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Pressemitteilungen

Messe „BABYWELT“ öffnet am 25. Oktober in Berlin ihre Pforten

Schwangerschaft, Geburt, Erstausstattung: Vom 25. bis 27. Oktober 2019 finden werdende und junge Eltern auf der Messe BABYWELT Rundum-Informationen, neuste Produkte und viele Ideen für den guten Start mit Kind.

Vom 25. – 27. Oktober 2019 ist die Messe BABYWELT in der Messe Berlin ( www.BABYWELT-berlin.de) die richtige Anlaufstelle für werdende und frischgebackene Mamas und Papas. Alle Informationen und Produkte rund ums Baby gibt es hier aus erster Hand. In den neuen „Experten-Talks“ können sich Interessierte Vorträge zu Sicherheit im Auto, Beikost, Elterngeld und Tipps zum Stillen anhören. Am Messestand von Vivantes wird es Sprechstunden mit Ärzten geben. Das „Kompetenzzentrum für Kindersicherheit“ – ein Zusammenschluss von Kindersitzexperten – informiert zu allen Fragen rund um Baby, Kind und Auto. Hier zeigt eine mobile Crashtest-Anlage, was passieren kann, wenn Kinder nicht richtig angeschnallt sind.

+++ Große Marken, regionale Labels und viele Neuheiten +++

Die Ausstellerliste der BABYWELT liest sich wie das „Who is who“ der Branche, so sind bekannte Hersteller und Händler wie Stokke, Britax Römer und BabyOne dabei. Präsentiert werden zahlreiche Neuheiten, darunter E-Kinderwagen von Cybex und die neue Generation der drehbaren Kindersitze von BeSafe. Besucher erhalten Beratung zu Bekleidung, Kinderwagen, Pflege, Spielzeug, Stillzubehör und vielem mehr. Erstmals ist Mercedes-Benz mit der nagelneuen V-Klasse vertreten: Hier erfährt der Besucher alles zu entspanntem Reisen mit Kindern. Auf der interaktiven „Hape-Spielfläche“ kann sich der Nachwuchs mit Rutschfahrzeugen, Lernspielzeugen und Musikinstrumenten austoben.

Aus Berlin ist unter anderem die Firma Wallenfels mit ihren Kindermöbeln dabei. Die aus der Hauptstadt stammende Bio-Supermarktkette Bio Company kocht vor Ort frischen Babybrei. Eine der leichtesten Babyschalen am Markt bringt der Hersteller Avionaut mit zur Messe. Beim Anbieter Hamax können die praktischen und sehr gut bewerteten Fahrradanhänger getestet werden. Immer ein Hingucker: Trunki mit seinen praktischen Reisekoffern für Kinder, auf denen sich die Kleinen auch von den Eltern ziehen lassen können.

Viele Neuheiten und ein großer Vorteil: Eltern können auf der BABYWELT das umfangreiche Angebot sichten, vergleichen und alle notwendigen Anschaffungen zu attraktiven Messepreisen erwerben. „Wir bieten einen guten Mix aus Beratung und Einkaufsmöglichkeiten an“, erläutert Projektleiterin Kamila Kaleß vom Veranstalter FLEET Events. „Besonders das breite Vortragsprogramm wird von jungen Eltern sehr geschätzt. Hier gibt es alles Wissenswerte zum künftigen Familienleben und viele hilfreiche Tipps.“ Die BABYWELT findet in der Messe Berlin in den Hallen 21 + 22 statt. Tickets sind ab sofort zum Vorverkaufspreis von 11 Euro pro Person (Tageskasse 16 Euro, ermäßigt 14 Euro) über den Ticketshop oder an der Tageskasse erhältlich. Die Messe ist am Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

+++ Gute Beratung und einfaches Einkaufen +++

Handgemachte Produkte werden auf der Fläche „Lieblingsstücke“ angeboten: Hier stellen DIY-Anbieter selbstgefertigte Babymode, Kuschelkissen oder Schnullerketten aus.

Einkaufen ohne schleppen? Das ist auf der BABYWELT ebenfalls möglich. Smyths Toys wird erstmalig einen Click & Collect Service anbieten. Dank der Services kann auf der Messe nach Herzenslust eingekauft werden, ohne dass sperrige Artikel wie Kinderwagen oder Wippen nach Hause getragen werden müssen. Mithilfe von Terminals am Messestand können Interessierte die Produkte auswählen und dann einen Markt aussuchen, in dem sie ihre Einkäufe später abholen möchten.

