Tag Archives: [ex]pedition

Pressemitteilungen

Kinabalu – Vorstoß ins Ungewisse

Er ist einer der letzten unerforschten Flecken auf der Erde: der Mount Kinabalu. Roman Nies bricht auf, um den höchsten Berg Südostasiens zu besteigen, doch schnell wird er in ein Abenteuer viel größeren Ausmaßes gezogen. In seinem Reisebericht Vorstoß ins Ungewisse am Mount Kinabalu. Ein Reisebericht über Borneo, welcher im Januar 2019 bei GRIN & Travel erschienen ist, entführt er den Leser in die Wildnis Borneos, wo ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

Roman Nies reist nach Borneo, um den Kinabalu zu besteigen. Zeitgleich unternimmt eine britische Militäreinheit einen Abstieg in die größte unbekannte Schlucht der Erde, Low“s Gully, die sich auf der Rückseite des Berges befindet. Doch die Expedition scheitert und die Teilnehmer geraten in Bergnot. Während einige sich unter größten Schwierigkeiten zu den Urwalddörfern durchschlagen können, bleiben andere Expeditionsteilnehmer in der Schlucht stecken. Entkräftung und schlechtes Wetter lassen den Abstieg bald zu einem gefährlichen Kampf ums Überleben werden. Roman Nies unternimmt mit einem britischen Kletterer den Versuch, zu Hilfe zu kommen.

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt das Abenteuer

Der höchste Berg Südostasiens lockt jährlich unzählige Bergsteiger und Abenteuerlustige nach Malaysia. Auch Roman Nies gehörte zu ihnen, bis er erkannte, dass das Abenteuer nicht etwa in einer äußerlichen Erfahrung, sondern in Wahrheit zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt. Und genau darum geht es in seiner Geschichte, die sehr real und doch überaus seltsam ist. In seinem fesselnden Reisebericht Vorstoß ins Ungewisse am Mount Kinabalu. Ein Reisebericht über Borneo beschreibt Nies das Ausmaß des menschlichen Dramas, das sich in Borneo abspielte. Doch das Scheitern hat auch eine positive Seite: es vermag den Horizont zu erweitern und lässt die Persönlichkeit reifen. Roman Nies berichtet von einschneidenden Erlebnissen im malaysischen Regenwald.

Das Buch ist im Januar 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-87050-5).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/453724/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Eine Reise zu sich selbst: Extremsportler Norman in Oman

Eine Reise zu sich selbst: Extremsportler Norman in Oman

Norman Bücher in Oman

Ein außergewöhnliches Motivationsseminar hielt der Extremsportler Norman Bücher in der größten Sandwüste der Erde, der Rub-al-Khali Wüste. Sechs Tage und Sechs Nächte zeigte der Abenteurer seinen acht Teilnehmern bei seiner exklusiven „break your limits“- Seminarreise im Sultanat Oman, wie man seine Träume verwirklicht.

In Salalah, der zweitgrößten Stadt des Omans startete die außergewöhnliche Trekking-Tour. Neben endlosen Weiten hielt Norman Bücher sieben Impuls-Workshops unter freiem Himmel. Die Rub-al-Khali-Wüste gehört zu den unzugänglichsten Gebieten der Erde. „Mit ihrer puren Einsamkeit, wunderschönen Dünen und einem ungetrübten Sternenhimmel stellt sie einen inspirierenden Raum dar, der zum Nachdenken über die persönlichen Lebensziele, Träume und Visionen anregt“, sagt der Extremsportler.

Die größte Herausforderung für die Teilnehmer – neben der sportlichen Höchstleistung – waren die klimatischen Bedingungen. Drückende Hitze bei über 35 Grad ist keine Seltenheit in der Wüstenregion. Für den 5 Sterne Redner Norman Bücher sind solche Temperaturen kein Ausnahmefall. Bei vielen Ultramarathons und Extremläufen, wie etwa im brasilianischen Dschungel waren enorme Luftfeuchtigkeit und Hitze Bestandteil der sportlichen Herausforderung. Für die Teilnehmer der Seminarreise „break your limits“ stand jedoch nicht die körperliche Challenge im Mittelpunkt, sondern das fokussieren und erreichen von Zielen.

Für den Keynote Speaker Bücher war diese Reise zusammen mit seinen Teilnehmern eine unvergleichliche Erfahrung: „Je tiefer wir in diese faszinierende Landschaft eindrangen, umso weiter entfernten wir uns vom Alltag in Deutschland, dessen Geschäftigkeit, Hektik und Lärm. Wir tauchten ein in absolute Stille, umgeben von einem endlosen Meer aus Sanddünen.“

Der 5 Sterne Redner spricht in seinen mitreißenden Vorträgen über außerordentliche Willensstärke und Risikobereitschaft und zieht dabei gekonnt Parallelen zwischen dem Extremsport und der Wirtschaft.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Extremsportler Norman Bücher: Neue Expedition SEA2SEA

1.030 Kilometer zu Fuß in 20 Tagen

Extremsportler Norman Bücher: Neue Expedition SEA2SEA

Norman Bücher jubelt nach seiner erfolgreichen SEA2SEA Expedition.

