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Europäische Bananen-Produzenten vereint im Kampf für eine nachhaltigere Bananenproduktion

6,5 Millionen Tonnen Bananen verzehren die Europäer jedes Jahr. Rund 700.000 Tonnen davon kommen aus der Europäischen Union. Doch sie haben eine starke Konkurrenz: Immerhin 1,1 Millionen Tonnen kommen aus Afrika. Lateinamerika ist mit 4,7 Millionen Tonnen der größte Lieferant.

Angebaut werden die europäischen Bananen überwiegend auf Guadeloupe und Martinique (Frankreich), Madeira (Portugal) und den Kanarischen Inseln (Spanien) – und das unter Einhaltung aller EU-Normen hinsichtlich sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Damit erfüllen die Bananen aus Europa die höchsten Standards weltweit und sind die erste Wahl für Verbraucher, die Wert auf nachhaltig angebaute Qualitätsprodukte legen. Zugleich ist der Bananensektor von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung für die Regionen in äußerster Randlage Europas: Häufig ist der Sektor einer der wichtigsten privaten Arbeitgeber in diesen Gebieten und trägt damit zur Stabilisierung der ländlichen Gebiete bei. Dabei stehen die europäischen Bananen in wirtschaftlicher Konkurrenz zu Bananen aus Nicht-EU-Ländern. Für die so genannten Drittländer gelten die EU-Richtlinien nicht, so dass sie ihre Bananen in der Regel weniger kostenaufwändig produzieren und zu einem günstigeren Preis auf den Markt bringen können. Eine große Herausforderung für die europäischen Produzenten!

Die Position der europäischen Banane stärken

Um über die nachhaltigen Anbaumethoden in den europäischen Herkunftsgebieten zu informieren und die Position der europäischen Bananen gegenüber Bananen aus Lateinamerika oder Afrika zu stärken, engagieren sich die Organisationen der Bananenproduzenten aus Guadeloupe und Martinique, Madeira und den Kanarischen Inseln seit Jahren gemeinsam im Rahmen der APEB (Association des Producteurs Europeens de Bananes – dt.: Zusammenschluss der europäischen Bananenproduzenten), aber auch im Rahmen von anderen Kooperationen wie beispielsweise der Kampagne für das Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas (RUP), die 2019 in ihr drittes Jahr geht.

Das RUP-Siegel wurde von der EU ins Leben gerufen, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Erzeugnisse auf dem europäischen Markt zu erhöhen – insbesondere im Vergleich zu nicht europäischen Produkten. Das Siegel kennzeichnet Erzeugnisse aus den RUP als Qualitätsprodukte europäischer Herkunft. Bananen mit RUP-Siegel erfüllen die von der EU vorgegebenen Normen hinsichtlich gesellschaftlicher Verantwortung, Umweltschutz und nachhaltiger Produktion. Sie werden nach traditionellen Anbaumethoden unter Rücksicht auf die örtliche Biodiversität kultiviert und sind zu 100 Prozent rückverfolgbar. Damit stehen sie im Einklang mit den modernen Ansprüchen der Verbraucher an gesundes Essen, nachhaltigen Konsum und dem damit verbundenen guten Gewissen.

Den Auftakt des dritten Kampagnenjahres bildet die Fruit Logistica in Berlin (6.-8. Februar 2019). Weitere Messeauftritte sind geplant in Frankreich (Salon de l“Agriculture), Spanien (Gourmet Fair), Portugal (Feira Nacional de Agricultura) Belgien (Salon de l“Alimentation) und Polen (Polagra Food).

Auf der Fruit Logistica werden die drei Produzenten-Organisationen nicht nur mit einem gemeinsamen Informationsstand vertreten sein (Halle 21, Stand B-01a), sondern auch die Termine und Gespräche auf der Messe nutzen, um Fachbesuchern die Unterschiede zwischen den Anbaubedingungen in der EU und in den Drittländern zu erläutern und von den Vorteilen nachhaltig produzierter Bananen zu überzeugen.

Bananen aus Guadeloupe und Martinique

Die Organisation der Bananenproduzenten aus Guadeloupe und Martinique, UGPBAN, repräsentiert rund 600 Erzeuger und 6.000 Angestellte, die in normalen Jahren 270.000 Tonnen Bananen pro Jahr produzieren. Infolge des Hurricanes Maria im Herbst 2017, der große Teile der Bananenplantagen auf beiden Inseln zerstörte, ging die Erntemenge in den Folgemonaten auf ein Minimum zurück. Doch dank guter Organisation konnte die landwirtschaftliche Kooperative die Plantagen schrittweise wieder aufforsten, so dass sich die Erntemenge im Jahr 2018 insgesamt auf immerhin 165.000 Tonnen belief. Eine vollständige Rückkehr zum gewohnten Niveau wird für 2020 erwartet. Die Produzenten von Guadeloupe und Martinique haben schon immer besonderen Wert darauf gelegt, mithilfe der Expertise ihres technischen Instituts IT2 (Institut Technique Tropical) überdurchschnittliche Garantien zu bieten und dadurch Mehrwert zu kreieren.

