Tag Archives: Europawahl

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Klimaneutrale Allwetterplakate für das Wahljahr 2019

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nach dem Wahlkampf um den Landtag in Bayern und Hessen ist nun das Wahljahr 2018 zu Ende. Nach einer kurzen Verschnaufpause steht jedoch Anfang 2019 die nächste große Wahl an: die Europawahl. Wie bei jeder Wahl werden auch hier wieder die Wahlplakate eine wichtige Rolle bei den Wahlkampagnen spielen.

Neben den bei extremer Witterung oft kurzlebigen Klebeplakaten aus Papier werden häufig witterungsbeständige Hohlkammerplakate aus Kunststoff bzw. Plastik für die Wahlwerbung eingesetzt. Die Hohlkammerplakate sind jedoch aus ökologischer Sicht eher negativ zu bewerten und aus den Wahlergebnissen der Landtagswahlen lässt sich unumstritten ein Trend zum Umweltschutz feststellen.

Klimaneutrale Allwetterplakate aus Karton als umweltfreundliche Alternative
Die Firma Staudigl-Druck hat eine umweltfreundliche Alternative zu den Hohlkammerplakaten aus Kunststoff mit entwickelt: das klimaneutrale Allwetterplakat. Es wird überwiegend aus Recyclingmaterial hergestellt und anschließend mit den gewünschten Motiven klimaneutral bedruckt.

Das Allwetterplakat besitzt witterungsabweisende Eigenschaften. In Kombination mit speziellen Plakatfarben ist es perfekt für die Außenwerbung geeignet. Die Plakate lassen sich schnell und einfach mit Hilfe von Kabelbindern an Laternenpfählen oder Zäunen montieren. Unliebsames Kleistern gehört damit der Vergangenheit an!

Klimaneutraler Druck bei allen Allwetterplakaten von Staudigl-Druck
Um den Gedanken eines umweltfreundlichen Produktes zu Ende zu denken, werden alle Allwetterplakate, die von der Firma Staudigl-Druck produziert werden, klimaneutral bedruckt. Beim klimaneutralen Druck erfolgt ein Ausgleich der entstandenen CO2-Emissionen durch Unterstützung anerkannter Klimaschutzprojekte.

Weitere Informationen zu den umweltfreundlichen Wahlplakaten finden Sie unter folgendem Link:
https://www.staudigl-druck.de/allwetterplakat

Die Full Service Druckerei Staudigl-Druck produziert mit 40-jährigem Know-how im Offsetdruck und Digitaldruck Plakate, Kalender, Werbetechnik und Akzidenzen. Mit modernster Drucktechnik, hoher Flexibilität und Qualität wird gewährleistet, dass jeder Auftrag von kleinen bis hin zu hohen Auflagen optimal produziert wird. Das Kundeninteresse steht bei der Firma Staudigl-Druck immer im Fokus. Kompetente und zuverlässige Beratung bilden dabei die Basis für ein perfektes Druckprodukt.

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Unsere Frau für Europa – Karolin Reinhold

Unsere Frau für Europa - Karolin Reinhold

Karolin Reinhold (Bildquelle: @Karolin Reinhold)

Die Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt hat auf ihrer Vorstandssitzung, am Donnerstag, einstimmig die Empfehlung und Unterstützung für Karolin Reinhold als Kandidatin für die Landesliste zum EU Parlament erklärt.

„Liebevolle Mutter, bürgernah, lösungsorientiert und wahlkampferprobt“, so selbst beschreibt sich die 32-jährige Karolin Reinhold aus dem Jerichower Land als sie ihr Bekenntnis zur Kandidatur erklärte.

Reinhold ist bereits seit 2015 durch ihre Tätigkeiten als stellv. Kreisvorsitzende der Jungen Union im Jerichower Land bekannt. Ihr politisches Engagement und ihre aufgeschlossene Art werden von Unternehmern und Bürgern in Sachsen-Anhalt gleichermaßen sehr geschätzt.
Ihre Schwerpunkte für das EU-Parlament stoßen heute schon auf offene Oh-ren und Unterstützung. Die junge Frau aus dem Landesvorstand der Frauen Union hat sich die Sicherung der EU-Außengrenzen, die Digitalisierung im länd-lichen Raum und die Stärkung der regionalen Landwirtschaft auf ihre Agenda gesetzt, um so Sachsen-Anhalt fundiert in Brüssel zu vertreten.

Karolin Reinhold unsere Frau für Europa!

Die Frauen Union ist die Lobby für die Anliegen von Frauen in der CDU und in der Politik.

