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Arbeitnehmer bevorzugen Pkw für den Weg zur Arbeit

Arbeitnehmer in Europa bevorzugen zwar möglichst kurze Arbeitswege unter fünf Kilometer, aber Pkw und öffentliche Verkehrsmittel sind top

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw  für den Weg zur Arbeit

Jobswype Umfrage Mai 2018: Europäische Arbeitnehmer bevorzugen eigenen Pkw und öffentliche Verkehrsm

Ein kurzer Arbeitsweg ist befriedigender als Sex? Einer Umfrage der Touristik-Plattform Time Out gilt das zumindest für Engländer. Als kurzen Arbeitsweg nahm man dafür eine Anfahrtszeit von 15 bis 30 Minuten an.

Zu Fuß zur Arbeit

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype mit der Frage „Wie gelangen Sie überwiegend zur Arbeitsstelle?“ orten dementsprechend die glücklichsten Arbeitnehmer in Rumänien, wo 28 Prozent den Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Es folgen das Vereinigte Königreich (23 Prozent), Polen und die Slowakei (jeweils 22 Prozent). Österreich liegt mit 19 Prozent ebenfalls gut.

Beliebteste Transportmittel: Auto und Öffis vor Rad und Fahrgemeinschaft

Im europäischen Vergleich zeigt sich auch, dass der Arbeitsweg bevorzugt motorisiert zurückgelegt wird, wobei sich das eigene Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel die Gunst der Pendler teilen (Auto – zwischen 24 und 43 Prozent, öffentliche Verkehrsmittel – zwischen 21 und 40 Prozent). Im Schnitt nutzt in Österreich jeder Dritte der von Jobswype befragten das Auto oder Öffis. Unattraktive Optionen sind vor allem Fahrgemeinschaften (1 bis 3 Prozent) und das Fahrrad (7 bis 22 Prozent), obwohl beide umweltfreundlichere und dadurch nachhaltige Alternativen darstellen.

Öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlicher

„Umweltfreundlich und nachhaltig werden immer wichtigere Schlagwörter, wenn es um den Personentransport geht“, sagt Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart, „insgesamt geht es vor allem in den Großstädten immer mehr um die Reduktion von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Smog-Werten, die zum Großteil auf den Autoverkehr zurückzuführen sind.“ Tatsächlich zeigt, wie die WirtschaftsWoche im April 2018 berichtet, eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Deutschland, dass die Strecken, die Pendler täglich zum Arbeitsplatz zurücklegen müssen, immer länger werden. Zwischen 2000 und 2014 stieg die mittlere Pendeldistanz um 21 Prozent, von 8,7 auf 10,5 Kilometer. Dass sich die Arbeitnehmer dazu am liebsten mit dem eigenen Pkw fortbewegen, zeigen nicht zuletzt die Staus, die sich auf Ringautobahnen, Umfahrungsstraßen, aber immer mehr auch im innerstädtischen Bereich zu den Stoßzeiten bilden. Umso erfreulicher, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Pendler immer höher stehen und ähnliche Werte, wie die der Pkw erreichen.
„Andererseits führen längere Arbeitswege auch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie für die An- oder Heimfahrt Zeit im Stau verlieren“, ergänzt Christian Erhart, „viele würden lieber umziehen, als einen als zu lange empfundenen Arbeitsweg in Kauf zu nehmen“. Mehr als 75 Minuten Anfahrt sind für Österreicher dann auch das Limit, ab dem sie ernsthaft überlegen, den Wohnort näher zum Arbeitsplatz zu verlegen, wie die immowelt.at erhoben hat.