Philippe Ruelle, CEO of UGPBAN „Unsere Familienbetriebe lassen sich nicht mechanisch bewirtschaften. Wir arbeiten hart daran, unsere Produktionsmethoden zu optimieren, die Artenvielfalt zu schützen und feste Arbeitsplätze in den Regionen zu schaffen – mit allen Kosten, die das mit sich bringt. Darum sind wir auch weiterhin auf Unterstützung durch die EU-Institutionen angewiesen.“

Trotz der Unwägbarkeiten des Klimas setzen sich die Produzenten aus Guadeloupe und Martinique für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Mensch ein. So haben die Erzeugerorganisationen von Guadeloupe und Martinique 2008 den Plan „Nachhaltige Banane“ ins Leben gerufen. Seitdem konnten sie den Einsatz von Pflanzenschutzmittel um 65 Prozent reduzieren, innerhalb der nächsten 5 Jahre wollen sie ihn um weitere 50 Prozent senken. Ein Engagement, das sich auszahlt: Viele Tierarten bevölkern heute die Plantagen und leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts. In Zusammenarbeit mit ihrem Technischen Institut machen die Produzenten regelmäßig Bestandsaufnahmen der Tier- und Pflanzenvielfalt in den Plantagen.

Bananen von den Kanarischen Inseln

Mit 8.900 Produzenten und einer jährlichen Erntemenge von 400.000 Tonnen sind die Kanarischen Inseln, vertreten durch die Produzentenorganisation ASPROCAN, der größte Lieferant für europäische Bananen. Doch auch sie müssen sich gegen Erzeuger aus Drittländern behaupten.

Domingo Martín, Präsident ASPROCAN: „Unsere Präsenz auf der Fruit Logistica ist ein wichtiger Beitrag zu den Bemühungen der europäischen Produzenten, die Vermarktung in anderen Ländern auszubauen und die Nachfrage für ihre Produkte zu fördern. Die Senkung der Einfuhrzölle auf Bananen aus Drittländern hat gravierende Auswirkungen auf die Marktanteile und die Preise der europäischen Banane. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Präsenz auf dieser Messe nutzen, um das Qualitätsimage der RUP-Bananen zu stärken und sie klar von den Wettbewerbsprodukten abzuheben.“

Die Beschaffenheit der Anbaugebiete auf den kanarischen Inseln macht den Einsatz von Maschinen unmöglich. Anbau und Ernte erfolgen daher auch heute noch ausschließlich in traditioneller Handarbeit. In Verbindung mit einer Optimierung der Anbaumethoden und vergleichsweise kurzen Transportwegen gelingt es den Erzeugern, den CO2-Fußabdruck unter 200g CO2 pro Kilogramm Banane zu halten – vom Anbau bis zum Verzehr.

Bananen aus Madeira

Auf Madeira bauen 2.900 Produzenten jährlich 20.000 Tonnen Bananen an. Vertreten werden sie von der Erzeuger-Organisation GESBA, ein Unternehmen, das die Bananenbranche in Madeira managt. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt die Abholung der Bananen bei den Produzenten, ihre Klassifizierung, Zertifizierung, Verpackung und Vorbereitung für den Versand. Dabei geht es der GESBA darum, ein werthaltiges Produkt zu schaffen. Qualität und Geschmack stehen an erster Stelle.

Jorge Dias, Geschäftsführer GESBA: „Die Präsenz auf der Fruit Logistica ist eine gute Gelegenheit, den besonderen Wert der Produkte aus den Regionen in äußerster Randlage zu vermitteln, insbesondere der Banane. Die Messe ist auch eine Möglichkeit, neue Märkte und Vertriebskanäle zu erschließen, aber auch Logistiklösungen zu finden um die Märkte zu erreichen, in denen die Qualität und Nachhaltigkeit der Lebensmittel eine wichtige Rolle spielen.

Auch auf Madeira erfolgt der Anbau der Bananen ausschließlich nach traditionellen Methoden. Dies schützt die Böden, die Artenvielfalt und die Ökosysteme. Auch bei Produktion, Verarbeitung und Transport ist Nachhaltigkeit oberstes Gebot. Im Zentrum der Bemühungen stehen die Modernisierung der Weiterverarbeitungszentren sowie eine Optimierung der Effizienz in den Bereichen Energie und Logistik.

Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Mönchengladbach: Treffpunkt der Nobelpreisträger

Initiativkreis Mönchengladbach holt herausragende Persönlichkeiten in die Stadt

Mönchengladbach – Der Dalai Lama, Michail Gorbatschow, Kofi Annan und Lech Walesa, sie und viele andere waren bereits Gäste der Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“. Seit 2003 holt der Initiativkreis Mönchengladbach regelmäßig herausragende Persönlichkeiten, die für ihre Leistungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, in die Stadt. Neben Friedensnobelpreisträgern sind das auch Wissenschaftler aus aller Welt. 2017 erhielt die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN – International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) den Friedensnobelpreis. Die Organisation weist seit Jahren auf die Gefahren von Atomwaffen hin und setzt sich vehement für deren Abrüstung ein. Beatrice Fihn, Juristin und Direktorin der ICAN, kommt auf Einladung des Initiativkreises jetzt nach Mönchengladbach.

