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Pressemitteilungen

5 am Tag e. V. und AgrarMarkt Austria starten „Snack 5“-Kampagne Neuer Schwung für die Verbreitung der 5 am Tag-Botschaft

Anlässlich eines Gespräches mit Bundesministerin Julia Klöckner stellten Vertreterinnen des 5 am Tag e.V. die neue EU geförderte Kampagne „Snack 5“ vor. Sie startet im Januar und wird drei Jahre mit einer Vielzahl von Aktivitäten über alle Online- und Offline-Kanäle für den stärkeren Verzehr von Obst und Gemüse als Zwischen-Mahlzeit werben. Das Projekt wird vom deutschen 5 am Tag Verein und der österreichischen AgrarMarkt Austria gemeinsam getragen und mit einem Budget von insgesamt rund 3 Mio. Euro ausgestattet. Ziel ist es, Obst und Gemüse als den besseren Snack zu verankern.
Dafür werden im Internet 100 gute Gründe zu finden sein, die sozialen Medien werden auf allen Kanälen bespielt, es wird Rezepttipps, Webinare, Foto- und Videostories geben. Schulexkursionen zu Obst- und Gemüsebauern sind ebenso vorgesehen wie Aktionen in der Arbeitswelt. Jährlich sollen allein in Deutschland rund 400 Schulen und 400 Betriebe einbezogen werden und bei Aktionen wie zum „Tag des Apfels“ mitmachen. Daneben sind Kooperationen mit auflagenstarken Printmedien und eine starke Präsenz auf Fach- und Verbrauchermessen geplant.
Sabine Lauxen, Vorstandssprecherin von 5 am Tag bekräftigt: „Wir brauchen klare und einfache Botschaften für eine gesunde Ernährung. Mit dem Projekt „Snack 5″ wollen wir ein starkes und zeitgemäßes Signal setzen und zugleich der bewährten 5 am Tag Botschaft neuen Schwung verleihen.“

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:

5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
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info@5amtag.de
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Pressemitteilungen

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Randstad Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich richten sich unter anderem gegen die liberale Wirtschaftspolitik von Präsident Emmanuel Macron. Viele Bürger fürchten, dass sie im Spannungsfeld zwischen Sozial- und Wirtschaftsreformen die Leidtragenden sind. Zuspruch für die Reformen kommt aus der Industrie. Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad sehen französische Industrieunternehmen das Steuerniveau, die Finanzierungsbedingungen und die Reglementierung des Arbeitsmarktes als maßgebliche Standortvorteile.

83 % der französischen Industrieunternehmen nennen die geringen Steuern als wichtiges Element für ihre Wettbewerbsfähigkeit. 76 % schätzen außerdem die flexiblen Finanzierungsbedingungen. Beide Felder hatte Macron im Dezember 2017 mit einer Steuerreform neu geordnet. Bereits im September 2017 hatte er eine Erneuerung des Arbeitsrechts durchgesetzt, die die Industrie nun ebenfalls würdigt. 65 % sehen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes in ihrem Land als positiven Wettbewerbsfaktor, das sind 22 % mehr als etwa deutsche Industrieunternehmen.

Noch vor einem Jahr hatte die französische Wirtschaft auf die Reformen des Präsidenten gehofft. Damals waren in derselben Studie 90 % der Industrieunternehmen der Meinung, dass Frankreich stärker wäre, wenn es seine Wirtschaft reformieren würde. In der Befragung von 2017 sah sich außerdem noch knapp die Hälfte (48 %) der französischen Industrieunternehmen weniger wettbewerbsfähig als deutsche. Dieser Wert ist nun auf 43 % gesunken. „Die Reformen zeigen erste Erfolge. Das stärkt sowohl Frankreich als auch die Rolle des deutsch-französischen Gespanns, das in der EU immer mehr ins Zentrum rückt“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Beide Länder haben aber auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Bei der Frage, welche Herausforderungen Industrieunternehmen in den kommenden Jahren erwarten, war sowohl in Frankreich (62 %) als auch in Deutschland (77 %) das Einstellen von qualifiziertem Personal die erste Antwort. „Der wichtigste Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch. Die deutsche Industrie ist stolz auf ihr gut ausgebildetes Personal. In Zeiten des Aufschwungs sind beide Länder auch weiterhin gut beraten, in Qualifizierungen zu investieren, damit sie für die digitale Welt gerüstet sind“, so Jager weiter.

