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Pressemitteilungen

i.b.s.® erhält neue SAG durch das BAFA!

Neue Sammelgenehmigung für temporären Export erhalten.

Nach eingehender Prüfung und Freigabe durch die Regierung in Berlin, hat das deutsche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn, unserem Unternehmen mit Datum vom 29. April 2019 eine neue Sammelgenehmigung (SAG) für die temporäre Ausfuhr von Schusswaffen, Munition sowie Sonderequipment zur professionellen, bewaffneten Durchführung von maritimen Schutzeinsätzen erteilt, die nunmehr bis vorerst zum 15. März 2021 ihre Gültigkeit hat.

Derartige Sammelgenehmigungen, die zur Verfahrenserleichterung für wiederholte Ausfuhren der selben Dual-Use-Güter erteilt werden können, werden nur nach eingehender Überprüfung des Antragstellers sowie der internen Compliance Prozesse (ICP) vergeben, die einen entsprechend hohen Standard der Regelkonformität erfüllen müssen.

Umso mehr freuen wir uns, dass unser Unternehmen diese Standards erneut unter Beweis stellen konnte und wir nunmehr bereits zum Dritten Mal innerhalb der vergangenen fünf Jahre diese Genehmigung durch das BAFA erhielten.

Nachdem unser Unternehmen bereits vorzeitig am 08. Januar 2019 vor Ablauf der noch bestehenden Genehmigung zur Seeschiffbewachung nach § 31 GewO durch das BAFA eine entsprechende Verlängerung dieser Genehmigung zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen auf hoher See unter deutscher Flagge sowie auch ausländischen Flaggen erhielt, ist der Erhalt der neuen Sammelgenehmigung für temporäre Ausfuhren ein weitere Beweis für die nunmehr bereits seit mehr als 23 Jahren bestehende Professionalität und auch Compliance unseres Unternehmens mit nationalen und internationalen Richtlinien, auf die wir mit Recht sehr Stolz sind.

Somit können wir auch weiterhin in diesem Bereich unserer umfangreichen und spezialisierten Dienstleistungspalette, Rechtssicher und Regelkonform sowie Lage angepasst bewaffnete, maritime Schutzeinsätze auf höchstem Professionalitätsniveau durchführen.

https://www.ibs-ops.com/das-unternehmen/aktuelles/news/ibsr-erhaelt-neue-sag-durch-das-bafa/

https://www.ibs-ops.com/leistungen/maritime-sicherheit-bewaffnet-schiffssicherheit-armed-guards/

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i.b.s.® International Operative Services e.K. steht für innovative, situationsübergreifende und spezialisierte Beratungs- und Sicherheitsdienstleistungen zur nachhaltigen Sicherung privater als auch komplexer kommerzieller und institutioneller Ressourcen.

Die i.b.s.® Spezialisten stellen für die Klienten unserer Unternehmensgruppe sicher, dass sowohl unsere beratenden als auch operativen Dienstleistungen professionell und anforderungskonform umgesetzt werden.

Für uns steht somit die auf unsere Klienten und deren individuelle Anforderungen zugeschnittene ganzheitliche Beratung mit dem Anspruch an erster Stelle, jederzeit optimale, fachkundige, professionelle sowie auch Budget angepasste, zeitgemäße Lösungsansätze für komplexe Probleme aufzuzeigen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der innovativen Beratungsdienstleistungen greifen wir hierzu auf umfassende eigene Ressourcen sowie auf ein internationales und handverlesenes Netzwerk von Spezialisten und Experten zurück denn für uns gilt, dass spezielle Heraus- und Anforderungen einer ebenso speziellen Betrachtung und Herangehensweise bedürfen, um ihnen erfolgreich und situativ angemessen zu begegnen.

