Tag Archives: Fachkräftesicherung

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Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist – ein Interview

Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist - ein Interview

(Mynewsdesk) Corinna Dröge, Geschäftsführerin der Agentur KunO im Gespräch mit Frank-Michael Preuss über die Bedeutung der Kundenorientierung in Unternehmen

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird. (Wikipedia)

Was bedeutet Kundenorientierung für den praktischen Unternehmensalltag?

Kundenorientierung bedeutet, unternehmerische Entscheidungen an den Kunden und ihren Bedürfnissen auszurichten. Das Produktangebot ist heute riesig, die Preisbildung durch das Internet transparent und aggressiv. Der Wettbewerb ist hart. So entscheidet letztendlich die Kundenzufriedenheit oder eher noch die individuelle Kundenbegeisterung ob jemand kauft, wiederholt kauft und weiterempfiehlt.

Bei der Vielfalt der Kundengruppen, der zunehmenden Differenzierung und der wachsenden Anzahl an Vertriebswegen ist die Umsetzung von Kundenorientierung eine sehr komplexe Aufgabe. Umso wichtiger ist für Unternehmen, die Klarheit in der strategischen Ausrichtung sowie eine strukturierte und systematische Vorgehensweise bei der Umsetzung geplanter kundenorientierter Maßnahmen und Projekten.

Wie können die aus den Kundeninformationen gewonnenen Erkenntnisse in nachhaltige Produkt- und Dienstleistungslösungen umgesetzt werden?

In vielen Organisationen fürchtet man sich vor „beschwerenden Kunden“. Dabei meldet sich immer nur ein geringer Anteil an Kunden, um die persönliche Unzufriedenheit kund zu tun. Und denen die sich melden, sollte ein Unternehmen dankbar sein, denn es sind in der Regel Fans, die an optimalen Produkt- oder Dienstleistungslösungen interessiert sind.

Für Unternehmen ist es eine große Chance mit Kunden direkt ins Gespräch zu kommen und deren Bedürfnisse genauer zu verstehen. Oft wird erst dadurch deutlich, was am Produkt oder an einer Leistung noch fehlt. Beschwerden und Reklamationen sind wertvoll, denn sie sind oft der Motor für neue Entwicklungen oder Produktdifferenzierungen.

Mit welchen Erfolgsformeln macht man ein Unternehmen langfristig kundenorientierter?

Konkret bedeutet es für Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu formulieren, Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass die eigenen Mitarbeiter sich als interne Kunden wertgeschätzt fühlen und in Entwicklungen aktiv eingebunden sind.

In Unternehmen veranstalten wir oft Workshops, in denen, wenn möglich, alle (betreffenden) Mitarbeiter aktiv teilnehmen. Workshop-Themen sind z. B.: „ Wie setzen wir die Ziele, die neuen Strategien oder die Veränderungen erfolgreich um?“ „Wie sieht unser Leitbild aus“, „Wie entwickeln wir uns zur Marke?“, „Unternehmenskultur – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“, „Was brauchen wir um erfolgreich(er) zu werden?“…

Dieser Prozess der Mitarbeiterpartizipation schafft Aktion, Motivation und Begeisterung. So kann es gelingen, aktive Markenbotschafter zu entwickeln, die das Corporate Identity authentisch nach innen und außen verkörpern und vom Kunden begeisternd wahrgenommen werden. Dafür zahlt er gerne mehr!

Für eine wirksame Umsetzung von Kundenorientierung empfehlen wir Unternehmern eine Prozessberatung und -begleitung, Training und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter. So findet eine nachhaltig kundenorientierte Entwicklung für Organisation. Führung und Mitarbeiter statt.

Was hat ein Unternehmen von einem externen Berater, wenn es um Kundenorientierung geht?

Mit einem offenen und kundenorientierten Blick analysiert ein externer Berater ganzheitlich die Unternehmenssituation und -entwicklung. Die betriebsfremde aber zugleich marktorientierte Perspektive und das neutrale Feedback eines Experten bringen Stärken und Schwächen deutlicher ans Licht. Sowohl bei der Strategie- oder Lösungsentwicklung als auch bei deren Umsetzung ist ein Berater, ein guter Ratgeber oder ein motivierender Moderator. Neue (Er)Kenntnisse und Impulse zur strukturierten nachhaltigen Veränderung sind der Gewinn.

Kontakt: Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung) Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

info@agentur-kuno.de

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Redaktionsbüro für Bild und Text .

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Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

(Mynewsdesk) Corinna Dröge entwickelt passgenaue und Lösungen für Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung

Durch Globalisierung, Digitalisierung und demographischen Wandel verändern sich Märkte und Prozesse in der gesamten Arbeitswelt rasant. Die Komplexität und die Anforderungen an Unternehmen steigen daher stetig. Umso mehr brauchen Unternehmen wirkungsvolle Strategien und wirksame Instrumente, mit denen sie sich erfolgreich positionieren und langfristig am Markt behaupten können. Eine perfekte Kundenorientierung ist dabei unverzichtbar. Denn nur wenn Unternehmen exakt wissen, wie ihre Kunden wirklich ticken und was sie sich wünschen, sind Produkte und Dienstleistungen effektiv verkaufbar.

Geschäftsführerin Corinna Dröge ist mit ihrer Kundenorientierungs-Agentur „KunO“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreicher Partner für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es um die Entwicklung und Optimierung von Organisation, Führung und Vertrieb geht. Corinna Dröge sitzt mit ihrem Büro zentral in Hannover und konzipiert von dort aus und vor Ort gemeinsam mit dem Kunden ganzheitliche kundenorientierte und praktikable Lösungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Wird der Begriff der Kundenorientierung ganzheitlich betrachtet, dann ist zu erkennen, dass sich dahinter auch die Mitarbeiterorientierung verbirgt. Erst mit einer starken Führung und engagierten Mitarbeitern lassen sich Strategien und Maßnahmen erfolgreich umsetzen. Wie gelingt es also die Identifikation und Motivation der Beschäftigten zu steigern, die vorhandenen Ressourcen optimal zu fördern und neue Fachkräfte zu gewinnen?