Über die Studie

Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland mit 10 oder mehr Angestellten.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Pressemitteilungen

Tongkat Ali: Antrag Zulassung nach Novel Food Verordnung

Händler tritt vor EU Ministerium

Tongkat Ali: Antrag Zulassung nach Novel Food Verordnung

Die Novel Food Verordnung regelt, welche Nahrungsergänzungsmittel in Europa eingeführt und vertrieben werden können. Sie wurde im Jahre 2009 erlassen und hat zu einer harten Zäsur geführt. Alle Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel die zu diesem Zeitpunkt im Umlauf waren, gelten als zugelassen. Alle Weiteren müssen eine Zulassung beantragen. Mit der Novel Food Verordnung wollte die EU ihre Mitgliedsstaaten und die darin lebenden Konsumenten schützen. Allerdings gibt es einige Probleme.
Viele Hersteller und Händler sind unzufrieden damit, welche Mittel unter die Novel Food Verordnung fallen und welche nicht. Tongkat Ali beispielsweise war bereits vor dem Jahre 2009 in Deutschland erhältlich. Allerdings waren, nach Ansicht des EU-Ministeriums, so geringe Mengen im Umlauf, dass keine Zulassung genehmigt wurde.
Auch Österreich ist von den Regelungen betroffen. Wie in dieser Pressemitteilung nachzulesen, gibt es Schwierigkeiten Tongkat Ali beziehen zu können. Damit sind viele Menschen, vor allem Sportler, unzufrieden. Man muss sich auf ausländische Lieferanten verlassen, die nicht an deutsche Qualitätsstandards gebunden sind. Zudem wird die Umwelt durch lange Transportwege belastet.
Händler durchläuft langwieriges Verfahren
Da Tongkat Ali ein Nischenprodukt ist, fällt es Händlern schwer eine Zulassung nach der Novel Food Verordnung zu erlangen. Das Prozedere ist lang, aufwändig und teuer. Dennoch hat nun ein Unternehmen das EU-Ministerium kontaktiert und seine Ware für Proben bereitgestellt.
Es bleibt abzuwarten, wie schnell dieses reagiert und alle nötigen Verfahren einleitet.
Tongkat Ali wird in verschiedenen Regionen produziert
Tongkat Ali ist ein Wurzelextrakt, dessen Pflanze in der Region Südost-Asien wächst. Die größten Produzenten sind China, Indonesien und Malaysia. Hier wird die Wurzel pulverisiert und anschließend unter anderem nach Europa und die USA versendet. Die Qualitätsunterschiede sind oft gewaltig. Aktuell gibt es keine einheitlichen Regelungen zu den zu verwendenden Trägerstoffen und Extraktionsverfahren.
Eine Zulassung nach der Novel Food Verordnung könnte hier Klarheit schaffen und Sicherheit für Konsumenten, Händler und Hersteller bringen.
Viele Websites berichten über die Wirkung von Tongkat Ali und sind sich einig: Das Naturprodukt hat es in sich und ist eines der besten Nahrungsergänzungsmittel um die körpereigene Testosteronproduktion zu verbessern.

Online Marketer seit 2012. Aktiv im Affiliate Marketing, SEO, SEA und Social Media Marketing. E-Commerce, Dropshipping und Conversion-Optimierung im Rahmen zahlreicher Kundenprojekte. Shopify-Enthusiast, wohnhaft in Köln

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Essen/Trinken

Europäische Geflügelmärkte: Brasilien engagiert sich in Europa auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette

Brasilien, größter Geflügel- und Hähnchenexporteur

Im Laufe der Jahre hat sich Brasilien weltweit an die Spitze der Geflügelexportländer gesetzt. Bei der Produktion belegt das Land den zweiten Platz. Fast 160 Länder auf fünf Kontinenten importieren brasilianisches Geflügel, vor allem Hähnchenfleisch, um ihren Bedarf sicherzustellen.

Der brasilianische Geflügelsektor hat sich stetig entwickelt. Dabei hat er seine Fähigkeit bewiesen, die strengsten internationalen Lastenhefte zu erfüllen und somit eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Ein Beweis für die Sicherheit des Systems ist die Tatsache, dass Brasilien noch nie einen Fall von Vogelgrippe auf seinem Territorium registriert hat.

