehr männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten und arbeiten an zukunftsfähigen Rahmenbedingungen für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Frauen und Männern in der Kinderbetreuung. Die 16 Kita-Träger aus dem gesamten Bundesgebiet sind an dem dreijährigen Modellprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beteiligt. Das Programm startete im Januar 2011 und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“, mit Sitz in Berlin, lädt die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer regelmäßig zu Treffen ein, um sich zu vernetzen, sich über gute Erfahrungen auszutauschen, aber auch um Hindernisse und Widerstände zu diskutieren und einen möglichen Umgang damit zu erarbeiten.

Gastgeber des bundesweiten Träger-Treffens ist die Stuttgarter Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH, die das Projekt in Baden-Württemberg umsetzt und eine Imagekampagne für den Erzieherberuf mit dem Slogan „Starke Typen für starke Kinder“ gestartet hat (www.erzieher-werden.de). Die Kampagne macht deutlich, wie vielfältig der Erzieherberuf ist und wie unterschiedlich die Männer sind, die ihn ausüben. Die Fachleute von Konzept-e werden bei dem Treffen auch über ihr Engagement für eine neuartige, praxisintegrierte Erzieherinnen- und Erzieher-Ausbildung berichten: Zwei 2011 und 2012 gegründete Fachschulen in Stuttgart und Karlsruhe, die mit Kindertagesstätten kooperieren, machen die Ausbildung attraktiver – auch für männliche Jugendliche sowie Quereinsteiger mit Berufserfahrung.

Ziel: Anteil männlicher Fachkräfte spürbar steigern
Der Anteil männlicher Fachkräfte soll in den teilnehmenden Kitas spürbar steigen. Die EU gibt eine Zielmarke von 20 Prozent vor. In Deutschland ist der Männeranteil in Kindertagesstätten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, trotzdem liegt er bundesweit nur bei 3,5 Prozent. Berechnet man nur den Anteil der männlichen Fachkräfte ohne Zivildienstleistende, FSJ-ler und ABM-Kräfte sind es sogar nur 2,9 Prozent. Um das ehrgeizige EU-Ziel von 20-Prozent langfristig zu erreichen, sind nicht nur große Anstrengungen nötig, um Männer für den Beruf des Erziehers zu interessieren. Männliche Fachkräfte müssen in den Einrichtungen auch willkommen sein und dürfen dort nicht aufgrund ihres Geschlechts auf bestimmte, vermeintlich typisch männliche Aufgaben verwiesen werden.

Typische Rollenmuster aufbrechen
Da diese Zuweisung zumeist unbewusst abläuft, entwickeln die am Modellprogramm beteiligten Kita-Träger Gender-Konzepte sowie Maßnahmen, die Erzieherinnen, Erziehern und Eltern deutlich machen, welche geschlechtsspezifischen Zuschreibungen sie oft automatisch vornehmen. Auch in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnerinnen und -partnern zum Beispiel in Fachschulen, in Arbeitsagenturen und bei anderen Trägern, sind diese grundsätzlichen Überlegungen wichtig. Pädagogische Teams, die aus Frauen und Männern bestehen, haben nur dann für die Kinder die gewünschte Vorbildfunktion, wenn es ihnen gelingt, partnerschaftlich zusammen zu arbeiten und typische, geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen hinter sich zu lassen.

Links:
Koordinationsstelle Männer in Kitas: www.koordination-maennerinkitas.de
Kampagne „Starke Typen für starke Kinder“: www.erzieher-werden.de
Konzept-e-Netzwerk: www.konzept-e.de
Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk 24 Kitas, zwei Grundschulen, eine Freie DualeFachschule für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Konzept-e für Schulen gGmbH, Kind e.V. Stuttgart und Kind und Beruf e.V.