Auch für die Unterhaltung der kleinsten Messebesucher ist gesorgt. So können Mama und Papa in Ruhe einkaufen gehen. Neben der Familotel Hüpfburg gibt es die BABYWELT-Spielefläche mit der Berlinerin „Fräulein Feiertag“. Die große Ausmalwand von Spoonflower und Edding mit ihren schönen Motiven ist Anlaufstelle für kreative Kids.

Als neues Herzstück der Messe wurde die BABYWELT Plaza geschaffen, auf der auch die Experten-Talks stattfinden. Bequeme Sitzmöglichkeiten laden hier zu erholsamen Pausen vom Messebummel ein. Dazu können Eindrücke und Einkäufe mit alten und neuen Freund*innen ausgetauscht und in Erinnerungsfotos festgehalten werden. Rückzugsmöglichkeiten finden Besucher in den Babycare-Stationen Wickel-Oase und Fütter-Bar. Dort stehen kostenlose Windeln, Pflegeprodukte und gesponserte Biobabynahrung bereit. In der Still-Lounge (exklusiv für Mamis) hilft eine Stillberaterin mit individuellen Still-Tipps.

Zur Orientierung vor Ort dient das neue BABYWELT Messemagazin, das jede Menge Expertenwissen zum Mitnehmen bereithält. Wer sich auf den Einkauf der Erstausstattung vorbereiten will, dem hilft außerdem die Checkliste bei der Planung.

Weitere Informationen unter www.BABYWELT-berlin.de

+++ Facts für Medienvertreter: +++

Was: Messe BABYWELT

Wann: 25.-27. Oktober 2019

Wo: Messegelände Berlin, Hallen 21 – 22
Hammarskjöldplatz/Masurenallee 12 (Eingang Trompete)

Öffnungszeiten: Fr + Sa 10 – 18 Uhr | So 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise: Tagesticket 16 EUR / Ermäßigtes Tagesticket 14 EUR
Vorverkaufspreise: Tagesticket: 11 EUR
Ermäßigtes Tagesticket: kein VVK
Kinder bis 10 Jahre: freier Eintritt
Tickets über der Ticketshop oder an der Tageskasse

Akkreditierungen für Medienvertreter sind jetzt möglich, per Email an: akkreditierung@pr4you.de

Wir freuen uns auf Sie!

Sie benötigen Bildmaterial zur Ankündigung der Veranstaltung?
Kein Problem, Sie finden es hier: http://www.babywelt-messe.de/de/Fuer_Presse/Pressebilder/

Gern stellen wir Ihnen auch Tickets für Verlosungsaktionen zur Verfügung.
Sprechen Sie uns einfach an:

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Ansprechpartner: Marko Homann
Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
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Über die BABYWELT:

In 2008 gestartet, ist die BABYWELT Messe heute die große Endverbrauchermesse im Schwangerschafts- und Babysegment in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hauptanliegen der Veranstaltung ist das vielfältige Angebot von Produkten und Services für die Zeit der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes. Kreative Marken, aktuelle Designer, Stores und Dienstleister treffen hier auf werdende oder frischgebackene Eltern, die gern ausprobieren und vergleichen. Neu ist das informative Vortrags- und Aktionsprogramm mit ausgewiesenen Experten. Erholen können sich Besucher bei den vielen Vorort-Services und Babycare-Stationen. Die Messe findet in 2019 an neun Standorten statt: Hamburg, Dresden, Stuttgart, Nürnberg, Ruhrgebiet/Essen, Bodensee/Dornbirn (AT), München, Berlin, Frankfurt und – neu – in Köln. Ab 2020 expandiert die Veranstaltung auch nach Wien.

Über die PR-Agentur PR4YOU

Die in Berlin ansässige PR-Agentur PR4YOU ist eine Full Service Agentur für PR, Events und Social Media. PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen national und international in den Bereichen PR, Kommunikation, Werbung und Events.

Das Team um den geprüften PR-Berater (DAPR) Holger Ballwanz besteht aus Public Relations Experten (PR-Berater & PR-Redakteure, Social Media Manager & Social Media Redakteure, Mediaberater & Mediaplaner, Grafiker & Mediendesigner, Eventmanager sowie Fotografen) mit umfassender Berufspraxis in Public Relations, Journalismus, Marketing, Social Media, Mediaplanung, Werbung und Eventmanagement.