Corinna Dröge entwickelt passgenaue und machbare Lösungen für diese Themen: Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung. Sie berät und begleitet Unternehmen von der individuellen Ausgangssituation über die Ziel- und Strategieentwicklung bis zur operativen erfolgreichen Umsetzung von Projekten und Maßnahmen.

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch alsMarketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen.Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

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Ausbildung sichert Fachkräfte

Ministerin Lemke führt Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ in Koblenz fort

Ausbildung sichert Fachkräfte

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke stellt das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“

Starke Partner für den Fachkräftewettbewerb

Um im Wettbewerb um die schwindenden Fachkräfte gegenüber den umliegenden Bundesländern bestehen zu können, so Ministerin Lemke, sei ein konzertiertes Vorgehen aller Akteure in Rheinland-Pfalz notwendig. Das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ biete regionalen Unternehmen die Möglichkeit sich an Leuchtturmunternehmen mit vorbildlicher Personalpolitik zu orientieren und eine eigene Arbeitgebermarke zu entwickeln. Dabei könnten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen auf die Unterstützung der Kammern bauen, die ihren Mitgliedern jederzeit beratend zur Seite stünden. Zudem rief die Ministerin die rheinland-pfälzischen Unternehmen dazu auf, brachliegende Potentiale von Randgruppen zu nutzen. Besonders am Herzen liegt der Ministerin zudem eine stärkere Arbeitsmarktintegration von Frauen.

Eigener Nachwuchs bis in die Spitze

Angelika Jösch, Referatsleiterin in der Personalentwicklung der Debeka Versicherungen, gab den ersten Best-Practice-Impuls. Die Debeka, so Jösch, setze konsequent auf eigene Ausbildung. Die Ausbildungsquote von 13.6 % sei fast doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Um ambitionierte Nachwuchskräfte eine Perspektive zu bieten, ergänze man die klassische duale Ausbildung zunehmend mit einem Angebot zum dualen Studium. Ein Studiengang, der mit einer Hochschule gemeinsam entwickelt wurde, wird gerade akkreditiert. Die Förderung der Mitarbeiter werde auch nach der Ausbildung konsequent weitergeführt, so Jösch. Drei von sechs Vorständen der Debeka kommen aus dem eigenen Nachwuchs.

Lohn und Raum für Künstler und Individualisten

Andreas Kimmel, Geschäftsführer der Kimmel Zahntechnik GmbH, lockt Auszubildende mit guter Bezahlung in die Branche, die ansonsten eher mäßige Verdienstmöglichkeiten bietet. Auch den langjährigen Mitarbeitern zahlt der Familienunternehmer in der dritten Generation ein gutes Gehalt und leistungsbezogene Prämien. Bei der Werbung und Bindung von Fachkräften, so Kimmel, gäbe es aber in seiner Branche noch weitere Herausforderungen: Zahntechniker seien kleine Betriebe gewöhnt und bevorzugen eine ruhige, ungestörte Arbeitsatmosphäre. Kimmel nahm dieses Spezifikum seiner Branche wahr und verzichtete auf den Ausbau der Zentrale in Koblenz. Stattdessen eröffnete er mehrere Zweigstellen, um den Zahntechnikkünstlern und -individualisten genug Freiraum für ihre Arbeit zu geben.

Geschäftsführung und Bewerber auf Augenhöhe

Thomas Merfeld, verantwortlich für das Personalwesen beim Baumaschinenhersteller FAYAT BOMAG, schilderte in seinem Vortrag die gewaltigen Veränderungen im Bewerbungsprozess. Die Auswahl an qualifizierten Bewerbern, so Merfeld, sei kleiner geworden, die Ansprüche der Bewerber an ein Unternehmen hingegen größer. Die Generation Y fordere selbstbewusst wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe und weitreichende Nebenleistungen. Bei BOMAG, so der erfahrene Personaler, führten die Geschäftsführer als Konsequenz nun persönlich die Bewerbungsgespräche. Zudem habe man ein umfangreiches Programm an Familien-, Gesundheits- und Fortbildungsangeboten aufgebaut.

Weiterer Projektverlauf

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability, informierte die Teilnehmer abschließend über den weiteren Verlauf des Projekts. Die Reihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ wird am 10. November 2014 in Mainz fortgeführt (bei der ISB; von 19:00 bis 21:00 Uhr).
Zudem werden erstmalig am 17. November 2014 durch Ministerin Eveline Lemke (ebenfalls bei der ISB in Mainz) regionale Unternehmen mit herausragender Personalpolitik ausgezeichnet. 2015 sind ca. 16 regionale Netzwerktreffen geplant, die nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ in Unternehmen der Region stattfinden werden.
Genauere Informationen zu Projekt und Terminen finden Sie unter: www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit (\\\“Employability\\\“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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Familienunternehmen sichern Fachkräfte

Ministerin Lemke führt Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ in Ludwigshafen fort

Hochschule erforscht die Arbeitswelt von morgen

Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule Ludwigshafen, hieß die Gäste in seinem Haus willkommen. Er unterstrich die Kompetenz seiner Hochschule in den Bereichen Personal und Arbeit. So seien neben dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) auch das Kompetenzzentrum „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz“ an der Hochschule angesiedelt und drei Professoren Mitglieder des Demografiebeirates der Landesregierung.

Integrativer Ansatz zur Fachkräftesicherung

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke präsentierte das Projekt als Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung. Beheimatet sei das Projekt im Handlungsfeld „Attraktivität von Unternehmen steigern“, strahle aber auch in die anderen Bereiche der Fachkräftestrategie, wie Nachwuchssicherung oder Kompetenzerhaltung. Zudem brach die Ministerin eine Lanze für die Berufsausbildung. Die wachsenden Studierendenzahlen seien zwar prinzipiell erfreulich, so Lemke, dürften aber nicht zum Absterben der Berufsausbildung im dualen System führen. Einerseits sei das duale System weltweit Vorbild in der Berufsausbildung, andererseits können immer weniger Jugendliche überzeugt werden, diesen Weg einzuschlagen. Dieses Paradoxon gelte es beispielsweise durch verbesserte Karriereoptionen nach der Ausbildung aufzulösen.

