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Pressemitteilungen

Worauf legen Europäer bei ihren Jobs Wert?

Ob eine Person zufrieden mit ihrem Job ist, kommt bekanntlich auf viele unterschiedliche Faktoren an. Doch was ist es, was für Europäer den Unterschied zwischen einem wirklich guten Arbeitsverhältnis und einer vielmehr kurzen beruflichen Zwischenstation ausmachen kann? Die Jobsuchmaschine Jobkralle/Jobswype fragte ihre User daher, was für sie bei einem Job am wichtigsten sei. Das Ergebnis ist durchaus interessant!

Bei der Umfrage zur Auswahl standen die Faktoren „ein gutes Arbeitsklima“, „das Gehalt“, „interessante Tätigkeit“ und „flexible Arbeitszeiten“. Beginnend mit jenem Kriterium, auf das, zumindest im Verhältnis zu den anderen, am wenigsten Wert gelegt wird, so war dies interessanterweise der Faktor der interessanten Tätigkeit. Diese lag jedoch nur knapp hinter den flexiblen Arbeitszeiten. Am wichtigsten sind für Europäer ein gutes Arbeitsverhältnis gefolgt von dem Gehalt.

In der Gegenüberstellung mit dem Gehalt und einem guten Arbeitsklima, sind die eigentliche berufliche Tätigkeit und flexible Zeiteinteilung für die meisten Europäer also zweitrangig. Dies zeigt sich besonders in Rumänien, wo nur 8 % der User angaben, dass eine interessante Tätigkeit für sie von Bedeutung wäre und kein einziger auf flexible Arbeitszeiten Wert legt. Dafür stimmten rund 77 % der Befragten in Rumänien für ein gutes Arbeitsklima und 15 % für das Gehalt.

Das einzige Land, in dem das Verhältnis zwischen auf der einen Seite „Arbeitsklima und Gehalt“ und auf der anderen Seite „interessante Tätigkeit und flexible Arbeitszeiten“ in etwa ausgeglichen ist, ist das Vereinigte Königreich. Dort stimmte der Großteil, nämlich rund 43 % der Befragten, für ein gutes Arbeitsklima, nur 9 % gaben das Gehalt als für sie am wichtigsten an, 17 % ist eine interessante berufliche Tätigkeit wichtig und 31 % legen Wert auf flexible Arbeitszeiten.

Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt einmal mehr, wie wichtig ein gutes Betriebsklima ist und dass dieses durchaus darüber entscheiden kann, ob eine Person im Allgemeinen mit ihrem Job zufrieden ist, oder sich lieber nach etwas Neuem umsieht. Eine Investition in ein gutes Arbeitsklima seitens der jeweiligen Firmenchefs lohnt sich also!

An dieser Umfrage, die im August 2016 durchgeführt wurde, nahmen 3500 Personen teil.

Deutschland: http://www.jobkralle.de
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Schweiz: http://www.jobkralle.ch

Arbeit/Beruf

Home Office oder Arbeiten im Büro – was bevorzugen die Europäer?

In Zeiten, in denen sich alles im Wandel befindet, in denen Dinge hinterfragt werden, die früher für selbstverständlich gehalten wurden, und in denen Dinge möglich werden, die vor einigen Jahren noch für Unmöglich gehalten wurden, ist es nicht überraschend, dass sich auch die Arbeitswelt im Umbruch befindet. Durch das Internet und der damit einhergehenden Mobilität, hat sich in den letzten Jahren ein Trend entwickelt, der sich „Digitale Nomaden“ nennt. Das bedeutet schlichtweg, dass Menschen von überall auf der Welt aus arbeiten können, solange eine einwandfreie Internetverbindung vorhanden ist, so dass man seiner Arbeit nachgehen kann. Natürlich muss man aber nicht zwangsläufig den Kontinent wechseln, um – dank des Internets – unabhängig und flexibel Arbeiten zu können; wir fragten unsere User deshalb, ob sie lieber von zu Hause aus oder im Büro arbeiten würden und eines lässt sich vorweg sagen: So einig waren sich die JOBkralle User bisher noch nie!