Unabhängig davon, ob es sich bei den gewünschten beratenden Dienstleistungen beispielsweise um Sicherheitsberatungen allgemeiner und rein präventiver Art, Beratungsdienstleistungen mit kompletten Sicherheitslösungen, Projektberatung als auch Projektmanagement zur Durchführung komplexer Sicherheitsanforderungen, Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten und deren Umsetzung, Krisenmanagement und Riskmanagement handelt oder wir für Sie im Bereich der operativen Dienstleistungen bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz (im In- und Ausland und speziell in Krisenregionen), Dienstleistungen im Bereich der Logistik, wie bewaffnete und unbewaffnete Transportsicherheit für militärische und zivile Transportvorhaben, Maritime Sicherheit durch Onboard Sicherheitsteams oder durch Schulungen und Projektkonzeptionen für Handelsschiffe und private / kommerzielle Yachten, Begleitungen bei Auslandsreisen und /oder deren vorherige Planung mit vorhergehenden Sicherheitsanalysen, militärische Trainingsdienstleistungen und militärische Trainingskonzepte durchführen, die Mitarbeiter unserer Unternehmensgruppe setzen vereinbarte Abläufe und Projekte in der gewünschten professionellen und verläßlichen Weise um, so dass für das vorgesehene Budget ein tatsächlicher Mehrwert für Sie privat oder auch als Unternehmen oder Konzern meßbar wird.

Durch die teils mehr als 30 jährige Erfahrung der Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Unternehmens im behördlichen wie auch privaten Sicherheitssektor, die wir seit mehr als 23 Jahren innerhalb unseres Unternehmens erfolgreich verwerten, verfügen wir über einen geschärften Blick für das Wesentliche und sind so in der Lage die Erfordernisse und Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Unterstützung unserer Klienten, sei es auf privater, kommerzieller oder auf behördlicher Ebene pro-aktiv zu definieren und sicherzustellen.

Weiterführende Informationen zu unseren beratenden und operativen Dienstleistungen können Sie den entsprechenden Rubriken dieses Web Auftritts entnehmen und wir freuen uns an dieser Stelle darauf von Ihnen zu hören.

Kontakt
i.b.s. International Operative Services e.K.
Horst Rütten
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04087979850
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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

Presseinformation:

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Jutta Knorz ist Innovator des Jahres und steht zur Publikumswahl der deutschen Wirtschaft

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2019“ abzustimmen. 20 Kandidaten stehen zur Wahl, darunter die Zoll-Expertin aus Dortmund Jutta Knorz

Verliehen wird der Wirtschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ wird am 16. April eröffnet. Denn ab diesem Zeitpunkt kann für die Unternehmen abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ am Ende die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich Träger des Publikumspreises der deutschen Wirtschaft.

Aufgerufen zur Wahl ist die größte Wirtschaftsjury, die aus 80.000 Unternehmern und Führungskräften besteht. Doch auch alle Wirtschaftsinteressierte können abstimmen. Eine einfache Anmeldung auf dem Portal Die Deutsche Wirtschaft genügt (http://info.die-deutsche-wirtschaft.de/ddw_newsletter.jsp), und man erhält die Kandidatenvorstellung per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zur Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden und Feinkostpaketen ein.

Komplexe Zoll-Materie ist kaum noch zu überschauen

Straf-Zölle, No-Brexit-Deal, Einfuhrvorschriften China – vieles bereitet Unternehmern beim ohnehin komplizierten Zollrecht zunehmend Kopfzerbrechen. Die länderspezifischen Zollbestimmungen und die sich ständig ändernden Gesetze können Unternehmen teuer zu stehen kommen, wenn sie nicht gut darauf vorbereitet sind. Eine persönliche Zoll-Expertin wie Jutta Knorz an seiner Seite zu haben, ist vor diesem Hintergrund Gold wert.

Zur Wahl gestellt im Segment „Beratung“

„Probleme nicht nur lösen, sondern im Vorfeld vermeiden“ ist das Motto von Jutta Knorz, mit dem sie sich als Expertin für Mittelstand und Familienunternehmen in 15 Jahren einen Ruf gemacht hat. Denn: „Viele Fußangeln warten auf den unerfahrenen Importeur oder Exporteur. Oft genügt nur ein kleines Versäumnis, und die Ware muss kostspielig zurückgeschickt werden, oder Ware wird nicht geliefert“. Themen wie diese haben für den zunehmend auf internationale Märkte angewiesenen deutschen Mittelstand eine wachsende Bedeutung. Hier alles richtig zu machen, hat es in sich.
Themen wie korrekte Produktzuordnung, die zolltechnische Eintarifierung, die Prüfung der Länderverordnungen, Antragsstellungen und die Kommunikation mit vielen Ämtern belasten die Unternehmen. Die komplexe Materie ist für einen Geschäftsführer oder Mitarbeiter ohne Fachkenntnis kaum noch zu überschauen.

