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Familienunternehmen im März: Eintrübendes Wachstum

Neues Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen

Die neue März-Version des Rankings der 1.000 größten Familienunternehmen des Mediums Die Deutsche Wirtschaft (DDW) erlaubt mit den ersten eingegangenen Bilanzzahlen des Jahres 2018 einen Frühindikator für das vergangene Geschäftsjahr: Deutschlands Familienunternehmen wachsen nach wie vor, aber nicht mehr so deutlich wie 2017. DDW zeigt die Neueinsteiger und Ranggewinner.

Die gute Nachricht vorweg: Auch in der heute veröffentlichten neuesten Version des Rankings steigt der kumulierte Umsatz der 1.000 größten deutschen Familienunternehmen im Vergleich zum Januar weiter an: 1,85 Billionen Euro erwirtschaften die Top-1.000 zusammen – ein beeindruckender Aufweis der Stärke dieser für Deutschland so wichtigen Unternehmensart. Zudem wuchs die Gesamtzahl der beschäftigten Mitarbeiter (weltweit) auf 7,39 Millionen.
Für Platz 1.000 braucht es in der neuen Version schon die 254 Millionen Euro Umsatz des IT-Dienstleisters Materna SE aus Dortmund. Auch der Einstiegswert in die erweiterte Version des Rankings mit 2.000 Unternehmen stieg dank der Geschäftsentwicklungen, aber auch der laufenden Neurecherchen der DDW-Rankingredaktion: Platz 2.000 beginnt hier jetzt bei 120 Millionen Euro Umsatz (zuvor: 100 Millionen) – aktuell belegt von dem Hersteller von Lichtschächten und Gitterrosten, der MEA AG aus dem bayerischen Aichach.

Das Ranking hat das DDW auf seiner Seite veröffentlicht: https://die-deutsche-wirtschaft.de/familien-unternehmensranking-im-maerz/

Unternehmensranking: Vom 2017er-Wachstum noch weit entfernt

Auch lässt sich bei den rund 100 Unternehmen, wo die bereits vorliegenden 2018er-Zahlen einen Vergleich mit dem Vorjahr erlauben, zwar ein Umsatzwachstum von 2,8 Prozent ermitteln – und damit ein höherer Zuwachs als in der deutschen Wirtschaft insgesamt. Doch von den Rekordzuwächsen von 8,4 Prozent, die im DDW-Ranking für 2017 ermittelt wurden, liegt dieser Wert, auch wenn er noch vorläufig ist, noch weit entfernt.
Es deutet sich an, dass die entrübende Weltkonjunktur für die meist stark exportabhängigen deutschen Top-Unternehmen ihre Schatten vorauswirft. Die Sorgen über Handelskonflikte und die schwächelnde Konjunktur in China sowie die grundsätzlichen Herausforderungen durch Digitalisierung und globalen Wettbewerb werden für die deutschen Familienunternehmer durch innerdeutsche Entwicklungen noch verstärkt.
Die deutschen Familienunternehmen – eigentlich Motor und Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft in einem – sehen sich dabei gleich doppelt in die Zange genommen. Von Seiten der SPD drohen durch wachsende Umverteilungsphantasien mittels Vermögens- und Erbschaftsteuer Eingriffe in die Unternehmenssubstanz. Und CDU-Wirtschaftsminister Altmaier schockt die Familienunternehmer in seiner jüngst ausgerufenen „Nationalen Industriestrategie 2030“ mit seiner Entdeckung planwirtschaftlicher Lenkungsgelüste durch Förderung von Großkonzernen – wie der Präsident von Die Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlee, jüngst auf DDW scharf kritisierte.

21 Neueinsteiger im Unternehmensranking der 1.000 größten Familienunternehmen

Doch Sorgen hin – ordnungspolitische Verirrungen her: Das jetzt in der neuesten Version erschienene Ranking der 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen ist erneut ein Spiegel beeindruckender Unternehmensleistungen. 21 Unternehmen haben es dabei im Vergleich zur Vorversion von Anfang des Jahres neu in das Top-1.000-Ranking geschafft. In der erweiterten Vollversion des Rankings mit den 2.000 größten Familienunternehmen (erhältlich im DDW-Leserdienst) sind es gar 82 Neueinsteiger.
Zu den Neueinsteigern in das Unternehmensranking gehört der Getränkehersteller HassiaGruppe aus Bad Vilbel. „Wir haben in der gesamten Gruppe mit einem außerordentlich guten Geschäft vom Jahrhundertsommer profitiert und konnten weit über dem Branchendurchschnitt wachsen“, sagt Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter, und das mit Fug und Recht: Der Umsatz des Brunnenbetriebs stieg um rund 14 Prozent auf 280 Millionen Euro. Das Unternehmen landet damit auf Anhieb auf Rang 922.
Der höchsten Neueinstieg auf Rang 209 gehört indes der Thalia Bücher GmbH – dies aber noch nicht einmal wegen des Umsatzwachstums auf über eine Milliarde Euro. Vielmehr rückte die Buchhandelskette durch die Übernahme der Anteile des US-Finanzinvestors Advent durch ein Konsortium um den Herder-Verlag aus der ebenfalls von DDW publizierten Liste der Unternehmen in Investorenbesitz wieder in das Familienunternehmen-Ranking.
Alle weiteren 19 Neueinsteiger in die März-Version des Unternehmensrankings wie engelbert strauss GmbH & Co. KG, Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, Riva Holding oder Dettmer Group KG sind auf der DDW-Seite veröffentlicht.