Die Grafik lässt sich nicht schwer interpretieren, gleich auf den ersten Blick wird klar, dass unsere User in Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien in einer Sache einer Meinung sind: Sie bevorzugen eine Arbeit von zu Hause aus! Mit einer Spannweite von 67% (Slowakei) bis 86% (Rumänien) ziehen unsere User die Flexibilität und Unabhängigkeit, die ihnen eine Arbeit von zu Hause aus ermöglicht, dem persönlichen Kontakt zu Kollegen und Chefs vor. Nur 12% (Ungarn) bis 41% (Polen) bevorzugen das Arbeiten im Büro.

Dass freilich beide Varianten jeweils ihre Vor- und Nachteile haben, ist selbsterklärend, dennoch lässt sich aus diesem eindeutigen Ergebnis eine unmissverständliche Richtung ablesen, in die sich die europäische Arbeitswelt in den nächsten Jahren entwickeln könnte.

An dieser im Juni 2016 durchgeführten JOBkralle-Umfrage nahmen 1015 User teil.

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Parks Associates: Europäer wünschen sich mehr Suchoptionen für TV-Inhalte

Führungskräfte von Akamai, Com Hem, Rovi und SAFEVIEW sprechen auf der CONNECTIONS(TM) Europe

Parks Associates: Europäer wünschen sich mehr Suchoptionen für TV-Inhalte

(ddp direct) DALLAS, TX — (Marketwired) — 10/02/13 — Jüngste Untersuchungen der europäischen Research-Sparte von Parks Associates zeigen in Westeuropa eine starke Nachfrage nach TV-Angeboten mit Content, der sich nach persönlichen Vorlieben sortieren lässt. TV-Abonnenten in Frankreich, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland zeigen starkes Interesse an EPG-Funktionen, einem elektronischen Programmführer, der die jeweiligen Lieblingssender der Fernsehzuschauer als Erstes anzeigt.

Die folgenden Anteile an den Haushalten mit Breitband-TV finden diesen Service hochinteressant: 45% in Deutschland 40% im Vereinigten Königreich und Belgien 26% in Frankreich

Die Marktforscher werden am 12. und 13. November in Amsterdam Strategien zur Verbesserung des Zuschauererlebnisses und der wirtschaftlichen Umsetzung von Videodiensten auf der bereits im 8. Jahr stattfindenden CONNECTIONS(TM) Europe diskutieren. Führende Köpfe aus der Branche werden die Auswirkungen neuer Anbieter im durch Verdrängungseffekte gekennzeichneten europäischen Videomarkt diskutieren, in dem Netflix und Hulu ihre Präsenz ausbauen. Netflix kooperiert mit dem britischen Kabelbetreiber Virgin Media und Schwedens Com Hem. So können die Nutzer über die TiVo-Set-Top-Box ihres Anbieters in der Netflix-Bibliothek stöbern.

„Im europäischen Videomarkt wird der Wettbewerb immer stärker. Over-the-top-Dienste (OTT), Gratis- und Bezahl-Abrufvideos und Videoangebote aus der Wolke prägen den Wandel in dieser Branche“, so Stuart Sikes, President von Parks Associates. „Diese Angebote erzeugen zusätzlichen Druck auf die elektronischen Programmführer (EPG) und Lösungen für das Suchen von Content, um sich weiter zu profilieren. Bei den europäischen Verbrauchern besteht ein großes Interesse an Funktionsmerkmalen, die sie bei der Suche nach Programmen unterstützen, beispielsweise individuell abgestimmte Sender, Schlagwortsuche und personalisierte Empfehlungen. Auf der CONNECTIONS(TM) Europe werden wir Strategien zu Lösungen diskutieren, mit denen das Interesse der Abonnenten geweckt und wie der aktuelle Frust über enttäuschende Ergebnisse der Contentsuche bekämpft werden kann.“

