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Tongkat Ali bald in der Novel Food Verordnung inkludiert?

Im Jahre 2009 hat sich die EU darauf verständigt, dass in allen Mitgliedsstaaten manche Nahrungsergänzungsmittel erlaubt sind, andere wiederum für nicht verkehrsfähig erklärt wurden.

Entscheidend für die Einordnung war, in welchen Mengen sie bereits in den verschiedenen Ländern im Verkehr waren. Der Stichtag dazu war der 15. Mai 1997.
Bei Tongkat Ali, auch bekannt als Erycoma longofolia, war dies nicht der Fall. Die European Commission schreibt dazu:
There was a request whether this product requires authorisation under the Novel Food Regulation. According to the information available to Member States‘ competent authorities, this product was not used as a food or food ingredient before 15 May 1997. Therefore, before it may be placed on the market in the EU as a food or food ingredient a safety assessment under the Novel Food Regulation is required.

Quelle: http://ec.europa.eu/food/safety/novel_food/catalogue/search/public/?event=home&seqfce=143&ascii=E
Will ein Unternehmen nun ein Nahrungsergänzungsmittel importieren und vertreiben, so muss zunächst ein Antrag dazu gestellt werden. Im Zuge dessen wird geprüft, ob der Verzehr unbedenklich ist und somit keine Gefahr für die Konsumenten besteht.
Ein solcher Prozess kann unter Umständen sehr langwierig sein.
Für Tongkat Ali wurde er bereits am 9. August 2016 ein solcher Antrag gestellt. Seitdem befindet er sich in der Schwebe.
Link zum Antrag:
https://acnfp.food.gov.uk/sites/default/files/tongdos.pdf
In diesem Antrag wird genau aufgeschlüsselt, welche Inhaltsstoffe enthalten sind, wie sich diese auf den Menschen auswirken und welche historische Bedeutung das Nahrungsergänzungsmittel in anderen Kulturkreisen hat.
Besonderes Gewicht kommt den toxikologischen Untersuchungen bei. Diese zeigen auf, ob der Verzehr bedenklich ist und somit der Handel untersagt werden muss.
Wie stehen die Chancen, dass Tongkat Ali bald zugelassen wird?
„Tongkat Ali erfüllt nach unserer Auffassung alle Voraussetzung um in der EU angeboten zu werden“, so der Geschäftsführer von Fitness Vital.
„Allerdings muss damit gerechnet werden, dass sich der Prozess der Zulassung noch einige Zeit in die Länge ziehen wird. Die Mühlen der EU mahlen langsam und fundierte Untersuchungen nach europäischen Standards sind rar.“
Bereits jetzt besteht in Deutschland und anderen Ländern der EU eine große Nachfrage nach dem Produkt. Das Angebot wird überwiegend von Unternehmen aus dem Ausland, beispielsweise den Niederlanden, gedeckt.
Woher kommt das Tongkat Ali auf dem deutschen Markt?
Der Großteil der weltweiten Tongkat Ali Produktion erfolgt in Indonesien und Malaysia. Aber auch China hat in den letzten 5 Jahren die Produktion von hochwertigem Tongkat Ali gefördert. Woher der Wurzelextrakt kommt, spielt nach qualitativen Gesichtspunkten keine Rolle. Entscheidender ist, wie stark der Extrakt reduziert wird, welches Trocknungsverfahren er durchlaufen hat und wie viel Wirkstoff das Pulver letztendlich enthält.
Auch die Farbe ist kein Zeichen für eine hohe, oder niedrige Qualität. Sie wird maßgeblich vom Trägerstoff und dem Trocknungsverfahren bestimmt.
Tongkat Ali Pulver besteht aus den Wurzeln der Pflanze Eurycoma longifolia. Wie viel Kilogramm der Pflanze zu einem Kilogramm Pulver verarbeitet wird, bestimmt maßgeblich über die Qualität. Bietet ein Händler beispielsweise Tongkat Ali 100:1 an, so bedeutet dies, dass aus 100kg Wurzel insgesamt 1kg Pulver gewonnen wurde. Je mehr Wurzel pulverisiert wurde, desto besser.
Ist der Verzehr von Tongkat Ali bedenklich?
In vielen Ländern in Südostasien wird Tongkat Ali bereits seit über einem Jahrhundert konsumiert. Negative Erscheinungen sind nicht eingetreten. Allerdings sei gesagt, dass es keine europäische Langzeitstudie zu den Folgen des Verzehrs gibt.
Ein deutsches Labor wurde vor kurzem mit der Untersuchung des Tongkat Ali Pulvers beauftragt und kam zu dem Entschluss, dass der Verzehr kleiner Mengen unbedenklich sei.
Ausblick in die Zukunft
In den vergangenen Jahren haben es nur sehr wenige Nahrungsergänzungsmittel geschafft in die Novel Food Verordnung aufgenommen zu werden. Das liegt an den hohen Hürden, sowie der großen Anzahl an Anträgen.
Es bleibt weiterhin spannend auf dem Markt und aktuell ist nicht ersichtlich, wann und ob eine Zulassung erfolgen wird.

Alfred Holzhammer ist Beobachter des Marktes für Nahrungsergänzungsmittel. Als begeisterter Sportler und Reisender ist er sehr an fernöstlichen Hausmitteln interessiert.