Eine starke und moderne politische Kraft, die Einfluss nimmt, Entscheidungen trifft und Veränderungen bewirkt. Für ein faires Miteinander. Für eine partnerschaftliche Gesellschaft.

Kontakt
Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt
Sabine Wölfer
Fürstenwallstraße 17
39104 Magdeburg
03915666814
fu@cdulsa.de
https://www.fulsa.de

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Rückblick zur Europawahl 2014

Rückblick zur Europawahl 2014

Das Jahr 2014 wird nicht nur Politikern, sondern auch Sportlern in Erinnerung bleiben. Nach den diesjährigen Europa- und Kommunalwahlen folgt nicht ein mal einen Monat darauf das nächste Großereignis: die WM in Brasilien, in der die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel nach 24 Jahren wieder nach Hause holen könnte.

Ein Rückblick auf die Europa- und Kommunalwahlen Ende Mai zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen in der Politik. Trotz der aufkeimenden euroskeptischen Stimmen, erfreuten sich die Politiker über eine 48,1% hohe Wahlbeteiligung. Im Vergleich zu 2009 ist dies ein Zuwachs von fast 5%. (Quelle: Statista)
Während ehemalige Ostblockstaaten wie Polen, Tschechien oder die Slowakei in der Beteiligung teilweise sogar auf ein Rekordtief rutschten, konnte Deutschland von den gleichzeitig stattfindenden Europa- und Kommunal-, beziehungsweise Bezirkswahlen profitieren.

Ergebnisse fielen dabei für die Parteien sehr unterschiedliche aus.
Die AfD konnte sich in Bundesländern wie Hessen (9,1%) oder Sachsen (10,1%) durchaus etablieren, wohingegen die CSU in Bayern eine historische Wahlniederlage (40,5%) erlitt.

Die Partei verlor im Vergleich zum Vorjahr 7,6% der Stimmen. Doch wovon kann der Erfolg einer Partei unter anderem abhängig gemacht werden? Zum einen gibt es die äußeren Einflüsse, wie beispielsweise die politische Grundstimmung der Wähler. Hierauf haben die Politiker meist nur einen begrenzten Einfluss. Zum anderen ist die Partei für den Erfolg und die eigene Sichtbarkeit mitverantwortlich. Imagepflege und gute PR sind hierbei nur das Tüpfelchen auf dem i.
„Eine Partei überzeugt nicht nur durch ein wählerfreundliches Konzept. Auch die „Verpackung“ in Form von aussagekräftigen Wahlplakaten und Flyern spielt eine wichtige Rolle,“ stellt Oliver Schmidt, Geschäftsführer der erfahrenen Online-Druckerei perfectPRINTS fest.

„Printwerbung erreicht eine große Masse und bietet der Zielgruppe den Vorteil vom Sehen und Anfassen. So hat beispielsweise der Empfänger eines Flyers etwas Fühlbares in der Hand, das zum Lesen und Wahrgenommen werden animiert. Des Weiteren profitieren unsere Kunden aber vor allem von der Flexibilität unserer Printwerbung. Je nach Kundenbedürfnis realisieren wir eine hohe Auflage an Flyern, Plakaten und Co. schnell und günstig. Darüber hinaus werden aber auch individuelle Wünsche, wie schwereres Papier oder eine höhere Druckqualität problemlos umgesetzt. Als flexible Online-Druckerei lassen wir keine Wünsche offen.“ Für die Parteien lohnt sich aus diesem Grund auch in der Zukunft noch die Zusammenarbeit mit einer kompetenten und erfahrenen Druckerei wie perfectPRINTS.

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Mit perfectPRINTS stehen Ihnen Profis mit über 150 Jahren Erfahrung in der Druckbranche zur Seite. Der Wenng Druck GmbH zugehörig drucken wir auf hohem Qualitätsniveau mit der modernsten Ausstattung schnell, hochwertig, effektiv und wirtschaftlich. Individualisierte Druckerzeugnisse für einmalige Präsentationen wie Falzflyer, Plakate und Poster drucken wir nach den neuesten technischen Standards und in höchster Qualität. Geschäftsdrucke in großen Auflagen oder Werbemittel produzieren wir ebenso hochwertig in unserer Online Druckerei.

perfectPRINTS – MW Klebetechnik GmbH
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Europawahl: Ein Dämpfer für Merkel und Seehofer

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 26.5.2014 Wähler und Politiker wollen ein gerechtes Europa – die Mehrzahl der Menschen – eine sozial sichere Staatengemeinschaft. Ein Europa-Konzept haben die Staats- und Regierungschefs nicht. Sie suchen Auswege aus der Finanz-, Wirtschafts-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise. Die Wahlbeteiligung lag mit 48 Prozent deutlich über 43,1 Prozent von 2009. Mit 35,6 Prozent erreichte die Union ihr schlechtestes Ergebnis seit 1979. Ernüchtern ist der niedrige Stimmenanteil der CSU von 5,3 Prozent. Die Ursache dürfte sein, dass die Union mit zwei unterschiedlichen Wahlprogrammen angetreten ist.

