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Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Mit Umsatzfactoring überdurchschnittliches Wachstum finanzieren

Der Konjunktur-Boom neigt sich seinem Ende entgegen – zumindest bekommt er eine Delle: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa, OECD, rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent in Deutschland. Der Mittelstand sieht das gelassen, wie der Sparkassen- und Giroverband herausgefunden hat. 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen planen mit der gleichen wirtschaftlichen Situation wie bisher. Mit fünf Prozent Wachstum dürfen sie rechnen.

Wertvolles Eigenkapital nicht zur Umsatzfinanzierung nutzen

Was aber macht ein Mittelständler, der entgegen der allgemeinen Wirtschaftsprognosen um fünf und mehr Prozent Wachstum hinlegt? Die Banken sind seit Jahren bereits zurückhaltend bei der Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen. Höhere Sicherheiten und eine bessere Eigenkapitalquote fordern die Gesetzgeber in Europa von den Banken – und diese geben die Anforderungen an ihre Kunden weiter. Wachstums- und Umsatzfinanzierung hinken folglich der Umsatzsteigerung hinterher. „Bei Mittelständlern fließt viel zu oft wertvolles Eigenkapital in die Umsatzfinanzierung“, berichtet Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Sie rät daher: „Nutzen Sie intelligente Finanzierungslösungen für die Umsatzfinanzierung!“

Beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz

Kein anderes Finanzierungsinstrument bietet sich für die Umsatzfinanzierung mehr an als Factoring. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werthaltige Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Innerhalb von maximal 48 Stunden steht somit wieder Liquidität zur Verfügung, um Material und Waren einzukaufen sowie Löhne und Gehälter zu bezahlen. Dabei bleibt das Eigenkapital unangetastet und steht für Investitionen zur Verfügung.

Bis zu 90 Tage Zahlungsziele für KMU-Kunden

Die restlichen Prozente der Rechnungssumme, den sogenannten Sicherungseinbehalt, zahlt die Germania Factoring AG nach Zahlungseingang vom Kunden. Dem können die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei diesem Modell Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig kaufen sie selbst mit Skonto und anderen Einkaufsvorteilen ein, da sie aufgrund der guten Liquidität sofort zahlen können.

Factoring-Kosten lassen sich durch Einsparungen kompensieren

Für diese Finanzierungslösung fallen Kosten im Skontobereich an, die sich leicht – wie oben beschrieben – weitestgehend kompensieren lassen. Hinzu kommt der komfortable Service des Debitorenmanagements: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kümmert sie sich auch um Zahlungserinnerungen und notfalls das Mahnwesen; natürlich in Absprache mit ihrem Vertragspartner. Und sie zahlt immer für angekaufte werthaltige Rechnungen, da diese automatisch gegen Zahlungsausfall versichert werden. „Mit unserem Umsatzfactoring bieten wir unseren Kunden einen Full Service, der kleine und mittelständischen Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch personell entlastet“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Sicherung und Optimierung der Liquidität im Mittelstand

Kleinunternehmer und der Mittelstand sind seit jahren eine wachsende Zielgruppe im Factoring. Die restriktive Kreditpolitik der Banken und die langwierigen Bearbeitungswege in der Kreditvergabe haben das Wachstum des neuen Liquiditätsmodells begünstigt. Factoring ist ohne zusätzliche Kreditsicherheiten möglich und erhöht die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens.

Factoring macht mittelständische Unternehmen liquide und bankenunabhängig

Dass bereits mehrere tausend Firmen die Vorteile des Factoring im Mittelstand für sich nutzen, spricht für diese Art der Unternehmensfinanzierung und zeigt auf, warum diese Finanzierungsform eine echte Alternative zum klassischen Bankkredit ist. Es gibt deutschlandweit renommierte Unternehmen, die das Factoring für den Mittelstand in unterschiedlichen Varianten anbieten. Bei Unternehmern kommt diese Säule der Finanzierung sehr gut an, was nicht zuletzt an der erhöhten Sicherheit in der Liquidität und im Wettbewerbsvorteil begründet ist. Unternehmen im Mittelstand geraten durch Forderungsausfälle oder verspätete Zahlungen ihrer Kunden schnell in einen finanziellen Engpass, der die gesamtunternehmerische Liquidität in Frage und vor ein Problem stellt. Hohe Außenstände wirken sich auf die finanziellen Kapazitäten des Unternehmens aus und führen dazu, dass Banken Kredite ablehnen oder zusätzliche Sicherheiten verlangen. Factoring ist eine Lösung für Unternehmer, die sich vor Zahlungsausfällen schützen, ihren Kunden langfristige Zahlungsziele bieten und dennoch liquide bleiben, sowie ihre Bonität durch Bankenunabhängigkeit steigern möchten.

