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Computer/Internet/IT

Kryptowährungen im Visier

Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, zu den wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von F5 Labs

Es gibt viele Gründe, warum Kryptowährungen für Hacker attraktiv sind: geringere Regulierung, weniger technische und administrative Schutzmaßnahmen sowie ein sehr schwieriges Rückgängigmachen von Transaktionen. Um langfristige Trends aufzudecken, hat F5 Labs die großen Kryptowährungsdiebstähle der letzten sieben Jahre analysiert.

Demnach gab es 73 größere Vorfälle. Besonders bemerkenswert ist dabei ein Zusammenhang: Im Jahr 2011 war Bitcoin soviel wert wie der US-Dollar, heute liegt der Wert trotz erheblicher Schwankungen bei etwa 3.500 Dollar. Gleichzeitig wurde eine fast zwölftausendfache Zunahme von Kryptodiebstählen beobachtet. Der durchschnittliche Verlust lag bei rund 31 Millionen Dollar.

Wer ist besonders gefährdet?
Von den vielen technischen Dienstleistungen sind laut der Studie Kryptobörsen am häufigsten betroffen (63% der Vorfälle). Diese Börsen sind das digitale Äquivalent zu den Devisenmärkten. Kunden können darüber verschiedene Kryptowährungen kaufen oder verkaufen, wodurch Transaktionen mit hohem Wert entstehen.

Das Speichern von Kryptowährungen geschieht mit so genannten Wallets, von denen es zwei Arten gibt. Ein „Hot Wallet“ ist mit dem Internet verbunden und dient zur Speicherung von Kryptowährungen für den täglichen Zahlungsverkehr. Es entspricht im Prinzip einer realen Brieftasche. Hot Wallets können auf Kryptobörsen laufen, um den Handel zu erleichtern, oder als Client-Software auf einem Computer oder Mobilgerät ausgeführt werden. Daher werden sie häufig von Cyber-Kriminellen gestohlen.

Um dieses Risiko zu reduzieren, gibt es „Cold Wallets“ ohne Online-Verbindung. Ideal sind völlig abgetrennte Systeme wie USB-Sticks mit sicherem Passwort. In Kryptowährungsbörsen existieren Cold Wallets als separate, stark verschlüsselte Datenbanken, die vom Wallet-Besitzer mit einem privaten Schlüssel freigeschaltet werden. Gemäß der Studie wurden Hot Wallets dreimal häufiger geplündert als Cold Wallets. Auch Wallet-Software, die sich außerhalb einer Börse befindet, lässt sich manipulieren. Diese Vorfälle stellen etwa ein Siebtel aller Kryptowährungsdiebstähle dar. Mining Services werden eher selten attackiert.

Was ist zu tun?
Kryptowährungen basieren auf interagierenden Diensten in einer Vielzahl von Umgebungen, die durch Schnittstellen, Authentifizierungsdaten und Netzwerke miteinander verbunden sind. Dadurch bieten sie eine große Angriffsfläche und benötigen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Entsprechend müssen Regierungen weltweit die Kryptowährungsbranche regulieren.

Einige Länder haben bereits damit begonnen. So gilt etwa die koreanische Verordnung 5.5.7 (Regulierung der Überwachung Elektronischer Finanzen) in dieser Hinsicht als führend. Denn sie behandelt Cybersicherheitsmaßnahmen für Kryptowährungen so, wie es ein Finanzinstitut tun würde. Hoffentlich werden auch andere Regierungen diesem Beispiel folgen.

 

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können uns auch auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

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IT-Gefahr zu Weihnachten: Jetzt wird’s persönlich!

Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, zeigt, wie sich Anwender vor Betrug in der Weihnachtssaison schützen können

München, 03. Dezember 2018 – In wenigen Wochen ist Weihnachten. Stellen Sie sich folgendes vor: Sie wollen ein Familienmitglied mit einem neuen Laptop überraschen. Um die richtige Marke zu finden, fragen Sie Ihre Social-Media-Freunde. Sie erhalten eine E-Mail von einem Kollegen, der häufig Ihre Online-Posts kommentiert. Er hat einige Tipps und schickt einen Link für mehr Infos.

Glückwunsch! Sie wurden gerade Opfer einer Phishing-Mail. Innerhalb weniger Sekunden wurden Sie von einem sorgfältig geplanten, zielgerichteten Betrug getäuscht. Ihre persönlichen Daten befinden sich nun in den Händen von Cyberkriminellen.

Das ist kein Einzelfall. Gemäß der Studie „Lessons Learned from a Decade of Data Breaches“ von F5 Labs wird Phishing zunehmend zum einfachsten und produktivsten Angriffsvektor von Cyberkriminellen. Diese Methode zeichnet sich bereits für fast die Hälfte aller Vorfälle verantwortlich. Laut Symantec wird Spear Phishing von 71 Prozent der organisierten cyberkriminellen Gruppen genutzt.

Diese Zahlen bestätigt die Anti-Phishing Working Group (APWG). Demnach stiegen die weltweiten Phishing-Vorfälle in den letzten 12 Jahren um 5.753 Prozent. Gartner glaubt, dass Social Engineering neben der DSGVO-Compliance den größten Schaden in Unternehmen verursachen kann, wenn das Thema „nicht angemessen von den Verantwortlichen des Risikomanagements angegangen wird“.

Augen auf beim Geschenke-Kauf
Die Bedrohung durch Phishing in all seinen Facetten nimmt rasant zu. Ideale Bedingungen bietet die Weihnachtszeit. Untersuchungen von ACI International zeigen, dass der Online-Betrug zwischen dem 22. November und dem 31. Dezember letzten Jahres weltweit um 22 Prozent gestiegen ist. Dieses Jahr wird es ähnlich sein. Gleichzeitig vergrößert sich die mögliche Angriffsfläche exponentiell. Weltweiten Analysen von Salesforce zufolge steigt der E-Commerce-Umsatz in der Weihnachtszeit 2018 um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei sorgen KI-basierte Produktempfehlungen für 35 Prozent des gesamten Umsatzes und erstmals werden mehr Einkäufe mit dem Handy getätigt (68%) als mit jedem anderen Gerät.