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Die Eventagentur EVENTS4YOU ist ein Geschäftsbereich der PR-Agentur PR4YOU. Sie organisiert als Full Service Agentur Events und Veranstaltungen wie Red Carpet Events, Premieren, Firmenevents, Eröffnungen, Galas, Fashion Shows, Messen, Tagungen, Kongresse, Betriebsfeiern, Konzerte, Festivals, Roadshows, VIP-Events, Produktpräsentationen, Presse-Events, Pressekonferenzen oder Presseveranstaltungen. Spezielles der Eventagentur EVENTS4YOU: Vermittlung von Prominenten für Veranstaltungen.

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Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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Neueröffnung: Erster Baumwipfelpfad Pohorje in Slowenien

Am 20. September 2019 eröffnete die Erlebnis Akademie AG den ersten Baumwipfelpfad in Slowenien (Zreče / Rogla). Bereits am ersten Wochenende kamen fast 9.000 BesucherInnen

Bad Kötzting, 24. September 2019 (StS) – Im Herzen des Pohorje (Bachergebirge), dem dicht bewaldeten Mittelgebirge in Nordslowenien, wurde am vergangenen Freitag, mit 150 Gästen und einem großen Rahmenprogramm, der erste Baumwipfelpfad in Slowenien durch Bernd Bayerköhler (Vorstandssprecher der Erlebnis Akademie AG), Boris Podvrsnik (Bürgermeister der Stadt Zreče) und PolitikerInnen verschiedener Ministerien eröffnet. Die Anlage lockte am Eröffnungswochenende fast 9.000 BesucherInnen auf den neuen Baumwipfelpfad der Erlebnis Akademie AG.

Der Neunte im Baumwipfelpfad-Bunde
Für die Erlebnis Akademie AG (EAK) ist der Baumwipfelpfad Pohorje die erste Anlage in Slowenien (Zreče / Rogla). Die architektonisch anspruchsvolle Holzkonstruktion südwestlich von Maribor beinhaltet einen imposanten Aussichtsturm in neuneckigem Grundriss, von dessen Plattform weite Teile Sloweniens bis hin ins benachbarte Ausland sichtbar sind. Die Baumwipfelpfad-BesucherInnen erhalten zudem bereits beim Spaziergang über den Pfad beeindruckende Blicke über weite Teile des dicht bewaldeten, slowenischen Nordens bis in die Julischen Alpen. Wie auch die anderen Baumwipfelpfade der EAK ist der Baumwipfelpfad Pohorje barrierearm und kann mit Rollstuhl und Kinderwagen befahren werden. Entlang des Pfads befinden sich Lern- und Erlebnisstationen, die den kleinen und großen BesucherInnen interessante Informationen zur Umgebung, Natur und Umwelt näherbringen. Besonders bemerkenswert ist die Standorthöhe des Baumwipfelpfads Pohorje mit ca. 1.500 Metern über dem Meeresspiegel.

Stimmen zur Baumwipfelpfad-Eröffnung
„Wir freuen uns sehr, hier in Rogla den ersten Baumwipfelpfad in Slowenien eröffnen zu dürfen. Unser Konzept passt hundertprozentig zur naturnahen, touristischen Ausrichtung der Destination und zur Tourismusphilosophie Sloweniens“, so Bernd Bayerköhler, Vorstandssprecher der Erlebnis Akademie AG.
Boris Podvrsnik, Bürgermeister der Stadt Zreče, heißt die neue Sehenswürdigkeit herzlich willkommen: „Der Baumwipfelpfad Pohorje, mit seinem umfangreichen Angebot, stellt eine außergewöhnliche Weiterführung der Entwicklung der Region Rogla-Pohorje und der Stadt Zreče mit ihren Nachbargemeinden dar. Es bereitet uns große Freude und macht uns stolz, dass die Erlebnis Akademie AG uns als vertrauensvollen Partner versteht und wir mit vereinten Kräften ein neues Kapitel des touristischen Angebots für Rogla, der Destination Rogla-Pohorje und für ganz Slowenien, aufschlagen konnten.“

Fakten zum Baumwipfelpfad Pohorje:

-Gesamtlänge: 1.043 Meter
-Turmhöhe: 37 Meter
-Pfadhöhe: bis zu 20 Meter
-max. Steigung: 6 Prozent
-Höhenlage: ca. 1500 m üNN

Weitere Informationen zu den Baumwipfelpfaden der Erlebnis Akademie AG unter: https://www.baumwipfelpfade.de

Honorarfreie Bilder zur EAK finden Sie im Bildarchiv unter www.comeo.de/erlebnisakademie

