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DIE FÜNF SCHÖNSTEN TAGESTOUREN ZU DEN KÖNIGSHÄUSERN EUROPAS

AUF BESUCH BEI DEN ROYALS

DIE FÜNF SCHÖNSTEN TAGESTOUREN ZU DEN KÖNIGSHÄUSERN EUROPAS

Zu Besuch in der Vergangenheit im Schloss Rosersberg bei Stockholm

Europas Hauptstädte sind bekannt für ihr kaiserlich-königliches Erbe. Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten lassen sich bei einem Tagesausflug aufs Land entdecken. Welche herrschaftlichen Sitze einen Abstecher lohnen, haben die Experten der Leisure Pass Group, des weltweit führenden Spezialisten für City-Sightseeing-Pässe, hier zusammengestellt:

1. Zuhause bei der Queen … Windsor Castle, London
Zirka 30 Kilometer außerhalb von London befindet sich das geschichtsträchtige Windsor Castle. Es gilt als Lieblingsresidenz von Queen Elizabeth II. Das größte bewohnte Schloss der Welt spielt eine wichtige Rolle im Leben der Monarchin. Hier verweilt sie regelmäßig an den Wochenenden und über Ostern. Per Zug geht es von der Station London Paddington über Slough nach Windsor und in das nahe Eton. Das renommierte Eton College, das Prinz William und Harry besuchten, liegt nur 800 Meter vom Schloss entfernt.
Für Besitzer des London Pass ist die Zugfahrt sowie der Eintritt in Windsor Castle kostenlos. Der Eintritt beträgt normalerweise 21,20 Britische Pfund (zirka 24 Euro) pro Erwachsenem. Der London Pass ermöglicht freien Eintritt in mehr als 70 Attraktionen und Museen sowie die kostenfreie Teilnahme an Touren. Die Kosten für einen 1-Tages-Pass liegen bei 69 Britischen Pfund (zirka 78 Euro) pro Erwachsenem und 49 Britischen Pfund (rund 55 Euro) pro Kind. www.londonpass.de

2. Im Reich des Sonnenkönigs Ludwig XIV … Chateau de Versailles, Paris
Einer der spektakulärsten und monumentalsten Schlossbauten findet sich zirka 30 Kilometer außerhalb von Paris: das Chateau de Versailles. Einst als Jagdsitz auf dem Land geplant, verwandelte es sich unter der Herrschaft von Sonnenkönig Ludwig XIV im 17. Jahrhundert in einen Königspalast und wurde zum Zentrum des höfischen Lebens. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (RER, Züge der SNCF) gelangen Besucher von der City zum Schloss und seinem über 100 Hektar umfassenden Park. Versailles besitzt die größten Schlossgärten Europas.
Der reguläre Eintrittspreis in das Chateau de Versailles von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Paris Pass enthalten. Er ermöglicht den freien Zugang zu über 60 Attraktionen in Paris sowie die kostenlose Teilnahme an Touren. Ein 2-Tages-Paris Pass kostet 131 Euro pro Erwachsenem. www.parispass.de
Übrigens: Geschichtsinteressierte begeben sich mit Hilfe des Paris Pass auf eine „Königliche-Schlösser-Rundreise“ rund um die Hauptstadt. Die Schlösser von Fontainebleau, Chantilly, Compiegne und Pierrefonds können ebenso besichtigt werden wie die Kathedrale von Saint-Denis, die Ruhestätte vieler französischer Könige.

3. Zu Besuch in der Habsburger Zuflucht auf dem Land … Schloss Hof, Wien
Der frühere Landsitz der Habsburger, das Schloss Hof, liegt eine knappe Fahrtstunde von Wien entfernt inmitten eines 50 Hektar großen Ensembles aus Terrassen, Orangerien und gepflegten Barockgärten. Das beeindruckende architektonische Zeugnis der Kaiserherrschaft aus dem 18. Jahrhundert beherbergt die Gemächer der Kaiserin Maria Theresa, der einzigen Frau auf dem Habsburger Thron. Wienbesucher erreichen die Sehenswürdigkeit mit dem Hop-on/Hop-off-Bus. Wer möchte, besichtigt das wenige Minuten entfernte Schloss Niederweiden. Das kaiserliche Jagdschloss aus dem 18. Jahrhundert wurde für private Feste genutzt.
Die Eintrittspreise von 13 Euro bzw. 9,50 Euro in das Schloss Hof und das Schloss Niederweiden sind ebenso wie die Hop-on/Hop-off-Bustour im Vienna PASS enthalten. Er ermöglicht den freien Zugang zu über 60 Attraktionen in Wien sowie die kostenlose Teilnahme an Touren. www.viennapass.de

