Tag Archives: Existenzgründung

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Onlineportal durchstarter24.de startet durch

Onlineportal mit regionalem Kontaktdatenpool für Existenzgründer und Unternehmer

Onlineportal durchstarter24.de startet durch

Die Onlineplattform www.durchstarter24.de bietet Existenzgründern und Unternehmern aus ganz Deutschland einen regionalen Datenpool von wichtigen Kontaktdaten.
Der User erhält hier kostenlos, mit einer Suche, durch Eingabe der Postleitzahl und auf einen Blick viele wichtige Kontaktdaten.
Einige dieser Daten, wie z.B. Wirtschaftsförderungen, Gemeindeverwaltungen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Förderbanken, Finanzämter, Arbeitsagenturen usw. wurden vorher vom Betreiber recherchiert und eingestellt.
Nunmehr können andere Dienstleister wie z.B. Berater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Makler, Versicherungen, Banken, Krankenkassen, Büro- und IT-Dienstleister usw. deren Kunden Existenzgründer und Unternehmen sind, Ihre Kontaktdaten einpflegen und somit regional werben.
Nach einigen Änderungen wird nunmehr pro Eintrag in einem Landkreis eine Jahresgebühr von € 10,- netto fällig. Über 800 gebuchte Einträge in den letzten 2 Wochen zeigen, dass dieses Modell so sehr gut angenommen wird.

Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und hat in 2015 das Online-Portal ins Leben gerufen.
Der Inhaber Jürgen Stegemann ist seit mehr als 15 Jahren in der Beratung von Firmen und Gründern tätig.
Siehe auch Beratungshomepage www.beratung-stegemann.de

Kontakt
stegun Unternehemensberatung & -service
Jürgen Stegemann
Danziger Straße 13
38685 Langelsheim
05326929043
jst@beratung-stegemann.de
http://www.durchstarter24.de

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Angebot für Gründer und Berater: Vertragsvorlagen kostenlos testen

startothek kooperiert mit Smartlaw

Angebot für Gründer und Berater: Vertragsvorlagen kostenlos testen

Wer ein Unternehmen gründet, benötigt eine Vielzahl an Verträgen. So muss im Rahmen einer Existenzgründung häufig ein Gesellschaftsvertrag formuliert und ein Mietvertrag abgeschlossen werden. Und wenn das Unternehmen wächst, benötigt der Gründer Mitarbeiterverträge oder auch Vorlagen für ein Arbeitszeugnis. Hier hilft das Existenzgründerportal startothek.de jetzt mit einem besonderen Angebot weiter. startothek-Nutzer können ab sofort auf eine umfangreiche Sammlung von 140 hochwertigen Vertragsvorlagen zurückgreifen.

Kooperation mit Smartlaw

Die 140 Vertragsvorlagen stammen von erfahrenen Juristen des Fachverlags Smartlaw. Dieser Fachverlag gehört – wie auch die startothek-Redaktion – zum Wolters Kluwer Konzern.

Smartlaw bietet Gründern und Beratern automatisierte Leistungen an, die sonst teuer von Rechtsanwälten eingekauft werden müssten: Hochwertige Vertragsdokumente und passende rechtliche Informationen zu Themen rund um die Existenzgründung.

Für Smartlaw schreiben ausschließlich renommierte Fachautoren. Diese achten stets darauf, ihr juristisches Wissen auch allgemeinverständlich zu formulieren. Die Autoren halten die angebotenen Verlagsvorlagen immer auf den aktuellen Stand und berücksichtigen dabei aktuelle Urteile und Gesetzesänderungen.

Vertragsvorlagen kostenlos testen

startothek-Nutzer und interessierte Gründer und Berater können ab sofort das Smartlaw-Angebot 14 Tage lang im vollen Umfang und kostenfrei testen. Während dieses Testzeitraumes können Sie unbegrenzt Dokumente erstellen, ändern und herunterladen. Möchten Sie das Angebot nach Ablauf der Testphase weiter nutzen, erhalten Sie es zum exklusiven Vorzugspreis von 34,90 Euro im Monat. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie unter: https://www.smartlaw.de/partner/startothek .

Über www.startothek.de:

startothek.de ist ein Gründungsportal des Verlagsbereichs Wirtschaft & Versicherungen der Wolters Kluwer Deutschland GmbH. Sie gibt in einem individuell zusammengestellten Gründerleitfaden einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Unternehmensgründung, über die Konkurrenz vor Ort, über Fördermöglichkeiten und auch über die wichtigsten betrieblichen Versicherungen. Die startothek wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und der KfW-Bankengruppe entwickelt und unterstützt Existenzgründer und deren Berater seit 2006 bei der erfolgreichen Umsetzung ihres Gründungskonzeptes.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.startothek.de

Über Wolters Kluwer

Der Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer bietet in Deutschland insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender. Hauptsitz von Wolters Kluwer in Deutschland ist Köln, hier beschäftigt das Unternehmen an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

Wolters Kluwer in Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170 Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

Kontakt
Wolters Kluwer
Heinz Vinkelau
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-590
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https://www.facebook.com/startothek

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Umfrage: Der typische Franchise-Interessent ist männlich, zwischen 36 und 55 Jahre alt, gut informiert und weiß zu führen

Franchise Direkt präsentiert Ergebnisse zum Thema Gründen mit Franchise- und Lizenzsystemen

Umfrage: Der typische Franchise-Interessent ist männlich, zwischen 36 und 55 Jahre alt, gut informiert und weiß zu führen

Umfrage: Franchise Direct gibt Auskunft über den Franchise- und Lizenznehmer von morgen

Dublin / Berlin, 2. November 2015.
Franchise Direct, das weltweit größte Onlineportal für Franchise-und Lizenzkonzepte, präsentiert in einer aktuellen Umfrage interessante Ergebnisse über Gründer, die sich im Rahmen eines Franchise-Systems selbständig machen wollen. Der durchschnittliche Franchise-Interessent ist demnach männlich, mittleren Alters, gut ausgebildet, derzeit angestellt in einer Führungsposition, gut informiert und mit einer soliden Eigenkapitalbasis ausgestattet. Die Umfrage beweist: Franchise-Systeme sind bei Gründern noch immer beliebt.

