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Eu-Domains: Sich jetzt für den .eu Web Award bewerben

Eu-Domains: Sich jetzt für den .eu Web Award bewerben

Glückliche Gewinner des .eu Web Award… (Bildquelle: EURID)

Die . eu Web Awards sind ein Online-Wettbewerb, der 2014 ins Leben gerufen wurde, um die besten Websites unter eu-Domains oder in fünf dynamischen Kategorien zu bewerten.

15 Finalisten und Vertreter ihrer Registrare werden zu einer renommierten .eu Web Awards Gala am 21. November 2018 in Brüssel eingeladen.

Das diesjährige Preispaket besteht aus:

-Plakatwerbung

– Eine zweimonatige Plakatwerbekampagne im Brüsseler Flughafen.

– Benutzerdefinierte Trophäe und Zertifikat
Die Gewinner erhalten eine Trophäe sowie ein individuelles .eu Web Award Zertifikat.

– Benutzerdefiniertes Video
Ein individuelles 1-minütiges Video von EURid wird den Gewinnern zu Werbezwecken zur Verfügung gestellt.

– Digital .eu Web Awards-Symbol
Den Gewinnern werden 3 verschiedene Icon-Formate für ihre Webseiten und Social-Media-Accounts zur Verfügung gestellt.

Der Nominierungs- und Voting-Prozess:

o Der Nominierungs- und Abstimmungszeitraum läuft vom 18. April bis 1. August 2018.

o Jede nominierte Website wird kurz evaluiert und kontaktiert, bevor sie als Nominee veröffentlicht wird.

o Sobald die Öffentlichkeit als Kandidat verfügbar ist, kann die Öffentlichkeit dafür stimmen. Die Kandidaten werden ermutigt, über ihre Social-Media-Plattformen zu verbreiten, um so viele Stimmen wie möglich zu sammeln.

o Die 3 Websites unter jeder Kategorie mit den meisten Stimmen werden 2018 .eu Web Awards Finalisten.

o Die Finalisten werden am 5. September 2018 bekannt gegeben.

Wer noch keine Eu-Domain besitzt, kann eine eu-Domain registrieren und sich dann bewerben.

Hans-Peter Oswald
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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

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2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt

Drei junge Experten für Geldpolitik entwerfen eine Blaupause für eine krisensichere Währungsunion

Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert - und wie ein Neustart gelingt

Der Euro wird scheitern, prognostizieren drei junge Experten für Geldpolitik. Zu groß sind die Spannungen in Wirtschaft, Politik und Finanzsystem. Es wäre jedoch falsch, zu den nationalen Währungen zurückzukehren. Sie sehen die Chance, einen neuen Euro zu schaffen, der die Konstruktionsfehler der Vergangenheit überwindet und die Vorteile einer gemeinsamen Währung erhält. In „Alles auf Anfang“ zeigen sie, wie dieser Neustart gelingen kann.
Der Euro ist eine Währung, die in sonnigen Zeiten geschaffen, aber auf schlechte Zeiten nicht vorbereitet wurde. Im Verlauf der Eurokrise ist es zwar gelungen, die Eurozone mit großem finanziellen Aufwand zu stabilisieren, die Konstruktionsfehler sind aber unverändert vorhanden. Der Euroraum bleibt daher instabil – und die nächste Krise ist programmiert.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre an dem Tag zu tun, an dem der Euro auseinanderbricht? Die Autoren sind überzeugt: Die Lösung liegt nicht in der Rückkehr zu nationalen Währungen, sondern in einem erneuerten Euro, der besser funktioniert. Wie dieser konkret aussehen könnte, zeigen sie in ihrem Buch „Alles auf Anfang“. Dabei orientieren sie sich nicht daran, was derzeit politisch möglich erscheint, sondern was wirtschaftlich sinnvoll und nötig wäre.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar ist ein spannender Ausblick auf die Zukunft des Euro gelungen. Die nächste Krise sehen sie als Chance für einen Neuanfang. Mit ihrem Buch liefern sie ein Konzept für die „Stunde null“ und eine Montageanleitung für eine bessere europäische Währungsunion.

