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Alle Vorteile der Cloud für die Blechbearbeitung

Lantek stellt auf der 25. EuroBLECH seine Cloud-Plattform Lantek 360 und die ersten vier Produkte vor

Alle Vorteile der Cloud für die Blechbearbeitung

Cloud-Computing auf der EuroBLECH: Lantek stellt seine neue Plattform Lantek 360 und die ersten vier (Bildquelle: Blackboard/Shutterstock.com)

Darmstadt, 22. Oktober 2018 – Die erste Cloud-Plattform für die Blechbearbeitung stellt der IT-Experte Lantek auf der 25. EuroBLECH in Hannover vor – „Lantek 360“. Und auch die ersten vier Software-Tools, die über diese Plattform laufen: Analytics, iQuoting, MetalShop und Control Panel.

Cloud-Computing gehört zu den Technologien mit dem größten Innovationspotenzial. Seine Vorteile möchte Lantek, weltweiter Marktführer mit seiner Software für die Blechbearbeitung, jetzt auch Branchenbetrieben aller Größen erschließen. Cloud-Anwendungen erfordern keine zusätzliche Hard- und Software und kein IT-Personal im Unternehmen selbst, denn für Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten sorgen Lantek und der Cloud-Dienstleister. Sie können ortsungebunden von überall übers Internet genutzt werden, was maximale Flexibilität bei standortübergreifenden Prozessen bietet, mobiles Arbeiten ermöglicht und zudem Sicherheit gibt, nur den neueste Datensatz zu verwenden. Die Dienstleistung ist mit wenigen Klicks gebucht, schnell wieder abbestellt und kostet lediglich eine Monats- oder Jahresgebühr.

Nach dem Hybrid-Cloud-Modell entstehen die Daten zwar weiterhin im Unternehmen und werden auch dort gespeichert. Ihre Bearbeitung erfolgt im externen Netzwerk, wofür die jeweilige Software automatisch die relevanten Parameter in die Cloud holt. Für den sicheren Datentransfer sorgt das zweiteilige Tool „Sherlock“. Während ihrer Reise von „Sherlock Secure Connect“ im Betrieb zu „Sherlock Cloud“ in der Cloud und zurück schützen Codierungstechniken, Kommunikationsisolierung, Key-Verschlüsselungen und Benutzer-Authentifizierungen die Daten vor unbefugtem Zugriff.

Durch die Cloud können Blechbearbeiter nun aufwendige und umfangreiche Rechenleistungen auslagern oder erst über deren Nutzung nachdenken, weil sie die hauseigenen Systeme nicht belasten und nun leichter verfügbar sind. So macht die Cloud-Software „Lantek Analytics“ auch für kleine und mittlere Unternehmen möglich, was bisher nur aufwendige und teure Sonderlösungen von Consulting-Unternehmen konnten: Es ist die erste Komplettlösung für die Geschäftsanalytik – mit den beiden Modulen „Manufacturing Analytics“ für die Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse. Die Software ist auf die Produktionsdaten zugeschnitten, die in der Lantek-Softwaresuite des Unternehmens entstehen. Sie kann von jedem Betrieb mit den eigenen Leistungskennzahlen individuell genutzt werden, analysiert automatisch alle relevanten Parameter und beantwortet gezielte Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Optimierung der Produktion.

Präzise Kalkulation, auch ohne technisches Wissen

Mit dem cloudbasierten Tool zur Angebotserstellung „Lantek iQuoting“ können jederzeit und von überall aus Angebote erstellt und Kundendaten eingesehen werden. Das System verbindet die MES- und ERP-Systeme des Unternehmens und greift auf die Daten der Lantek-Module zum Schachteln, zur Fertigungsauftragsverwaltung und für das Betriebsmanagement zurück. Auch Anwender ohne technisches Wissen generieren damit in kürzester Zeit präzise Kostenvoranschläge: Das System prüft automatisiert die Verfügbarkeit von Material und Kapazitäten und bezieht Material-, Herstellungs- und Transportkosten sowie individuelle Kundentarife in die Kalkulation ein.

Lantek iQuoting macht eine weitere cloudbasierte Innovation erst möglich: „Lantek MetalShop“ – den Online-Shop für Blechteile. Insbesondere für Lohnfertiger eine interessante Möglichkeit, ihren Kunden einen weiteren Weg zu bieten, Angebote einzuholen. An der virtuellen Ladentheke können sie selbst die Daten für die Teile hochladen und bei Bedarf auch auf frühere Bestellungen und Rechnungen zurückgreifen. Das System erledigt die Prüfung und erstellt dann mithilfe von Lantek iQuoting das Angebot, das der Kunde ebenso online bestätigt, bevor es im nächsten Schritt auch die Rechnung erstellt.

„Lantek Control Panel“: Insbesondere Werkstattleiter werden die Vorzüge der vierten Innovation zu schätzen wissen – zumal, wenn ihr Unternehmen Baugruppen in mehreren Arbeitsschritten fertigt. Mit der cloud-basierten App haben sie die komplette Anlage immer im Blick. Sie funktioniert wie ein virtuelles Armaturenbrett auf dem Smartphone oder Tablet. Über Rückmeldungen der Maschinen sind sämtliche Prozesse und Kennzahlen auf dem neuesten Stand einsehbar. Alle mit der Fertigung verbundenen Vorgänge wie Produktionsstatus, Stillstände oder Ausfälle werden abgebildet. Informationen über Geschäftsaktivitäten wie Anfragen oder neue Auftragsbestätigungen sind jederzeit aktuell abrufbar. Und durch Störungsmeldungen können Verantwortliche im Ernstfall schneller eingreifen.

