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Welche Zukunft hat die europäische Banane?

Ergebnisse der Podiumsdiskussion im Europäischen Parlament am 9. Oktober 2019 in Brüssel

Welches sind die richtigen Maßnahmen, um die Zukunft der europäischen Banane zu sichern?

Am 9. Oktober 2019 fand eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema im Europäischen Parlament in Brüssel statt. Die Schirmherrschaft über die Diskussion hatte Cláudia Monteiro de Aguiar, die als Abgeordnete Madeira vertritt.

„Wenn wir die Zukunft der europäischen Erzeuger gestalten wollen, haben wir die Aufgabe, die Kultur und die Identität ihrer Gebiete zu schützen“, erklärte die Abgeordnete Madeiras Cláudia Monteiro de Aguiar. Der Bananenanbau in den europäischen Regionen in äußerster Randlage ist unerlässlich, da das dortige soziale Gefüge und die ländliche Lebensform eng mit dieser Form der Agrartätigkeit verbundenen sind. Aber trotz der Bemühungen und der Dynamik in diesen Gebieten bleibt ihr Schicksal mehr als ungewiss, wenn die Voraussetzungen für einen gerechten und fairen Wettbewerb nicht gesichert werden. Im Folgenden beschäftigen wir uns mit der europäischen Banane, die ein wesentlicher Faktor für Europa ist.

Am 9. Oktober 2019 äußerten die anwesenden politischen Vertreter einstimmig ihre Besorgnis angesichts der Auswirkungen der Präferenzabkommen zur Einfuhr von Bananen aus Drittländern und stimmten dem Vorschlag zu, der auf die Einführung identischer Pflanzenschutz- und Umweltstandards für die Bananenproduktion innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft abzielt.

Die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission erkannte an, welchen Mehrwert die europäische Bananenproduktion im Hinblick auf Qualität, Umwelt und sozialen Schutz schafft.

Die Generaldirektion Handel der EU bestätigte das Engagement der Kommission, die Zölle in Höhe von 75,00 EUR pro Tonne, die derzeit auf Bananenimporte aus Drittländern erhoben werden, nicht zu senken. Sie erkannte außerdem an, dass ein Qualitätsunterschied zwischen beiden Produktionsweisen bestehe sowie die Notwendigkeit, in den Abkommen mit Drittländern eine bessere Einhaltung sozialer und ökologischer Verpflichtungen durchzusetzen.

Die EU-Parlamentarier stimmten zu, dass es dringend sei, eine faire Marktregulierung einzuführen, um den derzeitigen Stabilisierungsmechanismus zu ersetzen, der sich als völlig ineffizient erwiesen habe. Genauso sahen sie es als notwendig an, durchzusetzen, dass alle eingeführten Agrarprodukte aus Quellen stammen müssen, die dieselben Regeln respektieren wie die europäischen Erzeuger. Dies beziehe sich insbesondere auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, um die Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, mit denen der Sektor derzeit konfrontiert sei. Außerdem bestätigten sie, wie wichtig es sei, das Recht der europäischen Verbraucher zu respektieren, transparente Informationen zu den Unterschieden zwischen den Produktionsmodellen der Europäischen Union und denen von Drittstaaten zu erhalten. Ebenso bestehe ein Recht auf ein Labelling, das über die Herkunft importierter Produkte informiere.

Mit dieser Diskussion wurde auch das Engagement der Europäischen Kommission, des Rats und des Parlaments sowie der gemeinschaftlichen Erzeuger bekräftigt, die für das Überleben des Sektors erforderlichen Maßnahmen einzuführen, falls die Bananeneinfuhren eine deutliche Verschlechterung der Situation auf dem Bananenmarkt oder für die Bananenerzeuger der Union bewirken.

Die Bananenproduktion der europäischen Regionen in äußerster Randlage stellt in dreifacher Hinsicht eine Herausforderung dar: wirtschaftlich, sozial und ökologisch

Bei dem Gedanken an landwirtschaftliche Erzeugnisse, die in der Europäischen Union angebaut werden, kommen nur wenigen europäischen Verbrauchern exotische Erzeugnisse aus europäischen Regionen in äußerster Randlage in den Sinn. Dennoch sind Banane de Guadeloupe & Martinique, Plátano de Canarias und Banana da Madeira in der weltweiten Bananenproduktion bei Arbeitsrecht, Umweltschutz und sparsamem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln führend – und dies trotz der großen geografischen Entfernung und der schwierigen klimatischen Gegebenheiten in tropischen und subtropischen Zonen.