Viel Bewegung im Top-1.000-Unternehmensranking

Auch insgesamt gibt es wieder viel Bewegung im Unternehmensranking – nur 119 Unternehmen nehmen unverändert den gleichen Rang wie bei der letzten Bewertung ein. 204 Unternehmen hingegen kletterten nach oben, während 656 dafür mindestens einen Platz verloren.
Zu den Ranggewinnern gehört beispielsweise die Hardeck Möbel GmbH & Co. KG. Seit 1937 bietet das Familienunternehmen aktuelle Wohntrends und Möbelklassiker. Neben Filialen in Bochum, Bramsche, Hilden und Senden verfügt der Möbelexperte über einen umfangreichen Onlinehandel. Im DDW-Ranking springt Möbel Hardeck um 168 Plätze auf Rang 748.
Die 20 höchsten Ranggewinner gehören desweiteren Unternehmen wie die Vorwerk Autotec Gruppe aus Wuppertal, die Rücker Gruppe aus Aurich, die Senata Gruppe aus Freising oder Hardeck Möbel GmbH & Co. KG aus Bochum.

Top-100: Milliardäre unter sich

Traditionell wenig Veränderung ist bei den Größten der großen Unternehmen in Familienbesitz zu verzeichnen – zu groß sind die Milliardenumsätze für viel Bewegung. Uneinholbar liegt der größte Automobilhersteller der Welt, der Volkswagen-Konzern, auf Rang 1. Dr. Herbert Diess, Vorsitzender des Vorstands (Bild ganz oben / Foto: Friso Gentsch/Volkswagen), konnte anläßlich der Jahrespressekonferenz eine erneute Umsatzsteigerung von 230,7 Mrd. Euro auf 235,8 Mrd. Euro vermelden. Rang 2 belegt die BMW Group, Rang 3 die Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland).
Der einzige Neueinstieg in die aktuelle Top-100 gehört Haribo: Der Süßwarenhersteller schafft es von Rang 113 auf Rang 86. Die höchsten Ranggewinne in den Top-100 schaffen die Bechtle AG (von 68 auf 51) sowie dem Bauunternehmen GOLDBECK GmbH (99 auf 67).

Top-10-Standorte: Hamburg weiter mit deutlichem Vorsprung auf Rang 1

Bei der geographischen Verteilung der Unternehmen gab es leichte Veränderungen. Bei den Standorten mit den meisten großen Familienunternehmen konnte Essen den verloren gegangen Platz 10 wieder zurückerobern. Stuttgart und Berlin tauschten die Plätze. Auf den ersten 5 Plätzen gibt es hingegen keine Veränderungen: Hamburg führt vor München, Düsseldorf, Bremen und Köln.

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Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Mönchengladbacher Unternehmen führt neues ERP-System ein.

Mönchengladbach, 12. März 2019 – Die Reimann GmbH setzt in Zeiten kontinuierlichen Wachstums auf die vollumfängliche Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Februar dieses Jahres wurde nach einer Projektlaufzeit von knapp zwei Jahren ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Es ist das Herzstück der Digitalisierung bei dem Familienunternehmen.

Das alte System war in die Jahre gekommen und konnte den veränderten Anforderungen nicht mehr Rechnung tragen. Im Schnitt sind in allen Geschäftsbereichen der Reimann GmbH etwa 200-250 Projekte parallel am Start. Deren Komplexität ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von einfachen Teilen bis hin zu ganzen Baugruppen, die mehrere Hundert Stücklistenpositionen umfassen können. Alle Prozesse sowie die Planung und Steuerung sämtlicher Projekte erfolgen nunmehr zentral und digital über die neue Software. Damit ist Reimann in der Lage, den Status jedes einzelnen Projekts zu verfolgen und alle projektrelevanten Informationen abrufen zu können.

Dokumente und Informationen digital in Echtzeit verfügbar

„Für ein mittelständisches Unternehmen wie Reimann ist es extrem wichtig, genau über die Auftragsentwicklung informiert zu sein, um frühzeitig reagieren zu können“, stellt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, fest. Von der Angebotslegung, über die Auftragsvorbereitung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die Entgeltabrechnung, die Verwaltung und Buchung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen bis hin zu Stücklisten und Einzelteilen – alle wichtigen Informationen und Dokumente werden digitalisiert und sind in Echtzeit verfügbar.

Projektlaufzeit 24 Monate – branchenspezifische Software ausgewählt

Frühzeitig hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Kernteam aus vier Mitarbeitern das Projekt in Angriff genommen. Ein Jahr hat man sich an der Erftstraße Zeit genommen, um die Anforderungen an ein neues System festzulegen, verschiedene Systeme zu prüfen und diese genau auf ihre Eignung für die Bedürfnisse des Spezialisten für Ofensanierung zu analysieren. In der engeren Auswahl waren ungefähr sechs verschiedene Anbieter. Am Ende entschied sich Reimann für eine branchenspezifische Lösung, die an einigen Stellen individuell auf die Prozessbesonderheiten der Mönchengladbacher angepasst wurde. Weitere zwölf Monate benötigte man, um dann mit dem neuen System im Februar 2019 produktiv zu gehen.

