Tag Archives: Explosionsschutz

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Werkzeuge im Ex-Bereich: am besten funkenfrei!

Werkzeuge im Ex-Bereich: am besten funkenfrei!

Schlüsselsätze sind nur ein Teil des funkenfreien DENIOS Werkzeug-Sortiments.

Die traditionelle Werkzeugkiste, für Arbeiten in sensiblen Bereichen mit Explosionsgefahr sollte sie neu bestückt werden. Bei explosiven Gas-Luft-Gemischen genügt ein Funken, um schwerwiegende Schäden zu verursachen. Als Spezialist für Arbeitssicherheit hat DENIOS sein Sortiment um funkenfreie Werkzeuge erweitert.

Jetzt Werkzeug tauschen
Das DENIOS Sortiment bietet für nahezu jedes Werkzeug eine passende, funkenfreie Variante an. Das erleichtert den Austausch herkömmlicher Werkzeuge für Wartungs-Teams oder die Werkzeugkiste neben der Maschine. Hammer, Keile und Brechstangen, Knarren, Steckschlüssel, Meißel und Durchtreiber, Schraubendreher und Schraubenschlüssel stehen im DENIOS Online-Shop ebenso zur Verfügung wie Beile, Schaufeln, Spaten oder Sägen. Ab Herbst werden die funkenfreien Werkzeuge auch über den DENIOS Hauptkatalog angeboten.

Gleiches Werkzeug, andere Verwendung
Die Werkzeuge sind absolut funkenfrei und bestehen aus Speziallegierungen auf Kupferbasis (Kupfer-Beryllium, Sonderbronze), die allesamt durch das Bundesamt für Materialforschung (BAM) gemäß ATEX 1999/92 zertifiziert sind. Auch mit funkenfreien Werkzeugen kann unter gewissen Umständen die indirekte Entstehung zündfähiger Funken nicht ganz ausgeschlossen werden, deshalb sollten einige grundsätzliche Hinweise beachtet werden, z.B.:

– Rostige oder mit Leichtmetallanstrich versehene Oberflächen bei der Arbeit mit Öl oder Wasser benetzen
– Idealerweise sollte Rost bereits im Vorhinein entfernt werden
– für eine gute Belüftung des Arbeitsraumes und des Arbeitsplatzes ist zu sorgen
– Sorge tragen, dass keine Funken durch herabfallende Werkstücke oder andere Gegenstände entstehen können
– Darauf achten, dass die Arbeitskleidung frei von Eisenteilen ist

Auch die Wartung der Werkzeuge sollte nur unter Einhaltung bestimmter Verhaltensweisen vonstatten gehen. Diese sind bei DENIOS im Web-Shop einsehbar.
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Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Secu Comfort Ex von DENIOS: Ergonomie Plus im Ex-Bereich

Secu Comfort Ex von DENIOS: Ergonomie Plus im Ex-Bereich

Alle gängigen Industriefässer lassen sich kinderleicht und sicher in Ex-Bereichen transportieren

Secu Comfort Ex von DENIOS: Ergonomie Plus im Ex-Bereich
Der Kraftaufwand ist minimal, Sicherheit und Ergonomie sind aber absolut zeitgemäß bzw. sogar höher als in aktuellen Arbeitsschutz-Richtlinien gefordert. Die neue DENIOS Fasskarre ermöglicht nicht nur den Transport von Industriefässern verschiedener Größen als Einzelperson. Die neueste Version bietet maximale Sicherheit bei Tätigkeiten in sensiblen Arbeitsbereichen wie Ex-Zonen.

Entwickelt für den Ex-Bereich
Fässer sind der industrielle Standard zur Aufbewahrung von Gefahrstoffen aller Art. Neben Stahlfässern sind vor allem Gebinde aus Kunststoff häufig anzutreffen. Die Fasskarre Secu Comfort ist variabel für Fässer von 60 bis 220 Liter Volumen verwendbar. Die Fassaufnahme ist stufenlos in der Höhe verstellbar. Eine stabile Konstruktion aus Stahl und Edelstahl bildet das Chassis, Vollgummiräder sorgen für den reibungslosen Transport innerhalb der Werkshalle. Die rote Farbe der neuen Fasskarre signalisiert, dass diese im Ex-Bereich eingesetzt werden kann. Die neue, ableitfähige Version ist geeignet für die Ex-Zonen 1,2, IIA und IIB. Wie bei den meisten Produkten dieser Kategorie gewährt DENIOS 5 Jahre Garantie.

