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WWK verschlüsselt E-Mail-Kommunikation mit mehr als 10.000 Partnern mit NoSpamProxy

Flexible Verschlüsselungslösung schützt Kundendaten im Sinne der EU-DSGVO. Weitgehende Automatisierung der Zertifikatsverwaltung erleichtert Roll-Out und den Betrieb.

Paderborn, 9. Mai 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass die WWK Versicherungsgruppe NoSpamProxy und GlobalSign zur E-Mail-Verschlüsselung nutzt, um ihre Kundendaten im Sinne der EU-DSGVO zu schützen.

Datenschutz als Basis für Vertrauen

Der sichere und vertrauensvolle Umgang mit Daten der Versicherungsnehmer und Partner ist in der Versicherungsbranche Grundlage für ein erfolgreiches Geschäft. Für die WWK Versicherungsgruppe hat dies als Versicherung auf Gegenseitigkeit ganz besondere Bedeutung. Die konsequente Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) war für das Unternehmen deshalb eine Selbstverständlichkeit.

Die WWK benötigte eine robuste und einfach zu nutzende Verschlüsselungslösung für die mehr als 3000 internen Nutzer. Im Fokus stand deren E-Mail-Kommunikation mit den über 10.000 Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern wie Gutachtern oder Rechtanwälten der WWK. Deshalb musste die neue Lösung insbesondere sehr flexibel auf die unterschiedlichen Infrastrukturen und Möglichkeiten bei den Kommunikationspartnern reagieren können. Weitere Anforderungen waren ein möglichst geringer Aufwand in der Administration und geringe Kosten. Für die Anwender sollte die Nutzung transparent, also so gut wie unsichtbar im Hintergrund, ablaufen und auch die Prozesse der Dunkelverarbeitung von Anfragen nicht stören.

Kombination von NoSpamProxy und GlobalSign als Schlüssel zum Erfolg

Bereits seit 2006 war NoSpamProxy Protection als leistungsstarke E-Mail-Security-Infrastruktur im Haus etabliert. In der Kombination des zusätzlichen Moduls NoSpamProxy Encryption mit der Managed PKI von GlobalSign fand die WWK nun die perfekte Lösung.

NoSpamProxy sorgt als zentrales Secure-Mail-Gateway für eine reibungslose Verschlüsselung der E-Mail-Kommunikation nach außen. Dabei werden alle ausgehenden E-Mails signiert, so dass der Empfänger sicher sein kann, dass die E-Mail authentisch und unverfälscht ist. Bei eingehenden E-Mails schützt sich die WWK vor Angriffsmustern wie Phishing, CEO-Betrug und Trojanern sowie vor anderer Malware und allgemeinem Spam wie bisher erfolgreich mit NoSpamProxy Protection.

Entsprechend der Funktionalität der Infrastruktur auf der Empfängerseite bietet NoSpamProxy verschiedene Verfahren für die Verschlüsselung – von S/MIME bis zu E-Mails, die automatisiert in geschützten Containern als PDF-Mail verpackt bereitgestellt und über ein selbstgewähltes Passwort freigeschaltet werden können, für den Fall, dass der Empfänger keine Infrastruktur zur E-Mail-Verschlüsselung hat.

Integration mit GlobalSign Managed PKI ermöglicht Automatisierung und reduziert Administrationsaufwand

Die Integration der GlobalSign Managed PKI mit NoSpamProxy bietet der WWK zudem die Möglichkeit, die Zertifikatsverwaltung weitgehend zu automatisieren und den Administrationsaufwand minimal zu halten.
Durch die Automatisierung des Prozesses zur Zertifikatserstellung und -verwaltung konnte der Roll-Out der neuen Lösung an die rund 3000 Nutzer und Gruppenpostfächer nach Einrichtung und Testen der Komponenten innerhalb von nur 14 Tagen erfolgen.

