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Rad-Ideen fürs Osternest

Ostern ist immer irgendwie auch ein Fahrradfest: Die Radl-Saison startet und die ganzen Süßigkeiten sorgen für jede Menge Energie in den Beinen von Groß und Klein. Der pressedienst-fahrrad hat ein paar Vorschläge für radaffine Osterhasen zum Verstecken von kleinen und großen Geschenken gefunden.

1) Osterglocke
Die schönste Fahrradklingel der Welt kommt per Lastenrad. Die „Oi Luxe“ von Knog (39,90 Euro) findet ihren Platz im Miniatur-Lastenrad von Cargoli (Dreirad-Modell aus Sperrholz zum Selberbasteln, 27,90 Euro). Das Rad kann auch als Stiftbox für den Schreibtisch genutzt werden.

2) Frühlingsflitzer für die Kleinsten
Da freut sich (nicht nur) der Nachwuchs: Das neue „Pukymoto“ von Puky (59,99 Euro) ermöglicht es auch den Kleinsten, mobil zu sein. Das Dreirad mit schmaler Spur markiert den Übergang vom Rutschfahrzeug zum Laufrad.

3) Hasen-mäßiger Durchblick
Der Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ von Busch & Müller (199 Euro) sorgt mit beachtlichen 150 Lux für reichlich Licht im Dunkel. Direkt angebracht am Lenker, wird er am besten „versteckt“ durch ablenkende, leckere Schokolade.

4) Frühlingsluft schnuppern
Der vielleicht schönste Osterstrauch: Eine kraftsparende Luftpumpe für Fußbetrieb („Airstep“ von SKS Germany, 59,99 Euro) und schicke Skinwall-Reifen (z. B. Schwalbe „G-One“, ab 59,99 Euro) machen massiv Vorfreude aufs Frühjahr. Dieser Osterschmuck macht sich in jedem Garten gut!

5) Die Suchhilfe für Erwachsene
Ein Suchtipp für Insider: Ein GPS-Computer (z. B. Lezyne „Mega XL“, 199,99 Euro) ist nicht nur ein schickes Geschenk für Fahrradfans. Zu Ostern lässt sich auch zum Beispiel die Route des Osterhasen aufspielen, auf der er mögliche Nester versteckt hat.

6) Sicherer Eiertransport
Schon allein wegen seiner Form ist ein Kinderhelm (Abus „Youn-I“, 39,99 Euro) bereits als Osternest prädestiniert. Er liefert aber auch guten Schutz, wenn er leergefuttert und aufgesetzt ist. Als ideale Sänfte für pralle Kinderbäuche und übrige Ostereier eignet sich ein gefederter Kinderanhänger (hier „Kid plus for 1“ von Croozer, 949 Euro).

7) Proviant für Bikepacker
Wer das lange Osterwochenende lieber mit dem ersten Bikepacking-Abenteuer des Jahres verbringt, dem bieten die Rahmentasche der Mitfahrenden ein ausgezeichnetes Versteck (z. B. Ortlieb „Frame Pack L“ , 119,99 Euro). Darin findet sich vielleicht noch was Leckeres für die perfekte Lagerfeuerstimmung – als Serviervorschlag der Flachmann „Flasky“ von Surly (34,99 Euro).

8) Sichtbarkeit zum Verstecken
Stilvolles Zubehör für die Sicherheit beim Radfahren bietet der Accessoire-Spezialist Fahrer Berlin mit dem reflektierenden Hosenschutz namens „Band“ (14 Euro). Verstecken kann man dies hervorragend in den passenden Socken von Sock Guy (ab 11,99 Euro) – farblich stimmige Kombinationen bieten beide Produkte für wirklich jeden Geschmack.

9) Zur Abwechslung was Rundes
Wenn die Wiese leergesucht ist, muss der Zucker ja irgendwo hin. Jetzt kommt der neue Fußball zum Zug! Lang gesucht werden musste der aber nicht: Der „Ballhalter“ von Fahrer Berlin (19,50 Euro), in den passenden Lieblingsfarben von Verein und Rad erhältlich, ist schlau, aber nicht sehr dezent.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Häufige Missverständnisse beim Radfahren – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Regeln für Radler im Straßenverkehr

Mit steigenden Temperaturen bevölkern wieder mehr Radfahrer die Straßen. Doch kaum haben sie das Fahrrad aus dem Keller geschoben, kommt es schon wieder zu ersten Konflikten mit Autofahrern. Wie war das nochmal: Müssen Radfahrer den Radweg benutzen oder können sie auch auf der Straße fahren? Müssen Autofahrer an Zebrastreifen für Radfahrer halten? Und gibt es eine Helmpflicht? Antworten darauf hat Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Sie wirft auch einen Blick auf die Regeln für Elektrofahrräder.

Ist der Radweg Pflicht?

