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FALK zählt zu den besten Wirtschaftsprüfern

„manager magazin“-Exklusivstudie

Heidelberg, 22. März 2019 – Das Wirtschaftsmagazin „manager magazin“ hat die Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatung FALK prämiert. Die Heidelberger Berater gehören in der Kategorie Mittelstand zu „Deutschlands besten Wirtschaftsprüfern 2019“.

Mit der Auszeichnung „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2019“ prämiert das manager magazin Unternehmen, die ihre Kunden mit herausragenden Leistungen überzeugen. In einer gemeinsamen Studie mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) untersuchte das Magazin dafür Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, die sich besonders für die Belange des deutschen Mittelstandes engagieren.

Die Basis der Bewertung bildete eine Umfrage unter 1.000 Führungskräften deutscher Unternehmen. Dazu wurden Geschäftsführer, Vorstände, Bereichsleiter sowie Experten für Finanzen und andere Bereiche befragt. Auch der Umsatz der Wirtschaftsprüfer floss in die Bewertung mit ein.

In der Exklusivstudie überzeugte FALK die mittelständischen Unternehmen in mehreren Kategorien. Insbesondere in der Rechnungslegung und Jahresabschlussprüfung, Steuergestaltung, Transaktionsberatung/M&A-Beratung sowie Kreativität und analytische Fähigkeiten bewerteten die Befragten die Heidelberger Berater signifikant über dem Durchschnitt.

In den letzten Jahren hat sich FALK eine hervorragende Marktposition aufgebaut. Im Markt der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-gesellschaften sind die Heidelberger Berater führend in der Metropolregion Rhein-Neckar und unter den Top 20 in Deutschland.

„Umso mehr freuen wir uns, dass die aktuelle Studie des „manager magazins“ nun auch erstmals unsere ausgezeichnete Qualität in der Beratung und Prüfung des Mittelstands bestätigt“, freut sich Gerhard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK. „Der Award ist für uns ein Ansporn und Verpflichtung zugleich, weiter sowohl unser Marktposition als auch unsere Beratungsqualität auszubauen.“

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 36 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Weihnachtstombola: FALK und MELCHERS spenden 3.000 Euro für Deutsche Leukämie-Forschungshilfe

Spenden für einen guten Zweck

Weihnachtstombola: FALK und MELCHERS spenden 3.000 Euro für Deutsche Leukämie-Forschungshilfe

Das Foto zeigt die Übergabe des Spendenschecks. (Bildquelle: @falk)

Heidelberg, 21. Dezember 2018 – Am 18. Dezember war es wieder soweit. Im Rahmen der Weihnachtsfeierlichkeiten veranstaltete die Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatung FALK zusammen mit der MELCHERS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB eine gemeinsame Tombola. Der Erlös in Höhe von 3.000 Euro geht in diesem Jahr an die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder – OV Mannheim e.V.

Rund 500 Mitarbeiter von FALK und MELCHERS engagierten sich für eine Herzensangelegenheit. Im Rahmen einer Tombola konnten sie Lose für 5 Euro das Stück erwerben. Mit einem beeindruckenden Resultat: Insgesamt kamen 3.000 Euro an Spendengeldern zusammen. Diese spenden die beiden Gesellschaften in voller Höhe der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder – OV Mannheim e.V.

Dank Spenden: Neun Projekte für krebskranke Kinder
Die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder – OV Mannheim e.V. kümmert sich seit 39 Jahren in der schwierigen Zeit der Krebserkrankung um Kinder und ihre Angehörigen. Der Verein ist Anlaufstelle für Familien aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar – von der Südpfalz bis Südhessen. Insgesamt werden neun Projekte finanziert. Dazu gehören die Musik- und Kunsttherapie am Krankenbett, ein Klinik-Clown und ein Wunschfee-Projekt. Darüber hinaus unterstützt der Verein Forschungsprojekte sowie die onkologische Kinderstation im Klinikum Mannheim.