Kontakt
Fitness Vital UG
Alfred Holzhammer
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50674 Köln
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UTLC ERA to launch new multimodal shipping service

The Joint Stock Company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) has signed a Memorandum of Understanding with two European partners: the Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa logistics terminal of Verona, Italy, and ROSTOCK PORT GmbH of Germany. The signing ceremony took place at the Transport Logistics Trade Fair 2019 in Munich on June 5.
The Memorandum of Understanding was co-signed by UTLC ERA President Alexey Grom, Rostock Port GmbH CEO Dr. Gernot Tesch and Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa President Matteo Gasparato. The participating parties have outlined their intention to cooperate more closely in the area of multimodal container transport between China and Europe and to further increase capacities in cargo transport by rail. Container shipments will be sent by the logistics centre in Verona, Italy, to Rostock, Germany, from where they will be forwarded on a short-sea route to the Russian Baltic port of Kaliningrad. The containers will then continue on the main UTLC ERA rail route with the company being responsible for the entire terminal-to-terminal transport service on this 1520 mm rail gauge.
„Multimodal solutions allow us to provide much sought door-to-door cargo delivery services to our clients. Besides this, they help solve the problems that arise, for example, due to bottlenecks that are caused by maintenance work on the tracks and that lead to slower train speeds. This new route makes it possible to offer a genuinely customer-oriented services with shorter delivery times. The port in Kaliningrad can currently process up to eight trains a day and is connected to the entire Baltic Sea region via short-sea links. As many as 40 trains passed through the port in December 2018 and we can further increase the traffic volume to help realize its full capacity,“ – said Alexey Grom, UTLC ERA President.
The Memorandum of Understanding is consistent with UTLC ERA strategy to build long-term relations with European transport and logistic companies and to further develop rail logistics along the Eurasian corridor.
The Joint Stock Company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) provides containers transport services between Europe and China to a number of companies from Europe and Asia. UTLC ERA transports over 76 per cent of transit freight on scheduled container trains that travel in both directions between China and Europe via Russia, Kazakhstan and Belarus on 1520 mm broad-gauge tracks with 280,500 TEU transported in 2018. The overall transport volume on this route in 2018 was 370,000 TEU, an increase of one third compared to 2017. The company provides transport services between Europe and China along 57 routes. The new and most important hubs in Europe are Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven and Luxembourg.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

Company-Contact
UTLC ERA
Referat Medien
Sadovaya-Chernogryazskaya str. 8/7
107078 Moskau
Phone: +74959959591
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Url: https://www.utlc.com/en/about/

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10926 Berlin
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Gebt den Kindern das Kommando: #vote4friendship

Freundschaft, Chancen, Zukunft: Die Kinder-Reporter von „Boardcast“ wenden sich mit einem eindringlichen Video-Appell an alle Wahlberechtigte: Stimmen Sie am Sonntag für eine lebenswerte Zukunft in einem gemeinsamen Europa!