Pendelzeit aktiv nutzen

„Arbeitnehmer kritisieren völlig zu Recht lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, denn diese ermüden sie noch vor der eigentlichen Arbeit und nehmen ihnen am Nachmittag oder Abend kostbare Freizeit weg, die sie sonst für Hobbys, Entspannen oder Familie aufwenden könnten“, sagt Christian Erhart, Geschäftsführer der Jobsuchmaschine Jobswype. Steigt dadurch der Stress der Angestellten, können sie sogar daran erkranken. „Eine mögliche Lösung, vor allem in Ballungsräumen, ist der Ausbau des Netzes öffentlicher Verkehrsmittel. Je mehr Pendler diese nutzen, umso mehr wird möglichen Staus vorgebeugt, da im Schnitt weniger Pkw unterwegs sind“, meint Erhart. Zusätzlich dazu können Arbeitgeber auch die Kosten für etwaige Jahreskarten übernehmen. „Das motiviert Arbeitgeber zusätzlich, da sie grundsätzlich dem Pendeln offen gegenüber sind, sofern sie ihren Arbeitsplatz als angenehm empfinden“, ergänzt Erhart.
Fahren sie öffentlich zur Arbeitsstelle, können Arbeitnehmer die Pendelzeit darüber hinaus durchaus produktiv nutzen. Da sie sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren müssen, können sie die Zeit zum Planen ihres Arbeitstages oder sogar für Fortbildung nutzen. „Ein Tablet oder Notebook kann man während des Autofahrens nicht bedienen, im Sitzen in der S-Bahn aber schon“, rät Christian Erhart. So lässt sich die Pendelstunde optimal nutzen, sei es um seine Softwarekenntnisse aufzufrischen, zu lesen, aber auch um einfach bei Musik oder seiner Lieblingsserie auf dem Weg in den Feierabend zu entspannen.
Diese Umfrage wurde von Jobswype im Mai 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 6 649 Personen aus ganz Europa.

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„Mit dem Fahrrad in die Grundschule“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carl M. aus Dresden:
Ab wann kann mein Kind alleine mit dem Fahrrad in die Schule fahren? Gibt es dazu Vorgaben oder Richtlinien?

Manja König, Unfall-Expertin von ERGO:
Verbindliche Vorgaben dazu gibt es nicht. Eltern sollten die Fähigkeiten ihrer Kinder auf dem Rad realistisch einschätzen. Vor allem wenn sie wenig Übung haben, sind Kinder oft noch sehr darauf konzentriert, das Fahrrad unter Kontrolle zu halten. Geschwindigkeit und das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer einzuschätzen, ist für sie schwer, weil ihnen die Erfahrung fehlt. Daher sind sie in den ersten Grundschuljahren nur begrenzt in der Lage, alleine mit dem Rad den Straßenverkehr zu meistern. Außerdem müssen die Verkehrsregeln sitzen. Helfen kann hier der regelmäßige Besuch auf einem Verkehrsübungsplatz. Viele Grundschulen bieten außerdem in der dritten oder vierten Klasse eine Radfahrausbildung an. Sie endet mit einer praktischen Prüfung, nach der die Kinder den Fahrradführerschein erhalten. Dennoch sollten Eltern parallel dazu mit ihrem Nachwuchs das Radfahren im Straßenverkehr üben, vor allem den individuellen Schulweg: Welche Gefahrenquellen gibt es? Wo können sie eine Straße am sichersten überqueren? Wichtig zu wissen: Bis zum achten Geburtstag müssen Kinder mit ihrem Rad auf dem Gehweg fahren. Dann dürfen sie zwei Jahre lang zwischen Gehweg, Radweg und Fahrbahn wählen. Ab zehn Jahren ist dann der Gehweg tabu. Unabhängig vom Alter ist ein verkehrstüchtiges Fahrrad mit funktionierenden Bremsen und ausreichender Beleuchtung Pflicht. Ein Helm senkt darüber hinaus das Risiko von Kopfverletzungen bei Unfällen, eine Warnweste oder ein Fahrradwimpel erhöhen die Sichtbarkeit. Übrigens: Kinder sind auf dem Schulweg über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert – egal wie alt sie sind und welches Verkehrsmittel sie benutzen. Allerdings gilt der Schutz nur auf dem direkten Hin- und Rückweg. Führt ein Abstecher zur Eisdiele zu einem Unfall, greift nur eine private Unfallversicherung.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Radreiseinspirationen für den Europäischen Tag des Fahrrads

Mit Gebeco und dem Fahrrad weltweit auf Entdeckungstour gehen

Kiel, 15.05.2018. Am 03.06.2018 ist Europäischer Tag des Fahrrads. Höchste Zeit mal wieder aufs Rad zu steigen und die Beinmuskulatur zu stärken. Wer dazu noch den entsprechenden Anreiz braucht, muss einfach nur einen Blick in das Gebeco Radreise-Angebot werfen. Auf 21 Radreisen in Europa, Vietnam, Israel, Japan und auf Kuba erfahren Gebeco Reisende ein Land aus neuen Blickwinkeln. Wunderschöne Landschaften und lebendige Kulturen, warten darauf entdeckt zu werden. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell anzukommen. Die Radler geben dem Reiseleiter das Tempo vor oder nutzen den Begleitbus, welcher stets zur Verfügung steht. Wer beim Radeln etwas mehr Komfort wünscht, wählt ein E-Bike aus. Je nach Anforderungsniveau der Radreise werden durch die individuelle Wahl zwischen Tourenrad und E-Bike Konditionsunterschiede ausgeglichen. So können auch weniger gut trainierte Radfahrer die Reise in vollen Zügen genießen. Wie körperlich anspruchsvoll die Radreise tatsächlich wird, erkennen die Buchenden anhand der angegebenen Schwierigkeitsgraden im Katalog und auf der neuen Gebeco Website. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Radeln im Elsass

