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Messestände – Eyecatcher auf Messen

(Mynewsdesk) Messestände haben auf einer Messe viele Aufgaben zu erfüllen. Der Messestand ist Ausstellungsfläche für Produkte und Dienstleistungen, Raum um Kontakte zu pflegen und Kunden zu bewirten und Plattform für die Präsentation Ihrer Marke. Ein gutes Standdesign schafft es die Blicke der Besucher auf sich zu ziehen. DARUM: Augen auf bei der Wahl des Messestandes!

Mietstand: Messestand mietenGrundsätzlich lässt sich sagen: Mieten Sie Ihren Messestand, denn so bleiben Sie flexibel. Auf einer Messe haben Sie einen Eckstand, auf der folgenden Messe vielleicht einen Reihenstand und auch die Standgröße kann variieren. Darüber hinaus können Sie die individuelle Gestaltung von Messe zu Messe neu festlegen.

Es lohnt sich für Aussteller auf Messen Ihre Angebote beim Marktführer für Messebauangebote einzuholen. Bevor Sie Ihren Messestand mieten bekommen Sie dort eine kostenlose und bedarfsgerechte Messeberatung.

Mehr um Thema Messestand mieten: https://dein-messestand.com/messestand-mieten.html

Messebau: Individualbau vs MessesystemModulares System ist günstiger als Individualbau. Bei einem Mietstand können Sie jedoch nicht nur zwischen den beiden Optionen wählen – es gibt auch einen Mittelweg. Einen Messestand kann mehrere Bauweisen kombinieren: Systemelemente, um Kosten zu sparen und individueller Messebau, um das Design dem Unternehmen entsprechend zu gestalten.

Miet-Messestände bieten hier einen weiteren Vorteil. Einen Mietstand können Sie immer wieder modifizieren und verbessern. Das wird teuer, wenn Sie den Stand kaufen. Zudem sind Aufbau und Abbau im Normalfall inklusive, wenn Sie einen Messestand mieten.

Messedesign vs Messestand KostenWas ist die Grundlage, um als Unternehmen eine gute Wahl für den Messeauftritt zu treffen? Eine gute Auswahl an Angeboten. Hierfür ist die Leistung von Dein Messestand eine echte Unterstützung.

Anhand Ihrer Vorstellungen erhalten Sie dann von bis zu drei professionellen Messebauunternehmen ein Angebot für Ihren Messestand. Auf dieser Basis können Sie schnell Unterschiede beim Design des Messestandes und den Messestand Kosten erkennen.

Mehr zum Thema Messestand Kosten: https://dein-messestand.com/messestand-kosten.html

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Dein Service GmbH

Die Dein Service GmbH ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen für Messetände und Messebau in Deutschland. Das Unternehmen ging im Jahr 2009 aus der MessePartner Online GmbH hervor und bietet Beratung und Service im Business to Business Bereich. Im Mittelpunkt des Dienstes steht die Leistungsoptimierung. Es geht darum die besten Anbieter für das vorhandene Projektbudget zu finden und keinesfalls darum den billigsten Messebauer oder Ladenbauer zu finden.

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BAUMONDI – neue Trend-Accessoires für Schuhe und Beine.

BAUMONDI - neue Trend-Accessoires für Schuhe und Beine.

BAUMONDI

Das junge Münchner Label BAUMONDI ist spezialisiert auf das Design von modischen Schuh-Accessoires, die für willkommene Individualität im Fashion-Mainstream sorgen. Mit dem SNEAKER BUG hat BAUMONDI in 2016 die weltweit erste Sneaker-Brosche auf den Markt gebracht. Das hochwertige Trend-Accessoire – Made in Italy – wird mit einem Handgriff einfach und schnell auf die Schnürsenkel geschoben – ohne aufwändiges Aufschnüren.

Im Sommer 2018 hat BAUMONDI die Kollektion der innovativen Fashion-Schuh-Accessoires nun weiter ergänzt. Um den MINI ANKLE SCARF – ein kleines zartes Georgette-Seidentuch für den Knöchel. In Madrid handgezeichnete Muster in farbigen Kompositionen schmücken das Bein in High Heels, Mules oder komfortablen Sneakers. Auch am Strand als Eyecatcher neben einem sexy Bikini wuchsen die Tücher zum stilbewusstem femininen Highlight des Sommers.

SNEAKER BUG – Brooch your shoe and walk your way.

Die BAUMONDI SNEAKER BUGs bestehen aus einer hochwertigen Metalllegierung und sind in einem silber- oder schwarz-matt Finish erhältlich. Je nach Modell sind diese zusätzlich mit Swarovski-Steinen versehen. Perfekt passen die in der Toskana hergestellten Style-Up-Your-Shoe-Accessoires besonders zu unifarbenen weißen oder schwarzen Sneakers. Die Idee für dieses Produkt stammt nämlich aus einer rührenden Situation, als sich ein schwarzer Marienkäfer auf den weißen Sneaker der Designerin und Gründerin von BAUMONDI, Beata Baumgartner, beim morgendlichen Outdoor-Sport setzte.