Ist ein Radweg per Verkehrsschild – rund, blau, weißes Fahrrad – als solcher ausgewiesen, müssen Radfahrer ihn auch benutzen. Es sei denn, er ist beispielsweise wegen Scherben oder parkender Autos nicht befahrbar. Diese Pflicht gilt auch für gemeinsame beziehungsweise getrennte Geh- und Radwege, die mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet sind. „Fahren Radfahrer trotzdem auf der Straße, riskieren sie ein Bußgeld von mindestens 20 Euro“, erklärt Michaela Rassat. Und Autofahrer regen sich zurecht auf. Diese Regeln gelten auch für Fahrer von Pedelecs, bei denen der Motor nur eine Tretunterstützung liefert und sich bei 25 km/h abschaltet (maximal 250 Watt), selbst wenn die Räder über eine Anfahrhilfe ohne Treten verfügen. Seit 2017 sind Pedelecs den Fahrrädern gleichgestellt (§ 1 Abs. 3 Straßenverkehrsgesetz (StVG)). Sogenannte E-Bikes (Antrieb ohne Treten bis 25 km/h, höchstens 500 Watt) und S-Pedelecs (bis 45 km/h Motorunterstützung) gelten nicht als Fahrräder. E-Bikes dürfen Radwege innerorts nur benutzen, wenn diese mit einem Zusatzschild „E-Bike frei“ gekennzeichnet sind. Außerorts ist die Radwegenutzung nach § 2 Abs. 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) erlaubt. S-Pedelecs haben weder innerorts noch außerorts etwas auf dem Radweg zu suchen. Rassat: „Die gesetzlichen Regelungen für E-Bikes und S-Pedelecs sind eher mit denen für Mopeds und Mofas als mit denen für Fahrräder vergleichbar.“

Was gilt am Zebrastreifen?

Radfahrer, die auf einen Zebrastreifen zufahren und ihn überqueren wollen, sollten nicht damit rechnen, dass Autofahrer für sie halten. Das ist nur der Fall, wenn sie ihr Fahrrad schieben. Bremst ein Autofahrer wegen eines über den Zebrastreifen fahrenden Radlers, riskiert letzterer sogar ein Bußgeld von in der Regel 20 Euro wegen einer sogenannten vermeidbaren Behinderung. Kommt es zu einem Unfall, weil ein Radler den Zebrastreifen fahrend überquert, muss er mit einer Mitschuld rechnen. Denn: Der Autofahrer hat durch das höhere Tempo, mit dem sich der Radler nähert, weniger Zeit zum Reagieren. Für Elektrofahrräder gelten dieselben Regeln. Ist der Fahrradfahrer selbst auf der Straße unterwegs, muss er, wie alle anderen Straßenbenutzer, vor dem Zebrastreifen halten, wenn dort ein Fußgänger, Rollstuhlfahrer oder ein schiebender Radfahrer wartet.

Mit oder ohne Helm?

In Deutschland gibt es keine Helmpflicht für Fahrräder und auch nicht für Pedelecs. Anders ist dies jedoch bei S-Pedelecs. Sie dürfen nur mit Helm gefahren werden. „Wer mit einem E-Bike unterwegs ist, benötigt keinen Helm, solange die Motorleistung bei maximal 20 km/h liegt“, ergänzt Michaela Rassat. Radler sollten aber bedenken, dass ein Helm im Fall eines Sturzes Kopfverletzungen verhindern kann. Gerade wer viel im Straßenverkehr unterwegs ist, tut seiner Gesundheit damit einen Gefallen.
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Sicherheitsabstand unbedingt einhalten!

ARAG Experten über den Sicherheitsabstand beim Überholen von Radfahrern

Die Innenstädte sind voll! Pkw und Lkw, Busse und Straßenbahnen, aber auch Motorroller und Fahrradfahrer müssen sich die Straßen teilen. Alle mit unterschiedlichen Maßen, Geschwindigkeiten und Motorleistungen; Radfahrer sogar nur mit Muskelkraft. Da ist der Radfahrer dem motorisierten Fahrer schon mal im Weg. Doch Vorsicht! Auch Radler haben Rechte. Was beim Überholen von Fahrradfahrern zu beachten ist, erläutern ARAG Experten.

Was sagt die StVO?
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt in § 5 Abs. 4 S. 2 vor, dass Autofahrer einen ausreichenden Abstand einhalten müssen, wenn sie überholen wollen. Doch was bedeutet ausreichend? Der richtige Seitenabstand hängt vom Einzelfall ab. Ein Autofahrer muss bei der Fahrlinie von Fahrradfahrern auch mit leichtem Schlingern rechnen, so ARAG Experten. Das gilt besonders bei ansteigenden Straßen. Sie bringen es erfahrungsgemäß mit sich, dass Radfahrer wegen der Anstrengung eventuell stärker schwanken als normalerweise. Der Abstand zum Radler sollte hier also größer ausfallen. Auch bei Straßenglätte oder starkem Seitenwind müssen Autofahrer beim Überholen besondere Vorsicht walten lassen. Ganz besondere Vorsicht gilt auch, wenn Kinder mit dem Rad unterwegs sind. Dann heißt es zusätzlich: „Runter vom Gas!“, um jederzeit ausweichen oder bremsen zu können. Das steht auch in der StVO! Dort heißt es unter § 3 Abs. 2a: „Wer ein Fahrzeug führt, muss sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.“

Was ist ein „ausreichender“ Abstand?
Der einzuhaltende Abstand hängt wie schon erwähnt von der gegebenen Situation ab. Weniger als ein Meter darf es aber in keinem Fall sein! Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt schon vor vielen Jahren. Dieser Mindestabstand reicht aber nicht in jedem Fall aus. In unübersichtlichen oder brenzligen Situationen sollten es nach Ansicht der ARAG Experten 1,5 Meter sein. Missachtet ein Kraftfahrer diese Regel, kann es richtig teuer werden. Kommt es nämlich aufgrund eines mangelnden Seitenabstandes zu einem Unfall, haftet der Autofahrer alleine.