Ergonomie: Bis zu 40 Fässer am Tag
Die neue Fasskarre Secu Comfort ist für eine maximale Last von 350 kg ausgelegt. Der Anwender muss für diese Lasten lediglich einen Kraftaufwand von 200 Newton (entspricht ca. 20 kg) aufwenden. Selbst das Kippen des Fasses entfällt bei der neuen DENIOS Fasskarre: ein ausgeklügeltes Hebelverfahren ermöglicht auch ungeübten und körperlich benachteiligten Personen das sichere Heben und Bewegen der Fasslast. Die Lastenhandhabungsverordnung und internationale Richtlinien (EN DIN 1005 oder ISO 11228-1) geben für häufiges Anheben, Ziehen oder Betätigen von Lasten einen Richtwert von 250 N vor, um Gesundheitsrisiken für den Anwender zu vermeiden. Die DENIOS Fasskarre Secu Comfort unterbietet diesen Wert bewusst und unterstützt somit aktiv das ergonomische Handling von Fässern am Arbeitsplatz.

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

Rico Sicherheitstechnik AG baut den schnellsten Schieber zum Schutz von explosionsgefährdeten Anlagen

Rico Schieber RSV schützt vor Explosionen

RICO entwickelte den Explosionsschutzschieber RSV weiter

Mit dem Explosionsschutzschieber RSV der Rico Sicherheitstechnik AG sind explosionsgefährdete Anlagen im Produktionsprozess optimal geschützt. Überall dort, wo explosionsfähige Stäube, Gase oder auch hybride Gemische verarbeitet werden, besteht ein stark erhöhtes Explosions-Risiko. Sind die Anlagenteile darüber hinaus mit Rohrleitungen verbunden, gewährleistet die Lösung der Experten von Rico größtmögliche Sicherheit. Im Ernstfall löst der Schieber mit Hilfe von Fremdenergie aus und verhindert somit frühzeitig die Ausbreitung der Explosion über die Rohrleitung in andere Anlagenbereiche. Besonders für staubführende Leitungen, in denen Druckabfälle und Hindernisse unerwünscht sind, ist der RSV geradezu prädestiniert. Er zeichnet sich besonders durch die schnellsten Schließzeiten (je nach Größe: 8 bis 26 ms) aus und setzt zudem die neuesten Technologien ein, die der Markt momentan zu bieten hat. Das Funktionsprinzip basiert auf der Auslösung durch Druck-, bzw. Flammensensoren, die innerhalb von Millisekunden die Explosion signalisieren. Abhängig von der Größe des Schiebers werden daraufhin ein oder mehrere Gasgeneratoren aktiviert, welche durch den erzeugten Druck die Entkopplung veranlassen. Dabei ist die Schutzwirkung doppelt ausgelegt, sodass Explosionen von beiden Seiten gleichermaßen gestoppt werden können.
Die Ausbreitung von Flammen und Druckwellen werden im geschlossenen Zustand somit wirksam verhindert. Besonders in der Pharmaindustrie hat sich der RSV-P-Schieber bewährt, da das spezielle Pharmagehäuse aus Edelstahl sowohl im Bereich der produktberührenden Teile (cip), als auch außen (wip) hervorragende Reinigungsmöglichkeiten bietet. Die kompakte Bauweise und eine breite Zertifizierungspalette sind ebenfalls Faktoren, die für die Qualität der Lösung sprechen. Der maximale Explosionsdruck ist grössenabhängig auf 30, bzw. 50 bar ausgelegt und auch Temperaturen des Mediums mit bis zu 150 °C stellen kein Problem dar. Dank der schnellen Schließzeiten sind zudem kurze Einbaudistanzen möglich. Darüber hinaus ist der Schieber sowohl mit DIN-, ANSI- als auch weiteren Anschlussflanschen kompatibel. Die Möglichkeit einer schnellen Wiederinbetriebnahme nach der Explosion oder Fehlauslösung ist ein weiterer Pluspunkt, der extrem kurze Betriebsunterbrechungen und somit geringere Einbußen garantiert. Zu diesem High End-Schieber, welcher zusammen mit Spezialisten aus der Pharmaindustrie zusammen entwickelt wurde, steht optional ein Transportwagen für Laboreinsätze zur Verfügung.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Dank des Entscheidungsbaumes der IEP Technologies GmbH wird die richtige Ex-Schutzlösung gewählt

