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Lagerlogistik Ausbildung

Einfache Vorbereitung auf die IHK Prüfung

Lagerlogistik Ausbildung

Mit den neuen Online Video Kursen für Lagerlogistik zu Top Prüfungsergebnissen

In den neuen Kursen der Online-Lernplattform Evkola können Auszubildende im Bereich Lagerlogistik / Lagerist zum Anfang des Jahres den Online Kurs Prüfungsvorbereitungen Lagerlogistik buchen. Dabei werden alle prüfungsrelevanten Inhalte nach Themen gegliedert aufbereitet, so dass nach dem Kurs keine Fragen offen bleiben. Mit vielen Beispielaufgaben und den aufeinander aufbauenden Lektionen kann man so die Grundlagen für die Prüfung Lagerlogistik einfach von der Couch aus lernen. Der Dozent versteht es dabei ausgezeichnet, Beispiele an den Stellen einzubringen, die besonders für die Prüfungsvorbereitung im Bereich Lagerlogistik bzw. Lagerist relevant sind. Neben vielen Aufgaben für Lagerlogistiker und Lageristen, die in den Lernvideos bearbeitet werden, sind die Inhalte der einzelnen Lektionen sinnvoll aufeinander abgestimmt, so dass gerade die Azubis mit Lernlücken den größten Nutzen aus diesem Online Video Kurs ziehen. In nur wenigen Stunden bekommt der Azubis so einen Überblick über alle relevanten Lernfelder und kann sich sehr einfach auf seine Prüfungen vorbereiten.

Was ist Evkola?

Evkola bietet Lernkurse für Auszubildende und Studenten an. Der Schwerpunkt des Lernportals liegt immer auf der Idee, Lerninhalte schnell und einfach zu vermitteln, damit die Lernenden Ihre Prüfungen gut meistern können. Dazu findet man auf der Online Plattform verschiedene Sortimente. Zum einen können Azubis in einer Lernsimulation mit Prüfungsfragen im MC-Format üben oder sich die passenden EBooks mit hunderten von Prüfungsfragen kaufen, zum anderen bietet die Plattform aber auch Videokurse an, die wichtige und prüfungsrelevante Themen aufgreifen und erklären. Diese werden in den Videos noch mit Beispielaufgaben ergänzt, damit ein guter Lerntransfer gegeben ist. Außerdem finden Interessenten auf der Plattform noch Mental Produkte wie den Lernbooster oder den Motivationsbooster, die schnellere und bessere Lernergebnisse versprechen.

Neben dem Online Videokurs Lagerlogistik können Azubis auf der Lernplattform Evkola weitere Online-Kurse finden, die prüfungsrelevant sind. Dazu gehören die Bereiche WISO für kaufmännische Berufe, Rechnungswesen oder kaufmännisches Rechnen. Die Angebote der Online Plattform Evkola werden dabei ständig erweitert, um den zukünftigen Lagerlogistikern die beste Unterstützung für ihre Prüfungsergebnisse zu bieten. Diese Bereiche sind für viele kaufmännische Berufe ein essentieller Teil der IHK Prüfung und daher für die meisten Azubis ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Lerninhalte. Viele der Kurse stehen ab Ende Januar 2019 für Interessierte Berufsschüler zur Verfügung.

Lagerlogistik Aufgaben

Wie alle anderen Kurse der Online-Lernplattform Evkola steht dabei die Idee im Fokus, die Online Lernkurse für Lagerlogistik so einfach wie möglich zu machen. Im Mittelpunkt stehen daher nicht irgendwelche komplizierte Formeln oder verklausulierte Informationen. Vielmehr werden die Inhalte für die Lernenden so dargestellt, dass auch Personen, die bisher Verständnisprobleme hatten, nach dem Kurs die Basics beherrschen. Neben den Lernvideos werden daher im Kurs auch Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt, die der Lernende zunächst selber bearbeiten kann und dann in den kommenden Videolektionen korrekt gelöst werden. Über diesen Weg gewinnen Auszubildende zusätzlich an Sicherheit, bevor sie das Gelernte später in den Prüfungen abrufen müssen.

Lagerlogistik leicht erklärt

Mit diesem Online Video Kurs Lagerlogistik / Lagerist können Auszubildende so ganz einfach für ihre Prüfungen lernen und üben. Mit dem Online Lernkurs Lagerlogistik bekommen die Auszubildende ein Werkzeug an die Hand, das es möglich macht, in nur wenigen Stunden die Grundlage für gute Prüfungsergebnisse zu legen.

Lagerlogistik Übungen

Natürlich gehören passende Übungen ebenfalls zum Online Kurs Lagerlogistik. Passende Übungen zu den einzelnen Lektionen finden Sie im Lernkurs. Die Lösungen dazu sind ebenfalls Bestandteil des Online Kurs Lagerlogistik.

Start der Kurse Lagerlogistik / Lagerist

Die kompletten Kurse für die Kurse Lagerlogistik und Lagerist werden im Januar 2019 neu erstellt und stehen ab Ende Januar 2019 für alle Interessierten zur Verfügung. Die Kurse sind als Abo Kurse konzipiert, so dass Lernende sich immer wieder bei offenen Fragen in den Kurs einloggen können, um die entsprechenden Tutorien noch einmal anzusehen. Dadurch ist es auch möglich, die Kursgebühren niedrig zu halten, so dass jeder, der sich auf die Prüfung vorbereiten will, sich diese Kurse leisten kann. Für weitere Informationen klicken Sie einfach auf den Link Prüfungsvorbereitung Lagerlogistik / Lagerist.

Weitere Kurse rund um die Bereiche Prüfungsvorbereitung für kaufmännische Ausbildungen
finden Sie auf der Online Lernplattform Evkola.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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ttz Bremerhaven entwickelt neuen IHK-Zertifikatslehrgang

Weiterbildung zur Fachkraft für industrielle Produktion beginnt im April

ttz Bremerhaven entwickelt neuen IHK-Zertifikatslehrgang

Der Lehrgang vermittelt auch die Abhängigkeit der Qualität des Mehls und weiterer Zutaten. (Bildquelle: Maximilian Grieger, ttz Bremerhaven)

Das ttz Bremerhaven bietet einen neuen IHK-Zertifikatslehrgang zur Fachkraft für industrielle Produktion (Fachrichtung Getreideverarbeitung) an. Zielgruppe der sechsmonatigen Weiterbildung sind Mitarbeiter der großtechnischen und industriellen Backwarenherstellung sowie Angehörige der Zulieferindustrie. In vier Modulen werden tiefgehende Kenntnisse der Bereiche Getreideverarbeitung und Bäckereitechnologie vermittelt. Durch die Unterteilung in Präsenzseminare, Webinare und E-Learning-Kurse kann der Lehrgang berufsbegleitend absolviert werden.