Darf“s ein bisschen mehr sein?
Ja! Besondere Umstände erfordern auch einen besonders großen Seitenabstand. So forderte das OLG Hamm in einem Urteil sogar einen Seitenabstand von 2,80 Metern, wenn es angesichts einer nahen Einmündung möglich ist, dass sich der Radfahrer nach hinten orientiert, um nach links abzubiegen. Wenn er dabei über die Schulter nach hinten schaut, kann der Radler leicht ins Schwanken geraten (Az.: 9 U 66/92). Besondere Vorsicht ist außerdem geboten, wenn auf dem Kindersitz ein Kind mitfährt. Dann erhöht sich der einzuhaltende Abstand auf mindestens zwei Meter. Eine mögliche Gefahrensituation herrscht auch, wenn ein Autofahrer einen Radfahrer überholt, der gleichzeitig ein parkendes Auto passiert. Denn dabei besteht die Gefahr, dass eine Fahrzeugtür plötzlich aufschwingt. Dies müssen Radfahrer einplanen und einen größeren Seitenabstand einhalten, wenn sie an stehenden Wagen vorbeifahren. Da auch der Autofahrer einen Mindestabstand zum Radler einhalten muss, summieren sich diese. Dann sollten Autofahrer besser warten und sich auf keinen Fall vorbeimogeln. Denn grundsätzlich gilt: Wenn der Verkehr und die Straßenverhältnisse kein gefahrloses Überholen zulassen, ist es tabu!

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Mit dem Rad die heimische Natur genießen

Fahrradanhänger und Anhängerkupplungen nachrüsten mit AHK-Preisbrecher.de

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit Sitz in Augustfehn ist auf die Nachrüstung von Anhängerkupplungen spezialisiert. Der Shop unter ahk-preisprecher.de wurde im Frühjahr 2019 um zahlreiche Produkte erweitert, um die steigende Nachfrage und den Wunsch nach mehr Mobilität zu erfüllen.

Anhängerkupplungen für Opel Kapitän & Co.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH führt im Ladengeschäft vor Ort sowie im eigenen Onlineshop ( https://www.ahk-preisbrecher.de) Anhängerkupplungen für rund 66 Fahrzeugmarken. Darunter finden sich Modelle für verbreitete Marken wie BMW, Audi, Mercedes oder VW. Aber auch ältere Fahrzeugmodelle können noch mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. Geschäftsführer Jens Beeken: „Auch wenn ein Kunde mit seinem alten Opel Kapitän aus dem Baujahr 1939 einen Wohnwagen ziehen möchte, können wir helfen.“

Anhängerkupplungen sind gefragter denn je

Vor allem Fahrradträger erfordern die Montage einer Anhängerkupplung am Fahrzeug: „Immer mehr Städter lieben die Flexibilität und nehmen ihre Zweiräder mit für eine Radtour ins Grüne“, erklärt der Geschäftsführer. Die Beeken Fahrzeugteile GmbH verweist dabei auf die Vorteile eines Fahrradträgers, der nicht auf dem Dach, sondern auf der Anhängerkupplung befestigt wird.

„Auch für Elektrofahrzeuge, die im Regelfall nicht für den Anhängerbetrieb vorgesehen sind, gibt es häufig die passende Anhängerkupplung/ Heckträgeraufnahme für den Fahrradträger“, ergänzt Jens Beeken.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück – und hat sich seitdem der umfassenden Kundenberatung verschrieben. Bei Unsicherheiten zur Modellauswahl, etwa bei exotischen Fahrzeugen, steht das Team dem Kunden zur Seite.

Die Kupplungen werden nach der Lieferung vom Käufer selbst montiert, nur wenige Automodelle erfordern die Montage durch einen speziellen Fachbetrieb. In diesem Fall bietet AHK-Preisbrecher.de den Vor-Ort-Service in der eigenen Werkstatt neben dem Ladengeschäft an. So steht der Fahrt ins Grüne nichts mehr im Wege.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit dem zugehörigen Shop unter https://www.ahk-preisbrecher.de ist auf Anhängerkupplungen sowie Fahrradträger und weiteres Autozubehör spezialisiert. Mithilfe der im Onlineshop angebotenen Komplettpakete können Kunden ihren PKW mit einer Anhängerkupplung nachrüsten. AHK-Preisbrecher deckt dabei 66 Fahrzeughersteller ab, sowohl im Internet als auch im Ladengeschäft in Apen. Sonderanfertigungen sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

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Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Ein Extra vom Arbeitgeber, wer hätte das nicht gerne? Während von einer Gehaltserhöhung nur ein Teil auf dem Gehaltskonto ankommt, sind steuerfreie Extras besonders lukrativ. Wer seinen Mitarbeitern Gutes tun und die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber erhöhen will, bietet jetzt Dienstfahrräder oder E-Bikes bis 25 km/h als Bonbon an. Der Staat fördert nämlich die Entlastung des Verkehrs und umweltfreundliche Fahrten seit 1. Januar 2019 durch Steuerfreiheit!

Fahrrad und E-Bike

Bis Ende 2018 waren Firmenfahrräder und Firmen-E-Bikes ausschließlich bei einer betrieblichen Nutzung von der Steuer befreit. Eine Benutzung darüber hinaus in der Freizeit musste als geldwerter Vorteil mit 1 Prozent vom Listenpreis versteuert werden. Kauft der Arbeitgeber nun ein Fahrrad oder E-Bike, das verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug eingestuft wird, und überlässt es seinem Angestellten zur Nutzung, ist die private Nutzung jetzt steuerfrei, wenn das Bike zum bisherigen Arbeitslohn dazukommt. Ein E-Bike oder gleichbedeutend Pedelec gilt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht als KFZ und ist dem normalen Tretesel gleichgestellt.