Die Explosionsschutzexperten von IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, präsentieren auf der LIGNA in Halle 16, Stand F05 maßgeschneiderte Kundenlösungen zum Schutz von Mensch und Anlagen der Forst- und Holzwirtschaft. „Gemeinsam mit BRILEX und HOERBIGER zeigen wir Gesamtlösungen für den industriellen Explosionsschutz auf Basis unseres erweiterten Produkt- und Lösungsportfolios, das neben aktivem Explosionsschutz Berstscheiben und flammenlose Druckentlastung umfasst“, so Ulrich Lamerz, Vertriebsleiter bei IEP Technologies. Individuelle Kundenwünsche und -anforderungen, die Unterdrückung, Entkopplung und Druckentlastung von Explosionen kombinieren, lassen sich als Teil der HOERBIGER Safety Solutions noch besser in umfassende Gesamtlösungen übersetzen. Bedarfsgerechte Schutzsysteme mit hohem Sicherheitsniveau ermitteln die Berater von IEP Technologies gemeinsam mit ihren Kunden. Dabei werden die Vorteile von aktiven und passiven Lösungen vereint. „Die LIGNA als Weltleitmesse für Forst- und Holzwirtschaft ist für uns die wichtigste Messe in der Holzbranche und wir freuen uns, dort mit den starken Marken IEP Technologies, HOERBIGER und BRILEX unsere kombinierten Gesamtlösungen für umfassenden Explosionsschutz vorstellen zu können“, freut sich Lamerz.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

HOERBIGER Safety Solutions – Together We Save Lives!

www.ieptechnologies.com

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IEP Technologies bietet aktiven und passiven Explosionsschutz aus einer Hand

IEP Technologies bietet aktiven und passiven Explosionsschutz aus einer Hand

Die richtige Explosionsschutzlösung mit dem Entscheidungsbaum der IEP Technologies GmbH finden

Die IEP Technologies GmbH, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, präsentiert auf der easyFairs Schüttgut in Dortmund maßgeschneiderte Lösungen für individuell optimierte Schutzsysteme für Kunden aus der Pulver- und Schüttgut verarbeitenden Industrie. Vom 10. bis 11. Mai 2017 stellen die Explosionsschutzexperten ihr Produkt- und Leistungsportfolio gemeinsam mit BRILEX, Newson Gale und HOERBIGER in Halle 5, Stand M13 aus. Als Teil der HOERBIGER Safety Solutions hat sich das Lösungsangebot von IEP Technologies neben der Explosionsunterdrückung und Explosionsentkopplung, um passive Systeme, wie Berstscheiben und flammenlose Druckentlastung erweitert. „Die enge Zusammenarbeit mit den starken Marken der HOERBIGER Safety Solutions ermöglicht es uns, kombinierte Gesamtlösungen im industriellen Explosionsschutz anzubieten“, sagt Rudi Post, Geschäftsführer der IEP Technologies GmbH. Die Explosionsschutzexperten beraten individuell und bedarfsgerecht bei Anwendungen mit Pulvern und Schüttgütern. Daraus ergeben sich maßgeschneiderte Lösungen, die einen hohen Schutz durch die Nutzung der Vorteile sowohl von passiven als auch aktiven Systemen bieten. „Wir freuen uns als Systemanbieter unseren Kunden und Interessierten auf der Schüttgut ein breites Produkt- und Leistungsportfolio für den industriellen Explosionsschutz aus einer Hand vorstellen zu können“, sieht Post der Schüttgut entgegen.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

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Innovative Ventiltechnik minimiert Explosionsrisiko bei Filteranlagen

RICO Sicherheitstechnik AG sichert Filter von TRM Filter d.o.o. ab

Innovative Ventiltechnik minimiert Explosionsrisiko bei Filteranlagen

Höchstmaß an Sicherheit durch RICO VENTEX Absperrklappen (Bildquelle: @ Rico Sicherheitstechnik AG)