„Wir haben festgestellt, dass ein erhöhter Bedarf an qualifiziertem Personal speziell für die großtechnische und industrielle Lebensmittelproduktion besteht“, erklärt Linda Böhm, Kompetenzfeldmanagerin im Bereich Lebensmitteltechnologie des ttz Bremerhaven. „Die Automatisierung innerhalb der Branche wächst, die neusten Technologien und Techniken halten jedoch nur verzögert Einzug in das Lehrmaterial der klassischen Berufe der Lebensmittelproduktion“. Mit dem neu entstandenen Lehrgang wolle man diese Lücke schließen und Mitarbeiter der Backwarenherstellung sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik weiter qualifizieren, so die Projektverantwortliche. Mögliche Einsatzgebiete der Absolventen sind die großtechnische Backwarenherstellung und die industrielle Produktion anderer Getreideprodukte (z. B. Extrudate). Mitarbeiter aus dem Anlagenbau werden ebenfalls angesprochen, denn die Entwicklung und Konstruktion bäckereispezifischer Anlagen ist in der Regel ein individuell an den Auftraggeber angepasster Sonderbau. Hier kann das spezielle Wissen um Rohstoff, Zwischenprodukt und Endprodukt bei der praxistauglichen Umsetzung von neuen Produktionsanlagen unterstützend wirken.

Verknüpfung von Theorie und Praxis

Die Lehrinhalte fokussieren sich auf die technologischen Abläufe in der großtechnischen, semikontinuierlichen oder kontinuierlichen Produktion. Hinzu kommen relevante naturwissenschaftliche Grundlagen und die Betrachtung der komplexen biologischen, chemischen und physikalischen Zusammenhänge während der einzelnen Prozessschritte. Besonderer Wert wird auf die Verknüpfung von theoretischen Lehrinhalten mit praktischen Versuchen gelegt. So arbeiten die Teilnehmer im Technikum des ttz Bremerhaven an modernen Apparaturen und können an ausgewählten Prototypen Erfahrungen sammeln. Das ttz Bremerhaven verfügt über ein exzellent ausgestattetes Technikum, in dem auch an einem kontinuierlichen Teigkneter gearbeitet werden kann. Exkursionen geben detaillierte Einblicke in verschiedenste Verfahrensschritte der Getreideproduktion. Neben den Dozenten des ttz Bremerhaven werden ausgesuchte Experten ihre Fachkenntnisse zu spezifischen Themen vermitteln.

Komplexe Vorgänge verstehen und erworbenes Wissen umsetzen

„Der Lehrgang soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, die komplexen Vorgänge der Produktion unterschiedlicher Getreideerzeugnisse zu verstehen“, fasst Markus von Bargen, technische Leiter des ttz Bremerhaven, zusammen. „Dabei können sie ihr vorhandenes Wissen zusammen mit den Praktikern des ttz Bremerhaven erweitern und profitieren von den neusten Erkenntnissen der angewandten Forschung. Dies ist insbesondere für größere Filialbäckereien interessant, da hier der Konkurrenzdruck und damit der Bedarf an innovativen Prozessen besonders hoch ist.“ Auch sei es möglich, die erlernten Inhalte in einen direkten Bezug zur eigenen Arbeitswelt zu setzen: So können die Teilnehmer in einer prüfungsrelevanten Projektarbeit aktuelle Themen aus dem eigenen Betrieb bearbeiten.

Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung im Lebensmittelbereich oder eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Lebensmittelindustrie. Interessenten können sich noch bis zum 1. März 2019 mit einem kurzen Motivationsschreiben und einem Lebenslauf bewerben.

Kontakt für die Bewerbung oder weitere Fragen:
E-Mail: fip@ttz-bremerhaven.de
Telefon: 0471 80934-200

Vorteile und Nutzen auf einen Blick:

-Lehrgang für Mitarbeiter der großtechnischen und industriellen Getreideverarbeitung sowie Backwarenherstellung einschließlich der Zulieferindustrie (Müllerei, Ingredienz, Maschinenbau, etc.).
-Eröffnet einen spezifischen Blick in die gesamte Prozesskette (kontinuierliche und diskontinuierliche Teigbearbeitung, Teigverarbeitung, Gärsteuerung, Ofentechnologie, Abkühlen, Gefrieren, Verpacken).
-Verständliche Vermittlung der komplexen Vorgänge in der Produktion von Getreideerzeugnissen (Mehl, Brot, Brötchen, Extrudate).
-Gibt Einblick in die fortschreitende Automatisierung der Branche (Industrie 4.0).
-Sensorische Schulung speziell für die Branche.
-Vermittlung und Anwendung neuster Erkenntnisse der angewandten Forschung
-Zusammenarbeit mit Praktikern und wissenschaftlichen Experten.
-Teilnehmer werden zu Multiplikator für Prozesssicherheit und sensorische Prüfmethoden in ihrem Unternehmen.
-Sensibilisierung für Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Einhaltung von (gesetzlichen) Standards.
-Flexibles Lernen durch E-Learning und Webinare (Mitarbeiter ist weiterhin im Betrieb einsetzbar).
-Abschluss mit IHK-Zertifikat.

Eckdaten:

-Dauer: April – Oktober 2019
-Vier Module mit insgesamt 12 Präsenztagen.
-Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt.
-Seminarkosten: 4.200 EUR netto zzgl. Prüfungsgebühr.
-Unterstützer aus den Branchen: VDB – Vereinigung der Backbranche e. V. / Verband deutscher Großbäckereien e. V. / Hochschule Bremerhaven

Das ttz Bremerhaven ist ein unabhängiges Forschungsinstitut und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit.