Factoring-Vorteile in allen Branchen – die Fakten im Überblick

Während Großkonzerne einen Forderungsausfall durch Firmenvermögen überbrücken, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor finanziellen Fiaskos. Die Risiken zeigen sich branchenübergreifend und betreffen sowohl Großhändler, Distributoren, Dienstleister oder Handwerker. Die primäre Veräußerung von Verbindlichkeiten im Factoring lässt den Unternehmer von Zahlungsmodalitäten seiner Kunden und Geschäftspartner unabhängig handeln. Der sofortige Liquiditätsfluss wird durch die umgehende, innerhalb von zwei Arbeitstagen erfolgende Rechnungsbegleichung von Seiten des Factoring-Partners unterstützt. Das Debitorenmanagement wird ausgelagert und auf den Factoring-Partner übertragen. Das Outsourcing spart Zeit und Kosten, bewahrt vor Forderungsausfällen und bietet umfassenden Ausfallschutz. Der mittelständische Unternehmer kann sich komplett auf sein Kerngeschäft konzentrieren und durch die neu gewonnene Liquidität Einkaufsvorteile erzielen, sowie die Einkaufskosten durch Skontogewährungen senken. Allein daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil, der durch die Gewährung längerer Zahlungsziele für Kunden und Geschäftspartner verstärkt wird.

Factoring ist für Sie als mittelständischer Unternehmer eine Chance, Ihre Marktposition zu stärken und Finanzsicherheit zu erzielen. Widmen Sie Ihre wertvolle Zeit nicht der Beitreibung von Außenständen, sondern investieren Sie Ihre Ressourcen vollständig ins Unternehmen und profitieren von einem stabilen und kontinuierlichen Wachstum.

Liquidität ohne die Überschreibung und Hinterlegung externer Sicherheiten

Bei Bankkrediten ist die Stellung von Sicherheiten eine Voraussetzung. Um Ihre Liquidität zu steigern und finanzielle Mittel zu erhalten, sind eine einwandfreie Bonität und die Haftung mit Sicherheitsleistungen gegenüber der konventionellen Bank Bedingung. Kleinunternehmer und Mittelständler haben in diesem Fall oftmals nur die Möglichkeit, mit privatem Vermögen oder ihren Investments in Sachwerten zu haften und hohe Risiken einzugehen. Für einen Firmenkredit kann die Bank bei anderweitig nicht gegebenen Sicherheiten fordern, dass das Eigenheim in die Waagschale gelegt und zur Absicherung der Gewerbefinanzierung eingesetzt wird. Dieser Problematik entziehen sich Unternehmen, die zum Factoring tendieren und auf alternativen Wegen mehr Liquidität erhalten. Ein weiterer Vorteil des Factorings basiert auf umsatzkongruenten Finanzierungen. Um Wachstumsphasen effektiv auszuschöpfen und das Unternehmen zu stärken, ist ein stabiles finanzielles Fundament nötig. Beim Factoring steigert sich die Eigenkapitalquote der Firma und die Bilanzsumme wird verkürzt. Im Zuge einer Bonitätsprüfung zum Rating erweisen sich diese Faktoren als wichtige Details der optimalen Einstufung. Für jede Phase im Unternehmenswachstum sind die benötigte Liquidität und Bonität gewährleistet. Durch die Abwicklungsgeschwindigkeit und den Verzicht auf externe Sicherheiten erhöhen sich die Vorteile und die Risiken für Ausfälle und finanzielle Engstellen reduzieren sich vollständig.

