Tag Archives: Familiengeführte Unternehmen

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Bert Overlack mit Vortrag auf „Oben ist besser“

Am 16. Juni 2018 eröffnet Bert Overlack mit seinem Vortrag „FuckUp: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen“ die Veranstaltung „Oben ist besser“ in Bad Dürkheim

Bert Overlack mit Vortrag auf "Oben ist besser"

Bert Overlack mit Vortrag auf ‚Oben ist besser‘

Bert Overlack begleitet Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Führungspersönlichkeiten in allen Arten von Veränderungsprozessen in familiengeführten Unternehmen. Als Unternehmer hat er nach vielen erfolgreichen Geschäftsjahren Insolvenz anmelden müssen. Diese Erfahrung mündete darin, dass Overlack heute als selbstständiger Berater unterwegs ist und ein Buch sowie einen Vortrag über das Scheitern mit dem Titel: „FuckUp: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen“ verfasst hat.

Am 16. Juni 2018 wird er mit diesem Vortrag als einer von sechs Top-Speakern die Veranstaltung „Oben ist besser“ in Bad Dürkheim eröffnen. „Mit meinem Vortrag möchte ich erreichen, dass diejenigen, die Scheitererfahrungen erlebt haben – und davon gibt es einige – den Mut finden, offen darüber zu sprechen. Diese Offenheit ist wichtig für die Verarbeitung und Bewältigung dieser Erfahrungen“, erklärt Bert Overlack, der durch seine eigene Geschichte authentisch über das Thema sprechen kann. Er ist der Ansicht, dass ein Mensch nur authentisch ist, wenn er sich selbst und seine Erfahrungen repräsentieren kann. „In Zeiten, in denen Authentizität wichtiger denn je ist, nimmt das Thema also eine ganz entscheidende Rolle ein.“

Außerdem möchte er mit seinem Vortrag erklären, warum Scheitern in Deutschland ein Tabu-Thema ist: „Für den Umgang mit Scheitern und der vorherrschenden Fehlerkultur in Deutschland gibt es historische Gründe. Aber nur, weil die Historie die Kultur geprägt hat, heißt das nicht, dass wir alles so beibehalten müssen“, führt Overlack aus. Er ist der Überzeugung, dass mit einem anderen Verständnis und einem offenen Umgang, alle nur gewinnen können. „Wenn wir es schaffen, offen und mutig über unsere Fehler zu erzählen, geben wir anderen die Gelegenheit, davon zu lernen.“

Sein Vortrag soll aufrütteln, motivieren, „mutivieren“ und Perspektiven aufzeigen. Die Message von Bert Overlack zusammengefasst: „Egal an welcher Stelle und in welchem Bereich jemand einen Fehler macht und das Gefühl des Scheiterns hat – er ist nicht allein. Und mit dem richtigen Umgang werden tolle Erfolgsgeschichten möglich.“
Im Rahmen der Veranstaltung „Oben ist besser“ wird er außerdem kritisch mit der Perspektive „Oben“ umgehen. Es darf also viel spannender Input erwartet werden.

„Oben ist besser“ findet am 16. Juni 2018 in Bad Dürkheim statt: Wer als Unternehmer und Führungskraft Speaker mit Expertenwissen, neue Impulse, Denkanstöße und Lösungsansätze und Methoden in persönlicher und inspirierender Atmosphäre erleben will, sollte sich jetzt noch ein Ticket sichern unter: www.obenistbesser.de

Ein Interview mit Bert Overlack über seinen Vortrag und die Veranstaltung finden Sie hier.

Mehr zu Bert Overlack und Kontakt finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

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Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Teams chronisch überlastet sind

Bert Overlack, Experte für Unternehmer-Erfolg, zeigt Strategien und Perspektiven auf, um aus dem Zustand der chronischen Überlastung herauszukommen

Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Teams chronisch überlastet sind

Bert Overlack über chronische Überforderung am Arbeitsplatz

„Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll.“ Dieser Satz hallt in Unternehmen oft mehrfach am Tag durch die Flure. Und hat dabei meist einen Ursprung: Überlastung. „Wenn Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter diesen Satz mehrmals am Tag oder in der Woche sagen, sollten sie die Notbremse ziehen – denn das schreit nach einer Reaktion auf chronische Überforderung“, weiß Bert Overlack, Sparringspartner und Scout für Unternehmer.