So antworteten auf die Frage, warum sie sich mit Franchising selbständig machen möchten, 46,1 Prozent der Teilnehmer, dass sie zwar ihr eigener Chef sein möchten, nicht aber bei Null anfangen. „Franchising gibt eine gewisse Sicherheit“, gibt Karin Weinzierl, Projektmanagerin bei Franchise Direct, zu bedenken. 19,2 Prozent der Teilnehmer gaben an, ihr bereits bestehendes Unternehmen um ein Franchise-Modell erweitern zu wollen. Weitere 26,2 Prozent sehen im Franchising ein attraktives Zusatzeinkommen. Immerhin 8,4 Prozent glauben, dass eine Gründung als Franchise-Nehmer leichter von der Bank im Rahmen einer Finanzierung unterstützt wird.

Eine Finanzierung spielt aber nicht für alle Franchise-Interessenten eine Rolle. Immerhin 60,5 Prozent möchten die Gründung aus persönlichen Ersparnissen finanzieren. Nur 49,4 Prozent sehen eine komplette oder teilweise Finanzierung durch die Bank. 30,9 Prozent streben eine öffentliche Förderung an und 13 Prozent suchen einen privaten Investor. 21,6 Prozent benötigen überhaupt keine Fremdfinanzierung und 32,7 Prozent der Teilnehmer möchten nur maximal ein Viertel der Gesamtinvestition durch Dritte finanzieren lassen. Nur 15,4 Prozent planen mehr als Dreiviertel der Startkosten mit Fremdkapital. „Die meisten Franchise-Start-ups kalkulieren vorsichtig und kommen mit einer soliden Eigenkapitalbasis“, stellt Weinzierl fest. Allerdings planen auch viele Interessenten insgesamt mit kleineren Einstiegssummen. 33,1 Prozent planen nicht mehr als 10.000 Euro in die Unternehmensgründung zu investieren, 20,9 Prozent Gründungskosten zwischen 10.000 und 20.000 Euro und 15,3 Prozent möchten bis zu 50.000 Euro investieren. Nur rund 30 Prozent planen Startinvestitionen über 50.000 Euro.

Das nur eine Minderheit der Gründer auf eine Bank angewiesen ist, liegt auch daran, dass ein Großteil der Gründer aus „soliden wirtschaftlichen Verhältnissen kommt“, wie die Umfrageergebnisse zeigen. Denn mehr als die Hälfte (50,3 Prozent) sind in einem Anstellungsverhältnis, wenn sie sich für eine Franchise-Gründung interessieren. Weitere 38,6 Prozent sind bereits selbständig. Nur 11,1 Prozent gründen aus Arbeitslosigkeit oder im Anschluss an eine Ausbildung. 81,9 Prozent verfügen sogar über Führungserfahrung aus einem anderen Job. Auch die Qualifikationen bei Franchise-Interessenten sind hoch. So haben 32,2 Prozent der Umfrage-Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung, 32,2 Prozent einen FOS- oder BOS-Abschluss, 18,1 Prozent einen Fachhochschulabschluss und 20,5 Prozent sogar einen Universitätsabschluss.

Auch die Überlegungs- und Planungszeiten sind lang. „Gründer lassen sich Zeit“, erklärt Weinzierl. Knapp 35 Prozent beschäftigen sich ein bis zwei Jahre lang mit einer Gründung bevor sie den Schritt gehen. 24,7 Prozent nehmen sich sogar drei bis vier Jahre Zeit und 18,7 Prozent tragen sich schon länger als fünf Jahre mit dem Gedanken. „Die Entscheidung ist wohl überlegt – für das Gründen im Allgemeinen und ein Franchise-System im Besonderen“, resümiert Weinzierl.

Einen spezialisierten Franchise-Berater möchten aber nur 27,3 Prozent hinzuziehen. „Das erscheint vielen nicht nötig, weil die Vorbereitung recht lang ist und sich die Gründer in der Regel intensiv mit dem Bewerbungsprozess für ein Franchise-System befassen. 24,4 Prozent der Befragten haben schon einen solchen Prozess durchlaufen, weitere 28,5 Prozent geben an, diesen Prozess gut zu kennen. Rund 61 Prozent haben sich auch schon mit einem oder mehreren Franchise-Gebern unterhalten.

Die Umfrage hat auch interessante soziodemografische Ergebnisse zu Tage gefördert. Mehr als Dreiviertel der Gründungswilligen (75,6 Prozent) sind männlich und im mittleren Alter (26,3 Prozent zwischen 36 und 45 Jahren / 33,9 Prozent zwischen 46 und 55 Jahren). Jung-Unternehmer im wahrsten Sinne des Wortes (zwischen 18 und 25 Jahren) sind nur wenige, nämlich 7,6 Prozent. Sogenannte Silver-Ager mit mehr als 66 Jahren sind sogar nur mit 2,9 Prozent vertreten. „Immerhin“, wie Karin Weinzierl findet. „Selbständigkeit kennt keine Altersgrenze und hat in allen Altersklassen Konjunktur.“ Der durchschnittliche Franchise-Gründer sei aber „im besten Mannesalter“. Man(n) wolle anscheinend „nochmal richtig durchstarten“.

An der Umfrage von Franchise Direct haben sich insgesamt 137 Teilnehmer beteiligt. Zur Teilnahme eingeladen wurde mittels eines Newsletters des Unternehmens, Die Ergebnisse sind also nicht repräsentativ, bilden aber gleichwohl eine signifikante Datengrundlage darüber, wer der typische zukünftige Franchise-Nehmer sein wird. „Wir wollten Einschätzungen darüber bekommen, wer sich mit welcher Motivation und mit welchem Hintergrund auf den Weg in die Selbständigkeit macht“, so Karin Weinzierl abschließend.

Weitere Hintergründe und noch mehr Ergebnisse der Umfrage gibt es unter http://www.franchisedirekt.com/information/franchiseumfrage2015dassinddieergebnisse/?r=4979

Franchise Direct wurde 1998 gegründet und ist innerhalb der Franchise-Industrie einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Online-Leadgenerierung. Mit mittlerweile über 15 Jahren Markterfahrung ist Franchise Direct heute weltweit das größte Onlineportal für Franchise-und Lizenzkonzepte. Heute besteht das Netzwerk aus insgesamt 13 Webseiten in verschiedenen Sprachen, die auf folgende Zielmärkte ausgerichtet sind: Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Afrika und Asien. Durch dieses weitgreifende Netzwerk ist es Franchise Direct möglich, Kontakte zwischen Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern auf der ganzen Welt herzustellen. Kein anderes Netzwerk kann eine vergleichbare Reichweite anbieten. Das deutsche Portal ist unter www.franchisedirekt.com zu erreichen.

