Tag Archives: Estrich

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Lebendiger Ort zum Lernen – im Zeitplan umgesetzt mit Lösungen von Ardex

Realschule Gute Änger, Freising

Witten, 17. Januar 2019. Steigende Schülerzahlen und die Überlastung bereits bestehender Schulen machten den Bau einer neuen Realschule in Freising erforderlich. Der Zeitplan war eng, konnte jedoch eingehalten werden – nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58.

Rund vier Jahre lang fand der Unterricht der Realschule Freising II in einem provisorischen Containerbau statt. Heute hat die Schule nicht nur einen neuen Namen, sondern auch ein neues Domizil. Denn nach den Sommerferien konnten die rund 500 Schüler zum Schuljahresbeginn das neue Gebäude beziehen. Und das ist bestens auf die Anforderungen eines modernen Schulbetriebs eingestellt.

Offenes Konzept
Die kammartige Form des Neubaus teilt die Schule in drei sogenannte Lerncluster. In den Obergeschossen befinden sich darin jeweils vier Klassenräume, die zusammen mit einem Gruppenraum und einem Forum für freies Lernen eine Einheit bilden. Zu dem großzügigen und offenen Konzept gehört auch, dass die Wände der Klassenräume teilweise durch Fensterfronten unterbrochen sind. Im Erdgeschoss sind die Mensa mit Küche sowie Verwaltungs- und Fachräume untergebracht.

Die Schüler betreten die Schule über die helle und weiträumige Pausenhalle mit einer freistehenden Treppe und Tribüne. Die Halle ist gleichzeitig Treffpunkt für die Schüler, und auch Veranstaltungen finden hier statt. Die neue, durch einen Trennvorhang verbundene Zweifach-Sporthalle lässt sich an die jeweiligen sportlichen Anforderungen anpassen.

Schnellestrich als Puffer
Um den Neubau zu errichten, musste zunächst das Gelände um rund 1,70 m aufgeschüttet werden. Zudem war eine vollflächige Bodenverbesserung erforderlich. Das zeitaufwändige Unterfangen war einer der Gründe, warum die Architekten schon früh Schnellestrich als Puffer in der Kalkulation eingeplant haben. „Aufgrund des straffen Zeitplans war für uns Schnellestrich die erste Wahl“, so Benedikt Danninger, Bauleiter bei Fritsch + Tschaidse Architekten. „Der Estrich trocknet schnell, dünstet nicht aus und ist schnell belegereif.“ Aus ihrer Erfahrung für Objektplanungen für Institute, Schulen, Kindergärten, Sporthallen und vielem mehr wissen die Architekten, an welchen Stellschrauben sie drehen können.

Zeit eingeholt
Der Geschäftsführer der Elmas Fußbodentechnik GmbH aus Landsberg Queis, Dipl.-Ing. Asaad Al Hashim, hat sich für die Ausführung mit ARDEX A 58 entschieden. „Zunächst haben wir den Ardex-Schnellestrich bei einem anderen Projekt mit weniger Fläche eingesetzt. Das hat sehr gut funktioniert, und es war uns klar, dass wir die richtige Lösung für den Estrich in der Realschule Freising gefunden haben.“

Mit im Schnitt vier bis fünf Mitarbeitern war das Estrich-Team vor Ort, um insgesamt rund 10.000 qm Estrich zu verlegen. Unterschiedliche Beläge wie Naturstein, Parkett, Linoleum oder Fliesen je nach Nutzung der Fläche erforderten unterschiedliche Höhen für den Estrich. In der Küche war der Estrich sogar 15 cm hoch. Aber selbst hier ließ sich ARDEX A 58 dank der guten Verarbeitungseigenschaften problemlos ausführen. „Der Estrich war sehr leicht abzuziehen“, war sich das Estrich-Team einig. „Hinzu kommt die lange Verarbeitungszeit von 120 Minuten. Das vereinfacht den Handwerkern die Arbeit enorm“, bestätigt Thorsten Pfister, Estrichlegermeister und Key Account Manager bei Ardex.

Schnell aufgeheizt
Auf rund 90 Prozent der Fläche wurde der Estrich als Heizestrich ausgeführt. Gerade hier zeigt sich der Vorteil von ARDEX A 58: Der Heizestrich kann bereits nach drei Tagen aufgeheizt werden, statt wie sonst üblich nach 21 Tagen. Zudem ist die Aufheizphase deutlich reduziert und der Boden bereits am neunten Tag belegereif.

Der Hintergrund: Beim Schnellestrich ARDEX A 58 wird das Anmachwasser nahezu vollständig kristallin gebunden. Deshalb muss nur wenig Wasser austrocknen. Dem Estrichmörtel wird also nur wenig Wasser entzogen – er erhärtet nahezu schwind- und spannungsfrei. „Der Schwund ist rund 80 Prozent geringer als bei herkömmlichem Estrich“, sagt Ardex-Experte Thorsten Pfister.

Der Einsatz des Schnellestrichs ARDEX A 58 hat zum gewünschten Ergebnis geführt. „Wir waren mit dem Resultat sehr zufrieden. Schon am nächsten Tag war der Estrich für den Baustellenverkehr frei und nach sieben Tagen komplett ausgehärtet“, so Bauleiter Benedikt Danninger. „So konnten die nachfolgenden Gewerke direkt weiterarbeiten.“

Fertig zum Schulstart
Durch die durchdachte Herangehensweise und den Einsatz des Schnellestrichs ARDEX A 58 konnten die Bauarbeiten nach Plan fertiggestellt werden. Schüler und Lehrer haben nun einen Ort, an dem sich zeitgemäße Lernkonzepte umsetzen lassen – eigenständiges und individuelles Arbeiten genauso wie der Unterricht in der Klasse.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Schneller zu neuem Wohnraum – mit innovativem Estrich von Ardex

Projekt „Pianocourts“ in Frankfurt am Main

Schneller zu neuem Wohnraum - mit innovativem Estrich von Ardex

Witten, 16. August 2018. Auf der Suche nach geeigneten Standorten für ihre hochwertigen Wohngebäude setzt die Bien-Ries AG auf Randlagen. Und zeigt dabei das richtige Gespür: zuletzt bei der Realisierung eines Bauprojekts in der Bürostadt Niederrad – einem Gewerbeviertel in Frankfurt am Main. Hier entstehen in den „Pianocourts“ 336 neue Wohnungen.

