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Weihnachtliche Nudelideen aus der Golf- & Thermenregion Stegersbach

Weihnachtliche Nudelideen aus der Golf- & Thermenregion Stegersbach

Nudel Manufaktur (Bildquelle: (c) Bischof Nudeln)

Stegersbach/München, November 2017 – Die Zeit rennt und ehe man sich versieht, muss man sich schon über das weihnachtliche Festmenü Gedanken machen. Nudeln gehören vielerorts zu den beliebtesten Beilagen, aber kaum jemand plant sie zu den Festtagen ein. Erna und Winfried Bischof von „Bischof Spezial! Nudeln“ aus der Region Stegersbach erklären im Interview, wie Pasta zum Weihnachtsfest passt. Zwei Genuss-Rezepte zum Nachkochen gibt es anbei: Kichererbsen-Nudeln mit scharfem Tomaten-Gemüsesugo und Rinderfilet mit Grillgemüse und Tricolore Spaghetti.

Die Golf- und Thermenregion Stegersbach steht für Erholung, Wellness und komfortable Hotels, die keine Wünsche offen lassen. In der Allegria Familientherme Stegersbach by Reiters haben Groß und Klein viele Möglichkeiten, um zu toben oder im warmen Wasser die Seele baumeln zu lassen. Die wundervolle Hügellandschaft, abseits großer Straßen, lädt zum Wandern und Spazierengehen ein. Buschenschenken bieten gemütliche Einkehrmöglichkeiten, um regionale Produkte und die einzigartigen heimischen Weine zu genießen. Viele regionale Produzenten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Mit der Manufaktur Bischof Nudeln hält die Region ein besonderes Schmankerl für seine Gäste parat. In dem Familienbetrieb dreht sich alles um die Nudel – egal ob Hartweizen, Dinkel oder Vollkorn, mit oder ohne Ei.

Beim Nudeln Kochen kann einiges schief gehen, das hat jeder schon erlebt. Familie Bischof weiß, wie die perfekte Nudel auf den Teller kommt.
Generell gilt immer: einen großen Topf mit Wasser und Salz zum Kochen bringen – dazu nimmt man stets die 10-fache Menge an Wasser und in etwa ein Esslöffel Salz pro 100g Nudeln. Wenn man zu wenig Wasser verwendet und nicht genug umrührt, kleben sie leicht zusammen. Außerdem sollen die Nudeln nur abtropfen und nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. So können sie hinterher besser die gewünschte Sauce aufnehmen. Achtung auch bei der Überschreitung der Kochzeit – die Textur der Nudeln lockert sich und diese verlieren so Ihre Langzeitkohlenhydrate. Das bedeutet, dass das Sättigungsgefühl nicht so lange anhält.

Und wie kommen wir kreativ durch den Winter? Ihre winterlichen Nudel-Ideen?
Speziell in der Weihnachtszeit verleihen wir einem Gericht mit Lebkuchen- oder Ingwernudeln ein besonderes Weihnachtsaroma.
Zu Fisch empfehlen wir Zitronen-Locken. Wer es gerne pikanter möchte: Zitronen-Pfeffer-Fiori oder Ingwernudeln sind ein echter Hit dazu.
Bei Fleisch kann man von Dinkel-Vollkorn-Nudeln über Chili-Radiatoren bis hin zu Kräuternudeln seinem Geschmack freien Lauf lassen. Besonders zu Wildgerichten eignen sich unsere Rotweinnudeln und Schoko-Fiori.
Deftige Suppen im Winter sind bei uns immer ein Renner. Tomatensuppe mit Nudel-Reis, Gulaschsuppe mit kleinen Fleckerln, eine Minestrone mit kleinen Muschel-Nudeln oder auch gerne mal eine gute Rindssuppe mit Karottennudeln oder Faden-Spezial kommen bei uns in der Winterszeit auf den Tisch. Bei den Kindern dürfen unsere Buchstaben, Sternchen, Autos und Nudeln mit Tiermotiven auf den Tellern nicht fehlen.
Zu besonderen Anlässen dürfen es auch besondere Nudeln sein. Nudeln mit Rotwein aus der Region, Nudeln mit Gänseeiern aus der Genussregion, Bandnudeln mit feinem Kürbiskernaroma, scharfe Chili-Radiatoren oder würzige Knoblauchspaghetti sind bei uns sehr beliebt.

Danke für das tolle Gespräch, Erna und Winfried Bischof von „Bischof Spezial! Nudeln“!

Geschichtliches zur Firma Bischof
Die Anfänge der Firma Bischof gehen in die 20er Jahre zurück. Franz Bischof errichtete in Stegersbach eine Bäckerei. Danach begannen Johann und Hildegard Bischof damit, im elterlichen Bäckereibetrieb neben den Bäckereiwaren auch Teigwaren zu produzieren. Im Jahre 1974 gründete Johann Bischof in Ollersdorf am heutigen Standort die Teigwarenproduktion. 1986 wurde der Betrieb an Winfried Bischof übergeben. Seitdem werden verschiedenste Sorten von Spezialteigwaren produziert, mit ausschließlich hochwertigen Zutaten. Unter dem Motto „Tradition trifft Vielfalt“ werden verschiedenste Geschmacksrichtungen angesprochen. Derzeit sind es rund fünfzig Sorten Teigwaren. Darunter auch viele spezielle Angebote von Bio-Produkten, veganen oder weizenfreien Produkten, die mit Hilfe von sechs Mitarbeitern erzeugt werden.