Die SNEAKER BUGs gibt es als prägnanten Löwenkopf, Tiger mit grünen Swarovski-Augen oder klassischen Totenkopf mit und ohne Swarovski-Steinen, ein echtes Power-Statement. Für einen femininen Touch sorgen die Sneaker-Broschen im Motiv einer silbernen Rose, Schleife oder eines Sterns. Egal ob es eine rockige Jeans-Leder-Jacke oder ein leichtes Lady-Like Outfit ist, eines der neun Motive der Schuh-Broschen passt immer!

In 2018 eröffnet BAUMONDI eine Möglichkeit einer exklusiven White Label-Kollaboration für die Sneaker-Broschen in neuen Farben. Dieses sorgte bereits für große Aufmerksamkeit bei Händlern und anderen Labels. So erhält die silberne Rose einen kräftigen Rot-Pink Akzent oder ein kunstvoll gestalteter Schmetterling sorgt mit türkisenen Flügen für sommerliche Leichtigkeit. Ebenfalls neu ist die doch so beliebte goldene Biene, deren mit einem Schmuckstein besetzter Kopf in der Sonne wie ein Bernstein funkelt.

MINI ANKLE SCARF – STRIDE IN STILE. Der Knöchel erhält ein eigenes Fashion-Item.

In der Kollektion 2018 entdeckt BAUMONDI außerdem den Knöchel als interessante Körperstelle zum Tragen der Fashion-Accessoires und setzt mit dem ANKLE SCARF erneut einen Trend. Statt am Hals oder an der Handtasche wird ein zartes kleines Tuch aus feinstem Blended Georgette am Knöchel stilsicher und selbstbewusst dekoriert. Der bunte Stoffring zum Fixieren und die Umrandung des Tuchs sind stets farblich aufeinander abgestimmt. Beides Handgenäht. BAUMONDI achtet nämlich auf die feinen Details und gibt damit der Passion für Qualität einen deutlichen Ausdruck.

Keep it simple. Durch den Ring ziehen und fertig ist das individuelle Fashion-Statement für das Abend-Event oder die Girls Night, das elegante Dinner mit dem Partner, den Strandausflug oder die Shopping-Tour am Wochenende. Je nach Vorliebe oder Outfit stellt BAUMONDI verschiedene Farbvarianten seiner ANKLE SCARVES zu Verfügung.

– DIAMONDS bietet mit Weiß-Rot-Orange eine frische Optik und adaptiert als Design zwei gegenüberliegende Diamanten, die schon immer eine Frau zu schmücken wussten.

– WAVES zeigt abstrakt die Farben der Meere in Schwarz, Azurblau, Türkis und Pink, um die Aufmerksamkeit auf das wichtige Weltthema – WASSER – zu lenken.

– PEARLS schmeichelt dem Knöchel mit einem dezent lässigen Farb-Mix aus Grün und Pink, was uns an die zeitlose Schönheit der Perlen erinnert.

– LEAVES sorgt mit Kobaltblau, Schwarz, Pink und Weiß für eleganten Esprit am Fuß, auch im Geschäftsleben der Frau passend. Blätter in einer Sanduhr spiegeln die Zeit.

Alle Accessoires: SNEAKER BUG, BOOT CHARM und ANKLE SCARF von BAUMONDI sind online unter www.baumondi.de erhältlich und werden weltweit versandt.
Die edlen Schuh-Outfits werden in Italien von kleinen Spezial-Manufakturen mit viel Liebe angefertigt. Die SNEAKER BUGs sind darüber hinaus auch als White-Label Produkt für Hersteller und Händler verfügbar.

BAUMONDI wird von Beata Baumgartner geführt, eine energische kreative Querdenkerin mit einem großen Herz für ihre Mitmenschen.
BAUMONDI hilft.
Das Label leistet ebenfalls einen gesellschaftlichen Beitrag in ausgewählten Charity-Projekten.

RELATE BRACELETS – SAFE CLEAN DRINKING WATER in Afrika.
Mit dem Verkauf von 300 Wasserfarbigen Armbändern hat der Brand dabei geholfen, 480.000 Liter Trinkwasser in Afrika aufzubereiten. Non profit.
www.baumondi.de/relate-bracelets

CUDDLES FOUNDATION
Cuddles versorgt Krankenhäuser, in denen krebskranke Kinder therapiert werden, mit gesunden Lebensmitteln, eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Therapien.
„Vernünftige Ernährung ist die Basis unserer Gesundheit und ein Grundrecht was jedem Kind zusteht.“ – sagt Beata Baumgartner, Gründerin von BAUMONDI.
Ein Teil der Verkaufserlöse von MINI ANKLE SCARVES spendet BAUMONDI an ein Cuddles-Krankenhaus in Kalkutta.
www.cuddlesfoundation.org/why-nutrition/