Nach 20 anstrengenden und erlebnisreichen Etappen zu Fuß, bringt der Extremsportler Norman Bücher seine Expedition SEA2SEA zu einem erfolgreichen Abschluss. Für ihn ist mit der Route von Schwarzen bis zum Kaspischen Meer ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen. Die französische Journalisten und Fotografin Carole Pipolo hat Norman Bücher während der 20 Tage mit dem Fahrrad begleitet und seine Expedition mit außergewöhnlichen Fotos für die Ewigkeit festgehalten.

Insgesamt 1.030 Kilometer und 13.000 Höhenmeter legte der Extremsportler zu Fuß zurück. Sein Weg führt ihn 20 Tage lang durch Georgien und Aserbaidschan, bis hin zum Ufer des Kaspischen Meers in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Ein außergewöhnlicher Ziehwagen half ihm dabei, seine gesamte Verpflegung und das notwendige Equipment zu transportieren. Die Expedition SEA2SEA startete in der georgischen Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer, von wo es dann weiter ins aserbaidschanische Baku am Kaspischen Meer ging.

Bereits die erste Etappe verlangte dem Extremsportler mit insgesamt 82 Kilometern und vielen Höhenmeter einiges ab. Starke Regenfälle und aufgeweichte Wege machten die Expedition für Norman Bücher noch anspruchsvoller. Auch ein Umweg von gut 45 Kilometern musste der Läufer aufgrund eines falsch eingeschlagenen Weges in Kauf nehmen.

Hitze, Gegenwind und ein sehr starkes Verkehrsaufkommen erschwerten Norman Bücher seine vorletzte Etappe vor Baku. Für ihn war es trotz allen Widrigkeiten eine unglaublich gute Erfahrung. Gerade die vielen tollen Begegnungen, die große Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Einheimischen machten für Ihn diese Reise so unvergesslich.

Auch das durchquerte Gebiet während seiner 1.030 Kilometer langen Strecke faszinierte Norman Bücher sehr. Die wilde Landschaft des Kaukasus mit seinen bis zu 5.642 Meter hohen Gipfel war äußerst beeindrucken und Respekt einflößend. Mit seinem Ziehwagen und 30 Kilogramm Gewicht legte er insgesamt 13.000 Höhenmeter zurück, was für Norman Bücher das kräftezehrendste während seiner Expedition war.

Die körperlichen und mentalen Grenzen seines SEA2SEA Abenteuers lässt Norman Bücher in seinen Vorträgen als 5 Sterne Redner einfließen.

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Ein Leben im Dienst internationaler Verständigung

Projektmanager im Entwicklungsdienst a. D. veröffentlicht spannende Autobiografie

Ein Leben im Dienst internationaler Verständigung

ISBN: 978-3-941275-92-8, Laudatio Verlag

Reisen in ferne exotische Länder, arbeiten, wo andere Urlaub machen, Abenteuer an beeindruckenden Naturschauplätzen weltweit bestehen: Wer träumt nicht von solch einem Leben? Doch Reiner Dittrich, Projektmanager im Entwicklungsdienst a. D. stellt in seiner neu erschienenen Biografie klar: Dieses und mehr kann jeder erreichen, der sich Ziele setzt, die ambitioniert genug sind und Schritt für Schritt darauf hinarbeitet. In seinen spannenden Erlebnisberichten erzählt der heute 74-jährige Technische Betriebswirt von organisatorisch-diplomatischen Glanzleistungen und leidenschaftlichen Begegnungen in Zeiten internationaler politischer Umbrüche. Er nimmt uns mit auf spannende Expeditionen nach Asien, Afrika und Europa und zeigt, wie man mit der nötigen Entschlossenheit und Zielstrebigkeit auch unter widrigsten Bedingungen zum Schmied seines eigenen Glückes werden kann, getreu dem Motto: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“
Sein Buch „Glück allein genügt nicht – Mit Entschlossenheit, viel Mut und etwas Glück zu einem erfüllten Leben“, ISBN 978-3-941275-92-8, ist im Laudatio Verlag erschienen und zum Preis von 16.- EUR in jeder Buchhandlung oder im Internet erhältlich.