Fihn spricht am Mittwoch, 20. März 2019, um 20 Uhr, im Audimax der Hochschule Niederrhein. Sie wird ihre Vision eines atomwaffenfreien Europas darlegen. Der Titel ihres Vortrages lautet „Moving forward to a nuclear-free Europe“ (Vorwärts für ein Europa ohne Atomwaffen). Das wird ein spannender Vortrag unter dem Eindruck, dass die Supermächte USA und Russland den INF-Vertrag über Mittelstrecken-Nuklearwaffen aufgekündigt haben. Es droht ein neues atomares Wettrüsten – wie in Zeiten des Kalten Krieges.

Moderator des Abends ist Stefan Schulze-Hausmann. Der Journalist und Rechtsanwalt ist vor allem durch seine Moderationen im ZDF- und 3sat-Programm zu den Themenbereichen Wissenschaft, Umwelt und Politik bekannt. Der Vortrag von Beatrice Fihn in englischer Sprache wird simultan übersetzt.

Der Initiativkreis Mönchengladbach wurde 2003 gegründet und ist ein Zusammenschluss von derzeit 32 Unternehmern der Stadt. Ziel war und ist es, durch besondere Veranstaltungen den Bekanntheitsgrad der Stadt und Region zu steigern. Der Erfolg lässt sich sehen: Mehr als 6.000 Zuschauer im Jahr – und damit 100.000 insgesamt – zieht es zu den Top-Veranstaltungen. Inzwischen ist Mönchengladbach als Eventstadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt.

Karten zur Abendveranstaltung gibt es bei www.adticket.de.

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BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Fruit Logistica: Europäische Bananen-Produzenten ziehen erste positive Bilanz ihrer EU-Kampagne für das RUP-Siegel

6,5 Millionen Tonnen Bananen verzehren die Europäer jedes Jahr. Rund 700.000 Tonnen davon kommen aus der Europäischen Union. Angebaut werden sie auf Guadeloupe und Martinique (Frankreich), Madeira (Portugal) und den Kanarischen Inseln (Spanien) – und das unter Einhaltung aller sozialen und ökologischen EU-Standards. Um europäische Verbraucher über die Vorzüge der EU-Bananen sowie anderer landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (RUP) aufzuklären, haben die Bananen-Produzenten aus diesen Regionen 2017 eine von der EU geförderte, dreijährige Informationskampagne ins Leben gerufen. Zwei Jahre später, pünktlich zur Fruit Logistica, ziehen die Initiatoren eine erste positive Bilanz.

137 Millionen Kontakte in den ersten 2 Kampagnenjahren

Die Kampagne „Siegel der Regionen in äußerster Randlage – unter glücklichen Sternen geboren“ umfasst Aktionen in Deutschland, Frankreich, Polen, Portugal und Spanien. Rund 137 Millionen Kontakte erzielte sie in den ersten zwei Kampagnenjahren durch Events, Pressearbeit und digitale Kommunikation über Facebook und die Kampagnenwebsite. Zentrale Kampagnenidee ist die Ausstellung „Exotic Taste of Europe“ an Bord des historischen Dreimasters „Le Marite“, der bislang rund 33.000 Besucher an Bord empfing. Zudem sah mehr als 1 Millionen Personen die Ausstellung letztes Jahr in den Hauptstädten der 6 Kampagnenländer.

Auftritt auf der Fruit Logistica 2019

Über die besonderen Anbaumethoden und die Agrarprodukte aus den Regionen in äußerster Randlage Europas informieren die Initiatoren der Kampagne jetzt vom 6. bis 8. Februar auch auf der Fruit Logistica in Berlin (Halle 21, Stand B-01a). Angebaut werden in diesen Gebieten nicht nur Bananen, sondern zum Beispiel auch Trauben, Avocados oder Tomaten. Über die Qualitätsversprechen des EU-Siegels, das diese Erzeugnisse in kennzeichnet, können sich Messebesucher ebenfalls am Stand der Kampagne informieren.

Über die Kampagne

Die von der Europäischen Union geförderte Kampagne mit dem Slogan „Siegel der Regionen in äußerster Randlage – unter glücklichen Sternen geboren“ wurde von drei Organisationen ins Leben gerufen, die die europäische Banane repräsentieren: UGPBAN (Guadeloupe und Martinique – Frankreich), GESBA (Madeira – Portugal) und ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien). Doch auch weitere Agrarprodukte wie Melonen, Rohrzucker, Weintrauben und Rosinen stehen im Fokus der Kampagne.

