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Sind Fahrtkosten zum getrennt lebenden Kind absetzbar?

In jeder fünften Familie ist die Mutter oder der Vater alleinerziehend. Das macht in Deutschland rund 1,6 Mio. Haushalte aus, in denen Kinder von nur einem Elternteil betreut werden. Leben die Eltern eines Kindes getrennt und weiter voneinander entfernt, entstehen dem anderen Elternteil Fahrtkosten, um das Kind zu sehen und vorübergehend zu betreuen. Wer seinem regelmäßigen Umgangsrecht nachkommt, belastet mit zunehmender Entfernung seinen Geldbeutel. Hierbei geht es nicht die üblichen Kosten für die Betreuung des Kindes, also Verpflegung und Freizeitaktivitäten, sondern um die zusätzlichen Fahrtkosten, um ein Kind zu sich nach Hause zu holen oder zu besuchen, die erst durch die räumliche Entfernung der beiden Elternwohnungen entstehen.

Mit der Entfernung steigen die Besuchskosten

Auch wenn die jährlichen Kosten wie im unten angeführten Fallbeispiel fünfstellig ausfallen, können diese durch die Trennung zwangsläufig entstandenen Ausgaben leider nicht im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Der Bundesfinanzhof urteilte, dass solche Kosten nicht als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden können, da sie unter die typischen Aufwendungen der Lebensführung fallen, auch wenn sie in Einzelfällen hoch sind und die individuelle Grenze der zumutbaren Belastung überschreiten.

Fallbeispiel: Mutter und Vater wohnen 350 km voneinander entfernt:
Die Mutter, bei der die beiden Töchter leben, wohnt in Regensburg, der Vater der beiden Mädchen wohnt und arbeitet mittlerweile in Dresden. Jedes zweite Wochenende verbringen die beiden Mädchen bei ihrem Vater. Dafür holt der Vater seine Kinder am Freitagabend mit dem Auto ab und bringt sie nach Dresden. Am Sonntagabend fährt er sie wieder zurück zur Mutter. Die Wegstrecke beträgt einfach 350 km. Für den Vater bedeutet das, dass er alle zwei Wochen 1.400 km zu fahren hat. Wenn man die üblichen 30 Cent pro Kilometer für den Wertverlust des Pkw und die Benzinkosten ansetzt, so wären das 420 Euro je Wochenende und hochgerechnet auf ein Jahr um die 10.000 Euro. Ein schönes Sümmchen, das rein für die Besuchsfahrten draufgeht.

Wären die beiden Mädchen im Beispiel alt genug, um alleine mit dem Zug von Regensburg nach Dresden zu fahren, so müsste der Vater in der Regel die Kosten für die Bahntickets übernehmen, die ebenfalls im oberen vierstelligen Bereich für beide liegen würden. Das Umgangsrecht des Vaters ist also in jedem Fall mit enormen Kosten verbunden, damit er und seine Kinder Zeit miteinander verbringen können. Aber leider hat der Gesetzgeber hier keinen steuerlichen Abzug vorgesehen.

Steuerabzug bei kranken oder behinderten Kindern möglich

Für außergewöhnliche Belastungen sind laut Gesetzgeber nicht nur die Höhe, sondern insbesondere die Art und der Entstehungsgrund, die außerhalb des Üblichen liegen müssen, entscheidend. Daher gibt es Ausnahmeregelungen, die den steuerlichen Abzug von Aufwendungen für den Besuch des Kindes rechtfertigen, nur im Falle von kranken oder behinderten Kindern. Aber auch dann müssen die Besuche über die normale elterliche Besuchspflicht hinausgehen und der Pflege oder Heilung des Kindes dienen.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Bildquelle: Robert Kneschke

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Kündigung wegen Betruges bei Fahrtkosten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kündigung wegen Betruges bei Fahrtkosten

Arbeitsrecht

Vermögensdelikte zum Nachteil des Arbeitgebers extrem gefährlich: In der Praxis ist es immer wieder zu erleben, dass Arbeitgeber bei unliebsamen Mitarbeitern nach Gründen für eine Kündigung suchen. Als Arbeitnehmer sollte man deshalb unbedingt auf der Hut davor sein, dem Arbeitgeber einen solchen Grund zu liefern. Besonders gefährlich sind in diesem Zusammenhang Vermögensdelikte zum Nachteil des Arbeitgebers.

