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Hannover Messe 2019: Bauen 4.0 – digital, vernetzt und zertifiziert

Im Rahmen des Projektes BIMSWARM präsentiert Fraunhofer IGD seine neuesten Lösungen für Datenvisualisierung und AR-Anwendungen für die Baubranche.

BIMSWARM macht es sich seit April 2018 zur Aufgabe, die durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung einer Plattform zur einfachen Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte auf Basis offener Standards. Wichtig dabei ist die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für einmalige Geschäftsverbünde, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen. Als einer von acht Projektpartnern zeichnet das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD für die Implementierung seiner Visualisierungsdienste verantwortlich.

Mit BIM-Ticketsystem Kommunikationsprozesse optimieren

Der Begriff BIM (Building Information Modeling) steht für eine softwarebasierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. BIM findet Anwendung sowohl bei der Bauplanung als auch beim Facility Management. Ausgangspunkt ist das Gebäude als virtuelles Modell – hier setzen die Lösungen des Fraunhofer IGD an. Die Visualisierungs- und Trackingleistungen der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub werden weiterentwickelt und als Basisdienst im Hintergrund eingebunden. Als zertifizierter Bestandteil von BIMSWARM können damit große Datenmodelle aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell des Gebäudes. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen und bewerten. Über ein Ticketsystem kann das Ergebnis mit allen Beteiligten kommuniziert werden.

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Team zusammen mit den anderen Projektpartnern auf dem Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums das Ticketsystem am Beispiel eines typischen Wartungsfalles aus dem Facility Management. Nach Übernahme eines entsprechenden Tickets erhält ein Installateur die konkreten Handlungsanweisungen für eine ihm bisher gegebenenfalls unbekannte haustechnische Anlage und kann sofort tätig werden. Auch die Erledigung der Arbeit wird im Ticketsystem dokumentiert und umgehend können die nächsten Schritte geplant werden.

Die Einbindung der instant3dhub-Technologie unterstützt außerdem Bauprojekte in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung mittels Augmented Reality (AR). Ein Tiefensensor erfasst den realen Bauzustand, die daraus entstehende Punktwolke wird als sensorische Rekonstruktion mit den CAD-Daten des Planungsmodells abgeglichen. Ohne die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung im Hintergrund wären diese Daten deutlich zu umfangreich für eine anwenderfreundliche Bedienung z.B. auf dem Tablet.

Teilhabe am Markt durch Softwarestandards

Gerade in der Baubranche schließen sich Unternehmen für die Planung und die Errichtung von Bauwerken in wechselnden Projektgemeinschaften zusammen. Voneinander abweichende Softwarestandards erschweren die projektspezifische Zusammenarbeit und Daten müssen vom einen zum anderen Tool aufwendig konvertiert werden. Gleichzeitig gibt es eine Fülle an IT-Lösungen am Markt und Bauherren stehen vor der Herausforderung, sich für die besten Anwendungen für den konkreten Fall entscheiden zu müssen. BIMSWARM stellt nicht nur unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, sondern ermittelt auch je nach Sachlage, welche der Kunde auswählen und kombinieren sollte. Alle eingebundenen Tools sind zertifiziert, miteinander kombinierbar und erfüllen die aktuellsten fachlichen und gesetzlichen Auflagen. Durch offene und Web-basierte Schnittstellen wird sichergestellt, dass einzelne Komponenten in bestehende Systeme bzw. Cloud-Lösungen verschiedener Hersteller übernommen werden können. Davon profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen, die bestehende IT-Lösungen leicht mit neuen Produkten kombinieren können. Ohne eigene finanzielle oder personelle Ressourcen, um eigene digitale Lösungen zu entwickeln, sparen kleine und mittlere Unternehmen durch die BIMSWARM-Angebote Kosten und erhalten eine erleichterte Teilnahme am sich verändernden Markt.

Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms Smart Service Welt II, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel zum Projektabschluss in zwei Jahren ist eine einsatzbereite Plattform, die den Kunden Softwarelösungen anwendungsfertig präsentiert, einschließlich der Fraunhofer IGD-Technologien.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
www.bimswarm.de

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Über Smart Service Welt II:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Technologieprogramm „Smart Service Welt II“ 18 Projekte mit rund 50 Millionen Euro, die neue Anwendungsbereiche für intelligente Dienste erschließen sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Digitalisierung von Anwendungsbereichen in ländlichen Regionen und Kleinstädten. Deren spezifische Chancen und Herausforderungen müssen aufgegriffen werden, um mit Hilfe digitaler Technologien auf den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse verglichen mit städtischen Möglichkeiten hinzuwirken. Zusätzlich werden durch begleitende Forschungsmaßnahmen Fragen und Herausforderungen hinsichtlich der Themen Recht,Geschäftsmodelle, Interoperabilität und IT-Sicherheit erörtert.

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (@ Fraunhofer IGD)

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„Alles.Besser.Wissen“

Neues und drittes Wissens- und Rätselbuch der Wackler Holding SE

München, März 2019 – Wissenshungrige und solche, die Spaß am Rätseln haben, kommen mit dem neuen Buch „Alles.Besser.Wissen“ der Wackler Holding SE, München , eines der führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands, auf ihre Kosten. 463 Fragen zu verschiedenen Themenbereichen stellen den Leser unterhaltsam auf die Denkprobe. Dabei ist nicht nur Wissen aus den Themenbereichen beispielsweise Geschichte, Essen & Trinken, Umwelt und Kultur gefragt, in der Rubrik „Schnelle Denke – langes Grübeln“ wird der Leser auch mit Rätselhaftem gefordert und zum Querdenken animiert. Für Autor Peter Blenke, CEO/Vorstand des Unternehmens, ist es mittlerweile das dritte Rätselbuch, das er auf den deutschen Büchermarkt bringt und das für Kunden, Mitarbeiter und Partner immer ein willkommenes Präsent ist.

Das über 320 Seiten starke, farbig und mit Bildern illustrierte Buch beinhaltet 17 Rubriken zu aktuellen Themen wie Politik sowie Umwelt und Klima genauso wie Geschichte, Sport und Wissenschaft. Weinliebhaber, Hobbyköche, Motor- und PS-Freunde können ihr Wissen aber genauso auf die Probe stellen. Der unter dem Pseudonym auftretende Rätselautor „CUS“, der unter anderem auch für das „Große Rätselrennen“ der Süddeutschen Zeitung verantwortlich zeichnet, steuert die besonders „harten Nüsse“ bei. Das Buch ist auf unterhaltsame Weise geschrieben. Witzig, manchmal auch sich selbst auf den Arm nehmend, liefert der Autor beim Lesen viel lehrreiche Kurzweil. Mit viel Akribie und Leidenschaft suchte und wählte Peter Blenke die Fragen aus. Bei den Antworten, die praktischerweise direkt im Anschluss an die jeweilige Frageseite stehen, erfahren die Leser auch meist über die Antwort hinaus Wissenswertes.

„Mit dem Thema Rätsel und den bereits erschienenen zwei Büchern ist es uns gelungen, mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern eine geschäftsübergreifende Bindung aufzubauen.“ so Peter Blenke. „Das etwas andere kleine Firmenpräsent bietet viel Gesprächsstoff und erinnert auch nach Jahren an die gemeinsame Zusammenarbeit.“ Dass das Buch auch unabhängig der geplanten Zielgruppe eine große Fangemeinde hat, freut den Autor umso mehr, da der Erlös des Buches einer Organisation zum Schutz der Umwelt und des Klimas zugutekommt. Einem Thema, das dem Autor am Herzen liegt und das seit Jahren fester Bestandteil der Unternehmenspolitik ist. „Alles.Besser.Wissen“, Jungs Verlag, Limburg an der Lahn, ist ab sofort erhältlich unter der ISBN-Nummer: 978-3-938925-83-6 und kann über den Buchhandel und Amazon bezogen werden.

