Tag Archives: Etikettendruck

Pressemitteilungen

Hochwertige Etiketten Made in Germany

Mit Etiketten von Förster kommen Unternehmen der Kennzeichnungspflicht nach und steigern die Wirtschaftlichkeit

Hochwertige Etiketten Made in Germany

Denkendorf, 28.05.2018

Etiketten geben Informationen weiter, schützen vor Fälschungen und Verletzungsgefahren, beschleunigen Prozesse und bedienen mitunter sogar multifunktionale Anforderungen.

Etikettendruck Förster ermöglicht den Kunden, alle Vorteile einer modernen Etikettierung zu nutzen. Mit technischen und funktionalen Etiketten und Aufklebern unterstützt das Unternehmen Kunden dabei, Ihrer Kennzeichnungspflicht nachzukommen, Kosten zu reduzieren sowie prozessoptimiert und wirtschaftlich wichtige Dokumentations- und Zertifizierungsvorgaben umzusetzen.

cUL/UL-Zertifizierung vom Material über den Druck bis hin zur Logistik
Wenige Druckereien in Deutschland verfügen über eine UL-Zertifizierung und können Ihnen normgerechte Etiketten für Ihre Produkte liefern. Förster Etiketten zählt selbst unter diesen wenigen Druckereien zu einer der am umfassendsten zertifizierten Druckerei in Deutschland. Das bedeutet für die Kunden, dass sie mit Förster Etiketten so gut wie jedes benötigte UL-Label nach Ihren UL-Vorschriften erhalten – in der Ausführung und in der Logistik.

Der Überwachungsvorgang selbst muss jedes Quartal neu durchlaufen werden. Diese Inspektion sowie Zertifizierung durchläuft Förster seit fast 30 Jahren. Somit können die Kunden sicher sein, dass UL-Etiketten von Förster normgerecht sind und komplexen Anforderungen perfekt entsprechen.

Förster erstrahlt in neuem Design

Um das Nutzererlebnis für die Kunden so optimal wie möglich zu gestalten, hat sich Förster dazu entschlossen der Website ein neues, frisches Design zu verleihen. Die Website ist zudem für mobile Geräte optimiert, sodass sich die Kunden bequem von unterwegs über die Produkte und Dienstleistungen von Förster informieren können. Im separaten News-Bereich finden sich sämtliche Unternehmensmeldungen, News zu Produkten und Dienstleistungen, sowie zu Veranstaltungen.

Ganzheitliche Etikettierungslösungen aus einer Hand

Als Systemlieferant und aufstrebendes Familienunternehmen in der zweiten Generation bietet Förster Etikettendruck seit mehr als 40 Jahren tiefgreifendes Know-how, industriegerechte Preise, hohe Qualität, straffe Organisations- sowie Logistik-Prozesse und ausgezeichnete Serviceleistungen.

Weitere Informationen:

https://www.foerster-etiketten.com/

Etikettendruck Förster bietet hochwertige, UL-zertifizierte Etiketten für Industrie, Automotive und Elektronik – Made in Germany.

Kontakt
Etikettendruck Förster GmbH & Co. KG
Birgit Förster
Berliner Straße 5 – 7
73770 Denkendorf
0711 93 49 02 0
0711 3 46 17 40
info@foerster-etiketten.com
https://www.foerster-etiketten.com

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slimLINE – der schlanke Etikettendruck für Einsteiger

eXtra4 baut Einsteiger-Paket zu Produktlinie aus

slimLINE - der schlanke Etikettendruck für Einsteiger

„slimLINE“-Einsteigerpaket mit Etikettendrucker Godex RT, Software, Schmuck-Etiketten und Farbband

Birkenfeld, 02.01.2018. Vor einem Jahr lanciert als Komplett-Set, hat sich das „slimLNE“-Einsteiger-Paket der Marke eXtra4 Labelling Systems zum Erfolgsmodell in der Schmuck- und Uhrenbranche entwickelt. Die Indenttechnik-Experten der Ferdinand Eisele GmbH aus dem Raum Pforzheim bieten hier alles für einen günstigen Start in den Etikettendruck per Computer: Etikettendrucker, Software, Schmucketiketten sowie Farbband. Die schmalen Thermotransfer-Drucker der GODEX RT-Serie empfehlen sich für einen Jahresbedarf von bis zu 5.000 Etiketten. Sie finden als preiswertes Erst-Gerät viel Anklang, obwohl durch die geringe Bahnbreite von nur 60 mm die Auswahl an Etikettenformen beschränkt ist. Doch das nehmen Anwender gerne in Kauf, denn das Paket besticht durch einfaches Handling dank der Etikettendruck-Software eXtra4.