Die Erlebnis Akademie AG gehört europaweit zu den führenden Anbietern (Bau und Betrieb) von naturnahen Freizeiteinrichtungen mit natur- und umweltpädagogischen Elementen. Sie wurde 2001 in Bad Kötzting / Bayerischer Wald als AG gegründet und notiert seit Dezember 2015 am m:access an der Börse München. In Deutschland betreibt sie aktuell vier Anlagen: die Baumwipfelpfade im Bayerischen Wald (2009), im Schwarzwald (2014), an der Saarschleife im Saarland (2016) sowie das Naturerbe Zentrum Rügen inkl. Baumwipfelpfad (2013). In Tschechien und der Slowakei ist sie im Rahmen eines Joint Venture an den Baumwipfelpfaden in Lipno (2012), im Riesengebirge (2017) und in der Hohen Tatra (2017) beteiligt. Seit Sommer 2018 gibt es einen Baumwipfelpfad im österreichischen Salzkammergut in Gmunden auf dem Grünberg. Der neueste Baumwipfelpfad Pohorje wurde im September 2019 in Slowenien eröffnet. Weitere Projekte im In- und Ausland sind in Planung. Einen weiteren Schwerpunkt der Erlebnis Akademie AG bilden Seminare, Events und Teamtraining (s.e.t.), die immer in einer außergewöhnlichen Umgebung stattfinden und ebenso nachhaltige und naturorientierte Aspekte in sich tragen. www.eak-ag.de

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Bildquelle: Erlebnis Akademie AG

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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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BIG direkt gesund bringt Familien mit viel Spaß in Bewegung

2. Nationale BIG Family Games am 22. September 2019

DORTMUND/LEIPZIG. Bei Vereinen in ganz Deutschland können Familien am 22. September 2019 das Spaß-Sport-Abzeichen ablegen – denn dann gehen die BIG Family Games in die zweite Runde! Einen Vorgeschmack gab es bereits am 14. September beim Warm-up in Leipzig mit BIG-Family-Games-Botschafter und Kugelstoßweltmeister David Storl.
Flug-Schuh, Ball-O-Meter, Blitz-Kurier und Känguru-Hüpf: Bei den BIG Family Games geht es vor allem um Spaß in einem starken Familien-Team. Bei einfachen Disziplinen rund ums Laufen, Werfen, Koordinieren und Springen können Familien das Spaß-Sport-Abzeichen mit Aufnäher und einer Urkunde als Erinnerung bekommen. Unter allen Teilnehmern je Veranstaltung wird außerdem ein besonderer Preis verlost.

„Sport gehört in Familien und tut allen gut“, sagt David Storl, der es sich als offizieller Botschafter der BIG Family Games nicht nehmen ließ, beim Auftakt am 14. September – ausgerichtet vom SC DHfK Leipzig – persönlich dabei zu sein. „Die BIG Family Games sind eine tolle Gelegenheit für Familien, gemeinsam Spaß am Sport zu haben.“

Win-win für Familien und Vereine

„Die BIG Family Games sollen den Sportvereinen die Möglichkeit geben, Menschen in ihrer Nähe für die Leichtathletik zu begeistern und so neue Mitglieder zu gewinnen“, sagt Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund. „Dabei steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund, nicht der Leistungsgedanke.“

Studie: Kinder bewegen sich zu wenig

Laut Langzeitstudie „MoMo“ bewegen sich Kinder und Jugendliche im Alltag immer weniger. Demnach kommen nur 15 Prozent auf das von der WHO empfohlene Minimum von 60 Minuten Bewegung am Tag. Die körperlich-sportliche Aktivität ist jedoch ein wichtiger Aspekt für die gesunde Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. „Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem, hält das Herz-Kreislauf-System fit und beugt einer Vielzahl von Krankheiten vor, darunter Diabetes und Bluthochdruck“, so Kaetsch. „Bewegung zu fördern ist also ein ganz selbstverständliches Anliegen für uns als Krankenkasse. Wenn das noch richtig Spaß macht und die ganze Familie einbezieht, umso besser“.
Am Sonntag, den 22. September 2019, finden die BIG Family Games offiziell bei 27 Vereinen in ganz Deutschland statt. In der Regel ist keine Anmeldung nötig. Familien können einfach bei dem Verein in ihrer Nähe vorbeischauen und das Spaß-Sport-Abzeichen ablegen.

Hier mehr Infos zu den BIG Family Games und den teilnehmenden Vereinen.