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McGarry Internet Ltd (t/a Franchise Direct)
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Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

Niedersächsischer Unternehmerinnentag 2015
„Selbstständig im Handwerk“ gibt wichtige Impulse

Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

An der Spitze von rund 90 Prozent aller niedersächsischen Kosmetikstudios steht eine Frau. Aber nur jede zehnte Bäckerei wird von einer Frau betrieben. Totale Fehlanzeige sogar bei Betrieben der Informationstechnik, bei Klempnern und Stuckateuren. Diese Ergebnisse einer in diesem Jahr von dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) erstellten Studie belegen, dass das Potenzial von Frauen in Handwerksberufen bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Auftraggeber für die Untersuchung war das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. „Das immer noch vorherrschende Klischee vom Mann als Handwerker muss aus den Köpfen weichen“, zieht Ministerin Cornelia Rundt als Fazit. Und genau darum, Frauen Mut zu machen und das Netzwerken unter Berufskolleginnen zu fördern, geht es am Sonnabend, 28. November, beim Niedersächsischen Unternehmerinnentag 2015, der unter dem Titel „Selbstständig im Handwerk“ steht.

Was macht Handwerkerinnen und weibliche Start-ups heute erfolgreich? Was brauchen sie, um ihren Betrieb nachhaltig zu starten, fortzuführen oder neu aufzustellen? Wie können sie sich im Markt behaupten? Um diese Fragen dreht sich alles beim Kongress, zu dem die Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Landeshauptstadt und die Region Hannover sowie die hannoverimpuls GmbH einladen. „Weibliche Vorbilder braucht das Land. Erst recht in Branchen, in denen überwiegend Männer das Erscheinungsbild prägen“, wirbt Staatssekretärin Daniela Behrens. Mit kundennaher Versorgung sowie ortsnahen Arbeits- und Ausbildungsplätzen leiste das Handwerk Enormes für die Wirtschaft einer Stadt, findet Hannovers Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette. Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin bedauert, dass Frauen im Handwerk unterrepräsentiert sind.

Vielfach liegt es an gängigen Vorstellungen. Heute braucht es eher Köpfchen als bloße Kraft, eher Mut als Muskeln, um erfolgreich einen Handwerksbetrieb zu führen. Das zeigen Erfolgsgeschichten wie die von Silke Meiners, die in Bremen das Kosmetikstudio „hautquartier“ leitet. Von der Goldschmiedin Tanja Roolfs aus Mainz. Oder aber Marion Windisch aus Hemmingen, die Chefin einer Dachdeckerei mit dem Schwerpunkt Industrieklettern ist. Solche erfolgreichen Geschäftsmodelle, das Know-how rechtlicher Fragen im Paragraphen-Dschungel, den gekonnten Einsatz von Online-Marketing mit Social Media, Wissenswertes um Steuern und Finanzierungsmodelle vermitteln Expertinnen und Experten. Networking, Austausch und Diskussion sind deshalb wichtige Bestandteile des Programms.

Organisiert wird der Kongress von Gründerinnen-Consult, hannoverimpuls GmbH. Der Teilnahmebeitrag beträgt einschließlich Verpflegung 30,00 Euro. Bei Bedarf ist Kinderbetreuung inklusive. Anmeldungen nimmt Gründerinnen-Consult bis zum 23. November über die Website: www.unternehmerinnentag2015.de oder unter der Telefonnummer 0511 9357-120 entgegen. Auf der Website sind auch alle weiteren Informationen und das ausführliche Programm abrufbar.

Gründerinnen-Consult steht für Gründungsberatung, Qualifizierung und Vernetzung von Frauen und das niedersachsenweit. Wir beraten Frauen, um sie in den Arbeitsmarkt zu bringen und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Als anerkannte Beratungs- und Vernetzungsstelle in Niedersachsen stärken wir mit wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten das unternehmerische Potenzial von Frauen. Sie als Unternehmerin oder Freiberuflerin stärken den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.

Kontakt
hannoverimpuls GmbH, Gründerinnen-Consult
Dominique Gußmag
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
0511 9357-128
Dominique.Gussmag@gruenderinnenconsult.de
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Ultimo: Unternehmerischer Erfolg ist vor allem eine Frage der handelnden Persönlichkeiten

Fünf wichtige Punkte zur Selbst- und Menschenkenntnis – „Die richtigen Partner fallen nicht vom Himmel“

Ultimo: Unternehmerischer Erfolg ist vor allem eine Frage der handelnden Persönlichkeiten

Ultimo ist ein interdisziplinärer Expertenverbund mit rund 100 Partnern

Bielefeld, 19. Oktober 2015.
Viele Unternehmen scheitern nicht am Geld oder daran, dass sich nicht genug Kunden für die Geschäftsidee gefunden haben, sondern schlicht an den handelnden Akteuren. Zwei Geschäftsführer verstehen sich nicht oder nicht mehr, Partnerschaften gehen auseinander oder es fehlt die Einigung auf eine gemeinsame Strategie. Wie in einer Ehe folgt allzu oft „Rosenkrieg“ und das gemeinsame Geschäft kommt ins Trudeln. Doch wie lassen sich solche Szenarien verhindern oder lassen sie zumindest weniger wahrscheinlich werden? Wie finden Selbständige den richtigen Partner? Diesen und anderen Fragen ist der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo mit Sitz in Bielefeld nachgegangen. Fünf Punkte für die Wahl des passenden Partners haben die rund 100 Berater, Dienstleister und Experten des Ultimo-Verbundes zusammengetragen, die als Leitfaden insbesondere für kleine Unternehmen zu sehen sind.

„Menschliches Miteinander ist niemals leicht“, erklärt Jens Wörmann, der nicht nur Kooperationen innerhalb des Ultimo-Verbundes initiiert und managt, sondern auch Gründer bei ihren ersten Schritten berät und begleitet. Als Geschäftsführer und Ex-Banker weiß er, wie wichtig gerade die menschlichen Faktoren sind, wenn Unternehmen erfolgreich durchstarten oder eben scheitern. „Das Problem kann existenziell sein“, sagt er. Neben harten Businessdaten, Geschäftszwecken und -zielen sind es die Unternehmerpersönlichkeiten, die den Dingen eine Richtung geben. Leider, so Wörmann, würden diese viel zu oft vernachlässigt in den Planungen. Auch deswegen war ihm die Entwicklung der folgenden fünf Punkte so wichtig.

