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Pressemitteilungen

Patientenzeitschrift informiert seit 25 Jahren unabhängig über Schuppenflechte

Patientenzeitschrift informiert seit 25 Jahren unabhängig über Schuppenflechte

PSOaktuell Dezember 2016

Als das Team der Patientenzeitschrift PSOaktuell vor 25 Jahren seine Arbeit aufnahm, musste es erst einmal viel erklären – zum Beispiel, warum die Bezeichnung der Hauterkrankung Psoriasis für den Titel der Zeitschrift auf drei Buchstaben verkürzt wurde. Heute wird die Abkürzung von ganz verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens völlig selbstverständlich genutzt.

25 Jahre nach Gründung von PSOaktuell haben sich das Team, das Layout, aber auch die Therapien der Psoriasis dramatisch gewandelt. Vor einem Vierteljahrhundert hätte niemand, der schwer von Schuppenflechte betroffen war, an eine so deutliche Besserung gedacht, wie sie heute mit innerlichen Medikamenten möglich ist. Dennoch hat die Behandlung mit Salben und Cremes noch immer ihren Platz – neben der Lichttherapie sowie Reha-Maßnahmen im Inland oder am Toten Meer.

In der Jubiläumsausgabe von PSOaktuell erzählen Betroffene ihre Geschichte und ihre Erfahrungen rund um die Erkrankung. Erklärt wird zudem,
• wie Schuppenflechte das Fachgebiet der Dermatologie aufwertet
• warum das 100 Jahre alte Mittel Dithranol noch immer wichtig ist
• wie eine UV-Therapie wirkt und wie ein Heimgerät beantragt werden kann
• was es Wissenswertes über eine Reha am Toten Meer gibt
• was eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse mit Psoriasis zu tun hat

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

Über PSOaktuell
PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

Firmenkontakt
K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
Postfach 1260
86635 Wertingen
08272 / 4885
presse@psoaktuell.com
http://www.psoaktuell.com

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OnlineMedienStrategin Gitta Schweitzer macht deutlich, wie vorteilhaft der Expertenstatus ist.

Expertenrat ist gefragt!

Experten sind beliebte Gesprächspartner für die Medien. In jeder Talkshow ist ein Experte zu Gast und kommt oft mehr zu Wort als Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Wer es geschafft hat, sich als Experte auf einem Fachgebiet zu positionieren, hat sich das Vertrauen der Öffentlichkeit erworben. Neben Fernsehen ist das Internet mittlerweile das populärste Medium. Wer nach neutraler und fundierter Meinung sucht, wird zunächst einmal Google & Co. konsultieren. Experten sind daher gut beraten, sich ihre eigene Online-Reputation aufzubauen.

Experten ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) haben einen großen Vorteil: Menschen kommen aktiv auf sie zu und bitten um Rat. Das ist die ideale Ausgangsbasis für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und zur Generierung wertvoller Kontakte und Empfehlungen. Das Internet lebt vom Austausch von Informationen. Und auch dort genießen Experten mehr Vertrauen als andere Teilnehmer. Warum also sollten Experten auf Präsenz im Internet verzichten? PR-Coach Gitta Schweitzer aus Bad Homburg rät ihren Klienten, besonders auf die zielgruppengerechte Präsentation zu achten und Informationen multimedial zur Verfügung zu stellen. Über ihre Dienstleistung sagt sie: "Wenn ich meine Klienten berate, wie sie sich im Internet präsentieren sollen, kläre ich zunächst einmal, wie stark ihr Expertenstatus offline und online aktuell bereits ist. Darauf aufbauend geht es schließlich darum, das Expertenprofil zu schärfen und weiter aufzubauen, speziell für das Internet, denn dort gelten eigene Regeln. Ziel ist es, die Bekanntheit meiner Kunden im Netz so zu steigern, dass sie bei Suchanfragen zum Fachthema leicht und von der passenden Kunden-Zielgruppe gefunden werden."