4. Eine Reise zurück in die Vergangenheit … Schloss Rosersberg, Stockholm
Zirka 30 Kilometer vor den Toren Stockholms liegt das verborgene Juwel der königlichen Bauten Schwedens: Schloss Rosersberg am Mälarsee. Besucher bewundern hier eine der besterhaltenen königlichen Inneneinrichtung aus dem 19. Jahrhundert. Anschließend wandeln sie in den im französischen Barockstil angelegten Gärten.
Wer einen Tagesausflug plant, begibt sich an Bord der M/S Evert Taube. Neben der Bootsfahrt ist eine geführte Tour durch das Schloss Rosersberg im Wert von 545 Schwedischen Kronen (zirka 53 Euro) im Stockholm Pass enthalten. www.stockholmpass.de

5. Hampton Court Palace, London
Etwa 20 Kilometer außerhalb von London City liegt der einstige Herrschaftssitz von König Heinrich VIII, Hampton Court Palace. Nach der Übernahme des Gemäuers durch Heinrich VIII von seinem in Ungnade gefallen Lordkanzler Kardinal Wolsey in den 1520er-Jahren baute der König den Palast weiter aus. In der Folgezeit diente der Palast mehreren Monarchen als Residenz. Die Wände wurden mit dekadenten Tapisserien und Gemälden aus den verschiedensten Jahrhunderten dekoriert.
Tagesausflügler nehmen den Zug von London aus. Am Ziel angekommen spazieren sie durch den 24 Hektar großen königlichen Garten. Beim Schlendern sollten Besucher aufpassen, dass sie nicht im berühmten Irrgarten verloren gehen, denn am Ende begegnen sie dort dem Geist von Catherine Howard, Henrys fünfter Ehefrau. Lohnend ist auch ein Abstecher zu den königlichen Tennisplätzen.
Der Eintrittspreis in den Hampton Court Palace von 20,90 Britischen Pfund (zirka 24 Euro) pro Erwachsenem ist im London Pass inbegriffen. Dieser erlaubt es, die langen Warteschlangen am Eingang zu umgehen. www.londonpass.de

Über die Leisure Pass Group
Die Leisure Pass Group ist der weltweit größte Anbieter von Freizeitpässen. In insgesamt 33 Destinationen in 16 Ländern auf fünf Kontinenten ermöglicht das Unternehmen Reisenden, Geld und Zeit bei der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten sowie bei der Teilnahme an Ausflügen und Touren am jeweiligen Zielort zu sparen. www.leisurepassgroup.com

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

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Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Deutschland zweitplatziert im europäischen Ländervergleich

Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Berlin, 21. März 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, veröffentlicht heute neue Daten, die eine Zunahme der Ladevorgänge, die mit NewMotion-Ladekarten durchgeführt wurden, zeigen. Die Zahlen belegen einen kontinuierlichen Anstieg der Ladevorgänge seit 2016, was beweist, dass die Verbreitung von E-Autos Fahrt aufnimmt. Zudem liegt Deutschland im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden auf dem zweiten Platz hinter seinen holländischen Nachbarn.

Kritiker bemängeln immer wieder, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Allerdings belegen Daten von NewMotion eine kontinuierliche Zunahme von Ladevorgängen, die mit der NewMotion-Ladekarte durchgeführt werden – ein Beleg für das Wachstum der öffentlichen Ladeinfrastruktur. NewMotion bietet den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem wachsenden Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa.

Deutschland holt auf – Platz zwei im Europa-Ländervergleich
Seit Anfang 2016 nimmt die Anzahl der Ladevorgänge, die mit der NewMotion-Ladekarte im Roaming-Netz des Anbieters durchgeführt werden, in Deutschland stetig zu. Während NewMotion im Januar 2016 erst 828 Ladevorgänge im gesamten Bundesgebiet verzeichnete, waren es ein Jahr später im Januar 2017 schon 3.578. Bis Ende 2017 stieg die Zahl auf 11.120 Ladevorgänge im Monat Dezember an. Pro Ladevorgang werden ca. 12,1 Kilowattstunden Strom umgesetzt. Insgesamt summierte sich der Energieverbrauch im Dezember 2017 auf 134.740 Kilowattstunden.