Factoring als branchenübergreifende Finanzierungslösung für Mittelständler

Wer die Vorteile des Factorings nutzt, profitiert von dieser Option in verschiedenen Bereichen. Da gerade Kleinunternehmer und Mittelständler bei Zahlungsausfällen oder verspäteter Begleichung von Rechnungen vor finanziellen Einschränkungen stehen, bietet sich das Konzept als gute Alternative zur klassischen Rechnungsabwicklung und zur Bankenfinanzierung an. Der Factoring-Partner sichert die Liquidität des Unternehmers, in dem er den Ausgleich aller Außenstände binnen ein bis zwei Tagen vornimmt und so für einen konstanten Finanzausgleich sorgt. Durch das Outsourcing inklusive Debitorenmanagement entfallen alle Aufgaben zur Forderungsbeitreibung auf den Factoring-Dienstleister. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diese Strategie und leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre Bonität, die Wettbewerbsfähigkeit und die jederzeitige Verfügbarkeit von Geldmitteln für ihr Wachstum.

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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

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RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität an Selbstständige und kleine Unternehmen

RECHNUNG.de vergibt 10 Millionen Euro kostenlose Liquidität  an Selbstständige und kleine Unternehmen

(Mynewsdesk) Berlin, 26.09.2018 – RECHNUNG.de präsentiert sich als vollständiger Lösungsanbieter rund um das Thema Rechnung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer. Mit dem Launch der neuen Plattform gehen zahlreiche Services und ein Ratgeber rund um die Selbstständigkeit online.

Wer selbstständig ist, hat mit einer Vielzahl bürokratischer Aufgaben und Regelungen zu kämpfen. Die Buchhaltung, Anmeldung beim Finanzamt und gesetzeskonforme Rechnungserstellung bescheren Unternehmern einen erheblichen Zusatzaufwand. Ganz nebenbei muss das eigene Unternehmen auch noch zum finanziellen Erfolg geführt werden. Also höchste Zeit für eine Plattform, die Selbstständigen mit Rat und Tat zur Seite steht. Diese Rolle wird zukünftig  RECHNUNG.de für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer übernehmen.

Alle wichtigen Services rund um die Rechnung

Unter RECHNUNG.de sind ab sofort online alle wichtigen Services für Selbstständige rund um die Rechnung, wie Vorfinanzierung mit Ausfallschutz, Inkasso, Mahnwesen und Rechnungsverwaltung, zu finden. Auch ein kostenloser Rechnungsgenerator zum einfachen Schreiben rechtskonformer Rechnungen ist enthalten. Die Plattform folgt damit der Philosophie: „Für jedes Rechnungsproblem eine Lösung“. Sie ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse Selbstständiger und kleiner Unternehmen: Jede Rechnung kann kostenlos eingereicht werden, Gebühren fallen erst bei Auszahlung der Rechnungssumme an und alle Services können – ohne Papierkram – komplett online genutzt werden.

Von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang

Neben diesen Services wird Nutzern von RECHNUNG.de außerdem ein umfangreicher Ratgeber rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung gestellt. Leser finden zukünftig Lösungen für jedes Problem im „Lebenszyklus“ einer Rechnung: von der Angebotserstellung bis hin zu Tipps, wenn ein Auftraggeber nicht zahlen will.

Start zahlreicher Lösungspartner

Auf RECHNUNG.de werden sich führende Lösungsanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Rechnung präsentieren. Ihre Angebote werden über eine Schnittstelle (API) direkt an RECHNUNG.de angebunden, z.B. um direkt aus der Buchhaltung heraus vollautomatisch Rechnungen vorfinanzieren zu lassen. So erhalten die Nutzer auch bei komplexeren Anforderungen eine maßgeschneiderte Lösung. Dazu erklärt Roland Fassauer, CIO: „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche namhafte Unternehmen für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, um Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen. Unsere Plattform steht natürlich allen Anbietern weiterer interessanter Lösungen rund um die Rechnung offen.“

Für Initiator Andreas Dubrow ist der Start von RECHNUNG.de ein Meilenstein in der bisherigen Unternehmensentwicklung: „Wir werden die Plattform RECHNUNG.de gemeinsam mit unseren Lösungspartnern zu DER Anlaufstelle rund um die Rechnung für alle Gewerbetreibenden, Freiberufler und Unternehmer ausbauen. So stehen wir Selbstständigen und kleinen Unternehmen jederzeit als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite, um sie ´einfach entspannt erfolgreich´ zu machen.“

Zum Start vergibt RECHNUNG.de kostenlose Liquidität. Innerhalb der nächsten sechs Wochen wird die erste vorfinanzierte Rechnung jedes neuen Nutzers komplett kostenlos beglichen. Für diese Initiative stellt RECHNUNG.de zehn Millionen Euro bereit. Durch die schnelle Versorgung mit Liquidität und sicherem Ausfallschutz leistet RECHNUNG.de einen Beitrag zur Unterstützung der ca. vier Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Der Plattform-Lauch wird von einer Radiokampagne begleitet. 

