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Gemeinsam in die Arbeit und jeder rechnet für sich ab?

Durch den individuellen Autoverkehr wird die Umwelt belastet. Warum nicht umweltfreundliche Fahrgemeinschaften für den Weg zur Arbeit bilden und dabei Steuern sparen? Das lässt sich realisieren, wenn die Arbeitszeiten der wohnortnahen Kollegen mit den eigenen übereinstimmen. Dieses Verhalten wird vom Fiskus belohnt. Die Entfernungspauschale gilt für jeden Arbeitstag, unabhängig davon, ob man Selbstfahrer oder Mitfahrer ist.

Identische Entfernungspauschale
Wer mit seinem Auto alleine in die Arbeit fährt, kann für jeden Entfernungskilometer zwischen seiner Wohnung und Arbeit 30 Cent absetzen. Pro Arbeitstag geht das einmal. Einen Höchstbetrag gibt es nicht. Wer sich von seinem Arbeitskollegen chauffieren lässt und mitfährt, kann genau den gleichen Betrag absetzen. Allerdings dürfen Mitfahrer nur bis zu 4.500 Euro Entfernungspauschale in Anspruch nehmen.

Höchstbetrag hoch angesetzt
Der Höchstbetrag entspricht umgerechnet einer Wegstrecke von 15.000 Kilometern. Wenn zum Beispiel bei einer vierköpfigen Fahrgemeinschaft an insgesamt 228 Arbeitstagen jeder zu gleichen Teilen abwechselnd der Fahrer ist, kommt jeder auf 57 Fahrer- und 171 Mitfahrertage. Die Höchstgrenze wird bei Mitfahrertagen dann bei 87 Kilometern täglicher Entfernung zur Arbeit erreicht. Sie ist also recht hoch angesetzt und wird in der Regel nicht ausgeschöpft.

Umwege werden nicht berücksichtigt
Werden weitere Kollegen unterwegs eingesammelt und wird ein Umweg zum Betrieb gefahren, kann dieser im Rahmen der Entfernungspauschale nicht geltend gemacht werden. Größere Umwege, um einen Kollegen abzuholen, rentieren sich steuerlich gesehen also nicht, wenn man sich beim Fahren abwechselt. Da ist es besser, es wird an einem zentralen Knotenpunkt ein Treffpunkt vereinbart, zu dem jeder selbst hinfährt und von dort aus wird dann gemeinsam weitergefahren.

Gut für die Umwelt und den Geldbeutel
Wechseln sich die Mitglieder einer Fahrgemeinschaft beim Fahren und Mitfahren ab, so rentiert sich das für alle. Und ein Beitrag zum Klimaschutz ist allemal geleistet, da Benzin, Abgase und Feinstaub durch Reifenabnutzung eingespart wurden. Und auch die Lebensdauer des eigenen Autos steigt durch die geringere Kilometerzahl und die geringere Abnutzung von Verschleißteilen. Was wieder gut fürs eigene Portemonnaie ist. Also mal das berufliche Umfeld checken, ob sich hier nicht ungenutzte Möglichkeiten ergeben!

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Bildquelle: estradaanton

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Arbeitnehmer bevorzugen Pkw für den Weg zur Arbeit

Arbeitnehmer in Europa bevorzugen zwar möglichst kurze Arbeitswege unter fünf Kilometer, aber Pkw und öffentliche Verkehrsmittel sind top

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw  für den Weg zur Arbeit

Jobswype Umfrage Mai 2018: Europäische Arbeitnehmer bevorzugen eigenen Pkw und öffentliche Verkehrsm

Ein kurzer Arbeitsweg ist befriedigender als Sex? Einer Umfrage der Touristik-Plattform Time Out gilt das zumindest für Engländer. Als kurzen Arbeitsweg nahm man dafür eine Anfahrtszeit von 15 bis 30 Minuten an.

Zu Fuß zur Arbeit

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype mit der Frage „Wie gelangen Sie überwiegend zur Arbeitsstelle?“ orten dementsprechend die glücklichsten Arbeitnehmer in Rumänien, wo 28 Prozent den Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Es folgen das Vereinigte Königreich (23 Prozent), Polen und die Slowakei (jeweils 22 Prozent). Österreich liegt mit 19 Prozent ebenfalls gut.