Kontakt
BAUMONDI
Beata Baumgartner
Herrenwiesstr. 7b
82031 Grünwald
08964910445
design@baumondi.de
http://www.baumondi.de

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ROCCO FORTE MEETS PUCCI

ROCCO FORTE HOTEL SAVOY IN FLORENZ, ÖFFNET WIEDER SEINE TÜREN NACH UMFANGREICHER RENOVIERUNG IN ZUSAMMENARBEIT MIT EMILIO PUCCI

ROCCO FORTE MEETS PUCCI

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotel Savoy, Florenz)

München/ Florenz, 12. April 2018. Rocco Forte Hotels feiert nach umfangreicher Renovierung die Renaissance des Hotel Savoy im Herzen von Florenz. Für die Innengestaltung wurde niemand anderes als Lokalmatador Emilio Pucci ins Boot geholt. Nach einer sorgfältigen sechsmonatigen Renovierung öffnet das renommierte Hotel, das 1893 vor 125 Jahren im klassischen florentinischem Stil erbaut wurde, am 13. April 2018 offiziell seine Pforten.
Die Designerin Olga Polizzi hat die zeitlose Eleganz des Hotel Savoy mit zeitgenössischen Elementen aufgewertet und dabei auf Andeutungen aus der Renaissance sowie auf die führenden Handwerker und Künstler der Stadt, zurückgegriffen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass die Designerin bei diesem Projekt mit dem weltweit renommierten Florentiner Modehaus Emilio Pucci, zusammenarbeitete. Laudomia Pucci, Image Director der Firma, hat gemeinsam mit Polizzi eine einzigartige Atmosphäre geschaffen und den Inbegriff italienischen Designs in die ehrwürdigen Mauern geholt.

Laudomia Pucci zeigt sich begeistert von der Kooperation und dem Ergebnis: „Dieses einzigartige Projekt zu realisieren, bedeutete eine enge Zusammenarbeit mit Olga, was ein großes Vergnügen war. Zum ersten Mal in der Geschichte von Emilio Pucci haben wir die Kreativität übersetzt, die diese Stadt inspiriert, indem wir die Eleganz des Hotels mit der Lebendigkeit und Raffinesse von Pucci und der Stadt Florenz zusammen gebracht haben.“

Die Zusammenarbeit mit Emilio Pucci begann mit dem Entwurf eines exklusiven Schals für das Rocco Forte Hotel Savoy. Das Design zeigt die historische Piazza della Repubblica, die das Hotel überblickt, in typischer Pucci-Manier neu interpretiert mit einer Abbildung von Brunelleschis Doms. Der einzigartige Seidenschal in zwei Farbvariationen – helles Pink und Türkisblau – ist in die Glastische eingefasst und wurde zum dekorativen Element der Restaurantterrasse, wo die Sitzbänke in warmen mediterranen Farben gehalten sind.

Der Eingangsbereich und die Lobby des Hotels erhielten ihre ursprüngliche Deckenhöhe von fünf Metern zurück, mit zwei markanten Empfangstischen, die von vier weiblichen Figuren in Engelsgestalt flankiert sind. Diese stellen die vier Jahreszeiten und das Emblem der „Fleur de Lis“ dar, das Wahrzeichen der Stadt. Der größtenteils weiße Raum wird von farbenfrohen Kunst- und Designelementen akzentuiert, darunter Gemälde von Luca Pignatelli.

Der Pucci-Touch setzt sich in der Lobby fort, wo farbenfrohe Kissen auf prächtigen schwarzen und fuchsiafarbenen Sofas zum Eycatcher werden. Samtsessel mit auffälligen Blumenprints lassen Renaissance Elemente mit Pop Art Spirit verschmelzen. Der moderne und elegante Look der Lobby wird von einem handgeknüpften Teppich mit dem kultigen „Lamborghini“ Druck von Pucci in den Tönen Pink, Grau, Weiß und Schwarz komplettiert.
Neben den öffentlichen Räumen hat Olga Polizzi auch die Gästezimmer und Suiten komplett neu gestaltet. Durch die Reduzierung der Zimmer von 102 auf 80 wurden viele komplett umstrukturiert und vergrößert, um den Gästen ein luxuriöseres und geräumigeres Erlebnis zu bieten: die Junior Suiten, die Grand View Suiten und die neue 177 m² Duomo Presidential Suite, die einen eigenen Flügel mit herrlichem Blick auf Brunelleschis atemberaubenden Dom bietet. In der 5. Etage befindet sich noch eine weitere zweistöckige Suite, mit Panoramablick auf die Dächer von Florenz.
Exklusiv entworfene Bronzetto Tische, Stühle, Spiegel und Stücke aus dem Atelier von Chelini Firenze, die mit den Materialien von C & C Milano kombiniert wurden, verleihen dem Hotel Savoy einen einzigartigen italienischen Charakter. Olga Polizzi dazu: „Es ist wunderbar zu sehen, wie viele Handwerker noch in Florenz aktiv sind und hier im Zentrum ihre Meisterwerke produzieren. Wir haben vorwiegend lokale Unternehmen beauftragt und ich hoffe, dass dadurch ein authentisches Florenz Gefühl im Hotel entsteht.“

