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automotiveIT Startup Factory – Jetzt einen Speakerslot auf dem automotiveIT-Forum 2016 sichern!

automotiveIT Startup Factory - Jetzt einen Speakerslot auf dem automotiveIT-Forum 2016 sichern!

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe der Startup Factory auf dem automotiveIT-Kongress 2016 sucht die Redaktion auch für das automotiveIT-Forum Produktion & Logistik 2016 innovative und spannende Startup-Ideen rund um die Themen Industrie 4.0 und Future Factory. Den Gewinnern der zweiten Startup Factory winken ein Vortrag auf dem Forum am 27. April 2016 und Marketing-Optionen im Wert von 25.000 Euro.

Rund 200 Top-Entscheider aus Produktion, Logistik und IT in der Autobranche treffen sich auf dem automotiveIT-Forum Produktion & Logistik im Rahmen der Hannover Messe 2016. Zu den hochkarätigen Referenten am 27. April 2016 zählen etwa Peter Hochholdinger, Leiter Fertigung A4, A5, Q5 bei Audi, Marzell Bandur, Direktor Supply Chain Planning bei Opel oder Günther Burr, Leiter Informationssysteme Fertigung bei Porsche. In diesem Umfeld gibt automotiveIT zwei Startups die Chance, den Top-Entscheidern der Branche das eigene Unternehmen zu präsentieren.

Bewerbt euch jetzt bei der automotiveIT Startup Factory: Unter allen Teilnehmern wählt unsere Redaktion die zwei interessantesten Startups aus. Diese bekommen die Gelegenheit, auf der Bühne des automotiveIT-Forums ihre Vision zu präsentieren. Im Pecha Kucha-Verfahren gilt es hier, den Top-Entscheidern aus Automotive und IT die eigene Geschäftsidee nahezubringen, um bei den großen Unternehmen einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Neben der Ankündigung eures Unternehmens in Veröffentlichungen zum Forum erhalten die beiden Gewinner der automotiveIT Startup Factory weitere hochwertige Marketing-Möglichkeiten. Hierzu zählen eine einwöchige Bannerpräsenz auf automotiveit.eu, eine Anzeige im automotiveIT Daily Newsletter sowie eine halbseitige Print-Anzeige im automotiveIT-Magazin.

Zum Forum erhalten die beiden Gewinnerteams zudem jeweils eine Freikarte für eine Begleitperson des Speakers und eine Standpräsenz in der Lobby des Forums, um im Anschluss an den eigenen Vortrag mit den Forumsteilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Teilnahmebedingungen:

Die Präsentationen der automotiveIT Startup Factory-Gewinner finden im Pecha Kucha-Verfahren mit 15 Folien statt, die jeweils 20 Sekunden lang zu sehen sind. Eine manuelle Weiterschaltung der Folien ist nicht möglich. Pro Startup präsentiert nur ein Sprecher das Unternehmen und die eigenen Produkte oder Lösungen. Die gezeigten Lösungen müssen einen Bezug zum Motto des Forums „Future Factory“ bzw. zu den Themen „Produktion“, „Logistik“, „Big Data“, „Cloud Computing“ oder „Industrie 4.0“ haben. Genutzte Folien müssen vor der Präsentation eingereicht werden und durchlaufen eine redaktionelle Prüfung. Einsendeschluss ist der 10. April 2016, 23:59 Uhr.

Die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr unter: automotiveit.eu/startup-factory

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
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punctum pr-agentur GmbH erhält PR-Etats von Gambio, ISI Automation und Smart Electronic Factory

Agentur für Marketing und Public Relations schafft Neukundenhattrick

punctum pr-agentur GmbH erhält PR-Etats von Gambio, ISI Automation und Smart Electronic Factory

Düsseldorf, 9. März 2016 – Die punctum pr-agentur GmbH ( www.punctum-pr.de ) mit Sitz im Düsseldorfer Medienhafen begrüßt zum Jahresbeginn drei neue Kunden. Hierzu zählen die Gambio GmbH, ISI Automation GmbH & Co. KG und der Smart Electronic Factory e.V. Der feste Kundenstamm der seit mehreren Jahren branchenübergreifend tätigen PR- und Marketing-Agentur beträgt damit mehr als zwanzig Unternehmen.