Mit folgenden Tipps können sich Anwender vor Phishing-Betrug schützen:

  • Nicht alles teilen. Selbst scheinbar harmlose Informationen können für Hacker von Nutzen sein. Seien Sie vorsichtig, wachsam und verantwortungsbewusst beim  Teilen von Informationen, insbesondere in sozialen Medien. Unternehmen sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeiter Daten auf angemessene Weise austauschen. Zudem sind Angebote Dritter wie Online-Verzeichnisse und Partner-Websites auf geschäftsrelevante Inhalte zu prüfen.
  • Erst denken, dann klicken. Behandeln Sie jeden Link mit Vorsicht, vor allem wenn Sie sich nicht sicher sind, woher er stammt. Bewegen Sie den Mauszeiger über Hyperlinks, um deren Ziel-URL anzuzeigen. Kriminelle verstecken ihre URLs oft im E-Mail-Text oder in Online-Formularen, die glaubwürdig erscheinen.
  • Klingt komisch? Ist wahrscheinlich so. Intelligente Phishing-Attacken enthalten erstaunlich viele persönliche Details, um authentisch zu erscheinen. Nutzer sollten alles hinterfragen und versuchen, die Echtheit des Absenders festzustellen. Cyberkriminelle verwenden oft bekannte Namen oder Marken, damit Opfer unvorsichtig werden und sensible Daten per E-Mail versenden.
  • Analyse der E-Mail-Header. Angreifer senden häufig E-Mail-Anfragen, um IP-Adressen, die eingesetzte Mailserver-Software oder den E-Mail-Traffic zu ermitteln. Überprüfen Sie daher alle E-Mail-Header, bevor Sie Inhalte aus unbekannten Quellen öffnen.
  • Flexibel bleiben. Da sich die Angriffsmethoden ständig verändern, sollten alle genutzten Schutzlösungen verhaltensbasiert sein. So können sie aus erfolgreichen Angriffen lernen. Auch Anwender sollten sich flexibel auf neuartige und intelligentere Attacken einstellen. Fordern Sie von Ihrem Arbeitgeber Sicherheitstrainings, wenn er diese nicht bereits anbietet.
  • Sichern Sie das Netzwerk. Neben Netzwerksystemen wurden auch viele Anwendungen nicht mit einer „Security by Design“-Mentalität entwickelt. Sie enthalten zum Teil Informationen über Entwicklungsteams und organisatorische Prozesse. Deren Absicherung besitzt hohe Priorität. Zudem sollten bei allen Domain- und IP-Registrierungsstellen generische Rollennamen genutzt werden.
  • Teste die Systeme. Penetrationstests ermitteln nicht nur mögliche Schwachstellen, sondern auch Verhaltensweisen von Angreifern. Aktuelle Aufklärungs- und Social-Engineering-Tests liefern wichtige Erkenntnisse zur Abwehr von Gefahren.

 

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F5 (NASDAQ: FFIV) macht Apps schneller, intelligenter und sicherer für die weltweit größten Unternehmen, Dienstleister, Regierungen und Verbrauchermarken. F5 liefert Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Anwendungsinfrastruktur zu nutzen, ohne dabei auf Geschwindigkeit und Kontrolle zu verzichten. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Für weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien folgen Sie F5 auch auf Twitter oder besuchen Sie uns auf LinkedIn und Facebook.

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Nicht einmal die Hälfte kennt alle genutzten Anwendungen

F5 Labs deckt gefährliche Wissenslücken in deutschen Unternehmen auf

München, 28. November 2018 –  F5 Networks (NASDAQ: FFIV) hat ermittelt: 38 Prozent der Unternehmen weltweit haben „kein Vertrauen“, dass sie alle genutzten Anwendungen kennen. Die Deutschen besitzen mit 45 Prozent noch am ehesten den vollständigen Überblick. Das Schlusslicht bilden die Briten mit 32 Prozent. Das zeigt der „2018 Application Protect Report“, der vom Ponemon Institute durchgeführt wurde. Demnach kämpfen Unternehmen weltweit damit, die rapide steigende Anzahl ihrer Applikationen zu verstehen, zu optimieren und zu schützen.

Die bislang umfassendste Studie ihrer Art deckt auch zum Teil völlig unzureichende Sicherheitsmaßnahmen für Webanwendungen auf. 60 Prozent der Teilnehmer sagten, sie testen Webanwendungen nicht auf Schwachstellen, haben keinen Zeitplan für Tests oder sind sich nicht sicher, ob welche stattfinden. Fast die Hälfte der Befragten gab zu, dass ihr Unternehmen über keine ausreichenden Ressourcen verfügt, um Schwachstellen in Anwendungen zu erkennen (46%) oder zu beheben (49%).

„Viele Unternehmen können nicht mit den technologischen Entwicklungen mithalten und gehen gefährliche Kompromisse bei der Sicherheit ein, da sie nur geringen Einblick in ihre Anwendungsumgebung haben“, sagt Ralf Sydekum, Technical Manager DACH, F5 Networks. „Das ist ein großes Problem. Der Druck wird immer größer, Anwendungen schnell, flexibel und sicher bereitzustellen – insbesondere vor dem Hintergrund der strengen europäischen Datenschutzgesetze.“

Viele Anwendungen – große Gefahr
Gemäß der Studie setzt weltweit jedes Unternehmen 9,77 verschiedene Web-App-Frameworks und -Umgebungen ein. Die USA (12,09) liegen dabei vor Deutschland (10,37) und Großbritannien (9,72). Weltweit halten Unternehmen im Durchschnitt 33,85 Prozent aller Apps für geschäftskritisch. In Deutschland sind es 33 Prozent. Als die drei wichtigsten Anwendungen gelten in allen Regionen: Dokumentenmanagement und Zusammenarbeit, Kommunikation (wie E-Mail und Text) sowie Microsoft Office.

