Tag Archives: Familienunternehmen

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Vetter begrüßt Staatsministerin Annette Widmann-Mauz

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration besucht Ravensburg

Ravensburg, 30. Juli 2019 – Hochkarätiger Besuch bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente: Gestern empfing der Pharmadienstleister Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie informierte sich gemeinsam mit Axel Müller, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Ravensburg, über die Chancen und Herausforderungen eines mittelständischen Unternehmens im globalen Wettbewerb sowie die gezielte Förderung von Vielfalt. Neben einem persönlichen Austausch mit dem Management des Familienunternehmens stand auch ein Rundgang durch den Produktionsstandort Ravensburg Vetter Süd auf dem Programm – eine der modernsten pharmazeutischen Fertigungsstätten der Welt.

„Deutschland kann Integration. Dafür steht Vetter, denn hier arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft für den gemeinsamen Unternehmenserfolg. Vetter fördert die Potenziale der Mitarbeitenden und integriert auch Eingewanderte und Geflüchtete. Das ist wichtig, denn Arbeit ist der Integrationsmotor im Land und im Ländle. Als Global Player setzt das Unternehmen in seiner Belegschaft auf den Wert von Vielfalt – im eigenen Interesse und im Interesse der Region Oberschwaben“, erklärte Staatsministerin Annette Widmann-Mauz.

„Die positive Entwicklung unseres Unternehmens basiert nicht zuletzt auf der Vielfalt unserer Belegschaft. Wir beschäftigen Frauen und Männer aus rund 70 Nationen – unabhängig von Alter, kultureller und religiöser Herkunft. Sie alle sind nicht nur eine Bereicherung, sondern ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg auf dem Weltmarkt“, so Senator h. c. Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender des Unternehmens und Mitglied der Inhaberfamilie.

Integration ist für Vetter und seine Mitarbeiter Selbstverständnis und Alltag. Das zeigt sich auch im Bereich der Integration Geflüchteter. Hier ist das Unternehmen bereits seit 2015 aktiv und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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ISOGON Fenstersysteme erhält Zertifikat

Um seine Qualitätsstandards exakt zu definieren hat die ISOGON Fenstersysteme GmbH eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 angestrebt und jetzt erfolgreich umgesetzt. Qualität zählt zu den wesentlichen Aspekten des Berliners Unternehmens, das im Jahr 1992 gegründet wurde. Das eingesetzte Qualitätsmanagement-System erfüllt umfassend die hohen, internationalen Anforderungen nach der neuesten Fassung. Die Zertifizierung erfolgte durch das IFT Rosenheim.

Zentrales Ziel des Qualitätsmanagements ist die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit. Effizientere Arbeitsabläufe, transparente Arbeitsprozesse, klar definierte Verantwortlichkeiten sowie ein noch kundenorientierterer Service sind nur ein Teil davon und werden durch die DIN auch in Zukunft verlässlich gewährleistet. Darüber hinaus ist die kontinuierliche Verbesserung in sämtlichen Bereichen ein fester Bestandteil des QM-Systems.

Vorgenommen wurde die Prüfung und Zertifizierung durch das IFT Rosenheim. Um die hohen Standards auch auf Dauer bestätigen zu können, wird die Zertifizierung in regelmäßigen Abständen wiederholt.

ISOGON Fenstersysteme GmbH ist ein stetig wachsendes Unternehmen im Fensterbau, das durch seine kontinuierliche Einhaltung seiner Prinzipien und Qualität jährlich Wachstum verzeichnet. Hergestellt werden qualitativ hochwertige Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium, die alle Vorteile von innovativen, langlebigen und wartungsarmen Bauelementen in sich vereinen.

2019 wurde das zu 100% geführte Familienunternehmen durch den „Great Place to Work“ Award als einer der besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg anerkannt und ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann ISOGON ebenfalls in diesem Jahr den Unternehmerpreis „VIELFALT UNTERNIMMT“, der erstmals durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vergeben wurde.

Weitere Informationen unter: www.isogon.com

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

Kontakt
ISOGON Fenstersysteme GmbH
Presse Team
Neuköllnische Allee 9
12057 Berlin
030-68292-0
info@isogon.com
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Der 4. MINT-Tag bei Vetter wieder ein voller Erfolg

Spaß, Spannung und etwas gelernt

Ravensburg, 17. Juli 2019 – Chemische Versuche mit Reagenzglas und Pipette, Tests mit der Virtual-Reality-Brille oder die Steuerung moderner Anlagen bernehmen? Rund 60 Teilnehmer erhielten beim gestrigen MINT-Tag informative und aufregende Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente.