Unterstützung durch hochkarätige Sponsoren
„Um möglichst viele Lose zu verkaufen und dadurch einen großen Spendenbetrag einzunehmen, haben wir namhafte Sponsoren aus der Region von dieser guten Sache überzeugen können“, so Gerhard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK. Darunter waren unter anderem die Porsche Zentrum Mannheim Penske Sportwagenzentrum GmbH, das Nationaltheater Mannheim, die TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH, die SAP Arena Betriebs-gesellschaft der Multifunktionsarena Mannheim mbH & Co. KG, die Rhein-Neckar Löwen GmbH und viele mehr. Gerhard Meyer dazu: „Mit attraktiven „Gewinnen“ tragen sie so zum Erfolg der Tombola bei.“ Die Sponsoren wurden im Vorfeld sowohl bei den Aushängen in den Büroräumen, den Rundmails als auch im Anschluss auf der Website von FALK und MELCHERS namentlich genannt. Die Ziehung der Gewinnlose fand im Rahmen der Feierlichkeiten am 18. Dezember 2018 statt.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 36 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Wirtschaftsprüfer Andreas Dörschell als Experte bestätigt

Wirtschaftsprüfer Andreas Dörschell als Experte bestätigt

Andreas Dörschell (Bildquelle: FALK GmbH & Co KG)

Heidelberg, 5. Dezember 2018 – FALK-Geschäftsführer Andreas Dörschell ist auch künftig in den führenden Gremien des Berufstandes der Wirtschaftsprüfer tätig. Vor kurzem wurde er als Mitglied des Hauptfach- und des Fachausschusses Unternehmensbewertung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) ernannt sowie zum Mitglied des Vorstands der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) gewählt.

Andreas Dörschell leitet als Geschäftsführer den Bereich Unternehmensbewertung bei der Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatung FALK. Zudem engagiert sich der Experte schon seit Jahren in diversen Gremien des Berufsstandes der Wirtschaftsprüfer, hat zahlreiche Publikationen geschrieben und tritt als Sprecher auf Fachtagungen und Seminaren auf.

Vor kurzem wurde er in zwei wichtige Gremien des IDW aufgenommen: Den Hauptfachausschuss (HFA) sowie den Fachausschuss Unternehmensbewertung (FAUB). Der HFA ist das oberste fachliche Gremium des Berufsverbandes. Es ist insbesondere für die Fortentwicklung und Verabschiedung der in Deutschland maßgebenden Prüfungsstandards und damit zusammenhängender Regelungen verantwortlich. Und der FAUB ist für die Erarbeitung und Weiterentwicklung der von Wirtschaftsprüfern zu beachtenden Vorgaben bei der Unternehmensbewertung zuständig.

Darüber hinaus ist Andreas Dörschell auch bei der Wirtschaftsprüferkammer in Berlin aktiv. Die WPK verantwortet als Körperschaft des öffentlichen Rechts unter anderem die Zulassung, die Berufsaufsicht und das Examen für die Wirtschaftsprüfer. Bei der Wirtschaftsprüferkammer wurde Andreas Dörschell nach den Neuwahlen zum Beirat erneut als Mitglied des Vorstands gewählt.

„Wir freuen uns sehr, dass Andreas Dörschell als Mitglied für beide Fachgremien des IDW ernannt und in den Vorstand der Wirtschaftsprüferkammer gewählt wurde. FALK hat damit einen sehr aktuellen Zugang zu allen maßgeblichen fachlichen Entwicklungen. Dieses Know-how setzen wir für unsere Prüfungs- und Beratungsleistungen ein; es kommt so unseren Mandanten zugute“, so Gerhard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 36 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Digitalsteuer: Profit oder Verlust für den Fiskus?

Digitalsteuer: Profit oder Verlust für den Fiskus?

(Bildquelle: FALK GmbH & Co KG)

Heidelberg, 12. November 2018 – Wie und nach welcher Methode teilen international tätige Unternehmen den steuerlichen Kuchen auf? Eine neue „Digitalsteuer“ soll dies laut EU-Kommission regeln: Künftig sollen Großkonzerne nicht mehr nur dort zahlen, wo es am günstigsten ist, sondern auch dort, wo sie ihre Umsätze machen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft FALK zeigt mögliche Folgen einer solchen Digitalsteuer auf.

Mit der BEPS-Initiative (Base Erosion and Profit Shifting) hatte die EU vor einigen Jahren einen ersten Versuch unternommen, den staatlichen Steuerwettbewerb und aggressive Steuerplanungen international tätiger Konzerne zu unterbinden. Bei digitalen Unternehmen leider ohne Erfolg, da das klassische Konzept lediglich das Herkunftsland aufgrund mangelnder Betriebsstätten im Empfängerland besteuert. Da die EU-Kommission sowie die Bundesregierung auch im Adressatenstaat besteuern wollen, muss das System der Zuordnung von Betriebsstätten revolutioniert werden. „Sinnvollerweise bedarf es hierzu einer internationalen Abstimmung. Allerdings sind erste Lösungsansätze noch nicht erkennbar“, so Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter der mittelständischen Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK.