In Europa macht brasilianisches Hähnchenfleisch vier Prozent des gesamten Verbrauchs aus. Ein bescheidener, aber wesentlicher Beitrag, um die kontinuierliche Versorgung Europas sicherzustellen.

Eine integrierte und anerkannte Produktionsbranche
Der Geflügelsektor ist ein integraler Bestandteil des brasilianischen land-wirtschaftlichen Erbes. Rund 4,1 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von ihm ab. Der weitaus größte Teil der 13.058 Millionen Tonnen Geflügel wird in Familienbetrieben aufgezogen. Diese Züchter sind in 45 Kooperativen und Unternehmen organisiert, die die Vermarktung und Veredelung der Produktion übernehmen.
„Brasilien ist ein Land der Geflügelproduktion, das weltweit für sein Know-how und seine Leistungsfähigkeit anerkannt ist“, erklärt Francisco Turra, Präsident der brasilianischen Vereinigung für Tierisches Protein ABPA. „Alle Akteure der Branche haben sich nun zu einem innovativen Fortschrittsansatz verpflichtet, um den aktuellen Erwartungen der Verbraucher voll zu entsprechen.“

Ein ambitionierter Plan zur Antizipation gesellschaftlicher Anforderungen
Als einer der Hauptakteure in der weltweiten Geflügelfleisch-Versorgung entwickelt Brasilien derzeit einen neuen Aktionsplan. Dieser geht weit über die aktuellen Anforderungen an Lebensmittelsicherheit hinaus und soll die zukünftigen gesellschaftlichen Erwartungen antizipieren.

Die Branche möchte sich durch Qualitätskriterien und nachhaltige Entwicklung von ihren Mitbewerbern abheben. Denn gerade diese beiden Bereiche gehören zur DNA des brasilianischen Geflügelsektors und sollen in den kommenden Monaten weiter gestärkt werden.

Dieser Fortschrittplan ist auf drei Stufen aufgebaut:
Im November 2018 werden zunächst unabhängige Experten der französischen Beratungsgesellschaft Phyllum eine Studie über die europäischen Anforderungen durchführen. Besonders in Europa sind die Erwartungen der Verbraucher an die Lebensmittelsicherheit stark gestiegen. Die Studie soll all die Hauptanliegen der europäischen Verbraucher und Behörden ermitteln, die über die bisherigen Sicherheitsstandard hinausgehen.
Im Anschluss werden vor Ort alle Anlagen sowie Zucht- und Weiterverarbeitungspraktiken des brasilianischen Produktionssektors identifiziert, die in direktem Zusammenhang mit den bei der Analyse ermittelten Problemen stehen.

Schließlich wird ein unabhängiger wissenschaftlicher Ausschuss in Leben gerufen. Er soll die Akteure bei der Weiterentwicklung ihrer Praktiken unterstützen, um den gesellschaftlichen Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden.

Die brasilianische Geflügelbranche hat entschieden, diese Fortschrittsinitiative prioritär für den europäischen Markt zu ergreifen. Damit stellt sie erneut unter Beweis, dass sie die Anforderungen der Europäischen Union, einem der anspruchsvollsten Märkte der Welt, zu antizipieren vermag.

Hintergründe zum Betrugsfall 2017
Nachdem im März 2017 ein isolierter Betrugsfall aufgedeckt worden war, hat die gesamte Branche zusammen mit den Gesundheitsbehörden zahlreiche Korrektur- und Präventivmaßnahmen ergriffen. Unmittelbar nach Feststellung des Betrugs wurden 33 Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums, die in der Untersuchung identifiziert worden waren, aus dem Gesundheitskontrollsystem entfernt. Darüber hinaus wurden den drei verdächtigen Betrieben ihre Ausfuhrlizenzen entzogen.
Seitdem haben alle Branchenakteure und Behörden eine Reihe sehr strenger neuer Prozeduren eingeführt. Diese sollen fortan Korruptionsfälle beseitigen und verhindern. Das vom brasilianischen Ministerium initiierte und von der Branche unterstützte Programm „Agro + Integridade“ soll die Transparenz maximieren und so einen Vertrauensbeweis liefern.
Ein Beweis für das Vertrauen der Europäischen Union in das brasilianische Produktions- und Kontrollsystem ist die Tatsache, dass die Geflügelexporte in die EU nie ausgesetzt wurden und kontinuierlich weiter durchgeführt werden.