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus elf Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels befinden sich in prächtigen Gebäuden und an außergewöhnlichen Orten, was sie zu Wahrzeichen der jeweiligen Destination macht. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen für Gastfreundschaft und luxuriösen Stil steht, sorgen alle Hotels dafür, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com

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Messebau Design WOW-Effekt beim Messeauftritt

Messebau Design  WOW-Effekt beim Messeauftritt

(Mynewsdesk) Wir nennen Ihnen 3 klare Gründe, warum Sie auf individuelles Messebau Design besser nicht verzichten sollten. Sorgen Sie für einen WOW-Effekt bei Ihren Kunden.

1. Gutes Messedesign erregt Aufmerksamkeit Viele Aussteller sagen: „ Bei uns steht das Produkt im Mittelpunkt – nicht der Messestand.“ Ein Ansatz der erst einmal überzeugend klingt, aber leider einen Haken hat. Der Mensch gilt als „Augentier“ und das sollten Sie dringend berücksichtigen.

Versetzen Sie sich als Aussteller einfach in die Lage eines Messebesuchers. Dieser wird mit Informationen und Reizen geradezu überflutet auf einer Messe. Wer es hier nicht schafft mit seinem Messestand den Blick auf sich zu lenken, der kommt erst gar nicht in die Lage, sein Produkt zu zeigen.

Nehmen wir an Sie gehen durch einen Hallengang und recht von Ihnen sind Stellwand Reihenstände – alle in gleicher Optik und Grundausstattung. Links von Ihnen sind schöne Messestände die wie in einer Galerie die Produkte präsentieren. Worauf wird sich Ihr Blick richten?

2. Ein hochwertiger Messeauftritt steht für Ihre Firma Doch damit nicht genug. Mit einem gut gestalteten Messeauftritt unterstreichen Sie in der Wahrnehmung der Besucher auch Ihre Bedeutung. Wer einen eindrucksvollen Messestand hat, dem schreibt man zu, erfolgreich zu sein.

Hochwertige Eigendarstellung führt sogar dazu, dass den Produkten und Leistungen eine höhere Wertigkeit zugeschrieben wird. Eine Marke steht und fällt von der Wahrnehmung und dem Urteil des Betrachters.

3. Messebau mit Design bleibt in Erinnerung Wer auf Messebau mit Design setzt, der bleibt einerseits direkt beim Kunden in Erinnerung, profitiert aber oft auch noch zusätzlich von kostenloser Werbung durch Bilder in der Presse. Ein Eyecatcher bzw.Blickfang kann zu einem echten Marketing-Selbstläufer werden.

Wem es gelingt ein gutes Motiv für Fotografen zu schaffen, der wird auch häufiger fotografiert. Die Bilder tauchen später in Zeitungen, in Bildgalerien oder sogar im Fernsehen auf. Auch Redakteure sind nur Menschen und folgen Ihren Sinnen.

Das sind die drei wichtigsten Aspekte für Messebau mit Design. Versuchen Sie, auch wenn Sie die Kosten für den Messestand gering halten möchten, alles aus Ihrem Budget herauszuholen. In jedem Fall lohnt sich der Vergleich von Angeboten.

Mit www.messebau-design.de steht jetzt eine sehr einfach nutzbare Vergleichsplattform für Messestände und Messebau zur Verfügung. Das Portal wird vom Marktführer Dein Messestand betrieben. Es ist kostenlos für Firmen die einen Messestand mieten oder kaufen möchten.

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Dein Service GmbH | Marke: www.dein-messestand.com

Die Dein Service GmbH ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich Messen und Ausstellungen in Deutschland. Das Unternehmen bietet Beratung und Service für Marketing und Messen im B2B Sektor. Im Mittelpunkt des Dienstes stehen Markenkommunikation und Leistungsoptimierung. Über Die Marke Dein Messestand können Firmen die auf Messen ausstellen Angebote für Messestände in allen Größen einholen. Dies gilt für Messebau mit System und konventionellen Ausstellungsbau.

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So wird Ihr Plakat zum Eyecatcher

Trotz der Allgegenwart elektronischer Medien wie Internet, Social Media etc. gehören Plakate immer noch zu den wichtigsten Informationsträgern, vor allem im öffentlichen Raum.

Sie bewerben Produkte, kündigen Veranstaltungen an, dienen politischen Zwecken oder heben die Arbeit von Organisationen hervor. Welche Inhalte auch immer transportiert werden: eine gute Plakatgestaltung ist in jedem Fall unabdingbar.