Mehr Infos zum Buch:

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Pressemitteilungen

Iran: Polizei stoppt deutschen Extremsportler in Wüste

Abenteurer und Vortragsredner Norman Bücher muss Wüstenexpedition abbrechen

Iran: Polizei stoppt deutschen Extremsportler in Wüste

Extremsportler Norman Bücher

Er hat schon unzählige Abenteuer und Extremläufe auf der ganzen Welt bewältigt. Nun hat sich der bekannte Extremsportler und Vortragsredner Norman Bücher aus Karlsruhe auf seine bislang schwierigste Soloexpedition gemacht – und musste sich gleich zu Beginn auf bitterste Weise geschlagen geben: Nicht etwa sein Körper hat ihm dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht, sondern die iranische Polizei. Bereits kurz nach dem Start in der Wüste Kavir zwangen ihn die Behörden, seine Wüstendurchquerung zu beenden, ohne eine echte Begründung zu nennen. „Mein Traum zerplatzte von einer Sekunde zur nächsten“, sagt Extremsportler Norman Bücher, der als Redner in spannenden Vorträgen Unternehmer und Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert.
Start war am 21. Oktober 2016 in der Stadt Damghan am nördlichen Rand der Wüste. Bei strahlend blauem Himmel, 20 Grad Außentemperatur und leichtem Rückenwind – optimale Bedingungen für eine Expedition durch die Wüste. Der Abenteurer wollte ohne Team und motorisierte Unterstützung durch die menschenleere Landschaft der Kavir Wüste von Nord nach Süd laufen und dabei 700 Kilometer in 14 Tagen zurücklegen. Sein gesamtes Equipment inklusive Wasser- und Essensvorräten zog er dabei auf einem Ziehwagen hinter sich her.
Doch nach rund 20 Kilometern stoppt plötzlich ein Polizeiwagen neben dem Extremsportler. Polizisten kontrollieren mit strengem Blick seinen Reisepass. Norman Bücher weiß, dass er die nötigen Visa besitzt und doch überkommt ihn ein mulmiges Gefühl. Kritische Blicke, abgeklärte Handzeichen und Gemurmel auf Persisch. Die iranischen Polizisten löchern den Extremsportler mit Fragen, die Antworten reichen den Beamten jedoch nicht aus. Statt der unendlichen Weite der Wüste wartete das Polizeirevier auf den Läufer. Seine gesamte Ausrüstung wurde durchsucht und Bücher musste mehrere Fragebögen ausfüllen. Der Abenteurer musste ein stundenlanges Verhör über sich ergehen lassen. „Sie wollten alle meine Bilder sehen, die ich im Iran gemacht hatte“, erzählt Bücher. Er musste ausführlich erläutern, aus welchen Gründen er in den Iran gekommen war. „Zudem musste ich absurde Fragen beantworten, zum Beispiel, wie mein Vater mit Vornamen heißt oder warum ich vor vielen Jahren in der Türkei war.“
Doch alle Erklärungsversuche und auch die Bewältigung eines wahren Fragenmarathons auf dem Revier halfen nichts. Der Polizeichef der Stadt Damghan entschied: Norman Bücher darf seinen Lauf nicht fortsetzen. Aus Sicherheitsgründen sei es für einen Ausländer verboten, alleine durch die Wüste zu laufen, hieß es. „Als ich diese Nachricht hörte, war ich wie konsterniert“, berichtet der Extremsportler. Alles Diskutieren und Verhandeln war vergebens. Der Abenteurer musste aufgeben – der Polizeichef begleitete ihn persönlich zum Taxi, das ihn wieder zurück in die Hauptstadt Teheran brachte. „Es ist sehr frustrierend, wenn du fit bist und einfach nur laufen willst, aber nicht darfst“, sagt der 38-jährige Abenteurer und Vortragsredner. „Ich habe sehr viel Zeit und Energie in die Vorbereitung investiert. Und nun das.“
Als Sportler ist Norman Bücher Rückschläge und Enttäuschungen gewohnt. Manche Dinge lassen sich eben nicht vorhersehen. „Du kannst noch so gut vorbereitet sein, noch so viel Zeit und Energie in die Planung investieren – im Leben kommt es manchmal anders, als du denkst“, sagt der Extremsportler. Die Erkenntnisse, die er aus dem Scheitern gewinnt, teilt Norman Bücher auch in seinen gefragten Vorträgen. „So schmerzhaft der unerwartete Stopp meiner Wüstendurchquerung war – Niederlagen sind wichtige Lernerfahrungen. Dadurch werden die Erfolge im Leben wieder aufgewertet und man sieht sie mit ganz anderen Augen. Obwohl die Expedition aus sportlicher Sicht absolut enttäuschend verlaufen ist, versuche ich, das Gute in der Situation zu sehen.“ Und das ist für Norman Bücher die Herzlichkeit der Menschen im Iran, die er in vielen Begegnungen im Vorfeld seines Extremlaufs erfahren hat. Authentische, ungekünstelte Freundlichkeit und große Offenheit, die im krassen Gegensatz zum willkürlichen Verhalten der iranischen Polizei stehen.
Mittlerweile ist Norman Bücher wieder zurück in Deutschland. In seiner Heimat Waldbronn bei Karlsruhe schmiedet der Sportler bereits neue Pläne. Denn Norman Bücher weiß: „Die Konzentration auf neue Ziele gibt neue Energie!“