Erleben Sie die digitale Zukunft bei Lantek – vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. EuroBLECH in Hannover: Halle 12, Stand A118.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Die XLase GmbH aus Hamburg präsentiert sich zur EuroBLECH in Halle 16 als Kompetenzpartner für effiziente Laserbearbeitung in Europa

XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Zu den Highlights von XLase gehört die 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H.

Hamburg, 22.10.2018 – Für die XLase GmbH aus Hamburg markiert die EuroBLECH in Hannover einen strategischen Meilenstein. Erstmals präsentiert sich das europäische StartUp für Lasertechnik zur Weltmesse der Blechbearbeitung auf der ganz großen Bühne – konkret zu finden in Halle 16, Stand G91. Rückenwind erhält XLase dabei von der chinesischen Foshan Beyond Laser Technology Co, Ltd als Muttergesellschaft. Besser bekannt unter der Konzernmarke HSG Laser.

Wenige Wochen nach der Gründung herrscht begeisternde Aufbruchsstimmung bei der XLase GmbH in Hamburg. Thorsten Frauenpreiß, Geschäftsführer des europäischen Startups für Lasertechnik, zeigt sich vor dem ersten Messeauftritt des Unternehmens zur EuroBLECH in Hannover dennoch gelassen: „Wir sind mit der Neugründung der XLase GmbH angetreten, um mit fertigungstechnischem Pragmatismus und einer großen Portion Leidenschaft für den Markt und seine Kunden frischen Wind in die europäischen Blechbranche zu bringen. Diese Ambitionen wollen wir auch zur EuroBLECH deutlich werden lassen und uns dort als ernsthafte Alternative beim Einsatz des Lasers in der Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung in Europa positionieren.“

Dabei trifft die XLase GmbH in Hannover erstmals unmittelbar auf ihre Wettbewerber. Als Newcomer werde man den Leistungen der zumeist lange etablierten Marktführer natürlich den nötigen Respekt entgegenbringen, so Frauenpreiß. Man wisse aber sehr wohl, was man selbst zu leisten imstande sei, wie man sich zu positionieren habe und wo die größten Chancen lägen. „Wir werden es den Kunden schwer machen, sich gegen unsere Angebote zu entscheiden“, zeigt sich Frauenpreiß kämpferisch, um auf die exzellente Technik der XLase Maschinen zu verweisen.

Bei der technischen Expertise setzt das Unternehmen auf die maschinenbauliche Erfahrung der chinesischen HSG Laser Group, auf deren Stand in Halle 16 die XLase GmbH ihre Kunden sowie die europäischen Vertriebs- und Service-Partner begrüßen wird. Gezeigt wird in Hannover ein repräsentativer Querschnitt aus dem Gesamtportfolio an Laserschneidmaschinen für die Flachbett- und hybride Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung und mehrachsigen Rohr- und Profilbearbeitungsanlagen.

2D-Laserschneiden mit der XLase G4020H:

Zu den Highlights am Messestand gehört 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H für Blechformate bis 4.000 x 2.000 mm. Ausgestattet mit automatischen Wechseltisch und Faser-Laseraggregaten bis 12 kW lassen sich damit eine Vielzahl von Materialien hocheffizient aus der Tafel schneiden. Für kurze Positionier- bzw. Nebenzeiten sorgt dabei die Eilganggeschwindigkeit von max. 140 m/min.

Bezüglich der fertigungstechnischen Laserperformance setzt XLase unter anderem auf die Zusammenarbeit mit der IPG Laser GmbH in Burbach, der deutschen Tochtergesellschaft der IPG Photonics Corporation (dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsfaserlasern). Und auch bei Prozess-Regelung und
-Monitoring setzt XLase mit Schneidköpfen der Precitec GmbH & Co. KG auf Hightech aus deutschen Landen.

Rohr- und Profilbearbeitung mit der XLase TH65:

Das erfolgreiche Segment der Rohr- und Pofil-Bearbeitung wird zur EuroBLECH durch die XLase TH65 vertreten sein. Die Anlage gibt es je nach Bedarf wahlweise mit halbautomatischem oder automatischem Be- und Entladesystem. Die Bearbeitungsmöglichkeiten umfassen bei Rundrohren im Standard das Spektrum von 20 bis 210 mm Durchmesser. Bei quadratischen bzw. rechteckigen Formaten sind Kantenlängen von 20 bis 150 mm als Grenzbereich festgeschrieben. Die maximale Länge der Werkstücke reicht bis auf 6.500 mm. Darüber hinaus bietet XLase seinen Kunden Sonderausführungen wie die XLase TM65 speziell für kleine Rohre, die XLase TS65 für größere Rohrdurchmesser oder die XLase TP65 für die bis zu 5-achsige Rohr- und Profilbearbeitung.