Auswahl geeigneter Etiketten jetzt als Produktlinie „slimLINE“ ausgebaut
Mit Qualität und Preis als entscheidenden Argumenten will man sich bei eXtra4 Labelling Systems nicht zufrieden geben. Beim Etiketten-Spezialisten für die Schmuck- und Uhrenbranche muss auch das Etiketten-Angebot stimmen. Neuentwicklungen, gezielt ausgelegt auf die geringe Bahnbreite, ergänzen das „slimLINE“-Sortiment für die schlanken Drucker: das beliebteste Schlaufen-Etikette steht in Juwelier-Qualität mit 3 Größen – Mini, Small und Standard – zur Verfügung. Die Größen Small und Standard gibt es als Varianten mit transparenter Schlaufe. Zusätzlich ist das Schlaufen-Etikett Größe Standard in besonders günstiger LC-Qualität erhältlich.
Flankiert wird das „slimLINE“-Angebot an Schlaufen-Etiketten von weiteren Typen, wie Ketten-Etiketten, Faden-Etiketten und Haftetiketten in rechteckiger, ovaler und runder Form. Insgesamt finden sich im eXtra4-Katalog für Lagerware über 50 Schmuck-Etiketten verschiedener Größe, Qualität und Aufmachung mit dem Siegel „slimLINE“.

Noch mehr Zuwachs für „slimLine“
Der zukünftige Ausbau der neuen Produktlinie „slimLINE“ ist schon in Planung: Schlaufen-Etiketten mit metallisierter Oberfläche in Gold- und Silber-Optik sollen folgen. Außer der bewährten RT-Serie von Godex können auch vergleichbare Geräte anderer Hersteller zum Druck von „slimLINE“-Etiketten eingesetzt werden.
Die aktuelle Produktpalette „slimLINE“ können Interessenten kennenlernen währen der Inhorgenta, München, 16. – 19 Februar 2018, Halle A2, Stand 511 oder im Web unter www.extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Karrierechancen mit nachhaltigem Effekt

Etiket Schiller engagiert sich für die Duale Ausbildung

Karrierechancen mit nachhaltigem Effekt

Etiket Schiller engagiert sich für die Duale Ausbildung. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiket Schiller Auszubildende schließen Ausbildung erfolgreich ab
-Karrierechancen als Industriekauffrau/-mann oder Medientechnologe/technologin Fachrichtung Etikettendruck
-Familiäre Strukturen fördern fachliche und persönliche Weiterentwicklung

Plüderhausen, 20. Juli 2017. Etiket Schiller beglückwünscht seine Auszubildenden, die gerade ihre Prüfungen zur Industriekauffrau/-mann erfolgreich absolviert haben. Das mittelständische Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart engagiert sich intensiv für die Nachwuchsförderung: Seit 1980 bildet Etiket Schiller junge Menschen aus, aktuell als Industriekauffrau/-mann und Medientechnologe/technologin (Druck). Die Auszubildenden erhalten die Möglichkeit, sich selbst zu engagieren: zum Beispiel als IHK Ausbildungsbotschafter oder bei dem aktuellen Projekt des Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter (VskE) zur Nachwuchsgewinnung für die Branche. Für das Ausbildungsjahr 2018 sind noch Ausbildungsplätze frei.

Familiäre Atmosphäre als Chance sich zu entwickeln
Als mittelständisches Unternehmen in der Region Stuttgart hat es Etiket Schiller nicht leicht, bei Schülerinnen und Schülern Aufmerksamkeit zu erregen. Für die Auszubildenden entpuppt sich die überschaubare Größe des Unternehmens aber schnell als Vorteil: Sowohl in der Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann als auch in der zum Medientechnologen/technologin (Druck) lernen die Nachwuchskräfte das Unternehmen komplett kennen. Sie werden schnell in aktuelle Projekte integriert und können Verantwortung übernehmen. Neben den beruflichen Herausforderungen steht vor allem das Miteinander im Vordergrund: einmal im Monat organisieren die Azubis ein großes Mitarbeiterfrühstück – das ist nicht nur Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements, sondern stärkt auch die Gemeinschaft unter den Kollegen und Kolleginnen. Max van Felten, der seit 2016 zum Medientechnologen (Druck) ausgebildet wird, sagt: „Mir gefällt die familiäre Atmosphäre besonders gut. Ich durchlaufe viele Bereiche und lerne deswegen meinen Beruf sehr gut kennen.“ Seyit Topalolu, ebenfalls angehender Medientechnologe, schätzt bei Etiket Schiller besonders die nachhaltige Produktion: „Mir ist Umweltschutz sehr wichtig, deswegen bin ich stolz darauf, dass wir bei Etiket Schiller in der Produktion so penibel auf Recycling und Mülltrennung achten und Etiketten anbieten, die unsere Umwelt so wenig wie möglich belasten.“

Früh Verantwortung übernehmen
Rebecca Stiegert, die in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen hat und in die Abteilung „Marketing und Kundenbetreuung“ übernommen wurde, hat sogar an der Erstellung und Umsetzung des neuen Nachhaltigkeitsprinzips im Unternehmen teilgenommen: „Ich war aktiv in die Umstellung der betrieblichen Abläufe eingebunden und arbeite jetzt bei der Vermarktung unserer neuen nachhaltigen Etiketten mit. Es freut mich sehr in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich mit innovativen Lösungen als Vorreiter im Bereich nachhaltiger Etiketten etabliert.“
Julia Müller, Marketingleitung und zuständig für den Bereich Ausbildung bei Etiket Schiller, sagt: „Wir investieren einiges in unseren Nachwuchs. Übersichtliche Strukturen, gekoppelt mit unseren innovativen Produkten, schaffen ideale Bedingungen für den Start in die berufliche Karriere. Wann immer möglich übernehmen wir unsere Azubis – gerade wenn wir sehen, welche Entwicklung junge Leute bei uns machen, bei denen es in der Schule nicht so geradlinig gelaufen ist.“

Für das Ausbildungsjahr 2018 bietet Etiket Schiller je zwei Ausbildungsplätze als Industriekauffrau/-mann und als Medientechnologe/-technologin (Druck). Außerdem ist das Unternehmen Partner der dualen Hochschule Stuttgart und bietet dort in Kooperation ein duales Studium Betriebswirtschaftslehre Industrie an.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe:
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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Ideal für Etikettendruck und -kontrolle bei kleinen Chargen: das visuelle Inspektionssystem V2811.

