Tag Archives: eurodata

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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Detaillierte Vorgehensbeschreibungen laden zur Nachahmung ein

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Saarbrücken, 23. November 2017 – Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Den Download des Whitepapers gibt es unter: http://bit.ly/2jO03m2

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
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0681 / 88080
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45 Jahre eurodata Österreich

Anbieter von Softwarelösungen für den Franchisemarkt feiert Jubiläum

45 Jahre eurodata Österreich

Wien/Saarbrücken, 15. November 2017 – Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata-Rechenzentrum genügt höchsten Sicherheitsansprüchen

Rezertifizierung nach ISO 27001 durch TÜV Hessen erfolgreich abgeschlossen

eurodata-Rechenzentrum genügt höchsten Sicherheitsansprüchen

Saarbrücken, 17. Oktober 2017 – Erneut wurde das Hochleistungsrechenzentrum des Saarbrücker IT-Unternehmens eurodata mit dem ISO-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Kunden können sich demnach weiterhin auf die maximale Sicherheit ihrer Daten sowie richtlinienkonforme Prozesse verlassen.

Die ISO 27001 Norm legt Anforderungen für die Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems fest. Unter Berücksichtigung der individuellen Struktur einer Organisation wird bei dieser ISO-Zertifizierung überprüft, welcher Qualität die Informationssicherheit eines Unternehmens entspricht und welche Sicherheitsmechanismen etabliert sind. Diesen ISO-Anforderungen entspricht das eurodata-Rechenzentrum und kann sich weiterhin als „ISO 27001 zertifiziert“ bezeichnen.

Dieter Leinen, Vorstand der eurodata: „In Zeiten zunehmender Cyber-Attacken ist die ISO 27001 Zertifizierung eines Rechenzentrums ein wichtiges Zuverlässigkeitskriterium und Qualitätsmerkmal. Es zeigt, in welchem Rechenzentrum Daten verlässlich und sicher behandelt werden und bietet den Unternehmen auf der Suche nach zuverlässigen Rechenzentren und Cloudpartnern eine Orientierung.“

Bereits 2014 wurde dem in Saarbrücken gelegenen Rechenzentrum der eurodata-Gruppe das ISO 27001 Zertifikat verliehen. Die neuerliche, reibungslose Rezertifizierung belegt, dass eurodata die stetig wachsenden Herausforderungen an die Informationssicherheit immer fest im Blick hat und dabei auch immer wieder aufkeimenden Herausforderungen vorbildlich begegnet.

„Wir nehmen die ISO 27001 Zertifizierung sehr ernst, schließlich ist die Sicherheit unseres Rechenzentrums und damit der uns anvertrauten Daten die Grundlage unseres Geschäfts und deshalb freuen wir uns auch sehr über die wiederholte Anerkennung unserer Professionalität“, sagt Dieter Leinen.

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eurodata unterzeichnet Kompetenzpartnerschaft mit UNITI

Zusammenarbeit soll Tankstellen beim digitalen Wandel unterstützen

eurodata unterzeichnet Kompetenzpartnerschaft mit UNITI

Saarbrücken, 5. Oktober 2017 – eurodata hat mit dem Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmer e.V. (UNITI) eine Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, die Tankstellen als Vertriebskanal zu stärken und weiterzuentwickeln.

„Bereits seit über 50 Jahren gilt eurodata als Lösungsspezialist für die Erstellung professioneller Abrechnungen sowie eines aussagekräftigen Controllings. Mittlerweile haben wir unser Angebot für den Tankstellenbereich ausgebaut und bieten unsere Software als Cloudlösungen an, so dass die Tankstellen unsere Produkte flexibel nutzen und skalierbar einsetzen können“, sagt Dr. Cai Fischer, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Handelsnetze bei der eurodata AG. „Im Rahmen der UNITI-Kompetenzpartnerschaft möchten wir die Tankstellen noch intensiver mit digitalen Konzepten unterstützen, damit sie ihr Geschäft gemäß den Anforderungen unserer Zeit erfolgreich betreiben können.“

Zum Portfolio von eurodata gehören neben dem erfolgreichen Abrechnungs- und Controlling-System edtas auch Lösungen zur digitalen Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Lohnabrechnung und Archivierung. Mit der neuen Archivierungslösung garantiert eurodata beispielsweise die Langzeitarchivierung steuerrelevanter Daten nach den in Deutschland vorgeschriebenen GoBD.

