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ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

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High-Yield ETFs

Die Suche nach der besten Anlagestrategie

Das Fondsvolumen der großen High-Yield-ETFs ist in den vergangen zehn Jahren rapide gewachsen. Denn die Anleger suchen zwar nach Anlagen mit festverzinslichem Charakter, aber im Niedrigzinsumfeld besteht in der Regel ein Problem mit der Rendite, welche in den letzten Jahren deutlich und kontinuierlich gesunken ist.

Dagegen wachsen High-Yield-ETFs mit dem Gesamtmarkt und somit auch deren Fondsvolumina. Dass ETFs eine günstige Lösung sind, ist allgemein bekannt. Bei ETFs entfällt die Selektion der Einzeltitel. Außerdem übertreffen nur wenige aktive High-Yield-Manager hinsichtlich der Performance ihre Benchmark.

Die Crux liegt bei High-Yield-ETFs in der Selektion des Index, der passiv abgebildet werden soll, und damit in der Wahl des Anlagesegments. Auch ein ETF, der den Index perfekt abbildet – was bei High-Yield-Anlagen auch keine einfache Aufgabe ist – ist wenig befriedigend, wenn der Index nicht performt. Wie Garland Hansmann, Portfolio Manager bei der Investec Asset Management, in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in München aufzeigte, entwickeln sich die verschiedenen Segmente im High-Yield-Bereich sehr unterschiedlich.

High-Yield-ETFs sind also nicht der heilige Gral auf der Suche nach einer effizienten Anlage. Letztendlich ist die Wahl zwischen aktiv gemanagten High Yield und ETF eine Entscheidung über das Segment. Ein neuer Ansatz für Investitionen im Niedrigzinsumfeld könnte laut Garland Hansmann aus einer bottom-up aufgebauten, benchmarkunabhängigen und globalen Strategie bestehen. Entscheidend sei auch eine dynamische Allokation entsprechend den aktuellen Bedingungen am Markt. Damit kann ein renditestarkes aber eher defensives Portfolio zusammengestellt werden, das flexibel und aktiv in verschiedenen Anlagesegmenten aufgeteilt wird. Wie das im einzelnen aussieht und worauf dabei zu achten ist, erklärte Garland Hansmann ausführlich in seinem Vortrag.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 16. November in München hatte Konsort gemeinsam mit dem Partner Stefan Nützel – NeXeLcon in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Konsort GmbH
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Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
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ETFs und Robo-Advisor

Eine Bedrohung?

Der europäische ETF-Markt ist in den letzten zwanzig Jahren rapide gewachsen. ETFs erfreuen sich vor allem bei institutionellen Investoren großer Beliebtheit. Die Commerzbank geht eigenen Berechnungen zufolge von einem weiteren Anstieg des europäischen Marktes um ca. 70% bis zum Jahr 2021 aus. Denn ETFs eigenen sich für verschiedene Anlageklassen, während der Großteil der aktiven Fonds weltweit von ihrem Benchmark geschlagen werden. Die günstigen Kosten sind ein weiteres Argument für die Zukunft des ETF-Marktes.

Dagegen sind Robo-Advisor der neue Trend am Anlagemarkt und haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in den USA, auch in Europa sind mittlerweile 87 Anbieter im Markt präsent. Davon sind 34 in Deutschland tätig. Alleine die Top Ten am Markt verwalten gemeinsam ein Volumen von rund 875 Millionen Euro.

Die drei Anlagestrategien der Robo Advisor werden häufig durch eine Vermögensaufteilung in ETFs abgebildet. Die Commerzbank sieht Robo-Advisor als eine logische Weiterentwicklung des Themas Vermögensaufteilung im Zusammenhang mit der Digitalisierung 4.0 oder AI, wie Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer ComStage ETFs, in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in München ausführte.