Das Schweizer Unternehmen RICO Sicherheitstechnik AG kann erneut großen Erfolg verzeichnen: Die unternehmenseigenen VENTEX Ventile sowie die REDEX Explosionsrückschlagklappe werden in den Filteranlagen von TRM Filter d.o.o. verbaut. Als eines der führenden Unternehmen im Bereich Explosionsschutz und aufgrund seiner hoch qualitativen Produkte konnte sich RICO gegenüber seinen Konkurrenten durchsetzen.
Sowohl die VENTEX Explosionsschutzventile als auch die REDEX Explosionsrückschlagklappe sind optimal für den Einsatz an den Filteranlagen von TRM Filter d.o.o.. Im Falle einer Explosion verschließen die Ventile, ausgelöst durch die entstehende Druckwelle, die Rohrleitung und verhindern somit eine Ausbreitung der Explosion. Weitere Vorteile liegen in der einfachen Handhabung und Zuverlässigkeit sowie der schnellen Inbetriebnahme. Die RICO Produkte bilden somit die Grundlage für einen sicheren Arbeitsplatz in potenziell explosionsgefährdeten Umgebungen.
Mit TRM Filter d.o.o. fand RICO einen hervorragenden Anwendungspartner – das slowenische Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Filteranlagen spezialisiert, die einem sauberen und sicheren Arbeitsumfeld dienen. So filtern sie Staub, der durch verschiedene Produktionsprozesse in der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie entsteht, aus der Luft heraus und schließen ihn ein. Die staubigen Stoffe in der Luft sind teilweise toxisch und werden mithilfe des Filters entfernt. In Folge dessen wird die Gefahr einer möglichen Explosion deutlich reduziert. Die Produkte von TRM Filter d.o.o. zeichnen sich besonders durch ihr kompaktes Design und ihre hochmoderne ROTATRONIC Technologie aus. Diese einzigartige Technik funktioniert durch einen selbstlernenden Algorithmus und ist auf vollautomatisierte Vorgänge zugeschnitten.
Mit der Zusammenarbeit zwischen der RICO Sicherheitstechnik AG und TRM Filter d.o.o. ist Peter Tomsic, Geschäftsführer von TRM Filter sehr zufrieden: „Die Kooperation mit RICO war ein voller Erfolg, wir freuen uns schon jetzt auf die weitere Partnerschaft und zukünftige Projekte.“

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Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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10. Essener Explosionsschutztage am 05.-06. Oktober 2016 mit fachbegleitender Ausstellung

Zum Expertentreff der Explosionsschützer im Haus der Technik werden 100 Teilnehmer und 15 Aussteller erwartet

10. Essener Explosionsschutztage am 05.-06. Oktober 2016 mit fachbegleitender Ausstellung

(NL/7045162501) 10. Essener Explosionsschutztage am 05.-06. Oktober 2016: Zum Expertentreff der Explosionsschützer im Haus der Technik werden 100 Teilnehmer und 15 Aussteller erwartet.

Zum zehnten Mal werden die Essener Explosionsschutztage im Haus der Technik in Kooperation mit namhaften Partnern und renommierten Referenten durchgeführt. Auf zwei Tage konzipiert ist das Ziel der Essener Explosionsschutztage, zu den derzeit wichtigen Themen des Explosionsschutzes umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten anzubieten. Untermalt wird die Tagung von einer umfassenden begleitenden Fachausstellung, auf der Hersteller und Dienstleister ihre neuesten Produkte präsentieren.
Die Tagung findet statt am 05.-06. Oktober 2016
Alle Infos unter http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-446-6

Inhalt:

Aktuelle rechtliche Neuerungen und Schadensereignisse
Dipl.-Ing. Jens-Christian VOSS, Ingenieurbüro Voss, Friedberg (Bayern)

Explosionsschutz in der Planung was ist zu berücksichtigen?
Ann-Kathrin Löffelhardt, B. Eng., R. STAHL Schaltgeräte GmbH, Waldenburg