Kontakt
ttz Bremerhaven
Jörg Rugen
Fischkai 1
27572 Bremen
0471 80934-902
0471 80934-299
jrugen@ttz-bremerhaven.de
http://www.ttz-bremerhaven.de

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Fachkraft für Lagerlogistik – Top-Ausbildung bei ma-co

Außergewöhnliches Konzept schafft Perspektiven für Jugendliche und Logistikbetriebe – Start im September 2016

Fachkraft für Lagerlogistik - Top-Ausbildung bei ma-co

ma-co bietet dank seiner Trainingsanlage optimale Ausbidlungsbedingungen für Lagerlogistiker an

Mit einem außergewöhnlichen Konzept startet das ma-co maritime competenzcentrum aus Hamburg seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik im September 2016. Der Bildungsträger, der seit vielen Jahren Aus- und Weiterbildungen im Logistik- und Transportwesen anbietet, geht dabei neue Wege, um Ausbildungswillige eine berufliche Perspektive zu bieten.

Die Bedingungen sind oberflächlich betrachtet sowohl für Auszubildende, als auch für Arbeitsgeber nicht leicht. Logistikbetriebe finden zu wenig neue Arbeitskräfte, die sie ausbilden können. Und wenn sie welche haben, brechen nicht wenige Azubis ihre Lehre ab.

Die Probleme hat das ma-co erkannt und ein staatliche gefördertes Ausbildungskonzept in Kooperation mit der Stadt Hamburg entwickelt, das den Beruf der Fachkraft für Lagerlogistik auf ein höheres Niveau hebt. „Entscheidend für eine Ausbildung mit erfolgreichem Abschluss ist das erste Jahr der Ausbildung“, erklärt Metin Ceyhan, Projektleiter im Bereich Logistik. „Jugendliche benötigen in den ersten Monaten intensive Unterstützung und Betreuung. Hierbei helfen wir mit unserem Know-how den Betrieben in den ersten Monaten“, so Ceyhan weiter.

Auszubildende brauchen neben dem logistischen Fachwissen pädagogische und soziale Unterstützung. Die staatlich geförderte Ausbildung, die das ma-co anbietet, berücksichtigt diese Punkte. „Neben der eigentlichen Ausbildung, die zunächst bei uns praktisch und theoretisch durchgeführt wird, gibt es Nachhilfeunterricht und die Möglichkeit vertrauliche Gespräche mit einer Sozialpädagogin zu führen“, stellt Ceyhan fest. „Die Auszubildenden werden also nicht nur fachlich ganztägig fit gemacht, sondern auch in ihrer Sozialkompetenz gestärkt“ erklärt der Projektleiter weiter.

Für Arbeitgeber bedeutet das weniger Risiken. Sowohl was die Abbrüche der Ausbildung angeht, als auch aufseiten der Personal- und Ausbildungskosten. Ab dem zweiten Jahr werden die Auszubildenden in die Betriebe integriert, die sie sich mit Unterstützung von Herrn Ceyhan selbst aussuchen. Metin Ceyhan dazu: „Das einzige, was wir von den Jugendlichen verlangen, ist der Wille die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik anzugehen und Lust auf Logistik zu haben. Um den Rest kümmern wir uns.“

Jugendliche können ihre dreijährige duale Ausbildung bei ma-co ab September 2016 starten. Sie werden in betrieblichen Phasen auf ihre späteren Aufgaben in den Logistikbetrieben vorbereitet. Genauere Details zur Ausbildung und ihren Inhalten sind auf der Website des ma-co unter ma-co.de/ausbildung-zur-fachkraft-fuer-lagerlogistik-hamburg veröffentlicht.

Auskünfte zu Voraussetzungen, Verdienst und Prüfungsfragen gibt Herr Metin Ceyhan gerne unter Telefon: (040) 75 60 82-671, E-Mail: metin.ceyhan@ma-co.de.

Die ma-co maritimes competenzcentrum GmbH ist der norddeutsche Bildungsträger für die Bereiche Transport-, Umschlag-, Lagerlogistik und Seeschifffahrt. Gegründet durch den Zusammenschluss der Hafenfachschule im Lande Bremen, des Fortbildungszentrums Hafen Hamburg und des überbetrieblichen Bereichs der HHLA-Fachschule.

Die Gesellschafterversammlung von ma-co ist mit je drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern paritätisch besetzt: Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe, der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V., der Unternehmensverband Bremische Häfen e.V., ver.di Bundesverwaltung Berlin Fachbereich Verkehr, ver.di Landesvertretung Niedersachsen/Bremen Fachbereich Häfen und ver.di Landesvertretung Hamburg Fachbereich Häfen.

ma-co verfügt über eine Zertifizierung unserer Bildungsleistung nach DIN ISO EN 9001. Des weiteren ist ma-co sowohl als Bildungsträger als auch in den verschiedenen Ausbildungslehrgängen gemäß AZAV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildung gemäß den Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter) zertifiziert.

Zusammen mit den ansässigen Logistik-Betrieben in Hamburg, Bremen, Bremerhaven und Wilhelmshaven und den Arbeitsagenturen/ den Jobcentern, qualifiziert ma-co Teilnehmer direkt in den Job. Das ma-co ist der einzige Weiterbildungsanbieter, der durch das seit Jahren praktizierte Tagesgeschäft in der Lage ist, seine Weiterbildung mit der Flexibilität anzubieten, die von den Hafen- und Logistikdienstleistern gefordert wird.

ma-co engagiert sich permanent in lokalen und überregionalen Netzwerken zur strategischen und politischen Wei-terentwicklung der Aus- und Weiterbildung (z.B. Innovationskreis Aus- und Weiterbildung via Bremen, ARGE Reiß-verschluss, Arbeitskreis Qualifizierung und Personal Logistikinitiative Hamburg, Hochschule Bremerhaven).

