Tag Archives: Fassade

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Den Wilden Kaiser im Griff

Fassadenrinne der Firma Richard Brink schützt Designhotel vor Staunässe

Das Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental gilt als eines der größten und modernsten der Welt. Mit rund 280 km Pisten und über 90 Liften ist es ein vielfältiges Paradies für Wintersportler. Mitten in diesem alpinen Panorama liegt die Ende 2018 eröffnete Tirol Lodge. Um die modernen Holzbauten im Anschlussbereich zwischen Bodenbelag und Gebäudefassade bei großen Niederschlagsmengen optimal zu entwässern und vor Staunässe zu schützen, kommen Fassadenrinnen des Typs Stabile Air der Firma Richard Brink zum Einsatz.
Vier urige Lodges aus Lärche und Fichte mit außergewöhnlichem Designkonzept bilden den ansehnlichen Hotelkomplex in bester Lage am Wilden Kaiser. Wintersportbegeisterte profitieren hier von einer gelungenen Kombination aus Komfort und direkter Anbindung an die Talstation der Gondelbahn. Gleichzeitig erwarten sie vielseitige Möglichkeiten zur Erholung und Ruhe. Während die natürliche Bauweise im alpin-modernen Stil ein behagliches sowie stylisches Wohlfühlambiente schafft, bedarf sie aufgrund der niederschlagsreichen Wetterlage der Region eines besonderen Schutzes vor Feuchtigkeit. Im Anschlussbereich der Holzfassade erfüllen die Fassadenrinnen Stabile Air der Richard Brink GmbH & Co. KG diese Aufgabe mühelos.

Ökologisch und geschützt

Das Konzept der Tirol Lodge beruht auf einer rein ökologischen Holzbauweise. Zum Schutz der Außenwände ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Sockelausbildung unerlässlich. Besonders dort, wo der Außenbereich bündig oder weniger als 30 cm an die Fassade anschließt, müssen gezielte Maßnahmen zur Entwässerung getroffen werden. Mit Blick auf die speziellen Wetterbedingungen vor Ort und die zuletzt jährlich zunehmenden Regenfälle im Alpenraum, waren die Anforderungen der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH klar: zuverlässige Entwässerung und Schutz vor Nässe selbst bei intensiven Niederschlagsphasen. Die von ihr beauftragte Holzbau Saurer Ges.m.b.H. & Co. KG entschied sich nach gründlicher Produktrecherche und aufgrund guter Erfahrungen bei vorherigen Projekten für Fassadenrinnen der Firma Richard Brink.

Die beste Lösung

Die Rinnen des Typs Stabile Air kommen gleich an mehreren Stellen des Hotelkomplexes zum Einsatz. An den jeweiligen Haupteingängen zu den Zimmertrakten wurden insgesamt zwölf Rinnen mit einer Länge von je 2,5 m verbaut. Zusätzlich montierten die Verarbeiter an zwei Seiten des Poolhauses rund 17 lfm und an der Lobby auf allen vier Seiten des Gebäudes 100 lfm der Produkte des Metallwarenherstellers. Maschenroste aus Stahl mit einer Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung bilden die passende Abdeckung der Rinnen.
Für Klaus Lorenz, Bauleiter der Firma Holzbau Saurer, ist die Wahl für die Fassadenrinnen aus dem Hause Brink folgerichtig: „Durch ihre spezielle Bauweise erfüllt die Stabile Air unsere Anforderungen in allen Punkten. Das Wasser kann gleichmäßig absickern und die Wandfläche wieder abtrocknen.“ Möglich machen dies großflächige Öffnungen an der fassadenzugewandten Seite der Rinnen aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl. Nach außen gekantete Rostauflagen sowie die Auskragung des Rinnenbodens an der Seite bewahren 15 mm Abstand zwischen Dränagesystem und Wand. So kann kein Regenwasser aufsteigen und Staunässe sowie Kapillarbildung werden zuverlässig verhindert.
Die Firma Richard Brink fertigt die Stabile Air standardmäßig in einer Länge von 1.000 mm an, einteilige Rinnen können bis zu 3.000 mm lang sein. Durch eine einfache Steckverbindung ist das System zudem beliebig erweiterbar. Auf Kundenwunsch wird die Dränagerinne auch in Sondermaßen angefertigt.