Damit stellen die Robo-Advisor keine Bedrohung für den ETF-Markt dar. Im Gegenteil: Durch eine genau definierte Anlagestrategie und ein kalkuliertes Risiko können Robo-Advisor mit ETFs den Markt bereichern. Gerade für Privatkunden sind Robo-Advisor ein Weg in eine ETF-basierte Anlagestrategie. Aus Sicht eines ETF-Anbieters sind Robo-Advisor daher in erster Linie ein Vertriebskanal, erklärte Thomas Meyer zu Drewer in seinem Vortrag.

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Zum INVESTMENT FORUM am 16. November in München hatte Konsort gemeinsam mit dem Partner Stefan Nützel – NeXeLcon in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen.

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16. INVESTMENT FORUM am 16. November in München

Blockchain, Robo-Advisor, MiFID II und ETFs.

16. INVESTMENT FORUM  am 16. November in München

Einmal mehr lädt das INVESTEMNT FORUM in das Münchner Künstlerhaus ein und bleibt dabei mit aktuellen Themen am Ball.

Unter anderem in Punkto Robo Advisor, über die Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer der ComStage, genauso viel sagen kann wie über ComStage-ETFs. Stellen Robo-Advisor und ETFs eine Bedrohung dar? Und wenn ja, wer bedroht wen? Über ETFs, genauer gesagt über High-Yield-ETFs und deren Vor- und Nachteile für Anleger, wird Garland Hansmann, Portfolio Manager bei der Investec Asset Management, sprechen.

Das Thema Blockchain findet ebenfalls wieder seinen Platz unter den Referaten. Oliver Volk von der Allianz Re wird als Experte Einblicke in die Beteiligung an der B3i-Blockchain-Initiative geben. Dabei wird es nicht einfach um die Technik gehen, sondern um mögliche neue Geschäftsprozesse und deren Folgen für die Player am Markt.

Auch zu einem weiteren Dauerbrenner gibt es einen Vortrag, denn MiFID II betrifft die gesamte Branche. Andreas Grünewald, Vorstand der FIVV AG und Vorstandsvorsitzender des Verbands unabhängiger Vermögensverwalter e.V (VuV), wird die Auswirkungen aus der Sicht einer Vermögensverwalter darstellen.

Im Anschluss an die Vorträge können sich Teilnehmer und Referenten ab ca. 18:00 Uhr bei einem Get-Together miteinander austauschen und netzwerken.

Die Teilnahme ist für Mitarbeiter von Investmentfondsgesellschaften, Banken und verbundenen Unternehmen kostenfrei.

Termin und Ort:

16.11.2017, 15:00 – ca. 18:30 Uhr

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Weitere Informationen zu unserem Mitveranstalter Stefan Nützel NeXeLcon sowie das Anmeldeformular finden sie unter www.investment-forum.eu.

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Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Die Geldanlage in ETFs ist rational, denn sie spart die Gebühren, die bei einer Bankberatung anfallen

Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Eine online Beratung ist günstiger als bei der Hausbank. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia)

ETFs werden immer beliebter: Zum Jahreswechsel 2017 wurde die 10 Mrd. Euro Grenze für den ETF-Handel in Deutschland überschritten. Neben der Tatsache, dass es für ETFs keinen Ausgabeaufschlag gibt, sind auch die laufenden Gebühren wesentlich geringer: Aktienfonds kosten 1,4 bis 1,9 Prozent, dagegen betragen die jährlichen Kosten für ETFs nur 0,08 bis 0,31 Prozent.

Das immer stärker diversifizierte ETF-Angebot führt dazu, dass der Anleger gezielter in schwankungsärmere ETFs investieren kann. Zudem hat er die Option, durch dividendenorientierte ETFs eine stabilere Wertentwicklung zu erreichen. Das alles führt dazu, dass er eine höhere Rendite erzielt – allemal höher als bei der Geldanlage in Anleihen, die aufgrund der Niedrigzinspolitik keine gute Rendite abwarfen.