Die punctum pr-agentur GmbH übernimmt seit mehreren Jahren die PR- und Marketing-Aktivitäten namhafter KMU und Konzerne unterschiedlicher Branchen – teils auf internationaler Ebene.

Aktuell hat sich die Gambio GmbH, einer der Top 5 der Anbieter von Shopsoftware, für die Zusammenarbeit mit punctum pr entschieden. Der Fokus der Agentur liegt für diesen Kunden auf der Unterstützung der Vertriebsstrategie durch Print- und Online-PR. Zudem vertritt punctum pr mit der ISI Automation GmbH & Co. KG ab sofort einen namhaften Spezialisten für Steuerungsautomation und IT-Systeme. Zu den Zielsetzungen gehören hier ebenfalls der Ausbau der Online-Sichtbarkeit und die verstärkte Präsenz des Unternehmens in den gedruckten Fachmedien. Dritter im Neukundenreigen ist der Verein Smart Electronic Factory e.V. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die sich auf die Entwicklung und Evaluierung von Industrie 4.0-Szenarien spezialisiert hat. Die PR-Agentur fokussiert für den Verein neben der klassischen Pressearbeit das Lobbying und Public Affairs.

„Wir werden die drei Neukunden in der Corporate- und Produkt-Kommunikation unterstützen. Dies reicht von der strategischen Beratung über die Pressearbeit bis hin zu Aktivitäten im Marketing“, erklärt Ulrike Peter, Geschäftsführerin der punctum pr-agentur GmbH.

Die punctum pr-agentur GmbH hat sich auf die Segmente Marketing und Public Relations spezialisiert. Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Strategie, Beratung und Durchführung. Dabei kommen crossmediale Instrumentarien wie klassische Print-Maßnahmen, Online-PR und Content Marketing gemäß neusten Erkenntnissen sowie TV- und Hörfunk-PR zum Einsatz. Zum Kundenstamm zählen namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen aus IT, Industrie, E-Commerce, Dental und Healthcare sowie viele mehr. Weitere Informationen unter www.punctum-pr.de

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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
up@punctum-pr.de
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asgoodasnew, Nr. 1 für generalüberholte Consumer Electronics (CE), wächst mit über 40 % und muss in eine neue, größere Factory umziehen

asgoodasnew: Weiter auf Wachstumskurs & Ausbau der deutschen Marktführerschaft mit optimierten Produktionsprozessen in neuer Fabrik für CE Refurbishment

asgoodasnew, Nr. 1 für generalüberholte Consumer Electronics (CE), wächst mit über 40 % und muss in eine neue, größere Factory umziehen

(Mynewsdesk) Frankfurt/Oder und Berlin, 17.07.2014: asgoodasnew http://asgoodasnew.com – die führende E-Commerce-Plattform für „so gut wie neu“-Unterhaltungselektronik – eröffnet am 21. Juli 2014 eine neue, eigene Fabrik in Frankfurt/Oder. asgoodasnew CEO Daniel Boldin: „Für unser starkes Wachstum haben wir in unseren neuen Fabrikräumen optimale Bedingungen. Das komplette Refurbishment (= Generalüberholung von Consumer Electronics) wurde in allen Produktionsbereichen so optimiert, dass wir mit geringeren Kosten eine deutliche höhere Produktionsleistung realisieren können. Das heißt konkret, mittelfristig wird unsere Tagesleistung pro Techniker um über 50 % steigen. Damit sind wir gut gerüstet für unser weiteres Wachstum in Deutschland und Europa. Derzeit werden monatlich bereits über 20.000 CE-Geräte angekauft, professionell wiederaufbereitet und verkauft.“ Produkte wie iPhones und iPads, MacBooks und Macs unterstreichen dabei die hohe asgoodasnew-Kompetenz für Apple-Produkte. Die weiteren Produktkategorien für hochwertige generalüberholte Consumer Electronics sind derzeit Smartphones, Tablets, Notebooks, Digitalkameras und digitale SLR-Objektive.