Weihnachtliche Rezepte von Bischof Spezial! Nudeln aus Stegersbach

Bischofs winterlich veganes Nudel-Weihnachtsrezept
Kichererbsen-Nudeln mit scharfem Tomaten-Gemüsesugo
Zutaten für 4 Personen: 400g BISCHOF Kichererbsen-Nudeln, 1 große Dose geschälte Tomaten (800g), 1 Karotte, 1/3 Sellerieknolle, 4 Knoblauchzehen, 2 Zwiebeln, 1 Bund Petersilie, 1 Chili,
4 EL Olivenöl, Pfeffer, Salz, 1 Prise Zucker
Zubereitung:
1. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und fein hacken, Karotte und Sellerie schälen und klein würfeln. Die Petersilie waschen und fein hacken, etwa 1 EL davon beiseitelegen.
2. Inzwischen das Olivenöl erhitzen, den Knoblauch, die Zwiebeln, Karotte und Sellerie darin bei mittlerer Hitze, unter Rühren andünsten. Die Tomaten in der Dose klein schneiden und mit Petersilie untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und offen etwa 30 Min. sämig einkochen lassen. Ab und zu durchrühren. Für die Schärfe zum Schluss Chili (nach Geschmack) hinzugeben.
3. Die BISCHOF Kichererbsen-Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest, ca. 5-6 Minuten kochen, abseihen und bereitstellen.
4. Das Sugo vor dem Servieren evtl. pürieren, nochmals abschmecken und nachwürzen. Die Nudeln mit dem Sugo mischen und mit der restlichen Petersilie bestreut servieren.

Bischofs winterliches Nudel-Weihnachtsrezept für Fleischliebhaber
Rinderfilet mit Grillgemüse und Tricolore Spaghetti
Zutaten für 4 Personen:
400g BISCHOF Tricolore Spaghetti, 4 Stk Rinderfilet (je ca. 200g), Bund Petersilie, 4 Zweige Rosmarin, 1 Knoblauchzehe, 3 Paprika (Tricolore), 2 Zwiebeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1. Das Grillgemüse vorbereiten. Die Paprika und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden, den Knoblauch, Rosmarin und die Petersilie fein hacken. Alles in eine Schüssel geben, mit Olivenöl vermengen und eine halbe Stunde ruhen lassen. Danach das Grillgemüse in einer Pfanne ca. 5 Minuten bissfest anrösten.
2. Das Rinderfilet salzen, pfeffern und von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend das Filet im vorgeheizten Ofen bei 120°C ca. 12 Minuten nachgaren lassen (medium).
3. In der Zwischenzeit die BISCHOF Tricolore Spaghetti in reichlich Salzwasser ca. 8 Minuten bissfest kochen, abseihen und mit dem Grillgemüse vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Die Rinderfilets aus dem Ofen nehmen und mit den Tricolore Spaghetti und dem Grillgemüse anrichten.

Winterliche Angebote der Golf- & Thermenregion Stegersbach

Hotel & Spa Larimar****S
„Duftzauber im Advent“ im Hotel & Spa Larimar****Superior
Weihnachtlicher Duft liegt bereits in der Luft – gönnen Sie sich in der stressigen Vorweihnachtszeit eine Auszeit und lassen Sie sich vom Larimar-Team rundum verwöhnen. Entspannen Sie im Thermalwasser und genießen Sie wärmende Behandlungen im Larimar-Spa.
3 Übernachtungen mit den Larimar-Inklusivleistungen
1 wärmende Aromamassage „Einfach loslassen“ mit weihnachtlichen Düften
1 Wintertraum-Duft für zuhause erwartet Sie auf Ihrem Zimmer
4.500 m² Larimar-Therme mit Larimar-Saunawelt und Panoramabereich
besinnliches Adventprogramm
ab 449 EUR statt 498 EUR pro Person im DZ (gültig von 14.11. bis 22.12.2017)

Allegria Resort Stegersbach by Reiters****
Weihnachten in der Wärme (5 Tage / 4 Übernachtungen im Doppelzimmer)
inklusive Vollpension PLUS und alle weiteren Allegria Inklusivleistungen
Besinnliche Stimmung mit Gästecocktail und Turmbläser am Heilig Abend
Auf Anfrage bei Verfügbarkeit am Anreisetag kostenfreier Early Check-in ab 10.00 Uhr inklusive Benutzung aller Hoteleinrichtungen
Extra langes Thermenerlebnis in der eigenen Allegria Familientherme am Anreisetag ab 09.00 Uhr über den Thermen-Haupteingang und am Abreisetag bis Badeschluss
2.200 m² große Saunawelt mit täglicher Familiensaunazeit
Allegria Yin Yang Spa und Flüstertherme nur für Hotelgäste ab 15 Jahren
ab 376,00 EUR Komplettpreisbeispiel pro Erwachsenen bei Doppelbelegung
ab 804,00 EUR Familien-Komplettpreisbeispiel für 2 Erwachsene & 1 Kind bis 2 Jahre
(Gültig bei Anreise am Donnerstag, den 21.12.2017; Kinderpreise bis 18 Jahre)