Das Unternehmen aus Ravensburg hatte bereits im vierten Jahr in Folge zu dieser Schülerinformationsveranstaltung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) eingeladen. Denn das Thema Nachwuchsförderung ist dem Familienunternehmen sehr wichtig: Der größte Arbeitgeber der Stadt plant für 2020 eine weitere Steigerung der Ausbildungsplätze um mehr als zehn Prozent, so dass der MINT-Anteil dann über 90 Prozent betragen wird.

Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten, waren zum Beispiel: Klassische Ausbildung oder duales Studium? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Einblicke zum Berufseinstieg bei Vetter. So konnten sie an aufgebauten Versuchsständen in die Materie einsteigen und sich über konkrete Ausbildungsberufe informieren, oder auch an Messeständen nähere Informationen zu Ablauf und Schwerpunkten verschiedener dualer Studiengänge erhalten. Auch der Austausch mit aktuellen Auszubildenden im Unternehmen kam dabei nicht zu kurz.

Deutlich wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder beim Ravensburger Pharmadienstleister sind. Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, das den Berufswahlprozess pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. Der externe LUDOKI-Trainer vermittelte den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise den Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente. Dies kam nicht nur bei Schüler Julian vom Albert-Einstein-Gymnasium Ravensburg gut an: „Den MINT-Tag fand ich sehr informativ und das LUDOKI-Spiel war echt cool.“ Auch Mutter Sabine fand die Veranstaltung für die Berufsorientierung ihres Sohnes hilfreich: „Die Info-Börse mit den Studenten als Ansprechpartner fand ich genial! Dadurch bekommt mein Sohn einen guten Eindruck, was ihn später erwartet.“ Vor allem zu Beginn des Berufslebens spielen auch die Eltern eine entscheidende Rolle. Deshalb erarbeiteten Vetter-Ausbilder gemeinsam mit den Eltern in einem eigenen Veranstaltungsteil, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

Klar wurde an diesem Nachmittag auch, dass neben den verschiedenen Karrierewegen die Sinnhaftigkeit der Arbeit immer wichtiger wird. Als Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen ist Vetter in die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente involviert. Mitarbeiter können so unmittelbar zum Erhalt und der Steigerung der Lebensqualität von Patienten weltweit beitragen.

Wer sich für eine Ausbildung bei einem der führenden Pharmadienstleister für die Medikamentenherstellung interessiert, findet auf www.vetter-pharma.com/ausbildung relevante Informationen sowie eine Übersicht der angebotenen Ausbildungs- und Studienplätze.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Armaturenspezialist DALMINEX gewinnt mit Imagefilm „German Brand Award 2019“

Schloß Holte-Stukenbrock/Berlin, 17. Juni 2019 – Auf einer Bühne mit großen Marken wie Bosch, dem FC Bayern München oder Kaldewei: Der Schloß Holter Armaturenspezialist DALMINEX GmbH hat in Berlin als einer der Preisträger den „German Brand Award 2019“ gewonnen. Den Imagefilm, den die Bielefelder Vogelsänger Studios produziert haben, ehrte die Jury als „Excellence in Brand Strategy and Creation“ in der Kategorie „Brand Communication – Movies, Commercials and Virals“.
„Wir haben uns zum 25-jährigen Bestehen entschlossen, für die neue Website auch einen Unternehmensfilm zu produzieren“, sagt DALMINEX-Geschäftsführer Markus Kerstingjohänner. Der Film sollte den deutschen und europäischen Kunden in knapp zwei Minuten vermitteln, „in welcher Fertigungstiefe unsere relativ einfachen Produkte an unserem Standort in Ostwestfalen hergestellt werden“. Präzision „Made in Germany“, aber auch die Vorzüge eines Familienunternehmens legen dabei die Basis für Wettbewerbsfähigkeit. „Nach genauer Zielanalyse mit dem Produzenten, der Firma Vogelsänger Studios GmbH & Co. KG, wurde der Film innerhalb von zwei Tagen gedreht“, erinnert sich Kerstingjohänner. „Der German Brand Award 2019 bestätigt jetzt nochmals das positive Feedback, das wir zuvor bereits von Kunden und dem geschäftlichen Umfeld für unseren Film bekommen haben.“
Der Imageeffekt soll nach Aussage von Geschäftsführer Markus Kerstingjohänner bei der weiteren nationalen und internationalen Expansion von DALMINEX genutzt werden.