Geflügel, Schlüsselsektor der brasilianischen Landwirtschaftsexporte
-Exportwert 2017: 7,1 Milliarden USD (Fleischexporte insgesamt 15 Milliarden USD)
-Exportvolumen 2017: 4,32 Millionen Tonnen
-Geflügelexporte in fast 160 Länder (EU, Japan, China, Saudi-Arabien, Mexiko…)

Die brasilianische Vereinigung für Tierisches Protein ABPA ist der institutionelle Vertreter der brasilianischen Geflügel- und Schweinebauern mit über 130 Mitgliedsunternehmen und Organisationen.

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Pressemitteilungen

Zuckerwirtschaft: Indiens Subventionspolitik destabilisiert den Weltmarkt

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquoten nehmen die Wettbewerbsverzerrungen auch innerhalb der EU zu

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquote in Europa markiert der Weltmarktpreis für Zucker ein Zehnjahrestief. Der Vorsitzende der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ), Dr. Hans-Jörg Gebhard, erinnert in diesem Zusammenhang: „Der Preisverfall am Weltmarkt für Zucker ist ganz wesentlich auf die unfairen Subventionspraktiken der großen Erzeugerländer zurückzuführen. Zusammen mit den innerhalb der EU gezahlten gekoppelten Prämien gefährden sie nicht nur die weiteren Entwicklungschancen, sondern auf Dauer auch den Fortbestand der Zuckererzeugung in Deutschland.“ Für Rübenanbauer, Zuckerhersteller und alle Beschäftigten in diesem Sektor ist das eine gleichermaßen bedrohliche Entwicklung.

Nach Angaben der WVZ ist der aktuelle Preisverfall am Weltmarkt auch auf die von der indischen Regierung jüngst geschaffenen Produktions- und Exportanreize zurückzuführen. Bisher seien die indischen Zuckerrohrmühlen verpflichtet, mindestens zwei Millionen Tonnen ihrer in diesem Jahr anfallenden Überproduktion von insgesamt sechs Millionen Tonnen zu exportieren. Der indische Staat subventioniere diese Ausfuhren über die hohen internen Garantiepreise für Zuckerrohr und Rohrzucker. Der Überschuss am Weltmarkt werde damit vergrößert. Das führe zu einem weiteren Verfall des Weltmarktpreises. Seit dem Quotenende schlagen diese Preisentwicklungen fast ungehindert auf den EU-Markt durch. „Die Europäische Union muss mit aller Schärfe gegen diese Wettbewerbsverzerrungen vorgehen,“ so Dr. Gebhard.

Weitere Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der deutschen Erzeuger stellen unterschiedliche Bestimmungen im Bereich des Pflanzenschutzes sowie die mittlerweile in elf EU-Staaten gezahlten gekoppelten Prämien für den Anbau von Zuckerrüben dar. Italien hatte die Flächenzahlungen für den Rübenanbau jüngst sogar noch einmal angehoben. „Durch gekoppelte Prämien werden nicht wettbewerbsfähige Strukturen konserviert. Genau dies sollte durch die Reform der Zuckermarktordnung vermieden werden“, so Dr. Gebhard. Die WVZ fordere deshalb die Abschaffung der gekoppelten Prämien für Zuckerrüben im Rahmen der bevorstehenden Reform der Europäischen Agrarpolitik.

Angesichts des aktuellen Preisverfalls am Weltmarkt sowie der innergemeinschaftlichen Wettbewerbsverzerrungen fordert die WVZ von der Bundesregierung ein energischeres Eintreten für faire Rahmenbedingungen. Ansonsten werde sich die kritische Lage der deutschen Zuckerwirtschaft weiter verschärfen.

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Günter Tissen
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -11
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
http://www.zuckerverbaende.de

Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU

Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich

 

Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.

 

Grausame Wahrheiten

Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. „Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten auf zu jagen und die Population konnte sich erholen. Die Elefanten schienen gerettet – zunächst jedenfalls“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

EU als Drehscheibe von illegalem Handel

Doch nur auf den ersten Blick. Denn die Jagd auf den Elefanten geht weiter. Nach Einschätzung von Umweltschützern sind viele Länder der EU eine internationale Drehscheibe für illegales Elfenbein. „Die EU ist damit mitverantwortlich für Elefanten-Wilderei in Afrika“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dabei weigere man sich seitens der EU, den Handel komplett zu verbieten. Als Basis dient ein Gesetz aus dem Jahre 1947. Dieses erlaubt den Handel mit antikem Elfenbein. „Eine gesetzliche Lücke, die die Händler von illegalem Elfenbein nutzen“, so die Fachleute der Green Value SCE. Besorgniserregend: Eine Studie zeigt nun, dass es tatsächlich überwiegend junge Tiere sind, die man bei „antikem“ Elfenbein findet.