Zum Ausbau ihrer Marktführerschaft hat Deutschlands Nr. 1 für hochwertige generalüberholte Consumer Electronics (CE) die 3 x 30-Offensive gestartet: Das heißt 30 Monate Garantie, 30 Tage Rückgaberecht und bis zu 30 Prozent günstigere Preise, auch für alle Apple-Produkte – das stellt im Markt ein einzigartiges, konkurrenzloses Angebot dar. „Kaufen ohne Risiko – und das zu fairen Preisen“, lautet die Philosophie von asgoodasnew CEO Daniel Boldin.

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=== Hier schlägt Deutschlands Herz für generalüberholte Consumer Electronics (Bild) ===

Die neue asgoodasnew Factory für CE Refurbishment in Frankfurt/Oder

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=== 30 Monate Garantie auf alle Apple-Produkte so gut wie neu (Bild) ===

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asgoodasnew = so gut wie neu wurde Ende 2008 als Startup vom Internetunternehmer Christian Wolf gegründet. Die Geschäftsidee basiert auf einem webbasierten System für den Ankauf, die hochwertige Generalüberholung (= Refurbishment) und den Verkauf von Consumer Electronics (CE) in einer Qualität so gut wie neu. Mehr als 100 000 zufriedene Kunden in Deutschland, Österreich und Polen vertrauen der Premium-Qualität von Produkt und Service. Bei Trustpilot.de erzielt asgoodasnew bei der Bewertung durch seine Kunden 8,8 von 10 Sternen, bei Shopauskunft.de 5 von 5 Sternen und bei eKomi gibt es 4,8 von 5 möglichen Kundenbewertungssternen.

Derzeit werden monatlich über 20.000 CE-Geräte angekauft, professionell wiederaufbereitet und verkauft. Mit der etablierten Ankaufsmarke der asgoodasnew electronics GmbH, WIRKAUFENS, können Kunden ihre gebrauchten Geräte schnell, einfach und sicher online zu Geld machen.

asgoodasnew electronics GmbH
Kamil Fijalkowski
Schlesische Straße 26
10997
030 46 72 40 731
presse@asgoodasnew.com
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Die Leidenschaft für das Kochen und Genießen entdecken

mcc-Shop: Wo sich gehobene Köche und wählerische Genießer zuhause fühlen

Die Leidenschaft für das Kochen und Genießen entdecken

Alles für Köche, Bäcker, Gourmets und alle Küchenfreaks.

Die einzigartige und gehobene Welt des Kochens sowie des modernen Feinschmeckens erleben. Und dies mit einem Service, der einfach nur begeistert. Im mcc-Shop (mcc = metropolis cooking center) finden nicht nur die Fans der Avantgarde- und Molekular-Küche alles, was sie für ihren ultimativen Genuss begehren. Sowohl Profi- und Nachwuchsköche als auch anspruchsvolle Gaumenfreunde können im mcc-Shop eine spannende Auswahl an Lebensmitteln, Zutaten und Zubehör entdecken, die nicht im Supermarkt erhältlich sind. Im Jahre 2005 von dem innovativen Spitzenkoch Dietmar Hölscher gegründet, bietet der Online-Shop heute über 20.000 Artikel rund ums Kochen und davon etwa tausend, die einzigartig sind und nur exklusiv im mcc-Shop zur Verfügung stehen. Hinsichtlich der inspirierenden Vielfalt der Avantgarde-Küche bietet der mcc-Shop alles, was das Könner- und Kennerherz begehrt.

Molekulare Küche? Was ist das eigentlich? Wird sich zumindest mancher fragen. Der originäre Ansatz der molekularen Küche stammt aus Spanien. Er ist jedoch in den Kreisen der ambitionierten Köche und Konsumenten bereits äußerst gut angekommen. mcc-Betreiber respektive „mcc-Chefkoch“ Dietmar Hölscher war vor mehreren Jahren genau einer der Köche, der die molekulare Gourmetküche in Deutschland sowie im weiteren Europa etablierte. Bei der molekularen Küche bzw. dem in der Spitzengastronomie ebenso bekannten Begriff des „Avantgarde“ werden Speisen unter Zuhilfenahme von naturwissenschaftlichen Prinzipien zubereitet. Die Köche wissen demnach genau, was in ihren Kochtöpfen vor sich geht und handeln danach. In dieser Weise entstehen völlig neue Speisen und Kreationen, zu denen zwingend die richtigen Additive, Texturas, Tools, Kits und ein hervorragendes Kochzubehör gehören.