Einbau auf Maß

Von diesen profitierten auch die Verarbeiter der Firma Holzbau Saurer. Durch die Montage auf Maß gefertigter Teile sparten sie viel Zeit, denn lästige Trennschnitte vor Ort entfielen vollständig. Generell schätzten die Fachhandwerker den einfachen Zusammenbau und Einbau, wodurch die Installation des Entwässerungssystems zügig umgesetzt werden konnte.
Zunächst wurde der Außenbereich um das Gebäude herum unter der Auflagefläche der Fassadenrinne mit sickerfähigem Schüttmaterial hinterfüllt und verdichtet. Das Auflagenniveau konnte anschließend mit ebenfalls sickerfähigem Magerbeton oder einer feinen Kiesaufschüttung problemlos und exakt hergestellt werden, ehe das Dränagesystem eingebaut und die restliche Fläche für die Pflasterarbeiten eingefüllt wurde.

Zufriedenheit auf lange Zeit

Fertig montiert gewährleisten die Produkte der Firma Richard Brink die langfristig zuverlässige Entwässerung der Fassadenbereiche der Lodges aus Holz. Vom Ergebnis zeigen sich sowohl Bauherr als auch Verarbeiter überaus zufrieden. „Die Entwässerungslösung passt zu 100 Prozent. Sie fügt sich sehr gut in das Gesamtdesign und die Architektur des Hotels ein und erfüllt unseren Anspruch vollumfänglich“, resümiert Klaus Exenberger, Geschäftsführer der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH. Klaus Lorenz kann diesen Eindruck nur unterstützen: „Die Produkte der Firma Richard Brink entsprechen unseren Anforderungen an Baumaterialien für unsere Kunden. Wir werden sie auch für folgende Projekte verbauen und weiterempfehlen.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Klimawandel für Städte

UNIKA – Mehr Grün mit Kalksandstein

Kaum eine andere Diskussion wird so heftig geführt wie die über das sich verändernde Klima. Kohleausstieg, Abschalten der Kernkraftwerke, Reduzierung der Treibhausgase, Alternativen zum Verbrennungsmotor – nahezu alle wichtigen Faktoren unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit stehen zur Diskussion. Gleichzeitig verändert sich unser Lebensraum drastisch. Urbanität ist der Trend der Zeit.

Seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Bis 2030, so prognostiziert es die UNO, steigt die Zahl der städtischen Bevölkerung auf über 60 Prozent an. Aus dem stetigen Zustrom an Bewohnern und der damit verbundene permanenten Nachverdichtung ergeben sich für Planer, Architekten und Bauherren neue Aufgaben. Auch im Hinblick auf das Zusammenspiel von Bebauungskonzepten und dem Stadtklima.

Grüne Flächen sind im urbanen Raum eindeutig mehr als gestalterische Elemente. Sie tragen nachweislich zur Bindung von CO2 und Stickoxiden sowie zur Filterung von Feinstaub und zur Minderung von Temperaturspitzen bei. Um so wichtiger ist es, neben der Schaffung von mehr Wohnraum auch alternative Systeme für die Begrünung des urbanen Raums zu berücksichtigen.

Dachbegrünungen haben sich im Stadtbild längst etabliert. Eine noch relativ junge Gestaltungsoption ist die vertikale Begrünung an Mauern, Wänden oder Fassaden. Jedoch rückt sie mehr und mehr in den Fokus von Städten und Gemeinden. Vielerorts werden vertikale Begrünungen bereits durch finanzielle Unterstützung gefördert.

UNIKA wirkte als Projektpartner im Rahmen eines Forschungsprojektes maßgeblich an der Entwicklung eines alternativen vertikalen Begrünungssystems mit. Ergebnis ist das patentierte Begrünungssystem Biolit Vertical Green® vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-und Energietechnik UMSICHT sowie weiteren Partnern.