Beliebteste Transportmittel: Auto und Öffis vor Rad und Fahrgemeinschaft

Im europäischen Vergleich zeigt sich auch, dass der Arbeitsweg bevorzugt motorisiert zurückgelegt wird, wobei sich das eigene Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel die Gunst der Pendler teilen (Auto – zwischen 24 und 43 Prozent, öffentliche Verkehrsmittel – zwischen 21 und 40 Prozent). Im Schnitt nutzt in Österreich jeder Dritte der von Jobswype befragten das Auto oder Öffis. Unattraktive Optionen sind vor allem Fahrgemeinschaften (1 bis 3 Prozent) und das Fahrrad (7 bis 22 Prozent), obwohl beide umweltfreundlichere und dadurch nachhaltige Alternativen darstellen.

Öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlicher

„Umweltfreundlich und nachhaltig werden immer wichtigere Schlagwörter, wenn es um den Personentransport geht“, sagt Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart, „insgesamt geht es vor allem in den Großstädten immer mehr um die Reduktion von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Smog-Werten, die zum Großteil auf den Autoverkehr zurückzuführen sind.“ Tatsächlich zeigt, wie die WirtschaftsWoche im April 2018 berichtet, eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Deutschland, dass die Strecken, die Pendler täglich zum Arbeitsplatz zurücklegen müssen, immer länger werden. Zwischen 2000 und 2014 stieg die mittlere Pendeldistanz um 21 Prozent, von 8,7 auf 10,5 Kilometer. Dass sich die Arbeitnehmer dazu am liebsten mit dem eigenen Pkw fortbewegen, zeigen nicht zuletzt die Staus, die sich auf Ringautobahnen, Umfahrungsstraßen, aber immer mehr auch im innerstädtischen Bereich zu den Stoßzeiten bilden. Umso erfreulicher, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Pendler immer höher stehen und ähnliche Werte, wie die der Pkw erreichen.
„Andererseits führen längere Arbeitswege auch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie für die An- oder Heimfahrt Zeit im Stau verlieren“, ergänzt Christian Erhart, „viele würden lieber umziehen, als einen als zu lange empfundenen Arbeitsweg in Kauf zu nehmen“. Mehr als 75 Minuten Anfahrt sind für Österreicher dann auch das Limit, ab dem sie ernsthaft überlegen, den Wohnort näher zum Arbeitsplatz zu verlegen, wie die immowelt.at erhoben hat.

Pendelzeit aktiv nutzen

„Arbeitnehmer kritisieren völlig zu Recht lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, denn diese ermüden sie noch vor der eigentlichen Arbeit und nehmen ihnen am Nachmittag oder Abend kostbare Freizeit weg, die sie sonst für Hobbys, Entspannen oder Familie aufwenden könnten“, sagt Christian Erhart, Geschäftsführer der Jobsuchmaschine Jobswype. Steigt dadurch der Stress der Angestellten, können sie sogar daran erkranken. „Eine mögliche Lösung, vor allem in Ballungsräumen, ist der Ausbau des Netzes öffentlicher Verkehrsmittel. Je mehr Pendler diese nutzen, umso mehr wird möglichen Staus vorgebeugt, da im Schnitt weniger Pkw unterwegs sind“, meint Erhart. Zusätzlich dazu können Arbeitgeber auch die Kosten für etwaige Jahreskarten übernehmen. „Das motiviert Arbeitgeber zusätzlich, da sie grundsätzlich dem Pendeln offen gegenüber sind, sofern sie ihren Arbeitsplatz als angenehm empfinden“, ergänzt Erhart.
Fahren sie öffentlich zur Arbeitsstelle, können Arbeitnehmer die Pendelzeit darüber hinaus durchaus produktiv nutzen. Da sie sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren müssen, können sie die Zeit zum Planen ihres Arbeitstages oder sogar für Fortbildung nutzen. „Ein Tablet oder Notebook kann man während des Autofahrens nicht bedienen, im Sitzen in der S-Bahn aber schon“, rät Christian Erhart. So lässt sich die Pendelstunde optimal nutzen, sei es um seine Softwarekenntnisse aufzufrischen, zu lesen, aber auch um einfach bei Musik oder seiner Lieblingsserie auf dem Weg in den Feierabend zu entspannen.
Diese Umfrage wurde von Jobswype im Mai 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 6 649 Personen aus ganz Europa.