– Kleine Reporter, großes Thema: Im Rahmen des von Snipkids Berlin produzierten Formats „Boardcast“ widmen sich 14 Nachwuchsmoderatoren zwischen 8 und 14 Jahren dem wichtigsten Thema der Gegenwart – der Europawahl am 26. Mai
– Was denken die über Europa, die ihre Zukunft noch vor sich haben? Kinder stellen ihre Fragen zur Kampagne „#vote4friendship“ und bringen Gedanken über unsere gemeinsame Zukunft unverfälscht auf den Punkt.
– Kurzinterviews: im Gespräch mit den Kindern sind Sonja Stuchtey (Initiatorin der Kampagne #vote4friendship), Oceana (Sängerin der A4E) und Daniel Lwowski (Regisseur bei Katapult Film).
München, 23.05.2019 – „Ihr wählt unsere Zukunft, also wählt Freundschaft!“
Mit dieser eindringlichen Aufforderung wenden sich Nachwuchsmoderatoren zwischen acht und 14 Jahren an alle Wahlberechtigten in Deutschland und ganz Europa. Am 23. Mai, nur wenige Tage vor der so wichtigen Wahl zum Europäischen Parlament, sendet das pan-europäische Bürgernetzwerk Alliance4Europe gemeinsam mit der Produktionsfirma Snipkids Berlin und der Agenturgruppe Serviceplan einen lebendigen und emotionalen Video-Appell an die Wähler – bewusst subjektiv aus der Perspektive der Europäer der Zukunft. Der Beitrag des digitalen Bildungsformats „Boardcast“ soll die ganz Jungen erreichen und sie dazu animieren, ihre Eltern, Großeltern und älteren Geschwister auf die Wichtigkeit dieser Zukunftsentscheidung für ganz Europa hinzuweisen. Ziel ist es, die Wahlbeteiligung 2019 deutlich über die mageren 43,09 Prozent der letzten Europawahl zu steigern.
Mit Kinderherz für Freundschaft und Freiheit – gegen Hass und Ausgrenzung
Die von Snipkids Berlin professionell geschulten Nachwuchsmoderatoren haben einen „Boardcast“ Video-Beitrag produziert, der eindrücklich vermittelt, welche Verantwortung die heute Erwachsenen für die Zukunft tragen. Es ist bewegend, wie sehr die aktuelle Situation Europas selbst die Kinder emotionalisiert und welche Hoffnungen und Ängste Kinder und Jugendliche bewegen – und wie wichtig ihnen Freundschaft ist. Die Alliance4Europe macht sich stark für eine ganz besondere Freundschaft: die zwischen den 28 EU Staaten. Diese Freundschaft verbindet nicht nur Länder, sondern 500 Millionen Menschen – trotz aller Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten. Diese Freundschaft gilt es zu verteidigen – auch bei der Wahl am 26. Mai. Denn Ausgrenzung, Spaltung und Hass sind der nachwachsenden Generation nur schwer vermittelbar. Daher fordern die Alliance4Europe, Snipkids und Serviceplan stellvertretend für unsere Kinder: #vote4friendship
Ein weiterer Beitrag im Rahmen der großen #vote4friendship Kampagne.
Seit zehn Tagen läuft die Kampagne #vote4friendship der Alliance4Europe. Herzstück dieser Kampagne sind die Neuaufnahme des Queen-Songs „Friends Will Be Friends“ von Künstlern aus allen 28 EU-Staaten (Produktion: Mokoh-Music-Berlin) und das dazugehörige Musikvideo (Produktionsfirma: Katapult-Film-Berlin). Der Song läuft in vielen EU-Ländern Europas bereits im Radio. Das Video erreicht abertausende Menschen, wird in Foren und Online-Portalen diskutiert, und erzielt durchweg positive Reaktionen. Es zeigt neben den Musikern auch Menschen aus jedem europäischen Land, die gemeinsam für die pro-europäische Botschaft der Kampagne stehen.
Mit Kinderaugen gesehen, für Zuschauer in ganz Deutschland produziert.
Die Kindermoderatoren haben den Dreh von „Friends will be Friends“ dokumentiert – und nahmen dies zum Anlass, einen eigenen Video-Beitrag zum Thema „Europawahl“ zu drehen (Produktionsfirma: Snipkids Berlin). In ihrem Beitrag interviewen sie Altersgenossen, aber auch den Regisseur des Videos (Daniel Lwowski/Katapult Film Berlin), die Initiatorin der Alliance4Europe (Sonja Stuchtey) und die Sängerin OCEANA, die im Video das EU-Land Deutschland repräsentiert. „Mit Boardcast haben wir ein Format entwickelt, das uns in seiner Einfachheit & Ehrlichkeit immer wieder aufs Neue überrascht. Komplexe Themen & Inhalte, wie etwa die Europawahl bekommen eine neue Tiefe & emotionale Bedeutung, wenn wir sie mit Kinder-Augen betrachten.“ so Daniel Koller, Creative Director & Co-Founding Partner von Snipkids. „Wir dürfen nie aus den Augen verlieren, wen unsere Handlungen von heute morgen am meisten betreffen. Die Generation von morgen – das sind unsere Kids – sind zwar heute noch nicht wahlberechtigt, aber trotzdem finden sie den richtigen Ton, um uns alle an etwas zu erinnern, was wir vor lauter Fake News oder Negativberichten schnell aus den Augen verlieren: Den wahren, tiefen & echten Kern von Europa… unsere Freundschaft!“ betont Gabriel Glaeser, Managing Director & Co-Founding Partner von Snipkids
Europafreunde aller Länder: Vernetzt Euch!
Die Kampagne #vote4friendship richtet sich insbesondere an junge Europäer, die für klassische Kampagnen kaum noch erreichbar sind. Die von der Agenturgruppe Serviceplan konzipierte Kampagne setzt daher auf so ungewöhnliche Formate wie einen Song, ein Musikvideo, ergänzende Kurzvideos oder eben diesen neuen Kinder-Video-Beitrag. Alles Formate und Inhalte, die zum aktiven Sharen in der Zivilgesellschaft angelegt sind, und die auf der Website www.vote4friendship.eu zum Download und Teilen auf allen Social Media-Kanälen und -Plattformen zur Verfügung stehen. „Wir wissen, dass wir kurz vor der Wahl keine tiefe Aufklärung mehr leisten können. Wir wissen aber auch, dass gerade emotionale positive Appelle das sind, was jetzt noch die Kraft haben kann, Zögernde zu bewegen“, sagt Sonja Stuchtey (47), Initiatorin und Managing Director der Alliance4Europe, und freut sich, mit dem Beitrag der Kinder einen weiteren emotionalen Appell on air zu geben.

Über die Alliance4Europe
Die Alliance4Europe wurde von der Unternehmerin Sonja Stuchtey im November 2018 zusammen mit 25 Europäern gegründet. Ihr Ziel ist es, das Schweigen der Nichtwähler zwischen 18 und 35 in ganz Europa zu brechen und mindestens drei Millionen von ihnen zur Stimmabgabe zu motivieren. Sie vertritt ein agiles Netzwerk von Gruppen der Zivilgesellschaft und Bürgern in Europa, die sich für den Schutz der Europäischen Union und ihrer Werte einsetzen. Der erste Meilenstein des Engagements der Alliance4Europe und all ihrer vielen Unterstützer, Partner und lokalen teilnehmenden Organisationen in allen EU-Mitgliedstaaten ist einfach: Durch die Vereinigung als Zivilgesellschaft wollen sie das positive Image der Europäischen Union bei jungen Europäern vor den Wahlen zum EU-Parlament am 26. Mai 2019 stärken. Über das neu geschaffene „Alliance EU Wiki“ initiiert und koordiniert die Alliance4Europe unter dem Motto #vote4friendship neben der Musikvideo-Aktion zusätzlich Informationskampagnen, Barcamps, Panels und viele weitere dezentral organisierte Projekte in ganz Europa.
Die Allianz4Europe wird auch nach der Europawahl Projekte zur Förderung des Austauschs in Europa unterstützen. Sie fördert proeuropäische Gruppen und Organisationen, koordiniert europaweite Kampagnen und ermöglicht mit ihrer umfangreichen gebündelten Online-Reichweite reichweitenstarken Austausch von Best Practice-Projekten und Pro-EU-Narrativen.
Die Alliance4Europe ist eine gemeinnützige Organisation (gGmbH) und hat keine politischen Zugehörigkeiten.