Produktivitätssteigerung durch Prozessoptimierung

„Mit dem neuen System sind wir für die Zukunft gewappnet. Wir haben die Chance genutzt und auch unsere Prozesse optimiert. Alle Prozesse, Informationen und Abläufe sind miteinander vernetzt, alle Dokumente digital verfügbar. Dadurch haben wir gerade in den früher so aufwändigen administrativen Bereichen enorm an Produktivität und Effizienz gewonnen“, berichtet Jürgen Kreutzer erfreut.

Die Weichen für weiteres Wachstum des Mönchengladbacher Unternehmens sind somit gestellt.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Bildquelle: Reimann GmbH

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KohlConsult stärkt Menschen und Organisationen

Erfolg und neue Stärke für Unternehmen, Unternehmer und Unternehmerfamilien in ihrem permanenten Spannungsfeld.

KohlConsult stärkt Menschen und Organisationen

Gründer und Inhaber von KohlConsult, Walter Kohl

Unternehmer befinden sich in einem ständigen Spannungsfeld zwischen ihrem Unternehmen, ihrer Familie und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Herausforderungen eines Bereichs wirken immer gleichzeitig auch auf die anderen Bereiche. Unter dem Motto „Menschen und Organisationen stärken“ ist KohlConsult Sparringspartner für den Dreiklang Unternehmen, Unternehmer und ihre Familien – um neue Antworten zu finden, neue Stärke zu erlangen und neue Lebensfreude zu gewinnen.

„Wir leben in revolutionären Zeiten. Bedenkt man das Wachstum der Digitalisierung und die zunehmende Globalisierung, zeigt das, wie sehr sich der Markt in vielen Bereichen verändert hat“, erklärt Walter Kohl, Gründer und Inhaber von KohlConsult. Neben anderen ganz alltäglichen Themen bedeuten diese großen Veränderungsdruck für viele mittelständische Unternehmen. „Es ist wichtig, hier ins Gespräch zu kommen und über die zukunftsfähigen und nachhaltigen Antworten nachzudenken. Und es ist wichtig, sich zu hinterfragen. Es geht um Änderungen, um Weiterentwicklung im System, aber auch am System.“

Walter Kohl hat gemeinsam mit seiner Frau ein Automobilzuliefererunternehmen gegründet mit Spezialisierung auf den Bereich Presstechnik, Formtechnik und Werkzeugbaulösungen. Zusammen machten sie das Unternehmen groß, entwickelten es und verkauften es. Als Manager und vor allem als Familienunternehmer kennt er die Situation, dass das eigene Unternehmen einen sprichwörtlich aufzufressen scheint. „Man wird zu einem „Funktionierer“ und fragt sich am Ende des Tages: Wo bleibe ich?“

Als Unternehmer befindet man sich gefühlt oft in einer Sachgasse. Der Tag hat nicht genügend Stunden. Alles wird immer mehr und schneller.

KohlConsult ermöglicht neue Antworten – im Unternehmen, bei sich selbst und in der Familie. KohlConsult zeigt den Weg aus dem vermeintlich alternativlosen Hamsterrad . Betroffene werden zum Gestalter und erleben neue Stärke. Und damit neue Lebensfreude.

Mehr Informationen zu KohlConsult finden Sie unter: www.kohlconsult.com

KohlConsult – Menschen und Ogranisationen stärken

KohlConsult stärkt Unternehmen, Unternehmer und Unternehmerfamilien, die sich in einem permanenten Spannungsfeld untereinander befinden. Gründer und Inhaber Walter Kohl war selbst gemeinsam mit seiner Frau langjähriger Firmeninhaber eines Automobilzuliefererunternehmens und hat sich nach erfolgreichem Aufbau und Verkauf seiner Firma der Aufgabe gewidmet, durch seine Erfahrung Menschen und Organisationen zu stärken. Betroffene werden zum Gestalter, erleben neue Stärke und Lebensfreude. Wer noch nicht die richtigen Antworten hat und offen ist für einen Strategiewechsel, einen Kulturwechsel und für neues Denken, wird mithilfe von KohlConsult sein „Rad des Lebens“ bald wieder rundlaufen lassen können.

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22. Karrieretag Familienunternehmen

Familienunternehmen bieten innovatives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsatmosphäre

22. Karrieretag Familienunternehmen

Einschätzung von Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen

Im InnovationCampus des Audio-Spezialisten Sennheiser werden normalerweise Ideen für neue Produkte entwickelt – heute findet hier der 22.Karrieretag Familienunternehmen statt. 50 Familienunternehmen aus ganz Deutschland treffen im Rahmen der Veranstaltung auf rund 650 hochqualifizierte junge Frauen und Männer, die sich für eine Karriere in einem Familienunternehmen interessieren.

„Der InnovationCampus ist ein perfekter Veranstaltungsort für den Karrieretag. Er steht für das, was Familienunternehmen auszeichnet“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Er verweist auf erste Ergebnisse einer Studienreihe der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter mittlerweile mehr als 3.000 Befragten. „Hier können Talente in Teamarbeit etwas bewegen. Das hat sich inzwischen herumgesprochen“, fasst Heidbreder die Ergebnisse zusammen.

