Tag Archives: Fairtrade

Essen/Trinken

Genau richtig zur Grillsaison – AVOLEO unser mehrfach prämiertes Avocado-Öl mit bester Öko-Bilanz aus natürlichem Anbau.

AVOLEO ist durch den hohen Rauchpunkt (223°C) ideal zum Grillen von Fleisch, aber auch für die vegane und vegetarische Küche (auch koscher). Wegen seiner hohen Anteile an Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren ideal für eine gesundheitsbewusste Ernährung.

AVOLEO Avocado-Öl wurde von einer internationalen Jury (Concours AVPA) in Paris in den letzten beiden Jahren mit einer Goldmedaille dekoriert und zählt qualitativ zu den besten Ölen auf der Welt. Kaltgepresst, wohlschmeckend, natürlich und gesund. Apropos gesund: Neben Omega 3-6-9- haben die enthaltenen Antioxidantien zahlreiche positive gesundheitliche Auswirkungen.
Die Avocado Früchte stammen aus dem Hochland Ecuadors. Auf vulkanischer Erde gereift und von natürlichem Quellwasser getränkt, wachsen sie unter besten Bedingungen im Einklang mit der Natur zu Früchten erster Güte heran. In kleinen Familienbetrieben werden sie schonend zu außergewöhnlichen Produkten verarbeitet. AVOLEO-Öle werden aus dem Fruchtfleisch der Avocado-Sorten Hass und Fuerte hergestellt.

beso del sol ist ein start-up-Unternehmen, was sich u.a. mit dem Import dieser hochwertigen Avocado-Öle aus Ecuador beschäftigt. Dabei will beso del sol in der Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Vertreiber und Handel bewusst neue Wege gehen und über alle Ebenen des Geschäftes beste Qualität, Respekt und Fairness, Vertrauen und Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen. Wir zahlen an unsere Lieferanten sofort, also ohne Zahlungsziel und bis zu 30% mehr, als marktüblich. Dies sichert uns nachhaltig unsere Bezugsquellen und gibt uns Gewissheit, dass die Farmer genug Geld haben, um notwendige Investitionen zu tätigen und z.B. auch ihre Kinder in die Schule zu schicken statt harte Feldarbeit verrichten zu lassen.

Wir Gründer waren in Ecuador, um uns persönlich von den einzigartigen klimatischen Voraussetzungen und dem hohen Qualitätsanspruch in der Produktion zu überzeugen. Wir sind glücklich, dass das Thema Wasserverschwendung für uns nicht zutrifft. Die Äquator-Lage garantiert den täglichen Regenguss, die konstanten Temperaturen tägliche Ernte und eine Üppigkeit der Natur, die mit keinem anderen Platz auf der Welt zu vergleichen ist. Wasser ist unbegrenzt vorhanden.

AVOLEO – die Essenz der Avocado

Premium AVOCADO-Öl aus klimafreundlichem Anbau der Anden – beste Ökobilanz.
Das Klima am Äquator ist einzigartig. Nirgendwo sonst auf der Welt ist es das ganze Jahr über so konstant warm. Jahreszeiten gibt es hier nicht, dafür jeden Tag eine pralle Portion Sonne – und dazu einen ordentlichen Regenguss. Ein Paradies für viele Pflanzen. Und die Wiege von AVOLEO
Aus handverlesenen, in vulkanischer Erde gereiften Früchten kreieren wir mit unseren Partnern vor Ort großartige Öle in Premium-Qualität. Aromatisch, unglaublich vielseitig und übrigens absolut klimafreundlich!

* Bewässerung zu 100 % aus natürlichen Quellen der regenreichen Anden

* ökologischer Anbau – keine künstlichen Dünger, Pestizide, Insektizide etc.

* Natürliche Mischbepflanzung – Polykultur – keine Monokultur

* ursprünglicher Avocadoanbau – kein aufgepfropfter Apfelbaum o.ä.