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Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Konsumbarometer 2016 – Europa

Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Die Generation 50+ ist offen für die Möglichkeiten der Share Economy. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Teilen, Mieten, Leihen – warum nicht?
– Generation 50+ nutzt Fahrgemeinschaften
– Zurückhaltend bei privaten Unterkünften im Urlaub
– Deutsche bereit, Dienstleistungen zu teilen

München, 12. Oktober 2016: Geteilte Freude ist doppelte Freude. Diesem Motto folgend erlebt die Share Economy momentan einen Boom. Egal ob Autos, den Abendsmoking, die eigene Wohnung oder Dienstleistungen – die Europäer teilen, leihen und mieten. Allerdings gibt es bei der Begeisterung altersspezifische Unterschiede. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Die Generation 50+ steht der Share Economy grundsätzlich offen gegenüber“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Das Teilen muss jedoch praktisch sein und weitere Vorteile mit sich bringen. Besonders hoch ist die Bereitschaft, wenn der Besitz keinen emotionalen Wert hat, wie beispielsweise bei Maschinen oder Werkzeugen.“

Offen für Neues
Sieben von zehn Europäern bewerten die Share Economy grundsätzlich positiv (69 %). In Frankreich sind es sogar 80 Prozent. Allerdings ist die Generation 50+ weniger euphorisch als die Jüngeren. Unter den deutschen 50- bis 75-Jährigen sind es 60 Prozent, die der gemeinsamen Nutzung von Produkten und Dienstleistungen gegenüber aufgeschlossen sind. Skeptischer sind die Rumänen und Briten. Bei ihnen ist deutlich weniger als die Hälfte von diesem Konzept überzeugt.

Am Teilen grundsätzlich interessiert, Besitzen bleibt die Regel
Viele Best Ager haben in der Vergangenheit bereits Gebrauchtwaren wie Kindermöbel oder Elektronik gekauft. Über die Hälfte der Deutschen (52 %) sammelte damit Erfahrung, beispielsweise über Kleinanzeigen im Internet oder im Lokalanzeiger. Bei den jüngeren Deutschen sind es sogar 68 Prozent. Beim Mieten (7 %) oder Leihen (9 %) sind die Deutschen noch zögerlich. Sie haben Bedenken, persönliche Gegenstände, wie Auto oder Küchengeräte, aus der Hand zu geben. Im europäischen Vergleich (18 %) belegen sie damit den letzten Platz. Eine deutliche Ausnahme bilden Werkzeuge (40 %). Hier steht nicht der finanzielle Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr der Austausch mit anderen in Sachen Heimwerken.

Generation 50+: Gern gemeinsam unterwegs
Das Konzept, ein Auto gemeinsam zu nutzen, ist nicht neu. Heutzutage finden sich Fahrgemeinschaften online über Mitfahrerplattformen. 69 Prozent der über 50-Jährigen bewerten Fahrgemeinschaften positiv. 38 Prozent können sich vorstellen, selbst per Mitfahrgelegenheit zum Reiseziel zu kommen. Immer mehr Zuspruch finden auch CarSharing-Angebote, wie sie in Großstädten schon länger verfügbar sind. Besonders junge Europäer besitzen kein eigenes Auto mehr, sondern nutzen nach Bedarf ein Auto der CarSharing-Flotte (24 %). Das eigene Auto mit anderen zu teilen, können sich 15 Prozent der Generation 50+ vorstellen. Bei Motorrollern und Fahrrädern liegt die Bereitschaft sogar bei 19 Prozent.

Urlaub bei privaten Gastgebern
Die Möglichkeit, privat vermietete Zimmer zu beziehen, ist auch bei der Generation 50+ angekommen. 37 Prozent bewerten diese Option positiv, und 25 Prozent können sich vorstellen, mithilfe eines solchen Angebots einen individuellen Urlaub zu verbringen. Selbst ausprobiert haben es allerdings erst fünf Prozent. Die Jüngeren sind abenteuerlustiger. Von ihnen haben immerhin zehn Prozent bereits in einer privat vermieteten Wohnung übernachtet.

Geteilter Service
Auch Dienstleistungen werden häufig von mehreren Haushalten gemeinsam bezogen. So teilen sich berufstätige Mütter einen Kita-Platz oder mehrere Haushalte einen Gärtner. Viele Verbraucher nutzen private Serviceangebote. Da hilft der Rentner beim Kinderzimmeraufbau und bringt neben seinen handwerklichen Fähigkeiten gleich das eigene Werkzeug mit. Diese Möglichkeit bewerten europaweit 62 Prozent und in Deutschland 69 Prozent der Generation 50+ positiv.