Das Rennen um die Präsidentschaft dürfte spannend werden, da Schulz die parlamentarische Mehrheit hinter sich bringen könnte und das beste SPD-Ergebnis (27,5 %) erreichte. Wenn Junkers als zweiter Sieger, mit der stärksten Partei (EVP) im Rücken, dennoch von den Staatschefs gewählt würde, mit der Stimme der Kanzlerin, wäre das ein verheerendes Signal. Für den Augenblick sind die Probleme in den Hintergrund geraten. Europa ist nach dem Maastricht Referenzwert (60 Prozent) mit rund 2.906 Milliarden Euro überschuldet. Perspektiven dieses zu ändern sind nicht vorhanden und ansatzweise nicht erkennbar. Dazu kein Wort!

Die Arbeitslosigkeit hat sich bei 12 Prozent eingependelt und die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 25 bis 56 Prozent. Stagnierende bis rückläufige Löhne, ein niedriges Rentenniveau und steigende Preise bei Strom, Energie- und Lebenshaltungskosten sind die Folge. Die Altersarmut findet nicht nur bei unseren Nachbarn statt, sondern wird nach einem Bericht der OECD für Deutschland zum großen Problem. Unter anderem wird ein gerechteres Steuersystem gefordert, um Geringverdiener zu entlasten. Die Opfer: Das sind in der Regel die Ärmsten der Gesellschaft. In vielen Volkswirtschaften sind junge Menschen mit schlechter Ausbildung und Langzeitarbeitslose betroffen.

Das war in den letzen Jahrzehnten so und wird so bleiben beziehungsweise es wird sich verschlechtern. Hinzu kommt, dass in Geber- und Nehmerländern große Investitionsstaus entstanden sind, nach Experten Berichten in Deutschland von rund 300 Milliarden Euro. Die Staaten fahren auf Verschleiß: Kindergärten, Schulen, öffentliche Gebäude, Wasserwege, Straßen, Brücken und Bahnhöfe befinden sich in marodem Zustand. Für mehr Bildung und Ausbildung fehlt Geld. In Deutschland können 7,5 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben – plus 1,5 Millionen Analphabeten.

In fast allen Staaten sind die Einnahmen geringer als die Ausgaben. Deutschland ist zwar in der wirtschaftlichen Entwicklung auf Erfolgskurs, zahlt dafür aber einen hohen Preis. Es ist Niedriglohnland Nummer Eins in Europa. Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, 23 Prozent weniger. Ihre Vollbeschäftigung liegt bei nur 62,2 Prozent. Beides drückt auf ihre Rente. Niedriglöhne, Billiglöhne, Minijobs, Teilzeitarbeit, Werkverträge und die Kalte Progression schmälern die Arbeitsentgelte der Beschäftigten.

Aus der Lohn- und Einkommensteuer fließen 12,9 Prozent, aus der Mehrwertsteurer 3,5 Prozent und aus der Erbschaftssteuer 1,69 Prozent in die Staatskasse. Viele Zeitgenossen werden sich die Augen reiben weil sie meinen nicht richtig gelesen zu haben. Mit diesen Einnahmen müssen wir auf erforderliche Investitionen verzichten und weiter, wie bisher, Sozialausgaben kürzen. Merkel, Gabriel und die Wirtschaftsverbände haben ein großes Interesse an Europa. Die Exporte liegen bei 1.100 Milliarden Euro, davon gehen 670 Mrd. Euro in die EU. Worüber nicht gesprochen wird – oder ungern und höchst selten – sind Exportüberschüsse die seit 2000 auf 1.914 Milliarden Euro angestiegen sind.

Die EU-Kommission rügt gerade die enormen „Deutschen Exportüberschüsse“ mit dem Hinweis: „Zentrale politische Herausforderungen sind höhere Investitionen“. Gabriel hat gezeigt was eine EU-Kommission wert ist, die hohe Stromrabatte für Deutschland ablehnt aber ihnen letztlich zustimmt. Dieser Deal kostet den Steuerzahlern weiterhin 5,1 Milliarden Euro. Mitte 2013 hat sich Merkel bei der Abstimmung über genmanipulierte Erzeugnisse noch der Stimme enthalten, nunmehr wurden die Einfuhren für Europa verboten.