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Zwingenberg, 6. April 2017 – Mettler-Toledo CI-Vision, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, stellt mit dem V2811 ein neues integriertes Etikettendruck- und Inspektionssystem vor. Das kompakte Auftisch-Gerät eignet sich perfekt für den Etikettendruck und die Etikettenkontrolle kleiner Chargenauflagen.

Mettler-Toledo CI-Vision adressiert mit dem visuellen Inspektionssystem V2811 Anwendungen im Labor- und medizintechnischen Umfeld, die eine chargen- oder produktgenaue Etikettierung benötigen, bei denen geringe Stückzahlen und Durchsatzrate aber ein automatisches Labeln und Verpacken unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht erforderlich machen. Typische Einsatzbereiche für V2811 sind damit klinische Studien, Anwendungen in Forschung und Entwicklung, in der personalisierten Medizin sowie im Umfeld der Medizingerätetechnik. V2811 eignet sich insbesondere ideal zur UDI-Kennzeichnung von Medizinprodukten. Das System kann für Anwendungen, die eine Serialisierung erfordern, optional erweitert werden.

Druck und Nachkontrolle in einem Arbeitsgang
V2811 druckt richtlinienkonforme Etiketten mit chargen- oder anderen produktgenauen Informationen und kontrolliert anschließend sowohl alle statischen wie auch dynamischen Druckelemente auf Lesbarkeit, Vollständigkeit und Fehlerfreiheit. Das System vereint hierzu ein Beschriftungsmodul und eine hochauflösende Kamera zur Druckverifizierung. Nach Druck und Kontrolle des Etiketts bringt der Mitarbeiter das vom V2811 erstellte und geprüfte Etikett manuell auf der Verpackung des jeweiligen Produkts an. Fehlerhafte oder unleserliche Etiketten werden vom Inspektionssystem eindeutig markiert, um zu verhindern, dass diese versehentlich auf einem Produkt oder seiner Verpackung angebracht werden und in Umlauf gelangen.

Variable Daten in PDF-Druckvorlagen
Der Thermotransferdrucker des Beschriftungsmoduls sorgt für einen exakten, kontrastreichen Farbauftrag bei jedem Etikett und erzeugt ein langlebiges, abriebresistentes Druckbild. Der Just-in-Time-Labeling-Modus ermöglicht es, Druckaufträge in Echtzeit an das System zu senden. Des Weiteren wird die Nutzung von PDF-Templates unterstützt, um dieses – aufsetzend auf ein einheitliches Etikettendesign – mit individualisierten Datensätzen zu befüllen. Das V2811 eignet sich damit auch ideal für kleine Druckauflagen, bei denen aus PDF-Druckvorlagen mit variablen Datenelementen Etiketten generiert werden.

Kontrolle von Barcode-Aufdrucken
Die hochauflösende Kamera des visuellen Inspektionssystems V2811 in Verbindung mit der präzisen optischen Inspektionssoftware Inspection Manager detektiert und verifiziert Texte, Ziffern sowie grafische ID-Kennzeichnungen wie 1D- und 2D-Barcodes. Das V2811 unterstützt hierbei mehrere Inspektionsbereiche auf einem Etikett bei Labelgrößen von bis zu 170 mm x 220 mm. Text- und Ziffernaufdrucke werden bereits ab 6-Punkt-Schriftgröße zuverlässig erkannt; gegenüber der Alternative einer zeitaufwändigen visuellen Lesekontrolle durch den Mitarbeiter punktet das V2811 neben dem Zeitvorteil und der Zuverlässigkeit mit der Kontrolle der Lesbarkeit und Korrektheit für das menschliche Auge nicht überprüfbarer Aufdrucke wie 1D- und 2D-Barcodes.

Kompaktes Design und schnelle Einlernzeiten
Das V2811 benötigt mit seinem kompakten Design nur wenig Stellfläche und ermöglicht somit eine einfache Integration auch in beengten Produktionsumgebungen. Dank des vollständig digitalisierten Arbeitsprozesses werden Einlernzeiten reduziert und das Risiko von Bedienfehlern gesenkt. Alle mechanischen Komponenten sind gut zugänglich, wodurch sich auch der Zeitaufwand für Produktwechsel reduziert.

Das integrierte Etikettendruck- und Inspektionssystem V2811 von Mettler-Toledo CI Vision ist ab sofort erhältlich.