Die Wackler Holding SE mit Hauptsitz in München beschäftigt bundesweit über 6.000 Mitarbeiter an mehr als 35 Standorten. Mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro zählt Wackler zu den führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands. Die Tochtergesellschaften erbringen hauptsächlich technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudedienstleistungen. Zum bundesweiten Angebot gehören insbesondere Gebäudereinigung, Hotel-Services, Facility Management, Security und Personal-Service. Die Wackler Group ist klimaneutral und trägt in besonderem Maße zur Nachhaltigkeit in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht bei.

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Wackler Holding SE
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Vision & Realität für Facility Management

[Digital Facility Service Solution 2019] unterstützt die betrieblichen Kernprozesse der Facility Service Unternehmen sowie ihrer Kunden.

Web-, service- und prozessorientierte cloudbasierte Plattformen können die betrieblichen Abläufe im Facility Management perfekt unterstützen. Viele Facility Services Unternehmen investieren aber zur Zeit in ERP-Lösungen. Sie machen das in der Hoffnung dort alle relevanten Daten für die Buchhaltung und somit für Lohnabrechung und Rechnungsstellung sowie mehr Übersicht und Transparenz zu haben. Aber dort bildet man Historie ab, indem man Daten – zentral im Nachgang eines Geschäftsvorfalles – eingibt. Diese Daten müßen aber aus dem Prozess der Auftragsabwicklung direkt anfallen. ERPs für die Dienstleistungsbranche und Facility Management unterstützen aber selten „Ressource Planning“ für Auftragsabwicklung und -verfolgung. Ein ewiges Dilemma.

Der CAFM Ansatz

CAFMs unterstützen die Auftragsabwicklung – u.v.m.. Aber die Wurzeln der meisten CAFM Systeme liegen in ihrer Datenbank-Funktionalität (wie es im CAFM-Handbuch von Michael May vermerkt ist). Und wie schaut es mit der digitalen „real-time-Kommunikation“, digital, weil dann nachvollziehbar und transparent – aus? Was können CAFMs hinsichtlich dem Teilen von Informationen im Zuge der Prozessabwicklung mit allen Beteiligten, inkl. dem Kunden? Die ganz großen und teuren (Planon) können so etwas, vielleicht – aber was ist der Preis!

Der IWSM oder DFSS Ansatz

Neben ERP und CAFM gibt es inzwischen die Klasse der universell einsetzbaren web-, prozess- und serviceorientierten Integrationsplattformen (Integrated Workplace Management System IWMS oder Digital Facility Service Solution DFSS) mit offenen Schnittstellen zu ERPs und BIM. Diese fokussieren auf die betrieblichen Abläufe, Daten werden im laufenden Prozess ermittelt und der Cockpit entsteht „real-time“. Mobile und Cloud Computing, Internet of Things, Big Data und Analytics sind Bestandteile dieser Integrationsplattformen und werden – laut May – für Facility Management wettbewerbsbestimmend.

Darüberhinaus bieten – zumindest die wenigen verfügbaren – IWMS oder DFSS Lösungen auch an Prozesse – im Sinne von Workflows – zu automatisieren. Um Effizienzen zu steigern ein absolutes Muss bei den Auswahlkriterien von digitalisierten Lösungen. Diese DFSS Lösungen sind dann den Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen zuzuordnen, wobei das 4.0 für Automatisierung steht. Digital Facility Solution 2019.

Vision & Realität

Die Realität in den betrieblichen Prozessen des Facility Management ist oft gekennzeichnet durch die Nutzung von E-Mail und Excel sowie Papier, ergänzt durch eine Buchhaltungs-Software. Viele sind also weit entfernt vom „papierlosen Büro“.