Zeichen: 3.880

Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

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Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

– Fast 2.000 Euro werden pro Jahr fürs Pendeln fällig
– EnerQuick gibt Tipps, die beim Arbeitsweg bares Geld wert sind

So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

Logo EnerQuick

Deutschland ist Pendlerland. Mehr als 30 Millionen Bundesbürger nehmen tagtäglich einen mehr oder minder weiten Weg zur Arbeitsstätte auf sich. Rund 46 Prozent müssen dabei lediglich bis zu zehn Kilometer zurücklegen, knapp fünf Prozent allerdings sogar 50 Kilometer und mehr (Statistisches Bundesamt). Besonders bei längeren Arbeitswegen und außerhalb der Ballungszentren führt oft kein Weg am eigenen Auto vorbei, wodurch hohe Kosten entstehen: Im Schnitt läppern sich so im Jahr fast 2.000 Euro zusammen – für viele mehr als ein komplettes Bruttomonatseinkommen (INSM). EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, stellt aus diesem Grund die wichtigsten Tipps vor, wie man beim Pendeln bares Geld spart.

Fahrgemeinschaften bilden

Seit Jahrzehnten praktiziert, ist die Fahrgemeinschaft noch immer die erste Wahl, wenn es darum geht, Fahrkosten zu sparen. Der Umweg, um die Mitfahrer abzuholen rechnet sich, da man – je nach Teilnehmerzahl – wesentlich seltener hinter sein Steuer muss. Auch der Wertverlust des eigenen Gefährts und dessen Verschleiß werden auf diese Weise verringert. Einen „passenden Mitfahrer“ findet man etwa auf einschlägigen Portalen (zum Beispiel www.pendlerportal.de ) im Internet.

Park & Ride

Wer jeden Tag mit dem Auto von außerhalb in die Stadt pendeln muss, sollte auf das Park-&-Ride-Konzept setzen, um Geld zu sparen. Bis zur Stadtgrenze fährt man mit dem Auto, stellt es auf einem gekennzeichneten Parkplatz ab und fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Laut Auto Club Europa (ACE) lassen sich so im Schnitt 130 Euro pro Monat sparen – trotz des Fahrtickets für die Öffis. Dies hängt auch damit zusammen, dass im Stadtverkehr zumeist Stop & Go herrscht, was enorm viel Sprit kostet – von den Nerven bei der Parkplatzsuche ganz zu schweigen. Übrigens: In 75 Prozent der Fälle kommt man bei der Park-&-Ride-Nutzung sogar schneller ans Ziel.

Günstig Tanken

Der Benzinpreis ist der treibende Faktor in puncto Pendlerkosten. Darum sollte man immer zum günstigsten Preis tanken. Die App EnerQuick zeigt die billigsten Tankstellen im Umkreis oder auf dem Weg zur Arbeitsstelle und gibt – dank Tankpreisvorhersage – sogar Tipps, wenn sich das Tanken am nächsten Tag preislich eher lohnt.

Indirekt Sparen: Fahrtkosten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen – aber richtig

Auch indirekt lassen sich Kosten beim Pendeln sparen, indem man diese bei der Einkommenssteuererklärung im Folgejahr geltend macht. Dabei gilt die einfache Strecke ab dem ersten Kilometer. Pro Kilometer können 0,30 Euro (zusätzlich zwei Cent pro Kilometer und Person, die man in einer Fahrgemeinschaft mitnimmt) – für den kürzesten beziehungsweise den schnellsten Weg – abgesetzt werden. Wochenenden, an denen man nicht gearbeitet hat, dürfen natürlich ebenso wenig eingerechnet werden, wie Urlaubs- und Krankheitstage. Ist ein Unfall auf dem Arbeitsweg passiert, können Aufwendungen, die die von der Versicherung erstatteten Beträge übersteigen, ebenfalls als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn alle Belege eingereicht werden. Parkgebühren oder Fahrten in der Mittagspause nach Hause dürfen nicht angerechnet werden.

Liegen die Fahrtkosten über 4.500 Euro, muss in den meisten Fällen eine Notwendigkeit nachgewiesen werden. Denn vielleicht lohnt sich in diesem Fall ein Umzug oder eine zusätzlich angemietete Wohnung in der Nähe des Arbeitsortes – ebenfalls beides absetzbar.
„Das Pendeln zur Arbeitsstelle reißt jährlich ein großes Loch ins Budget vieler Arbeitnehmer. Dabei kann man mit kleinen Tricks die Kosten wesentlich geringer halten. So lassen sich einige Hundert Euro sparen, die besser in eine erholsame Auszeit von der Arbeit unter Palmen investiert sind“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android und Android Smartwatches erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
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Gemeinsam auf der sicheren Seite?

