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IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab
– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018
– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

„Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen „Upload-Filter“ erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. „Link-Steuer“. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
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52076 Aachen
0241 1890558
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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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70174 Stuttgart
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http://www.immobilien-news-24.org

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„Lösung der Flüchtlingskrise liegt in Europa“

FDP-MdEP Nadja Hirsch: Verteilschlüssel unter den aufnahmebereiten Ländern/Bayerische Grenzpolizei ist absurde Idee

"Lösung der Flüchtlingskrise liegt in Europa"

Liberale beider Länder einig: Grenzschlagbäume sollen der Vergangenheit angehören. (Bildquelle: @ Foto: Josef König)

SIMBACH AM INN – Die bayerische FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch (www.nadjahirsch.de) hat sich dafür ausgesprochen, die Flüchtlingsfrage auf europäischer Ebene zu lösen. „Wir brauchen einen EU-Verteilungsschlüssel“, forderte die 39-jährige Münchner EU-Parlamentarierin bei einem Vortrag am Samstag im niederbayerischen Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn).
Nach Ansicht von Hirsch führt die derzeit geltende Dublin-III-Regelung an der Realität vorbei, wonach Flüchtlinge ihr Asylverfahren durchlaufen müssen, wo sie zuerst registriert wurden. Da die meisten Flüchtlinge in Italien und Griechenland ankommen, seien diese Länder mit dem Problem alleingelassen worden und überfordert. Ein europäischer Verteilsystem sei auch dann sinnvoll, so Hirsch, wenn sich einzelne Länder wie Polen oder Ungarn nicht beteiligen. „Wir müssen handeln und können nicht auf das langsamste Glied in der Kette warten.“
Hirsch verweist auf andere Vereinbarungen wie das Schengen-Abkommen zur Abschaffung der Grenzkontrollen. Das Abkommen sei ohne Rumänien und Bulgarien geschlossen worden. Die EU-Währungsunion sei in Tschechien oder Polen nicht vollzogen worden. „Wir müssen ganz einfach die Länder suchen, die sich am Verteilschlüsselsystem beteiligen“, fordert Hirsch.
Klein-Klein-Lösungen seien jetzt nicht gefragt, so die Münchner Diplom-Psychologin, die von 2009 bis 2014 und seit 2017 wieder im Europaparlament sitzt.Es sei deshalb „absurd“, wenn der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine eigene bayerische Grenzpolizei einführen will. Nach den Absichten der EU-Kommission sollen ab November 2018 die Grenzkontrollen an den bayerisch-österreichischen Grenzen wieder wegfallen, berichtet Hirsch. Ebenfalls kritisch sehe die EU-Kommission das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz (PAG). Einige Punkte lassen sich nicht mit den gemeinsamen europäischen Werten vertreten, so die EU-Abgeordnete.
Baustein für digitalen Binnenmarkt
Nicht immer ist Brüssel schuld an Bürokratiemonstern: Das Ungetüm Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) macht vielen mittelständischen Unternehmern, Selbstständigen, aber auch vielen Vereinsvorsitzenden Kopfzerbrechen. Die FDP-Europaabgeordnete verteidigt die DSVGO als eigentlich gute Sache und Baustein für einen digitalen Binnenmarkt. Es sei eine einheitliche europaweite Regelung geschaffen worden. Dies habe den Vorteil, dass ein deutscher Mittelständler damit in allen 27 anderen EU-Ländern rechtskonform gehe und sich nicht mehr um die Rechtslage in einzelnen Ländern kümmern muss. Das Fehler am System liegt laut Nadja Hirsch in Deutschland, das bestimmte Öffnungsklauseln nicht genutzt habe. Damit hätten die nationalen Gesetzgeber für Ehrenamtler oder Vereine ergänzende Regelungen treffen können. Dazu zählt auch die Vorgabe, dass ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, wenn mindestens zehn Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.
Das Urteil der Europaabgeordneten: „Deutschland hat schlicht geschlafen.“
Eine Absage erteilte Hirsch an eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung. Erst sollte die hohe Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern gesenkt werden, ehe über eine solche Maßnahme nachgedacht werden soll. Die Bundeskanzlerin habe in punkto europäischer Wirtschaftspolitik wenig Konkretes zu bieten. Deshalb fehle ihr auch die entsprechende Verhandlungsmasse. Europa sei sowohl in der Wirtschafts- als auch in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik unverzichtbar. Mit 512 Millionen Einwohner im gemeinsamen Binnenmarkt müsse Europa einen Gegenspieler auf Augenhöhe mit den USA oder China sein. Zur Abwehr von Cyberkriminalität biete sich die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene an. „Das Internet endet nicht an der Landesgrenze.“
Besuch im Europareservat Unterer Inn
Die FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch hat dem südlichen Landkreis Rottal-Inn am Samstag einen Besuch abgestattet. Nach der Teilnahme an der Demonstration „Eggenfelden ohne Hass“ ging es ins Europareservat Unterer Inn. Zusammen mit dem Rottaler FDP-Kreisvorsitzenden Claus Rothlehner und dem Rottaler FDP-Landtagsdirektkanditaten Dominik Heuwieser besuchte sie das Informationszentrum in Ering. Nach einer kurzen Führung und einem allgemeinen Vortrag von Dr. Beate Brunninger berichtete die naturschutzfachliche Projektmanagerin Martina Blaurock (Kreisentwicklung Rottal-Inn) über das derzeitige INTERREG-Projekt „Grenzüberschreitende Steuerungs- und Umweltbildungseinrichtungen für die Schutzgebiete am Unteren Inn“ GSU. Dank diesem EU-Förderprogramm zur Unterstützungen grenzübergreifender Kooperation erhält das Europareservat derzeit finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union in Millionenhöhe. Die Gelder werden genutzt, um die dortigen Besuchereinrichtungen zu erneuern, das grenzüberschreitende Management auszubauen und neue Ausstellungen zur Umweltbildung einzurichten.

