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Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

Wie finde ich die richtige Bank?

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

(NL/7260839414) Sie suchen die richtige Bank für Ihr Unternehmen? Informationen für die Auswahl der passenden Bank erhalten Sie in diesem Fachartikel. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Bankalternativen einem Unternehmer grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die unterschiedlichen Bankenarten sowie deren Merkmale gelegt. Welche Bedeutung die Struktur des Unternehmens sowie die Branche hat, in welcher der Betrieb tätig ist, wird ausführlich erläutert. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalzuführung ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung einer Bank ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Betriebs. Eine genaue Analyse des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für die passende Bank stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Der Fachartikel „Wie finde ich die richtige Bank?“ kann unter www.fischer-ccf.de/news als PDF heruntergeladen sowie gelesen werden.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
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Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen

Welche Alternativen es für Betriebe gibt

Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen

(NL/2602236359) Welche sinnvollen Alternativen es zu den gängigen Finanzierungsformen in Unternehmen gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Finanzierungsalternativen einem Unternehmer zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf Themen wie die Analyse des Kapitalbedarfs im Unternehmen, die Erstellung der Finanzierungsstrategie und daraus abgeleitet die Auswahl der geeigneten Finanzierungsinstrumente für den eigenen Betrieb gelegt. Die Möglichkeiten einer Ausgestaltung von Bilanzpositionen sowie die Darstellung von Finanzierungsbeispielen aus der Praxis geben dem Unternehmer erste Ansätze. Ein Überblick über mögliche Finanzierungsinstrumente ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung der unterschiedlichen Finanzierungsinstrumente ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Unternehmens. Eine genaue Analyse des Finanzierungsvolumens für die Feststellung des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für alternative Finanzierungsformen stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im April 2017 geht es um die Frage: Wie finde ich die richtige Bank?

Der aktuelle Artikel „Alternative Finanzierungformen für Unternehmen“ kann als PDF hier gelesen werden:
http://www.fischer-ccf.de/news/84-alternative-finanzierungsformen-fuer-unternehmen

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

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Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Erfolgreicher Verkauf unterschiedlicher Fachbereiche der Friedrich Dandler GmbH & Co. KG an strategische Käufer durch die Fischer Controlling Corporate Finance

Der Bereich Türen und Tore gehört nun zu der Firma Schwarzwald-Eisenhandel GmbH & Co. KG in Lahr und der Gartenmöbel-Großhandel der Marke Acamp wurde durch die beo-Garden AG in der Schweiz übernommen.

Erfolgreicher Verkauf unterschiedlicher Fachbereiche der Friedrich Dandler GmbH & Co. KG an strategische Käufer durch die Fischer Controlling Corporate Finance

(NL/9223693910) Für die Friedrich Dandler GmbH & Co. KG hat die Fischer Controlling Corporate Finance, mit Sitz in Markdorf am Bodensee, im Zuge einer Nachfolgelösung in kurzer Zeit für zwei Geschäftsbereiche erfolgreich einen Käufer gefunden.

Den Gartenmöbel-Großhandel mit der Marke Acamp sowie zwei Vertriebsmitarbeiter hat das Schweizer Unternehmen beo-Garden AG bereits zum 1. September 2016 von der Firma Dandler übernommen. Für die Abteilung Türen und Tore konnte zum Stichtag 19. September die Schwarzwald-Eisenhandel GmbH & Co. KG aus Lahr als Käufer gewonnen werden. Das Unternehmen übernimmt alle aktuellen Aufträge sowie zwölf Mitarbeiter von Dandler, um die entsprechende Kontinuität am Markt und für die Kunden zu gewährleisten.