Einmal im Jahr veranstaltet das Konzept-e Netzwerk den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt.
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
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Gesellschaft/Politik

„Der Sinn des Lebens: Hartz vier“ von Frank Meister

Neu:
„Der Sinn des Lebens: Hartz vier“ ein Tatsachenroman von Frank Meister
Täglich gibt es neue Meldungen zu Hartz vier. Schicksale werden vorgestellt, Politiker geben ihre Kommentare dazu ab, an Stammtischen wird darüber diskutiert, die Meinungen zu Harz vier sind so unterschiedlich wie die Informationen auch sind. Was ist nun dran an den Behauptungen, alle Hartz Vierlinge seien faul und arbeitsscheu? Oder an den Meinungen, es seien viel zu wenige Arbeitsplätze vorhanden? Erhalten die Bezieher von Hartz vier – Leistungen nun zu viel oder zu wenig Geld. Wie effektiv arbeiten die Verwaltungen, wird dort das Beste für die Gesellschaft erreicht oder das Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen über Fragen, die Jeder nur aus seiner persönlichen Sicht beantwortet. Frank Meister hat in seinem bisherigen Leben nichts mit Hartz vier zu tun. Als Trainer in mehreren Großkonzernen kennt er sich aber in der Erwachsenenqualifikation aus. Denkt er. Das Angebot eines Bildungsunternehmens sieht er als eine ruhige Zeit an, Zeit zum erholen für seinen ansonsten stressigen Job, glaubt er. Es soll aber alles anders kommen. Nach dem Frank Meister die ersten Tage und Wochen durchgehalten und seine Gedanken ans aufhören verdrängt hat, bekommt er einen tiefen Einblick in die Materie. Dabei lernt er beide Seiten kennen. Eine Seite ist die Verwaltung der Arbeitslosen, aber auch die Sicht der Betroffenen bleibt ihm nicht verschlossen. Persönliche Schicksale, aber auch Einstellungen von Frauen, die sich mit ihrem Schicksal gut eingerichtet haben, lernt er kennen. Tagtäglich muss er unterscheiden, was ist Wahrheit und was nicht.
Eine wahre Geschichte, vom Autor selbst erlebt, mit authentischen Dialogen, nicht ganz humorlos erzählt – wer sieht denn nun den Sinn des Lebens in Hartz vier? Kein Krimi und trotzdem spannend bis zum Schluss. Leseproben sind auf http://www.frank-meister.de.tc zu finden.

Über den Autor:
Frank Meister, studierter Staatsrechtswissenschaftler ist seit 1990 in der Unternehmensberatung tätig. Nach mehreren Qualifizierungen stieg er 1995 in die IT-Beratung ein, verlagerte 1999 seinen Schwerpunkt auf Dienstleistungen und auch damit verbunden auf Schulungen. Nach mehren erfolgreichen Schulungsaufträgen wurde er 2004 beauftragt für einen Großkonzern als freiberuflicher Trainer tätig zu werden. Seit diesem Zeitpunkt war er dann für weitere Konzerne bundesweit mit Erfolg im Einsatz. 2009 bekam er den Auftrag für den Europäischen Sozialfond in einem Bildungsunternehmen dauerarbeitslose und alleinerziehende Frauen zu betreuen und auszubilden. Hier entstand auch sein erstes Werk „Der Sinn des Lebens: Hartz vier“, welche nicht das letzte sein wird. Frank Meister lebt mit seiner Familie in Thüringen.

Pressekontakt:
Pamela Schöll, Programmleitung Vindobona-Verlag GmbH,
A-7312 Horitschon, Dornraingasse 3 (P.Schoell@vindobonaverlag.com)
oder
Hartmut Kalcher, D-98617 Meiningen, Hohe Leite 17 a (Hartmut.Kalcher@t-online.de)

Schlagwörter:
Hartz vier, Agentur für Arbeit, Schulungsmaßnahme, Bildungsträger, Alleinerziehend, Sozialfahnder, Minijob, Mindestlohn, Alltagshumor, Steuerzahler, Sozialfond

Neuerscheinung des Vindobonaverlags
Hartmut Kalcher
Hohe Leite 17a

98617 Meiningen
Deutschland

E-Mail: Hartmut.Kalcher@t-online.de
Homepage: http://www.frank-meister.de.tc
Telefon: 0171 9984149

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Neuerscheinung des Vindobonaverlags
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Pressemitteilungen

Betreuungs- und Bildungskongress Invest in Future unter dem Motto „Erfahrung trifft Kita“

Eine Plattform zum Austausch über Betreuungs- und Bildungsthemen bietet der Kongress „Invest in Future“, der jetzt (24./25. Oktober 2011) zum achten Mal in Stuttgart stattfindet. Die Veranstalterinnen und Veranstalter erwarten weit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Symposium und laden Interessierte zum kostenfreien Besuch der begleitenden Messe ein. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist Schirmherr der Veranstaltung.

