Tag Archives: Fachakademie für Hundetrainer

Pressemitteilungen

Regelung zum Qualifikationsnachweis für Hundetrainer für Mai erwartet

FFH empfiehlt Bekanntgabe abzuwarten

Köln, 26.3.2014. Ab dem 1.8.2014 müssen Hundetrainer einen anerkannten Nachweis ihrer Qualifikation besitzen. So schreibt es das neue Tierschutzgesetz vor, das am 13.7.2013 in Kraft getreten ist. Noch jedoch fehlt die Durchführungsverordnung und damit Klarheit darüber, welche Nachweise und Prüfungen die Hundetrainer erbringen müssen, um die Erlaubnis zur Ausübung ihres Berufs zu erhalten. Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) empfiehlt den Betroffenen daher abzuwarten, bis voraussichtlich im Mai die Vorgaben bekannt gegeben werden.

Von der Pflicht zum Nachweis der Qualifikation nach §11, Abs. 1, Nummer 8 f sind ca. 2.000 praktizierende Hundetrainer ebenso betroffen wie diejenigen, die sich derzeit auf eine Tätigkeit als Hundetrainer vorbereiten. Da die Durchführungsverordnung fehlt, ist noch unklar, welche Ausbildungen und Prüfungen den gesetzlichen Vorschriften entsprechen werden. Ebenfalls offen ist, welche Ausbildungsstätten von den zuständigen Behörden anerkannt werden. „Betroffene sollten bis Mai warten“, empfiehlt Susanne Pilz, die gemeinsam mit Peter Herrmann die FFH leitet. „Wir sind mit den Behörden im Gespräch und informieren, sobald die Durchführungsverordnung feststeht.“ Dann können die Hundetrainer in spe gezielt die Lehrgänge und Prüfungen absolvieren, die sie für die Erlaubnis brauchen.

Die FFH begrüßt die Novellierung des Tierschutzgesetzes, da es den Tierschutz verbessert. Bisher waren die einzigen Voraussetzungen für die Eröffnung einer Hundeschule ein amtliches Führungszeugnis und ein Gewerbeschein, jedoch kein Fachwissen. „Die gesetzliche Bestimmungen kommen unserem Anspruch entgegen, erstklassige Hundetrainer auszubilden, die professionell und erfolgreich mit Menschen und Hunden arbeiten“, sagt Pilz.

Der Qualifikationsnachweis, wie er durch das novellierte Tierschutzgesetz auch von Hundetrainern verlangt wird, darf nicht mit dem Sachkundelehrgang verwechselt werden, den beispielsweise Züchter, Inhaber von Tierpensionen oder Tierschutzeinrichtungen absolvieren müssen. Diese Erlaubnis muss mit dem entsprechenden Nachweis gesondert beim Veterinäramt eingeholt werden.

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

Fachakademie für Hundetrainer
Susanne Pilz
Höninger Weg 132
50969 Köln
0221 97244136
pilz@hundetrainer-fachakademie.de
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Fachakademie für Hundetrainer spendet vier Tonnen Hundefutter

Tierschutzeinrichtungen in NRW können sich um Futterspende bewerben

Fachakademie für Hundetrainer spendet vier Tonnen Hundefutter

FFH spendet 4 Tonnen Hundefutter für Tierschutzeinrichtungen in NRW

Köln, 17.3.2014. Konkrete Hilfe für Tierschutzeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen leistet die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) mit ihrer Futterspende im Wert von 7.000 EUR. Vereine, Auffangstationen oder Gnadenhöfe, die Hunde betreuen und in Nordrhein-Westfalen ihren Sitz haben, können sich um die Spende bewerben. Eine Jury wird die Vorauswahl treffen. Die Facebook-Gemeinde wird über die Futtermenge entscheiden, die die ausgewählten Organisationen erhalten. Bewerbungsschluss ist der 31.3.2014.