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG nutzt moderne Kommunikationswege für ihre bundesweit mehr als 414.000 Versicherten und passt sich so dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden an. Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.
Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de

Kontakt
BIG direkt gesund
Bettina Kiwitt
Rheinische Str. 1
44137 Dortmund
0231-5557-1016
bettina.kiwitt@big-direkt.de
http://www.big-direkt.de

Bildquelle: Iris Hensel

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„Sicher in die Schule“ – Schulwegtraining per App

Für Kinder ist der Schulweg ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Schulwegtraining und Sensibilisierung gibt es nun erstmals als mobiles Lerntool.

Innsbruck – Für viele Kinder und deren Eltern ist gerade der Schulweg ein wichtiger und vertrauensvoller Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. „Über mobile Learning wird Gehörtes oder Gezeigtes noch einmal geübt, mittels Microtraining in kleinen Lernschritten gefestigt und das Wissen über den sicheren Schulweg weiter verinnerlicht“, erklärt Bildungs- und Digitalisierungsexperte Dieter Duftner. Er ist der Gründer von duftner.digital und seinem Tochterunternehmen Institute of Microtraining (IOM).

„Mobilität mobil lernen, so lautet unser neuer Ansatz beim Thema Schulwegtraining und Sensibilisierung“, betont Duftner. „Mit den digitalen Lernkarten ermöglichen wir ein adaptives Lernen. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.“

Das digitale Lerntool mache außerdem den tatsächlichen Wissensstand zum Thema erstmals sichtbar, weil der Lernfortschritt in der App angezeigt wird – in Echtzeit. Eltern würden damit für sich und ihr Kind eine wertvolle Rückmeldung erhalten, sich entweder mit mehr Gelassenheit auf das beginnende Schuljahr zu freuen oder sich – gemeinsam mit dem Kind – noch intensiver mit dem Thema sicherer Schulweg auseinanderzusetzen.

Angeboten wird der erste mobile Lernkurs „Sicher in die Schule“ seit Ende August 2019 in der „micro2go“App. Diese steht kostenlos im App-Store und Play-Store zum Download bereit. Die Inhalte des Lernkurses wurden vom ÖAMTC zur Verfügung gestellt.

„micro2go“-App
Wissen auf den Punkt gebracht und zum kostenlosen Wissenserwerb zur Verfügung gestellt – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Die Aktualität spielt bei der Themenauswahl eine große Rolle.
Neben dem „E-Scooter-Führerschein“ und dem „Weiderind Guide“ findet sich dort aktuell auch der Lernkurs „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“. Der letztgenannte wurde gemeinsam mit dem Roten Kreuz Landesstelle Tirol entwickelt und wird dort bereits seit 2 Jahren in der Aus- und Weiterbildung erfolgreich eingesetzt. Mit „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“ findet sich ein höchst aktuelles Thema auf der „micro2go“-App, ist doch jeder fünfte Verkehrstote ein Motorradfahrer.
Aktuell ist eine Ausbildungsreihe zum Thema IT-Sicherheit in Ausarbeitung.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern in Europa. Basis für digitales Lernen ist die Methode des Microtrainings. Dafür wird die Essenz von Wissensinhalten kompakt aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft. Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das der nachhaltigen Wissenssicherung dient.
Das Institute of Microtraining (IOM) ist ein Unternehmen der duftner.digital group, das 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet wurde.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Mietrecht

Nachbarn müssen Kinderlärm im Mietshaus tolerieren

Ein Mieter im Mehrfamilienhaus kann von seinen Nachbarn durchaus verlangen, übermäßigen Lärm zu vermeiden. Dass Kinder Lärm machen, ist jedoch normal. Nachbarn müssen dies hinnehmen, solange der Lärm nicht unzumutbare Formen annimmt. Dabei kommt es sehr auf den Einzelfall an. Dies geht laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), aus einem Urteil des Amtsgerichts München hervor.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Ehepaar wohnte in einer Mietwohnung direkt unter einer Familie mit zwei Kindern im Alter von 14 und 16 Jahren. Das 1962 gebaute Haus verfügte nicht über die heute übliche Trittschalldämmung. Das Paar fühlte sich immer wieder durch Geräusche aus der oberen Wohnung gestört – lautes Herumtrampeln, Türen schlagen und Gepolter. Ein von ihnen erstelltes Lärmprotokoll wies täglich bis zu acht Lärmbelästigungen aus, meist nachmittags bis abends etwa um 22:30 Uhr, aber auch in der Zeit der Mittagsruhe. Nachdem Absprachen auf Dauer keine Wirkung zeigten, verklagten sie die Familie auf Unterlassung. Diese widersprach: Die Behauptungen könnten nicht der Wahrheit entsprechen. Die Eltern seien bis 16 Uhr beziehungsweise 22 Uhr arbeiten, die Kinder kämen erst um 17 Uhr aus der Schule. Die Kinder trauten sich nicht mehr auf den Balkon, weil der Nachbar darunter sie dann sofort anschreie. Die Eltern trauten sich kaum noch, Hausarbeiten durchzuführen, da diese Lärm verursachen könnten. Der Kläger sitze den ganzen Tag da und mache sich Notizen über das Kommen und Gehen seiner Nachbarn, weshalb er mit dem ganzen Haus zerstritten sei.