Kontakt
ma-co maritimes competenzcentrum GmbH
Gerrit Küther
Köhlbranddeich 30
20457 Hamburg
040 756082-0
info@ma-co.de
http://www.ma-co.de

Finanzen/Wirtschaft

Kommunikationsberater Michael Oehme: Der Teilzeittrend

Warum die 30-Stunden-Woche Konjunktur hat

St. Gallen, 30.03.2015. Mit dem Aufschwung des deutschen Arbeitsmarktes geht offensichtlich ein Aufschwung der Teilzeitarbeit einher: So hat sich zwischen 2004 und 2013 die Zahl der Erwerbstätigen mit Wochenarbeitszeiten von unter 35 Stunden um 2,4 Millionen auf mehr als 10,7 Millionen erhöht. Dementsprechend sind drei Viertel aller in diesem Zeitraum aufgebauten Arbeitsplätze Teilzeitstellen. Besonders verbreitet ist die längere Teilzeitarbeit, der vor allem Frauen nachgehen. „Der Teilzeittrend erfreut sich bei Eltern mit Kleinkindern natürlich großer Beliebtheit“, so Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Leider finden derartige Zeitmodelle noch keinen vollständigen Zuspruch seitens der Politik.“ Interessant ist, dass die Familiengründung das Erwerbsverhalten von Männern kaum beeinflusst. So entscheidet sich fast die Hälfte der Paare mit Kindern für das Zuverdienermodell, bei dem der Mann Vollzeit und die Frau Teilzeit arbeitet. Lediglich bei einem Viertel der Paare haben demnach beide Partner in etwa die gleiche Arbeitszeit.

Nichtsdestotrotz hat der Aufschwung der Teilzeitbeschäftigung auch seine Schattenseiten: So ist auch die  Zahl der Erwerbstätigen mit Wochenarbeitszeiten von weniger als 15 Stunden enorm gestiegen. „Die Minijobs bringen im Gesamtbild einige Probleme mit sich“, so Michael Oehme weiter. „Das große Fachkräftepotential wird durch Minijobs eingeschränkt.“ Brigitte Pothmer (Die Grünen) geht sogar noch weiter und bezeichnet die 450-Euro-Jobs als „eine Niedriglohnfalle, die die lebenslange ökonomische Abhängigkeit der Frauen von ihren Männern oder von staatlichen Transferleistungen fördert“. Sie kritisiert unter anderem, dass im Jahr 2013 fast 3,2 Millionen Teilzeitkräfte weniger als 15 Stunden je Woche arbeiteten. Michael Oehme bestätigt, dass die „kleine Teilzeit“ in Deutschland nach wie vor stärker verbreitet ist, als in anderen EU-Ländern. Während hier 36 Prozent der teilzeitbeschäftigten Frauen unter 15 Stunden arbeiten, sind es im EU-Durchschnitt nur 28 Prozent. Einer vom Ministerium zitierten Studie zufolge geben 55 Prozent der Minijobber an, dass sie gerne mehr arbeiten würden – im Durchschnitt sechs Stunden mehr je Woche. Parallel dazu wünschen sich unter den anderen Teilzeitkräften 40 Prozent eine zumindest etwas längere Arbeitszeit.

Schließlich hat auch das Ministerium ein Interesse daran, Teilzeitkräften einen Rechtsanspruch gegenüber ihrem Betrieb auf eine Rückkehr in Vollzeit zu verschaffen.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

Pressemitteilungen

Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft

Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft

Präsentation der Trendanalyse zur Rolle der Best Ager in der Veranstaltungswirtschaft (Bildquelle: Intergerma)

Der Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft degefest e.V., die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsplaner e.V. sowie die Hochschule Heilbronn haben mit Unterstützung des Tagungsspezialisten Intergerma anlässlich der Fachmesse „Best of Events“, die vom 20. bis 21. Januar 2015 in Dortmund stattfand, eine Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft vorgestellt. Dazu wurden bundesweit 22 Expertenstimmen von Tagungs- und Veranstaltungsspezialisten aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgewertet.

Neben der Analyse von Beschäftigungskriterien älterer Mitarbeiter beleuchtet die Studie sieben Themenfelder. Im Kapitel „Erfahrungen mit älteren Mitarbeitern“ loben die Interviewpartner Eigenschaften wie Kompetenz, Fachwissen und routiniertes Arbeiten. So haben über die Hälfte der befragten Experten positive Erfahrungen mit der reifen Generation gemacht. Keiner der Befragten kann von durchweg negativen Eindrücken berichten. In punkto „Arbeitsunfähigkeit und Krankheit“ gibt es keinen statistischen Nachweis, dass ältere Mitarbeiter höhere Ausfallzeiten haben als jüngere. Krankmeldungen sind somit nicht vom Alter, sondern von anderen Faktoren abhängig. Bei den „Einsatzgebieten“ haben ältere Beschäftigte in vielen Segmenten der Veranstaltungswirtschaft enormes Potenzial. Einschränkungen werden altersbedingt lediglich bei Aufgabengebieten mit starker körperlicher Belastung oder physiologischen Fähigkeiten festgestellt. In der vierten Studienrubrik wird mit Vorurteilen wie beispielsweise Mangel bei Flexibilität, Belastbarkeit, technischem Know-How und Trendbewusstsein aufgeräumt, was in den wenigsten Fällen der gelebten Praxis entspricht. Bei der Frage nach der Flexibilität älterer Beschäftigter gegenüber Neuerungen und technischem Fortschritt kommt es auf den Einsatzbereich des jeweiligen Mitarbeiters an. Wissbegierde ist grundsätzlich nicht altersabhängig, dennoch kann und will nicht jeder ältere Mitarbeiter mit der rasanten technischen Entwicklung mithalten. So wird denn auch im Segment „intergenerationale Konflikte“ neben den unterschiedlichen Wertesystemen jüngerer und älterer Mitarbeiter die Diskrepanz beim Wissensstand innovativer Technik angeführt. Generell jedoch wird Weiterbildung und lebenslanges Lernen bei den Best Agern groß geschrieben und zum Teil sogar mit mehr Interesse verfolgt als von den jüngeren Kollegen.

Mix der Altersklassen ist ideal
Die wesentliche Erkenntnis der Studie ist es, dass sich jenseits gängiger Vorurteile gegenüber älteren Mitarbeitern in der Praxis der Veranstaltungswirtschaft eine generationsübergreifende Personalkonstellation als ideal erwiesen hat. Die Kombination der Stärken beider Generationen führt dazu, dass sich die jeweiligen altersbedingten Vorteile ergänzen und sich die entsprechenden Nachteile relativieren. So können dynamische Nachwuchskräfte von dem Erfahrungsschatz, der Kompetenz und dem hohen Vernetzungsgrad reifer Spezialisten profitieren. Gleichzeitig kann die jüngere Generation mit Inspiration und Kreativität frische Ideen einbringen und möglicherweise festgefahrene Strukturen aufbrechen. Voraussetzung für das gleichberechtigte Einbringen der jeweiligen Generationspotenziale ist gegenseitiger Respekt und der Wille zur Weitergabe von Kenntnissen und Wissen. Im Fazit überwiegen die Potenziale älterer Mitarbeiter deutlich deren Schwächen: So stehen nur wenige Schwachstellen wie eingeschränkte Flexibilität und Belastbarkeit vielen positiven Eigenschaften wie professionelle Ruhe, Souveränität, Entscheidungssicherheit, Vorbildfunktion, Zuverlässigkeit und Wissensvermittlung gegenüber.

