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EU Kommission zeichnet Flash Hub mit Seal of Excellence aus

Schriftlich und von höchster Stelle bestätigt: Flash Hub erhält das Seal of Excellence der Europäischen Kommission und wird damit als förderungswürdiges Projekt empfohlen. Dank Flash Hub lassen sich in wenigen Stunden virtuelle Freelance-Experten-Teams zusammenstellen, die – unabhängig von der jeweiligen Lokation der Experten – gemeinsam digitale Projekte durchführen. Mit diesem Virtual Teams as a Service („VTaaS“ ) ist Flash Hub insbesondere vor dem Hintergrund des lokalen Fachkräftemangels, aber auch in Bezug auf die Chancengleichheit für Arbeitnehmer in der gesamten EU sowie weltweit zukunftsweisend.

Innovative Ideen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) zu fördern, ist das Ziel von Horizon 2020. Das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU bewertet eingereichte Projekte basierend auf einem weltweit als vorbildlich geltendem System. Die Konzepte werden eingehend in Hinblick auf Exzellenz, Wirkung sowie Qualität und Effizienz geprüft. Projekte, die den Kriterien in besonders hohem Maß entsprechen, aber dennoch aufgrund limitierter Fördermittel nicht von der EU berücksichtigt werden können, erhalten das Seal of Excellence. Die Auszeichnung bescheinigt anderen Investoren, dass es sich um ein förderungswürdiges Konzept handelt. Erneute Bewertungen entfallen, so dass Investitionen effizienter vergeben und damit Innovationen beschleunigt werden.

„Das Seal of Excellence ist für Flash Hub und das gesamte Bright Solutions Team sehr motivierend. Wir sehen in der Auszeichnung eine Bestätigung für unser Konzept und dessen Umsetzung“, erklärt Manuel Pistner, Geschäftsführer von Bright Solutions und Urheber von Flash Hub. Die Idee, mit virtuellen Expertenteams zu arbeiten, beschäftigte den Unternehmer schon länger. Eine akuter Personalengpass in einem wichtigen Projekt führte schließlich zur Umsetzung der Idee, basierend auf verschiedenen Software-Tools und Workflows. Hier sehen die Experten der EU Kommission besondere Stärken und bewerteten die Qualität und Effizienz der Implementierung mit sehr gut bis exzellent.

Entscheidend bei Flash Hub ist, dass Projekte nicht einfach mit zur Verfügung stehenden Freiberuflern ergänzt werden. Vielmehr werden vollständig gemanagte virtuelle Teams aus zertifizierten Freelance-Experten zusammengestellt, die Kompetenzen auf dem jeweils geforderten Fachgebiet im Flash Hub Assessment Center Prozess nachweisen können. Projekte lassen sich mit diesen Virtual Teams as a Service (VTaaS) on demand, skalierbar und kosteneffizienter durchführen. Gleichzeitig gibt Flash Hub Arbeitnehmern europa- und weltweit mehr Flexibilität und stärkt die Chancengleichheit.

Flash Hub:
Flash Hub ist eine „Virtual Teams as a Service“ (VTaaS) Plattform, die vollständig gemanagte virtuelle Freelance-Teams on demand bietet. Ähnlich wie Cloud Technologie lassen sich über den Flash Hub Service Freelance-Experten in wenigen Tagen in virtuellen Teams für alle Arten von digitalen Projekten organisieren. Die Experten werden zuvor in einem Assessment Center auf ihre Qualifikation hin im Detail geprüft und erhalten nach jedem abgeschlossenen Projekt eine Bewertung. Transparent werden alle Rollen und Aufgaben vor Projektstart definiert. Die Auftraggeber können jeden Projektstatus über ein detailliertes Reporting nachverfolgen. Sie müssen sich weder um Recruiting oder die Verwaltung der Teams, noch um die anschließende Abrechnung der Experten kümmern. https://www.flashhub.io/