 

Gravierende Zahlen durch Schwarzhandel

So kaufte die Organisation Avaaz für eine Studie 100 Elfenbeinartikel bei Antiquitätenhändlern und Privatpersonen in der EU. Wissenschaftler der Oxford University bestimmten daraufhin das Alter der Stücke. Mit erschreckendem Ergebnis: „Drei von vier Artikel stammten von möglicherweise erst vor wenigen Jahren getöteten Elefanten und wurden somit illegal verkauft. „Aus mit der Vorstellung also, dass es hier nur um den Handel von Elfenbein geht, für das Tiere vor vielen Jahren sterben mussten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Danach werden nach Schätzungen weiterhin 20.000 Elefanten jedes Jahr illegal gewildert. „Ein Erhalt der Tiere wäre nur durch ein vollständiges Handelsverbot möglich“, so die Fachleute der Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Pressemitteilungen

Die Ozonschicht stets unter dem Auge des Copernicus Programm der Europäischen Union

Internationaler Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September 2018

Reading, 17.09.2018 – Noch vor einigen Jahren las man ständig über das Ozonloch, doch heutzutage ist es nur noch wenig präsent in den Nachrichten. Nichtdestotrotz bildet es sich weiterhin jedes Jahr aufs Neue über der Antarktis. Im Zuge des Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September veröffentlicht der Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) der Europäischen Kommission, implementiert vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage, ein Video zum Thema.

Das Video zeigt die Hintergründe über die Entstehung des Ozonlochs, warum es sich im Winter und Frühling ausdehnt und welche Technologien und Werkzeuge CAMS nutzt, um es Tag für Tag zu überwachen und erforschen. Zusätzlich informiert eine neue Website über alle Neuigkeiten rund ums Ozonloch und über den Fortschritt seiner Entstehung in diesem Jahr. Zum ersten Mal ist dabei das Ozonloch als 3D-Animation zu sehen, die jede Woche mit den täglich ermittelten CAMS-Daten auf den aktuellen Stand gebracht wird.

Bis zu ersten Beobachtungen des Ozonlochs in den 80er Jahren stieg in der Atmosphäre die Konzentration von bestimmten Halogenkohlenwasserstoffen (FCKWs, HFCKWs und Halone) ungebremst. Durch den großflächigen Einsatz von ozonabbauenden Stoffen (engl. Ozone Depleting Substances, ODS), die vor allem in Produkten wie Kühlschränken, Spraydosen und Lösungsmittel vorkamen, entstanden seit Mitte der 1950er Jahre Emissionen, die die Ozonschicht angriffen. Erst das Montreal Protokoll, das im September 1987 unterzeichnet wurde und 1989 in Kraft trat, schaffte Abhilfe. Mit einem Verbot der Haupt-Halogenkohlenwasserstoffgruppen auf internationaler Ebene konnte die Konzentration von ODSs in der Atmosphäre verringert und die Regenerierung der Ozonschicht eingeleitet werden. Insgesamt 196 Länder und die EU unterzeichneten das Protokoll: Bis heute das Paradebeispiel für eine erfolgreiche, internationale Kooperation.

Trotz dieses Erfolges ist eine stetige Überwachung der Ozonschicht notwendig, um den Status des fortlaufenden Regenerationsprozesses zu überprüfen. Insbesondere, da es noch schätzungsweise vier Jahrzehnte dauern wird, bis sich die Ozonschicht erholt und ihren vorindustriellen Zustand erreicht haben wird.

Dafür sammelt CAMS gezielt Informationen von Satelliten und in-situ Forschungsstationen und speist diese in hochentwickelte Computermodelle der Atmosphäre. Mit den erhobenen Daten kann CAMS qualitativ hochwertige Daten über die atmosphärische Zusammensetzung errechnen und so den Status der Ozonschicht überprüfen.