Mit der Kampagne möchten die Initiatoren europäische Verbraucher über die Vorzüge landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (ultraperiphere Regionen, Abk.: RUP) aufklären und die Bekanntheit des RUP-Siegels erhöhen, mit dem die EU Produkte aus diesen Regionen auszeichnet. Die Produkte werden nach traditionellen und nachhaltigen Anbaumethoden erzeugt, unter Berücksichtigung aller EU-Normen hinsichtlich sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Damit stehen sie im Einklang mit den modernen Ansprüchen der Verbraucher an gesundes Essen, nachhaltigen Konsum und dem damit verbundenen guten Gewissen. Sie zeichnen sich aus durch Geschmack und Qualität. Erreicht wird dies durch nachhaltigen Anbau sowie durch strenge Kontrollen über alle Stufen des Produktionsprozesses hinweg.

Das RUP-Siegel wurde von der EU ins Leben gerufen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen in äußerster Randlage Europas zu erhöhen – insbesondere gegenüber Produkten aus sogenannten Drittländern, also Länder, die nicht zur Europäischen Union zählen.

Die Kampagne, die 2017 an den Start ging, läuft noch bis 2019 mit Aktionen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Polen, Portugal und Spanien. Flaggschiff der Kampagne – im wahrsten Sinne des Wortes – ist auch in diesem Jahr der historische Dreimaster „Le Merite“, dessen Segel das RUP-Logo ziert. An Bord befindet sich die Fotoausstellung „Exotic Taste of Europe“, die Eindrücke vom Obst- und Gemüseanbau in den Regionen in äußerster Randlage Europas vermittelt. 11 europäische Hafenstädte ist die Marite in den letzten beiden Jahren bereits angelaufen. Bis Ende 2019 wird sie in insgesamt 18 Städten gewesen sein.

Neben den Ausstellungen auf dem Schiff und in den Hauptstädten stehen erneut Schulprojekte auf dem Programm. Sie sollen Kindern auf dem europäischen Festland mehr Wissen über die Regionen in äußerster Randlage Europas und deren Agrarprodukte vermitteln. Gleichzeitig soll der Austausch zwischen Kindern aus Kontinental-Europa und Kindern aus den Regionen in äußerster Randlage durch eine Bild-Tausch-Aktion gefördert werden. Darüber hinaus ist die Präsenzauf verschiedenen Publikums- und Fachmessen geplant. Abgerundet wird die Kampagne durch begleitende Pressearbeit und regelmäßige Kommunikation auf der eigens kreierten Website www.exotictasteofeurope.eu sowie auf Facebook („Exotic Taste of Europe“).

Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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Tipps für allein reisende Frauen – Verbraucherinformation der ERV

Solo um den Globus

Auch wenn es vielleicht erstmal beängstigend klingt: Eine Reise allein kann sehr entspannt sein und ist eine intensive Erfahrung. Wie Frauen ihren Solo-Urlaub am besten vorbereiten und was sie vor Ort beachten sollten, erläutert Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Im Urlaub mit dem eigenen Ich

Wer zum ersten Mal eine Reise allein plant, sollte vorher überlegen: Wie lange glaube ich, werde ich mich ohne festen Reisepartner wohlfühlen? „Als Einstieg kann ein Wochenend-Trip eine gute Lösung sein“, empfiehlt Birgit Dreyer. So können Frauen beispielsweise bei einer kurzen Städtetour das Alleinreisen testen und herausfinden, ob es ihnen gefällt. Soll es gleich eine längere Fernreise sein, empfiehlt es sich, vorab ein paar Fragen zu klären: Wie gut kann ich mich vor Ort verständigen? Ist das Reiseziel sehr abgelegen oder sind dort auch andere Touristen unterwegs, sodass ich Anschluss finden kann? Auch die Wahl der Unterkunft kann ausschlaggebend sein: So bietet etwa ein Hostel mehr Möglichkeiten, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen als ein Zimmer in einem großen Hotelkomplex. Hilfreich können auch die zahlreichen Blogs von allein reisenden Frauen sein, die Tipps aus der Reise-Praxis geben.