Förderung von Gesundheit und Eigeninitiative

Petra Schreiner, Leiterin des Care Managements der Hager Group, leitete den praxisbezogenen Veranstaltungsteil ein. Im Zentrum des Hager-Personalmanagements stehen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Gesundheitsprävention. Unter dem Motto „Yes, we care“ entwickelte Schreiner mit ihrem kleinen Team ein breites Angebot, welches aber viel Raum für eigene Ideen und Eigeninitiative der insgesamt 11.000 Beschäftigen lässt. Der Erfolg, so Schreiner, lasse sich nur schwer quantifizieren, aber Krankentage und Fluktuation seien im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr niedrig.

Leitbild und Kommunikation formen eine Familie

Gänzlich andere Rahmenbedingungen umgeben Nicole Dörr, die gemeinsam mit ihrem Mann Simon Dörr den gleichnamigen Zimmerei- und Bedachungsbetrieb mit 13 Mitarbeitern führt. Angestoßen von einer Betriebsberatung der pfälzischen Handwerkskammer, entwickelte das Ehepaar ein Unternehmensleitbild. Kern des entwickelten Leitbildes, so Dörr, sei eine gemeinsame Wertebasis, die der jungen Truppe Orientierung gebe. Die wertschätzende und offene Kommunikation – untereinander und mit den Kunden – sei ein wesentlicher Bestandteil des Leitbildes. So entstehe ein familiäres und vertrauensvolles Betriebsklima. Die gute Stimmung, so Dörr, übertrage sich von dem Team auf die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der Bauherren.

Mit passgenauer Besetzung zur Nachhaltigkeit

Harald Haupert, Senior Executive Consultant der SHE Informationstechnologie AG, besetzt die Ausbildungsplätze genau wie höhere Positionen mit Bedacht. Die Probezeit, so Haupert, werde intensiv genutzt, um sich gegenseitig kennenzulernen. Wenn es nicht passe, hätten beide Seiten die Chance, die Verbindung ohne große Enttäuschungen wieder zu lösen. Die Verbleibenden, verriet Haupert, binde man durch ein familiäres Klima und attraktive Arbeitsbedingungen an das Unternehmen. Gerade die jungen Arbeitnehmer würden Freiheiten in der Arbeitsorganisation, die offene Kommunikation mit den Vorgesetzten und umfangreiche Ausstattung wertschätzen.

Weiterer Projektverlauf

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability, informierte die Teilnehmenden abschließend über den weiteren Verlauf des Projekts. Die Reihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ wird 2014 mit zwei weiteren Veranstaltungen fortgeführt:
– Am 27. Oktober 2014 in Koblenz (bei der IHK Koblenz) von 19:00 bis 21:00 Uhr.
– Am 10. November 2014 in Mainz (bei der ISB) von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Zudem werden erstmalig am 17. November 2014 durch Ministerin Eveline Lemke (ebenfalls bei der ISB in Mainz) regionale Unternehmen ausgezeichnet, die sich als attraktive Arbeitgeber einen Namen gemacht haben. Darüber hinaus sind für 2015 ca. 16 regionale Netzwerkveranstaltungen geplant, die nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ in Unternehmen der Region stattfinden werden.

Genauere Informationen zu Projekt und Terminen finden Sie unter: www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de

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Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit (\“Employability\“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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Gemeinsam für Fachkräftesicherung

Ministerin Lemke startet Veranstaltungsreihe „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“

Integrativer Ansatz zur Fachkräftesicherung

„Das Projekt soll zum einen Arbeitgebern Ideen geben, wie sie betriebliche Belange mit den Bedürfnissen der Beschäftigten in Einklang bringen können,“ erklärte Ministerin Lemke. „Zum anderen wollen wir die regionale Dimension in den Blick nehmen, denn Fachkräfte entscheiden sich nicht nur für einen Job, sondern immer auch für eine Region, in der sie leben möchten. Insofern ist neben der Arbeitgeberattraktivität die Attraktivität der Region bei der Sicherung von Fachkräften ein bedeutender Faktor“. Zu diesem Zweck werde es im Rahmen des Projekts „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ neben den Auftaktveranstaltungen in Trier, Ludwigshafen, Koblenz und Mainz auch Regionale Bündnisse als Plattformen des Austausches zwischen Unternehmen und regionalen Akteuren geben. Zudem umfasse das Projekt einen Preis für innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung, mit dem jährlich zwei „attraktive Unternehmen“ pro Kammerbezirk ausgezeichnet werden. Das Projekt sei, so betonte die Ministerin, integraler Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung, welche die Landesregierung zusammen mit den Kammern, der Agentur für Arbeit und den Sozialpartnern im Juli 2014 gemeinsam unterzeichnete.

Mittelständler mit Mut zur Personalentwicklung

Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Institutes für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen, stellte drei mittelständische Unternehmer vor, die dank einer strategischen Personalentwicklung den drohenden Fachkräftemangel abwenden konnten.
Thomas Pütter, Geschäftsführer des Nells Park Hotels, riet in seinem Impulsvortrag den zahlreichen Unternehmern im Publikum auch bei kleiner und mittlerer Betriebsgröße in eine strategische Personalentwicklung zu investieren. Durch sein preisgekröntes MOVE UP! Programm für Auszubildende und andere Personalmaßnahmen, so Pütter, habe sich die Zahl der Bewerbung vervielfacht und sei die Kompetenz seiner Mitarbeiter stark gestiegen.
Herbert Zahnen, Geschäftsführer der Zahnen Technik GmbH, erzählte dem Plenum, wie sich der Schwerpunkt seiner Geschäftsführertätigkeit in den letzten Jahren vom Fachlichen hin zur Personalentwicklung und Weiterbildung verschoben habe. Dank der systematischen Beschäftigung mit Weiterbildung bis hin zu einer eigenen Ausbildung zum Coach, berichtete Zahnen, könne er seinen Fach- und Führungskräften exzellente Weiterbildungsprogramme bieten, die den Betrieb effizienter und attraktiver für Mitarbeiter machten.
Auch für Karin Kaltenkirchen, Geschäftsführerin des Modehauses Marx, zahlten sich Angebote und Vertrauensvorschuss für die Beschäftigten aus. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Führungskräfte in Teilzeit, bezeugte Kaltenkirchen, seien klare Wettbewerbsvorteile im Kampf um qualifizierte Kräfte mit familiären Verpflichtungen.