Plakate wollen Aufmerksamkeit erregen. Meistens bleiben dafür nur wenige Augenblicke, maximal etwa drei Sekunden. Wenn es in dieser Zeit nicht wirkt, wenn die Plakatgestaltung schlecht ist, schaut kein Mensch hin, fühlt sich niemand veranlasst, genauer zu gucken und die enthaltene Information abzuspeichern. Schafft es das Plakat nicht, das menschliche Auge zu „fangen“, also Eyecatcher zu sein, hat es seine Funktion nicht erfüllt.

Grundsätzlich gilt bei der Plakatgestaltung: Weniger ist mehr! Je weniger Elemente ein Plakat aufweist, desto besser.

Ein prägnantes Bild, eine überraschende Grafik, auch ein (sehr, sehr) kurzer Textbaustein können als Eyecatcher dienen. Ein ganz einfaches Beispiel: Setzen Sie einen großen Violinschlüssel in die Bildmitte, und jeder Betrachter weiß sofort: Hier geht es um Musik.

Ideen und Bausteine für die Plakatgestaltung sammeln

Sie müssen nicht gleich an Ihren Rechner stürzen, wenn Sie mit der Plakatgestaltung beginnen. Nehmen Sie Stift und Papier und notieren Sie z.B. bereits feststehende Textelemente. Bei einem Konzertplakat können das Veranstaltungsort, Datum, Eintrittspreis etc. sein, bei einer Produktwerbung vielleicht ein unveränderlicher Werbeslogan. Skizzieren Sie anschließend die ersten Ideen für grafische Motive und die Verteilung der einzelnen Text- und Bildbausteine. Kontrollieren Sie unbedingt die richtige Schreibung der Texte oder lassen Sie jemand anderen Korrektur lesen. Manchmal entwickelt man nach einer Zeit der Beschäftigung mit einem Thema eine gewisse Blindheit. Und verlieren Sie nie die Zielgruppe und den Zweck des Plakats aus den Augen!

Die wesentlichen Elemente bei der Plakatgestaltung

Jedes Plakat lebt von drei verschiedenen Elementen: einem Bild (Foto oder Grafik), Text und Farben. Diese drei müssen je nach Absicht und Funktion des Plakats in ein harmonisches oder auch kontrastreiches Zusammenspiel gebracht werden, um den Betrachter zu fesseln. In der Regel erreicht ein Bild die größte Aufmerksamkeit („Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“). Beschäftigen wir uns also zuerst mit dem Motiv und den entsprechenden Anforderungen.

Wahl der Motivgröße bei der Plakatgestaltung

Eine Faustregel für die Größe des Motivs besagt, dass es mindestens 15 bis 20 Prozent der Gesamtfläche einnehmen sollte. Das gilt in besonderem Maße natürlich für ein Werbeplakat. Was nützt die schönste Plakatgestaltung für ein Produkt, wenn es so gut wie „unsichtbar“ ist. Ihr Auftraggeber wird damit wohl nicht zufrieden sein.

Wie Sie das Motiv darstellen, hängt vom Gesamtkonzept ab. Die Perspektive muss stimmen, damit der Erkennungseffekt aus jeder Blickrichtung erhalten bleibt. Manchmal kann auch ein Ausschnitt die wesentlichen Eigenschaften eines Produkts mit größerer Wirkung hervorheben als ein Gesamtbild. Ein Kühlergrill mit dem Logo einer allseits bekannten Automarke kann das Auge beispielsweise eher fesseln als eine Abbildung des ganzen Fahrzeugs.

Achten Sie bei Ihrer Plakatgestaltung aber auch auf das Verhältnis zwischen der Größe des Motivs und der Größe einer eventuellen Headline. Sie sollten nicht gleich groß sein, sonst entsteht schnell eine optische Langeweile.

Positionierung des Motivs bei der Plakatgestaltung

Wenn das Motiv bzw. das Produkt nicht die ganze Fläche ausfüllen soll, ist die beste Position die Plakatmitte oder nahe der Mitte. Das gilt in erster Linie natürlich für Werbeplakate. Bei stärker künstlerisch ausgerichteter Plakatgestaltung kann das Gegenteil umgekehrt als Ausnahme die Regel bestätigen.

Firmenlogos werden meistens unten rechts platziert. Hier können Sie ruhig auch mal andere, ungewöhnliche Varianten ausprobieren, um die Sehgewohnheiten aufzubrechen und damit die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erregen – nach dem Motto: „Da stimmt doch was nicht!“ Wenn etwas nicht stimmig ist, schaut man meistens zweimal hin. Allerdings sollten Sie es nicht übertreiben. Am Ende ist der Gesamteindruck entscheidend.

Motivinhalt

Der Motivinhalt hängt in erster Linie davon ab, welches Produkt oder welche Veranstaltung beworben werden soll. Bei der Plakatgestaltung für ein Kunstevent werden Sie ein künstlerisches Motiv wählen, für ein Waschmittel wahrscheinlich das Waschmittel, eine Leine mit frisch gewaschener Kleidung o.ä.