Auf der alten Innbrücke zwischen Simbach und Braunau traf sich Hirsch mit Vertretern der heimischen FDP- und niederbayerischen Jungliberalen (JuLis) sowie Vertretern der oberösterreichischen NEOS und deren Jugendorganisation Junge Liberale Neos (Junos). Dabei zersägten die Liberalen auf der Innbrücke symbolisch einen Grenzschlagbaum.

Abends trafen sich die Liberalen diesseits und jenseits des Inns im Simbacher Lokschuppen zum Vortrag „Europa kann mehr.“ So kamen unter anderem NEOS-Landessprecher Clemens Milotta und Junos-Landesgeschäftsführer Andreas Danner zur Veranstaltung. FDP-Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden) freut siche, dass es gelungen ist, die einzige liberale bayerische Europaabgeordnete ins Rottal zu einer Veranstaltung zu holen. Die EU stehe von innen und außen unter Druck, so dass Europa „mehr können muss“. Der Rottaler FDP-Landtagsdirektkandidat Dominik Heuwieser sagte, Europa lebe von der Freizügigkeit. Die grenznahen Einwohner zu Österreich seien es gewohnt, ohne Grenzkontrollen zu den Nachbarn über den Inn zu fahren. Dies solle auch so bleiben. „Für das Kommen, Bleiben und Gehen brauchen wir aber klare Regeln.“

Bildtext:
Grenzschlagbäume sollen der Vergangenheit angehören, waren sich Liberale aus Bayern und Oberösterreich beim Besuch der FDP-Europaabgeordneten Nadja Hirsch (Mitte.) auf der alten Grenzbrücke zwischen Simbach und Braunau einig. Mit dabei: FDP-Landtagsdirektkandidat und Rottaler Kreis-Vize Dominik Heuwieser (4. vl. l.), Niederbayerns JuLi-Vorsitzender Ramin Nikkho (Passau/ 7.v.l.), Junos-Landesgeschäftsführer Andreas Danner (Linz/8.v. l.) und FDP-Kreisvorsitzender Claus Rothlener (9. v. l.). (Foto: Josef König)

