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Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Mit SALJOLs Komfortbezügen werden Komfort, Aussehen und Handling verbessert

Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Aus alt mach neu: Die Komfortbezüge von SALJOL machen den Standardrollstuhl schick und komfortabel (Bildquelle: SALJOL)

Jedes Jahr werden in Deutschland circa eine Million Rollstühle verordnet – ein erheblicher Teil davon sind sogenannte Standardrollstühle, die überwiegend an gebrechliche Senioren verschrieben werden. Allerdings sind diese Rollstühle sehr häufig bereits benutzt und wurden vor der Weitergabe „aufbereitet“: funktional und hygienisch ok, aber weder komfortabel noch schön oder gar individuell angepasst. So wirken diese Rollstühle doppelt abschreckend und stigmatisierend, viele Senioren lehnen den Rollstuhl deshalb ab. Dass es auch anders geht, zeigt das Hilfsmittelunternehmen SALJOL aus Fürstenfeldbruck, das spezielle komfortable Bezüge und Polster für nahezu alle auf dem Markt befindlichen Standardrollstühle entwickelt hat.

4 bis 6 Mal wird ein Standardrollstuhl im Schnitt überarbeitet und weitergegeben, bis er irgendwann das Ende seiner Nutzungszeit erreicht hat. Das spart Kosten bei den Krankenkassen und ist gesetzlich vorgeschrieben. „Viele Senioren, die erstmals einen Rollstuhl benutzen müssen, weil sie krank oder gebrechlich sind, wollen aber gar keinen Rollstuhl“, erklärt Thomas Appel, Inhaber von SALJOL. „Und sie fühlen sich in ihrer Ablehnung bestärkt, wenn ihnen klar wird, dass der Rollstuhl, den sie bekommen, bereits mehrfach von anderen genutzt wurde. Die Hürde, sich auf die neue Mobilitätshilfe einzulassen, ist dann sehr hoch!“

Individueller, schöner und komfortabler

Zudem seien diese Standardrollstühle eben tatsächlich „Standard“, und nicht individuell auf den Nutzer zugeschnitten. Hier setzt SALJOL mit seinem Konzept für die Komfortbezüge an: „Wenn es denn schon ein Standardrollstuhl sein muss, dann kann er mit unserem EXTRA-Komfortbezug individueller, komfortabler und schöner gemacht werden“, sagt Thomas Appel. So gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen – alles ist entweder einzeln oder als Komplettset erhältlich und passt zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Aus alt mach neu

„So wird aus dem „ollen“ Gebrauchtrollstuhl ein moderner, komfortabler und der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlicher Rollstuhl, der beinahe an einen Wohnzimmersessel erinnert“, sagt Appel mit einem Augenzwinkern. Er hofft, Betroffenen damit die Entscheidung für den Rollstuhl zu erleichtern, seine Akzeptanz zu verbessern und zur Entstigmatisierung des Themas beitragen zu können.

Vom Standard-Modell zur Business-Class

Wer die Polster bereits ausprobiert hat, ist begeistert. „Ein Tester betonte, dass sein Rollstuhl mit den EXTRA-Bezügen wie Business-Class sei“, freut sich Appel. Auch Ergonomie- und Sitzexperten heben den Nutzen der Komfortbezüge hervor. Ein Schlüsselfaktor für Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen müssen, ist es, bequem zu sitzen. Bengt Engström, der Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl aus Schweden, empfiehlt deshalb Sitz- und Rückenpolster, die Stabilisierungsplatte sowie die EXTRA-Sitzheizung. Denn wer viele Stunden inaktiv sitzt, friert schnell. Da kann die EXTRA-Heizung sowohl für drinnen als auch für draußen eine gute Wahl sein.

Die EXTRA-Sitzpolster, die Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kostet 249 EUR (UVP). Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie „Business Class für Rollstühle“

Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie "Business Class für Rollstühle"

Mit dem Komfortbezug Extra von SALJOL wird der Standard-Rollstuhl zur „Business-Class“ (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Der schwedische Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl, Bengt Engström, befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit den Themen Langzeitsitzen und Sitzanpassung bei Rollstühlen. Er führt weltweit Schulungen durch, hält Vorträge und verfasst Bücher zu diesem Themenkomplex. Die Komfortbezüge „Extra“ des jungen Hilfsmittelunternehmens SALJOL, mit denen Rollstühle komfortabler und individueller gemacht werden können, bewertet er sehr positiv. Sie seien wie „Business Class für Rollstühle“.