Bankgebühren schmälern die Geldanlage, gute ETFs bieten höhere Renditen

Die meisten Girokontoinhaber konnten in den zurückliegenden Monaten wiederholt feststellen, dass ihre Hausbank verschiedene Gebühren erhöht, weil die Banken selbst im klassischen Anleihengeschäft kaum mehr Geld verdienen, die laufenden Kosten aber konstant bleiben oder sogar wachsen; der Kunde muss die Zeche zahlen. Eine Geldanlage mittels Onlinebank in ETFs ist also rational, denn damit verhindern Anleger, dass Gespartes im Finanznebel von Niedrigzinspolitik und wachsenden Bankgebühren langsam verdampft

Welche ETF-Geldanlage lohnt am meisten?

Wer mit ETFs spart, weiß genau, was er im Depot hat. Auf diese Weise lassen sich verschiedene ETFs gut miteinander kombinieren. Gerade, weil das Finanzprodukt ETF in den zurückliegenden Jahren immer beliebter geworden ist, gibt es mittlerweile auch risikoreichere Formen der ETF-Anlage: Es gibt ETFs auf Aktien aus Pakistan und Vietnam, von denen genauso abzuraten ist wie von gehebelten ETFs. Dr. Claus Huber erklärt: „Damit sind ETFs gemeint, die etwa die täglichen Bewegungen des DAX um den Faktor zwei vergrößern – also verdoppeln. Steigt der DAX um ein Prozent, steigen entsprechende ETFs um zwei Prozent. Umgekehrt gilt dies aber auch, falls der DAX um ein Prozent fällt. Für eine langfristige Kapitalanlage sind derartige Produkte untauglich.“ Anlageempfehlungen von DeinAnlageberater.de basieren ausschließlich auf verlässlichen und berechenbaren ETFs, die zu den persönlichen Anlagezielen passen.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Preiswert und unabhängig in ETF investieren

DeinAnlageberater zeigt, wie Anleger zu niedrigen Gebühren erfolgreich in ETF investieren können

Preiswert und unabhängig in ETF investieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. (Bildquelle: © fraismedia – Fotolia)

ETFs bieten eine enorm vielfältige Art der Geldanlage. Denn mittlerweile gibt es nicht nur zu den klassischen bekannten Indizes einzelne ETFs, sondern auch viele spezielle ETFS zu Renten-, Immobilien- und Rohstoff-Fonds. DeinAnlageberater.de spricht Empfehlungen in fünf verschiedenen Anlageklassen aus. Alle ETFs werden genau bezeichnet und mittels Verlinkung erläutert, wo und wie sie erworben werden können. Auf alle diese ETFs fallen keine besonderen Gebühren an. Die Onlineberatung von DeinAnlageberater.de ist unabhängig, weil die Internet-Plattform mit keiner Bank zusammenarbeitet. Deshalb sind auch keine direkten Transkationen möglich; es gibt kein Bankkonto und keine Gebühren. Registrierte Kunden können Beratungspakete kaufen: Eine, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen. Beim einfachsten Paket kostet eine Beratung 4,99 Euro und bei 50 Beratungen noch 2,69 Euro. „Im Vergleich dazu fallen bei einer klassischen Bankberatung deutlich mehr Gebühren an“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Eine Geldanlage bei Online-Banken ist günstiger als bei der Hausbank

In drei einfachen, direkt nachvollziehbaren Beispielen berechnet DeinAnlageberater.de für Interessenten, wie sie durch Geldanlage in kostengünstige ETFs viel Geld sparen können. Wer beispielsweise 10.000 EUR bei seiner Hausbank investiert, wird höchstwahrscheinlich nur ein überteuertes Standardprodukt erhalten, weil die Bank sonst nicht profitabel arbeiten kann. Er wird voraussichtlich rund 1.100 EUR davon an die Bank zahlen. Investiert er über eine Direkt- oder Onlinebank, fallen Gebühren von nur etwa 350 Euro an. Er spart also rund 750 Euro. Die prognostizierten Zahlen ergeben sich aufgrund der üblichen Praxis von Banken. Letztlich haben niedergelassene Banken einen wesentlich höheren Kostenaufwand, den sie auf Ihre Kunden umlegen müssen.