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Reisen/Tourismus

Weltberühmte Orang-Utan-Forscherin zu Gast bei Silversea Dr. Biruté Mary Galdikas begleitet Expeditionsreise im Oktober

Frankfurt am Main, April 2016: Die international anerkannte Wissenschaftlerin, Umweltschützerin und Pädagogin Dr. Biruté Mary Galdikas wird ab dem 18. Oktober 2016 die Silver Discoverer als Gastlektorin auf einer einmaligen Expedition nach Indonesien begleiten. Bekannt durch ihre Studien und ihre Arbeit mit den Menschenaffen von Borneo in ihrer natürlichen Umgebung, gilt Dr. Galdikas als erfahrenste Expertin auf dem Gebiet der Orang-Utan-Forschung.

 

Die 11-tägige Reise mit der Silver Discoverer (Voyage 9623) beginnt im Hafen von Balikpapan und endet in Singapur. Auf dieser Expedition haben Gäste die Möglichkeit, exotische Inseln Indonesiens zu entdecken und mehr als zwei Tage im Hafen von Kumani, dem Tor zum Tanjung Puting Nationalpark und dessen legendärem Camp Leaky, zu verbringen. Das Camp wird von Dr. Galdikas gemeinnütziger Stiftung „Orangutan Foundation International“ betrieben und gilt als Basis der bahnbrechenden Forschungen der Primatologin. Mit etwas Glück begegnen Gäste dort sogar Nasenaffen, Gibbons, Makaken und seltenen Vögeln aus mehr als 200 verschiedener Spezies. Ein weiteres Highlight ist der Besuch im Rehabilitationszentrum für kranke oder verletzte Orang-Utans, welches normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

 

Exotische Touren und interessante Vorträge

 

Dr. Galdikas gibt Gästen an Bord der monegassischen Luxusreederei Silversea mit anschaulichen Präsentationen und Vorträgen Einblick in ihre Forschungsarbeit und zeigt Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Orang-Utans auf.

„Wir sind sehr stolz, dass Dr. Galdikas an dieser einzigartigen Expeditionsreise teilnehmen wird und nicht nur über ihre Arbeit in Borneo lektoriert, sondern auch Gäste persönlich durch das weltberühmte Camp Leaky und das „Orangutan Care Center“ führt,“ so Tina Kirfel, General Manager EMEA. „Dies ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für Naturliebhaber und umweltbewusste Reisende die Inseln Indonesiens zu entdecken und gleichzeitig den Erhalt der gefährdeten Tiere zu unterstützen.“

 

Silversea Expeditions spendet zusätzlich für jeden Gast an Bord dieser einzigartigen Expedition 100 Dollar an die gemeinnützige Organisation „Orangutan Foundation International“.

Für weitere Informationen: http://www.silversea.com/de/reiseziele/asien-kreuzfahrt/9623/#itinerary

 

www.silversea.com

www.orangutan.org

Pressemitteilungen

Fünf Jahre im Oldtimer um die Welt.

Vor genau fünf Jahren sind Sabine Hoppe und Thomas Rahn aufgebrochen um den Globus in ihrem Oldtimer zu umrunden.

Fünf Jahre im Oldtimer um die Welt.

Am 29. November 2009 haben sich die damals 29-jährigen Amberger Sabine Hoppe und Thomas Rahn der Herausforderung einer Weltumrundung im Oldtimer gestellt. Seither haben sie mit ‚Paula‘, ihrem fast 40 Jahre alten, zum Expeditionsmobil umgebauten Lkw über 100.000 Kilometer zurückgelegt und bisher 52 Länder auf fünf Kontinenten durchquert.

Drei Jahre sollte die Reise dauern, jetzt, fünf Jahre nach dem Aufbruch sind sie mitten in Afrika und „schon fast wieder zuhause. Nur ein halber Kontinent liegt noch vor uns“, wie sie sagen.

Durch 5 Kontinente und bisher 52 Länder

Im Spätherbst 2009 begann die Mammut-Reise mit dem verwegenen Ziel: Bis ans Ende der Welt. Zwölf Monate dauerte die Fahrt durch Osteuropa und den Nahen Osten, quer durch Russland, die unwegsame Mongolei und China bis nach Laos, dem Tor zu Südostasien. Nach einem weiteren halben Jahr erreichten sie Singapur und konnten von dort den Oldtimer auf einem Frachtschiff nach Nordamerika bringen. In weiteren zweieinhalb Jahren führte die Reise entlang der legendären Panamericana von Kanada in die USA, durch Zentralamerika und entlang der Anden bis nach Feuerland, der äußersten Spitze Südamerikas. Von Buenos Aires gelangte das Fahrzeug im Frühjahr diesen Jahres nach Südafrika für die finale Etappe. Heute, genau fünf Jahre nach Beginn der Reise fährt Lkw ‚Paula‘ gerade durch den Norden Malawis, um in Kürze nach Tansania zum sechzigsten Mal auf der Reise eine Grenze zu überqueren.