Die 5-Tage Radreise führt durch die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Auf dem Weg erleben die Radler sowohl idyllische Ortschaften als auch Straßburg und Colmar. Vom Rad aus erfahren die Reisenden die herrlichen Landschaften und kleinen Dörfer besonders intensiv. Unweit der mächtigen Altstadttore der Europa-Stadt Straßburg stehen die gewählten Räder für die Gruppe schon bereit. Auf einer ehemaligen Bahntrasse geht es durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer der Radweg entlang führt. Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergwegen radeln die Reisenden weiter durch grüne Weinberge und romantische Winzerdörfer. Hier in den berühmtesten Weinlagen des Elsass erwarten die Radler sanfte Hügel und zur Mittagszeit an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet. Die Gruppe nimmt sich Zeit, um die typischen Fachwerkhäuser mit ihren hübschen Holzschnitzereien, die Schmuckstücke der romanischen Baukunst und die mittelalterlichen Ritterburgen der Gegend zu begutachten. Auf dem Weg weiht die qualifizierte Reiseleitung die Gruppe in die Geheimnisse des Elsass ein und führt sie zu den kulturellen Höhepunkten der Region. Insgesamt legen die Reisenden 127 km mit dem Rad zurück und sind pro Tag ca. 3,5 Std. unterwegs. Gefahren wird auf meist asphaltierten und gepflasterten Wegen ohne nennenswerte Steigungen. Die Radreise ist damit für alle Hobby-Radfahrer bestens geeignet.

Radeln im Elsass“, Gebeco Länder erleben

5-Tage-Radreise ab 995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/221H403

Termine: 07.07.-11.07., 28.07.-01.08., 25.08.-29.08., 15.09.-19.09., 06.10.-10.10.2018, 15.06.-19.06., 06.07.-10.07., 27.07.-31.07., 24.08.-28.08., 14.09.-18.09., 05.10.-09.10.2019

Radeln im gelobten Land

So klein Israel ist, so abwechslungsreich sind seine Landschaften. Die Reise führt in das grüne Galiläa zu renommierten Weingütern und idyllischen Nationalparks. Radelnd erkundet die Gruppe auf Jesu Spuren biblische Stätte zwischen Nazareth und Kafarnaum. Die 10-Tage Radreise beginnt in der quirligen Hauptstadt Tel Aviv am Mittelmeer. Zahlreiche Galerien, Bars, Restaurants und die sagenhafte Strandpromenade laden zu einer ersten Erkundung ein. Am besten lässt sich die Stadt aber per Rad erkunden! Vorbei an historischen Wahrzeichen und Baudenkmälern, führt die Route durch die wichtigsten und interessantesten Teile der Stadt. Von Tel Aviv führt die Reise auf den Spuren des alten und neuen Testaments von Caesarea, zum See Genezareth, ins mystische Safed, zu den Golanhöhen, nach Jerusalem und schließlich bis in das Elah Tal in Judäa. Mit dem Rad erfahren die Reisenden die verschiedenen Landschaftsformen besonders deutlich. Es geht durch romantische Zypressenlandschaften, die bedeutendste Weinregion Israels mit ihren kleinen Dörfern und malerische Weinbergen und die überwältigende Landschaft des Golan mit ihren zerklüfteten Tälern und Wasserfällen. Gemeinsam radelt die Gruppe rund um den See Genezareth und die hügelige Landschaft um Jerusalem. Reichhaltige Picknicks mit fantastischen Aussichten sowie Weinverkostungen, versüßen die Radtouren. Die Deutsch sprechende Reiseleitung zeigt der Gruppe auf ihrer Radtour den Ort an dem sich der dramatische Kampf zwischen Elia und dem Propheten Baal zutrug genauso wie die Höhle des Pan, ein heiliger Ort der Griechen. Außerdem erkunden die Reisenden die Ruinen von Kafarnaum und Tabgha sowie das Elah Tal, wo einst David gegen Goliath gekämpft haben soll. Zuletzt führt die Reiseleitung die Gruppe in einen Kibbuz und im Gespräch mit den Einheimischen erfahren die Radler, wie sich das Leben in dieser sehr speziellen Siedlungsform gestaltet.