Gefahrenpotential wird unterschätzt: Vielfach ist Arbeitnehmer nicht klar, wie gefährlich zum Beispiel ein Arbeitszeitbetrug ist. Wer vortäuscht, dass er seine Arbeitsleistung erbringt, z.B. durch falsches Abstempeln, obwohl er tatsächlich nicht arbeitet, ruft beim Arbeitgeber einen Irrtum hervor. Der zahlt den Lohn, erhält dafür aber keine Gegenleistung und hat damit letztlich einen Vermögensschaden. Damit bewegt sich der Arbeitnehmer dann im Bereich eines strafbaren Betruges. In einem solchen Fall kann der Arbeitgeber ohne vorherige Abmahnung fristlos kündigen. Da hilft es dann auch nichts, wenn eventuell andere Mitarbeiter genau das gleiche gemacht haben.

Betrug bei Fahrtkosten: Ähnlich gefährlich sind auch die Fälle eines Betruges bei der Abrechnung von Fahrtkosten. Der Arbeitnehmer macht dann beim Arbeitgeber Kosten geltend für Fahrten, bei denen er tatsächlich deutlich schneller und damit günstiger ans Ziel hätte gelangen können. Das lässt sich in Zeiten des Internets für den Arbeitgeber im Zweifel relativ leicht herausfinden, indem er online die entsprechende Strecke und die damit normalerweise verbundenen Kosten nachvollzieht.

Missverständnisse vermeiden: Nun kann es natürlich sein, dass der Arbeitnehmer tatsächlich dazu gezwungen ist, Umwege zu fahren, und deshalb länger braucht, z.B. aufgrund von Baustellen, Sperrungen etc. Um hier unangenehme Missverständnisse zu vermeiden, sollte man sich deshalb als Arbeitnehmer die mit dem Umweg verbundenen Kosten in diesen Fällen immer vom Arbeitgeber absegnen lassen. Kommt es zu unvorhergesehenen Verzögerungen, sollte man sich Grund und Dauer derselben notieren. Hintergrund: so mancher Arbeitgeber macht entsprechende Vorwürfe erst deutlich später geltend und dann kann sich der Arbeitnehmer gar nicht mehr daran erinnern, warum er letztlich länger für eine Fahrt gebraucht hat, als normalerweise nötig. Der Arbeitgeber stützt dann vielleicht sogar eine Kündigung auf die „fehlerhafte“ Abrechnung, die er mit Dauer bzw. Kosten, die üblicherweise anfallen, belegt. Dann ist es auf einmal am Arbeitnehmer darzulegen und zu beweisen, warum er im konkreten Fall nicht schneller ans Ziel gelangen konnte. Das ist oftmals sehr schwierig.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

6.7.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Ernst Crameri als Speaker bei den Cashflow-Days

Hochkarätige Speaker an vier Tagen und das alles per Internet

Online Kongresse sind immer mehr auf dem Vormarsch und heute ein fester Bestandteil der Internetkultur. Sie schießen buchstäblich wie Pilze aus dem Boden. Die neue Form des Lernens, locker vom eigenen Rechner, Tablett oder Smartphone aus, sich Wissen anzueignen. Ohne irgendwohin anreisen zu müssen, keine Fahrt- und Hotelkosten und eine erhebliche Zeiteinsparung.

Der Pionier Eric Promm hat mit den Cashflow-Days eine völlig neue Dimension aufgesetzt. Er schafft mit den Cashflow-Days eine neue Form der Online-Kongresse. Bereits im Vorfeld gibt es von jedem Speaker eine Video-Präsentation. Fort- und Weiterbildung auf hohem Level, mit Top-Speakern.

Was verpasst wurde, kann in Ruhe nachträglich angeschaut werden. Ein lebenslanger Zugang steht je nach Paket den Teilnehmern zur Verfügung. Nach dem Prinzip von permanente Wiederholung schafft Wirklichkeit.

40 hochkarätige Referenten stehen zur Auswahl, jeder ein Experte auf seinem Gebiet. Lernen in kürzester Zeit auf hohem Niveau. Jeder Teilnehmer sucht sich seine Referenten bereits im Vorfeld aus.

Der Schweizer Ernst Crameri aus St. Moritz ist einer der Speaker auf den Cashflow-Days, zum Thema „So rockst Du das Ding!“ Raus aus den Träumen, rein ins Handeln und damit auf dem Weg zum Erfolg. Passend zu seinen Büchern „Fange endlich an zu leben“ oder „Wieso hast du so wenig Durchhaltevermögen“ und viele weitere Werke aus seiner Hand.