Die Vision für Facility Management ist die konsequente Nutzung web-, prozess- und serviceorientierten Lösungen. Denn diese sind unabhängig vom Betriebssystem und vom genutzten Gerät (PC, Tablett, Smartphone). Damit wird Information und Kommunikation überall und jederzeit für jeden – dem man Zugang gewährt – verfügbar. Dann ist Effizienz überhaupt möglich. Wenn dann Daten aus dem – teilweise sogar automatisierten – Prozess heraus „generiert“ werden ist man effektiv und effizient.

Mit anderen Worten: Was wäre, wenn alle Interessenvertreter des Facility Managements rund um ein Gebäude sich auf einer gemeinsamen digitalen Arbeitsplattform informieren & kommunizieren könnten … dann wären alle immer up-to-date, Daten und Prozesse für alle transparent und effizient.

Technisch gesehen sind heutzutage die verfügbaren DFSS Lösungen nicht das Problem.

Aus unserer Erfahrung ist es oft fehlende Kenntnis über die sich rasant entwickelnden Digitalisierungsmöglichkeiten. Ausserdem benötigt man eine Vision dazu wie man zukünftig im Wettbewerb bestehen möchte. Zudem – aus Sicht des Dienstleisters – mag es wichtig sein zu erkennen, daß für Kunden hohe Qualität in der Leistungserbringung eigentlich selbstverständlich ist. Der Unterschied für viele Auftraggeber ist das Niveau des Informations- und Datenaustausches (https://goo.gl/Qxirh4)

addWings Services ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit mit Standorten in München, Kopenhagen, Hamburg und Dubai.

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GIG erhält Großauftrag im Kleinreparaturmanagement

GIG erhält Großauftrag im Kleinreparaturmanagement

Die GIG Unternehmensgruppe erhält von der Akelius GmbH den Auftrag für das komplette Kleinreparaturmanagement von 21.000 Wohnungen in Deutschland. Die wesentlichen Standorte der Wohnportfolien sind Berlin, Hamburg, Köln/Düsseldorf, München und Frankfurt/Main. Das Kleinreparaturmanagement zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Eigenleistungstiefe in allen Gewerken und die hochgradige Anwendung von Digitalisierungslösungen aus. Zusätzlich übernimmt die GIG auch Leistungen wie das Versicherungsmanagement und die Wartung aller technischen Anlagen. Start des Auftrags ist der 1. Januar 2019.

Bereits heute betreut die GIG Unternehmensgruppe deutschlandweit über 130.000 Wohnungen. Nunmehr wird die Flächenpräsenz wesentlich ausgebaut sowie die Eigenleistungsquote und der Digitalisierungsgrad zum Auftraggeber- und Mieternutzen weiter erhöht.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim

ENGIE Deutschland verantwortet ab sofort das Facility Management im Kölner Stadtquartier Carlswerk. (Bildquelle: BEOS AG)

– Auftrag über das Facility Management im Kölner Stadtviertel Carlswerk geht an ENGIE Deutschland
– Individualisiertes Leistungspaket berücksichtigt die komplexen Anforderungen der Liegenschaft
– Ganzheitliches Konzept forciert die Entwicklung vom Industrieareal zum urbanen Stadtquartier

Köln, 15. November 2018 – Wo vor über hundert Jahren das erste transatlantische Telefonkabel produziert wurde, befindet sich heute ein urbanes Quartier: Das Carlswerk in Köln-Mülheim gehört zu den pulsierenden und aufstrebenden Vierteln der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Kulturmetropole. Auf rund 125.000 Quadratmetern beheimatet das ehemalige Industrieareal sowohl einen Gewerbecampus mit etablierten Unternehmen wie dem Verlagshaus Bastei-Lübbe und dem Telekommunikationskonzern Telefonica als auch Restaurants sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen wie das Schauspiel Köln. Die BEOS AG, Marktführer für Unternehmensimmobilien in Deutschland, entwickelt und managt das erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekt im Auftrag institutioneller Investoren. Beim Facility Management setzen BEOS AG in der Funktion des Eigentümervertreters und ihre Tochtergesellschaft BEREM Property-Management GmbH ab sofort auf die Expertise der ENGIE Deutschland GmbH: Seit 1. Oktober 2018 ist die Kölner Niederlassung des führenden Spezialisten für Energie, Technik und Service für das Carlswerk zuständig. Der Vertrag umfasst sämtliche Leistungen rund um das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement auf dem ehemaligen Industrieareal.