Im Rahmen der UNITI-Partnerschaft will eurodata über dieses Portfolio hinaus beratend tätig werden und sich auch mit konkreten Schulungsangeboten einbringen. Ziel ist ein Kompetenztransfer, der die Tankstellen in die Lage versetzt, sich mit ihren Wettbewerbern zu vergleichen oder sogar ein individuelles Benchmarking aufzubauen, um das eigene Business kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Udo Weber, Vorsitzender von UNITI, sagt: „Mit Kompetenzpartnerschaften schafft UNITI konkreten Mehrwert für die Mitglieder und trägt zur Zukunftsfähigkeit der Branche insgesamt bei.“ Elmar Kühn, UNITI-Hauptgeschäftsführer, ergänzt: „Mit unseren Kompetenzpartnern decken wir den gesamten Themenbereich mit höchstem Know-how ab. Wir bieten unseren Mitgliedern eine exzellente Möglichkeit, nicht nur auf die Veränderungen der Tankstellenlandschaft zu reagieren, sondern diese aktiv zu gestalten.“

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6. CIO Summit in der Schweiz: eurodata referiert über digitale Geschäftsmodelle

Vernetzte Ecosysteme und kooperative Wertschöpfungsketten stehen im Mittelpunkt

6. CIO Summit in der Schweiz: eurodata referiert über digitale Geschäftsmodelle

Saarbrücken, 7. September 2017 – Auf dem 6. Swiss CIO & IT Manager Summit, der am 26. September im Züricher Marriott Hotel stattfindet, spricht eurodata über die zunehmende Bedeutung vernetzter Systeme für digitale Geschäftsmodelle.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO, eurodata tec: „International gesehen hängen viele Unternehmen bei der Digitalisierung und Einführung von Industrie 4.0 hinterher. Um den Anschluss nicht zu verpassen, müssen sie die komplexen Zusammenhänge verstehen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Nur dann können sie die Chancen identifizieren, die sich aus diesem Zusammenschluss der neuen Technologien ergeben.“

In seinem Vortrag beleuchtet Boureanu zum einen die Frage, wie sich traditionelle Unternehmen von „Born Digitals“ unterscheiden und zum anderen warum die Vernetzung digitaler Ecosysteme so wichtig ist. Ferner beschreibt er die Art und Weise dieser Verknüpfung und warum der Einsatz von Smart Services dabei eine zentrale Rolle spielt. Durch konkrete Vorgehensmodelle verdeutlicht er, dass neben der Technikdiskussion auch der Businessaspekt nicht in Vergessenheit geraten darf. Deshalb zeigt er auf, was bei der Umstellung auf Industrie 4.0 zu beachten ist.

Insgesamt will die Veranstaltung den CIOs Hintergrundinformationen und Grundlagen für deren strategische Aufgaben an die Hand geben. Der 6. Swiss Confare CIO Summit will Trends beschreiben, Visionen aufzeigen und Mut machen, die wichtigen Schritte hin zu einer Digitalisierung der Geschäftsprozesse einzuleiten. Die Veranstaltung bietet neben informativen und visionären Vorträgen auch eine Plattform für Fachgespräche und einen interdisziplinären Austausch zwischen den Unternehmen.

Weitere Informationen über den 6. Swiss CIO Summit unter: http://confare.at/swiss-cio-manager-summit/

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eurodata AG
Markus Metz
Mail: m.metz@eurodata.de
Tel: 0681 / 8808 – 734

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Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

INFOSERVE erklärt wie sich mit der richtigen Technologie aus Maschinendaten einfach Wettbewerbsvorteile generieren lassen

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory, Continental Automotive

Saarbrücken, 17. August 2017 – Am Donnerstag, den 21. September 2017, lädt INFOSERVE ab 14.00 Uhr zu einer Fachtagung über die Nutzung von Big Data und Einführung von Industrie 4.0 ein. Anhand eines Praxisbeispiels der Continental Automotive GmbH, erfahren die Teilnehmer wie sich Maschinendaten mittels Splunk-Technologie erfolgreich für Predictive Maintenance nutzen lassen.