XLase: Die Hightech-Marke für Europa:

„Wir sind zuversichtlich, dass uns die EuroBLECH wichtige Impulse für die Zukunft geben wird“, zeigt sich Thorsten Frauenpreis zuversichtlich. Dies gelte insbesondere auf vor dem Hintergrund des unmittelbaren Feedbacks von Kunden, aber auch von Seiten der europäischen Vertriebs- und Servicepartner. Denn die Gründung der XLase GmbH in Hamburg markiert für HSG Laser neben der marktseitigen Komponente auch einen technologischen Paradigmenwechsel.

So soll XLase ebenso behutsam wie konsequent als Highend-Marke aufgebaut werden, um den Anforderungen des europäischen Marktes besser als je zuvor gerecht zu werden. Dazu wird HSG die Investitionen über das komplette Produktportfolio gezielt anpassen, sprich erhöhen. Das Gesamtangebot umfasst neben den zitierten Flachbett- und Hybrid-Lasersystemen und mehrachsigen Multimaschinen für die Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung zudem Laserroboter sowie automatische Produktionslinien in Laserleistungsklassen bis 15 kW.

Die 3 Säulen der XLase Strategie:

Bei der weiteren Markterschließung setzt die XLase GmbH auf die technologische und maschinenbauliche Exzellenz der chinesischen HSG Laser Group als Muttergesellschaft sowie auf eine stringente 3-Säulen-Strategie:

– Aufbau der eigenen Infrastruktur zur Stärkung der bestehenden europäischen Vertriebs- und Servicepartner
– Ausbau des Status Quo zu einem lückenlosen Kompetenznetzwerk für Vertrieb, Technologie, Prozess, Automation und LifeCycle Services
– Beschleunigung der Interaktionsrate zwischen Kunden, Partnern und dem chinesischen Produktionswerk als Grundlage wechselseitiger Innovations- und Optimierungsprozesse

Kundenorientiert und nachhaltig

„Dabei sind wir uns der Rolle als Newcomer im vermeintlich besetzten Markt durchaus bewusst“, betont Thorsten Frauenpreiß. „Aber wir wissen ebenso gut, was wir können. Und wir sind überzeugt, dass die bessere Lösung in jedem Markt der Welt zu jeder Zeit eine Chance hat.“ Und genau diese Chance wolle man, gemeinsam mit den Vertriebs- und Servicepartnern und auf Basis des sukzessiven Ausbaus von Präsenz und Performance, konsequent nutzen.

www.xlase.de

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Bosch Rexroth integriert Lantek Expert Inside in sein CNC-System MTX

Bosch Rexroth integriert Lantek Expert Inside in sein CNC-System MTX

Die Software Lantek Expert Inside integriert sich nahtlos in die MTX-Bedienoberfläche.

Darmstadt, 16. Oktober 2018 – Eine neue Partnerschaft macht Schneidmaschinen noch effizienter: Bosch Rexroth, weltweit führend in der Antriebs- und Steuerungstechnik, und Lantek, weltweit führend bei maschinenunabhängigen CAD/CAM-Lösungen zur Blechbearbeitung, kooperieren für die perfekte Lösung zum wirtschaftlichen Einsatz von Blechschneidmaschinen. Dafür integriert Bosch Rexroth Lantek Expert Inside in sein CNC-System MTX. Das Ergebnis ist auf der EuroBLECH zu sehen.

Die MTX von Bosch Rexroth ist ein leistungsfähiges CNC-System zur Steuerung von Werkzeugmaschinen unterschiedlichster Maschinenkonzepte. Ihre Vorteile: eine hohe Rechenleistung, Anpassungsfähigkeit an Kundenanforderungen, Offenheit sowie umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten.

Neben einer leistungsfähigen CNC-Steuerung ist für Maschinenbediener auch von Bedeutung, wie effizient und zuverlässig neue Bearbeitungsprogramme erstellt werden können. Für den wirtschaftlichen Einsatz von Blechschneidmaschinen, insbesondere im Bereich der werkstattgerechten CNC-Programmierung, arbeiten Bosch Rexroth und Lantek ab sofort zusammen. Die Schachtelsoftware Lantek Expert Inside fügt sich nahtlos in die MTX von Bosch Rexroth ein und bildet eine effiziente und zuverlässige Brücke für den Weg von den Konstruktionsdaten zur CNC-Programmierung.

„Mit der Integration von Lantek Expert Inside in unsere MTX kombinieren wir die leistungsfähigste CNC am Markt mit dem umfangreichen, technologischen Know-how und den Erfahrungen von Lantek im Strahlschneidmarkt“, sagt Hansjörg Sannwald, Leiter Markt- und Produktmanagement CNC-Systeme. „Für den Kunden ergibt sich daraus eine praxisgerechte, durchgängige Prozesskette von den CAD-Daten der Werkstücke hin zu den MTX-Bearbeitungsprogrammen.“

Die Software kann komfortabel über das Bedienpanel der MTX genutzt werden und bringt umfangreiche Funktionen in die Werkstatt: vom Importieren oder Erstellen von Schnittkonturen, dem manuellen oder automatischen Anordnen der Konturen auf dem Blech, der Definition von Lead-in und Lead-out-Strategien bis hin zur automatischen Generierung und Simulation von CNC-Programmen während der Bearbeitung.

Spezielle Funktionen informieren über den Maschinenstatus, erleichtern die Bedienung und ermöglichen jederzeit die sofortige Rückkehr zum MTX-Bedienbildschirm. Alle Masken sind für die Touchscreen-Bedienung ausgelegt.