Andreas Sieg, Leiter Corporate Development der Fischer Controlling Corporate Finance, betont die Bedeutung der passenden regionalen und überregionalen Partner sowie die Kontakte in die Wirtschaft und den Handel: Durch unsere Kontakte und gezielte Ansprache in den passenden Branchen konnten wir zügig den aus unserer Sicht passenden Käufer für die einzelnen Bereiche der Friedrich Dandler GmbH & Co. KG gewinnen. Vom ersten Kontakt, über die Besichtigung vor Ort, die Angebotsabgabe, bis zur Kaufverhandlung mit Vertragsunterschrift steuern wir den kompletten Prozess für unseren Mandanten – die Familie Dandler um eine passende Lösung zu finden. Die Käufer haben sich dann in einem Bieterprozess mit mehreren Interessenten als die beste Lösung für eine Fortführung qualifiziert. Unser Know-how in den einzelnen Branchen verbunden mit der nötigen Marktkenntnis hat hier erfolgreich zu passenden Lösungen für alle Beteiligten geführt. Gleichzeitig profitieren unsere Kunden immer auch von unserem langjährigen Netzwerk in der Schweiz sowie in anderen Ländern, um mögliche Kaufinteressenten auch aus anderen Regionen für unsere Mandaten zu begeistern.

Harald Fischer, Geschäftsführer der Fischer CCF, lobt die kooperative Zusammenarbeit insbesondere mit den Banken, mit Herrn Dr. Schäffler von der Kanzlei Menold Bezler, Herrn Holle von Limberger Fuchs & Partner sowie Herrn Krämer von der comes: Durch unsere zahlreichen Kontakte in der Branche ist es uns sehr schnell gelungen, Kaufinteressenten zu gewinnen. Innerhalb von nur zwei Monaten lagen uns mehrere Kaufpreisangebote von Unternehmen aus den Branchen Gartenmöbelhandel sowie Bauelemente vor. So konnte unser Team sehr schnell die passenden Kaufinteressenten vorschlagen. Das Konzept und die strategische Vorgehensweise der beo-Garden AG und der Schwarzwald-Eisenhandel GmbH & Co. KG haben dazu geführt, dass man sich mit der Geschäftsführung der Friedrich Dandler GmbH & Co. KG schnell einig wurde. Für die jeweiligen Unternehmen besteht nun die Möglichkeit, durch den Erwerb wichtige strategische Synergieeffekte zu nutzen und die Geschäftsbereiche weiterhin erfolgreich fortzuführen. Für die sehr gute Zusammenarbeit möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmals bedanken und wünschen der beo-Garden AG und der Schwarzwald-Eisenhandel GmbH & Co. KG weiterhin viel Erfolg für den nachhaltigen Wachstumskurs!

Für die verbleibenden Fachbereiche sowie die gesamte Immobilie mit Grundstück werden parallel Lösungen angestrebt. Es gibt auch hier bereits erste Gespräche mit Interessenten.

Die Fischer Controlling Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und gehen dabei aktiv auf die Suche nach passenden Finanzierungspartnern, um den Finanzierungsprozess- und konditionen gemeinsam zum Erfolg zu führen. Wir verfügen und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, Pensionsfonds und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Controlling:
Wir steuern Ihre Beteiligungen, erstellen Bewertungen und betreiben ein systematisches Financial Monitoring der Beteiligung(en). Dabei erstellen wir je nach Auftragsart Reportings für Banken, Kapitalgeber, Gesellschafter und natürlich Inhaber.

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Vorteile einer M&A-Beratung beim Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge

Vorteile einer M&A-Beratung beim Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf

(NL/6710326215) Bei einer Nachfolgelösung kommen unterschiedliche Möglichkeiten für den eigenen Betrieb in Frage. Dieses Thema ist Gegenstand auch im fünften Teil der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Nachfolge für klein- und mittelständische Betriebe. Die Fischer Controlling Corporate Finance bringt dabei ihr langjähriges Know-how zu allen Optionen einer Betriebsnachfolge in Unternehmen ein. Im fünften Teil erläutern die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg, welche Vorteile eine professionelle M&A-Beratung beim Betriebskauf oder verkauf bietet.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf wichtige Themen wie die hohe Bedeutung der Fachkompetenz und Erfahrung einer professionellen Beratung, die Vorteile für den Betriebsinhaber durch kompetente Unterstützung und Entlastung sowie auch die Moderation aller Beteiligten während des gesamten Prozesses der Nachfolge gelegt. Eine Übersicht über den gesamten Prozess eines Unternehmensverkaufs sowie konkrete Vorteile für einen Betriebsinhaber durch die Unterstützung des M&A-Beraters gibt dem Leser einen guten Überblick.