Vorbereitungen vor Urlaubsbeginn

Wer allein unterwegs ist, sollte besonders gut planen. Neben den üblichen Reisevorbereitungen wie zum Beispiel „Impfschutz checken“ sollten insbesondere Frauen prüfen, wie frei sie sich in dem ausgewählten Land bewegen können und welche gesellschaftlichen Besonderheiten sie berücksichtigen sollten. Fremdenverkehrsämter beispielsweise geben Auskunft über Kultur und Gesellschaft des Reiselandes. Sie können Fragen beantworten wie: Können Frauen abends noch ohne Bedenken ausgehen? Oder sich tagsüber allein in eine Strandbar setzen? Ist das in dem Land eher unüblich, kann es sich auch für die Reisende unangenehm anfühlen. Außerdem wichtig: In welcher politischen Lage befindet sich das Land und wie hoch ist die Kriminalitätsrate vor Ort? Hier hilft die Website des Auswärtigen Amtes. Dort finden sich auch die Kontaktdaten der deutschen Vertretungen im ausgewählten Reiseland. Damit die zur Not schnell zur Hand sind, am besten im Handy speichern. „Wer auf Nummer sicher gehen will, schreibt wichtige Nummern zusätzlich in ein Notizbuch. Dazu gehören auch die Kontaktdaten der wichtigsten Bezugspersonen zu Hause. Falls das Handy verloren geht oder geklaut wird, sind diese Daten dann wenigstens noch zur Hand und Urlauberinnen können sich schnell Hilfe holen“, rät Birgit Dreyer. „Auch eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses kann hilfreich sein, falls das Portemonnaie geklaut wird.“ Die ERV Expertin empfiehlt darüber hinaus, Freunden oder Verwandten vor der Abreise eine Kopie der geplanten Reiseroute beziehungsweise die Adressen der Unterkünfte zu geben. Mit ihrer travel und care App gibt die ERV Reisenden ein Stück Sicherheit an die Hand. Die App zeigt Urlauberinnen – neben vielen anderen Funktionen – Apotheken und Krankenhäuser vor Ort an und weist über Push-Nachrichten auf drohende Gefahren im Reiseland hin. Außerdem gibt es einen „Ich bin sicher“-Button, um die Daheimgebliebenen im Falle einer Katastrophe zu informieren. Für alle Reisenden unverzichtbar ist eine private Auslandskrankenversicherung. Denn für Behandlungen im europäischen Ausland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur die deutschen Regelsätze, außerhalb Europas zahlen sie gar nicht.

Kulturelle Stolpersteine vermeiden

Vor Ort sollten allein reisende Frauen kulturelle und religiöse Traditionen besonders achten. „Tempelanlagen wie beispielsweise Angkor Wat in Kambodscha mit Hot Pants oder einem Top zu besuchen, ist selbst bei größter Hitze eine Respektlosigkeit“, so Dreyer. Gerade bei der Besichtigung von religiösen Stätten ist angemessene Kleidung Pflicht: Schultern und Knie sollten bedeckt sein, der Ausschnitt dezent. Das trägt auch zur eigenen Sicherheit bei. In manchen Kulturen verhalten sich Frauen gegenüber Männern zudem anders als in Deutschland oder weiten Teilen Europas üblich: In Indien können Männer es beispielsweise als Provokation auffassen, wenn Frauen ihnen direkt in die Augen sehen. Und in Israel sollten Frauen streng orthodoxen jüdischen Männern nicht die Hand zur Begrüßung reichen, denn eine Berührung zwischen Männern und fremden Frauen ist tabu. Wer sich über die jeweiligen Gepflogenheiten informiert, vermeidet den berühmten „Kulturschock“ vor Ort.

Sicherheitsregeln auch im Urlaub beachten

Wie zu Hause so gilt auch im Ausland: Besser nicht alleine trampen oder im Dunklen durch enge Gassen laufen. Wer nachts auf dem Weg ins Hotel ist, nimmt sich lieber ein Taxi, statt allein die Strecke zu laufen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind Plätze hinter dem Busfahrer oder in einem menschengefüllten Großraumabteil empfehlenswert. Dreyer ergänzt: „Auch in der Nähe von Familien oder Frauen mit Kindern sind allein reisende Frauen in der Regel gut aufgehoben.“ Frauen sollten außerdem den Mut haben, „Nein“ zu sagen und sich selbstbewusst gegen ungewollte Aufmerksamkeiten wehren.
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Führungskräfte Chemie: Brexit bedroht Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

(Mynewsdesk) Mit dem Scheitern des Brexit-Deals droht ein hartes Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU. Der Führungskräfteverband Chemie VAA sieht Tausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr und fordert Übergangslösungen.

Nach der Ablehnung des mit Brüssel vereinbarten Austrittsabkommen durch das britische Unterhaus hat der Hauptgeschäftsführer des VAA Gerhard Kronisch auf die Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen verwiesen, die durch das Votum entstanden ist: „Die Konsequenzen dieser Entscheidung für Unternehmen und Arbeitsplätzen sind schwerwiegend“, so Kronisch. „Gerade die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen. Die europäischen Regelungen für unsere Industrie gelten länderübergreifend.“ Ein ungeordneter Brexit würde Rechtsunsicherheit für Produktion und Vertrieb chemischer Produkte schaffen. Das hätte nach Meinung der Chemie- und Pharma-Führungskräfte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist als Absatzmarkt wichtig für die deutschen Hersteller. „Es ist der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie“, stellt Gerhard Kronisch fest. Ohne einen klaren und geordneten Fahrplan für den Austritt wäre der Wirtschaftsverkehr schwer gestört. Kronisch fordert die Politik auf, alles zu tun, um einen harten Brexit zu vermeiden und Übergangslösungen zu schaffen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Akademikergewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Maverick Yachts erschließt 2019 den europäischen Markt

Leisure-Sailing LTD übernimmt Vertrieb Europa

Maverick Yachts erschließt 2019 den europäischen Markt

Leisure-Sailing LTD, Discover the world with us…

– Mehrfach ausgezeichnet für die beste Segelyacht des Jahres
– Weltumseglung im November 2018 abgeschlossen
– Details die Yachteigner begeistern

Zum 01.01.2019 übergibt der renommierte Yachthersteller Maverick Yachts den Alleinvertrieb für 50 Europäische Länder an die Firma Leisure-Sailing LTD. Damit eröffnet der Hersteller den direkten Zugang von Kunden zu einem zentralen Ansprechpartner für ganz Europa. Ziel ist es den Vertrieb und die Betreuung der Kunden in diesem Erdteil deutlich zu verbessern.