Über die FDP Rottal-Inn

Der Kreisverband der FDP Rottal-Inn vertritt die liberalen Interessen im Landkreis Rottal-Inn, der im südlichen Teil Niederbayerns liegt. Dier FDP Rottal-Inn ist eine Unterorganisation der FDP Niederbayern, die wiederum zum Landesverband der FDP Bayern gehört. Aktueller Kreisvorsitzender ist Claus Rothlehner (Eggenfelden). Zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018 treten Claus Heuwieser (Unterdietfurt) als Direktkandidat und Claus Rothlehner als Listenkandidat an. Zur Bezirkstagswahl ebenfalls am 14. Oktober 2018 kandidieren direkt Josef König (Pfarrkirchen) und über die Liste Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt).

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Rezension: was mach ich wenn ich glücklich bin (Helmfried von Lüttichau)

Das Gedicht „was mach ich wenn ich glücklich bin“ gibt Einblicke, wie der Autor „Helmfried von Lüttichau“ fühlt, denkt und handelt. Fans der Serie „Hubert und Staller“ lernen ihn hier nochmal ganz anders kennen.

 

Die Gedichte des Autors reimen sich zwar nicht und sie sind auch extrem unterschiedlich aber wohl gerade deshalb liefern sie Vorlagen für das eigene Kopfkino.

Helmfried gelingt es mühelos Humor und Melancholie zu vereinen. Er schreibt spitzzüngig, voller Klugheit und Weitsicht, dann wieder zweifelnd.

Sein Buch ist zum Lachen, Weinen, Weitersagen und zum Verschenken.

Kurzweilig zu lesen, empfehlenswert und ermutigend!

 

Buchdaten:

was mach ich wenn ich glücklich bin: Gedichte

Autor: Helmfried von Lüttichau

Herausgeber: Julietta Fix

Illustrator: Anja Nolte

Verlag: Horlemann (12. November 2012)

Gebundene Ausgabe: 144 Seiten

Gebundene Ausgabe: EUR: 14,90

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3942890151

ISBN-13: 978-3942890151

Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 1,7 x 21,7 cm

 

Biografie vom Autor:

http://www.helmfriedvonluettichau.com/vita.html

Eine Auswahl von Gedichten von Helmfried von Lüttichau finden Sie auch auf www.fixpoetry.com

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Die Pro DP Verpackungen bietet ihren Kunden professionelle Lösungen im täglichen Gastronomiebedarf.

Gastronomiekompetenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Pro DP Verpackungen, der Spezialist für die Gastronomie

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen mit Sitz in Mitteldeutschland. Der B2B Spezialist aus dem Osten Thüringens versorgt Gastronomen, Imbissbetreiber, Hotels, Kantinen, aber auch Lebensmittelhändler wie Fleischer, Bäcker, Konditoren, usw. mit Serviceverpackungen und Einweglösungen für das Tagesgeschäft. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der deutschsprachigen D-A-CH Region, aber mit einem leistungsfähigen logistischen Netzwerk können neben Deutschland, Österreich und der Schhweiz auch Lieferadressen in ganz Europa, auf Wunsch sogar in der ganzen Welt erreicht werden.
Um den Kunden den breiten „Alles aus einer Hand“ Service bestmöglich bieten zu können, umfasst das Sortiment des Großhändlers neben praktischen Einwegverpackungen, Serviceverpackungen, modernen To Go und Takeaway Verpackungen sowie günstigem Einweggeschirr auch innovative Tischprodukte und Dekorationen, sowie ein weitreichendes Angebot an professionellen Reinigungsprodukten und qualitativen Hygieneartikeln. Das gesamte Standardsortiment kann dabei gastronomie- und lebensmittelhandwerkfreundlich rund um die Uhr im eigens geschaffenen B2B Onlineshop Pack4Food24.de bestellt werden, ohne auf den Service und die Leistungsfähigkeit eines stationären Großhandels verzichten zu müssen.
Neben den standardmäßig und ab Lager lieferbaren Serviceverpackungen und Einweglösungen unterstützt die Pro DP Verpackungen ihre Kunden auch wenn es um das individuelle Bedrucken eingesetzter Servietten, Tragetaschen, Pizzakartons, Coffeecups, Trinkbecher, und Co. geht.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Sichere und schnelle Identitätsprüfung international: jenID Solutions bietet Verifizierung für alle Ausweisdokumente in ganz Europa