Fahrgemeinschaften ins Büro

Gemeinsam auf der sicheren Seite?

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Worauf ist bei Fahrgemeinschaften ins Büro zu achten?

Es gibt viele Gründe für eine Fahrgemeinschaft: verstopfte Straßen, Streik oder Verspätungen der Verkehrsbetriebe. Immer mehr Berufspendler fahren daher lieber gemeinsam mit einem Auto ins Büro. Doch wie sieht es eigentlich mit der Haftung bei einem Unfall aus? Und ab wann gilt eine Fahrgemeinschaft als Gewerbe? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung gibt Antworten.

Die wachsende Attraktivität von Fahrgemeinschaften ist unbestritten: Fast die Hälfte der 16- bis 70-Jährigen hat schon einmal Fahrgemeinschaften genutzt, so das Ergebnis einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos*. Dabei sparen die Beteiligten nicht nur Kosten, sondern leisten auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Viele Fahrer von Fahrgemeinschaften verunsichert jedoch die Frage, wer bei einem Unfall haftet, bei dem Mitfahrer verletzt werden: Müssen sie unter Umständen persönlich für Schäden aufkommen? „In der Regel sind mitfahrende Personen bei einem Verkehrsunfall über die Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert“, beruhigt Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Dazu kommt noch der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, die bei Unfällen auf dem Weg in oder aus der Arbeit einspringt – also der typische Fahrweg einer Fahrgemeinschaft ins Büro.“ Doch was bedeutet das konkret bei einem Unfall?

Schutz der Kfz-Haftpflichtversicherung
Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt grundsätzlich für alle Schäden der mitfahrenden Insassen eines Autos auf. Ausnahme ist der Versicherungsnehmer selbst, der als Unfallverursacher am Steuer gesessen hat. Dieser ist gegebenenfalls auf eine eigene Unfallversicherung angewiesen. Hat der Lenker der Fahrgemeinschaft den Unfall verursacht, so ist dessen Kfz-Haftpflicht zu informieren beziehungsweise die des Fahrzeughalters. Ist ein anderer Autofahrer für den Unfall verantwortlich, übernimmt dessen Versicherung die Kosten. „Und selbst, wenn der Autofahrer den Unfall nicht verschuldet hat, etwa bei einem unerkannten Defekt am eigenen Fahrzeug, haftet die Kfz-Haftpflichtversicherung im Rahmen der sogenannten Gefährdungshaftung“, ergänzt die Expertin der D.A.S. Allerdings gibt es auch Fälle, bei denen der Fahrer oder Halter des Fahrgemeinschaft-Autos mit seinem Privatvermögen haften muss. So kann er bei einem grob fahrlässig verursachten Unfall (etwa bei einer Trunkenheitsfahrt) von der Versicherung in Regress genommen werden. Auch können eine nicht ausreichende Deckungssumme oder ein nicht abgedeckter Versicherungsfall der Grund sein, dass der Fahrer plötzlich mit hohen Kostenforderungen konfrontiert wird. Daher empfiehlt die D.A.S. Rechtsexpertin Fahrgemeinschaften, eine sogenannte Haftungsbeschränkungserklärung abzuschließen: „Mit ihr vereinbaren alle Mitglieder einer Fahrgemeinschaft, dass der Fahrer nicht persönlich für Kosten aufkommen muss, die von der Versicherung nicht abgedeckt werden.“

Wann zahlt die gesetzliche Unfallversicherung?
Ein Unfall auf dem Weg zur oder von der Arbeitsstätte gilt meist als Wegeunfall. Daher sind Insassen einer Fahrgemeinschaft durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt -vorausgesetzt, sie fahren keine Umwege! Diese Versicherung übernimmt Behandlungskosten, Verletztengeld und unter Umständen auch eine Rente für die betroffenen Mitfahrer. Daher sollten Betroffene den Unfall, unabhängig vom Schadensverursacher, nicht nur der Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern auch dem Arbeitgeber mitteilen. Dieser informiert dann die zuständige Berufsgenossenschaft.