Gemeinsames Lernen in der Familie, im Unternehmen schafft neue Dimensionen und gibt zusätzlichen Elan und Power.

Das Ticket sichern und mit viel Spaß und Freude bei den Cashflow-Days 2017 dabei sein.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
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Wochenendpendler: Steuertipps für die doppelte Haushaltsführung

Die Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. – informiert:

Wochenendpendler: Steuertipps für die doppelte Haushaltsführung

Den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen. Mehr Geld verdienen. Einen Job finden, der mehr Spaß macht. Auch wenn die Motive ganz unterschiedlich sein können, viele Menschen stellen zum Jahreswechsel ihre berufliche Situation auf den Prüfstand. Und immer mehr sind bereit, für ein interessantes Jobangebot während der Woche von Partner oder Familie getrennt zu leben. „Zumindest finanziell sollte das Wochenendpendeln keine allzu große Belastung darstellen“, betont Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.). „Entsteht aus beruflichen Gründen ein Zweithaushalt, lassen sich viele der damit verbundenen Kosten als Werbungskosten absetzen“, so die Steuerexpertin.

Steuerlich anerkannt wird die „doppelte Haushaltsführung“, wenn der Steuerzahler eine Hauptwohnung mit eigenem Hausstand hat, jedoch an einem anderen Ort berufstätig ist und dort eine Zweitwohnung unterhält. „Es reicht aber definitiv nicht aus, nur ein oder mehrere Zimmer zu Hause bei den Eltern zu bewohnen“, erläutert Gudrun Steinbach. Zu einem „eigenen Hausstand“ gehören für das Finanzamt Miete oder Eigentum einer eigenen Wohnung und eine angemessene Beteiligung an den Kosten der laufenden Haushaltsführung.

Von der Unterkunft bis zur Verpflegung
Liegen die Voraussetzungen für eine doppelte Haushaltsführung vor, dann können Steuerzahler den Fiskus in der Regel zeitlich unbegrenzt an den Kosten beteiligen, neben den Unterkunfts- auch an den Fahrtkosten für Wochenendheimfahrten. Waren bis 2013 bei den Unterkunftskosten noch Wohnungsfläche und ortsübliche Mietpreise relevant, so gilt seit 2014 eine neue 1000-Euro-Höchstgrenze. „Alle nachgewiesenen Ausgaben, von der Miete über Betriebskosten bis hin zum Kfz-Stellplatz und den Rundfunkgebühren können geltend gemacht werden“, so die Lohi-Steuerexpertin, „jedoch stets nur bis zu einem Höchstbetrag von 1000 Euro pro Monat.“ Die 1000-Euro-Grenze ist dabei als Durchschnittswert für das Gesamtjahr zu sehen. Sind zum Beispiel aufgrund von Renovierungsarbeiten in einem Monat höhere Kosten entstanden, können diese eventuell mit einem anderen Monat verrechnet werden.

Kosten für einen „kleinen Umzug“ können ebenso als Werbungskosten geltend gemacht werden wie die notwendigen Einrichtungsgegenstände für die Zweitwohnung. Im gleichen Jahr in vollem Umfang abgesetzt werden können jedoch nur Gegenstände bis zu 410 Euro (ohne Umsatzsteuer). Teurere Gegenstände, eine Kücheneinrichtung beispielsweise, müssen über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Vom Finanzamt anerkannt wird zudem pro Woche eine Heimfahrt an den Ort des Haupthausstands. Hier kann eine Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 Euro pro Kilometer angesetzt werden. Gerechnet wird hier stets die Distanz zwischen der ersten Tätigkeitsstätte und der Hauptwohnung, dies sollte bei der Wahl der Zweitwohnung berücksichtigt werden. Fahrtkosten werden solange berücksichtigt wie die doppelte Haushaltsführung besteht. Verpflegungspauschalen hingegen sind nur in den ersten drei Monaten ab Beginn der doppelten Haushaltsführung abziehbar.

Übrigens: Können auswärts Beschäftigte aus beruflichen Gründen einmal nicht nach Hause fahren, ist in Einzelfällen auch die Fahrt von Ehegatten und Kindern an den Beschäftigungsort abzugsfähig. „Wer alle steuerlichen Möglichkeiten ausschöpfen möchte, sollte sich in jedem Fall von einem Experten beraten lassen“, empfiehlt Gudrun Steinbach.

