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SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Neues Modul der Dominik Späte UG zur Optimierung von Onlineshops auf Basis von Gambio GX3 für Google, Facebook & Twitter.

Mit der SEO & Social Media Toolbar bietet die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg seit 31. Mai ein neues Modul für die Onlineshop-Software Gambio. Die Erweiterung vereinfacht Shopbetreibern die Optimierung ihres Webshops für Suchmaschinen und ermöglicht es, Produkt-, Kategorie- und Contentseiten für Twitter, Facebook und weitere soziale Netzwerke zu optimieren.

Gambio ist mit mehreren tausend Installationen eine im deutschen Sprachraum relativ weit verbreitete, PHP-basierte Lösung für den Betrieb eines Onlineshops. Die Software bietet die erforderlichen Grundfunktionen. Die Angabe der unter anderem für Suchmaschinen relevanten Seitentitel und Meta-Description ist sehr aufwendig und ohne externe Tools nicht professionell durchzuführen.

Über das Vorschaubild hinausgehende Möglichkeiten zur Optimierung der Onlineshops für soziale Netzwerke sucht man im Lieferumfang der Software vergeblich. Angesichts von 2,32 Mrd. Menschen, die Facebook aktiv nutzen (Stand: Q4/18) und 330 Mio. aktiven Twitter-Nutzern pro Monat bleiben insbesondere im B2C-Bereich horrende Potenziale ungenutzt.

Das neue Gambio-Modul der Dominik Späte UG schafft Abhilfe hinsichtlich der genannten Probleme. Es ermöglicht Shop-Administratoren die unkomplizierte Angabe von Seitentitel und Meta-Description direkt auf der jeweiligen Seite. Insbesondere bei Verwendung externer Analysewerkzeuge spart dies unnötige Zwischenschritte. Zusätzlich sorgt die live aktualisierte Snippet-Vorschau für Googles Desktop- und Mobilsuche für eine erheblich effizientere Onpage-Optimierung.

Hinsichtlich der Optimierung der Website für Facebook bietet die Toolbar die Angabe von Titel und Beschreibung gemäß OpenGraph-Format. Auch hierbei profitieren Anwender von einer automatisch aktualisierten Vorschau, wie die Darstellung beim Teilen des Linkes beim weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook zu erwarten ist.

Gleichermaßen verhält es sich in puncto Twitter Cards. Shop-Administratoren geben Titel und Beschreibung an und sehen in Echtzeit deren voraussichtliches Erscheinungsbild beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Erweiterung für Gambio GX3 fügt sich ins Frontend des Onlineshops ein. Der Editor und die Vorschau sind nur für angemeldete Administratoren sichtbar. Seitentitel und Meta-Description verwenden die bereits in Gambio implementierte Speicherung und Ausgabe im Quelltext. Twitter Cards fügt das Modul gänzlich neu in den Quellcode ein. Die OpenGraph-Angaben fügt das Modul in älteren Gambio-Versionen ebenfalls neu ein. In neueren Gambio-Versionen, die eine rudimentäre Auszeichnung für Facebook & Co. enthalten, überschreibt es die suboptimalen von der Shopsoftware verwendeten Werte durch die individuell angegebenen.

Für alle drei Features der Toolbar stehen außerdem Emojis zur Verfügung. Das Modul fügt diese unabhängig von unterstützen Zeichensätzen bzw. deren Versionen auf dem Server in den Quellcode ein. Insbesondere in sozialen Netzwerken sind Emojis ein unverzichtbares Instrument, um eine bessere Reichweite, Aufmerksamkeit und Interaktionen zu erzielen.

Das Modul SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3 ist ab sofort in einer Download-Version auf Werbe-Markt.de, der offiziellen Website der Dominik Späte UG erhältlich. Interessierten und Kunden stehen ebenfalls umfangreiche Tutorials zur Verfügung. Der Softwareentwickler aus Nürnberg unterstützt mit der neuen Erweiterung Gambio-Shopbetreiber bei ihren Marketing-Anstrengungen. Im Fokus steht dabei insbesondere die Neukundenakquise mittels effizienter Suchmaschinenoptimierung und Gestaltung der Webseiten-Vorschau für Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Dominik Späte
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Facebook-Konto löschen? Kein Kinderspiel!