Reine Büroflächen am Stadtrand waren in den 60er und 70er Jahre beliebt – und sind heute nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen wollen, müssen sie auch einen attraktiven Standort mit guter Infrastruktur bieten. Nach jahrelangem Leerstand vieler Büroflächen wird die Frankfurter Bürostadt jetzt im Rahmen eines städtebaulichen Konzepts mit Wohnungen aufgewertet und neu belebt. So wird aus der Bürostadt Niederrad das Lyoner Quartier.

336 Wohnungen entstehen
2014 hat die Bien-Ries AG am Rande der Bürostadt ein leeres Grundstück gekauft. Die gute Verkehrsanbindung sowohl zum Frankfurter Flughafen als auch zur Innenstadt überzeugte die Immobilienentwickler. „Hier hatten wir zunächst geplant, 336 Eigentumswohnungen zu errichten“, berichtet Wolfgang Ries, Vorstand der Bien-Ries AG. „Auf der Immobilienmesse Expo Real interessierte sich dann ein Investor für das Projekt und hat es komplett gekauft. So dass die Wohnungen heute alle als Mietwohnungen angeboten werden.“

Das Bauprojekt mit dem Namen Pianocourts besteht aus sechs Gebäuden, die über ein Sockelgeschoss verbunden sind. Außerdem entsteht eine Tiefgarage mit 207 Stellplätzen. Die Bandbreite der Wohnungen reicht von ein bis vier Zimmern. Sie sind zwischen 30 bis 100 Quadratmeter groß und verfügen jeweils über einen Balkon oder eine Loggia. Ein großes Angebot an kleineren Wohnungen zielt besonders auf Berufspendler und Beschäftigte am Flughafen. Aber auch Familien haben sich inzwischen eingemietet. „Das wäre vor drei Jahren noch undenkbar gewesen“, sagt Wolfgang Ries. „Das Gebiet ist inzwischen sehr attraktiv geworden.“

Das Bauvorhaben realisiert Bien-Ries in drei Bauabschnitten. Der erste Abschnitt mit 108 Wohnungen ist nach einer Bauzeit von knapp einem Jahr bereits fertig gestellt. Die nächsten beiden Abschnitte werden bis Ende 2018 bzw. 2019 gebaut. „Die größte Herausforderung ist für uns die kurze Bauzeit. Aber die ist natürlich wichtig, um kosteneffizient zu bleiben“, so Wolfgang Ries. „Da muss jeder Schritt gut geplant und eng getaktet sein.“ Und da kommt der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 ins Spiel. Denn es gilt, für eine Wohnfläche von 20.000 qm Estrich einzubringen. Dazu kommen die Treppenhaus- und Flurflächen. „Um schnellstmöglich weiterarbeiten zu können, ist für uns eine kurze Trocknungszeit bei hoher Qualität ausschlaggebend.“

Schneller ans Ziel mit Ardex-Schnellestrich
Der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 hat sich für Bien-Ries bereits in vielen Bauprojekten bewährt. Auch bei den Pianocourts stand nach der Messung des CM-Werts fest, dass die erforderliche Estrichhöhe von 8 cm sehr gut mit ARDEX A 58 realisiert werden kann. Beim Vergleichsestrich war im gleichen Zeitraum die Restfeuchte zu hoch, die Belegreife wurde nicht erreicht. „Wir dürfen nicht riskieren, dass der Estrich zu nass ist“, sagt Bauleiter Esmir Musinovic. „Bei unserer kurzen Bauzeit ist das enorm wichtig. Deshalb haben wir uns für den Schnellestrich von Ardex entschieden.“

„Aufschlüsselungen der Estrichränder sind der Killer für jede Fliese. Mit der Zeit kommt es dann nämlich zu offenen Fugen und zu Abrissen der Silikonfugen in den Randbereichen“, bestätigt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Da ARDEX A 58 im Gegensatz zum klassischen Portlandzement-Estrich weitestgehend schwundfrei ist, sind keine Randabsenkungen zu befürchten. Somit steht einer Fliesenverlegung schon nach einem Tag nichts im Weg.“

Die Funktionsweise des ARDEX A 58 beruht auf einem einfachen Prinzip: Das Anmachwasser wird nahezu vollständig kristallin gebunden. Deshalb muss nur wenig Wasser austrocknen. „Weil dem Estrichmörtel nur wenig Wasser entzogen wird, erhärtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei,“ erklärt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Das stellt die hohe Qualität des Estrichs sicher.“ Zur Qualitätssicherung besucht der Estrich-Experte häufig Baustellen vor Ort.

Die EFT Erez Fußbodentechnik in Dreieich zählt zu den Fachbetrieben, mit denen Bien-Ries seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Estrichleger Rahmi Erez und seine Mitarbeiter haben viel Erfahrung mit dem Material. „Am Tag bringen wir rund 200 qm Estrich ein“, so Rahmi Erez. „Da gibt es keine Alternative, wenn wir den engen Zeitplan halten wollen.“ Denn: ARDEX A 58 ist bereits nach nur 12 Stunden begehbar. Die anderen Gewerke können also direkt weiterarbeiten. Nach einem Tag können schon Fliesen auf unbeheizte Flächen verlegt werden, Parkett nach vier Tagen. „Die schnelle Verlegereife zählt für viele Bauherren.“ Gut zu wissen: Heizestriche mit ARDEX A 58 können bereits nach 4 Tagen aufgeheizt werden, statt wie sonst üblich nach 21 Tagen. Zudem ist die Aufheizphase deutlich reduziert und der Boden bereits am 11. Tag belegereif.