Stuttgart (eos) – Verantwortliche aus Unternehmen, Vertreterinnen und Vertreter von Trägern und Kommunen sowie Expertinnen und Experten aus der Pädagogik diskutieren heute und morgen (24./25. Oktober 2011) im Stuttgarter Haus der Wirtschaft beim Kongress „Invest in Future“ über eine zeitgemäße Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur in Deutschland. Das Thema ist komplex, denn die Bildung und Betreuung von Kindern steht in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Anforderungen. Sie ergeben sich aus vielfältiger werdenden Lebensmodellen von Familien und aus einer Arbeitswelt, die immer mehr Flexibilität verlangt und sich durch zunehmende Arbeitsverdichtung auszeichnet. Der geplante Krippenausbau stellt die Kommunen zudem vor große Herausforderungen, finanziell wie personell.

Bildung braucht Vielfalt
Bei der Gestaltung und Weiterentwicklung der Betreuungs- und Bildungslandschaft in Deutschland brauche es daher einen Dialog und auch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Kräfte, betonen die Veranstalter des Kongresses, die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, der KiND e.V. Dachverband sowie die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). In diesem Sinne möchten sie auch das Motto der diesjährigen Veranstaltung verstanden wissen: „Erfahrung trifft Kita – Professionalität, Fachwissen und Lebenserfahrung für und mit Kindern“. „Kindertagesbetreuung sollte nicht nur Antworten geben auf Bedarfe, die Wirtschaft und Gesellschaft formulieren. Sie kann andere Lebensbereiche mit Impulsen und neuen Sichtweisen bereichern und verändern“, heißt es.

Elf Themenforen
Rund 40 Vorträge in elf Themenforen und zwei Plenumsveranstaltungen widmen sich unterschiedlichen Schwerpunkten: Es geht um betriebliches Engagement für Kinderbetreuung, um den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur in den Kommunen, um das Management und die Sicherung von Qualität in der Kinderbetreuung, um geschlechtergerechte Pädagogik, den Fachkräftemangel in Kitas und um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Mehr Männer in Kitas
Das Themenforum „Mehr Männer in Kitas“ zeigt Wege und Strategien auf, wie mehr Männer für den Beruf des Erziehers gewonnen werden können. Bislang gibt es bundesweit nur 3,3 Prozent männliche Erzieher. Die Kampagne wird im Rahmen des Bundesprogramms „Mehr Männer in Kitas“ gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Ziel ist es, den Männeranteil in deutschen Kitas auf 20 Prozent zu erhöhen.

Preise zum Thema „Erfahrung trifft Kita“
Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Invest in Future Award zum Thema „Erfahrung trifft Kita“ erhalten ihre Auszeichungen im Rahmen der feierlichen „Invest in Future“-Abendveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart. Am zweiten Kongresstag stellen sie ihre Projekte ausführlich vor, die Kitas langfristig mit anderen Akteuren aus dem Sozialraum zu vernetzen und so für gegenseitige Impulse zu sorgen.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten
Weitere Informationen, Kongress-Logo und Bildmaterial zum Download unter: www.invest-in-future.de („Presse“ – „Pressefotos“).

ESF-Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“
Erfahrungen sammeln, übertragen und nachhaltig Wirkung entfalten
„Männer sind aufgefordert, Erziehungswelten mit zu gestalten. Also die Welt ihrer Kinder.“ (Männlicher Erzieher, 29 Jahre)

„MEHR Männer in Kitas“ – Das sind 16 Modellprojekte mit 1.300 Kindertageseinrichtungen in 13 Bundesländern, die mit insgesamt gut 13 Millionen Euro gefördert werden. Bis Ende 2013 werden sie Wege finden, mehr männliche Fachkräfte für Kitas zu gewinnen.

Das Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert und ist Teil der gleichstellungspolitischen Gesamtinitiative „Männer in Kitas“.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte und Maßnahmen, wie Schüler-Praktika, Schnuppertage, Freiwilligendienste und Programme für Mentorinnen und Mentoren werden eingesetzt und ausgewertet. Hinzu kommen aktive Väterarbeit, die Auseinandersetzung mit dem Thema „Geschlecht“ sowohl während der Berufsfindung junger Männer wie auch im Kita-Alltag. Runde Tische und Netzwerke männlicher Erzieher werden dazu beitragen, in ganz Deutschland mehr Männer für den Beruf des Erziehers zu gewinnen.
Die Erfahrungen aus den Modellprojekten werden überregional an Kita-Träger weitergegeben.