Die Autoren:
Nicolaus Heinen, geb. 1980, leitet die Global Intelligence Services der Linde AG in München. Zuvor war er als Europavolkswirt für die Deutsche Bank AG tätig. Der Autor mehrerer Wirtschaftsbücher ist Lehrbeauftragter für Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik an der Universität Bayreuth.
Jan Mallien, geb. 1982, ist geldpolitischer Korrespondent des Handelsblatts in Frankfurt. Zuvor war er als Politikredakteur in der Onlineredaktion tätig. Der Diplom-Volkswirt ist Absolvent der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalismus.
Florian Toncar, geb. 1979, ist als Rechtsanwalt in Frankfurt tätig und auf den Bereich Bankenaufsicht spezialisiert. Zwischen 2005 und 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Vorsitzender des Finanzmarktgremiums sowie Mitglied im Haushaltsausschuss war er maßgeblich mit der politischen Bewältigung der Finanz- und Staatsschuldenkrise befasst.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien, Florian Toncar
Alles auf Anfang
Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 235 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50744-6
Erscheinungstermin: 17. August 2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

Die historische Währung Griechenlands war die Drachme und war in der Antike das Zahlungsmittel Drachme, die älteste Währung der Welt.

Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

(NL/3659108343) Die älteste Währung ist die griechische Drachme. Unterschieden wird die Drachme in modern und antik. Welche Geschichte hat Griechenland bei dem Thema Währung und Entstehung. Diskussionsbeitrag von EM Global Service AG.

Drachmen gehen bis ins 6. Jahrhundert vor Christi zurück, deshalb gibt es eine Unterscheidung zwischen der modernen und antiken Drachme. Die EM Global Service AG mit Sitz in Liechtenstein befindet sich im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit wie für die wirtschaftliche Stabilität bekannt. Sicherheit bei der Vermögensverwahrung leistet die EM Global Service AG für ihre Kunden durch die Sicherheitsarchitektur. Sofortiger Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, sichere Lagerung in Hochsicherheitstresoranlagen, Ankauf von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delervery Standard, Kontrolle der Lagerung durch das sechs Augen Prinzip, Versicherung des Transportes zu den Kunden und gegen Diebstahl sowie einen jährlichen Prüfbericht durch unabhängige Wirtschaftsprüfer, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG erwirbt und verwahrt alle Edelmetalle physisch. In Hochsicherheitstresoranlagen eines schweizerischen oder liechtensteinerischen Sicherheitsunternehmens findet die Lagerung statt. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Geschichte rund um die Währungsentwicklung am europäischen Markt und in den Ländern der Europäischen Union ist spannend. Griechenland blickt auf eine Geschichte mit der ältesten Währung zurück.

Geld im alten Griechenland: Vieh Talent Schatzgeld – Obelos

Im alten Griechenland ist wie bei vielen Naturvölkern das Vieh als Geld gebraucht worden. Bei Homer wird bspw. die goldene Rüstung des Diomedes auf 100 Ochsen und die bronzene Rüstung des Glaukos auf neun Ochsen geschätzt. Eine arbeitstüchtige Frau war damals vier Ochsen wert, und als das goldene Talent als Tauschmittel eingeführt wurde, basierte die Einheit auf dem Preis des Ochsen. Die sog. Ochsenhautbarren aus Rohkupfer, die an vielen Stellen im Mittelmeerraum gefunden worden sind, dürften als eine Art Schatzgeld zu betrachten sein. Doch ist die Form, die auch als doppelbleiförmig bezeichnet wird, wohl nur zufällig der Ochsenhaut ähnlich, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG.

In Delphi taucht eine weitere Form des griechischen Schatzgeldes auf. Die zu einem bedeutenden Vermögen gekommene Hetäre Rhodopis stiftete dem Heiligtum in Delphi ein Zehntel ihres Kapitals in Form eiserner Bratspieße. Noch Herodot hat um 450 v.Chr. das Bündel Bratspieße hinter einem Altar liegen sehen. Anker, Sicheln und Bratspieße aus Eisen oder Bronze sind von den Griechen noch lange als Schatzgeld verwendet worden; in Sparta bis ins 4. Jahrhundert v.Chr. Die griechische Bezeichnung für Bratspieß hieß Obelisco oder Obelos. Die Rhodopis hat also keinesfalls skurrile Gegenstände, sondern reales Geld verschenkt, das bald außer Gebrauch kam, denn das Münzgeld tauchte zur gleichen Zeit auf.