„Die größte Herausforderung war die Ungreifbarkeit der Aufgabe die wir uns gestellt hatten. Einmal um den Globus, das ist ein Vorhaben jenseits aller Vorstellungskraft.“

Paula, ein Mercedes Kurzhauber Lkw, Baujahr 1977, stand früher im Dienst des Bundesgrenzschutz und ist nun die zum Expeditionsmobil umgebaute Behausung der Globetrotter. In der Wohnkabine des Oldtimers finden eine Küche, Bett, Esstisch, ein Bad mit Toilette und etwas Stauraum Platz. „Elf Quadratmeter für zwei Personen kommen uns mittlerweile riesig vor“, so Sabine Hoppe.

Tägliche Reparaturarbeiten gehören zum Alltag

An dem fast 40 Jahre alten Fahrzeug gibt es jeden Tag etwas zu tun. Tausende Kilometer Wellblechpiste, knietiefer Schlamm, Steine und Sand, Pässe bis auf über 5000 Meter Höhe, extreme Temperaturen zwischen minus 15 und plus 50 Grad verlangen dem Fahrzeug und den Reisenden alles ab. 16 Reifenpannen liegen hinter ihnen und fast jedes Bauteil ihres Oldtimer hatten sie schon einmal zur Reparatur in der Hand.

„Jeder Tag ist eine Herausforderung, voller Erfahrungen, Begegnungen und Entdeckungen.“ Sabine Hoppe und Thomas Rahn verbrachten Abende mit Nomaden ineiner Jurte in der Gobi-Wüste, warteten tagelang auf die benötigten Papiere zur Einreise an der Grenze zu Malaysia, zerlegten den Motor ihres Oldtimers im Schatten der höchsten Gebäude der Welt in seine Einzelteile, harrten tagelang in Schneestürmen aus und hatten vor zwei Wochen schließlich sogar den Rüssel eines Elefanten im Fahrzeug, der versuchte ihr Essen zu stehlen. „Es ist eine ständige Achterbahnfahrt der Gefühle, nichts ist bekannt, jeder Moment eine Überraschung.“

Im kommenden Sommer zurück in Deutschland

Im Sommer 2015 wollen die Amberger ihre Reise abschließen und mit ihrem Oldtimer wieder zuhause ankommen. „Wenn man vier Kontinente durchfahren hat, erscheint es nicht mehr so ungreifbar auch noch den fünften zu bewältigen. Doch wir sind uns klar, dass jeden Tag etwas Unvorhergesehenes passieren kann.“ Wie die kommende Strecke durch den unruhigen Nordosten Afrikas führen wird ist noch unklar und wollen die Reisenden von der aktuellen politischen Lage abhängig machen, wenn sie vor Ort sind. Doch sie sind sich sicher, sie werden einen Weg zurück in die Heimat finden.

Nach ihrer geplanten Rückkunft in Deutschland im kommenden Sommer werden die Weltreisenden wie schon in den vergangenen Jahren die Geschichte der Reise und ihre Erfahrungen in live-kommentierten Diashows und Fotoausstellungen weitergeben. Sie entführen die Besucher auf ihren regelmäßig ausverkauften Veranstaltungen in tropische Regenwälder, die heißesten Wüsten und lebensfeindlichsten Gebiete dieser Erde um von hren ganz persönlichen Herausforderungen der Weltumrundung im Oldtimer zu erzählen. Auf http://www.abseitsreisen.de berichten Sabine Hoppe und Thomas Rahn bereits seit ihrer Abfahrt vor fünf Jahren in einem Weblog regelmäßig von den aktuellen Erlebnissen ihrer Reise.

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Weitere Informationen

Fragen zum Projekt „Weltumrundung im Oldtimer“ beantworten Sabine Hoppe und Thomas Rahn gerne per Email oder Telefoninterview.

Reiseroute: http://www.abseitsreisen.de/blog/reiseroute/
Vita: http://www.abseitsreisen.de/blog/profil/

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(Abdruck bis 6/2015 im Zusammenhang mit Inhalten dieser Pressemitteilung unter
Nennung der Urheber Hoppe/Rahn honorarfrei)

Diese Pressemitteilung und Links zu druckfähigen Bildern finden sie als .pdf unter Aktuelle Pressemitteilungen

abseitsreisen – Seit 2009 im Oldtimer-Lkw unterwegs zur Weltumrundung.
Reiseberichte, Reiseinformationen, Live-Diashows.

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Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Eine Erzählung auf Basis einer wahren Begebenheit.