„Mit NoSpamProxy und GlobalSign konnten wir die Anforderungen der EU-DSGVO an eine datenschutzkonforme E-Mail-Kommunikation einfach umsetzen“, erklärt Marcus Bethmann, IT-Systemadministrator Groupware & Identity Services bei der WWK Versicherungsgruppe. „Die Kombination der beiden Produkte reduzierte dabei den Aufwand im Roll-Out und in der laufenden Administration auf ein Minimum. Der Support ist hervorragend und auch unsere Sonderwünsche wurden zügig umgesetzt.“

Nachdem die technische Basis erfolgreich gelegt war und die internen Nutzer reibungslos mit der E-Mail-Verschlüsselung arbeiten konnten, konzentrierte sich das Team der WWK auf die Information und Unterstützung der zahlreichen Partnervertriebsorganisationen. Die WWK bietet ihren Partnern im Zweifel auch technische Expertise an, um die Umsetzung der E-Mail-Verschlüsselung bei den Partnern weiter voranzubringen. So stärkt die Versicherungsgruppe im Schulterschluss mit ihren Vertriebspartnern den Datenschutz für ihre Kunden.

Der vollständigen Projektbericht kann hier eingesehen werden:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/referenzen/

Interessenten können NoSpamProxy mit Unterstützung des Herstellers 30 Tage kostenfrei testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Neukundenakquise vs. EU-DSGVO: 2 Seiten einer Medaille!

Ist telefonische Neukundenakquise nach DSGVO noch erlaubt?

Neukundenakquise vs. EU-DSGVO: 2 Seiten einer Medaille!

DTM-Kampagnenlauf©

Seit dem Wirksamwerden der EU-DSGVO am 25.05.2018 ist die Unsicherheit über deren praktische Auswirkungen vielfach diskutiert worden. Untergangsszenarien machten die Runde: Darf ich je wieder zum Telefonhörer greifen?

Wir – das Team der Dialog Telemarketing – sahen uns unseres Geschäftsmodells beraubt. Unser Slogan „Wir schaffen Verbindungen“ erschien uns wie eine Karikatur.

Und nun? Nach sechs Monaten sind wir immer noch da. Wir haben in zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden festgestellt, dass die Verunsicherung anhält, aber die Sachlichkeit in den Diskussionen wieder dominiert. Die Dialog Telemarketing begleitet dieses Thema seit seiner Gründung und zeigt Ihnen im Folgenden, welche rechtlichen Bedingungen aktuell gelten und welchen Gestaltungsspielraum Sie haben.

Grundsätzliches
Die neue EU-DSGVO und B2B-Neukundenakquise sind zwei Seiten einer Medaille! Die neue EU-DSGVO trennt die unlauteren Marktteilnehmer von den seriösen Marktteilnehmern, da sie unser Bewusstsein für den Umgang mit personenbezogenen Daten geschärft hat.

Und: Weiterhin ist die telefonische Neukundenakquise das erfolgreichste Instrument, um eine nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen und langfristig die Umsätze Ihres Unternehmens zu steigern.

Doch was gibt es zu beachten? Welche gesetzlichen Grundlagen gelten für eine Neukundenakquise im B2B-Bereich?

Die allgemeinen Rechtsgrundlagen finden sich vor allem in Art. 6 der EU-DSGVO verbunden mit dem Erwägungsgrund Nr. 47 („berechtigtes Interesse“). Eine rechtmäßige Datenverarbeitung liegt vor, wenn die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen (des Verantwortlichen) erforderlich ist und dem keine Interessen des Betroffenen entgegenstehen. Im Erwägungsgrund Nr. 47 findet sich der Hinweis, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung als ein berechtigtes Interesse betrachtet werden kann.

Weiterhin sind die Vorschriften des unlauteren Wettbewerbsgesetz (UWG), insbesondere § 7 Abs. 1, 2 zu beachten. Grundsätzlich erklärt das UWG, dass geschäftlichen Handlungen, durch die ein Markt-teilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, unzulässig sind. Laut § 7 Abs. 2 Nr. 2 ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen, bei Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber […] einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung. Dies bedeutet, dass die mutmaßliche Einwilligung die telefonische Neukundenakquise ausdrücklich erlaubt.

Fazit
Professionelles B2B-Telemarketing ist unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen erlaubt. Die empathische und persönliche Ansprache von Entscheidern in Unternehmen ist erlaubt und wichtig für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens.