Im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden nimmt Deutschland somit den zweiten Platz ein. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 273.984 Ladevorgängen allein im Dezember 2017. Der Höchststand wurde im November 2017 mit 305.629 Ladevorgängen gemessen. Die Niederländer zählen seit Jahren zu den Pionieren der Elektromobilität, denn sie treiben die Mobilitätswende mit einem konsequenten Infrastrukturausbau, staatlicher Förderung und hohen Steuervorteilen für E-Autofahrer voran. Die Zahlen zeigen aber auch, dass Deutschland ein Wachstumsmarkt mit großem Potential für die Elektromobilität ist.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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100.000 Zwangsprostituierte in Europa von Fluch befreit

Spirituelle Führer des Königreichs von Benin/Nigeria haben alle Voodoo Flüche von Menschenhändlern über junge, als Sexsklavinnen ausgebeutete, Frauen aufgehoben!

100.000 Zwangsprostituierte in Europa von Fluch befreit

Ritual im Palast von Benin City

Nur wenigen Europäern ist bekannt, dass fast 90% aller afrikanischen Zwangsprostituierten in Europa aus nur einer einzigen Region in Nigeria mit nur wenigen Millionen Einwohnern stammen – rund um Benin City in Edo State. Eine weitere Besonderheit beim Menschenhandel aus Nigeria ist, dass die Opfer in einem sogenannten Juju-Ritual, bei dem ihnen von einem Juju Priester Schamhaare, Blut, Fingernägel abgenommen werden, einen Eid, den „Oath of Secrecy“ schwören müssen. Dieser Eid bedroht sie und ihre gesamten Familien mit dem Tod, Wahnsinn und Unglück, sofern sie ihre Menschenhändler und Ausbeuter nicht zur Gänze bezahlen würden oder sich an die Behörden wenden. Auch wenn der Großteil der Menschen in Edo State Christen sind, hat Juju noch eine starke Bedeutung in der Region. Dieser Schwur stellt ein wichtiges Druckmittel gegen die Opfer dar – da damit nicht nur die Frauen in Europa psychisch unter Druck gesetzt werden, sondern auch die Familien in Nigeria, die dann wiederum auf die Frauen einwirken, sich ihren Peinigern zu fügen.

Der Oba von Benin, Oba Ewuare der Elfte hatte sich schon öfter gegen Menschenhandel ausgesprochen und es gab Forderungen verschiedenere Organisationen an ihn, darunter auch FREE ME, seine spirituelle Macht dafür einzusetzen, die bindenden Flüche aufzuheben.

Vergangene Woche versammelte er in seinem Palast Chiefs aus Edo State, weibliche Anführerinnen und andere spirituelle Führer um mit ihnen gemeinsam ein Ritual abzuhalten, das einerseits die existierenden bindenden Flüche der Frauen in Europa aufheben soll und wo umgekehrt ein Fluch auf alle Menschenhändler und diejenigen Juju Priester und „native doctors“ gelegt wurde, die Menschen durch den „Oath of Secrecy“ unter Druck setzen und in die Sklaverei binden wollen. Das traditionelle Palast-Juju, der „Ososomaye von Gross Benin“ wurde am Freitag das erste Mal nach 400 Jahren ans Tageslicht gebracht, um das Ritual durchzuführen.
Weiters erklärte der Oba, dass alle noch offenen Schulden, die mittels des Fluchs eingefordert würden, nicht zu bezahlen seien. Er forderte seine Landsleute auf, die Jugend des Landes zu fördern und Ausbeutung und Menschenhandel zu verhindern und sich gegen jene zu stellen, die daraus ein Geschäft machen.

FREE ME schätzt die „Verschuldung“ von Zwangsprostituierten Frauen aus Nigeria, die mit falschen Versprechungen nach Europa gelockt werden an ihre Menschenhändler auf mindestens vier Milliarden Euro. Die Frauen müssen für ihren Transport (Großteiles über die sogenannte Mittelmeerroute) je nach Zielland zwischen 25.000 und 75.000.- Euro an ihre Menschenhändler als Prostituierte „abarbeiten“.