Jutta Knorz steht für ihr ebenso erfahrenes wie ganzheitliches Konzept in der Planung der für den Mittelstand und seine Mitarbeiter so bedeutsamen Zollabwicklung als „Innovator des Jahres 2019“ zur Wahl zum Publikumspreis.

Mit Dr. Wladimir Klitschko auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf. Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Ehrenpreisträger „Innovator des Jahres“ 2019 wird der am längsten amtierende Box-Schwergewichtsweltmeister und heutige erfolgreiche Unternehmer Dr. Wladimir Klitschko.

Zur Wahl gestellt: Jutta Knorz

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Pressemitteilungen

Jahrestagung Zoll & Export 2019

Alle relevanten Änderungen kompakt an einem Tag!

Jahrestagung Zoll & Export 2019

Die Jahrestagung Zoll & Export bietet den Teilnehmern eine kompakte Übersicht über alle relevanten Gesetzesänderungen und ihre Auswirkungen auf die tägliche Praxis.

Rechtsanwalt Michael Connemannn, Exportconsultant Franz-Josef Drees und Rechtsanwältin Annette Reiser bringen die Teilnehmer der Jahrestagung übersichtlich und leicht verständlich auf den aktuellsten Stand in Sachen Ausfuhr- und Einfuhrverfahren, Warenursprung und Präferenzen, Exportkontrolle sowie Umsatzsteuer. Außerdem nehmen sich die Referenten Zeit, die individuellen Fragen der Teilnehmer zu beantworten.

Zusätzlich bietet die Tagung die perfekte Plattform, um sich mit Branchenkollegen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Alle Tagungsteilnehmer bekommen neben den regulären Tagungsunterlagen auch das Buch „Zoll & Export 2019“. Es enthält alle aktuellen Regelungen und ist dadurch das optimale Nachschlagewerk für die alltäglichen Zollbelange.

Alle deutschlandweiten Termine sowie ausführliche Informationen zu den Referenten und dem Programm finden Sie unter www.tagung-zoll-export.de.

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Shopping/Handel

Vormarsch der Standbeutel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Beutel, Säcke und Tüten

Sollen Einwegtragetaschen verboten werden? In vielen Ländern verstärkt sich die Diskussion dazu in den Medien. Immer mehr Staaten bemühen sich, vor allem dünne Kunststofftüten aus dem Handel zu verbannen oder zumindest den Verbrauch zu reduzieren. Zum Bereich Beutel und Säcke gehören jedoch nicht nur Tragetaschen: Die aktuelle, bereits zweite Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Beutel, Säcke und Tüten informiert auch umfassend zu Müllbeuteln- und Säcken, Schwerlast- und Industriesäcken sowie Beutelverpackungen für Nahrungsmittel. Viele unterschiedliche Einflussfaktoren wirken auf diesen komplexen Markt. Der Report behandelt neben verschiedenen Kunststoff-Sorten auch Beutel und Säcke aus Papier.

Industriesäcke stark von Konjunktur abhängig

Die Nachfrage nach Schwerlast- und Industriesäcken hängt in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung des jeweiligen Landes ab. Für Transportverpackungen sind die Handelsverflechtungen sehr wichtig: Von Freihandelsabkommen und freiem Güterverkehr kann die Nachfrage profitieren; protektionistische Maßnahmen und Handelsbarrieren können dagegen die Marktdynamik hemmen. Darüber hinaus hat insbesondere die Baukonjunktur einen entscheidenden Einfluss, da Baumaterialien oft in Schwerlastsäcken aus Polyethylen oder gewebten Kunststoffstreifen transportiert und gehandelt werden. Die grundlegenden Trends zur Entwicklung der Wirtschaft sowie der Bauindustrie werden daher jeweils in einzelnen Länderkapiteln detailliert analysiert.

Beutel profitieren von den Trends der Verpackungsindustrie

Beutel und Säcke bieten die Vorteile, die sich Konsumenten und Industrie von leichter Verpackung wünschen: gute Bedruckbarkeit, Materialeinsparung, ansprechende Optik und immer öfter auch Wiederverschließbarkeit. Ihre Einsatzfähigkeit für Lebensmittel nimmt immer weiter zu. Die globale Nachfrage nach Beutelverpackungen aus Kunststoff im Bereich Nahrungsmittel wird bis 2025 pro Jahr im Schnitt um voraussichtlich 4,2 % anwachsen.