Hinweis
Aufgrund der vielen Fragen des Einzelfalls und der stetigen Ausgestaltung der neuen Bestimmungen stellt dieser Artikel keine Rechtsberatung dar. Es empfiehlt sich ausnahmslos die individuelle Beratung zum Thema Datenschutz bei einem spezialisierten Rechtsanwalt oder anderer spezialisierte Einrichtungen.

Dialog Telemarketing aus Ulm hat seine Wurzeln in der Telefonmarktforschung und ist seit 2014 operativ tätig. Dialog Telemarketing ist eine inhabergeführte B2B-Agentur für Outbound Calls und ist spezialisiert auf vertriebsunterstützende Kampagnen für erklärungsbedürftige Produkte und anspruchsvolle Dienstleistungen. Die beiden geschäftsführenden Inhaber, Ulrike Ströhle und Timor Distler, haben gemeinsam mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Durchführung und dem Management von Telefonkampagnen im Outbound. Es werden deutschland- und europaweite Kampagnen professionell, zielführend und emphatisch erfolgreich für namhafte Kunden aus Industrie und Handel durchgeführt. Zu den Schwerpunkten im Angebotsportfolio zählen die Neukundengewinnung, Kundenreaktivierung, Terminvereinbarungen und Adressqualifizierung sowie Ansprechpartnerermittlung. Weitere Leistungen wie z.B. B2B-Marktforschung, Mystery Calls und Nachfassaktionen runden das Leistungsportfolio ab. In Kooperation bietet Dialog Telemarketing Seminare und Workshops zu den Themen Neukundengewinnung und Kundenmanagement an.

Kontakt
Dialog Telemarketing GmbH
Timor Distler
Dreifaltigkeitsweg 13
89079 Ulm
0731 14 111 690
info@dialog-telemarketing.de
https://www.dialog-telemarketing.de

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Software Lösung für EU-DSGVO

Wie es einfacher wird

Software Lösung für EU-DSGVO

CDMS

Seit dem Stichtag der Umsetzung der EU-DSGVO werden verschärfte Sanktionen bei Verstößen verhängt. Unternehmensweite Transparenz und vielfältige IT-Anpassungen sind nötig. Eine neue IT-Lösung aus Eschborn macht es möglich.

Unternehmensinhaber fragen sich in diesen Wochen und Tagen:
-Wie werden bei uns personenbezogene Daten technisch erfasst, verarbeitet und gespeichert?
-Was alles zählt zu den personenbezogenen Daten?
-Wo in unseren Anwendungen und Systemen befinden sich welche Daten wann in welchem Format?
-Wie sollte die Löschung in allen beteiligten Systemen nachweisbar erfolgen?
-Wenn es Kontrollen durch Aufsichtsbehörden gibt, wie können wir dokumentieren, dass wir personenbezogene Daten nach Art. 17 EU DSGVO („Recht auf Löschung“) gelöscht haben?

Zentral steuernde Software für Umsetzung der EU-DSGVO unverzichtbar.
Unüberschaubar viele Anwendungssysteme enthalten und verarbeiten in Unternehmen personenbezogene Daten: ERP-Systeme, Buchhaltung, HR-System, CRM-System, DMS, Kampagnen-System usw. Kein Unternehmen wird wegen der EU-DSGVO eine eigene Abteilung für manuelle Datensuche, Datenlöschung und Dokumentation einrichten. Dennoch bestehen bestimmte Pflichten. Am einfachsten werden diese mit einer zentralen Software erfüllt werden, die alle Vorgänge der Aufbewahrung, der Anonymisierung, Sperrung und Löschung personenbezogener Daten steuert und dokumentiert. Nur so lassen sich bei einem Audit alle Datenereignisse vollständig und über Systemgrenzen hinweg darstellen und dokumentieren.