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Hamacher befürwortet höhere EU-Klimaauflagen für LKW

Kohlendioxid-Emissionen im Schwerlastverkehr verringern

Neue Lastwagen sollen laut der Europäischen Union bis 2025 durchschnittlich 15 Prozent und bis 2030 mindestens 30 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen dürfen als derzeitig noch erlaubt ist.

Mit den dann verbindlichen Klimaschutzzielen beabsichtigt die EU, die steigenden Kohlendioxid-Emissionen besser unter Kontrolle zu bekommen. Das ist insbesondere deshalb notwendig, da der nach wie vor steigende Schwerlastverkehr heute 25 Prozent mehr Klimagase produziert als 1990.

Wir von Hamacher Transporte erneuern kontinuierlich unseren Fuhrpark und setzen folglich auf neueste Technologie – nicht nur auf Grund höherer Sicherheit, sondern auch um energiesparender unterwegs zu sein.

Dabei hoffen wir, dass die Nutzwagenhersteller zukünftig in der Lage sein werden, Motoren zu entwickeln, die Klimagase deutlich zu reduzieren. Wie weit die Hersteller dann mit der Motorentechnologie – auch von Elektroantrieben – letztendlich sind, bleibt abzuwarten.

Durch unseren Anspruch, den Hamacher-Fuhrpark immer auf den neuesten Stand zu halten, werden wir – vorausgesetzt das Angebot ist vorhanden – ohne weiteres unseren Beitrag zur Reduzierung der Emissionen leisten können. Der Druck seitens der EU auf die Hersteller wächst.

Wir transportieren Lösungen – flexibel und „just in time“

Als familiengeführtes mittelständisches Unternehmen zählt Hamacher Transporte zu einem der größten Logistikspezialisten in der Region. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung transportieren wir Güter von weitgehend jeder Größe und Beschaffenheit.

Unsere Kunden schätzen neben der strategisch guten Lage zwischen Aachen und Köln und dem Dreiländereck Belgien/Niederlande vor allem unsere hohen Qualitätsstandards und unsere konsequente Kundenorientierung.

Als verantwortungsvoller und verlässlicher Partner sind wir in allen Belangen von Transport und Logistik für Sie da: flexibel, „just in time“ und lösungsorientiert.

Firmenkontakt
Hamacher Transporte – Dürener Spedition GmbH & Co. KG
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Neue Straße 21
52382 Niederzier
+ 49 (0 24 28) 94 40-0
+ 49 (0 24 28) 94 40-20
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FBDi-Kommentar: Regulieren wir uns tot?

Pragmatismus ist gefragt

Berlin, 7. Mai 2019 – Wo fange ich an und wo höre ich auf – vor allem mit welchem Ziel? Diese alltägliche Frage in Zeiten immer komplexerer Strukturen und Vernetzung bei immer schnelleren Veränderungen kennen alle! Daraus resultiert oft das Gefühl, bei unseren Aufgaben das Ziel, das große Ganze, aus den Augen zu verlieren.
Wenn uns dieses in unserem „kleinen, überschaubaren“ Leben schon passiert, haben wir dann Verständnis dafür, wenn es bei den großen Ideen unserer Zeit noch viel extremer sein mag, und sind wir etwas nachsichtiger in unserem Urteil?

So fragen sich bestimmt viele bei der EU: Was war nochmal das Ziel bzw. das große Bild? Und muss es tatsächlich mit dem Detailierungslevel einer Miniatur gezeichnet werden?
In der Umsetzung führt das nahezu zwingend zu Abgrenzungsproblemen und Verzug in der Umsetzung.
Geht es nicht vielmehr um mutige Schritte und wahrscheinlich auch Schnitte, die den Apparat kleinhalten, aber die Idee groß! Schon Jahre vor dem Brexit Votum bemerkte ein früherer deutscher Präsident des Europaparlaments: „Am Anfang war die Idee, dann kam die Verwaltung, jetzt verwechselt der Bürger die Idee mit der Verwaltung und ist enttäuscht!“

Zurück zur Idee – ein Wirtschaftsraum, Austausch, Vernetzung nicht über die Grenzen hinweg, sondern ohne Grenzen. Eine Idee, die wir heute immer mehr brauchen, denn wir alle wissen: Die Zukunft liegt nicht mehr darin, alles selbst zu machen. Sondern es geht darum, sich mit Menschen, Unternehmen, Staaten etc. als Bund gegebenenfalls auch nur für ein Projekt zusammenzuschließen, um dank maximaler Divergenz des Knowhows das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Deutschlands und Europas Wirtschaftskraft lebt aus dem Mittelstand heraus – hier sind die Hidden Champions, die sich im Markt durchsetzen dank Qualitäten, die auch für die Zukunft massiv gebraucht werden. Im Mittelstand entwickeln sich die Top-Player für die Zukunftsmärkte. Wenn sich diese aber bei der Vernetzung, beim Austausch über Projekte im Sumpf der Regularien und Verordnungen verlieren, wenn aufgrund von Redundanzen oder nicht eindeutigen Regularien mehr Spezialisten Verordnungen und Richtlinien überprüfen müssen, als im Projekt kooperieren, verzerrt sich das Bild zur Verwaltung – aus dem Kabinett wird das Kabarett. Die Idee aber braucht die Infrastruktur, das Knowhow und ein funktionierendes Netzwerk mit der Kraft, um Marktteilnehmer zu beflügeln.