Das Urteil

„Das Amtsgericht München sah hier keinen Raum für ein Unterlassungsurteil“, kommentiert Michaela Rassat die Entscheidung. In Altbauten sei mit erhöhter Lärmbelastung zu rechnen. Kinderlärm sei als Ausdruck der natürlichen Entfaltung von Kindern üblich und von den Nachbarn grundsätzlich hinzunehmen. Zwar müssten die Eltern so gut wie möglich dafür sorgen, dass ihre Kinder nicht durch Lärm andere Mieter belästigten. Gerade Jugendliche im Alter von 14 bis 16 ließen sich aber nicht mehr unbedingt alles von den Eltern vorschreiben. Für vereinzelte Lärmbelästigungen nach 22 Uhr seien die Eltern deshalb nicht haftbar zu machen. Das Gericht sah es nicht als bewiesen an, dass der Lärm im vorliegenden Fall ein unzumutbares Maß erreicht habe. Die Kläger legten gegen das Urteil Berufung ein. Das Berufungsgericht veranlasste über 14 Tage eine Dauerlärmmessung durch einen Sachverständigen. Die Messung ergab, dass die Trittgeräusche meist zwischen 22 und 33 Dezibel lagen und 37 Dezibel nicht überschritten. Bis zu 40 Dezibel gelten für Trittschall als normal. Die Kläger nahmen ihre Berufung daraufhin zurück. Die Kosten für Messung und Gutachten in Höhe von 8.440 Euro mussten sie übernehmen.

Was bedeutet das für Mieter?

Deutsche Gerichte sind beim Thema Kinderlärm meist eher liberal eingestellt. Natürlich gibt es auch hier Grenzen – etwa, wenn das Lärmen mutwillig erfolgt, um andere zu stören. „Es kommt auch auf die Art, Dauer und Lautstärke der Geräusche an, auf die Tageszeit, auf das Alter und die Entwicklung der Kinder sowie auf die Möglichkeiten der Eltern, Einfluss auf den Lärmpegel zu nehmen“, erklärt Rassat und rät: „Der erste Schritt sollte immer ein ruhiges Gespräch sein – kein ärgerliches Geschrei zum Nachbarn hin. So lässt sich vielleicht auch trotz Differenzen ein gutnachbarschaftliches Verhältnis bewahren.“
Amtsgericht München, Urteil vom 23. Mai 2019, Az. 283 C 1132/17

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Sehstörungen bei Kleinkindern erkennen – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Sehstörungen können die Entwicklung von Kindern behindern. Daher ist es gut, sie möglichst frühzeitig festzustellen. Dazu dienen unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt. Aber auch die Eltern können auf Hinweise achten, etwa, wenn ihr Kind nicht auf Lichtreize reagiert oder lichtscheu ist. Auch auffallend große und häufig tränende Augen sowie Ungeschicklichkeit, ständiges Stolpern oder Danebengreifen, deuten auf Augenprobleme hin. Weil sich der Körper bei Sehdefiziten mehr anstrengen muss, klagen betroffene Kinder häufig über Kopfschmerzen oder ermüden zum Beispiel beim Betrachten von Bilderbüchern schneller. Wenn Eltern vermuten, dass bei ihrem Kind eine Sehschwäche vorliegt, sollten sie das mit dem Kinderarzt besprechen oder direkt einen Augenarzt aufsuchen. Tipp: Falls das Kind eine Brille benötigt, auf ein stabiles Gestell achten, denn Kinderbrillen müssen in der Regel einiges aushalten. Elastische Bügel und ein Nasensteg mit möglichst großer Auflagefläche garantieren einen sicheren und komfortablen Sitz. Bruchsichere Kunststoffgläser reduzieren die Verletzungsgefahr bei Stürzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.122

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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