Konkret geben aktuell mehr als drei Viertel der Befragten an, dass Familienunternehmen in den Kategorien „Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten“, „Flache Hierarchien“, „Kooperativer Führungsstil“ und „Gute Arbeitsatmosphäre“ besser abschneiden als Nicht-Familienunternehmen.

Die Studienergebnisse bestätigen auch die Unternehmensausrichtung der Gastgeber Dr. Andreas und Daniel Sennheiser, die den weltweit agierenden Audiospezialisten seit 2013 in dritter Generation leiten. „Um auch in Zukunft innovativ sein zu können und für unsere Kunden besondere Audio-Erlebnisse zu schaffen, spielt für uns die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Wir möchten Teamarbeit und Kooperation fördern und unsere Mitarbeiter dazu ermutigen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen“. Aus diesem Grund stärkt Sennheiser bewusst die Unternehmenskultur: gemeinsam arbeiten die 2.800 Mitarbeiter weltweit daran, die Kulturprinzipien des Familienunternehmens im Tagesgeschäft zu verankern und zu leben.

„Es ist die Offenheit und Neugier der Mitarbeiter, die uns immer wieder dazu bringt, Ideen auszuprobieren und gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Für uns zählt Haltung daher mehr als ausschließlich die Qualifikationen“, ergänzt Daniel Sennheiser. In vielen Familienunternehmen werde das ebenso gesehen, sagt Heidbreder. „Ein Gramm Charakter zählt oftmals mehr als ein Kilogramm Fachwissen.“

Inwiefern die Bewerber diese Voraussetzungen mitbringen, das zeigt sich am besten im persönlichen Kontakt. „Mehr als 1.000 direkte Gespräche werden heute geführt“, so Stefan Klemm vom Entrepreneurs Club, der den „Karrieretag Familienunternehmen“ gemeinsam mit der Stiftung und führenden Familienunternehmen ins Leben gerufen hat. „Wie wichtig das Bewerbermanagement ist, zeigt sich auch daran, dass viele Geschäftsführer selbst die Interviews führen. Ein Mitarbeiter, der sich mit der Unternehmenskultur identifiziert, kann ein Unternehmen entscheidend voranbringen. Das gilt in Familienunternehmen mit flachen Hierarchien mehr als anderswo.“

Am 5. Juli 2019 wird der nächste Karrieretag stattfinden, ausrichtendes Unternehmen ist dann der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf in Ditzingen nahe Stuttgart.

Informationen und Möglichkeiten zur direkten Anmeldung sind unter www.karrieretag-familienunternehmen.de verfügbar.

Weitere Informationen:
Maria Krenek
Referentin Kommunikation
Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03

krenek@familienunternehmen.de
www.familienunternehmen.de
@StiftungFamUnt

Mehr als 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die gemeinnützige Stiftung Familienunternehmen setzt sich für den Erhalt dieser Familienunternehmenslandschaft ein. Sie ist der bedeutendste Förderer wissenschaftlicher Forschung auf diesem Feld und Ansprechpartner für Politik und Medien in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen. Die Stiftung wird getragen von rund 500 Firmen aus dem Kreis der größten deutschen Familienunternehmen.

Kontakt
Stiftung Familienunternehmen
Andre Tauber
Prinzregentenstraße 50
80538 München
+49 89 / 12 76 400 06
089/127640009
tauber@familienunternehmen.de
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Das sind die Neueinsteiger im Familienunternehmen-Ranking

250 Millionen Euro Umsatz für Platz 1.000

Das sind die Neueinsteiger im Familienunternehmen-Ranking

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

In die aktuelle November-Version von „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ ist zum Ende des Jahres viel Bewegung gekommen. Rund 550 Unternehmen stiegen in ihren Platzierungen, 270 sanken – und es sind 20 Neueinstiege zu vermelden.

Das Ranking „Top-1.000“ des Unternehmernetzwerks Die Deutsche Wirtschaft (DDW) ist ein laufend aktualisiertes Ranking, das Unternehmen in mehrheitlichem deutschen Unternehmerbesitz auf rein neutraler Datenbasis erfasst. Das Ranking erfolgt auf Umsatzebene. Neben den laufenden Ergänzungen der DDW-Rankingredaktion sind in der aktuellen November-Version vollständig die Umsätze jener Unternehmen erfasst, die nach abweichenden Geschäftsjahren bilanzieren.

Frühindikatoren lassen für 2018 weiteres Wachstum erwarten

„Die Unternehmensergebnisse der Geschäftsjahre 2017/2018 sind bis auf Ausnahmen von Zuwachs geprägt. Das deutet darauf hin, dass trotz der sich eintrübenden Auftragslage zum Jahresende für die kommenden 2018er-Zahlen erneut mit einem deutlichen Umsatzwachstum bei den deutschen Familienunternehmen zu rechnen ist“, sagt Carina Wüstefeld aus der DDW-Rankingredaktion. 2017 wuchsen die Top-Familienunternehmen im Schnitt um 8,4 Prozent und damit deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft.