Der Komfortbezug Extra wurde von der Firma SALJOL entwickelt, um Standardrollstühle komfortabler, schöner und praktischer zu machen. Dafür gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen, die entweder als Komplettset oder einzeln erhältlich sind – passend zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Wer lange im Rollstuhl sitzt, muss es bequem haben

Bengt Engström hat diese Bezüge auf einer Messe entdeckt und getestet. Er sagt: „Mir gefällt es, wenn Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen, es bequem haben. Denn das ist der Schlüsselfaktor, wenn es um langes Sitzen geht. Außerdem mag ich sehr, dass Extra zu vielen unterschiedlichen Rollstühlen passt, dadurch können viele Rollstuhlfahrer von dieser Komfortlösung profitieren“.

Mehr Wohlbefinden, Mobilität und Teilhabe

Auch die optional erhältliche Sitzheizung bewertet er positiv: „Für schlanke Rollstuhlfahrer, die viele Stunden inaktiv sitzen, kann die Heizung eine gute Wahl sein, auch drinnen. Und für draußen ist es eine tolle Lösung, um bei Kälte warm zu bleiben. Denn Stillsitzen wird noch unangenehmer, wenn man friert. Empfindliche Rollstuhlfahrer können jetzt dank dieser besonderen Möglichkeit, warm zu bleiben, häufiger draußen sein.“

Verbesserte Sitzposition

Die Stabilisierungsplatte für den Sitz hilft seiner Einschätzung zufolge dem Rollstuhlnutzer, eine aufrechte Sitzposition beizubehalten. Hier gibt er zu bedenken, dass bei längerem Sitzen mehr Druck entstehe und das damit verbundene Risiko steige. „Andererseits“, ergänzt Engström, „lässt sich der Rumpf auf einem stabilen Sitz besser bewegen, so dass sich der Sitzdruck gegen das Gesäß häufig ändert.“

Insgesamt bewertet er die Komfortbezüge sehr positiv. Er hat sie inzwischen auch bei seinen Vorträgen präsentiert, u.a. in Japan. „Dort waren die Leute, die Extra ausprobiert haben, begeistert. Einer sagte, sein Rollstuhl mit Extra sei wie Business-Class – dem kann ich nur zustimmen.“

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitz-heizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP).

Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de
sowie: http://www.engstromconcept.com/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Die Sitzheizung für Rollstühle – Für kühle Sommerabende und kalte Tage

SALJOLs „Extra-Heizung“: Noch mehr Komfort und Wohlbefinden

Die Sitzheizung für Rollstühle - Für kühle Sommerabende und kalte Tage

Die Rollstuhlfahrerin Helga H. profitiert sehr von der SALJOL-Sitzheizung in ihrem Rolli. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Eine Heizung für den Rollstuhl, die mit einem Akku betrieben wird und den Rollstuhlnutzer bis zu vier Stunden angenehm wärmt – das ist die Extra-Sitzheizung von SALJOL. Helga H. aus Berlin nutzt sie seit Februar und ist begeistert. Ihr Arthroseschmerz hat nachgelassen und sie genießt den Komfort, den die zusätzliche Wärme ihr bereitet.

Seit mehr als 12 Jahren nutzt Frau H. einen Elektrorollstuhl, wenn sie ihre Wohnung verlässt. Denn sie leidet an den Spätfolgen einer Kinderlähmung (PPS = Post Polio Syndrom) , die u. a. mit Muskelschwäche, Schmerzen und Kälteintoleranz einhergeht. „Mein Arzt hat mir damals gesagt, dass ich nur noch sehr wenig laufen darf, sonst sei ich in wenigen Jahren ein Pflegefall. Seitdem benutze ich konsequent für alle Wege außerhalb meiner Wohnung einen Elektrorollstuhl“, erläutert die 80-Jährige. „So geht es mir heute vergleichsweise gut, ich kann meinen Ehrenämtern und Hobbies nachgehen und bin ziemlich viel unterwegs.“