ARDEX A 58 wird wie ein klassischer Portlandzement eingesetzt. Der Verarbeiter schätzt dabei die hohe Flexibilität des Produkts. „Es lässt sich optimal an die Gegebenheiten im Bau anpassen“, so Rahmi Erez. Vom Mischplatz wird der Estrichmörtel per Pumpe zu den einzelnen Wohnungen befördert. Dort wird er verteilt und verdichtet, die höhennivellierten Lehren werden erstellt und der Estrich mit der Latte abgezogen. Das geht mit dem Schnellestrich ARDEX A 58 fast noch leichter als mit einem klassischen Portlandzement. Für das Einbringen und Glätten haben die Handwerker rund zwei Stunden Zeit. „Das passt“, so Erez.

Pünktliche Übergabe
Nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58 liefen die Bauarbeiten nach Plan. Im Dezember 2017 wurden die 108 Wohnungen des ersten Bauabschnitts übergeben. „Wir sind sicher, auch die nächsten Abschnitten im gesetzten Zeitrahmen zu übergeben“, so Wolfgang Ries.

Über „Pianocourts“
Die Hanauer Bien-Ries AG realisiert seit 2017 im neuen Lyoner Quartier in Frankfurt am Main den Neubau von sechs- bis zu achtgeschossigen Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 336 Wohneinheiten und einer Tiefgarage. Charakteristischer Bestandteil der Fassaden sind die großzügigen Balkone mit integrierten Pflanzkübeln, die durch ihre versetzte Anordnung einen spielerischen Akzent setzen und die Fassade großflächig „begrünen“. Die 2004 gegründete Bien-Ries AG hat bisher rund 2.200 Wohnungen mit einer gesamten Fläche von über 182.000 qm vermarktet. Bereits über 1.600 Wohnungen wurden in 15 Projekten fertiggestellt. Weitere befinden sich gerade im Bau. Heute arbeiten 66 Architekten, Bauplaner, Ingenieure und viele weitere Fachkräfte für das Unternehmen.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Einfach heiß: Neue Elektro-Fußbodenheizung von Gutjahr ist schnell und energiesparend

IndorTec THERM-E

Einfach heiß: Neue Elektro-Fußbodenheizung von Gutjahr ist schnell und energiesparend

Bickenbach/Bergstraße, 21. März 2018. Heizen, Entkoppeln und Abdichten in einem: Mit IndorTec THERM-E bringt Gutjahr ein durchdachtes Elektro-Fußbodenheizungssystem auf den Markt – das sich zudem schnell und einfach verlegen lässt. Es basiert auf einer Trägermatte, die sich an den bewährten Entkopplungssystemen orientiert. Dadurch ist das System nicht nur sehr dünnschichtig, sondern auch besonders energieeffizient. IndorTec THERM-E ist für nahezu alle Bodenbeläge im Innenraum geeignet.

Elektrische Fußbodenheizungen zeichnen sich durch ihren extrem dünnschichtigen Aufbau aus. Dadurch müssen keine dicken Estrichschichten aufgeheizt werden – die Bodenbeläge erreichen schnell die gewünschte Temperatur. Dass es noch schneller und energiesparender geht, beweist die neue Fußbodenheizung von Gutjahr. „IndorTec THERM-E ist so konstruiert, dass die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt werden. Dadurch wird nicht zuerst die Unterkonstruktion erwärmt, sondern der Belag. Hinzu kommt, dass durch die spezielle Geometrie der Matte 30 Prozent weniger Hohlräume aufgeheizt werden als bei vergleichbaren Systemen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Beides zusammen bedeutet: Die gleiche Heizleistung benötigt mit IndorTec THERM-E 10 Prozent weniger Energie.

Heizung, Abdichtung und Entkopplung in einem
Als 3-in-1-System ist IndorTec TERM-E aber nicht nur Heizung, sondern gleichzeitig auch Abdichtung und Entkopplung – ein entscheidender Vorteil, da Elektro-Fußbodenheizungen gerade bei der Sanierung von Bädern oft zum Einsatz kommen. „Gerade die Entkopplung ist bei Sanierungen ein wichtiges Thema, weil die Verarbeiter es hier häufig mit kritischen Untergründen wie gerissenen Estrichen oder Holzuntergründen zu tun haben“, so Ralph Johann. IndorTec THERM-E entkoppelt die Beläge vom Untergrund und gleicht Spannungen so aus – genauso effektiv wie eine „klassische“ Entkopplungsmatte.

Zudem kann das System in Bädern direkt als Verbundabdichtung eingesetzt werden – ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis dafür liegt vor. Dann brauchen Verarbeiter nur zusätzlich an den Mattenstößen, an den Fugen zu angrenzenden Bauteilen und am Endstück des Heizkabels einen Dichtkleber und passende Systemdichtbänder aufbringen.

Schnell und einfach verlegt
Insgesamt ist die Verlegung von IndorTec THERM-E denkbar einfach. Dank optimaler Planlage lässt sie sich problemlos auf dem Untergrund verkleben. Passende Heizkabel, die bei jeder Länge denselben Querschnitt haben, rasten präzise ein. Die radiale Kabelführung der Matte verhindert dabei, dass die Kabel knicken oder ein Hitzestau entsteht. Zudem ermöglicht sie aufgrund ihrer offenen Struktur ein schnelles Ausspachteln mit Fliesenkleber. „Im Prinzip reicht ein Wisch – das ist in Summe eine enorme Zeit- und Kräfteersparnis für die Verarbeiter“, sagt Ralph Johann. Alternativ können geeignete Spachtelmassen eingesetzt werden, um neben Keramik und Naturstein auch Parkett, Laminat, Teppichböden und PVC zu verlegen.