Unter dem Motto „Wie Ihre Maschinendaten zum Wettbewerbsvorteil werden“ referiert neben dem Continental Manager Thomas Kleinert der Splunk Vertreter Philipp Drieger. Mit ihrem konkreten Anwendungsszenarium wenden sich die beiden Referenten in erster Linie an Vertreter der Automotive Branche sowie des produzierenden Gewerbes.

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory bei Continental Automotive: „Der Schlüssel zur vorausschauenden Wartung liegt in der Anbindung und Auswertung der Daten unterschiedlichster Maschinen. Die große Herausforderung ist dabei die Erfassung der Daten -unabhängig von Quelle und Format. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner INFOSERVE und Splunk als Werkzeug ist uns dahingehend ein großer Schritt nach vorne gelungen. Das gemeinsam entwickelte Vorgehen eröffnet uns bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Analyse und Wartung unserer Produktionsanlagen.“ Wie die Splunk-Methode im Detail funktioniert und warum sie sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung erfreut, ergänzt Philipp Drieger mit seinem Vortrag.

Zudem lassen Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH sowie Armin Gehl, Geschäftsführer der autoregion e.V., die Teilnehmer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen über die Trends Big Data und Industrie 4.0 teilhaben. Im Nachgang zu den Präsentationen haben die Zuhörer die Möglichkeit, sich beim Get-Together sowohl mit den Referenten also auch mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Weitere Informationen über die kostenlose Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der INFOSERVE GmbH sowie das Anmeldeformular unter: https://www.infoserve.de/think-big

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

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Internationaler SaaS-Award: eurodata ist mit zwei Lösungen auf Shortlist vertreten

Jury zählt Connected E-Commerce und Personaleinsatzplanung edpep zu den Favoriten

Internationaler SaaS-Award: eurodata ist mit zwei Lösungen auf Shortlist vertreten

Saarbrücken, 8. August 2017 – Gleich zweimal konnten sich Produkte der Saarbrücker IT-Unternehmensgruppe eurodata einen Platz auf der Shortlist des internationalen SaaS-Awards sichern: In der Kategorie eCommerce/OnlineShopping sowie in der Kategorie HR & Recruiting.

Mehr als 300 IT-Hersteller aus Nordamerika, Kanada, Australien, Europa und dem Mittleren Osten haben ein aufwendiges Bewerbungsverfahren auf sich genommen, um sich mit den besten Wettbewerbern weltweit zu messen. Bewertet wurden Lösungen aus 20 unterschiedlichen Bereichen – von CRM über Projektmanagement bis hin zu Web Development und Social Monitoring. Einmal jährlich werden Lösungen mit dem SaaS-Award ausgezeichnet, die sich durch ihr Innovationspotenzial und ihren Leistungsumfang von vergleichbaren Produkten abheben.

„Wir sind stolz, dass sich unsere beiden Lösungen gegen eine internationale Vielzahl von SaaS-Lösungen durchgesetzt haben und sich für die Endausscheidung qualifizieren konnten“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Sowohl die Smart Service Lösung Connected E-Commerce als auch die digitale Personaleinsatzplanung edpep der Unternehmensgruppe, konnten die Jury hinsichtlich der Innovationskraft, Marktrelevanz, Alleinstellungsmerkmale sowie der Zukunftsfähigkeit und Praxiserprobung überzeugen.

Auf Basis der vorhandenen Shortlist ermittelt die Jury bis zum 29. August 2017 die Gewinner der einzelnen Kategorien.

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Europa wächst in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung zusammen

edlohn bietet nach Deutschland entsandten Mitarbeitern Lohnzettel in englischer und polnischer Sprache

Europa wächst in Sachen Lohn- und Gehaltsabrechnung zusammen

Saarbrücken, 3. August 2017 – Anwender der eurodata-Cloudlösung edlohn können die Entgeltabrechnungen für die Mitarbeiter zusätzlich zur deutschen und englischen Sprache nun auch in Polnisch erstellen. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal unterstreicht edlohn seine Marktführerschaft im Bereich webbasierter Lohnsysteme.