Die EU ist keine Liebesheirat sondern ein Zweckbündnis von dem jedes Mitglied in besonderem Maße profitieren möchte. Ein Europa ja, wenn die niedrigen Strompreise an den Strombörsen für alle Mitglieder gelten. Sich nicht um krumme Gurken kümmern sondern für die Probleme der Menschen einstehen, keine dumpfe Parolen, sondern wirkliche Problemlösungen. Die Menschen, sagen wir 40 Prozent, haben andere Sorgen als Steigbügel für eine 2. politische Ebene zu halten, bei denen Positionen, Diäten und persönliche Machtansprüche dominieren.

Die USA, Japan und Euro sind mit 15.330 Milliarden Euro überschuldet. 2 bis 5 Prozent der Reichen besitzen 95 bis 98 Prozent des Weltvermögens. Einige Regierungschefs fordern höhere Steuern von der Finanzelite, andere – wie in Deutschland – lehnen Steuererhöhungen für Besserverdiener, Millionäre und Milliardäre ab. Viele große Unternehmen zahlen in Steueroasen oder Drittländer 8 bis 10 Prozent Steuern auf ihre Umsätze. Reiche haben ihren Wohnsitz im Ausland, um Steuern zu sparen. Erst wenn hier Korrekturen zu Gunsten der Staatskassen erfolgen, werden wir die Krisen meistern.

Populisten und Euro-Skeptiker von rechts und links haben den Sprung ins Parlament geschafft – und den etablierten Parteien eine wichtige Lektion erteilt. In Frankreich und Großbritannien haben die Rechten gesiegt, in Italien liegen sie deutlich an zweiter Stelle. Der Ruf nach Umverteilung/Steuererhöhung durch Rechtspopulisten, Euro-Gegner, Linke, Grüne und Sozialisten wird immer lauter.

Diese Entwicklung führte zur Gründung der Initiative Agenda 2011 – 2012 und zu einer unabhängigen Berichterstattung durch Agenda News. Bereits im Mai 2010 wurden der Öffentlichkeit 30 Eckpunkte vorgelegt, die mit einem Sanierungsvolumen von 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden stehen. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
Wirtschaft und Politik
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de
Online-Zeitung
www.agenda-news.de
info@agenda-news.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet. Es wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wir bieten Interessenten preiswerte Sponsoren-Werbung an, auf zwei Webseiten zu einem Preis.

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Europawahl 2014: Wählen macht Sinn

Es ist soweit: Nach fünf Jahren wählen 500 Millionen Bürger ihre Vertreter zum Europaparlament. Unkenntnis über das EU-Organ, über die Mitgliedsstaaten selbst, über Entscheidungsprozesse und eine andauernde EU-Wahlmüdigkeit lassen wieder eine geringe Wahlbeteiligung erwarten.

Und das, obwohl zum ersten Male für Deutschland die 5%-Hürde abgeschafft wurde. Und: Themen, die die Existenz jedes Einzelnen berühren, gibt es genug: Die Finanzkrise, das Freihandelsabkommen mit den USA, der NSA/Datenschutzskandal, die Einwanderung aus Nicht-EU Ländern und die Diskussion zur Migration, die Aufnahme weiterer Staaten… Über die Jahre hat die EU-Kommission und das Parlament immer mehr Entscheidungsbefugniss erhalten, nationale Institutionen sind zunehmend die ausführenden Organe von EU-Entscheidungen. Allein deshalb: wählen gehen. Zudem Krisen in Europa den Staatenbund nicht so stabil erscheinen lassen, wie er bisher dargestellt wurde. Eine Maßeinheit einer real existierenden Demokratie ist die Pressefreiheit. Meldungen aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten und aussereuropäischer Staaten wie Thailand zeigen Einschränkungen, Behinderung bishin zu Berufsverboten und Verhaftungen von Journalisten. Wählen heisst hier die Bedeutung der Demokratie auch für die Freiheit der Presse zu unterstreichen. Wir Journalisten und Medienschaffende gehen wählen! Setzen ein Zeichen. Machen auch Sie mit.