Konstruktive Basis des anspruchsvollen und zugleich wirtschaftlichen Begrünungssystems bildet ein flexibel skalierbares System aus speziell hierfür entwickelten UNIKA Kalksandstein Pflanzsteinen. Ergänzt wird es durch die notwendigen Komponenten zur Bepflanzung und Bewässerung. Im Ergebnis entsteht eine „grüne Mauer“, in der Pflanzen auf natürliche Art integriert sind. Dabei können die UNIKA Steinmodule sowohl als Vorsatzschale vermauert, als auch mittels einer Verankerung an bestehenden Fassaden angebracht werden. Dank spezieller Winkelsteine ist auch eine Fortführung über Eck oder gebäudeumlaufend möglich. Ob mit eigenem Fundament oder einem Tragsystem, das alternative vertikale Begrünungssystem ist auch als Abtrennung oder Sichtschutz einsetzbar. Als vertikaler Kräutergarten wird die Wand zum Naschgarten mit zusätzlicher Anbaufläche.

Bautechnisch verfügt der für das Biolit Vertical Green® System gefertigte Pflanzstein über die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmlicher Kalksandstein. Neben hervorragenden Schallschutzeigenschaften erfüllt er selbstverständlich auch relevante baurechtliche Anforderungen wie zum Beispiel im Brandschutzbereich. Eine Umwelt-Produktdeklaration (ISO 14025) für den Werkstoff liegt ebenfalls vor.

Pilotsysteme sind bereits seit Anfang 2015 in Castrop-Rauxel (UNIKA), in Orihuela in Spanien und in Oberhausen (Fraunhofer UMSICHT) zu Forschungszwecken installiert. Neben Schallabsorbtion, der hohen Bindungskraft für Stickoxide sowie einer feinstaubfilternden Wirkung verbessert die vertikale Begrünung nachweislich das Mikroklima. Besonders in großen Städten gibt es Areale, die signifikant wärmer sind als die Umgebung, sogenannte Urban Heat Islands. Gerade die Vertikalbegrünung reduziert die Überhitzung solcher Areale. Das belegen auch Aufnahmen mit Wärmebildkameras.

Vertikalbegrünung von Gebäuden ist mit dem alternativen Biolit Vertical Green® System nicht nur ein realisierbares architektonisches Gestaltungselement, sondern auch ein konkreter Beitrag zu einem besseren Klima und einem grüneren Stadtbild in urbanen Ballungsräumen. Informationen zu Biolit Vertical Green® liefert ein kostenlos unter www.unika-kalksandstein.de downloadbarer Flyer.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner

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MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 – eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

MAGE Roof & Building Components GmbH sponsert den Sanierungspreis 2019

Herzberg / Elster, 17.05.2019. Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe die Handwerker aus der Baubranche mit dem Sanierungspreis aus. Die Preisverleihung findet am 06.03.2020 in Köln statt. Die MAGE Roof & Building Components GmbH tritt in diesem Jahr zum ersten Mal als Sponsor und Partner des Sanierungspreises auf. Als innovativer deutscher Produzent vom Dachzubehör und Bausystemteilen legt die MAGE Roof & Building Components GmbH viel Wert darauf, dass die deutsche Handwerkstradition erhalten, gewürdigt und geehrt wird. Aus diesem Grund ruft die MAGE – als Partner des Handwerks und der Industrie – alle Handwerker und seine zahlreichen Kunden auf, bei dem Sanierungspreis 2019 mitzumachen und sich dort mit ihren interessanten Projekten zu bewerben. Der Sanierungspreis 2019 wird in diesem Jahr in fünf Kategorien verliehen: Dach, Holz, Metall, Ausbau und Bauwerkserhaltung. Von März bis Ende Juni 2019 können Handwerker (Dachdecker, Zimmerleute und Spengler) aus Deutschland ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsprojekte bei der Fachjury einreichen. Im Herbst 2019 werden die Preisträger durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Am 06.03.2020 werden die Sieger in Köln in stilvollem Ambiente gefeiert. Mage Roof & Building Components freut sich bei dem Sanierungspreis 2019 dabei zu sein und ruft ihre zahlreichen Kunden zur Bewerbung bis zum 30.06.2019 auf.