Mehr Infos zum Thema gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 550.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Hartz-IV-Empfänger bekommen Fahrgeld für Besuche bei Kindern

Eine Information des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e.V.

Hartz-IV-Empfänger bekommen Fahrgeld für Besuche bei Kindern

Gegen Diskriminierung

13. Januar 2015. Allen Eltern, die Hartz-IV beziehen, steht die Erstattung der Kosten des Umgangsrechts zu, so ein Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts im Juni 2014. „Die Jobcenter müssen also auch die Fahrtkosten für Besuche bei den leiblichen Kindern erstatten“, so der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD). Eine Tatsache, die viele Betroffene nicht wissen.

Wenn ein Hartz-IV-Empfänger seine beim geschiedenen Partner lebenden Kinder besucht, so muss das Jobcenter auch den Sprit für die Fahrt mit dem eigenen Pkw bezahlen. So urteilte das Bundessozialgericht im Juni 2014 (Az. B 14 AS 30/13 R). „Für die Fahrten zum leiblichen Kind“, so Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des DSD ( www.gegendiskriminierung.de ), „muss das Jobcenter 20 Cent pro Kilometer erstatten.“

In der Vergangenheit wurden die oft kleinen Beträge von den Jobcentern abgelehnt. Der Grund: die Beträge fielen unter eine Bagatell-Grenze.“ Diese Grenze gibt es laut Rechtsprechung aber nicht. Grundsätzlich gilt: Ein Hartz-IV-Bezieher, der seine leiblichen, getrennt lebenden Kinder besucht, abholt oder nach Hause fährt, hat Anspruch auf die Erstattung der Kosten – auch mit seinem eigenen Pkw.

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. bietet Hartz-IV-Empfängern Hilfe bei der Überprüfung der Bescheide und bei verhängten Sanktionen an.

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung setzt sich für Menschen ein, die sich durch Behörden oder Unternehmen ungerecht behandelt fühlen, die bei ihrer Berufswahl aus böswilligen Gründen oder Vorurteilen benachteiligt wurden oder die durch den Staat oder seine Entscheidungen ins soziale Abseits gedrängt werden.

Besonders betreut werden Hartz IV-Empfänger, die eine kostenlose Erstberatung ihrer Fälle durch spezialisierte Anwälte erhalten.

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Handelsagentur Schäfer – Vorstellung

Handelsagentur Schäfer - Vorstellung

Einer unserer besten Partner/ Trisana AG

Wir – die Handelsagentur Schäfer – möchten uns endlich einem breiten Kundenklientel vorstellen!
Neben unserem Wunschgroßhandel arbeiten wir zu 90% im Network Marketing. Hierfür arbeiten wir mit den zwei besten Marketingplänen, die auf dem deutschen Markt zu finden sind. Eckpunkte hierbei sind:
– keine leeren Versprechen und Chakkaveranstalltungen,
– additives Punktesystem
– kein finanzielles Risiko
– alle Schulungen und Infoveranstalltungen finden im Internet statt. Dadurch keine unnötigen Fahrtkosten. Sowie viele weitere Vorteile!

Wir suchen ständig Networker und Neueinsteiger zur Verstärkung unseres tollen Teams.
Infos gibt es hier: https://supr.com/thuever für den Internetversand.
http://www.teleson.de/hp/handelsagentur-schaefer für alle Interessenten als Energieberater und http://www.yoowel-karriere-aktivteam.biz/w-schaefer.html für alle Interessenten an Ernährungsberatung und Nahrungsergänzung.

Die Handelsagentur ist seit dem 01.08.2010 auf dem deutschen Markt tätig. Somit haben wir schon die nötige Erfahrung um jedem Kunden zu dienen!
Unser Wahlspruch: " Wer Service bieten will, muss lernen zu DIENEN"
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns beim Wort nehmen würden!

Handelsagentur Schäfer

Unsere Leistungen:

Ernährungsberatung und Nahrungsergänzung
Energieberatung uns Solar
Wunschgroßhandel
Internet-Shop

Kontakt
Handelsagentur Schäfer
Wolfgang Schäfer
Bachstr.48
99510 Apolda
03644/847907
Wolfgang.Schaefer1@web.de
https://supr.com/thuever

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Neues Reisekostenrecht: Das können Sie geltend machen

Neues Reisekostenrecht: Das können Sie geltend machen

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

München, 10.02.2014. In vielen Berufen ist heute Mobilität gefragt. Nicht nur Außendienstmitarbeiter oder Leiharbeiter sollten sich darum mit dem neuen Reisekostenrecht befassen: „Von den Neuregelungen betroffen sind alle Beschäftigten, die ihre Reisekosten in Form von Werbungskosten über ihre Steuererklärung geltend machen“, betont Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.).