In Europa werden nahezu 700 000 Tonnen Bananen gemäß den europäischen Vorschriften erzeugt, die heute als die anspruchsvollsten Vorschriften der Welt gelten. Bei den Bananen, die in den Regionen in äußerster Randlage erzeugt werden, geht man sogar noch einen Schritt weiter und befolgt sehr strenge, selbst auferlegte Umweltspezifikationen.
So führten z. B. die Anbaupraktiken in weniger als 15 Jahren zu einer Verringerung des Pestizideinsatzes um 75 %. Bis 2025 besteht das Ziel, den Einsatz um weitere 50 % zurückzuführen.

Neben ihrem Engagement für die Umwelt schafft die europäische Bananenproduktion knapp 40 000 direkte und indirekte Arbeitsplätze und steuert mehr als 500 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Sie erzeugt somit bei besten Anbaupraktiken nachhaltige europäische Bananen und sichert durch ihre Wirtschaftsaktivität und die geschaffenen Arbeitsplätze in den ländlichen Gebieten dieser Regionen weiterhin das Gleichgewicht.

Die wachsende Liberalisierung des europäischen Marktes bedroht die europäische Banane

Jahr für Jahr werden auf dem europäischen Markt 6,5 Millionen Tonnen Bananen konsumiert. Damit ist der europäische Markt der größte Bananen-Importmarkt. 75 % dieser Bananen stammen aus Lateinamerika. Aber die Bananenerzeuger dieser Drittstaaten sind weit davon entfernt, dieselben sozialen, ökologischen, gesundheitlichen und pflanzenschutzrechtlichen Auflagen zu erfüllen wie in Europa. Die Bananenerzeuger der Regionen in äußerster Randlage sind die Opfer dieser Wettbewerbsverzerrung. Die Drittstaaten bringen große Mengen an Bananen auf den Markt und profitieren beim Eintritt in den europäischen Markt von erheblich verminderten Zöllen, die auf kurze Sicht das Überleben der europäischen Banane bedrohen.

Das Senken der Zölle führt zum Anstieg der Menge an importierten „Dollar-Bananen“, deren Produktionskosten gering sind. Diese kontinuierliche Zunahme des Angebots auf dem EU-Markt sorgt somit für ein Sinken der Preise: In der Zeit von 2015 bis 2018 sank der Preis für eine Kiste Bananen um 15 % von 14,10 EUR auf 11,90 EUR, d. h. unter das Kostendeckungsniveau der europäischen Erzeuger.

Für transparenten Konsum und fairen Wettbewerb

Die Vereinigung europäischer Bananenerzeuger (Association des Producteurs Europeens de Banane, kurz APEB) vertritt seit ihrer Gründung im Jahr 1989 Tausende von Bananenerzeugern in EU-Regionen in äußerster Randlage, die von der internationalen Konkurrenz aus Drittländern bedroht sind, in denen die europäischen Produktionsstandards nicht beachtet werden. Um sich für das Überleben der Bananenproduktion auf den Kanarischen Inseln, auf Madeira, auf Guadeloupe und Martinique einzusetzen, und um ein angemessenes Einkommen der Erzeuger sowie den Erhalt der mit dieser landwirtschaftlichen Produktion verbundenen Arbeitsplätze zu garantieren, wandte sich die Vereinigung am 9. Oktober 2019 an europäische und nationale Stellen und formulierte folgende Anträge:

-Beibehaltung der Zolluntergrenze von 75,00 EUR/Tonne für Bananen, die im Rahmen von Handelsabkommen importiert werden, ohne die Möglichkeit, Zollsenkungen nachzuverhandeln;

-eine Marktregulierung als Ersatz für den aktuellen, völlig unwirksamen Stabilisierungsmechanismus;

-die Verpflichtung, dass importierte Agrarerzeugnisse aus einer Produktion stammen müssen, die denselben Regeln unterliegt wie die Produktion der europäischen Erzeuger, insbesondere hinsichtlich dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln;

-sowohl im Bereich des konventionellen Anbaus als auch im Bereich des Bio-Anbaus ist es nicht möglich, Agrarerzeugnisse in der Europäischen Union zu vermarkten, bei denen Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die durch europäische Vorschriften untersagt sind;

-europäische Verbraucher haben sowohl bei Bio-Erzeugnissen als auch bei konventionellen Erzeugnissen ein Anrecht auf transparente Informationen zu den Unterschieden zwischen den Produktionsmodellen in der EU und in Drittländern; genauso haben sie ein Anrecht auf eine eindeutige Etikettierung, über das sich die Herkunft der importierten Produkte ermitteln lässt.