Aktuell liegt der weltweite Gesamtumsatz der 1.000 größten Familienunternehmen bei 1,848 Billionen Euro – das ist eine Milliarde Euro mehr als mit der Vormonatsversion. Für Rang 1.000 braucht es aktuell 250 Millionen Euro Jahresumsatz. 245 Unternehmen haben einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.

61 Neueinsteiger in der erweiterten Listenversion

Die Veränderungen in den Platzierungen gegenüber der Vorversion zeigen 20 Neueinstiege (Link zu der Liste siehe unten), 553 Ranggewinner, 272 Rangverlierer sowie 136 Unternehmen mit unveränderten Platzierungen. Kaum Veränderungen gibt es bei den Top-Platzierten Unternehmen wie bei den 100 umsatzstärksten Familienunternehmen, die DDW ebenfalls veröffentlicht.

Noch mehr Verschiebungen finden sich in der erweiterten professional-Version des Rankings, das im DDW-Leserdienst als Liste erhältlich ist und das die 2.000 umsatzstärksten Familienunternehmen umfasst. Dort finden sich 61 Neueinsteiger; der „Einstiegswert“ auf Rang 2.000 liegt hier bei rund 100 Millionen Euro.

Top-10-Standorte: Hamburg bleibt an der Spitze

In der Analyse der Standorte mit den meisten Top-Familienunternehmen liegt mit der neuen Version Hamburg mit 63 Top-Familienunternehmen nach wie vor auf Platz 1, gefolgt von München (31 Unternehmen), Düsseldorf (22), Bremen (17) sowie Köln und Stuttgart mit je 14 großen Familienunternehmen.

Das aktuelle Ranking ist auf der Seite https://die-deutsche-wirtschaft.de/firmendatenbanken-ddw veröffentlicht.

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Eine Briefkastenfirma für Architekten

Eine Briefkastenfirma für Architekten

Der aufstrebende Markt für Briefkastenanlagen in Großbauobjekten sowie der steigende Designanspruch, haben es vor einigen Jahren für die Briefkastenmanufaktur Knobloch nötig gemacht, eine eigene Abteilung als Ansprechpartner für Architekten und Bauträger ins Leben zu rufen. Dass diese so erfolgreich wird, konnte damals noch keiner ahnen.

Die Objektabteilung steht Architekten und Planern für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Der persönliche Kontakt – von der ersten Idee bis zum Abschluss des Projekts – steht für die Objektberater dabei im Vordergrund. Für Beratungen vor Ort steht zusätzlich ein 10-köpfiges Außendienstteam zur Verfügung.

Das fast 150-jährige Familienunternehmen hat nicht nur in eine moderne Produktion investiert, sondern auch in den digitalen Auftritt. Dabei ist neben dem bestehenden Händlerbereich auch ein eigener Online-Bereich nur für Architekten entstanden. Das Herzstück der Seite www.architektenarea.com bilden natürlich die schönsten Referenzobjekte – in Szene gesetzt wie Models. Inspiration ist ausdrücklich erwünscht! Und wenn sich Architekten inspirieren lassen, kann man sich meist auf etwas Besonderes gefasst machen.

Informationen unter www.architektenarea.com und der Homepage www.max-knobloch.com

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

Kontakt
Max Knobloch Nachf. GmbH
Jana Wagner
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
04720 Döbeln
03431 6064-200
03431 6064-209
info@max-knobloch.com
http://www.max-knobloch.com

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Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis sprachen auf der Karrieremesse herCareer mit qualifizierten und künftigen Interim Managerinnen.

Bei Interim Managern zählt Erfahrung, nicht das Geschlecht

Die Interim Profis informierten als Aussteller auf der herCareer Frauen über Interim Management. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Für die Interim Profis war die Teilnahme an der Karrieremesse herCareer auch dieses Jahr wieder zweifach erfolgreich. Frauen mit Erfahrung im Interim Management nutzten die Veranstaltung und sprachen mit den Interim Profis über eine Zusammenarbeit. Außerdem informierten sich zahlreiche hochqualifizierte Frauen am Messestand über die Voraussetzungen und Möglichkeiten, sich als Interim Managerin selbständig zu machen.
„Für jeden Auftraggeber vermitteln wir eine Führungskraft, die zu der jeweiligen Aufgabe fachlich und auch persönlich genau passt. Bei unserem Kandidatenpool achten wir daher sehr auf eine große Bandbreite hinsichtlich der Persönlichkeiten und der beruflichen Erfahrungen“, sagt Annette Elias, Gründerin und Inhaberin der Interim Profis. „Die Gespräche auf der herCareer haben uns bestätigt, dass Frauen für die Diversität unseres Netzwerks eine wichtige Bereicherung sind.“
„Es war eine tolle Veranstaltung, auf der wir viele hochqualifizierte Frauen trafen“, resümiert Elias. „Wichtig waren uns auch die Diskussionen mit Frauen, die bei dem Schritt in die Selbständigkeit noch zögern. Mit ihnen sprachen wir über das Für und Wider einer Tätigkeit als Interim Managerin.“