Ich möchte hier gar nicht in die Details gehen, Substanzregulierungen – einmal Verordnung, einmal Richtlinie – wo ist der Unterschied? Warum nach RoHS reguliert, nach REACh nicht oder eingeschränkt? Warum EU-weite Regulierung und dann nationale Regulierung, also unterschiedliche Anwendungsbereichsauslegungen bezüglich betroffener Produkte? Warum Redundanz oder nationale Diversifikation, wenn man doch Einheitlichkeit und Klarheit braucht?

Auch hier bestätigt sich: Die zähesten Verhandlungen sind immer jene, bei denen eine Absichtserklärung, ein Letter of Intent, in einen bindenden Vertrag gegossen werden soll, da Juristen die jeweilige Position maximal absichern wollen. Dabei wissen alle, dass das Einfache durch weglassen entsteht – aber weglassen ist nicht einfach.

Ich meine, hier würde eine salvatorische Klausel helfen: Dinge, die in den Verordnungen nicht geregelt sind, ersetzen durch eine – der großen Idee zuträgliche – Lösung. Denn Pragmatismus ist notwendig, wenn man den Mittelstand als Treiber der Wirtschaft nicht ersticken will.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; menges electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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#vote4friendship – für Europa

Musikkampagne ruft mit neu eingespieltem Queen-Song zur Europa-Wahl auf: für die europäische Idee – gegen Ausgrenzung und Nationalismus.

Stell Dir vor, es ist Europawahl – und nur Europa-Gegner gehen hin. Die Alliance4Europe, ein informelles, unabhängiges Netzwerk von 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen aus 20 EU-Mitgliedsstaaten wartet nicht ab, sondern handelt. Am 13. Mai sendet die Alliance4Europe mit der Kampagne #vote4friendship einen starken musikalischen Appell an ganz Europa: 30 Künstler aus 28 Mitgliedsländern singen zusammen den Queen-Hit „Friends will be Friends“, den die Band extra lizenzfrei zur Verfügung stellt. Das gemeinsame Musikvideo wird europaweit veröffentlicht. Die Kampagne der Alliance4Europe richtet sich vor allem an junge EU-Bürger, für die die Errungenschaften der Europäischen Union selbstverständlich sind, die jedoch zum großen Teil nicht zur Wahl gehen. Bei der letzten Europa-Wahl hatten nur 43,09 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.

Ein Song für Freundschaft und Freiheit – gegen Hass und Ausgrenzung
Herzstück der Kampagne ist ein dreiminütiges Musikvideo des Queen-Songs „Friends will be friends“, das 30 Künstler aus 28 Ländern gemeinsam eingespielt haben. Das Video zeigt neben den Musikern auch Menschen aus jedem europäischen Land, die gemeinsam für die pro-europäische Botschaft der Kampagne stehen. Die beteiligten Künstler, darunter die Soul- und Funkkünstlerin Oceana aus Deutschland, der portugiesische Sänger Virgul und die schwedischen Alternative-Rocker Normandie, leisten außerdem nicht nur einen musikalischen Beitrag, sondern bekennen sich in emotionalen Video-Statements zur Idee der paneuropäischen Freundschaft, die mit ihren nationalen und internationalen Fans und Followern aktiv teilen.

Europafreunde aller Länder: Vernetzt Euch!
#vote4friendship richtet sich insbesondere an junge Europäer, die für klassische Kampagnen kaum noch erreichbar sind und daher umso leichter von gezielter Desinformation in den digitalen Medien manipulierbar sind. Die Kampagne setzt auf die Kraft des Dialogs und ist mit digitalen Bausteinen und Formaten zum aktiven Sharen in der Zivilgesellschaft angelegt. Ein breites Unterstützernetzwerk von europäischen Influencern, prominenten Multiplikatoren wie Christopher Clark, Timothy Garton Ash, Nick Stern, Agnieszka Holland, Ulrich Wickert und Organisationen wie die Serviceplan Gruppe, Deutsche Post Stiftung, die BMW Foundation Herbert Quandt, Mercator Stiftung, DDB Warsaw, European Front, Agora, CoInvest, Pulse of Europe, The Good Lobby, Katapult Filmproduktion GmbH, Mokoh Music, Factor Product, Städte wie Danzig und Warschau teilt hier ein gemeinsames Interesse: Europa als grenzüberschreitenden Kultur-, Wirtschafts- und Lebensraum zu stärken. Deshalb stehen alle Kampagneninhalte, Videos und Statements auf der Website vote4friendship.eu und alliance4europe.eu/resources zum Download und Teilen auf allen Social Media-Kanälen und -Plattformen zur Verfügung.

Nur wer hingeht, hat die Wahl
Über die Hälfte aller wahlberechtigten EU-Bürger geht nicht zur Europa-Wahl. Bei der letzten Wahl des Europäischen Parlaments lag die Wahlbeteiligung europaweit bei 43,09 Prozent.
„Das Schweigen von Millionen EU-Bürgern, die gerne im vereinten Europa leben und täglich von seinen Vorteilen profitieren, ist das Einfallstor für eine radikale Minderheit, die unser Europa gefährden will“, sagt Sonja Stuchtey (47), Initiatorin und Managing Director der Alliance4Europe. Dem setzt die im November 2018 gegründete NGO die europaweite Omnichannel-Kampagne #vote4friendship entgegen. Ihr Ziel ist es, das Schweigen der Nichtwähler zwischen 18 und 35 in ganz Europa zu brechen und mindestens drei Millionen von ihnen zur Stimmabgabe zu motivieren.