Eine positive Wirkung können Sie erzielen, indem das Hauptmotiv oder ein eventuell vorhandenes Logo mit einem oder mehreren Gesichtern ergänzt wird. Menschliche Gesichter ziehen unseren Blick an. Sie sollten aber nicht zu groß und dominant ausfallen, um nicht vom eigentlichen Zweck oder Produkt abzulenken.

Der Umgang mit Texten bei der Plakatgestaltung

Um es extrem auf den Punkt zu bringen: Ein Plakat ist kein Buch! Beschränken Sie sich bei der Textmenge auf das Notwendigste! Die wesentliche Headline, die den Zweck des Plakats widerspiegelt, muss in zwei bis drei Sekunden erfassbar sein, das entspricht etwa fünf bis sieben nicht allzu langen Wörtern. Was darüber hinausgeht, ist zuviel.

Anders verhält es sich mit Firmenslogans oder Veranstaltungsdetails, aber die müssen auch nicht die Aufmerksamkeit des Betrachters fesseln.

Textgrößen und Schriftarten bei der Plakatgestaltung

Achten Sie bei der Plakatgestaltung auf die richtige Textgröße. Für die zentrale Botschaft gilt als Faustregel, dass die Schriftgröße mindestens fünf Prozent der gesamten Plakathöhe einnehmen sollte. Kleinere Schrift ist auf die Schnelle nicht zu erfassen, die bleibt weiter gehenden Informationen vorbehalten.

Wählen Sie für die Headline nach Möglichkeit eine klare, leicht lesbare Druckschrift. Schörkelige Schreibschriften werden im Vorbeigehen nicht erkannt. Halten Sie sich Verkehrsschilder vor Augen und Sie wissen, was gemeint ist.

Wie schon oben erwähnt, ist es bei der Plakatgestaltung auch wichtig, ein Spannungsverhältnis zwischen Text- und Bildgröße zu erzeugen. Entweder sollte die Headline größer als das Motiv sein oder umgekehrt, je nach Ihren Absichten und Vorstellungen. Sind beide Elemente gleich dominant, kommt Langeweile auf.

Textposition

Wenn Sie eine Headline auf das Plakat bringen wollen: das Wort sagt bereits, wo die richtige Position ist – am oberen Rand des Plakats. Grundsätzlich sollte der wichtigste Textbaustein immer in der Nähe des Bildmotivs stehen. Ein starker, kontrastreicher Übergang zwischen Bild und Text sorgt für noch mehr Aufmerksamkeit. Details zu Veranstaltungen oder bekannte Markenslogans gehören eher an den unteren, rechten Rand.

Textinhalte

Hierfür gibt es naturgemäß keine festen Regeln. Der Inhalt der Botschaft hängt vom Zweck des Plakats, von der Art des Produkts ab. Wenn sie einen pfiffigen Bezug herstellen können oder ein interessantes, ungewöhnliches Wortspiel parat haben – umso besser. Ein gutes Beispiel ist die Kampagne von vor einigen Jahren, bei der gefragt wurde: „Welche Farbe hat Strom?“ Der Leser stutzt – und sein Interesse ist Ihnen sicher.

Farben und Kontraste bei der Plakatgestaltung

Der letzte wichtige Aspekt bei der Plakatgestaltung ist die Auswahl der geeigneten Farben und möglicher Kontraste im Gestaltungsraster. Farben, die im Farbkreis weit auseinanderliegen, heben sich am besten voneinander ab. Dadurch können Bild- und Textelemente deutlich voneinander getrennt bzw. betont werden. Vermeiden Sie allerdings Komplementärkontraste für Schriften und ihren Hintergrund. Rot auf Grün z.B. ist nur sehr schwer lesbar. Ein zu schwacher Kontrast wie weiße Schrift auf gelbem Grund ebenfalls.

Falls die Hausfarben Ihres Auftraggebers (z.B. im Logo) festgelegt sind, müssen Sie sich natürlich daran halten und Ihre Plakatgestaltung entsprechend ausrichten. Wenn Sie aus einem weiß-blauen Firmenemblem ein schwarz-gelbes machen, werden Sie – gelinde gesagt – auf großes Unverständnis stoßen.

Damit sind an dieser Stelle die wichtigsten Fakten zu einer gelungenen Plakatgestaltung dargestellt. Der Rest liegt ganz in Ihrer Kreativität.

Und natürlich beim Druck, damit hinterher auch alles so aussieht, wie Sie sich das vorgestellt haben. Kostenfrei zur optimalen Druckerei kommen Sie hier: http://www.EuropaDruck.com

Über EuropaDruck.com:

Gründungsjahr: 2001

Ein Druckportal für Drucksacheneinkäufer. Europadruck.com wird genutzt von Werbeagenturen, Verlagen, öffentlichen Einrichtungen und aus Industrie und Handel. Ermöglicht wird ein objektiver Preis- und Leistungsvergleich von Druckereien.