Die einfache Verlgung von IndorTec THERM-E hat Gutjahr als Film aufbereitet. Verarbeiter finden ihn und alle anderen Informationen unter
www.gutjahr.com/THERM-E-Video

IndorTec THERM-E im Überblick:
– IndorTec THERM-E ist Flächenheizung, hochbelastbare Verbundentkopplung und Abdichtung für Nassräume in einem.
– Das System kann mit großformatigen Beläge aus Keramik oder Naturstein ebenso eingesetzt werden wie mit Holz, Laminat, Teppich und anderen textilen Belägen.
– Der Belag heizt sich bei diesem System besonders schnell auf – weil die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt sind und aufgrund der speziellen Mattengeometrie 30 Prozent weniger Lufthohlraum aufgewärmt werden muss.
– Das Heizkabel hat bei jeder Länge denselben Querschnitt. Zusammen mit der muffenlosen Verbindungstechnik garantiert das Verlegekomfort und Funktionssicherheit.
– Dank Planlage und präzisem Einrasten der Heizkabel in die Trägermatte ist die Verarbeitung einfach und schnell.
– Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln – das spart Verarbeitungszeit.
– Auf IndorTec THERM-E lassen sich Klebemörtel oder Spachtelmassen verarbeiten.
– Passende Thermostate gehören zum System dazu.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Maximale Flexibilität für barrierefreie Bäder: Duschrinne von Gutjahr jetzt auch höhenverstellbar

IndorTec FLEXDRAIN-HD

Maximale Flexibilität für barrierefreie Bäder: Duschrinne von Gutjahr jetzt auch höhenverstellbar

Bickenbach/Bergstraße, 14. März 2018. Durchgehend geflieste, bodengleiche Duschen liegen im Trend. Besonders bei einer Sanierung stellt jedoch die geringe Aufbauhöhe Verarbeiter oft vor große Herausforderungen. Gutjahr bietet deshalb bereits seit mehr als fünf Jahren die extrem flache Duschrinne IndorTec FLEXDRAIN mit patentiertem Drainrahmen und zweiter Entwässerungsebene. Jetzt wartet der Spezialanbieter mit einer besonderen Neuerung auf: Bei dem bewährten System gibt es den Drainrahmen jetzt für unterschiedliche Fliesenstärken auch höhenverstellbar – und zwar werkzeugfrei. Zudem entspricht IndorTec FLEXDRAIN-HD der neuen Abdichtungsnorm für Innenräume.

Um die Flexibilität des Duschrinnen-System IndorTec FLEXDRAIN weiter zu verbessern, hat Gutjahr eine höhenverstellbare Variante entwickelt. In acht Schritten kann der Drainrahmen der Duschrinne zwischen 6 und 15 cm ohne Werkzeug verstellt werden. „Es war uns wichtig, dass die Höhenverstellbarkeit einfach funktioniert und Verarbeiter kein zusätzliches Werkzeug benötigen“, sagt Gutjahr-Produktmanager Andreas Miseer-Baum. „Für die Verarbeiter ist das eine große Erleichterung. Denn so können sie den Drainrahmen ohne großen Aufwand an die Fliesenstärke anpassen.“ Ein Kurzfilm zeigt, wie einfach das geht. Er ist unter www.gutjahr.com/HD-Video abrufbar.

Neue DIN 18534 bestätigt zweite Entwässerungsebene
Vor mehr als fünf Jahren hat Gutjahr als erster Hersteller ein Duschrinnen-System mit zweiter Entwässerungsebene vorgestellt: Der patentierte Drainrahmen führt Sickerwasser auf der Abdichtungsebene gezielt in der Rinne ab. „Das dies Sinn macht, zeigt auch die neue Abdichtungsnorm DIN 18534 für Innenräume. Die neuste Fassung von 2017 schreibt vor, dass Duschrinnen sowohl die Belags- als auch die Abdichtungsebene dauerhaft entwässern müssen und das Anstauen von Wasser vor Rinnen zu vermeiden ist“, so Miseer-Baum.

Zugleich ist IndorTec FLEXDRAIN eines der flachsten Systeme am Markt und macht den Einbau einer bodengleichen Dusche dadurch oft erst möglich. Denn anders als beim Neubau sind bei einer Sanierung meist nur geringe Aufbauhöhen vorhanden. IndorTec FLEXDRAIN-HD benötigt bei waagerechtem Ablauf nur 62 mm Aufbauhöhe. Die Variante mit senkrechtem Ablauf kommt sogar mit 28 mm Aufbauhöhe aus.

Praktische Details
Neben der Höhenverstellbarkeit hat Gutjahr weitere Details der Duschrinne optimiert.
– Der Drainrahmen lässt sich in alle Richtungen um bis zu 5 mm verschieben. Dadurch können Verarbeiter die Duschrinne viel einfacher an das Fliesenrastermaß anpassen.
– Der integrierte Fixbaudapter, der bereits werkseitig montiert ist, verfügt über eine Estrich-Abzugskante. Das heißt, dass der Verarbeiter den Estrich, der an die Duschrinne anschließt, einfach auf der Kante des Adapters abziehen kann.

Direkt zum IndorTec FLEXDRAIN-HD Kurzfilm: www.gutjahr.com/HD-Video

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Baustoff Sauter Konstanz

Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Witten, 30. November 2017. Den Fachmarkt übersichtlicher gestalten und alle Baumaterialien unter einem Dach präsentieren: So stellten sich die Inhaber von Baustoff Sauter in Konstanz die Zukunft ihres Geschäfts vor. Doch in den bestehenden Räumlichkeiten war dafür nicht genug Platz – ein Neubau musste her. Als einer der größten Ardex-Händler in Süddeutschland setzten die Bauherren dabei aus Überzeugung auf Schnellestrich von Ardex.

Die Entscheidung für den Neubau fiel auch deshalb leicht, weil der Mietvertrag in einem zusätzlich angemieteten Gebäude auslief. Hier hatte das Unternehmen bislang das Fliesen-Sortiment untergebracht. Bevor die Bagger rollten, musste die Firma allerdings erst einmal zusammenrücken. Denn die Hälfte des Firmengebäudes wurde abgerissen und zwei Geschosse neu aufgebaut. Während der Bauphase zogen die Handwerker eine Holzwand im Verkaufsraum, um Kunden und Mitarbeiter bestmöglich vor Lärm und Staub der Baustelle zu schützen.