Immer warm und entspannt

Ihr Problem dabei waren aber oft die Temperaturen. „Wir PPS-Patienten frieren alle immer sehr“, berichtet sie. Oft habe auch eine dicke Schicht Kleidung nicht ausgereicht. Seit Februar besitzt sie nun die Extra-Sitzpolster und -Sitzheizung des Fürstenfeldbrucker Herstellers SALJOL. Diese Heizung wird mit einem Akku betrieben und liefert bis zu vier Stunden mollige Wärme für den Rücken und das Gesäß. „Ich habe die Heizung im Winter immer benutzt, wenn ich das Haus verlassen habe“, erläutert Frau H. Ob zum Einkaufen in der Kaufhalle, zu ihren zahlreichen Ehrenämtern oder zur der Internationalen Gartenbauausstellung im Frühjahr – selbst bei großer Kälte funktioniert die Sitzheizung zuverlässig. „Ich habe mich immer sehr warm und gut gefühlt“, sagt die Seniorin. Sogar der Arthroseschmerz im Rücken, der sie seit längerem quält, habe deutlich nachgelassen. „Weil ich in der kalten Jahreszeit immer so schön warm geblieben bin, bin ich jetzt so gut wie schmerzfrei!“

Zum Kurkonzert mit Sitzheizung

Im Sommer hat Frau H. die Sitzheizung und die wärmenden Extra-Sitzpolster aus ihrem Rollstuhl entfernt, lediglich das Sitzpolster mit den seitlichen „Flügeln“ nutzt sie ganzjährig. „Das ist auch im Sommer angenehm, denn durch die seitlichen Flügel zieht es nicht mehr so im Rollstuhl, und es ist sehr bequem“, berichtet sie. Demnächst reist Frau H. zur Kur ins Erzgebirge und wird ihren Rollstuhl dafür wieder komplett mit den Extra-Polstern und der Sitz-heizung ausstatten. „Wenn ich dann abends zum Open-Air-Kurkonzert gehe, habe ich es immer schön kuschelig“, freut sie sich.

Zubehör für alle Standardrollstühle

Die Extra-Sitzheizung wurde von den Hilfsmittelprofis von SALJOL entwickelt. Sie ist als Zubehör für die Extra-Komfortbezüge für Standardrollstühle erhältlich und wird einfach in den Extra-Rücken- und -Sitzbezug eingeschoben. Der Akku kann an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden und reicht dann für bis zu vier Stunden. Über eine Fernbedienung wird die Sitzheizung ein- und ausgeschaltet, auch die gewünschte Temperatur (3 Stufen) wird damit eingestellt. Wärmesensoren in den Heizmatten verhindern ein Überhitzen und sorgen für Sicherheit. Übrigens kann die Extra-Sitzheizung auch direkt an der Steckdose betrieben werden – z. B. für einen gemütlichen Fernsehabend.

Ratgeber für mehr Komfort im Rollstuhl

Ein Flyer mit dem Titel „Tipps für mehr Komfort im Rollstuhl“, der auch die Extra-Heizung erklärt, kann per Email bei SALJOL unter hallo@saljol.de angefordert werden und steht zum Download auf der SALJOL-Website bereit: www.saljol.de/extra-sitzheizung/

Im Fachhandel erhältlich

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitzheizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP). Eine Händlersuche sowie weitere Informationen gibt es auf der SALJOL-Website: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Komfortbezug „Extra“: Standardrollstühle individuell polstern

SALJOL bietet Komplett-Sets oder Einzelteile nach Wunsch

Komfortbezug "Extra": Standardrollstühle individuell polstern

Als Komplett-Set oder individuell in Einzelteilen: Komfortbezug Extra für Standardrollstühle (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Der Komfortbezug “ Extra“ macht den von der Krankenkasse gestellten Standardrollstuhl komfortabler und individueller. Jetzt bietet das innovative Hilfsmittelunternehmen Saljol „Extra“ auch ganz nach persönlicher Vorliebe in Einzelteilen an. So sind schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen entweder als Komplettset oder einzeln erhältlich.