Die vielfältige Unterstützung eines Unternehmers durch einen professionellen M&A-Berater wird aufgezeigt. Relevante Themen wie die Entlastung des Unternehmers, die Berücksichtigung der persönlichen Situation des Unternehmers und ein besserer Unternehmenswert werden erörtert. Was umfasst die Moderation des Prozesses? Wie wird die Wirkung nach außen positiv beeinflusst? Warum wird die Umsetzung schneller und erfolgreicher? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im November 2016 wird die Frage erörtert, ob man richtig finanziert ist und mögliche Liquiditäts- und Finanzierungspotentiale nutzt.

Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de unter News heruntergeladen werden.

Die Fischer Controlling Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und gehen dabei aktiv auf die Suche nach passenden Finanzierungspartnern, um den Finanzierungsprozess und die Konditionen gemeinsam zum Erfolg zu führen. Wir verfügen und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, Pensionsfonds und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

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Wir steuern Ihre Beteiligungen, erstellen Bewertungen und betreiben ein systematisches Financial Monitoring der Beteiligung(en). Dabei erstellen wir je nach Auftragsart Reportings für Banken, Kapitalgeber, Gesellschafter und natürlich Inhaber.

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Verkauf des Betriebs an einen strategischen Investor

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge

Verkauf des Betriebs an einen strategischen Investor

(NL/1120680449) Im vierten Teil der Serie beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an einen strategischen Investor oder einen Finanzinvestor.

Bei einer Nachfolgelösung kommen unterschiedliche Möglichkeiten für den eigenen Betrieb in Frage. Dieses Thema ist Gegenstand auch im vierten Teil der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Nachfolge sowie Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe. Die Fischer Controlling Corporate Finance bringt dabei ihr langjähriges Know-how zu allen Optionen einer Betriebsnachfolge in Unternehmen ein. Im vierten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an einen strategischen Investor oder einen Finanzinvestor. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf wichtige Themen wie die Vorbereitung des Verkaufsprozesses, den sensiblen Umgang mit vertraulichen Unternehmen-sinformationen sowie auch die möglichen Interessen der unterschiedlichen strategischen Investoren gelegt. Eine Übersicht über das unterschiedliche Verhältnis von familieninterner und externer Einflussnahme im Unternehmen je nach Form der Unternehmensnachfolge gibt dem Leser einen schnellen Überblick.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers durch einen strategischen Investor oder auch einen Finanzinvestor werden aufgezeigt. Relevante Themen wie die Wertsteigerung als neue Zielgröße im Unternehmen und auch die Vorteile von Finanzinvestoren für den Unternehmensverkäufer werden erörtert. Welche Chancen und Risiken bietet Private Equity den KMU bei der Nachfolge? Wie klappt die gute Vorbereitung des Firmenverkaufs? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im August 2016 wird aufgezeigt, welchen Nutzen und Vorteile ein professioneller M&A-Prozess bei einem Unternehmenskauf oder Unternehmensverkauf hat.

Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de unter NEWS heruntergeladen werden.

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Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

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Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge durch MBO / MBI

Externe Nachfolge im Unternehmen durch MBO / MBI

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge durch MBO / MBI

(NL/9337462404) Die Nachfolge in der Familie – dieses Thema ist Gegenstand auch im dritten Teil der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Nachfolge sowie Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe.

Die Fischer CCF bringt dabei ihr umfassendes Know-how zu allen Fragen der Nachfolge in mittelständischen Unternehmen ein. Im dritten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an das eigene Management (MBO) oder den Verkauf an ein externes Management (MBI). Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf Themen wie dem allgemeinen Ablauf des Prozesses, der Kaufpreisfindung sowie auch den Folgen und strategischen Vorteilen dieser Nachfolgelösung gelegt. Das sogenannte Earn-Out-Verfahren für die Erleichterung der Transaktion sowie Kaufpreisfindung wird als mögliche Option erläutert.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers durch Management-Buy-Out sowie Management-Buy-In sind vielfältig und werden aufgezeigt. Relevante Themen wie die Qualität der zweiten Führungsebene und die Auswahl eines geeigneten Finanzierungspartners werden erörtert. Wer kann und soll den Betrieb führen, falls es niemand aus der eigenen Familie ist? Wie kann ich die Interessen des übergebenden Unternehmers mit denen des externen Nachfolgers zusammenbringen? Welche Maßnahmen des Unternehmers sind im Zuge einer professionellen Abwicklung der Transaktion nötig? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im Juni 2016 wird die Option der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an ein Unternehmen oder an einen Finanzinvestor erörtert.

Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de heruntergeladen werden.

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Nachfolge in Familienunternehmen

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge

Nachfolge in Familienunternehmen

(NL/1607301691) Die Nachfolge in der Familie – dieses Thema ist Gegenstand des zweiten Teils der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Finanzierung sowie Nachfolge für klein- und mittelständische Betriebe.

Die Fischer CCF bringt dabei ihr umfassendes Know-how zu allen Fragen der Nachfolge in mittelständischen Unternehmen ein. Im zweiten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge in der Familie. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die emotionalen Faktoren bei einer Familiennachfolge gelegt – hier spielen zwischenmenschliche Aspekte eine sehr große Rolle.
Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers sind vielfältig und werden aufgezeigt. Basierend auf den unternehmensrelevanten Bereichen Unternehmen, Familie und Eigentum werden diverse Fragen aus emotionaler und rationaler Sicht erörtert. Wer kann und soll den Betrieb führen? Wie kann ich die Interessen des übergebenden Unternehmers mit denen des übernehmenden Nachfolgers zusammenbringen? Welche Maßnahmen des Unternehmers sind im Zuge einer guten Vorbereitung nötig? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.
Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im April 2016 wird die Option der Unternehmensnachfolge durch einen Käufer von außen erörtert.
Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de heruntergeladen werden.

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Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und gehen dabei aktiv auf die Suche nach passenden Finanzierungspartnern, um den Finanzierungsprozess- und konditionen gemeinsam zum Erfolg zu führen. Wir verfügen und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, Pensionsfonds und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

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Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

German Medical Journal – neue russisch-englische Ausgabe jetzt online

Hier ist sie nun, die neue russisch-englische Ausgabe des German Medical Journal. Seit kurzem steht sie zum Download bereit für die internationale Medizin-Community. Die Ausgabe No. 17 enthält wie alle Ausgaben des German Medical Journal hoch interessante Fachbeiträge aus verschiedenen Fachbereichen der Medizin, verfasst von Spezialisten deutscher Universitätskliniken (https://www.german-medical-journal.eu/phocadownload/GMJ_17_ru.pdf).

Seit 2010 erscheint das German Medical Journal neben der altbewährten arabisch-englischen Ausgabe auch auf russisch-englisch. Seither hat das German Medical Journal eine schier unglaubliche Verbreitung in allen Ländern erfahren, die zu den GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten) gehören, wie Weißrussland, Ukraine, Moldawien, Aserbaidschan, Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und natürlich die Russische Föderation. Aber auch weit darüber hinaus. Russische Leser, die in anderen Ländern leben, gehören dazu und durch die Referenzsprache Englisch auch englisch-sprachige Leser, die es vorziehen, das German Medical Journal – wie in unseren Breiten und für Nicht-Araber üblich – von vorn nach hinten zu lesen.

German Medical Journal – zu jeder Zeit und an jedem Ort

Über jedes Internet-fähige Gerät, nicht nur über den Rechner, sondern über das Tablet, ja sogar über das Smartphone hat man Online Zugriff auf das German Medical Journal. Überall und zu jeder Zeit können Interessierte die Ausgaben des German Medical Journal herunterladen – und das tun sie auch. Die Reichweite der russisch-englischen Ausgabe steigt stetig, ähnlich rasant wie die der arabisch-englischen Urversion. Die letzte russisch-englische Ausgabe verzeichnete nach nur 4 Monaten über 185.000 Leser.

Das German Medical Journal genießt ein hervorragendes Ansehen in der Welt. Und das kommt nicht von ungefähr. Das German Medical Journal Team hat den Anspruch ein erstklassiges Medizinjournal für eine internationale Fachleserschaft zu schaffen – immer wieder, mit jeder neuen Ausgabe. Besonders stolz ist man hier darauf, dass die Fachbeiträge von den besten medizinischen Spezialisten der deutschen Universitätskliniken verfasst werden. Und so jedes Mal ein Journal von höchster Qualität entsteht.