Das Gute für die Bauherren: Das alte Fundament konnte wieder genutzt werden, die Bodenplatte blieb erhalten. Aufgrund des schlechten Baugrunds musste die Platte jedoch durchbohrt werden, um neue Stützen zu setzen. Danach wurde der Estrich eingebracht. „Beim Estrich haben wir uns ganz bewusst für Ardex entschieden“, sagt Inhaber Florian Sauter. „Wir arbeiten schließlich schon viele Jahre sehr gut und vertrauensvoll mit Ardex zusammen. Natürlich wollten wir dann auf unserer eigenen Baustelle die Produkte ebenfalls einsetzen.“ Bei einem gemeinsamen Ortstermin besprachen die Bauherren, der Architekt und der Estrichleger das weitere Vorgehen. „Wir haben uns zunächst ein Bild von der Baustelle gemacht, bevor unsere Techniker eine konkrete Empfehlung für den Estrichaufbau abgegeben haben“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Jochen Polonyi. „Dadurch wussten wir genau, worauf es ankommt“.

Schnellestrich im Verkaufsraum
Zum Einsatz kam der hochbelastbare Schnellestrich-Zement ARDEX A 60. Dieser wurde im Verkaufsraum auf einer Fläche von rund 560 qm auf 3 cm Styrodur-Dämmung verlegt. Die Herausforderung für das Team von E + I Industrieboden in Salem-Beuren: Auf der Fläche stehen in der Mitte und außen zahlreiche Stützen. „Wir haben deshalb die Fläche mit Fugen in einzelne Felder von rund 50 bis 90 qm aufgeteilt“, so Estrichlegemeister Karl-Heinz Fessler. Dafür wurden Stahlprofile eingebracht, der Estrich dann bis zur Aufbauhöhe von etwa 7 cm befüllt.

ARDEX A 60 ist ideal für den Gewerbebereich. „Der Schnellestrich-Zement ist genauso leicht einzubauen und zu glätten wie ein herkömmlicher Zementestrich. Er erreicht aber schneller hohe Druck- und Biegezugfestigkeiten“, erläutert Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. Außerdem trocknet und härtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei. „Durch die lange Bearbeitungszeit von rund 90 Minuten ließ sich der Estrich gut verteilen und verdichten“, sagte Estrichleger Fessler. Anschließend wurde der Estrich maschinell geglättet. Das Estrich-Team war mit sechs Mitarbeitern auf der Baustelle, davon vier Mann für den Estrich und zwei Mann zum Glätten. „Die Handhabung war für das Team problemlos, die Arbeit ging gut voran. Der Estrich hat schon sehr früh eine hohe Festigkeit aufgewiesen.“ Ein weiterer Vorteil: Schon nach vier Tagen ist ARDEX A 60 beschichtbar. Für eine optisch ansprechende und robuste Oberfläche entschied sich Baustoff Sauter für eine Verlaufsbeschichtung mit Farbchips.

Verbundestrich in hochbelasteten Bereichen
Da der Staplerbereich von Baustoff Sauter noch einmal deutlich höher belastet wird als der Verkaufsraum, wurde ARDEX A 60 hier als Verbundestrich eingebracht. Dazu wurde der Untergrund zunächst mit dem zweikomponentigen Epoxidharz ARDEX EP 2000 gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt und anschließend abgesandet. Darauf wurde als Kontaktschicht die Haftschlämme ARDEX A 18 eingesetzt um dann den Schnellestrich ARDEX A 60 im Verbund einzubringen.

Positives Fazit
Nach rund dreivierteljähriger Bauzeit waren die Arbeiten abgeschlossen und Inhaber Florian Sauter zieht ein positives Fazit: „Das war eine anstrengende Zeit für alle, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt – unser Fachmarkt ist jetzt viel effizienter geworden. Das begeistert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden aus dem Handwerk. Dank des Ardex A 60 konnten wir die Bauzeit gegenüber einem konventionellen Zementestrich um acht Wochen verkürzen und so früher die neuen Verkaufsflächen eröffnen.“

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GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

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Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Schneller in die Zukunft – mit neuen Wohnkonzepten und innovativem Estrich von Ardex

Projekt „Blink your Eyes“ in Frankfurt am Main

Schneller in die Zukunft - mit neuen Wohnkonzepten und innovativem Estrich von Ardex

Witten, 19. Juli 2017. Was erwarten moderne Großstädter heutzutage von ihrem Zuhause? Wie wird die Raumnutzung einmal aussehen – wenn es zum Beispiel einmal keine Autos mehr gibt? Wohin entwickelt sich also das „urbane Wohnen“? Diese Fragen stellt sich auch die Bien-Ries AG. Das Unternehmen mit Sitz in Hanau baut nicht nur Häuser und Wohnungen, es entwickelt auch ein Stück Zukunft im neuen Frankfurter Stadtteil Riedberg. Dabei setzt der Bauträger auf die Unterstützung von Ardex.

Die Zukunft bereits heute leben und Wohnungen zum Wohlfühlen schaffen: Um diese Verbindung geht es Bien-Ries bei seinem Projekt „Blink your Eyes“. Schon zum Standard gehört für die Planer dabei intelligente Haustechnik. Jalousien, Licht, Heizung, Klima, Türöffner und mehr können die Bewohner von einem zentralen Panel oder vom Smartphone aus steuern.

Der Hintergrund: Im Rahmen eines städtebaulichen Entwicklungsprojekts erhielt Bien-Ries von der Stadt Frankfurt am Main den Zuschlag für den Bau von Eigentumswohnungen im Stadtteil Riedberg. Allerdings musste der Bauträger dafür einen Architektenwettbewerb ausschreiben. „Die Schweizer Ideen-Schmiede Atelier 5 denkt genauso weit voraus wie wir. Vernetzung 4.0 ist der integrale Bestandteil ihres Konzepts. Das hat überzeugt“, sagt Wolfgang Ries, Geschäftsführer der Bien-Ries AG.