Präsenz nur virtuell
Das konventionelle System der Betriebsstätte geht auf die Vorstellung der „old economy“ zurück: solche Unternehmen unterhalten im Ausland eine Anlage, mieten feste Büros oder beschäftigen Mitarbeiter. Digitalunternehmen wie Google, Facebook und Amazon genügt dagegen eine virtuelle Präsenz im Ausland, um Umsätze zu realisieren. Die Reichweite von Datenströmen für den weltweiten Service wird mithilfe von Algorithmen in den Zentralen entwickelt. „Entscheidend ist, welche Staatskasse die potenziellen Ertragsteuern einstreichen darf. Entweder das Herkunftsland, in dem Konzepte entwickelt werden, oder das Empfängerland, mit dem Geschäfte über Nutzer gemacht werden“, gibt Heininger zu bedenken.

Digitalsteuer als Lösung?
Der Vorschlag der EU-Kommission ist die Einführung einer neuen zeitlich begrenzten Interimssteuer in Höhe von drei Prozent für die jeweiligen Digitalumsätze. Damit werden die Ertragsteuern gewissermaßen pauschal ohne jeglichen Bezug zum tatsächlichen Gewinn am User-Standort erhoben. Betroffen wären dabei nur sehr große Unternehmen, die weltweit mehr als EUR 750 Mio. Umsatz erzielen. Da eine derartige Besteuerung systemwidrig ist, schlagen die Beteiligten eine Befristung vor. „Kurzfristig würde die vorgesehene Digitalsteuer vermutlich zu steuerlichen Mehreinnahmen in Deutschland führen“, so Heininger. Aufgrund der Verschiebung vom Staat der Erzeugung zum Staat der Nutzung könnten sich langfristig aber finanzielle Nachteile bezüglich anderer Wirtschaftsbereiche ergeben: in Zukunft könnten andere Staaten möglicherweise Exporte aus Deutschland besteuern – keine guten Aussichten für einen Exportweltmeister. Das Grundkonzept der internationalen Unternehmensbesteuerung würde wesentlich verändert werden. Staaten würden nicht mehr von der Produktentwicklung bzw. Produktion sondern vom Konsum ihrer Bürger profitieren.

Das Fazit von Klaus Heininger: „Die Umsetzung der laut dem Koalitionsvertrag gerechten Besteuerung großer Konzerne wie Google, Apple, Facebook und Amazon ist schwierig. Die scheinbar einfachste und schnellste Lösung ist oftmals nicht die beste, jedenfalls nicht für den Fiskus des Exportweltmeisters Deutschland.“

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Statement zur aktuellen Außenhandelspolitik – Freier Welthandel statt Strafzölle

Statement zur aktuellen Außenhandelspolitik - Freier Welthandel statt Strafzölle

(Bildquelle: FALK GmbH & Co KG)

Heidelberg, 24. August 2018 – Der Handelsstreit und die drohenden Strafzölle verunsichern die internationalen Märkte. Der angestoßene wirtschaftspolitische Nationalismus könne die Grundregeln der Volkswirtschaft nicht außer Kraft setzen, so Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK, zur aktuellen Außenhandelspolitik.

Warum schränken die USA den freien Handel dennoch ein? Zunächst ist das erhoffte Ziel der Erhalt von Arbeitsplätzen, die der „Old Economy“ zuzurechnen sind. Des Weiteren möchte der US-Präsident mit Strafzöllen gegen die EU und China das Handelsdefizit der USA verringern. Ob diese Ziele jedoch mit den eingesetzten Mitteln erreicht werden, sehen viele Wirtschaftsexperten skeptisch. So auch Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter der mittelständischen Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK: „Mit neuen Strafzöllen lassen sich die Ziele der US-Regierung nicht erreichen. Vielmehr wird es zu Preiserhöhungen für die amerikanischen Verbraucher und für die produzierenden Unternehmen, die auf Zulieferer aus dem Ausland angewiesen sind, kommen.“

Kein Wunder, dass einige US-amerikanische Unternehmen mittlerweile offen über eine Produktionsverlagerung ins Ausland nachdenken. Aber nicht nur die US-amerikanische Industrie, auch die EU und China ziehen erste Konsequenzen: Sie haben ihrerseits mit Strafzöllen geantwortet. „Die volkswirtschaftliche Grundprinzipien lassen sich nicht einfach außer Kraft setzen. Nationale Alleingänge sind in Zeiten einer globalen Wirtschaft keine Lösung. Die internationale Politik tut gut daran, sich auf die Ziele der Welthandelsorganisation (WTO) zu besinnen: Den Abbau von internationalen Handelshemmnissen und die Förderung des freien Welthandels“, fordert Klaus Heininger von FALK.