Weltweit waren sich die Befragten auch einig, dass die drei größten Gefahren für Unternehmen Identitätsdiebstahl, DDoS-Angriffe und Webbetrug sind. Innerhalb Europas sorgen sich die Deutschen mit 76 Prozent am meisten über Identitätsdiebstahl – Platz 2 hinter Kanada (81%). In Deutschland folgen dann DDoS-Angriffe (64%) und Web-Betrug (49%) als größte Sorgen. Auch Angriffe auf Web-Apps bilden eine erhebliche Belastung. So wäre es für 90 Prozent der Befragten in Deutschland und den USA „sehr schmerzhaft“, wenn eine Attacke den Zugang zu Daten oder Apps verhindern würde.

Hohe Kosten möglich
Ein solcher „App Denial of Service“ kostet Unternehmen weltweit durchschnittlich 6,86 Millionen US-Dollar. Am teuersten ist ein solcher Vorfall in den USA (10,64 Millionen Dollar), dicht gefolgt von Deutschland (9,17 Millionen Dollar). Bei einem Diebstahl sensibler Daten wie Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum liegen weltweit die durchschnittlichen Kosten bei 8,63 Millionen Dollar. Auch hier befinden sich die USA (16,91 Millionen Dollar) vor Deutschland (11,30 Millionen Dollar).

Im Durchschnitt belaufen sich weltweit die Kosten für die illegale Weitergabe personenbezogener Daten – zum Beispiel von Kunden, Verbrauchern oder Mitarbeitern – auf 6,29 Millionen Dollar. Die USA sind mit 9,37 Millionen US-Dollar erneut am stärksten betroffen. Auf den Plätzen befinden sich Deutschland (8,48 Millionen Dollar), Indien (6,63 Millionen Dollar) und Großbritannien (5,63 Millionen Dollar).

Genutzte Sicherheitsmaßnahmen
Die drei wichtigsten Werkzeuge für die Sicherheit von Apps sind laut den Teilnehmern: Web Application Firewall (WAF), Application Scanning und Penetrationstests. Den ersten Platz belegt die WAF in Deutschland (29%), den USA (30%), Brasilien (30%), Großbritannien (29%), Kanada (26%) und Indien (26%). Für 20 Prozent der deutschen Unternehmen sind Penetrationstests am wichtigsten und für 16 Prozent App-Scanning.

Eine steigende Nutzung von WAFs bestätigt der State of Application Delivery Report 2018 von F5. Demnach nutzen 61 Prozent der Unternehmen weltweit bereits WAFs zum Schutz von Anwendungen. Dieser Trend wird vor allem durch den stark steigenden Einsatz der Multi-Cloud vorangetrieben.

Um eine hohe Verfügbarkeit von Webanwendungen zu erreichen, setzen Unternehmen laut Ponemon Institute am häufigsten Technologien für DDoS-Abwehr und Backup ein. Backups sind in Kanada (76%), Großbritannien (74%) und Deutschland (73%) am beliebtesten. Die meisten Befürworter für die DDoS-Abwehr befinden sich in Deutschland und Brasilien (je 64%). Ebenfalls Platz eins nimmt Deutschland im Bereich Speicher-Verschlüsselung ein (50%) – vor Kanada (44%) und den USA (40%).

„Der Ruf eines Unternehmens hängt von einer umfassenden Sicherheitsarchitektur ab“, resümiert Sydekum. „Unternehmen auf der ganzen Welt können sich nicht mehr auf herkömmliche IT-Infrastrukturen verlassen. Technologien wie Bot-Schutz, Verschlüsselung auf Anwendungsebene, API-Sicherheit und Verhaltensanalyse – die sich in fortgeschrittenen WAFs befinden – sind heute zur Abwehr von Angriffen unerlässlich. Dank automatisierter Tools mit verbessertem maschinellem Lernen können Unternehmen Cyberkriminalität mit der bisher höchsten Genauigkeit erkennen und bekämpfen.“

Die Studie
Der Application Protection Report 2018 basiert auf umfangreichen Forschungsarbeiten, die von F5 Labs koordiniert, zusammengestellt und analysiert wurden. Dazu zählen eine Umfrage unter tausenden Sicherheitsexperten in 14 Ländern des Ponemon Institute, weltweite Web-Angriffsdaten von zehntausenden Loryka-Sensoren, Daten zu Schwachstellen von WhiteHat Security sowie die Überprüfung tausender Exploits und hunderter dokumentierter Vorfälle in Partnerschaft mit dem Cybersecurity Center des WhatCom Community College. Die externe Forschung wurde mit F5-internen Daten über DDoS-Angriffe und große Vorfälle kombiniert sowie von dutzenden F5-Sicherheitsexperten analysiert.

Die Umfrage und Analyse wurde von F5 gesponsert und vom Ponemon Institute LLC unabhängig durchgeführt. Daran nahmen 3.135 IT- und IT-Sicherheitsexperten in Deutschland, Großbritannien, den USA, Brasilien, China und Indien teil.
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Security und Services für den IT-Channel: Westcon-Comstor auf der it-sa 2018

VAD präsentiert mit Check Point, F5 Networks, Cisco Systems, Infoblox, InfoVista und Symantec innovative Lösungen für On-Premises und Cloud

Paderborn, 13. September 2018 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, ist vom 09. bis 11. Oktober 2018 auf der it-sa im Messezentrum Nürnberg präsent. Am Messestand (Halle 10.0 / Stand 10.0-220) stellt der VAD dem Fachpublikum aktuelle IT-Security-Lösungen und attraktive Mehrwertdienste für den ITK-Channel vor.