131 Wohnungen und eine gemeinsame Tiefgarage umfasst das Projekt im Frankfurter Norden. Im Oktober 2015 fiel der Startschuss für die Bauarbeiten von „Blink your Eyes“. Bis Weihnachten 2016 sollten 104 Wohnungen übergeben sein. Denn die neuen Eigentümer wollten die Wohnungen zeitnah beziehen. „Wir haben das mit zwei Bauabschnitten in einer sehr kurzen Bauzeit geschafft“, so Wolfgang Ries. „Das geht nur, wenn alle Teams gut zusammenarbeiten und ein gemeinsames Qualitätsverständnis haben.“

Qualität sichern
Wo können Bauherren bei einem so umfangreichen Projekt Zeit sparen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen? Nur bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit. „Klima und Physik lassen sich nun einmal nicht überlisten. Da hilft nur das richtige Produkt“, so Ries. Darum setzt der Bauträger auf den schwundarmen Schnellestrich-Zement ARDEX A 58.
„Bei zeitkritischen Projekten vertraue ich auf das, was ich kenne und sich bewährt hat“, bestätigt Bauleiter Gunnar Gremmler. Der Ardex-Schnellestrich wurde in den Wohnbereichen verarbeitet. Außerdem kam er in den Treppenhäusern zum Einsatz, die anschließend mit Naturstein gefliest wurden. „Als Bauleiter wollte ich nicht riskieren, dass die Übergabe der Wohnungen platzt.“

Das sieht auch Kerim Kuralay so, der bei Bien-Ries für Vergabe und Einkauf zuständig ist. „Gerade wenn es zeitlich eng wird, lässt mich die Wahl des Ardex-Schnellestrichs besser schlafen. Natürlich müssen wir die Kosten im Blick behalten“, so Kuralay. „Doch wenn man das verkehrte Produkt benutzt, kann das zahlreiche Probleme nach sich ziehen. Am Ende ist der Aufwand dann viel höher.“ Letztlich will der Bauträger Qualität abliefern – und das gleichbleibend bei all seinen Projekten.

Ardex-Schnellestrich überzeugte
Der schwundarme Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 überzeugte alle Beteiligten. „Das Funktionsprinzip ist eigentlich einfach. Das Anmachwasser wird nahezu vollständig kristallin gebunden. So muss nur wenig Wasser wegtrocknen“, erklärt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. Weiterer Vorteil: Weil dem Estrichmörtel nur wenig Wasser entzogen wird, erhärtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei.

Auch wenn sich der ARDEX A 58 so einfach einbringen lässt wie ein herkömmlicher Zementestrich – wichtig ist die kompetente Ausführung durch Profis. Denn nur, wenn der Schnellestrich fachgerecht hergestellt und eingebracht wird, ist ein erfolgreiches Ergebnis garantiert. Deshalb arbeitet Bien-Ries schon seit Jahren mit dem Fachbetrieb EFT Erez Fußbodentechnik in Dreieich zusammen. Estrichleger Rahmi Erez ist begeistert von dem Material. Für ihn gibt es keine Alternative bei einem so eng getakteten Zeitplan. „ARDEX A 58 trocknet so schnell, dass er nach nur einem Tag verlegereif ist. Gerade das ist für viele Bauherren ein entscheidender Faktor.“ Die Wohnungen wurden in zwei Bauabschnitten fertiggestellt. Rund sechs bis acht Wochen brauchten die erfahrenen Estrichleger pro Bauabschnitt für insgesamt 131 Wohnungen und rund 8.500 qm Estrich. Dabei waren sie im Schnitt mit vier bis sechs Mitarbeitern vor Ort.

Der schwundarme Schnellestrich ARDEX A 58 wird wie ein klassischer Portlandzement eingesetzt. „Das Produkt ist sehr flexibel und lässt sich optimal an die konkreten Gegebenheiten anpassen“, so Rahmi Erez. Vom Mischplatz befördert die Estrichpumpe den Estrichmörtel zum jeweiligen Einbauort. Hier wird er zunächst grob verteilt und verdichtet. Das anschließende Erstellen der höhennivellierten Lehren und das Abziehen des Estrichs mit der Latte ist mit dem ARDEX A 58 genauso unkompliziert wie mit einem klassischen Portlandzement. Der Vorteil von ARDEX A 58: Obwohl der Estrich schnell trocknet, lässt er sich sehr leicht und lange verarbeiten. „Meine Mitarbeiter haben rund zwei Stunden Zeit, um den Estrich einzubringen und zu glätten.“ Nach einem Tag Ruhen konnten aufgrund der frühen Begehbarkeit bereits die nächsten Gewerke weiterarbeiten. Alle Fußböden wurden mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Nach dem Aufheizen mit dieser war der Schnellestrich bereits nach kurzer Zeit belegereif. Als Bodenbelag kamen abschließend Parkett und Fliesen zum Einsatz.

Übergabe nach Plan
Nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58 liefen die Bauarbeiten nach Plan. Im Dezember 2016 konnten die Wohnungen übergeben werden. Selbst die Außenanlagen waren schon angelegt. „Wir haben unsere Ziele erreicht: Bauzeit eingehalten, Kunden zufrieden“, so Wolfgang Ries. „Die Käufer fühlen sich wohl, das ist uns wichtig.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Rückblick auf die EPF Messe in Feuchtwangen: Großes Interesse an neuen Estrichprodukten von Ardex

Estrich-Parkett-Fliese

Rückblick auf die EPF Messe in Feuchtwangen: Großes Interesse an neuen Estrichprodukten von Ardex

Witten, 6. Juli 2017. Ardex ist seit mehr als 40 Jahren Spezialist in Sachen Schnellestrich. Auf der diesjährigen EPF Messe in Feuchtwangen hat das Wittener Bauchemieunternehmen mit ARDEX A 58 und ARDEX A 60 zwei neue Produktentwicklungen aus diesem Bereich vorgestellt. Auch Produkte aus den Bereichen Parkett und Fliese wurden gezeigt. Vom 29. Juni bis 1. Juli 2017 konnten sich alle Besucher auf der Fachmesse EPF (Estrich, Parkett, Fliese) am Ardex-Stand im Messezelt von den Vorteilen der Produkte überzeugen.