„Unsere Branche dient als Vorbild für alle anderen: Die europäischen Bananenerzeuger schützen die europäischen Verbraucher im Bereich der Lebensmittelsicherheit am besten. Die europäische Banane ist einzigartig und ihrer Konkurrenz, die mit ungleichen Waffen kämpft, weit voraus. Zur Gestaltung der Zukunft unserer Branche benötigen wir die Unterstützung unserer politischen Entscheidungsträger, um einen Raum zu schaffen, in dem Wettbewerb als Fortschrittsmotor gelebt wird und der Wert nicht mehr vernichtet wird, so wie dies heute der Fall ist. Die Europäische Union muss Hüterin unserer Werte sein.“
Laurent de Meillac, Präsident der APEB

Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Kyocera hat den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors der deutschen Friatec GmbH erfolgreich abgeschlossen

Durch die Übernahme baut Kyocera den Feinkeramiksektor in Europa weiter aus.

Kyoto/Neuss, 17. September 2019. Im Anschluss an die Einigung mit der Mannheimer Friatec GmbH („Friatec“) im Mai 2019 hat das in Deutschland ansässige europäische Headquarter von Kyocera Corporation, Kyocera Fineceramics GmbH, den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors von Friatec erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften erforderlich sind, sind von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden. Das Geschäft wurde nun an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen.

Hintergrund und Ziele der Übernahme

Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Mit der Übernahme des Keramiksektors von Friatec, nun Kyocera Fineceramics Solutions GmbH, im Mai 2019 erwarb Kyocera seine zweite Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit bedient das Unternehmen die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen. Um den Feinkeramiksektor weiter auszubauen, sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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25 Jahre Unternehmenskultur mit Pferdeverstand

Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung feiert Jubiläum

Verkaufe nie eine Reise, die du selber nicht machen wurdest – so lautet einer der Leitsätze der Unternehmerin Katja van Leeuwen, deren Reitferienvermittlung in diesem Jahr 25 jähriges Jubiläum feiert. Deshalb sind ihre Reisen wie sie selbst: Individuell und geprägt von hohem Anspruch an soziale und ökologische Verantwortung.

Erleben anstatt konsumieren, entschleunigen anstatt hetzen, wertschätzen anstatt benutzen: Diese Punkte sind Katja van Leeuwen privat genauso wichtig wie in ihrem Unternehmen. Sie bietet deshalb nicht nur Ziele an, die sie persönlich kennt, sondern auch nur solche, die verantwortlich und nachhaltig mit ihren Kunden, Mitarbeitern, Pferden und den natürlichen Ressourcen in ihrer Umwelt umgehen. Dass dies nicht etwa auf Kosten des Ferienerlebnisses geht, sondern dieses im Gegenteil sogar erheblich steigert, beweisen die Rückmeldungen zahlreicher zufriedener Kunden.

Sei es Reit- & Sprachferien in Irland, Westernreiten in Deutschland, Wanderreiten in Süd-Europa, Planwagentouren in Holland, Wandern mit Eseln und Ausreiten am Meer, – für jeden findet sich unter 70 Anbietern in elf europäischen Ländern ein passendes Ziel.

Das Besondere dabei: Verschiedene Bausteine können individuell kombiniert werden, sodass auch nichtreitende Familienmitglieder voll auf ihre Kosten kommen: Der eine möchte Wellness und der andere seine Sprachkenntnisse verbessern? Kein Problem, Katja van Leeuwen findet eine Lösung, die jedem gerecht wird. Persönliche Beratung, im Gespräch heraushören, was der Kunde möchte und was zu ihm passt, das ist eine der großen Stärken der Unternehmerin und ihres Teams.

Viel Wert legt sie außerdem auf vielfältige Angebote für alleinreisende Jugendliche und junggebliebene Erwachsene, die unter anderem in „Working Holidays“ intensiv in Sprache, Kultur und Gesellschaft des Gastgebers und seines Landes eingebunden werden. So werden die Reisen nebenher zum Bildungsurlaub für Horizonterweiterung und Persönlichkeitsentwicklung in gleich mehreren Bereichen.

Hauptsache bleibt dabei natürlich immer das Pferd, denn, so hat Katja van Leeuwen in 25 Jahren selbst immer wieder erfahren: Kein anderes Lebewesen spiegelt uns so stark und bringt uns gleichzeitig so sehr zur Ruhe und zu uns Selbst. Ein Privileg, Zeit mit ihm verbringen zu dürfen.

Interessenten wenden sich an:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter
Tel.: +49 (0)2244 92792 48, info@reitferienvermittlung.de,
Online-Kataloge: www.reitferienvermittlung.de und www.reitferien-in-irland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
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Schwarze Liebe, schwarzer Sex, weiße Passion: Tausend Wege raus aus Afrika

Die Trilogie „4 Shades of Black and White“ von Nana Goulap Malone erzählt die Geschichte eines Afrikaners, der vor nichts zurückschreckt, um seinen Traum zu verwirklichen: ein Leben in Europa, dem „Paradies“.