Starke, regionale Partner

Schlussendlich skizzierten Vertreter von Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mehrere zentrale Handlungsfelder, auf denen sie einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten können: Dr. Jan Glockauer, Geschäftsführer der IHK Trier, und Dr. Manfred Bitter, Geschäftsführer der HWK Trier, unterstrichen die wichtige Arbeit der Kammern bei der Personalberatung von Unternehmen und Berufsorientierung und -ausbildung für angehende Fachkräfte. Judith Klassmann-Laux konzentriert sich mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel darauf, den Fachkräften und angehenden Fachkräften die Möglichkeiten im rheinland-pfälzischen Mittelstand aufzuzeigen, so etwa über das Portal „Eifel-Azubi“.

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Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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„Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“

Neue Veranstaltungsreihe zur Fachkräftesicherung

Veranstalter: Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz (MWKEL) und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Thematik: Regionale Fachkräftesicherung
Termin: Montag, 29. September 2014, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: IHK Trier, Herzogenbuscher Straße 12 in 54292 Trier

Unternehmen haben zunehmend Probleme, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen. Um konkurrenzfähig zu sein, müssen sie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiver werden. Das Wirtschaftsministerium diskutiert in vier Veranstaltungen gemeinsam mit Unternehmen und regionalen Akteuren, wie Kammern, Sozialpartnern und Wirtschaftsförderern, Wege zur Fachkräftesicherung. Zentrales Ziel des Austausches ist es, Regionalbündnisse zu bilden. Denn für die umworbenen Fachkräfte zählt nicht nur die Attraktivität des Unternehmens, sondern auch die des Standortes.

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke eröffnet die neue Reihe zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen, moderiert den Dialog mit drei regionalen Unternehmen sowie weiteren regionalen Akteuren.

Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Projektes „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“ des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz statt. Dabei werden erfolgversprechende Ansätze von rheinland-pfälzischen Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Sozialpartnern und Wirtschaftsförderern aufgegriffen und diskutiert. Der Dialog wird in diesen Veranstaltungen aktiv gesucht und sorgt für einen spannenden Veranstaltungsrahmen. Im September und Oktober dieses Jahres folgen weitere Abendveranstaltungen in drei weiteren rheinland-pfälzischen Bezirken (Pfalz, Koblenz und Rheinhessen).

Nähere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

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Relaxdays erobert den virtuellen Marktplatz