ENGIE punktet mit Technik-, Energie- und Servicekompetenz
Überzeugt hat dabei vor allem das ganzheitliche Konzept, das ENGIE Deutschland für das urbane Quartier erarbeitet hat: „Beim Carlswerk handelt es sich um eine ebenso interessante wie anspruchsvolle Liegenschaft. Dies liegt einerseits an der Vielseitigkeit der Mieter und andererseits an der außergewöhnlichen Fabrikarchitektur und den unterschiedlichen Baustilen auf dem gesamten Gelände“, sagt Vanessa Vandersander, Projektleiterin bei ENGIE Deutschland. „Unser Ziel ist es, den besonderen Industriecharme bei der Bewirtschaftung zu erhalten.“ Dazu kümmert sich vor Ort ein vierköpfiges Team permanent um sämtliche Facility-Management-Leistungen – von der Inspektion und Wartung der gebäudetechnischen Anlagen über den haustechnischen Dienst bis hin zum Störungsmanagement sowie zur Unterhalts-, Glas- und Graureinigung. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, alle Anforderungen der Mieter so effizient wie möglich zu erfüllen. Ebenso stehen die ENGIE-Experten den Projektverantwortlichen von BEOS und BEREM bei allen Fragen rund um das Energiemanagement sowie die Gebäude- und Anlagentechnik beratend zur Seite – und tragen so dazu bei, die Entwicklung des Carlswerks hin zu einem attraktiven Stadtquartier weiter zu forcieren.

Über ENGIE Deutschland und die ENGIE-Gruppe
ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.

ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.
www.engie-deutschland.de / engie.com

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FM-Report 2018: Kompetenz von Sodexo im Facility Management ausgezeichnet

FM-Report 2018: Kompetenz von Sodexo im Facility Management ausgezeichnet

(NL/9951187144) Facility Services sind, volkswirtschaftlich gesehen, der mit Abstand bedeutendste B2B-Markt in Deutschland, mit einem Anteil von 4,75% am Bruttoinlandsprodukt. Die Branche wird 2018 um rund 5% wachsen.

Im FM-Report 2018 befragt Bell Managements Consultants jährlich Property Manager und Facility Management Dienstleister und erstellt daraus ein Branchen-Ranking.

Sodexo mit dem Technik Spezialist GA-tec positioniert sich im FM-Report 2018 auf dem ersten Platz in der Sparte allgemeine Kompetenz und rangiert damit deutlich vor anderen Marktteilnehmern.

Mit unserer extrem hohen Eigenleistungstiefe über alle Sparten des Facility Managements hinweg, bekräftigen wir unsere Position als führender Gesamtdienstleister. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Auszeichnung im FM-Report 2018, sagt Renato Salvatore, Geschäftsführer GA-tec und Mitglied der Geschäftsleitung von Sodexo Deutschland.

Mit über 100 verschiedenen Berufsgruppen bietet Sodexo umfassende Servicelösungen aus einer Hand. Diese umfassen alle Bereiche des technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Facility Managements und reichen beispielsweise von Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdiensten und Catering bis hin zu Restaurant- und Geschenkgutscheinen sowie Gesundheitsangeboten für Unternehmen und Mitarbeiter [SX261018NMX].

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FM-Report 2018: Kompetenz von Sodexo im Facility Management ausgezeichnet

FM-Report 2018: Kompetenz von Sodexo im Facility Management ausgezeichnet

Sodexo bietet Facility Services aus einer Hand. Hier beim Auftritt auf der Expo real 2018

Facility Services sind, volkwirtschaftlich gesehen, der mit Abstand bedeutendste B2B-Markt in Deutschland, mit einem Anteil von 4,75% am Bruttoinlandsprodukt. Die Branche wird 2018 um rund 5% wachsen.