Die Alliance4Europe wurde von der Unternehmerin Sonja Stuchtey im November 2018 zusammen mit 25 Europäern gegründet. Sie vertritt ein agiles Netzwerk von Gruppen der Zivilgesellschaft und Bürgern in Europa, die sich für den Schutz der Europäischen Union und ihrer Werte einsetzen. Der erste Meilenstein des Engagements der Alliance4Europe und all ihrer vielen Unterstützer, Partner und lokalen teilnehmenden Organisationen in allen EU-Mitgliedstaaten ist einfach: Durch die Vereinigung als Zivilgesellschaft wollen sie das positive Image der Europäischen Union bei jungen Europäern vor den Wahlen zum EU-Parlament am 26. Mai 2019 stärken. Über das neu geschaffene „Alliance EU Wiki“ initiiert und koordiniert die Alliance4Europe unter dem Motto #vote4friendship neben der Musikvideo-Aktion zusätzlich Informationskampagnen, Barcamps, Panels und viele weitere dezentral organisierte Projekte in ganz Europa.
Die Allianz4Europe wird auch nach der Europawahl Projekte zur Förderung des Austauschs in Europa unterstützen. Sie fördert proeuropäische Gruppen und Organisationen, koordiniert europaweite Kampagnen und ermöglicht mit ihrer umfangreichen gebündelten Online-Reichweite reichweitenstarken Austausch von Best Practice-Projekten und Pro-EU-Narrativen.
Die Alliance4Europe ist eine gemeinnützige Organisation (gGmbH) und hat keine politischen Zugehörigkeiten.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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EU will mit EED Verbrauchsverhalten von Mietern verbessern: Funkmesstechnik ab 2020 verpflichtend

Klimaschutz und Energieeffizienz sind treibende Themen unserer Zeit. Die hochgesteckten Ziele werden jedoch häufig nicht so zügig erreicht, wie angestrebt – dies zeigt auch der kürzlich veröffentlichte Klimaschutzbericht 2018 des Bundesministeriums für Umwelt. Um den Klimaschutz zu beschleunigen, sind weitere Maßnahmen notwendig: Gesetzesinitiativen, wie die Novellierung der Energieeffizienzrichtlinie (engl.: Energy Efficiency Directive, EED), sollen helfen, die Klimaveränderung zu begrenzen und eine effizientere Nutzung von Energie zu fördern. Bis 25. Oktober 2020 muss die EED in nationales Recht umgesetzt werden. Mit der Novellierung verpflichtet die EU ihre Mitglieder, weitere Energieeinsparpotenziale zu nutzen. Wesentlicher Bestandteil der neuen Richtlinie sind das Bereitstellen von unterjährigen Verbrauchsinformationen für Wohnungsnutzer sowie der verpflichtende Einsatz von Funkmesstechnik in der Verbrauchserfassung.

Aus dem jüngst veröffentlichten Klimaschutzbericht 2018 des Bundesministeriums für Umwelt geht hervor, dass Deutschland die selbst gesteckten Ziele aus dem „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“, welches eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 vorsieht, um acht Prozent verfehlen wird. Zwar belegt der Bericht, dass die Verbesserung des Gebäudebestandes durch Modernisierungsmaßnahmen durchaus einen Beitrag zum Erreichen der Ziele geleistet hat, jedoch sind die Maßnahmen nicht mehr ausreichend. „Es genügt heute nicht mehr, Gebäude lediglich zeitgemäß zu dämmen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung müssen stärker genutzt werden, um Energieeinsparpotenziale optimal auszunutzen. Die unterjährige Verbrauchsinformation ermöglicht dem Mieter beziehungsweise Wohnungsnutzer sein Verbrauchsverhalten besser anzupassen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der Kalorimeta GmbH. Energieeinsparungen durch Anpassung des Verbrauchsverhaltens – diesen Ansatz nimmt auch die novellierte Energieeffizienzrichtlinie der EU in den Fokus. So verfolgt die EED das übergeordnete Ziel, den Energieverbrauch innerhalb der EU bis zum Jahr 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem 2007 prognostizierten Verbrauch zu senken. Zu diesem Zweck sieht die Richtlinie unter anderem vor, dass die Konsumenten besser und regelmäßiger über ihren Energieverbrauch informiert werden und so ihr eigenes Verbrauchsverhalten optimieren können. Für die Immobilienwirtschaft ergeben sich daraus wichtige Änderungen.

Die Änderungen

Die EED sieht vor, dass ab 25. Oktober 2020 nur noch fernablesbare Zähler und Verteiler installiert werden, sofern die Kosten sowie der technische Aufwand in einer akzeptablen Relation zur Energieeinsparung stehen. Verbindliches Ziel ist es, dadurch den Verbrauch jährlich um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu reduzieren. Was unter akzeptabel zu verstehen ist, kann jeder EU-Mitgliedsstaat in seiner nationalen Umsetzung per Verordnung oder Gesetz definieren. Bereits eingebaute Zähler und Verteiler, die eine Fernauslesung nicht unterstützen, sollen bis zum 01.01.2027 nachgerüstet oder ausgetauscht werden.
Darüber hinaus verpflichtet die Novellierung Vermieter ab dem 01.01.2022 dazu, Bewohnern in Liegenschaften mit fernablesbaren Erfassungsgeräten monatlich Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Schon ab dem 25.10.2020 sollen diese, bei entsprechender Infrastruktur, dem Wohnungsnutzer mindestens halbjährlich zur Verfügung gestellt werden.

