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Wie begeistert man Millennials für Krebsvorsorge?

(Mynewsdesk) München, 11.03.2019 – Zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung den Darmkrebsmonat März in Deutschland aus. In diesem Jahr steht das familiäre Risiko im Fokus. Dies betrifft immer mehr jüngere Menschen ab 25 Jahren. Um diese Zielgruppe besser erreichen zu können, hat sich die Stiftung mit Visual Statements aus Berlin zusammen getan, der beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland.Zahlreiche Kampagnen hat die Felix Burda Stiftung bereits initiiert, um die Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu promoten. Angefangen mit Anzeigen und Clips in denen Prominente zur Vorsorge aufrufen, bis hin zum polarisierenden TV-Spot „Der Kinderchor“, in dem Eltern vor ihren tödlichen Ausreden gewarnt werden. 
Stets sollten die Anspruchsberechtigten über 50 jährigen mit diesen Awareness-Kampagnen zur Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge motiviert werden.

In diesem Jahr will die Münchner Stiftung nun Familien dazu motivieren, miteinander über Krebs in der Verwandtschaft zu sprechen. Denn das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist hoch, wenn bereits jemand in der Familie erkrankt war. Von diesem familiären Risiko sind besonders diejenigen betroffen, für die Krebs oft noch gar keine Rolle spielt – die 20-34 jährigen.

Um diese Zielgruppe auch auf Social Media in ihrer Lebenswelt und mit ihrer Sprache zu erreichen, arbeitet die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr mit Visual Statements zusammen.In einer Studie von Socialbakers wurde VS zur beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland gekürt. Nach eigenen Angaben ist VS Deutschlands größter Social Publisher und erreicht über 65 Prozent der Millennials in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, die Felix Burda Stiftung unterstützen zu dürfen“, so Gründer Benedikt Böckenförde. „Das Thema Darmkrebs ist akut, und es ist unfassbar wichtig, breite Aufklärungsarbeit zu leisten. Dazu können wir mit Visual Statements beitragen. Darüber hinaus hat das Haus Burda für meine Co-Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein und mich eine sehr große Bedeutung, weil wir uns dort kennen gelernt haben und wir von der Zeit als Mitarbeiter auch heute noch mit entsprechendem Erfolg profitieren.“

Die von VS eigens entwickelten Motive basieren zwar auf dem Gesamtkonzept der Kampagne zum Darmkrebsmonat März 2019, das von der Werbeagentur Heimat, Berlin entwickelt wurde. Optisch und textlich allerdings orientieren sich die Social-Posts an den Markenkanälen VS“, Lieblingsmensch und „Ich hör‘ nur Mimimi“. Hier werden die Motive in mehreren Flights auf facebook und instagram gepostet. Mit beachtlicher Zustimmung der User.

„Darmkrebs haben Millennials eigentlich nicht auf dem Schirm. Sollten sie aber! Denn immer mehr 20-34 jährige erkranken. Seit 1995 stieg die Inzidenz in dieser Altersgruppe um über 200 Prozent. Oft ist ein familiäres Darmkrebs-Risiko der Auslöser. Daher war es an der Zeit, endlich gezielt die Millennials anzusprechen“, betont Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Wir sind dankbar, dass uns VS bei dieser Aufklärungsarbeit unterstützt und dafür sorgt, dass das Thema Darmkrebsvorsorge auch von diesen jungen Erwachsenen wahrgenommen wird. VS kennt die Welt dieser gefährdeten Zielgruppe wie kein anderer und ist daher der perfekte Social-Media-Partner für die Felix Burda Stiftung. Diese Posts können Leben retten!“

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung will mit kurzen Info-Clips über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informieren.München, 03.04.2017 – Soviel muss man gar nicht wissen, um sich vor Darmkrebs schützen zu können. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher sehr kurze Experten-Videos, die die wesentlichen Informationen unterhaltsam und einfach vermitteln.  

Warum könnten rund vier Millionen Menschen in Deutschland in die Zukunft schauen? Magen-Darm-Arzt Dr. Berndt Birkner erläutert in 1 Minute und 31 Sekunden wann man es mit einem familiären Risiko zu tun hat, warum es gut ist, darüber Bescheid zu wissen und was man dann in dem Fall tun sollte. Unterstützt wird das Kuratoriumsmitglied der Felix Burda Stiftung dabei von kleinen Comic-Helden. 