Weitere Informationen:
Wahlomat , Bundeszentrale für politische Bildung:
Ein Wissensflyer zur EU (pdf)
Europäische Kommission zur Wahl : Bildquelle: 

Der Presse- und Medienclub Südbaden e.V. ist 2005 in Freiburg gegründet worden. Der Club versteht sich als Kommunikationszentrum für hauptberuflich tätige Journalisten, redaktionelle Mitarbeiter von Pressestellen und Mitgliedern, die beruflich enge Verbindungen zu Presse, Funk und Fernsehen haben. Als Verein für ganz Südbaden steht der Club Menschen aus der Region zwischen Baden-Baden und Lörrach sowie zwischen Breisach und Villingen-Schwenningen, aber auch dem Elsass und der Nordwestschweiz offen.
Der Presse- und Medienclub Südbaden organisiert Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sowie Meinungsaustausch im journalistischen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Bereich.
Der Verein ist Mitglied im Forum Deutscher PresseClubs.

Presse-und Medienclub Südbaden e.V.
Vorstand Dr. Cornelius Wittal
Postfach 6060
79036 Freiburg
+49 (0)7624-2084351
pressemedienclub@web.de
http://www.pressemedienclub.de

Öffentlichkeitsarbeit Presse-und Medienclub Südbaden e.V.
Cornelius Wittal Dr
Postfach 6060
79036 Freiburg
+49 (0)7624-2084351
pressemedienclub@web.de
http://www.presse-und-medienclub-suedbaden.de

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Europawahl 2014: Wählen macht Sinn

Es ist soweit: Nach fünf Jahren wählen 500 Millionen Bürger ihre Vertreter zum Europaparlament. Unkenntnis über das EU-Organ, über die Mitgliedsstaaten selbst, über Entscheidungsprozesse und eine andauernde EU-Wahlmüdigkeit lassen wieder eine geringe Wahlbeteiligung erwarten.

Und das, obwohl zum ersten Male für Deutschland die 5%-Hürde abgeschafft wurde. Und: Themen, die die Existenz jedes Einzelnen berühren, gibt es genug: Die Finanzkrise, das Freihandelsabkommen mit den USA, der NSA/Datenschutzskandal, die Einwanderung aus Nicht-EU Ländern und die Diskussion zur Migration, die Aufnahme weiterer Staaten… Über die Jahre hat die EU-Kommission und das Parlament immer mehr Entscheidungsbefugniss erhalten, nationale Institutionen sind zunehmend die ausführenden Organe von EU-Entscheidungen. Allein deshalb: wählen gehen. Zudem Krisen in Europa den Staatenbund nicht so stabil erscheinen lassen, wie er bisher dargestellt wurde. Eine Maßeinheit einer real existierenden Demokratie ist die Pressefreiheit. Meldungen aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten und aussereuropäischer Staaten wie Thailand zeigen Einschränkungen, Behinderung bishin zu Berufsverboten und Verhaftungen von Journalisten. Wählen heisst hier die Bedeutung der Demokratie auch für die Freiheit der Presse zu unterstreichen. Wir Journalisten und Medienschaffende gehen wählen! Setzen ein Zeichen. Machen auch Sie mit.

Weitere Informationen:
Wahlomat , Bundeszentrale für politische Bildung:
Ein Wissensflyer zur EU (pdf)
Europäische Kommission zur Wahl : Bildquelle: 

Der Presse- und Medienclub Südbaden e.V. ist 2005 in Freiburg gegründet worden. Der Club versteht sich als Kommunikationszentrum für hauptberuflich tätige Journalisten, redaktionelle Mitarbeiter von Pressestellen und Mitgliedern, die beruflich enge Verbindungen zu Presse, Funk und Fernsehen haben. Als Verein für ganz Südbaden steht der Club Menschen aus der Region zwischen Baden-Baden und Lörrach sowie zwischen Breisach und Villingen-Schwenningen, aber auch dem Elsass und der Nordwestschweiz offen.
Der Presse- und Medienclub Südbaden organisiert Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sowie Meinungsaustausch im journalistischen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Bereich.
Der Verein ist Mitglied im Forum Deutscher PresseClubs.

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Europa Im Dilemma

Europa im politischen Spannungsfeld zwischen Kapitalismus und sozialer Verantwortung – Brentano Institut untersucht Kategorien die den politischen Zeitgeist in Europa bestimmen; eine deutsche Wählerbefragung

Europa Im Dilemma

Logo Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaft e. V.