„Das große Wissenspotenzial der Best Ager ist von besonderer Bedeutung und durch nichts zu ersetzen. Und dennoch: Ältere Mitarbeiter müssen bereit sein, dieses Wissen auch an die jüngeren weiterzugeben und sich nicht von Existenz-Ängsten leiten lassen“, erklärt Jörn Raith, Vorsitzender des Verbandes degefest. Bernd Fritzges, Key Account Manager bei Intergerma, ergänzt: „Die Eigenschaften der älteren Generation zeichnen sich unter anderem durch Loyalität, Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungsstärke aus. Eigenschaften, die der jüngeren Generation oftmals fehlen. Daher tragen ältere Mitarbeiter zu einer unverzichtbaren Ergänzung im Team bei und sind ein wichtiger Schlüssel, um gemeinsam mit jüngeren Menschen eine effiziente Wertegemeinschaft zu bilden“. Und Holger Leisewitz, Vorsitzender der Vereinigung deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V., erklärt: „Best Ager – Risiko oder Potenzial? Natürlich Potenzial! Das hohe Maß an Lebens- und Markterfahrung ist für Unternehmen bares Geld wert. Die Geduld und das Verständnis für andere pflegt die intrakulturelle Zusammenarbeit. Der Auftrag lautet: Wissensvermittlung und Weitergabe von Erfahrungen an die nachrückende dynamische Generation auf Basis der vertrauensvollen Zusammenarbeit“.

Die vollständige Studie kann kostenfrei per E-Mail unter info@degefest.de in gedruckter oder digitaler Version angefordert werden.
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Intergerma ist seit 1983 auf dem Tagungsmarkt etabliert als Herausgeber des Tagungsführers „Hotels & Tagungsstätten D-A-CH“ und als Lizenzgeber der Publikation „Eventlocations“. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Inhalten und Funktionalitäten sowie die Verknüpfung mit zahlreichen Online-Funktionen ist der Handbuchklassiker sowohl in der Druck- als auch in der Online-Version bei Tagungs- und Veranstaltungsplanern eines der wichtigsten Arbeitsmittel. So hat sich die innovative „Print-to-Web“-Funktion als besonders praxistauglich im 2.0-Zeitalter erwiesen. Neben planungsrelevanten Informationen und interaktiven Funktionen bietet die Online-Version die direkte Verlinkung zur Webseite des Hotels oder der Tagungsstätte sowie zusätzliche Hilfsinstrumente wie Routenplaner, Merkliste, direkte Anfragefunktion per Online-Formular, Tagungs-Specials und News.

Bei der technischen Entwicklung trendgerechter Tools hat Intergerma ebenfalls eine Vorreiterrolle im Tagungs- und Veranstaltungssegment übernommen. Mit einem innovativen Teilnehmer-Management-Systems, dem Nachhaltigkeits-Modul „Green TMS“, dem Reporting-Tool „intergerma Analytics“ und dem Planungs- und Buchungstool „intergerma Rocket“ hat der Veranstaltungsspezialist Meilensteine in der Branche gesetzt.

Individuelle Angebote und ganzheitliche Lösungen rund um den Tagungs-Service und die Veranstaltungsorganisation von Unternehmen sowie Service- und Marketingleistungen für Hotellerie und Tagungsstätten ergänzen das Service-Portfolio. Der Geschäftsbereich Intergerma Solutions bündelt die langjährige Branchenerfahrung, Kompetenz und Innovationsfreude im MICE-Segment.

Darüber hinaus setzt sich Intergerma zugunsten der Nachwuchs- und Berufsgruppenförderung aktiv für die Wissensvermittlung von Veranstaltungsthemen ein und engagiert sich im Hochschul- und Verbandsumfeld sowie mit eigenen Branchenveranstaltungen wie dem renommierten Werte 2.0-Event.

Weitere Infos sind abrufbar unter www.intergerma.de.

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Kourosh Ghaffari: „Probleme lösen ist oft nur Symptom-Behandlung“

Statement des Rodgauer Unternehmer-Sparringspartners zu typischen Management-Fehlern – „Viele Unternehmer setzen auf schnelle Lösungen, vergessen aber die Ursachenforschung.“

Kourosh Ghaffari: "Probleme lösen ist oft nur Symptom-Behandlung"

Kourosh Ghaffari :: Inhaber, gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting

Rodgau, 12.09.2014. Kourosh Ghaffari, Unternehmer-Sparringspartner aus Rodgau, enttarnt typische Managementfehler und zeigt Lösungen auf: „Meist werden Probleme nur isoliert beleuchtet und dann eine schnelle Lösung gefunden. Dieser Ansatz greift oft zu kurz, denn schnell tauchen die Probleme an anderer Stelle wieder auf. Viel besser ist es, einen Schritt zurückzutreten und das Unternehmen als Ganzes aus der Adler-Perspektive zu betrachten. Denn wenn sich in einer Abteilung ein Rädchen dreht, dann werden dadurch oft viele weitere Räder in anderen Abteilungen in Gang gesetzt. Durch die ganzheitliche Betrachtung werden relevante Zusammenhänge sichtbar und Ursachen schneller identifiziert. Sehr häufig sind die existierenden Herausforderungen auf den Faktor Mensch zurückzuführen. Möchte man die Probleme tatsächlich lösen, dann sollte für alle Beteiligten eine Win-win-Situation angestrebt werden.“ Kourosh Ghaffari beleuchtet in seiner Zusammenarbeit mit mittelständischen und großen Unternehmen übergreifende Zusammenhänge und hierbei insbesondere die Rolle des Unternehmers.

„Oft sind die Top-Manager so stark im operativen Business eingebunden, dass sie leider das große Ganze kaum noch im Blick behalten können“, ist seine Erfahrung. Stattdessen werde häufig auf technische Lösungen oder Trainings gesetzt: Dann sollen es beispielsweise neue IT-Systeme richten, wenn der Vertrieb neuerdings weniger Umsätze erzielt. Oder es wird ein Motivationstrainer engagiert, um wieder neuen Schwung in den Vertrieb zu bringen. Hiervor warnt Kourosh Ghaffari: „Diese Maßnahmen erfolgen in positiver Absicht, sind aber bloße Symptombehandlung!“.