In zunehmend komplexeren Business-Welten gehört Schnelllebigkeit zur Tagesordnung und füllt im Eiltempo den Schreibtisch von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern mit Bergen von Arbeit. „Dieser Zustand entwickelt sich zu einer chronischen Überlastung, angepeitscht von ständigem Leistungsdruck“, statuiert Overlack. Jetzt sei es an der Zeit, Raum und Ruhe zu schaffen, um aus diesem Zustand der Dauerbelastung herauszukommen, den Kopf neu zu ordnen und einen neuen Plan zur Lösungsfindung aufzustellen.

„Während der Arbeitszeit ist das für die meisten sehr schwer: Deshalb suchen sie in ihrer Freizeit den Ausgleich. Ob beim Joggen im Park oder bei einem Getränk in der Bar. Das ist ihr Ausweg aus dem Stress“, erklärt Overlack. Seiner Ansicht nach sei es aber auch im Arbeitsumfeld möglich, Ordnung im Kopf, am Arbeitsplatz und dadurch auch in der Arbeitsorganisation und -bewältigung zu schaffen. „Mit einer klaren Aufstellung in Form eines Protokolls schreiben Sie auf, welche Aufgaben Sie zu erledigen haben und wie viel Zeit Sie dafür benötigen. So können Sie leicht überprüfen, ob Sie auch wirklich nur Aufgaben erledigen, für die Sie bezahlt werden“, so Overlack. Denn über die eigentliche Arbeit hinaus wird in Unternehmen täglich Mehrarbeit geleistet. „Wer jetzt die Mehrarbeit an die entsprechenden Kollegen delegiert, hat mehr Platz und Zeit für seine Aufgaben.“

Wenn es den Kollegen ähnlich geht, sie ebenfalls über Zeitnot und Aufgabenberge klagen, ist Teamarbeit angesagt. „Setzen Sie sich mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern zusammen. Finden Sie heraus, ob es an Kapazitäten fehlt, ob Priorisierungen aktualisiert werden können und müssen, oder wie die Aufgaben effizienter verteilt und bearbeitet werden können“, empfiehlt der Experte für Unternehmererfolg. Mitarbeitern müsse dabei aber auch mehr Freiraum gegeben werden, damit sie sich selbst entlasten können. „Mit diesem Konzept können Sie sich selbst und Ihre Mitarbeiter gut für die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen aufstellen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen und Kontakt zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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Bert Overlack auf der „Happy Failing“

Am 08.11.2017 fand in Berlin von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die „Happy Failing“ statt und Bert Overlack war einer der Experten vor Ort

Bert Overlack auf der "Happy Failing"

Bert Overlack auf der ‚Happy Failing‘ in Berlin

Scheitern. Eine Schmach – zumindest wird das von einem Großteil der Gesellschaft so empfunden. Dass da aber viel mehr hinter steckt und dass Scheitern als Chance und nicht als Schmach angesehen werden kann, war auf der „Happy Failing“ am 08. November 2017 in Berlin Thema. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ein Panel zusammengestellt, das gemeinsam mit dem Publikum Politik, Bildung und Gesellschaft – und speziell an diesem Abend das Thema Scheitern – diskutiert hat. Einer der Experten, der an diesem Abend zu Wort gekommen ist, ist Bert Overlack.

„Es war ein toller Abend, an dem es in der Diskussion herauszufinden galt, was Scheitern wirklich bedeutet – für den einzelnen und die Gesellschaft – und was jeder individuell daraus lernen kann“, sagt Bert Overlack. Bert Overlack musste 2011 für sein Unternehmen Insolvenz anmelden. In Vorträgen und Workshops lässt er seine Zuhörer an dieser Erfahrung, seiner Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, seinen Reflektionen und seinen Erkenntnissen teilhaben.

„Es gibt Momente im Leben eines Unternehmers, in denen man sich jemanden wünscht, der als ebenbürtiger Ansprechpartner da ist. Ich bin Sparringspartner und Scout, wenn Menschen gerade sprichwörtlich aus der Kurve getragen werden – aber ebenso, wenn es ihnen gut geht und sie neue Perspektiven und Strategien suchen, um ihren Erfolg weiter ausbauen zu können“, so Overlack.