Damit wird dieses Angebot noch individueller auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt. Denn: „Nicht jeder benötigt das Sitzkissen, findet aber die weichen Armlehnen toll, weil man beim Fahren mit dem Rollstuhl die Schläge vom Untergrund nicht so spürt“, erklärt SALJOL-Produktmanager Fabian Haberkorn das Konzept. So könne sich jeder genau das heraussuchen, was er gerade benötigt – und andere Teile bei Bedarf später dazu kaufen. „Im Sommer braucht man vielleicht die Sitzheizung noch nicht, die ebenfalls einzeln erhältlich ist“, sagt Haberkorn. Wenn man sich zunächst für weiche Polsterungen für Sitz und Rücken, die Armlehnen oder die Beinstützen entscheide, könne man den Rollstuhl später weiter „aufrüsten“
und beispielsweise die Sitz- und Rückenheizung dazu kaufen.

Vom Armlehnenpolster bis zur Inkontinenzauflage
Neben den kompletten Extra-Sets sind folgende Komponenten einzeln erhältlich: Rücken- und Sitzpolster mit Taschensystem, Sitzpolster, Rückenpolster, Armlehnenpolster und Beinstützenpolster. Als Sonderzubehör gibt es außerdem die Sitz- und Rückenheizung, die Inkontinenzauflage sowie Gamaschen zum Schutz der Beine beim Trippeln. Denn beim Trippeln, bei dem man sich im Rollstuhl sitzend mit den Füßen vorwärtsbewegt, stoßen sich viele an den Ecken der (abgenommenen) Beinstützenaufnahme. Die Gamasche wird einfach übergestülpt und festgeklettet und schützt so vor Verletzungen.

Alle Einzelteile sowie das Sonderzubehör werden selbstverständlich in der gleichen hochwertigen Ausführung wie bei den kompletten Sets geliefert. Auch die Farb- und Materialauswahl entspricht der der Sets. Und alle Einzelteile sind für insgesamt 19 verschiedene Rollstuhlmodelle erhältlich.

Komfortabel wie ein Wohnzimmersessel
Mit den Extra-Komfortbezügen wird der Standardrollstuhl komfortabel wie ein Wohnzimmersessel, viel bequemer und erheblich ansehnlicher. „Extra verwandelt viele Kassen-Rollstühle in sehr individuelle, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Rollsessel“, erklärt Fabian Haberkorn. Die Sets sowie sämtliche Einzelteile sind in Sanitätsfachgeschäften erhältlich. Weitere Informationen sowie Bezugsadressen unter: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOLs neue Website ist online

Informationen, Texte, Bilder und Videos rund um SALJOLs Produkte

(Fürstenfeldbruck, 17.01.2017) Ideen und Produkte für ein besseres Leben im Alter – Das bietet das junge Unternehmen SALJOL aus Fürstenfeldbruck. Mit seiner neuen Website www.SALJOL.de, die Mitte Januar online gegangen ist, präsentiert das Unternehmen jetzt seine Entwicklungen umfassend und informativ. Mit vielen Bildern, Texten und Videos, die die Möglichkeiten und Anwendungen der Produkte veranschaulichen. Eine Händlersuche erleichtert Interessenten, ein Sanitätshaus in der Nähe zu finden. Für SALJOL-Partner gibt es zudem einen geschützten Händlerbereich.

Unter www.SALJOL.de finden sich alle Informationen zu SALJOLs aktuellem Angebot: Dem Komfortbezug für Rollstühle „Extra“, dem Aufsteh- und Ruhesessel „Club 1“, dem schwenkbaren Beistelltisch „Tabula“, dem Magnetstockhalter „Held“, sowie zum Duschhocker „Spa“ und dem Antirutsch-System für Bad und Dusche „Stopp“. Weitere neue Produkte sind in Vorbereitung und werden zukünftig ebenfalls auf der Website zu finden sein.

Videos, Produktdatenblätter und FAQs

Zu jedem Produkt sind umfangreiche Informationen hinterlegt. So finden sich Texte, Tipps, Videos und Fotos zu den Anwendungsmöglichkeiten sowie zu Modellen und Farben. Auch passendes Zubehör wird vorgestellt und häufige Fragen werden beantwortet. Wer an technischen und anderen Details interessiert ist, kann sich ein Produktdatenblatt herunterladen. Eine praktische Händlersuche hilft, das nächstgelegene Sanitätshaus mit SALJOL-Produkten zu finden.

Optimiert für PCs, Tablets und Smartphones

www.SALJOL.de wurde auch für mobile Endgeräte optimiert und funktioniert sowohl auf dem PC, als auch auf dem Tablet-Computer und dem Smartphone. Für seine Vertriebspartner hat SALJOL zudem einen speziellen passwortgeschützten Händlerbereich eingerichtet.