Je häufiger Informationen über eine Person veröffentlicht werden, desto höher ist auch ihre Relevanz für Suchmaschinen. Diesen Effekt sollten Experten positiv für sich nutzen. Denn je mehr Texte, Kommentare, Videos und Bilder sie unter ihrem Namen im WorldWideWeb verbreiten, desto höher ist die Trefferquote bei der Onlinesuche. Ideal ist es, wenn die Experten bei kundentypischen Suchmaschinen-Anfragen mit ihrem jeweiligen Expertenthema auf der ersten Seite möglichst weit oben landen. Was allerdings einmal im Internet steht, bleibt dort auffindbar und ist kaum mehr zu löschen. Bei der Verbreitung von Informationen im Internet muss daher achtsam vorgegangen werden.

Zur Präsenz im Internet gehört selbstverständlich eine professionell gestaltete Internetseite. Besonders zu empfehlen ist ein WordPress Blog zur regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Beiträge. Der Blog dient auch dazu, über die Dienstleitung zu informieren, sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Presseinformationen und Pressefotos zu veröffentlichen.

Als OnlineMedienStrategin rät Gitta Schweitzer ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) ganz dringend zur Erstellung einer Landingpage. Während die Webseite als eine Art Visitenkarte anzusehen ist, dient die Landingpage dazu, eine Interessenten-Datenbank aufzubauen.

Abhängig von der Zielgruppe gehören auch eine Facebook-Fanpage und ein Profil bei Google+ dazu. Viele Experten nutzen die Video-Plattform Youtube zur Veröffentlichung von Videos und aufgezeichneten Webinaren. Wer die Zeit hat und gerne schreibt, kann sich in Gruppen der bekannten Social-Media-Plattformen zum eigenen Fachthema äußern und dort Impulse für Diskussionen geben. Für die Erhöhung der Reichweite bieten sich außerdem die unterschiedlichen Online-Presseportale an.

Die Palette, um für Präsenz im Netz zu sorgen, ist riesig. Im Vorteil sind jene Experten, die von vornherein keine Berührungsängste mit der Internetkultur haben und die Trends aufmerksam verfolgen. Experten sollten ihre Offline- und Online-Aktivitäten verzahnen. Buchveröffentlichungen eignen sich als Beispiel ideal dafür und sorgen zusätzlich für positive Online-Bewertungen.

Harro Pildner / Presseabteilung

Es ist unser Anliegen, Experten im WorldWideWeb gezielt zu positionieren. Dafür wurde das "Star-Experten-System" entwickelt. Mit aufwendiger Pressearbeit, YouTube Videos, Ratgeber Erstellung, u.v.m. machen wir Experten in der Öffentlichkeit bekannt und innerhalb von wenigen Monaten zu Top-Experten ihrer Branche.

Kontakt:
Gitta Schweitzer OnlineMedienStrategin
Gitta Schweitzer
Am Rabenstein 1a
61350 Bad Homburg
06172-983732
g.schweitzer@gmx.tm
http://www.gittaschweitzer.de

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Für herausragende Leistungen im Fachgebiet Betriebsfestigkeit: Fraunhofer LBF vergibt Ernst-Gaßner-Preis

In diesem Jahr verleiht das Fraunhofer LBF den Ernst-Gaßner-Preis für herausragende Leistungen im Fachgebiet Betriebsfestigkeit an Professor Chitoshi Miki aus Tokyo.

Für herausragende Leistungen im Fachgebiet Betriebsfestigkeit: Fraunhofer LBF vergibt Ernst-Gaßner-Preis

(ddp direct) Die offizielle Verleihung fand am 9. September 2013 in Aachen im Rahmen der 7. Konferenz für Kurzzeitschwingfestigkeit des DVM Deutscher Verband für Materialforschung und –prüfung e.V. statt. Professor Miki habe in außergewöhnlicher Weise wissenschaftliche Leistungen und internationale Tätigkeit auf dem Gebiet der Betriebsfestigkeit sowie deren praktische Umsetzung im Sinne Ernst Gaßners miteinander verbunden, so die Begründung der international zusammengesetzten Jury. Seit 2002 ehrt das Institut seinen Mitbegründer Ernst Gaßner mit dem alle zwei Jahre international ausgelobten und mit 5.000 Euro dotierten Preis.