Über METTLER TOLEDO CI-Vision
METTLER TOLEDO CI-Vision produziert vielfältige Lösungen für die visuelle Qualitätskontrolle mit einem Schwerpunkt auf Etiketten- und Verpackungsinspektion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aurora/Illinois vertreibt seine Produkte und Services über die deutsche METTLER TOLEDO Organisation. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/civision

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, PCE, sowie Safeline Röntgen-inspektionssysteme und Metallsuchgeräte. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Etikettendruck nach Maß mit dem Programm „eXtra4“

Neue Software-Version staffelt Features in Editionen

Etikettendruck nach Maß mit dem Programm "eXtra4"

Eingabemaske in „eXtra4“, der Etikettendruck-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche

Wer die auf den Schmuck- und Uhren-Bereich spezialisierte Software nicht kennt, der startet in den Etikettendruck bei „eXtra4“ am besten mit der Edition „UltraLite“. Sie ist kostenlos downloadbar unter www.eXtra4.com und funktioniert unbefristet. Mit „UltraLite“ kann man einen Drucker ansteuern, ein Layout als Erfassungsmaske für seine Daten wählen und pro Druck-Job ein Etikett ausgeben.

Sobald sich ein „UltraLite“-User als Anwender registriert, bekommt er für eine Testperiode von 60 Tagen Zugang zu allen Features, die das Programm bis einschließlich Edition „Advanced Connect“, der 5. Ausbaustufe, für den Nutzer bereithält. Automatisch mit der Registrierung erfolgt ein kostenloses Upgrade zur Edition „Lite“. Der registrierte Anwender ist damit in der Lage, auf seinem Drucker Etiketten mit bis zu 4 verschiedenen Layouts zu erstellen und das in beliebig großer Auflage.

In der 3. Stufe, der Edition „Basic“, ist „eXtra4“ erstmals kostenpflichtig. Es öffnet sich für zwei parallel betriebene Drucker und erlaubt den Einsatz von bis zu 12 verschiedenen Etiketten-Layouts. Damit deckt Edition „Basic“ den durchschnittlichen Bedarf eines Juweliers. Schon jetzt lassen sich beispielsweise Adressetiketten und Schmucketiketten drucken, ohne die Etikettenrolle dafür wechseln zu müssen, sofern man 2 Etikettendrucker gleichzeitig in Betrieb hat. Darüber hinaus beinhaltet die Software ab dieser Edition eine einfache Verwaltung für Adressen, Artikel und Artikelgruppen.

Große Schritte über den reinen Etikettendruck hinaus führt „eXtra4“ ab Edition „Advanced“. Das Programm managt nun 4 Drucker gleichzeitig und beliebig viele Etiketten-Layouts. Die Artikelverwaltung hat beträchtlich an Umfang und Möglichkeiten hinzugewonnen. Außerdem organisiert eine Bildverwaltung hochauflösendes Fotomaterial. Mit Edition „Advanced Connect“ erschließt die Software externe Datenbanken. Das Programm ist in der Lage, eine lokale Datenbank und Excel-Tabellen anzubinden. Daten werden von dort unmittelbar in Etiketten-Layouts eingespielt und ausgedruckt. Auch Seriendruck ist möglich. Sogar ein Kassensystem kann an Edition „Advanced Connect“ angekoppelt werden.

An Nutzer professioneller IT-Umgebung richtet sich „eXtra4“ ab Edition „Business“. Die Anzahl eingebundener Drucker und verwendeter Layouts ist jetzt unbegrenzt. Anwender dieser Programm-Stufe können Daten für den Etikettendruck aus Client/Server-Datenbanken einlesen, wie sie vielfach in branchenunabhängigen Warenwirtschaftssystemen, z.B. SelectLine, verwendet werden. Etikettendaten lassen sich so auf einem zentralen Server beliebig vielen Arbeitsplätzen zur Verfügung stellen. Edition „Enterprise“ orientiert sich speziell am Bedarf von Filial-Unternehmen und nutzt hierzu Cloud-Technologie. Als letzte und mächtigste Programm-Stufe soll Edition „Enterprise RFID“ zusätzlich RFID-Technologie über „eXtra4“ erfahrbar und nutzbar machen. Diese Edition befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in der Entwicklung.

„Wir wollen vermeiden, dass sich der Nutzer unseres Programms mit einer Fülle an Möglichkeiten konfrontiert sieht, die er unter Umständen überhaupt nicht braucht“, erläutert Geschäftsführer und Software-Entwickler Alex Schickel seine Strategie. „Wenn ein Programm den Anwender überfordert, dann verfehlt es sein Ziel, Arbeit leichter und effizienter zu machen.“ Deshalb hat man bei Ferdinand Eisele entschieden, die neue Software-Version „eXtra4“ in differenzierten Editionen anzubieten. So kann sich ein Nutzer in bedarfsgerechten Schritten die Kapazität des Programms nach und nach erschließen.
Mehr über „eXtra4“ erfahren Interessenten während der Baselworld, 23. – 30.03.2017, Halle 2.0, Stand J54 oder im Web unter www.extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Etikettendruck für Einsteiger

eXtra4 schnürt Etikettiersystem als Starter-Paket

Etikettendruck für Einsteiger

eXtra4-Einsteigerpaket mit Godex RT200, Etikettendruck-Software eXtra4, Etiketten und Farbband