German Medical Journal – the Journal of Medicine for the Worldwide MED Community

Weitere Informationen zum German Medical Journal findet man unter http://www.german-medical-journal.eu
Fachleute und Interessierte können sich das German Medical Journal einfach herunterladen. Aktuelle und ältere Ausgaben befinden sich unter http://www.german-medical-journal.eu unter Issues oder direkt unter https://www.german-medical-journal.eu/de/downloads.html
 

German Medical Journal
Nadine Baume
80637 München
Tel: 57875789
http://www.german-medical-journal.eu
info@bennad.com

German Medical Journal
Ein international relevantes medizinisches Fachjournal aus Deutschland

Das German Medical Journal wurde vor einigen Jahren vom Bennad Verlag in München ins Leben gerufen mit dem Ziel, ein international relevantes Fachjournal aus Deutschland zu schaffen. Ein hochwertiges Medium, um Deutschland als Land mit Spitzenmedizin zu repräsentieren und um Universitäten und ihren Spezialisten aller Fachbereiche einen entsprechenden Rahmen für internationale Veröffentlichungen zu bieten.

Unabhängige Information und topaktuelle Beiträge
German Medical Journal informiert über das gesamte Spektrum der Medizin, stellt Innovationen aus Diagnostik und Therapie vor und lässt ausgewiesene Spezialisten der verschiedenen medizinischen Fachdisziplinen zu Wort kommen. Die Titel-Beiträge des peer-reviewed Journal werden von anerkannten Kapazitäten verfasst.

Digital. Innovativ. Einzigartig.
German Medical Journal repräsentiert die neue Generation der medizinischen Zeitschrift. Das neuartige Profil, die hohe Qualität des gesamten Journals, die Mehrsprachigkeit und die weltweite Verfügbarkeit – immer und überall, wo ein Internet-Anschluss zu finden ist, also zu jeder Zeit, an jedem Ort – machen das German Medical Journal einzigartig.

Mehrsprachigkeit
Das German Medical Journal erscheint in den Sprachkombinationen arabisch-englisch und russisch-englisch. Beide Sprachausgaben stehen zum Download bereit. Englisch ist die internationale Referenzsprache. Der englisch-sprachige Teil erreicht Leser auf der ganzen Welt, auf allen Kontinenten. Das Journal leistet damit einen wichtigen Beitrag zum globalen Wissenstransfer.

Pressemitteilungen

Neue Ausgabe der Fachzeitschrift BEYOND erschienen

Unter dem Titel „Danke, jetzt bin ich echt gut informiert!“ widmet sich die dritte Ausgabe der Fachzeitschrift BEYOND den Werkzeugen der internen Kommunikation. In Interviews und Fachbeiträgen informieren Experten über neue Möglichkeiten des Medienmixes: Welche Instrumente eignen sich besonders für die interne Kommunikation? Welchen Stellenwert haben das persönliche Gespräch und die gedruckten Mitarbeitermagazine in Zeiten von Social Intranet? Wie gelingt eine kluge Instrumentenwahl und -verknüpfung? Darüber hinaus wirft BEYOND auch einen Blick über den Tellerrand hinaus: Der Olympia-Silbermedaillengewinner Peter Schlickenrieder verrät sein persönliches Erfolgsrezept für Höchstleistungen.

Autoren und Gesprächspartner sind unter anderem Matthias Goldbeck (Commerzbank), Pit Hansing (Infineon Technologies), Kirsten Keck (adidas), Dr. Eric Marzo-Wilhelm (ThyssenKrupp), Dr. Marie-Ann Maushart (IBM Deutschland), Frank Roth (ERGO), Elisabeth Schick (BASF) sowie Tim Scholz (DLR).

Die Instrumente der internen Kommunikation werden im beiliegenden Themenheft „Fokus IK“ in weiteren Fachbeiträgen von Kommunikationsexperten vertieft.

BEYOND erscheint zweimal jährlich und wird herausgegeben von SIGNUM communication Werbeagentur und der SCM – School for Communication and Management. Das Magazin gibt es als kostenlose iPad-App; es kann ab sofort auch als Printversion bei der SCM unter www.interne-kommunikation.net bestellt werden.