Johnny Walker ist ein Gewinner. Auch wenn das Schicksal ihm Steine in den Weg legt, so schreitet er doch stets glücklich durchs Leben, ohne sich zu beklagen. Er fasst den Schluss, nach Europa auszureisen, um reich und erfolgreich zu werden. Doch dies scheint viel schwieriger zu sein als gedacht. Aus diesem Grund fasst er einen gewagten und perfiden Plan: Die „Frau Visum“ muss her, mit deren Hilfe er zuerst das Visum nach Europa ergattern möchte, um dann seine afrikanische Ehefrau und seine zwei Kinder nachzuholen. Beim weiblichen Geschlecht ist Johnny schon immer ein Held gewesen, da er gut aussieht, eine positive Ausstrahlung besitzt und ein fantastischer und galanter Liebhaber ist. Sein Glaube an das Schicksal und an Gott beflügeln ihn noch weiter.

Somit fasst Johnny den Entschluss, aus seiner Heimat Douala auszuziehen und nach Kribi zu gehen; ein Urlaubsort, in dem viele Europäer anzutreffen sind. Dadurch erhofft er sich, seine „Frau Visum“ bald kennenzulernen. Und schon auf dem Weg dorthin lernt er eine Gruppe von Deutschen kennen, mit denen er sich sofort anfreundet. Er interessiert sich besonders für zwei Frauen, die zwar beide in festen Beziehungen stecken, aber doch sehr angetan von ihm zu sein scheinen. Und so passt Johnny sich seinen neuen Lebensverhältnissen an: Er sucht sich einen Job am Strandhotel und dort lernt er wie durch Zufall nach und nach noch andere weiße europäische Frauen kennen, mit denen er intensive, wilde und ungezügelte Liebesaffären beginnt.

Doch es ist nicht nur die Lust und die Liebe, die ihn zu diesen Frauen hinzieht. Johnny steckt letztendlich in einer verzwickten und äußerst komplizierten Situation, einem Dilemma: Es muss die Eine sein, die ihm ganz sicher sein Leben in Europa ermöglicht. Wird er sie unter den Frauen finden, die er kennengelernt hat? Für welche der Frau wird er sich letztendlich entscheiden? Wird sein geheimer Plan aufgedeckt?

In dieser leidenschaftlichen Romantrilogie ohne Tabu, die auf wahren Begebenheiten basiert, werden die verschiedensten Themen zwischen der europäischen und der afrikanischen Kultur diskutiert, sei es die Liebe, allbekannte Klischees, die Unterschiede in den Wertvorstellungen, Gesellschaften, Ehen und den Lebenseinstellungen der Menschen; was in der einen Kultur als Norm gilt und zur Alltäglichkeit gehört, wird in der anderen Kultur strengstens verboten. So entstehen beim Aufeinandertreffen von Menschen aus den zwei unterschiedlichen Kulturen natürlicherweise Konflikte und Schwierigkeiten, aber auch lustige Situationen.

Der Autor Nana Goulap Malone beschreibt das buntschillernde, aufregende Dasein in Afrika. Dabei schafft es diese Trilogie wie selten ein Buch zuvor, den Leser ganz tief eintauchen zu lassen in eine magische Welt voller Abenteuer, in eine fremde, fast mystische Kultur, mit ihrer Leichtigkeit des Lebens und ihren vielen, hilfreichen Weisheiten. Eine Welt, wo die Uhren in eine andere Richtung laufen, und dennoch alle vorwärtskommen. Afro-europäische Beziehungen werden samt Klischees realitätsnah und unterhaltsam dargestellt.

Band 1 „Liebes-Wirbelsturm in Kamerun – Feuer trifft auf Eis“ und Band 2 „,Baby, fang mich doch, wenn du kannst!‘“ erscheinen beide am 20. August 2019, sowohl einzeln als auch als Sammelband, der die doppelte Ladung Spannung und Witz in sich vereint. Außerdem sind alle drei Bücher auch in englischer Übersetzung verfügbar. Das macht das Warten auf den dritten, abschließenden Band der Trilogie doch deutlich leichter!