Radeln im gelobten Land“, Gebeco Länder erleben

10-Tage-Radreise ab 4.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/234H400

Termine: 25.10.2018 03.11.2018

Japan ─ Aktiv unterwegs zu Shinto, Schreinen & heißen Quellen

Auf dieser 13-Tage Radreise führt die qualifizierte Reiseleitung die Gruppe zu den Quellen der einzigartigen japanischen Kultur und zeigt ihr die bezaubernden Gärten, Paläste und Landschaften. Die Gruppe besucht jahrhundertealte Tempel, erlebt eine altehrwürdige Teezeremonie und bestaunt die sorgfältig gepflegten Gärten. Nach dem kulturellen Reichtum von Kyoto lassen sich die Radreisenden von den landschaftlichen Höhepunkten der Halbinsel Noto verzaubern. Hier hat das Meer wunderschöne Küstenlandschaften geformt, die gesäumt sind von Sandstränden und wilden Felsformationen. Die Radtour führt die Gruppe durch einsame Fischerdörfer aus traditionellen Holzhäusern, vorbei an Shintō Schreinen, Reisfeldern und vielen der traditionellen Salzflächen. Die Region wurde für ihre traditionellen Fischfangmethoden und Anbautechniken als landwirtschaftliches Weltkulturerbe von der UNESCO eingestuft. Über eine Hängebrücke erreicht die Gruppe schließlich die Insel Notojima. Hier befinden sich die heißen Quellen des Wakura Onsen, die im ganzen Land bekannt sind. Die Anstrengungen der Tage im Sattel werden belohnt: Spätestens beim entspannten Bad in den hoteleigenen heißen Quellen. Auf der letzten Rad-Etappe der Reise geht es entlang der Toyama Bucht mit Blick auf die japanischen Alpen. Viele Orte auf der Noto Halbinsel hielten bis vor kurzem eine Art Dornröschenschlaf und entgingen so glücklicherweise Abriss und stilfremden Modernisierungen. Schließlich erreicht die Gruppe die Kleinstadt Takaoka mit uralter Kupferschmiedetradition. Ein Geheimtipp ist hier der Zuiryu-ji Tempel, ein majestätischer Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Die große, schlichte Anlage ist fast eindrucksvoller als der bekanntere Eihei-ji, der strengste Zen Tempel Japans.

Japan ─ Aktiv unterwegs zu Shinto, Schreinen & heißen Quellen“, Gebeco Länder erleben

13-Tage-Radreise ab 7.895 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/237H400

Termine: 02.09.-14.09., 14.10.-26.10.2018, 05.05.-17.05., 01.09.-13.09., 13.10.-25.10.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

Firmenkontakt
Alois Kober GmbH
Thomas Lützel
Ichenhauser Str. 14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
thomas.luetzel@alko-tech.de
http://www.alko-tech.com

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kiecom GmbH
Michael Schneider
Rosental 10
80331 München
0892323620
schneider@kiecom.de
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Spezialradmesse auf Rekordhoch

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Innovationen beim 1. Erfinderwettbewerb auf der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.
Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.
Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
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Marion Raschka
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07275/5047
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Magento-Agentur netz98 und Bike-Hersteller Riese & Müller mit dem „Imagine Excellence Award“ von Magento ausgezeichnet

Besondere Auszeichnung für den wegweisenden Einsatz von Magento BI

Magento-Agentur netz98 und Bike-Hersteller Riese & Müller mit dem "Imagine Excellence Award" von Magento ausgezeichnet

München, 25. April 2018 – Magento Commerce, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen, hat auf seiner Hausmesse Imagine 2018 in Las Vegas die deutsche Magento-Agentur netz98 und den deutschen Fahrrad-Hersteller Riese & Müller mit dem begehrten „Imagine Excellence Award“ in der Kategorie „Best Use of Customer Insights“ ausgezeichnet. Der Preis honoriert netz98 und Riese & Müller für den wegweisenden Einsatz von Magento Business Intelligence im B2B-Umfeld.