Falkensteiner Balance Resort*****
Opening Special: Der Schlüssel zum ICH
Im September feierte das Balance Resort Stegersbach als erstes Falkensteiner Premium Adults Only Hotel seine Wiederöffnung. Genießen Sie das Balance Resort in der Vorweihnachtszeit in allen Facetten und entdecken Sie das Neue!
1 x 30 SPA Minuten pro Person
Minus 7 % auf das kulinarische Angebot im SPA Bistro und der Living Lounge
tsar® – Schnupperstunde mit unseren Experten
1 Vitamin Gruß am Zimmer
Welcome Drink und Vitaler Gruß aus der Küche
Präsentation der neue Kosmetiklinie Pharmos Natur Green Luxury
Hinter die Kulissen geblickt – General Manager Günther Zimmel führt Sie durch das neue Premium Balance, mit „Uhudler Abschluss“
1 Aloe Vera Pflanze für Sie zum mit nach Hause nehmen
Inklusivleistungen
ab 284 EUR pro Nacht/Zimmer, bei Doppelbelegung; exkl. Ortstaxe. (gültig von 23.10. – 23.12.2017 ausgenommen Feiertagsperioden)

Thermenhotel PuchasPLUS****
PuchasPLUS TOP-Wellness-Genuss
4x Thermentage im XXL-Zirben-Zi 36m²
3x Super-Frühstücksbuffet
1x Zirbenöl-Massage á 30 min
1x Genuss-HP
4x Therme, Wellness, Spa und Sauna
1x Kürbiskernöl
1x Salzkristall-Lampenlicht
und alle PuchasPLUS Inklusivleistungen
ab 289 EUR pro Person

„Wellness, Wein & Golf“
So lautet die Devise in der Golf- und Thermenregion Stegersbach. Das wiederum heißt: Vier Top-Wellness-Hotels, 27 hochkarätige Winzer, sieben Golfplätze (mit 171 Greens) und vielfältige Thermen – eine starke Partnerschaft für maßgeschneiderte Urlaubsangebote. Was auch immer ein Gast in der Region Stegersbach erwartet – hier bekommt er es.
Und immer kann er sicher sein, dass alle Gastgeber mit großer Herzlichkeit ihr Bestes geben, um den Urlaubsaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.
Mehr Details unter www.stegersbach.at

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Essen/Trinken

Wein als Seelentröster – mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Wein als Seelentröster - mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Ferry und Franz Schindler (Bildquelle: (c) Weingut Franz Schindler)

Mörbisch am See/München, September 2017 – „Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden, wir wollen uns den grauen Tag vergolden […]“. So heißt es in Theodor Storms „Oktoberlied“ und seine Worte haben bis heute bestand. Wenn mit dem letzten Blatt die Außen-Temperatur fällt, suchen wir kuschelige Rückzugsorte, herzhaftes Seelenfutter und dazu gerne ein Glas Rotwein. Winzer Ferry Schindler weiß, welcher Wein uns gut in die frostigen Tage begleitet.

Der Herbst gehört für Ferry Schindler zu den schweißtreibenden Jahreszeiten. Denn dann heißt es, die Schätze des Sommers zu ernten und zu verarbeiten. Der Muskat Ottonel wird als Erster geerntet. Merlot oder Blaufränkischer bleiben bis zum letzten Moment an der Rebe, um ihre gesamte Kraft entfalten zu können. „So schmeckt man die ganze Gewalt der Frucht im Glas und das ist genau das, was wir jetzt brauchen“, erklärt der Winzer aus Mörbisch am See. „Weiß- oder Roseweine sind klassische Sommerweine. Sobald das Wetter umschlägt steigt die Nachfrage nach unseren roten Herbstweinen, leicht und samtig, wie Zweigelt oder ein würziger Blaufränkischer.“

Pilz, Wild und Schokoladendessert geadelt mit dem richtigen Wein
Auch bei höchster Qualität gilt: ein guter Wein ist nur so gut wie sein Sparringspartner. Die Sommer-Küche braucht leichte Weine, ab dem Herbst wird es deutlich deftiger. Pilzgerichte sind beliebt gegen den Winterblues, vor allem selbst gesammelt. Ferry Schindler empfiehlt zur cremigen Steinpilzsauce mit Steak und Kartoffelrösti einen schweren Rotwein, wie die Lehmgrube Blaufränkisch.

Für Fleischliebhaber beginnt nun die Zeit der Wildgerichte. „Es kommt ja immer darauf an, wie man etwas zubereitet“, antwortet Ferry Schindler auf die Frage nach dem passenden Wein. „Aber bei einem schönen Wildgericht, wie rosa gebratene Rehkeule mit Zimt-Blaukraut und Spätzle muss ein dunkler Rotwein getrunken werden, auf keinen Fall ein Bier“, lacht der leidenschaftliche Winzer. Er selbst würde hier zum Beispiel eine Flasche Cuvee d´Or öffnen.
Rotwein ergänzt sich aber auch perfekt zum schokoladigen Snack. Schokocreme, -trifle, -pudding oder -crumble oder auch einfach ein Stück Vollmilchschokolade sind wahrhaftes Gute-Laune-Futter. Wird der Wein mit einer Süßspeise kombiniert, darf dieser jedoch auf keinen Fall süßer sein als der Nachtisch selbst, sonst geht das Dessert unter. Ein typischer milder Rotwein wie der Zweigelt Selection passt zum Beispiel wunderbar in den schokoladigen Reigen.