In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v.Chr. wurden auf Ägina die ersten griechischen Silbermünzen geprägt.

Die Drachme: antik und modern

Die griechische Währungseinheit von 1831 bis 2001 war die Drachme griechische Währungseinheit, aber bereits in der Antike (6. Jahrhundert vor Christi) wurde mit der Drachme gezahlt. Das antike Münzsystem ordnete die Drachme in Talent, Minen, Tetradrachme, Stater, Oboli, Hemidrachme und Trobolos ein. Die moderne Drachme hatte mit der alten wenige Übereinstimmungen. Die moderne Drachme litt unter Schwindsucht und bestand aus Banknoten. Das Wort Drachme soll laut Übersetzung auf das Wort greifen oder ergreifen zurück zu führen sein. Die andere Bedeutung des Wortes Drachme eine Handvoll wird oft als Spruch für Griechenlands wirtschaftliche Stabilität benutzt. Bereits 1893 war Griechenland bankrott und der Schuldenberg betrug 850 Millionen Drachmen. Die Inflation frisst die alte Drachme auf, bei Einführung des Euros lag der Wert der höchsten Banknote 10.000 Drachmen bei 29,35 Euro.

Im Jahre 2001 trat Griechenland der Europäischen Währungsunion bei und 2002 verschwand die Drachme komplett. Mit dem Euro verschwand die Ära der Inflation, aber wie sich aktuell herausstellt nur vordergründig. Die Probleme wurden nicht behoben und einige Jahre später befindet sich Griechenland in großen finanziellen Problemen, die Bürger wünschen sich die Drachme zurück, um den nicht auszuschließenden Staatsbankrott abzuwenden. Die finanzielle Unterstützung Griechenlands durch die Europäische Währungsunion und die Umsetzung eines engmaschigen Sparplans soll die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands abwenden. Ob die Wiedereinführung der Drachme die richtige Hilfe wäre, ist fraglich, betont Niels Haake in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

Aachen/Berlin 12. Juli 2017 – Im Rahmen des Projekts “ CIFRA: Challenging the ICT Patent Framework for Responsible Innovation“ als Teil des Programms „Horizon 2020“ der Europäischen Union wird eine Online-Umfrage zum Thema Patente in der Informations- und Kommunikationstechnologie durchgeführt. Die Umfrage richtet sich insbesondere auch an Softwareunternehmen und unabhängige Softwareentwickler. Ziel der Studie ist es, die aktuellen Rahmenbedingungen zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zur Stärkung von Innovationen herauszufinden.

Die Umfrage beinhaltet Fragen zur Bewertung und Verbesserung des aktuellen Schutzregimes von Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Teilnehmer können Fragen zu Nutzen und Nachteilen des patentrechtlichen Schutzes beantworten. Auch werden mögliche Reformen zur Diskussion gestellt. Unter anderem werden erhöhte Anforderungen an die Erteilung von Patenten, eine kürzere Dauer des patentrechtlichen Schutzes oder ein strenger Ausschluss von Softwarepatenten angesprochen.

Der BITMi begrüßt empirische Untersuchungen zum Reformbedarf des Patentsystems in Hinblick auf die europäische Softwarewirtschaft. Mit seinem Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020 hat der BITMi sich für ein klares Verbot der Patentierung von softwarebezogenen Problemlösungen ausgesprochen und eine Schutzschirmklausel zur Beschränkung der Wirkung des bereits erteilten Bestands an Softwarepatenten gefordert.

Der BITMi ruft Softwareunternehmen zu einer breiten Teilnahme an der CIFRA-Studie auf, damit die europäische Politik ein hinreichendes Bild von den Interessen der Softwarewirtschaft erhält.
Bis zum 31.07.2017 können insbesondere Softwareunternehmen und unabhängige Entwickler unter der Adresse https://inno.limequery.com/228186 an der Umfrage teilnehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wenn Ihre Webseite eine Eu-Domain benützt, können Sie sich um den .eu Web Awards bewerben!