Relaxdays erobert den virtuellen Marktplatz

(Mynewsdesk) Der 28-jährige Martin Menz aus Halle/Saale betreibt erfolgreich Internethandel. Immer mehr Menschen bevorzugen das entspannte Einkaufen vom heimischen Sofa aus. Der Internethandel boomt. Martin Menz aus Halle ist es gelungen, sein vergleichsweise junges Unternehmen „Relaxdays – einfach glücklich shoppen“ erfolgreich auf dem virtuellen Markt zu platzieren. Der Hallenser „Beschäftigungspakt Jahresringe“ gibt dem Existenzgründer Unterstützung bei dessen Personalaufstellung. Der erst 28 Jahre alte Jungunternehmer aus Halle verkauft alles, was Trend ist auf dem Markt der Kleinartikel für Haushalt, Garten und Freizeit. „Relaxdays – einfach glücklich shoppen“ – damit das Firmenversprechen bezüglich des glückvollen Einkaufens auch bei steigender Nachfrage zuverlässig eingelöst werden kann, wuchs seine Firma innerhalb weniger Jahre vom Ein-Mann-Unternehmen auf 70 Mitarbeiter an. Und sie soll weiter wachsen. Relaxdays hat Jobs ausgeschrieben und fordert auf seiner Internetseite ausdrücklich zu Initiativbewerbungen auf. Über die ersten Stellengesuche der Relaxdays GmbH war auch der Kontakt zum Hallenser „Beschäftigungspakt Jahresringe“ zustande gekommen. Der ist 2005 aus der Bundesinitiative „Perspektive 50plus“ hervorgegangen und verfolgt das Ziel, Frauen und Männer, die über 50 Jahre alt und lange Zeit ohne Job sind, neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Gemeinsam mit den Projektpartnern wird ihnen geholfen, wieder Fuß zu fassen in der Arbeitswelt. Ebenso finden Unternehmen Beratung beim Projekt – in der Hinsicht, dass ein gesunder Belegschafts-Mix aus Jung und Alt mit darüber entscheidet, ob das Unternehmen die demografischen Veränderungen und den damit verbundenen Fachkräftemangel gut abfedern kann. (Weitere Informationen finden Sie unter www.jahresringe-halle.de) So lernte Firmengründer Martin Menz vor einigen Jahren Manfred Boide von der Akademie der Euro-Schulen kennen und Elke Weise vom IHK Bildungszentrum in Halle. Beide Einrichtungen sind ein gemeinschaftlicher Partner im „Beschäftigungspakt Jahresringe“ und setzen dessen Vorhaben in der Praxis um. „Zum einen sollen die wertvollen Lebenserfahrung und Kompetenzen, über die man mit mehr als 50 Lebensjahren verfügt, Verwendung finden, zum anderen wollen wir diesen Menschen helfen, vielleicht auch ganz neue Potenziale in sich zu entdecken“, sagt Boide. „Wir öffnen Türen. Hindurchgehen muss jeder selbst.“ Durch eine dieser Türen ist u.a. ein Ingenieur, der viele Jahre arbeitslos war, zu Martin Menz gekommen. Hier konnte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur absolvieren. „Bei der Vermittlung“, sagt Elke Weise vom IHK Bildungszentrum, „gehen wir sorgfältig vor und achten darauf, dass der von uns zu vermittelnde Langzeitarbeitslose zu den Anforderungen des Arbeitsplatzes passt; bzw. wir bereiten ihn in Trainings auf die neuen Aufgaben vor. Schließlich ginge es am Ende immer darum, den Arbeitssuchenden in ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu bringen – und zwar auf Dauer, sagt Elke Weise. Darum hätten beide Seiten auch bis zu zehn Tag Zeit, im Berufsalltag zu testen, ob sie zueinander passen. Sowohl von dieser Unterstützung bei der Personalaufstellung als auch von der in Sachsen-Anhalt gut aufgestellten Förderlandschaft, sagt Existenzgründer Martin Menz, würden er und seine Mitarbeiter profitieren. Der Jungunternehmer selbst erweitert gerade sein Business-Englisch. Denn die ca. 4.000 Artikel, die von seiner Internethandelsfirma angeboten werden, kommen unter anderem von Lieferanten aus Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien – dort ist die Verhandlungssprache Englisch. So richtig sprachbegabt sei er eigentlich nicht, meint Menz und dass er eher Freude daran habe, Zahlen und Statistiken zu verstehen. Was ja auch ein Vorteil sei, wenn man die Geschäfte einer Handelsfirma führt. Der Platz an der Spitze seines Unternehmens ist gleichsam sein Studienplatz. Was ihm das BWL-Studium vermittelt hätte, muss er sich hier aus der Praxis heraus erarbeiten. Ein Jahr lang hatte Menz versucht, Studium und Firma parallel zu führen. E-Commerce sei aber ein sehr schnelles Geschäft, in dem man hart am Ball bleiben müsse, so seine Erfahrung. 2007 entschied sich Martin Menz für sein Unternehmen. Das hatte zunächst seinen Sitz im Familienkeller. Am Packtisch stand er selber. Mittlerweise zweimal schon ist die Firma innerhalb von Halle umgezogen – jeweils verbunden mit der Erweiterung von Fläche und Räumlichkeiten. Vor zwei Monaten wurde bei Relaxdays eine Verpackungsanlage aufgestellt. Mit ihrer Hilfe werden täglich 1.500 bis 2.000 der weißen Kartons mit blauem Logo versandfertig gemacht. Diese teure Anschaffung bedeutet aber auch: Dem Firmenchef muss es gelingen, immer mehr online-Kunden mit immer neuen Produkten glücklich zu machen. „Da gilt es, keinen Trend zu verschlafen“, sagt der junge Unternehmer. Darum hat er inzwischen in seinem Stamm von Mitarbeitern auch junge Leute, die sich gut auskennen im Marketing, in der redaktionellen Arbeit, im Beschreiben und Präsentieren der Produkte, auch in der Buchhaltung oder Programmierung. Sie alle knüpfen mit ihm zusammen an einem Netzwerk, das der Firma Halt gibt auf dem heiß umkämpften Online-Markt. Zu 75 Prozent vertreibt Martin Menz seine Produkte in Deutschland. 2013 hat er nach eigenen Angaben 8,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Nicht allein diese Erfolgszahlen waren ausschlaggebend für den Gründerpreis 2012, vergeben von der Industrie- und Handelskammer Halle. Als „Unternehmen mit Weitblick“ war „Relaxdays“ 2009 schon vom „Beschäftigungspakt Jahresringe“ ausgezeichnet worden. „Martin Menz gelingt es, eine Belegschaft mit gut gemischter Altersstruktur aufzubauen. Und er strebt bewusst an, sich zu einem Chef mit sozialen Kompetenzen zu entwickeln“, bescheinigt Manfred Boide. „Na ja“, meint Martin Menz, „ich bemühe mich halt, mein Unternehmen so zu führen, dass ich selber gern zu mir zur Arbeit kommen würde.“ (Autorin/Foto: Kathrain Graubaum)BU: Manfred Boide, Mitarbeiter von der Akademie der Euro-Schulen Halle, und Relaxdays-Inhaber Martin Menz (rechts) haben gemeinsame ein Personalkonzept für die Internethandelsfirma entwickelt. Kontakt:Relaxdays GmbHGeschäftsführer Martin MenzBerliner Straße 19106116 Halle (Saale)Tel. 0345/56670911 martin.menz@relaxdays.de www.relaxdays.de
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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

Wir recherchieren in unserer Standort- und Immobiliendatei nach dem passenden Objekt für Sie. Greenfield- oder Brownfield-Fläche, Büroimmobilie oder Produktionshalle wir führen mehr als 250 Industrie- und Gewerbegebiete in unserer Datenbank. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie von uns eine erste Standortinformation. 
Für Unternehmen, die in Sachsen-Anhalt investieren wollen, gibt es eine Vielzahl finanzieller Fördermöglichkeiten. Wir beraten Sie bei Fragen staatlicher Unterstützungsprogramme für investive Vorhaben und vermitteln Kontakte zu Partnern. 

Wir klären für Sie die nötigen Verfahrensschritte der Verwaltung, um Ihre Investition zu forcieren. Wir sondieren Ihre Ansprechpartner in den Ämtern, koordinieren sie und führen Sie durch die Verhandlungen auf Landesebene, im Landkreis, in den Kommunen und anderen Behörden und Institutionen. 

Wir sind vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt, Sie als One-Stop-Agency bei der Realisierung Ihres Projektes zu begleiten.
Alle Anfragen werden vertraulich behandelt und unser Service ist kostenfrei.


Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 56899 -72
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Pressemitteilungen

Zeit GmbH PLUS: Mehr Transparenz für die Branche

2014: Arbeitsmarkt im Wandel Was Zeitarbeit im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit beiträgt

(NL/3156935402) Laut Frank-Jürgen Weise, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Dezember 2013 gestiegen. Ein klarer Trend, den auch Ulrich Käser, Leiter der Arbeitsagentur Duisburg, für die Arbeitslosenzahlen in Duisburg bestätigen kann. Im Jahr 2014 steht deswegen die Fachkräftesicherung und der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen im Mittelpunkt. Laut Medienberichten blicke Käser mit Sorge auf die großen Arbeitgeber in Duisburg. Stellenabbau, Weltwirtschaftliche Entwicklungen und die immer noch nicht überwundene Finanzkrise das alles mache den Unternehmen zu schaffen.