Fahrgemeinschaft oder Gewerbe?
Steigende Benzinkosten tragen erheblich dazu bei, dass sich Kollegen zu einer Fahrgemeinschaft zusammen finden. „Bei der Kostenaufteilung müssen die Beteiligten allerdings darauf achten, dass der Fahrer nicht unabsichtlich ein Beförderungsunternehmen gründet“, warnt die D.A.S. Juristin und betont: „Die Devise lautet: Geld sparen ist erlaubt, Profit machen verboten!“ Das heißt konkret: Der Fahrer darf nicht an den Kostenbeiträgen der Kollegen verdienen, auch er muss seinen Anteil übernehmen. Ansonsten gilt der Transport der Mitfahrer als gewerbliche Mitnahme. Und das würde eine Gewerbeanmeldung, entsprechende Steuern und eventuell sogar einen Personenbeförderungsschein erfordern. Außerdem entfällt bei einer gewerblichen Mitnahme der Versicherungsschutz der Kfz-Haftpflichtversicherung!
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

*Quelle: Ipsos i:Omnibus™
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.472

Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Anne Kronzucker klärt auf!
Fahrgemeinschaften ins Büro

– Fast die Hälfte der 16- bis 70-Jährigen hat schon einmal Fahrgemeinschaften genutzt, so das Ergebnis einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos*.

– Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt grundsätzlich für alle Schäden der Mitfahrer auf. Sie kommt aber nicht für den Eigenschaden ihres Versicherungsnehmers auf, der den Unfall verursacht hat.

– Bei nicht ausreichender Deckungssumme oder Eintritt eines vertraglich ausgeschlossenen Schadensfalles ist es denkbar, dass der Fahrer trotz Haftpflichtversicherung mit hohen Geldforderungen konfrontiert wird.

– Um zu vermeiden, dass der Fahrer bei einem Unfall persönlich für Kosten aufkommen muss, sollten die Mitglieder einer Fahrgemeinschaft eine sogenannte Haftungsbeschränkungserklärung abschließen.

– Ein Unfall auf dem direkten Weg zur oder von der Arbeitsstätte gilt meist als Wegeunfall. In diesem Fall sind die Insassen einer Fahrgemeinschaft durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt.

– Damit eine Fahrgemeinschaft nicht als Beförderungsunternehmen gilt, muss auch der Fahrer seinen Kostenanteil übernehmen.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

*Quelle: Ipsos i:Omnibus™
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.292

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Das Bildmaterial steht unter http://hartzpics.de/DAS/Fahrgemeinschaften/Bild1.jpg zur Verfügung.

Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
das@hartzkom.de
http://www.das.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
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http://www.hartzkom.de

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Mitfahrgelegenheit und Fahrgemeinschaft per Kleinanzeige

Mitfahren bedeutet Geld sparen, nette Leute aus der Nachbarschaft kennen lernen und aber auch schnell und direkt ans Ziel kommen. Dank wachsendem Bewusstseins für Nachhaltigkeit aber auch aufgrund steigender Preise im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gewinnen Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten vermehrt an Bedeutung.

Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht oder eine Fahrgemeinschaft anbietet, kann die Inseration einer kostenlosen Kleinanzeige des großen Marktplatzes markt.de für diesen Zweck nutzen. Unter www.markt.de/inserieren.htm gibt man ganz leicht seine Mitfahrt, ob Gesuch oder Angebot auf, indem man im Bereich „Gemeinschaft“ die „Mitfahrgelegenheiten“ wählt und im Folgenden die Angaben zur Fahrt oder Mitfahrt ausfüllt. Angebote zu Mitfahrgelegenheiten oder Fahrgemeinschaften können unter www.markt.de/mitfahrzentrale eingesehen werden.

Für Fahrer: Wer weitere Strecken mit dem Auto zurück legt und noch ein paar Plätze frei hat, sollte die Möglichkeit in Betracht ziehen, sich Mitfahrer zu suchen, dadurch die Spritkosten womöglich wieder ganz reinzubekommen und zusätzlich gut unterhalten zu werden. Es können eine oder mehrere Personen mitgenommen werden, je nachdem, wie es einem beliebt. Mit jedem einzelnen Mitfahrer allerdings muss Preis, Abfahrts- und Zielort vereinbart werden.