Die DALMINEX GmbH besteht seit 1993 am Standort Schloß Holte-Stukenbrock. Das Unternehmen stellt Spezialprodukte für die Gas- und Wasserversorgung her. Gefertigt werden vor allem Bedienungselemente für Armaturen – insbesondere Einbaugarnituren und Schlüsselstangenverlängerungen für erdverlegte Armaturen. Hauptkunden sind Versorgungsunternehmen, Rohrleitungsbauer, Ingenieure, Armaturenhersteller sowie Großhändler in Deutschland und Europa. Insgesamt 45 Mitarbeiter haben 2018 einen Umsatz in Höhe von etwa fünf Millionen Euro erwirtschaftet. Ziel ist eine Steigerung des Jahresumsatzes auf sechs Millionen Euro. Der Exportanteil liegt aktuell bei mehr als 40 Prozent.

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DALMINEX GmbH
Valeria Hörner
Helleforthstraße 87
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 5207 913736
hoerner@dalminex.de
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Bildquelle: DALMINEX/Vogelsänger

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Markenerfolg durch Neuro-Branding

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Warum sind manche Marken erfolgreich, andere nicht? Wer hat sich diese Frage nicht gestellt?

In den letzten Jahren stand die Suche nach Ergebnissen im Mittelpunkt der Geschäftsstrategien von Unternehmen, und die Manager verstehen heute, dass Markenführung auf das Verständnis des menschlichen Verhaltens, seiner Trends und Erwartungen ausgerichtet sind.

Marken entstehen nicht durch bewusste Überredung, sie werden unbewusst geschaffen. Die Stärke einer Marke hängt mit der Anzahl relevanter Erinnerungen zusammen, die in den Köpfen der Verbraucher erzeugt wurden.
Unternehmen suchen in Bezug auf Innovation und Verständnis für die Entscheidungsfindung der Verbraucher nach intelligenten Tools, die Zeit und Ressourcen für Maßnahmen einsparen.

Emotionale Verbindungen werden die Zukunft des Geschäfts und der Marken bestimmen. Wenn wir verstehen, wie neuronale Speicher aufgebaut werden, haben wir den Schlüssel, um die Ergebnisse und den Markenwert zu steigern.

Neuro-Branding definiert dabei die ganzheitliche Entwicklung einer Marke aus einem neuro-ökonomischen Ansatz heraus. Beim Neuro-Branding entstehen Marken, die mittels Einsatz neuro-kognitiver Methoden emotionalere Marken – insbesondere im B2B Bereich – entstehen lassen, welche gegenüber vergleichbaren Marken als attraktiver und schlussendlich als begehrlicher wahrgenommen werden.

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Noch nie war das Erzielen von Ergebnissen so komplex, weil das Geschäft nicht mehr auf dem Produkt oder dem Verbraucher, sondern auf dem Menschen basiert. Der Mensch baut aus den Prozessen, die im Gehirn ablaufen, das Image einer Marke auf – es geht nicht um Verkauf, sondern darum, ein Markenimage aufzubauen, das in der Lage ist, auf relevante, kohärente Art und Weise im Gehirn von Menschen zu leben.

Die menschliche Erfahrung, die wir mit einem Produkt oder einer Dienstleistung haben, wird eins mit der Marke und dem Produkt, das wir nutzen. Diese Erfahrung wird am Ende als das Produkt der Transaktion konfiguriert. Deshalb gilt, dass jeder mit einem Kunden abgeschlossene Deal zukünftig ein (merk-) und denkwürdiges Ereignis wird.

Neurobranding ist eine fortgeschrittene Disziplin, die die Verschmelzung von Markenmanagement mit neurowissenschaftlichen Methoden untersucht, um das Verbraucherverhalten gegenüber Marken und ihren Märkten zu verstehen.

Dieses Wissen ermöglicht es zu bewerten, wie Verbraucher in Bezug auf die Marke denkt, fühlt und handelt sowie auf Preise, Marktanteile und Rentabilität, die die Marke dem Unternehmen bietet.
Ziel des Neurobranding ist es, das Verhalten der Verbraucher im Kontext der Entscheidungsfindung während ihrer Kaufreise zu verstehen, bei der menschliche Phänomene in den Interaktionen zwischen dem Verbraucher und der Marke abgebildet werden.