Gleichzeitig bietet das Portal eine umfangreiche Auftragsdatenbank für Druckereien.
Zu Europadruck.com gehören Partnerdruckereien in 11 europäischen Ländern. Diese decken die verschiedensten Druckverfahren und Marktsegmente ab.

Zum Beipspiel: Offsetdruck, Rollenoffsetdruck, Digitaldruck, Buchdruck, Broschürendruck, Katalogdruck, Plakatdruck, Kalenderdruck, Zeitungsdruck.

Kontakt:
Europadruck.com, Inhaber Klaus Wenderoth
Klaus Wenderoth
Dießener Str. 5
86911 Dießen
08807.2140856
info@europadruck.com
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Ein richtiger Eyecatcher und die Antwort auf das Salzburger Wetter – die Fahrradsitzbezüge-Aktion des Mozarteumorchesters Salzburg

Das Mozarteumorchester begeistert das Publikum immer wieder mit ungewöhnlichen Auftritten – und das nicht nur in musikalischer Hinsicht.

Zur Zeit läuft gerade die Imageplakat-Kampagne, die den Salzburgerinnen und Salzburgern einzelne Musiker des Orchesters näher bringt.

Aber damit ist keinesfalls Schluss mit der Präsenz der musikalischen Botschafter Salzburgs:
Nun können klassikbegeisterte Mozarteumorchesterfans ihr Orchester immer mit dabei haben, zumindest symbolisch. Der neue Fahrradsattelbezug, den das Mozarteumorchester designt hat und als Geschenk verteilt, ist nicht nur farblich ein Hingucker. Der Slogan macht klar, was das Mozarteumorchester auch in der neuen Saison wieder garantieren kann: Große Emotionen bei einer absolut trockenen Sitzgelegenheit, sei dies nun im Großen Festspielhaus, im Großen Saal der Stiftung Mozarteum oder auf dem eigenen regengeschützten Fahrradsattel. So zeigt sich wieder einmal, dass sich das Mozarteumorchester blendend darauf versteht, mit Augenzwinkern die „ernste Musik“ mitten in die Stadt zu bringen.

Also: halten Sie Ausschau nach den roten Sitzbezügen: „Lieber feuchte Augen – Die ganze Saison große Emotionen“.
Und vielleicht finden Sie auch schon bald einen der praktischen Sattelschützer auf Ihrem Fahrrad …
Das Mozarteumorchester Salzburg wurde 1841 unter Mithilfe von Constanze Mozart 1841 ins Leben gerufen und zählt heute zu den führenden Symphonieorchestern Österreichs. Chefdirigent ist seit 2004 Ivor Bolton. Das Mozarteumorchester tritt als Veranstalter zweier Konzertreihen auf: die Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus und die Donnerstagskonzerte im Großen Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg. Im künstlerischen Mittelpunkt stehen die Musik der Wiener Klassik und großes symphonisches Repertoire bis zur Gegenwart. Darüber hinaus ist das Orchester bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche und als Opernorchester des Salzburger Landestheaters engagiert. Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind Mercedes-Benz Österreich und die Leica Camera AG.
Mozarteumorchester Salzburg
DI Vera van Hazebrouck
Erzbischof-Gebhard-Strasse 10
5020 Salzburg
+43 (0) 662 ? 84 35 71
www.mozarteumorchester.at
pr@mozarteumorchester.at

Pressekontakt:
RE*creation Dr. Renate Bienert
Renate Bienert
Innsbrucker Bundesstraße 33a
5020 Salzburg
renate.bienert@re-creation.at
+43/662/890083
http://www.re-creation.at

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Ganz schön scha(r)f: Lammfell-Jacken als Eyecatcher bei winterlichen Minusgraden

Montebelluna / München, 02. Februar 2011 – Der Lammfellmantel hat ein bewegtes Leben: In den 60er Jahren stand er mit den Studenten auf den Barrikaden, bei der freien Liebe in Kommune 1 war er hautnah dabei. In den späten 90ern schmückte er die Supermodels. In der Saison 2011/12 macht Think Pink den Grand Seigneur der Mode zum neuen alten Trend, in einer sportlich-legeren und in einer edlen Variante. Der schmeichelnde Schnitt und die Farben Karamell und Cremeweiß stehen einfach jeder Frau: Supermodels waren gestern. Heute sehen wir selbst gut aus! Deshalb machen die Ladies für die Think Pink-Mäntel sogar freiwillig Platz in ihrem Kleiderschank.

Auf alle Felle
Think Pink schafft Begehrlichkeiten: Welche Frau sehnt sich nicht einen Mantel, der zu jedem Outfit passt, der überall getragen werden kann und auf den jede Freundin neidisch ist? Er begleitet die Damen überall hin und macht dabei immer eine gute Figur: beim eleganten Theaterabend, beim romantischen Winterspaziergang zu zweit oder bei der wilden Shopping-Jagd mit den Freundinnen. Modisch lässig und wohlig warm präsentiert sich dabei der Materialmix aus Lammfell und Lederimitat. Anders als echtes Leder nehmen es die Think Pink-Mäntel nicht übel, wenn bei der Shopping-Pause im Eifer des Gefechts ein Spritzer Cappuccino oder Salatdressing daneben geht. Lammfell-Mäntel von Think Pink sind eben keine Diven!