Optional ist es möglich, die identische Programmier-Umgebung mit einer virtuellen MTX auf einem Büro-PC zu nutzen. Denn statt der Bearbeitung auf der realen Maschine können die Prozesse auch mithilfe einer 3D-Simulation aussagekräftig evaluiert werden.

„Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt von Lantek zur Stärkung der Hauptakteure in der Metallindustrie“, sagt Francisco Perez, Leiter Vertrieb Maschinenhersteller bei Lantek. „Denn sowohl Werkzeugmaschinenhersteller als auch Endbenutzer profitieren von der besseren Maschine-Software-Integration.“

Lantek auf der EuroBLECH: Halle 12, Stand A118
Bosch Rexroth auf der EuroBLECH: Halle 2 11, Stand D08

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

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Trends: Rohrbearbeitungsmaschinen und Automatisierung

Interview mit Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion bei der transfluid Maschinenbau GmbH

Trends: Rohrbearbeitungsmaschinen und Automatisierung

(links) Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion bei der Transfluid Maschinenbau. (Bildquelle: transfluid)

Wie sieht die derzeitige wirtschaftliche Situation ihrer Branche aus?
Im deutschen Maschinenbau läuft es aktuell ausgezeichnet und auf einem hohen Niveau. Auch deshalb, weil ein großes Innovationspotenzial vorhanden ist. Und das wird sehr effektiv und konsequent abgerufen und genutzt.

‚Industrie 4.0‘ – was heißt das für Sie?
Industrie 4.0 ist für unser Unternehmen ein wichtiger Schritt in die vernetzte Zukunft. Für viele unserer Kunden ist noch nicht klar durchschaubar, welchen Nutzen sie davon haben. Viele sehen das Thema losgelöst und nicht als Ergänzung und leistungsförderndes Mittel.

Welchen Stellenwert nimmt die digitale Transformation bei transfluid ein?
Der Begriff einer digitalen Transformation hört sich auf jeden Fall realistischer an als digitale Revolution. Wir sehen die Digitalisierung als einen Prozess an, der sinnvoll ist, wenn er verstanden und in einem Unternehmen durchgängig akzeptiert wird. Das ist im Moment noch nicht der Fall.

Sind bei transfluid digitale Technologien schon geplant oder integriert?
Wir stellen unsere Produkte je nach Kundenkreis sukzessive auf die 4.0-fähige Kommunikation um und bieten auf Kundenwunsch auch eine entsprechende nachgeschaltete Software an, die Prozessparameter erfassen und verarbeiten kann. Damit und mit der entsprechenden Hardware können wir den heutigen Vorstellungen von 4.0 entsprechen.

Wo sehen Sie für Ihren Geschäftsbereich zukünftige Trends?
Im Moment kann man davon ausgehen, dass sich die Maschinenbaubranche nach dieser starken Nachfrage auch wieder konsolidieren muss. Als Trend kann nach wie vor die Automationstechnik gesehen werden, die in Zukunft eine noch viel größere Rolle spielen wird. Denn geografische Unterschiede, und die damit zusammenhängenden Kosten, lassen sich darüber leichter ausgleichen. Je technischer die Ausstattung unserer Kunden wird, desto mehr stellt sich die Frage nach einer möglichst Mitarbeiter unabhängigen Fertigung. Denn so wäre es möglich, die Fertigung überall auf der Welt mit gleichen Qualitätsansprüchen aufzubauen.

transfluid auf der EuroBLECH 2018: Halle 11 / Stand E02

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Neu entwickeltes Hebegerät et-Hover-univac-line

Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Hebegerät eT-Hover-univac-line

Zur diesjährigen EuroBLECH, der 25. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung in Hannover, stellt der Vakuumspezialist Eurotech ein paar neue Vakuum-Hebegeräte vor. Neben einigen bewährten Seriengeräten können Besucher an Stand A02 in Halle 15 das neue eT-Hover-univac-line und ein neues eT-Hover-modesty in Augenschein nehmen und eigenhändig testen.

Das neue Vakuum-Hebegerät eT-Hover-univac-line erhielt seinen Namen aufgrund seiner linear angeordneten Saugplatten. Das mit vier Saugern der Serie BSP 400 RL ausgestattete Gerät eignet sich zum vertikalen und horizontalen Transport von ebenen, vakuumdichten Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff. Vertikal können Platten bis 360 Kilogramm gehoben werden, horizontal bis 500 Kilogramm. Die manuelle Drehfunktion ermöglicht einen endlosen Drehbereich in beide Richtungen, schwenken lässt sich das Hebegerät bis 90°. Die wichtigsten Funktionen sind über eine Funkfernbedienung steuerbar. Durch sein 2-Kreis-System ist das eT-Hover-univac-line für den Baustelleneinsatz konzipiert und damit ein qualifizierter Neuzugang der univac-Serie.

Als weiteres Ausstellungsstück können Besucher ein Hebegerät der Serie eT-Hover-loop entdecken. Die Hebegeräte der Serie eT-Hover-loop kommen zum Einsatz, wenn flächige Lasten bis 500 Kilogramm gewendet werden müssen. Mit dem Hebegerät lassen sich Lasten um 180° schnell und bequem wenden. Das spart nicht nur die Kraft von mindestens zwei Mitarbeitern, die sonst zum Wenden benötigt würden, sondern schont auch deren Rücken. Mittels eines Linearantriebs wendet das Gerät ebene, vakuumdichte Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff mit Abmaßen von 3,5 x 2,0 bis 14,0 x 2,0 Metern.