Website mit Mehrwert – topaktuelle nützliche Informationen

„Mit dieser Website wollen wir unseren Usern ebenfalls einen Mehrwert bieten“, sagt Thomas Appel, Geschäftsführer und Gründer von SALJOL. „Darum haben wir sehr ausführliche Informationen zu unseren Produkten erarbeitet: Neben Geschichten und Anwendungsinformationen lagen uns vor allem die häufig gestellten Fragen sehr am Herzen. Und mit den ausführlichen Produktdatenblättern haben wir ein Informationsmedium entwickelt, das sowohl für den Kunden als auch für den Händler nützlich und hilfreich ist.“

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOL präsentiert Komfortbezug „Extra“ für Rollstühle

So wird der Rollstuhl zum komfortablen Roll-SESSEL

SALJOL präsentiert Komfortbezug "Extra" für Rollstühle

Mit dem Komfortbezug „Extra“ wird der Kassenrollstuhl zum persönlichen Roll-Sessel. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Viele ältere Menschen, die Einschränkungen beim Gehen haben, nutzen einen Rollstuhl, mit dem sie von Helfern oder Familienangehörigen geschoben werden. Meist handelt es sich dabei um einen von der Krankenkasse gestellten Standardrollstuhl, der zwar seinen Zweck erfüllt, aber weder bequem noch besonders ansehnlich ist. SALJOL, das innovative Hilfsmittelunternehmen aus Bayern, hat jetzt mit dem Komfortbezug „Extra“ eine einfache Möglichkeit gefunden, den Rollstuhl zum komfortablen Rollsessel zu machen. Weiche Polster für Rücken, Sitz und Armlehnen sorgen für bequemes Sitzen, ein Plus an Behaglichkeit und mehr Stil.

Für 19 verschiedene Rollstuhlmodelle gibt es diese komfortablen Bezüge – in verschiedenen Farben und Größen sowie unterschiedlichen Materialien. „So ist für beinahe jeden Rolli das Passende dabei“, sagt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei SALJOL. „Mit unseren Komfortbezügen wird ein Standardrollstuhl schnell zu einem höherwertigen Hilfsmittel, das viel mehr Komfort, Wärme und Behaglichkeit bietet und so das Sitzen im Rollstuhl erheblich angenehmer macht.“

Verwandelt den Kassenrollstuhl in einen persönlichen Rollsessel

Komfortabel wie ein Wohnzimmersessel – So wird der Rollstuhl innerhalb weniger Minuten, wenn er mit den speziellen Komfortbezügen „Extra“ versehen wird. Weiche Armlehnenpolster, angenehm gepolsterte wärmereflektierende Rückenlehnen und Sitze, farbige Überzüge für die Seitenteile der Fußstütze und mehrere Taschen zum Verstauen der wichtigsten Utensilien kennzeichnen diese praktische Erfindung. Der Rolli wird damit viel bequemer und erheblich ansehnlicher. Denn „Extra“ wertet den Rollstuhl auch optisch auf und individualisiert ihn – und sorgt so für mehr Privatsphäre und Lebensqualität. „Extra verwandelt viele Kassen-Rollstühle in sehr individuelle, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Rollsessel“, erklärt Fabian Haberkorn. „Nach unseren Erfahrungen bewirkt das auch, dass der Rollstuhl als weniger stigmatisierend empfunden wird.“

11 verschiedene Sets, 3 Farbkombinationen, 3 Größen – für 19 Rollstuhlmodelle

Der Komfortbezug „Extra“ ist in den Farben Apfelgrün mit marineblauen Kontrasten, Beige mit Dunkelbraun sowie Mittelgrau mit Dunkelbraun in jeweils drei verschiedenen Größen verfügbar. Die Materialien sind atmungsaktiv, der apfelgrüne Bezug kann sogar in der Waschmaschine gewaschen werden. Die beiden anderen Bezüge bestehen aus pflegeleichter Microfaser bzw. einem edlen grau-anthrazitfarbenen Webstoff in Kombination mit Kunstleder. Für alle Modelle sind als Zubehör Inkontinenz-Schutzbezüge verfügbar, eine optionale akkubetriebene Sitz- und Rückenheizung ist in Vorbereitung.