Maverick Katamarane sind seit über 10 Jahren als Custom Catamarane weltweit unterwegs. Die letzte Weltumseglung eines Maverick Katamarans endete im November 2018 in Cape Town. Die Eigner waren im Juli 2016 mit Ihrem Maverick 440 „Air Power“ von Cape Town gestartet um die Welt zu umrunden. 2 Jahre später und einmal um die Welt sieht der „Einzelgänger“ (Maverick) 440 noch fast aus wie neu.

Durchdachte Konzepte, unvergleichbare Verarbeitung und große Liebe zum Detail sind das Rezept aus dem der Hersteller Katamarane entwickelt, die den Anforderungen der Weltmeere gewachsen sind. Hierzu gehört der Maverick 440 Hybrid. Diese Yacht überzeugt vor allem durch unbeschränkte Reichweite ohne den Einsatz von fossilen Brennstoffen. Die zum elektrischen Antrieb benötigten Batterien sind speziell für diese Anwendung entwickelt worden und werden über Solarpanel und die beim Segeln mitdrehenden Schiffsschrauben aufgeladen. Windstromerzeuger werden zur Unterstützung angeboten.

Neue Wege wird Maverick Yachts in enger Zusammenarbeit mit Leisure-Sailing LTD im Jahr 2019 auch bei der Produktion beschreiten. Erstmals wird der Hersteller einen Serienkatamaran speziell für die Charteranforderungen von Leisure-Sailing LTD entwerfen. Der Beginn der Produktion ist für Ende 2019 geplant, so dass ein Stapellauf des ersten Serien-Charterkatamarans aus der „Maverick Schmiede“ im Jahr 2020 erfolgen wird. Über 40 Jahre Segelerfahrungen mit Katamaranen und Charteryachten bringt Leisure-Sailing LTD mit in dieses Projekt ein. Entstehen wird ein Charter-Katamaran die bewährte Details der Maverick Yachten mit bisher unverwirklichten Raumkonzepten und Charterlösungen verbinden wird.

Wussten Sie eigentlich, dass man Maverick Katamarane „beachen“ darf? Ja, richtig gelesen. Ein spezielles Rumpfdesign erlaubt es den Katamaran in den Sand zu setzen, ohne, dass dieser Schaden an den Schrauben oder den Rudern nimmt.

Es sind noch viele weiteren Features die dem Maverick den Vorsprung geben und einzigartig machen. Leisure-Sailing LTD erreichen Sie direkt per E-Mail unter info@Leisure-Sailing.net oder über die Website des Herstellers Maverick Yachts www.Maverick.life

Leisure-Sailing LTD ist ein im Vereinigten Königreich registriertes Unternehmen mit Sitz in London.
Wir sind seit 2017 als Dienstleister in der Yacht-Charter Industrie tätig und erarbeiten derzeit in
Kooperation mit Maverick Yachts einen neuartigen Hochseekatamaran für die Yacht-Charter
Industrie. Die Alleinvertretung für Europa ist Teil dieses Konzepts.

Kontakt
Leisure-Sailing LTD
Nicolas Malsch
City Road 160
EC1V 2NX London
+491702655828
info@Leisure-Sailing.net
http://www.leisure-sailing.net

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Österreich gewinnt Top-Preis für die Anzahl der besten europäischen Skigebiete 2019

Österreich gewinnt Top-Preis für die Anzahl der besten europäischen Skigebiete 2019

Das Ridestore Magazin hat eine von Experten ausgewählte Top-100-Liste der besten europäischen Skigebiete für die Ski-/Snowboard-Saison 2019 in 17 Ländern veröffentlicht. Österreich führt die Liste mit 17 Einträgen an und schlägt damit den Rivalen Frankreich mit einem Skigebiet. Die Schweiz rundet die Top 3 mit 13 Einträgen auf der Top 100-Liste ab. Die Länder mit der geringsten Anzahl von Einträgen auf der Liste sind die Tschechischen Republik, Montenegro, Island und Zypern mit jeweils einem Eintrag.

Diese Top-100-Liste wurde aufgrund des Mangels an detaillierten und objektiven Informationen für Ski- und Snowboard-Enthusiasten, die auf der Suche nach einer aktuellen und umfassenden Liste der besten Skigebiete Europas für ihr Schnee-Abenteuer sind, aufgestellt.

Zusammengestellt und geprüft wurde sie von einem Expertenteam bestehend unter anderem aus dem Profi-Skifahrer Ian Rocca (italienisches Freeski-Teammitglied und 2017/2018 Slopestyle Europa Cup-Sieger) und Florian Preuss (Freeski-Team von Big Air & Pipe 2017 und deutscher Slopestyle-Champion 2016) sowie den Extremsport- und Abenteuerexperten des Ridestore Magazins Pontus Karlsson (schwedische Extremsport-Youtube-Sensation), Angelica Sykes (britischer Freeriding-Champion) und Max Hemminger (deutscher Freerider und technischer Spezialist für Schneebekleidung).