Mehr über die MAGE Roof & Building Components GmbH:
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Mehr über den Sanierungspreis:
https://www.sanierungspreis.de/

Die MAGE Roof & Building Components GmbH ist ein deutsches, international agierendes Industrieunternehmen mit dem Firmensitz und Produktionsstandort in Herzberg (Elster) im Süden Brandenburgs. Als führender Hersteller und Vertreiber von Dachzubehör und Bausystemtechnik bietet die MAGE® Roof & Building Components GmbH Produkt- und Systemlösungen in exzellenter Qualität für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Dachneubau und Sanierung von Dächern.
Durch den permanenten Kontakt zu den Handwerkern und Industriekunden aus der ganzen Welt bekommt das Unternehmen die entscheidenden Impulse in Richtung Trends, Produktentwicklung und Kundenwünschen. Auf diese Weise entstehen hochqualitative, moderne Dach- und Bausysteme. Diese entsprechen den hohen technischen Standards und den aktuellen Marktanforderungen und stehen dadurch weltweit für die deutsche Premiumqualität. Flexible hochwertige Produktstrukturen gepaart mit dem erstklassigen Kundenservice – machen die MAGE Roof & Building Components GmbH zum starken und zuverlässigen Partner für Handwerker und Industriekunden auf der ganzen Welt.

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Leben über den Dächern Kopenhagens

Fassadenrinnen halten modulare Wohnhäuser trocken

Mit der Neukonzeption eines teilgefertigten Einkaufszentrums ist im Kopenhagener Stadtteil Vanløse ein einzigartiger Gebäudekomplex entstanden. Auf mehreren Ebenen präsentiert sich das Quartier heute als innovative Kombination aus öffentlichem Raum, der zum Shoppen sowie Verweilen einlädt, und privaten Wohnflächen über den Dächern der Stadt. Die besonderen Anforderungen an die Entwässerung und Entlüftung der Wohngebäude erfüllen dauerhaft Fassadenrinnen der Firma Richard Brink. Ihre speziellen Eigenschaften unterstützen das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen sowohl in

Funktion als auch Design.

Der im Westen der dänischen Hauptstadt gelegene Stadtteil Vanløse ist der bevölkerungsmäßig kleinste der Kommune Kopenhagen. Doch mit dem Shopping Center Kronen Vanløse hat er einen neuen Anziehungspunkt gewonnen. Er steht vorbildhaft für ein innovatives Baukonzept, das viele verschiedene Lebensbereiche miteinander vereint. Auf rund 59.000 Quadratmetern umfasst das Gelände zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Orte zum Verweilen und vieles mehr. Doch die eigentliche Besonderheit schließt oberhalb der Dachflächen des Einkaufszentrums an: Wohnraum, der großartige Ausblicke über die Stadt gewährt und zur Revitalisierung des Quartiers beiträgt.

Alles an einem Ort

Die kompakten Reihen- und Stadthäuser thronen mit ihren zwei bis vier Stockwerken zwölf Meter über dem Boden und sind architektonisch in das Einkaufszentrum im Erd- und Obergeschoss integriert. Somit verbindet der Gebäudekomplex modernes Wohnen mit einer Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten und ist darüber hinaus durch seine Nähe zur U-Bahn-Station gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Den nachhaltigen Charakter des Quartiers unterstützt auch die Bauweise der Wohngebäude, die aus vorgefertigten Holzmodulen schnell und umweltfreundlich montiert wurden. Auf großen Teilen der Holzkonstruktion wurden im Anschluss Abdeckungen aus Metall angebracht. In einzelnen Gebäude-Abschnitten, auf Höhe der Terrassenbereiche, setzen Verkleidungen aus Holz einen Kontrast zur sonst metallisch gehaltenen Fassadengestaltung. Durch ihren modularen Holzaufbau verfügen die Häuser über einen speziellen Sockel, der einer besonders effizienten Entlüftung und Entwässerung bedarf. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Anschlussbereich zwischen den Wohneinheiten und dem Dachbereich des Einkaufszentrums dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt ist.