Fast jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland hat keine deutsche Staatsangehörigkeit, so dass Deutsch als Muttersprache nicht mehr vorausgesetzt werden kann. Die Entgeltabrechnung mit ihren Verdienstbestandteilen, die selbst für einen Muttersprachler erklärungsbedürftig sind, erhält der Arbeitnehmer dennoch in deutscher Sprache.

Weniger Missverständnisse
Das führt nicht nur zu Rückfragen bei der Personalabteilung, sondern ist im Zuge des Zusammenwachsens des europäischen Arbeitsmarktes ein insgesamt wenig zufriedenstellender Zustand. Mit dem neuen edlohn-Release können den Arbeitnehmern die Lohn- und Gehaltsbestandteile jetzt in unterschiedlichen Sprachen dargestellt werden. Aktuell ist neben Deutsch und Englisch auch Polnisch verfügbar. Ganz einfach können Personalsachbearbeiter per Mausklick wählen, in welcher Sprache der Lohnzettel ausgedruckt werden soll. Das ist nicht nur ein angenehmer Service für die zahlreichen fremdsprachigen Mitarbeiter in deutschen Unternehmen, sondern sorgt auch für Entlastung beim Arbeitgeber.

„Wenn die Mitarbeiter nicht nachfragen müssen, was sich hinter den einzelnen Verdienstbestandteilen verbirgt, ist das immer sehr hilfreich. Die Benennung der einzelnen Lohnarten in der Muttersprache des Mitarbeiters ist dabei ein wichtiger Baustein,“ beschreibt Christof Kurz, Prokurist der eurodata, die Vorteile für alle Beteiligten. „Die Nachfrage nach dieser neuen Funktionalität ist sehr groß. Insbesondere mit polnischen Kooperationspartnern konnten bereits entsprechende Rahmenverträge über mehrere tausend zusätzliche Abrechnungen bis Ende 2018 fixiert werden. Gerade mit unseren osteuropäischen Nachbarn ergeben sich im Rahmen von Entsendungen nach Deutschland sehr interessante Abrechnungsmodelle. So erfolgt in den bereits laufenden Projekten die lohnsteuerliche Abrechnung webbasiert über edlohn, die Abrechnung der Sozialversicherung dagegen mit einem lokalen System vor Ort.“

Weitere Sprachen sind geplant
Eine Erweiterung der neuen Standard-Funktionalität auf andere Sprachen ist jederzeit möglich. Interessenten für den Aufbau von entsprechenden Kooperationen in anderen Ländern gibt es schon.

Weitere Informationen über die neuen Funktionen von edlohn unter: https://www.edlohn.de/portal/

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3. Alpenüberquerung: eurodata-Mitarbeiter radeln für guten Zweck

Spenden gehen an die Kinderkrebshilfe des Saarlands

3. Alpenüberquerung: eurodata-Mitarbeiter radeln für guten Zweck

eurodata Alpenüberquerung Gerhard Wannemacher, Thomas Bernd und Bernhard Scheurer (v.l.n.r.)

Saarbrücken, 13. Juli 2017 – In nur einer Woche haben der eurodata-Geschäftsbereichsleiter Softwareentwicklung Gerhard Wannemacher sowie die beiden Softwareentwickler Thomas Bernd und Bernhard Scheurer mit ihren Mountainbikes die Alpen überquert. Damit haben sie nicht nur sportliche Höchstleistungen erbracht, sondern auch 4.000.- EUR an Spendengeldern gesammelt. Diesen Betrag erhält die Elterninitiative für krebskranke Kinder im Saarland als Beitrag für den Bau eines kinderonkologischen Multifunktionshauses in Homburg/Saar.