Eine Branche im Umbruch Zeitarbeit als Ansatz gegen Arbeitslosigkeit

Der Europäische Dachverband der Zeitarbeitsbranche eurociett hat anhand ihrer in Auftrag gegebenen Studie Die Rolle von Zeitarbeit und Arbeitsmarktübergängen in Europa herausgefunden, dass Zeitarbeit in ganz Europa eine wichtige Rolle beim Ein- und Aufstieg innerhalb des Arbeitsmarkts spielt. Ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt ist die Zeitarbeit gerade für Arbeitslose und Geringqualifizierte. Zudem erfahren viele bei den Personaldienstleistern Chancen auf Weiterbildung.

Für einen Großteil der Unternehmen ist die Fremdvergabe von verschiedenen Tätigkeiten bereits elementarer Bestandteil der täglichen Arbeitsplanung. Unternehmen setzen hierzu Zeitarbeiter ein, die als flexible Fachkräfte, z.B. im Industriebereich agieren, aber nicht das Stammpersonal ersetzen sollen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) besagt, dass viele Beschäftigungen durch einen positiven Klebeeffekt in festen Beschäftigungsverhältnissen münden und größtenteils sogar das Stammpersonal sichern. Die Zeit GmbH PLUS aus Duisburg, ein Personaldienstleister, der hauptsächlich Industriefachhelfer, Schlosser, Geräteführer und Schweißer den Industrieunternehmen überlässt, geht andere Wege. Geschäftsführer Michael Kalenberg räumt mit dem Vorurteil auf, dass überlassene Fachkräfte das Stammpersonal ersetzen: Wir haben unser eigenes Stammpersonal, denn wir bieten unseren Mitarbeitern unbefristete Festanstellung. So muss bei uns niemand auf einen Klebeeffekt in Kundenfirmen hoffen.

Durch Branchenzuschläge, Equal-Pay-Modelle und flexible Arbeitseinsätze wird so gelebte Zeitarbeit eine attraktive Alternative für Arbeitnehmer. Viele Rahmenbedingungen haben sich im Laufe der Zeit zum Positiven verändert. Auch gegen die Jugendarbeitslosigkeit kann Zeitarbeit als Chance gesehen werden gerade für Berufseinsteiger. Die Zeit GmbH PLUS bietet Gering- oder auch Nicht-Qualifizierten die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Das Wichtigste sei aber: für unsere Mitarbeiter die Möglichkeit zur kontinuierlichen Festanstellung zu vernünftigen Konditionen, betont Kalenberg.

Dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse durch zertifizierte Unternehmen

Personaldienstleister, wie die Zeit GmbH PLUS legen viel Wert auf Transparenz in der Branche, damit Vorurteile widerlegt werden können: Um zu zeigen, dass wir ein fairer Arbeitgeber in allen Bereichen sind, lassen wir unseren Betrieb regelmäßig nach Kriterien der fairen Zeitarbeit durch die Initiative Qualitätssiegel Zeitarbeit (IQZ) prüfen und zertifizieren, so Michael Kalenberg. Die IQZ ist ein objektiver Prüfungsausschuss, der Unternehmen der Zeitarbeit nach ihren Arbeitsbedingungen bewertet und zertifiziert. Erst im November 2013 wurde die Zeit GmbH PLUS erneut durch die IQZ zertifiziert: Dem Unternehmen wird nach erfolgtem Audit die vorbildliche Einhaltung des Kriterienkatalogs eines ehrbaren Kaufmanns der Zeitarbeit bescheinigt, liest man auf dem Zertifikat, was als neutraler und unabhängiger Garant für die Einhaltung der tariflichen Forderungen und übertarifliche Lohnversprechen des Arbeitsvertrages gilt.

Selbst die IG-Metall steht hinter dem Konzept der Zeit GmbH PLUS, ein Zeichen für den beginnenden Wandel im Ansehen solider Personaldienstleistung.

Ein kleiner Schritt für die Zeitarbeit ein großer Schritt gegen die Arbeitslosigkeit

Bei uns hat jeder Mitarbeiter feste Perspektiven: Unbefristete Arbeitsverhältnisse, regelmäßige Fortbildungen und attraktive Löhne, darauf legt Kalenberg viel Wert. Auch bei Nichteinsatz bekommt der Mitarbeiter sein festes Gehalt von uns ausgezahlt alles andere wäre auch rechtswidrig.

Mit seinem Unternehmen Zeit GmbH PLUS bietet er Dienstleistungen im Personalbereich der Industrie- und Handwerksbranche an. Wir haben der Arbeitslosigkeit und den Vorurteilen gegenüber der Zeitarbeit den Kampf angesagt. Wir bieten jedem, der will und geeignet ist, die Möglichkeit zum Wiedereinstieg und zur Weiterentwicklung, so Kalenberg.

Über die Zeit GmbH PLUS
Die Zeit GmbH PLUS, ein Personaldienstleister mit Sitz in Duisburg, hat ihren Fokus auf die Vermittlung von Industriearbeitern in die regionalen Industriezweige gelegt. Dazu zählen u.a. Industriefachhelfer, Verpacker, Korrosionsschützer, Schlosser, Geräteführer sowie Schweißer für den Stahlbau. Handwerker, wie z.B. Maler oder Dachdeckerhelfer, runden das Spektrum des Personals ab. Durch die flexible Bereitstellung der Fachkräfte können Firmen ihr Personal je nach Bedarf abdecken und haben keinen Mehraufwand in der Personalabwicklung.