Gut belüftet dank Fassadenrinne

Um anfallende Niederschläge bestmöglich abzuleiten und die Fassadenbereiche der oberen Ebenen vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen, wurden rund um die Gebäude Fassadenrinnen des Typs „Stabile Air“ der Richard Brink GmbH & Co. KG verbaut. Insgesamt lieferte der Metallwarenhersteller 870 m seiner funktionalen Rinne aus feuerverzinktem Stahlblech. Durch ihre Einlaufbreite von 150 mm und einer Sonderhöhe von 470 mm können sie auch große Wassermengen problemlos aufnehmen. Das Produkt zeichnet sich aber vor allem durch seinen gut durchlüfteten Wandanschluss aus, der sowohl Staunässe als auch Kapillarwirkungen verhindert. Dafür sorgen sowohl großflächige Öffnungen am fassadenseitigen Bereich der Rinne als auch die hervorkragenden Auflageflächen für die Roste und der ebenso weit hervorstehende Rinnensockel. Diese halten einen ausreichenden Abstand zur Fassade und gewährleisten somit einen gut durchlüfteten Wandanschluss. Dank ihrer MAGNELIS-Beschichtung konnten die in einer Länge von je 1.000 mm gelieferten „Stabile Air“, wenn überhaupt nötig, von den Verarbeitern ohne weitere Nachbehandlung zugeschnitten und passgenau montiert werden.

Jahrelanges Vertrauen

Zum sehr guten Ergebnis der Baumaßnahmen tragen auch die hochwertigen Produkte der Firma Richard Brink bei, wie Gabrijel Noinovic von SEMITECH A/S, dem Vertriebspartner im skandinavischen Raum, bestätigen kann: „Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich mit der Firma Richard Brink zusammen. Ihre Produkte überzeugen durch ihre hohe Qualität und die einfache Montage. Auch bei diesem Projekt zeigte sich das Unternehmen als lösungsorientierter Partner, der mit gutem Service jegliche Anforderungen erfüllen konnte.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
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70174 Stuttgart
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&# 8734; von Heidelberger Kalksandstein

Kalksandstein wird social

&# 8734;  von Heidelberger Kalksandstein

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf den Social Media-Kanälen viel Inspiration. (Bildquelle: info@heidelberger-kalksandstein.de)

Kalksandstein kann kreativ. Und Kalksandstein kann social. Wie gut beides zusammenpasst, zeigt Heidelberger Kalksandstein mit seinem Projekt &# 8734;

Zunächst einmal ist &# 8734; die Dezimalschreibweise von Unendlichkeit. Denn unendlich sind die Möglichkeiten, die Planer und Architekten mit Kalksandstein haben. Heute geht es mit diesem vielseitigen Material nicht mehr nur um rechteckig-praktisch-gut. Die produktionstechnischen Grenzen hat Heidelberger Kalksandstein bereits in bisher ungeahnte Regionen verschoben. Neue Formen, neue Formate sind ebenso denkbar wie Farbe, Oberflächenstruktur und Material-Mix. Der Kreativität sind zunächst keine Grenzen gesetzt. Jetzt braucht es Gestalter, welche die Herausforderung annehmen und Kalksandstein in eine neue Dimension katapultieren.

&# 8734; ist als Crowd-Projekt gestartet und lebt davon, dass viele mitmachen. Die ersten haben die Herausforderung bereits angenommen. Alle anderen können sich inspirieren und von der neuen Kalksandstein-Lust anstecken lassen. Social Media macht´s möglich.

Auf Facebook ( Hash8734) wird locker rund um das Thema Kalksandstein gepostet. Von ersten eigenen Kalksandstein-Entwicklungen kreativer Architekten bis hin zu witzigen Posts wird hier alles geboten. Fundierten Wissenstransfer finden Architekten unter Twitter ( @Architektur8734). Der Instagram-Kanal ( archtitektur8734) versteht sich als kreativer Impulsgeber, der zeigt, was mit Kalksandstein bereits heute möglich ist. Darüber hinaus lädt ein eigener Blog seit Neuestem zum Mitdiskutieren ein.