Birkenfeld, 19.12.2016. Durchstarten können jetzt alle aus der Schmuck- und Uhren-Branche, die schon länger mit dem Gedanken spielen, von der Handauszeichnung auf den Etikettendruck via Computer umzusteigen. Die schmalen Thermotransfer-Drucker aus der Serie RT200 sollten mit ihren Abmessungen von 245 mm Länge, 175 mm Höhe und 135 mm Breite auch in kleinste Büros passen. Kleine Budgets hingegen wird das Starter-Paket mit seiner knappen Kalkulation für den Etikettendrucker inklusive Farbband, Etiketten und Etikettendruck-Software eXtra4 überzeugen.
Markendrucker mit Praxiserfahrung
„Drucker der Serie RT200 sind als Geräte mit schmaler Bauform ideal“, erläutert Alex Schickel, Geschäftsführer von Ferdinand Eisele, seine Auswahl für das Einsteiger-Paket. „Wir haben die schlanken Thermotransfer-Drucker seit 2 Jahren im Programm und sie haben sich bei unseren Kunden in der Praxis bewährt.“ Stammen die Geräte doch aus dem Hause Godex, einem renommierten Hersteller, mit dem die Marke eXtra4 Labelling Systems seit Langem kooperiert.
Breites Etikettensortiment für schmale Bahn
Speziell zugeschnitten auf die 60 mm Bahnbreite der RT200-Serie finden sich im eXtra4-Sortiment die wichtigsten Etiketten-Formen und -Größen: ob Schlaufen-Etiketten, Faden-Etiketten, Etiketten für Ketten oder einfache Rechteckformen – die Anwender eines RT200-Geräts können zwar nicht auf das gesamte eXtra4-Sortiment zurückgreifen, doch die beliebtesten Etiketten stehen sogar ab Lager zur Verfügung. Und aus dem Lager-Angebot können Käufer eines eXtra4-Einsteigerpakets ihr Wunsch-Etikett frei wählen.
eXtra4 Basic Edition als Einsteiger-Software
Neben dem passenden Farbband für die Drucker-Reihe RT200 – selbstverständlich in kratzfester, ultraschallbad- und UV-beständiger Qualität – stecken die Spezialisten von eXtra4 ihre eigene Software zum Etikettendruck mit ins Paket. Das Programm steht aufwändig überarbeitet in der neuesten Version eXtra4 zur Verfügung. Mit der beigefügten Edition Basic können Anwender den Etikettendruck auf bis zu 12 verschiedenen Etiketten-Layouts steuern, zusätzlich ihre Artikel in einer Datenbank ablegen und Adressen verwalten.
Viel Daten auf wenig Etikett
Selbst bei einer Auflösung von lediglich 200 dpi sind Thermotransfer-Drucker der RT200-Serie in der Lage, Texte und Barcode immer noch auf ausreichend kleine Etiketten zu drucken. Ihre Druckqualität erlaubt Daten so auszugeben, dass auf Etiketten durchschnittlicher Größe pro Beschriftungsfläche maximal 4 Textzeilen oder ein Barcode und zwei zusätzliche Zeilen Platz finden. Rund 30% kleiner können die Etiketten ausfallen, wenn zum Druck derselben Datenmenge das Modell mit 300 dpi Auflösung gewählt wird. Allein das Datenvolumen auf einem Etikett, besonders aber der mühelose Weg dorthin, dürfte wohl jeden Anhänger handbeschrifteter Etiketten vom Komfort und der Präzision eines modernen Etikettiersystems überzeugen.
Interessenten finden das Einsteiger-Paket für Etikettendruck von eXtra4 Labelling Systems während der Inhorgenta 2017, München, in Halle A2, Stand 511 oder im Web unter www.extra4.com.

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Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
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Premiere auf der FachPack: Printronix Auto ID zeigt neuen T6000 Thermobarcode-Drucker

Thermodruckexperte mit zukunftsweisenden Produkten und Lösungen auf der FachPack 2016 in Nürnberg

Premiere auf der FachPack: Printronix Auto ID zeigt neuen T6000 Thermobarcode-Drucker

(Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 16. September 2016 – Printronix Auto ID stellt auf der diesjährigen FachPack in Halle 4, Stand 431, erstmals den neuen Thermobarcode-Drucker T6000 vor. Mit dem leistungsstarken Drucker für den Midrange-Bereich setzt der Druckexperte neue Maßstäbe in Logistik, Handel und der industriellen Produktion. Neben seiner hohen Druckgeschwindigkeit und großen Speicherkapazität zeichnet sich der T6000 insbesondere durch die integrierte On-Pitch RFID-Option aus. Am Messestand zu sehen ist außerdem der High-End-Thermodrucker T8000. Der weltweite Launch des T6000 ist für Ende des Monats geplant.

„Der T6000 ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unseres Produktportfolios im Midrange-Bereich. Die FachPack ist die ideale Plattform, unseren neuesten Thermodrucker erstmals einem breiten Publikum vorzustellen“, erläutert Amine Soubai, Director Sales & Marketing EMEA Printronix Auto ID.