Die Auswirkungen

Besonders der verpflichtende Einsatz von Funkmesstechnik hat bereits heute Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft und schafft erste Handlungsimpulse. Diese ergeben sich aus den Fristen und der Lebensdauer der verschiedenen Erfassungsgeräte. Wärme- und Warmwasserzähler haben eine Eichfrist von fünf, Kaltwasserzähler von sechs Jahren. Danach müssen sie zwingend ausgetauscht werden. Heizkostenverteiler werden, bedingt durch die Batterielaufzeit, in der Regel nach zehn Jahren ausgetauscht. Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter, die heute noch Heizkostenverteiler installieren, die keine Fernablesung ermöglichen, müssen spätestens 2026 wieder aktiv werden und diese nachrüsten oder austauschen. Die Lebensdauer von zehn Jahren wird somit unterschritten, was einen wirtschaftlichen Verlust bedeutet. „Ein bevorstehender Austausch von Erfassungsgeräten sollte daher unbedingt dazu genutzt werden, auf fernablesbare Technik umzurüsten“, empfiehlt Stephan Kiermeyer. Zudem ist der Einsatz von Funkmesstechnik der einzige Weg, Bewohnern unterjährige Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen.

Die Ziele

Mit der Novellierung rückt die EU die Energieeffizienz von Gebäuden weiter in den Fokus. Gleichzeitig werden Privatsphäre und Transparenz für Bewohner gestärkt. Ableser müssen zukünftig keine Wohnungen mehr betreten und unterjährige Verbrauchsinformationen helfen Bewohnern beim Nachvollziehen ihres Einflusses auf die Energiekosten. „Bei hohem Verbrauch können Bewohner schnell reagieren, ihren Energiebedarf senken, Kosten einsparen und die Umwelt schützen,“ erklärt Stephan Kiermeyer.
Kalo, der Full-Service-Dienstleister für die Immobilienwirtschaft aus Hamburg, setzt hierzu auf modernste Funktechnik und ermöglicht auch die Bündelung von Smart Metering und Submetering über Smart Meter Gateways. Zum Einsatz kommt AMR-Technologie (Automatic-Meter-Reading) im OMS-Standard (Open-Metering-System), wodurch eine offene und vernetzte Infrastruktur entsteht, die Grundlage für Zukunfts- sowie Innovationssicherheit ist. Die erfassten Daten können entweder per Breitbandfrequenz über Gateways in den Treppenhäusern oder über die bereits erwähnten Smart Meter Gateways zu Kalo übertragen werden, wo sie interoperabel für Abrechnungs- und Visualisierungs-Tools oder für weitere autorisierte Anwendungen bereitgestellt werden.
Konkret steht Kunden beispielsweise die vom ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) prämierte Kalo-App „Cards“ zur Verfügung, die Verbrauchsdaten visualisiert und Bewohnern Anreize zum Energiesparen liefert. So umfasst die App beispielsweise verschiedene Energiespartipps oder auch die Möglichkeit, den eigenen Verbrauch dem Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Nutzeinheiten gegenüberzustellen. Damit können die Vorgaben der EED zur regelmäßigen Verbrauchsinformationen von auf besonders innovativem Weg umgesetzt werden.

Der Ausblick

Mit Umsetzung der EED und besonders durch unterjährige Verbrauchsinformationen wird die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft weiter vorangetrieben. Funksysteme mit Fernablesung sind dabei die einzig wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit, diese den Bewohnern zur Verfügung zu stellen. Wohnungsunternehmen, die bereits heute auf Funktechnologie setzten, optimieren nicht nur ihre Prozesse, sondern tragen auch für die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen Sorge.

Die KALORIMETA GmbH (KALO) – ein Unternehmen der noventic group – bietet als Full-Service-Dienstleister eine vernetzte Infrastruktur für Messdienstleistungen sowie intelligente Analyse- und Abrechnungslösungen in der Immobilienwirtschaft. Das Portfolio umfasst die Verbrauchsdatenerfassung und -analyse sowie die integrierte Abrechnung von Heiz- und Betriebskosten. Zu den weiteren Leistungen gehören die Legionellenprüfung gemäß Trinkwasserverordnung, Services rund um Rauchwarnmelder sowie die Wartung von Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Die Verfügbarkeit und Qualität der KALO-Leistungen werden von 1.200 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst sowie den bundesweiten technischen Kundendiensten täglich sichergestellt.

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Democracy Alive: Europa feiert größtes Demokratiefest des Jahres auf Texel

Niederländische Watteninsel wird drei Tage lang zum „Pro-Europa“ Treffpunkt

Vom 11. bis 13. April steht die niederländische Watteninsel Texel ganz im Fokus der europäischen Politikszene. Im Rahmen des Festivals „Democracy Alive“ kommen hier Entscheidungsträger, Unternehmen, Gewerkschaften sowie Influencer, Aktivisten, Bürger und die organisierte Zivilgesellschaft zusammen, um Europas Demokratie zu feiern. Auf dem Groeneplaats in Den Burg findet dazu drei Tage lang auf mehreren Bühnen ein informatives Programm statt, das von Vorträgen und Diskussionen bis hin zu Workshops reicht.