Erste IT-Lösung aus Eschborn zur rechtssicheren Umsetzung von Artikel 17 der EU-DSGVO:
Artikel 17 der EU-DSGVO regelt die Löschpflichten (Recht auf Vergessen werden). Das System CDMS erledigt für Unternehmen die Steuerung und Überwachung der Löschpflichten nach Artikel 17. Alle notwendigen Informationen werden im zentralen Repository von CDMS gesammelt und verarbeitet. Jederzeit behördentauglich aufrufbar:

-Einhaltung von Vorschriften der EU-DSGVO
-Überwachung von Löschaufträgen / Löschfristen wie Legal Hold
-Vollständige Datentransparenz
-Dokumentations- und Nachweispflicht
-Hohe Produktivität und Verfügbarkeit
-Auditkonform durch enthaltenes Kontrollsystem
-Betriebs- und Prozesssicherheit
-Maximale Flexibilität

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 28 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.

Kontakt
impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
069713749991
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http://www.impetus.biz

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Datavard und Axxiome verknüpfen Branchen- und IT-Kompetenz

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Axxiome, weltweiter Anbieter von Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und das Software- und Beratungsunternehmen Datavard haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt Branchen- und Softwarekompetenz aus einer Hand anbieten. Dadurch können sowohl rechtliche Anforderungen, wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), als auch technologische und kostenseitige Systemoptimierungen in kürzester Zeit toolgestützt mit erprobten Vorgehensweisen umgesetzt werden.

„Wir freuen uns, mit Datavard einen Partner zu haben, der wie wir die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die Kombination der technischen Kompetenz von Datavard im Bereich Datenmanagement mit unserer fachlichen Expertise im Finanzdienstleistungssektor ermöglicht uns, maßgeschneiderte Ergebnisse in höchster Qualität anzubieten“, so Bettina Laurick, Geschäftsführerin von Axxiome Deutschland.

„Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten und die Branchenkompetenz von Axxiome zahlen sich für unsere gemeinsamen Kunden vielfach aus“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Als Partner können wir Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt rund um das Thema Datenmanagement sowie im Vorfeld der Migration nach SAP HANA kompetent unterstützen. Rechtliche Ansprüche adressieren wir toolgestützt mit erprobter Vorgehensweise und dadurch innerhalb kurzer Zeit“.

Die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen der EU-DSGVO erfordern Anpassungen in den SAP Backend Systemen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. Axxiome und Datavard ergänzen sich hier durch die Kombination aus Tool-Kenntnis und Modulwissen der fachlichen Anwendungen.

Bereits im Vorfeld eines Umstiegs auf SAP HANA als auch im laufenden Betrieb eines SAP HANA Systems profitieren gemeinsame Kunden von der Expertise der beiden Partner. Mithilfe von Datavard Tools visualisieren die Kooperationspartner Informationen zu Volumen, Verteilung, Nutzung und Wachstum der Daten. Axxiome entwickelt unter Berücksichtigung rechtlicher und fachlicher Anforderungen aus diesen Ergebnissen Empfehlungen für ein optimales Datenmanagement, mit dem nicht oder selten benötigte Daten aus dem operativen System ausgelagert werden können. Diese Reduktion des In-Memory-Datenbestandes ermöglicht ein besseres Sizing des Systems und damit eine Einsparung von Hardware- und Lizenzkosten und sichert den wirtschaftlichen Betrieb.

Das Erfolgsrezept kam bereits in gemeinsamen großen Transformationen in Europa und den USA zum Einsatz. Beispielsweise konnten bei einem kanadischen Tier 2 Finanzdienstleister die Systemgröße des Data Warehouse um mehr als ein Viertel reduziert und somit Performance und Gesamtbetriebskosten wesentlich verbessert werden. Die beiden Partner planen, ihre Expertise künftig in einem gemeinsamen Leistungsangebot zu bündeln.

Über Axxiome
Axxiome ist ein global agierender Dienstleister für den Finanzsektor mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in Lateinamerika. Axxiome verknüpft bestehende Banking- Plattformen mit modernen Lösungen und begleitet Banken und Versicherungen weltweit bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben. Mit umfangreichem Projektwissen und ausgeprägter Beratungskompetenz liefert Axxiome seinen Kunden den entscheidenden Mehrwert im Bereich Innovation und Know-how.