* fairtrade – faire Arbeitsbedingungen bei Herstellung und Handel

-Wichtige Produktmerkmale sind:
-*100% natürliche Avocado aus Bio-Anbau
-*Erste Kaltpressung
-*Glutenfrei
-*Koscher, vegan und vegetarisch
-*Ohne chemische Zusätze
-*Keine Gentechnik
-*Keine Konservierungsstoffe
-*Enthält wertvolle Omega 3-6-9-Fettsäuren
-*Vitamin-E- und D-Quelle
-*Natürlich antioxidant
-*Keine Anteile von Nüssen enthalten
-*Stark erhitzbar bis 223 °C

Produktvarianten:

„EXTRA VIRGIN CUVeE FUERTE UND HASS“
Klar und absolut aromatisch.
Dieses feine, gefilterte Öl ist eine Cuvee bester ecuadorianischer Avocados der Sorten Fuerte und Hass. Es vereint die schöne Textur und das intensive Aroma der Fuerte-Frucht mit der klaren Farbe der Hass-Avocado.
Das „Extra Virgin Cuvee Fuerte und Hass“ wurde 2016 in Paris mit der Silbermedaille des Concours AVPA ausgezeichnet und zählt damit zu den weltweit feinsten und exklusivsten Ölen.
In der Küche ist es vielseitig einzusetzen. Da es sich elegant zurückhält und den Geschmack der verwendeten Zutaten nicht überlagert, eignet es sich zum Beispiel perfekt zum Verfeinern edler Gerichte, für Saucen aller Art und als Vinaigrette.

„EXTRA VIRGIN 100% HASS“
Naturtrüb und herrlich fruchtig.
Das Extra-Virgin ist ein exquisites Öl aus 100% ecuadorianischen Premium-Avocados der Sorte Hass. Es ist ungefiltert, was ihm seine fruchtige Note und die sanfte, smaragdgrüne Farbe verleiht.
Dieses Öl wurde 2016 in Paris mit der Goldmedaille des Concours AVPA ausgezeichnet und zählt damit zu den weltweit feinsten und exklusivsten Ölen.
Das „Extra Virgin 100% Hass“ eignet sich exzellent zum Grillen oder Braten und macht sich hervorragend in Salaten oder Saucen. Auch ganz pur ist es ein Genuss – zum Beispiel zu Kartoffeln oder aufs Brot.

Avocado-Öl kann sehr sparsam dosiert werden. Ein paar Tropfen reichen, um den Geschmack von Gerichten zu intensivieren. Es hält Salat knackig und ist überraschend delikat auch zu Nachspeisen. Gold in Flaschen

beso del sol ist ein start-up-Unternehmen, was sich u.a. mit dem Import dieser hochwertigen Avocado-Öle aus Ecuador beschäftigt. Dabei will beso del sol in der Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Vertreiber und Handel bewusst neue Wege gehen und über alle Ebenen des Geschäftes beste Qualität, Respekt und Fairness, Vertrauen und Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen. Wir zahlen an unsere Lieferanten sofort, also ohne Zahlungsziel und bis zu 30% mehr, als marktüblich. Dies sichert uns nachhaltig unsere Bezugsquellen und gibt uns Gewissheit, dass die Farmer genug Geld haben, um notwendige Investitionen zu tätigen und z.B. auch ihre Kinder in die Schule zu schicken statt harte Feldarbeit verrichten zu lassen.

Kontakt
beso del sol UG (haftungsbeschränkt)
Karl Urhahn
Bismarckstr. 55
64668 Rimbach
+49 171 4421226
karl.urhahn@beso-del-sol.de
https://www.beso-del-sol.de/avocado-oel/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Große Allianz für nachhaltigen Kakaoanbau

Zertifizierungen zeigen kontrollierte Erzeugnisse

sup.- Die Bundesregierung, die deutsche Süßwarenindustrie, der Lebensmittelhandel sowie zivilgesellschaftliche Organisationen – ein breites Bündnis kümmert sich um die Herkunft der Schokolade, die in Deutschland konsumiert wird. Der große Zusammenschluss macht Sinn, denn es geht auch um eine große Aufgabe: Noch immer sind viele Kakaobauern in den Anbauländern von einem existenzsichernden Einkommen für sich und ihre Familien weit entfernt. Und noch immer gefährden Rodungen für unkontrollierte Kakaoplantagen eines der wichtigsten Ökosysteme der Erde – den Waldbestand in den Tropen. Das gesellschaftliche Bündnis „Forum Nachhaltiger Kakao“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Arbeits- und Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern und gleichzeitig die Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauregionen zu gewährleisten.