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M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

FALK sieht weiterhin positives Marktumfeld für Transaktionen

M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

(Bildquelle: FALK & Co)

Heidelberg, 23. April 2018 – Die mittelständische Wirtschafts-prüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK sieht das Marktumfeld für Mergers & Acquisitions (M&A) weiterhin sehr positiv. Neben der Kundenberatung für Corporate Finance setzt FALK auch selbst auf Transaktionen, um sich strategisch weiterzuentwickeln.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einer ausgezeichneten Situation und signalisiert ein hohes Maß an wirtschaftlicher Stabilität. Die verstärkte Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“ und die vollen Auftragsbücher in der deutschen Industrie schlagen sich in einem deutlichen Anstieg der Unternehmensergebnisse nieder. Viele Unternehmen haben außerdem die letzten Jahre dazu genutzt, ihre eigene Performance zu verbessern. Firmen konnten ihre operativen Kennzahlen steigern und haben ihre Unternehmensfinanzierung durch Stärkung der Eigenkapitalbasis unabhängiger von Banken gemacht.

Auf der anderen Seite gibt es aktuell ein starkes Interesse an Unternehmensbeteiligungen. Ausländische Investoren suchen den Marktzugang nach Deutschland und schätzen das Know-how mittelständischer Unternehmen. Aber auch Marktteilnehmer und Finanzinvestoren stehen in den Startlöchern. Sie haben sowohl eine hohe Eigenkapitalquote als auch hohe Liquiditätsreserven aufgebaut. Dadurch wächst der Druck auf die Unternehmen, ihre Marktposition durch Übernahmen, Beteiligungen oder Fusionen zu verbessern. Begleitend kommen die niedrigen Zinsen auf dem Finanzmarkt hinzu.

Vor dieser Situation ist es nur logisch, dass sich die M&A-Aktivitäten aktuell auf einem sehr hohen Niveau befinden. Mit rund 4.250 Transaktionen im Jahr 2017 lag die Zahl etwa auf dem Vorjahresniveau und erneut 30 Prozent über dem Wert des Jahres 2015. Das M&A-Volumen ist im letzten Jahr um 61,5 Prozent auf 175 Milliarden US-Dollar angestiegen. Damit hat die durchschnittliche Deal-Größe deutlich zugenommen. Vor dem Hintergrund des weiterhin starken wirtschaftlichen Wachstums und der nachhaltig guten Unternehmensergebnisse rechnet FALK damit, dass sich sowohl die Anzahl der Transaktionen im deutschen Mittelstand als auch die Höhe der Unternehmensbewertungen auf einem nachhaltig hohen Niveau bewegen werden.

Im Zuge dessen ist auch die Nachfrage nach Beratung für mittelständische M&A-Aktivitäten ungebrochen. Das Corporate-Finance-Team von FALK bewertet die zuletzt durchgeführten Transaktionen sehr positiv. Als Erfolgsfaktoren sehen die Berater die passende Auswahl potenzieller Käufer, die qualifizierte individuelle Ansprache, eine professionelle Führung des M&A-Prozesses und die Auslotung der Interessenslage auf Entscheiderebene. „Wir sehen uns aktuell optimal aufgestellt und die laufenden Projekte ermutigen uns für die nahe Zukunft“, erläutert Raoul-Andreas Habermehl, Managing Partner der FALK & Co Corporate Finance GmbH, die aktuelle Geschäftssituation. „Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere Marktposition in der Transaktionsberatung mittelständischer Unternehmen weiter ausbauen.“