S-Pedelec bis 45 km/h und E-Auto

Erreicht das Elektrofahrrad Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h, treten die ebenfalls neuen Regelungen für E-Autos in Kraft. Von einem S-Pedelec spricht man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier gibt es in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt einen anderen neuen Steuerbonus. Schafft der Arbeitgeber das S-Pedelec zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2021 an, halbiert sich der für die Versteuerung zugrunde gelegte Listenpreis.

War bisher 1 Prozent vom Listenpreis für private Fahrten pauschal zu versteuern, sind es nun nur mehr 0,5 Prozent. Dieser Betrag wird jeden Monat als geldwerter Vorteil im Rahmen der Gehaltsabrechnung bei Angestellten abgezogen und beinhaltet auch die private Nutzung. S-Pedelecs, die vor dem 01.01.2019 angeschafft wurden, fallen unter die bisherige Regelung. Zusätzlich kommen noch 0,03 Prozent des Listenpreises pro Entfernungskilometer zur Arbeit als Steuern obendrauf. Im Gegenzug kann aber die Entfernungspauschale geltend gemacht werden.

Bike-Leasing

In der Praxis treffen wir häufig auf ein Fahrrad-Leasing. D. h. der Arbeitgeber schließt mit einer Leasingfirma einen Vertrag und diese bietet seinen Mitarbeitern dann ein geleastes Fahrrad oder E-Bike an. Beim Leasing-Modell wird vom Arbeitgeber oft eine Gehaltsumwandlung durchgeführt und ein Teil des Gehalts einbehalten, um die Leasingraten zu begleichen. In diesem Fall greift der zweite Steuerbonus für den Mitarbeiter. Das geleaste Bike muss ebenfalls nur mit 0,5 Prozent vom Listenpreis versteuert werden, wenn der Leasingvertrag im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 abgeschlossen wird. Bei älteren Leasingverträgen ist noch 1 Prozent vom Listenpreis zu versteuern.

Dafür dürfen die Mitarbeiter in der Regel das Fahrrad nach einer gewissen Zeit zu einem kleinen Restpreis erwerben und dann gehört es ihnen dauerhaft. Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingraten ohne eine Barlohnumwandlung zusätzlich zum vereinbarten Gehalt, bleibt die private Nutzung des Bikes wieder steuerfrei.

Und bietet der Arbeitgeber auf dem Betriebsgelände eine Ladestation für E-Bikes oder E-Autos an, ist deren Nutzung grundsätzlich steuerfrei. Nicht zu vergessen, für jeden Entfernungskilometer für den Weg in die Arbeit können 30 Cent bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das gilt auch für Firmenfahrräder und Dienstwägen!

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Welches Fahrrad passt zu mir? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wissenswertes rund um den Drahtesel

Fahrradfahren liegt im Trend: Laut „Fahrrad-Monitor Deutschland 2017“ fahren 77 Prozent der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren Rad. 41 Prozent nutzen es regelmäßig als Verkehrsmittel. Das ist gesund, günstig und schont die Umwelt. Wer eine Neuanschaffung plant, hat bei der aktuellen Vielfalt allerdings die Qual der Wahl. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welches Fahrrad für welche Zwecke geeignet ist und gibt Tipps, um eine falsche Belastung zu vermeiden. Welche Versicherung beim Diebstahl der mitunter recht teuren Drahtesel aufkommt, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte der ERGO Versicherung.

Im Dienst der Gesundheit: Ab in den Sattel!

Radfahren ist ein besonders schonender Sport und eignet sich für alle Altersgruppen. „Da die gleichmäßige Bewegung die Gelenke entlastet, stellt Radfahren neben Schwimmen auch ein ideales Training für Übergewichtige dar“, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. Doch wer in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für die Figur: Radfahren regt den Stoffwechsel an, kräftigt die Muskeln und die Lunge und hat eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sowie den Cholesterinspiegel. Ein weiterer positiver Effekt ist die Stärkung des Immunsystems. „Darüber hinaus kann Radfahren stimmungsaufhellend wirken und beim Stressabbau helfen“, so Reuter. Um den gesundheitlichen Nutzen voll auszuschöpfen und die Gelenke zu schonen, sollten Radfahrer in die niedrigeren Gänge schalten, sodass sie gleichmäßig treten.