In der Sitzung „Suchen und Personalisieren von TV-Diensten“ werden die folgenden Referenten Strategien präsentieren, mit denen die Videoangebote mit den Verbrauchererwartungen in Einklang gebracht werden können: Stuart Cleary, Direktor für Produktmarketing und Medien, EMEA, Akamai Olaf Loerz, Direktor für Produktmanagement, Rovi Johan Nilsson, Leiter der Sparte Analyse & Wettbewerbsbeobachtung, Com Hem Ignacio Rebollo, CEO, SAFEVIEW

Hauptredner auf der CONNECTIONS(TM) Europe: Paul Dawes, EVP, GM, iControl Networks Dick Seger, CEO und President, Securitas Direct – Verisure Patrice Slupowski, VP, Digital Innovation & Communities, Orange

Zu den Sponsoren der Veranstaltung gehören iControl Networks, Amdocs, AT&T, PlanetEcosystems, SAFEVIEW, Securitas Direct – Verisure, Sigma Designs, Sutherland Global Services, AlertMe, Intamac, Linear und INSTEON.

Weiterführende Informationen erhalten Sie telefonisch unter 972-490-1113 bzw. per E-Mail unter folgender Adresse: sales@parksassociates.com.

Über CONNECTIONS(TM) Europe Die Tagung CONNECTIONS(TM) Europe wird von Parks Associates, einer international tätigen Marktforschungsfirma, veranstaltet und bietet Einsichten und umfassende Analysen zu weltweiten Verbrauchertrends sowie zu neu entstehenden Geschäftsmodellen, Technologien und Dienstleistungen für vernetzte Haushalte. www.connectionseurope.com

Holly Sprague
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Einladung zum Bürger-Dialog: „Meine Geschichte für Europa“

„Meine Geschichte für Europa“ heißt das Thema eines Bürger-Dialogs, zu dem das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund (IBB Dortmund) für Donnerstag, 11. Juli 2013, ab 17 Uhr einlädt. Im Haus des IBB Dortmund, Bornstraße 66, berichten junge Wissenschaftler aus den Krisenländern Südeuropas über ihre Lebenswirklichkeit in Zeiten von Eurokrise und Jugendarbeitslosigkeit. Der Bürger-Dialog in Dortmund ist eine von nur drei öffentlichen Veranstaltungen im Ruhrgebiet. „Meine Geschichte für Europa“ ist ein Projekt des Instituts für Deutschlandforschung an der Ruhr-Universität Bochum und wird gefördert von der Stiftung Mercator. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung erforderlich bis spätestens Montag, 8. Juli 2013, unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder per E-Mail an info@ibb-d.de.

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

Kontakt
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund)
Elke Wegener
Bornstraße 66
44145 Dortmund
0231-952096-0
info@ibb-d.de
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Pressekontakt:
Pressebüro vom Büchel
Mechthild vom Büchel
Somborner Feldweg 62
44388 Dortmund
0231-6901041
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POLITIKER VERLIEREN WEITER AN ZUSTIMMUNG: NUR MEHR 12 PROZENT DER EUROPÄER VERTRAUEN IHREN POLITIKERN

POLITIKER VERLIEREN WEITER AN ZUSTIMMUNG: NUR MEHR 12 PROZENT DER EUROPÄER VERTRAUEN IHREN POLITIKERN

(ddp direct) HAMBURG, DEUTSCHLAND — (Marketwire) — 12/10/12 — LEDIGLICH ETWA JEDER ACHTE EUROPÄER (12%) GLAUBT, DASS DIE POLITIKER GUT AUF DIE ZUKUNFT VORBEREITEN — IN DEUTSCHLAND IST ES SOGAR NUR JEDER ZWANZIGSTE (5%), DER NOCH AUF DAS RICHTIGE HANDELN VERTRAUT. ZU DIESEM ERGEBNIS KOMMT DIE NEUESTE EUROPAUNTERSUCHUNG DER BAT-STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN FÜR DIE ÜBER 11.000 PERSONEN AB 14 JAHREN IN ZEHN EUROPÄISCHEN LÄNDERN REPRÄSENTATIV IN PERSÖNLICHEN INTERVIEWS BEFRAGT WURDEN.