Für Mitfahrer: Wer selber ein Ziel anstrebt und wem die öffentlichen Verkehrsmittel zu teuer sind, muss einzig und allein einen Fahrer suchen, der zu genanntem Datum und Uhrzeit den gewünschten Ort ansteuert, zum Telefon greifen und die Mitfahrt vereinbaren. Auch der Mitfahrer kann per Telefon mehr Informationen einholen, falls diese gewünscht sind, wie zum Beispiel Auskunft über ein mögliches Rauchverhalten des Fahrers, ob Tiere oder größere Gepäckstücke mitgenommen werden können oder wie viele andere Mitfahrer mit von der Partie sind. Nachdem Preis, Abfahrtsort, hier bietet sich ein zentraler und für alle Beteiligten gut erreichbarer Ort, und Abfahrtszeitpunkt vereinbart worden sind, kann es losgehen.

Möglicherweise ist es auch für Pendler und Leute, die längere Strecken regelmäßig über das Wochenende zurücklegen, sinnvoll und ökonomisch, auf längere Sicht Mitfahrten als eine Fahrgemeinschaft zu organisieren. Wer beispielsweise jeden Freitag, 18 Uhr die Strecke von Berlin nach Hamburg zurücklegt und am darauffolgenden Sonntag wieder zurück, kann nach jemandem suchen, der Interesse an einer langfristigen Mitfahrpartnerschaft hat. So erspart man sich eine erneute Kommunikation bezüglich jeder einzelnen Mitfahrt. Auch solche Art von Fahrten und Mitfahrten können über Online-Kleinanzeigen bei markt.de gesucht und gefunden werden.

Der große Marktplatz für Kleinanzeigen und Shops bietet Nutzern jetzt auch an, Mitfahrgelegenheit Anzeigen über Facebook einzusehen und zu suchen. Dazu stehen dem Nutzer Seiten wie Mitfahren, Mitfahrgelegenheit und Mitfahrzentrale zur Verfügung. Diese markt.de Seiten auf Facebook verfügen über aktuellen Mitfahrgesuche- und -Angebote, Inhalte können im Sozialen Netzwerk geteilt werden. Das ist praktisch, spart Zeit und erreicht noch mehr Menschen. Nutzer können neben den Postings des Online-Portals natürlich auch ihre eigenen Mitfahrten anbieten oder Mitfahrgesuche per Posting auf der Seite veröffentlichen. Diese Facebook-Seiten verstehen sich als offene Themensammlungen; neben der Veröffentlichung von Kleinanzeigen des Marktplatzes können Nutzer per Posting ihre Angebote und Gesuche für Mitfahrten und Fahrgemeinschaften

Die Mitfahrgelegenheit ist im Zeitalter ökologischen und nachhaltigen Bewusstseins und steigender Preise im öffentlichen Nah- und Fernverkehr besonders unter Jugendlichen sehr beliebt und gewinnt eine immer größere Rolle. Aktuelle Anzeigen zu Mitfahrgelegenheiten finden sich unter www.markt.de/mitfahrzentrale.
Über markt.de

Mit täglich rund 200.000 Besuchern und mehr als zwei Millionen aktiven Anzeigen ist markt.de einer der führenden Online-Marktplätze in Deutschland. markt.de adaptiert die Idee des klassischen Marktplatzes für das Internet: Käufer und Verkäufer treffen sich im Netz, das Geschäft wird u.a. per Handschlag vor Ort besiegelt. Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe GmbH & Co. KG gehört, einem Verbund der Verlagsgruppen G. v.Holtzbrinck, Dr. Ippen und der WAZ Mediengruppe. Innerhalb der Gruppe stellt markt.de das zentrale Kleinanzeigen- und Konsumentenportal dar und verknüpft die stark anwachsenden Online-Rubrikenmärkte mit den etablierten Angeboten und der Kompetenz regionaler Tageszeitungen. Schalten Sie eine kostenlose Kleinanzeige und empfehlen Sie uns weiter.

About markt.de GmbH & Co. KG

With more then two million ad postings daily markt.de is a leading online classifieds marketspace in Germany. markt.de adapts the classical local market for the internet: buyers and sellers meet online, the deal is sealed by handshake locally. Classifieds (Kleinanzeigen) cover all types of offers and wanted ads. The portal is provided by markt.de GmbH & Co. KG, an enterprise belonging to the markt.gruppe, a cooperation of the publishing houses G. v. Holtzbrinck, Dr. Ippen and WAZ Mediagroup. Within the group markt.de is the central consumer portal combining the rapidly growing online classifieds markets with the established offerings and the competence of the regional newspapers.

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