Für jeden das passende Modell

Bei der Wahl des richtigen Fahrrads spielen sowohl der Einsatzzweck als auch seine Abmessungen eine Rolle. Auf City- und Hollandrädern mit dicken Reifen und einem breiten Sattel hat der Fahrer eine eher aufrechte Haltung. Weil Schläge durch Unebenheiten beispielsweise direkt auf Wirbelsäule und Nacken gehen, stehen besonders Hollandräder unter Verdacht, schädlich für den Rücken zu sein. „Dies stimmt nur bedingt“, wendet Reuter ein. „Wie bei allen anderen Modellen ist auch hier die Konstruktion des Fahrrads entscheidend. Wichtig sind ein niedriger Lenker und ein geringer Abstand zwischen den Griffen und dem Körper, sodass der Oberkörper um 15 bis 20 Grad nach vorne geneigt ist.“ Für die Abfederung von Stößen haben mittlerweile viele Räder vorne Stoßdämpfer. Zudem ist es möglich, sich eine federnde Sattelstütze einzubauen – das empfiehlt sich laut Reuter vor allem bei Radlern mit Problemen an der Wirbelsäule, beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall. Beide Fahrradtypen eignen sich hervorragend für den Stadtverkehr und bieten auf dem Gepäckträger Platz für Besorgungen. Als stabile Allrounder für Alltag und Freizeit haben sich Trekking-Bikes erwiesen, die sowohl für Fahrten auf Straßen als auch im leichten Gelände geeignet sind. Während sich das Mountainbike mit bis zu 30 Gängen und grob profilierten Reifen perfekt für die Bergwelt eignet, punkten Rennräder durch ihre schmale Bauart und ihr leichtes Gewicht mit Schnelligkeit. Wer mit dem Mountainbike am Straßenverkehr teilnimmt, sollte es mit Klingel, Scheinwerfern, Rückleuchte und Reflektoren nachrüsten. Denn häufig erfüllen die robusten Gelände-Räder nicht die Anforderungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). Mittlerweile sind alle Fahrradtypen auch als E-Bike erhältlich. Sie sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness. Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter.

Die optimale Sitzhaltung

Die passende Rahmengröße hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Körpergröße, insbesondere der Beinlänge. Am besten lassen sich Käufer hier vom Fachhandel beraten und fahren verschiedene Modelle und Größen Probe. Aber nicht nur die Größe des Rads ist wichtig, um bequem fahren zu können: „Sattel und Lenker müssen richtig eingestellt sein, um Fehlhaltungen zu vermeiden“, so Reuter. „Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Knie beim Fahren nie ganz durchgestreckt sind und der Radfahrer den Boden gerade noch mit den Fußspitzen berühren kann, wenn er auf dem Sattel sitzt.“ Beim Einstellen des Lenkers ist darauf zu achten, dass die Handgelenke beim Fahren nicht abgeknickt sind. Ein etwas nach vorn geneigter Oberkörper mit leicht gebeugten Armen: So sieht die perfekte Haltung aus. Bei Rennrädern sind die Fahrer meist stark nach vorne geneigt. Radler nehmen den Kopf dann weit in den Nacken, was zu Verspannungen führen kann. Wer regelmäßig Rennrad fährt, sollte daher seine Rumpf-, Schulter- und Nackenmuskulatur kräftigen.

Schutz fürs Rad

Für viele Menschen ist das Fahrrad ein jahrelanger treuer Begleiter. Wer an seinem Drahtesel hängt, sollte auf ein gutes Schloss setzen. Als Faustregel gilt: Das Schloss kostet rund zehn Prozent vom Neupreis des Rads. Doch auch ein Schloss bietet keinen hundertprozentigen Schutz. Wird ein Fahrradbesitzer Opfer eines Diebstahls, sollte er innerhalb von 48 Stunden Anzeige bei der Polizei erstatten. „Das geht übrigens auch online“, verrät Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Um den finanziellen Verlust abzufangen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die günstigere Alternative ist die klassische Hausratversicherung, die Fahrräder in der Regel miteinschließt. Sie zahlt allerdings nur, wenn das Fahrrad aus der Wohnung, einem abgeschlossenen Keller oder einer abgeschlossenen Garage gestohlen wird. Schnitzler rät daher: „Wer sein Fahrrad öfters draußen abstellt, kann für einen geringen Aufpreis den Versicherungsschutz der Hausratversicherung entsprechend erweitern.“ Für hochwertige Räder bietet sich unter Umständen eine spezielle Fahrradversicherung an. Vielfahrer oder Menschen, die ihr Rad häufig an der Straße parken, können von dieser Police profitieren. Denn der Vollkasko-Schutz besteht auch im Fall von Bruchschäden beim Rahmen, bei Unfällen und Vandalismus. Für die Auswahl der geeigneten Police sollten sich Radbesitzer die Frage stellen, wie viel das Rad wert ist und die passende Deckungssumme wählen. Egal, auf welchen Tarif letztlich die Wahl fällt – vor dem Abschluss sind die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe zu nehmen: An welchen Orten gilt der Versicherungsschutz – und gilt er rund um die Uhr?
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Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Fahrradladen tengu bike in Bremen läutet den Sommer ein

Wir bauen individuelle Fahrräder mit Stil

In Bremen scheint die Sonne und läutet die warme Jahreshälfte ein. Wir genießen das gute Wetter und wollen dafür sorgen, das jeder Bremer auch das richtige Fahrrad für den Sommer hat. Unsere Mission ist es, mit den Fahrradmythen aufzuräumen und individuelle Zweiräder zu bauen. Das Ziel ist in Bremen außergewöhnliche Bikes zu verkaufen. Die Fahrräder die wir verkaufen müssen sich nach den Bedürfnissen und Ansprüchen der Fahrer und Fahrerinnen richten. Außerdem verkaufen wir nur Zweiräder die unserem Design Anspruch genügen. Egal ob es sich dabei um ein Citybike, Rennrad, Mountainbike oder Trekkingrad handelt. Auch ein, auf den ersten Blick, unscheinbares Faltrad kann sehr gut aussehen. Funktionalität und Ästhetik zu vereinen, ist die Maxime nach der wir arbeiten. Das unterscheidet uns auch von den Anderen. Gewöhnliche Fahrradläden gibt es in Bremen genug. Wir verkaufen keine Stangenware, sondern nur Einzelstücke. Ein Spezialgebiet auf das wir uns fokussiert haben ist das Bikepacking. Diese Variante des Radreisens, hat es uns besonders angetan. Wer sich auf eine Weltreise begeben will und dafür noch das richtige Fahrrad in Bremen kaufen will, schaut einfach bei uns vorbei.