Der Polster-Überzug Extra ist in ausgewählten Sanitätsfachgeschäften erhältlich und kostet 239 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsadressen können unter hallo@saljol.de angefordert werden und stehen Anfang November auch im Internet unter www.saljol.de zur Verfügung.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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E-Bilanz und Bundesanzeiger-Meldung noch leichter gemacht

(Hamburg, 26.09.2014) Die E-Bilanz-Lösung der XBA Software AG ist ab Oktober 2014 in der Version 1.7 verfügbar. Durch Optimierungen der Programmoberfläche sowie Erweiterungen "unter der Haube" wird es damit noch attraktiver, die E-Bilanz im eigenen Hause zu erstellen.

E-Bilanz ist immer noch ein neues Thema. Viele Unternehmen sehen sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit diesen Aufgaben konfrontiert, denn spätestens zur Steuererklärung für ab 2013 beginnende Wirtschaftsjahre muss eine elektronische Bilanz an die Finanzverwaltung gesendet werden. Wer das Thema nicht vollständig aus der Hand geben und dem Steuerberater überlassen möchte, ist auf Software angewiesen, die bestmögliche Unterstützung bietet.

Deshalb integriert die XBA E-Bilanz nun einen umfangreichen Ratgeber kontextsensitiv in die Anwendung: Zu jeder Taxonomie-Position werden ausführliche Erläuterungen und Hinweise eingeblendet. Bei dem Ratgeber handelt es sich um das Nachschlag-Referenzwerk aus dem renommierten Stollfuß-Verlag. Die E-Bilanz-Lösung von XBA hat also einen großen Teil des erforderlichen Know-hows bereits mit eingebaut…

Ganz ohne Steuerberater oder Bilanzbuchhalter wird es allerdings – zumindest im ersten Jahr – noch nicht gehen. In den Folgejahren sieht es dann aber noch besser aus, denn die XBA E-Bilanz kann nicht nur Stammdaten, sondern auch die einmal getroffenen Zuordnungen der Kontosalden zu den Taxonomiepositionen aus dem Vorjahr übernehmen. Damit erfolgt ein automatisches Mapping. Anpassungen sind dann nur noch bei Änderungen des Kontenplans oder der Taxonomie bzw. für neue Steuersachverhalte erforderlich.

Die Version 1.7 zeigt sich darüber hinaus mit einer noch übersichtlicheren Oberfläche, die eine intuitive Bedienung stärker unterstützt.

Neben vielen weiteren Verbesserungen bietet die Version 1.7 noch ein ganz besonderes Extra: die seit einigen Jahren bestehende Offenlegungspflicht im elektronischen Bundesanzeiger ("eBundesanzeiger") kann nun auch mithilfe der XBA E-Bilanz-Lösung erfüllt werden. Die dafür nötigen, erweiterten ELSTER-Module liegen mittlerweile vor und wurden in die E-Bilanz-Lösung von XBA integriert.

Weitere Informationen unter www.xba.net/Produkte/XBA-E-Bilanz .

Die XBA Software AG aus Hamburg bietet betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung, die XBA E-Bilanz sowie die XBA ERP Anlagenbuchhaltung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.

Kontakt
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
040 88881830
k.siemer@xba.net
www.xba.net

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Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark in Damüls

Dank des unermüdlichen Einsatzes der Parkcrew kann das legendäre Mainpark Opening wie geplant am 25. und 26. Jänner über die Bühne gehen.

Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark  in Damüls

Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Auch wenn die Unterstützung durch Frau Holle bis dato schwächer ausfiel als im letzten Jahr: Damüls, das schneereichste Dorf der Welt, macht seinem Namen alle Ehre und kann auch im etwas träge anlaufenden Winter 13/14 mit Top-Schneeverhältnissen und perfekten Pisten aufwarten. Die gute Schneelage machte es auch möglich den Burton Snowpark rechtzeitig zur geplanten Eröffnung in Topzustand zu shapen.

