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GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige
* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild
Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.

Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.

„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“

„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“

Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.

Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.

Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.

Deutschland

* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).
* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:
* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)
* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).
Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“

Italien

* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.
* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.
* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.
Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“

Spanien

* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.
* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.
Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“

Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“

Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking

 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
http://shortpr.com/fbqu3t

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GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige
* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild
Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.

Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.

„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“

„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“

Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.

Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.

Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.

Deutschland

* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).
* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:
* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)
* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).
Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“

Italien

* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.
* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.
* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.
Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“

Spanien

* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.
* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.
Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“

Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“

Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking

 

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
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Teradata und Forbes Insights veröffentlichen Expertenbefragung zu den Auswirkungen von Marketing-Silos

Kostenlose Expertenbefragung und Infografik zeigen, wie Marketingverantwortliche unter mangelnder interner Abstimmung leiden – und was sie dagegen tun können.

Teradata und Forbes Insights veröffentlichen Expertenbefragung zu den Auswirkungen von Marketing-Silos

MÜNCHEN, 29. Juli 2014. Teradata Corp. (NYSE: TDC), weltweiter Anbieter von analytischen Datenplattformen, Marketing Anwendungen und Dienstleistungen, und Forbes Insights, der strategische Forschungs- und Analysebereich von Forbes Media, haben eine Expertenbefragung veröffentlicht, die sich an Entscheidungsträger im Marketing wendet: Breaking Down Marketing Silos: The Key to Consistently Achieving Customer Satisfaction and Improving Your Bottom Line .

Für die meisten Unternehmen ist die Notwendigkeit einer abteilungsübergreifenden Abstimmung kein neues Thema. Trotzdem hat eine Teradata-Studie im vergangenen Jahr ergeben, dass die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg immer noch eine besondere Herausforderung für Marketingverantwortliche darstellt. In der weltweiten Teradata Data-Driven Marketing Survey 2013 gaben nur 56% der befragten Marketers an, dass sie mit anderen Bereichen regelmäßig in gemeinsamen Prozessen zusammenarbeiten. Ein beträchtlicher Anteil der Marketers – mehr als ein Drittel – koordiniert seine Arbeit mit anderen Abteilungen lediglich spontan, meist auf Projektebene. Und 74% der Marketers erklärten, dass Marketing und IT in ihrem Unternehmen keine strategischen Partner sind.

Was hält Marketers davon ab, mehr mit anderen Funktionen zusammenzuarbeiten? In den Marketingabteilungen von B2B- und B2C-Unternehmen bestehen Silos vor allem deshalb, weil das Marketing von Hause aus verschiedene Funktionen umfasst, wie zum Beispiel Werbung, PR, Marktforschung, Online-Marketing, Mitarbeiter Kommunikation. Silos im Marketing können aber die Moral der Mitarbeiter untergraben, interne Spannungen schaffen, die Kundenzufriedenheit schwächen, effizientes Arbeiten verhindern, die Kosten erheblich steigern und letzten Endes den Gewinn mindern.

Um die erfolgreichen Strategien und Methoden führender Unternehmen bei der Überwindung von Silos zu untersuchen, hat Forbes Insights gemeinsam mit Teradata die Chief Marketing Officers (CMOs) einer Reihe von Unternehmen befragt, u.a. von Citrix, Conversant, HubSpot, Juniper Networks und der Wi-Fi Alliance.

Die Expertenbefragung untersucht grundlegende Fragen, wie: Breiten sich Marketingsilos von der Spitze her nach unten aus? Wie können CMOs die Silobildung verhindern, wenn jeder Mitarbeiter hart um seinen Anteil am Marketingbudget kämpfen muss? Und wie können CMOs im 21. Jahrhundert eine Marketingabteilung schaffen, die sich durch Zusammenhalt, Kreativität und Effizienz auszeichnet und optimal mit den Kunden kommuniziert?