Das Credo des mcc-Shop fasst der Gründer des mcc-Shops, Dietmar Hölscher, den modernen Ansprüchen der avantgardistischen Spitzenküche passend zusammen: „Ausgewählter, exklusiver und einfach besser sein. Avantgarde ist nicht nur das Leitmotiv einer Spitzenküche und Spitzengastronomie, sondern auch eine Herausforderung, die sich stets aufs Neue verwirklicht sehen will. Anspruch des mcc-Shop war es stets und ist es bis heute, die Philosophie der molekularen Küche zu unterstützen und zu verbreiten.“ Bis heute haben Zehntausende zufriedene Kunden den Weg in den mcc-Shop gefunden. Viele ausgewiesene Michelin-Sterneköche, wie etwa Thomas Bühner oder Juan Amador, setzen auf die exzellente Qualität und Auswahl des modernen Shops, der auch in punkto Servicequalität punkten kann. In dieser Weise wartet der mcc-Shop.com beispielsweise mit dem Trusted Shops-Siegel auf sowie mit einer Geld-zurück-Garantie. Einer der Vorteile des mcc-Shop.com ist zudem, dass die Waren äußerst schnell und meist innerhalb von 24 Stunden geliefert werden.

Exquisite Zutaten und exklusives Zubehör für Gourmets. Hierfür steht der mcc-Shop.com sowohl mit seinem Reichtum an Artikeln als auch mit seinem stets bewährten Qualitätsanspruch. Viele ambitionierte Köche und Gaumenfreunde vertrauen auf die Erfahrung und das Wissen, welches das Sortiment bereits seit acht Jahren prägt. Wer möchte, kann montags bis freitags auch im Factory Outlet des mcc-Shop in Coesfeld stöbern. Und vor Ort mehr über all das erfahren, was die Avantgarde-Küche ausmacht.
http://www.mcc-shop.com

www.mcc-shop.com: Wer steckt dahinter?
mcc steht für metropolis cooking center. Das Unternehmen mit Sitz in Coesfeld zählt zu den internationalen Spezialisten für molekulare und avantgardistische Techniken. Gegründet wurde das Unternehmen 2006 von Dietmar Hölscher, dem Pionier unter den deutschen Molekularköchen. Bei den spanischen Meisterköchen Ferran Adrià und Co. lernte Hölscher die Zubereitung der Avantgarde-Kreationen. Er brachte das Wissen, die speziellen Kochgeräte und Texturas als Erster aus Spanien nach Deutschland und Europa. Noch vor mcc gründete Dietmar Hölscher auch ein eigenes Zentrum für die Avantgarde-Küche: nova kuirejo (im Internet unter www.novakuirejo.de). Im Online-Shop www.mcc-shop.com finden sich deshalb neben den Produkten und Zutaten auch Seminare und Kochbücher zum Thema. Außerhalb von Spanien bietet die Homepage als einziger Internetshop das komplette Angebot aller Texturas, Hilfsmittel und Maschinen.

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Dietmar Hölscher
Loburger Str. 41
48653 Coesfeld
025418470070
dh@mcc-shop.com
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Digital Factory: Produktionsdatenintegration mit GUARDUS MES

Integrierte Datenbeziehungen zwischen Werkzeug, Material, Maschine und Mensch

Digital Factory: Produktionsdatenintegration mit GUARDUS MES

Produktionsdatenintegration von GUARDUS MES nach dem Schichtenmodell nach DIN ISO 62264

Hannover Messe – Digital Factory, 8. bis 12. April 2013, Halle 7 Stand E40

Das Konzept zur ganzheitlichen Produktionsdatenintegration der GUARDUS Solutions AG zeigt den Fachbesuchern der Digital Factory 2013, wie die Layer-basierte Schnittstellenmethode des Manufacturing Execution Systems (MES) GUARDUS MES die Datenkommunikation zwischen Anlagen-IT und MES vereinheitlicht und beschleunigt. Im Vordergrund des DIN ISO 62264-konformen Ansatzes steht ein schlankes und wirtschaftliches Implementierungsvorgehen, das den Umgang mit Massendaten aus heterogenen Produktionslandschaften effizient abwickelt, ohne unerwünschte technologische Abhängigkeiten zwischen Maschine und MES zu verursachen.