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf diesen Kanälen Inspiration und sollte sich mit eigenen Ideen nicht mehr zurückhalten.

Heidelberger Kalksandstein GmbH

Die Heidelberger Kalksandstein GmbH, mit Sitz in Durmersheim (Baden-Württemberg), gehört seit dem 1. März 2018 zum dänischen Wandbaustoffunternehmen H+H International A/S mit Hauptsitz in Kopenhagen. Die an der NASDAQ gelistete Aktiengesellschaft ist der zweitgrößte Anbieter von Kalksandsteinprodukten in Europa. Zuvor, von 1979 – 2017, war Heidelberger Kalksandstein eine 100%ige Tochter der HeidelbergCement AG. Das Unternehmen, mit ca. 200 Mitarbeitern, betreibt aktuell 7 Standorte in Deutschland und einen Standort in der Schweiz.

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Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Kleine Schäden zügig ausbessern

Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Jetzt kann die Solaranlage durchstarten! Eine Wartung sichert die Erträge

Wenn es im Frühling endlich wärmer wird, haben Hausbesitzer alle Hände voll zu tun. Der Garten verlangt viel Aufmerksamkeit, Terrasse und Balkon müssen fit gemacht werden. Doch auch dem Haus tut ein Frühjahrscheck gut! Die Spuren, die Kälte, Schnee und Feuchtigkeit hinterlassen haben, lassen sich jetzt schnell beheben. Kleinere Reparaturen ersparen Bauschäden und teure Sanierungen. Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen hinterlassen nach den Wintermonaten deutliche Spuren am Haus. Die Schäden reichen von abgeplatztem Putz über Risse in der Fassade bis hin zu einer schadhaften Dacheindeckung. Solche kleinen Schönheitsfehler sollten Hausbesitzer möglichst rasch beseitigen. Denn wer die Mini-Schäden im Frühling zügig ausbessert, verhindert, dass später große und teure Bauschäden daraus werden.

Prüfender Blick auf das Dach: Alles noch dicht?
Egal ob Flachdach oder Steildach: Das Dach steht im Fokus der Wetterextreme, deshalb sollte ihm im Frühling der erste prüfende Blick gelten. Sind einzelne Dachsteine oder Dachziegel kaputt oder lose? Dann auf jeden Fall vom Fachbetrieb austauschen oder befestigen lassen. Dann kann der nächste Sturm kommen! Auch die Festigkeit der Schneefanggitter lässt sich in diesem Zuge prüfen. Ist das Flachdach undicht geworden, ist höchste Eile geboten. Die Abdichtung sollte schnell wieder fachgerecht hergestellt werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Feuchtigkeit ist auch ein gutes Stichwort in Sachen Dachrinne: Ist die Rinne oder das daran anschließende Fallrohr defekt oder verstopft, läuft angestautes Regenwasser direkt über die Fassade und hinterlässt dort unansehnliche Spuren. Eine schnelle Reparatur und Reinigung lohnt sich also.

Solaranlage: Voller Ertrag voraus!
Wer das Dach in den Blick nimmt, sollte auch auf die Solaranlage achten. 80 Prozent der Sonneneinstrahlung entfallen auf die Monate von Frühjahr bis Herbst – Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen können dann die größten Erträge erzielen. Darauf sollten Eigentümer nicht verzichten. Wer die Erträge im Blick behält merkt schnell, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt. Dann hilft ein Fachbetrieb mit einer Wartung.

Fassade im Check
Abgeplatzter Putz, feuchte Stellen, graue Farbe und Risse – so manche Fassade ist nach der kalten Jahreszeit alles andere als eine gute Visitenkarte. Doch solche Schäden lassen sich meistens schnell beheben. Von Spachtelmassen für die Sanierung von Rissen über spezielle Sanierputze bei Feuchtigkeitsproblemen bis hin zu Putz, der Schmutz fernhält und die Fassade länger frisch aussehen lässt, sind viele Produktsysteme erhältlich, mit denen sich Schönheitsfehler beseitigen lassen. Besonderes Augenmerk sollte feuchten Stellen gelten. Hier muss unbedingt geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt, damit entsprechende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Denn sonst hat die Feuchtigkeit im schlimmsten Fall Bauschäden und Schimmel im Schlepptau.