Als ein Beleg für die positive Markt- und Geschäftsentwicklung kann auch die aktuelle, mehrheitliche Beteiligung von FALK am Business-Analytics-Expertenhaus Detect Value bewertet werden. Damit gelang es den Beratern, ihre IT-Kompetenz um die Bereiche IT-Beratung und Software-Lösungen gezielt auszubauen und sich bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Unternehmenssteuerung zu stärken. Raoul-Andreas Habermehl dazu: „Diese strategische Beteiligung ist auch ein Vorbild für unsere mittelständischen Kunden.“

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Digitalisierung fordert Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

Wirtschaftsprüfungs- , Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK & Co feiert 80. Geburtstag mit Fachforum

Digitalisierung fordert Wirtschaft, Politik  und Gesellschaft

Die Sprecher des FALK Jubiläumsforums

Heidelberg, 1. Juli 2016 – Die Digitalisierung ist der Schlüssel für die Zukunft. Aber Deutschland hinkt in der digitalen Transformation hinterher. Es mangelt sowohl an der digitalen Infrastruktur als auch an einem digitalen Unternehmertum. Das waren die zentralen Aussagen des Jubiläumsforums zum 80. Geburtstag der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung FALK & Co. EU-Kommissar Günther Oettinger forderte auf, die Breitbandnetzte auszubauen und die Funklöcher in den Mobilfunknetzen zu schließen.

Gerhard Meyer, der im Management-Team für die Außendarstellung zuständige Geschäftsführer von FALK & Co, verbreitete bei den 250 Gästen in der Print Media Academy in Heidelberg Aufbruchsstimmung: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Mit den Worten Thomas Morus“ fand er den passenden Bogen, um Tradition und Moderne zu verbinden. 80 Jahre ein Wegbegleiter für seine Kunden zu sein, sei eine sehr lange Zeit. Dafür gelte es, Danke zu sagen. Mit dem Jubiläumsforum wolle FALK & Co sich der Zukunft zuwenden und die Flamme weitertragen. Die digitale Transformation, Digitalisierung und Big Data sorgten für eine Umwälzung bestehender Standards. Die Begriffe seien mehr als bloße Schlagwörter im Dschungel der Neologismen.

EU-Kommissar Günther Oettinger forderte Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf, die sich bietenden Chancen der Digitalisierung zu ergreifen und die digitale Infrastruktur zu verbessern. „Wenn ich mit dem Auto durch Deutschland fahre, weiß ich mit verbundenen Augen, wo ich bin, den Funklöchern sei Dank“, so Günther Oettinger. Deutschland müsse deshalb so schnell wie möglich das Glasfasernetz ausbauen und das mobile G5-Netz einführen. „Wir sollten statt der Schlaglöcher in den Straßen, lieber die Funklöcher in den Netzen stopfen“, so der EU-Kommissar. Denn die digitale Transformation und Industrie 4.0 funktionierten nur mit flächendeckendem Breitband-Internetzugang. Dieser Wettbewerbsfaktor spiele auch im Werben um die klugen Köpfe eine Rolle. „Nur mit freiem WLAN, immer und überall, erreichen Firmen und Städte die digitale Elite von morgen“, so Prof. Dr. Claus Heinrich, CEO der sovanta AG und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Metropolregion Rhein-Neckar. An den anwesenden Heidelberger OB Prof. Dr. Eckart Würzner richtete er die Aufforderung, in einer weltoffenen Wissenschaftsstadt wie Heidelberg für freies W-LAN zu sorgen.

Nicht minder wichtig sei der verantwortungsvolle Umgang mit Daten. „Entscheidend ist, was wir aus den Daten machen und wie wir diese nutzen“, so der SAP-Innovationsmanager Rolf Schumann. Zusammen mit dem Sportjournalisten Prof. Dr. Michael Steinbrecher von der TU Dortmund arbeiteten die Autoren des preisgekrönten Wirtschaftsbuches „Update“ die Chancen aber auch die Gefahren der Digitalisierung unterhaltsam heraus. Die Digitalisierung vereinfache Abläufe im Privat- und Geschäftsleben. Mithilfe moderner Activity-Tracker sei es heute beispielsweise möglich, Herzfrequenz, Blutdruck oder getätigte Schritte aufzuzeichnen. Ein Patient könne diese dem behandelnden Arzt zuspielen und dieser individuelle Handlungsempfehlungen geben. Aber solche persönlichen Daten sollten natürlich nicht in die falschen Hände geraten. „Wir müssen dennoch Schluss mit der Hypersensibilisierung machen. Vielmehr brauchen wir eine Balance zwischen Nutzung und Schutz der Daten“, forderte EU-Kommissar Oettinger. Dafür bedürfe es aber keiner Datensicherheitsgesetze aus Baden-Württemberg, sondern einheitlicher EU-Gesetze für den digitalen Binnenmarkt.