Am heutigen 10. Dezember 2012 wird die Europäische Union in Oslo den Friedensnobelpreis erhalten. Diese positive Nachricht erfreut zweifelsfrei alle politischen Vertreter des Kontinents. Die Bürger Europas jedoch stellen den Politikern ein mehr als negatives Zeugnis aus. In ganz Europa hat das Vertrauen in die politischen Vertreter einen neuen Tiefpunkt erreicht. Waren es 2010 immerhin noch 14 Prozent und 2011 noch 13 Prozent, die darauf vertrauten, dass die Politiker gut auf die Zukunft vorbereiten, sind aktuell nur 12 Prozent der Europäer dieser Meinung.

Die Dänen sind die einzigen, die noch halbwegs an das richtige Handeln ihrer gewählten Vertreter glauben. In Polen und Griechenland, Deutschland und Großbritannien ist es dagegen nur noch eine verschwindende Anzahl von Einwohnern, die auf die Zukunftsfähigkeit der Politiker bauen. „Das Vertrauen in die Politik ist fast gänzlich aufgebraucht. Die Bevölkerung hat das Gefühl ständig neue Hiobsbotschaften zu erhalten und dabei doch nicht die ganze Wahrheit über das Ausmaß der Krise zu erfahren. Auch sehen die Bürger die Politiker zunehmend als Getriebene an, die nur noch reagieren statt zu agieren und selber den Überblick verloren haben“, so Professor Dr. Ulrich Reinhardt, der Wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung.

LEBEN IN FORTGESETZTEN KRISENZEITEN BEVÖLKERUNG ERWARTET AUCH WEITERHIN KRISEN

Von der Finanz- über die Wirtschafts- bis zur Eurokrise, die Bevölkerung hat das Gefühl in dauerhaften Krisenzeiten zu leben. Und auch in der Zukunft erwarten über zwei Drittel der Europäer (68%) weiterhin Krisen. Vor allem Griechenland und Spanien, die besonders unter der derzeitigen wirtschaftlichen Situation leiden, ist die Sorge groß auch zukünftig von einer Krise in die nächste zu kommen. Aber auch drei Viertel der Franzosen und zwei Drittel der Deutschen blicken pessimistisch in die Zukunft. Und selbst bei den sonst so positiv eingestellten Niederländern fürchtet knapp die Hälfte eine Fortsetzung der unsicheren Zeiten. Reinhardt: „Die Europäer haben mittlerweile erkannt, dass es keine Frage ist, ob es eine neue Krise geben wird, sondern nur wann und mit welchem Ausmaß“.

ANGST VOR EINER ZUNEHMENDEN SPALTUNG VON ARM UND REICH DREI VIERTEL DER BUNDESBÜRGER ÄUßERN BESORGNIS

Europa ist zwar eine der reichsten Regionen der Erde, dennoch leben rund 17 Prozent — oder über 100 Millionen — der Europäer unterhalb der Armutsgrenze. Sie haben nicht genügend Geld, um grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen. Auf der anderen Seite wird von Rekordgewinnen und neuen Umsatzsteigerungen auf Unternehmensseite sowie über neue Boni von Bänkern und Vorständen berichtet. Fast drei von vier Europäern (71%) befürchten, dass sich die hieraus resultierende Spaltung der Gesellschaft in Zukunft noch verschärfen wird. In jedem Land Europas ist mittlerweile die Mehrheit von dieser Entwicklung überzeugt. Die Befürchtungen sind durchaus berechtigt. Laut UN-Bericht

„Die soziale Schere ist in ganz Europa weit geöffnet. Die Mittelschicht — als das Rückgrat jeder Gesellschaft — muss entlastet und gefördert werden, ansonsten drohen soziale Spannungen und offene Konflikte“, befürchtet Prof. Reinhardt.