Komplettes Parksetup

Tag und Nacht wurde in den letzten Tagen daran gearbeitet, immer neue Features, kreative Lines, Rails und Obstacles für das große Eröffnungswochenende fertigzubekommen. Der aktuelle Parkstatus kann sich daher sehen lassen: 14m Kicker, 3 x 5m Kicker, Complete Stairset, 8m Down-Box, Down-Rails (8m, 6m), 9m Double-Kink-Big-Dick, 4m Double-Parallel-Rail, 6m Down-Rail, 10m Double-Riffle-Tubes, 5m Fat-Box, 6m Rainbow-Box und 5m Riffle-Tube, Analog Feature mit Pole-Jam, 12m Kink-Box und vieles mehr präsentieren sich in hervorragendem Zustand.

Auch das diesjährige Programm ist eines Mainpark Openings würdig: Live DJ´s sorgen den ganzen Tag über für den richtigen Sound. In einem Stairset Battle kann man sich mit anderen Ridern messen, beim Video- und Fotoshooting seine Lines und Sprünge für die Nachwelt festhalten. Hunger und Durst stillt man beim BBQ mit frischen Burgern direkt vor Ort und als Extra warten Goodies von Burton.

Neuer Small-Park und All-Mountain-Line

Der bei Freestylern seit Jahren als Hotspot gehandelte Burton Snowpark in Damüls präsentiert sich im aktuellen Winter übrigens noch ein gutes Stück attraktiver: Die Erweiterung des Mainpark-Setups beim Walisgadenlift verspricht neue Herausforderungen und im Areal der Uga-Bergstation entstand ein neuer Small-Park. Durch die Verbindung der beiden Parks „in Line“ lockt nun zusätzlich eine besonders attraktive All-Mountain-Line.

Aktuelle Infos unter: www.seilbahnendamuels.at und www.snowparkdamuels.com


Bildinformation: Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Kontakt:
C.C.SCHMID
Carolin Schmid
Kaulbachstrasse 71
80539 München
49 89 340 866 29
press@ccschmid.com

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Girokonto: Sparda Bank München jetzt mit 75 Euro Startguthaben

Vergleich.info informiert: Sparda-Bank München bietet Neukunden ab sofort 75 Euro Startguthaben bei Eröffnung des kostenlosen Girokontos Angebot befristet bis 31.05.2013

Girokonto: Sparda Bank München jetzt mit 75 Euro Startguthaben

(NL/2210367881) Vergleich.info informiert: Wer im Einzugsbereich der Sparda-Bank München wohnt und ein neues Girokonto benötigt, sollte sich das aktuelle Angebot nicht entgehen lassen. Die Sparda-Bank München bietet Neukunden, die bis zu 31. Mai 2013 ein Girokonto eröffnen, derzeit 75 Euro Startguthaben. Einzige Voraussetzungen: Der Kunde muss das Konto als Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto führen und sowie mindestens einen Genossenschaftsanteil zeichnen. Für den Genossenschaftsanteil (Preis: 52,- Euro) winkt eine attraktive Dividende, die sich positiv auf die eigenen Finanzen auswirkt. Die detaillierten Konditionen des Sparda-Bank München Girokontos finden sich auf http://www.vergleich.info/konto-karte/girokonto/sparda-bank-muenchen-girokonto/

Im Vergleich unter http://www.vergleich.info/konto-karte/girokonto/girokonto-vergleich/ punktet das SpardaGirokonto speziell dank der konsequent kostenlosen Kontoführung via Internet inklusive diversen Extras. Bei Online-Kontoführung profitieren Kunden unter anderem von einer SpardaMasterCard Kreditkarte für 0,00 Euro, einer zugehörigen EC-Karte sowie kostenfreier Bargeldabhebungen an mehr als 2.900 Geldautomaten des CashPool bzw. rund 2.100 Postbank-Bankautomaten. Bei Bedarf lassen sich bis zu 200,- Euro außerdem in zahlreichen REWE-, Penny- und Netto-Märkten beziehen.

Übrigens: Den praktischen Kontowechselservice gibts gratis obendrauf.