Die wichtigste Neuregelung: Der nicht näher definierte Begriff der „regelmäßigen Arbeitsstätte“ wurde vom Gesetzgeber durch den Begriff der „ersten Tätigkeitsstätte“ ersetzt. „Ein Unternehmen muss nun praktisch jedem Arbeitnehmer eine erste Tätigkeitsstätte zuordnen, auch wenn dieser an unterschiedlichen Arbeitsorten zum Einsatz kommt“, erläutert Gudrun Steinbach. Eine „erste Tätigkeitsstätte“ könne demnach auch der Betrieb eines Kunden oder eines kooperierenden Unternehmens sein: „Arbeiten Leiharbeiter dauerhaft und regelmäßig in einem Betrieb, können diese nur noch die Entfernungspauschale abrechnen, nicht aber Fahrtkosten im Rahmen einer Auswärtstätigkeit.“

Das häusliche Arbeitszimmer, so sieht es das neue Gesetz vor, könne jedoch keine „erste Tätigkeitsstätte“ für angestellte Arbeitnehmer sein. Arbeitet ein Angestellter etwa drei Tage im Home Office und zwei volle Tage am Firmensitz, gilt auch dann der Betrieb als „erste Tätigkeitsstätte“. Anders verhält es sich bei Außendienstmitarbeitern, die ihre Büroarbeiten ausschließlich von Zuhause aus erledigen. Eine wöchentliche Fahrt in den Firmensitz zu Besprechungen macht aus diesem noch keine „erste Tätigkeitsstätte“. Hier sind sowohl Fahrten zum Betrieb wie auch Fahrten zum Kunden als „Auswärtstätigkeiten“ zu werten.

Generell können für Auswärtstätigkeiten Kosten für Fahrten, Verpflegung und Übernachtungen als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. „Fahrtkosten mit dem eigenen Pkw können mit 30 Cent pro gefahrenem Kilometer abgesetzt werden“, erklärt Gudrun Steinbach. Für Fahrten mit Motorrad oder Motorroller sind 20 Cent (bisher 13 Cent) geltend zu machen. Die Höhe der Verpflegungspauschale bemisst sich wie gewohnt an der Abwesenheitsdauer. Der Gesetzgeber hat jedoch die Staffelungen deutlich vereinfacht: Wer im Rahmen seiner Tätigkeit zwischen 8 und 24 Stunden unterwegs ist, kann nun generell 12 Euro geltend machen. Ab 24 Stunden sind es 24 Euro. Bei mehrtägigen Dienstreisen sind für den An- und Abreisetag 12 Euro als Werbungskosten absetzbar.

Gesetzlich neu geregelt wurden auch die Bestimmungen in puncto Übernachtungskosten. Hier können keine Pauschalen, sondern nur die tatsächlich entstandenen Kosten abgesetzt werden, etwa Kosten für ein Hotelzimmer, ein möbliertes Zimmer oder eine Wohnung. Ganz wichtig: In der Hotelrechnung sollte der Übernachtungspreis ohne Frühstück ausgewiesen sein. Frühstückskosten sind nach Definition des Gesetzgebers Verpflegungskosten und werden solchermaßen mit der Verpflegungspauschale abgegolten. Auch bei einer längerfristigen Auswärtstätigkeit von bis zu 48 Monaten sind stets die tatsächlich entstandenen Unterkunftskosten abzusetzen. „Erst ab dem 49. Monat sind – analog zur neuen Regelung der doppelten Haushaltsführung – nur mehr pauschal 1000 Euro pro Monat als Werbungskosten abziehbar“, so Gudrun Steinbach. Für Auswärtstätigkeiten im Ausland gelte diese Beschränkung jedoch nicht.

Berufskraftfahrer, die in der Kabine ihres Lastwagens übernachten, können keine Übernachtungskosten geltend machen. Ausgaben für sanitäre Einrichtungen auf Raststätten sind jedoch als Reisenebenkosten im Rahmen der Werbungskosten absetzbar.