Zeit GmbH PLUS
Moerser Str. 286
47198 Duisburg
Telefon: 02066-9939950
E-Mail: info@zeitgmbhplus.de
www.zeitgmbhplus.de

eurociett-Studie: http://www.personal-im-fokus.de/dl/1013/Studie-Zeitarbeit.pdf
IW-Studie: http://einstieg-aufstieg-wachstum.de/wp-content/uploads/2011/05/IW-Studie-Zeitarbeit.pdf

Durian PR & Redaktion
Frank Oberpichler
Tibistraße 2
47051 Duisburg
0203-34 67 83-12
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Pressemitteilungen

Unternehmen 2030 – Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0

Zwischenbilanz und Ausblick des Projekts

„Die Gewinnung und Bindung von qualifiziertem Personal wird zu einer zentralen Herausforderung für die Wirtschaft.“

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke sieht im drohenden Fachkräftemangel eines der zentralen wirtschaftspolitischen Themen in Rheinland-Pfalz. „Die unternehmerischen Herausforderungen am Arbeitsmarkt steigen. Unternehmen, die Fachkräfte gewinnen und binden, haben einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil“, sagte die Ministerin auf der Veranstaltung in Mainz. „Ab 2018 werden die geburtenstarken Jahrgänge in Ruhestand gehen. Ab diesem Zeitpunkt wird sich der demographische Wandel deutlich in den Unternehmen bemerkbar machen, wenn nicht heute schon entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden“, ergänzte Professorin Rump vom IBE. „Fachkräfte kennen ihren Wert und werden zunehmend anspruchsvoller. Der Arbeitgeber der Zukunft muss sich überlegen, was er seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusätzlich zu einer guten Bezahlung bieten kann.“

Fokus auf regionale Vernetzung in der kommenden Projektphase

Die dritte Projektphase „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 3.0“, die die Ministerin zusammen mit Professorin Rump bei der Veranstaltung „Unternehmen 2030“ in der Investitions- und Strukturbank (ISB) Rheinland-Pfalz vorstellte, ist ein Angebot an die Unternehmen. Mit politischer Unterstützung des Ministeriums und der Expertise des IBEs können die Unternehmen gezielt in ihre eigene Arbeitgeberattraktivität investieren. „Wir wollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der vielfach notwendigen Neuausrichtung in der Personalpolitik fördern“, betonte Lemke. Eine zukunftsfähige Personalpolitik, solle die Lebensphasen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr Berufs-, Familien- und Privatleben gezielt einbeziehen.

Die Projektphase startet im März 2014 und ist auf zwei Jahre angelegt. Als wesentlicher Baustein der Projektphase sollen Regionalbündnisse zur Fachkräftesicherung entstehen. „Wir wollen die regionale Perspektive deutlicher machen. Regionalbündnisse können die betriebliche und volkswirtschaftliche Perspektive zur Fachkräftesicherung in der Praxis vorbildlich umsetzen: Sie schaffen eine Plattform, auf der sich Unternehmen und Institutionen vernetzen, um Handlungsmöglichkeiten zur Fachkräftesicherung zu diskutieren und Umsetzungserfahrungen auszutauschen. Gerade kleinere Unternehmen profitieren. Neben der Arbeitgeberattraktivität ist es das Ziel, Regionen für Fachkräfte attraktiver zu machen und voranzutreiben“, so Ministerin Lemke. Neben Betrieben werden auch Kammern, Arbeitsagenturen, Verbände, Gewerkschaften oder Bildungsinstitutionen eingebunden. Auf diese Weise werden betriebliche Rahmenbedingungen mit regionaler Infrastruktur abgestimmt, die ein entscheidender Faktor für die Attraktivität eines Arbeitgebers ist.
Darüber hinaus sollen die Regionalbündnisse Unternehmen ins Rampenlicht bringen, die oft „im Verborgenen“ eine besonders innovative Personalpolitik umsetzen. Innovationsträger werden mit einem Preis ausgezeichnet. Eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und Evaluierung mit dem MWKEL runden das Vorgehen ab.

Dialog mit den Beschäftigten – Praxischeck mit Personalverantwortlichen

Die „Unternehmen 2030“-Podiumsdiskussion mit den Projektteilnehmern gewährte Einblicke in die ersten praktischen Erfahrungen mit Lebensphasenorientierter Personalpolitik.
Für Raphael Herbig, Geschäftsführer der VON DER HEYDT GmbH, begann die Neuausrichtung der Personalpolitik mit einer Mitarbeiterbefragung. „Über einen erweiterten Fragebogen und dialogische Personalgespräche haben wir erst von den individuellen Problemlagen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren“ berichtet Herbig. So stellte sich heraus, dass viele der Mitarbeiterinnen Familienangehörige pflegen und dadurch doppelt belastet seien. Heute könne das Unternehmen durch flexible Organisation die Belastung reduzieren, bevor es zu Arbeitsausfällen kommt.
Mit einer Bestandsaufnahme startete auch Max Aigner, Vorstandsvorsitzender der LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz, den personalpolitischen Kulturwandel. Vertrauensarbeitszeit und der „360-Grad-Rückmeldeprozess“, in dem sich Mitarbeiter und Führungskräfte auf Augenhöhe begegnen, sind die Grundlagen der lebensphasenorientierten Maßnahmen der LBS. Auch im Bereich „Lernen“ hat sich das Unternehmen neu ausgerichtet. „Jüngere lernen anders als Ältere, dem tragen wir in der Personalentwicklung Rechnung“, erklärt Aigner abschließend.

Best-Practice-Tests und steter Austausch als Erfolgsbasis

In der ersten Projektphase von 2009 bis 2011 entwickelten und testeten elf Modellbetriebe und das MWKEL Maßnahmen einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik. Die Erfahrungen der Modellbetriebe und des Ministeriums wurden als Best-Practice-Beispiele für praxisorientierte Konzepte ausgewertet. Auf der Internetseite www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de werden Unternehmen und Institutionen, die eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik einführen wollen, anwenderorientierte Tools an die Hand gegeben. Sie können schnell und unkompliziert genutzt werden.

Die zweite Phase des Projekts, von 2012 bis 2013, trug dem Wunsch der Modellbetriebe nach Austausch und Vernetzung Rechnung. Auf dem Aktionstag „Unternehmen 2030“ am 31.10.2012 diskutierten namenhafte Referenten mit gut 200 Teilnehmern verschiedene Aspekte der Personalpolitik. Die sieben Branchendialoge zu den in Rheinland-Pfalz schwerpunktmäßig vertretenen Branchen (Verarbeitendes Gewerbe, Finanzdienstleistungen, Handel, Gesundheitswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Chemie/Pharma und Handwerk) hatten insgesamt über 400 Teilnehmer. Zudem fanden sechs Netzwerktreffen statt, an denen interessierte Personalverantwortliche aus der Region über Gewinnung, Bindung und Förderung von Fachkräften diskutierten.