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Pressemitteilungen

BritRail bietet „Extra Day“-Werbeaktion

Reisende profitieren besonders beim Kauf von Bahnpässen zwischen dem 15. März und dem 15. April

(ddp direct) MONTREAL, CANADA — (Marketwire) — 03/06/13 — Nach einem Jahr voller besonderer Ereignisse, wie z.B. das 60. Thronjubiläum der Königin und die Olympischen Spiele in London, die Großbritannien in den Mittelpunkt des internationalen Interesses rückten, sind nun Reisende aus aller Welt daran interessiert, Großbritannien zu besuchen und dieses besondere Reiseziel selbst vor Ort kennenzulernen. Und bei so vielen großartigen Orten und Sehenswürdigkeiten, die in der weltweiten Berichterstattung über diese Ereignisse gezeigt wurden, was könnte es da für eine bessere Weise geben, England, Schottland und Wales zu erkunden, als mit einem BritRail-Pass?! Vor allem die BritRail-Pässe, die zwischen dem 15. März und dem 15. April 2013 erworben werden, bieten noch mehr als andere Pässe: einen kostenlosen Extra-Reisetag zusätzlich zu Ihrem Pass!

Das Reisen mit einem BritRail-Pass ist eine wirklich flexible Art, die verschiedenen Regionen des Vereinigten Königreichs mit der nationalen Eisenbahn zu besuchen. Zudem können Sie an jedem Reisetag beliebig viele Bahnfahrten unternehmen. Inhaber eines Bahnpasses können also nach Belieben Zwischenstopps einlegen. Und stellen Sie sich nun vor, wohin Sie an einem Extra-Reisetag fahren noch könnten. Sie können längere Reisen in das schottische Hochland unternehmen, wo Sie an Burgen, Seen und Gebirgslandschaften vorbeifahren, oder Sie können sich für einen spontanen Stopp in Manchester, Oxford, Liverpool, Cardiff und Edinburgh oder für einen anderen der 2500 Bahnhöfe bzw. Haltestellen entscheiden, die Sie mit Ihrem BritRail-Pass nutzen können.

Die Extra Day Promotion von BritRail findet bei BritRail-Pässen und BritRail England-Pässen in der ersten und der Standard-Klasse Anwendung und ist für eine Vielzahl von Geltungsfristen verfügbar – von drei Reisetagen bis zu einem Monat – und das natürlich einschließlich eines kostenlosen Extra-Tages! Um von dieser Werbeaktion zu profitieren, müssen Sie Ihren Pass zwischen dem 15. März und dem 15. April kaufen und berücksichtigen, dass BritRail-Pässe ab dem Tag des Erwerbs der Pässe für 6 Monate gültig sind. Sie können einen Pass also für Reisen im Sommer und darüber hinaus nutzen.

Um das Angebot noch interessanter zu gestalten, kann es mit einer Reihe von vergünstigten BritRail-Pässen kombiniert werden, darunter der BritRail Party Pass (bis zu 50% Nachlass für den 3. bis 9. Reisenden), BritRail Family Pass (pro Erwachsenem reist ein Kind kostenlos), BritRail Senior Pass (bis zu 15% Nachlass für die 1. Klasse), BritRail Youth Pass (bis zu 20% Nachlass für die erste oder Standard-Klasse), Eurail Pass Holder Rate (bis zu 50% Nachlass für Jugendliche mit einem gültigen Eurail Pass) und der BritRail Guest Pass (bis zu 25% Nachlass für Sie und einen Reisenden mit Wohnsitz in Großbritannien).

Hier erhalten Sie Ihren BritRail Pass: www.ACPRail.com oder www.BritRail.com, telefonisch vom ACP-Rail-Callcenter unter der Nummer 1-866-938-RAIL (Nordamerika) oder buchen Sie über Ihre Reiseagentur vor Ort. Vergessen Sie nicht, Ihre BritRail-Pässe vor Ihrem Abflug zu kaufen, da diese in Großbritannien nicht erhältlich sind.

ACP Rail International ist die alleinige globale BritRail-Vertriebsstelle und ein etablierter, weltweit führender Marketing- und Vertriebsdienstleister für internationale Bahnprodukte für Reiseagenturen, Pauschalreiseanbieter und Endkunden. Sollten Sie als Reisebüro an der Buchung von Bahnpässen, Fahrkarten, Sitzreservierungen, Reisen und Sehenswürdigkeiten für Ihre Kunden interessiert sein, besuchen Sie bitte die Website unter www.agent.acprail.com oder wenden Sie sich an sales@acprail.com , um weitergehende Informationen zu erhalten.

Kontaktinformation: Medienkontakt: Angela Guezen Pressekontakt: publicrelations@acprail.com www.ACPRail.com

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