Aufgrund der natürlichen Witterungsbedingungen auf der Südhalbkugel vergrößert sich das Ozonloch jeden Winter über der Antarktis. Hintergründe dieses Phänomens und weshalb es den Eintritt von potentiell schädlicher ultravioletter Strahlung in die Erdatmosphäre verstärken kann, erklärt das CAMS Video. Die Produktion des Videos unterstreicht die Bedeutung des diesjährigen Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16. September, den 31ten Jahrestag der Unterzeichnung des Montreal Protokolls.

Das CAMS Ozon Video ist hier zu sehen: https://atmosphere.copernicus.eu/international-day-preservation-ozone-layer

Weitere Informationen und die 3D-Animation des Ozonlochs finden Sie hier:
https://atmosphere.copernicus.eu/monitoring-ozone-layer

Copernicus is the European Commission“s flagship Earth observation programme. It delivers freely accessible operational data and information services which provide users with reliable and up-to-date information related to environmental issues.

C3S is implemented by ECMWF on behalf of the European Commission. ECMWF also implements the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS). ECMWF is an independent intergovernmental organisation, producing and disseminating numerical weather predictions to its 34 Member and Co-operating States.

The Copernicus Climate Change Service website can be found at https://climate.copernicus.eu/

The Copernicus Atmosphere Monitoring Service website can be found at
http://atmosphere.copernicus.eu/

The ECMWF website can be found at https://www.ecmwf.int/

Kontakt
Copernicus Communication
Silke Zollinger
Shinfield Park 1
RG2 9AX Reading
+44 (0)118 9499 778
copernicus-press@ecmwf.int
http://climate.copernicus.eu

Pressemitteilungen

Eu-Domains für EU-Bürger außerhalb der EU?

Eu-Domains für EU-Bürger außerhalb der EU?

Bei einem harten Brexit verlieren britische Inhaber von Eu-Domains ihre Domains (Bildquelle: Tumisu)

Bei einem harten Brexit könnte es sein, daß die Briten nicht mehr Eu-Domains registriert dürfen. In diesem Zusammenhang könnte man auch eine neue Diskussion über einen Vorschlag der EU-Kommission sehen. Dieser Vorschlag zielt darauf, eine neue Zielgrupppe für die Eu-Domains zu erschließen. Soll dadurch ein Ausgleich für einen möglichen Verlust der Briten geschaffen werden?

Die Kommission schlägt neue Maßnahmen zur Vereinfachung des bestehenden Rechtsrahmens der Eu-Domains vor. Bürgern aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EU / EFTA) soll die Registrierung von Eu-Domains ermöglicht werden, auch wenn ihr gegenwärtiger Wohnsitz außerhalb des EU/EFTA-Raumes liegt.

Die Kommission begründet ihren Vorschlag: „Diese Maßnahmen verbessern das Potenzial der .eu-Top-Level-Domain als vertrauenswürdiger und innovativer Namensraum für den digitalen Binnenmarkt, indem sie mehr Flexibilität bieten und die aktuellen Regeln an den sich schnell ändernden Domainmarkt anpassen.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/eu-domains.html (deutsch)
http://www.domainregistry.e/eu-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Großbritannien sagt „Goodbye“: Kommt es zu Chaos auf der Insel? (Bildquelle: InspiredImages)

Am 28. März 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung an die Nutzer der Eu-Domains, die aus Großbritannien stammen. In diesem Dokument heißt es:

„Vorbehaltlich etwaiger Übergangsvereinbarungen, die in einer möglichen Austrittssvereinbarung enthalten sein könnten, wird der EU-Rechtsrahmen für die Top Level Domain .eu ab dem Austrittsdatum für das Vereinigte Königreich nicht mehr gelten. […]

„Zum Zeitpunkt des Widerrufs sind Unternehmen und Organisationen, die im Vereinigten Königreich, aber nicht in der EU niedergelassen sind, und natürliche Personen, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, nicht länger berechtigt, EU-Domain zu registrieren oder, sofern sie EU-Domaininhaber sind, EU-Domains zu erneuern, die vor dem Austrittsdatum registriert wurden.“

Diese Erklärung bedeutet, daß bei einem harten Brexit, Briten keine Eu-Domains mehr bekommen dürfen. Falls es Vereinbarungen gibt, wird man vermutlich den Briten ähnlich wie den Norwegern und Schweizer gestatten, eu-Domains zu registrieren.