Warum macht Wein glücklich?
Der Wein begleitet die Menschheit seit tausenden von Jahren. War es früher der Trank der Götter, gönnen auch wir Sterblichen uns inzwischen gerne ein Gläschen. Wein macht glücklich, so der Volksmund. „Und das stimmt“, bestätigt Ferry Schindler. „Man könnte das jetzt auf die verschiedensten Inhaltsstoffe und chemischen Verbindungen im Rotwein schieben und ein Stück weit wissenschaftlich erklären, aber ich mache das viel einfacher und
schneller: Wein macht glücklich, weil man für gewöhnlich in guter Stimmung und Gesellschaft beinander ist, wenn man eine gute Flasche Wein öffnet. Somit ist Wein in unseren Köpfen mit positiven Empfindungen verknüpft.“ Und was trinkt der Winzer selbst, wenn die Ernte eingefahren ist und er einmal die Füße hochlegen kann? „Auch ich bevorzuge jetzt die Roten. Am liebsten mit vollem Körper aber nicht zu sehr den Gaumen fordernd. Unsere Cuvée Ferry aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, 24 Monate im 2-jährigen Barriques gereift, ist wirklich einer meiner Lieblinge und das nicht nur wegen dem schönen Namen.“

Die roten Herbstweine aus dem Weingut Franz Schindler
Lehmgrube Blaufränkisch 2013 – Der Wein wird bis zu 24 Monate in neuen und 1-jährigen Barriques gelagert. Die reife würzige Beerenfrucht stammt aus dem ältesten Weingarten des Weingutes und entwickelt durch ihre lange Fassruhe mächtiges Holz und kräftige Struktur.

Cuvée D’Or 2013 – Das Aushängeschild des Weinguts vereint erlesenstes Traubenmaterial von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot. Kraft und Potential zeichnen diesen Wein aus. In der Nase liegt eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz-Toasting-Note. Eine im Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einem der großen Österreichs!

Zweigelt „Selection“ 2015 – Im Gegensatz zu den anderen holzgereiften Weinen aus dem Hause Schindler, bleibt der Zweigelt nur um die zwölf Monate im großem Fass. Heraus kommt ein violett schimmernder, zart fruchtig-würziger Rotwein, der wunderbar zu Fleischgerichten passt.

L’esprit Ferry 2013 – Diese Cuvée aus Blaufränkisch, Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, darf zwei Jahre in Barriques reifen. Dadurch ist das Holz harmonisch im Wein eingebunden. Das Holz hält sich dezent im Hintergrund, verleiht dem Wein aber internationalen Flair! In der
Nase erkennt man sofort die vordergründige Frucht und Würzigkeit der verschiedenen Sorten.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Essen/Trinken

Spaß im Weinglas, mit Rose, Pfirsich und grüner Paprika – Ein Interview mit Winzer Ferry Schindler

Spaß im Weinglas, mit Rose, Pfirsich und grüner Paprika - Ein Interview mit Winzer Ferry Schindler

Ferry und Franz Schindler

Mörbisch am See/München, August 2017 – Sommer und Herbst sind die Jahreszeiten intensiver Dufterlebnisse. Die Luft ist schwer von süßen Blüten und reifen Früchten. Frisch gemähtes Gras und warmer Regen auf heißem Stein kurbeln unsere Glückshormone an. Die Natur atmet und wir schmecken das pure Leben auf den Lippen. Dieses Lebensgefühl spiegelt sich in den aromatischen Weißweinen aus dem Weingut Franz Schindler wieder. Wenn Winzer Ferry Schindler, das Glas schwenkt und das Aroma seiner Weißweine einatmet, steigen ihm intensive Düfte nach Paprika, frischem Heu oder auch Johannisbeere in die Nase. In einem Interview verrät uns der Winzer was es mit diesen besonderen Geruchs- und Geschmackserlebnissen auf sich hat.

1. Was sind typische Aromen, die dem Weintrinker in seinem Weißweinglas begegnen und wie entstehen sie?
Die verschieden Aromen die unsere Weine auszeichnen kommen natürlich aus der Traube und dem Gärverfahren. Die Primäraromen werden in der Traube gebildet. Die Sekundäraromen entstehen während des Ausbaus des Weines. Die Tertiäraromen entwickeln sich im Zuge der Reifung im Wein. Aber mit entscheidend ist auch die Philosophie die hinter jedem einzelnen Wein steht. Jeder Winzer kann durch gezielte Weingartenarbeiten, Erntezeitpunkt, Gärsteuerung oder Kellertechnische Maßnahmen, die sehr empfindlichen Aromen den verschiedenen Traubensorten behutsam „entlocken“, gestalten und konservieren. Wobei das wichtigste Merkmal nie aus dem Fokus rücken darf, die Typizität. Der Weingenießer hat eine Erwartungshaltung, wenn er eine Flasche entkorkt und die muss erfüllt werden. Aber auch dann habe ich noch jede Menge Spielraum, den ich auch nutze. Ein paar Beispiele:

Bei meinem Welschriesling will ich die feine Frucht der Sorte jung und rein in die Flasche bekommen. Gut gestützt von feiner Säure präsentiert der Wein grünen Apfel und zarte Birne mit leichter Zitrusnote.
Die wichtigste Weißweinsorte im Betrieb, Sauvignon blanc, besticht durch laute Hollunderblüte und Stachelbeere, gepaart mit Paprika. Im langen Abgang wirken diese Aromen sogar noch intensiver.
Beim Chardonnay forciere ich nicht die junge primäre Frucht, sondern lasse die Trauben länger an der Rebe, ehe der Wein für ein Jahr im Holzfass reifen darf. Das Ergebnis ist ein voller, abgerundeter Wein mit geschmeidig-nussigem Heuaroma und reifem Pfirsich in Marzipan.
Der Top-Weißwein des Hauses, die Cuvee d´Argent spiegelt internationale Tugenden wieder. Hochreifes Traubenmaterial (Chardonnay und Sauvignon blanc) vergärt in ausnahmslos neuen, ausgewählten Barriques zu einem cremig-kräftigen Weißwein mit viel Potential zur Reifung. Der biologische Säureabbau sorgt für milde Säure, das Holz für Kaffee und Schokoaromen. Die beiden Sorten vereinen reifen tropischen Früchtemix mit rauchiger Würze und stoffiger Eleganz.