Neurobranding ermöglicht es Unternehmen, den Markenspeicher im Gedächtnis des Verbrauchers stetig aufzubauen. Die Stärke einer Marke hängt mit ihrer Fähigkeit zusammen, durch Erlebnisse, die emotionale Verbindungen schaffen, nachhaltige Erinnerungen in den Köpfen der Menschen zu erzeugen.

Marken, die emotionale Verbindungen schaffen und im Gedächtnis bleiben, schaffen Markenspeicher-Kapazitäten. Und um zu wissen, wie man Markenspeicher aufbaut, benötigt man den Schlüssel zur Erzielung von Markenergebnissen.

Die Fähigkeit, eine effektive Aktivierung einer Marke zu gestalten wird ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen sein.

Die Zukunft der Marken in der New Economy geht durch Neurobranding, denn Marken konkurrieren nicht auf Märkten, sondern in den Köpfen der Menschen.

Die KLEPPER-MARKENBERATUNG schafft Markenerfolg für inhabergeführte Unternehmen mittels NEURO-BRANDING.

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Klepper-Markenberatung
Karsten Klepper
Teerstrasse 59
28199 Bremen
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Vetter begrüßt Landesministerin

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besucht Weltmarktführer

Hoher Besuch bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, war heute beim Familienunternehmen in Ravensburg vor Ort. Sie tauschte sich dabei mit dem Management des Pharmadienstleisters und Politikvertretern über Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region sowie zu Innovationen und dem Stand der Digitalisierung in der Pharmaindustrie aus. Weiterer Höhepunkt des Besuches: ein Rundgang durch den Produktionsstandort Ravensburg Vetter Süd, der zu den modernsten pharmazeutischen Fertigungsstätten der Welt gehört.

„Als einer der größten Arbeitgeber der Region Bodensee-Oberschwaben ist Vetter ein wichtiger Player der Wirtschaft Baden-Württembergs“, erklärte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Gleichzeitig ist seine Erfolgsgeschichte von der Apotheke zu einem Weltmarktführer vorbildhaft für viele Mittelständler: Sie zeigt, was Unternehmen mit Offenheit für Innovationen und mutigen, zukunftsorientierten Entscheidungen – auch im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung – erreichen können.“

„Der Besuch der Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut ist eine besondere Ehre und gleichzeitig eine Bestätigung für unsere konsequente Unternehmensentwicklung: Als Partner großer und kleiner Pharma- und Biotechunternehmen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Behandlung von Patienten auf der ganzen Welt,“ so Senator h. c. Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender des Unternehmens und Mitglied der Inhaberfamilie. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in Technologie-, Prozess- und Serviceinnovationen. Der Digitalisierung als wichtigem Innovationstreiber kommt dabei eine entscheidende Rolle zu“, ergänzt Geschäftsführer Thomas Otto.

Im Rahmen des Besuches berichtete Vetter über konkrete Digitalisierungsinitiativen im Unternehmen: Der Pharmadienstleister hat früh deren technologische Chancen erkannt und arbeitet daher unternehmensweit an der Realisierung zahlreicher Digitalisierungsprojekte. Die Mitarbeiter werden ermutigt, sich in sämtlichen Prozessen einzubringen und somit die digitale Zukunft bei Vetter maßgeblich mitzugestalten.
Auch das Innovationsmanagement des Unternehmens stand auf der Agenda des Besuches: Verschiedene Veranstaltungen und Formate tragen dazu bei, dass innovative Ideen entstehen und umgesetzt werden. So können Mitarbeiter beim Hands on Innovation Day neuartige Ideen, die zurzeit den unternehmensinternen Innovationsprozess durchlaufen, direkt selbst ausprobieren und bereits in einem frühen Stadium kennenlernen. Bei der Vetter Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 erarbeiteten multidisziplinäre Teams im vergangenen Jahr neue Ansätze, wie digitale Entwicklungen gewinnbringend in die Behandlung von Patienten einfließen können.