Die Nachricht wurde in sozialen Netzwerken unter Nigerianerinnen rasch geteilt und hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt. Freudentränen und Befreiungsrufe bei den Opfern einerseits, aber auch Skepsis und weitere Angst – und Drohungen von Seiten der „Madames“ (eine Art weibliche Zuhälter und wichtigste Teil im System), die ihre Forderungen aufrechterhalten und das Ritual des Obas als ungültig erklären.

FREE ME gratuliert dem OBA von Benin zu diesem mutigen und wichtigen Schritt im Kampf gegen Menschenhandel. Er hat bewiesen, dass er hinter seinem Volk steht und offen für eine positive Entwicklung der Gesellschaft in Edo State eintritt, auch wenn er sich damit gegen teilweise mächtige Kräfte in Nigeria stellt, die Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung als eine Art Wirtschaftszweig sehen.

Aber FREE ME ist auch bewusst, dass diese Maßnahme nicht das Ende des Menschenhandels in Nigeria bedeutet und nicht das Ende des Leids für die Opfer hier in Europa. Die Juju Rituale sind bei weitem nicht das einzige Druckmittel das rücksichtslose Menschenhändler einsetzen, um ihre Opfer zu binden und auszubeuten. Physische Gewalt, Bedrohung der Kinder und Angehörigen, der Einsatz von Drogen dienen im Rest der Welt als Werkzeuge in diesem Geschäft – es bleibt zu befürchten, dass andere Druckmittel jetzt verstärkt auch gegen Afrikanerinnen eingesetzt werden.

FREE ME Forderungen an europäische Regierungen – vor allem auch an Österreich

Damit wird eine politische Forderung von FREE ME an die europäischen Regierungen umso wichtiger:
Nämlich endlich sinnvolle Maßnahmen für Opferschutz zu ergreifen und konsequent die Charta gegen Menschenhandel der Europäischen Union umsetzen.
Nationale Strategiepapier zur Bekämpfung des Menschenhandels sind oft nur Lippenbekenntnisse. Opfer von Menschenhandel werden nicht als solche wahrgenommen. (konkretes Beispiel der Mitgründerin von FREE ME: Auf ihre Angaben im Asylantrag in Österreich ein Opfer von Menschenhändlern zu sein, wurde schlicht nicht eingegangen. Sie wurde nach Italien zurückgeschoben – von wo sie davor vor ihren Menschenhändlern geflohen war. Ein klarer Verstoß gegen die EU Charta und das Strategiepapier des Innenministeriums).

Das größte Problem wirksam gegen Menschenhändler in Europa vorzugehen, ist, dass die Opfer meist mehr Angst vor den Behörden, als vor ihren Peinigern haben. Durchaus berechtigt, denn auch in Österreich liegt der Fokus auf Täterverurteilung und nicht auf Opferschutz. Denen droht im Anschluss an ein Strafverfahren die Abschiebung und damit ein schreckliches Schicksal. In Nigeria werden sie von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert und sind ohne Schutz. Ihre Menschenhändler wollen weiterhin ihre Schulden eintreiben, haben dort dann leichtes Spiel und gliedern sie wieder in den Zyklus der sexuellen Ausbeutung ein.

Sinnvolle politische Maßnahmen sind insbesondere deshalb gefragt, da dieser Menschenhandel mit jungen Frauen der wesentliche wirtschaftliche Motor ist, der die Flüchtlingsproblematik rund um die Mittelmeer-Route in Schwung, die ganz Europa im Bann hält und einen immens großen Anteil der öffentlichen Aufmerksamkeit einnimmt (auch unser Bundeskanzler erwähnt die Mittelmeerroute gelegentlich).
Nur wenn wir den Geldhahn hinter diesem System zudrehen, können wir es beenden. Die Mittelmeerroute wirklich zu schließen, gelingt uns dann, wenn wir jungen Afrikanerinnen dabei helfen, aufzuhören als Sklavinnen der Sexindustrie mit ihren Körpern die Zeche dafür zu bezahlen. Dafür sollten alle europäischen Staaten dem Beispiel Italiens folgen, die belegten Menschenhandelsopfern, die mit den Behörden kooperieren, humanitären Schutz gewährt. (Article 18 italienisches Anti-Menschenhandelsgesetz)

FREE ME – Stopp den Menschenhandel wurde 2017 in Österreich gegründet und ist als gemeinnütziger Verein unter der DVR: 110 91 800 61 mit Sitz in Wien eingetragen.
Die Gründer sind Mag. Robert Buchhaus und Osatohamwen Odion.