Das Motto der Diskussion „Happy Failing: Scheitern und wieder aufstehen“ zeigt: „Am Ende geht es darum, aus Fehlern zu lernen, darüber zu sprechen – und ich persönlich wünsche mir für die Gesellschaft, dass wir eine Akzeptanz üben und so eine neue Fehlerkultur schaffen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de.

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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RSM: ADAC-Affäre zeigt, wie notwendig ein funktionierendes Compliance Management System ist

Der Ärger um die Manipulationen beim ADAC zeigt, wie schnell Verstöße gegen Richtlinien und eine fehlende interne Kontrolle das Image beschädigen können. RSM-Partner Bungartz fordert Unternehmen auf, den Fall als Warnung zu verstehen und die eigenen Compliance-Maßnahmen zu überprüfen. Vor allem bei Mittelständlern bestehe hier teils erheblicher Nachholbedarf.

RSM: ADAC-Affäre zeigt, wie notwendig ein funktionierendes Compliance Management System ist

Dr. Oliver Bungartz, RSM Germany:

Düsseldorf, 29. Januar 2014. Mittelständische Unternehmen sollten dringend überprüfen, ob sie ein Compliance Management System (CMS) implementiert haben, das systematisch die Einhaltung von relevanten Gesetzen sowie externen und internen Richtlinien überwacht. Darauf weist Dr. Oliver Bungartz, Leiter Risk Advisory Service bei RSM Germany, der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft für den inhabergeführten Mittelstand und Familienunternehmen, hin. Die Schlagzeilen um den Automobilclub ADAC im Zusammenhang mit den von ihm manipulierten Abstimmungsergebnissen zeigten deutlich, wie schnell eine bislang hoch angesehene Organisation ihren Ruf in Misskredit bringen könne. Bungartz warnt in diesem Zusammenhang vor der Ansicht, der Vorgang betreffe vor allem Großkonzerne, wobei kleinere Unternehmen diesem Risiko aufgrund ihres geringeren unternehmerischen Wirkungsgrads nicht ausgesetzt seien. Bungartz: „Gerade mittelständische Unternehmen sollten sich unbedingt dieses Themas annehmen. Schon ein kleiner Vorfall kann große Wellen auslösen und den über Jahrzehnte hinweg aufgebauten guten Ruf über Nacht aufs Spiel setzen.“

Für Unternehmen ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, welche Vorschriften und Regelungen betroffen sein könnten. Dabei geht es nicht nur um gesetzliche Vorschriften, sondern auch um Richtlinien, die individuell für das Unternehmen gelten (Verhaltenskodex und Ethikrichtlinien). An erster Stelle müsse deshalb eine Analyse der zu beachtenden Regeln erfolgen, anschließend könne ein CMS etabliert werden.

Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat zudem den Standard IDW PS 980 eingeführt, mit dem bestehende Compliance Management Systeme überprüft werden können. Bislang lassen sich vor allem große Konzerne durch den IDW-Standard checken. Doch RSM-Partner Bungartz weist darauf hin, dass eine entsprechende Prüfung auch mittelständischen Unternehmen wertvolle Hinweise darauf liefert, ob das etablierte Compliance System die notwendige Sicherheit gibt und damit etwaigen Haftungsrisiken oder Imageschäden vorbeugen kann.

Gerade Unternehmen, die ins Ausland expandieren oder international tätig sind, sollten dem Thema oberste Priorität einräumen – die dortigen Vorschriften können sich von denen in Deutschland erheblich unterscheiden. In Großbritannien wurden beispielsweise erst kürzlich mit dem UK Bribery Act äußerst strenge Compliance-Regelungen verabschiedet. Danach müssen Unternehmen im Ernstfall sogar nachweisen, dass sie gegen mögliche Compliance-Verstöße präventiv vorgehen.

Bildmaterial erhalten Sie im Anhang und unter:
RSM Germany_Presse
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Über RSM Germany
In der RSM Deutschland GmbH haben acht unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die rund 1.200 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multidisziplinären Dienstleistungen wurde 2012 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International, haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.
Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de.

Kontakt
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Valentina Blank
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