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Selbstbild und Selbstwertgefühl bei Multiple Sklerose

Wenn man mit der Diagnose MS konfrontiert wird, ist man zuerst in einem Schockzustand. Heute weiß man, dass diese Krankheit in den meisten Fällen nicht tödlich ist.

Die Lebenserwartung ist nicht direkt beeinträchtigt.

 

Es ist wichtig, dass man lernt, diese Krankheit zu akzeptieren und mit dem Verlauf der Krankheit zu leben. Hier hilft das positive Denken, auch wenn dies MS-Kranken zu Anfang sehr schwer fällt.

Das positive Denken hat vielleicht keinen direkt messbaren Einfluss auf die Erkrankung, doch das eigene Selbstbild und Selbstwertgefühl können damit positiv beeinflusst werden.

 

Das Symptom „Fatigue“ behindert das „positive Denken“. Die als lähmend empfundene Müdigkeit schränkt körperlich ein und blockiert auch die positiven Gedanken. Oft entsteht dann ein Teufelskreis und kann in einer Depression enden.

Es ist sehr wichtig, dass MS-Kranke weiterhin Gelegenheiten suchen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Es ist aber auch wichtig, dass sie das Einhalten neuer Grenzen, die die Krankheit vorgibt, neu erlernen und diese keinen sozialen Rückzug bedeuten muss.

MS-Kranke fühlen sich nach einiger Zeit wieder etwas sicherer. Sie müssen ihren Mitmenschen deutlich machen, dass sie kein Objekt des Mitleids sind. Es gibt Dinge, die sie weiterhin tun können.

Das Lachen kann sehr erleichtern und kann auch helfen, Schwierigkeiten ins richtige Licht zu rücken. MS-Kranke sollten MS als einen Neubeginn und nicht als das Ende ihres Lebens betrachten.

Das „positive Denken“ ist ein Konzept, das in Persönlichkeits-  oder Motivationsseminaren und in entsprechenden Ratgeberbüchern Anwendung findet. Weitere Ableger sind „neues Denken“, „richtiges Denken“, „mentaler Positivismus“ oder „Kraftdenken“.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hörte man das erste Mal vom positiven Denken, das nicht zu verwechseln ist, mit positiver Psychologie.

Die neuere Hirnforschung liefert Anhaltspunkte, dass gewohnheitsmäßige Denkmuster mittel- und langfristige Auswirkungen auf unsere Gehirnaktivität besitzen.

In der Schmerztherapie zum Beispiel sind Suggestion (Beeinflussung durch andere Personen, TV, Radio usw.) und Autosuggestion (Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben) kurzfristig therapeutisch nutzbar.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Konservative Behandlung und Medikamente bei MS

Die Krankheit MS gilt heute immer noch als unheilbar.

 

Kortison hat sich während des akuten Schubs bewährt. Es ist entzündungshemmend und hat auch eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem.

Bei der Entwicklung von Läsionen spielen Zytokine eine zentrale Rolle. Zytokine, die sich bei MS am besten als Therapeutika bewährt haben, sind die Interferone.

Auch die immunmodulatorische Therapie wird häufig bei MS eingesetzt.

 

Seit ein paar Jahren wird eine neue Therapie eingesetzt: Die Plasmapherese, auch Blutwäsche genannt. Sie kommt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage.

Die Spastik kann durch eine Medikamentengabe (Muskelrelaxantien) gehemmt werden. Intrathekale Baclofentherapie ist eine gute Möglichkeit.

Die konservative Behandlung mit Physiotherapie, Ergotherapie sowie auch von Logopädie ist ein wichtiger Teil. So kann sie muskuläre Probleme lindern und vorbeugen.

 

Es gibt auch eine Reihe von speziellen Therapiearten wie:

  • Bobath-Konzept (auf neurophysiologischer Basis)
  • Hippotherapie (therapeutisches Reiten)
  • Beckenbodengymnastik
  • Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

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Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Kann das Fortschreiten der MS verzögert werden?

Die Ursachen sind also unklar! Wissenschaftlich sei es auch nicht möglich der MS vorzubeugen. Aber man kann mit einem frühen Einsatz einer Therapie die Krankheit beeinflussen.

 

Je früher die richtigen Therapiemaßnahmen eingesetzt werden, desto eher kann das Fortschreiten der MS verzögert werden.

Wodurch die Schübe bei der Krankheit ausgelöst werden, ist noch unbekannt.

Negativer Lebensstyle sowie auch Stress fördern offensichtlich neue Schübe.

Die meisten MS-Kranken können außerdem keine Hitze vertragen.

Auch sollte eine gesunde Ernährung eingehalten werden.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

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Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Fatigue Industry 2018 Technology, Supplies, Capacity, Production, Profit, Price, and Competition Market to 2018-2022

Global Markets Direct’s latest Pharmaceutical and Healthcare disease pipeline guide Fatigue – Pipeline Review, H2 2018, provides an overview of the Fatigue (Central Nervous System) pipeline landscape.

Fatigue also referred to as tiredness, exhaustion, lethargy, listlessness, and describes a physical and/or mental state of being tired and weak. Signs and symptoms include aching or sore muscles, painful lymph nodes, chronic (long-term) tiredness, dizziness, headache, irritability and loss of appetite.