Bevor wir in Deutschland ein Stück Schokolade genießen können, haben die Zutaten eine weite Reise und zahlreiche Fertigungsschritte absolviert. Das Kakao-Forum betont die Notwendigkeit, über diese gesamte Erzeugungs- und Lieferkette auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Standards zu achten. „Wir müssen eine Überprüfbarkeit der Maßnahmen herstellen und auch die Regierungen der Erzeugerländer mit in die Pflicht nehmen“, sagt Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Nur so kann es beispielsweise gelingen, möglichst vielen Bauern in Schulungen die maßgeblichen Kenntnisse in Anbautechniken, Buchhaltung und Betriebsführung zu vermitteln, die für ein höheres Einkommen und eine größere wirtschaftliche Unabhängigkeit notwendig sind. Denn Informationsmängel sind häufig die entscheidende Ursache für agrarische Fehler beim Kakaoanbau.

Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ kooperiert aus diesem Grund eng mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade, Rainforest Alliance Certified oder UTZ Certified. Gemeinsam entwickelte Zertifizierungssysteme schaffen die Voraussetzung, dass Unternehmen aus Industrie und Handel sich bewusst und nachvollziehbar für kontrollierte Erzeugnisse entscheiden können. Und damit wird die breite gesellschaftliche Allianz für nachhaltig produzierten Kakao auch um den wichtigsten Mitstreiter erweitert: den Verbraucher. Er hat anhand der anerkannten Zertifizierungen heute die Möglichkeit, mit seiner Produktauswahl beim Einkauf einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit auf den Kakaoplantagen zu leisten.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Einzigartige Kolonialmöbel und nachhaltige Möbel aus Indien im Herzen von Köln

Einzigartige Kolonialmöbel und nachhaltige Möbel aus Indien im Herzen von Köln

JAMUNO – Nachhaltige Möbel aus Indien zu 100% fairtrade

Nachhaltigkeit wird in heutigen Zeiten immer bedeutender, und Menschen hinterfragen immer mehr die Herkunft Ihrer Nahrungsmittel, Konsumprodukte und sogar Rohstoffe für Möbel und Co. Dies ist die Reaktion auf eine erhöhte Verfügbarkeit von Informationen über Missstände, die durch unser Konsumverhalten auf der ganzen Welt hervorgerufen werden. Klimawandel, Abholzung von Regenwäldern weltweit, Ausbeutung von Arbeitern in Produktionsstätten und viele weitere Probleme, können letztlich auf das Konsumverhalten westlicher Länder zurückgeführt werden.

Nachhaltig produzierte Möbel stehen aus diesem Grund im Fokus vieler Menschen, denn Möbel sind nicht gleich Möbel. Auf Grund unterschiedlicher Herkunft der Ressourcen und größtenteils ausländischer Produktion, ist es heute schwierig nachzuvollziehen, ob das Produkt, das man kauft den Titel „nachhaltig produziert“ verdient. In den allermeisten Fällen kann man dies ganz klar verneinen. Wo also kann man sich sicher sein, dass für die eigenen Möbel kein Tropenholz gefällt wurde, dass keine Arbeiter ausgebeutet und keinen Tieren das Habitat zerstört wurde?

Es existieren wenige Anbieter, die Konsumenten ermöglichen genau dies nachzuvollziehen. Jamuno in Köln ist hingegen ein Anbieter, der Kunden genau dies bietet. Das Geschäft vom Inhaber Dario Trovato ist in der Florastraße 3 in 50733 Köln zu finden. Es ist eine Mischung aus Kunstgalerie, Handwerksgeschäft und orientalischem Möbelladen.

Das Sortiment beinhaltet schlichte und zeitlose Möbelstücke, massive Naturholztische als auch Kunstobjekte bis hin zu handgefertigter Gebrauchs-Keramik. Aber nicht nur das Haus, sondern auch der Garten will genutzt werden. Entspannen in hochwertigen Hängematten und -sessel, Wärmen an den Feuerobjekten, welche eine hiesige Schlosserei anfertigt oder auch optische Highlights in Form von Lichtobjekten werten den Garten sowohl ästhetisch als auch durch praktische Nutzung auf.