2. Wenn ein Wein intensiv duftet, welchen Rückschluss kann ich ziehen?
Die Aromen spiegeln die Handschrift des Winzers wieder. Je intensiver und sortentypischer diese erkennbar sind desto besser hat der Kellermeister gearbeitet – vor allem, wenn der Jahrgang schwierig war. Die Aromen sind also Visitenkarte und Aushängeschild des Winzers.

3. Was ist der Unterschied zwischen Würze und Aroma?
Das Aroma ist der Überbegriff für sämtliche erkennbaren Geruchs- und Geschmacksstoffe im Wein. Man kann unterscheiden, ob ein Wein fruchtig, blumig oder würzig schmeckt. Natürlich gibt es meist Kombinationen aus diesen dreien. Doch während fruchtig, wie Kernobst, Beerenobst oder tropische Frucht und blumig, wie Rosen, Veilchen oder Hollunderblüten, leicht zu definieren sind, ist das würzige Aroma schwerer zu erfassen! Für manche Verkoster bedeutet „würziges Aroma“ intensive Frucht, für den anderen der mineralische Charakter.

4. Überraschen Dich die Geschmacksergebnisse deiner Kunden manchmal?
Es gibt tatsächlich viele verschiedene Meinungen über ein und denselben Wein. Das ist auch gut so. Geschmäcker sind verschieden und ein Sommelier verkostet und erkennt anders als ein Laie. So kommt es immer wieder zu wilden Erkennungen, die auch manchmal zur Erheiterung führen. Wein soll Spaß machen, deshalb genieße ich solche Momente sehr.

5. Wieso schmeckt Wein eigentlich selten nach Weintrauben?
Die Aromen der meisten Weinsorten sind sehr empfindlich und auch nur im geringen Umfang in den Beeren enthalten. Es ist sehr schwierig diese an den Wein weiterzugeben, mit Ausnahme von den Bukettsorten wie Muskateller, Muskat Ottonel, Sauvignon blanc und so weiter. Aber vor allem entstehen während der alkoholischen Gärung durch die Hefe viele Veränderungen, die wiederum zu neuen, weintypischen Aromen führen, welche dem Wein die aromatische Charakteristik geben.

6. Was glaubst du? Wie ist der Trend für den Weinsommer 2018?
Ich verkaufe viel Wein direkt an den Endverbraucher und kenne daher die Nachfrage nach den gefragten Weintypen sehr gut. Zurzeit werden beim Weißwein sehr duftige (sortentypische) Weine gesucht. Nach einer jahrelang andauernden „Suche nach leichten Weißweinen“ darf es nun wieder stoffiger, kräftiger und gehaltvoller sein. Das wird mit Sicherheit 2018 weiter gehen. Da dieses intensive Erlebnis für den Gaumen nur mit Qualität gelingt, gefällt mir diese Entwicklung sehr gut.

Vielen Dank für dieses interessante Interview, Ferry Schindler!

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
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So werden Familienunternehmen krisensicher und erfolgreich geführt

So werden Familienunternehmen krisensicher und erfolgreich geführt

Familienunternehmen müssen sich häufig mit typischen Problemlagen großer Unternehmen auseinandersetzen, ohne vergleichbare Ressourcen zur Verfügung zu haben. In ihrem Buch „Die Familie und ihr Unternehmen. Strategie, Liquidität, Kontrolle“ behandeln Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer die wichtigsten Themenfelder an der Schnittstelle zwischen Recht, Betriebswirtschaft und Psychologie, mit denen Familie, Gesellschafter und Geschäftsführer in diesem Unternehmenstyp in Berührung kommen. Sie beleuchten die Rolle der Familie, rechtliche Fallstricke in diesem Zusammenhang, die interne Unternehmensnachfolge und ihre Alternativen, die Verwaltung des Privatvermögens, Führung, Kontrolle und Beratung im Unternehmen, Finanzierungs- und Steuerfragen wie auch die Kommunikation nach außen. In einem eigenen Kapitel legen sie die Risiken offen, die mit der Internationalisierung der Familie, also z. B. Umzug von Gesellschaftern ins Ausland oder binationalen Partnerschaften, in Bezug auf das Familienunternehmen auftreten können. Das Standardwerk von Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer zeichnet sich durch eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen aus, die sie anhand zahlreicher Erfahrungsberichte aus ihrer täglichen Beratungspraxis verdeutlichen. Sie zeigen, wie Familienunternehmer Risiken erkennen und Krisen bewältigen können.

„Die Familie und ihr Unternehmen“ lese sich „spannend wie ein Erlebnisbericht“ und sei „Pflichtlektüre“, meint Berthold Leibinger von der Firma Trumpf. Es leistet auch als Nachschlagewerk seine Dienste. Das Buch richtet sich in erster Linie an Unternehmer, Mitglieder der Unternehmerfamilie und Geschäftsführer, die umfassende Informationen zu den aktuellen Problemen in Familienunternehmen benötigen. Aber auch allen Beratern von Familienunternehmen, Politikern, Journalisten und dem Unternehmer-Nachwuchs kann dieses Buch das nötige Wissen über Familienunternehmen vermitteln. Zahlreiche Sachinformationen und Schaubilder helfen dabei.

Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer sind Rechtsanwälte und seit über 30 Jahren führende Experten bei der Beratung von Familienunternehmen in Europa. Sie waren und sind Mitglieder zahlreicher Kontrollgremien bedeutender Familienunternehmen im In- und Ausland. Beide sind Mitglieder des Vorstandes der Stiftung Familienunternehmen und Honorarprofessoren an der Universität Stuttgart beziehungsweise der Universität Witten/Herdecke.

Brun-Hagen Hennerkes, Rainer Kirchdörfer
Die Familie und ihr Unternehmen. Strategie, Liquidität, Kontrolle.
558 Seiten mit 45 Abbildungen, Euro 62,00, ISBN 978-3-593-50266-3
Weitere Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/management-unternehmensfuehrung/die_familie_und_ihr_unternehmen-9674.html

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Kontakt
Campus Verlag GmbH
Heike Kronenberg
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt
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Finanzen/Wirtschaft

Interview: Der Nachfolgeprozess hätte länger dauern sollen

Berlin (26.08.2014) Egal ob eine familieninterne oder eine externe Nachfolgelösung für ein Unternehmen angestrebt wird, es ist in jedem Fall wichtig sich frühzeitig Gedanken über den Übergabeprozess zu machen und entsprechend vorzusorgen. Denn so wie Carola Zarth, Geschäftsführerin der Auto-Elektrik G. Holtz & Co. KG, geht es einigen jungen Nachfolgern. Aufgrund eines Krankheits- oder Todesfalls ist plötzlich niemand mehr da, der einem helfen kann.

Carola Zarth fing 1984 als junge Unternehmensnachfolgerin in dem Betrieb ihres Vaters an, nachdem sie ihre Ausbildung in einem anderen Unternehmen gemacht hatte. Diesen Weg möchte sie auch anderen Nachfolgern ans Herz legen. „Das halte ich für ganz schlecht, wenn die Kinder im eigenen Unternehmen ausgebildet werden.“ Die große Neuerung, die sie damals ins Unternehmen brachte: ein Computer. „Es war ein toller Vertrauensbeweis“ lobt sie die Offenheit ihres Vaters, der ihr da freie Hand ließ.

Nachdem sie dann 1989 in die Geschäftsleitung einstieg, war der Plan, diese noch einige Jahre gemeinsam auszuüben, damit sie sich gut einarbeitete. Allerdings erkrankte ihr Vater zwei Jahre später schwer. „Das war also ein Prozess, der noch ein bisschen langsamer hätte sein können.“ Als Frau unter 30 in einer Männerdomäne musste sie sich ganz schön durchbeißen, erinnert sich die Unternehmerin. Zweifel, dass es das richtige war, den Betrieb zu übernehmen, hatte sie allerdings nie. Auch nicht, als sie von ihren eigenen Mitarbeitern bestohlen wurde. Mit ihren übrigen Angestellten, von denen noch immer zwei in der Firma sind, ist sie dadurch umso stärker zusammengewachsen.

Das komplette Interview finden Sie hier.

 

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Die intelligente Nachfolgebörse
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Die Fredelia AG ist eine Nachfolgebörse und Beratungsfirma für Unternehmensnachfolgen und Management Buy-in (MBI). Wir lotsen Inhaber und Unternehmensnachfolger durch den komplizierten Prozess des Unternehmenskaufs und -verkaufs und bringen beide Seiten punktgenau zusammen. Zur Analyse gehören bei uns nicht nur die betriebswirtschaftlichen Kennziffern, sondern auch eine differenzierte Betrachtung der persönlichen Stärken eines Käufers oder MBI-Kandidaten, die bei einer Nachfolgelösung entscheidend für den Erfolg sein können. Dabei nutzen wir für die Unternehmen und Unternehmensnachfolger Matchingmethoden und individuelle Profilanalysen, die in dieser Art auf dem deutschen Markt einzigartig sind.

Pressemitteilungen

Große Mehrheit der deutschen Bauernhöfe ist in Familienhand

Große Mehrheit der deutschen Bauernhöfe ist in Familienhand

Bäuerliche Familienbetriebe sind das Herz der deutschen Landwirtschaft.

Bäuerliche Familienbetriebe sind das Herz der deutschen Landwirtschaft. Doch Jahr für Jahr werden es weniger. Neue Konzepte sind gefragt, damit Landwirte ihre Aufgabe als Versorger weiterhin erfüllen können.

Mit dem „Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft“ würdigen die Vereinten Nationen 2014 die globale Bedeutung von Bauernfamilien. In Deutschland werden 90 Prozent der insgesamt 285.000 Agrarbetriebe von einer Generation an die nächste weitergegeben: Bäuerliche Familien bewirtschaften rund zwei Drittel (65 Prozent) der landwirtschaftlich genutzten Fläche der Bundesrepublik. Sie versorgen die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, erhalten Lebensräume sowie Kulturlandschaften und tragen zum Beispiel als eine Säule des Tourismus zur Zukunftssicherung ländlicher Regionen bei.