1. Selbstkenntnis

Wer sich selbst nicht kennt, kann auch nicht wissen, welcher Partner der richtige ist. Das gilt für Teilhaber, Mitgeschäftsführer und Kooperationen genauso wie für Kunden und Lieferanten. Der erste Weg ist also das Streben nach Selbsterkenntnis. Persönlichkeitstools wie Reiss Profile, Insights Discovery, MBTI oder andere empfehlen sich. Das Gute: Wer sich mit diesen Tools beschäftigt, lernt in der Regel nicht nur viel über sich selbst und die eigenen Motive und Einstellungen gegenüber anderen, sondern auch, andere Menschen auf dieser Basis einzuschätzen. Es wird also möglich, andere Menschen in Bezug auf eine mögliche Zusammenarbeit sowie das spätere Verhalten und Verhältnis einzuschätzen. Dann kann immer noch entschieden werden, ob man lieber „einen Bruder im Geiste“ oder einen „komplementären Konterpart“ im Sinne des gemeinsamen Ziels haben möchte.

2. Auskunfteien

Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. Deswegen lohnt es sich in aller Regel, in der finanziellen Vergangenheit eines potentiellen Partners zu forschen. Wer permanent seine Rechnungen zu spät bezahlt, eine schlechte Bonität hat oder sonst negativ im Geschäftsleben aufgefallen ist, eignet sich meist nicht. Hier wird viel über das Verhältnis zu Geld und zum Zahlungsverhalten und damit über die kaufmännische Befähigung deutlich. Auskunfteien sind zwar nicht immer aktuell und deren Auswertungen bedürfen oft einer näheren Betrachtung, einen ersten Eindruck oder die Bestätigung einer eigenen Einschätzung liefern sie aber allemal.

3. Leumund

Die Welt ist klein. Diese Aussage bewahrheitet sich immer wieder. Die meisten Akteure sind in einer Stadt, in einer Branche oder in Verbänden und Organisationen bekannt. Und sicher kennt jeder jemanden, der den potentiellen Partner auch kennt. Nicht nur Dank sozialer Netzwerke und zahlreicher Bewertungsportale, sondern auch mittels gezielter Nachfrage lassen sich einfach Informationen besorgen. Zwar sollte man sich nicht jede Einzelmeinung sofort zu Eigen machen, aber ein guter Leumund, eine positive Reputation lässt sich leicht feststellen, eine schlechte leider auch. Am besten ist es, wenn mehrere Meinungen in die eigene Beurteilung einbezogen werden können. Nachfragen lohnt sich. Und: Wenn sich über jemanden nichts herausfinden lassen sollte, sollte dies die Alarmglocken schrillen lassen. Denn was nutzt ein völlig unbekannter Partner ohne Beziehungen?

4. Soziale Netzwerke

Dank Facebook, Twitter und Co. sind fast alle Menschen zu finden und vor allem einzuschätzen. Welche Meinungen haben sie? Welche Vorlieben? Welche Lebens- und Arbeitsthemen? Welche Werte und Einstellungen? Die Posts und Tweets verraten es. Aufschluss geben Social Media auch über Freundes- und Bekanntenkreise, über Milieus und die Art zu denken und zu handeln. Wer einen Partner sucht, sollte sich diese Informationsquelle nicht entgehen lassen. Besonders wichtig: Sind die Aussagen dort plausibel, kongruent und stimmig? Wer eine schlechte Bonität bei der Auskunftei hat, sich aber auf Facebook mit Yachten, Villen und teuren Autos präsentiert, erzeugt im Gesamtbild keinen kongruenten Eindruck.

5 Mitgliedschaften und Hobbies

Wer sich in Verbänden, Clubs und Netzwerken engagiert, macht sich in der Regel auch deren Grundsätze zu Eigen. Auch wenn sich viele stereotype Denkmuster, ja fast Klischees mit bestimmten Organisationen verbinden, so lassen manche Mitgliedschaften eben doch auf bestimmte Weltbilder und Einstellungen schließen. Dabei ist es oft mehr die Summe einzelner Mitgliedschaften und Hobbies, weniger die einzelne Zugehörigkeit. Vieles aber wird deutlich: Wer einen Mannschaftssport betreibt, wird anders handeln als jemand, der alleine segelt. Wer sich in Service-Clubs engagiert, wird eine andere Einstellung zu Gesellschaft haben als jemand, der nach innerer Einkehr in der Meditation sucht. Und wer sich regelmäßig fortbildet, denkt anders über Karriere und Business als jemand, der seine Freunde lieber in der Kneipe trifft. Recherchieren, interpretieren und bewerten ist ausdrücklich erlaubt, wenn es um den richtigen Partner geht.

„Das alles darf aber eines nicht ersetzen“, sagt Jens Wörmann abschließend. „Die Intuition, das Bauchgefühl ist immens wichtig. Das trügt meistens nicht.“ Er rät auch, in Partnerschaften nicht gleich „von Null auf Hundert durchzustarten“ und sich Zeit zum Kennenlernen zu geben. Verträge und Vereinbarungen sollten immer Ausstiegsszenarien und Meilensteine beinhalten, an denen jeder problemlos eigene Wege gehen kann. „Das ist wie ein Ehevertrag. Der wird auch besser abgeschlossen, wenn man sich noch versteht. Einigungen in einer Phase, in der die Scheidung schon bevorsteht, sind meist schwieriger“, mahnt er. Vertrauen und Vorsorge seien zwei Seiten der gleichen Medaille.

Mehr über den interdisziplinären Expertenverbund Ultimo, die Themen Kooperation, Partnerschaft und Netzwerk sowie weitere Informationen und Tipps gibt es unter www.ultimo.org

Über Ultimo

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit rund 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.

Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (\\\\\\\“starting-up\\\\\\\“ Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

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Dipl.-Betriebswirt Jens Wörmann
Forellenweg 23
33619 Bielefeld
+49 521 101216
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Gründerwoche Deutschland 2015

Zeit für eine neue Gründerzeit

Gründerwoche Deutschland 2015

www.dykiert-beratung.de

Die dykiert beratung beteiligt sich aktiv an der Gründerwoche Deutschland 2015 – der bundesweiten Aktion für mehr Unternehmertum und Gründergeist. Als offizieller Partner der Gründerwoche lädt sie zu folgenden Veranstaltungen ein:

GRÜNDERWERKSTATT 16.11.2015, 10 – 17 Uhr
In dem eintägigen Workshop informieren wir Sie rund um die Themen „Existenzgründung“ und erarbeiten gemeinsam mit den TeilnehmerInnen ein Grundkonzept für einen Business- und Finanzplan. Dazu gehören u.a. folgende Fragen zu: Rechtsformen, Produkt- / Dienstleistungspalette, Alleinstellungsmerkmal, Zielgruppendefinition, Wettbewerbs- und Standortanalyse, Marketing- und Vertriebsstrategie, Organisation & Administration, Finanzplanung mit Finanzierung und Fördermitteln. Max. 10 Teilnehmer, Ort: Hohenzollernstraße 86, 80796 München

GRÜNDER-HOTLINE 17.11.2015, 10 – 17 Uhr
Wer Fragen zu seinem Gründungsvorhaben hat, kann im Rahmen der Gründerwoche unsere Telefon-Hotline anrufen Die Experten der dykiert beratung stehen einen ganzen Tag lang mit Rat und Tat zur Verfügung; kostenlose Servicenummer 0800 3081359.

GRÜNDERCAMPUS richtig gründen – richtig wachsen 19.11.2015, 18 – 21 Uhr
Im Rahmen der diesjährigen Gründerwoche Deutschland veranstalten wir gemeinsam mit Kompetenzpartnern einen großen Informationsabend. Der diesjährige „Gründercampus“ steht unter dem Motto „richtig gründen – richtig wachsen“. Sechs Experten informieren Sie mit Praxisvorträgen rund um das Thema „Existenzgründung“. Max. 50 Teilnehmer; Ort: Westendstraße 160 (TÜV Süd Akademie), 80339 München

GRÜNDUNGSZUSCHUSS Ja – aber wie? 20.11.2015, 17 – 18 Uhr
Wer sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen möchte, kann bis zu 15.000 EURO als steuerfreien Zuschuss für die Existenzgründung erhalten. Im Rahmen der Gründerwoche erhalten die TeilnehmerInnen wertvolle Informationen rund um den Gründungszuschuss.

1×1 DER BUSINESSPLA(H)NUNG 20.11.2015, 18.30 – 19.30 Uhr
Ein strategisch und strukturiert ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage für eine erfolgreiche Existenzgründung und Voraussetzung für ein Bankdarlehen. In dem Webinar erhalten die TeilnehmerInnen neben konkreten Inhalten eine Reihe von PRAXISTIPPS wie sie ihren individuellen Businessplan erarbeiten.

Sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos – um schriftliche Anmeldung wird jedoch gebeten.

Die Gründerwoche Deutschland ist bundesweit die größte Aktion, um Unternehmertum und Gründergeist zu stärken. Sie ist zudem Teil der internationalen Global Entrepreneurship Week, die vom 16. bis 22. November 2015 zeitgleich in rund 150 Ländern stattfindet. Die Gründerwoche richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende, junge Erwachsene sowie andere Gründungsinteressierte – und diesem Jahr speziell an Gründerinnen. In zumeist kostenlosen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden oder Planspielen können sich die Teilnehmenden über die Chancen und Möglichkeiten einer Unternehmensgründung informieren, eigene Geschäftsideen entwickeln und ihr Netzwerk erweitern. Die Veranstaltungen werden von den registrierten Partnern der Gründerwoche geplant und durchgeführt. Dazu gehören zum Beispiel Schulen, Hochschulen, Gründungsinitiativen, Kommunen, Kammern, Verbände, Wirtschaftsministerien und Unternehmen aus ganz Deutschland. Die Teilnehmenden bekommen bei den Veranstaltungen einen ersten Eindruck davon, was es heißt, sich selbständig zu machen und sein eigener Chef zu sein.
Alle Veranstaltungstermine der diesjährigen Aktionswoche finden Sie im Veranstaltungskalender der Gründerwoche . Machen Sie mit!

Die dykiert beratung ist eine, 1991 gegründete, renommierte Gründungs- und Mittelstandsberatung mit Sitz in München und Büros in Dresden, Nürnberg und Aschaffenburg.
Als zertifizierte Gründungsberatung begleitet die dykiert beratung Startups aus der Vorgründungs- bis in die Umsetzungsphase. Wir beraten GründerInnen zu strategischen Unternehmenszielen, unterstützen sie bei der Erstellung des Business- und Finanzplanes und begleiten sie während der Fördermittel- und Finanzierungsphase.

In der Mittelstandsberatung unterstützen wir Unternehmerinnen und Unternehmer bei Wachstums- und, im Krisenfall, bei Festigungsthemen.

Unsere Beratungsleistungen für Existenzgründer können mit bis zu 75% bezuschusst werden – für KMU´s können Zuschüsse in Höhe von 50% des Honorars beantragt werden.

Kontakt
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
Hohenzollernstraße 86
80796 München
+49 89 308 13 59
wdykiert@dykiert-beratung.de
http://www.dykiert-beratung.de

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Weiße Zähne durch kosmetische Zahnaufhellung – Eine neue Idee wächst

Weiße Zähne durch kosmetische Zahnaufhellung - Eine neue Idee wächst

Casablanca Smile Zahnaufhellung (Bildquelle: @Fotolia)

Das Konzept, die Zähne mit einem einfachen System aufzuhellen, wurde bereits in der Castingshow „Germany next Topmodel“ einem Millionen Publikum vorgeführt. Das Ergebnis hat alle beteiligten überzeugt. Die Zukunfts- sowie Erfolgschancen als Lizenznehmer sind hoch.

Gestartet ist Casablanca Smile 2013 mit einem kleinen Salon in Rosenheim mit 3 Stühlen und großer Überzeugung, dass es in einer Stadt mit 85 000 Einwohnern funktioniert wird. Die Bleaching Lounge liegt zentral in der Fußgängerzone im 1 Stock. Heute dürfen wir täglich zahlreiche Kunden begrüßen und über die revolutionäre Art der Zahnaufhellung informieren und direkt bleachen.