Axxiome Banking, eine digitale Plattform von Axxiome, bietet den Kunden die Möglichkeit, komplette Bankprozesse unter Berücksichtigung von Best Practices in einem vorkonfigurierten, in kürzester Zeit einsetzbaren End-2-End Banken System abzubilden und nachzuvollziehen. So werden Unterbrechungen und Störungen des Geschäftsablaufs minimiert.

Mit Axxiome Digital hat Axxiome eine Omni-Channel-Plattform entwickelt, die Finanzinstitute zum digitalen Experten für optimale Kundenerlebnisse macht. Die Plattform ergänzt bestehende Systeme mit Omni-Channel-Lösungen und User Interfaces, standardisierten und bewährten Bankprozessen sowie digitalen Widgets. Diese ermöglichen den Bankkunden eine nahtlose Anwendererfahrung über alle digitalen Kanäle.

Weitere Information über Axxiome sowie das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio finden Sie unter www.axxiome.com oder Social Media: Twitter und LinkedIn

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

Anders als von der Politik versprochen, ist die befürchtete Abmahnungswelle, wegen der neuen EU-DSGVO, bereits angerollt.

Abmahnungen wegen EU-Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: Die Abmahnwelle rollt (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Im Rahmen des Inkrafttretens der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung haben zahlreiche Webseitenbetreiber und andere Betroffene bereits befürchtet, dass es, wie in anderen Fällen auch, zu einer umfassenden Abmahnungswelle kommen kann. Seitens der Politik wurde stets abgewiegelt und eine sogenannte „Soforthilfe“ versprochen. Wie zu erwarten war, blieb es allerdings bei den Versprechungen und erste Abmahnungen, die im Zusammenhang mit der EU-DSGVO stehen, sind bereits bei Webseitenbetreibern eingetroffen. Dabei geht es beispielsweise um eine fehlerhafte Datenschutzerklärung oder auch die nicht korrekte Nutzung von Google Fonts und Analytics. Über den gescheiterten Vorstoß seitens der Politik, Abmahnungen zu verhindern, berichteten bereits verschiedene Fachzeitschriften, wie etwa „heise-online“.

UPA-Webdesign hat bereits einer Vielzahl an Kunden dabei geholfen, ihre Webseiten dahingehend anzupassen, dass das Risiko abgemahnt zu werden, bestmöglich reduziert wird. Bei der Überarbeitung können verschiedene Bereiche der Webseiten betroffen sein, wie beispielsweise Kontaktformulare, Datenschutzerklärungen und Cookies. Darüber hinaus offeriert das Team vielfältige weitere Leistungen rund um Programmierung und Onlinemarketing. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von neuen Firmenwebseiten und Onlineshops, deren Bewerbung in Suchmaschinen sowie vielfältige redaktionelle Services. So können unterschiedlichste Ranking-Faktoren der großen Suchmaschinen positiv beeinflusst werden, um in den organischen Suchergebnissen an höheren Stellen, auf den Suchergebnisseiten, positioniert zu werden.
Im persönlichen Gespräch erörtern die Experten, zusammen mit den Gewerbetreibenden, die jeweils passende Marketingstrategie für die Präsenz im Internet. Analysen von Webseiten und Backlink-Strukturen ermöglichen es, Ziele sinnvoll zu definieren und Marketingmaßnahmen genau abzustimmen. Das erfahrene Team ist per E-Mail oder auch unter der Telefonnummer 02821-7203-151 zu erreichen.

Disclaimer:
Die Informationen sind ohne Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten Rechtsfragen sollte stets ein Anwalt konsultiert werden.