Bei einer Geldanlage in ETFs fallen keine Gebühren an

Wer bei einer Bank einen Fonds erwirbt, muss einen Ausgabeaufschlag zahlen, bei Aktienfonds oft fünf, bei Rentenfonds drei Prozent. Dadurch verringert sich das Anlagevolumen schon beim Start, was sich nach einer gewissen Laufzeit besonders negativ auswirkt: Bei sieben Prozent Rendite pro Jahr hat der Anleger nach zehn Jahren aus den kompletten 10.000 Euro 19.672 Euro gemacht. Wenn das Startkapital aber nur aus 9.500 EUR bestand, dann sind es nur 18.688 Euro, also 984 Euro weniger. Bei einer Geldanlage in ETF fallen keinerlei Gebühren an. Das macht diese Anlageform so attraktiv, vor allem für kleine Portemonnaies.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

DeinAnlageberater.de bezieht die persönlichen Ziele bei der Empfehlung von ETFs mit ein

ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

Eine passende Anlageberatung erfolgt nach einer individuellen Befragung. (Bildquelle: © wsf-f – Fotolia)

Je nach persönlicher Lebens- und Einkommenssituation unterscheiden sich Risikobereitschaft und Anlagevolumen sehr individuell. DeinAnlageberater.de berücksichtigt diese Unterschiede durch eine kurze, aber sehr effiziente Befragung mittels zehn verschiedener Fragen. „Jeder User kann nach einer kostenfreien Registrierung diese Fragen beantworten und erhält eine allgemeine Anlageberatung mit einem konkreten Vorschlag, wie er sein Anlagevolumen auf fünf Anlageklassen und die fünf von uns aktuell präferierten Währungen prozentual verteilen würden. Zu den Währungen zählen Schweizer Franken (CHF), Euro (EUR), US-Dollar (USD), britisches Pfund (GBP) und japanischer Yen (JPY)“, schildert Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Erst in einem zweiten Schritt wird der User zum Kunden, wenn er sich dafür entscheidet, ein bestimmtes Paket an Beratungspunkten zu kaufen, entweder eine Beratung, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen.

Eine Geldanlage in ETFs wird immer vielfältiger

Wichtig für jeden Anleger ist es, seine Eier in verschiedene Nester zu legen. Auch wenn diese Geldanlage-Weisheit nicht gerade neu ist, ist sie doch immer noch aktuell. Sie gilt in der komplexen Finanzwelt, in der sich jeder Markt immer weiter diversifiziert auch für das Anlageformat der ETFs.

Geld in neue ETF-Formate anlegen

Kennen Sie Smart-Beta-ETFs? Im Börsenhandel unterscheidet man das Alpha und das Beta: das Alpha ist gewissermaßen das Plus, das der aktive Fondmanager zu erwirtschaften versucht, weil er eben aktiv Aktien und Anleihen kauft und verkauft, um so eine höhere Rendite als der Markt zu erzielen. Das Beta ist vereinfacht gesagt der Durchschnittswert aller Aktien eines Index. Wer mit einem normalen ETF in einen bekannten Index investiert, erhält genau den Durchschnittswert aller Aktienverläufe. Diesen Wert nennt man das Beta.

Smart-Beta-ETFs sind neue Formen von ETFs, die verschiedene Aktien aus einem Index nach bestimmten Kriterien zusammensetzen, z.B. nach der Dividendenausschüttung. Das soll zur Folge haben, dass diese ETFs bessere Erträge liefern als traditionelle bzw. zumindest eine schwankungsärmere Wertentwicklung aufweisen.

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ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Unabhängig und preiswert: DeinAnlageberater.de spricht Anlageempfehlungen auf Basis von ETF aus

ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Eine ETF Anlageberatung sollte individuell erfolgen. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

Eine erfolgreiche Geldanlage verlangt einen kühlen Kopf, der sich von Schwankungen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Eine geplante Vorgehensweise nach verschiedenen Parametern mindert das Risiko. Aber genauso wichtig ist es, jeden Kunden nach seinen individuellen Bedürfnissen zu beraten. Die Beratung von DeinAnlageberater leistet genau das; sie erfolgt nach sechs zentralen Kriterien: sie ist individuell, objektiv, professionell, zeitlich flexibel, günstig und unabhängig.