Mehr Informationen zum ESF-Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“ unter:
www.bmfsfj.de www.koordination-maennerinkitas.de www.esf-regiestelle.eu

Gefördert von:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Europäischer Sozialfonds für Deutschland
Europäische Union

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Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Lena Jauernig
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
Tel.: 0711-656960-56
E-Mail: lena.jauernig@messe-sauber.de

Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
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Tel.: 0711-656960-39
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Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
Tel.: 0711-65227930
Mobil: 0176-62317469
E-Mail: eos@eoscript.de

Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH (www.messe-sauber.de) ist Mit-Veranstalter und Organisator des jährlich in Stuttgart stattfindenden Brennstoffzellen-Fachforums f-cell für Produzenten und Anwender der Brennstoffzelle. Darüber hinaus führt die Agentur aus Stuttgart zahlreiche weitere Messen und Ausstellungen durch: zum Beispiel die lokalen Endverbraucher-Messen „Haus / Holz / Energie“ sowie den Kinderbetreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“.
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
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Finanzen/Wirtschaft

Mit ESF-Förderung in Sachsen Management studieren

Mit ESF-Förderung in Sachsen Management studieren „Die ESF-Fördersituation in Sachsen bietet gerade für kleine Unternehmen hervorragende Möglichkeiten, ihre Managementkräfte effektiv weiter zu entwickeln“, sagt Denis Schmidt, Geschäftsführer der Druck und Werte GmbH. Das junge Leipziger Unternehmen, das 2009 den Gründerpreis der Handelshochschule Leipzig (HHL) gewonnen hat, zeigt ein gesundes Wachstum und sieht es daher als Notwendigkeit an, seine jungen Führungskräfte für den Wettbewerb fit zu machen.

General Management Programm für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte

Für eben jene Führungs- und Führungsnachwuchskräfte bietet die HHL Executive ein General Management Programm an. Es richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und ihre Managementkompetenzen vertiefen möchten. Das Programm setzt sich aus sechs zweieinhalbtägigen Modulen zu den Themen Strategie, Problemlösung, Markenmanagement, Führung, Kommunikation, Finanzen und Controlling zusammen, abgerundet durch ein Unternehmensplanspiel zur Anwendung der vermittelten Kenntnisse.

Bis zu 80% der Programmkosten können durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden

Die Kosten des Programms können dabei durch Fördergelder des Europäischen Sozialfonds für klein- und mittelständische Unternehmen mit bis zu 80 Prozent gefördert werden und sind so für jeden Betrieb erschwinglich. Auch Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Sachsen können gefördert werden, wenn sie die notwendigen Einkommensbedingungen erfüllen. Informationen und Beratungsgespräche hierzu bietet die Sächsische Aufbaubank.

Denis Schmidt sagt zu dem ESF-geförderten Programm: „Ich bin begeistert, dass meine Mitarbeiter und ich unser sehr praxisorientiertes neues Wissen schon nach den ersten zwei Modulen tatsächlich im Geschäftsalltag anwenden konnten. Die verschiedenen Unternehmensbereiche arbeiten jetzt stringenter zusammen und haben einen genaueren Blick für die wichtigen Faktoren des gesunden Unternehmenswachstums“.

ESF-Förderanträge müssen bis Mitte Januar eingereicht werden

Der nächste Durchlauf des General Management Programms startet am 1. März 2012. ESF-Förderanträge müssen bis spätestens Mitte Januar 2012 bei der SAB eingereicht werden.

Informationen und Anmeldung zum General Management Programm:
HHL Executive GmbH, Jana Näther, Geschäftsführerin, Tel.: 0341/9851-838, E-Mail: executive@hhl.de, Web: www.hhl.de/gmp

HHL Executive

In der HHL Executive GmbH sind die gesamten Weiterbildungsaktivitäten der Handelshochschule Leipzig (HHL) gebündelt. Vor allem für mittlere und obere Führungskräfte werden von der HHL Executive maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme entwickelt, die den Teilnehmern fundiertes Wissen in allen betriebswirtschaftlichen Grunddisziplinen vermitteln, aber auch Instrumente zur Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und zum Erkennen von Stärken und Schwächen an die Hand geben.
Seit ihrer Gründung 1994 wurden durch die HHL Executive zahlreiche General Management-Programme und diverse firmenspezifische Programme mit Professoren der HHL und weiteren führenden internationalen Business Schools durchgeführt. www.hhl.de/executive