Das dritte Hebegerät im Bunde kommt aus der Serie eT-Hover-modesty. Die Hebegeräte dieser Serie eignen sich zum Heben von vakuumdichten, flächigen Lasten, wie Blechen, Glasscheiben und Kunststoff- oder Holzplatten bis 150 Kilogramm. Die Geräte der Serie sind sehr einfach gehalten und dienen als kostengünstige Alternativen zu ähnlichen Geräten mit umfangreicherer Ausstattung. Die Funktionalität lässt dennoch keine Wünsche offen. Das Gerät lässt sich manuell drehen und schwenken, kann optional aber auch pneumatisch drehbar sein. Somit ist es der ideale Helfer für die Beschickung und Entnahme aus Lagern oder Bearbeitungsmaschinen.

Für die erforderliche Sicherheit sorgen bei allen Hebegeräten von Eurotech mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen gemäß DIN EN 13 155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

Neben den Highlights aus der Produktserie eT-Hover zeigt Eurotech sein Spektrum an Vakuumkomponenten. Von Saugplatten und Flachsaugern bis zu Faltenbalgsaugern erhalten Interessierte einen Überblick über das breitgefächerte Sauger-Sortiment.

https://www.etvac.de/

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Interview: Vernetzte Zukunft bei transfluid

Benedikt Hümmler, Geschäftsführer bei transfuid

Interview: Vernetzte Zukunft bei transfluid

(links) Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion bei der Transfluid Maschinenbau Gm (Bildquelle: transfluid)

Wie sieht die derzeitige wirtschaftliche Situation ihrer Branche aus?
Im deutschen Maschinenbau läuft es aktuell ausgezeichnet und auf einem hohen Niveau. Auch deshalb, weil ein großes Innovationspotenzial vorhanden ist. Und das wird sehr effektiv und konsequent abgerufen und genutzt.

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Industrie 4.0 ist für unser Unternehmen ein wichtiger Schritt in die vernetzte Zukunft. Für viele unserer Kunden ist noch nicht klar durchschaubar, welchen Nutzen sie davon haben. Viele sehen das Thema losgelöst und nicht als Ergänzung und leistungsförderndes Mittel.

Welchen Stellenwert nimmt die digitale Transformation bei transfluid ein?
Der Begriff einer digitalen Transformation hört sich auf jeden Fall realistischer an als digitale Revolution. Wir sehen die Digitalisierung als einen Prozess an, der sinnvoll ist, wenn er verstanden und in einem Unternehmen durchgängig akzeptiert wird. Das ist im Moment noch nicht der Fall.

Sind bei transfluid digitale Technologien schon geplant oder integriert?
Wir stellen unsere Produkte je nach Kundenkreis sukzessive auf die 4.0-fähige Kommunikation um und bieten auf Kundenwunsch auch eine entsprechende nachgeschaltete Software an, die Prozessparameter erfassen und verarbeiten kann. Damit und mit der entsprechenden Hardware können wir den heutigen Vorstellungen von 4.0 entsprechen.

Wo sehen Sie für Ihren Geschäftsbereich zukünftige Trends?
Im Moment kann man davon ausgehen, dass sich die Maschinenbaubranche nach dieser starken Nachfrage auch wieder konsolidieren muss. Als Trend kann nach wie vor die Automationstechnik gesehen werden, die in Zukunft eine noch viel größere Rolle spielen wird. Denn geografische Unterschiede, und die damit zusammenhängenden Kosten, lassen sich darüber leichter ausgleichen. Je technischer die Ausstattung unserer Kunden wird, desto mehr stellt sich die Frage nach einer möglichst Mitarbeiter unabhängigen Fertigung. Denn so wäre es möglich, die Fertigung überall auf der Welt mit gleichen Qualitätsansprüchen aufzubauen.

transfluid auf der EuroBLECH 2018: Halle 11 / Stand E02

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

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REA JET auf der EuroBLECH: Jedes Teil ein Unikat

REA JET auf der EuroBLECH: Jedes Teil ein Unikat

2D Code auf Metall gelasert (Bildquelle: REA JET)

Mühltal, 24. Oktober 2016 – Die individuelle Kennzeichnung aller Komponenten ist für Hersteller von Blechprodukten und Halbzeugen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Besonders gefragt sind maschinenlesbare Codes als Basis für die Rückverfolgbarkeit der Waren, denn anhand der Datenanalyse können Lager, Produktion und Logistik optimiert werden. Viele Prozesse sind automatisierbar, was die Effizienz erhöht und Kosten senkt. Robuste Lösungen für die variable, berührungsfreie Beschriftung von Metallen zeigt REA JET vom 25. bis 29. Oktober auf der Messe EuroBLECH.

Zu den Vorteilen maschinenlesbarer 2D Codes gehört die Komprimierung umfangreicher Informationen auf wenig Platz. Gleichzeitig serialisieren sie jedes Produkt und machen es zum Unikat. So kann es bereits während der Fabrikation eindeutig identifiziert und anschließend weltweit lokalisiert werden. Dies ermöglicht die Eingrenzung von Reklamationen und Rückrufaktionen bleiben überschaubar.