Wenn Ihre Webseite eine Eu-Domain benützt, können Sie sich um den .eu Web Awards bewerben!

Die Registrierung einer eu-Domain ist auch ein Bekenntnis zur Europäischen Union (Bildquelle: GDJ)

Bei den .eu Web Awards handelt es sich um einen Wettbewerb, der gut gestaltete Websites und herausragende Entwickler für ihre hart erarbeiteten Erfolge in den einzelnen Bereichen auszeichnet. Die Initiative bietet nicht nur den Nominierten Vorteile, sondern steigert zudem das Bewusstsein bezüglich der Vorteile, ein Teil der .eu-Community zu werden.

Der Gala Event am 21. November 2017 bildet dabei den Höhepunkt, wenn die Gewinner der fünf einzelnen Kategorien – The Leaders, Rising Stars, Laurels, House oder .eu, und Better World – eine speziell angefertigte Trophäe und ein Zertifikat sowie ein digitales Web Awards-Symbol in Empfang nehmen. Zudem erhalten sie die Möglichkeit, ein einminütiges Video zu drehen, das ihnen bei der Vermarktung ihrer Website dem breiten Publikum helfen kann.

„Wir möchten mit dieser Initiative unsere Wertschätzung für .eu zum Ausdruck bringen. Schließlich geht es darum, die Domaininhaber in ihren Zielen zu unterstützen und ihre Bekanntheit zu erhöhen. Es gibt da draußen unzählige großartige Websites, die nicht genug Anerkennung erhalten. Aus diesem Grund haben wir die Initiative .eu Web Awards ins Leben gerufen“, erläutert Giovanni Seppia, External Relations Manager bei EURid.

Nominierungen erfolgen direkt auf folgender Website webawards.eurid.eu. Je nach der Anzahl eingegangener Nominierungen kommen für jede Kategorie drei Websites in die engere Auswahl.

Ein Geheimtip: Ganz Schlaue sind bereits auf die Idee gekommen, ihre schöne bestehende Webseite mit einer Eu-Domain zu versehen und dann bei dem Wettwerb anzumelden. Das wird nicht gern gesehen, aber es ist nicht ausdrücklich verboten.

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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Gesellschaft/Politik

Plötzlich, mitten in der Nacht……….. – Berühmte Gemälde

Plötzlich, mitten in der Nacht,

wenn müde Bürger schlafen,

hebt an die große Weltenschlacht,

sie trennt die Freien von den Sklaven.

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Zukunft Europas: Jugend will EU generalüberholen

150 Vertreter bedeutender Jugendorganisationen veranstalten Mitte März den Europäischen Jugendkonvent in Straßburg, um eine europäische Verfassung zu entwerfen.

Zukunft Europas: Jugend will EU generalüberholen

150 Jugendvertreter kommen für den Europäischen Jugendkonvent in Straßburg zusammen.

Sie halten die gegenwärtige Europäische Union für unfähig, ihre Zukunft positiv zu gestalten. 150 Vorstandsmitglieder von Jugendorganisationen aus ganz Europa wollen deswegen eine Verfassung entwerfen und die europäische Einigung auf eine neue Grundlage stellen. Ziel sei ein demokratischeres und stärkeres Europa. Der Europäische Jugendkonvent (European Youth Convention, EYC) findet vom 9. bis 12. März in Straßburg statt und wird von den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) organisiert, die mit europaweit 30.000 Aktivisten in mehr als 30 Ländern den größten pro-europäischen Jugendverband bilden.

Mehr als 350 Vertreter von Jugendverbänden aus 38 Ländern hatten sich um die 150 Plätze beworben. Unter den teilnehmenden Organisationen sind UNICEF, die Jugendpresse, AEGEE und diverse Parteijugenden.