Sichere und schnelle Identitätsprüfung international:  jenID Solutions bietet Verifizierung für alle Ausweisdokumente in ganz Europa

(Mynewsdesk) Jena – 16. Mai 2018 – Der international führende Anbieter von automatisierten, schnellen und kosteneffizienten Identitätsprüfungen nutzt ab sofort eine Datenbank, die alle Ausweise für ganz Europa vorhält. Das Verfahren ist das sicherste, das es zurzeit auf dem Markt gibt.

Ob Führerschein, Reisepass oder Personalausweis – die Software „Genuine ID“ der  jenID Solutions GmbH erkennt alle offiziellen Dokumente, die in Europa ausgestellt worden sind. Dabei greift jenID auf eine Datenbank zurück, die alle diese Dokumente aus den europäischen Ländern als Templates enthält – auch die Türkei und Russland sind komplett abgedeckt.

So funktioniert die template-basierte Verifizierung

Der Nutzer fotografiert die Vorder- und Rückseite seines Dokumentes. Die Informationen werden an die Verifizierungsserver gesendet, die ausnahmslos in Deutschland stehen. Im ersten Schritt der Verifizierung kategorisiert das System, um welches Dokument es sich handelt. Das kann eine komplexe Herausforderung sein, denn beispielsweise gibt es allein in Großbritannien 16 verschiedene gültige Versionen des Führerscheins. Im zweiten Schritt wird das Dokument durch die Gegenüberstellung mit den „Dokumentschablonen“ auf die Sicherheitsmerkmale hin überprüft. Zusätzlich werden die automatisiert ausgelesenen Daten auf dem Ausweisdokument hinsichtlich Konsistenz geprüft. Nur wenn alles übereinstimmt, ist die Verifizierung erfolgreich.

Vergleich mit der fehleranfälligen Deep-Learning Methode

Dieser vollautomatisierte Prozess läuft in Sekundenschnelle ab und ist wesentlich sicherer als die Deep-Learning-Methode. Bei dieser wird das System nach und nach mit Beispielen gefüttert, anhand derer es „lernt“ und bessere Ergebnisse ausgibt. Nach Tests von jenID Solutions hat diese Methode eine Fehlerquote von durchschnittlich 20%. Zudem ist die Deep Learning-Methode sehr aufwendig: das System muss mit unzähligen Dokumenten aller Kategorien gespeist werden, bevor es funktioniert.

Vergleich mit dem Video-Ident-Verfahren

Noch unsicherer ist die Überprüfung durch Personen, denn irren ist menschlich. Trotzdem ist das Video-Ident-Verfahren weiterhin sehr verbreitet, z.B. wenn in Deutschland ein neues Konto eröffnet wird. Dabei muss ein Termin vereinbart werden, zu dem beide Personen Zeit haben – ein Umstand, den viele Kunden beklagen und gerne vermeiden würden. Nutzer von „Genuine-ID“ können hingegen die Verifizierung zu jeder Tageszeit durchführen, da der Prozess vollautomatisiert abläuft. Nutzer und Anbieter sparen durch die Effizienz des Prozesses Zeit und Kosten.

„Wir nutzen den Vorsprung unserer Technologie und bauen die Datenbank kontinuierlich aus, um international weiter voranzukommen. Das nächste Ziel ist die Abdeckung des arabischen Raums“, so Thomas Winter, Geschäftsführer von jenID Solutions.