Eine sci:vesco Expertenbefragung des Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaften e. V. (BIAK) mit einer kleinen Stichprobe ergab spannende Erkenntnisse. Aus Sicht der befragten Experten basiert das ideale Europa auf drei Säulen. Eine Säule bildet die Staatsform des demokratischen Rechtsstaats, denn keiner der Befragten würde anarchische oder chaotische Strukturen akzeptieren. Vielmehr wünschen sich die Experten eine starke Verfassung, in der die individuellen Interessen aller Bürger Europas parlamentarisch vertreten werden. Eine weitere Säule ist Transparenz und Offenheit, welches mit dem Wunsch nach Mitbestimmung einhergeht. Das reine Wahlrecht reicht den Befragten dabei nicht aus, es sollte vielmehr übergehen in einen europäischen Bürgerdialog mit konsequenter Beteiligung an wesentlichen Entscheidungen. Die dritte Säule ist die soziale Verantwortung. Diese nimmt sogar eine entscheidende Schlüsselposition ein. Sie dient der Regulierung der wirtschaftlichen Märkte und setzt den Menschen in Europa in den Mittelpunkt. Zwar wird eine funktionierende Wirtschaft für Europa als wichtig empfunden, diese sollte aber von sozialer Verantwortung geleitet sein. „Diese Säulen entsprechen kategorialen Dimension die sich aus vielen inhaltlich relevanten Attributen zusammensetzen“, sagt Stefan Heinzmann, Projektleiter am BIAK. Dr. Matthias Rosenberger, Vorstandsvorsitzender des BIAK, fügt hinzu, dass tendenziell mindestens zwei weitere Attribute auf dem Weg sind, sich zu Säulen eines idealen Europas auszubilden. Diese sind Freiheit und das Zulassen von Vielfalt. Sie sind zwar in den Expertenaussagen eher unscharf und vage formuliert, könnten sich aber zu tragenden Säulen entwickeln und etablieren, wenn sie als fest verankerte Werte der europäischen Gemeinschaft akzeptiert und ratifiziert werden.Alle Experten haben sich zudem dazu geäußert, wie ein zukünftiges Europa nicht sein sollte: Ein kapitalistisches Gesellschaftsgefüge, welches sich in kleinstaatlichem Nationaldenken zerreibt oder gar faschistische Züge in sich trägt. Erfreulicherweise scheint Europa aber auf dem richtigen Weg und wird sich bis in 10 Jahren seinem ideal ein gutes Stück genähert haben. So liest sich die Prognose der Experten hinsichtlich des Befragungselementes „Europa in 10 Jahren“. Die Experten wünschen sich ein geeintes Europa als demokratischen Rechtsstaat mit sozialer Verantwortung und weniger den wirtschaftlichen Interessenverbund.

Die Forscher des BIAK haben mittels dem IT gestützten Repertory Grid Verfahren sci:veso über 50 Originalaussagen aus den Experteninterviews extrahiert, faktorenanalytisch aggregiert und thematische Hauptdimensionen gebildet. Die BIAK Studie fragte 8 Experten zu ihrer Meinung, was der deutsche Europabürger von einem idealen Europa erwartet und wie dieses auf keinen Fall sein sollte. Dafür wurden offene Antwortformate zugelassen, die dann inhaltlich aggregiert wurden.
Elemente der Befragung waren: Europa Ideal / Europa negativ / Europa vor dem 1. Weltkrieg / Europa vor dem 2. Weltkrieg / Europa Heute / Europa in 10 Jahren. Auch in die Untersuchung eingeschlossen waren Parteien Elemente als sogenannte Benchmarks: CDU (Europäische Volkspartei) / SPD (Sozialdemokratische Partei Europas) / Die Grünen (Europäische Grüne Partei) / Die Linke (Europäische Linke) / FDP (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa. Desweiteren wurden ausgewählte Staatsformen als Elemente eingesetzt: Demokratischer Staat / Rechtsstaat / Diktatur / Sozialistisch/kommunistischer Staat / Kapitalistischer Staat und das Selbstbild der Befragten: Ich heute

Die Befragung erfolgte eigeninitiativ und wurde im Zeitraum April/Mai 2014 durchgeführt. Jedes Experteninterview dauerte zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Weitere Ergebnisse mit Diagrammen und Kommentaren finden Sie unter: www.kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie
Bildquelle:kein externes Copyright

http://kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie

Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaft e. V.
Stefan Heinzmann
Harkortstraße 21
04107 Leipzig
0341/31919940
stefan.heinzmann@kategorienwissenschaft.de
http://www.kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie

Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaft e. V.
Matthias Rosenberger
Harkortstraße 21
04107 Leipzig
0341/31919940
matthias.rosenberger@kategorienwissenschaft.de
http://www.kategorienwissenschaft.de

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EUROPAWAHLEN 2014: Wird der Wahltag zum Zahltag?