Neben den Dialogveranstaltungen war die Projektphase auch durch eine inhaltliche Vertiefung des Konzeptes geprägt. Einerseits wurden systematisch branchenspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Andererseits öffneten Themen wie „Frauen in Führungspositionen“ und „Väter“ den Blickwinkel für eine geschlechterspezifische Personalpolitik. Faktoren der Arbeitgeberattraktivität und andere Ergebnisse sind im Sammelband „Lebensphasenorientierte Personalpolitik – Strategien, Konzepte und Praxisbeispiele für Fachkräftesicherung“ zusammengefasst (erhältlich ab März 2014).

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Frau Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) und Herrn Prof. Dr. Peter Mudra erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen.

Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), dem demografischen Wandel und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Weitere Kernthemen sind die Zukunft der Arbeitswelt sowie Wissensmanagement und Wissensbilanzierung.

Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Aktuelle Forschungserkenntnisse werden evaluiert und ggf. direkt in die Praxis umgesetzt.

Kontakt
Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
http://www.ibe-ludwigshafen.de

Pressekontakt:
Accente Communication GmbH
Jonas Gobert
Aarstr. 67
65195 Wiesbaden
0611/ 40 80 616
jonas.gobert@accente.de
http://www.accente.de

Pressemitteilungen

Solution Process unterstreicht beim Rostocker Logistikforum Wertschöpfung durch Wertschätzung und Nachhaltigkeit als Führungsprinzip

Praxisorientierte Business Coachs Sadlowski und Neef regen in Rostock zum Umdenken an. Eine wertschätzende Führungskultur ist ein wirksames Mittel für eine langfristige Mitarbeiterbindung und Erhalt der Leistungsfähigkeit, so die Kernaussagen.

Solution Process unterstreicht beim Rostocker Logistikforum Wertschöpfung durch Wertschätzung und Nachhaltigkeit als Führungsprinzip

Ute Sadlowski und Stephan Neef – die Koepfe von Solution Process

Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter ist längst entbrannt. Dies gilt besonders für die Logistikbranche, in der die fachlichen Anforderungen sehr hoch sind und gleichzeitig ein Höchstmaß an Flexibilität gefordert wird. Der demografische Wandel führt durch den kontinuierlichen Rückgang der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Fach- und Führungskräfte zu einem „Arbeitnehmermarkt“. In einem Szenario 2034 fehlt jeder zweite Leistungs- und Verantwortungsträger im Vergleich zu heute!

Da heißt es handeln und die Fach- und Führungskräfte aktiv ans Unternehmen binden, langfristige und nachhaltige Maßnahmen sind gefragt. Eine wertschätzende Führung – flankiert durch ein professionelles Coaching – ist ein wirksames Mittel, um zu erkennen, was die Mitarbeiter brauchen und mit welchen Maßnahmen man sie fördern kann. „Insbesondere die Nachhaltigkeit und der praktische Nutzen der Maßnahmen stehen im Vordergrund, um die richtigen Menschen dauerhaft im Unternehmen zu halten und ihre Motivation und Leistungsfähigkeit zu fördern. Hier setzen wir mit unseren Coachings an“, erläutert Ute Sadlowski , Geschäftsführerin und Gesellschafterin der Solution Process – Coaching & Development GmbH, Hürth. Nachhaltigkeit entsteht durch Wertschätzung. Hierzu gehören Respekt, Achtung und Anerkennung des einzelnen Menschen und seiner individuellen Bedürfnisse. „Wertschätzung ist eine Grundhaltung, keine Methode – und basiert auf einer guten Selbstwertschätzung“, betont Stephan Neef , ebenfalls Geschäftsführer und Gesellschafter der Solution Process – Coaching & Development GmbH.

„Um Fachkräfte in einem umkämpften und herausfordernden Markt wie der Logistik ans Unternehmen zu binden, ist ein wertschätzendes Führungsklima eine wesentliche Basis und der Schlüssel zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg“, fasst Sadlowski zusammen. Und um den Wandel der Führungskultur in den Unternehmen bewusst zu begleiten, sind die Business Coachs von Solution Process angetreten.

Bildrechte: Solution Process

Die Solution Process – Coaching & Development GmbH wurde Ende 2012 von Ute Sadlowski und Stephan Neef gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Klarheit über ihre Entwicklungsziele sowie geeignete Strategien zu erlangen und unterstützt bei deren Realisierung. In ihrer Rolle als Business Coaches gestalten und führen Sadlowski und Neef für ihre Klienten einen Reflexionsprozess, der zu einem Blickwechsel und zur Vernetzung mit den eigenen Potentialen einlädt – Handlungsoptionen und kreative Lösungen für die betrachteten Themen finden die Klienten dann selbst. Je nach Bedarf des Kunden erfolgt die Begleitung im Rahmen von Individualcoachings, Teamcoachings und / oder Workshops. Darüber hinaus stellen Sadlowski und Neef ihr Know-how bei der Verankerung der Coaching-Ergebnisse im Unternehmen zur Verfügung und ergänzen aktiv vor Ort die Projektressourcen der Auftraggeber.

Geschäftsführer und Gesellschafter Stephan Neef blickt auf umfassende Erfahrungen als Geschäftsführer, Consultant und Coach zurück. Ute Sadlowski, ebenso Geschäftsführerin und Gesellschafterin, ist parallel zu ihrer Tätigkeit als Coach zuständig für die Steuerung von Vorstandsprojekten eines mittelständischen Handelsunternehmens.
Die Verbindung zwischen Praxis und Beratung macht die besondere Kernkompetenz der Solution Process – Coaching & Development GmbH aus.

Kontakt:
Solution Process – Coaching & Development GmbH
Ute Sadlowski
Robert Bosch- Str. 2a
50354 Hürth
0162 / 65 88 417
ute.sadlowski@solution-process.de
http://www.solution-process.de