„Professor Miki hat in Japan und international Herausragendes auf dem Gebiet der Betriebsfestigkeit von Hoch-und Tiefbauten geleistet. So bilden seine Forschungen aus den 1980-er Jahren die Grundlage der japanischen Vorschriften für den Betriebsfestigkeitsnachweis von Stahlbrücken“, so Cetin Morris Sonsino aus dem Fraunhofer LBF. In den letzten Jahrzehnten verzeichneten viele Stahlbrücken und Hochautobahnen in Japan Ermüdungsprobleme, vor allem aufgrund der unvorhergesehenen Zunahme der Verkehrsdichte und der Folgen von Erdbeben. Hier haben Mikis Forschungen entscheidende Schritte zur Weiterentwicklung des japanischen Brückenbaus und zur Sicherheit der Bevölkerung geliefert. Miki gilt in Japan als der führende Experte, wenn es um die Konstruktion, Fertigung und Reparatur von Stahlbauwerken geht. Darüber hinaus lobt Sonsino das außerordentliche Wirken Mikis in der Lehre. Er kann auf rund 350 wissenschaftliche Veröffentlichungen und mehrere Fachbücher verweisen. Darüber hinaus haben 40 Wissenschaftler unter seiner Betreuung den Doktorgrad erlangt. Miki hat bislang acht nationale Auszeichnungen errungen.

Dem Namen des Institutsgründers Ernst Gaßner verpflichtet, zeichnet das Fraunhofer LBF die außergewöhnliche Arbeit von Ingenieuren aus, die die Bedeutung der Betriebsfestigkeit in Theorie und Praxis weiter maßgeblich vorantreiben. Alle sicherheitsrelevanten Komponenten im Fahrzeugbau aber auch im Bauwesen können auf der von Ernst Gaßner begründeten Betriebsfestigkeit ausgelegt werden. Wissenschaftlich bezeichnet sie die Eigenschaft eines Produkts, quasistatisch, dynamisch und zyklisch auftretende Belastungen im Rahmen seiner bestimmungsgemäßen Lebensdauer und unter Berücksichtigung aller möglichen Umgebungsbedingungen schadensfrei zu ertragen.

Hintergrund

Professor Dr. Ernst Gaßner (1908 – 1988) lebte und forschte in Darmstadt. In den 30er Jahren prägte er den Begriff „Betriebsfestigkeit“. Sein Wissen und seine Tätigkeit haben maßgeblich dazu beigetragen, die Lebensdauer industrieller Produkte zu verbessern. Professor Gaßner hat in Fachkreisen ein international hohes Ansehen erworben, das bis heute gilt. Das von Gaßner 1938 in Darmstadt mitbegründete Laboratorium für Betriebsfestigkeit trägt heute den Namen Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF.

Die von Ernst Gaßner in den dreißiger Jahren entwickelten Methoden ermöglichen es, vereinfacht ausgedrückt, die betriebsfeste Auslegung und damit die Lebensdauer und Qualität von Produkten maßgeblich zu optimieren – nur dadurch ist es möglich, Hochleistungsprodukte unter dem Aspekt des Leichtbaus zu realisieren. Seine Pionierarbeit, seine ersten Betriebsfestigkeitsversuche sowie der praktische Ausbau der Querschnittswissenschaft begründen seine bis heute andauernde große internationale wissenschaftliche Reputation. Sie beeinflussten die gesamte deutsche, europäische und amerikanische Fahrzeug- und Flugzeugindustrie sowie deren Zulieferer. Heute wird das Betriebsfestigkeits-Know-how übergreifend vor allem in den Branchen der Automobil-, Bahn-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Medizintechnik, Optik und des Maschinenbaus angewendet.

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=== Professor Cetin M. Sonsino, Fraunhofer LBF, überreicht den Ernst-Gaßner-Preis des Instituts an Professor Chitoshi Miki, Tokyo Institute of Technology.