„Marketingverantwortliche haben heute viele organisatorische und technische Möglichkeiten, das Silo-Problem anzugehen. Aber wenn sie es wirklich lösen wollen, brauchen sie einen strategischen, datenbasierten Ansatz, mit dem sie eine Kultur schaffen, in der Entscheidungen im Marketing sich konsequent am Kundenerlebnis orientieren“, sagt Volker Wiewer, Vice President International, Marketing Applications, bei Teradata. „Die Silos einzureißen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg des datenbasierten Marketings, und wir hoffen, dass diese neue Expertenbefragung Marketingmanager in aller Welt dazu bringt, die Abrissbirne in Gang zu setzen.“

Expertenbefragung und Infografik kostenlos verfügbar
Die 12-seitige Expertenbefragung „Breaking Down Marketing Silos“ und eine Infografik stehen auf der Teradata-Webseite in deutscher Sprache zum Download bereit. „Unabhängig davon, ob Sie für das Marketing eines weltweiten Großunternehmens oder eines kleines Start-Ups verantwortlich sind, wird diese Expertenbefragung Ihren Blick auf Marketing-Silos verändern und Ihnen helfen eine kooperative Kultur aufzubauen, von der sowohl Ihr Unternehmen als auch Ihre Kunden und Partner profitieren“, sagt Bruce Rogers, Chief Insights Officer, Forbes Insights. „Wir ermutigen Marketingverantwortliche ausdrücklich dazu, von diesen wichtigen Erkenntnissen zu lernen.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Teradata (NYSE: TDC) ist ein weltweit führender Anbieter von analytischen Daten­plattformen, Marketing- und Analyseanwendungen und Beratungsleistungen. Mit den innovativen Lösungen von Teradata können Unternehmen Wettbewerbs­vorteile erzielen, indem sie ihre Daten integriert analysieren und ihre Kunden­beziehungen interaktiv gestalten.Weitere Informationen finden Sie unter www.teradata.com.

Teradata
Kerstin Nachtigall
Dachauer Straße 63
80335 München
+49 (0) 89 12009-694
Kerstin.Nachtigall@Teradata.com
http://www.teradata.com

KOSCHADE PR
Tanja Koschade
Kellerstraße 27
81667 München
+49 (0)89 550668-50
tanja@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

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PS&P Expertenbarometer: Online-Umfrage zum Thema „Ersatzteilpreise der Autozulieferer“

Der Bereich Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner startet eine Expertenbefragung zum Thema „Ersatzteilpreise der Zulieferer“. Während die zum Teil horrenden Preise der Hersteller sogar die Politik auf den Plan gerufen haben, interessiert die Frage, wie viel hiervon bei den Teileherstellern selbst hängen bleibt.

PS&P Expertenbarometer: Online-Umfrage zum Thema "Ersatzteilpreise der Autozulieferer"

Vertriebsberatung Automotive Peter Schreiber & Partner

Die Automotive-Experten der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner in Ilsfeld wollen wissen, ob sich das Geschäft mit Ersatzteilen auch für die Zulieferer lohnt. Schließlich sind die Teilehersteller in der Regel vertraglich verpflichtet, die Versorgung ihrer Kunden, den Autoherstellern, mit Ersatzteilen bis zu 15 Jahre nach Serienauslauf zu garantieren. Im Ersatzteilbereich bedeutet dies für die Zulieferer: Minimale Stückzahlen bei enorm hohen Produktionskosten. Einen auf die niedrigen Mengen angepassten Teilepreis mit den Autoherstellern zu vereinbaren, gelingt den Automobil-Zulieferern, wenn überhaupt, erst Jahre nach Serienauslauf. Die auf Vertrieb spezialisierte Unternehmensberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P) will deshalb in Erfahrung bringen, ob die Teilelieferanten an den zum Teil sehr hohen Ersatzteilpreisen der Autohersteller adäquat partizipieren. Die Automotive-Experten von PS&P, Harald Klein, Luc Laeremans und Harald Schatz, selbst zum Teil Jahrzehnte als Manager in der Zulieferindustrie tätig gewesen, wissen aus eigener Erfahrung: Nur wer das Drei- bis Vierfache des Großserienpreises erzielt, kann Verluste im Ersatzteilgeschäft vermeiden.

Im Expertenbarometer des Automotive-Bereichs der Peter Schreiber & Partner wird gefragt, wie viel Prozent des letztgültigen Serienpreises die Zulieferer ein Jahr nach Serienauslauf erhalten. Automobilzulieferer, die an der – selbstverständlich anonymen – Befragung teilnehmen möchten, gehen direkt auf www.vertriebsberatung-automotive.de/experten-barometer .

Die Ergebnisse werden am 30. Juli online unter www.vertriebsberatung-automotive.de , in der Rubrik News publiziert. Auf dieser Webseite finden sie auch weitere Infos über die Arbeit des Geschäftsbereichs Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner. Oder kontaktieren Sie Peter Schreiber & Partner telefonisch unter +49 (0)7062 96 96 8 bzw. per Email unter sekretariat@vertriebsberatung-automotive.de.