Im FM-Report 2018 befragt Bell Managements Consultants jährlich Property Manager und Facility Management Dienstleister und erstellt daraus ein Branchen-Ranking.

Sodexo mit dem Technikspezialisten GA-tec positioniert sich im FM-Report 2018 auf dem ersten Platz in der Sparte allgemeine Kompetenz und rangiert damit deutlich vor anderen Marktteilnehmern.

„Mit unserer extrem hohen Eigenleistungstiefe über alle Sparten des Facility Managements hinweg, bekräftigen wir unsere Position als führender Gesamtdienstleister. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Auszeichnung im FM-Report 2018“, unterstreicht Renato Salvatore, Geschäftsführer GA-tec und Mitglied der Geschäftsleitung von Sodexo Deutschland.

Mit über 100 verschiedenen Berufsgruppen bietet Sodexo umfassende Servicelösungen aus einer Hand. Diese umfassen alle Bereiche des technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Facility Managements und reichen beispielsweise von Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdiensten und Catering bis hin zu Restaurant- und Geschenkgutscheinen sowie Gesundheitsangeboten für Unternehmen und Mitarbeiter [SX261018GTX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 72 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 460.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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GIG rollt Nutzer-App für Immobiliennutzer aus

GIG rollt Nutzer-App für Immobiliennutzer aus

GIG Service-App für Immobiliennutzer

Nach erfolgreichem Abschluss einer mehr als einjährigen Testphase in ausgewählten Objekten rollt die GIG Unternehmensgruppe die zusammen mit einem Berliner Softwarepartner entwickelte Nutzer-App stufenweise auf alle Bestands- und Neuverträge aus.
„Das Ziel ist das optionale Angebot einer app-gestützten Dienstleistungssteuerung“, so Prof. Dr. Matthias Thomas, Geschäftsführer der GIG Technology & Real Estate. Mit der GIG App wird der häufigste Kontaktpunkt zwischen Immobiliennutzer beziehungsweise Mieter und dem Facility Management auf Wunsch vollständig digital angeboten. Dazu gehören die Meldung von Störungen, Defekten oder die Anfrage von Zusatzleistungen und Raumbuchungen.

„Die GIG App wird nunmehr in der Sparte Gewerbeimmobilien zum Einsatz kommen, da insbesondere hier pro Jahr bis zu 500.000 Mieteranfragen in Form von Emails und Anrufen eingehen. Die App hilft dabei die Bedürfnisse der Mieter noch schneller zu erfassen, so dass die GIG diese noch effektiver umsetzen kann“, sagt Andreas Hannusch, Geschäftsführer der GIG services. Parallel zum Rollout auf alle Objekte wird in den Testobjekten die nächste Entwicklungsstufe mit neuen Features, wie der direkten Online-Terminauswahl sowie einem KPI-Dashboard zur Dienstleistungssteuerung getestet.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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20 Jahre GIG – 20 Jahre Wachstum und Innovation

20 Jahre GIG - 20 Jahre Wachstum und Innovation

Torsten Hannusch und Matthias Thomas (v. l. n. r.)_GIG Unternehmensgruppe (Bildquelle: Hoffotografen)

In diesem Jahr feiert die GIG Unternehmensgruppe ihr 20jähriges Bestehen. Im Jahr 1998 gründete Torsten Hannusch das Unternehmen als Gesellschaft für integriertes Gebäudemanagement. Seine Vision war schon damals sämtliche Leistungen rund um das Gebäude aus einer Hand anzubieten. Dieses Ziel hat der Diplom-Ingenieur entschieden verfolgt.

20 Jahre später bietet die GIG Unternehmensgruppe mit mehr als 10 Tochterunternehmen an über 230 Standorten ihre Leistungen an. Gestartet als Dienstleister für technisches Gebäudemanagement versteht sich die GIG heute als technologieorientierter Facility Management-Spezialist und ist in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig.

Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Die GIG Unternehmensgruppe betreut deutschlandweit ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und zahlreiche Industrie- und Gewerbeparks, insgesamt ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management.

„Grundlage unseres Erfolgs ist die stetige nachhaltige und innovative Weiterentwicklung unserer Leistungen. Als Innovationspartner unserer Kunden treiben wir die Automatisierung und Digitalisierung stets weiter. Auch Beteiligungen an Proptech-Unternehmen zur gezielten Entwicklung der Dienstleistungen gehören zum täglichen Geschäft und sind wichtig, um die Zukunft aktiv zu gestalten.“, so Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

„Unsere Mitarbeiter sind jeden Tag mit Leistung, Leidenschaft und Teamwork für unsere Kunden unterwegs. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem Wachstum. Kundenzufriedenheit ist für sie eine Herzenssache.“, so Prof. Matthias Thomas, Geschäftsführer der GIG Unternehmensgruppe. Auch im Jahr 2017 hat die GIG, die sich selbst als „home of engineers and technicians“ versteht, wieder über 170 neue Mitarbeiter eingestellt und Ausbildungsplätze geschaffen.

Corporate Social Responsibility war schon immer ein wichtiger Teil der GIG-Unternehmensphilosophie. Mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bietet die GIG ihren Kunden einen Service für die aktive und konsequente Umsetzung von Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Zudem unterstützt die GIG als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine Dazu gehören unter anderem die Initiative Joblinge gAG, die benachteiligten Jugendlichen hilft, ihren Weg in die Ausbildung oder das Berufsleben zu finden. Seit vielen Jahren sponsert die GIG Unternehmensgruppe auch die Kinder- und Jugendabteilungen der BR Volleys, von Viktoria Berlin, des ECC Preußen und der Red Devils. Als Mitglied des Kuratoriums der Museumsinsel, des Vereins Freunde der Alten Oper Frankfurt und zahlreicher weiterer Kulturinstitutionen setzt sich die Unternehmensgruppe zugleich für die Förderung und Erhaltung kultureller Werte ein.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Pressemitteilungen

GA-tec sichert sich 13. Mio. Auftrag bei Ringbeschleuniger-Baustelle FAIR

GA-tec Gebäude und Anlagentechnik stattet neuen Teilchenbeschleuniger mit Baustromversorgung und Sicherheitstechnik aus

GA-tec sichert sich 13. Mio. Auftrag bei Ringbeschleuniger-Baustelle FAIR

(NL/7471159193) Die geplante Teilchenbeschleunigeranlage FAIR in Darmstadt ist ein Projekt der Superlative: Herzstück ist ein 1,1 Kilometer langer Ringbeschleuniger, der 17 Meter unter der Erde verläuft. Der Spezialist für technische Anlagen und Gebäude, GA-tec, sicherte sich den Zuschlag für Baustromversorgung und Sicherheitstechnik.

Heidelberg, 29. Mai 2018 Das Universum im Labor nachbauen die Projektierer der Teilchenbeschleunigeranlage FAIR in Darmstadt haben sich wahrhaft Großes auf die Agenda gesetzt. Die Anlage soll ergänzend zum Forschungsansatz des Genfer CERN Aufschlüsse über die Entwicklung des Universums geben. Dazu werden Ionen beschleunigt und auf kleine Materialproben geschossen, um im Aufprallpunkt für einen ultrakurzen Moment kosmische Materie entstehen zu lassen. Die benötigte technische Infrastruktur darunter ein riesiger Detektor sowie ein Rechenzentrum der Superlative ist enorm.

Energie für eine Riesenbaustelle
Auch der bauliche Umfang beeindruckt. Auf 20 Hektarn Fläche entsteht derzeit einer der größten Forschungskomplexe der Welt: Das internationale Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research). Sein zukünftiges Herzstück besteht aus einem Ringbeschleuniger mit 1.100 Meter Umfang, der an das bereits bestehende Forschungszentrum angeschlossen wird. Die Kölner Niederlassung der Heidelberger GA-tec Gebäude und Anlagentechnik GmbH hat den Zuschlag bekommen, die Baustelle mit einer Stromversorgung auszustatten und Sicherheitstechnik einzurichten.