Mehr unter https://tengu.bike/

Wir sind ein Bremer Fahrradladen der sich darauf spezialisiert hat individuelle Fahrräder anzubieten. Unser Anliegen ist es in Bremen einzigartige und maßgeschneiderte Bikes zu bauen. Für uns heißt das, das jedes Zweirad sich nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Unser Service erstreckt sich von der Entwicklung des Konzepts für ein individuelles Zweirad, über die Fertigstellung bis hin zur Wartung nach dem Kauf.

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E-Bikes: Verkaufsrekord für mehr Verkehrswende

Die aktuellen Marktzahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e. V.) beweisen: Das Fahrrad ist weitaus schneller als das Auto – wenn es um verkaufte Elektrofahrzeuge geht. 2018 rollten deutschlandweit knapp 1 Million E-Bikes aus den Fahrradshops. Der Verband geht davon aus, dass der Anteil an Elektrorädern in den nächsten Jahren weiter steigen und bald über ein Drittel der verkauften Räder ausmachen wird – das wären rund 1,5 Millionen im Jahr. Um die positive Entwicklung hin zur Verkehrswende weiter zu befeuern, bedarf es jedoch besserer Radinfrastruktur, so Branchenexperten gegenüber dem pressedienst-fahrrad.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad zukünftig im täglichen Mobilitätsmix vor allem in urbanen Bereichen eine größere Rolle spielen wird“, beurteilt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing beim E-Bike-Antriebshersteller Brose, die aktuellen Zahlen. Der geringer werdende Platz in den Städten durch die steigende Urbanisierung muss anders aufgeteilt werden. Die logische Konsequenz: mehr Investitionen in den Radverkehr. Räder brauchen weniger Platz, bieten mehr Lebensqualität, bringen Bewegung und somit Gesundheit und sind weniger klimaschädlich – gesamt betrachtet sind sie ein wichtiger Beitrag für Mobilität und Verkehrspolitik. „E-Bikes und Fahrräder sind die Lösung für die städtische Mobilität – ohne immanente Nachteile. Effizientere Verkehrspolitik ist schlichtweg nicht denkbar. Die steigende Nachfrage gibt dem Produkt Recht“, fasst Volker Dohrmann, Leiter Produkt, Strategie und Marketing bei Stevens Bikes, zusammen.

Lücke wird geschlossen

E-Bikes sind dabei der nötige Lückenschluss zwischen Auto und Fahrrad. 2018 wurden laut ZIV 980.000 Stück verkauft. Strecken, die mit dem Auto zu kurz und mit dem Fahrrad zu lang sind, können besser gemeistert werden – die passende Infrastruktur vorausgesetzt. Da gibt es allerdings noch Nachholbedarf, wie Maximilian Topp, PR-Koordinator MTB beim Komponentenhersteller Sram, aus eigener Erfahrung weiß: „Momentan ist die Fortbewegung mit dem Rad, zumindest in den meisten Städten, eher ein lebensgefährliches Unterfangen.“ „Ein großes Problem ist z. B. der starke Zuwachs an Lieferdienstfahrzeugen, die durch Parken in zweiter Reihe oft Staus verursachen oder den Radweg blockieren“, stimmt Schuster zu. E-Lastenräder könnten einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation leisten. „Dänemark und die Niederlande zeigen, dass optimierte Wege für Radfahrer die Nutzung weiter erhöhen“, nennt Dohrmann positive Beispiele aus dem EU-Ausland.

Besser Parken für mehr E-Biker

„Sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Komponente der Infrastrukturentwicklung“, verweist Horst Schuster auf das Thema Fahrradparken. Andreas Hombach beschäftigt sich von Berufswegen intensiv damit. Der Key-Account-Manager und Leiter E-Mobilität beim Metallbauer WSM kennt die Anforderungen an kommunale Fahrradabstellanlagen – und weiß, wo es noch Probleme gibt: „Umfragen wie der ADFC-Fahrradklimatest zeigen, dass die Entwicklung noch stärker in Richtung E-Bike gehen würde, wenn die Infrastruktur durch vandalismushemmende, diebstahlsichere und witterungsgeschützte Fahrradabstellanlagen dem steigenden Bedarf und den speziellen Anforderungen angepasst würde“, so sein Urteil.