Der frische und knackig-kurze Clip wurde von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH in einer weißen Hohlkehre gedreht. Seinen modernen und sympathischen Look erhält er durch zwei Kamerawinkel, Splitscreens und animierte Szenen, die die Informationen des Experten anschaulich bebildern.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine weitere Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen. Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung bietet Briefvorlage zum Download.München, 24.03.2017 – Angehörige von Darmkrebspatienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Betroffenen fällt es aber oft schwer, ihre Familie zu informieren. Eine neue Briefvorlage hilft.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein Schock – nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Angehörigen. Was viele in diesem Moment nicht ahnen: Durch die Erkrankung wird ein familiäres Risiko an alle erstgradigen Verwandten weitergegeben. Das heißt zwar nicht, dass jeder Verwandte eines Erkrankten automatisch ebenfalls an Darmkrebs erkrankt. Aber um sich selbst vor Darmkrebs zu schützen, sollten sich diese Familienmitglieder daher ebenfalls an einen Magen-Darm-Arzt wenden und im Zweifel schon in jungen Jahren auf einer Vorsorge-Darmspiegelung bestehen.

Das Problem ist dabei nur, dass viele Angehörige nichts über ihr erhöhtes Risiko erfahren.Denn der Arzt des Betroffenen kann es ihnen nicht direkt mitteilen.
Und dem Betroffenen fällt es oft sehr schwer, nach einer erhaltenen Krebsdiagnose seine Angehörigen persönlich zu informieren.

Die Felix Burda Stiftung versucht nun dieses Dilemma zu lösen: Mit den neu gestalteten Unterlagen der Stiftung werden Darmkrebs-Patienten auf das Risiko ihrer Verwandtschaft hingewiesen und sie erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Die Unterlagen und Briefvorlagen stehen als PDF für Ärzte und Patienten gratis zum Download zur Verfügung:  https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/wer-ist-betroffen/familiaeres-risiko

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Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

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Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) Innovations in Oncology
Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

München, 05.November 2015 – Am 16.- 17. November 2015 werden die neuesten Entwicklungen zur Prävention und Therapie von Krebs ­in Heidelberg präsentiert. Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovations in Oncology“.

Über 25 führende Wissenschaftler aus USA, UK, Schweiz und Deutschland stellen dem Fachpublikum an zwei Tagen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor.

Die diesjährigen Schwerpunkte des bereits zweiten Innovationsworkshops liegen zum einen im familiären Risiko für Krebs. Hierzu werden unter anderem Douglas Easton und Carlos Caldas von der University of Cambridge, sowie Jewel Samadder vom Huntsman Cancer Institute aus Salt Lake City berichten.

Zum anderen widmet sich der Workshop den personalisierten Therapien und Immuntherapien. Hierzu werden unter anderem Experten wie Tim Hubbard vom King’s College aus London, Pedro Romero von der Universität Lausanne und Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln präsentieren.

Eingeläutet wird das zweitägige Innovationsfeuerwerk durch ein Satelliten Symposium zum Thema „big data“. Realistische Visionäre beleuchten hier die Herausforderungen und Möglichkeiten von big data im Bereich der Genom-Analyse.

In der abschließenden hochkarätig besetzten Paneldiskussion unter der Moderation des Ressortleiters Wissenschaft der FAZ, Joachim Müller-Jung und dem Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft Johannes Bruns, tauschen sich Vertreter aus Klinik, Industrieforschung und Krankenkassen über die neuesten Krebs-Innovationen und deren Weg zum Patienten aus.

Nachdem beim ersten Innovationsworkshop in 2014 noch ausschließlich Darmkrebs im Fokus stand, widmet sich die diesjährige Konferenz auch weiteren Krebsarten wie u.a. Brustkrebs, Leukämie und Gehirntumoren. Denn zunehmend steht weniger die Krebslokalisation, als vielmehr das Krebsgenom im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit. So lassen sich genetisch ähnliche Krebse, die sich aber an unterschiedlichen Entstehungsorten befinden, mit denselben Therapien behandeln und bekämpfen.

Der Internationale Workshop „Innovations in Oncology“ findet am 16. und 17. November 2015 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://www.nct-heidelberg.de/innovationworkshop

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

Kontakt
Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kathrin Schmid-Bodynek
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