Balkon und Terrasse frühlingsfit machen
Bevor die Terrassenmöbel nach draußen dürfen, steht auch im Outdoor-Wohnzimmer eine kritische Prüfung an. Und die gilt vor allem dem Wandanschluss und der Entwässerung. Alte Abdichtungen können mit der Zeit spröde werden, sie haften dann nicht mehr richtig an der Wand. Über so einen fehlerhaften Balkonanschluss oder eine Terrasse, auf der die Entwässerung nicht mehr richtig funktioniert, kann Feuchtigkeit eindringen. Also erst reparieren und am besten gleich noch die Dichtheit von Fenstern und Balkon- oder Terrassentür prüfen – dann die Sonne genießen.

Blick in den Heizungskeller
Die Heizung hat eine lange Saison hinter sich, jetzt ist die beste Zeit für einen Check. Und wenn die Notfälle im Terminkalender wegfallen, hat der Heizungsinstallateur sicher auch wieder Termine für die Wartung frei. Wer eine komplett neue Heizung braucht, sollte sich mit der Planung sputen. Denn der Heizungstausch geht in den Sommermonaten am einfachsten über die Bühne.

Allgemein gilt: Frühjahr und Frühsommer sind nicht nur für kleine Reparaturen die beste Zeit! Auch größere Sanierungsmaßnahmen lassen sich jetzt optimal umsetzen. Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Alte Gebäude in neuem Glanz mit F(Clad)

Fassadenrennovierung bei älteren Gebäuden und energetische Sanierung in Einem

Eine echte Alternative zum Wärmedämmverbundsystem

Bei der Renovierung älterer Gebäude spielt auch immer mehr die energetische Sanierung eine große Rolle. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, wie beispielsweise dem Fassadensystem F(Clad) von FEHR ist das jetzt problemlos möglich. Auch ein älteres Gebäude kann in ganz neuem Glanz erstrahlen und gleichzeitig auch die Richtlinien der ENEV (Energieeinsparverordnung) erfüllen. Teilweise gibt es für solche Maßnahmen sogar öffenliche Zuschüsse.

Das System ist einfach und genial zu gleich. Auf das vorhandene Mauerwerk wird eine thermisch entkoppelte Unterkonstruktion aus Aluminiumprofilen aufgebracht und dazwischen eine geeignete Wärmedämmung eingebaut. Die Wärmedämmung besteht idealerweise aus nicht brennbaren Mineralfaserplatten, welche zusätzlich vor Feuchtigkeit geschützt werden. Jetzt müssen nur noch die schlanken, passgenauen Fassadenplatten, aus ultrahochfestem Faserbeton (UHFB / UHPC), eingehängt werden.

Die Vorteile: Ultrahochfester Faserbeton ist ein nahezu unverwüstliches Material, dass in nahezu jedem gewünschten Farbton eingefärbt werden kann. Er ist außerdem äusserst UV- und witterungsbeständig, unempfindlich gegenüber Salz oder anderen aggressiven Stoffen und überzeugt mit einer sehr glatten und schmutzabweisenden Oberfläche. Zudem ist das Material sehr feinkörnig und kann daher auch beliebig sturkturiert werden. Selbst feinste Strukturen lassen sich auf der Oberfläche abbilden. Bei der Gestaltung sind der Kreativität also kaum Grenzen gesetzt.

Die Platten, die nur 16mm dick sind, können im Standard, mit max. Abmessungen bis zu 1,20m x 3,60m geliefert werden. Zuschnitte auf Maß sind ebenso möglich, wie Sonderformen, Winkelelemente oder Rundelemente. Dem Gebäude kann, mit diesen gestalterischen Elementen, ein ganz neuer Look verleihen und gleichzeitig kann auch jede Menge an wertvoller Energie eingespart werden.