„Das große Echo auf den Europäischen Jugendkonvent zeigt, dass junge Engagierte in ganz Europa Sorge um ihre gemeinsame Zukunft haben“, so Manuel Gath, Vorsitzender der JEF Deutschland. „Die EU wurde nicht befähigt, die vielen Krisen der letzten Jahre zu bewältigen. Deswegen hat sie viel Zustimmung eingebüßt. Auf dem EYC wird die Jugend zeigen, dass ein besseres Europa möglich und der Schlüssel dazu eine echte Verfassung ist.“

Der Europäische Jugendkonvent möchte nicht nur ein starkes politisches Signal aussenden, sondern auch neue Wege aufzeigen, wie Politik gemacht werden kann. Manuel Gath erklärt: „Die EU-Politik der letzten Jahre basierte auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, was den Nationalismus gestärkt hat. Im Gegensatz dazu wird der EYC auf maximale Einbindung und Konsensbildung der Teilnehmenden setzen. Deswegen haben wir uns mit dem Malik Institut zusammengetan, dessen Syntegration®-Methodik genau dafür entwickelt wurde. Die EYC-Mitglieder werden so befähigt, eine Europäische Verfassung in nur dreieinhalb Tagen und mit starkem Teamgeist zu entwickeln.“

Der Europäische Jugendkonvent soll den Auftakt für eine große Debatte zur Zukunft der EU bilden. Manuel Gath abschließend: „Den erarbeiteten Verfassungsvorschlag werden wir breit diskutieren. Wir suchen auch in Deutschland das Gespräch mit weiteren Jugendlichen und Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus der Politik. Den Auftakt dazu wird es Ende Mai bei der in Berlin stattfindenden Europawerkstatt geben.“

Die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland e.V. (JEF) ist eine überparteiliche politische Jugendorganisation, die sich seit 1949 für ein demokratisch geeintes Europa einsetzt. Die JEF Deutschland hat gut 3.200 Mitglieder und ist Teil der europäischen JEF-Bewegung mit ungefähr 30.000 Aktivisten. In den vergangenen Jahren demonstrierte die JEF unter anderem für offene Binnengrenzen und ausführlichere öffentlich-rechtliche Berichterstattung über die Europawahl. www.jef.de

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Mehr Reisen nach Großbritannien – weniger Reisen auf den Kontinent: BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Neueste Ergebnisse / Umfrage Travel Industry Club und WELT

Mehr Reisen nach Großbritannien - weniger Reisen auf den Kontinent:  BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Frankfurt (25.07.2016) – Zum Christmas Shopping ins bislang – in den Augen vieler Reisender – überteuerte London oder zum preiswerten Wochenendtrip auf den Spuren der Beatles nach Liverpool: der BREXIT wird das Reiseziel Großbritannien für Europäer vom Kontinent spürbar günstiger machen. Dagegen wird die Entscheidung der Briten, die Europäische Union auf absehbare Zeit zu verlassen, vor allem in den bei ihnen besonders beliebten Ländern am Mittelmeer zu empfindlichen Einbußen führen. Nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie wird die neue britische Premierministerin Theresa May mit ihrer Regierungsmannschaft nicht nur auf starke Veränderungen im Reiseverhalten zwischen Großbritannien und der EU treffen: der BREXIT – so die Meinung der deutschen Reisemanager – schadet vor allem auch dem Image des Reiselandes Großbritannien.

Gut drei Wochen nach der Entscheidung der Briten für den BREXIT scheinen die Bürger der Insel und der EU-Länder aus der ersten Schockstarre erwacht und die Zeit der sachlichen Analysen gekommen. Für die Manager der Reiseindustrie ist nach der ersten Bilanz ausgemacht: der BREXIT wird sich – so das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Clubs – nachhaltig auf die Branche auswirken. Die positive Nachricht zuerst: 74 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Reisen nach Großbritannien in Zukunft deutlich preiswerter werden. Die BREXIT-Entscheidung wird jedoch nach Einschätzung der Experten unweigerlich auch dazu führen, dass sich die Briten Auslandsreisen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß leisten werden. 72 Prozent sind der Überzeugung, dass sich Reiseländer wie Spanien und Italien, aber auch das Reiseland Deutschland auf einen spürbaren Rückgang der Touristen aus dem Vereinigten Königreich einzustellen haben.