Die ARAG Experten über den hürdenreichen Ausstieg aus dem Datenimperium

Wer angesichts der fortwährenden und immer wieder neuen Datenskandale überlegt, sein Facebook-Konto zu löschen oder zumindest erst einmal auf Eis zu legen, benötigt etwas Geduld. Denn so schnell der Weg hinein ist – raus ist er etwas komplizierter. Doch die ARAG Experten verraten Schritt für Schritt, wie es funktioniert.

Abschied auf Zeit
Wer sein Facebook-Konto nur für eine Weile stilllegen möchte, muss geduldig sein. Denn der Deaktivierungs-Button ist gut versteckt. Zudem erinnert die Plattform vor der Deaktivierung des Kontos mit fünf beliebig ausgewählten Freunden aus dem eigenen Netzwerk daran, dass diese den austrittswilligen Nutzer vermissen werden. Und richtig: In dem Moment, in dem das Profil stillgelegt ist, können die eigenen Facebook-Freunde das auf Eis gelegte Konto nicht mehr finden. Und alle Kontoinhalte wie etwa Fotos, Veranstaltungen oder andere Nutzerinfos werden für andere Mitglieder unsichtbar. Das Gute daran: Auch für Suchmaschinen wird man unsichtbar. Doch bevor es soweit ist, wird man nach dem Grund für den Austritt gefragt. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass das Ausfüllen dieses Formulars freiwillig ist und keinen Einfluss auf das Stilllegen des Profils hat.Und so geht“s: In der Suchleiste oben rechts auf den kleinen Pfeil neben der Glocke für Benachrichtigungen klicken. Dort auf „Einstellungen“, dann in der linken Menüleiste auf „Allgemein“. Hier befindet sich unter der Option „Konto verwalten“ die Unterfunktion „Deaktiviere Dein Konto“. Ein Klick auf diesen Button legt das Konto endlich still. Der Messenger kann allerdings weiterhin genutzt werden. Wer doch wieder mitspielen und sein Konto reaktivieren möchte, muss hingegen nicht lange suchen: Es genügt die Anmeldung auf der Facebook-Startseite und man ist wieder dabei.

Abschied für immer
Der unwiderrufliche Ausstieg ist nicht erwünscht. Daher wird einem der endgültige Abschied schwer gemacht und man muss lange nach dem passenden Button suchen. Zudem wird der Löschvorgang des Accounts erst gestartet, wenn man sich 14 Tage lang nicht mehr einloggt. Hält man diese Zeit ein, dauert es 30 Tage, bis das Konto samt all seiner Informationen gelöscht und nicht wieder herstellbar ist. Bis zu 90 Tage kann es allerdings dauern, bis alle eigenen Beiträge und Daten auch wirklich gelöscht sind – so sagt zumindest Facebook. Eine Garantie, was danach mit den eigenen Daten geschieht, gibt es nicht. Und so funktioniert“s: Zunächst klickt man wieder in der Suchleiste oben rechts auf den kleinen Pfeil neben der Glocke für Benachrichtigungen. Dort auf „Einstellungen“ und in der linken Menüleiste auf „Deine Facebook Informationen“. In der Mitte des Bildschirms ganz unten erscheint dann der Button „Dein Konto und Deine Informationen löschen“. Ein Klick hierauf und anschließend auf „Konto löschen“ – und es ist geschafft. Mit der Eingabe des Passwortes wird der Vorgang bestätigt. Für die, die es ernst meinen und auch die App auf dem Smartphone löschen möchten, ist der Weg nicht ganz so schwer: Einfach die App starten und oben rechts auf den Menü-Button klicken. Dann auf „Einstellungen und Privatsphäre“, „Einstellungen“. Dort nach ganz unten scrollen und auf den Punkt „Dein Konto und Deine Informationen löschen“ klicken und schließlich auf den Button „Konto löschen“.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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ZAROnews im Telegram Messenger, 24 Stunden freie Presse – mobil

Telegram ist ein kostenloser, Cloud-basierender Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones, Tablets und PCs. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente austauschen ohne ausspioniert zu werden.