Vor Ort präsentiert REA JET Tintenstrahldrucker und Spezialtinten zur Kennzeichnung öliger Oberflächen. Ebenfalls im Sortiment sind Signiersysteme zur Applikation von Codes, farbigen Markierungen und großen Schriften, die selbst aus weiter Entfernung noch gut lesbar sind. Für die unverlierbare Kennzeichnung per Gravur hat das Unternehmen modernste Laser im Programm. Für unterschiedliche Technologien wie Tinte und Laser gibt es eine einheitliche Benutzeroberfläche. Das intuitive Bedienkonzept erleichtert dem Anwender die Steuerung der Geräte.

Kennzeichnungsmodule von REA JET sind kompatibel mit Industrie 4.0 und problemlos integrierbar. Die kompakten Abmessungen von Schreibkopf und Controller erlauben den Einbau auch bei beengten Verhältnissen und sind daher erste Wahl für Maschinen- und Anlagenbauer.

REA JET auf der EuroBLECH: Halle 12, Stand H50

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
D-64367 Mühltal
+49 (0)6154 – 638 – 0
reainfo@rea.de
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Sonja Britta Reber
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konnekt@email.de
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Intelligente Fabrik – mit Lantek Blech-Software vernetzt

IT-Experte Lantek präsentiert auf der Euroblech 2016 sein Konzept „Lantek Factory“ für „Industrie 4.0“ und „Intelligent Manufacturing“

Intelligente Fabrik - mit Lantek Blech-Software vernetzt

Auf der Euroblech ist live zu erleben, wie Software von Lantek Metallfabriken effizienter macht.

Darmstadt, 7. Oktober 2016 – Qualität kurzfristig und kostengünstig liefern und dabei auch noch rentabel arbeiten: Vor dieser Herausforderung stehen Metallbetriebe – vom mittelständischen Lohnfertiger bis zum Großunternehmen. Wer im Wettbewerb bestehen will, muss flexibel sein. Für den führt kein Weg mehr an der Digitalisierung mehr vorbei. Der Software-Experte Lantek entwickelt individuelle Lösungen, die zum Kunden und seinen finanziellen Möglichkeiten passen – und bei Bedarf auch mitwachsen. Zu sehen auf der Euroblech 2016.

„Industrie 4.0“ ist alles andere als ein Modetrend, der irgendwann auch wieder vorüber ist. Das Fernziel: die intelligente Fabrik, in der alle Prozesse aufeinander abgestimmt sind, und deren technische Systeme eine adaptive Fertigung steuern, die kurzfristig und flexibel auf Veränderungen oder wechselnde Anforderungen reagiert. Auch für kleine Betriebe ist die Steigerung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit mithilfe technischer Systeme keine Utopie: Mit den modularen Softwarelösungen von Lantek können Metall verarbeitende Unternehmen aller Größenordnungen ihre Abläufe effizienter gestalten. Von einzelnen Aspekten in Produktion und Verwaltung bis zum Gesamtkonzept „Lantek Factory“, das Produktion, technischen Planungsprozess, Einkauf und Vertrieb vernetzt. Und nach dem Prinzip „Manufacturing Intelligence“ einen vertikalen Bezug zwischen den Datenflüssen auf Unternehmensebene (ERP)und Produktionsebene (MES) herstellen kann.

Lantek verfügt über 30 Jahre Erfahrung mit Software für die Blechverarbeitung und gehört mit seinen maschinenunabhängigen CAD-/CAM-/ MES-/ ERP-Lösungen für die Metallindustrie zu den weltweiten Marktführern. Mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern setzen auf die Software des international aufgestellten Unternehmens mit Sitz in Deutschland und 15 Länderbüros.

Sein Angebot entspricht voll und ganz dem Thema der 24. Euroblech, Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung: „Die nächste Generation der Blechbearbeitung“ wird vom 25. bis 29. Oktober in Hannover vorgestellt. In Halle 12, Stand B104, präsentiert Lantek seine maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Blech- und Stahlverarbeitung – und ermöglicht seinen Gästen auch das Erlebnis von Virtual Reality: In einer spielerischen Simulation des Konzepts Lantek Factory können sie zudem mithilfe eines Headsets erfahren, wie mit Software von Lantek die Prozesse in einer Metallfabrik effizienter werden.

Optimale Materialausnutzung
Optimale Materialnutzung durch ausgefeilte Berechnungsalgorithmen verkürzte Schneidzeiten und Bearbeitungsabläufe ermöglichen CAD/CAM-Systeme von Lantek zur Steuerung von Rohr-, Profil- und Blechschneidmaschinen (Autogen-, Plasma-, Laser- und Wasserstrahltechnologie) sowie Stanz- und Schlagschermaschinen. So verkürzt etwa die automatische Geometrieerkennung für mehrere Teile die Programmierung. Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen erlauben die Steuerung sämtlicher Prozesse aus einer einzigen Oberfläche. Strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung werden unterstützt durch Validierungssysteme mit Echtzeit-Daten über die Auslastung der gesamten Anlage – bei Unternehmen mit mehreren Standorten auch sämtlicher Anlagen. Mit einer dynamischen Preisverwaltung können Betriebe bei verschiedenen Kunden oder Auftragsbedingungen für alle Kosten verschiedene Aufschläge einstellen und feste oder prozentualen Margen definieren.