Berufserfahrung und Flexibilität
Berufserfahrung und eine hohe Flexibilität, sich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten, sowie Mobilität und Risikobereitschaft sind nach Ansicht von Lydia Schwarz unverzichtbar für einen Interim Manager. Sie hat sich vor knapp zehn Jahren selbständig gemacht und arbeitet unter anderem mit den Interim Profis zusammen. „Die Auftraggeber erwarten von mir eine schnelle Lösung ihrer aktuellen Problemstellungen. Dafür benötige ich nicht nur reines Fachwissen, sondern auch Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit. Bei meinem letzten Mandat habe ich zum Beispiel nur einen Tag nach dem Interview mit der Arbeit vor Ort begonnen“, sagt Schwarz.
Schwarz ist spezialisiert auf Unternehmensentwicklung auf der Basis von Finanzkennzahlen. Zuletzt war sie als Interim CFO in einem mittelständischen Familienunternehmen tätig, das sich strategisch neu ausgerichtet hat. Der Auftraggeber suchte einen Interim Manager, der Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Prozessoptimierung und Mitarbeiterführung hat. Zu den Aufgaben gehörte unter anderem das Neuaufsetzen des gesamten Finanzbereichs, die Sicherstellung des operativen Geschäfts und Unterstützung der strategischen Neuausrichtung, die Erweiterung des Teams sowie Mitarbeiterführung und -entwicklung.

Herausforderungen als Chance
„Als Hauptgrund, warum sie sich nicht als Interim Manager selbständig machen, nennen viele die – vor allem finanzielle – Unsicherheit. Eine gewisse Sicherheit kann man sich aber auch selbst schaffen, indem man ein finanzielles Polster für Zeiten ohne Mandat anlegt“, rät Schwarz. „Auch die Herausforderung, sich ständig in neue Unternehmen und Themenbereiche einzuarbeiten, schreckt viele ab. Ich sehe das auch als Chance, Neues zu entdecken. Ich kann nicht nur Gutes bewirken, sondern nehme für mich selbst aus den Interim Mandaten viel mit und entwickle mich dadurch persönlich stets weiter“, stellt Schwarz fest. „Man lernt sehr schnell sehr viel.“
„Die Entscheider sind nach wie vor oft Männer, für die jedoch hauptsächlich meine fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen ausschlaggebend sind. Dass ich eine Frau bin, spielt dabei meist keine Rolle – weder eine negative, noch eine positive“, glaubt Schwarz. Sie beobachtet in ihrem beruflichen Umfeld jedoch auch sowohl von Männern gelebte Rollenklischees als auch von Frauen gelebtes Rollenverhalten. „Hier hat sich in den letzten Jahren viel verändert, und Vorurteile lösen sich durch gute Erfahrungen auf. Sowohl Frauen als auch Männer sind bereit, alte Pfade zu verlassen und Neues zu probieren. Diesen Mut zu haben kann ich allen Beteiligten nur empfehlen.“

Kompetenz vom Anfang bis zum Ende
„Als Interim Manager muss man vor allem zu Beginn eines Mandats bei den Kollegen natürlich Überzeugungsarbeit leisten, dass man das erforderliche Fachwissen und die nötigen Kompetenzen hat. Das gilt aber für Frauen ebenso wie für Männer – und egal ob als Freiberufler oder in Festanstellung“, sagt Schwarz. „Mir ist es daher wichtig, die Kollegen gleich von Beginn an so in ihren Aufgabenbereichen zu unterstützen, dass sie schnell einen Mehrwert in der Zusammenarbeit sehen.“
Ihr letztes Mandat schloss sie nach einem Jahr erfolgreich ab und übergab ihre Themen an eine festangestellte Nachfolgerin. „Es war eine intensive Zeit des Umbruchs, in der ich sowohl das Finanzsystem und die Prozesse als auch das Team gut aufgesetzt habe“, so Schwarz. „Wichtig ist mir vor allem, dass ich auch die Mitarbeiter bei den Veränderungen mitnehmen sowie das Team erfolgreich erweitern und weiterentwickeln konnte.“

Über Lydia Schwarz:
Weitere Informationen über Lydia Schwarz Unternehmensentwicklung – Sehen Sie Schwarz! stehen zur Verfügung unter www.lydiaschwarz.de und mail@lydiaschwarz.de.

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2018 zum wiederholten Mal in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

Firmenkontakt
Interim Profis GmbH
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Dieselstraße 2
40721 Hilden
+49 2103 978 816 0
a.dwinger@interim-profis.com
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Pressekontakt
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Am Heerdter Hof 24
40549 Düsseldorf
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Zum Ausbildungsbeginn knackt DACHSER 30.000er Marke bei Mitarbeitern

Zum Ausbildungsbeginn knackt DACHSER 30.000er Marke bei Mitarbeitern

(Mynewsdesk) Zum ersten September beschäftigt der Logistikdienstleister DACHSER so viele Mitarbeiter wie noch nie in der Unternehmensgeschichte: rund 30.500 Mitarbeiter sind weltweit für das Familienunternehmen aus Kempten im Allgäu im Einsatz, 16.246 in Deutschland. Außerdem entschieden sich dieses Jahr 732 junge Menschen in Deutschland für eine Ausbildung oder ein Studium bei DACHSER – so viele wie noch nie.