Sicher und transparent: Die ETF-Anlageempfehlung von DeinAnlageberater.de

Das Rechenmodell, auf dessen Grundlage DeinAnlageberater seine ETF-Anlageempfehlung abgibt, haben die zwei erfahrenen Finanzexperten Dr. Claus Huber und Hans-Georg Vetter über Jahre hinweg entwickelt. „Es führt bei unseren Kunden – soweit sie unseren Empfehlungen folgen – zu den gewünschten Zielen und einer Rendite deutlich über dem aktuellen Zinsniveau. Die Rendite ist immer abhängig vom Sicherheitsbedürfnis bzw. von der individuellen Risikobereitschaft“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Diese Parameter erhebt das Portal über einen ausgefeilten Fragebogen, den Anleger vor der Berechnung einer passenden Anlageempfehlung ausfüllen.

Eine Geldanlage in ETFS ist nicht nur risikoarm, sondern auch individuell planbar

Die Nachfrage nach ETF steigt kontinuierlich. Denn eine Geldanlage in ETFs wirkt Verlusten entgegen, weil ETFs breit aufgestellt sind und die Wertentwicklung eines kompletten Index abbilden. DeinAnlageberater spricht für unterschiedliche Anleger, deren Risikobereitschaft und Anlageinteresse natürlich ganz unterschiedlich sein können, verschiedene ETF Anlageempfehlungen aus. Das macht diese Empfehlungen für alle Anlegertypen gleichermaßen interessant. Anleger in Deutschland können mittlerweile über 1.000 verschiedene ETFs kaufen.DeinAnlageberater empfiehlt ETFs in fünf Anlageklassen und verteilt die Geldanlage je nach Risikobereitschaft und persönlichen Anlagezielen. Dabei werden in allen Anlageklassen ETFs in den fünf wichtigsten Währungen – CHF, EUR, USD, GBP und JPY – angeboten. „So schöpfen wir nahezu das komplette, stetig wachsende ETF-Angebot ab, das der weltweite Finanzmarkt bietet. Unsere Kunden können ihre Geldanlage auf fast jede ETF-Anlageform verteilen“, beschreibt Dr. Claus Huber die vielfältigen und damit risikominimierten Empfehlungen von DeinAnlageberater.de.

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Einfach rational: Geldanlage in ETF

Warum Anleger beim Geld anlegen gut beraten sind, Emotionen außen vor zu lassen

Einfach rational: Geldanlage in ETF

Rationale Entscheidungen sind beim Thema Geld anlegen wichtig. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia.com)

Der größte Feind beim Geld anlegen ist die eigene Psyche – eine Binsenweisheit. Aber, sie hat ihre Berechtigung. Denn zwei starke Gefühle, die fast nie gute Berater sind, spielen bei vielen falschen Entscheidungen eine zentrale Rolle: Gier und Angst. Die Fondgesellschaft Vanguard hat in einer Studie vom September 2016 ermittelt, dass Privatanleger rund drei Prozentpunkte ihrer Rendite durch emotionale Fehlentscheidungen verspielen.

Selbstgesetze Regeln und rationale Entscheidungen vermindern das Risiko bei der Geldanlage

Was kann der Anleger dagegen tun? Sich selbst Regeln geben, z.B.: Nie mehr als 50 Prozent des Anlagevolumens in Aktien investieren. Oder eine Anlageform wählen, die das sogenannte Stock-Picking, das bedeutet, dass der Anleger von einem Aktienwert zum nächsten springt, unmöglich macht, zum Beispiel mit einer Geldanlage in Exchange Trades Funds (ETF). Denn ETF streuen quasi automatisch das eingesetzte Kapital, sie bilden den Verlauf von Aktien-Indizes insgesamt ab und wirken Verlusten durch eine breite Streuung entgegen.