Ökolandbau als Modell mit Zukunft
Der wachsende Wettbewerb, der rasante technische Fortschritt und schwankende Preise für Ernteerträge stellen viele Traditionsbetriebe jedoch vor großen Herausforderungen. Laut Statistischem Bundesamt musste deswegen zwischen 2010 und 2013 jeder 20. Betrieb in Deutschland seine Hoftore schließen. Gefragt sind daher innovative Strategien, um die Landwirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Ein Beispiel ist der Ökolandbau, der sich längst zum wichtigen Bestandteil der deutschen Agrarwirtschaft entwickelt hat. So stieg die Zahl der Höfe mit ökologischem Anbau nach Angaben des Statistischen Bundesamts trotz allgemein sinkender Betriebszahlen 2013 um neun Prozent auf 18.000.

„Die bäuerlichen Betriebe spielen neben den Unternehmen aus dem Industrie- und Dienstleistungsbereich eine wichtige, oft prägende Rolle“, sagt Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages und Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Wie jedes Unternehmen müssen auch die landwirtschaftlichen Betriebe Innovationen anstreben, um angesichts des fortschreitenden Strukturwandels und zunehmender Globalisierung bestehen zu können. Hierzu bedarf es zukunftsweisender Konzepte. Dabei darf allerdings nicht der gewachsene Kern landwirtschaftlicher Produktion geopfert werden, der die vielfach in Familienhand befindlichen Betriebe ausmacht und wichtig ist für funktionierende Strukturen im ländlichen Raum.“

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: http://innovationen-querfeldein.de/?p=1147 Bildquelle:kein externes Copyright

Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Lösungen für das Landleben von morgen prämiert der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“: Unter dem Jahresthema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ kürten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank am 1. Juli die 100 besten Projekte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Wissenswertes rund um die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

Land der Ideen
Stefan Volovinis
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Pressebüro Land der Ideen
Ralf Junge
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Pressemitteilungen

Schwab Rollrasen GmbH geht in die nächste Generation

Firmenübergabe bei Deutschlands vielseitigstem Rollrasenhersteller

Schwab Rollrasen GmbH geht in die nächste Generation

Firmengründer Horst Schwab mit seinen beiden Söhnen Günther (li) und Walter

München, 31. Januar 2014 – Generationswechsel bei der Schwab Rollrasen GmbH: Firmengründer Horst Schwab hat das erfolgreiche Familienunternehmen zum 1. Januar 2014 an seine beiden Söhne Günther und Walter Schwab übergeben. 2013 hatte das Unternehmen die Übergabe mittels einer Umfirmierung der Horst Schwab GmbH in die jetzige Schwab Rollrasen GmbH bereits vorbereitet.

Mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio ist die Schwab Rollrasen GmbH heute einer der größten deutschen Rollrasenanbauer. Gegründet wurde der Familienbetrieb 1969 durch Horst Schwab, der 45 Jahre lang an der Spitze des mittlerweile weltweit agierenden Unternehmens stand. Am 31.12.2013 hat der Rollrasenvisionär jetzt die Firmenübergabe an seine beiden Söhne realisiert: Günther Schwab zeichnet verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Handel und Dienstleistung, Walter Schwab steht mit der eigenen Firma Walter Schwab Landwirtschaftliche Spezialkulturen der kompletten Rollrasenproduktion auf 250 Hektar Grund vor.

Innovationsführer Schwab Rollrasen – eine bayerische Erfolgsgeschichte:
Ursprünglich als Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaubetrieb gegründet, hat das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Waidhofen bereits ein Jahr später, 1970, mit der Rollrasenproduktion begonnen und 1975 den Einstieg in den internationalen Reitplatzbau gewagt. Seit 1990 vertreibt Schwab seine Produkte weltweit – über Partner in 24 Ländern. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Innovationen, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen:

-Großrollen: die 2,20 Meter breite Jumborolle bis zu 35 m Länge z.B. ermöglicht es, während der Spielsaison den Rasen eines Stadions innerhalb von nur zwei Tagen auszuwechseln

-Wildblumen- und Kräuterrasen: Weltweit erster Anbieter, der Wildblumen- und Kräuterwiesen als Rollrasen anbietet, z.B. den Albrecht-Dürer-Rasen (Rasenmischung, zusammengestellt nach einem Wiesen-Stillleben des Malers) oder einen speziellen Duftrasen der beim Begehen ätherische Öle freisetzt

-Dicksode: Die 35mm starke Rasensode ist ebenfalls eine Erfindung aus dem Hause Schwab. Dank ihr lässt sich ein frisch verlegter Fußballrasen bereits tags darauf bespielen. Heute ist dieses Verlegeverfahren in Stadien Standard

-Der erste Minigrader der Welt und weitere Spezialmaschinen, wie der weltweit erste Spindelmäher mit über 10m Arbeitsbreite, Rasenverlegegeräte oder hydraulische Stechmaschinen zum professionellen Ausstechen von Reparatur-Rasenstücken

-Das Dreischichtsystem im Reitplatzbau war 20 Jahre lang einzigartig und ist heute weltweiter

-Schwabengitter: ein elastisches Kunststoffgitter, das langlebige, begrünte, befahrbare Flächen sowie robuste Pferdesportböden ermöglicht

-Das Sandwich-Verfahren, bei dem neuer Rollrasen einfach auf Altrasen verlegt wird und bestens wächst

Bei so viel Erfindergeist verwundert es nicht weiter, dass Horst Schwab auch das Wort Rollrasen und damit die Bezeichnung seines Produktes selbst erfunden hat. Ebenso war er Gründungsmitglied des deutschen Rollrasenverbands.