Mit der Futterspende möchte die FFH bedürftige Einrichtungen unterstützen, die sich um Hunde kümmern oder ihnen eine (vorübergehende) Bleibe bieten. Bewerben können sich Tierschutzvereine, Auffangstationen oder Gnadenhöfe, die Hunde beherbergen. Um an der Spendenaktion teilzunehmen, brauchen die Bewerber lediglich mitzuteilen, wie viele Hunde sie im Schnitt betreuen und warum sie die Futterspende erhalten sollten.

Eine Jury aus Hundefreunden, darunter Tierärzte und Hundetrainer, wird fünf Bewerber auswählen. Diese fünf Bewerber werden auf Facebook vorgestellt. Die Facebook-Fans der FFH können durch ihr Voting bestimmen, wie hoch die Futterspende pro Bewerber ausfallen soll. Insgesamt werden vier Tonnen Trockenfutter der Marke Happy Dog Proline Züchterfutter im Gesamtwert von umgerechnet 7.000 EUR gespendet.

„Unsere Studierenden und Dozenten lieben Hunde und freuen sich, dass die FFH sich auch auf diese Weise für das Wohl der Hunde engagiert „, erklärt Susanne Pilz, die gemeinsam mit Peter Herrmann die FFH leitet.

Bewerber werden gebeten, folgende Angaben zu machen:
– Name der Organisation,
– Name des Ansprechpartners,
– Post-Adresse,
– E-Mail-Adresse,
– Telefonnummer,
– Anzahl der Hunde, die im Schnitt betreut werden,
– Begründung, warum die Organisation die Spende erhalten sollte.

Bewerbungen können auf dem Postweg oder per E-Mail geschickt werden an:

Susanne Pilz
Fachakademie für Hundetrainer (FFH)
Höninger Weg 132
50969 Köln
Tel.: 0221-97 244 136
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Bildrechte: Fachakademie für Hundetrainer Bildquelle:Fachakademie für Hundetrainer

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

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Weiterbildung zum Traumberuf

Bis zu 2.000 EUR Fördergeld für Studium an der Fachakademie für Hundetrainer sichern

Weiterbildung zum Traumberuf

Studierende der FFH können bis zu 2.000 Euro Fördergeld erhalten.

Köln, 9.10.2013.Studierende der Fachakademie für Hundetrainer (FFH) können einen Zuschuss von bis zu 2.000 EUR zu den Weiterbildungskosten erhalten. So hoch ist der maximale Förderbetrag pro Jahr, mit dem das Arbeitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Teilnahme an der Weiterbildung unterstützt. Noch bis zum Jahr 2015 läuft diese Förderung im Rahmen des „Sonderprogramms Bildungsscheck NRW“. Interessierte, die das Studium an der FFH im Januar 2014 beginnen wollen, sollten sich daher jetzt beraten lassen. Auch der Bund hält 2014 noch Fördermöglichkeiten bereit.

Weiterbildungen bedeuten nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine finanzielle Investition – die sich jedoch für den Einzelnen und die Gesellschaft langfristig auszahlen. Daher unterstützen Bund und Land die Weiterbildungsbereitschaft durch entsprechende Fördermaßnahmen. Vor allem das „Sonderprogramm Bildungsscheck NRW“ ist mit bis zu 2.000 EUR Fördergeld eine nennenswerte Unterstützung von „höherwertigen beruflichen Weiterbildungsangeboten“, wie es in der Broschüre des Landesministeriums heißt.

„Wir freuen uns sehr, wenn wir Interessierten solche großzügigen Fördermöglichkeiten vorstellen können, die ihnen die Weiterbildung ermöglichen und sie ermutigen, diesen wichtigen Schritt für ihre berufliche Zukunft zu tun“, erklärt Susanne Pilz, Geschäftsführerin der nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifizieren Fachakademie für Hundetrainer (FFH) .

Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung hält mit der Bildungsprämie eine Fördermöglichkeit bereit. Bis zu 500 EUR kann der Prämiengutschein wert sein. Die Förderphase der Bildungsprämie wurde bis Juni 2014 verlängert. „Ob Bildungsscheck oder Prämiengutschein – die vorherige Beratung ist Pflicht „, weiß Susanne Pilz.

Die Aufwendungen für die Weiterbildung werden auch dadurch verringert, dass die Kosten als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können. Das bedeutet: Das zu versteuernde Einkommen sinkt – und der Teilnehmer spart Geld.