#ThisTimeImVoting
Der Veranstalter, European Movement International, ist das größte Netzwerk proeuropäischer Organisationen. Seine Idee ist, mit „Democracy Alive“ einen Raum zu kreieren, in dem Bürger, Stakeholder und gewählte Europapolitiker zusammenkommen und sich zu aktuellen Themen wie Umwelt, Jugendförderung, Arbeitsmarkt, Menschenrechte oder Rechtsnormen austauschen können. Gleichzeitig soll so die die Kampagne des Europaparlaments #ThisTimeImVoting zur Europawahl vom 23.-26. Mai unterstützt werden.

Ganz Europa auf einer Insel
In Zeiten, in denen der europäische Zusammenhalt schwer geprüft wird, möchte das Festival beweisen, dass die europäischen Ideale weit über Brüssel hinausreichen. Aus der Politik geben sich führende Köpfe wie Margrethe Vestager, EU-Kommissarin für Wettbewerb, und Michel Barnier, Brexit-Beauftragter der EU-Kommission, ein Stelldichein auf Texel. Des Weiteren sind Vertreter verschiedener Organisationen und Unternehmen vor Ort. Aus Deutschland wird u.a. Maria Heider, Direktorin EU Affairs bei der Metro AG, vertreten sein.

Demokratie in Aktion
Das Festival öffnet am Donnerstag, den 11. April, um 12 Uhr offiziell seine Pforten. Bis jeweils 20 Uhr gibt es in unterschiedlichen Pavillons rund um den Groeneplaats ein abwechslungsreiches Programm zum Zuschauen und Mitmachen. Dazu zählt u.a. ein Interview mit Margrethe Vestager zur Zukunft Europas, der „Chocolate-Workshop“, in dem man am Beispiel von Schokolade in die Grundlagen der politischen Entscheidungsfindung in der EU eingeführt wird, sowie ein Pub-Quiz, in dem man sein EU-Wissen testen kann.

Treffpunkt Texel
Die ursprünglich skandinavische Tradition des Demokratiefestes findet auf Texel fruchtbaren Boden. Denn hier ist man – im Rahmen einer kleinen Gesellschaft – darin geübt, auf breiter Basis einen Konsens zu finden. Der enorme Facettenreichtum der Insel, sei es hinsichtlich der florierenden Wirtschaft oder des breiten sozialen Engagements, wird für die Besucher sowohl auf dem Festival als auch in allen anderen Teilen der Insel erlebbar sein.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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VVV Texel
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Büro Emmalaan 66
1791 AV Den Burg Postbus 3
+31 (0)222-314741
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Bildquelle: @Democracy Alive

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UTLC ERA presented the ERAI-Index in Paris

Alexey Grom, the President of the JSC United Transport and Logistics Company – Eurasian Railway Alliance (UTLC ERA) told the representatives of business and the media about the need to increase cooperation with European carriers and presented the Eurasian Rail Alliance Index (ERAI) at the 36th International Exhibition of Transport and Logistics in Paris.

The potential of rail transport on the New Silk Road is high: in 2018, the volume of transit container traffic between Europe and China increased by about a third compared with 2017 and amounted to 370 thousand TEU in both directions. Today, when the distances are reduced due to the increase in speed, and the volume of railway transit along the Eurasian corridor is increasing every year, the ERA CLTC, which carries out 76% of all container traffic in this area, is striving to create a network of workable partnerships in Europe. Guided by this task, the company at the Exhibition of Transport and Logistics in Paris presented the initiative „#UE4EU“ -UTLC ERA for European Union“, aimed to develop long-term relations with European transport and logistics companies in the 1435 mm space. „It is necessary to find a common language, set common goals and build a cooperation route,“ said Alexey Grom, communicating with the media.

Transit traffic on the China-Europe route and in the opposite direction became competitive largely due to the high speed of delivery and optimal service tariffs. According to the president of the UTLC ERA Alexey Grom, these two advantages are clearly illustrated by the value of the ERAI index. The main goal pursued by the company in developing the index is to increase customer awareness of the cost of rail transit along the 1520 gauge, and in the future to use the index when making settlements with logistics companies and shippers in the Eurasian space. The value of the ERAI index depends on the level of infrastructure tariffs of carriers, the speed of cargo delivery by rail, the capacity of the infrastructure and many other indicators of transportation. Today, the shipper will be able to independently calculate online the cost of transportation costs from China to Europe and decide on the choice of mode of transport.

The premiere of the ERAI index in France was preceded by international recognition of the role of Eurasian rail transit: the ERAI index was included in the February issue of the Sea and Air Shipper Insight report, prepared by leading independent international analytical agency Drewry. The document compares the ERAI index with the global Drewry World Container Index, which represents the cost of shipping, and concluded that the price of rail transportation is less prone to fluctuations than the price of sea delivery.
UTLC ERA together with INFRAONE consulting company developed the Eurasian Rail Alliance Index (ERAI). The ERAI Transit Rail Freight Index shows to consignors the indicative cost of rail transit services on a gauge of 1520 mm.

The SiTL 2019, Semaine de l’innovation Transport & Logistique, is held at Port de Versailles in Paris, one of the largest exhibition centers in Europe, and is a large-scale specialized annual event in the field of transport and logistics for French and European shippers. In 2019, about 600 exhibitors from fifty countries took part in the event, while the share of international companies on a platform with stands occupied more than 30%.

For more information, please contact the head of the Media Relations Department of UTLK ERA Kamila Salmaeva: +7 (910) 499-97-79, k.salmaeva@utlc.com.

Ihr Ansprechpartner für Public Relations & Marketing in Deutschland und Europa.

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