 

Band 1:

Nana Goulap Malone: „4 Shades of Black and White: schwarze Liebe, schwarzer Sex, weiße Passion – tausend Wege raus aus Afrika: 2 weiße Frauen, 1 schwarzer Mann. Band 1: Liebes-Wirbelsturm in Kamerun – Feuer trifft auf Eis“ erscheint am 20. August 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

ISBN: 978-3-947003-67-9

 

Band 2:

Nana Goulap Malone: „4 Shades of Black and White: schwarze Liebe, schwarzer Sex, weiße Passion – tausend Wege raus aus Afrika: 3 weiße Frauen, 1 schwarzer Mann. Band 2: „Baby, fang mich doch, wenn du kannst!““ erscheint am 20. August 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

ISBN: 978-3-947003-68-6

 

Sammelband:

Nana Goulap Malone: „4 Shades of Black and White: schwarze Liebe, schwarzer Sex, weiße Passion – tausend Wege raus aus Afrika: 3 weiße Frauen, 1 schwarzer Mann. Sammelband. Band 1: Liebes-Wirbelsturm in Kamerun – Feuer trifft auf Eis & Band 2: „Baby, fang mich doch, wenn du kannst!““ erscheint am 20. August 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

ISBN: 978-3-947003-69-3

 

Über den Autor:

Nana Goulap Malone stammt ursprünglich aus Kamerun und lebt seit über 25 Jahren in Deutschland.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt und der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Mit patentierten Verkehrsspiegeln aus Tirol auf Europas Märkte – Spiegel Lux

Die Techno Verkehrstechnik Handels GmbH – SpiegelLux – in Hopfgarten ist ein überschaubares Unternehmen, aber dennoch Marktführer im deutschsprachigen Raum für Verkehrsspiegel. Jetzt will das Unternehmen international stark expandieren.

Hopfgarten/Tirol – Am Beginn der Firmengründung stand ein persönliches Problem. Josef Ager ärgerte es, dass die Ausfahrt des familieneigenen Hotels mit einem Verkehrsspiegel gesichert war, der im Winter ständig beschlagen und vereist war. Kurz entschlossen begann der findige Tüftler an Lösungen zu arbeiten. Ager nützte sein handwerkliches Geschick und so entstand nach vielen Versuchen der erste beschlagsfreie und vereisungsfreie Verkehrsspiegel. Ager gründete 2004 seine Firma für den Vertrieb seiner Innovation, die er sich im deutschprachigen Raum patentieren hatte lassen.

Basis der eigenentwickelten Technik ist vor allem eine Gel-Schicht unter dem Spiegel, die die Wärme des Tages speichert und so die Vereisung in der Nacht verhindert – das alles ohne elektrische Energiequelle. Insgesamt wird durch eingelagerte Hohlräume, Schaumstoffe und Gel-Kissen zwischen Spiegelfläche und Rückwand die Gehäusetemperatur so kontrolliert, dass Beschlags- oder Eisansatz von vornherein verhindert werden. Diese Innovation, ( ORF berichtete!) Verkehrsspiegel unter dem Markennamen Spiegel Lux, hat Ager schon bis nach Australien und die Vereinigten Staaten von Amerika verkaufen können. Das Hauptabsatzgebiet aktuell ist jedoch der DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), wo Spiegel Lux mit den Spiegeln Marktführer ist, wie auch Sales Manager Thomas Achrainer berichtet.

Die europäische Konkurrenz hatte in den letzten Jahren zwar die Eisfrei-Technologie kopieren können, dies sagt Herr Achrainer frische aber nur den Markt auf, und macht die Idee nur schneller auf europäischem Raum publik und die Konkurrenz aus China arbeitet mit Masse, was den europäischen Abnehmern nicht immer passt. Daher gibt es noch viel Potenzial für Verkehrsspiegel „Made in Tirol“ – etwa in den zentral- und südosteuropäischen Ländern. Dort will Spiegel Lux jetzt kräftig expandieren. Ager nimmt dafür vor allem die Märkte in Polen, in Griechenland, in Slowenien und den baltischen Staaten ins Visier.

„Expandieren ist wichtig, um zu verhindern, dass die Konkurrenz die Märkte besetzt“, sagt Ager. Er und Achrainer waren daher auch besonders engagiert bei einer Außenhandelstagung der Außenwirtschaft Austria und der Wirtschaftskammer heuer in Innsbruck, wo sie sich Informationen über etliche Exportmärkte in Zentral-, Südosteuropa sowie dem Amerikanischen Raum holten.

Interessiert ist Ager vor allem an Kunden aus dem Bereich Verkehrssicherheit. Über solche Kunden kam Spiegel Lux in den deutschen Markt: „Wir könnten die Auslandsmärkte nicht selbst betreuen und uns mit den Endkunden auseinandersetzen“, begründet Ager.