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Im 18. Jahrhundert sind weite Teile der Erde noch unentdecktes Land. Aber es ist auch die Zeit der Aufklärung, und der englische Astronom Edmund Halley hat bereits die theoretischen Grundlagen für die Bestimmung der Dimensionen des Universums geschaffen.<br /><br />So kommt es, dass eine internationale Gemeinschaft im Jahre 1768 ihre besten Astronomen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde entsendet, um anhand eines seltenen kosmischen Ereignisses, eines Venustransits, den Abstand der Erde zur Sonne zu bestimmen, die Länge einer astronomischen Einheit. <br /><br />Einer dieser Wissenschaftler ist der Abbé Chappe d’Auteroche, der Leiter der französisch-spanischen Expedition nach Kalifornien. Zusammen mit seinem jungen Schüler begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der er nicht nur den Gefahren einer ungnädigen Natur ausgesetzt ist, sondern sich auch gegen die Intrigen am Hofe von Louis XV behaupten muss.<br /><br />Erschienen im Windsor Verlag, Hamburg<br />Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627842-18-1)<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-19-8)<br /><br />Leseprobe und Bestellung: http://der-schatten-des-lichtes.com&lt ;br /><br />Der Autor:<br />Christian Preetz ist Rechtsanwalt und Partner einer mittelständischen Anwaltssozietät für Wirtschaftsrecht in Düsseldorf, wo er auch mit seiner Familie lebt.

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Eric J. Somes
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MS Delphin: deutschsprachige Antarktis-Kreuzfahrten 2015

MS Delphin auf neuen Wegen – Einmalige Expeditionsreisen in der Welt der Pinguine

MS Delphin: deutschsprachige Antarktis-Kreuzfahrten 2015

MS Delphin in der Antarktis

Im kommenden Winter begibt MS Delphin sich auf ausgefallene Expeditionsreisen in die Antarktis. Das beliebte Kreuzfahrtschiff ist seit Jahren der Garant für außergewöhnliche Fahrten in die Welt der Pinguine. Das erfahrene Expeditionsteam um Dr. Klemens Pütz begleitet die Reisen. Die Passagierzahl ist hier auf 350 reduziert.

Das neunköpfige Expeditionsteam informiert in wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig unterhaltsamen Lektoraten über alle Aspekte des siebten Kontinents und organisiert eindrucksvolle Anlandungen und Rundfahrten mit den bordeigenen Zodiacs. Diese seegängigen Expeditionsschlauchboote ermöglichen es den entdeckungsfreudigen Passagieren, Wale und Robben aus der Nähe zu beobachten und riesige Pinguinkolonien zu besuchen.

Die erste neue Reisekombination (03.01.-20.01.2014) ( Antarktis und Falkland Inseln ) führt vom Zuckerhut in Rio de Janeiro nach Montevideo und Puerto Madryn. Auf der dortigen Halbinsel Valdes erkunden die Passagiere große Kolonien von Seelöwen und See-Elefanten. Bei drei Landgängen auf den Falklandinseln treffen die Teilnehmer bereits die ersten Pinguine. „Besonders witzig sind die Felsenpinguine mit mit ihrer buten ‚Frisur‘ anzusehen,“ schmunzelt Expeditionsleiter Dr. Klemens Pütz. Er ist Deutschlands einziger Pinguinforscher und ein intimer Kenner der Falklandinseln. Die Reise führt dann über die großen Pinguinkolonien der Antarktischen Halbinsel nach Ushuaia in Patagonien.

Ein besonderer Höhepunkt ist die anschließende Fahrt „von Kap zu Kap“ (20.01.-10.02.2015) ( Antarktis und Südgeorgien mit Ziel Kapstadt ): Nach einer Anlandung an Kap Horn besucht MS Delphin die Antarktische Halbinsel und erreicht dann das sagenumwobene Südgeorgien. Neben der reichen Tierwelt fasziniert die abenteuerliche Geschichte, wie Sir Ernest Shackelton über Südgeorgien seine Mannschaft rettete, nachdem ihre „Endurance“ vom Eis zerstört worden war. Die einsamen Inseln Tristan da Cunha und Nighhtingale Island überraschen mit britischem Flair und großen Vogelkolonien. Schließlich erreicht MS Delphin Kapstadt, wo die Reisenden viel Zeit haben zur Erkundung der Metropole am Fuße des Tafelberges.

„Passat Kreuzfahrten bietet mit den Expeditionsreisen an Bord von MS Delphin ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich freue mich auf diese außergewöhnlichen Fahrten,“ sagt Expeditionsleiter Dr. Klemens Pütz. Die Reisen sind ab EUR 3:690,- buchbar unter Telefon 0800 – 5894783 und in jedem guten Reisebüro.