Casablanca Smile, Branchen-Marktführer im Segment „Bleaching“.
Innerhalb von 12 Monaten konnten wir 6 Standorte in Deutschland aufbauen. Zur Gründung einer Casablanca Smile Studios braucht man keinen Kredit aufnehmen, da die Investitionssumme unter EUR 10 000 liegt. Ideal ist das Konzept auch für alle die angestellt sind und endlich in die Selbstständigkeit wechseln möchten. Es besteht die Möglichkeit über die Agentur für Arbeit einen Gründungszuschuss über sechs Monate zu beantragen. Hierfür wird ein fundierter Businessplan benötigt, bei dessen Erstellung Sie von uns unterstützt werden. Es empfiehlt sich zudem einen Steuerberater hinzuzuziehen.

Casablanca Smile steht für einzigartige Qualität und Service.
Das richtige Konzept, professionelles Know-how und ein leistungsstarkes Netz aus Lizenz-Nehmern mit eigenen Facebook-Auftritten machen gehörigen Werbedruck, von dem jeder einzelne Lizenznehmer vor Ort profitiert und zwar in Form von Umsatzzahlen die Spaß machen.

Eine Lizenz bei Casablanca Smile liegt bei EUR500/jährlich und bedeutet Selbstständigkeit mit System. Ob als Einzelunternehmer, expansionsorientierter Partner oder Investor – Sie profitieren durch den Vorteil einzigartiger Systemleistungen:
Beratung bis zur Eröffnung, Service und Partnerbetreuung zentral aus kompetenter Hand.
1 Tages Schulung direkt am Endkunden mit über 220 Ausbildungstagen pro Jahr,
internationale Systemstandards für Ihren perfekten Marken- und Werbeauftritt zu Preisen die sich jeder leisten kann.

Auch die vielen betreuten Kunden und Kundinnen bestätigt den Erfolgskurs in den Casablanca Smile Studios. Regionale Partnerbetreuung, Unterstützung beim Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit, Einzelcoachings und ein Ausbildungssystem sind feste Bestandteile des Unternehmens. Auch der innovative Lizenznehmer-Shop bietet zahlreiche tolle Ideen und spart jedem Lizenznehmer Zeit und Geld im täglichem Geschäft.

Neugierig geworden? Casablanca Smile bietet Ihnen alle Möglichkeiten, die Ihren Einstieg in die berufliche Unabhängigkeit möglich machen.

Startup mit Casablanca Smile und werden Sie ein Teil des Erfolges !

Strahlend weiße Zähne wünscht sich jeder – und das am liebsten täglich. Sei es zu Vorstellungs- oder Verkaufsgesprächen, fürs Hochzeitsfoto, beim Date oder im Büroalltag. CASABLANCA SMILE macht diese \\\\\\\“weißen Wünsche\\\\\\\“ wahr. Das Unternehmen bietet, was bisher nur Zahnärzte durften: professionelles Bleaching.

Ein strahlend weißes Lächeln ist ab sofort käuflich

Die kosmetische Zahnaufhellung ist nicht mehr allein Zahnärzten vorbehalten. Möglich wird dies durch die neue EU-Kosmetikverordnung sowie ein neues Gel für Zahnbleaching, das frei von Wasserstoff-Peroxiden ist. CASABLANCA SMILE hat daraus eine innovative Geschäftsidee entwickelt.

Mit dem Konzept von CASABLANCA SMILE können Franchise-PartnerInnen die Zahnbleachings legal und ohne Beschränkungen auch in Deutschland durchführen. Ihre Serviceleistung bieten sie in ansprechend eingerichteten Läden mit futuristischem Design an, die sich vorzugsweise in Einkaufspassagen oder Fußgängerzonen mit Laufkundschaft befinden.

Firmenkontakt
CASABLANCA SMILE
Jörg Engler
Münchener Str. 3
83022 Rosenheim
08031 88 71 847
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Claudia Beitsch
Äußere Münchener Str. 32b
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Existenzgründung: Gut vorbereitet starten

Fehlendes Wissen, zu wenig Eigenkapital, Planungsfehler – dies sind die häufigsten Ursachen, weshalb Gründer schon nach kurzer Zeit wieder aufgeben müssen. Eine gute Vorbereitung minimiert Risiken und hilft, Fehler zu vermeiden. Roul Radeke vom Portal selbststaendigkeit.de gibt Tipps.

Bild: Roul Radeke, www.selbststaendigkeit.de

Bild: Roul Radeke, www.selbststaendigkeit.de

Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, sich selbstständig zu machen? Der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit, die Verwirklichung eigener Ideen, ein höheres Einkommen oder der Ausweg aus der Arbeitslosigkeit sind nur einige Gründe dafür. Doch welche Beweggründe auch vorliegen, Existenzgründer sollten wissen, dass auf dem Weg von der Geschäftsidee bis zur Unternehmensgründung viele Überlegungen anzustellen sind.

 

Viele Existenzgründer schenken der Vorbereitung mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Businessplan zu wenig Beachtung. So platzt der Traum von der Selbstständigkeit sobald sich die ersten Schwierigkeiten einstellen und unternehmerisches Denken und Handeln gefragt sind. Das belegen auch die Statistiken. So müssen laut Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes fast die Hälfte aller Betriebe binnen sechs Jahren nach der Unternehmensgründung wieder schließen.

 

Warum scheitern so viele Existenzgründer?

 

„Gründe gibt es viele“, sagt Roul Radeke vom Existenzgründerportal selbststaendigkeit.de. „Meist sind es finanzielle Schwierigkeiten, gefolgt von schlechtem Marketing und persönlichen Defiziten. Es fehlt ganz einfach an Wissen im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. Auch starten viele Existenzgründer mit zu wenig Eigenkapital. So wird an allen Ecken gespart und versucht, vieles selbst zu machen. Fehler sind praktisch vorprogrammiert und übersteigen die Ausgaben erst einmal die Einnahmen führt das schnell in die Pleite.“

 

Existenzgründer können jedoch einiges tun, um die Erfolgsaussichten ihres Gründungsvorhabens zu verbessern. Roul Radeke rät: „Prüfen Sie vor dem Start Ihre persönliche, fachliche und unternehmerische Eignung. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Stärken und Schwächen herauszufinden, denn nur wer seine Stärken kennt, kann seinen Kunden ein gutes Angebot machen und dieses qualitativ hochwertig abliefern.“

 

Die 5 wichtigsten Fragestellungen vor dem Schritt in die Selbstständigkeit hat der Experte so zusammengefasst:

 

1. Angebot und Nachfrage

Zuerst sollten Sie sich überlegen, wo Ihre Kompetenzen liegen und was genau Sie anbieten wollen. Wichtige Fragen sind: Welchen Nutzen hat der Kunde von meinem Angebot? Gibt es Wettbewerber? Wenn ja, welche Stärken und Schwächen haben deren Angebote? Was macht mein Angebot besser bzw. einzigartig?
Fragen Sie sich auch, womit Sie Ihre Angebote eventuell ergänzen können – beispielsweise indem Sie Produkte und Dienstleistungen anderer Unternehmen mit anbieten.