Bright Solutions ist eine inhabergeführte Digitalagentur mit Firmensitz in Darmstadt. Seit der Gründung 2006 konzipiert, entwickelt und betreibt die Agentur maßgeschneiderte Web- und Mobile- sowie Cloud-basierte Software-Lösungen; seit über einem Jahr mit Hilfe ihrer VTaaS (Virtual Teams as a Service). Agile Methoden, professionelle Tools und eine hohe Prozessqualität sorgen für Sicherheit, Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit in den Projekten. Zum Leistungsportfolio zählen Online Portale, Webshops, Intranet-Systeme, Content-Management-Systeme sowie native und plattformunabhängige Mobile-Apps.
Zahlreiche renommierte Unternehmen wie dpd Deutschland, BMW Schweiz oder SodaStream zählen ebenso zu den zufriedenen Kunden von Bright Solutions wie das Land Hessen oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. 2018 zeichnete die Drupal Community das Unternehmen mit einem Splash Award in der Kategorie Enterprise aus, 2017 erhielt das Unternehmen Splash Awards in den Kategorien Tools und E-Commerce. Weitere Informationen zu aktuellen Projekten und Neuigkeiten finden Sie unter www.brightsolutions.de

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Agenda News: Migration/Flüchtlinge – Streit ohne Ende

Pressebericht Nr. 643
Wer auf eine europäische Einigung in der Flüchtlingsfrage hofft, dürfte noch lange auf eine Lösung warten. Eine nationale Lösung wurde mit dem Koalitionsvertrag vorgegeben aber nicht eingehalten. Niemand kann darauf hoffen, dass sich unsere Probleme von alleine lösen.

Lehrte, 19.06.2018. Im Asylstreit fordern Seehofer und Dobrindt von der Kanzlerin Merkel einen nationalen Alleingang in der Flüchtlingspolitik. Merkel will abwarten und darauf hinarbeiten, dass es zu einer europäischen Lösung kommt. Seit 2 Jahren ist eine gemeinsame Flüchtlingspolitik daran gescheitert, dass Polen, Ungarn und Tschechien die ausgehandelten Quoten nicht einhalten. Es ist nicht zu erwarten, dass diese Länder den Standpunkt ändern und einlenken werden. Wie soll eine Lösung nach deren Vetorecht aussehen?

Der jetzt von der EU-Kommission angestoßene Prozess wäre der Zweite in dieser Angelegenheit vor dem EuGH. Grund des Streits, zukünftig sollen Asylbewerber bereits an der Grenze abgewiesen werden, die schon in einem anderen EU-Land registriert wurden. Ein Vorhaben, das auf dem ersten Blick durchaus erstrebenswert erscheint. Dieses Vorgehen ist aber nicht im Schengener Abkommen vorgesehen. In diesem Zusammenhang geistert durch die Medien, dass Seehofer „angeblich“ mit Merkel nicht mehr arbeiten kann.

Die politischen Gründe dürften außerdem in der bayrischen Landtagswahl im Oktober zu sehen sein. Eine von der Kanzlerin angestrebten Abstimmung im Bundestag birgt weitere Gefahren. In diesem Zusammenhang könnte Merkel die Vertrauensfrage gestellt werden. Sollte sie diese verlieren, würde die Regierung wahrscheinlich platzen und Neuwahlen zur Folge haben, was letztlich keiner will. Die Stimmung bei den Bürgern ist entsprechend schlecht. Laut Medien-Schlagzeilen senkt das DIW die Wirtschaftsprognose – „Firmen verunsichert“. Die Industrie in der EU19 Zone fährt Produktion unerwartet deutlich zurück und erste Anzeichen für Talfahrt wegen Handelskonflikt.

Die Regierung sollte sich anstelle von „Migration/Flüchtlinge – Streit ohne Ende“ um zügige Umsetzung des Koalitionsvertrages kümmern und für soziale Sicherheit der Menschen sorgen. Die Preise an den Tankstellen steigen und die Preise für Wohnungen und Hauseigentum erhöhen sich noch deutlicher. Die Inflationsrate pendelt sich bei 2 % ein und Armut nimmt zu. Deutschland befindet sich noch mitten in der Schuldenkrise. Die Staatsschulden lagen 2017 bei rund 2.015 Mrd. Euro plus Schulden der Sozialversicherung von 428 Mrd. Euro. Daraufhin hat Destatis die Schulden Deutschland erstmalig mit 2.140 Mrd. Euro ausgewiesen.

Zur Überwindung der Staatsschuldenkrise, Deutschland ist gemäß der Maastricht-Schuldenobergrenze (60% des BIP) mit rund 160 Mrd. Euro überschuldet, fehlen von der Regierung, Gewerkschaften, Parteien, Ökonomen, Unternehmen und Reichen Vorschläge, wie die Schulden abgebaut werden sollen. Bis 2040 gehen in der BRD rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Auch drauf haben die genannten Experten keine Antworten. Packen wir es an schlägt Agenda 2011-2012 vor.