Die Integration von Produkt- und Prozessparametern aus der Anlagen-IT von Produktionsmaschinen spielt beim Aufbau von MES-Kennzahlensystemen nach der neuen ISO-Norm 22400-2 eine entscheidende Rolle. Nur unter dieser Voraussetzung können Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES ihrer Aufgabe nachgehen, alle qualitäts- und produktionsrelevanten Produkt- und Prozessdaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, zu visualisieren und zu überwachen. Schlank in den Implementierungszeiten und -kosten bindet das Integrationskonzept von GUARDUS MES die Datenlandschaft aller Produktionsanlagen ein und wird dabei den verschiedenen Herausforderungen im Alltag vieler Fertigungsbetriebe gerecht. So ist beispielsweise der Maschinenbestand oftmals durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich Lebensalter und Hersteller geprägt. Dies führt dazu, dass eine Vielzahl an Automatisierungsprogrammen mit unterschiedlichsten Technologieständen harmonisiert werden muss. Zudem liefert die Automatisierungstechnik Prozessdaten im Millisekundenbereich, die aufgrund ihrer Fülle und Granularität nur teilweise MES-relevant sind. Es empfiehlt sich daher, diese Massendaten vorab zu selektieren und zu verdichten. Darüber hinaus beweist die Produktionsdatenintegration von GUARDUS MES vollständige Konformität zum Schichtenmodell nach DIN ISO 62264, welches die Einsatzgebiete von IT-Systemen im Produktionsumfeld definiert.

Die GUARDUS-Methode: Die Anlagen werden auf ihrer Automatisierungs- und Steuerungsebene (Level 1 des Schichtenmodells) um ein maschinenherstellerunabhängiges Interface ergänzt, wodurch die Kommunikationsintelligenz aller Maschinen vereinheitlicht wird. Die Installation, Konfiguration und Wartung dieser Interfaces lässt sich in der Regel durch die betriebseigene Elektriker-Mannschaft äußerst kosteneffizient umsetzen. Sobald die Bausteine installiert wurden, empfängt deren Sensorik die Maschinensignale und leitet sie über ein standardisiertes Gateway an die SCADA-Ebene (Level 2 des Schichtenmodells) weiter. Anlagen mit modernen Schnittstellen-Bordmitteln (z.B. OPC Server Software) können dabei ihre Daten auch direkt an die Prozessleitebene senden. Der SCADA-Layer sammelt jetzt die im Millisekundentakt eintreffenden Prozessdaten der angeschlossenen Teilnehmer und gibt sie selektiert sowie verdichtet an GUARDUS MES weiter. Grundlage für den Transfer sind Konfigurationstabellen, die exakt beschreiben, welche Prozessparameter in welcher Aggregationsstufe pro Maschine benötigt werden. Ein ähnlicher Integrationsprozess steht für die umgebenden Mess- und Prüfsysteme bereit. Darüber hinaus ist natürlich auch der umgekehrte Kommunikationsweg vom MES in die Anlagen-IT möglich. Das Ergebnis: Es entsteht eine integrierte IT-Infrastruktur, in der alle Ebenen beziehungsweise Integrationsteilnehmer des DIN ISO 62264-Schichtenmodells eigenständig agieren und – ohne Medienbrüche – schnell und flexibel kommunizieren.

Alles im Blick – auch den detaillierten Energieverbrauch
Wenn sich Produkt- und Prozessdaten in einer homogenen Datenbasis vereinen, entfaltet sich der größte Vorteil eines MES: detaillierte Auswertungen zur Qualität und Produktivität im Produktionsprozess in Echtzeit. Der nahtlose Datenfluss zwischen Anlage und IT eröffnet ein breites Spektrum an Kennzahlen, die nicht nur Aufschluss über Bearbeitungszeiten, Nutzungsgrade, Ausschussquoten oder Qualitätskosten geben, sondern auch den Ressourcen- und Energieeinsatz, sowie die Prozessstabilität und Fehlerhäufigkeiten genau beleuchten.