Dynamischstes Wachstum bei Standbodenbeuteln

Kunststoffe und Papier sind die beliebtesten Materialien für Beutelverpackungen. Ein besonders dynamisches Wachstumssegment innerhalb der Verpackungsindustrie sind Standbeutel aus Kunststoff (Stand-Up-Pouches), die zum Beispiel für Trockenobst, Fertiggerichte für die Mikrowelle oder auch für Getränke und Saucen gebraucht werden. Im Non-Food-Bereich finden Standbodenbeutel ebenfalls mehr und mehr Verwendung, etwa für Wasch- und Reinigungsmittel oder Kosmetik und Körperpflege. Immer öfter verpacken sie auch Nassfutter für Tiere. Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 230 Milliarden Standbodenbeutel verkauft. Der europäische Markt erreichte ein Volumen von mehr als 45 Milliarden Stück – damit hat sich der Absatz in den letzten 15 Jahren mehr als versechsfacht. In den USA, Kanada und Mexiko stieg die Nachfrage auf über 30 Milliarden Stück. Die Region Asien-Pazifik erreicht einen Anteil am Weltmarkt von fast 55 %. In den kommenden Jahren wird die Nachfrage voraussichtlich um jeweils über 7 % weiter ansteigen. Insbesondere wiederverschließbare Standbodenbeutel, in die Einschweißteile eingearbeitet sind, werden rasant zulegen: Ceresana erwartet dafür Wachstumsraten von über 10 % pro Jahr.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Beutel, Säcke und Tüten aus Kunststoff sowie aus Papier, einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2025. Für jede Region der Welt werden Kennzahlen wie Verbrauch nach Material und nach Anwendungen sowie Produktionsmengen nach Material angegeben.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Verbrauch von Beuteln, Säcken & Tüten aufgeteilt nach Anwendungen und Material, die Produktion aufgeteilt nach Material („LDPE“, „LLDPE“, „HDPE“, „sonstige Kunststoffe (Folie)“, „Kunststoffe gewebt“, „Papier“) sowie Import und Export aufgeteilt nach Material analysiert.
Kapitel 3 behandelt detailliert die Anwendungsgebiete von Beuteln, Säcken und Tüten: Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Tragetaschen, Müllbeutel und Müllsäcke, Schwerlast- und Industrie-Säcke, Nahrungsmittelverpackungen sowie sonstige Anwendungen. Die Angaben sind auch hier noch einmal nach Material (Kunststoff und Papier) unterteilt.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch von Beuteln, Säcken und Tüten aufgeteilt nach den Materialtypen Polyethylen, sonstige Kunststoffe (Folie), Kunststoffe gewebt sowie Papier.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Beuteln, Säcken und Tüten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 107 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/beutel-saecke-tueten-welt/

Marktstudie Beutel, Säcke und Tüten - Welt (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährte Weiß-Pigmente: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Titandioxid

Bereits zum dritten Mal analysierte das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für Titandioxid (TiO2) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die wichtigsten natürlichen Ressourcen für Titandioxid sind die Mineralien Ilmenit und Rutil. Ilmenit Hersteller gewinnen dieses aus Erzlagern oder aus Sand, der Schwermetalle enthält. Natürlicher Rutil wird vor allem durch die Kristallisierung von Magma mit hohem Titan- und geringem Eisen-Gehalt gebildet oder durch Metamorphose von Titan-haltigen Sedimenten oder Magmatit. Synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke werden aus Ilmenit gewonnen.

Titandioxid-Anwendungen

Im Jahr 2017 wurden weltweit mehr als 15 Millionen Tonnen an Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke verarbeitet. Rund 60 % davon kamen bei der Herstellung von Pigmenten zum Einsatz. Für sonstige Endprodukte, z.B. technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 7 % verbraucht. Der Rest, etwa 33 %, wurde für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Titandioxid-Pigmente