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de

Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
Deutschland

E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614

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Finanzen/Wirtschaft

Durch ESF-Förderung in Sachsen Management studieren

Durch ESF-Förderung in Sachsen Management studieren General Management Programm der HHL Executive startet im Mai / Bis Mitte März beantragen: ESF-Förderung für bis zu 80 % der Programmkosten

„Die ESF-Fördersituation in Sachsen bietet gerade für kleine Unternehmen hervorragende Möglichkeiten, ihre Managementkräfte effektiv weiter zu entwickeln“, sagt Denis Schmidt, Geschäftsführer der Druck und Werte GmbH. Das junge Leipziger Unternehmen, das 2009 den Gründerpreis der Handelshochschule Leipzig (HHL) gewonnen hat, zeigt ein gesundes Wachstum und sieht es daher als Notwendigkeit an, seine jungen Führungskräfte für den Wettbewerb fit zu machen.

General Management Programm für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte

Für eben jene Führungs- und Führungsnachwuchskräfte bietet die HHL Executive ein General Management Programm an. Es richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und ihre Managementkompetenzen vertiefen möchten. Das Programm setzt sich aus sechs zweieinhalbtägigen Modulen zu den Themen Strategie, Problemlösung, Markenmanagement, Führung, Kommunikation, Finanzen und Controlling zusammen, abgerundet durch ein Unternehmensplanspiel zur Anwendung der vermittelten Kenntnisse.

Bis zu 80 % der Programmkosten können durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden

Die Kosten des Programms können dabei durch Fördergelder des Europäischen Sozialfonds für klein- und mittelständische Unternehmen mit bis zu 80 Prozent gefördert werden und sind so für jeden Betrieb erschwinglich. Auch Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Sachsen können gefördert werden, wenn sie die notwendigen Einkommensbedingungen erfüllen. Informationen und Beratungsgespräche hierzu bietet die Sächsische Aufbaubank.

Denis Schmidt sagt zu dem ESF-geförderten Programm: „Ich bin begeistert, dass meine Mitarbeiter und ich unser sehr praxisorientiertes neues Wissen schon nach den ersten zwei Modulen tatsächlich im Geschäftsalltag anwenden konnten. Die verschiedenen Unternehmensbereiche arbeiten jetzt stringenter zusammen und haben einen genaueren Blick für die wichtigen Faktoren des gesunden Unternehmenswachstums“.

ESF-Förderanträge müssen bis Mitte März eingereicht werden

Der nächste Durchlauf des General Management Programms startet am 5. Mai 2011. ESF-Förderanträge müssen bis spätestens Mitte März bei der SAB eingereicht werden.

Informationen und Anmeldung zum General Management Programm:

HHL Executive GmbH, Dr. Evelyn Kästner, Managerin Marketing/Kommunikation, Tel.: 0341/9851-832, E-Mail: executive@hhl.de, Web: www.hhl.de/gmp

HHL Executive

In der HHL Executive GmbH sind die gesamten Weiterbildungsaktivitäten der Handelshochschule Leipzig (HHL) gebündelt. Vor allem für mittlere und obere Führungskräfte werden von der HHL Executive maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme entwickelt, die den Teilnehmern fundiertes Wissen in allen betriebswirtschaftlichen Grunddisziplinen vermitteln, aber auch Instrumente zur Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und zum Erkennen von Stärken und Schwächen an die Hand geben.

Seit ihrer Gründung 1994 wurden durch die HHL Executive zahlreiche General Management-Programme und diverse firmenspezifische Programme mit Professoren der HHL und weiteren führenden internationalen Business Schools durchgeführt. www.hhl.de/executive

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de

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Mehr Männer in Kitas: Konzept-e startet Kampagne in Stuttgart

Kinder brauchen Vorbilder – beiderlei Geschlechts. Derzeit liegt der Anteil männlicher Erzieher am pädagogischen Personal in Stuttgart bei rund sieben Prozent. Um den Prozentsatz zu erhöhen, startet im Januar 2011 das dreijährige Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert wird. Über 70 Träger bewarben sich auf die bundesweite Ausschreibung. 16 Träger wurden ausgewählt und starten eigene Kampagnen, mit denen sie Männern die Attraktivität des Erzieherberufes näher bringen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH setzt die Kampagne als einziger Träger in Baden-Württemberg um.