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Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

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FFH lädt zum Workshop mit Ivan Balabanov

Hundeausbildung in Perfektion vom Weltmeister lernen

Köln, 6. Juni 2013. Vom 10. bis zum 14. Juli 2013 findet in Köln ein Workshop mit dem amerikanischen Trainer und Dozenten Ivan Balabanov statt. Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) hat den zweifachen Weltmeister und vielfachen Nationalmeister im Hundesport eingeladen, damit er Hundehalten und Hundetrainern einen Einblick in sein Wissen und Können gibt.

Im Mittelpunkt des fünftägigen Workshops steht die klare Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Sie ist die Grundlage für eine echte Partnerschaft und ein vertrauensvolles Miteinander des Mensch-Hund-Teams. Darauf aufbauend vermittelt Balabanov den Teilnehmern praxisnahes Wissen in den Schutzdienst und die Fährtenarbeit.

Eine Teilnahme an dem Workshop der Fachakademie für Hundetrainer ist mit und ohne Hund möglich. Teilnehmer mit Hund haben die Möglichkeit, mit Balabanov zu trainieren. Daher ist die Zahl der Plätze für eine Teilnahme mit Hund stark begrenzt. Da nur noch wenige Plätze frei sind, wird um eine baldige Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ohne Hund kann auf Wunsch auch nur für einzelne Tage gebucht werden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website der FFH oder bei

Susanne Pilz
Fachakademie für Hundetrainer (FFH)
Tel.: 0221-97 244 136
pilz@hundetrainer-fachakademie.de

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

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Erstes Audit der Fachakademie für Hundetrainer erfolgreich

Hohe Kundenzufriedenheit und Ausbildungsqualität der FFH bestätigt

Erstes Audit der Fachakademie für Hundetrainer erfolgreich

Audit bestätigt hohe Ausbildungsqualität der Fachakademie für Hundetrainer

Köln, 22. Mai 2013. Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) hat im Mai erfolgreich das Überwachungsaudit absolviert. Die externen Prüfer haben bescheinigt, dass die FFH die Qualitätsstandards der internationalen Norm DIN ISO 29990 ohne Abweichungen erfüllt und daher weiterhin berechtigt ist, das Zertifikat zu führen. Das Audit bestätigte zudem die sehr hohe Kundenzufriedenheit und die gleichbleibend hohe Qualität der Ausbildung.

Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Hundetrainer, die nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist. Ihr liegt ein Qualitätsmanagementsystem zugrunde, das die gleichbleibend hohe Qualität der Leistungen und damit eine optimale Ausbildung der Teilnehmer gewährleistet. Auch die durchgängig hohe Zufriedenheit der Studierenden bestätigt, dass die FFH die selbst erhobenen Qualitätsstandards erfüllt.

„Die hohe Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer macht uns stolz und zeigt uns, dass es richtig war, das aufwändige Qualitätsmanagementsystem zu installieren, um die Qualität des Studiums zu sichern“, erklärt Susanne Pilz, Geschäftsführerin der FFH, anlässlich des erfolgreich absolvierten Audits. „Sie bezeugt zugleich die Richtigkeit unseres Studienkonzepts und der Studieninhalte sowie die Professionalität unserer Dozenten.“

DIN ISO 29990 ist ein vorrangig für die Weiterbildung und betriebliche Ausbildung entwickeltes System zur Qualitätssicherung. Die Entwicklung der Norm trägt zu mehr Transparenz auf dem Markt der Aus- und Weiterbildung bei. Den Kundinnen und Kunden ermöglicht die Norm, die Lerndienstleistungen und die Anbieter zu vergleichen. Damit erleichtert ihnen DIN ISO 29990 die Entscheidung für ein Angebot, das genau ihren Bedürfnissen und Zielen entspricht.

An der Aus- und Weiterbildung Interessierte können sich beim nächsten Schnuppertag über das Studium an der FFH informieren. Es findet am 23.6.2013 ab 13 Uhr in der Landwirtschaftskammer Köln-Auweiler statt. Um Voranmeldung wird gebeten.