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Weitere Informationen und Interpretationen zu einzelnen Länder erhalten Sie unter: Stiftung fur Zukunftsfragen kontakt@stiftungfuerzukunftsfragen.de Besuchen Sie auch unsere Homepage www.stiftungfuerzukunftsfragen.de

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Europäer bevorzugen Glas wegen seiner Vorteile für Geschmack, Gesundheit und Umwelt

Glas liegt ganz im Trend zu einem gesunden und nachhaltigen Lebensstil

Düsseldorf, den 30. Mai 2011 – Die interpack 2011 drehte sich rund um die Themen „Sicherheit, Convenience und Nachhaltigkeit“. Diese spiegeln das derzeitige Bewusstsein der Europäer wider. Gleichzeitig stellen sie Eigenschaften dar, die Verbraucher an Glas schätzen: Eine aktuelle Studie der Europäischen Behälterglas Vereinigung (FEVE) hat ergeben, dass die Konsumenten Glas als Verpackungsmaterial für Lebensmittel und Getränke bevorzugen.

Im Auftrag der FEVE befragte das unabhängige Marktforschungsunternehmen InSites mehr als 8.000 Verbraucher in 17 Ländern Europas zu ihrer Einstellung gegenüber verschiedenen Verpackungsmaterialien. Die Studie zeigt, dass europaweit 65 %, in Deutschland sogar 67 % der Konsumenten, Glas als erste Wahl ansehen, weil es ihrer Meinung nach am besten den Geschmack bewahrt.

Weiterhin halten in Deutschland 71 % der Befragten Glas für das gesundheitlich sicherste Verpackungsmaterial. In Europa sind es 63 %. Die Verbraucher schätzen Glas auch, weil es zu „besonderen Anlässen“ passt (Deutschland: 83 %), den Produkten einen höheren Mehrwert verleiht und sie länger kühl hält.

Trotz dieser positiven Zahlen, spiegelt sich die Einstellung gegenüber Glas in einigen Fällen nicht im tatsächlichen Verbrauch wider. Die Hersteller können also durchaus noch besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Denn während Glas die meistverwendete Verpackung für Spirituosen ist, trifft dies auf andere Produktkategorien nicht unbedingt zu. In Deutschland wollen zum Beispiel 69 % der Konsumenten Wein und Bier in Glasflaschen kaufen, bei Spirituosen sind es 67 % und bei Sekt 65%. Doch obwohl europaweit 39 % der Konsumenten Wasser in Glasflaschen kaufen wollen, tun dies tatsächlich nur 11 %. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Fruchtgetränken und Softdrinks. Bei Joghurt, Milch und Desserts ergibt sich sogar ein noch größerer Unterschied zwischen Vorliebe und tatsächlichem Verbrauch.

Die Studie zeigt weiterhin, dass sehr viele Verbraucher dazu bereit sind, mehr für ein in Glas verpacktes Produkt zu bezahlen – insbesondere für Milch, Joghurt, Fruchtsäfte und Wein.

Eine Sache des Geschmacks

„Wenn man sich vor Augen führt, wie wir uns als Verbraucher in den vergangenen zehn Jahren entwickelt haben, ist es nicht überraschend, dass Glas immer beliebter wird“, sagt Jonathan Marshall, European Marketing Director von O-I, einem der weltweit führenden Hersteller von Glasbehältern. „Während künstliche Konservierungsmittel und Zusätze einst akzeptiert waren und das Augenmerk mehr auf Convenience als auf Geschmack lag, wollen die Verbraucher heutzutage authentische Produkte, die so frisch und natürlich schmecken wie möglich.“

Eine gute Wahl für die Gesundheit

Aus einer Reihe von Gründen verbinden die Verbraucher Glasverpackungen mit Vorteilen für die Gesundheit. 50 % aller in der InSites-Studie Befragten glauben, dass Glas die Nährwerte am besten erhält.