Der Verein finanziert sich 100% aus Spenden und bekämpft Menschenhandel weltweit – der Fokus ist aktuell auf afrikanische Frauen in Europa. Ziele sind einerseits Opfern hier zu helfen – vor allem aber auch zukünftige Opfer zu verhindern, in dem die Situation in den Herkunftsländern verbessert wird und Alternativen zum „Wirtschaftsfaktor“ Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung entsteht. Dazu finanzieren wir zB. Schul- und Berufsausbildung in Nigeria.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Website: www.free-me.org

Kurzinformation Gründer:

Der Jurist Mag. Robert Buchhaus ist seit über 30 Jahren im Non Profit Sektor in verschiedenen Positionen tätig. Aktuell leitet er ein Fundraisingunternehmen und ist stv. Vorsitzender des österr. Fundraisingverbandes.

Frau Osatohamwen Odion, wurde über die sogenannte Mittelmeer Route nach Europa gebracht, durch die Wüste, ein Lager in Lybien und das Mittelmeer, um in Turin als Zwangsprostituierte auf der Strasse ausgenutzt zu werden, für die enormen Profite ihre Menschenhändler. Aktuell ist sie neben ihrer Ausbildung in Italien als Foto Model tätig.
Nach ihrer Flucht kämpft sie heute gegen das System das sie versklavt hat, um Frauen die ihr Schicksal teilen zu helfen und andere in ihrer Heimat davor zu bewahren.

Kontakt
free me
robert buchhaus
hermanngasse 10
1070 wien
06763540435
Rb@f2ff.at
http://www.free-me.org

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Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

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DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Der Personalbereich wird in vielen Unternehmen immer wichtiger.

Eschborn, Januar 2018 – Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Deutsche Industrieunternehmen geben sich im europäischen Wettbewerbsumfeld selbstbewusst. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz. Die wichtigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad die Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen und der gleichzeitige Aufbau des Nachwuchses durch gezielte Ausbildungsmaßnahmen. Somit hat die Bedeutung von Human Ressources und einer leistungsstarken und flexiblen HR-Strategie stark zugenommen, denn der Personalbereich wird in vielen Unternehmen als entscheidende Ressource immer wichtiger – gerade im Bereich Fachkräfte.

Deutsche Industrie baut auf ihre Mitarbeiter
53% der befragten deutschen Industrieunternehmen sehen gut ausgebildetes Personal als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von belastbaren Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Eine große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen. Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig gesichert werden“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

In die Zukunft investieren
Auch der Aufbau des Nachwuchses durch Ausbildungsmaßnahmen ist in Deutschland auf einem positiven Weg. 72% der deutschen Industrieunternehmen bieten im Rahmen der Personalpolitik Ausbildungsprogramme für Einsteiger an. Und auch berufliche Weiterbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen werden von 67 % der Firmen im deutschen Industriesektor durchgeführt, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich Fachwissen anzueignen und so letztendlich langfristig erfolgreich zu machen und zu binden.

Wo bestehen noch Defizite?
Das größte Entwicklungspotential im Bereich HR sehen deutsche Industrieunternehmen in der Motivation der Mitarbeiter (51%), gefolgt von der Bindung von kompetenten Fachkräften mit 49% sowie der Erhöhung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber (42%). „Die Investition in Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter ist bei Randstad seit Jahren ein ganz wichtiger Aspekt. Das trägt auch dem besonderen Stellenwert von Human Ressources in der strategischen Unternehmensausrichtung Rechnung, denn langfristiger wirtschaftlicher Erfolg braucht fachspezifisch ausgebildetes Personal und muss in der Lage sein, Talente für sich zu gewinnen“, so Richard Jager.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Sondierung – nichts Halbes und nichts Ganzes

Pressebericht Nr. 614
Die Wirtschaft nimmt Sondierer hart ins Gebet. Wutbürger, Wähler und Parteiflügel sind unzufrieden. Die enttäuschte SPD Basis könnte, wie die Abstimmung in Sachse-Anhalt zeigt, die GroKo verhindern.