Managementsysteme, die den Besonderheiten der jeweiligen Branche der Metallverarbeitung entsprechen, erfassen alle Produktions- und Bereitstellungsprozesse und erlauben jederzeit, den Status eines jeden Elements abzufragen. Anwenderschnittstellen integrieren sämtliche unternehmenseigene Systeme. Und da so mancher Auftrag mit dem Versand nicht abgeschlossen ist, bietet Software von Lantek nicht nur eine offene Datenbank, aus der für Nachbestellungen Teile oder Fertigungsaufträge wieder abgerufen werden können, sondern auch eine fortschrittliche Rückgabeverwaltung und das Management von Mehrwegverpackungen.

Lantek denkt auch noch weiter: Der IT-Experte wird seine Lösungen in die erweiterten Kapazitäten von 64-Bit-Mikroprozessoren integrieren und seine Software Lantek Expert nativ für 64 Bit auf den Markt bringen. Bei der Markteinführung des Global Release 2017 wird sie zusammen mit der 32 Bit-Version herausgegeben und die Kunden in die Lage versetzen, ihre Server und Computer bestmöglich zu nutzen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech

Befestigungstechnik für Industrie- und Handwerk immer wichtiger

Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech

Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech

Als ein international führendes Unternehmen entwickelt und produziert die Titgemeyer Group innovative Befestigungslösungen für zahlreiche Branchen. Die Vielfalt an Befestigungstechnologien wird immer größer und die Anforderungen komplexer. Genau hier setzt Titgemeyer an, um gemeinsam mit den Kunden branchenspezifische Lösungen zu entwickeln – von der Design- und Engineering-Phase eines Befestigers bis zur Erstellung von kompletten Montageanlagen mit automatisierten Arbeitsplätzen. Auf der Euroblech 2016 können die Besucher wieder einiges an neuen Hightech-Werkzeugen und individuellen Befestiger-Lösungen erwarten: Für die Blindniettechnik beispielsweise die neuen Verarbeitungswerkzeuge RL 40 und RL 60 sowie das erprobte ER 15. Im Bereich Blindnietmuttern werden das brandneue RL 50 AS sowie das EN 18 präsentiert. Das RL 50 AS ist bislang einzigartig in seinem Konzept. Die Modelreihe RL 50 ist je nach Einsatzzweck als RL 50, RL 50 A, RL 50 S oder RL 50 AS verfügbar und damit auf die individuellen Bedürfnisse des Einsatzes bestens vorbereitet.
Das innovative Schließringbolzen-System DeltaBolt, wird mit den Werkzeugen RL75 sowie EL18 vorgestellt.
Wer auf sicherheitskritische Verbindungen für den Fahrzeugbau, vibrationssichere Befestiger für Maschinen und Anlagen oder generell auf eine erhöhte Sicherheit im Nutzfahrzeugbau angewiesen ist, erhält mit DeltaBolt von Titgemeyer die optimale Befestigungslösung: Das DeltaBolt Schließringbolzen-System sorgt mit deutlich höheren Zug- und Vorspannkräften für unlösbare Verbindungen. DeltaBolt ist deshalb eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Schweißen und Schrauben.
Außerdem auf der Euroblech zu sehen: Die Vielfalt der Starlock-Sicherungsscheiben. Auf glatten, nicht genuteten Achsen, Wellen oder zylindrischen Zapfen aus Metall oder Kunststoff sind sie blitzschnell und einfach montiert. Einmal aufgeschoben sorgt der Starlock für sicheren Halt ohne weitere Beanspruchung des Werkstücks, wie Nuten oder Kerben. Das spart Zeit und Geld. Aber auch die erfolgreichen Starpress-Befestiger, BobTail Schließringbolzen, die Einpressanlage LSC 7010, Polystic Schweißbolzen sowie eine breite Produktpalette hochwertiger Dicht- und Klebstoffe wird auf der Messe in Hannover durch ein bestens vorbereitetes Spezialisten-Team präsentiert.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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Fortschrittliche Software für die Blechbearbeitung

Vielfältigste Unternehmen profitieren von „Lantek Factory“ – zu sehen auf der EuroBLECH

Fortschrittliche Software für die Blechbearbeitung

Darmstadt, 5. September 2016 – Die Industrieproduktion ist im Umbruch: „Industrie 4.0“, „Manufacturing Intelligence“, „Smart Factory“ sind neue Leitbilder für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit – und auch Themenschwerpunkte der EuroBLECH 2016. Individuelle Lösungen des Software-Experten Lantek begleiten die digitale Transformation Blech bearbeitender Betriebe aller Größen.

„Die nächste Generation der Blechbearbeitung“ steht im Fokus, wenn sich Ende Oktober die Branche auf der EuroBLECH trifft, der 24. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung. Spezial-Kommunikationstechnik wird bei dieser Entwicklung unverzichtbar sein. In Halle 12, Stand B104, präsentiert das Software-Haus Lantek seine manschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Blech- und Stahlverarbeitung, mit der es den Weltmarkt anführt.