Er kann auf den Exportmärkten mit mehreren Vorteilen punkten: Zum einen die innovative Eisfrei-Technologie, zum anderen der hohe Qualitätsstandard: „Wir produzieren alles selbst.“ Folge: „Wir haben so gut wie keine Reklamationen“, berichtet Ager: „Mit kompromisslosem Qualitätsmanagement und einem modernen Maschinenpark konnten wir unsere Produkte an die technologische Spitze bringen.“ Die Flaggschiff-Produkte sind schlag- und stoßfest gefertigt und halten härtesten Ansprüchen stand, unteranderem da sich die Firma auf die Spiegelflächen aus Edelstahl spezialisiert hat.

Um den Markt noch besser zu verteidigen und neue Märkte noch gezielter erobern zu können, arbeitet das Hopfgartener Unternehmen an weiteren Verbesserungen. So soll eine neue Produktlinie mit Kunststoffrahmen (statt Edelstahlrahmen) die preisliche Wettbewerbsfähigkeit verbessern damit es für allfällige neue Mitbewerber unattraktiver wird, in den Markt hereinzudrängen. Der Markt der Verkehrsspiegel wird wachsen, neue Anforderungen wie E-Roller, E-Bikes müssen in den Stadtgebieten sicher sein, der Einsatz von Verkehrsspiegeln ist damit ein steigender Wachstumsmarkt. Wir verlassen uns hier auf unsere spezialisierten Vertriebspartner, sie kennen die Kundensituation und wissen welcher Verkehrsspiegel für die differenzierten Anforderungen genau der Richtige ist.

Solche Innovationen hält Ager für wichtiger als selbst seine Patente. „Die schützen nur bedingt. Ein Konkurrent braucht nur kleine Modifikationen vorzunehmen und hat dann unter Umständen schon die Möglichkeit, selbst in den Markt zu drängen. Innovationstempo und hohes Qualitätsbewusstsein seien daher wichtig, sagt Ager.

Für Josef Ager und Thomas Achrainer von der Techno Verkehrstechnik Handels GmbH in Hopfgarten war die Tagung eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Geschäft auf internationalere Beine zu stellen.

Quelle/Erstveröffentlichung: „Tiroler Wirtschaft“ – Dez. 2018

Techno Verkehrstechnik Handels GmbH
6361 Hopfgarten im Brixental/Österreich
Innovative Verkehrsspiegeltechnologie

Kontakt
LUX-Spiegel
Thomas Achrainer
Talhäuslweg 4
6361 Hopfgarten im Brixental
+43 664 8946772
t.achrainer@spiegel-lux.com
http://www.spiegel-lux.com

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Tyczka Energy spendet erneut ein Montagefahrzeug für die europäische Flüchtlingshilfe

„Gutes tun mit dem, was man hat“, das ist gelebte Philosophie der Tyczka Energy. Schon 2016 stiftete das Flüssiggas-Unternehmen einen Mercedes-Sprinter, der nach fünf Jahren Einsatz im Kundendienst ausgewechselt wurde, an die InterEuropean Human Aid Association Germany e.V. (IHA) mit Sitz in München.

Die IHA setzt sich mit viel Energie für die humanitäre Hilfe entlang der europäischen Grenzen ein. Dazu gehört auch, Hilfsgüter schnell und zuverlässig an die Brennpunkte der gefährlichen Fluchtrouten zu bringen.

Über 50.000 Kilometer fuhr der Sprinter auf seiner Strecke von Ungarn über Kroatien entlang der Balkanroute bis nach Griechenland. Er diente als Nothilfeeinsatzfahrzeug bei der Verteilung von Decken, warmer Kleidung und dringend benötigten Hygieneartikeln. Hauptsächlich war er in Nordgriechenland unterwegs, wo er jeden Monat über 5.000 Gemüsepakete und über sechs Tonnen Grundnahrungsmittel an die Familien in den erbärmlichen Camps verteilte.

So brachte der Sprinter Würde, Wärme und Bildung an die entlegensten Orte Europas. Doch trotz seiner Stärke, forderte die teilweise schlechte Straßenqualität ihren Tribut. Über 18-mal musste das Fahrzeug 2018 in die Werkstatt und wird nun verschrottet.

Tyczka Energy stiftet deshalb jetzt sehr gerne wieder ein gebrauchtes Monteurfahrzeug. So kann dieser zweite Sprinter nahtlos die Versorgungsaufgaben in Griechenland übernehmen und den vielen bedürftigen Menschen Gutes bringen.