 

2. Wissen und Können

Nicht jeder kann alles können. Deshalb sollten Sie für sich herausfinden, wo Sie noch Defizite haben und auf welche Art und Weise das Wissen erweitert werden kann. Eine Beratung kann im wahrsten Sinne des Wortes Geld wert sein und wird für Existenzgründer in vielen Fällen sogar gefördert.

Beantworten Sie sich folgende Fragen: Verfüge ich über betriebswirtschaftliche, buchhalterische und steuerliche Kenntnisse, die für die erfolgreiche Führung eines Unternehmens notwendig sind? Habe ich Kenntnisse in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Werbung? In welchen Bereichen fühle ich mich noch unsicher?

 

3. Unternehmerische Eignung

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist auch die eigene Persönlichkeit. Nicht jeder ist zum Unternehmer geboren. Fragen Sie sich: Bin ich bereit, täglich mehr als zehn Stunden zu arbeiten? Habe ich genügend Selbstdisziplin, um meine unternehmerischen Ziele konsequent zu verfolgen, ggf. auf Urlaub und freie Tage zu verzichten? Kann ich Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Banken, Lieferanten oder Mitarbeitern führen?

Wichtig ist auch der soziale Aspekt der Arbeit. Wer lieber im Team arbeitet, sollte sich einer Bürogemeinschaft anschließen oder selbst Partner finden. Wer in der Lage ist, diszipliniert zu arbeiten und sich selbst immer wieder zu motivieren, für den könnte eine Tätigkeit als Einzelkämpfer geeignet sein.

 

4. Unterstützung im privaten Umfeld

Um sich voll auf Ihr Business konzentrieren zu können, brauchen Sie Rückhalt bzw. Unterstützung aus Ihrem privaten Umfeld. Sprechen Sie daher schon vor dem Start in die Selbstständigkeit mit Ihrem Partner, Kindern und Freunden über die bevorstehenden Veränderungen. Gegenseitige Erwartungen sollten ausgetauscht werden, unterschiedliche Auffassungen mitgeteilt und gemeinsame Lösungswege gefunden werden – beispielsweise für die Kinderbetreuung, den Haushalt oder für die Freizeitgestaltung.

 

5. Kenntnis aller Risiken

Jeder Existenzgründer sollte sich auch über die Risiken im Klaren sein. Das betrifft nicht nur den Wegfall der sozialen Absicherung, sondern auch bei einem eventuellen Scheitern den schwierigeren Weg zurück in das Angestelltenverhältnis. Schenken Sie daher gerade dem Überdenken Ihrer finanziellen Situation größte Beachtung.

Fragen Sie sich: Reichen meine finanziellen Mittel für die Anschaffung benötigter Arbeitsmittel, die Buchung von Dienstleistern und die Überbrückung finanzieller Engpässe? Kann ich mit meinem Business so viel verdienen, dass ich meinen Lebensunterhalt sicher bestreiten kann? Habe ich für den Fall längerer Arbeitsunfähigkeit, Sach- und Vermögensschäden und für unternehmerische Haftungsfragen ausreichend vorgesorgt?

Nur, wenn Sie alle Fragen positiv beantworten können, sollten Sie den Plan, sich selbstständig zu machen, weiterverfolgen.

 

Hilfe für Gründer aus einer Hand

 

Das Existenzgründerportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. „Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Existenzgründern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen und denen wir helfen können – sei es durch Gründerrabatte, geförderte Beratungsleistungen, einem starken Partnernetzwerk und vielen Informationen rund um den Gründungprozess. Kostenlose Services, wie beispielsweise der Unternehmertyp-Test oder der Rechtsform-Analyser, liefern Existenzgründern zudem wichtige Erkenntnisse und helfen, existenzbedrohende Fehler zu vermeiden“, erklärt Roul Radeke abschließend.

Mehr Informationen auf der Webseite: http://www.selbststaendigkeit.de

 

Unternehmensportrait:
Selbststaendigkeit.de wurde in 2014 vom Inhaber Roul Radeke gegründet. Das Existenzgründerportal hilft Gründern auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Dazu erhalten Interessierte umfangreiche Fachinformationen zur Existenzgründung von der Ideenentwicklung über die Businessplanerstellung bis zu konkreten Schritten zur Umsetzung. Das Beraterteam unterstützt Gründer auch dabei, öffentliche Zuschüsse und geförderte Gründungsberatungen zu finden. Zahlreiche Anbieter bieten Dienstleistungen mit speziellen Gründerrabatten an. Kostenlose Tools liefern Existenzgründern zudem wichtige Erkenntnisse, um Fehler zu vermeiden.

 

Kontakt:
Selbststaendigkeit.de Service UG (haftungsbeschränkt)
Inhaber: Roul Radeke
Moltkestrasse 59
47058 Duisburg
Telefon: 0251-9811575377
Telefax: 0203-71704118
E-Mail: info@selbststaendigkeit.de
Internet: http://www.selbststaendigkeit.de

Pressekontakt:
Gruenderplan24
Redaktion
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
Internet: http://www.gruenderplan24.de

Pressemitteilungen

Patent trifft Talent: Bewerbungsrunde für ersten Gründungswettbewerb The Venture geht in die heiße Phase

Bewerbung noch bis 15. August / Bereits mehr als 60 Hochschulen beteiligt / Über 60 Gründer treten um die besten Geschäftsmodelle an / Gründungsengel ünterstützt neuartigen Contest

(Mynewsdesk) München (07. Juli 2015) Erstmals startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Gründungswettbewerb, bei dem die Gründer die Idee nicht mehr selbst ersinnen müssen. Denn: Bei „The Venture“ gibt es ein Dutzend Patente und Technologien, für die Geschäftsmodelle gesucht werden. Bis 15. August können sich Studierende und Interessierte als Einzelkämpfer oder im Team unter www.the-venture.info bewerben. Die Teilnehmer entwickeln anschließend ihre Idee gemeinsam mit einem Mentor über einen Zeitraum von drei Monaten. Der Final Pitch findet Anfang Dezember statt. Zu gewinnen gibt es Sachpreise für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Unterstützt wird das Projekt, das im Namen des Förderkreises Gründungs-Forschung e.V. (FGF) veranstaltet wird, unter anderem von Gründungsengel e.V.