UPA-Webdesign ist eine Unternehmenssparte des UPA Verlags. Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Seit vielen Jahren betreibt die Marketingagentur UPA Verlags GmbH diverse Online-Portale mit stetig wachsendem Kundenstamm, wie z.B. die Branchenverzeichnisse UPA-Online, die Regionale-Branchen-Auskunft und Firmen-Vergleich. Darüber hinaus wurde der UPA Verlags GmbH das „Google Partner“-Zertifikat verliehen. Mehrere Mitarbeiter der Agentur wurden eigens für die Einrichtung und Betreuung von „AdWords“-Konten, Videowerbung, das Werben mit „Google Shopping“ sowie die Erstellung von Merchant-Center-Konten und Produktdatenfeeds geschult und zertifiziert. Die Agentur wurde außerdem mit der „Company Specialization Suchmaschinenwerbung“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Accredited Professional | bing ads“ trägt das unternehmen ebenfalls. Neben den Branchenbüchern betreuen die Mitarbeiter der UPA Verlags GmbH diverse hauseigene Themenportale, wie z.B. TierklinikenNet, HochzeitenNet, InnovationsNet und DruckereienNet. Redaktionelle Dienstleistungen gehören ebenfalls zur umfangreichen Angebotspalette der Marketingagentur. So werden von UPA-Redakteuren beispielsweise Accounts in sozialen Netzwerken erstellt und gepflegt sowie Pressemeldungen und Webseitentexte verfasst und veröffentlicht. Die UPA Verlags GmbH bietet kleinen und großen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Betrieb sowie ihre Produkte und Dienstleistungen, ausführlich im WorldWideWeb zu präsentieren, beispielsweise durch eine eigene Homepage oder einen Brancheneintrag, begleitet durch professionelles Webmarketing. Dazu offeriert der Betrieb diverse Produkte mit unterschiedlichem Leistungsumfang, wie etwa das „Business Starter“- Paket (responsive), welches sich an kleine Unternehmen richtet. Bei dem Thema „Backlink-Struktur einer Webseite“ helfen die Experten ebenfalls gerne weiter. Noch mehr Informationen über die offerierten Leistungen sowie ein aussagekräftiges Portfolio mit Referenzkunden, finden sich auf der Webseite von UPA-Webdesign. Der Firmensitz vom UPA Verlag liegt am Hammscherweg 67 in 47533 Kleve. In der Jakob-Krebs-Straße 124b, in Willich-Anrath, befindet sich zudem eine Zweigstelle der Marketingagentur.

Kontakt
UPA Verlags GmbH
Stephan Duda
Jakob-Krebs-Straße 124b
47877 Willich-Anrath
+49 (0) 2821 / 72030
+49 (0) 2821 / 25517
kontakt@upa-webdesign.de
http://www.upa-webdesign.de

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Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt die Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files.

Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt auf der CEBIT das Potential von integriertem Service- und Informationsmanagement

Hamburg, 28.05.2018 – Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, zeigt auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover die Integration von Service- und Informationsmanagement auf der Basis von Cherwell und M-Files. Ein weiterer Fokus liegt auf der Lösung FileFacets, mit der die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO einfach gelegt werden kann.

Integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM)

Prevolution hilft seinen Kunden, Effizienz, Qualität und Compliance im IT-Service-Management (ITSM) und für Kundenservices deutlich zu steigern. Dazu hat das Unternehmen in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert. Zur Umsetzung des Konzeptes in individuelle Lösungen für Kunden werden die beiden führenden Produkte Cherwell – für Enterprise Service Management – und M-Files – für intelligentes Informationsmanagement – eingesetzt. Ein von Prevolution entwickelter Connector, der auch auf der CEBIT demonstriert wird, verbindet beide Produkte über Standardschnittstellen nahtlos miteinander.

„Die Integration von Service- und Informationsmanagement bietet Unternehmen ein enormes Potential: Prozesse bilden den Kontext für die richtige Einordnung von Informationen und umgekehrt bereichern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Prozess die Servicequalität und Serviceeffizienz ungemein“, betont Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution. „Auf der CEBIT können die Besucher dieses Potential in konkreten Praxisbeispielen erleben.“

Modernes ITSM und Enterprise Service Management mit Cherwell

Cherwell Software ist die optimale Lösung für flexibles Service Management, kombiniert mit einfacher Bedienbarkeit. Als vollständig integrierte Out-of-the-Box-Lösung für ITSM deckt Cherwell basierend auf PinkVERIFY-ITIL-Prozessen alle Anforderungen ab. Cherwell eignet sich für internen und externen Kunden-Support und ist On-Demand (SaaS) oder als On-Premise-Installation verfügbar.