Während wenige Länder das Angebot dieser Rohstoffe dominieren, bestimmen Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa die Nachfrageseite. Die neue Titandioxid Marktstudie von Ceresana analysiert detailliert den globalen Markt für TiO2-Pigmente. Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 knapp 46 % des weltweiten Verbrauchs. Dahinter folgten mit jeweils knapp 17 % Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt für TiO2-Pigmente sind Farben und Lacke mit einem Anteil von über 56 %, gefolgt von Kunststoffen, Papier und sonstigen Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnenschutzcreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Analyse des weltweiten Markts für Titandioxid-Rohstoffe: von den natürlich vorkommenden Ausgangsstoffen Ilmenit und Rutil über die Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu deren Verwendung. Es werden Informationen zu Umsatz, Kapazitäten, Handel und Produktion je Produkt-Typ geliefert. Zudem wird der Rohstoff-Verbrauch aufgeteilt in die Bereiche Pigment-Herstellung, sonstige Verwendungen und jene Mengen, die zu Zwischenprodukten wie Titan-Schlacke und synthetischem Rutil weiterveredelt werden.
Kapitel 2 behandelt den wichtigsten Titandioxid-Markt: Pigmente. Geliefert werden Daten zur Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion – einschließlich Prognosen bis 2025.
In Kapitel 3 werden Informationen zum Markt für TiO2-Pigmente für die wichtigsten 15 Länder geliefert. Neben Import, Export, Angebot und Nachfrage wird im Weiteren der Einsatz der Pigmente in den jeweiligen Absatzmärkten analysiert.
Kapitel 4 untersucht die Anwendungsgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese verschiedenen Absatzmärkte werden jeweils eingehend betrachtet – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die wichtigsten Länder werden einzeln analysiert.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Pigmenten sowie der Produzenten von Ilmenit, natürlichem und synthetischem Rutil und Titan-Schlacke, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 73 Herstellern geliefert, wie z.B. Iluka Resources Ltd., Group DF, Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, Tronox Limited, TiZir Limited und Venator Materials PLC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/marktstudie-titandioxid.html

Marktstudie Titandioxid (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisch und erhitzbar: Ceresana untersucht den Weltmarkt für thermoplastische Elastomere

Schmelzen, wiederholt verformen und recyceln: Thermoplastische Elastomere (TPE) können bei Erhitzung wie herkömmliche Standard-Kunststoffe verarbeitet werden. Bei Raumtemperatur dagegen haben TPE-Kunststoffe die gleichen mechanischen Eigenschaften wie vulkanisierte Elastomere: Sie sind elastisch, biegsam und flexibel wie Gummi. Ceresana analysiert in einer aktuellen Studie bereits zum zweiten Mal den Markt für diese innovativen Materialien: Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 4,7 Millionen Tonnen thermoplastische Elastomere verbraucht.

Marktdaten zu thermoplastische Elastomere

Die TPE-Nachfrage konzentriert sich stark auf die großen Wirtschaftsnationen: Derzeit entfallen auf die Verarbeiter in China, USA, Japan und Deutschland zusammen rund zwei Drittel des weltweiten Verbrauchs. Die Produktion von TPE wird von Herstellern in Asien dominiert: Mehr als 56% der Weltproduktion findet dort statt. An zweiter Stelle kommt Nordamerika, gefolgt von Westeuropa.

TPE-Anwendungen

Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften und ihrer leichten Verarbeitbarkeit werden TPE bevorzugt im Fahrzeugbau verwendet: Weltweit werden rund 36% aller TPE-Produkte in der Fahrzeugindustrie verarbeitet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stoffbeschichtungen über Dichtungskomponenten bis zu Stoßstangen. Deshalb ist vor allem die Entwicklung der Automobil- und Transportindustrie sowie ihrer Zulieferer ein wichtiger Indikator bei der Prognose der zukünftigen Nachfrage nach TPE. Zunehmend werden TPE aber auch in der Bau- und anderen Industrien benötigt, etwa dem Maschinenbau, der Medizintechnik, Elektrotechnik und Elektronik. Mittlerweile sind TPE in zahlreichen Alltagsprodukten anzutreffen, zum Beispiel Kabel, aber auch Schuhe, Sportartikel, Spielzeuge und Haushaltsgeräte.