„Als größte europäische IT-Security-Messe ist die it-sa der perfekte Rahmen, um unseren Kunden und Partnern einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Neuentwicklungen im Security-Markt zu liefern“, erklärt Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Am Stand zeigen wir ein breites Lösungsangebot für On-Premises- und Cloud-basierte Umgebungen und informieren über unsere Value-Adds. Unterstützt werden wir dabei von einem beeindruckenden Hersteller-Line-up, der es Systemintegratoren, Cloud-Resellern und Endkunden leicht macht, sich umfassend über die Toptrends zu informieren.“

Die Schwerpunkte des Messeauftritts im Überblick:

– Westcon Security präsentiert sich in Nürnberg erstmals mit den Experten von Comstor und Cisco. Besucher erfahren, welche Möglichkeiten ihnen die Zusammenarbeit mit Cisco in den Bereichen Network und Security bietet, und mit welchen Mehrwertdiensten der Distributor das Portfolio anreichert.

– Mit Infoblox und InfoVista werden diesmal gleich zwei spannende neue Herstellerpartner am Stand präsent sein und ihre neuen Technologien vorstellen.

– Der langjährige Partner F5 Networks ist exklusiv am Stand vertreten. Stefan Schulze, Senior Specialist Systems Engineer bei F5 Networks, referiert überdies am 9. Oktober um 10:15 Uhr im Technik Forum der Halle 10.0 über das Thema „Erweiterter Schutz für Anwendungen im Rechenzentrum und in der Cloud“.

– Mit BlueSky unterhält Westcon-Comstor einen offenen, herstellerübergreifenden Marketplace für die Cloud-Services der Partner. In diesem Jahr wurde mit Symantec nach Microsoft und Cisco der erste dedizierte Security-Hersteller in die Plattform eingebunden. Messebesucher können vor Ort einen Live-Blick auf das Portal und die Features werfen.

– In den Messestand integriert ist eine komfortable Juniper Lounge, in der die Experten von Westcon das aktuelle Lösungsportfolio von Juniper Networks erläutern werden.

– Und noch ein Highlight für alle Kaffee-Fans: Westcon-Comstor hat zusammen mit dem langjährigen Kunden und Standnachbarn Computacenter – der bereits seit 20 Jahren seine Kunden wirksam bei IT-Security-Lösungen unterstützt – einen der führenden deutschen Baristas auf die it-sa geholt – und ist damit die ideale Anlaufstation, um Energie für lange Messetage zu tanken.

Kostenlose Fachbesuchertickets
Fachbesucher, die im Rahmen der it-sa 2018 einen persönlichen Gesprächstermin am Westcon-Comstor Stand wahrnehmen möchten, können sich vorab per E-Mail an securitymarketing.de@westcon.com registrieren und ein kostenloses Ticket anfordern.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Rückschau auf die Controlware Roadshow „Data Center Trends 2018“

Dietzenbach, 3. Mai 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, präsentierte auf der Roadshow „Data Center Trends 2018“ unter dem Motto „Keep IT simple“ zeitgemäße Konzepte für einen effizienten IT-Betrieb. Knapp 200 IT- und Rechenzentrumsexperten informierten sich im April in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, München und Stuttgart rund um Data Center & Cloud-Technologien und -Anwendungen.

Durch die Digitalisierung nimmt die Komplexität und Dynamik von Geschäftsmodellen und IT-Infrastrukturen extrem zu. Unternehmen sind daher immer stärker auf innovative Private-, Hybrid- und Multi-Cloud-Konzepte angewiesen, um ihre Prozesse flexibel und agil zu gestalten. Im Rahmen der Roadshow stellten die Controlware Experten gemeinsam mit den Partnern Dell EMC, F5 Networks, Pure Storage und Rubrik effektive Lösungen für eine moderne, an Geschäftsprozessen ausgerichtete Unternehmens-IT vor. Ein besonderes Highlight war die Live-Präsentation der Controlware Cloud: Die leistungsfähige Lösung ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, Cloud-Ressourcen bedarfsgerecht, hochgradig individualisiert und komfortabel zu integrieren. Auch die Podiumsdiskussion „Wie kann die Komplexität in der IT reduziert werden?“ stieß bei den Teilnehmern auf reges Interesse.

„Unsere deutschlandweite Roadshow war den Teilnehmern zufolge eine willkommene und nutzbringende Plattform für den Austausch auf hohem fachlichen Niveau“, berichtet Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Ausgehend von konkreten Fallbeispielen konnten wir die Kunden genau da abholen, wo in ihrem Alltag der Schuh drückt – und Lösungen aufzeigen, mit denen sie für aktuelle Anforderungen optimal gerüstet sind. Die positive Resonanz bestätigt unsere Überzeugung, dass sowohl intelligente Ansätze zur Modernisierung im traditionellen Rechenzentrum als auch die sichere Integration von Cloud-Diensten in den Unternehmen aktuell einen hohen Stellenwert haben.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Westcon lädt zum Networking in Frankfurt und Berlin

Paderborn, 09. November 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, setzt seine erfolgreiche After-Work-Event-Reihe „meet & discuss“ im November 2017 mit zwei exklusiven Dinner-Veranstaltungen in Frankfurt am Main (16. November) und Berlin (23. November) fort. Die kostenlosen Informationsabende bringen den IT-Channel aus der Region mit führenden Security-Herstellern zusammen und stellen so die Weichen für einen engen fachlichen Austausch und eine erfolgreiche persönliche Zusammenarbeit im Alltag.