Die Tyczka Gruppe, gegründet 1924, mit Stammsitz im bayerischen Geretsried beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Zu ihr gehören mehrere mittelständische Gesellschaften und Beteiligungen in
Deutschland, Österreich und Polen. Die Kerngeschäftsfelder sind die Energieversorgung mit Flüssiggas (Propan und Butan) sowie die Vermarktung und die Produktion von Industriegasen.
Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen und der Versorgung im Tank. Daneben besteht ein europaweites Trading Geschäft mit Flüssiggas.
Bereits seit 1983 vermarktet die Tyczka Gruppe technische und medizinische Gase sowie Kältemittel in Flaschen und Kleintanks an Kunden in Deutschland. Mit dem Bau einer Luftzerlegungsanlage stieg die Tyczka Unternehmensgruppe 2014 wieder in die Produktion von Industriegasen ein. Ziel ist es, die Geschäftsbereiche auf den internationalen Märkten weiter zu entwickeln und auszubauen.

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UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

Auf der Messe transport logistik 2019 in München unterschrieben das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) und Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG. eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.
Im fünften Jahr seines Bestehens setzt UTLC ERA aktiv auf den Aufbau langfristiger Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen auf der Spurweite 1435 mm. Auf der Messe transport und logistic 2019 unterzeichneten Alexei Grom, Präsident der UTLC ERA, und Matthias Magnor, Chief Operating Officer von Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co., einem der größten internationalen Logistikdienstleister, eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.

Bereits seit April 2019 transportiert Hellmann Worldwide Logistics mit Hilfe von UTLC ERA wöchentlich Transportgüter auf der Schiene nach China, darunter Luxusfahrzeuge und Fahrzeuge der Oberklasse deutscher Automobilhersteller. Für den Transport dieser Kategorie von Gütern wurde im zweiten Quartal 2019 eine neue Transportroute Bremerhaven – Chongqing eröffnet. Damit wird die Lieferzeit auf der neuen Seidenstraße um drei Wochen gegenüber dem Seeweg verkürzt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden beide Unternehmen an der Entwicklung effektiver Containertransportleistungen zwischen Europa und China arbeiten, um die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. So wird UTLC ERA den kompletten Terminal-zu-Terminal-Transportservice zwischen Europa und China verantworten.
„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Astana, Minsk und Moskau sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA wurde auf paritätischer Grundlage durch die Russischen Eisenbahnen RZhD, die Weißrussische Eisenbahn sowie die Kasachische Eisenbahngesellschaft gegründet. 2018 betrug das Transportvolumen der UTLC ERA 280 500 TEU (gewachsen um 60% im Vergleich zu 2017). Jeden Tag starten auf der Breitspurbahn 1520 bis zu 15 Containerzüge der UTLC ERA.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

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Pressemitteilungen

Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Hellmann Worldwide Logistics und die United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) haben am 6. Juni auf der Fachmesse transport logistic in München eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit auf der eisernen Seidenstraße unterschrieben. UTLC ERA ist ein Logistik-Joint Venture, an dem zu gleichen Anteilen die Staatsbahnen von Kasachstan, Weißrussland und Russland beteiligt sind.

Vor dem Hintergrund, dass Hellmann Worldwide Logistics seit April 2019 jährlich mehr als 8.000 Fahrzeuge eines namhaften deutschen Automobilherstellers von Bremerhaven nach Chongqing transportiert und damit sein Volumen auf der eisernen Seidenstraße maßgeblich erhöht hat, vertiefen die beiden Unternehmen mit der Absichtserklärung nunmehr ihre strategische Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Weiterentwicklung effektiver Containertransporte zwischen Europa und China gemeinsam voranzutreiben und die Kapazitäten im Schienengüterverkehr in den kommenden Jahren nachhaltig zu steigern.

„Dank der Unterstützung von UTLC ERA haben wir den neuen Transportauftrag für Fertigfahrzeuge nach China in den letzten 2 Monaten sehr erfolgreich mit einer Fehlerquote von 0 Prozent abwickeln können. Wir freuen uns auf die weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit“, so Matthias Magnor, Chief Operating Officer, Hellmann Worldwide Logistics.

„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Kasachstan, Weißrussland und Russland sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

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Pressemitteilungen

UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

Auf der Transportmesse 2019 in München unterzeichnete das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) mit zwei großen europäischen Logistikzentren eine Absichtserklärung über den Aufbau der Zusammenarbeit.

Die Absichtserklärung wurde vor Ort von Alexey Grom (Präsident von UTLC ERA), Dr. Gernot Tesch (Geschäftsführer der Rostock Port GmbH) und Mattheo Gasparato, (Präsident von Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa) unterschrieben.

Die beteiligten Parteien bekräftigen damit ihren Willen, die Zusammenarbeit im Bereich der multimodalen Containertransporte zwischen China und Europa aufzubauen sowie die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. Die Containertransporte werden vom Logistikzentrum im italienischen Verona nach Rostock geleitet, wo sie auf dem kurzen Seeweg nach Kaliningrad gelangen. Von dort folgen die Gütertransporte auf der Hauptroute von UTLC ERA, das seinerseits den kompletten Tür-zu-Tür-Transportservice auf der Breitspurbahn 1520 mm verantwortet.