„Software ist ein Produktionsvermögenswert und kein teures Extra“, beschreibt Christoph Lenhard den Perspektivwechsel, der sich zunehmend durchsetzt. Der Maschinenbauingenieur ist Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wo der Markt den Preis diktiert, Losgrößen von 1 bis zur Massenproduktion, kurze Lieferzeiten und größtmögliche Flexibilität und Produktvielfalt verlangt, ist jedem Unternehmen mehr oder weniger bewusst: Ohne die digitale Steuerung ihrer Prozesse hängt sie der Wettbewerb ab. Bei vielen stehen daher derzeit grundlegende Investitionsentscheidungen zur Software-Implementierung, -Umrüstung oder -Anpassung an.

30 Jahre Erfahrung
Das Fernziel ist „Industrie 4.0“: Die vollständige digitale Synchronisierung und Steuerung von Mensch, Maschinen und Abläufen zur Steigerung der Effizienz in der Fabrik der Zukunft genießt auch bei der Bundesregierung höchste Priorität für die Ausrichtung der gesamtdeutschen Industrie. Jedoch gilt in manchem Betrieb, der ohnehin ums Überleben kämpft, eine Neueinführung oder Umstellung der Software als schwer zu leistende zusätzliche Belastung. Und nicht jedes Unternehmen hat die Mittel, eine komplette IT-Struktur zu implementieren – während mancher Konzern mit einer historisch gewachsenen Vielfalt verschiedener Software-Programme arbeitet, die zum Teil veraltet sind, nur schlecht kooperieren und die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Unternehmens oder Ausweitung der Produktion begrenzen.

Für all diese Szenarien hat Lantek das Gesamtkonzept „Lantek Factory“ entwickelt. Es ist das Ergebnis einer 30-jährigen Unternehmensgeschichte, in der Lantek umfassende Expertise in komplexen Algorithmen, fortschrittlicher computergestützter Geometrie, Bearbeitungsstrategien und -technologien erworben hat. „Lantek Factory“ ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Software-Systemen, die sich nach den Bedürfnissen des Kunden zu einer individuellen Lösung zusammenstellen – und jederzeit auf dem firmeneigenen Weg der Digitalisierung um weitere Module aus dem Lantek-Portfolio erweitern lassen. Bis zur umfassenden Software-Suite, die den gesamten Prozess von der Angebotskalkulation über Produktion, Auslieferung und Rechnungsstellung bis zu Materialeinkauf und Lagerverwaltung abbildet sowie mit Echtzeitdaten die Führung und strategische Ausrichtung des Unternehmens unterstützt.

Von Solisten zum Orchester
Mit dem Gesamtkonzept „Lantek Factory“ kann Lantek alle Stufen der Unternehmensentwicklung begleiten: von der Gründungsphase, in der die Expertise Einzelner den Unternehmensalltag bestimmt und der anfänglichen Nutzung von Kontroll- und Steuerungsmechanismen über die Definition von Prozessabläufen und Einführung von Rückmeldungs- und Kontrollmechanismen bis zur optimalen Abstimmung aller Prozesse – die viele Solisten zu einem klangvollen Orchester eint. Zudem ist Lantek-Software maschinenunabhängig und in der Lage, mehr als 1.000 verschiedene Maschinentypen anzusteuern. Das bietet Unternehmen größtmögliche Freiheit bei Zukauf oder Ersatz – und sie können Personal flexibler einsetzen, ohne maschinebezogene Spezialkenntnisse berücksichtigen zu müssen.

Der kleine Familienbetrieb oder Lohnfertiger nach der Gründungsphase hat üblicherweise Interesse daran, seine Produktion zu planen und zu steuern, um Personal, Material und Maschinen optimal zu nutzen und auch kurzfristigen Änderungswünschen der Kunden entsprechen zu können. Hier unterstützt Lantek mit seinem Prunkstück: der fortschrittlichsten CAD/CAM-Schachtelsoftware der Welt zur Automatisierung der CNC Programmierung von Blechschneidmaschinen (Autogen-, Plasma-, Laser- und Wasserstrahltechnologien, Blechstanz- und Schlagschermaschinen) und zur Automatisierung der Programmierung von Rohr- und Profilschneidemaschinen mit ausgefeilten Berechnungsalgorithmen für optimale Materialnutzung, verkürzte Schneidzeiten und Bearbeitungsabläufe. Im nächsten Schritt ermöglichen Module zur Prozessautomation (MES) die Steuerung und Kontrolle der Produktion in Echtzeit. Ebenso können Elemente zur Planung und Steuerung unternehmerischer und betrieblicher Abläufe (ERP) eingebunden werden. Integrationsmechanismen bilden den Übergang zu vorhandenen Programmen.

Manufacturing Intelligence verknüpft MES und ERP
Die Betriebsmanagementsoftware von Lantek ermöglicht Unternehmen, den gesamten Verkaufsprozess im Blick zu halten und zu steuern. Sie bietet Tools zur Produktionsverfolgung und Kundenpflege (CRM), für Lagerverwaltung, Einkauf, Verkauf und Finanzen. Nach dem Konzept „Manufacturing Intelligence“ (MI) können Echtzeit-Daten aus der Produktionsebene (MES) und der betriebswirtschaftlichen Ebene (ERP) verknüpft und interpretiert werden, um zeitnah Produktionsprozesse zu analysieren und zu steuern.

Welchen Weg auch immer das Unternehmen für den Weg in seine digitale Zukunft wählt: Lantek begleitet alle Veränderungen individuell – bis hin zu cloudbasierten Lösungen für die Koordination verschiedener Standorte eines Unternehmens oder für die Kooperation verschiedener Unternehmen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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