Wie ein entsprechendes Konzept zur Lösung der Krisen aussehen kann, hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet bereits im Mai 2010 zur Diskussion angeboten. Anhand von 30 Thesen wird ein Sanierungskonzept angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 bietet einen komplexen Finanzrahmen und Lösungsvorschlage auf die großen Probleme und Aufgaben der Zeit an.

Dieter Neumann

Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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Rechtssicherheit quo vadis?

Distributoren vermissen eindeutige Vorgaben

Rechtssicherheit quo vadis?

Bad Birnbach, 5. Oktober 2017 – Klare Anweisungen ergeben Sicherheit und Ordnung – und sie verhindern Missverständnisse. Logisch, oder? Und wenn etwas unklar ist, dann lassen wir es einfach aus oder umgehen es – so scheint zumindest die derzeitige Handhabe für manche Konformitäts-Regularien. Was so absurd klingt, ist traurige Wahrheit für die Elektronikbranche: Wegen unterschiedlicher Interpretationen bei Herstellern, Notified Bodies und Behörden hat die EU-Kommission verschiedene Leitfäden wieder zurückgezogen. So geschehen für die EMV-Richtlinie (siehe hierzu auch Kommentar auf der ICSMS-Webseite: „A guide will soon be available to assist with the common application of the Directive 2014/30/EU. The guide has no weight in law, but deals with a number of practical issues that will be of interest to manufacturers and other stakeholders.“) sowie für die RE-D-Richtlinie, hier in beiden Kontexten zu den Themen Bauteile, Baugruppen / Module oder „Komponenten“. Dennoch ist die Gesetzgebung anzuwenden, aber wie soll das richtig erfolgen, wenn unklar ist, ob z.B Module in der RE-D enthalten sind oder nicht, bzw. welche Anforderungen an diese bestehen? Wenn keine eindeutigen Vorgaben existieren und es am „Wer“, „Wie“ „Wo“ und „Was“ fehlt? Denn der Leitfaden hierzu klammert kritische Passagen ganz einfach aus, und verweist auf laufende Gespräche im nächsten Gremien-Meeting – allerdings ohne Termin. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wir, die Distributoren und Importeure fragen uns: Wie soll das im Tagesgeschäft funktionieren? Woran sollen wir uns nun halten? Es kann nicht angehen, dass die Marktteilnehmer ohne gesetzlichen Schutz agieren müssen. Wir brauchen dringend eine Klärung, damit endlich Schluss ist mit diesen unterschiedlichen Interpretationen! Eine Lösung ist aber nicht in Sicht, solange man sich uneins ist über die Betroffenheiten, Anforderungen, Umsetzungen und Überwachungs- und Sanktionsmaßnahmen: Für die Europäische Kommission ist das eine länderspezifische Aufgabe, deren Umsetzung bei den Mitgliedsländern liegt. So weit so gut. In Deutschland wird sie aber weiter delegiert an die Bundesländer, und da liegt sie nun – anscheinend völlig ungeliebt und ignoriert. Weil die Gesetzgebung nicht eindeutig in Betroffenheiten und Anforderungen erläutert wird, kann auch die Marktüberwachung durch den Zoll nicht nach klaren Anweisungen handeln. Alles liegt also brach. Keiner fühlt sich bemüßigt, ein Machtwort zu sprechen und das Problem aufzulösen. Solange aber die Gremien nicht Klartext sprechen, ist die Gewährleistung der Rechtssicherheit für die Importeure und Distributoren und letztlich der Schutz für die Verbraucher nicht gegeben. Denn beim besten Willen: Wie in aller Welt kann man Richtlinien ohne klare Anweisungen befolgen? Schon William Shakespeare ließ seinen Protagonisten Hamlet über „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ sinnieren – stellt man aber heute diese Frage, dann kann man mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass die Antwort ein klares „Vielleicht?“ sein wird. Darum: Wann traut sich endlich jemand, eine Entscheidung zu treffen?

Autor: Jens Dorwarth, Vorsitzender AK Umwelt&Compliance im FBDi

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

Kontakt
Christoph Klein
Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
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EU-Biokraftstoffpolitik – UFOP für Beibehaltung der 7%-Kappungsgrenze

EU-Biokraftstoffpolitik - UFOP für Beibehaltung der 7%-Kappungsgrenze

„Die erst 2015 festgelegte Kappungsgrenze für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse in Höhe von 7 % muss über das Jahr 2020 hinaus beibehalten werden“. Mit dieser Positionierung lehnt die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) den heute vorgelegten Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Biokraftstoffpolitik für den Zeitraum 2020 bis 2030 ab. Gleichzeitig fordert der Verband, diese Kappungsgrenze auf Biokraftstoff-Rohstoffe zu beschränken, die zugleich einen spürbaren Beitrag zur Verringerung der Importe von in der Regel gentechnisch veränderten Eiweißfuttermitteln beitragen.