Zahlreiche Branchen nutzen Identitätsprüfung

Ausweise müssen zur Eröffnung eines Kontos, Führerscheine zum Mieten eines Autos überprüft werden. Daneben ist eine breite Abdeckung für Reiseveranstalter und Fluglinien gegeben, die die Identität ihrer internationalen Kunden überprüfen müssen. Die Software von jenID Solutions kann in allen Branchen, in denen Identitätsprüfungen üblich sind, angewendet werden. Dabei werden Soft- und Hardware an die Gegebenheiten angepasst.

genuineID-App im Google PlayStore

Druckfähige und honorarfreie Fotos: https://bit.ly/2rKtu9H

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Informationen zu jenID Solutions

jenID Solutions bietet flexible Softwarelösungen an, die individuell an Kundenwünsche angepasst werden und den Kunden ermöglichen, sichere Identitätsprüfungen überall auf der Welt in Echtzeit durchzuführen. Dadurch weiß das Unternehmen, wer auf seine Produkte zugreift, sie nutzt bzw. ausleiht. jenID trägt auf diese Weise zum Schutz von Identitäten der Endverbraucher bei und verhindert Betrugsfälle.

Weitere Informationen: www.jenidsolutions.com/: https://www.jenidsolutions.com/de

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Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Radreiseinspirationen für den Europäischen Tag des Fahrrads

Mit Gebeco und dem Fahrrad weltweit auf Entdeckungstour gehen

Kiel, 15.05.2018. Am 03.06.2018 ist Europäischer Tag des Fahrrads. Höchste Zeit mal wieder aufs Rad zu steigen und die Beinmuskulatur zu stärken. Wer dazu noch den entsprechenden Anreiz braucht, muss einfach nur einen Blick in das Gebeco Radreise-Angebot werfen. Auf 21 Radreisen in Europa, Vietnam, Israel, Japan und auf Kuba erfahren Gebeco Reisende ein Land aus neuen Blickwinkeln. Wunderschöne Landschaften und lebendige Kulturen, warten darauf entdeckt zu werden. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell anzukommen. Die Radler geben dem Reiseleiter das Tempo vor oder nutzen den Begleitbus, welcher stets zur Verfügung steht. Wer beim Radeln etwas mehr Komfort wünscht, wählt ein E-Bike aus. Je nach Anforderungsniveau der Radreise werden durch die individuelle Wahl zwischen Tourenrad und E-Bike Konditionsunterschiede ausgeglichen. So können auch weniger gut trainierte Radfahrer die Reise in vollen Zügen genießen. Wie körperlich anspruchsvoll die Radreise tatsächlich wird, erkennen die Buchenden anhand der angegebenen Schwierigkeitsgraden im Katalog und auf der neuen Gebeco Website. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Radeln im Elsass

Die 5-Tage Radreise führt durch die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Auf dem Weg erleben die Radler sowohl idyllische Ortschaften als auch Straßburg und Colmar. Vom Rad aus erfahren die Reisenden die herrlichen Landschaften und kleinen Dörfer besonders intensiv. Unweit der mächtigen Altstadttore der Europa-Stadt Straßburg stehen die gewählten Räder für die Gruppe schon bereit. Auf einer ehemaligen Bahntrasse geht es durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer der Radweg entlang führt. Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergwegen radeln die Reisenden weiter durch grüne Weinberge und romantische Winzerdörfer. Hier in den berühmtesten Weinlagen des Elsass erwarten die Radler sanfte Hügel und zur Mittagszeit an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet. Die Gruppe nimmt sich Zeit, um die typischen Fachwerkhäuser mit ihren hübschen Holzschnitzereien, die Schmuckstücke der romanischen Baukunst und die mittelalterlichen Ritterburgen der Gegend zu begutachten. Auf dem Weg weiht die qualifizierte Reiseleitung die Gruppe in die Geheimnisse des Elsass ein und führt sie zu den kulturellen Höhepunkten der Region. Insgesamt legen die Reisenden 127 km mit dem Rad zurück und sind pro Tag ca. 3,5 Std. unterwegs. Gefahren wird auf meist asphaltierten und gepflasterten Wegen ohne nennenswerte Steigungen. Die Radreise ist damit für alle Hobby-Radfahrer bestens geeignet.