Der Messenger-Marktführer „WhatsApp“ ist mit rund 1,5 Milliarden Nutzern in der modernen Kommunikation das Non-Plus-Ultra und nicht mehr wegzudenken. Die kostenlose App die jeder kennt bietet die Möglichkeiten, Text- oder Sprachnachrichten, Bilder, Videos und Dokumente an einzelne Personen oder in Gruppen mit bis zu 256 Mitgliedern zu versenden.

Jeder zweite Deutsche verwendet WhatsApp mindestens einmal täglich, oft mehrmals. Dieser einschüchternd und auch erschreckend große Marktanteil ist wohl auch ein Grund für viele, diese App zum kommunizieren zu nutzen. So ist und bleibt man dann auf diesem populären und innovativen Kanal für den Großteil aller Bekannten gut und rund um die Uhr erreichbar. Leider stellt sich dabei kaum jemand mehr die entscheidende Frage: Ist WhatsApp eigentlich gut?

Wir von ZAROnews haben uns für einen Kanal ( https://t.me/ZAROnews) für unsere Leser bei Telegram https://telegram.org/ entschieden, warum das hat einige für uns sehr wichtige Gründe:

Telegram als Whatsapp-Alternative

+ Funktionsumfang: In Telegram können Sie Gruppen- und Privat-Chats erstellen und dort Nachrichten, Bilder, Videos und weitere Dateien verschicken und es gibt für Telegram auch einen offiziellen Desktop-Client.
+ Telegram können Sie kostenlos herunterladen und auch komplett gratis nutzen.
+ Verschlüsselung: In Telegram können Sie Chats mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sichern. Damit können nur Sie und der Empfänger die Nachricht lesen.
+ Erreichbarkeit: Die Whatsapp-Übernahme durch Facebook sicherte Telegram zwar 8 Millionen neue Nutzer in kurzer Zeit, das ist aber im Moment noch deutlich weniger als Whatsapp, aber als mobiles Kommunikationsinstrument das nicht von Facebook dominiert wird, kann Telegram nur gewinnen, die Bekannten werden wechseln wenn sie dorthin geführt werden.
+ WhatsApp ist einfach von Facebook übernommen worden und Facebook ist ein Unternehmen das mit Daten etwas sorglos umgeht und gerne kontrolliert und überwacht.

Was macht Telegram besser als WhatsApp?

Anders als WhatsApp ist Telegram komplett Cloud-basierend. Nachrichten werden also schon während man sie tippt über all die angemeldeten Geräte hinweg synchronisiert. Das können Smartphones, Tablets oder PCs sein. Es werden Fotos, Videos und auch andere Dateien (doc, zip, mp3, etc.) mit je bis zu 1,5 GByte Dateigröße gesichert. Dadurch wird Telegram gleichzeitig zu einem Speicher-Modul.

Bei der Einrichtung gibt der User genau wie bei WhatsApp seine Handynummer ein. Telegram bestätigt via SMS oder Call die Gültigkeit der Handynummert. Danach kann Telegram auf einem weiteren Gerät installiert werden dazu muss dieselbe Telefonnummer genutzt werden. Der Code wird dann jedoch an eure bestehenden Telegram-Anmeldungen gesendet. Dadurch ist es egal, ob die Handynummer noch dieselbe ist. Grundsätzlich ließe sich Telegram also mit einer Wegwerf-Nummer verwenden, so lange der Zugriff auf wenigstens ein eingeloggtes Gerät möglich ist.

Ein weiterer Bonus bei Telegram sind Bots. Sie suchen animierte GIFs zu Schlagwörtern oder Sticker zu Emojis. Sie erkennen Spam oder starten eine Bing-Suche. Bedient werden sie direkt aus der Eingabezeile heraus.

Wie viele Nutzer hat Telegram und wie finde ich meine Freunde?

Telegram hat ca. 170 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die Zahl der Nutzer wächst jedoch sehr schnell, dank Facebook“s Firmenpolitik. WhatsApp hat laut Satista (Januar 2018) rund 1,5 Milliarden Nutzer und befindet sich weiter in der Wachstumsphase. So ist also recht wahrscheinlich, Kontakte von WhatsApp auch auf Telegram zu finden, sobald die Handynummer und das Adressbuch mit dem Messenger synchronisiert wird.