Der Geschäftsbereich Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner unterstützt Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse und vermittelt deren Vertriebsmitarbeitern für ihre Verkaufsgespräche und Verhandlungen mit den OEMs das notwendige Know-how und Können.

Kontakt:
Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstrasse 20/1
74360 Ilsfeld (Heilbronn)
+49 (0)7062 / 96 96 8
webmarketing@schreiber-training.de
http://www.schreiber-training.de

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Autoindustrie: Werkzeugkosten – Liquiditätsfalle für Automobil-Zulieferer?

Automotive-Bereich der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner startet neues Experten-Barometer zum Thema Vorfinanzierung der Werkzeugkosten.

Autoindustrie: Werkzeugkosten - Liquiditätsfalle für Automobil-Zulieferer?

unbenannt

Die Autohersteller fordern von ihren Zulieferern immer mehr Vorleistungen in den Bereichen Entwicklung, Logistik, Qualität, Globale Präsenz, wenn oder bevor sie die Aufträge erteilen. Dies schmälert bei kontinuierlich sinkenden Preisen und Margen die Erlöse und Liquidität der Zulieferer. So erwarten die Autohersteller inzwischen auch ganz selbstverständlich, dass die Zulieferer die Werkzeugkosten für große Stanz- und Umformwerkzeuge zur Herstellung von Karosserie-Modulen und -Teilen vorfinanzieren. Das sind leicht siebenstellige Beträge. Diese Kosten werden den Zulieferern in der Regel erst nach Beginn der Serienproduktion sukzessiv zurück vergütet – und das auch nur dann, wenn die gelieferten Teile zu 100 Prozent den oft nur theoretisch erreichbaren Spezifikationen der Autohersteller entsprechen.

Da diese hohen Vorinvestitionen in Produktionswerkzeuge die ohnehin geringe Liquidität der Zulieferer weiter verschlechtern, hat der Geschäftsbereich Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, ein weiteres Expertenbarometer gestartet, jetzt zum Thema „Liquiditätsfalle Werkzeugkosten“. Harald Schatz und Harald Klein, die Experten des Geschäftsbereichs Automotive, möchten von den Automobil-Zulieferern gerne wissen, wie viele Monate die Werkzeugkosten durchschnittlich vorfinanziert werden müssen, bis die Kunden den Betrag vollständig bezahlt haben.

Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein. Die vorangegangene Befragung im Dezember 2012 zum Thema Preisdurchsetzung hatte aufgedeckt, dass fast 50 Prozent der teilnehmenden Zulieferbetriebe ihre ursprünglich angebotenen Preise in Preisverhandlungen um bis zu 30 Prozent reduzieren müssen, um an neue Aufträge zu kommen. Ganz zu schweigen von den mit Auftragsvergaben der Autohersteller neuerdings einhergehenden Forderungen nach sogenannten „Quicksavings“.

Die Befragungsergebnisse zum aktuellen Thema Liquiditätsfalle Werkzeugkosten werden nach Ablauf der Befragung am 30. April auf der Webseite des Geschäftsbereichs Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner publiziert. Die Teilnahme an der Befragung ist anonym und dauert maximal drei Minuten, da nur eine Frage zu beantworten ist. Besonders interessant: Der jeweils gerade aktuelle Stand der Befragung wird den Teilnehmern sofort und zeitgleich in einem Balkendiagramm angezeigt.

Manager von Automobil-Zulieferern, die an der Befragung anonym teilnehmen möchten oder sich über die Ergebnisse der bisherigen Expertenbarometer informieren möchten, können dies unter www.vertriebsberatung-automotive/experten-barometer tun. Auf der Webseite finden sie auch weitere Infos über die Arbeit des Geschäftsbereichs Automotive der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner: www.vertriebsberatung-automotive.de.

Die Management- und Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten. Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist der Diplom-Betriebswirt (BA) Peter Schreiber, der auch das Buch „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag) schrieb.

Der Geschäftsbereich Automotive der Management- und Vertriebsberatung ist darauf spezialisiert, Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse zu unterstützen. Außerdem vermittelt er deren Vertriebsmitarbeitern das notwendige Know-how und Können. Die Arbeitsschwerpunkte des Geschäftsbereichs Automotive sind das Entwickeln und Optimieren der Vertriebsstrategien, das Key-Account-Management sowie das Verbessern der Preise, Margen und Liquidität der Automobil-Zulieferer.

Kontakt
Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstraße 20/1
74360 Ilsfeld
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Pressekontakt:
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
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