Nachhaltige Ressourcen und faire Produktion von Jamuno in Köln

Aber wie sorgt Dario Trovato dafür, dass alle verkauften Gegenstände nachhaltig produziert wurden? Dafür sorgt er tatsächlich persönlich. Seit nun schon 25 Jahren, bereist er Indien regelmäßig. Bei seinen Besuchen ist er ständig auf der Suche nach Stücken, die restauriert und nach Deutschland für den Verkauf importiert werden können. Dank einer Partnerschaft mit einem dort lebenden Italiener, hat Herr Trovato inzwischen ein kleines Netzwerk aufbauen können. Hierbei spezialisiert sich diese Kooperation vor allem auf indische Kolonialmöbel.

Es ist nur logisch, dass in Indien noch viele übrig gebliebene Kolonialmöbel zu finden sind. Britisch-Indien allein existierte von 1858 bis 1947, also annähernd 100 Jahre. In dieser Zeit wurden Möbel für dort lebende Kolonisten gefertigt. Diese Möbel waren eine Mischung aus traditionellem indischem Handwerk und typischem englischen Design. Durch diese Kombination entstanden einzigartige Stücke – die heute in vielen indischen Haushalten zu finden sind und langsam verfallen. Dank der Kooperation mit dem dort lebenden Italiener, werden wunderschöne Schränke, Kommoden und weitere seltene Stücke zum Originalzustand aufgearbeitet und nach Deutschland versandt.

Die Möbel sind aus seltenen Edelhölzern gefertigt. Zu den typisch verwendeten Hölzern gehören Burma Teak, Ost-Indisches Palisander (Rosewood), Jackfruit, Worktree, Roter Eukalyptus, Mahagoni, Indische Walnuss und Katvari.

Massivholztische, Hängematten und atemberaubende indische Kunst

Weitere Produkte, die besonders im Jamuno Laden hervorstechen, sind die einzigartigen Massivholztische. Diese sind für jedes Wohnzimmer ein echter Hingucker, denn viele davon enthalten noch die natürliche Maserung und Umrisse des Baumstamms, aus denen sie geschnitten wurden. Ein sehr individueller Touch, den man so bisher nur bei Jamuno gesehen hat, ist die Abrundung mit gebogenen Tischbeinen im sogenannten skandinavischen Stil.
Diese Stücke werten jeden Raum auf, und bleiben auf Grund der hochwertigen Verarbeitung und Qualität für Generationen erhalten.

Wie alle Produkte, sind natürlich auch die Massivholztische nachhaltig produziert worden. Viele der Tische, haben ihre Existenz schweren Stürmen während der Monsunzeiten zu verdanken. Hierbei entwurzeln jährlich zahlreiche Bäume in den weiten Regenwäldern Indiens aus natürlichen Gründen. Diese Baumstämme werden in gesägt und über Jahre getrocknet bis sie für eine Verarbeitung bereit sind.

Kunden, die Freunde hochwertiger tropischer Hölzer sind, können bei Jamuno reinen Gewissens zuschlagen – denn für die Produkte wurde kein einziger Baum aus kaufmännischem Interesse gefällt, und kein einziger Arbeiter unterbezahlt oder ausgebeutet. Alle beteiligten erhalten einen fairen Lohn, von dem sie ihre Familie ernähren und ein gutes Leben führen können. Fazit aus ethischer Sicht: Kein Baum muss für die angebotenen Objekte sterben und kein Arbeiter wird ausgebeutet. Schließlich lässt es sich MITEINANDER spürbar besser leben.

Jamuno hält die lokale Produktion und das traditionelle Handwerk am Leben

Jamuno vertraut lediglich auf lokales Handwerk, und so kann das Geschäft neben hochwertigen Holzmöbeln auch echte handgewobene indische Hängematten und Hängesessel anbieten. Diese werden in einer kleinen Partner-Manufaktur in Indien unter fairen Bedingungen gefertigt. Während heutzutage die meisten Hängematten und -Sessel überwiegend aus synthetischen Materialien gefertigt werden, so sind Jamuno Produkte ausschließlich aus lokal produzierten Ressourcen gefertigt. Der ökologische Fußabdruck ist somit minimal, und durch jahrzehntelange Erfahrung und filigraner Handarbeit sind sie sehr belastbar und langlebig.