Radeln im Elsass“, Gebeco Länder erleben

5-Tage-Radreise ab 995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/221H403

Termine: 07.07.-11.07., 28.07.-01.08., 25.08.-29.08., 15.09.-19.09., 06.10.-10.10.2018, 15.06.-19.06., 06.07.-10.07., 27.07.-31.07., 24.08.-28.08., 14.09.-18.09., 05.10.-09.10.2019

Radeln im gelobten Land

So klein Israel ist, so abwechslungsreich sind seine Landschaften. Die Reise führt in das grüne Galiläa zu renommierten Weingütern und idyllischen Nationalparks. Radelnd erkundet die Gruppe auf Jesu Spuren biblische Stätte zwischen Nazareth und Kafarnaum. Die 10-Tage Radreise beginnt in der quirligen Hauptstadt Tel Aviv am Mittelmeer. Zahlreiche Galerien, Bars, Restaurants und die sagenhafte Strandpromenade laden zu einer ersten Erkundung ein. Am besten lässt sich die Stadt aber per Rad erkunden! Vorbei an historischen Wahrzeichen und Baudenkmälern, führt die Route durch die wichtigsten und interessantesten Teile der Stadt. Von Tel Aviv führt die Reise auf den Spuren des alten und neuen Testaments von Caesarea, zum See Genezareth, ins mystische Safed, zu den Golanhöhen, nach Jerusalem und schließlich bis in das Elah Tal in Judäa. Mit dem Rad erfahren die Reisenden die verschiedenen Landschaftsformen besonders deutlich. Es geht durch romantische Zypressenlandschaften, die bedeutendste Weinregion Israels mit ihren kleinen Dörfern und malerische Weinbergen und die überwältigende Landschaft des Golan mit ihren zerklüfteten Tälern und Wasserfällen. Gemeinsam radelt die Gruppe rund um den See Genezareth und die hügelige Landschaft um Jerusalem. Reichhaltige Picknicks mit fantastischen Aussichten sowie Weinverkostungen, versüßen die Radtouren. Die Deutsch sprechende Reiseleitung zeigt der Gruppe auf ihrer Radtour den Ort an dem sich der dramatische Kampf zwischen Elia und dem Propheten Baal zutrug genauso wie die Höhle des Pan, ein heiliger Ort der Griechen. Außerdem erkunden die Reisenden die Ruinen von Kafarnaum und Tabgha sowie das Elah Tal, wo einst David gegen Goliath gekämpft haben soll. Zuletzt führt die Reiseleitung die Gruppe in einen Kibbuz und im Gespräch mit den Einheimischen erfahren die Radler, wie sich das Leben in dieser sehr speziellen Siedlungsform gestaltet.

Radeln im gelobten Land“, Gebeco Länder erleben

10-Tage-Radreise ab 4.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/234H400

Termine: 25.10.2018 03.11.2018

Japan ─ Aktiv unterwegs zu Shinto, Schreinen & heißen Quellen

Auf dieser 13-Tage Radreise führt die qualifizierte Reiseleitung die Gruppe zu den Quellen der einzigartigen japanischen Kultur und zeigt ihr die bezaubernden Gärten, Paläste und Landschaften. Die Gruppe besucht jahrhundertealte Tempel, erlebt eine altehrwürdige Teezeremonie und bestaunt die sorgfältig gepflegten Gärten. Nach dem kulturellen Reichtum von Kyoto lassen sich die Radreisenden von den landschaftlichen Höhepunkten der Halbinsel Noto verzaubern. Hier hat das Meer wunderschöne Küstenlandschaften geformt, die gesäumt sind von Sandstränden und wilden Felsformationen. Die Radtour führt die Gruppe durch einsame Fischerdörfer aus traditionellen Holzhäusern, vorbei an Shintō Schreinen, Reisfeldern und vielen der traditionellen Salzflächen. Die Region wurde für ihre traditionellen Fischfangmethoden und Anbautechniken als landwirtschaftliches Weltkulturerbe von der UNESCO eingestuft. Über eine Hängebrücke erreicht die Gruppe schließlich die Insel Notojima. Hier befinden sich die heißen Quellen des Wakura Onsen, die im ganzen Land bekannt sind. Die Anstrengungen der Tage im Sattel werden belohnt: Spätestens beim entspannten Bad in den hoteleigenen heißen Quellen. Auf der letzten Rad-Etappe der Reise geht es entlang der Toyama Bucht mit Blick auf die japanischen Alpen. Viele Orte auf der Noto Halbinsel hielten bis vor kurzem eine Art Dornröschenschlaf und entgingen so glücklicherweise Abriss und stilfremden Modernisierungen. Schließlich erreicht die Gruppe die Kleinstadt Takaoka mit uralter Kupferschmiedetradition. Ein Geheimtipp ist hier der Zuiryu-ji Tempel, ein majestätischer Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Die große, schlichte Anlage ist fast eindrucksvoller als der bekanntere Eihei-ji, der strengste Zen Tempel Japans.