DAS „4. REICH“

UND DER FALL EUROPA(S)

Eine Politsatire
nach dem Motto: „Alles Denkbare ist möglich“ (nach Platon)

von P.C. Wolf u.a.

EUROPAWAHLEN 2014: Wird der Wahltag zum Zahltag?

Hier wird aufgedeckt, wie die EU unsere Steuergelder – und noch viel mehr – sinnlos verschleudert. Verordnungen über die Krümmung von Bananen und Gurken, sinnlose Entwicklungshilfe für die GANZE WELT, unverschämte Riesengehälter von der Toilettenfrau bis zum Kommissar und Abgeordneten, UND die „Rettungsschirme für „Not leidend“ gewordene Mitgliedsländer verschlingen Jahr für Jahr Abermilliarden!

Aber das ist noch lange nicht alles! Unter höchster Geheimhaltung werden „Sprengsätze“ vorbereitet: Direktzugriff auf alle Konten der EU-Bürger, um die einzuführende EU-Abgabe zu kassieren, und Öffnung von Bankschließfächern ohne Wissen und Genehmigung der Inhaber. Das alles wird natürlich erst nach den Wahlen zum Europaparlament bekanntgegeben – und Inkrafttreten!

Von allem bleibt das EU-Establishment – Kommissare, Abgeordnete, Beamte – völlig unberührt!
Wer zum System gehört, lebt auf größtem Fuß und feiert die Feste, wie sie fallen – ganz offen, aber auch verschwiegen und ausschweifend…

Es wird Zeit für die pure Wahrheit, mit ungeschöntem Blick in die Zukunft: Wird etwa ein „4. Reich“ kommen?
Die Buchneuerscheinung ist als e-book erhältlich und erscheint kapitelweise im Online Shop. Ab sofort ist Kapitel 1 „Wahltag-Zahltag“ verfügbar. Mehr über das Buch und weitere spannende Insider über die EU finden Sie unter www.politsatire.eu

Über die Autoren:

Bei den Schreibern handelt es sich um ein Autorenkollektiv.

Hinweis warum dieses Buch geschrieben wird: Auf Grund ihres umfangreichen Wissen und ihrer vielfältigen, zum Teil grotesken und geradezu unglaublichen Erfahrungen und Erlebnisse in und mit der EU fühlen sich die Autoren gehalten, der Öffentlichkeit dies in Form einer Politsatire zugängig zu machen.

Die einzelnen Autoren waren lange Jahre in Brüssel und Straßburg tätig, zum Teil als Lobbyisten, zum Teil als Berater sowohl für Parlament und Kommission. Sie hatten auch ausgedehnte Verbindungen zu Organisationen, die mit diesen EU – Institutionen zusammenarbeiten (NGOs). Darüber hinaus besteht persönliche, durchgehende Erfahrung seit Ende der 90er Jahre in Projekten von zunächst PHARE und TACIS, dann in der Entwicklungshilfe der EU (EUROPEAIDS) in Afrika und Asien (Technical assistance).

Die verschiedenen Verbindungen zur Kommission, speziell zu EUROPEAIDS, und zum Parlament bestehen weiter. Dazu gekommen sind Kontakte zur EZB.

Von ihrer beruflichen Ausbilldung her sind die Autoren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Journalisten.

Bildrechte: © pilotl39 / fotolia.com, © entelechie / fotolia.c Bildquelle:© pilotl39 / fotolia.com, © entelechie / fotolia.c

Autorenkollektiv

Autor
P.C. Wolf
Römerstraße 5d
82131 Gauting
08142-4689958
pcwolf@politsatire.eu
http://www.politsatire.eu

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Deutscher Mittelstands-Bund (DMB): Parteipolitische Informationen für den Mittelstand zur Europawahl 2014

28. April 2014 – Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat die politischen Positionen der Parteien für die kommende Europawahl zu den Themen Arbeit & Soziales, Gesundheit, Energie sowie Finanzen auf seiner Webseite neutral zusammen gestellt, damit die Wählerinnen und Wähler eine aussagekräftige Entscheidungsgrundlage haben. „Wählerinnen und Wähler müssen wissen, was sie letztendlich wählen und anschließend überprüfen können, ob die Wahlversprechen auch gehalten werden. Der DMB will mit der neutralen Gegenüberstellung von Partei- und Wahlprogrammen mehr Transparenz in der politischen Diskussion schaffen. Da für mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer die Entscheidungen der Politik auf europäischer Ebene sehr wichtig sind, müssen sie wissen, wer für welche Position steht“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