Mehr Infos zum Thema unter www.lohi.de.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 550.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Im Rahmen einer Mitgliedschaft nach § 4 Nr. 11 StBerG zeigen wir Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 550.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Im Rahmen einer Mitgliedschaft nach § 4 Nr. 11 StBerG zeigen wir Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Die Auswirkungen der Reisekostenreform 2014 auf Unternehmen

Mit dem „Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts“ kommt es ab Januar 2014 zu vielfältigen Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht.

Die Auswirkungen der Reisekostenreform 2014 auf Unternehmen

Haufe Fit für Reisekosten 2014

Freiburg, 14.11.2013 – Kernziel der Reisekostenreform 2014 ist, das steuerliche Reisekostenrecht einfacher handhabbar zu machen. Profitieren sollen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Finanzverwaltung gleichermaßen. Das Einführungsschreiben des Bundesfinanzministeriums von über 50 Seiten lässt erahnen, dass es dann noch nicht so einfach werden wird. Auf eine Neudefinition der Reisekosten wurde verzichtet: der Reisekostenbegriff bleibt unverändert. Wie bisher zählen zu den Reisekosten Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen Übernachtungskosten und Reisenebenkosten, wenn diese durch eine beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit des Arbeitnehmers entstehen.

Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

– „Erste Tätigkeitsstätte“ statt „Regelmäßige Arbeitsstätte“: Der Begriff der „regelmäßigen Arbeitsstätte“ wird durch den neuen Begriff „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt. Der Begriff ist von zentraler Bedeutung für das Reisekostenrecht und entscheidend z. B. für den Werbungskosten- oder Betriebsausgabenabzug oder auch für steuerfreie Erstattungen des Arbeitgebers.

– Nur noch „2“ statt bisher „3“ – Vereinfachung bei den Verpflegungspauschalen: Statt der bisherigen dreistufigen Staffelung (6/12/24 EUR) wird eine zweistufige Staffelung der Verpflegungspauschalen eingeführt (12/24 EUR). Außerdem gelten künftig neue Mindestabwesenheitszeiten – die Pauschale von 12 EUR wird bereits bei einer Mindestabwesenheitszeit von 8 Stunden gewährt (bisher: 14 Stunden); bei mehrtägiger Abwesenheit mit Übernachtung werden für An- und Abreisetag pauschal je 12 EUR gewährt – unabhängig von der Abwesenheitsdauer. Für die Verpflegungspauschale von 24 EUR beträgt die Abwesenheitszeit mindestens 24 Stunden.

– Bewertung von Arbeitgebermahlzeiten bei beruflicher Auswärtstätigkeit: Grundlegend neu ist auch die steuerliche Behandlung von Mahlzeiten, die der Arbeitnehmer während einer beruflichen Auswärtstätigkeit unentgeltlich bzw. verbilligt erhält. Zum einen wird dem hieraus entstehenden geldwerten Vorteil durch eine Kürzung der Verpflegungspauschalen Rechnung getragen werden. Zum anderen ergänzt eine neue Pauschalierungsvorschrift die Möglichkeiten der Steuerübernahme durch den Arbeitgeber, wenn der Arbeitnehmer während einer Dienstreise unentgeltlich verpflegt wird.

Darüber hinaus gibt es weitere vielfältige Änderungen im Reisekostenrecht, u. a. bei der steuerlichen Berücksichtigung von Unterkunftskosten sowie hinsichtlich des Werbungskostenabzugs bzw. steuerfreien Arbeitgeberersatzes im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung.

Lohnsteuer-Außenprüfung & Reisekosten

Reise- und Fahrtkosten sind abhängig von der geprüften Branche für die LStAp (Lohnsteuer-Außenprüfung) ein besonders lohnendes Prüfungsfeld, da es aufgrund zahlreicher Sonderregelungen häufig zu steuerlich falschen Behandlungen kommt z. B. bei längerfristigen Auswärtstätigkeiten (Ablauf der Dreimonatsfrist) oder bei Firmenwagenüberlassung (geldwerter Vorteil für Fahrten Wohnung – erste Tätigkeitsstätte). Deshalb wird der Prüfer zunächst den Umfang der ausgezahlten Reise- und Fahrtkosten ermitteln, um festzustellen, ob das Thema Reisekosten für die Prüfung lohnend ist. Soweit firmeneigene Reiserichtlinien bestehen, wird bei der Prüfung darauf zurückgegriffen.