Der Artikel wurde vom Ridestore Magazin, einem Nachrichten- und Informationsportal für extreme Outdoor-Aktivitäten mit starken Fokus auf Schneesport, in Auftrag gegeben. Das Ridestore Magazin gehört zu Ridestore.com, einem Online E-Commerce-Shop, der sich auf Snow-, Skate-, Motocross- und Bike-Bekleidung spezialisiert.

Linus Hellberg, Co-Founder von Ridestore.com und des Ridestore Magazins, erklärt: „Als Unternehmen, das sich mit Extremsportarten und der Suche nach dem nächsten großen Adrenalin-Abenteuer beschäftigt, wollten wir die ultimative Liste der besten Skigebiete in Europa für die kommende Schneesaison erstellen. Wir verstehen die Aufregung beim Planen der Skisaison für echte Snowfans, ganz zu schweigen von den Erwartungen von Freizeit- oder Erstskifahrern. Mit der Zusammenstellung einer objektiven und unparteiischen Liste der 100 besten Skigebiete in Europa hoffen wir, dass wir die Wahl einfacher machen können. „

Um die vollständige Liste der 100 besten Skigebiete in Europa zu sehen, die von einem Team von Snowsportexperten ausgewählt wurde, besuchen Sie bitte das Ridestore Magazin: https://www.ridestore.com/mag/100-best-ski-resorts-in-europe/

Über das Ridestore Magazin

Das Ridestore Magazin gehört zu Ridestore, einer führenden Website für E-Commerce-Bekleidung, die sich auf Snow-, Skate-, Motocross- und Bikewear spezialisiert hat. Mit über 5 Millionen Zugriffen pro Monat ist das Unternehmen damit einer der am schnellsten wachsenden Online-Einzelhändler für Extremsportler in Europa. Ridestore hat ein großes Social Following (145.000 Instagram-Follower und 361.000 Facebook-Fans) und möchte moderne, stylische und erschwingliche Bekleidung anbieten, die von ihren treuen Kunden und Unterstützern über ihre sozialen Kanäle mitgestaltet wird. Ihre Mission ist es, die Kreativität ihrer Kunden zu stärken, denn bei Ridestore „gibt es keine Chefs. Außer den Kunden.“

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Die Ridestore AB ist eine führenden Website für E-Commerce-Bekleidung, die sich auf Snow-, Skate-, Motocross- und Bikewear spezialisiert hat. Mit über 5 Millionen Zugriffen pro Monat ist das Unternehmen damit einer der am schnellsten wachsenden Online-Einzelhändler für Extremsportler in Europa.

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Pressemitteilungen

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm
Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv

Im Jahr 2009 wurde das Projekt EUROSORGHO von EURALIS und SUD Cereales gegründet. Es ist das größte Sorghum-Zuchtprogramm auf europäischer Ebene mit dem Ziel, Fachwissen und genetische Ressourcen zu vereinen und auf diesem Weg dem Landwirt einen Vorsprung zu ermöglichen. So wurden zukunftsweisende Sorghum-Hybriden, die in Deutschland anbauwürdig und perfekt an die Klimabedingungen angepasst sind. Mit Arsky und Biomass 133 bieten wir Sorten für alle Nutzungsrichtungen an.

Die Zuchtziele bei Körnersorghum
Ertrag, Frühreife, Standfestigkeit, StayGreen, Krankheitstoleranz (Fusarium), weiße Kornfärbung für die Vogelfutterindustrie

Die Zuchtziele bei Futter- / Zuckertypen
Ertrag, Brown-Midrip-Charakter, Standfestigkeit, Tannin-Gehalt minimieren, Verdaulichkeit, Zuckergehalt, Trockenheitstoleranz, Stärkegehalt, StayGreen

Die Zuchtziele bei Sudangras
Ertrag, Tannin-Gehalt minimieren, Brown-Midrip-Charakter, Verdaulichkeit, Photoperiodische Sensitivität, schneller Wiederaustrieb

Die Standortansprüche von Sorghum

Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv. Sorghum ist eine wärmeliebende Kultur und im Vergleich zum Mais deutlich kälteempfindlicher. Diese Eigenschaften bedingen die verfügbare Vegetationszeit. Aus diesem Grund sollte Sorghum auf Standorten angebaut werden, die über ausreichende Temperatursummen verfügen. Bereits ab Temperaturen von unter 4 °C im Herbst können Kälteschäden auftreten. An den Boden stellt Sorghum vergleichsweise geringe Ansprüche. Lediglich kalte und staunasse Böden sind zu vermeiden. Der pH-Wert sollte bei mindestens 5,0 liegen. Sorghum hat aufgrund des fein verzweigten und tief reichenden Wurzelsystems ein hervorragendes Wasseraneignungsvermögen und benötigt dank seiner Adaption an trockene Gebiete zwischen 400 mm und 600 mm Jahresniederschlag für gute Erträge. Nicht die Wassernutzungseffizienz, sondern das bessere Bodenwasseraneignungsvermögen ist ausschlaggebend für die Ertragsüberlegenheit von Sorghum in Trockenjahren. Vor allem die Fähigkeit, nach einer Dürreperiode das Wachstum wieder aufzunehmen, führt zu einer hohen Ertragssicherheit. Eine optimale Wasserversorgung wirkt sich, anders als beim Mais, positiv auf die Abreife von Sorghum aus.