Japan ─ Aktiv unterwegs zu Shinto, Schreinen & heißen Quellen“, Gebeco Länder erleben

13-Tage-Radreise ab 7.895 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/237H400

Termine: 02.09.-14.09., 14.10.-26.10.2018, 05.05.-17.05., 01.09.-13.09., 13.10.-25.10.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

DIE FÜNF SCHÖNSTEN TAGESTOUREN ZU DEN KÖNIGSHÄUSERN EUROPAS

AUF BESUCH BEI DEN ROYALS

DIE FÜNF SCHÖNSTEN TAGESTOUREN ZU DEN KÖNIGSHÄUSERN EUROPAS

Zu Besuch in der Vergangenheit im Schloss Rosersberg bei Stockholm

Europas Hauptstädte sind bekannt für ihr kaiserlich-königliches Erbe. Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einem Tagesausflug aufs Land entdecken. Welche herrschaftlichen Sitze einen Abstecher lohnen, haben die Experten der Leisure Pass Group, des weltweit führenden Spezialisten für City-Sightseeing-Pässe, hier zusammengestellt:

1. Zuhause bei der Queen … Windsor Castle, London
Zirka 30 Kilometer außerhalb von London befindet sich das geschichtsträchtige Windsor Castle. Es gilt als Lieblingsresidenz von Queen Elizabeth II. Das größte bewohnte Schloss der Welt spielt eine wichtige Rolle im Leben der Monarchin. Hier verweilt sie regelmäßig an den Wochenenden und über Ostern. Per Zug geht es von der Station London Paddington über Slough nach Windsor und in das nahe Eton. Das renommierte Eton College, das Prinz William und Harry besuchten, liegt nur 800 Meter vom Schloss entfernt.
Für Besitzer des London Pass ist die Zugfahrt sowie der Eintritt in Windsor Castle kostenlos. Der Eintritt beträgt normalerweise 21,20 Britische Pfund (zirka 24 Euro) pro Erwachsenem. Der London Pass ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Die Kosten für einen 1-Tages-Pass liegen bei 69 Britischen Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britischen Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. www.londonpass.de

2. Im Reich des Sonnenkönigs Ludwig XIV … Chateau de Versailles, Paris
Einer der spektakulärsten und monumentalsten Schlossbauten findet sich zirka 30 Kilometer außerhalb von Paris: das Chateau de Versailles. Einst als Jagdsitz auf dem Land geplant, verwandelte es sich unter der Herrschaft von Sonnenkönig Ludwig XIV im 17. Jahrhundert in einen Königspalast und wurde zum Zentrum des höfischen Lebens. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (RER, Züge der SNCF) gelangen Besucher von der City zum Schloss und seinem über 100 Hektar umfassenden Park. Versailles besitzt die größten Schlossgärten Europas.
Der reguläre Eintrittspreis in das Chateau de Versailles von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Paris Pass enthalten. Er ermöglicht den freien Zugang zu über 60 Attraktionen in Paris sowie die kostenlose Teilnahme an Touren. Ein 2-Tages-Paris Pass kostet 131 Euro pro Erwachsenem. www.parispass.de
Übrigens: Geschichtsinteressierte begeben sich mit Hilfe des Paris Pass auf eine „Königliche-Schlösser-Rundreise“ rund um die Hauptstadt. Die Schlösser von Fontainebleau, Chantilly, Compiegne und Pierrefonds können ebenso besichtigt werden wie die Kathedrale von Saint-Denis, die Ruhestätte vieler französischer Könige.