Schwerpunktthema der aktuellen Events ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Dr. Justus Gaden, Rechtsanwalt bei Büsing, Müffelmann & Theye in Berlin wird die Teilnehmer als Gastreferent zum Auftakt des Events umfassend über die im Mai 2018 anstehenden Änderungen im europäischen Datenschutzrecht informieren und ihnen Best Practices für die Umsetzung der Richtlinie präsentieren.

„Die DSGVO wird für den ITK-Channel in den kommenden Monaten das bestimmende Thema sein. Wer in diesem Umfeld frühzeitig Know-how und Ressourcen aufbaut, wird 2018 von attraktiven Wachstumschancen profitieren – und sich bei seinen Kunden als Trusted Advisor für weitere Projekte empfehlen“, betont Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Daher möchten wir unseren Gästen auf den meet-&-discuss-Veranstaltungen einen ersten Einblick in das Thema geben. Darauf aufsetzend kann dann jeder Partner fundiert entscheiden, wie er sein Business im kommenden Jahr weiterentwickeln möchte.“

Offenes Veranstaltungskonzept lässt Raum für Gespräche
Um dem persönlichen Gespräch einen möglichst großen Raum zu geben, bleibt Westcon-Comstor auch in diesem Jahr dem offenen Veranstaltungskonzept ohne dediziertes Hersteller-Vortragsprogramm treu. Im Anschluss an die Begrüßung (17:00 Uhr) und den DSGVO-Fachvortrag (17:30 Uhr) findet ein exklusives gemeinsames Dinner mit anschließendem Networking statt. Den Teilnehmern bleibt so viel Zeit, um sich mit Kollegen aus der Region, dem Team von Westcon-Comstor und den anwesenden Herstellerpartnern Check Point, Cisco, F5 Networks, Juniper Networks, Microsoft, Palo Alto Networks, Symantec und Trend Micro auszutauschen.

Veranstaltungsorte und Anmeldung
Die meet-&-discuss-Events finden am 16. November 2017 in Frankfurt (Schuch´s Restaurant) und am 23. November 2017 in Berlin (La Maison de L´entrecote) statt. Die Teilnahme ist für Kunden von Westcon-Comstor kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt wahlweise telefonisch unter +49 (0) 52 51 / 14 56-444 oder unter http://de.security.westcon.com/content/events/meet-and-discuss-herbst-2017

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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meet & discuss 2016: Westcon lädt zum Networking in Frankfurt, Hamburg und Berlin

Etablierte After-Work-Eventreihe bringt im April IT-Security-Hersteller und Systemhäuser zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zusammen

Paderborn, 2. März 2016 – Westcon Deutschland, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, setzt seine erfolgreiche Eventreihe „meet & discuss“ mit Veranstaltungen in Oberursel/Frankfurt (07.04.), Hamburg (12.04.) und Berlin (14.04.) fort. Als zwanglose Kommunikationsplattform führen die Events IT-Security-Hersteller mit Systemhäusern aus den jeweiligen Regionen zusammen und stellen so einen regen fachlichen und persönlichen Austausch sicher.

„Im Tagesgeschäft ist es selbst für Experten manchmal schwierig, in allen Bereichen der IT-Security up to date zu bleiben. Bei den Meet & Discuss-Events kommen unsere Kunden einfach und schnell wieder auf den aktuellen Stand – und haben die Möglichkeit, neue Kontakte zu Kollegen aus der Region zu knüpfen“, erklärt Robert Jung, General Manager bei Westcon Deutschland. „Das zwanglose Veranstaltungskonzept geht sehr gut auf. Statt einem festen Vortragsprogramm zu folgen, geben wir den Teilnehmern die Gelegenheit, einander kennenzulernen und über ihre konkreten Projekte zu sprechen. So hat schon manche erfolgreiche Partnerschaft ihren Anfang genommen.“

Sieben renommierte Security-Herstellerpartner anwesend
Die Veranstaltungen beginnen jeweils gegen 18:00 Uhr mit einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der anwesenden Herstellervertreter und der Mitarbeiter von Westcon. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen und danach haben die Teilnehmer Zeit zum Gedankenaustausch und Networking. An allen drei Abenden werden Ansprechpartner der Hersteller Blue Coat, Check Point, F5 Networks, FireMon, Juniper Networks, Palo Alto Networks und Trend Micro vor Ort sein.

Die Termine im Überblick

– 07. April 2016, Oberursel/Frankfurt, Kraftwerk Oberursel
– 12. April 2016, Hamburg, BistroKitchen 53°Nord
– 14. April 2016, Berlin, Brasserie am Gendarmenmarkt

Die Teilnahme an den Events ist für Kunden von Westcon kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/meet-and-discuss-april

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Westcon auf der it-sa 2014 in Nürnberg

Gemeinschaftsstand mit Herstellerpartnern – Intact Integrated Services informiert zu Westcon Services – Kostenfreie Besuchertickets auf Anfrage

Paderborn, 25. September 2014 – Westcon Deutschland, Value Added Distributor führender Unified Communications-, Infrastruktur-, Datacenter- und Security-Lösungen, informiert auf der diesjährigen it-sa (Nürnberg, 07. bis 09. Oktober 2014) über die neuesten Trends und Technologien in der IT-Security. Am Messestand 202 in Halle 12 präsentiert sich der Value Added Distributor gemeinsam mit den renommierten Herstellerpartnern Blue Coat, Check Point Technologies, F5 Networks, HP Enterprise Security, Juniper Networks und Vasco.