Die anhaltend positive Konjunktur macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar und beschert dem Logistikdienstleister DACHSER den größten Personalstand seit Firmengründung. Waren Ende 2017 noch 29.098 Mitarbeiter für DACHSER tätig, legte der Logistikdienstleister nur ein halbes Jahr später um rund fünf Prozent zu. „Der Mensch ist und bleibt unser wichtigstes Gut“, sagt CEO Bernhard Simon. „Denn unsere Mitarbeiter ebnen den Weg in eine vernetzte, globalisierte Wirtschaft, organisieren weltweite Lagerungs- und Lieferprozesse und sind das Gesicht zu unseren Kunden.“

Auch bei der Ausbildung verzeichnet das Familienunternehmen wieder Bestmarken. So entschieden sich bundesweit 732 junge Menschen für einen Berufsstart bei DACHSER – fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Über alle Jahrgänge hinweg bildet DACHSER bundesweit 1.757 Auszubildende und Studierende aus, außerhalb Deutschlands durchlaufen aktuell 41 angehende Logistiker ein Ausbildungsprogramm zum „DACHSER forwarding and logistics specialists“. Die beliebtesten Ausbildungsberufe des neuen Jahrgangs in Deutschland sind Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlagerist und Berufskraftfahrer.Hier entwickelt sich die Zahl der Auszubildenden, die der Logistikdienstleister mit Hilfe der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH zu Berufskraftfahrern qualifiziert, besonders erfreulich: Im Sommer 2018 absolvierten 23 Berufskraftfahrer erfolgreich ihre Ausbildung, 106 Personen entschieden sich zum Ausbildungsbeginn bundesweit für diesen Beruf. Das erfolgreiche Ausbildungskonzept rollt DACHSER nun auch in Österreich aus. So starten bei DACHSER Austria elf Lehrlinge ihre Ausbildung zum Berufskraftfahrer – 2017 hatten in ganz Österreich insgesamt nur drei angehende Berufskraftfahrer eine Lehre aufgenommen.

„Als drittgrößte Branche in Deutschland bietet die Logistik eine große Bandbreite an zukunftssicheren und herausfordernden Berufsbildern“, sagt Vera Weidemann, Head of Corporate Human Resources bei DACHSER. „Qualifiziertes Personal ist in unserer Branche der limitierende Faktor für Wachstum, daher brauchen wir mehr denn je gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter“. Eine solide und anspruchsvolle Ausbildung gehört beim Familienunternehmen DACHSER zur Unternehmenskultur. So liegt die Ausbildungsquote bei rund zehn Prozent. Aus dieser unternehmerischen Verantwortung ergibt sich auch, dass die Auszubildenden nach einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss übernommen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tsseu6

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http://www.themenportal.de/wissenschaft/zum-ausbildungsbeginn-knackt-dachser-30-000er-marke-bei-mitarbeitern-67981

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Christian Auchter
Thomas-Dachser-Str. 2
87439 Kempten
+49 831 5916-1426
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Pressemitteilungen

Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

„Es hilft nichts, das Thema zu verdrängen“

Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 22. August 2018.
Manchmal kommt er einem in den Sinn, der Gedanke, was passieren würde, wenn jetzt etwas passiert. Doch dann wird dieser Gedanke auch schnell wieder verdrängt. Viele Unternehmer sind nicht ausreichend vorbereitet auf die Folgen eines Unfalls, einer schweren Krankheit oder eines plötzlichen Schicksalsschlags. Das weiß auch Marc Berg, der sich seit vielen Jahren mit den Risikothemen von Familienunternehmen beschäftigt. Leidtragende sind oft die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten und vor allem die Familie des Unternehmers. Fällt dieser über einen längeren Zeitraum aus und ist keine geeignete Vorsorge getroffen, geraten nicht wenige Unternehmen und Existenzen ins Wanken.

„Es liegt in der Natur der Sache, dass das Vermögen vieler kleiner und mittelständischer Unternehmer sehr oft in der Firma steckt und deswegen seitens des Ehepartners oder anderer Familienangehöriger nicht angetastet werden kann“, erklärt Marc Berg. Dann fehlt es an liquiden Mitteln, um schnell reagieren zu können. Hinzu kommt, dass meist auch ein Großteil des Wissens nur beim Unternehmer selbst, für andere unzugänglich, vorhanden ist und dass auch oft die Geschäftsbeziehungen an einer einzigen Person hängen. „Nicht selten droht deswegen schon nach kurzer Zeit der teilweise Zusammenbruch der vorhandenen Strukturen“, so Marc Berg, der schon viele gravierende Folgen mangelnder Vorsorge gesehen hat.

Deswegen sei es wichtig, über entsprechende Notfallpläne zu verfügen – organisatorisch und finanziell, so Marc Berg. Die Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Banken müsse genauso gewährleistet sein wie Vollmachten für den engeren Familienkreis, der sich in der Regel einer doppelten Belastung ausgesetzt sieht: für die Fortführung des Betriebes zu sorgen und sich zugleich um den Angehörigen zu kümmern. „Wir beobachten hier eine gewisse Sorglosigkeit“, bemängelt Berg, der sich sowohl in Fachkreisen mit dem Thema beschäftigt, als auch in seiner Allianz-Generalvertretung in Weilerswist Lösungen geschaffen hat. „Leider gibt es keine Versicherung, die alle Folgen universell absichert. Jedes Konzept muss individuell erarbeitet werden und erfordert viel Fingerspitzengefühl“, sagt er. Ein umfassender Schutz sei meist komplex und erfordere mehrere Fachleute, neben einem Vorsorgepartner auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Und: Es funktioniere nicht, ohne leitende Angestellte und die Familie einzubeziehen. „Ein Schutz des Unternehmens und seiner Strukturen ist immer auch eine Frage der Organisation, der Zugänglichkeit zu Informationen und entsprechender Handlungsberechtigungen für den Fall der Fälle.“