Prüfungen
Dr.-Ing. Heribert Oberhem, Currenta GmbH & Co. OHG, Leverkusen

Explosionsschutzdokument / GBU nach GefStoffV
Dipl.-Ing. (FH) Ralf SCHMITT, Technischer Leiter zugelassene Überwachungsstelle Brand- und Explosionsschutz,
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Koblenz

Brandschutzbegehung/Mängel
Dr. Wolfgang J. FRIEDL, Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik, München

Explosionstechnische Entkopplung
Richard Siwek, FireEx Consultant GmbH, Kaiseraugst (Schweiz)

Experimentalvortrag
Dr. Peter Krommes, Gefahrstoffberatung Dr. Krommes, Neumarkt

Geschichten aus dem Labor
Dr. Bernd Broeckmann, INBUREX Consulting GmbH, Hamm

Aus Schaden wird man klug?
Dr. rer. nat. Christian Wittenzellner, XINTECON GmbH, Zorneding

Explosionsschutz bei nicht-atmosphärischen Bedingungen
ORR Dr.rer.nat. Frank STOLPE, Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Fachbereich 3.7 Grundlagen des Explosionsschutzes, Braunschweig

TRGS 725 gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre, MSR Einrichtungen im Rahmen von Explosionsschutz Maßnahmen
Prof. Dr.-Ing. Ulrich WEBER, Hochschule Furtwangen

Aktuelle Erkenntnisse aus dem INDEX-Forschungsprojekt zu dem Einfluss des Länge-zu-Breite-Verhältnisses auf die Entlastungsfähigkeit von Explosionsberstscheiben
Stefan PENNO, Geschäftsführer REMBE GMBH SAFETY CONTROL, Brilon

Konsequente Umsetzung des Integrierten Explosionsschutzkonzepts am Beispiel von Wasserstoff-Brennstoffzellen im täglichen Einsatz – Erfahrungen aus der Gestaltung sicherer Anlagen und der täglichen Prüfpraxis
Dipl.-Ing. (mult.) Mario Kräft , Ex.CE.L Arbeitsschutz Gruppe, Berlin

Blitzschutz für explosionsgefährdete Bereiche
Dipl.-Ing. Jürgen Wettingfeld, Geschäftsführer W.Wettingfeld GmbH & Co.KG, Krefeld

Einzelabnahme einer Baugruppe nach RL 2014/34/EU
Martin Sittko, TÜV NORD CERT GmbH, Hannover

Alle Infos unter http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-446-6

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Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
Etabliert haben sich zahlreiche Tagungen als Branchentreffs, so z.B. die „Essener Brandschutztage“, „Essener Gefahrstofftage“, „Essener Explosionsschutztage“ oder „Brandschutz im Tanklager“.

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Modulare Schutzwand bietet Schutz gegen terroristische Angriffe

SÄLZER hat eine Schutzwand entwickelt, die gefährdete Gebäude und Liegenschaften gegen kriminelle und terroristische Bedrohungsszenarien absichert.

Modulare Schutzwand bietet Schutz gegen terroristische Angriffe

Die Schutzwand nach dem erfolgreich bestandenen Test mit einer C5 Artilleriegranate.

Die Schutzwand kann individuell produziert und schnell vor bestehende Gebäude installiert werden. Das Gebäude ist sofort gegen Angriffe geschützt.
Zertifizierte Sicherheit:
SÄLZER hat die Schutzwand gemäß der Norm NATO Stanag 2280 in 2 verschiedenen Sicherheitsstufen bei einem anerkannten Testinstitut prüfen lassen:
– Sicherheitsstufe C4: Test mit Mörsergranate
– Sicherheitsstufe C5: Test mit Artilleriegranate
Weiterhin bietet, die aus einer massiven Stahlkonstruktion gefertigte Schutzwand, Explosionsschutz bis zu einem reflektierten Impuls von 40bar-ms. Dies entspricht einer Sprengladung von 7kg Sprengstoff, die im Abstand von 1,5m detoniert. Ebenso schützt sie gegen alle tragbaren vollautomatischen Schnellfeuerwaffen bis einschließlich Maschinengewehre wie z.B. AK-47, AK-74, Nato G3, M16, MG3.