Für die direkte, auftragsbezogene Energieverbrauchsmessung ist das Aufrüsten der GUARDUS Integrationslandschaft ein Leichtes: Ein zusätzlicher Stromzähler am Interface-Baustein der Anlagen leitet seine gesammelten Verbrauchsdaten über das SCADA-Gateway an GUARDUS MES weiter. Hier findet nun die Verknüpfung von Produkt-, Prozess-, Planungs- und Energiedaten statt. Auf diese Weise kann der Zusammenhang von Produktionsauftrag, produzierter Menge und Ausschuss, Maschine und deren Zuständen sowie eingesetztem Werkzeug und Material in Bezug auf den Energieverbrauch transparent werden. Dank dieser Datenbeziehungen ermittelt das GUARDUS Kenzahlen-Cockpit energiebezogene Kennzahlen, wodurch sich präzise Verbesserungsmaßnahmen zur Energiesenkung ableiten lassen. Dazu gehören beispielsweise der Energieverbrauch pro Maschinen, Tag und Mengeneinheit, der Verbrauch für ein Produkt über mehrere Maschinen hinweg oder für eine spezielle Werkzeugkonfiguration während eines Produktionsauftrags.

Bildanforderung
Bildmaterial finden Sie in unserem Medienportal amid-pr.press-n-relations.com zum Download (Suchbegriff „GUARDUS HannoverMesse“). Selbstverständlich schicken wir Ihnen die Datei zudem gerne per E-Mail zu. Kontakt: mny@press-n-relations.de.

Bildrechte: GUARDUS Solutions AG

Über 27 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm, Quebec (Kanada) und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen im praktischen Einsatz.

Kontakt:
Guardus Solutions AG
Simone Cronjäger
Postgasse 1
89073 Ulm
+49 731 88 01 77-22
info@guardus.de
http://www.guardus.de

Pressekontakt:
Press’n’Relations GmbH Ulm
Monika Nyendick
Magirusstr. 33
89077 Ulm
073196287-30
mny@press-n-relations.de
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Information Factory: Tools für die Datenvalidierung vor Befragungsprozessen

– Erfassung von dezentralen Daten aus verteilten HR-Systemen
– Effiziente Unterstützung bei der unternehmensweiten Validierung
– Teamwork: Delegation von Aufgaben von der Zentrale auf die Standorte/Niederlassungen

Nürnberg, 23. November 2010. Information Factory, Spezialist für Online-Befragungen im HR-Umfeld, stellt Unternehmen eine effiziente Lösung für die Validierung von Personaldaten im Vorfeld von Mitarbeiterbefragungen vor. Um Online-Befragungen im HR-Umfeld erfolgreich durchzuführen, müssen größere Firmen oder Konzerne erhebliche Mengen an Daten koordinieren und auswerten. Aber bereits vor der Befragung stehen sie vor einer großen Herausforderung. Wenn für eine Befragung die Mitarbeiterdaten aus den dezentralen HR-Systemen exportiert und zusammengeführt werden, müssen diese Daten überprüft und validiert werden. Ist der Datensatz noch aktuell? Stimmt die angegebene Position des Mitarbeiters? Fällt eine spezifische Fragestellung in seinen Arbeits- und Verantwortungsbereich? Diese Überprüfung kostete Personalabteilungen bisher viel Zeit und Projektressourcen. Über ein Webformular von Information Factory können Personalabteilungen diese Prozesse nun wesentlich beschleunigen und auf mehrere Schultern verteilen.