Telegram wird wie WhatsApp eingerichtet. Zum Start einfach beide Messenger-Dienste verwenden, dann von einem zum anderen Messenger umziehen, dazu kann man praktisch die bestehenden Kontakte – WhatsApp-Kontakte einfach per Broadcast – informieren, die Info anpassen („Ihr findet mich auf Telegram“) und dann früher oder später WhatsApp deinstallieren. Nach einer Weile werden die Kontakte folgen um von einem sicheren Messenger zu profitieren, der deutlich weniger Regularien hat.

Fazit

Telegram klingt erstmal zu gut, um wahr zu sein. Mit seiner Verfügbarkeit für Tablets und via Browser oder Software für PCs ist es auch ohne Smartphone nutzbar. Verschlüsselung, Werbefreiheit und der Kostenpunkt von 0,- Euro runden das Paket ab. Jetzt die App ausprobieren und ZAROnews direkt mobil, aktuell zugestellt bekommen und dort findest Du auch weitere interessante, alternative Nachrichtenanbieter.

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Content Marketing Workshop fürs Handwerk

Rückblick erster Content Marketing Workshop in Wiesbaden

Content Marketing ist derzeit eines der interessantesten Themen für Handwerksbetriebe, Gewerbebetriebe, Handel und Dienstleister. An diesem Thema kommt kein Unternehmen vorbei, das in Zukunft erfolgreich sein will.

Aber was genau ist Content Marketing? Volker Geyer und Thomas Issler von Internet-Marketing im Handwerk zeigten beim 2-Tages-Intensiv-Workshop in Wiesbaden wie neues Marketing heute mit Blog, Facebook usw. geht. Content Marketing aus der Praxis für die Praxis – speziell für Handwerksunternehmen und andere kleine und mittlere Unternehmen.

Einige Teilnehmerstimmen:
Albrecht Boos, Baudienstleister aus Griesingen, schreibt in einem Facebook-Post: „Ein Muss für jeden modernen Handwerker. Ich habe eine spannende und informative Zeit in Wiesbaden erlebt“.
Thomas Behrendt aus Bottrop kommentiert den Post: „Das war ein Spitzen-Seminar von und mit Thomas Issler und Volker Geyer“.
Martin Domhan aus Schwäbisch Gmünd schreibt auf Facebook „War echt ein toller Workshop mit vielen neuen Ideen – jetzt geht es ans Umsetzen“.

Der nächste Intensiv-Workshop findet am 15./16.11.2019 voraussichtlich wieder in Wiesbaden statt.

Mehr Informationen zu den Inhalten gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/content-marketing-workshop/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
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Angergasse 41
8010 Graz
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almina.hadzic@cmm.at
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Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 8. Februar 2019. In großem Umfang Nutzerdaten sammeln und damit Geld verdienen: Der Umgang mit persönlichen Informationen im Internet ist vielen Verbrauchern nicht geheuer, wie die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“ zeigt. Mehr als jeder dritte Deutsche fürchtet, dass seine Daten missbraucht werden könnten.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Datenmissbrauch im Internet – vor dem Hintergrund der Querelen um Facebook und Co. gewinnt diese Form der Kriminalität an Aktualität. Die repräsentative R+V-Umfrage unter rund 2.400 Bundesbürger zeigt: „36 Prozent der Deutschen befürchten, dass persönliche Informationen in falsche Hände gelangen könnten“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Bei Frauen ist die Angst mit 38 Prozent stärker ausgeprägt ist als bei Männern (34 Prozent).“

Entspannt sind nur die Älteren
Erhebliche Unterschiede gibt es zum Teil bei den Altersgruppen. Am meisten Sorgen machen sich die Menschen zwischen 20 und 39 Jahren (42 Prozent). Bei den 14 bis 19-Jährigen sind es 35 Prozent, bei den 40 bis 59-Jährigen 38 Prozent. Relativ entspannt gehen hingegen die über 60-Jährigen mit dem Thema um. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) fürchtet sich vor Datenmissbrauch in Internet. „Wahrscheinlich sind in der Altersklasse viele gar nicht oder zumindest weniger im Internet und in den sozialen Medien aktiv“, sagt R+V-Expertin Römstedt.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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?Filmproduktion: Video fürs Netz

?Filmproduktion: Video fürs Netz

(Mynewsdesk) Es gibt aktuell keinen einfacheren, günstigeren und direkteren Weg potentielle Kunden zu erreichen als mit einem Video im Internet. Plattformen wie Youtube, Instagram oder Facebook bieten zielgerichteten Zugang zu Millionen von Menschen. Was ist bei der Filmproduktion zu beachten?