Modulare Bauweise und individuelle Gestaltung:
Aufgrund der Segmentbauweise kann die Schutzwand exakt gemäß der kundenindividuellen Anforderungen bezüglich Größe, Design und Ausstattung gefertigt werden. Die Konstruktion ermöglicht einen einfachen Transport, da die einzelnen Segmente erst vor Ort zusammengebaut werden. Die Montage erfolgt entweder auf Streifenfundamenten oder bei geeignetem Untergrund direkt mit Schwerlastankern. Für den temporären Einsatz, kann die Schutzwand mit Hilfe einer Abstützkonstruktion montiert werden, dies gewährleistet eine schnelle Demontage und Montage vor einem anderen Gebäude. Auf Wunsch sind Fenster und Türen in die Wand integrierbar. Die getesteten Module können zum Bau von Gebäuden jeglicher Art, wie z.B. Wachhäusern verwendet werden. Die Wand kann mit individuellen Lackierungen oder Beplankungen an die bestehende Gebäudestruktur angepasst werden.

Seit mehr als 40 Jahren produziert SÄLZER weltweit Sicherheitsprodukte rund um die Gebäudeabsicherung.
Angefangen mit der Absicherung der Zufahrt durch z.B. Barrieren, über Wachhäuser, Türen, Tore, Fenster, kompletten Pfortenanlagen, Fassaden bis hin zu Trennwänden.
Alle unsere Produkte sind gemäß internationaler Normen bis in die höchsten Sicherheitsklassen getestet und zertifiziert.
Ob kriminelle oder terroristische Angriffe unser Sicherheitsprodukte bieten konzeptionellen Schutz gegen Einbruch (bis RC6), Durchschuss (bis FB7), Explosionen (mit über 500kg geprüft) und Feuer (EI90 bzw. T90). Unsere Spezialität ist der kombinierte Schutz gegen mehrere Bedrohungszenarien.
Daher vertrauen weltweit Kunden aus verschiedensten Bereichen, wie Regierungen, Polizei, Justizvollzug, Militär, Industrie, Infrastruktur, Banken und Privatpersonen auf unsere Sicherheitskonzepte.

Kontakt
SÄLZER GmbH
Jutta Winter
Dietrich-Bonhoefferstraße 1-3
35037 Marburg
06421 938126
jutta.winter@saelzer-security.com
http://www.saelzer-security.com

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Für die Sicherheit: Lehrgang Explosionsschutzbeauftragter

Der Explosionsschutzbeauftragte berät den Arbeitgeber in allen Fragen des betrieblichen Explosionsschutzes HDT bietet passenden Lehrgang

Für die Sicherheit: Lehrgang Explosionsschutzbeauftragter

(NL/8221376273) HDT bietet den Lehrgang Explosionsschutzbeauftragter in Essen und Timmendorfer Strand an

Maßnahmen zur Umsetzung des vorbeugenden Explosionsschutzes sind technisch sehr anspruchsvoll, die rechtlichen Auflagen/Versicherungsauflagen dazu sehr umfassend.
Ein Unternehmer kann diese Auflagen gar nicht alleine erfüllen!
Die Benennung eines Explosionsschutzbeauftragten ist daher eine logische Konsequenz. Dies ist nicht nur in den Groß-Unternehmen ratsam, sondern auch und gerade in den KMUs.
Der Explosionsschutzbeauftragte – der Begriff ist wie beim Brandschutzbeauftragten gesetzlich nicht geschützt – ist dabei ein fachkundiger Mitarbeiter, der den Arbeitgeber in allen Fragen des vorbeugenden Explosionsschutzes berät und unterstützt. Zu seinem Aufgabengebiet können die Erstellung der erforderlichen Dokumente (Explosionsschutzdokument, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrenabwehrplan), regelmäßige Begehungen betroffener Arbeitsbereiche, Schulungen der Mitarbeiter im Explosionsschutz sowie der Kontakt zu den Behörden und der Feuerwehr gehören. In dem viertägigen Qualifizierungsseminar Explosionsschutzbeauftragter werden die Maßnahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes erläutert und umfassende Hilfestellungen gegeben. Mögliche Ursachen für Explosionen werden dargestellt und die Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Reduzierung des möglichen Schadensausmaßes aufgezeigt (primärer, sekundärer und tertiärer Explosionsschutz).
Der Lehrgang findet statt vom 12.-15. April 2016 in Essen.