Körnersorghum in der Fütterung
Noch vor einigen Jahren waren sich Fütterungsexperten einig, dass Sorghum im Vergleich zum Mais in der Fütterung unterlegen ist. Die Züchtungsarbeit der letzten Jahre und zunehmende Wetterextreme wie Trockenheit haben dazu geführt, dass Sorghum aufholt und zunehmend interessanter wird.
Vor allem der Tanningehalt der Sorghumkörner hat in der Vergangenheit zu Problemen bei der Fütterung geführt, da Tannine einen negativen Effekt auf die Proteinverdaulichkeit haben.
Seit mehr als 20 Jahren ist die Züchtung von EURALIS bemüht, Sorten zu finden, die geringe Tanningehalte aufweisen – mit Erfolg. Heute verfügen wir über Sorten mit einem geringen Tanningehalt, die sich optimal in der Fütterung einsetzen lassen.

Ein weiterer entscheidender Schritt, um Körnersorghum für die Fütterung verwenden zu können, ist das Mahlen der Körner. Durch dieses Verfahren wird die Verdaulichkeit von Sorghum gewährleistet. Dabei ist die Aufbereitung mit der von Körnermais vergleichbar.

Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=AVMRml8PAU0

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Pressemitteilungen

DACHSER setzt auf Lithium-Ionen-Technologie

DACHSER setzt auf Lithium-Ionen-Technologie

(Mynewsdesk) Bis 2022 plant der Logistikdienstleister DACHSER alle rund 6.000 Flurförderzeuge in Europa durch Fahrzeuge mit energiesparender Lithium-Ionen-Batterietechnologie zu ersetzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien zeichnen sich Lithium-Ionen-Batterien durch eine dreimal längere Lebensdauer und deutlich verringerte Ladezeiten aus. Das erhöht die Einsatzflexibilität und macht spezielle Batterie-Laderäume obsolet. Es entsteht Platz in der Umschlaghalle, der für den Warenumschlag gebraucht wird. „Nimmt man dazu den entfallenden Aufwand für Wartung und Beschädigungen, da die Batterien nicht mehr jeden Tag zum Laden aus dem Fahrzeug entfernt werden müssen, dann rechnet sich schon heute der Einsatz einer Lithium-Ionen-Flotte“, erklärt André Bilz, Team Leader Fleet Management Terminal Equipment bei DACHSER.

Darüber hinaus trägt die Umstellung auch zur ökologischen Nachhaltigkeit bei. Zum einen enthalten die herkömmlichen Batterien, die bereits nach rund 1.200 Ladezyklen ausgetauscht werden müssen, das giftige Schwermetall Blei. Zum anderen sparen die Lithium-Ionen-Batterien Energie und damit rund 1.600 Kilogramm CO2 pro Flurförderzeug und Jahr. Das sind bei 6.000 Flurförderzeugen 9,6 Millionen Kilogramm CO2 im Jahr.

„DACHSER investiert fortlaufend in moderne Logistikanlagen und Equipment, und damit letztendlich in die Qualität der Dienstleistung“, erläutert Michael Schilling, COO Road Logistics bei DACHSER. „Dieses Modernisierungsprojekt zeigt exemplarisch, wie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen und dabei Kundennutzen schaffen können.“

DACHSER will bis 2022 alle Road Logistics-Standorte in Europa auf die neue Technologie umstellen. Dies erfolgt Schritt für Schritt, einen Mischbetrieb in den Standorten wird es nicht geben. Nach der erfolgreichen Lithium-Ionen-Einführung in den Niederlassungen Radeburg und Erlensee (Food Logistics) folgen Neu- und Erweiterungsbauten wie zum Beispiel in Freiburg und München, die von vornherein mit der notwendigen elektrischen Infrastruktur geplant werden. 

Mit den verschiedenen Lieferanten von Flurförderzeugen wird DACHSER wie bisher zusammenarbeiten. Bei Batterietechnik, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement-Software setzt der Logistikdienstleister auf den Anbieter Triathlon als „Preferred Supplier“.

Mit der Umstellung auf Lithium-Ionen-Technologie ist das Projekt allerdings noch nicht abgeschlossen: „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die Entwicklung der Flurfördertechnik weiter vorantreiben. Ziel ist es, mit kleineren und wendigeren Fahrzeugen und geringeren Gewichten die Usability der Fahrzeuge zu steigern“, so Bilz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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