Wie können Verarbeiter bei der Estrichverlegung Zeit sparen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen? Mit den richtigen Produkten: Die beiden Ardex-Schnellestriche trocknen schnell und härten schnell aus. Nach nur einem Tag sind der schwundarme Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 und der hochbelastbare Schnellestrich-Zement ARDEX A 60 verlegereif für Fliesen, Naturwerkstein und Betonwerkstein. Elastische und textile Beläge sowie Parkett können nach nur vier Tagen verlegt werden. Der A 60 ist auch optimal als Nutzestrich einsetzbar. Dies stieß bei den Fachbesuchern auf großes Interesse.

Schnelligkeit durch Ardurapid-Effekt
Grund für die hohe Trocknungsgeschwindigkeit von ARDEX A 58 und ARDEX A 60 ist der sogenannten Ardurapid-Effekt. Dank dieser Technologie wird das Anmachwasser nahezu vollständig kristallin gebunden. So braucht nur eine geringe Menge Wasser aus dem frischen Estrich klassisch zu trocknen. Weiterer Vorteil: Der Estrich erhärtet nahezu schwind- und spannungsfrei, weil dem Estrichmörtel nur wenig Wasser entzogen wird. Hinzu kommt: Beide Ardex-Schnellestriche tragen das EMICODE-Premiumsiegel EC1Plus, das heißt sie sind besonders emissionsarm. Vor allem in Innenräumen ist das ein wichtiges Kriterium.

Produkte in praktischer Anwendung
Neben den neuen Estrichen zeigte Ardex die praktische Anwendung der SMP-Parkettklebstoffe ARDEX PREMIUM AF 460 MS und 480 MS. Zudem konnten Messebesucher die Verarbeitung des Flexklebers ARDEX X 90 OUTDOOR und der Ausgleichs- und Glättmasse auf Latexbasis ARDEX K 60 anschauen. „Für viele Verarbeiter spielt die Art und Weise der Verarbeitung eben eine große Rolle, und die EPF Messe bietet eine gute Gelegenheit, sich näher mit den Produkten zu beschäftigen – wofür ja im Tagesgeschäft nicht immer Zeit bleibt“, so Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Für uns ist insbesondere der direkte Kontakt zu den Verarbeitern auf der Messe wichtig. Und mit der Resonanz sind wir auch in diesem Jahr wieder sehr zufrieden.“ Um den Austausch mit Fachhandwerkern weiterhin voranzutreiben, baut Ardex das Vertriebsteam und damit die technische Beratung vor Ort stetig weiter aus.

Großes Interesse an dekorativer Oberflächengestaltung
Auch die Designspachtelmassen von Pandomo waren am Stand von Ardex vertreten. Besonders die trendigen Betonoptiken stießen dabei auf reges Interesse. „Mit Pandomo lassen sich edle und gleichzeitig sehr belastbare Bodenflächen oder individuelle fugenlose Wandflächen erstellen, und das Ganze wirkt wie aus einem Guss“, sagt Frank Sanau, Leiter Pandomo.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Neue Erkenntnisse bei Wasserschäden: Untersuchung belegt mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten

Ergebnisse der Forschungstätigkeit „Feuchteschaden an Fußbodenaufbauten“

Neue Erkenntnisse bei Wasserschäden: Untersuchung belegt mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten

Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum die Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit „Feuchteschäden an Fußbodenaufbauten“.

Würzburg, Mai 2017. In Wohn- und Bürogebäuden werden überwiegend schwimmende Estriche eingebaut. Kommt es in diesen Gebäuden zu einem Wasserschaden, läuft das Wasser über die Estrich-Randfugen und die sonstigen Öffnungen in die Dämmschichtebene unter dem Estrich. Die Stahlbeton-Geschossdecken und -Bodenplatten sind meist so dicht, dass das eingedrungene Wasser zunächst zwischen der Geschossdecke und der Dämmschichtebene verbleibt. Schon nach kurzer Zeit keimen und wachsen hier Mikroorganismen, wenn genügend freie Feuchtigkeit auf den Bauteiloberflächen vorhanden ist.

Um ein solches Wachstum zu beenden bzw. die Auskeimung zu verhindern und weitere negative Einflüsse der Feuchtigkeit auf Bauteile zu vermeiden, werden Estriche und die durchfeuchteten Dämmschichten unter den Estrichen technisch getrocknet. Der Trocknungserfolg ist jedoch durch Messung nicht sicher nachprüfbar. Zudem ist nach Feuchteeinwirkung die sich entwickelnde mikrobielle Situation unklar. Erst durch mikrobiologische Untersuchungen oder den Ausbau der Dämmschicht unter dem Estrich kann letztendlich ermittelt werden, ob in diesem Bodenaufbau durch die Befeuchtung eine mikrobielle Eskalation stattgefunden hat. In diesem Falle wäre jedoch die vorangegangene technische Trocknung wirtschaftlich sinnlos.

Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz und Abdichtungen aus Weilheim, untersuchte deshalb im Rahmen einer Dissertation an der Universität Innsbruck, ob schwimmend eingebaute Estriche auf verschiedenen Dämmschichten technisch vollständig (bis zur Ausgleichsfeuchte) getrocknet werden können. Da es sehr viele Estrich-Dämmschicht-Kombinationen gibt, wurden die am häufigsten vorkommenden Kombinationen untersucht. Diese sind Zementestriche mit Dämmung aus

– Faserdämmstoff (Mineralwolle, KMF) und
– Schaumkunststoff (expandiertes Polystyrol, EPS)

Außerdem sollte überprüft werden, inwieweit sich im Zuge der Trocknung eine mikrobielle Eskalation, insbesondere im Hinblick auf Schimmelpilze, vermeiden lässt.