Die weiteren Termine:

14. – 17.06.16 in Essen

30.08. – 02.09.16 in Timmendorfer Strand

Die Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten ist viertägig, um zu allen wichtigen Themen des Explosionsschutzes und der Betriebssicherheit umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten geben zu können. Sieben Explosionsschutz-Experten geben vertiefenden Analysen mit ausreichend Zeit zur Diskussion. Konkrete Beispiele werden bearbeitet und praxisnahe und nachvollziehbare Hilfen zur Umsetzung im Betrieb gegeben.
Im Lehrgang werden die wichtigsten für den europäischen Explosionsschutz relevanten Regelwerke im Rahmen der einzelnen Themen des Seminares angesprochen.
Diese sind z.B. die ATEX-Richtlinie 94/9/EG bzw. 2014/34/EU, sowie u.a. die Grundnormen DIN EN 13463-1:2009, DIN EN 1127-1:2011, einige Produktnormen (z.B. DIN EN 14986:2007), DIN VDE 0165 usw.

Einen Auszug des praktischen Teils des Lehrgangs Explosionsschutzbeauftragter zeigt jetzt ein Video auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=cPICLIAZXs0

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
www.Explosionsschutzbeauftragter.de

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.

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Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
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Pressemitteilungen

Ex-Schutz: Alles rund um den Explosionsschutz gibt es jetzt unter www.exschutz.info

Haus der Technik bündelt alle Seminare, Veranstaltungen und Tagungen zum Explosionsschutz

Ex-Schutz: Alles rund um den Explosionsschutz gibt es jetzt unter www.exschutz.info

(NL/5087613813) Das Haus der Technik bündelt jetzt alle Seminare, Veranstaltungen und Tagungen zum Explosionsschutz unter www.exschutz.info

Dem Explosionsschutz kommt eine immer größer werdende Bedeutung zu. Viele Mitarbeiter in großen Konzernen und den KMUs sehen sich vor Probleme gestellt, die sie selbst nicht mehr lösen können.
Was darf man denn jetzt machen und was nicht?
Was muss man tun und was sollte man besser lassen?
Wie sieht denn überhaupt die rechtliche Lage aus? Welche Gesetze gibt es?

Dabei sind die Maßnahmen zur Umsetzung des vorbeugenden Explosionsschutzes technisch sehr anspruchsvoll und die rechtlichen Auflagen dazu sehr umfassend.
Hinzu kommen noch die Versicherungsauflagen!
Ein Unternehmer kann diese Auflagen gar nicht alleine erfüllen!

Das Haus der Technik bietet daher eine ganze Reihe von Seminaren und Fortbildungen zum Explosionsschutz an und bündelt seine Aktivitäten ab sofort unter www.exschutz.info

Was macht denn der überforderte Unternehmer? Die Benennung eines Explosionsschutzbeauftragten ist dabei eine mögliche Schlussforderung. Aber auch da geht es schon wieder los: der Begriff ist gesetzlich gar nicht geschützt! Es sollte ein fachkundiger Mitarbeiter sein, der den Arbeitgeber in allen Fragen des vorbeugenden Explosionsschutzes berät und unterstützt. Wichtig hierbei ist z.B. das Erstellen eines Explosionsschutzdokumentes, aber auch der Kontakt zu den Behörden und der Feuerwehr. Und immer wieder die rechtlichen Grundlagen: die ATEX-Richtlinie 94/9/EG bzw. 2014/34/EU, die Grundnormen DIN EN 13463-1:2009, DIN EN 1127-1:2011, einige Produktnormen (z.B. DIN EN 14986:2007), DIN VDE 0165, die technischen Regeln zur Betriebssicherheit TRBS usw.

Was genau versteht man unter Explosionsschutzzonen?
Wie sehen die Schutzmaßnahmen in Explosionsschutzzonen aus?
Kann man das Erkennen von Explosionsgefährdungen lernen?
Was ist eine Befähigte Person im Explosionsschutz?
Welche Rechte und Pflichten hat man als Explosionsschutzbeauftragter?

Einen Auszug des praktischen Teils des Lehrgangs Explosionsschutzbeauftragter zeigt jetzt ein Video auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=cPICLIAZXs0

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm des HDT erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
www.exschutz.info

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.

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