Hombach ist sich sicher, dass der europäische E-Bike-Markt in Zukunft weiter stark wächst. Das liege an der zunehmenden Beliebtheit des entspannten Radelns, aber auch an komfortableren Antrieben und Energiespeichern mit höherer Reichweite. Selbst gewerbliche Fahrradvermieter setzen immer mehr auf den eingebauten Rückenwind. Stefan Stiener, Geschäftsführer vom Costum-made-Anbieter Velotraum, weist allerdings daraufhin, dass die Infrastrukturdebatte kein reines urbanes Thema ist: „Wir brauchen den Fokus der Fahrrad-Alltagsmobilität nicht nur in den Stadtzentren, sondern ebenso in der Agglomeration und auf dem Land.“

Tempo auf dem Radweg

Eine wachsende Rolle bei der Verkehrswende könnten laut Ansicht von Markus Riese, Geschäftsführer bei Riese & Müller, S-Pedelecs spielen. Die Elektroräder haben eine Tretunterstützung bis 45 km/h. „Damit lassen sich problemlos Wege von 20 bis 30 Kilometern pendeln.“ Doch der Anteil gerade dieser Radgattung war laut ZIV-Zahlen im letzten Jahr rückgängig und lag gerade einmal bei 0,5 Prozent der gesamten E-Bike-Verkäufe. „Das führen wir vor allem auf die vielen Einschränkungen durch den Gesetzgeber zurück. Käufer lassen sich durch das Verbot der Radwegenutzung von einem Kauf abschrecken“, so Riese. S-Pedelecs gelten gesetzlich nicht als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Sie unterliegen deshalb anderen Regelungen wie Helmpflicht oder Führerscheinpflicht. Riese macht sich deshalb für die Änderung der Gesetzeslage stark und plädiert für eine Freigabe der Nutzung von Radwegen für die schnellen E-Bikes. In der Schweiz sei dies bereits der Fall – dort liege der Anteil an S-Pedelecs bei 25 Prozent. „Da innerorts Radwege oftmals zu schmal sind, empfiehlt es sich, die Radwegenutzung für schnelle E-Bikes dort mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu limitieren“, bringt Riese einen konkreten Vorschlag.

Technik schreitet voran

Der Erfolg der E-Bikes rührt auch vom technischen Fortschritt her. ABS, Fern- und Bremslicht oder breite Reifen sind Entwicklungen, die vom Auto und Motorrad bekannt sind und für mehr Sicherheit sorgen. „Die Legislative und unsere darauf basierenden Entwicklungen sorgen für deutlich mehr Sicherheit und Augenhöhe des Zweiradfahrers gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern“, erklärt Sebastian Göttling vom Lichthersteller Busch & Müller. „Die Menge ausgelieferter E-Bike-Lichtprodukte aus unserem Haus, sowohl anteilsmäßig als auch in Summe, wächst seit einigen Jahren beständig.“ Der E-Bike-Anteil am Gesamtfahrradmarkt liegt mittlerweile bei 23,5 Prozent, Tendenz weiter steigend. Frank Schneider, Business Development Manager bei Universal Transmissions, Partner des Riemenherstellers Gates, sieht gerade den Anstieg der Alltagsfahrer als einen wesentlichen Punkt dieser Entwicklung: „Elektroräder entwickeln sich immer mehr zu vollwertigen Fahrzeugen, die den täglichen Anforderungen gerecht werden müssen. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich nicht mehr um reine Spaßgeräte, sondern sie dienen ganz oft als Fortbewegungsmittel für den Arbeitsweg.“

Es lebe der Sport!

Die Elektrifizierung im Sportbereich schreitet ebenfalls schnell voran. E-Mountainbikes und E-Rennräder bereichern den Markt und finden immer mehr Fans. Mittlerweile sind 25 Prozent der verkauften E-Bikes elektrifizierte Mountainbikes. „Anfangs gab es auch bei uns intern Traditionalisten, die solch einer technologischen Disruption keinen Raum gaben“, erinnert sich Volker Dohrmann. Doch immer neue Fahrradgattungen tragen dazu bei, dass auch Menschen aufs Rad kommen, die vorher nicht oder nur wenig fuhren. „Der größte Beitrag, den das E-Bike geleistet hat, liegt sicherlich darin, das Fahrrad wieder für nahezu alle Altersklassen zugänglich zu machen. Das Alter ist kein Ausschlusskriterium mehr und auch angebliche Sportmuffel fahren jetzt wieder begeistert Rad“, kann Marcel Spork, Vertriebsleiter bei SKS Germany festzustellen. Maximilian Topp ist sich deshalb sicher, dass das E-Bike auch im sportlichen Sektor weiterhin boomen wird: „Neue, leichtere und leistungsfähigere Akku-Technologien werden dabei noch viel bewegen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Abgasfreier Urlaub auf zwei Rädern

Ideales Radelland Deutschland: Tipps für schöne Touren.

Der Fahrradtourismus in Deutschland boomt. Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub auf dem Fahrradsattel, darunter dank elektrischer Antriebsunterstützung zunehmend ältere Menschen. Und Spitzenreiter in der Beliebtheit ist dabei ganz klar Deutschland. Kein Wunder, gibt es doch kaum sonstwo eine so gute Infrastruktur wie hierzulande. Jede Menge Radfernwege und Flussradwege machen die Wahl schwer: Wo sollen wir fahren? Radtourenportale im Internet geben hier Tipps aus erster Hand.

Tipps aus erster Hand
So listet etwa die Webseite http://www.radtouren.net/ Erfahrungsberichte über mehr als 130 Radtouren innerhalb Deutschlands auf. Rund 50.000 Kilometer hat der Journalist Dieter Hurcks (69) dafür seit mehr als 20 Jahren zwischen Nordseeküste und Alpen zurück gelegt, seit 2010 häufig mit einem Pedelec. Dank dieser Tourenreports kann sich jeder, der über seine Streckenauswahl noch unschlüssig ist, vorab ein Bild machen. Zu 72 Radrouten hat der Autor Fotoschau-DVDs produziert. Zudem hat er einige Bücher für Radelfreunde verfasst wie den Titel „Rudelradeln oder: Wo ist Kurt“ über „Erheiterndes und Erhellendes“ beim Radfahren in der Gruppe. Außerdem den Radreiseführer „Spargelradweg“ über eine selbst recherchierte, 750 km lange Rundtour entlang der Niedersächsischen Spargelstraße. Die Bücher sind bei Books on Demand erschienen.