Versuche im Freigelände

Für die Untersuchung wurde ein Versuchsstand mit zwei Räumen à 10 Quadratmeter Grundfläche errichtet. In diese Räume wurden nacheinander mehrere schwimmende Estriche eingebaut, bewässert und nach dem aktuellen Stand der Technik im Unterdruckverfahren wieder getrocknet. Anschließend wurde der Estrich jeweils mit der Dämmung ausgebaut. Die ausgebauten Dämmschichten (EPS und KMF) wurden weiter untersucht: Der Wassergehalt wurde ermittelt und mit dem Einbauwassergehalt verglichen. Außerdem wurden die Keimdichten (kultivierbare Schimmelpilz- und Bakteriensporen) der Dämmschichten bestimmt.

Gebauers Untersuchung belegt, dass bei den am häufigsten verwendeten Materialkombinationen eine technische Trocknung von Estrichen auf Dämmschichten nicht sicher und nicht vollständig erreicht wird. Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung unvermeidbar. Lediglich durch den Einbau einer Ventilationsschicht – eine Monofilamentlage – zwischen der Stahlbeton-Geschossdecke oder -Bodenplatte, konnte im Versuchsaufbau eine vollständige Trocknung der Dämmplatten erzielt werden. Hier stellte sich keine mikrobielle Eskalation ein.

Zum Verlauf der Trocknungsphase

Nach zwei Wochen (EPS-) bzw. drei oder vier Wochen (KMF-) Trocknung im Unterdruckverfahren war ein Feuchtegleichgewicht zwischen der Raumluft und der abgesaugten Luft erreicht. Es wurde kein weiteres Wasser aus der Estrichkonstruktion ausgetragen. Dennoch waren einzelne Dämmplatten nach dem Ausbau nass. Während der üblichen Trocknungszeiten können Fußbodenkonstruktionen mit schwimmend verlegten Estrichen also nicht sicher getrocknet werden, auch wenn Klimamessungen der Zu- und Abluft keine weitere Entfeuchtung ergeben. Laut Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer darf sogar bezweifelt werden, ob auch nach langen Trocknungszeiten eine vollkommene Entfeuchtung der Dämmplatten sicher erreicht wird. Offensichtlich erreicht die zum konvektiven Feuchtetransport erforderliche Luft nicht alle Bereiche der Dämmebene. Eine Entfeuchtung mit diffusivem Feuchtetransport dauert bei üblichen Aufbauten sehr lange oder ist unmöglich (beispielsweise bei einer Bodenplatte mit innenliegender Abdichtung, PE-Folie unter dem Zementestrich, Fliesenbeläge etc.).

Die Verkeimung des Substrats unter der Dämmebene hat nach den Untersuchungen von Gebauer keinen Einfluss auf die Keimbildung in der Dämmebene. Selbst bei günstigen Randbedingungen, wie Fluten mit Leitungswasser, nicht verschmutzte Randfugen, Trocknungsbeginn bereits zwei Tage nach Flutung etc. ist ein Auskeimen und Wachsen von Bakterien und Schimmelpilzen in der Dämmebene nicht vermeidbar. Wegen der sehr hohen Keimdichten von Bakterien sollten diese bei der Beprobung nicht vergessen werden. Sowohl die Feuchteverteilung als auch die Verteilung der Pilze in der Dämmebene war in kleinen Abständen stark unterschiedlich ausgeprägt. Wurde im Versuch präventiv eine Strömungsebene (z. B. Wirrgelege) unter der Dämmschicht eingebaut, konnte die Dämmschicht vollständig getrocknet und eine mikrobielle Eskalation verhindert werden.

Der ausführliche Fachbeitrag mit verschiedenen Probenergebnissen und dem Grundriss der Versuchsgebäude sind Bestandteil des Tagungsbandes und kann zum Selbstkostenpreis angefordert werden. Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum fand vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Veranstalter ist das unterfränkische Sachverständigen-Institut peridomus Dr. Führer.

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Neues Schnellreparaturharz von Ardex: mischen, schütteln, fertig

ARDEX P10 SR Schnellreparaturharz

Neues Schnellreparaturharz von Ardex: mischen, schütteln, fertig

Witten, 8. Dezember 2016. Risse und Fugen verbinden, Schienen und Profile verkleben, Parkett reparieren: Das neue Schnellreparaturharz ARDEX P10 SR hat ein breites Anwendungsspektrum im Innenbereich. Zudem ist das zweikomponentige Produkt geruchsneutral und besonders emissionsarm. Weiterer Vorteil: Zum Anrühren ist kein Werkzeug notwendig – schütteln reicht.

ARDEX P10 SR ist ein Silikatharz und eignet sich vor allem zum kraftschlüssigen Verbinden von Estrichrissen und -fugen. Es dient aber auch als Klebstoff für Nagelleisten, Schienen, Metallprofilen, Holz und Naturstein. Hohlstellen im Parkett lassen sich wieder verkleben.

Die Handhabung ist in allen Fällen einfach und sauber. Die Flüssigkeit aus Flasche B wird in Flasche A geschüttet – das Mischungsverhältnis stimmt so immer. Dann wieder zuschrauben und 15 Sekunden schütteln. Das fertige Gießharz kann dann komfortable 10 Minuten verarbeitet werden. Wellenverbinder und Einmalhandschuhe gehören zum Produkt dazu. Praktisch: Auch Teilmengen können dank einer Skala auf beiden Flaschen kinderleicht im Volumenverhältnis 1:1 entnommen und gemischt werden.

Da es sich bei ARDEX P10 SR um ein Produkt für den Innenbereich handelt, ist es besonders wichtig, dass es geruchsneutral ist und möglichst wenig Schadstoffe an die Luft abgibt. „Die GEV hat das neue Schnellreparaturharz als EC 1 Plus R eingestuft, also als besonders emissionsarm“, sagt Martin Kupka, Leiter Ardex-Anwendungstechnik Boden/Wand/Decke.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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