Dieses sportliche Schaf schafft einfach alles!
Sportlich-modern und mit gerader Linie zeigt sich der hellbraune Kurzmantel. Von außen ist er so samtig weich, dass man ihn einfach anfassen muss! Innen ist die weite Kapuze ausgepolstert mit echtem Lammfell und schützt vor Minusgraden und ungemütlicher Nässe. Etwas so Schönes muss man nicht verstecken! Deshalb tragen der Saum von Kapuze, Ärmel und unterem Abschluss ebenfalls Schaf. Auch an den Nähten bringt der raffinierte Lammfelleinsatz einen Hauch Glamour in den Outdoor-Schick. Egal bei welchen geheimen Abenteuern der Lammfell-Mantel dabei ist – er hält zuverlässig dicht: Reißverschluss und Druckknopfleiste geben der eisigen Kälte keine Chance. Auch modisch gesehen ist der Mantel ein Multitalent: Jeans oder Business-Hose, Röhre oder Marlene-Schnitt, Cargo- oder Satin-Pants: anything goes, nichts ist verkehrt!

Crème de la Crème: Edel wird die Winternacht
Heiß begehrt in der kühlen Jahreszeit ist auch das kürzere Modell in Cremeweiß. Feminine Schnitt-Finessen und ein hoher Stehkragen machen die Jacke zu einem richtig edlen Stück. Nähte und Säume sind wie beim braunen Kurzmantel verarbeitet, werden hier aber durch das Ton-in-Ton zum dezenten Detail, das auf den zweiten Blick Eindruck macht. Die zwei großen Eingrifftaschen an den Seiten lassen Platz für das weibliche Survival-Kit: Schlüssel, Lippenstift, Kreditkarte, Smartphone. Dank des kürzeren Schnitts passt dieses Edel-Lamm sehr gut zu langen Abendkleidern, sportlichen Jeansröcken oder frechen Tweed-Minis. Die Jacke gehört damit zum Wunschmenü jeder Mode-Queen!

Verfügbarkeit
Die Herbst-/Winterkollektion 2011/12 ist ab September 2011 im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Think Pink
Freiheit, Individualität und Sportlichkeit – das war das Credo der kalifornischen Kletterszene im Klettermekka Yosemite Valley. Und das ist auch das Credo der italienische Sportswear-Marke Think Pink. Der Gründer Gianni Baillo ließ sich von der Atmosphäre der Kletterfans inspirieren und gründete 1979 die Marke mit dem pinkfarbenen Punkt. Schnell wurde sie weltweit an den Outdoor-Spots zur Kultmarke. Outdoor und Leisure Wear für das Relaxen nach dem Sport oder für urbane Abenteuer – das zeichnet die Kollektion von Think Pink aus. Fashion, Qualität und Lifestyle werden großgeschrieben und die Kleidung interpretiert die 80er Jahre neu.

Der italienische Hersteller G.B. International S.p.A. etablierte Think Pink 1985 als internationale Marke. 1989 kaufte die Tecnica Gruppe Think Pink, einer der führenden Hersteller internationaler Sportswear, zu der auch bekannte Marken wie LOWA und Nordica gehören. Hauptsitz von Think Pink ist heute in Covolo di Pederobba bei Montebelluna (Treviso), Italien Weitere Informationen zur Marke Think Pink und Vertrieb finden Sie unter: www.ThinkPink.it und thinkpink@lowa.de

Think Pink
Marion Ledermann (LOWA Sportschuhe GmbH)
Hauptstraße 19
85305 Jetzendorf
089 444467415

www.ThinkPink.it

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Trademark PR GmbH
Verena Krebs
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Pressemitteilungen

JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‚funktionieren‘, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.
Die medienunternehmung ist spezialisiert auf Fachmagazine und Kundenzeitschriften. Das virtuelle Unternehmen entwirft und startet Print- und Onlinemedien im Auftrag von Verlagen, Verbänden und anderen Medienunternehmern. Zum weiteren Einsatzbereich gehören Projektaufgaben in der Kommunikationsberatung und Public Relations.

Unternehmensbereiche:

Visionary Publishing – Entwicklung neuer Medien
News Good – Personal PR Services
International Business Assistant – PR and Business Development
Terminal 4 Verlag GmbH – Publishing

news good – personal PR services
Carsten Hennig
Hohe Weide 8
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Pressekontakt:
JOI-Design GmbH
Peter Joehnk
Barmbeker Str 6a
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Hamburg
joehnk@JOI-design.com
+ 49 / (0) 40 / 68 94 21 – 0
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