Gerhard Wannemacher: „Für mich als Hobbyradfahrer war es wieder eine sportliche Herausforderung, das höchste Gebirge in Europa von Nord nach Süd abseits befestigter Straßen zu überqueren. Aber was gibt es Schöneres als diese Challenge mit seinen Arbeitskollegen im Dreierteam zu bewältigen und dabei noch Geld für einen guten Zweck zu sammeln?“

Gestartet war das eurodata-Team Anfang Juli in Dornbirn am Bodensee. Über Lech am Arlberg, Ischgl, das Vinschgau sowie das Ultental ging es über Madonna di Campiglio und Riva nach Arco im Trentino. Ihre Erlebnisse und Eindrücke veröffentlichten die Radler parallel zu ihrer Tour auf der Facebookseite von eurodata. Die genauen Tourdaten der einzelnen Streckenabschnitte erfassten die Software-Spezialisten mit der hauseigenen Zeiterfassung, edtime. „Insgesamt waren wir 54 Stunden auf dem Rad, sind 505 Kilometer gefahren und haben bei 12.733 Höhenmetern 16.000 Kalorien verbrannt“, sagt Gerhard Wannemacher, der sich durchaus vorstellen kann, eine solche Tour in den kommenden Jahren noch einmal in Angriff zu nehmen.

Ermöglicht wurde die Alpenüberquerung von Wannemacher und seinem Team durch verschiedene Unternehmen, die jeweils als Sponsoren der einzelnen Streckenabschnitte auftraten. Zu diesen zählten Christ Party & Catering GmbH, die Standard Reinigung Jacobs, Ortskenner.de, hmd, das ETL Personalkompetenzcenter Berlin sowie Leistner & Partner; darüber hinaus war selbstverständlich auch eurodata als Sponsor aktiv.

So kamen durch die Alpenüberquerung 4.000.- EUR zusammen, die der Elterninitiative für krebskranke Kinder im Saarland übergeben werden. Mit diesem Geld möchte eurodata einen kleinen Beitrag zum Bau eines eigenen Multifunktionshauses für krebskranke Kinder in der Nähe der Uniklinik Homburg/Saar leisten.

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eRechnungsgipfel: Öffentliche Verwaltung muss sich der Digitalisierung stellen

Digitale Onboarding-Prozesse helfen, die Zusammenarbeit zu verbessern

eRechnungsgipfel: Öffentliche Verwaltung muss sich der Digitalisierung stellen

Saarbrücken, 13. Juni 2017 – Im Zuge der verpflichtenden EU-Richtlinie zur Einführung von eRechnungen, tauschen sich auf dem eRechnungsgipfel am 27. und 28. Juni in Wiesbaden Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung über die notwendigen Veränderungen aus. Im Fokus steht dabei vor allem die Einführung möglichst medienbruchfreier Prozesse.

Die Tagung, die unter Leitung des Bundesinnenministeriums sowie des Verbands elektronische Rechnung steht, sieht sich als Diskussionsplattform für Akteure aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung sowie Spezialisten zur Automatisierung von Bestell- und Rechnungsprozessen. Ziel ist es, die Teilnehmer möglichst umfassend über die Komplexität notwendiger Veränderungen zu informieren und ihnen Lösungen aufzuzeigen.

Deshalb konzentrieren sich die verschiedenen Tagesordnungspunkte nicht nur auf konkrete Referenzprojekte elektronischer Rechnungsprozesse, sondern auch auf komplexe Rahmenbedingungen und die Heterogenität der Systeme. Umso wichtiger sind die praxisnahen und umsetzungserprobten Vorgehensweisen, die sie auf dem eRechnungsgipfel kennenlernen und an denen sie sich orientieren können.

Ein solches Beispiel etwa stellt Matthias Henn, COO der eurodata-Tochter TTO, in seiner Präsentation „Automated Onboarding – Schlüsselelement der erfolgreichen Partneranbindung im elektronischen Rechnungsdatenaustausch“ vor. Henn erklärt, warum nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Öffentlichen Verwaltung eine automatisierte Partneranbindung ein zentraler Erfolgsfaktor ist. In seinem Vortrag beschreibt er, wie sich Rechnungsprozesse transparent gestalten und digitalisieren lassen. Henn veranschaulicht ferner, wie Fehler im elektronischen Datenaustausch vermieden werden können. Außerdem gibt der Experte den Kongressteilnehmern wichtige Tipps an die Hand, die ihnen bei der Einführung und Umsetzung eines automatisierten Onboarding-Prozesses helfen.

Weitere Informationen zur Agenda des eRechnungsgipfels sowie den Referenten unter: http://www.e-rechnungsgipfel.de/

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