Die Teilnehmer erhielten im Rahmen des Besuches praktische Einblicke in die vielfältigen Initiativen des Pharmadienstleisters. Gemeinsam mit seinen Kunden aus der Pharma- und Biotechindustrie verfolgt Vetter so das Ziel, die Lebensqualität von Patienten weltweit zu verbessern.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Familienunternehmen sind die besseren Marken

Ein Gastbeitrag von Karsten Klepper

Eine Doppelmarke, sechs Arbeitsjahre, 42 Länder, durchschnittlich 300 eMails am Tag (die Wochenenden mit eingerechnet). Meine Bilanz als Director Branding & Advertising für Europe, Middle East und Africa bei Fujitsu Siemens Anfang der 2000er.

Als ich mich im Jahre 2000 als Senior Communication Manager bei Fujitsu Siemens beworben habe, zählten für mich zwei Dinge: der Name des Unternehmens (der Name Siemens zog bei mir als Marke und als Arbeitgeber) sowie der Standort München (zu dieser Zeit lebte ich noch in London).

Schnell lernte ich, dass weder Markenname noch Standortvorteil am Ende die relevanten Kriterien einer „First Choice“ für einen idealen Arbeitgeber sind. Sieben Jahre nach meinem Start und Aufstieg im Konzern gab ich (im ersten Moment vermeintlich) viel auf: eine gut dotierte, angesehene Manager-Stelle, den großen Firmenwagen einer regional ansässigen Automarke, unser schickes, für Münchner Verhältnisse mit 400qm großes Mietshaus und meine 6-stelligen Company-Shares, die ich für gute Leistungen erworben hatte.

Dieses Ende war 2007 in der Konsequenz solchen Aspekten geschuldet, die Konzerne im Vergleich zu Familienunternehmen an Arbeitgeber-Attraktivität verlieren lassen. Erst im eigenen Erleben und später durch meine Marken-Beratungen für Groß-Unternehmen, wurden die Unterschiede transparent. Das Ergebnis aus diesen Erfahrungen: die Klepper-Markenberatung spezialisierte sich auf die – nicht einfachere, aber definitiv nachhaltigere Marke: inhabergeführte Familienunternehmen. Unternehmen, die als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten. Unternehmen, die in vielen Punkten gegenüber Konzernen für mich die besseren Marken sind. Wie ich als Marken-Berater darauf komme?

Was zu Beginn auf Grund meiner gemachten Erfahrungen nicht repräsentativ und damit statistisch gesehen keine Allgemeingültigkeit hatte – ist durch klare Fakten jetzt belegt. Fakten, welche ich auf dem BVMW Wirtschaftstalk „Mission in eine erfolgreiche Zukunft“ in Bremen aus der gehaltenen Keynote des Bundesgeschäftsführers des Mittelstand. BVMW e.V., Herr Prof. Dr. h.c. Markus Jerger gerne zitiere:

Laut statistischem Bundesamt sind 91% der Mitarbeiter von Familienunternehmen glücklich, bei Konzernen waren es 68%. In Deutschland gibt es 1307 Familienunternehmen die Weltmarktführer sind – in den USA sind es 366 und in China 68.

Die Anzahl an Frauen in der Führungsspitze liegen mit 15,4 % bei Familienunternehmen gegenüber 7,3 % bei Konzernen um das Doppelte vorne. Namens-Inhaber prägen bei Familienunternehmen die Unternehmensmarke entscheidend selber. Aus diesem Grund ist die Kontinuität der Marke in ihrem Wertekontext eng mit der Dauer der Besetzung der obersten Chefposition verbunden. Bundesgeschäftsführers Prof. Dr. h.c. Markus Jerger bezog sich auf die Quelle von Simon Kucher & Partners, wie lange Chefs im Durchschnitt die Chefposition (und Marke ist bekanntlich immer Chefsache!) inne haben: bei Konzernen sind das aktuell 5,2 Jahre im Schnitt. Das ist nicht schlecht wird man denken (die Halbwertzeit von Marketingleitern liegt mit 3 Jahren darunter). Bei Familienunternehmen bleiben die Chefs sage und schreibe viermal länger in der obersten Leistungsfunktion: beachtliche 20,4 Jahre. Ein Indiz, dass ein zentraler Markenwert wie Kontinuität bei Familienunternehmen besser besetzt ist, im Vergleich zu den Konzernen.