Riese & Müller ist ein innovativer Fahrrad-Hersteller aus Darmstadt, der sich konsequent zum Qualitätssiegel „Made in Germany“ bekennt. Um auch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung besten Service und hochwertige Produkte liefern zu können, entwickelte der Bike-Spezialist in Kooperation mit der E-Commerce-Agentur netz98 eine B2B-Plattform auf Basis des führenden E-Commerce-Systems Magento Commerce. Über die Online-Plattform können Fahrradhändler ganz einfach und schnell die E-Bikes von Riese & Müller konfigurieren und bestellen. Durch den Einsatz des Moduls Magento BI (Business Intelligence) ist es Händlern möglich, wichtige KPIs zu aggregieren und auszuwerten.

Für die intelligente Auswertung von Daten mit Magento BI zeichnete Magento auf der Imagine 2018, die vom 23. bis 25. April in Las Vegas stattfand, Riese & Müller und netz98 mit der Auszeichnung „Imagine Excellence Award – Best Use of Customer Insights“ aus. Dieses Jahr wurden 250 Magento-Projekte in 16 verschiedenen Kategorien für die Imagine-Awards eingereicht, knapp 50 erhielten eine Nominierung.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sechs wichtige Verkehrsregeln für Radfahrer

ARAG Experten beantworten die meistgestellten Fragen

Sechs wichtige Verkehrsregeln für Radfahrer

Hurra, endlich der erste Sonnenschein! Fahrradtouren haben jetzt Hochkonjunktur. Allerdings gelten auch für Fahrradfahrer die Verkehrsregeln – selbst wenn sich das noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmern mit Drahtesel rumgesprochen hat. Für Radfahrer ist das Handy am Ohr zum Beispiel ebenso tabu wie für Autofahrer. Tatsächlich gelten für Radfahrer die gleichen Verkehrsregeln wie für Autofahrer, auch wenn einige Vorschriften für Radler lockerer ausgelegt werden. ARAG Experten beantworten die meistgestellten Fragen zum Thema.

Ist man als Radfahrer verpflichtet, den Radweg zu benutzen, wenn es einen gibt?
Radwege müssen nicht immer benutzt werden, außer diese sind durch das entsprechende Schild – weißer Radler auf blauem Grund – gekennzeichnet. Dann besteht Radweg-Pflicht! Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro rechnen. Radfahrer in Fußgängerzonen müssen mit mindestens 15 Euro Bußgeld rechnen, beim Fahren auf Gehwegen werden mindestens zehn Euro fällig.

Kann ich den Radweg auf beiden Straßenseiten benutzen?
Geisterfahrer sind auch unter Radlern nicht gern gesehen. Wer einen Radweg auf der linken Seite benutzt, muss mit einem Bußgeld rechnen, da auch für Radfahrer ein Rechtsfahrgebot herrscht – es sei denn, ein Schild erlaubt die Nutzung entgegen der Fahrtrichtung.
Wichtig: Passiert ein Unfall, müssen Geisterfahrer meist einen Teil des Schadens selbst tragen.

Kann man als Radfahrer Einbahnstraßen in jede Richtung befahren?
Einbahnstraßen gelten auch für Radfahrer, wenn nichts anderes angegeben ist. Viele Kommunen geben allerdings mittlerweile Einbahnstraßen für Radler frei. Unter dem roten Verbotsschild für Autos hängt dann das Symbol „Radfahrer frei“.

Darf man mit Handy oder Kopfhörer durch die Stadt radeln?
Mit dem Handy am Ohr ist das Radfahren strikt verboten. Radfahrer, die mit einem Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung am Lenker erwischt werden, müssen 55 Euro zahlen. Das Musikhören oder Telefonieren per Ohrstöpsel oder Kopfhörer ist hingegen erlaubt, solange der Ton nicht so laut gestellt ist, dass Warnsignale nicht mehr wahrgenommen werden können.

Muss ich mit dem Fahrrad rote Ampeln und Schranken wirklich so strikt einhalten wie Autofahrer?
Wer noch schnell mit dem Drahtesel über die rote Ampel huschen will, muss 60 Euro zahlen. Bei Gefährdung anderer und wenn die Ampel schon länger als eine Sekunde rot war, werden sogar 100 Euro fällig. Noch viel teurer wird es am Bahnübergang: Wer trotz geschlossener (Halb-)Schranke über die Gleise radelt, muss mit 350 Euro Strafe rechnen.
Wichtig: Bußgelder dieser Höhe sind nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen. Für Ordnungswidrigkeiten ab einer Geldbuße von 60 Euro bekommen Radfahrer nämlich Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei, auch wenn sie keine Fahrerlaubnis besitzen.