Anbau & Pflege im Einklang mit der Natur:
Fragt man die Familie Schwab nach ihrer Produktionsphilosophie, so stehen Naturschutz und Bodenfruchtbarkeit an erster Stelle. „Weg von der Chemie“ ist die Devise des Unternehmens und auch sein Erfolgsrezept: Nur ein gesunder Boden erzeugt auch einen gesunden Rasen. Und eine vitale Pflanze benötigt kaum Chemikalien, sie wehrt Schadorganismen durch ein starkes Immunsystem weitgehend ab. Aus diesem Grund hat die Schwab Rollrasen GmbH spezielle selbst entwickelte, natürliche Bodenverbesserungs- und Düngemittel in eigenen Einsatz und im Produktportfolio.

„Mit der Firmenübergabe an meine beiden Söhne haben wir eine lückenlose Nachfolgeregelung realisiert, die sich viele Familienbetriebe wünschen. In Deutschland kommt es leider oft zu Wirtschaftsverlusten, weil Firmen sterben. Wir sind stolz auf unseren erfolgreichen Generationswechsel und darauf, dass die Schwab Rollrasen GmbH und die Firma Walter Schwab für die Zukunft bestens gerüstet sind“, freut sich Horst Schwab.

Bildrechte: Schwab Rollrasen GmbH

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen.

Kontakt
Schwab Rollrasen GmbH
Günther Schwab
Haid am Rain 3
86579 Waidhofen
08252-9076-0
info@horst-schwab.de
http://www.schwab-rollrasen.de

Pressekontakt:
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
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Essen/Trinken

Selbstgemachte Eierliköre, die es in sich haben

Geschenkidee zu Weihnachten

sup.- Eierliköre haben ihr verstaubtes Image längst abgelegt und sind eine trendige Delikatesse für Jung wie Alt geworden. Der kleine Familienbetrieb „Eingemacht“ (eingemacht.com) bietet selbstgemachte Eierliköre in fantasievollen Geschmacksrichtungen an. Als Adventslikör mit Gewürzen wie Kardamon, Nelke und Zimt, mit Nougat oder Schoko mit Chili, mit Grappa oder mit Mohn kombiniert. Ein Schuss Eierlikör in den Kaffee, über Pana cotta oder Eis gegossen, und natürlich auch pur gekostet, sind Geschmackserlebnisse der besonderen Art. Die Liköre sind mit nostalgischen Motiven versehen, möglich sind aber auch individuelle Wunsch-Etiketten. Wer Gaumengenuss zu Weihnachten verschenken möchte, ist bei „Eingemacht“ genau richtig gelandet.

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Pressemitteilungen

Nachfolgeregelung im Familienbetrieb:

Sorgfältige Planung sichert den Fortbestand

Nachfolgeregelung im Familienbetrieb:

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sup.- Ob international tätige Firma oder örtlicher Handwerksbetrieb: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem die Führung eines Unternehmens in jüngere Hände gelegt werden soll. Je komplexer die geschäftlichen Strukturen sind, desto schwieriger die Übergabe, die manchmal sogar eine grundsätzliche Neuorganisation erfordert. Aber auch in kleinen Familienbetrieben kann die Nachfolgeregelung zum großen Problem werden, wenn es z. B. keine Erben gibt oder wenn die Kinder eine ganz andere berufliche Richtung einschlagen. Firmen, deren Inhaber für die Stunde X nicht beizeiten Vorkehrungen treffen, drohen erhebliche wirtschaftliche Nachteile. Diese Risken bestehen sowohl bei einer Übergabe zu Lebzeiten als auch bei testamentarischen Verfügungen. So können unerwartet auftauchende Belastungen z. B. durch Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer oder durch Zugewinnausgleichs- und Pflichtteilsansprüche die Liquidität des Unternehmens gefährden. Bei der Ermittlung, Minimierung und gegebenenfalls Absicherung solcher Risiken kann es hilfreich sein, einen auf Ruhestands- und Nachlassregelung spezialisierten Dienstleister wie die Deutsche Nachlass (www.deutsche-nachlass.de) zu konsultieren. Solche Experten können Unternehmern auch Rat vermitteln zur Bewältigung der oftmals schwierigen Aufgabe, die gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Fragen des Betriebes mit persönlichen und erbrechtlichen Voraussetzungen abzustimmen.

Selbst bei kleineren Meisterbetrieben sollte der Inhaber bei der Testamentsabfassung niemals nur Formulierungen „von der Stange“ verwenden. Individuelle erbschaftssteuerliche Optimierungen, eine Ausschöpfung der verfügbaren Freibeträge und manchmal auch eine Sicherung der künftigen Handlungsfähigkeit bei minderjährigen Erben können für den Fortbestand des Unternehmens entscheidend sein. Grundsätzlich raten die Spezialisten der Deutschen Nachlass, den Unternehmensnachfolger rechtzeitig einzubinden. Für den gesamten Prozess einer vorausschauend geplanten Übergabe von Verantwortung und Vermögen solle mit einem Zeitrahmen von mindestens fünf Jahren gerechnet werden. Dann bleibt auch genügend Spielraum, eine spätere Betriebsaufspaltung in Folge von Erbauseinandersetzungen zu vermeiden. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, durch die Gründung einer unternehmensverbundenen Stiftung die Zersplitterung des Lebenswerks auszuschließen. Unternehmensanteile, die einer steuerbegünstigten gemeinnützigen Stiftung übertragen bzw. vererbt werden, sichern die Kontinuität des Betriebs und erwirtschaften gleichzeitig Mittel für gesellschaftlich wichtige Aufgaben. Gerade dort, wo es im Familienkreis keine geeigneten Kandidaten gibt, kann dies eine Lösung der Nachfolgefrage sein.

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