Auch für Enterprise Service Management außerhalb der IT wie beispielsweise in der Schadensbearbeitung oder bei der Patientenaufnahme hat sich Cherwell bestens bewährt. Sämtliche Anpassungen sind „codeless“ – also ohne Programmierung – umzusetzen. Auf der CEBIT zeigt Prevolution zahlreiche Praxisbeispiele aus dem ITSM und dem Enterprise-Service-Bereich.

Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

M-Files erschließt Informationssilos für iSIM

M-Files 2018 stellt mit dem „Intelligent Metadata Layer“ (IML) eine revolutionäre Lösung vor, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen wie etwa Netzwerkordner, SharePoint, FileNet, OpenText, Documentum, Dropbox und vielen weiteren ohne Migration für eine gemeinsame Verarbeitung und Verwaltung zusammenführt. Damit können alle vormals getrennten Informationen miteinander verknüpft werden. M-Files gleicht dazu die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Plattformen – beispielsweise bei der Möglichkeit zur Verschlagwortung oder bei Workflows – aus. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Bezüge und Abhängigkeiten zwischen Informationen in verschiedenen Quellen erkannt und für den Nutzer einfach bereitgestellt.

Durch die Verknüpfung von Cherwell mit M-Files wird das Management aller Informationen eines Unternehmens auf zwei solide Säulen gestellt und eine 360°-Sicht auf alle Prozesse und Dokumente geschaffen – für mehr Effektivität, Datensicherheit und Erfolg.

DSGVO sicher umsetzen

Mit der FileFacets-Plattform können Unternehmen ausgewählte Quellen und Repositories durchsuchen, um personenbezogene Daten oder sensible Daten in ihrer Organisation zu lokalisieren und zu identifizieren. Insbesondere in Serviceprozessen werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über deren sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse“, unterstreicht Andresen den hohen Praxisbezug der Lösung.

Auf Basis von M-Files hat Prevolution zudem einen dokumentengetriebenen Ansatz entwickelt, der den Aufbau eines individuellen Verfahrensverzeichnisses – eines der Kernstücke der DSGVO – ganz leicht macht. Das im DSGVO-Tool enthaltene Set an juristisch autorisierten Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons dient neben den standardisierten Metadaten zu den Dokumenten dabei als selbsterklärender Leitfaden, um alle relevanten Informationen sowie Fristen für die Auditierung zu erfassen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 12. bis 15. Juni auf der CEBIT Expo in Hannover in Halle 15, Stand D28. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zur Umsetzung der EU-DSGVO im IT-Service-Management finden Sie hier:
http://www.prevolution.de

Hier sehen Sie eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:
http://www.prevolution.de/prozesse/

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und Tierärzte

Zurzeit redet fast jeder über die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Eigentlich eine Sache für Facebook, Twitter, WhatsApp und CO – könnte man denken. Aber weit gefehlt. Auch Tierarztpraxen sind betroffen, denn diese haben Kundendaten und damit findet die neue Verordnung Anwendung. Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sollen eigentlich die Regeln zur Verarbeitung und Bearbeitung personenbezogener Daten europaweit vereinheitlicht werden. „Zum Stichtag, 25. Mai 2018, muss auch jede Tierarztpraxis alle gestellten Anforderungen umzusetzen“, so Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der in Steinfurt-Burgsteinfurt ansässigen Fortbildungsakademie für Tierärzte und Landwirte, der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA). „Dies gelte sowohl für digitale als auch für analoge Daten. Bei Missachtung der DS-GVO drohen empfindliche „Strafen“, die zunächst weniger durch die Behörden „initiiert“ werden, sondern viel mehr durch „Abmahnanwälte“, die bereits in den Startlöchern stehen dürften“, der Chef der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) weiter. Besonders die Homepages von Medizinern werden im Visier der Abmahnanwälte stehen. Diese durchforsten Webseiten und suchen Formfehler, um viel Geld im Rahmen des Abmahnprocederes zu verdienen, was letztendlich für Tierarztpraxen sehr teuer werden kann. Die Schwierigkeiten einer konkreten Umsetzung der EU-DSGVO für Tierärztinnen und Tierärzte liegt im Grunde genommen in der praxisferne. Die EU-DSGVO ist nun mal „furchtbar“ umfangreich und wenig „griffig“. Die AVA bietet mit einer Fortbildung zur Thematik der VO am 23. Juni 2018 in Göttingen im Hotel Freizeit In für die Tierarztpraxen konkrete Lösungsansätze, aber auch praktische Hilfestellungen, um die VO für die Tierarztpraxen juristisch sicher und unangreifbar umzusetzen. „Wir werden „Tacheles“ zur Dateninventur, zum Vorliegen mindestens eines der sechs Rechtfertigungsgründe für die Verarbeitung personenbezogener Daten, die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten, den neuen Beschäftigtendatenschutz und den hieraus zu ziehenden Konsequenzen für die tägliche Arbeit, reden“, sagt der AVA-Chef Hellwig. Als Top- Fachreferenten konnte die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) den Juristen und Tierarzt Dr. Thomas Hertzsch aus Leipzig und den Finanzfachwirt Jan Siol von auxmed, einem Finanzconsulter für Mediziner, gewinnen. Die Tiermediziner sollten sich dieses Fachseminar zur eigenem digitalen Sicherheit nicht entgehen lassen. Alle weiteren und wichtigen Informationensind auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de zu finden.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Wettringer Straße 10, Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Unterstützung von WEKA MEDIA für ein EU-konformes Verfahrensverzeichnis