Manager, die ihre verschiedenen Aufgabenschwerpunkte vor diesem Hintergrund genauer beleuchten möchten, können einen kostenlosen Selbstcheck durchführen: Dieser steht auf der Webseite www.gbcc.eu/fragebogen zur kostenlosen und anonymen Beantwortung bereit. Mit der Selbstanalyse werden verschiedene Situationen im Unternehmen sowie auch typische Tätigkeitsfelder beleuchtet.

Kourosh Ghaffari zeigt Unternehmern, die von Problemen hochgradig frustriert sind, in seiner Beratung individuelle und nachhaltige Lösungen: „Basierend auf der menschlichen Begabung, Korrelationen mit erstaunlicher Treffsicherheit zu erkennen, lassen sich die wahren Ursachen einer Störung in Unternehmen effizient identifizieren. Dabei gilt es, als Unternehmer seinen Mitarbeitern die richtigen Fragen zu stellen sowie unparteiisch und interessiert zuzuhören. Wer dem Drang widersteht, komplexe Zusammenhänge mit einfachen Kausalitäten gleichzusetzen und voreilige Schlussfolgerungen abzuleiten, kann damit einen neuen Erfolgskurs für sein Unternehmen einläuten.“

gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting ergänzt die Perspektive von Unternehmern durch einen kritischen Blick von außen. Die richtige Faktendeutung und kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der gbcc-Analyse ermöglichen es, verborgene Ursachen und Wechselwirkungen im Unternehmen zu erkennen. Die von Kourosh Ghaffari entwickelte A.D.L.E.R.-Methode verwendet hierzu die Metaperspektive und erlaubt es, das Problem anschließend auf allen Ebenen rasch zu lösen. Hierbei setzt der Unternehmer-Sparringspartner auch auf die Einbindung betroffener Mitarbeiter für die Lösungserarbeitung, damit die spätere Umsetzung erfolgreich verläuft.

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Staatliche Zulassung für den Lehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“

Neuer Fernlehrgang vom Bildungswerk für therapeutische Berufe

Staatliche Zulassung für den Lehrgang "Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)"

Remscheid. Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der zufolge viele der befragten Betriebe in Deutschland auch über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus in der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv sind. Von der gesundheitsgerechten Ausstattung der Arbeitsplätze über Sport- und Bewegungsangebote bis hin zu Angeboten zur Stressbewältigung sowie Ernährungstipps – viele Firmen haben den Bereich der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung mittlerweile zu einer wichtigen Aufgabe des Managements gemacht, dem die Vorteile durchaus bewusst sind, oft aber der Überblick im „Gesundheitsdschungel“ fehlt. Der Bedarf an Beratungen durch Fachkräfte ist hoch!

Der Schulleiter Jürgen Obst zu den Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung: „Heutige Angestellte wissen um den Wert ihrer Arbeitskraft und achten auf ihre Gesundheit. Deshalb erwarten junge wie auch ältere Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern entsprechende gesundheitliche Förderangebote am Arbeitsplatz. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Zugang zu Präventionskursen wie Stressabbau, Rückenschule oder Ernährungsberatung anbieten und dadurch ein aktives Gesundheitsklima schaffen, werden positiv wahrgenommen. Deshalb wird Gesundheitsförderung als Teil der Zukunftsstrategie immer wichtiger. So werden kompetente Fachkräfte mit Erfahrung für das Unternehmen gewonnen und langfristig gebunden.“

Die Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung ist für den Aufbau von Gesundheitsressourcen in Unternehmen verantwortlich. Sie setzt sich für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen ein und gibt Impulse für eine gesunde Lebensführung. Ihre Aufgabe ist es, auf die jeweiligen betrieblichen Rahmenbedingungen hin zugeschnittene Gesundheitsfördermaßnahmen zu initiieren, deren Umsetzung zu unterstützen und langfristig zu implementieren.

Der staatlich zugelassene Fernlehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“ vermittelt in 20 Monaten bei einem wöchentlichen Lernaufwand von ca. 9 Stunden umfangreiches und praxisorientiertes Wissen über verschiedene Entspannungsverfahren, Ernährungsgrundlagen sowie weitere wichtige Themen der Prävention und Gesundheitsförderung für eine erfolgreiche Tätigkeit. Die Ausbildung wird durch Vorlesungen und praktische Übungen am Wochenende ergänzt.

Der Fernkurs eignet sich für eine breite Interessentengruppe: Zunächst werden natürlich Beschäftigte angesprochen, die in ihrem Unternehmen neue Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsförderung übernehmen möchten. Aber auch für Personalleiter, Personalreferenten, Betriebs- und Personalräte, Verantwortliche in der betrieblichen Gesundheitsförderung, Arbeitsmediziner, freiberufliche Berater und Coaches stellt dieser Lehrgang eine höchst interessante und zukunftsträchtige Zusatzqualifikation dar.

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich als Fachinstitut für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen tätig. Es hat sich auf Lehrgänge in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Therapie, Beratung, Fitness und Sport sowie Pflege und Betreuung spezialisiert. Daraus resultiert eine fachlich herausragende Stellung des BTB im Weiterbildungssektor.

Das BTB legt großen Wert darauf, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle und praxistaugliche Fachkenntnisse zu vermitteln: ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘. Eine Ausbildung beim BTB legt den Grundstein dafür, dass sich die Absolventinnen und Absolventen erfolgreich im Beruf etablieren können.

Über 40 kompetente Dozenten und Tutoren – erfahrene Praktiker in ihren Fachgebieten – leiten die Ausbildungen sowie Seminare und betreuen die Studierenden. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer von berufsbildenden Ausbildungen nach Abschluss eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft in anerkannten Berufsverbänden. Mit diesem Konzept hat sich das BTB zu einem der führenden Anbieter von Weiterbildungen im therapeutischen Bereich entwickelt.

Mehr Informationen – auch zur Förderung der Ausbildungen beim BTB – finden Sie unter: www.btb.info.