Für die Finanzmetropole ein herber Rückschlag – für den UK-Touristen dagegen eine erfreuliche Entwicklung: 70 Prozent der Befragten geht davon aus, dass der BREXIT zu einem Rückgang der Nachfrage nach Hotels in London und somit für sinkende Übernachtungspreise sorgen wird. 81 Prozent der Entscheider aus der Reiseindustrie sehen in Frankfurt den „Nachfolger“ Londons als europäischen Finanzplatz. Nachteile sehen die Manager für Fluggesellschaften wie Easy Jet oder Ryanair, deren Expansion vorerst gestoppt werden könnte. Davon gehen im Juli 2016 rund 55 Prozent der Manager aus. Und für 82 Prozent ist es keine Frage: nach ihrer Einschätzung werden die Airlines aus Großbritannien bei den bilateralen Verhandlungen mit den EU-Ländern kein leichtes Spiel haben. Nur 26 Prozent sind dagegen der Auffassung, dass sich am europäischen Himmel nichts gravierend ändern wird. Und mit 60 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass der BREXIT einen Keil zwischen die Insel und die EU treiben wird – zu Lasten des Images für das Reiseland UK.

Allerdings sehen die Manager aus der deutschen Reiseindustrie durch den BREXIT keine dramatischen Folgen für den Fortbestand der EU. Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung der Briten, die Europäische Union verlassen zu wollen, für den „Anfang vom Ende der EU“ steht. Auch wenn mit 61 Prozent die Mehrheit der Meinung ist, dass der BREXIT am Endes des Tages Realität wird: die überwiegende Mehrheit von 87 Prozent ist überzeugt, dass die verbleibenden 27 EU-Länder stark genug sind, um den Austritt Großbritanniens zu verkraften. Und nur 13 Prozent sind der Meinung, dass der BREXIT einen Domino-Effekt haben könnte und den Zerfall der EU einleiten wird. 66 Prozent der vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club in den ersten Juli-Wochen befragten 147 Entscheider vertritt vielmehr die Auffassung, dass Großbritannien die BREXIT-Entscheidung bitter bereuen und selbst zerfallen wird.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Im Sinne der Bürger Großbritanniens und der verbleibenden EU-Ländern wäre es wünschenswert, wenn die Zeit der allgemeinen Verunsicherung auf ein Minimum begrenzt und die Verhandlungen zum Austritt des Vereinigten Königreiches so rasch wie möglich in Angriff genommen würden. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Prognosen auf sehr „harte“ Diskussionen herauslaufen wird: die Beibehaltung eines möglichst freizügigen Reiseverkehrs sollte bei den anstehenden Gesprächen höchste Priorität genießen.“

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH

Das am 23. Juni abgehaltene Referendum in Großbritannien ist zu Gunsten eines Austritts gefallen: volatile Devisenmärkten, große politische Verwerfungen und eine Flucht in das Gold sind die Folge.

Historisches Signal an alle Privatanleger und Aktionäre

Im Zuge des Referendums über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union kam es zu der richtungsweisenden Entscheidung, sich von der Europäischen Union zu lösen. Dies führt in der Konsequenz zu massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und eine Nachfrage nach Gold. Das Edelmetall erreichte ein Mehrmonatshoch und somit den höchsten Stand seit August 2014, was Gold erneut als stabile Währung und Anlage in Krisenzeiten bestätigt. „Die ökonomische Unsicherheit in Europa nach einem Brexit und die Schwankung der Märkte zeigen einmal mehr, auf welch unsicherer Basis wir uns wirtschaftlich bewegen. Privatpersonen müssen sich aktiv engagieren und Gold zur Vermögensabsicherung erwerben. Der Brexit zeigt, wie fragil unser Währungssystem ist und wie nah und real die Gefahr von Krisen ist.“, sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Folgenschwere Verunsicherung für Anleger und Privatpersonen

Die Folgen eines Brexit, welcher sich auf Grundlage des Art. 50 des EU-Vertrags begründet, werden erwartungsgemäß erhebliche Konsequenzen für den europäischen Raum nach sich ziehen, die noch nicht vollständig abzusehen sind. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dem Referendum in Großbritannien viele weitere Volksabstimmungen über die Zukunft der EU folgen, kann die Entscheidung der Briten als richtungsweisend angesehen werden und verschärft die bereits angespannte politische und wirtschaftliche Situation in der EU noch weiter. Privatpersonen und Anleger stehen nun vermehrt unter dem Druck passende Antworten auf die Krisen zu finden.