Bildrechte: Passat Kreuzfahrten GmbH Bildquelle:Passat Kreuzfahrten GmbH

Die PASSAT Kreuzfahrten GmbH ist ein im Dezember 2011 gegründeter deutscher Veranstalter, der das Kreuzfahrtschiff MS/Delphin vertreibt. Namensgeber des Veranstalters ist der beständige, zuverlässige Passatwind, der einst Segler und Entdecker mühelos in die Neue Welt brachte.

MS/Delphin steht für klassische Kreuzfahrttradition:
Auf insgesamt 7 weitläufigen Decks können bis zu 470 Passagiere in 237 Kabinen zahlreiche Destinationen zwischen Spitzbergen, Ostsee, Karibik und Antarktis erkunden. Deutsch als Bordsprache, eine Tischzeit, ausgefeilte Routen mit maximalen Liegezeiten, bordeigene Zodiacs und besonders der persönliche Service sind die Pluspunkte des Kreuzfahrtschiffs.

Passat Kreuzfahrten GmbH
Pascal Wepner
Überseeallee 3
20457 Hamburg
+49 40 2111138-0
info@ms-delphin.info
http://www.ms-delphin.net

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Riesige Diamanten-Vorkommen in Deutschland und Teilen Österreichs entdeckt!!!

Ein Interview der International Diamonds Reserve Federation (IDRF)
Im Originalton (Mitschnitt) aufgezeichnet am 25. November 2013 in Wien an der Hotelbar des Vienna Secrets.

Riesige Diamanten-Vorkommen in Deutschland und Teilen Österreichs entdeckt!!!

LET US CATCH YOUR DIAMONDS

Liebe Schatzsucher, Edelstein-Sammler und Bewusstseins-Forscher,

in dem folgenden Interview geben 3 Unternehmer Antworten auf exorbitant wichtige Fragen, die uns das Leben stellt. Diese agieren im Rahmen eines Joint Ventures unter dem vorübergehend gemeinsamen Slogan „LET US CATCH YOUR DIAMONDS“. Und wie Sie rasch erkennen werden, sind Diamanten nicht nur „Girls Best Friends“, sondern ein Allgemeingut, das uns allen zur Verfügung steht. Mit diesem Wissen und dessen Speicherung in unseren Relevant Sets ist es nur noch ein winziger Schritt in Richtung Förderung und wirkungsvoller Nutzung der edlen Steine.

Ein Interview der International Diamonds Reserve Federation (IDRF)
Armond Sharif (IDRF) im Gespräch mit:
Konrad Fobbe – Special Adventure (SP)
Expedition Seidenstraße
Christian Strasser – Performance Team Sail (PTS) Performance Sailing und Rainer Bald – Wonderworks Service (WWS) Let us catch your diamonds

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Guten Abend meine Herren. Ich freue mich, Sie endlich einmal persönlich kennenzulernen. Und in der Hauptsache darüber, mehr Licht in Ihre bisher streng geheim gehaltenen Informationen bezüglich Ihres Diamanten-Fundes bringen zu dürfen. Die Öffentlichkeit, so meinen wir, hat ein Recht auf umfassende Transparenz. Ich persönlich meine, Sie haben bereits zu lange auf diesbezügliche Schritte warten lassen.

Rainer Bald (WWS)
Guten Abend Herr Sharif, auch im Namen meiner Partner. Ich darf Sie mit allem nötigen Respekt darauf hinweisen, dass wir Ihrer Organisation unter vielen Bewerbern den Vortritt für dieses Gespräch gewährt haben. Und ich möchte Sie bitten, diese Tatsache adäquat zu schätzen. Seien Sie bitte sicher, dass wir den Zeitpunkt zur Veröffentlichung unseres Fundes sorgfältig gewählt haben. Und nun warten wir voller Spannung auf Ihre sachbezogenen Fragen.

Allgemeines Gemurmel. Zustimmung aller Teilnehmer.

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Herr Bald, soweit ich informiert bin, haben Sie die Nachricht lanciert. Wenn Sie mir nun die Fakten über den Fund, das Ausmaß, die Qualität und die Fundstellen bitte möglichst umfassend verfügbar machen könnten.

Rainer Bald (WWS)
Nun, Herr Sharif, mit diesen Informationen möchte und werde ich absolut offen umgehen. Genauso wie meine Kooperationspartner Herr Fobbe und Herr Strasser. Ich falle nun mal mit der Tür ins Haus und werde Ihnen verraten, dass wir von einer vollkommen anderen Art von Diamanten sprechen, als Sie es höchst wahrscheinlich erwarten.

– längere Pause –

Unter dem gemeinsamen Förder-Slogan „LET US CATCH YOUR DIAMONDS“ suchen wir über unsere Unternehmen nach Diamanten im Menschen und dessen Unternehmungen. Hier geht es also um Diamanten, deren Licht so hell strahlt, wie ein realer Edelstein es niemals tun könnte. Davon ausgehend, dass ein jeder von uns diese edlen Steine in sich trägt, ist unser Vorhaben eine Lebensaufgabe, ein nie endendes Förderprogramm.