Zuletzt finden sich bei Jamuno weiterhin zahlreiche Accessoires, die dem eigenen Zuhause ein Stück Indien verleihen. Von handgefertigten Lampen, die jeden Raum in einem warmen, natürlichen Licht bedecken, bis hin zu diversen Kleinartikel, die nicht nur schön aussehen, sondern sich auch hochwertig anfühlen.

Jamuno ist einer der Läden, der einem vom ersten Moment an ins Staunen versetzt. Es ist schwierig, sich für etwas zu entscheiden, weil alle Produkte durch ihre künstlerischen Attribute und Naturnähe eine ungeahnte Anziehungskraft haben. Für Naturliebhaber, Indienkenner und solche, die nachhaltig wohnen möchten, ist Jamuno in der Florastraße 3, 50733 Köln ein absolutes Muss.

Jamuno – So individuell wie die Natur – Kolonialmöbel, Tische, Schränke, Kunst und mehr, exklusiv nur bei uns!

Kontakt
Jamuno
Dario Trovato
Florastraße 3
50733 Köln
0221 740 10 700
info@jamuno.de
https://jamuno.de

Pressemitteilungen

Schokolade mit Verantwortung

Erfolgsbilanz einer beispielhaften Initiative

Schokolade mit Verantwortung

Foto: Fotolia / Sebastian Duda (No. 5996)

sup.- Nachhaltiger Genuss von Süßwaren liegt bei den deutschen Verbrauchern im Trend. Schrittmacher dieser Entwicklung sind die rund 70 Mitglieder der 2012 gegründeten Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“, die sich für einen ökologisch und sozial verantwortlich produzierten Rohstoff engagieren. Es sind zu rund 90 Prozent Kleinbauern in Westafrika, Indonesien und Südamerika, die Kakao anbauen und damit die wichtigste Zutat für Schokolade liefern. Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ will die Lebensbedingungen der Kleinbauern und ihrer Familien verbessern. Gleichzeitig sollen die Anbaumethoden unter den Aspekten Ertrag und Qualität optimiert werden, um die natürlichen Ressourcen zu schonen.

Das Forum ( www.kakaoforum.de) ist beispielhaft dafür, dass Kooperation statt Konfrontation zu Veränderungen führt. Zu den Mitgliedern gehören nicht nur Unternehmen der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels, sondern auch Nichtregierungsorganisationen und standardsetzende Vereinigungen wie Fairtrade, Rainforest Alliance oder UTZ Certified. Im Jahr 2011 lag der Anteil der Süßwaren, die mit nachhaltig produziertem Kakao hergestellt wurden, bei nur drei Prozent. Nach Gründung des Forums im Jahr 2012 hat sich der Markt gravierend verändert. Heute liegt der Anteil des unter guten ökologischen und sozialen Bedingungen angebauten Kakaos, der von den Mitgliedern des Forums verarbeitet wird, bei 57 Prozent. Und das Ziel ist ehrgeizig. Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens 2020 sogar zu 100 Prozent nachhaltig produzierten Kakao verwenden. Auch die Verbraucher können zu dieser positiven Entwicklung einen Beitrag leisten. Beim Kauf entscheidet nicht nur der Preis, sondern auch die Nachhaltigkeit.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Nachhaltiger Kakao liegt im Trend

Deutsche achten auf Zertifizierung

sup.- International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen eine wichtige Voraussetzung für Umweltschutz in den Anbauländern. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance zusammen. Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, leisten so einen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz. Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf Nachhaltigkeit legen, sind deshalb bereit, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren. Der verantwortungsbewusste Einkauf nimmt bei Schokoladenware kontinuierlich zu. Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Mütterliches Engagement schützt vor Kinderarbeit

Zentrale Rolle der Frauen für nachhaltigen Kakaoanbau

Foto: Fotolia / karelnoppe (No. 5971)