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Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Weil Banken oft hohe Mindestfinanzierungssummen verlangen, ist es für viele Mittelständler schwierig, ihren Exportkunden ein Gesamtpaket aus Lieferung und Finanzierung anzubieten. Ein neues Angebot der DFT Deutsche Finetrading AG schafft Abhilfe.

Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 28.06.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord: Im Jahr 2017 stieg das Exportvolumen um 6,3 Prozent auf fast 1,3 Billionen Euro, Tendenz weiter steigend. Doch der allgemeine Höhenflug sollte nicht über die Schattenseiten hinwegtäuschen. Vor allem beim Geschäft mit Kunden außerhalb der westlichen Industrieländer sehen sich viele mittelständische Unternehmen noch immer mit hohen Hürden konfrontiert. „Knackpunkt ist häufig, dass Abnehmer in Drittländern im eigenen Land keine effizienten Finanzierungsmöglichkeiten haben und daher beim Erwerb deutscher Produkte auf Finanzierungsangebote des Lieferanten angewiesen sind“, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG in Ladbergen bei Münster.

Will der Exporteur die Lieferung nicht auf eigenes Risiko finanzieren, braucht er einen Finanzierungspartner. Doch: Die für den Mittelstand typischen Exporte mit einem Volumen von weniger als fünf Millionen Euro werden von vielen Außenhandelsfinanzierern als unrentable „Small Tickets“ eingestuft. Damit bleibt einem großen Teil der deutschen Exportwirtschaft mangels Masse der Zugang zu abgesicherten Exportfinanzierungen praktisch verschlossen.

Mit einem neuen Angebot stößt die DFT Deutsche Finetrading AG in diese Lücke und eröffnet auch Betrieben mit mittelstandstypischem Exportumfang die Möglichkeit, die Finanzierung ihrer Auslandsverkäufe an einen kompetenten Partner auszulagern. Finanzierungsinstrument ist dabei ein einfach zu handhabender Forderungsverkauf, der auch als Factoring bezeichnet wird. „Wir erwerben die Forderung an den Auslandskunden, so dass der Exporteur von unserer Sofortzahlung profitiert und seine Liquidität verbessern kann“, erläutert DFT-Vorstand Haller.

Voraussetzung ist, dass es sich um bundesgedeckte Forderungen handelt, was landläufig als „Hermesdeckung“ bekannt ist. Im Regelfall kommt dabei die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) von Euler Hermes zum Einsatz, mit der Unternehmen ab einem jährlichen Exportumsatz von 500.000 Euro Auslandsforderungen bis zu einer Laufzeit von zwölf Monaten absichern können. Für Unternehmen, die mit diesem Sicherungsinstrument nicht vertraut sind, bietet die DFT Deutsche Finetrading AG einen besonderen Service an. „Unternehmen können von unserem langjährigen Know-how in der Exportfinanzierung profitieren und unsere Hilfe bei der Antragstellung in Anspruch nehmen“, sagt Dirk Oliver Haller.

Auf diese Weise können Mittelständler ihren Auslandskunden ein einfaches Finanzierungsmodell anbieten, indem sie dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel gewähren, die APG-Deckung in Anspruch nehmen und direkt im Anschluss die Forderung an die DFT Deutsche Finetrading AG veräußern, erläutert Haller und ergänzt: „Dieses Modell bringt für beide Seiten Vorteile. Während der Exportkunde ein langes Zahlungsziel nutzen kann, erhält der Exporteur dank des Forderungsankaufs durch die DFT sofortige Liquidität und kann das Zahlungsrisiko auslagern.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

Der Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: „Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker“, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. „Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.“

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: „Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.“ Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. „Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7“, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. „Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein“, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.“ Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. „Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.“ Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. „Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen“, berichtet Gerald Brendel. „Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

Kontakt
Tec7
Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
089-28890-120
089-28890-45
ww@tec7.net
http://www.tec7-factoring.de

Pressemitteilungen

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

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