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Hohe Kundenzufriedenheit und Ausbildungsqualität der FFH bestätigt

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Köln, 22. Mai 2013. Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) hat im Mai erfolgreich das Überwachungsaudit absolviert. Die externen Prüfer haben bescheinigt, dass die FFH die Qualitätsstandards der internationalen Norm DIN ISO 29990 ohne Abweichungen erfüllt und daher weiterhin berechtigt ist, das Zertifikat zu führen. Das Audit bestätigte zudem die sehr hohe Kundenzufriedenheit und die gleichbleibend hohe Qualität der Ausbildung.

Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Hundetrainer, die nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist. Ihr liegt ein Qualitätsmanagementsystem zugrunde, das die gleichbleibend hohe Qualität der Leistungen und damit eine optimale Ausbildung der Teilnehmer gewährleistet. Auch die durchgängig hohe Zufriedenheit der Studierenden bestätigt, dass die FFH die selbst erhobenen Qualitätsstandards erfüllt.

„Die hohe Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer macht uns stolz und zeigt uns, dass es richtig war, das aufwändige Qualitätsmanagementsystem zu installieren, um die Qualität des Studiums zu sichern“, erklärt Susanne Pilz, Geschäftsführerin der FFH, anlässlich des erfolgreich absolvierten Audits. „Sie bezeugt zugleich die Richtigkeit unseres Studienkonzepts und der Studieninhalte sowie die Professionalität unserer Dozenten.“

DIN ISO 29990 ist ein vorrangig für die Weiterbildung und betriebliche Ausbildung entwickeltes System zur Qualitätssicherung. Die Entwicklung der Norm trägt zu mehr Transparenz auf dem Markt der Aus- und Weiterbildung bei. Den Kundinnen und Kunden ermöglicht die Norm, die Lerndienstleistungen und die Anbieter zu vergleichen. Damit erleichtert ihnen DIN ISO 29990 die Entscheidung für ein Angebot, das genau ihren Bedürfnissen und Zielen entspricht.

An der Aus- und Weiterbildung Interessierte können sich beim nächsten Schnuppertag über das Studium an der FFH informieren. Es findet am 23.6.2013 ab 13 Uhr in der Landwirtschaftskammer Köln-Auweiler statt. Um Voranmeldung wird gebeten.

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Den Menschen an die Hand nehmen – aus Liebe zum Hund

Von der Eventmanagerin zur Hundetrainerin

Den Menschen an die Hand nehmen - aus Liebe zum Hund

Agata hat mit der Weiterbildung zur Hundetrainerin an der FFH ihren Traumberuf mit Zukunft gefunden.

Von der Glitzerwelt der Messen und Events zum Matsch auf der Hundewiese – größer könnte der Kontrast kaum sein zwischen ihrem bisherigen Job als Eventmanagerin und dem, was die angehende Hundetrainerin zukünftig machen möchte. Denn Agata Stefanski macht eine Ausbildung an der Fachakademie für Hundetrainer. Doch sieht sie bei allen Unterschieden eine zentrale Gemeinsamkeit: Die Arbeit mit den Menschen.

Freunde an der Arbeit mit Menschen – jeden Tag
Dass der Mensch im Mittelpunkt ihrer zukünftigen Arbeit als Hundetrainerin steht, erstaunt zunächst. Jedoch erklärt Agata Stefanski, dass tatsächlich die Auseinandersetzung mit dem Hundehalter über den Erfolg entscheidet: „Beim Training setzt man sich mit dem Menschen auseinander, denn schließlich hat man den an der Hand.“ Damit die gemeinsame Arbeit gelingt, braucht man Geduld, die Fähigkeit zu kommunizieren und zu motivieren. „Man trifft auf die unterschiedlichsten Menschen. Die muss man da abholen, wo sie stehen. Deswegen muss man sich mit ihnen beschäftigen, in ihre Lage versetzen.“ Auch ein gesundes Selbstbewusstsein sollte ein Hundetrainer daher besitzen. Denn schließlich hinterfragen die Hundehalter manchmal die Empfehlungen des Trainers. Besonders dann, wenn es darum geht, lieb gewonnene Verhaltensweisen zu verändern, um das Zusammenleben mit dem Vierbeiner angenehmer zu machen.