Kissing, 23. Mai 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie bringt erhebliche Veränderungen im Datenschutz mit sich – vor allem, was die Dokumentationspflichten anbelangt. Gemäß Artikel 30 EU-DSGVO haben Unternehmen, und dazu gehören auch kleine Betriebe und Handwerker, alle eingesetzten automatisierten Verfahren, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, zu dokumentieren. Das nun zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten löst damit seinen Vorgänger, das aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Verfahrensverzeichnis, ab und bringt einige in der Praxis maßgebliche Neuerungen mit sich. Die Verantwortlichen müssen sich auf deutlich höhere Anforderungen im Datenschutz einstellen. Auch drohen ab dem 25. Mai empfindliche Bußgelder, wenn die Verantwortlichen den Aufsichtsbehörden nicht jederzeit ein vollständiges Verzeichnis vorlegen können. Unterstützung bei der Erstellung und Pflege eines einwandfreien Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet nun die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ des Medienunternehmens WEKA MEDIA.

Ab dem 25. Mai 2018 ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, d.h. eine Dokumentation über alle eingesetzten Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, Pflicht für Unternehmen und bildet eine tragende Rolle bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aus der EU-DSGVO.
Eine praxiserprobte Lösung für die einfache Erstellung und Pflege eines rechtssicheren Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten bietet die neue Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ von WEKA MEDIA. Die moderne und leicht zu bedienende Software führt mit über 100 vorgefertigten Verfahren, die mit firmeneigenen Besonderheiten individuell ausgefüllt werden können, sowie vertiefenden Fachinformationen Schritt für Schritt zum gesetzeskonformen Verzeichnis. Vordefinierte Aufgaben helfen dabei, die komplexe Tätigkeit professionell zu strukturieren und Stolperfallen zu vermeiden. Eine Bearbeitungsübersicht gibt den jeweiligen Stand der einzelnen Verfahren wieder, die jederzeit ausgedruckt werden können. Auf diese Weise können alle datenschutzrelevanten Prozesse systematisch überwacht und deren Rechtsmäßigkeit gegenüber der Aufsichtsbehörde jederzeit belegt werden.
Mit Hilfe der neuen Software „EU-konformes Verfahrensverzeichnis“ können Unternehmen ihre Datenverarbeitungsverfahren mit wenig Aufwand lückenlos erfassen und einwandfrei dokumentieren. Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung an die Dokumentationspflicht sind damit leicht und zuverlässig erfüllt.

Petra Nietzer (Hrsg.): “ EU-konformes Verfahrensverzeichnis
Software – DVD-Version
Preis: 398,- Euro Jahreslizenz zzgl. Versand und MwSt.
BestNr.: CD9242J; ISBN: 978-3-8111-9242-3

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Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
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