Der Brexit verstärkt die latente Angst vor einer anhaltenden und allgemeinen Preiserhöhung von Gütern und einer einhergehenden Wirtschaftskrise, welche meist durch Geldentwertung gekennzeichnet ist „Bei einem Neustart nach Wirtschaftskrisen können diejenigen den bisherigen Lebensstandard halten und den Vorsprung gegenüber anderen ausbauen, die Sachwerte besitzen. Die aktuelle Situation betont die Notwendigkeit einer alternativen Vermögensbildung. Gold, dass seit Jahrtausenden fasziniert und einen zeitlosen Substanzwert bietet, bildet eine unverzichtbare Komponente.“ betont Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Weitere Infos unter: www.karatbars.com

Facebook: https://www.facebook.com/karatbars/

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht dem „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Die Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem an, dass erworbene Gold zu lagern. Dieser Service wird kostenfrei für Kunden angeboten. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

Kontakt
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Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Keine Verbote für Uber, AirBnB & Co / Markt braucht dringend europaweit einheitliche Regelungen / Touristikbranche kann und muss sich digitalen Herausforderungen stellen / Trendforscher Jánszky nennt Gegenwehr „sinnlos“

Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Frankfurt, 20.06.2016 – Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie unterstützt der Travel Industry Club (TIC) die neuen Pläne der Europäischen Union zur Deregulierung der Sharing Economy. „Wir halten die Anfang Juni von der EU veröffentlichten Forderungen für den einzig richtigen Weg in die Zukunft“, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. Die aktuell bestehenden Regulierungen und Beschränkungen bis hin zu Verboten einzelner Anbieter der Sharing Economy seien innovationshemmend und damit letztlich weder im Sinne einer freien Wirtschaftsentwicklung noch im Sinne der Kunden, so Bremer.

Der TIC, der für rund 800 persönlichen Mitglieder aus der Reiseindustrie steht, begrüßt dabei nicht nur den Plan der EU, Verbote von Anbietern aus der Sharing Economy künftig zu vermeiden. Insbesondere unterstützt der Wirtschaftsclub die in der „Agenda for the collaborative economy“ am 2. Juni von der EU vorgelegte Forderung nach europaweiter Vereinheitlichung der Gesetzgebung und nach einem Ende des „Flickwerks verschiedener Regulierungsmaßnahmen nationaler und lokaler Behörden“ – wie es die zuständige EU-Kommissarin Elbieta Bieńkowska in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ formulierte. TIC-Präsident Bremer: „Treffender kann man die aktuelle Ungleichheit innerhalb der EU mit Blick auf die aufstrebende Sharing Economy nicht ausdrücken.“ Und diese Ungleichheit ist fatal. „Die Wettbewerbsbedingungen müssen für alle identisch sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Marktteilnehmer nachhaltig und unverhältnismäßig belastet werden“, fordert Bremer.

Der klaren Positionierung des TIC in Fragen der Sharing Economy liegen zwei Leitlinien zugrunde: Erstens setzt sich der Wirtschaftsclub massiv für eine weitere Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen alten und neuen Playern in der Reiseindustrie ein. Zweitens fördert der TIC seit seiner Gründung die Innovationskraft der Branche, damit diese auch künftig mit neuen Produkten, Services und Dienstleistungen zufriedene Kunden finden, binden und halten kann. Die Industrie könne und müsse sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, so Bremer. „Für die Hotellerie etwa gilt es, sich intensiv mit neuen Wettbewerbern wie AirBnB auseinanderzusetzen und darauf mit eigenen, neuen Angeboten zu reagieren“, betont der TIC-Präsident.

Diese Einschätzung bestätigt auch Sven Gábor Jánszky. Der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ist einer der Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club, das am 23. Juni in Frankfurt stattfindet. In einer Vorabmeldung bezeichnet es
Jánszky als „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Alle weiteren Infos zum Mobility Symposium 2016 unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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