Verschiedene TPE-Sorten

Die Marktanteile der verschiedenen TPE-Typen variieren von Land zu Land teilweise stark, was vor allem an der unterschiedlichen Größe der jeweiligen Abnehmerbranchen liegt. Die weltweit mit Abstand am häufigsten eingesetzte TPE-Klasse ist die Gruppe der Styrol-Blockcopolymere (SBC). Ihre Verwendung reicht von der Beimischung in Klebstoffen bis zur Asphaltmodifizierung im Straßenbau. Den zweitgrößten TPE-Markt bilden thermoplastische Polyolefine (TPO), deren Hauptanwendungsgebiet vor allem die Fahrzeugindustrie ist. Eine weitere wichtige TPE-Sorte sind thermoplastische Polyurethane (TPU), die zum Beispiel für Armaturenbretter und Gehäuseschalen gebraucht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen TPE-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz von TPE. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden für die einzelnen Produkt-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von thermoplastischen Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Fahrzeugen, der Bauindustrie, sonstigen Industrien, Schuhe und Sportartikel, Konsumgüter.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach TPE – aufgeteilt auf die Typen: Styrol-Blockcopolymere (SBC), Thermoplastische Polyolefine (TPO), Thermoplastische Polyurethane (TPU), Thermoplastische Vulkanisate (TPV), sonstige Thermoplastische Elastomere.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis der bedeutendsten Produzenten von TPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 61 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/thermoplastische-elastomere/

Marktstudie Thermoplastische Elastomere - TPE (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE Genossenschaft über das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien

Kritik wegen indonesischem Palmöl-Anbau und Export wurde berücksichtigt

Suhl, 05.11.2018.„Zunächst einmal sind Freihandelsabkommen zu begrüßen. So auch in diesem Fall. Dennoch erweitern Freihandelsabkommen im Zweifel auch kritische Entwicklungen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Doch fangen wir der Reihe nach an: Der Schweiz ist es gelungen ein Freihandelsabkommen mit Indonesien abzuschließen. Dies bestätigte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) aufgrund eines Berichtes des Schweizer Radio SRF. „Auch wenn zunächst noch technische Fragen geklärt werden müssen, sollen mittelfristig praktisch alle Zölle auf schweizerischen Ausfuhren nach Indonesien entfallen“, so Green Value SCE. Wie bereits beim Abkommen mit der Volksrepublik China sei es der Schweiz gelungen, ein Abkommen vor der EU abzuschliessen.

 

Gewaltiger Absatzmarkt

„Dass Indonesien für die kleine Schweiz dabei ein interessanter Partner ist, scheint verständlich“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Als eines der bevölkerungsmässig grössten Länder der Welt bietet einen riesigen Absatzmarkt. Da gibt es 260 Millionen Konsumentinnen und Konsumenten. 40 Millionen sind mittelständisch und suchen nach Qualitätsprodukten aus dem Westen“, sagte denn auch der Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann gegenüber Radio SRF. „Allerdings musste Schneider-Ammann auch Kritik einstecken. Es geht vorrangig um den Anbau von Palmölplantagen, für die in weiten Teilen Indonesiens Regenwald geopfert wurde und weiterhin wird“, so Green Value SCE Genossenschaft.

 

Kritik an Palmölexporten

„Kritik an verstärkten Palmölexporten wurde aus zweierlei Gründen laut: Zum einen geht es um die ökologischen Folgen, die durch einen Mehrexport noch verstärkt würden. Zum anderen geht es aber auch um die Konkurrenz zur Schweizer Ölsaatenproduktion“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Schweiz konnte nun offenbar eine Beschränkung des privilegierten Imports aushandeln. Laut WBF betragen die Zollrabatte auf Teilkontingente für Palmöl und seine Derivate 20 bis 40 Prozent. Damit sei die einheimische Ölsaatenproduktion nicht gefährdet, so dieselbe Mitteilung. Auch habe den Bedenken zur Nachhaltigkeit Rechnung getragen. So beinhaltet das Abkommen Bestimmungen zu Handel und nachhaltiger Entwicklung, die auch für die Palmölproduktion gelten. Danach würde Indonesien auch verpflichtet, die Einhaltung und Umsetzung der multilateralen Umweltabkommen sowie der Grundrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überwachen. Zudem solle das Land die nachhaltige Bewirtschaftung seiner Waldressourcen vorantreiben. „Ob diese Forderungen allerdings umgesetzt werden oder ob es sich nur um Lippenbekenntnisse handelt, sei dahingestellt. Ein im Hinblick auf die Bevölkerung vergleichsweise armes Land setzt gewiss andere Prioritäten und stellt die Wirtschaft vor den Umweltschutz. Hier wird man noch einen langen Weg gehen müssen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Pressemitteilungen

Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

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Pressemitteilungen

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

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