Video: Wirkung für Firma, Marke oder Produkt erzeugenDie Bandbreite bei der  Filmproduktion ist enorm. Sie können gezielt eine Wirkung für Ihre Firma, Ihre Marke oder ein Produkt bzw. eine Dienstleistung erzeugen.

Auch die Kombination von Themen ist möglich, aber im Grundsatz gilt: Weniger ist mehr.

Wer sich im Internet informieren möchte, hat in der Regel ein konkretes Interesse. Je mehr Sie den Inhalt auf den Punkt bringen, desto besser wird auch das Feedback sein.

Ein konkreter Inhalt vereinfacht und verbessert auch die Platzierung Ihres Videos im Internet. Bei korrekter Einbindung und Verarbeitung, können Sie mit spezifischen Inhalten auf Youtube und auch in Suchmaschinen wie Google, deutlich bessere Rankings für bestimmte Keywords erzielen. Guter Content ist also gleichermaßen für die Zufriedenheit der Nutzer, als auch für die Onlineverbreitung ein wichtiger Faktor.

Der Traum vom Viral VideoDer Traum jeder Firma ist es natürlich, dass ein eigenes Video im Netz viral geht. Doch wie produziert man ein Viral Video oder einen Viral Spot? Im Vorfeld kann das niemand versprechen – doch man hat einige Fäden in der Hand. Ein „Must Have“ ist dabei eine gute Story. Damit die Nutzer anfangen Inhalte zu teilen, müssen diese überzeugen, zum Lachen oder Weinen bringen, etc.

Voraussetzung dafür sind eine gute Story und eine Umsetzung des Filmprojekts mit guten Bildern und Emotionen. Selbst vermeintlich billige Produktionen verursachen hier oft großen Aufwand bei der Realisierung. Gerade vermeintlich „amateurhafte“ Filmeinstellungen, um authentische Wirkung zu erzeugen, gelingen nur erfahrenen und professionellen Filmemachern.

Video im richtigen Format produzierenWichtig ist es, erst einmal zu wissen, was man eigentlich möchte. Um bei der Filmproduktion das richtige Format für Ihr Video zu wählen, sollten Sie sich im ersten Schritt zwei Fragen stellen:

* 1.Soll es sich um ein werbliches Video oder ein informatives bzw. redaktionelles Video handeln?
* 2.Möchten Sie mit dem Video, den Bekanntheitsgrad für Ihre Marke / ein Produkt steigern, das Image prägen oder soll zielgerichtet eine Handlung, wie etwa ein Kauf forciert werden?
Je nach Ergebnis kommen dann ein Imagefilm, ein Produktfilm, ein Werbefilm, ein Erklärvideo in Frage. Hier finden Sie einige Beispiele für Videos, auch mit Hinweisen zum Budget bei der Produktion. Der Preis für die Videoproduktion spielt schließlich auch eine entscheidende Rolle: https://filmproduktion.de/video

Beratung zur Filmproduktion – Kosten, Planung, ZielsetzungGerne stehen wir Ihnen für eine erste, kostenlose Beratung für die Filmproduktion Ihres Videos zur Verfügung. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie gerne ein individuelles Angebot für die Realisierung Ihres Corporate Videos.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH ist Experte für Filmproduktionen im redaktionellen und im kommerziellen Bereich.

Filmproduktion kommerzielles Video

Ob Imagefilm, Produktvideo oder Werbefilm – mit einem bundesweiten Netzwerk von Regisseuren, Kamerateams, Cuttern und Moderatoren kann die Deutsche Messefilm & Medien GmbH jeden Bedarf an Corporate Film bedienen. Die Produktion der Business Videos zeichnet sich besonders durch hohe Qualität und transparente Preise aus.