Kontakt
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Herr Stefan Waloschek
Lobirke 1
42857 Remscheid
02191/4 64 31 – 15
02191/4 64 31 – 50
waloschek@btb.info
http://www.btb.info

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

PR-Experte Michael Oehme: Asylbewerber sollen früher in den Arbeitsmarkt integriert werden

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland nimmt zu – dementsprechend hoch ist das Interesse, die Flüchtlinge schon während der Wartezeit auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten

St. Gallen, 12.08.2014. „Derzeit wird an einem Programm gearbeitet, mit dem Asylbewerber schon während der vorgeschriebenen Wartezeit von derzeit neun Monaten auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden sollen“, hierauf macht der PR-Berater Michael Oehme aufmerksam. Ein Modellversuch in Augsburg, Bremen, Dresden, Freiburg, Hamburg und Köln soll die Effizienz des Vorhabens prüfen. In den sechs Städten sind rund 170 Bewerber auf Sprachkenntnisse und Qualifikation getestet worden. Sobald sie den offiziellen „Arbeitsmarktzugang“ erhalten haben, können sie in das normale Vermittlungsverfahren für Arbeitslose aufgenommen werden. Die Bundesagentur für Arbeit erhofft sich durch diesen Arbeitsmarkt-Check, Tausende Fachkräfte schneller für die deutsche Wirtschaft gewinnen zu können. „Flüchtlingen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ist gleichermaßen ökonomisch und sozial. Qualifizierte Fachkräfte braucht die deutsche Wirtschaft“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. „Vor allem junge Menschen sollten bei entsprechender Eignung schnell in eine Ausbildung integriert werden.“ Insofern verwundere es, dass über diese neue Entwicklung kaum jemand in Deutschland informiert sei, meint Oehme.

Des Weiteren hat die Teilnahme an dem Modellprojekt keinen Einfluss auf den Ausgang des Asylverfahrens. Daher hat man sich bei dem Modellprojekt auf Bewerber aus Ländern konzentriert, für die eine Zusage relativ wahrscheinlich ist: Rund ein Drittel stammt aus Syrien, jeweils etwa 10 Prozent kommen aus Iran, Afghanistan und Pakistan.

Eine breite Palette an Qualifikationen soll die Diversität der Chancen sichern. Ob handwerkliche Berufe, soziale Berufe, Kaufleute, Ärzte oder Akademiker: jeder soll eine Chance auf eine Stelle für Anfang 2015 bekommen. Doch zunächst wollen die beteiligten Behörden, neben der Arbeitsagentur vor allem das Arbeitsministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), in diesem Herbst erste Erkenntnisse des Modellprojektes auswerten. Im weiteren Verlauf wird entschieden, ob das Projekt auf das gesamte Bundesgebiet ausgerollt wird. „Hintergrund solcher Modelle ist die stark steigende Zahl von Asylbewerbern in Deutschland. Aber wir sollten die Situation auch zum Positiven nutzen, denn in Deutschland fehlen mittelfristig Arbeitskräfte“, so Oehme weiter. Schließlich geht die Arbeitsagentur davon aus, dass ungefähr jeder zweite Flüchtling im für den Arbeitsmarkt interessanten Alter zwischen 25 und 64 Jahren ist.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

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Baustein Ausbildung für Fachkräfte mit dualem Ausbildungssystem – von Edgar Künsting

Projekte Wirtschaftsforum und die Arbeit von Wirtschaftsforen in verschiedenen Regionen Deutschlands

Baustein Ausbildung für Fachkräfte mit dualem Ausbildungssystem - von Edgar Künsting

Künsting AG: Ausbildungsoffensive 2014 am Start

Das Wirtschaftsforum Künsting AG mit Sitz in Paderborn kümmert sich um die Zukunft von Jugendlichen und ist seit Jahren ein engagierter Ausbildungsbetrieb. „Die Auszubildenden der Ausbildungsoffensive 2014 der Künsting AG stehen fest und schon bald geht es für die jungen Finanzkicker der U30 auf den großen Rasen der Finanzbranche. Ab dem 01. August 2014 heißt es dann: Erfolgreich auf dem Platz zu stehen, immer bereit, die besten Tore zu schießen“, begrüßt Edgar Künsting alle Teilnehmer der Inhouse-Veranstaltung in den Paderborner Räumlichkeiten der Künsting AG. Beim „Meet & Greet“ der Künsting AG am 09.07.2014 am Hauptsitz durfte bereits reingeschnuppert werden.

Praktikum, Schnuppertag, Online-Tests für Azubis und „Azubinen“ im Vorfeld – Begleitung durch Ausbildungspaten

Edgar Künsting informiert die Teilnehmer über verschiedene Möglichkeiten für einen guten Einstieg in die Ausbildung. Über die Region Ostwestfalen-Lippe hinaus, ermöglichen verschiedene Wirtschaftsforen das Projekt: „Ausbildung fördern – Wirtschaft fordern“. So gibt es in beispielsweise in den Landkreisen um Osnabrück, Emsland und Ostfriesland sogenannte Ausbildungspatenprojekte. Das Ziel dieser Ausbildungspatenprojekte ist, die Unterstützung von jungen Menschen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben und bei der Auswahl des Berufes. Die Begleitung setzt gerade auch bei schwächeren Jugendlichen an, damit sie eine Berufsorientierung bekommen. Junge Menschen sollen auf den Weg gebracht werden. Das bedeutet auch, erfolgreich in Betriebe eingebracht werden. Der Nachwuchs darf dabei nicht verloren gehen. Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit sind durch dieses Projekt erfolgreich entgegenzuwirken.

Verschiedene Wirtschaftsforen leiten diese Projekte und werden unter anderem auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Die Vernetzung der Unternehmen untereinander kristallisiert sich immer bedeutender heraus, denn die Suche nach der richtigen Stellenbesetzung ist durch den Einsatz der digitalen Suchmöglichkeiten rasant und sehr schnelllebig geworden. Weiterhin bedeutet die rasante technologische Entwicklung, dass sich die Anforderungen wesentlich schneller ändern als noch vor einigen Jahren. Fachkräftemangel herrscht fast in jedem Branchenbereich und nicht nur Branchennischen sind davon betroffen. Das deutsche Ausbildungssystem hat sich europaweit etabliert, da zweigleisig, praktisch und durch den Besuch der Berufsschule das Wissen in einer vorgegebenen Ausbildungszeit beigebracht wird. Bewährt hat sich die Entwicklung, dass die Vorbereitung und Begleitung des Auszubildenden auf den Schultern des jungen Erwachsenen, der Erziehungsberechtigten, den Schulen und schulischen Einrichtungen sowie den Arbeitsagenturen und auch den sogenannten Ausbildungspaten gleichmäßig verteilt werden sollten. Wirtschaftsunternehmen bieten dadurch Orientierung und aktive Begleitung bei der Suche, der Bewerbung bis hin zum Vorstellungsgespräch von Auszubildenden.