Außerdem wird Glas als unbedenklich für die Gesundheit wahrgenommen. Die ist in der heutigen Zeit, in der die möglichen Gesundheitsrisiken anderer Materialien wie PET von Gesundheitsexperten und den Medien diskutiert werden, ein wichtiger Punkt. So haben gerade diese Bedenken dazu geführt, dass die Europäische Kommission Eltern empfiehlt, Babyflaschen aus Glas zu benutzen.

Die Studie verdeutlicht einmal mehr das gestiegene Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher. Es zeigte sich, dass die meisten europäischen Konsumenten glauben, dass Lebensmittel- und Getränkeverpackungen chemische Reaktionen mit den Inhalten erzeugen können. Dabei gehen sie allerdings davon aus, dass diese Reaktionsfähigkeit bei Glas von allen Materialien am niedrigsten ist (12 %). Über die Hälfte aller Umfrageteilnehmer und rund 60 % der in Deutschland Befragten denken, dass bei der Verwendung von Glas keinerlei Risiko besteht.

Damit haben sie recht, denn Glas ist ein Verpackungsmaterial, das aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird und dem die Menschen seit 3.000 Jahren vertrauen. Es gibt kein Risiko einer chemischen Reaktion und deshalb ist Glas für die Gesundheit der Verbraucher völlig unbedenklich.

Gut für die Umwelt

Rund die Hälfte der befragten Verbraucher in Europa sieht Glas als umweltfreundlichste Verpackung an. In Deutschland sind 60 % dieser Ansicht, also deutlich mehr als im europäischen Durchschnitt.

Knapp 80 % haben erkannt, dass sich aus Recyclingglas die gleichen oder vergleichbare Produkte produzieren lassen – ohne Qualitätsverlust. Aus recycelten Glasflaschen können also immer wieder neue Glasflaschen hergestellt werden. Damit schneidet das Verpackungsmaterial besser ab, als andere.

Die Studie zeigt, dass Glas angesichts des steigenden Gesundheits- und Umweltbewusstseins der Verbraucher immer wichtiger wird. Die Ergebnisse verdeutlichen zugleich, dass die Verbraucher daran interessiert sind, mehr über die Vorteile dieses Verpackungsmaterials zu erfahren. „Friends of Glass“ – das von der FEVE ins Leben gerufene europäische Verbraucherforum – gewinnt an Zulauf. Dabei sagen 65 % der Umfrageteilnehmer, dass sie eine bessere Meinung von Glas haben, seitdem sie diese Initiative kennen. 60 % haben sogar vor, ihr Kaufverhalten zu ändern.

„Die informierten Verbraucher von heute wollen also Entscheidungen treffen, die ihre eigene Gesundheit, die ihrer Familien und die unseres Planeten positiv beeinflussen“, sagt Jonathan Marshall. „Rein, natürlich und vollständig recyclebar liegt Glas ganz im Trend zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil. Da überrascht es nicht, das 40 % der Verbraucher ihren Freunden und Verwandten Glas als Verpackungsmaterial empfehlen.“

Weitere Informationen zur FEVE-Studie von InSites und zu länderspezifischen Daten finden sie unter www.feve.org.

Über die InSites-Studie

Im Auftrag der Europäischen Behälterglas Vereinigung (FEVE) führte das unabhängige Marktforschungsunternehmen InSites Consulting im Dezember 2010 eine Online-Studie durch: In 17 europäischen Ländern (UK, Niederlande, Deutschland, Frankreich, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien, Ungarn, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Türkei, Slowakei, Schweden, Schweiz) machten jeweils rund 500 Verbraucher im Alter zwischen 18 und 55 Jahren Angaben zu den Fragen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Gesamtbevölkerung jedes Landes.