„Multimodale Lösungen sind das Gebot der Stunde. Sie tragen zur Bewältigung solcher Probleme bei, wie sie zum Beispiel durch die durch Gleis-Wartungsarbeiten entstandenen Engpässe und die daraus resultierenden niedrigen Zuggeschwindigkeiten entstehen. Die neue Verbindung ermöglicht einen echten kundenorientierten Service mit einer verkürzten Lieferzeit. Der Hafen Kaliningrad im russisch-polnischen Grenzgebiet kann bis zu acht Züge am Tag abfertigen und ist durch Short Sea-Verkehre mit dem gesamten Ostseeraum verbunden. Im Dezember 2018 sind bereits 40 Züge hierüber gelaufen, und damit sind die vorhandenen Kapazitäten bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, erklärt Alexey Grom.

Die Absichtserklärung entspricht der Strategie von UTLC ERA, langfristige Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen aufzubauen und die Bahnlogistik auf dem Eurasischen Korridor weiter zu entwickeln.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA transportiert über Russland, Kasachstan und Weißrussland auf der Breitspurbahn 1520 über 76 Prozent der Transitfrachtgüter als Teil regulärer Containerzüge zwischen China und Europa und umgekehrt (2018 – 280 500 TEU). Das gesamte Transportvolumen auf dieser Strecke belief im Jahr 2018 auf 370 000 TEU (gewachsen um ein Drittel im Vergleich zu 2017). Das Unternehmen bietet Transportservice zwischen Europa und China auf 57 Strecken. Die neuen wichtigsten Knotenpunkte in Europa sind Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven und Luxembourg.

Für weitere Fragen wenden sie sich bitte an UTLC ERA, Referat Medien: +7 (495) 995-95-91, pr@utlc.com.
Pressekontakt München/Berlin: Alexandra Ogneva, KaiserCommunication GmbH T: +49 3084520000, ogneva@kaisercommunication.de.

Die Aktiengesellschaft „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (Vereinigte Verkehrs- und Logistikgesellschaft – die Eurasische Eisenbahn-Allianz, oder kurz UTLC ERA) ist Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China.

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Pressemitteilungen

KKV-Bundesvorsitzender: „Es ist 5 vor 12 für die demokratischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Im Vorfeld des 90. Verbandstages des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. (KKV), der am Freitag in Kaarst beginnt, hat sich der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders nach der Europawahl mit einem eindringlichen Appell an die Parteien und Politiker gewandt.

„Die Wähler erwarten von den gewählten Volksvertretern ein zukunftsorientiertes und verantwortliches Handeln, welches nicht von Personalschacherei und oberflächlichem und machtorientiertem Parteidenken geprägt ist“, schreibt Ridders als Vorsitzender des katholischen Sozialverbandes den neugewählten Parlamentsvertretern in Brüssel und Straßburg sowie den europäischen Regierungschefs ins Stammbuch. Herausforderungen, wie die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels und die Stärkung der Demokratie vor dem Hintergrund der Bedrohungen extremistischer Bewegungen, seien überlebenswichtig für die europäische Demokratie und dürften nicht kurzfristigen Interessen und Machtoptionen geopfert werden.

„Die gestiegene Wahlbeteiligung ist ein Signal dafür, dass die Bevölkerung durchaus politisch interessiert und aktiv ist. Aber die Parteien- und Politikerverdrossenheit darf nicht noch mehr zunehmen, sondern es gilt für die demokratischen Parteien dringend, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“, betont Josef Ridders. Nur so sei die demokratische Zukunft in der Europäischen Union nicht in Gefahr. „Es ist 5 vor 12 für die politischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Auch für die Wirtschaft sei ein verlässliches Handeln der politischen Institutionen eine wesentliche Voraussetzung für strategisches und zukunftsorientiertes Handeln. „Die Unternehmen müssen sich in ihren mittel- und langfristigen Planungen auf politische Aussagen der Mandatsträger verlassen können. Sonst entsteht ein wirtschaftliches Klima, dass von Unsicherheit und Angst und nicht Investitionssicherheit und Zukunftsorientierung geprägt ist“, befürchtet Josef Ridders.

„Der Wähler hat mehrheitlich durch seine Stimme die demokratischen Parteien gestärkt und ist nicht den Verführungen der populistischen Meinungsmachern gefolgt. Diese Chance gilt es verantwortungsbewusst zu nutzen“, stellt Ridders abschließend fest.
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Über den Verband:

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen.

Informationen zum KKV erhalten Sie auch im Internet unter www.kkv-bund.de

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Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen

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