Filmproduktion redaktionelles Video

Das Unternehmen leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messe.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Urheberrecht

Ausstellungs-Fotos auf Facebook verletzen das Urheberrecht

Wer Fotos einer Ausstellung in einer Facebook-Gruppe postet, kann das Urheberrecht verletzen. Denn selbst eine geschlossene Facebook-Gruppe kann als „öffentlich“ gelten, wenn die Teilnehmer nicht in persönlicher Beziehung stehen und der Teilnehmerkreis unbeschränkt ist. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht München.
LG München I, Az. 37 O 17964/17

Hintergrundinformation:
Wer Fotos auf Facebook postet, sollte vorher prüfen, ob er dazu berechtigt ist. Fotos, auf denen andere Personen zu sehen sind, können wegen deren Recht am eigenen Bild für Probleme sorgen. Von anderen angefertigte Fotos dürfen Nutzer nicht ohne deren Zustimmung veröffentlichen. Auch dürfen auf den Fotos keine urheberrechtlich geschützten Objekte abgebildet sein, etwa das Werk eines Künstlers. Soweit, so klar. Schwieriger ist die Rechtslage, wenn es um Fotos einer ganzen Ausstellung geht. Unterliegt eine Ausstellung als Ganzes dem Urheberrecht? Der Fall: Ein bayerisches Museum hatte eine Sonderausstellung zu einem aufsehenerregenden Mordfall aus dem Jahr 1922 veranstaltet. Zur Ausstellung gehörten verschiedenste Objekte, zum Beispiel: Tatortfotos, Gemälde, Gegenstände aus der damaligen Zeit sowie Schautafeln mit Erklärungen. All dies war aus Sicht eines damaligen Polizisten angeordnet, um dem Besucher den Fall und die Schwierigkeiten bei der Aufklärung zu illustrieren. Eine Besucherin schoss nun 119 Fotos der Ausstellung und stellte diese in ihrer Facebook-Gruppe online, mit dem Hinweis, dass die Fotos „so ziemlich alle Exponate umfassen“. Die Kuratoren der Ausstellung beantragten eine einstweilige Verfügung, um der Besucherin die Veröffentlichung der Aufnahmen zu untersagen. Das Urteil: Das Landgericht München I gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Klägern recht. Eine Ausstellung unterliege als Ganzes dem Schutz des Urheberrechts, solange es sich nicht nur um zufällig zusammengetragene Objekte handle. Die sorgfältig konzipierte Ausstellung sei hier als sogenanntes Sammelwerk anzusehen. Das Posten in der Facebook-Gruppe sei auch eine Veröffentlichung. Zwar handle es sich um eine geschlossene Gruppe, die sich speziell mit diesem Mordfall beschäftige. Aber: Die Gruppe habe 390 Mitglieder und Zugang erhalte jeder, der frage. Weder sei der Zugang nur auf bestimmte Personen beschränkt, noch stünden die Mitglieder in persönlicher Beziehung. Daher sei die Gruppe im Sinne des Urheberrechts „öffentlich“. Die Fotos bildeten die gesamte Ausstellung ab und zeigten auch die Anordnung der Exponate zueinander. Die Besucherin habe nicht das Recht gehabt, die Bilder zu veröffentlichen.
Landgericht München I, Urteil vom 31. Januar 2018, Az. 37 O 17964/17

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Pressemitteilungen

ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

+++ Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung +++
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat laut ARAG der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden (BGH, Az.: VIII ZR 94/17).

+++ Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden +++
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat laut ARAG das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Da dies auch den Mietern bei der Besichtigung hätte ins Auge springen müssen, versagte das Gericht ihnen die Berufung auf eine geringere Wohnfläche (Az.: 411 C 19356/17).

+++ Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten +++
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können laut ARAG keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Dafür fehle es derzeit an einer gesetzlichen Grundlage, da Messenger kein soziales Netzwerk sei, sondern dem privaten Austausch diene (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Langfassungen:

Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden. Im verhandelten Fall ist der Kläger Mieter einer Wohnung der Beklagten in Berlin. Im Juli 2015 forderte die Beklagte, eine Kommanditgesellschaft, vertreten durch die Hausverwaltung, den Kläger unter Bezugnahme auf den Berliner Mietspiegel brieflich auf, einer Erhöhung der Netto-Kaltmiete von 807,87 Euro auf 929,15 Euro zuzustimmen. Dem kam der Kläger zwar zunächst nach, erklärte jedoch kurz darauf den Widerruf seiner Zustimmung. Anschließend entrichtete er von Oktober 2015 bis Juli 2016 die monatlich um 121,18 EUR erhöhte Miete lediglich unter Vorbehalt.