Darf ich aus der Kneipe mit dem Fahrrad nach Hause fahren oder gelten für Radler dieselben Promillegrenzen wie für Autofahrer?
Wer nach ein paar Bierchen auf dem Rad erwischt wird, ist nicht grundsätzlich den Führerschein los, denn die Promillegrenze für Radler liegt höher als für Autofahrer. Konkret bedeutet das: Wer auf dem Rad mehr als 1,6 Promille Alkohol im Blut hat, für den ist die Fahrt beendet. Zudem droht auch für das Auto ein Fahrverbot, vorausgesetzt natürlich, dass ein Führerschein vorhanden ist. Darüber hinaus gibt es für die Alkoholfahrt Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Und der Radler muss sogar damit rechnen, ein bis zu sechsmonatiges Radfahrverbot aufgebrummt zu bekommen. In den meisten Fällen wird – wie auch beim Auto – sogar ein Idiotentest angeordnet, also die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Erst wenn man den Test bestanden hat, darf man nach dem Fahrverbot wieder auf den Drahtesel steigen. Radlern, die unter 1,6 Promille liegen und unauffällig fahren, darf die Polizei das Weiterfahren aber nicht verbieten.

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Auf in die Fahrradsaison

ARAG Experten über den Frühjahrsputz für den Drahtesel

Auf in die Fahrradsaison

Steigende Temperaturen und die stetig zunehmende Zahl an Sonnenstunden locken derzeit zahlreiche Bewegungshungrige ins Freie. Die perfekte Zeit, um sich nach der Winterpause auf den Drahtesel zu schwingen. Dieser führte aber häufig in den letzten Monaten ein vernachlässigtes Kellerdasein und muss erst einmal einem Frühjahrscheck unterzogen werden. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Der Dreck muss weg
Wer das Fahrrad nach seinem letzten Einsatz ungeputzt im Winterquartier verstaut hat, sollte damit beginnen, Matschspritzer und Beläge zu entfernen. Dies macht das Rad nicht nur schöner, sondern offenbart direkt auch mögliche Schwachstellen, die es zu beheben gilt.

Genug Luft im Reifen?
Platte Reifen sind nach der langen Winterpause keine Seltenheit. Daher gilt es, diese zu überprüfen. Hat sich ein Löchlein eingeschlichen, muss dieses gestopft werden, um Sicherheit garantieren zu können. ARAG Experten raten zudem, auch das Flickzeug regelmäßig zu überprüfen, denn auch die Gummiflicken können porös werden. Ist nur Luft entwichen, können die Reifen einfach wieder aufgepumpt werden. Der empfohlene Luftdruck ist auf dem Reifen verzeichnet.

Kette und Gangschaltung prüfen
Damit das Rad geschmeidig läuft, sollte die Kette mit nicht zu viel Öl eingeschmiert werden und auf ihren Sitz überprüft werden. Nachdem einmal alle Gänge durchgeschaltet wurden, kann überschüssiges Öl entfernt werden. Sollten die Gänge beim Ausprobieren nicht so funktionieren wie es sich der Radler wünscht, sollte er die Gangschaltung in einer Werkstatt überprüfen lassen. Denn ungeübte Fahrradschrauber könnten leicht einen Schaden an der feinen Kettenschaltung hinterlassen.

Die Bremsen checken
Abgenutzte Bremsklötze können mit relativ geringem Aufwand ausgetauscht werden. Vor dem ersten Einsatz sollten diese aber ausgiebig auf ihre Festigkeit überprüft werden. Löst sich nämlich ein Klotz bei einem möglichen Bremsmanöver, ist ein Sturz nahezu vorprogrammiert.

Beleuchtung ist Pflicht
Auch wenn die Tage wieder länger werden, ist eine ausreichende Beleuchtung Pflicht für jedes Velo. Daher müssen auch die Leuchten auf defekte Lämpchen oder andere Kleinteile überprüft werden. Zudem weisen die ARAG Experten noch einmal gesondert darauf hin, dass nicht nur Vorder- und Rücklicht zur Fahrradlicht-Pflichtausstattung gehören. Dazu gehören auch auf jeder Längsseite mindestens zwei Speichenreflektoren, nach vorne und hinten wirkende Pedalreflektoren sowie jeweils ein Reflektor vorn und hinten. Der hintere Reflektor darf mit der Schlussleuchte zusammen verbaut sein.

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