„Im Mittelpunkt unseres Auftritts auf der it-sa stehen auch in diesem Jahr komplexe Themen wie die Absicherung anspruchsvoller Datacenter-, Mobility- und Cloud-Umgebungen“, berichtet Robert Jung, General Manager von Westcon Security in Deutschland. „Um eine fundierte Betreuung aller Besucher sicherzustellen, werden am Stand diesmal neben unserem eigenen Team und vielen Herstellerpartnern auch die Consulting-Experten der Westcon Services Solutions präsent sein. Sie stehen unseren Kunden bei allen Fragen zum Tages- und Projektgeschäft zur Seite – und bieten ihnen in sämtlichen Phasen ihrer Projekte einen hohen Mehrwert.“

Westcon hat sich für die Messepräsenz in Nürnberg namhafte Verstärkung gesichert: Am Stand zeigen unter anderem die Hersteller Blue Coat, Check Point Technologies, F5 Networks, HP Enterprise Security, Juniper Networks und Vasco Flagge und stellen profundes Lösungs- und Projekt-Know-how bereit. Mit BlueCat (Stand 507), HP (Stand 412), Imperva (Stand 532), Juniper Networks (215) und Trend Micro (Stand 320) sind in Halle 12 darüber hinaus auch weitere Herstellerpartner von Westcon vertreten.

Erstmals stehen am Messestand zudem die Consulting-Experten der Westcon Services Solutions, vormals Intact Integrated Services, als Ansprechpartner für Fragen rund um die Professional Services von Westcon zur Verfügung. Das Beratungsunternehmen Intact wurde Anfang 2014 von Westcon übernommen und seither erfolgreich in die Global Services Solution Practice der Weston Group eingebunden. Die Consultants unterstützen ITK-Reseller bei der Erweiterung ihrer Geschäftsfelder und sind dabei vorrangig in den Bereichen Sicherheit, Unified Communications und Collaboration, Datacenter, Cloud und globale Installationen aktiv.

Für Reseller, die Westcon auf der it-sa treffen möchten, stellt der Distributor kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, die per E-Mail an marketing@westconsecurity.de angefordert werden können. Diese Adresse kann auch für die Vereinbarung persönlicher Beratungstermine genutzt werden.

Hintergrund: die it-sa

Die it-sa Nürnberg ist die einzige Spezialmesse zum Thema IT-Security im deutschsprachigen Raum und ermöglicht als Informations- und Präsentationsplattform den Austausch zwischen IT-Experten. Die Messe gehört zu den weltweit bedeutendsten IT-Security-Events und ist Anlaufstelle für verantwortliche Projektleiter, Entwickler, Praktiker und Manager nationaler sowie internationaler Unternehmen.

Mehr Informationen

In mehr als 25 Jahren hat sich Westcon einen Ruf als marktführender Anbieter von IT-Sicherheits-Technologien erarbeitet. Durch seine hervorragenden Beziehungen zu den strategisch wichtigsten Akteuren auf dem Markt – und unübertroffene Erfahrungen im Umgang mit der gesamten Bandbreite an Lösungen – stellt Westcon Services und Support bereit, mit denen Reseller neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen können, die sich aus dem marktführenden Security-Portfolio ergeben. Aktuelle Diskussionen über Westcon finden Sie in der XING Gruppe von Westcon Security unter https://www.xing.com/net/westconsecurity.

Über die Westcon Group
Die Westcon Group Inc. ist ein Value Added Distributor von führenden Unified Communications-, Infrastruktur-, Data Center- und Security-Lösungen mit einem weltweiten Netzwerk von spezialisierten Wiederverkäufern. Die Westcon Teams erstellen einzigartige Programme und bieten außergewöhnliche Services welche es unseren globalen Partnern ermöglichen, ihre Umsätze zu steigern. Eine starke Beziehung zu jedem Bereich der Westcon Group Organisation, ermöglicht es Partnern, einen auf die Bedürfnisse maßgeschneiderten Support zu erhalten. Von weltweiten Logistik-Services und flexiblen, den Bedürfnissen angepassten Finanzierungslösungen bis hin zu Presales-Unterstützung, Entwicklungsunterstützung und technischer Unterstützung, arbeitet das Unternehmen mit Partnern sehr agil und schnell auf sich ändernde Marktgegebenheiten reagierend, um diese noch schneller erfolgreich zu machen. Das Portfolio an marktführenden Herstellern der Westcon Group umfasst unter anderem: Check Point, Palo Alto, Avaya, Juniper Networks, F5, Cisco, Polycom, and Blue Coat. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.westcongroup.com.

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Pressemitteilungen

F5 Chassis mit ScaleN bietet Kosteneinsparungen und Betriebseffizienz

Neue VIPRION 2200 und die Hochverfügbarkeitsleistungen von F5 unterstützen Anwendungen mit On-Demand-Skalierung, Konsolidierung und unterbrechungsfreier Ressourcen-Flexibilität

HIGHLIGHTS
– VIPRION 2200 ist das erste in der Branche erhältliche modulare Application Delivery Controller-Chassis im Format einer Appliance (2U). Es bietet Kunden ein herausragendes Preis/Leistungs-Verhältnis sowie Einsparungen von über 50 Prozent pro Einheit (im Vergleich zu einzelnen Appliances).
– Die innovative ScaleN-Technologie gewährt Ressourcen-Elastizität und Mandantenfähigkeit. Sie erweitert die Eigenschaft der F5-Lösungen – physisch und virtuell – Application Services on demand nahtlos zu skalieren und zu konsolidieren.
– Kunden können mit dem All-Active-Ansatz für das Geräte-Clustering die Effizienz erhöhen und weitere Einsparungen durch den Wegfall passiver Standby-Geräte erzielen

München, 23. April 2014 – F5 Networks (NASDAQ: FFIV) erweitert seine VIPRION ®-Produktlinie. Das neue Zwei-Slot VIPRION 2200-Chassis vereint die Funktionen von ScaleN™ und Clustered Multiprocessing ™ und berücksichtigt damit alle Aspekte der Performanz und Skalierbarkeit, die für den Bereich Application Services unerlässlich sind. Mit den VIPRION-Angeboten von F5 sind Kunden auch bei Wachstumsphasen in der Lage, Services zu konsolidieren und Kosten zu reduzieren.