Lehrte, 15.01.2017. Staats-und Regierungschefs haben keine Antworten auf die Schuldenkrise. Hätten sie Antworten, gäbe es keine Krise. Bei einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 73,5 Billionen Euro und 60 Bio. Euro Staatsschulden haben sie zugelassen, dass Zahlungsversprechen, private Schulden und Schulden der Zentralbanken, Banken, EZB, Hedgefonds, Kapitalfonds, Immobilienfonds usw. auf 240 Bio. Euro explodiert sind. Schulden für die Steuerzahler haften, die bei Konkursen sozialisiert werden.

Das trifft auch auf Deutschland zu. Die Wählerwut hat deutsche Politiker aus der Lethargie gerissen. Die Sondierer haben die schlechtesten Wahlergebnisse ihrer Geschichte. Ihr Sanierungsprotokoll umfasst 28 Seiten. Es ist eine Aufzählung der ungelösten Probleme und Aufgaben der letzten 10 bis 20 Jahre. Die ersten 15 Seiten befassen sich mit Europa und deren Zukunftsaufgaben. Obwohl die EU den Verteilerschlüssel für Flüchtlinge nicht durchsetzen konnte, wollen CDU; CSU und SPD die Regie übernehmen – ohne Manuskript und Drehbuch. Wir wollen – wir stimmen.-. wir glauben.-.sind Floskeln, die sich wie ein roter Faden durch das Protokoll ziehen.

Auf einer Seite werden die Kosten der 42 Mrd. Euro für die Durchführung der Vorschläge aufgeführt. Die restlichen 12 Seiten (!) sind eine Aufzählung der Versäumnisse der letzten 20 Jahre, von denen man einige Positionen ändern und verbessern will. Ein Kapitel Unterschicht und Armut ist nicht vorhanden. Armut ist in Deutschland kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze verankert. Seit 1969 wurden die Haushalte pro Jahr mit durchschnittlich 47 Mrd. Euro oder 2.150 Mrd. Euro Schulden saniert. In den letzten 5 Jahren hat der Staat rund 100 Mrd. Euro mehr Steuern eingenommen als geplant. Diese 100 Mrd. Euro liegen auf keinem Konto, damit wurden Haushaltslöcher gestopft.

Für 2017 betragen die Einnahmen und Ausgaben zum Bundeshaushalt rund 335 Mrd. Euro. Davon entfallen 173 Mrd. Euro auf die Sozialsysteme. Den restlichen 14 Haushalten stehen somit 162 Mrd. Euro zur Verfügung. Ohne Finanzrahmen will eine zukünftige Regierung daraus die neuen 42 Mrd. Euro Kosten finanzieren? Die Regierung(en) ist Zahlungsversprechen von 4.800 Mrd. Euro eingegangen – die keiner kennt. Sie hat der NATO und EU zugesagt, in den nächsten 10 Jahren einen Verteidigungsbeitrag des BIP von 2 % zu leisten. Das sind bis 2028 über 30 Mrd. Euro pro Jahr.

Das Verkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen in Höhe von 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22.3 Mrd. Euro pro Jahr. Diese Zahlungsverpflichtungen alleine sind aus dem Bundeshaushalt nicht finanzierbar weder 2018 noch 2028 oder 2040. Das liegt daran, dass Helmut Kohl 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“ hat. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, wovon sich Deutschland bis heute nicht erholt hat. Diese Entwicklung ist Sondieren schnuppe.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Die Bemessungsgrenzen für Renten liegen in der EU zwischen 50 und 101 % (Niederland) und in der Schweiz weit darüber. Die Maßnahmen von Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in der EU degradiert.

Das Sondierungsergebnis ist ein Schlag ins Gesicht von SPD-Wählern und der Basis. Die SPD steht da wie ein gerupftes Hühnchen, ohne Kopf und Krallen. Merkel, Seehofer und Dobrindt waren die besseren Verhandlungspartner. Bei den Sondierungen ging zu wie auf einem Basar. Die SPD tauschte die Forderung nach höheren Steuern für Besserverdiener gegen die Wiedereinführung der paritätischen Beitragszahlungen der Unternehmen an die Sozialsysteme ein. Keine Rede mehr von Bürgerversicherung, Altersarmut, Vermögensteuer, Umweltschutz (wurde gekürzt), soziale Gerechtigkeit usw.