Stuttgart (eos) – Nur rund 2,4 Prozent des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten ist männlich. Dabei wären gerade für die Jüngsten auch Männer als Rollenvorbilder sehr wichtig, sagen Fachleute. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) startet daher jetzt das Modellprogramm ,Mehr Männer in Kitas“, das am 1. Januar 2011 beginnt und das „Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers wecken, sie bei der Entscheidung für diese Tätigkeit unterstützen und die Perspektiven für Männer (und Frauen) in Kindertageseinrichtungen verbessern“ soll. Über 70 Träger bewarben sich um eine Teilnahme an dem Projekt, für das das Bundesfamilienministerium und der Europäische Sozialfond (ESF) insgesamt 13 Millionen Euro aufwenden. Die Laufzeit des Programms ist drei Jahre. Zu den 16 ausgewählten Bewerbern gehört die Stuttgarter Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH.

Schulpatenschaften und Mentorensystem
„Mit 14 Prozent ist der Männeranteil in unseren insgesamt 14 Stuttgarter Kindertagesstätten bereits heute vergleichsweise hoch“, sagt Konzept-e Geschäftsführerin Waltraud Weegmann. „Im Rahmen der Programms ,MEHR Männer in Kitas‘ haben wir die Möglichkeit uns noch zu verbessern und Jungen bzw. Männern zu zeigen, was dieser Beruf ihnen bieten kann.“ Mit der geplanten Kampagne, die eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen wie Schulpatenschaften, die Entwicklung eines webbasierten Fachschulkonzeptes mit parallelen Theorie- und Praxisphasen oder ein Mentorensystem umfasst, möchte Konzept-e sowohl Berufseinsteiger als auch Männer ansprechen, die neue berufliche Perspektiven suchen. „Wenn wir mehr Männer in Kitas haben möchten, dann müssen wir überprüfen, ob die Arbeitsweise und die Rahmenbedingungen in unseren Häusern für Männer stimmen. Mit Fortbildungen und Teamreflektionen zu diesem Thema wollen wir eine Kultur entwickeln, die die Arbeit in der Kita für Männer und Frauen gleichermaßen attraktiv macht“, erklärt Waltraud Weegmann. „Mit einer geplanten eigenen Projekt-Website, über deren Start wir auch auf www.konzept-e.de informieren, möchten wir alle Interessierten über den Fortgang des Projekts hier in Stuttgart auf dem Laufenden halten und mit ihnen in Austausch treten.“

Erfahrungen übertragen
Nach Abschluss des Programms sollen die Erfahrungen aus den Modellregionen auf andere Träger und Regionen übertragen werden, um das auch auf EU-Ebene diskutierte Ziel von rund 20 Prozent männlichen Erziehern in Kitas zu erreichen.
Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH ist 2004 aus der 1988 gegründeten Konzept Unternehmensberatung hervorgegangen und ist Consultant für betriebliche Fragestellungen. In den letzten Jahren spezialisierte sich Konzept-e auf die Beratung von Unternehmen zu Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Konzeption und Umsetzung von betrieblichen und betriebsnahen Kindertagesstätten. In diesem Bereich berät das Konzept-e auch Kommunen und setzt kommunale Projekte um.
Die zur Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH gehörende Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH leitet heute über 20 Kinderhäuser im gesamten süddeutschen Raum. Die Mehrzahl der Einrichtungen wird von Unternehmen getragen, die sich zu Vereinen zusammengeschlossen haben.
Konzept-e übernahm die Vereinsgeschäftsführung des KiND e.V. Stuttgart, des KiND und Beruf e.V. sowie die Geschäftsführung des KiND e.V. Dachverbandes (www.kind-dachverband.de).
Gemeinsam mit dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH führt Konzept-e den jährlich in Stuttgart stattfindenden Kongress für Betreuung und Bildung „Invest in Future“ (www.invest-in-future.de) durch. Das Symposium wendet sich an Unternehmen, Träger sowie die öffentliche Hand und diskutiert Betreuungs- und Bildungsthemen aus pädagogischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht.
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Anika Küster
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
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www.konzept-e.de

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