Es gelte, so Berg, sicherzustellen, dass Gehälter und Lieferanten weiter bezahlt werden könnten, Kunden bedient würden und die Prozesse nicht zum Erliegen kämen. Entsprechende Notfallpläne reichten von Passworten für die IT über eine persönliche Vertretung bis hin zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. „Gerade wenn alles gut läuft und vermeintlich keine Zeit für dieses unliebsame Thema vorhanden ist, gilt es, sich zu kümmern. Wenn der Fall eintritt, ist es oft zu spät“, mahnt der Experte. Verdrängen sei keine Lösung. Es lohne sich, sich beraten zu lassen und einen Vertrauten zurate zu ziehen, jemanden, der Einblick in die finanziellen Verhältnisse habe, die in Krisenzeiten besonders wichtig seien.

Weitere Informationen über die Themen Vorsorge für Unternehmer, Betriebsunterbrechung, betriebliche Risiken und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

„Es hilft nichts, das Thema zu verdrängen“

Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 22. August 2018.
Manchmal kommt er einem in den Sinn, der Gedanke, was passieren würde, wenn jetzt etwas passiert. Doch dann wird dieser Gedanke auch schnell wieder verdrängt. Viele Unternehmer sind nicht ausreichend vorbereitet auf die Folgen eines Unfalls, einer schweren Krankheit oder eines plötzlichen Schicksalsschlags. Das weiß auch Marc Berg, der sich seit vielen Jahren mit den Risikothemen von Familienunternehmen beschäftigt. Leidtragende sind oft die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten und vor allem die Familie des Unternehmers. Fällt dieser über einen längeren Zeitraum aus und ist keine geeignete Vorsorge getroffen, geraten nicht wenige Unternehmen und Existenzen ins Wanken.

„Es liegt in der Natur der Sache, dass das Vermögen vieler kleiner und mittelständischer Unternehmer sehr oft in der Firma steckt und deswegen seitens des Ehepartners oder anderer Familienangehöriger nicht angetastet werden kann“, erklärt Marc Berg. Dann fehlt es an liquiden Mitteln, um schnell reagieren zu können. Hinzu kommt, dass meist auch ein Großteil des Wissens nur beim Unternehmer selbst, für andere unzugänglich, vorhanden ist und dass auch oft die Geschäftsbeziehungen an einer einzigen Person hängen. „Nicht selten droht deswegen schon nach kurzer Zeit der teilweise Zusammenbruch der vorhandenen Strukturen“, so Marc Berg, der schon viele gravierende Folgen mangelnder Vorsorge gesehen hat.

Deswegen sei es wichtig, über entsprechende Notfallpläne zu verfügen – organisatorisch und finanziell, so Marc Berg. Die Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Banken müsse genauso gewährleistet sein wie Vollmachten für den engeren Familienkreis, der sich in der Regel einer doppelten Belastung ausgesetzt sieht: für die Fortführung des Betriebes zu sorgen und sich zugleich um den Angehörigen zu kümmern. „Wir beobachten hier eine gewisse Sorglosigkeit“, bemängelt Berg, der sich sowohl in Fachkreisen mit dem Thema beschäftigt, als auch in seiner Allianz-Generalvertretung in Weilerswist Lösungen geschaffen hat. „Leider gibt es keine Versicherung, die alle Folgen universell absichert. Jedes Konzept muss individuell erarbeitet werden und erfordert viel Fingerspitzengefühl“, sagt er. Ein umfassender Schutz sei meist komplex und erfordere mehrere Fachleute, neben einem Vorsorgepartner auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Und: Es funktioniere nicht, ohne leitende Angestellte und die Familie einzubeziehen. „Ein Schutz des Unternehmens und seiner Strukturen ist immer auch eine Frage der Organisation, der Zugänglichkeit zu Informationen und entsprechender Handlungsberechtigungen für den Fall der Fälle.“

Es gelte, so Berg, sicherzustellen, dass Gehälter und Lieferanten weiter bezahlt werden könnten, Kunden bedient würden und die Prozesse nicht zum Erliegen kämen. Entsprechende Notfallpläne reichten von Passworten für die IT über eine persönliche Vertretung bis hin zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. „Gerade wenn alles gut läuft und vermeintlich keine Zeit für dieses unliebsame Thema vorhanden ist, gilt es, sich zu kümmern. Wenn der Fall eintritt, ist es oft zu spät“, mahnt der Experte. Verdrängen sei keine Lösung. Es lohne sich, sich beraten zu lassen und einen Vertrauten zurate zu ziehen, jemanden, der Einblick in die finanziellen Verhältnisse habe, die in Krisenzeiten besonders wichtig seien.

Weitere Informationen über die Themen Vorsorge für Unternehmer, Betriebsunterbrechung, betriebliche Risiken und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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