Beispiele wurden im Wirtschaftsforum Künsting AG mit den Verantwortlichen aus den Unternehmen, Edgar Künsting, und weiteren Teilnehmern diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Edgar Künsting
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1996 ist die Künsting AG – Geldanlage, Finanzierung, Versicherung – erfolgreich am Markt tätig. Edgar Künsting, Gründer und Vorstand der Künsting AG ist seit 1991 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Die Künsting AG mit Hauptsitz in Paderborn und weiteren Niederlassungen vertreten die Belange und Interessen ihrer Kunden im Großraum Ostwestfalen-Lippe. Die Künsting AG steht für Qualität – Vertrauen – Konstanz und Leistungsbereitschaft. Weitere Informationen unter www.kuensting-ag.de

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Den richtigen Hebel zum Abbau von Unternehmer-Frust finden

gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting: Selbstanalyse-Bogen hilft beim Aufspüren verborgener Ursachen, wenn im Unternehmen die Projekte und Themen stagnieren oder Mitarbeiter querschießen

Den richtigen Hebel zum Abbau von Unternehmer-Frust finden

Herr Kourosh Ghaffari :: Inhaber, gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting

Rodgau, 03.07.2014. Wenn es im Unternehmen nicht „rund läuft“, frustriert dies den Unternehmer. Kourosh Ghaffari, Sparringspartner für Unternehmer, kennt diese Situationen aus seiner langjährigen Beratungsarbeit in IT-Unternehmen genau. Seiner Erfahrung nach sind es meist nur wenige kleine Stellschrauben, die ein CEO verändern muss, damit Mitarbeiter sowie Projekte und damit das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs sind. Aber wie geht man damit um, wenn offensichtlich gleich mehrere Unternehmensbereiche Probleme bereiten? Welche Maßnahmen individuell zu ergreifen sind, können IT-Unternehmer mit einer Selbstanalyse zum Status Quo herausfinden, die unter http://www.gbcc.eu/fragebogen zum Download zur Verfügung steht. Mit der Selbstanalyse werden verschiedene Situationen im Unternehmen sowie auch typische Tätigkeitsfelder beleuchtet, die vom Unternehmer individuell einzuordnen sind. So betrachtet der Fragebogen etwa den Bereich Mitarbeiter, Organisatorisches, die fachlichen Aufgaben des CEOs sowie auch den Bereich Unternehmertum. Um das Ergebnis zu reflektieren, bietet Kourosh Ghaffari interessierten CEOs ein kostenloses 30-minütiges Telefonat an. Hier erhalten die unternehmerisch denkenden Geschäftsführer individuelle, wertvolle Hinweise auf mögliche Symptome sowie auf die aktuellen Handlungsoptionen. Im Austausch mit dem Experten entdecken sie so den größten Hebel, mit dem sich die Rahmenbedingungen im Unternehmen verändern und optimale Ergebnisse erzielen lassen.

Typische Probleme, die gerade in solch fakten- und prozessorientierten Firmen wie IT-Unternehmen auftreten, sind beispielsweise folgende: Projekte laufen nicht optimal, Aufträge werden nicht ordnungsgemäß abgewickelt, es kommen zu wenige Aufträge herein und die Kundenbetreuer haben viele Ausreden parat, warum sie die Kaltakquise vernachlässigen. „Auch Kommunikationsschwierigkeiten kommen in vielen Unternehmen häufig vor: Beispielsweise reden Mitarbeitern aneinander vorbei, vorzugsweise aus unterschiedlichen Abteilungen. Manchmal entstehen regelrechte Grabenkämpfe. Es wird endlos diskutiert, bis Prozesse gänzlich zum Erliegen kommen. Oder der Unternehmer ist genervt, wenn Mitarbeiter fachliche Aufgaben an ihn zurückspielen. Umgekehrt natürlich genau so – auch viele Mitarbeiter sind ratlos, was ihre Führungskraft eigentlich von ihnen erwartet. Und oft kommt der Unternehmer gar nicht mehr zu seiner eigentlichen Arbeit“, beschreibt Kourosh Ghaffari immer wieder anzutreffende Situationen. „Als verborgene Ursache von stagnierenden Themen und akuten Problemen ist der Faktor Mensch in den Unternehmen nicht zu unterschätzen. Viele Konflikte entstehen, weil die gegenseitigen Erwartungen nicht geklärt sind und jeder Mensch auch anders mit Auseinandersetzungen umgeht. Das tägliche Klein-Klein laugt die Menschen aus, und das hat dann häufig Auswirkungen auf sämtlichen Unternehmensebenen.“

Als Sparringspartner für Unternehmer hat Kourosh Ghaffari sich zum Ziel gesetzt, CEOs in IT-Unternehmen den entscheidenden Impuls für die besten Handlungsmöglichkeiten zu geben. Ziel ist es, Mitarbeiter und Führungskräfte wieder an einem Strang ziehen zu lassen, Konflikte zu beseitigen und das Business wieder voranzutreiben.

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Bildrechte: Foto: (c) Diana Berns-Ghaffari Bildquelle:Foto: (c) Diana Berns-Ghaffari

gbcc Ghaffari Business Coaching & Consulting ergänzt die Perspektive von Unternehmern durch einen kritischen Blick von außen. Die richtige Faktendeutung und kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der gbcc-Analyse ermöglichen es, verborgene Ursachen und Wechselwirkungen im Unternehmen zu erkennen. Die von Kourosh Ghaffari entwickelte A.D.L.E.R.-Methode verwendet hierzu die Metaperspektive und erlaubt es, das Problem anschließend auf allen Ebenen rasch zu lösen. Hierbei setzt der Unternehmer-Sparringspartner auch auf die Einbindung betroffener Mitarbeiter für die Lösungserarbeitung, damit die spätere Umsetzung erfolgreich verläuft.

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