Gründungswillige können ihr Geschäftsmodell basierend auf existierenden Patenten und Technologien aufbauen. Die Schutzrechte reichen von einem Fahrassistenten für Senioren über ein Desinfektionsset für die Chirurgie bis hin zu einer Carsharing API.

„Deutschland zählt weltweit zu den innovativsten Ländern, jedoch bleiben unzählige Patente ungenutzt. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche ambitionierte Unternehmensgründer ohne eigene zündende Idee“, sagt Martin Reichenbach, einer der Projektleiter von „The Venture“.

Steffen Danschacher, Vorstand von Gründungsengel e.V.: „Wir unterstützen den Wettbewerb, weil er die Gründerkultur in Deutschland um einen neuartigen Ansatz erweitert. Unser Ziel ist es, den Gewinnerteams bei den ersten Schritten als Startups mit Expertise in Sachen Marketing, Vertrieb und Wachstum unter die Arme zu greifen und ihnen gegebenenfalls auch juristischen und steuerrechtlichen Support zu geben.“

Weitere Informationen erhalten Gründungswillige auf der Homepage: www.the-venture.info

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Der Gründungsengel e.V. ist ein 2015 gegründeter Verein, der Unternehmer bei ihrer Existenzgründung unterstützt. Dazu stellt der Gründungsengel e.V. ihnen erfahrene Spezialisten an die Seite, die sie in Sachen Finanzierung, Marketing und PR sowie in Rechtsfragen beraten. Das Münchner Team um den Vorsitzenden Steffen Danschacher setzt sich aus Rechtsanwälten, Marketing- und PR-Experten, Grafikern und Textern sowie Spezialisten für Projektmanagement, Crowdinvesting und Social Media zusammen. Durch die Bündelung dieses Expertenwissens kann der Verein Gründern in zahlreichen Anliegen unterstützen und so helfen, Zeit und Geld zu sparen.

Weitere Informationen unter: www.gruendungsengel.org

Twitter: @Gruendungsengel

Kontakt
scrivo PublicRelations GbR
Nikolaus Schreck
Elvirastraße 4 / Rgb.
80636 München
+49 89 45 23 508 13
nikolaus.schreck@scrivo-pr.de
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Pressemitteilungen

Mit Senioren-Assistenz neu durchstarten

Die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz bietet eine berufliche Perspektive

Mit Senioren-Assistenz neu durchstarten

Fotoalben sind häufig die Grundlage der Biografiearbeit mit Senioren (Bildquelle: Michael Dicke, Hamburg)

Wer fest im Berufsleben steht, aber mit seiner aktuellen Arbeitssituation unzufrieden ist, hat vielleicht schon einmal darüber nachgedacht, einen Neuanfang mit einer sinnstiftenden Tätigkeit zu wagen.

Anspruchs- und sinnvolle Tätigkeit

Mit einer Ausbildung zum Senioren-Assistenten finden diese Menschen als berufliche Wiedereinsteiger oder Umsteiger vielfältige Qualifikationsmöglichkeiten, interessante Zukunftsperspektiven und ein Arbeitsumfeld, das so manchem viel sinnvoller erscheint, als den ganzen Tag Akten zu wälzen. Denn die Senioren-Assistenz bezieht sich weder auf reine Haushaltsunterstützung noch auf körperliche Pflegeleistung im engeren Sinne. Stattdessen erfasst sie die nichtpflegerische Betreuung älterer Herrschaften, die meist noch keine Pflegestufe haben, nicht ins Heim wollen und so lange wie möglich eigenständig im eigenen Zuhause wohnen bleiben möchten. Ob als Begleitung zum Friedhof, bei der Erledigung von Behördengängen, für ein kleines Schwätzchen oder um abgebaute Potentiale wieder zu beleben – ein Senioren-Assistent ist immer dann da, wenn Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags benötigt wird. Damit kann man maßgeblich zu einer Verbesserung der Lebensqualität der alten Menschen beitragen. Mehr Informationen zum Berufsbild gibt es unter www.senioren-assistentin.de.

Ausbildung nach dem Plöner Modell

Weil die erste Seminarreihe 2007 unter Förderung europäischer Gelder im Kreis Plön in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, wird die Qualifizierung „Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell“ genannt. Inzwischen gibt es bundesweit rund 850 Senioren-Assistenten, die eine neue berufliche Perspektive in der Betreuung von alten Menschen gefunden haben. Der Ausbildungsgang, der in den einzelnen Bundesländern durch Weiterbildungsboni oder Bildungsschecks gefördert wird, vermittelt in 120 Stunden Themen wie Rechtsfragen, Freizeit, Gesundheit und Psychologie. Gleichzeitig werden die Teilnehmer für den Start in die Selbständigkeit fit gemacht und auch danach nicht allein gelassen: Eine intensive Nachbetreuung durch Vernetzung, Weiterbildungsmaßnahmen und Unterstützung bei der Kundengewinnung zeichnet das Plöner Modell aus.

Ausbildung im Raum Kiel, in Hamburg, Berlin und Kempen/NRW

Das Weiterbildungsunternehmen Büchmann Seminare KG aus Schwentinental führt die Ausbildung in Hamburg, Berlin, im Raum Kiel und in Kempen/NRW durch. Infoabende finden in Hamburg am 8. Juli, in Berlin am 4. September und in Kempen am 11. September statt. Nähere Infos gibt es auf www.senioren-assistentin.de oder unter 04307 900-340.

Büchmann Seminare KG bildet Senioren-Assistenten aus und bereitet diese auf die Selbstständigkeit vor. Ein bundesweites Netzwerk vermittelt Senioren oder ihren Angehörigen professionelle Seniorenbetreuer. Seminarorte sind Schwentinental b. Kiel, Hamburg, Berlin und Kempen/NRW. Das Unternehmen Büchmann Seminare KG ist 2014 aus dem Einzelunternehmen Ute Büchmann Seminare entstanden.

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