Basierend auf der bewährten Architektur der Thermodruck-Range von Printronix Auto ID zeichnet sich der T6000 durch höchste Geschwindigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit aus. Die integrierte On-Pitch RFID-Option eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten. Sie ermöglicht den Druck und die Codierung von RFID-Etiketten mit einer Höhe von lediglich 0.625 Zoll (= 15,88 mm), wie sie beispielsweise der Einzelhandel zur schnelleren Abwicklung des Warenumschlags einsetzt. Auch im Lagermanagement sowie in den Branchen Medizin, Healthcare, Tourismus, Veranstaltungsmanagement, Automotive und Produktion trägt der T6000 zu einer Optimierung der Wertschöpfungskette bei.

Fünfmal schneller, achtmal mehr Speicher
Der T6000 von Printronix Auto ID ist ausgestattet mit einem 3,4 Zoll-Farbdisplay und einem übersichtlichen Bedienfeld, das eine einfache Handhabung und intuitive Plug-and-print-Konfiguration erlaubt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verarbeitet der integrierte ARM Cortex A9 Controller die Daten um ein Fünffaches schneller. Die Speicherkapazität liegt um ein Achtfaches höher als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten. Der in den Druckbreiten 4.1 und 6.6 Zoll erhältliche Drucker punktet außerdem durch sein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Auf der FachPack wird der T6000 in beiden Varianten zu sehen sein.

Das intelligente Druckkopf-Temperaturmanagement stellt eine optimale Druckqualität des wahlweise in einer Auflösung von 203 oder 300 dpi druckenden T6000 sicher. Der Thermodrucker bietet standardmäßig zehn Emulationen und optional IPDS, Postscript und PDF-Direktdruck. Der T6000 verfügt über PrintNet Enterprise zur Remote-Überwachung. Mit dem zusätzlich erhältlichen Online-Barcodevalidierungs-Modul (ODV) stellt Printronix Auto ID zu 100 Prozent lesbare Barcodes sicher. Durch sein robustes Design eignet sich der Drucker für den Einsatz in rauen Umgebungen. Der T6000 ist kompatibel mit der gesamten Drucker-Range von Printronix Auto ID.

T8000: Bewährte Qualität für höchste Ansprüche
Im High-End-Bereich zeigt Printronix Auto ID auf der FachPack den Thermodrucker T8000 in der PDF-Direktdruck-Ausführung. In Logistik und Supply Chain kommt der Hochleistungsdrucker überall dort zum Einsatz, wo höchste Zuverlässigkeit und Bedienfreundlichkeit wichtige Voraussetzungen sind.

Besuchen Sie Printronix AutoID auf der FachPack 2016
vom 27. bis 29. September in Nürnberg
Halle 4, Stand 431
bei TSC Auto ID Technology EMEA GmbH.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID ist eine Tochtergesellschaft von TSC Auto ID Technology, agiert jedoch als unabhängiges Unternehmen.

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Printronix Auto ID
Daniela Kroboth
Georg-Wimmer-Ring 8b
85604 Zorneding
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Vielfältigste Klebeprodukte – individuell & automatisiert

Vielfältigste Klebeprodukte - individuell & automatisiert

Automatisierte Padaufbringung (Bildquelle: @ Vulkan Technic)

Vom 27. bis 29.09.2016 präsentiert sich auf der FachPack in Nürnberg ein bemerkenswerter regionaler Converting-Spezialist: die OM-Klebetechnik aus Seligenporten in der Oberpfalz! Mit individuellen Produkten rund ums Kleben, Lasern, Stanzen, Schneiden und Drucken hat sie überlegenes Know-how und clevere Lösungen für die Verpackungsbranche am Start: in Halle 6, Stand 6-319.

Als offizieller tesa® Industrie & Converting-Partner sowie 3M (TM) autorisierter Verarbeiter von Kennzeichnungsprodukten bietet die OM-Klebetechnik deutschlandweit eines der umfangreichsten Sortimente im Bereich Packband, Folien, Kennzeichnungssysteme, Etiketten und Druckdienstleistungen. Auf der FachPack steht dieses Jahr aber auch das Thema Automatisierung rund um Klebeprozesse im Fokus. So kann das Fachpublikum vor Ort hautnah miterleben, wie selbst Holz, PVC, Aluminium oder gewellte Oberflächen im automatisierten Verfahren laminiert werden. Denn um maßgeschneiderte Maschinen perfekt in die Prozesse von Kunden zu integrieren, kooperiert OM-Klebetechnik mit dem rheinland-pfälzischen Konstrukteur Vulkan Technic.

Die Vorteile und Gestaltungsoptionen der individuellen Converting-Produkte sind so vielfältig wie ihre Anwendungsbereiche:

Klassiker neu entdeckt – Etiketten für alle Fälle

Diese ordentlichen Alleskönner kleben auf Produkten, Kartons, Maschinen, Mappen – einfach überall, wo auffällige Hinweise oder Informationen gefragt sind. OM-Klebetechnik nutzt das ganze Spektrum an Materialien, Drucktechniken, Stanzformen und Laserschnitt, damit Interessenten genau die Etiketten bekommen, die sie für das angefragte Projekt benötigen. Für Ansprüche, die über perfektes Aussehen hinausgehen, befinden sich zudem verschiedene Hightech-Etiketten, zum Beispiel fälschungssichere Security-Labels oder säurebeständige Etiketten, im Sortiment.