Mit dieser erweiterten Definition der Anbaubiomasse über einen Zusatznutzen müsse sich die EU-Kommission endlich der Kritik stellen, dass Biokraftstoffe aus Palmöl nicht akzeptiert werden. Die Politik sah im Frühjahr 2016 erneut tatenlos zu, als in Indonesien der Regenwald brannte.

Die UFOP verweist darauf, dass der europäische Rapsanbau und die damit verbundene Auflockerung der Fruchtfolge mit der für die Imkerei wichtigsten Trachtpflanze, auf den Absatz im Biodieselmarkt angewiesen sind. Während das Rapsschrot als gentechnikfreies Eiweißfuttermittel und wichtigstes Element der nationalen und europäischen Eiweißpflanzenstrategie problemlos vermarktet werden köann, verstetigen sich die strukturellen Überschüsse an den Pflanzenölmärkten. Nicht nur Argentinien, Indonesien und Malaysia, sondern auch die USA haben erst kürzlich ihre Beimischungsverpflichtungen erhöht.

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht eine schrittweise Absenkung des Anteils der Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse von 7 Prozent auf 3,8 Prozent im Jahr 2030 vor. Die UFOP erinnert daran, dass der bestehende Deckel von 7 Prozent bereits ein sachgerechter Kompromiss im Sinne des Investitionsschutzes für bestehende Biokraftstoffanlagen sowie im Sinne der Fortführung und qualitativen Weiterentwicklung der Zertifizierungssysteme gewesen sei. Zudem ermächtige das bestehende Recht die Mitgliedstaaten, national eine geringere Kappungsgrenze festzulegen. Aus Sicht der UFOP besteht kein Anlass, den Mitgliedstaaten die Wahrnehmung ihrer Verantwortung vorzuenthalten.

Im Gegenteil: Die EU-Kommission sollte sich anstelle einer Kappungsgrenze für eine EU-weite Einführung der Treibhausgas-Minderungspflicht nach deutschem Modell stark machen. Deutschland hat bewiesen, dass durch den hierdurch ausgelösten Effizienzwettbewerb mit weniger Biomasse mehr Klimaschutz erzielt werden kann. Markteingeführte Biokraftstoffe leisten damit heute einen spürbaren Beitrag zur Treibhausgasminderung. Der Kommissionsvorschlag hätte zur Folge, dass in Zukunft in kürzerer Zeit umso mehr Treibhausgase eingespart werden müssten, um das Klimaschutzziel von Paris zu erreichen. Dies ist verantwortungslos, so die UFOP.

Mit Nachdruck stellt die UFOP fest, dass infolge des Klimaschutzabkommens von Paris und hierzulande durch den Klimaschutzplan 2050 die Weichen gestellt werden, die Markteinführung von fortschrittlichen Biokraftstoffen sowie die Elektrifizierung des Verkehrs im Wege einer evolutionären Strategie technologie- und rohstoffoffen voranzutreiben. Auch hier liegt es an den Mitgliedstaaten, die Rahmenbedingungen jeweils national angepasst so zu setzen, dass der Erfolg dieses Prozesses schließlich daran zu messen ist, dass der Anteil fossiler Kraftstoffe und damit auch der Biokraftstoffe im Markt möglichst kurzfristig zu sinken beginnt.

Mit Blick auf die bereits im Vorfeld des Kommissionsvorschlages gestarteten Kampagnen von Umweltorganisationen gegen Kraftstoffe aus Anbaubiomasse kritisiert die UFOP, dass deren Blick auf das Wesentliche völlig verloren gegangen sei. Ziel aller Bemühungen müsse es sein, die Dekarbonisierung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche voranzubringen, d. h. den Ersatz endlicher, fossiler Quellen durch erneuerbare Energien. Die Biokraftstoffe der ersten Generation sind und bleiben dabei die wichtigste Option, dieses Ziel zu erreichen.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