Länger in einem Unternehmen zu bleiben bedeutet eine höhere Identifikation. Mit dem Unternehmen, den Kollegen und der Marke. Eine mit 2,7 % geringe Fluktuation im Mittelstand vs. der Großindustrie mit 7,3 % zahlt verstärkt auf die Marken-Attraktivität von Familienunternehmen ein. Rund 60 % aller Young Women MINT Professionals arbeiten in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben. Dort liegt der Anteil junger Frauen an allen jungen MINT-Beschäftigten über dem von Großbetrieben.

Mittelständische Unternehmer und Inhaber arbeiten im Schnitt 1,26 Stunden länger als die Chefs in Konzernen. D.h.: bei 220 Arbeitstagen im Jahr sind das 290 Stunden mehr, sprich ganze 11 Tage. Ausgehend von aktuell 3.5 Mio mittelständischen Unternehmen in Deutschland wären das unglaubliche 38,5 Mio Tage mehr, oder auch 105.000 Tage pro Jahr!

Ich bin kein Zahlenmensch, und am Ende bestätigen die Fakten meine Vermutungen und meine gemachten Erfahrungen. Es zeigt, dass Familien-Unternehmen sich im Hinblick auf den verschärften Arbeitsmarkt, anhand dieser Faktenlage nicht wirklich große Sorgen bzgl. Nachwuchs- Fach- und Führungskräften zu machen brauchen.

Denn die attraktivere und damit begehrtere Arbeitgeber-Marke scheinen eindeutig die Familienunternehmen zu sein. Wie sagte einst Klaus Hipp am Ende seiner Werbespots: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Welcher Konzernlenker nimmt ein solches Kommittent auf sich? Wahrscheinlich die wenigsten.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG ist eine inhabergeführte Markenberatung mit Sitz in Bremen, München und Frankfurt. Hauptschwerpunkt der Dienstleistungen liegen in der Marken-Analyse, der Markenschärfung, der Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte Familienunternehmen und UnternehmerInnen.

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Reimann: Großaufträge sichern Auslastung des Industriefertigers bis 2020

Industriefertiger aus Mönchengladbach erhält mehrere Großaufträge für die Produktion von Ofendeckeln sowie Sanierung Tiefofen, Folienglühöfen sowie eines Stoßofens.

Mönchengladbach, 29. April 2019 – Die Reimann GmbH hat gleich mehrere Aufträge multinationaler Konzerne erhalten. Diese sichern die Auslastung des Industriefertigers am Standort Mönchengladbach bis 2020.

Im für Reimann so wichtigen Geschäftsfeld der Ofensanierung konnte sich der Industriefertiger seit Beginn des Jahres einige Großaufträge sichern. „Damit zahlen sich die Investitionen in eine neue Halle, die speziell für die Ofensanierung ausgerüstet wurde, bereits jetzt aus“, zeigt sich Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH erfreut.

Erstmals Produktion von Ofendeckeln

Erstmals wird Reimann sechs neue Ofendeckel für Glühöfen produzieren. In einer Fertigungszeit von vier Monaten inklusive der Arbeitsvorbereitung werden die Ofendeckel für die Industrieöfen produziert, mit der benötigten Isolierung versehen und anschließend vor Ort beim Kunden montiert. Die noch im Einsatz befindlichen Ofendeckel haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und schließen nicht mehr hinreichend dicht. Zudem ist die Isolierung schadhaft und porös, so dass zu viel Wärme entweicht.

Tiefofensanierung mit eigenem Versuchsaufbau

Für die Sanierung eines Tiefofens werden etwa 60 Tonnen teilweise hitzebeständiges Material über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten bei Reimann verarbeitet und vorgefertigt. Die spätere Montage erfolgt vor Ort beim Kunden. Speziell für das neue Projekt Tiefofen wird gerade ein Ventilatorenprüfstand aufgebaut. Hier werden die Ventilatoren weiterentwickelt, um durch Optimierungen am Aufbau der Ventilatoren deren Wirkungsgrad zu verbessern und eine gleichmäßige Strömung zu erreichen. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu verbessern und die Aufheizzeit zu verringern.

Folgeauftrag für Folienglühöfen und neuer Auftrag in Belgien

Für einen Folgeauftrag eines Kunden aus der Aluminiumindustrie werden vier Folienglühöfen in Mönchengladbach vorgefertigt und später vor Ort beim Kunden montiert. Für jeden der Öfen setzt Reimann gut 250 Tonnen Material ein.