Über FEVE

Der Europäische Verband der Behälterglasindustrie (FEVE) ist die Vereinigung der europäischen Hersteller von Glasbehältern und maschinell produziertem Glasgeschirr. FEVE-Mitglieder produzieren über 20 Millionen Tonnen Glas pro Jahr. Der Verband vertritt derzeit über 60 Mitglieder, die zu etwa 20 Unternehmensgruppen gehören. Die in 23 europäischen Ländern ansässigen Fabrikationsanlagen gehören unter anderem zu weltweit tätigen Blue-Chip- und anderen großen Unternehmen, die auch für die international bedeutendsten Markenhersteller arbeiten. Mehr über die FEVE finden Sie unter www.feve.org.

Über „Friends of Glass“

Die „Friends of Glass“-Kampagne ist eine Initiative, die sich an all die Endverbraucher richtet, für die Glas die erste Wahl unter den Verpackungsmaterialien ist. Sie richtet sich an Frauen, Männer und Familien jeden Alters. Ins Leben gerufen wurde die Kampagne von der FEVE, dem europäischen

Behälterglasverband. Mehr Informationen zur Kampagne gibt es unter www.friendsofglass.com.
Über O-I
Owens-Illinois, Inc. (NYSE): O-I ist einer der weltweit größten Hersteller von Glasbehältern und bevorzugter Partner vieler weltweit führender Lebensmittel- und Getränkemarken. Mit einem Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 beschäftigt O-I mehr als 24.000 Mitarbeiter an 81 Standorten in 21 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Perrysburg, Ohio, USA. O-I liefert sichere, effiziente und nachhaltige Glasverpackungslösungen für einen wachsenden Weltmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.o-i.com.

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Europäer recyceln immer mehr Glas

Haushalte geben über zwei Drittel aller Glasverpackungen zur Wiederverwertung

Düsseldorf, den 25. März 2011 – Europa hat ein neues Rekordhoch beim Recycling von Glasverpackungen erreicht: 67 Prozent des Altglases wurden nach Angaben der Europäischen Behälterglas Vereinigung FEVE* im Jahr 2009 wiederverwertet. Rund 25 Milliarden Glasflaschen und -behälter fanden den Weg in die Sammelcontainer. Dieses Wachstum bestätigt den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre.

Die neuen Daten zeigen, dass elf Länder nun über 75 Prozent ihres Glases recyceln. Schweden, die Schweiz, Österreich, Belgien und die Niederlande sind die Spitzenreiter. Jedes dieser Länder hat eine herausragende Quote von über 90 Prozent erreicht. Deutschland liegt mit einer Recyclingrate von knapp 81 Prozent erneut über dem EU-Durchschnitt. Diese Statistik verdeutlicht einerseits das steigende Umweltbewusstsein der Verbraucher. Andererseits zeigen sich hier auch die fortlaufenden Bemühungen der Glasindustrie und der europäischen Regierungen, die Sammel- und Recyclingsysteme zu verbessern.

O-I, einer der weltweit führenden Hersteller von Glasbehältern und Mitglied der FEVE, gehört zu den größten Käufern von recyceltem Glas: Das Unternehmen verwendet weltweit fast fünf Millionen Tonnen pro Jahr für die Herstellung neuer Verpackungen. „Die Tatsache, dass die europäischen Recyclingquoten erneut gestiegen sind, ist eine gute Nachricht für die Behälterglasindustrie“, sagt Jose Lorente, Präsident von O-I Europe. „Indem wir die Menge der in der Produktion verwendeten Scherben steigern, können wir den Energieverbrauch senken und noch nachhaltigere Produkte anbieten.“ Für das Einschmelzen von Scherben ist weniger Energie nötig, als bei der Verwendung von Rohstoffen. Jeweils zehn Prozent Recyclingglas senken die CO2-Emissionen um fünf Prozent und den Energieverbrauch um drei Prozent. Außerdem spart die Industrie die zur Gewinnung der Rohstoffe benötigte Energie.