Bedruckte Verpackungsklebebänder – clevere Verpackung, die mehr kann

Effiziente Verpackung ist das eine, ein starker Markenauftritt eines Unternehmens das andere. OM-Klebetechnik hat Lösungen für beides: Ob neutrales oder bedrucktes Klebeband, hier wird fast jede Größe und Menge auf die Rolle gebracht. Ein mit dem Firmenlogo bedrucktes Klebeband stärkt das Image und hebt die Warensendung von der Masse der Pakete ab. Somit wird das Klebeband zum Markenbotschafter und erhöht das Vertrauen in die erhaltene Ware.

Altbewährtes neu entdeckt – Dokumentenschutz

Mithilfe des OM-Dokumentenschutz wird auch ein Beitrag zur Müllvermeidung geleistet. Denn durch den Einsatz dieses individuell hinterdruckten Klebebands entsteht nur etwa halb so viel Abfall wie bei herkömmlichen Taschen. Dank Anfasslasche ist die Schutzfolie problemlos zu öffnen.

Vorbeischauen lohnt sich! Die FachPack bietet dieses Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, Foren und Sonderschauen. Am Messestand der OM-Klebetechnik sind Interessenten herzlich zu individuellen Beratungsgesprächen eingeladen: NürnbergMesse, Halle 6, Stand 6-319 oder im Internet unter www.om-klebetechnik.de

Die OM-Klebetechnik GmbH ist tesa Industrie & CONVERTING Partner, sowie 3M Autorisierter Verarbeiter von Industrieprodukten.

OM-Klebetechnik produziert bedruckte und unbedruckte Klebebänder und Etiketten für die Verpackungs- / Logistik- und Baumarktindustrie, sowie Formstanzprodukte für die Automobil-Zulieferer-Industrie. Weitere category groups sind Laserstrahlschneiden und Druckerzeugnisse für den point of sale und das Baugewerbe (Banner, Beschriftungen und Beklebungen, Schilder, etc.).

Seit kurzem expandiert die OM-Klebetechnik über den Standort Österreich (AT Industrieservice GmbH) auch in den Textildruck für Berufs- und Vereinsbekleidung, sowie Arbeitsschutz, Klebetechnik und Schleifmittel.

Sitz des Mutterkonzerns ist Seligenporten in Bayern. An drei Standorten in Deutschland und Österreich sind über 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt
OM Klebetechnik GmbH
Oliver Denhardt
Am Brand 11-13
90602 Seligenporten
+49918094060
denhardt@om-klebetechnik.de
http://www.om-klebetechnik.de

Pressemitteilungen

eXtra4 jetzt als Unternehmen eigenständig

Ferdinand Eisele GmbH nutzt Eigenmarke zur Unternehmensgründung

eXtra4 jetzt als Unternehmen eigenständig

Logo der neuen eXtra4 Software + Service GmbH mit den eingetragenen Marken der Ferdinand Eisele GmbH

Birkenfeld, Juli 2016. Die auf Identifikationstechnik spezialisierte Ferdinand Eisele GmbH aus Birkenfeld bei Pforzheim hat ihr Knowhow auf dem Gebiet der Software-Entwicklung für Etikettendruck samt zugehöriger Dienstleistungen ausgegliedert in die neu gegründete GmbH „eXtra4 Software + Service“.
„Zu diesem Schritt bewogen hat uns“, so geschäftsführender Gesellschafter Alex Schickel, „eine seit Jahren beobachtbare Entwicklung: Unser Unternehmensschwerpunkt verlagert sich vom auf Etiketten spezialisierten Druckereibetrieb hin zu einem Systemhaus für Identifikationstechnik.“
Die Ferdinand Eisele GmbH geht zurück auf eine 1931 gegründete Druckerei mit angeschlossener Etikettenfertigung. Der Siegeszug des Computers in der Bürokommunikation Mitte der 80er Jahre löst einen Prozess aus: Über den Einsatz von Thermotransferdruckern und in-house-entwickelter Etikettendruck-Software beginnt das Unternehmen Knowhow im Bereich Identifikationstechnik aufzubauen.
Heute kann die Ferdinand Eisele GmbH auf über 30 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung für Etikettierung und Warenauszeichnung zurückblicken. Damit eng verbunden ist die stetig gewachsene Expertise hardwareseitig: für Etikettendrucker mit verschiedenen Drucktechnologien, für Codierungssysteme wie Barcode und Matrix-Code, sowie für entsprechende Scanner.
Mittlerweile arbeiten 4 Fachkräfte ausschließlich für Software-Entwicklung, Hardware-Rekrutierung und Software-Support. Rund 4.000 Lizenznehmer nutzen weltweit das im eigenen Hause geschriebene Etikettendruck-Programm eXtra4. Seit Jahren befasst sich das Unternehmen mit der Adaption von RFID an die Belange der Schmuck- und Uhren-Branche und kann dafür auch Klientel aus dem Edelstein-Sektor gewinnen. Neben zahlreichen, gerade für Kunden anderer Branchen entwickelten individuellen Software-Modulen zum Datentransfer und Etikettendruck ist das jüngste „Kind“ des Unternehmens die Software eXtra4 gemID zur Verwaltung und Auszeichnung von Edelsteinen.
Die Forderung des Marktes, das bewährte Etikettendruck-Programm eXtra4 als OEM-Produkt zur Verfügung zu stellen, gibt den entscheidenden Impuls: Alle Leistungen rund um Software und Service werden in ein neues Unternehmen ausgegliedert: eXtra4 Software + Service.
„Wenn Software-Anbieter – sei es nun Warenwirtschaft im Schmuck- und Uhren-Segment oder Prozess-Steuerung in anderen Branchen – unser eXtra4 als Modul in ihr Programm integrieren, dann liegt dessen Handhabung vor Ort nicht mehr in unserer Hand und Verantwortung. Dafür müssen wir unternehmensseitig die passenden Rahmenbedingungen vorweisen. Hier haben wir mit der neuen eXtra4 Software + Service GmbH die richtigen rechtlichen Voraussetzungen geschaffen“, begründet Geschäftsführer Schickel seinen Schritt.
So läuft seit Juli 2016 der Verkauf sämtlicher Software über das neue Unternehmen. Ebenso werden Support- Leistungen dort abgewickelt und zwar sowohl für Software, also auch für Hardware. Der Absatz von Druckern, Scannern und Etiketten sowie Zubehör und Verbrauchsmaterial erfolgt hingegen, wie bisher, über die Ferdinand Eisele GmbH mit ihren Marken eXtra4 Labelling Systems und eXtra4 Indentification Systems . „Für unsere Kunden bleibt alles beim Alten“, verspricht Schickel. „Lediglich der rechtliche Rahmen und Briefkopf haben sich verändert. Ansonsten wird bei uns jedermann weiterhin individuell vom bekannten Verkaufsteam und unseren bewährten EDV-Experten betreut.
Mehr Information zum Angebot der Ferdinand Eisele GmbH unter www.extra4.com und www.extra4identification.de .