Alle Beteiligten wollten einen politischen Neuanfang ohne progressive Erhöhung der Staatseinnahmen. Große Koalition ade oder weiter so als Minderheitsregierung?

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
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E-Mail: Info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Pressemitteilungen

Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Aktuelle Studie untersucht Wirtschaftsausblick für 2018

Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Der Unmut der Arbeitnehmer in krisengebeutelten Ländern ist nach wie vor groß.

Zwischen Sekt- und Katerstimmung: Europas Arbeitnehmer blicken mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Sieben Jahre nach der Euro-Krise ist Europa nach wie vor tief gespalten und von einer wirtschaftlich starken Gemeinschaft weit entfernt. Während in den krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland Sparmaßnahmen und Reformen zwar langsam greifen, ist der Unmut unter den südeuropäischen Arbeitnehmern nach wie vor groß. Sie gehen für 2018 von einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in ihrem Land aus. Die Beschäftigten in den nördlichen Länder sind weitestgehend positiv gestimmt, doch selbst im wirtschaftlich starken Deutschland rechnen rund 40% der Arbeitnehmer mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Auch der Brexit verhagelt eine positive Gesamtbilanz. 60% der Briten blicken pessimistisch in die Zukunft. Insgesamt ist die Stimmung im Norden allerdings gut. Mehrheitlich gehen die Arbeitnehmer davon aus, dass die Wirtschaft in ihrem Land weiter wachsen wird (Niederlande: 68%; Schweden: 63%; Österreich: 68%).
Im Süden Europas sieht es deutlich anders aus. Spanien hat mit hohen Staatsschulden, politischen Krisen und einem instabilen Arbeitsmarkt zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56%) rechnet mit einem Abwärtstrend in 2018. Schlusslicht in Europa ist unverändert Griechenland. Dort glauben 63%, dass die Wirtschaft weiter abrutschen wird. Die einzige Ausnahme bildet Portugal. Hier rechnen 68% der Beschäftigten mit einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend.
„Obwohl es Lichtblicke wie Portugal gibt, wächst die Kluft zwischen Südeuropa und den anderen europäischen Staaten weiter“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Das Gefälle in der Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf die Arbeitsmärkte aus. Solange diese sich weiter in unterschiedliche Richtungen entwickeln, wird die Spaltung zwischen den Ländern Europas schwer zu überwinden sein.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In den teilnehmenden Ländern wurden je 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Pressemitteilungen

Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

(Mynewsdesk) Ehre, wem Ehre gebührt: Das Reise-, Natur- und Wissensfachmagazin GEO präsentiert aktuell die schönsten Inseln. Mit Rügen taucht dabei auch ein deutsches Urlaubsziel in den europäischen Top-10 auf.

„Rügen bildet mit seinen einzigartigen Kreidefelsen, weiten Wiesenlandschaften, ruhiggelegenen Mooren und schönen Stränden die perfekten Bedingungen für einen Erlebnisurlaub“, urteilt GEO.

Auch bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, weiß man um die vielfältigen Reize der Ostseeinsel. „Besonders für Familien ist die Insel Rügen ein beliebtes Reiseziel“, weiß Nicole Morawietz, Reise-Expertin der Online-Plattform. „Es gibt sehr interessante Ausflugsmöglichkeiten. Auf Rügen gibt es – unabhängig vom Wetter – immer etwas zu erleben. Ob hoch oben im Baumwipfelpfad, mit einer Kleinbahnfahrt im ‚Rasenden Roland‘ oder durch einen Besuch des Nationalparks Jasmund – die Möglichkeiten sind fast unendlich. Darüber hinaus besteht die Chance, die Schönheit der zahlreichen Strände zu genießen.“

Ein Kurzurlaub lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Morawietz: „In den Wintermonaten gibt es sehr idyllische Arrangements – mit einem großartigen Preis-Leistungsverhältnis. Im Sommer lockt Rügen die Gäste dann wieder mit vielen Sonnenstunden.“

Die aktuellen Arrangementangebote auf Rügen im Überblick: www.kurzurlaub.de/region-kurzurlaub-ruegen.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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