Vom Mädchentraum, Erwachsenwerden und der Suche nach Sinn
Dass ihr die Arbeit mit Menschen leicht fällt, nimmt man Agata gerne ab, so fröhlich und aufgeschlossen strahlt sie ihr Gegenüber an. Und doch war es die Liebe zu Tieren, die sie bewegt hat, sich beruflich neu zu orientieren: „Wie jedes kleine Mädchen habe ich Tiere geliebt, vor allem meinen Hund.“ Doch dann ist sie in die Stadt gezogen, hat Abitur gemacht, studiert, angefangen zu arbeiten – „ein ganz normaler Werdegang“. Ganz normal war dann aber auch die Sinnkrise, die sich nach einiger Zeit einstellte, als im Job immer mehr die Routine vorherrschte. Als ihr klar war, dass sie zukünftig wieder mehr mit Tieren zu tun haben wollte, hat sie sich verschiedene Hundeschulen angeschaut und begonnen, in ihrer freien Zeit in einer Hundetagesstätte auszuhelfen. Schnell wusste sie – das ist es.

Die Vielfalt der Methoden und Ansätze kennen lernen
Genau in der Zeit, als ihr Berufswunsch feststand, wurde die Fachakademie für Hundetrainer gegründet. „Das Konzept hat mich sofort überzeugt. Ausschlaggebend war, dass andere Hundeschulen, die zum Trainer ausbilden, sehr theorielastig sind. Oft lernt man per Fernunterricht. Das Verhalten der Tiere soll man von Bildern ableiten. Die FFH dagegen hat einen hohen Praxisanteil.“
Einen weiteren Vorteil des Studiums an der FFH hat sie nach nur einem halben Jahr bereits selbst erfahren: Durch die zahlreichen Gastdozenten hat sie viele unterschiedliche Ansätze und Methoden kennen gelernt. „Während man anderswo nur eine Ausrichtung vermittelt bekommt, nämlich die des jeweiligen Inhabers und Ausbilders, lernt man an der FFH viele verschiedene Methoden und Ansätze kennen. Inzwischen sehe ich schon die Unterschiede. Und später kann ich den Kunden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wege erklären und begründen, wenn er mit seinem Hund eine bestimmte Methode anwenden soll.“
Interessant findet sie auch die Theorie: „Von Wissenschaftlern zu erfahren, wie mein Hund lernt, warum er bestimmte Dinge macht – und andere nicht – finde ich spannend.“ Vieles von dem, was die Studierenden in den Seminaren lernen, können sie gleich in die Praxis umsetzen.

An der Hand der FFH in die Selbstständigkeit
Neben dem Studium arbeitet Agata weiterhin in der Hundeschule und als Eventmanagerin. Auch nach dem Studium will sie erst mal zweigleisig fahren, d.h. den alten Job erst mal weiter beibehalten, während sie sich ihre neue Existenz als Hundetrainerin nebenberuflich aufbaut. Unterstützt wird sie auch hierbei von der FFH: Sie begleitet die zukünftigen Hundetrainer in die Selbstständigkeit, erstellt für sie eine eigene Homepage, berät sie umfassend bis hin zu Versicherungsfragen, hilft ihnen bei der Marktanalyse und bei der Erstellung eines Businessplans. Auch nach dem Abschluss können die Existenzgründer als Mitglieder der Fachakademie für Hundetrainer auf die Hilfe der FFH zurückgreifen, sich beraten lassen und an Weiterbildungen teilnehmen.
Das jedoch ist für Agata und die 16 anderen Studierenden noch Zukunftsmusik. Erst einmal darf sie lernen und erfahren, wie viel Freude es das Training macht. Das möchte sie auch später den Hundehaltern vermitteln, die zu ihr kommen: „Das Hundetraining bietet allein und in der Gruppe jede Menge Möglichkeiten, Spaß mit seinem Hund zu haben.“ Wer ließe sich das nicht gerne zeigen?

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert.

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