Mit seiner Klage verlangt er die Rückzahlung der für diese zehn Monate entrichteten Erhöhungsbeträge sowie die Feststellung, dass sich die Netto-Kaltmiete der von ihm gemieteten Wohnung nicht erhöht habe. Die Klage hatte vor dem BGH keinen Erfolg. Der zuständige Zivilsenat hat entschieden, dass die erklärte Zustimmung des Mieters zu einem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters vom Anwendungsbereich des Verbraucherwiderrufs bei Fernabsatzverträgen nicht erfasst ist. Laut ARAG Experten gilt das Widerrufsrecht zwar grundsätzlich auch bei Wohnraummietverträgen. Damit soll der Gefahr psychischen Drucks und einem typischerweise bestehenden Informationsdefizit des Mieters begegnet werden. Beides besteht bei einem Mieterhöhungsverlangen aber nicht. Denn der Mieter hat von Gesetzes wegen zwei Monate Zeit, um seine Zustimmung zu erteilen, bevor der Vermieter diese einklagen kann. Zudem muss die Anhebung vom Vermieter genau begründet werden. Durch diese Regelungen seien Verbraucher hinreichend geschützt, so der BGH. Ein Widerrufsrecht steht dem Mieter daher in dieser Situation nicht zu (BGH; Az.: VIII ZR 94/17).

Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Ende 2010 mieteten die Beklagten für brutto 2.255 Euro monatlich ein Einfamilienhaus: Im Mietvertrag hieß es: „Zur Benutzung als Wohnraum wird das EFH (…) vermietet. (…). Die Wohnfläche wird mit circa 210 Quadratmetern vereinbart.“ Im Internet war das Haus wie folgt beschrieben: „Sieben Zimmer, 210 Quadratmeter Wohnfläche“. Bei der „Objektbeschreibung“ hieß es unter anderem: „großräumiges ausgebautes Dachstudio mit Bad; großer Hobbyraum im Keller“. Auch vom Studio und vom Hobbyraum im Keller waren Fotos beigefügt.

Nachdem der Kläger im Januar 2017 von den Beklagten die Zustimmung zu einer Mieterhöhung verlangt hatte, antworteten die Beklagten, dass sie nun die Wohnfläche überprüft und dabei festgestellt hätten, dass diese nur bei 173,5 Quadratmeter liege. Da sie somit bereits die ortsübliche Miete zahlen würden, lehnten sie eine Mieterhöhung ab. Zudem kürzten die Beklagten ab Juli 2017 die Mietzahlung um je 700 Euro, sodass der Kläger ihnen nach vergeblicher Mahnung unter Kündigungsandrohung zuletzt mit Schreiben vom 15.12.2017 fristlos kündigte.

Der Kläger trägt vor, dass der Wohnraum im Mietvertrag richtig mit etwa 210 Quadratmetern angegeben sei. Sowohl bei der Vertragsanbahnung als auch bei der Besichtigung seien sich die Beklagten darüber im Klaren gewesen, dass das Haus über ein ausgebautes Dachgeschoss sowie über einen beheizten Hobbyraum mit Abböschungen verfügt. Diese Räumlichkeiten seien somit als Wohnraum mit zu berücksichtigen. Auch aus der Internetanzeige sei dies ersichtlich gewesen. Das Haus sei von den Beklagten vor Einzug besichtigt worden und es sei mit ihnen genau besprochen worden, was zur Wohnfläche zähle. Zudem habe der Beklagte, der laut Selbstauskunft Architekt sei, schon deswegen die Wohnfläche richtig einschätzen können. Die Beklagten sind der Auffassung, dass es nicht im Gutdünken des Vermieters stehe festzulegen, was Wohnfläche ist und was nicht. Letztlich sei die vereinbarte Mietfläche zwischen den Parteien nicht abschließend definiert und vereinbart worden, sodass die gesetzlichen Vorschriften gölten.