Das neue Angebot ist ideal für Kunden aus dem Mittelstand, die sich die On-Demand Skalierbarkeit von VIPRION wünschen, aber nur begrenzten Stellplatz zur Verfügung oder Probleme mit der Kühlung und Stromversorgung haben oder nur Geräte in Form einer Appliance einsetzen können. Die VIPRION 2200 bietet mit dem 2U-Formfaktor überragende Performanz. Darüber hinaus offeriert das neue Produkt echte Pay-as-you-grow-Performanz für Unternehmen, die ihre Infrastruktur stärken wollen, ohne dabei künftig Flexibilität einzubüßen. Mit der Option, für mehr Leistung zusätzliche Blades hinzufügen zu können, ist mit dem Gerät eine einfache Skalierbarkeit ohne Betriebsunterbrechung möglich. Kunden können somit sehr einfach die zum Unternehmenswachstum benötigte Kapazität ausbauen.

Hinzufügen von Geräteressourcen zur Elastic Services Fabric von F5

Mit der Einführung in 2011 bahnte F5 den Weg für ScaleN Device-Service-Clusters (DSCs) und bot Kunden damit die Möglichkeit ihre Geräteressourcen in einer All-Active-Konfiguration zu verwenden. Diese Methode verbessert die Ressourcennutzung im Vergleich zu herkömmlichen aktiv/passiv-Hochverfügbarkeits-Paaren. Mit der virtuellen Clustered Multiprocessing (vCMP®)-Technologie von F5 ist das VIPRION-Chassis die mandantenfähige Lösung mit der größten Dichte in seiner Kategorie. Die Lösung ermöglicht eine effiziente Konsolidierung der Application Services und nicht ausgelasteter ADCs. Das neue Chassis kann dazu eingesetzt werden, eine Multi-Tenant-Fabric von Anwendungsressourcen zu erweitern. Im Einklang mit diesem Ansatz lassen sich die Hardware-Lösungen von F5 auf elegante Weise in die virtuellen Angebote von Unternehmen integrieren, um Software-Defined-Application-Services zu unterstützen, die vom Rechenzentrum in die Cloud erweitert werden können.

Integration von leistungsstarken F5 Technologien für einen echten Mehrwert

Das VIPRION 2200-Chassis wurde auch entwickelt um die Vorteile der folgenden bestehenden Lösungen von F5 konsequent zu nutzen:
– iRules für erweiterte Programmierbarkeit
– iApps für optimierte Anwendungsimplementierung
– iHealth für wertvolle Diagnose-, Monitoring- und Analyseinformationen
– Good, Better, Best-Preismodelle für die Konsolidierung von Services über reines Load-Balancing hinaus
– Community-Ressourcen auf DevCentral, die die Möglichkeiten der F5-Lösungen zu erweitern

Herausragende Leistung und Skalierbarkeit

VIPRION 2200 bietet Application-Delivery-Fähigkeiten, die für Unternehmen mit datenintensiven, unternehmenskritischen Web-Anwendungen von großer Bedeutung sind, wie:
– 160 Gbps auf L7-Durchsatz und 4 Millionen L7-Anfragen pro Sekunde (RPS)
– 72 Gbps von mit SSL verschlüsselten-Durchsatz – 2 mal mehr als vergleichbare Produkte
– 80 Gbps Hardware-Kompression – 5 mal mehr als die Mitbewerber
– Beschleunigter Hardware-Schutz gegenüber 50 Arten von DDoS-Attacken
– Bis zu 40 virtuelle high performance BIG-IP-Gäste (und bis zu 1280 Einheiten in einem 32-Geräte-Cluster) mit überzeugenden Preis-pro-Einheit-Einsparungen gegenüber anderen Appliance-Angeboten

„Wir beobachten, dass Kunden eine wachsende Anzahl von Anwendungen mit einer Vielzahl an physischen, virtuellen und Cloud-basierten Lösungen unterstützen“, sagt Karl Triebes, EVP of Product Development und CTO bei F5. „Mit der 2200 können Unternehmen skalierbare Rechenleistung in einen Appliance-Formfaktor hinzufügen und gleichzeitig gewährleisten, dass Systeme bei Bedarf erweitert werden können. Zusätzlich können Kunden, die sich für einen gemeinsamen Einsatz von Hard- und Software entscheiden, mit ScaleN und dem F5 Synthesis-Architektur-Modell Resourcen einfach innerhalb einer Unified Service Delivery Fabric vereinen.“

Verfügbarkeit

Das VIPRION 2200-Cassis ist ab sofort verfügbar. Bitte kontaktieren Sie einen lokalen F5 Ansprechpartner um weitere Informationen und die Produktverfügbarkeit für die jeweiligen Länder zu erhalten.

Mit F5 Networks (NASDAQ: FFIV) funktioniert die vernetzte Welt besser. In der heutigen Zeit, in der Voice-, Daten- und Video-Volumen immer weiter steigen, Mitarbeiter ständig auch mobil auf neue Anwendungen im Rechenzentrum, Netzwerk und der Cloud zugreifen, hilft F5 Unternehmen die Anforderungen zu erfüllen und alle Möglichkeiten zu nutzen. Die weltweit größten Unternehmen, Service Provider und Institutionen des öffentlichen Dienstes vertrauen auf F5″s intelligente Service Plattform, um Applikationen und Services verfügbar zu machen und zu schützen. Weitere Informationen finden Sie auf www.f5networks.de.