SIGNUM communication Werbeagentur GmbH ist eine Full-Service-Agentur für Unternehmenskommunikation
mit Sitz in Mannheim. Als eigentümergeführte Werbeagentur sind wir spezialisiert
auf Branded Publishing: Die gezielte Markenführung von Institutionen, Organisationen und Unternehmen über Medien wie Kundenzeitschriften, Mitarbeitermagazine und Websites ist unser Schwerpunkt. Somit macht SIGNUM Medien für Marken. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der internen Kommunikation und der kommunikativen Begleitung von Change-Prozessen.

Kontakt
SIGNUM communication Werbeagentur GmbH
Frau Caroline Westenhöfer
Lange Rötterstrasse 11
68167 Mannheim
0621 33 974 112
westenhoefer@signum-web.de
www.signum-web.de

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

German Medical Journal – ein Medizin-Journal geht um die Welt

Dafür ist es da, das Internet, das kann es am Besten: Es verbindet Menschen auf der ganzen Welt miteinander, bis in die entlegensten Winkel. Es transportiert Informationen, Wissen, Neuigkeiten – und das in Sekundenschnelle. Noch nie war es so einfach an Informationen zu gelangen. Über jedes Internet-fähige Gerät, nicht nur über den Rechner, sondern über das Tablet, ja sogar über das Smartphone hat man Online in kürzester Zeit Zugriff auf Wissen.

German Medical Journal – Knowledge makes the world a better place

Jede Zeitschrift, die etwas auf sich hält, erscheint heute, oft neben einer Print-Version, auch als Online Journal. Das German Medical Journal hat als eine der ersten deutschen Fachzeitschriften die Zeichen der Zeit erkannt und bereits im Januar 2008 zur Arab Health Messe in Dubai das German Medical Journal – das erstmals im Januar 2007 ebenfalls zur Arab Health Messe als Print-Journal erschienen ist – als Online Journal und auf CD-ROM herausgebracht. Die Macher ahnten schon damals, dass das der richtige Weg sein würde, das Online die Zukunft ist. Die Vorteile liegen ja auch auf der Hand: kein kostspieliges, langwieriges Drucken und Versenden mehr, sondern im Gegenzug ein Medizinjournal für die Welt, für jeden Interessierten, für alle. Die Herausgeber setzten auf Internationalität und Reichweite, statt auf das Altbewährte, Bekannte.

German Medical Journal – das Medizinjournal aus Deutschland für eine internationale Fachleserschaft

Und es hat sich gelohnt. Das German Medical Journal verfügt über ein hohes Ansehen in der Welt. Die Reichweite kann sich sehen lassen und hat die anfänglichen Erwartungen des German Medical Journal Teams weit übertroffen. Die aktuelle englisch-arabische Ausgabe vom Januar 2014 verzeichnete bereits Mitte Juni über 270.000 Downloads. Das German Medical Journal, das als arabisch-englische Fachzeitschrift geboren wurde, gibt es seit 2010 auch als russisch-englische Ausgabe mit einer ähnlich rasanten Performance.

Stolz ist man hier besonders darauf, dass die Fachbeiträge, bereits von der ersten Ausgabe an, von den besten medizinischen Spezialisten aus deutschen Universitätskliniken verfasst wurden und so ein Content generiert werden konnte, der den höchsten Ansprüchen genügt.

Und stolz ist man auch auf das ungeheure Feedback aus aller Welt. Anfragen über geeignete Ärzte und Kliniken, über Behandlungsmöglichkeiten, Anfragen über Klinikausstattungen und Klinikneubauten, über Studien- und Ausbildungsplätze, Lob und Anregungen; all das eben, was die Welt der Medizin bewegt.

Für die Zukunft hat das Team schon die nächsten Ziele im Visier. 2 Sprachversionen gibt es bereits, an weiteren wird gearbeitet. Auch für die immer höhere Verbreitung wird ständig etwas getan: Suchmaschinenoptimierungen, Networking, Kooperationen mit internationalen Medizinmessen – die Online Welt hält ihre eigenen Instrumente und Herausforderungen bereit.

German Medical Journal – The Journal of Medicine for the Worldwide MED Community

Fachleute und Interessierte können sich das German Medical Journal ganz einfach herunterladen. Zugriff auf aktuelle und ältere Ausgaben hat man unter
http://www.german-medical-journal.eu unter Issues oder direkt unter
https://www.german-medical-journal.eu/de/downloads.html