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Ich bitte um eine weiterführende Erklärung…

Christian Strasser (PTS)
Also, Herr Sharif, wir dachten uns schon, dass Sie, sagen wir mal, überrascht auf unsere Stellungnahme reagieren würden. Aber Herr Bald hat bereits den Nagel an der korrekten Stelle eingeschlagen. Uns geht es darum, das Besondere im Menschen zu suchen und zu finden.

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Ja und weiter…

Konrad Fobbe (SP)
Herr Sharif, einen Moment bitte. So bitte … schauen Sie sich meinen Plan an. Ich denke, dass wir uns mit einer bildhaften Untermalung besser verständlich machen können…

Das Geräusch eines Projektors im Hintergrund…

Konrad Fobbe (SP)
Was Sie hier sehen, ist meine kommende Expedition „Über die Seidenstraße nach Indien“ von Düsseldorf nach Mumbai. Mehr als sechzig Tage Abenteuer-Garantie. Mehr als sechzig Tage Teamgeist, mehr als sechzig Tage Kampfgeist und Durchhaltewillen. Das will erlebt werden. Jeder für sich, alle für einen. Das ist ein Trip, auf dem sich jeder Teilnehmer neu entdeckt, seine eigenen Diamanten findet und sie mit anderen teilt. Von dieser Expedition kommt man als neuer Mensch zurück in den Alltag. Wissen Sie, was ich meine?!

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Ja, ich denke, dass ich beginne, Sie zu verstehen. Sehr geschickt eingefädelt, das Ganze. Kompliment.

Christian Strasser (PTS)
Das ist gut, Herr Sharif. Wenn Sie sich das bitte mal anschauen wollen:
„Iron Sail – Ist die See zu stark, bist DU zu schwach.
Ein Segel-Event für Hardcore-Segler und solche, die es werden wollen.“ Das ist Diamanten-Förderung in ihrer reinsten Form. Ein Team, eine Herausforderung, ein Kampf, ein gemeinsames Ziel: Überleben.

Armond Sharif O-Ton
Uups… Amazing!

Rainer Bald (WWS)
Sie verstehen jetzt, worum es uns wirklich geht? Um Diamanten einer höheren Qualität. Wertvoller als alles, was bisher durch Edelstein-Förderung erschlossen wurde. Schauen Sie hier! Mein Wonderworks-Service sucht und findet die Diamanten in Unternehmen und Dienstleistern und formt daraus eine Alleinstellung, die auf den Punkt genau ins Schwarze trifft. Mit messerscharfen Ideen für Erwachsene, die genau das tun, was sie sollen: VERKAUFEN! Kommunikation und Kreativität im Feinschliff-Verfahren geschärft. Und allen zugänglich und verfügbar. Vorausgesetzt, man lässt unsere Förderverfahren zu.

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Sie haben nun wirklich meine höchste Aufmerksamkeit.

Rainer Bald (WWS)
Sehen Sie? Auch wenn Sie anderes erwartet haben – und davon gehe ich aus – konnten wir Ihr Interesse wecken. Die Diamanten-Vorkommen, die wir meinen, sind nahezu unerschöpflich. Die Förder-Claims sind wir selbst und das Diamanten-Vorkommen ist so gewaltig, so unerschöpflich, dass die, zugegebener Maßen, komplexe Förderung sich über einen gewaltigen Zeitraum erstrecken wird: wir legen hier den Grundstein und übergeben im Weiteren an folgende Generationen. Und äh, nicht zuletzt wird unser Förderprogramm in die Geschichte eingehen. Daran hege ich keinen Zweifel.

Armond Sharif (über Dolmetscher)
Meine Herren, ich bin tief beeindruckt. Sie haben mich von der Qualität Ihres Vorhabens mehr als überzeugt. Auch wenn ich zunächst, vorsichtig gesagt, etwas irritiert war. Ich nehme mehr mit nach Hause zurück, als ich erwartet habe. Natürlich werde ich Sie deshalb meiner Gesellschaft wärmstens empfehlen. Darauf können Sie sich verlassen. Großartig! Herr Bald, Herr Strasser, Herr Fobbe, ich danke Ihnen für dieses aufschlussreiche Gespräch. Und auch dafür, dass Sie mir einen exklusiven Vorsprung in der Berichterstattung gewährt haben.

Rainer Bald (WWS)
Haben wir doch gern gemacht, Herr Sharif. Ich bin in froher Erwartung, dass unsere Diamanten-Förderungs-Strategie auch in Ihrer Company auf Zustimmung stößt. Kommen Sie gut nach Hause.

Konrad Fobbe (SP)
Auf Wiedersehen. Es war schön, Sie kennen zu lernen.

Christian Strasser (PTS)
Servus. Ich denke, dass wir uns recht bald wiedersehen werden. Bis dahin alles Gute.

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