Das Amtsgericht entschied zu Gunsten des Klägers. Für den Begriff der Wohnfläche gebe es keine allgemeine Definition. Nach dem Grundsatz der Privatautonomie seien die Parteien frei, alle denkbaren Berechnungsmaßstäbe zu vereinbaren. Eine Vereinbarung betreffend die Methode der Wohnflächenberechnung sei auch dann anzunehmen, wenn sich die Parteien darin einig sind, dass bestimmte Räume zu Wohnzwecken dienen sollen. In einem solchen Fall seien auch solche Räume bei der Bemessung der Wohnfläche zu berücksichtigen, die aus Gründen des öffentlichen Baurechts nicht zu Wohnzwecken geeignet sind. Auch sei – bereits ohne besondere Fachkenntnis – auf den ersten Blick klar gewesen, dass sich bei bloßer Berücksichtigung der Wohnflächen im Erdgeschoss und im Obergeschoss nie eine Gesamtwohnfläche von 210 Quadratmeter ergeben kann. Zwar könne von einem Mieter nicht verlangt werden, dass er die Wohnflächen bei Vertragsschluss nachmisst. Wenn aber so eklatante Größenunterschiede bestehen, dass es ins Auge springen muss, dass Erdgeschoss und Obergeschoss allein bei weitem die angegebene Gesamtzahl nicht erreichen, dann sei von einer konkludenten Vereinbarung dahingehend auszugehen, dass auch die entsprechenden Räume im Keller und im Dachgeschoss zu den Wohnräumen zählen sollen. Daher muss das beklagte Paar, das angemietete Einfamilienhaus an den klagenden Vermieter herausgeben sowie rückständige Mieten in Höhe von 8.865 Euro zahlen, so die ARAG Experten (Az.: 411 C 19356/17).

Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Die Antragstellerin verlangt im konkreten Fall von der Beteiligten (Facebook) Auskunft über Nutzerdaten. Facebook betreibt neben der Webseite www.facebook.com auch einen Messenger-Dienst (Messenger). Über diesen können private Nachrichten an bestimmte Personen oder Gruppen geschickt werden. Die Nutzer müssen dafür nicht bei Facebook angemeldet sein. Alle bei Facebook angemeldeten Nutzer können dagegen über den Messenger angeschrieben werden.

Die Antragstellerin wendet sich gegen kompromittierende Nachrichten, die von drei verschiedenen Nutzerkonten über den Messenger an ihre Freunde und an Familienangehörige verschickt wurden. Sie hatte zunächst vergeblich von Facebook die Löschung der Beiträge verlangt. Nunmehr begehrt sie, dass es Facebook gerichtlich erlaubt wird, ihr Auskunft über die Bestandsdaten der Nutzer, ihre Namen, E-Mail-Adressen und IP-Adressen zu erteilen – ohne Erfolg.

Laut OLG besteht nach der aktuellen Gesetzeslage kein Anspruch auf die begehrte datenschutzrechtliche Erlaubnis zur Herausgabe der Nutzerdaten, da es sich bei dem Messenger um ein Mittel der Individualkommunikation handele. Die Vorschrift des § 14 Abs. 3 TMG erfasse gegenwärtig nur solche Diensteanbieter, die ein soziales Netzwerk im Sinne des Gesetzes betreiben, so das OLG weiter. Dies ist beim Messenger nicht der Fall. Auch die Verknüpfungsoption des Messengers mit anderen Facebook-Diensten und die Möglichkeit, Nachrichten anonym zu versenden, führen dem OLG zufolge nicht zum Charakter eines sozialen Netzwerks. Zwar erleichtere die Interaktion mit anderen Facebook-Diensten, mit einer Vielzahl von Empfängern ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Allein die Möglichkeit, private Nachrichten an einen großen Empfängerkreis zu versenden, führe jedoch nicht zur Annahme eines sozialen Netzwerkes. Ein soziales Netzwerk müsse vielmehr dazu „bestimmt“ sein, „beliebige Inhalte mit anderen Nutzern zu teilen oder zugänglich zu machen“. Das OLG räumt allerdings ein, dass dieses Ergebnis für die Antragstellerin unbefriedigend sei. Betroffenen stehe gegenwärtig kein spezieller datenschutzrechtlicher Anspruch zur Seite, so die ARAG Experten (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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