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

Firmenkontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
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Pressemitteilungen

„FastViewer“ als Investition in eXtra4-Kunden-Service

eXtra4 Labelling Systems installiert eigenen Support-Server

"FastViewer" als Investition in eXtra4-Kunden-Service

Birkenfeld, April 2016. Mit dem Einsatz von „FastViewer“ als neuem Fernwartungstool haben die Indenttechnik-Experten von eXtra4 Labelling Systems einen Support-Server im eigenen Betrieb eingerichtet. Unter ihrer auf Etiketten-Drucksysteme für die Schmuck- und Uhren-Branche spezialisierten Marke investiert die Ferdinand Eisele GmbH damit ganz gezielt in den Bereich Dienstleistung und Kunden-Service.
Beratung und Online-Hilfe haben durch die Komplexität der Hard- und Software-Umgebung von Etiketten-Drucksystemen derart an Bedeutung gewonnen, dass der Schritt zum hauseigenen Support-Server die logische Konsequenz aus einer seit Jahren beobachtbaren Entwicklung ist. „Die Probleme unserer Kunden mit der EDV steigen mit jedem Update und jedem neuen Gerät, das installiert werden muss“, schildert Geschäftsführer Alex Schickel seine Erfahrungen. „Unsere Etikettendruck-Software eXtra4 ist zwar betont einfach gehalten, getreu unserem Motto . Aber was hilft das, wenn der Kunde den Fortschritt bei Betriebssystemen und Druckern nicht handhaben kann?“
Bei eXtra4 Labelling Systems stehen mittlerweile drei EDV-Fachleute parat, um Anwendern unter die Arme zu greifen. Das Unternehmen fühlt sich einem Qualitätsbegriff verpflichtet, der nicht mit dem Verkauf eines Produktes endet. Man sieht sich in der Verantwortung, ein reibungsloses Funktionieren seiner Etiketten-Drucksysteme beim Kunden vor Ort zu sicherzustellen – zuverlässig und dauerhaft.
Tools zur Fernwartung sind im eXtra4-Support schon lange ein wichtiges Hilfsinstrument. Sie ermöglichen den Spezialisten, von ihrem Computer aus direkt auf dem PC des Kunden zu arbeiten, nachdem dieser den Zugriff genehmigt hat. Die Kanäle für die notwendige Kommunikation stellen bisher anonyme Server, allerdings mehr oder weniger sicher.
Dank der neuen Remote-Support-Software „FastViewer“ ist eXtra4 Labelling Systems jetzt in der Lage, mit einem eigenen Support-Server den Kanal zum Kunden ins Unternehmen zu holen. „Wir wollen die Kontrolle über eine für uns so wichtige Serviceleistung selbst in die Hand nehmen“, begründet Geschäftsführer Schickel seinen Schritt. So könne man Sicherheit gerade auch in Sachen Datenschutz und Verfügbarkeit zuverlässig gewährleisten. Für die Zukunft ist geplant, die verbesserte Kommunikationsleistung auch eXtra4-Wiederverkäufern und -Repräsentanten im Ausland zugänglich zu machen.
Mehr Information im Web unter
www.extra4.com .

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label \“extra4 Labelling Systems\“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke \“smaRT)) inventory \“ sowie unter dem Label \“extra4 Identification Systems \“ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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