Zusammenführung der Mitarbeiterdaten aus dezentralen HR-Systemen

Im ersten Schritt führt das Werkzeug die Teilnehmer-Daten aus verschiedenen dezentralen HR-Systemen zusammen. Dazu erhält jede dezentrale Einheit (Projektkoordinatoren der Länder, Unternehmensbereiche etc.) ein Webformular und eine Daten-Vorlage im CSV-Format, die vorgibt, wie die Datensätze geliefert werden sollen. Über das standardisierte Ein- und Ausgabeformat ist die Zusammenführung auch aus unterschiedlichen HR-Systemen problemlos möglich. So können zum Beispiel Informationen aus verschiedenen Ländergesellschaften, die unterschiedliche Software benutzen, zusammengeführt werden. Die Datensätze werden beim Hochladen über das Webformular zunächst einer syntaktischen und regelbasierten Validierung unterzogen. Dabei prüft das System, ob Informationen fehlen, Bezeichnungen zu lang oder Adressen ungültig sind und alle Regeln erfüllt sind.

Delegation und Kontrolle

Über genau festgelegte Rollen und Berechtigungen erhalten die Standortkoordinatoren Zugriff auf Organisationsbäume und können die Mitarbeiterdaten in den verschiedenen Organisationseinheiten prüfen. Die Organisationsbäume visualisieren das Organigramm vom Konzern über die Niederlassungen, Abteilungen und Teams bis auf die Position der Mitarbeiter innerhalb der Organisation. Dem Organigramm lässt sich die Anzahl der Mitarbeiter pro Organisationseinheit, die Position der Führungskräfte und ihrer Mitarbeiter entnehmen. Die visuelle Einbettung im Organigramm lässt sich viel übersichtlicher und schneller bearbeiten als ein herkömmliches Excel. Durch die Möglichkeit mit einem differenzierten Rechtesystem die Arbeit dezentral zu organisieren – liegt die Validierung der Mitarbeiterdaten somit bei den Personalsystemverantwortlichen oder Fachansprechpartnern vor Ort, die Zugriff auf die Mitarbeiterdaten haben und die Organisationsstrukturen am besten kennen. Der Vorteil: Bei Unstimmigkeiten sind sofort die betroffenen Abteilungen informiert und eingebunden.

Wenn alle Daten korrekt und aktuell sind, geht es an die Befragung. Auch hier geben die Organigramme wichtige Aufschlüsse für die Gestaltung: Es lässt sich schnell erkennen, welche Mitarbeiter welchen Fragenkatalog in welcher Form (per E-Mail oder Papier) erhalten sollen, beziehungsweise welche Fragen für welche Mitarbeiter sinnvoll sind. Außerdem kann leichter festgelegt werden, wer die Berichte über welche Organisations-Einheit erhält und für welche Einheiten – aufgrund von fehlenden Mitarbeiterzahlen – z.B. kein Bericht erzeugt werden kann. So lässt sich die Befragung noch effizienter und individueller auf den speziellen Bedarf des Unternehmens und die Mitarbeiter ausrichten. Für die Personalabteilungen bedeutet der Einsatz des Webformulars, eine Ersparnis an Zeit und Projektressourcen und – ganz nebenbei – einen besseren und aktuelleren Datenbestand.

Weitere Informationen zu den Lösungen von Information Factory unter:
www.information-factory.com
Information Factory ist ein Softwarehaus mit IT-Lösungen für die interne Informationsbeschaffung und das Geschäftsprozessmanagement in mittelständischen Unternehmen ab 200 Mitarbeitern und Konzernen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Durchführung und Auswertung von Online-Befragungen im Human-Resources-(HR-)Umfeld. Die aus Mitarbeiterbefragungen, Stimmungsbarometern, 90- bis 360-Grad-Feedbacks, Leistungsbeurteilungen, Vorgesetztenbewertungen oder Kundenbefragungen gewonnenen Informationen nutzen Unternehmen für ihre Prozess- und Kostenoptimierung.
Zu den Kunden von Information Factory zählen namhafte Unternehmen wie Volkswagen, Daimler, Audi, DKV, HUK24, Migros, Interhyp, SAM, Postbank, UBS, Zürcher Kantonalbank, die Universität St. Gallen sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung. Information Factory hat Standorte in Nürnberg und Zürich und beschäftigt insgesamt 30 Mitarbeiter.
www.information-factory.com
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Nadja Bübl
Nordostpark 100 A
90411 Nürnberg
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