Ein weiterer Auftrag beinhaltet die Sanierung eines Stoßofens in Belgien. Allein für diesen Auftrag werden rund 12.000 Einzelteile montiert, denn lediglich die Außenhülle des Ofens bleibt bestehen, das Innenleben mit Brennertechnik und Isolierung wird neu gefertigt.

Das Auftragsvolumen der jetzt erteilten Aufträge liegt bei knapp 6 Millionen Euro.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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41238 Mönchengladbach
02166 /133068-0
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Pressemitteilungen

Reimann mit neuer Positionierung

Vom Stahlbauer zum Industriefertiger – kontinuierliches Wachstum seit mehr als 10 Jahren

Mönchengladbach, 15. April 2019 – Die Reimann GmbH verzeichnet seit mehr als 10 Jahren unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer ein kontinuierliches Wachstum. Und wandelte sich in dieser Zeit vom reinen Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger, der komplexe Industrieprojekte für namhafte Konzerne im In- und Ausland übernimmt. Diesem Wandel trägt das Unternehmen Rechnung und tritt mit einer veränderten Positionierung nunmehr als Industriefertiger auf.

„Der Großteil unserer Projekte sind mittlerweile industrielle Großprojekte, die sich über eine Laufzeit von mehr als 4-6 Monaten erstrecken. Die Komplexität hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, alleine die Projektsteuerung und Arbeitsvorbereitung haben zunehmend an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Jürgen Kreutzer die Entwicklung. Ausgangspunkt für das stetige Wachstum waren unternehmerische Entscheidungen, die den Weg ebneten und neue Entwicklungen ermöglichten. „Besonders richtungsweisend war für uns der Einstieg in das Geschäftsfeld der Industrieofensanierung. Denn die Projekte in diesem Geschäftsfeld sind allesamt Großprojekte, die ein minutiöses und präzises Management erfordern.“, so Kreutzer weiter.

„Wir haben in den letzten Jahren etliche Meilensteine zu unserer Firmengeschichte hinzugefügt, zuletzt die Einführung eines neuen ERP-Systems. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um als Industriefertiger weiter zu wachsen“, kommentiert Jürgen Kreutzer.

2007 übernahm Jürgen Kreutzer alle Anteile an der Reimann GmbH. Kontinuierlich und mit dem für den Mittelstand typischen, bodenständigen Augenmaß traf der Unternehmer weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens. So verlagerte er im Jahre 2009 den Betrieb an den heutigen Standort an der Erftstraße 73, um Raum für weiteres Wachstum und Flächen zur Erweiterung der Produktion zu bekommen.

In den Jahren 2011, 2014 und 2018 wurden weitere Produktionshallen errichtet. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt knapp 5.700m². Parallel dazu wurde kontinuierlich der Maschinenpark erneuert und erweitert. Im Jahr 2012 investierte man in eine neue Laserschneidanlage. In 2017 wurde der Startschuss für die Einführung eines neuen ERP-Systems gegeben, das zu Beginn des Jahres 2019 produktiv geschaltet wurde.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Essen/Trinken

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft

-Absatzsteigerung quer über alle Produktlinien
-Erfolgreicher Startschuss für eigenen Bio-Zuckerrüben Liefergemeinschaft und ausgeweitete Kooperation mit Naturland
-Generationswechsel mit Übernahme Alleingeschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger erfolgreich abgeschlossen

Neumarkt, 10. April 2019 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu legt heute die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

2018 war für Neumarkter Lammsbräu wieder ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Oberpfälzer Traditionsunternehmen konnte seinen Umsatz innerhalb der von der Natur vorgegebenen und von Lammsbräu bei all seinem Wirtschaften immer konsequent respektierten Grenzen im letzten Jahr um 10,5 Prozent auf rund 26,8 Mio. Euro steigern (2017: 24,3 Mio. Euro). Damit übertrifft Neumarkter Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um ganze fünf Prozentpunkte.

Der Bio-Pionier verkaufte 2018 insgesamt 239.687 hl Getränke (2017: 216.638 hl) und konnte dabei über alle Produktlinien Erfolge verzeichnen: Beim Bier konnte man trotz eines wieder weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2018 den Absatz um 6,1 Prozent auf 100.288 hl steigern. Die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 14,1 Prozent und erreichten 2018 139.399 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 24,9 Prozent auf jetzt 24.839 hl gesteigert werden konnte.

Auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, als Unternehmen immer noch nachhaltiger zu werden, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr große Fortschritte erzielt: So hat die Neumarkter Lammsbräu eine eigene Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker aus der Region gegründet, die am bewährten Erfolgskonzept von Lammsbräus regionaler und mittlerweile über 160 Landwirte umfassenden Erzeugergemeinschaft für Ökologische Braurohstoffe (EZÖB) anknüpft. Im vergangenen Jahr konnte Lammsbräu so bereits weit über die Hälfte des bei der Limonadenproduktion nötigen Zuckers von Bio-Bauern aus der Region beziehen. Aber auch bei Getränkezutaten, die nicht aus den eigenen Erzeugergemeinschaften stammen, legt Lammsbräu höchsten Wert auf beste Qualität, nachhaltige, umweltschonende Erzeugung und eine absolut faire Behandlung der Bauern. Um dies jederzeit sicherzustellen, kooperiert Lammsbräu seit 2018 noch enger mit dem Anbauverband Naturland, dessen Spezialisten sich um die Zertifizierung von immer mehr Zutaten für die now Bio-Limonaden kümmern.

Johannes Ehrnsperger, Alleingeschäftsführer und Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Zum einen konnten wir 2018 noch mehr Menschen für die Qualität unserer Getränke und unser nachhaltiges Unternehmenskonzept begeistern. Die Zahlen quer über alle Produktlinien zeigen das deutlich. Zum anderen sind die erfolgreich gestartete Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker und die noch engere Kooperation mit Naturland wichtige Bausteine, die unser Unternehmen und seine die Grenzen der Natur immer respektierende Art des Wirtschaftens nochmal ein ganzes Stück weiterbringen.“

Generationswechsel abgeschlossen

Zentral für die Zukunft ist auch der Abschluss des Generationswechsels von der sechsten auf die siebte Familiengeneration mit der Übernahme der kompletten Geschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger (28) im Februar 2019. Ehrnsperger verantwortete bei Neumarkter Lammsbräu zuvor bereits seit Februar 2018 die Bereiche Produktion, Qualitätssicherung und Produktentwicklung, Energie und Instandhaltung sowie Logistik und Nachhaltigkeit. Johannes Ehrnsperger: „Wir haben schon sehr frühzeitig begonnen, den Generationswechsel zu planen und die Übergangszeit auch wegen des relativ großen Altersabstands zwischen meinem Vater und mir ganz bewusst in die Hände von jemand externem gelegt. Durch die hervorragende Arbeit von Susanne Horn war es möglich, dass mein Vater sich Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Und ich konnte inner- und außerhalb des Unternehmens genügend Erfahrung sammeln, um die für Lammsbräu seit den 1980er Jahren so typische Bio-Pionierarbeit jetzt in allen Bereichen und orientiert an den Herausforderungen der Zeit mit voller Kraft fortzusetzen.“

„Die Basis dafür sind für mich, erstens, die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit meiner innovationsfreudigen Mitarbeiter sowie der kurzen Kommunikationswege innerhalb der Brauerei. Zweitens, der weitere Ausbau unserer lokalen Rohstoffbasis sowie der jetzt schon starken handwerklichen Komponente unserer Brauerei u.a. durch die Kapazitätserweiterung und Modernisierung der weltweit einzigen 100 Prozent Bio-Mälzerei. Drittens, die weitere Verringerung unseres „Fußabdrucks“, zum Beispiel durch noch effizientere Energieerzeugung“ so Ehrnsperger weiter.

Für das laufende Jahr erwartet Ehrnsperger ein moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende voraussichtlich im Bereich von 27,4 Mio. Euro liegen. Dazu werden auch die zwei Produktneuheiten now White Bitter und now Apfel Rosmarin sowie die laufende „Misch Dein Ding“-Fanaktion beitragen, die Neumarkter Lammsbräu anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der beliebten now Bio-Limonaden zur diesjährigen Biofach präsentierte. Verstärkung erhielt mit der neuen Sorte Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte 2019 außerdem auch der ebenfalls sehr erfolgreiche Biermischbereich. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2019 40 Bio-Getränke (21 Bio-Bierspezialitäten inkl. fünf alkoholfreien Sorten und vier Bio-Biermischgetränken, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, 12 now Bio-Limonande inkl. ein Seasonal Special und vier Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

www.lammsbräu.de

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Kathrin Englmann-Moosburger
Amberger Straße 1
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