Sicherlich wird es aber selbst bei einem harten Brexit Registrare geben, die Treuhandlösungen für Briten anbieten.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/eu-Domains.html
http://www.domainregistry.de/eu-Domain.html

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Pressemitteilungen

CREATE REFRESH geht in die nächste Runde im Kampf für ein freies Internet

Kreative und Unterstützer sind aufgerufen bei der „Copyright Action Week“ mitzumachen

CREATE REFRESH geht in die nächste Runde im Kampf für ein freies Internet

(Bildquelle: @ Create Refresh)

Am 5. Juli 2018 haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments gegen eine umstrittene EU-Urheberrechtsrichtlinie gestimmt. Nun kommt es in dieser Angelegenheit am 12. September erneut zur Abstimmung. CREATE REFRESH protestiert von Beginn an gegen Artikel 13 der geplanten Richtlinie, der die Einrichtung von Upload-Filtern vorsieht und damit aus ihrer Sicht eine Bedrohung des freien Internets bedeutet. Um die Abgeordneten vor der nächsten Abstimmung zu überzeugen, hat das Netzwerk unter der Leitung von Copyright for Creativity die „Copyright Action Week“ ins Leben gerufen.

Mit dieser Aktion möchten die Initiatoren den Dialog zwischen Kreativen und den EU-Abgeordneten verstärken, damit diese besser verstehen, welche Beschränkungen die Umsetzung der neuen Urheberrichtlinie für die kreative Arbeit mit sich bringen würden.

Auf der Kampagnenseite saveyourinternet.eu haben alle Unterstützer die Möglichkeit, vom 4. bis 12. September eine Nachricht an die deutschen EU-Parlamentarier zu senden oder sie über eine Call-Funktion direkt anzurufen. Ziel ist, sie davon zu überzeugen, bei der nächsten Plenarsitzung gegen Artikel 13 und damit für ein freies Internet zu stimmen.

Zudem sind alle Künstler und Kreativen aufgerufen, sich dem Netzwerk anzuschließen und sich mit einem eigenen Beitrag in Form von Videos, Performances, Podcasts oder anderem während der Woche zu beteiligen. So kann zum Beispiel in einem kurzen Video vorstellt werden, welche Auswirkungen die Zustimmung zu Upload-Filtern für die eigene Arbeit bedeuten würde. Künstler wie Anne Bengard, eine Berliner Malerin, oder der deutsche YouTuber Nerdfactory haben dies bereits sehr eindrucksvoll gemacht. Die Aktion kann in den sozialen Medien über den Hashtag #SaveYourInternet verfolgt werden.

Aufmerksamkeitsstarke Installationen einer Street Artists Gruppe und Clean Tagging Botschaften verstärken die Kampage vor Ort in Strasbourg rund um das Europäische Parlament und den Bahnhof. Diese werden am sogenannten „Creators Day“, dem 8. September, sowie am letzten Tag der „Copyright Action Week“, dem 11. September, von Fotografen begleitet und auch online zu sehen sein.

„Helft mit bei unserem Kampf für ein freies Internet. Jede Stimme zählt – auch in den sozialen Netzwerken. Bitte postet eure Gedanken unter dem Hashtag #SaveYourInternet, schreibt Blogbeiträge, Tweets, macht Videos und fordert eure Freunde und Follower zum Mitmachen auf! Nur so können wir erreichen, dass am 12. September gegen Artikel 13 gestimmt wird und wir einen Urheberrechtsschutz bekommen, der fair für ALLE ist, der die Meinungsfreiheit achtet und sich an unserer digitalen Lebenswirklichkeit orientiert“, so Batz und Manniac von FLIPPS. Alle weiteren Infos gibt es unter saveyourinternet.eu.

Über CREATE REFRESH:
CREATE REFRESH ist ein Netzwerk aus 100+ Künstlern und Kreativen, das sich in Form einer Kampagne dafür einsetzt, das offene Internet in der EU zu verteidigen und den Artikel 13 zu stoppen. Es wird von einem breiten Bündnis aus über 35 Non-Profit-Organisationen und Verbänden wie Open Media, Creative Commons und Open Knowledge unterstützt, die alle auf der Website https://createrefresh.eu/de/ aufgeführt sind. Zu den Gründern zählen CCIA, Communia, Copyright for Creativity und Kennisland.

Kontakt
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Anke Piontek
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