3. Zu Besuch in der Habsburger Zuflucht auf dem Land … Schloss Hof, Wien
Der frühere Landsitz der Habsburger, das Schloss Hof, liegt eine knappe Fahrtstunde von Wien entfernt inmitten eines 50 Hektar großen Ensembles aus Terrassen, Orangerien und gepflegten Barockgärten. Das beeindruckende architektonische Zeugnis der Kaiserherrschaft aus dem 18. Jahrhundert beherbergt die Gemächer der Kaiserin Maria Theresa, der einzigen Frau auf dem Habsburger Thron. Wienbesucher erreichen die Sehenswürdigkeit mit dem Hop-on/Hop-off-Bus. Wer möchte, besichtigt das wenige Minuten entfernte Schloss Niederweiden. Das kaiserliche Jagdschloss aus dem 18. Jahrhundert wurde für private Feste genutzt.
Die Eintrittspreise von 13 Euro bzw. 9,50 Euro in das Schloss Hof und das Schloss Niederweiden sind ebenso wie die Hop-on/Hop-off-Bustour im Vienna PASS enthalten. Er ermöglicht den freien Zugang zu über 60 Attraktionen in Wien sowie die kostenlose Teilnahme an Touren. www.viennapass.de

4. Eine Reise zurück in die Vergangenheit … Schloss Rosersberg, Stockholm
Zirka 30 Kilometer vor den Toren Stockholms liegt das verborgene Juwel der königlichen Bauten Schwedens: Schloss Rosersberg am Mälarsee. Besucher bewundern hier eine der besterhaltenen königlichen Inneneinrichtung aus dem 19. Jahrhundert. Anschließend wandeln sie in den im französischen Barockstil angelegten Gärten.
Wer einen Tagesausflug plant, begibt sich an Bord der M/S Evert Taube. Neben der Bootsfahrt ist eine geführte Tour durch das Schloss Rosersberg im Wert von 545 Schwedischen Kronen (zirka 53 Euro) im Stockholm Pass enthalten. www.stockholmpass.de

5. Hampton Court Palace, London
Etwa 20 Kilometer außerhalb von London City liegt der einstige Herrschaftssitz von König Heinrich VIII, Hampton Court Palace. Nach der Übernahme des Gemäuers durch Heinrich VIII von seinem in Ungnade gefallen Lordkanzler Kardinal Wolsey in den 1520er-Jahren baute der König den Palast weiter aus. In der Folgezeit diente der Palast mehreren Monarchen als Residenz. Die Wände wurden mit dekadenten Tapisserien und Gemälden aus den verschiedensten Jahrhunderten dekoriert.
Tagesausflügler nehmen den Zug von London aus. Am Ziel angekommen spazieren sie durch den 24 Hektar großen königlichen Garten. Beim Schlendern sollten Besucher aufpassen, dass sie nicht im berühmten Irrgarten verloren gehen, denn am Ende begegnen sie dort dem Geist von Catherine Howard, Henrys fünfter Ehefrau. Lohnend ist auch ein Abstecher zu den königlichen Tennisplätzen.
Der Eintrittspreis in den Hampton Court Palace von 20,90 Britischen Pfund (zirka 24 Euro) pro Erwachsenem ist im London Pass inbegriffen. Dieser erlaubt es, die langen Warteschlangen am Eingang zu umgehen. www.londonpass.de

Über die Leisure Pass Group
Die Leisure Pass Group ist der weltweit größte Anbieter von Freizeitpässen. In insgesamt 33 Destinationen in 16 Ländern auf fünf Kontinenten ermöglicht das Unternehmen Reisenden, Geld und Zeit bei der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten sowie bei der Teilnahme an Ausflügen und Touren am jeweiligen Zielort zu sparen. www.leisurepassgroup.com

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

Pressemitteilungen

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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