sup.- Bei der Förderung von nachhaltig erzeugten pflanzlichen Rohstoffen steht nicht nur der Umweltschutz, also möglichst ökologisch-orientierte Anbaumethoden sowie der Erhalt der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität im Vordergrund. Diese Ziele lassen sich vor allem bei Nutzpflanzen, die in Entwicklungsländern angebaut werden, nur dann verwirklichen, wenn gleichzeitig auch die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Menschen, die von den Erträgen leben müssen, verbessert werden. Bei der von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 ausgezeichneten Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb die Stärkung der Position der überwiegend afrikanischen Frauen, die im Kakaoanbau aktiv sind, zu den zentralen Anliegen. Die Kakaobäuerinnen leisten nach Information des Forums fast 50 Prozent der Arbeit im Kakaoanbau, erhalten aber dafür bislang nur einen geringen Teil des Einkommens. Von ihrem Verdienst kommen rund 90 Prozent der Familie zugute, insbesondere für Ausgaben in Ernährung und Bildung der Kinder. Dieser Anteil beträgt bei Männern hingegen nur etwa 30 Prozent. Dieses deutlich höhere Engagement der Mütter ist ein ganz wesentlicher Schutzfaktor gegen missbräuchliche Kinderarbeit. Der Kampf gegen diese Form der Ausnutzung von Kindern ist mittlerweile auch ein wesentliches Anliegen der Regierung der Cote d“Ivoire (ehemals Elfenbeinküste), dem für deutsche Importe wichtigsten Kakaoanbauland. So wurde mittlerweile eine Schulpflicht für Kinder von sechs bis 16 Jahren eingeführt, außerdem die strafrechtliche Verfolgung von missbräuchlicher Kinderarbeit forciert.

Frauen spielen jedoch nicht nur im Hinblick auf den Schutz ihrer Kinder eine bedeutende Rolle, sondern auch bei der Zielsetzung, nachhaltig orientierte Anbaumethoden zu fördern. „Frauen unterstützen die Qualität der Ernte und helfen beim Beschnitt, der Fermentation und der Trocknung – den wesentlichen Maßnahmen, um die Erträge nachhaltig zu gewährleisten“, erläutert die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance, die neben Fairtrade zu den standardsetzenden Vereinigungen des „Forums Nachhaltiger Kakao“ gehört.

Verbraucher, die das Engagement dieser vorbildlichen Initiative pro Nachhaltigkeit unterstützen wollen, sollten beim Kauf von Schokoladenprodukten darauf Wert legen, dass der Hersteller zu den Mitgliedern des Forums ( www.kakaoforum.de) zählt. Durch den verstärkten Einsatz von nachhaltig zertifiziertem Kakao werden nicht nur umweltgerechtere Anbaumethoden gefördert, sondern auch die Einkommenssituation der Kakaobauern und ihrer Familien optimiert. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie z. B. Ferrero sowie Lindt & Sprüngli wollen bereits spätestens bis zum Jahr 2020 ausschließlich nachhaltig erwirtschafteten Kakao für ihre Produkte nutzen. Schon heute beträgt der Anteil von entsprechend ausgezeichnetem Kakao bei den Forums-Mitgliedern durchschnittlich rund 57 Prozent.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Effektive Maßnahme zum Klimaschutz

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Foto: Fotolia / nomadphotographs (No. 5925)

sup.- Das wirksamste Mittel im Kampf gegen den Klimawandel ist Experten zufolge die Verringerung von Emissionen bedingt durch Waldrodungen, eine verstärkte Aufforstung sowie gute agrarische und ökologische Praktiken. Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. Zu den maßgeblichen Zielen der anerkannten Rohstoffinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb das Anliegen, eine nachhaltige Wertschöpfungskette Kakao zu erreichen, in der Entwaldung mittelfristig keine Chance mehr hat.

Nachhaltiger Kakaoanbau umfasst dabei die drei Säulen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Intention der Multistakeholder-Initiative von Bundesregierung, Zivilgesellschaft, Industrie und Handel ist es deshalb, die Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern durch Qualitäts-, Ertrags- und damit Gewinnsteigerung der Ernte bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauländern. Die Vermittlung von intensiven Schulungs- und Trainingsprogrammen vor Ort ist hierzu ein wesentlicher Baustein der Aktivitäten des Forums.

Damit die Kakaobauern in besseres Pflanzgut und die Gestaltung walderhaltender Landschaften investieren können, brauchen sie höhere Margen für ihre Ernte. International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen hierfür eine wichtige Voraussetzung. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng zusammen mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, auch in der Tat einen sinnvollen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz leisten. Gleichermaßen gilt dies natürlich für die Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf das Qualitätskriterium Nachhaltigkeit legen und deshalb bereit sind, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren.