(Bild) ===

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Das Fraunhofer LBF unter Leitung von Professor Holger Hanselka entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der rund 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
presse@lbf.fraunhofer.de
www.lbf.fraunhofer.de

Vereine/Verbände

L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-Glaubenslehre

In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann

L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und  Glaubenslehre Scientology.

Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen.

L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen Lehre besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie soll dem Bürger und dem König gleichermaßen dienen und nie mit Ehrfurcht betrachtet werden. Der zweite Grundsatz ist der, dass das Wissen tatsächlich auch eine praktische, anwendbare Seite haben muss. Es wäre völlig wertlos, wenn es für niemanden von großem Nutzen wäre.

Der dritte Grundsatz ist, dass jedes Wissen nur so wertvoll ist, wie es wahr ist oder funktioniert, d.h. in seiner praktischen Umsetzung die von ihm erwarteten Ergebnisse erreicht. Da es L. Ron Hubbard aufgefallen war, dass diese drei Grundsätze dem Gebiet der Philosophie – zu der er zu Recht auch das Gebiet der Religion als zugehörig betrachtete – sehr fremd sind, hat er der von ihm begründeten religiösen Lehre den Namen „Scientology“ gegeben, was nichts anderes heißt als: „wissen, wie man weiß“.

Eine Philosophie oder religiöse Erkenntnislehre kann nur ein Weg zum Wissen für jeden Einzelnen sein. L. Ron Hubbard wusste, dass man Wissen in diesem Sinne niemandem einpauken kann. Aber, wenn es einen Erkenntnisweg gibt, dann kann die Person diesen Weg gehen und für sich selbst herausfinden, was für sie wahr ist. Und das ist Scientology.

In Scientology zeigt man einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis SELBST spirituell befreien kann. Dies ist jedoch bei jenen, deren Lebensunterhalt oder Macht von der Versklavung anderer abhängt, nicht sehr beliebt. Es ist jedoch der einzige Weg, den L. Ron Hubbard gefunden hat, wie man einen Menschen spirituell befreien und er sein Leben selber tatsächlich verbessern kann.

Unterdrückung und Tyrannei sind grundlegende Ursachen für Niedergeschlagenheit. Wird ein Mensch davon befreit, kann er sein Haupt erheben, geistig frei und mit seinem Leben glücklich werden. Obwohl dies bei Sklavenhaltern sehr unbeliebt sein mag, bei der großen Mehrheit der Menschen ist es sehr beliebt. Der normale Mensch ist gerne glücklich und frei, wobei das erste untrennbar mit dem zweiten verbunden ist. Er möchte gerne in der Lage sein, Dinge zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb in den frühen 1950er Jahren: „Ich helfe anderen gerne, und zu den größten Freuden meines Lebens zählt es, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Diese Schatten erscheinen manchen Personen so dick und erdrückend, dass sie überaus darüber erfreut sind, wenn sie selbst herausfinden, dass es tatsächlich nur Schatten sind und sie durch sie hindurchgehen und wieder im Sonnenlicht stehen können.

Es gibt nichts Schlimmeres als dass engstirnige Menschen anderen erzählen, alles wäre schlecht und es gäbe nirgends einen Ausweg, nirgends eine Hoffnung, nichts als Traurigkeit und Eintönigkeit und Trostlosigkeit, und jede Bemühung, anderen zu helfen, wäre falsch. Solche Aussagen sind aber nicht wahr.

Es gibt viele Buh-Rufe von einigen wenigen selbstsüchtigen Menschen, die man ignorieren sollte. Sie wollen nicht, dass man Wissen und Lösungen preisgibt, weil sie glauben, „die Leute können nicht verstehen.“ Aber Weisheit, die man für sich behält, kann nichts Gutes tun. Weisheit gehört denen, die sie benutzen können, um sich selbst und anderen zu helfen.

Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, würden alle Menschen ein glücklicheres Leben führen. Das Alte muss dem Neuen Raum schaffen, Unwahrheit muss durch Wahrheit aufgedeckt werden. Und die Wahrheit wird sich, auch wenn sie bekämpft wird, am Ende
immer behaupten.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de

Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de