(Mynewsdesk) BERLIN. In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell der „Circular Economy“ die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel um 25 Prozent sinken. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, könnte die Wirtschaft im Land zudem jährlich 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Dies sind die zentralen Ergebnisse für Deutschland der Studie mit dem Titel „Growth Within: A circular economy vision for a competitive Europe“. Erstellt wurde die Studie von der Ellen MacArthur Foundation, dem McKinsey Center for Business and Environment und dem Stiftungsfonds für Umweltökonomie und Nachhaltigkeit (SUN). Die Ergebnisse für Deutschland wurden von den Autoren am Montag in Berlin erstmals vorgestellt und mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Große Aktualität hat das Thema Kreislaufwirtschaft durch den Aktionsplan „Circular Economy“ erhalten, den die EU-Kommission im Dezember vorgestellt hat. Das Ziel: Europa zum Vorreiter einer wettbewerbsfähigen und ressourceneffizienten Ökonomie zu machen.

„Von der Einführung einer Kreislaufwirtschaft würden in Deutschland vor allem die privaten Haushalte profitieren“, sagte Martin Stuchtey, Co-Autor der Studie und Leiter des McKinsey Center for Business and Environment.Das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen könnte bis 2030 um bis zu 3.000 Euro jährlich zusätzlich ansteigen. Die Kosten beispielsweise für Verkehrsstaus und für Wohnraum könnten um ein Fünftel verringert werden. Auch der CO2-Ausstoß könnte gemessen am aktuellen Niveau um rund die Hälfte sinken. Zudem ließe sich auch der Rohstoffverbrauch durch Auto- und Gebäudebau, Kunstdünger, Pestizide, landwirtschaftliche Wassernutzung und fossile Brennstoffe bis 2030 im Vergleich zu heute um bis zu einem Drittel senken.

Die Studie zeigt: Auf Grund seiner hohen Ressourcenabhängigkeit und der innovativen und stark mit Dienstleistungen verschränkten Industrie ist Deutschland gut aufgestellt, um überproportional von einer Kreislaufwirtschaft zu profitieren.

Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) betonte in seiner Rede: „Eine umfassend gelebte Kreislaufwirtschaft dient nicht nur dem Erhalt von Ressourcen und Rohstoffen und dem Schutz der Umwelt, sondern birgt großes Potential für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutsch­l­­and. Die Idee einer ‚Circular Economy‘ nimmt daher den gesamten Pro­dukt­lebenszyklus in den Fokus. Ziel ist ein sparsamer und umweltfreundlicher Um­gang mit Ressourcen auf allen Wertschöpfungsstufen. Die Europäische Kom­mis­sion hat dazu ein umfangreiches Kreislaufwirtschaftspaket mit Aktionsplan und flankierenden Legislativvorschlägen vorgelegt. Das Bundeswirtschafts­ministe­rium wird diesen Aktionsplan konstruktiv begleiten.“

acatech-Präsidiumsmitglied Hermann Requardt bekräftigte in seinem Beitrag: „Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Rohstoffen durch das Schließen von Stoffkreisläufen, die Entwicklung kreislauffähiger Werkstoffe der Zukunft sowie neue Verfahren des Recycling werden immer stärker ausschlaggebend für die glo­bale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien sein.“ Requardt kündigte an, dass die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften diese Entwicklung bei der Beratung von Politik und Gesellschaft in technologiepolitischen Fragen aufgreifen werde.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

McKinsey & Company
Kirsten Best, Telefon: 0049 – 211 – 136-4688
E-Mail: kirsten_best@mckinsey.com
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Sebastian Brunkow, Telefon: 0049 – 30 – 20 63 09 634
E-Mail: brunkow@acatech.de

Den Report „Growth Within: A Circular Economy Vision for a Competitive Europe“ finden Sie zum Download unter http://www.ellenmacarthurfoundation.org/publications/growth-within-a-circular-economy-vision-for-a-competitive-europe

Die Detailanalyse für Deutschland finden Sie zum Download unter
www.mckinsey.de/circular-economy-deutschland

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
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Pressemitteilungen

Kapitalmarktunion ist vor allem Geschenk an die Finanzbranche

Hamburg, 8. Juni 2015 – Auf der heutigen Konferenz der EU-Kommission in Brüssel geht es um die nächsten Schritte für die geplante Kapitalmarktunion: ein Bündel von Maßnahmen, das unter anderem den Handel mit Kreditverbriefungen in der EU fördern soll.

EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill zufolge soll die Kapitalmarktunion den Zugang von Unternehmen zu Kapital erleichtern und so Wachstum und Arbeit schaffen. Suleika Reiners, Finanzmarktexpertin bei der Stiftung World Future Council, hält das für Augenwischerei: „Die Kapitalmarktunion wird vor allem den Eigenhandel im Finanzsektor vorantreiben. Das schafft zusätzliche Risiken für die Finanzstabilität, statt der Realwirtschaft zu nützen. Der rege Handel mit Kreditverbriefungen, der entscheidend zur letzten Finanzkrise beigetragen hat, ist hochlukrativ und fördert Finanzblasen. Selbst Qualitätsstandards für Kreditverbriefungsinstrumente schaffen die Risiken des exzessiven Handels nicht aus der Welt.“

In Kanada etwa ist das mehrfache Weiterverleihen von Wertpapieren als Kreditsicherheit untersagt. Die EU sollte diesem guten Beispiel nach Ansicht des World Future Council folgen. Ebenso sollte die Wiederverbriefung bereits bestehender Wertpapiere unterbunden werden.

„Die Kapitalmarktunion soll Probleme lösen, die es gar nicht gibt. Nicht der unzureichende Zugang zu Kapital ist das Problem, sondern die in einer Rezession geringe Kapitalnachfrage der Unternehmen“, argumentiert Reiners.

Die Antwort des World Future Council auf die Konsultation zum Grünbuch der EU-Kommission finden Sie hier .

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

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Pressemitteilungen

Digitaler Binnenmarkt: Eine Chance für Europa

Aachen/Berlin, 06. Mai 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den heute vorgestellten Entwurf der EU Kommission für eine Strategie des digitalen europäischen Binnenmarkt. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün zeigt sich erfreut: „Ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt mit möglichst flächendeckenden Regeln für alle Unternehmen ist gerade für den IT-Mittelstand wichtig. Denn er ist die Grundlage für eine erfolgreiche Internationalisierung.“ Der BITMi hatte in der Vergangenheit aufgezeigt, dass die Zersplitterung des europäischen Marktes speziell kleine und mittlere IT-Unternehmen beim Wachstum hindert. Als deutsches Mitglied im internationalen IT-Mittelstandsverband „PIN-SME“ ist der BITMi europaweit vernetzt.

„Wir sehen den geplanten Initiativen der Kommission nun gespannt entgegen und hoffen auf konstruktive Fortschritte. Wir erwarten im Zuge der zukünftigen Vorschläge auch eine EU-Datenschutzgrundverordnung, die Chancen fördert und nicht digitale Geschäftsmodelle ausbremst“, ergänzt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Pressemitteilungen

30 Jahre: EWMD verleiht Preis an Viviane Reding in Brüssel

– Internationale Live-Stream-Übertragung des Events

Viviane Reding, frühere Vizepräsidentin der EU-Kommission und aktuell Mitglied des EU-Parlaments, ist eine der prominentesten Fürsprecherinnen für Gleichstellungs- und Diversitäts-Themen in Europa. Vor diesem Hintergrund überreicht ihr das Frauen-Business-Netzwerk European Women“s Management Development International Network (EWMD) am 17. Oktober in Brüssel den Preis „She made a difference“. Im Rahmen der Preisverleihung und der anschließenden Feierlichkeiten findet eine Diskussionsrunde zum Thema:

„Diversität über die Quote hinaus – Was ist zukünftig noch notwendig, um einen echten Kulturwandel zu erzielen?“

EWMD-Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen, der Preisverleihung und der Diskussion via Live-Übertragung auf der EWMD-Website zu folgen. Über Twitter – #EWMD2014 – besteht die Möglichkeit, sich aktiv an der Diskussion mit Viviane Reding zu beteiligen.
Die Preisverleihung beginnt um 17.30 Uhr, die Diskussion startet um ca.19.45 Uhr.
In mehreren regionalen EWMD Chaptern finden weltweit Parallel-Events mit LiveÜbertragung des Brüssel-Events statt (nähere Informationen hier ).

Der Event in Brüssel findet mit Unterstützung des EWMD Rhein-Main e.V. statt (Informationen zum Parallel-Event in Frankfurt hier ). Weiterhin wird der Brüssel-Event unterstützt von: Mestemacher GmbH, Boehringer Ingelheim GmbH, Pelikan Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, intermediate engineering GmbH und Accente Communication GmbH.

Informationen zu EWMD International e.V. und den Veranstaltungen rund um das 30-jährige Jubiläum finden Sie unter: www.ewmd.org/30-years-ewmd.

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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