Die Geldanlage in ETF ist rational, kostengünstig und beruhigt die Nerven

„Zwar kann man durch die Geldanlage in ETF emotional gesteuerte Fehlentscheidungen nicht völlig ausschließen, aber zumindest reduzieren, weil sich das Risiko bei ETF mit unserer Anlageempfehlung per se auf viele Schultern verteilt. Erstens, weil ETF immer alle Unternehmen eines Index abbilden, zweitens, weil wir unsere ETF-Empfehlungen in fünf Anlageklassen bieten: Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe und Gold“, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de Aktien wie Indizes entwickeln sich immer unterschiedlich, die einen steigen stärker, andere schwächer, manche fallen vielleicht auch. ETF-Anleger wissen: Ich profitiere durch mein ETF nicht so stark, wie wenn ich meine Geldanlage ausschließlich auf die stärkste Aktie gesetzt hätte, aber ich mache auch keinen Verlust, solange der Index insgesamt steigt – und das beruhigt zweifelsfrei die Nerven.

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Geldanlage in europäische ETF

Stabile Wirtschaft: Anleger profitieren derzeit beim Geld anlegen von europäischen ETFs

Geldanlage in europäische ETF

Die Experten von DeinAnlageberater.de erklären, warum anlegen in ETFs Sinn macht. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia.com)

Europa hat Amerika überflügelt – zumindest wenn man sich den Wertanstieg einiger großer Aktienindizes anschaut. Der DAX hat seit Dezember 2016 um 22 Prozent zugelegt, der Euro Stoxx 50 um 19 Prozent. Da können die Amerikaner nicht mithalten: MSCI World ist um 13 Prozent und der S&P 500 nur um 11 Prozent gestiegen. Das heißt, im ersten Halbjahr 2017 haben Anleger, die zum Beispiel mit Exchange Trades Funds ( ETF) an der Entwicklung der Aktienindizes teilhaben, ihr Vermögen vermehrt. Bedeutet das jetzt für Geldanleger, in deutsche ETFs zu investieren? Vielleicht ist die Zeit der steigenden Aktien in Deutschland und Europa vorbei? Mitnichten, denn viele Anleger gerade aus den USA, allen voran der große Altmeister der Szene, das Orakel von Omaha, Warren Buffett (86), der seit 1956 regemäßig Renditen von über 20 Prozent einfährt, investiert derzeit in europäische Unternehmen, aktuell 200 Millionen in den Kölner Chemiekonzern Lanxess.

Warum Geld anlegen in europäische ETFs?

Was fürchten Geldanleger neben Steuerzahlungen am meisten? Politische Unruhen. Instabile politische Verhältnisse machen das Anlegen von Geld zu einem schwer kalkulierbaren Risiko. Europa hat aktuell weniger Sorgen: Die Populisten haben weder in den Niederlanden noch in Österreich und noch weniger in Frankreich ihre Macht ausbauen können. Ob Emmanuel Macron, der neue französische Staatspräsident, die neue Lichtgestalt für Frankreich wird, muss er noch beweisen. Aber allein die Tatsache, dass er den französischen Arbeitsmarkt reformieren will und ein Mann der Wirtschaft ist, hat dazu geführt, dass Anleger seit seiner Amtseinführung zwölf Milliarden Euro in europäische Aktienfonds investiert haben.

Attraktive Zeiten für eine Geldanlage in ETF

Zwar gibt es seit Monaten auf dem europäischen Aktienparkett kaum größere Kursverluste, und viele Anleger investieren in Europa, was Skeptiker auf den Plan ruft. Trotzdem sagt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de: „Selbst wenn es bei einzelnen Aktienwerten zu gewissen Korrekturen kommen kann, was normal ist, gehe ich davon aus, dass europäische Aktienindizes weiter an Wert gewinnen. Auch der DAX, der immer wieder neue Höchststände erreicht, kann über die magische 13.000 Punktemarke klettern. Attraktive Zeiten also für alle, die günstig Geld in ETFs anlegen.“

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