Die digitale Transformation verändert Märkte und Unternehmen. Neue, digitale Geschäftsmodelle à la Uber, Netflix & Co machen den etablierten Playern zu schaffen. Diese müssen ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anpassen und dabei aber weiter auf ihre bisherigen Stärken setzen. Die Daten sind die Grundlage für diese Digitalisierung. „In den Unternehmen liegen immer mehr und bessere Daten vor. Diese müssen nur ausgewertet werden“, fordert Statistik-Professorin Frauke Kreuter von der Universität Mannheim. Dem pflichtet Wolf Lichtenstein, CEO der DACH-Region des Softwareherstellers SAS, bei. „Mehr denn je ist es heute eine Managementaufgabe, die richtigen Fragen zu stellen, vorhandene Daten zu analysieren sowie daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.“ Das Fazit aus beiden Vorträgen war, dass Big Data kein Selbstläufer ist und hierfür gut ausgebildete Mitarbeiter benötigt werden.

FALK & Co ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung, Transaktionsberatung, Restrukturierungsberatung, IT-Beratung, Stiftungen & Non-Profit, Vermögensbetreuung, Outsourcing und International Services. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK & Co ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim vertreten. FALK & Co ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für qualifizierte grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen mit 350 Mitarbeitern ca. 32 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK & Co zu den Top-20 der Branche.

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BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten

BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten

BadenInvest Consulting GmbH

BadenInvest: Unternehmen ist auf der Klimafach-Messe in Ludwigshafen vertreten

Mit einem Stand und einem Vortrag ist die BadenInvest Consulting GmbH auf der Messe „Klimafach“ in Ludwigshafen vertreten.

Die Klimafach die internationale Messe für den Klimaschutz. Teilnehmer sind Entscheidungsträger aus der Wissenschaft, Industrie, Handel und der Politik.

Das Unternehmen BadenInvest wird in 2015 ca. 15 MWp Photovoltaik-Anlagen in Deutschland bauen, welche aufgeteilt von privaten Investoren erworben werden. Mit diesen Bürgersolarparks können ca. 4.000 Familien mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Die C02-Ersparnis beträgt pro Jahr alleine aus der 2015er Produktion ca. 9.750 Tonnen. Damit leistet die BadenInvest einen Beitrag zum Umweltschutz, freut sich Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Genossenschaftsanteile im Bereich erneuerbare Energien angeboten.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

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D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
Fax: +49 (0) 721 / 16 15 612

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BadenInvest: erfreuliche Aussichten in Deutschland bei künftigen Photovoltaikprojekten

BadenInvest: erfreuliche Aussichten in Deutschland bei künftigen Photovoltaikprojekten

BadenInvest Consulting GmbH

Am 15. April 2015 wurde die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freilandanlagen durchgeführt. Dies ist ein erster Schritt, um die Förderung von administrativ bestimmten Fördersätzen auf Wettbewerb ermittelte Werte umzustellen.
Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH findet den Trend sehr gut, erneuerbar gewonnener Strom zu marktwirtschaftlichen Bedingungen zu vermarkten.
Durch diese beschriebenen Ausschreibungen soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgebaut und kostengünstiger gestaltet werden. Die Bundesnetzagentur ist diesen Schritt gegangen, um einfach und transparent die Ausschreibungsprozesse anzubieten.
Die BadenInvest freut sich über diese Entwicklung. Die 25 ausgeschriebenen Projekte mit eine Größe von 6,3 MWp erhielten durchschnittlich 9,17 ct/kWh. Damit liegen diese Werte über den aktuellen Vergütungssätzen des Marktprämienmodells. (EEG)
Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Genossenschaftsanteile im Bereich erneuerbare Energien angeboten.
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Neverin“ – Direktinvestments ab Euro 47.150,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Neverin“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 3,5 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wird.

Ab März 2015 können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Neverin“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 7,8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 6,6 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per Email, oder rufen Sie uns an.

Da bereits viele Bestellungen den Solarpark Neverin vorliegen, ist bereits ein Solarpark in Bassow in Planung. (Solarpark Bassow)
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