Dazu hat der Verband folgende Schwerpunkte der Parteien herausgearbeitet: Politische Positionen (News der Parteien), Auszüge aus den Parteiprogrammen, Passagen aus den Wahlprogrammen der Parteien zur Bundestagswahl 2013, Teile des Koalitionsvertrages 2013 sowie Auszüge aus den jeweiligen Europa-Wahlprogrammen 2014. „Die Europawahl geht an vielen Wählern inhaltlich vorbei, da die Wahlprogramme nur sehr zögerlich von den Parteien in Deutschland verabschiedet wurden. Die CSU wird sogar erst am 10. Mai auf ihrem Europaparteitag in Nürnberg – also knapp zwei Wochen vor der Wahl – ihr offizielles Wahlprogramm verabschieden. Da das Europäische Parlament nur alle fünf Jahre gewählt wird, bleibt für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den konkreten Wahlprogrammen nur sehr wenig Zeit. Dies erschwert die Diskussion über europäische Umsetzungswege und ermöglicht populistische Forderungen“, so Tenbieg weiter. Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de/mittelstandspolitik.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Mit einem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik vertritt er die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen. Eine Vielzahl von unternehmerrelevanten Mehrwert- und Service-Leistungen runden das Angebot ab, beispielsweise ein umfangreicher Informationsdienst für Unternehmer, attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen oder der DMB-Mitgliederservice. Der Verband ist zentral aufgestellt, parteipolitisch neutral und stützt sich ausschließlich auf eigene Mitgliedsunternehmen, ohne die Zurechnung von Partnerverbänden oder sonstigen Unterorganisationen. Damit gehört der DMB zu den größten unabhängigen Interessen- und Unternehmerverbänden in Deutschland.

Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.
Marc S. Tenbieg
Grafenberger Allee 125
40237 Düsseldorf
+49 (211) 1792570
info@mittelstandsbund.de
http://www.mittelstandsbund.de

[know:bodies] gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
14059 Berlin
+49 177 703 74 12
nelke@knowbodies.de
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Führungskräfte bekennen sich klar zu Europa

Euroskeptische Parteien haben bei angestellten Führungskräften in Deutschland keine Chance. Trotz der Euro- und Schuldenkrise bekennen sie sich fest zur europäischen Integration.

(Mynewsdesk) Wie eine Umfrage unter den 1.100 Mitgliedern des vom Führungskräfteverband ULA initiierten Panels „Manager Monitor“ ergeben hat, ist das Interesse an der Europawahl sehr hoch. 93 Prozent der Befragten bezeichnen sich „allen aktuellen Schwierigkeiten zum Trotz als überzeugte Europäer“. Ebenfalls 93 Prozent sind der Auffassung, die europäische Integration und der Binnenmarkt hätten Deutschland mehr Vorteile als Nachteile gebracht. 86 Prozent bejahen diese These auch für den Euro und die Währungsunion.

Für die Zukunft befürwortet mehr als die Hälfte der Befragten eine Stärkung der Kompetenzen der EU in mehreren Politikfeldern, insbesondere bei der Bekämpfung der öffentlichen Verschuldung und der Jugendarbeitslosigkeit sowie in der Sicherheitspolitik.

Eher auf Skepsis stößt eine mögliche Kompetenzausweitung hingegen beim Verbraucherschutz und der Koordinierung der nationalen Sozialpolitik. Jeweils rund ein Drittel der Befragten möchte hier die Kompetenzen der EU entweder stärken oder abschwächen, ein weiteres Drittel bevorzugt eine unveränderte Kompetenzverteilung.

An der Europawahl am 25. Mai wollen 95 Prozent der Befragten teilnehmen. Bei der Sonntagsfrage entfallen auf die CDU/CSU 35,6 Prozent, auf die SPD 20,2 Prozent, auf die FDP 27,7 Prozent und auf das Bündnis 90/Die Grünen 11,7 Prozent. Die euroskeptische AfD (3,4 Prozent) sowie Die Linke (1,1 Prozent) finden nur sehr geringen Zuspruch bei den Befragten. „Führungskräfte nehmen offensichtlich Europa gegen Polemik und übertriebenen Nationalismus in Schutz“, kommentiert ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann die Umfrageergebnisse. Der Führungkräfteverband ULA ruft seine Mitglieder zur Teilnahme an den Wahlen zum Europäischen Parlament auf.

Die vollständige Auswertung wurde unter www.manager-monitor.de veröffentlicht.

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