Ergebnisse der Lohnsteuer-Außenprüfung im Kalenderjahr 2012

Nach den statistischen Aufzeichnungen der obersten Finanzbehörden der Länder haben die Lohnsteuer-Außenprüfungen im Kalenderjahr 2012 zu einem Mehrergebnis von 760 Mio. Euro geführt. Von den insgesamt 2.388.136 Arbeitgebern wurden 115.652 Arbeitgeber abschließend in 2012 geprüft. Es handelt sich hierbei sowohl um private Arbeitgeber als auch um öffentliche Verwaltungen und Betriebe. In 2012 wurden durchschnittlich 2.038 Prüfer eingesetzt (Quelle: Meldung Bundesministerium der Finanzen/BMF-Schreiben vom 04. Juli 2013).

Unterstützung bei den Änderungen der Reisekostenreform

Unter www.reisekosten-2014.de informiert Haufe laufend über die Reisekostenreform 2014. Hier wird erklärt, welche Aufgaben auf die einzelnen Abteilungen sowie die Unternehmensführung durch die Reform der Reisekosten zukommen.

Mit detaillierten Fachinformationen, Online-Seminaren und e-Trainings ist das Online-Produkt „Haufe Fit für Reisekosten 2014“ der professionelle und rechtssichere Begleiter für alle Unternehmen bei der Umsetzung der Reform. Für die Anwendung in der täglichen Praxis bietet „Haufe Fit für Reisekosten 2014“ Muster-Vorlagen, wie z. B. eine Reiserichtlinie, und Tools, wie z. B. einen Reisekostenrechner.

Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1934 gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2013 (Juli 2012 bis Juni 2013) einen Umsatz von über 251 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 237 Mio. Euro).

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Franka Ziemann
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
0800 72 34 194 (kostenlos)
presse@haufe.de
http://presse.haufe.de

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Billiger zur Uni mit dem kostenlosen Studenten-Paket von FORMBLITZ

Fahrten zur Uni sind Dienstreisen und können mit dem doppelten Kilometersatz abgerechnet werden, sagt der Bundesfinanzhof.
Ein Fahrtenbuch für Studenten gibt es im kostenlosen Uni-Paket von FORMBLITZ

Berlin, 04.04.2012 – Der Bundesfinanzhof (BHF) in München hat entschieden, dass Fahrten zwischen Wohnort und Universität nicht mehr wie Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz behandelt werden, sondern wie Dienstreisen, also als vorweggenommene Werbungskosten. Grund dafür ist, dass der Besuch einer Bildungseinrichtung als regelmäßig vorübergehend und nicht als dauerhaft anzusehen ist. Damit revidierte das Gericht seine bisherige Rechtssprechung.

Als Student kann man ab jetzt also nicht nur 30 Cent pro Entfernungskilometer in seiner Steuererklärung geltend machen, sondern 30 Cent pro gefahrenen Kilometer, also das Doppelte.

Auf Grund dieses Urteils enthält das Studentenpaket 2012 von Formblitz jetzt auch ein Fahrtenbuch, mit dem Studenten ihr schmales Budget steuerlich optimieren können. Auch sonst ist das Studentenpaket 2012 gut bestückt. Viele verschiedene Formulare wie Bewerbungsvordrucke für Praktika und für Nebenjobs sind enthalten, ebenso Einschreibeunterlagen, Ratgeber für Bewerbungen oder Selbstmanagement, außerdem Checklisten, die den Einstieg in das Studentenleben organisieren. Auch Mietverträge, Untermietverträge und WG-Verträge sind dabei. Und mit dem Fahrtenbuch geht es jetzt noch billiger zur Uni.
Zum Studentenpaket geht es hier.

FORMBLITZ ist das führende Download-Portal für Verträge, Vorlagen, Formulare und Ratgeber im deutschsprachigen Raum. Die Online-Plattformen www.formblitz.de, www.formblitz.at und www.formblitz.ch verbuchen derzeit mehr als 1 Mio. aktive Nutzer und über 4,5 Mio. Seitenaufrufe monatlich.
FORMBLITZ bietet professionelle Unterstützung im Geschäfts- und Rechtsalltag, hilft bei Briefwechseln und beschleunigt die Behördenkommunikation. Alle Vorlagen sind juristisch geprüft und immer auf dem aktuellsten Stand.
Formblitz AG
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Potsdamer Str. 131
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