Rundkurs oder Strecke?
Wer mit dem Auto anreist und seine Räder im Gepäck hat, fährt am einfachsten einen Rundkurs. Vom Hessischen Bahnradweg bis zum 5-Flüsse-Radweg in Bayern reicht die Auswahl. Der Autor: „Das ausgeschilderte Radroutennetz in Deutschland ist inzwischen so dicht, dass sich jeder, der Karten zu lesen vermag, seinen eigenen Rundkurs zusammenstellen kann.“ Ein Fahrradnavigationsgerät oder Smartphone hilft, durchs Radwegenetz zu navigieren.

Streckenrouten quer durchs ganze Land wie die „Mittellandroute“ zwischen Aachen und Zittau oder das Netz der D-Routen ermöglichen es, auch in weniger bekannte Gegenden Deutschlands vorzudringen. „Eine Karte sollte man immer dabei haben“, empfiehlt der Radelexperte. Denn allein auf die Ausschilderung kann man sich nicht verlassen.

Unterkünfte suchen
In den „Spickzetteln“ seiner Radtourenberichte hat Hurcks viele hilfreiche Informationen auf einen Blick untergebracht wie Links zu den GPS-Dateien und zu den Touristenorganisationen, die meistens auch bei der Unterkunftssuche behilflich sind. Quartiere findet man ebenso über den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC: Bett and Bike) wie in den Radwanderführern. Immer mehr Touristenverbände bieten zudem spezielle Prospekte für Fahrradfahrer an.

Wer mit dem Fahrrad durch Deutschland fährt, erlebt sein Land viel intensiver, lernt Menschen leichter kennen und ihre Sitten und Gebräuche. Und, so der Autor von radtouren.net: „Er kann Deutschland nicht nur sehen, sondern auch hören, riechen und schmecken. Und das prägt sich viel besser ein als bei einer Autoreise!“

Der Journalist Dieter Hurcks beschreibt auf seiner Webseite radtouren.net seine Erfahrungen auf mehr als 130 Radtouren, die er in den letzten 20 Jahren vorwiegend in Deutschland unternommen hat. Außerdem hat er inzwischen 72 Fotoschau-DVDs über seine Radreisen sowie einige Bücher zum Thema Tourenradeln verfasst.

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dieter@hurcks.de
http://www.radtouren.net/

Bildquelle: Hurcks/radtouren.ne

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Velomobile machen das Rennen

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Rennbanane, Rennzigarre oder Asphaltrakete: Velomobile fordern durch ihre außergewöhnliche Form zur Umbenennung heraus. Gemeinsam ist den vollverkleideten Liegerädern, dass sie als Alternative zum Auto auf dem Vormarsch sind. Auf der 24. Internationalen Spezialradmesse am 27. und 28. April 2019 in Germersheim sind sie so zahlreich vertreten wie nie: 20 Velomobil-Anbieter zählt der Ausstellerkatalog.

„Die Spezi 2019 wird vielleicht als die Velomobilmesse in unsere Messehistorie eingehen“, so Veranstalter Hardy Siebecke. „In den letzten Jahren waren es immer nur zehn bis zwölf Velomobil-Aussteller. Doch nun bringt der unterstützende E-Motor und die neue vierrädrige Carbike-Variante frischen Wind in die Velomobil-Szene.“ Die Gründe liegen auf der Hand: Durch die Verkleidung bieten Velomobile einen deutlich besseren Regen- und Wetterschutz als normale Fahrräder. Sie haben außerdem eine viel kleinere Frontfläche und eine deutlich bessere Aerodynamik als offene Fahrräder. Velomobile sind in der Ebene schneller als Rennräder, Geschwindigkeiten von 50 km/h auch ohne Motor sind keine Seltenheit.

Die Konzentration auf Fahrrad-Nischenprodukte wie Liegeräder, Dreiräder, Velomobile und Cargobikes war von Anfang an eine Herzensangelegenheit der Spezi-Macher und das Erfolgskonzept der einzigartigen Velo-Veranstaltung. Nach fast einem Vierteljahrhundert ist die Spezi nicht nur für Velomobile, sondern schon lange auch für Liegeräder (mit ca. 50 Ausstellern) die weltweit größte Messe. Internationalität ist ebenso ein Markenzeichen wie die familiäre Atmosphäre. „Aussteller und Besucher sprechen häufig von einem Familientreffen, wenn sie von der Spezi erzählen“, so der Messeveranstalter Hardy Siebecke.

2019 kommt jeder vierte der über 130 Aussteller aus dem Ausland, die meisten stammen aus den Niederlanden, die Weitestgereisten aus China und den USA. Neben Liege- und Lastenrädern stehen Pedelecs, Tandems, Rehamobile, Falträder, Tretroller für Erwachsene, Hand-und-Fuß-Bikes, Ruderräder, Fahrradanhänger und Sonderkonstruktionen im Rampenlicht. Auf drei Probeparcours, darunter ein Parcours für Pedelecs und Spezialräder mit Zusatzantrieb, können fast alle Fahrzeuge ausgiebig getestet werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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