Außerdem schonen Sie mit einer solchen Fassade auch nachhaltig die Umwelt, denn ultrahochfester Beton ist ein sehr umweltfreundlicher Baustoff, der aus natürlichen Rohstoffen und ungiftigen Materialien hergestellt wird. Zudem wird beim Herstellungsprozess von UHFB, im Vergleich zu anderen Materialien, nur sehr wenig Premärenergie verbraucht und es entstehen dabei auch keine umweltschädlichen Abfälle.  Mehr Informationen dazu finden Sie auch unter: http://fehr-groupe.com

Pressemitteilungen

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Mineralwerkstoff in einer breiten Auswahl an Farben und Größen jetzt auch in Deutschland

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Avonite® ist ein vielseitiges und flexibles Material für mutige Gestaltungsideen (Bildquelle: Rosskopf+Partner AG)

Aristech Surfaces LLC, ein weltweit tätiges Unternehmen für Oberflächenmaterialien, liefert seinen Mineralwerkstoff Avonite® ab sofort auch an die deutsche Bauindustrie. „Wir freuen uns, Architekten und Designern in Deutschland unsere breite Produktpalette anzubieten, die sich mit ihrer großen Auswahl an Designs und Farben für jedes Projekt passt“, erläutert Ralf Weber, Vertriebsleiter für Mitteleuropa von Aristech Surfaces LLC. „Avonite® eignet sich sowohl für vertikale als auch horizontale Anwendungen. Er ist in geraden oder gebogenen Linien anwendbar und lässt sich durch seine Thermoformbarkeit in unzählige Formen bringen.“ Mit dem Programm Right Size ist Avonite® in beachtlichen Breiten, größeren (oder kürzeren) Längen und verschiedenen Dicken erhältlich, wodurch Designer die bisherigen Grenzen von Mineralwerkstoff hinter sich lassen können. Er ist vielseitig und eignet sich für den Einsatz im Innen- und Außenbereich bei der Herstellung von Möbeln, Wandflächen und Fassaden für verschiedene Industriezweige wie Einzelhandel, öffentliche Räume, Gastronomie, Gesundheitswesen, Bildung, Wohnen und Schiffsbau.

High-Tech trifft auf Vielfalt für kühne Designs

Avonite® ist ein langlebiger und erneuerbarer Mineralwerkstoff bestehend aus Acryl, Mineralstoffen und Pigmenten. Er ist porenfrei und somit hygienisch. Abgerundet durch eine Palette von 57 Farben bietet Avonite® verschiedene Farbtöne und Texturen, um harmonische Räume zu schaffen. Das Material ist über die gesamte Dicke homogen und ermöglicht präzise Ausschnitte. Die Oberfläche lässt sich polieren, was dem Material strahlenden Glanz verleiht. Die thermoformbaren Platten werden durch das Erhitzen in Spezialöfen weich und formbar. Seine Lichtdurchlässigkeit eröffnet wunderschöne Möglichkeiten für Lichteffekte. Avonite® Klebstoffe sind farblich exakt aufeinander abgestimmt und gewährleisten nahtlose Verbindungen für monolithische Installationen und Theken. Es sind Dicken zwischen 3 und 19 mm in Breiten von 686 bis 1.524 mm und Längen von 2.134 bis 5.182 mm lieferbar. Die gesamte Produktpalette bietet eine 10-jährige Garantie.

Über AVONITE®

AVONITE® Acrylic Solid Surface ist eine führende Marke von Aristech Surfaces®, einem weltweit führenden Anbieter für Oberflächenprodukte und Designmaterialien. Zusammen mit den Marken Studio Collection™ und Aristech Acrylics® bietet Aristech Surfaces qualitativ hochwertige, kostenorientierte und ästhetische High-End-Lösungen, die Architekten, Designer und Hersteller für Projekte rund um den Globus einsetzen. 1977 mit Hauptsitz in Florenz, Kentucky, USA, gegründet, hat Aristech Europe seinen Sitz in Horsham, Großbritannien.

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