GA-tec auch als Betreiber im Leistungsumfang
Im Rahmen des knapp 13 Mio. Euro umfassendes Auftrags liefert, installiert und betreibt die GA-tec die komplette Infrastruktur zur Energieversorgung der Ringbeschleuniger-Baustelle inklusive Transformatoren und Übergabestationen. Zusätzlich übernehmen die GA-tec den Aufbau und Betrieb einer provisorischen Brandmeldeanlage, von provisorischen Brandabschottungen, einer provisorischen BOS-Funkanlage sowie einer Nottelefonanlage. Das Projekt startete im Februar 2018 und läuft bis Dezember 2022 [NM290518SX].

Die GA-tec hat einen anspruchsvollen Auftrag zu realisieren und ist stolz, an dem Projekt FAIR Darmstadt maßgeblich mitzuwirken. Bei einem solchen Projekt der Superlative können wir neben unserer Kompetenz als Errichter auch unsere Fähigkeiten als Betreiber unter Beweis stellen, was uns sehr freut , erläutert Bernhard Dürheimer, Geschäftsführer GA-tec GmbH.

Projekt-Steckbrief:
BAUSTROMVERSORGUNGSANLAGEN
* 7 St. Baustrom-Mittelspannungsstationen (20 kV)
* 1 Container-Notstromaggregat 800 kVA
* 202 St. Baustromendverteiler
* 31 St. Baustromhauptverteiler
* 70 St. Beleuchtungsverteiler
* 9.000 m Mittelspannungskabel
* 23.200 m Gummischlauchleitung
* 70.000 m Gummischlauchleitung
* 6.850 m Außentrassen
* 2.200 m Elektroinstallationsrohr
* 1.200 St. Langfeldleuchten
* 600 St. Baustrahler
* 115 St. Beleuchtungsmasten
PROVISORISCHE BRANDMELDEANLAGE
* 683 St. Signalgeber optisch akustisch
* 160 St. Handfeuermelder
* 117 St. Mehrfachsensormelder
* 800 m Wärmesensorkabel
* 40 St. Wärmedifferentialmelder
* 8.000 m LWL Universalkabel
PROVISORISCHE BOS- FUNKANLAGE
* 6.000 m Strahlerkabel
* 5.900 m Koaxialkabel
* 128 Richt- und Rundstrahlantennen
NOTTELEFONANLAGE MIT 40 NEBENSTELLEN UND PROVISORISCHEN BRANDABSCHOTTUNGEN
* 1.000 St. Brandabschottungen
* 29.000 St. Brandschutzkissen und -stopfen

Über GA-tec: Gebäudetechnik und Services für Deutschland
Die GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH übernimmt die komplexen Aufgaben rund um die technische Ausrüstung von Gebäuden und Industrieanlagen. Sie projektiert und installiert Elektroanlagen, Heizungs-, Klima-, Kälte-, Sanitär-, Sicherheits- und Brandschutztechnik, Rohrleitungsnetze sowie Mess-, Steuer- und Regelsysteme. Die Errichter-Kompetenz der GA-tec kommt auch ihrem Geschäftsfeld Technisches Facility Management zugute. Aus der Vernetzung beider Geschäftsbereiche generiert das Unternehmen Leistungspakete mit hohem Mehrwert für die Kunden. Das Unternehmen ging aus der GA AG in Fellbach hervor, deren Wurzeln bis ins Jahr 1916 zurückreichen. Seit 2008 gehört die GA-tec zur französischen Sodexo-Gruppe, einem der weltweit führenden Facility-Management-Anbieter. Das von 14 Standorten in ganz Deutschland aus operierende Unternehmen beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2016/17 betrug 181,2 Mio. Euro. Firmensitz der GA-tec ist Heidelberg.

Über Sodexo
Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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