Die Aussichten für verantwortungsbewusstes Einkaufsverhalten bei Schokoladenware werden kontinuierlich besser: Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Fair zu Umwelt und Menschen

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Grafik: Supress (No. 5887)

sup.- Wer seine Schokolade mit gutem Gewissen essen möchte, sollte Wert darauf legen, dass der Hersteller Mitglied in der Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist. Dann ist gewährleistet, dass die Unternehmen sich nachweislich dafür engagieren, soweit auf dem Markt erhältlich, bevorzugt nachhaltig erzeugten Kakao für die Produktion ihrer Ware zu verwenden. Die wichtigste Zutat für Schokolade muss dann entsprechend den international anerkannten Nachhaltigkeitsstandards (z. B. von Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) angebaut und zertifiziert sein. Diese Standards umfassen nicht nur ökologische Aspekte, sondern auch ökonomische und soziale Kriterien, weil sich alle drei Bereiche gegenseitig bedingen und beeinflussen – eine Tatsache, die bei Umweltdiskussionen manchmal zu wenig Berücksichtigung findet.

Die erklärten Ziele des Forums ( www.kakaoforum.de), das von der Bundesregierung im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet wurde, lauten:

– Die Lebensumstände der Kakaobauern und ihrer Familien verbessern und zu einem gesicherten
Lebensunterhalt beitragen.
– Die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern schonen und erhalten.
– Den Anbau und die Vermarktung nachhaltig erzeugten Kakaos erhöhen.

Heute stammen bereits 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifiziertem Anbau. Zum Vergleich: Im Jahr 2011, ein Jahr vor Gründung des Forums, lag dieser Anteil lediglich bei drei Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird ein Anteil von mindestens 70 Prozent angestrebt. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen bis zu diesem Zeitpunkt sogar ausschließlich zertifizierten Kakao nutzen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Essen/Trinken

Refresco stellt in Mönchengladbach Fairtrade-Getränke her

Direktsäfte und Nektare von Refresco werden bundesweit und in vielen europäischen Ländern von Millionen Verbrauchern getrunken.

Zwei Produkte machen der Fairtrade-Stadt Mönchengladbach alle Ehre. Mit dem Namen des Herstellers tragen sie auch den des Produktionsortes in alle Welt hinaus: In Mönchengladbach-Herrath füllt die Refresco Deutschland GmbH einen Orangensaft und einen Mango-Orange-Maracuja-Nektar in einer Stückzahl in Millionenhöhe ab.
Beide Produkte werden mit Naturrohstoffen nach den Fairtrade-Standards hergestellt. Über den Lebensmitteleinzelhändler Lidl gelangen die Säfte aus Mönchengladbach zu Verbrauchern in ganz Deutschland und ins Ausland. Millionen von Konsumenten – auch in Dänemark, Schweden, Finnland, Niederlande und Österreich – genießen die mit einem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Produkte vom Niederrhein.
Mönchengladbach wurde sogar kürzlich als „Fairtrade-Town“ ausgezeichnet und zählt damit zu fast 500 Kommunen bundesweit, die sich für mehr fairen Handel auf lokaler Ebene einsetzen. Mit jedem Kauf von Produkten mit dem Fairtrade-Siegel bekennen sich Verbraucher an der Kasse zu einem faireren globalen Handel – und können mit gutem Gewissen einen Direktsaft aus tropischen Orangen oder einen Nektar aus exotischen Früchten genießen.
Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist stolz darauf. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Refresco ein Unternehmen in Mönchengladbach haben, das uns als Stadt des fairen Handels besonders unterstützt. Die Kampagne lebt von der Mitwirkung der Wirtschaft, die Verantwortung übernimmt und sich für faire Arbeits- und Produktionsbedingungen weltweit einsetzt.“
Refresco bietet als führender Hersteller von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken bereits seit Jahren von Fairtrade zertifizierte Produkte an. Dr. Claudia Gilleßen, Fairtrade-Beauftragte des Unternehmens: „Wir freuen uns, den Handel mit unseren Produkten unterstützen zu können.“ Verbraucher finden bei Lidl, der allein in Mönchengladbach und in der unmittelbaren Umgebung zwölf Filialen betreibt, auf der 1-Liter-Kartonverpackung von Orangen-Direktsaft oder Nektar den dezenten Hinweis auf den Mönchengladbacher Abfüller Refresco. Der Discounter unterstützt mit dem fair gehandelten Produkt Kleinbauern in brasilianischen Orangen-Genossenschaften und trägt zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen bei. Eine Orangen-Kooperative wird namentlich aufgeführt: die COACIPAR (Associacao dos Citriculores do Parana).
Für Dr. Claudia Gilleßen ist dies ein schöner Erfolg: „Wir unternehmen alles, damit wir gemeinsam mit unseren Handelspartnern Kleinbauern und Plantagenmitarbeiter in Südamerika faire Arbeitsbedingungen ermöglichen. Deshalb bieten wir eine Auswahl von Säften mit Fairtrade-Zertifizierung an, natürlich aus Mönchengladbach!“
Produkte, die nach den Regeln von Fairtrade zertifiziert und in Deutschland verkauft werden, finden interessierte Verbraucher unter https://www.fairtrade-deutschland.de/einkaufen/produkt-finder.html