Folgen Sie @F5networksde auf Twitter oder besuchen Sie unseren F5NotizBlog.

F5 Networks
Sibylle Greiser
Lehrer-Wirth-Straße
81829 München
+49 89 94 383 223
s.greiser@f5.com
http://www.f5networks.de

HBI PR
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressemitteilungen

F5 Networks Promotion bei Westcon Security: Mit Leadgenerierungsaktion im VMware-Umfeld eines von vier iPad 4 gewinnen

Paderborn, 31. Januar 2014 – Westcon Security, ein Geschäftsbereich der Westcon Group, startet ab sofort eine neue Promotionaktion rund um das Leadgenerierungsportal GRID von F5 Networks: Der VAD belohnt die ersten vier Reseller, die die in GRID hinterlegte vorgefertigte VMware-Kampagne bis zum 7. März 2014 an 250 ihrer Endkunden versenden, mit je einem iPad4.

GRID ist eine Plattform zur Leadgenerierung, die von Elastic Digital entwickelt wurde. F5 Networks nutzt dieses Tool, um für autorisierte Partner vorgefertigte Mailing-Templates zur Verfügung zu stellen, die sie individualisieren und für Mailing-Kampagnen nutzen können. Über den Versand der Mailings hinaus unterstützt GRID die Partner zudem bei der Rückverfolgung und beim Reporting: Die Nutzer können den Status ihrer Kampagnen pflegen, den Rücklauf protokollieren und hieraus Ansatzpunkte für weitere Kundenkontakte ableiten. Der Zugang zum Portal ist durch eine starke Authentifizierung geschützt, sodass nur der jeweilige F5 Partner selbst seine Kundendaten einsehen und bearbeiten kann. Für die Partner anfallende Nutzungskosten werden dabei von F5 übernommen.

„Als VAD schätzen wir GRID als innovative Plattform für die Endkunden-Akquise und als äußerst nützliches Werkzeug für ein transparentes Lead-Tracking“, erklärt Robert Jung, General Manager von Westcon Security. „Um sicherzustellen, dass das Portal auch wirklich in der Fläche ankommt, werden wir unsere Partner in den kommenden Monaten umfassend über die Möglichkeiten von GRID informieren und haben jetzt gemeinsam mit F5 eine Promotion aufgesetzt, mit der wir unsere Partner für den Einsatz des Portals belohnen.“

iPads für die vier schnellsten GRID-Pioniere
Bei der GRID-Promotion, die ab sofort startet und bis zum 7. März 2014 laufen wird, steht die neu im Portal angelegte Kampagne „F5 optimiert VMware VDI-Umgebungen“ im Mittelpunkt: Die ersten vier Westcon Kunden, die das Kampagnen-Mailing an mindestens 250 Endkunden versenden, erhalten als Belohnung ein iPad4.

Für Partner, die sich vorab darüber informieren möchten, welche Möglichkeiten F5 bei der Optimierung von VMware Horizon und VMware VDI-Umgebungen bietet, veranstaltet Westcon Security am 6. Februar 2014 ein kostenfreies Webinar. Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind:

– Verbesserung der Mobilität für Anwender
– Optimierung der „User Experience“ durch schnellere Antwortzeiten
– Reduzierung der Komplexität und Vereinfachung der Architektur
– Reduzierung von Kosten für Hardware, Lizenzen und Administration
– applikationsübergreifender Single-Sign-On und Multifaktor-Authentifizierung
– Hochverfügbarkeit und mehr Sicherheit für VDI-Lösungen
– Einbindung von SharePoint, Exchange, Office 365, SalesForce und weiteren Anwendungen

Resellern, die sich zum Webinar anmelden oder Informationen zu GRID anfordern möchten, steht Westcon Security unter f5@westconsecurity.de oder unter 0 89 / 371 56 42-52 zur Verfügung.

Mehr Informationen
In mehr als 25 Jahren hat sich Westcon einen Ruf als marktführender Anbieter von IT Sicherheits-Technologien erarbeitet. Durch seine hervorragenden Beziehungen zu den strategisch wichtigsten Akteuren auf dem Markt – und unübertroffene Erfahrungen im Umgang mit der gesamten Bandbreite an Lösungen – stellt Westcon Services und Support bereit, mit denen Reseller neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen können, die sich aus dem marktführenden Security-Portfolio ergeben. Aktuelle Diskussionen über Westcon finden Sie in der XING Gruppe von Westcon Security unter https://www.xing.com/net/westconsecurity.

Über die Westcon Group
Die Westcon Group Inc. ist ein Value Added Distributor von führenden Unified Communications-, Infrastruktur-, Data Center- und Security-Lösungen mit einem weltweiten Netzwerk von spezialisierten Wiederverkäufern. Die Westcon Teams erstellen einzigartige Programme, und bieten außergewöhnliche Services, welche es unseren globalen Partnern ermöglichen, ihre Umsätze zu steigern. Eine starke Beziehung zu jedem Bereich der Westcon Group Organisation, ermöglicht es Partnern, einen auf die Bedürfnisse maßgeschneiderten Support zu erhalten. Von weltweiten Logistik-Services und flexiblen, den Bedürfnissen angepassten Finanzierungslösungen bis hin zu Presales-Unterstützung, Entwicklungsunterstützung und technischer Unterstützung, arbeitet das Unternehmen mit Partnern sehr agil und schnell auf sich ändernde Marktgegebenheiten reagierend, um diese noch schneller erfolgreich zu machen. Das Portfolio an marktführenden Herstellern der Westcon Group umfasst unter anderem: Check Point, Palo Alto, Avaya, Juniper Networks, F5, Cisco, Polycom, and Blue Coat. Um mehr zu erfahren besuchen Sie bitte: www.westcongroup.com.

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