Mit einem einfachen Verfahren recyceln die Hersteller Gläser und Flaschen und produzieren aus ihnen innerhalb von 30 Tagen neue Glasbehälter von gleicher Qualität. Damit ist Glas das einzige Verpackungsmaterial, das einen geschlossenen Recyclingkreislauf „from cradle to cradle“ (cradle = Wiege) ermöglicht. Im Gegensatz dazu können andere Materialien nicht auf gleichem Niveau wiederverwertet, sondern beispielsweise nur für Plastikstühle oder Bekleidung genutzt werden (downcycling).

O-I setzt sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele Im vergangenen Jahr hat O-I eine Lebenszyklusanalyse (LCA)** für Glas durchgeführt, die das gesamte Leben einer Verpackung untersucht – von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Wiederverwendung oder dem Recycling des Behälters. Die Studie bezog dabei auch öffentlich zugängliche Daten zur Produktion von Aluminium- und PET-Behältern mit ein. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Glas die beste CO2-Bilanz aufweist.

Wenngleich Glas an sich schon ein umweltfreundliches Material ist, konzentriert sich O-I darauf, es in Zukunft noch nachhaltiger zu machen. So hat sich das Unternehmen kürzlich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt, die es bis 2017 erreichen will. Unter anderem will O-I den Anteil des in seiner Produktion verwendeten Recyclingglases weltweit auf 60 Prozent steigern. „Wir können bei der Produktion von neuem Glas bis zu 90 Prozent Recyclingscherben verwenden“, sagt Bernd Quitteck, Environmental and Risk Manager, O-I Europe. „Das ist abhängig von der Farbe des produzierten Glases. Um unsere Ziele zu erreichen benötigen wir qualitativ hochwertiges, nach Farben sortiertes Recyclingglas in Europa.“

Die Absicht von O-I, die Menge des verwendeten Recyclingglases zu steigern, unterstützt das Vorhaben der Europäischen Kommission, die EU zu einer „Kreislauf-Wirtschaft“ zu machen. Dabei soll Recycling eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung des Abfalls spielen. Der wiederum soll als wertvoller Rohstoff dienen. In diesem Sinne fordern EU-Richtlinien die Regierungen der Mitgliedsländer dazu auf, die Recyclingraten weiter zu steigern, um den Bedarf an Rohstoffen zu senken, wertvolle Materialien wiederzuverwenden, den Energieverbrauch und insbesondere CO2-Emissionen zu reduzieren.

*Die FEVE Daten von 2009 beziehen sich auf die EU27 Mitgliedsländer sowie auf Kroatien, Norwegen, die Schweiz und die Türkei. Dort wo keine Daten von 2009 vorlagen, wurde auf Eurostat-Daten von 2008 zurückgegriffen. Alle Daten finden Sie unter.

**LCA 2010, durchgeführt von O-I, validiert von AMR.

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Über FEVE
Der Europäische Verband der Behälterglasindustrie (FEVE) ist die Vereinigung der europäischen Hersteller von Glasbehältern und maschinell produziertem Glasgeschirr. FEVE-Mitglieder produzieren über 20 Millionen Tonnen Glas pro Jahr. Der Verband vertritt derzeit über 60 Mitglieder, die zu etwa 20 Unternehmensgruppen gehören. Die in 23 europäischen Ländern ansässigen Fabrikationsanlagen gehören unter anderem zu weltweit tätigen Blue-Chip- und anderen großen Unternehmen, die auch für die international bedeutendsten Markenhersteller arbeiten. Mehr über die FEVE finden Sie unter.

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Über O-I
Owens-Illinois, Inc. (NYSE): O-I ist einer der weltweit größten Hersteller von Glasbehältern und bevorzugter Partner vieler weltweit führender Lebensmittel- und Getränkemarken. Mit einem Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 beschäftigt O-I mehr als 24.000 Mitarbeiter an 81 Standorten in 21 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Perrysburg, Ohio, USA. O-I liefert sichere, effiziente und nachhaltige Glasverpackungslösungen für einen wachsenden Weltmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter.

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