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

Firmenkontakt
Refresco Deutschland GmbH
Katrin Laja
Speicker Straße 2-8
41061 Mönchengladbach
+49 (0) 2161 2941-0
katrin.laja@refresco.com
http://www.refresco.de

Pressekontakt
Relations & Co Content Communications Experts
Michael Obst
Lützowstr. 1A
41061 Mönchengladbach
+49 (0) 2161 406450
michael.obst@relations-co.de
http://www.relations-co.de

Pressemitteilungen

Verantwortungsvoller Konsum

Bei Schokolade stehen die Chancen gut

Verantwortungsvoller Konsum

Foto: Fotolia / hansgeel (No. 5868)

sup.- 90 Prozent der Deutschen sagen laut Informationen des Bundesministeriums für Verbraucherschutz Ja zum verantwortungsvollen Konsum. Richtschnur ihres Einkaufsverhaltens sind diesem Lippenbekenntnis zufolge nicht nur die Kriterien gut und günstig, sondern auch moralische Aspekte wie der Einsatz von nachhaltig hergestellten Rohstoffen zu sozial fairen Bedingungen. Soweit zur Theorie, in der Praxis, also beim tatsächlichen Einkauf, dominiert bei der Mehrheit jedoch bekanntlich vor allem der Preis bei der Entscheidung.

Stellvertretend für die Diskrepanz von Verbraucheranspruch und Kaufverhalten sei an dieser Stelle ein Beispiel aus der Lebensmittelbranche genannt, auf deren Produkte kaum jemand gerne verzichtet. Beim Kauf von schokoladenhaltiger Ware achten nach Auskunft des „Forum Nachhaltiger Kakao“ lediglich acht Prozent der Konsumenten darauf, ob für die Herstellung nachhaltig zertifizierter Kakao verwendet wurde. Dem eher geringen Interesse auf Verbraucherseite steht dagegen in dieser Branche ein hohes Engagement seitens der Süßwarenhersteller gegenüber. Das bestätigt die Bundesregierung, die das „Forum Nachhaltiger Kakao“ im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet hat. Der Gemeinschaftsinitiative, die 2012 gegründet wurde, gehören mittlerweile über 70 Mitglieder aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel, Nichtregierungsorganisationen sowie standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) an.

Ziel des Forums ist es, die Lebensumstände der Kakaobauern, insbesondere durch Förderung von Kakaobäuerinnen und jungen Bauern, zu verbessern, die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern (vor allem in West- und Zentralafrika) zu schonen bzw. zu erhalten sowie den Anteil an nachhaltig erwirtschaftetem Kakao zu erhöhen. Auf dem Weg zur Erreichung dieser ehrgeizigen Ambitionen ist das Forum schon gut vorangekommen. Mittlerweile stammen 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltigem Anbau. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 70 Prozent erhöht werden. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle streben bis spätestens 2020 sogar den ausschließlichen Einsatz von entsprechend zertifiziertem Kakao an.

Fazit: Verantwortungsvoller Konsum ist z. B. bei Schokoladenprodukten schon heute möglich. Am mangelnden Angebot liegt es jedenfalls nicht, wenn die Verbraucher ihre theoretischen Ansprüche in der Praxis nicht umsetzen. Welche Unternehmen aus der Süßwarenbranche dem engagierten Forum angehören, können Konsumenten unter www.kakaoforum.de erfahren.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de