For more information about this report visit @ http://www.arcognizance.com/report/fatigue-pipeline-review-h2-2018

Scope
– The pipeline guide provides a snapshot of the global therapeutic landscape of Fatigue (Central Nervous System).
– The pipeline guide reviews pipeline therapeutics for Fatigue (Central Nervous System) by companies and universities/research institutes based on information derived from company and industry-specific sources.
– The pipeline guide covers pipeline products based on several stages of development ranging from pre-registration till discovery and undisclosed stages.
– The pipeline guide features descriptive drug profiles for the pipeline products which comprise, product description, descriptive licensing and collaboration details, R&D brief, MoA & other developmental activities.
– The pipeline guide reviews key companies involved in Fatigue (Central Nervous System) therapeutics and enlists all their major and minor projects.
– The pipeline guide evaluates Fatigue (Central Nervous System) therapeutics based on mechanism of action (MoA), drug target, route of administration (RoA) and molecule type.
– The pipeline guide encapsulates all the dormant and discontinued pipeline projects.
– The pipeline guide reviews latest news related to pipeline therapeutics for Fatigue (Central Nervous System)

Have Free PDF Sample At: http://www.arcognizance.com/enquiry-sample/79646

Report Highlights
Global Markets Direct’s Pharmaceutical and Healthcare latest pipeline guide Fatigue – Pipeline Review, H2 2018, provides comprehensive information on the therapeutics under development for Fatigue (Central Nervous System), complete with analysis by stage of development, drug target, mechanism of action (MoA), route of administration (RoA) and molecule type. The guide covers the descriptive pharmacological action of the therapeutics, its complete research and development history and latest news and press releases.

The Fatigue (Central Nervous System) pipeline guide also reviews of key players involved in therapeutic development for Fatigue and features dormant and discontinued projects. The guide covers therapeutics under Development by Companies /Universities /Institutes, the molecules developed by Companies in Phase II, Phase I, Preclinical and Unknown stages are 3, 1, 2 and 2 respectively.

Fatigue (Central Nervous System) pipeline guide helps in identifying and tracking emerging players in the market and their portfolios, enhances decision making capabilities and helps to create effective counter strategies to gain competitive advantage. The guide is built using data and information sourced from Global Markets Direct’s proprietary databases, company/university websites, clinical trial registries, conferences, SEC filings, investor presentations and featured press releases from company/university sites and industry-specific third party sources. Additionally, various dynamic tracking processes ensure that the most recent developments are captured on a real time basis.

Note: Certain content / sections in the pipeline guide may be removed or altered based on the availability and relevance of data.

Enquire about report @ http://www.arcognizance.com/enquiry-before-buying/79646

Companies Mentioned:                                                                         
Aoxing Pharmaceutical Company Inc
Chronos Therapeutics Ltd
K-Pax Pharmaceuticals Inc
Merz Pharma GmbH & Co KgaA
MultiCell Technologies Inc
Resolys Bio Inc

Reasons to buy
– Procure strategically important competitor information, analysis, and insights to formulate effective R&D strategies.
– Recognize emerging players with potentially strong product portfolio and create effective counter-strategies to gain competitive advantage.
– Find and recognize significant and varied types of therapeutics under development for Fatigue (Central Nervous System).
– Classify potential new clients or partners in the target demographic.
– Develop tactical initiatives by understanding the focus areas of leading companies.
– Plan mergers and acquisitions meritoriously by identifying key players and it’s most promising pipeline therapeutics.
– Formulate corrective measures for pipeline projects by understanding Fatigue (Central Nervous System) pipeline depth and focus of Indication therapeutics.
– Develop and design in-licensing and out-licensing strategies by identifying prospective partners with the most attractive projects to enhance and expand business potential and scope.
– Adjust the therapeutic portfolio by recognizing discontinued projects and understand from the know-how what drove them from pipeline.

About us:                                                                                                    

http://www.arcognizance.com is an initiation in this new era of “analysis @ thought.” We have created this hub of analytical research papers where you can get an access to the latest and the best research papers coming out from some reliable and budding research houses. After the advent of “new analytics“ based on the data collection facilities of big data, the face of „business research facilities“ has changed drastically. With ARC our experts have created a bookshelf where you can check out the research reports that are an outcome of the progression of knowledge in various industry sectors.

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Depressionen bei Multiple Sklerose

Negative Impulse belasten die Seele!

 

Betroffene sowie auch Angehörige trifft die Diagnose „Multiple Sklerose“ wie ein Schlag. Es ist die Unsicherheit, die für die Psyche sehr belastend ist.

 

Die Reaktionen sind:

  • Angst
  • Panik
  • Schock
  • Verzweiflung
  • Resignation

 

Die Gefühle wirbeln durcheinander.

Auch die Krankheit selbst, kann sich auf die Psyche auswirken.

Es kann zu einer anhaltenden Depression kommen.

Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, haben auch ein höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken.

Der Grund ist, dass es an der psychischen Belastung liegt, die solch eine chronische Erkrankung mit sich bringt. Zum anderen kann Multiple Sklerose selbst durch neuropsychologische Vorgänge eine Depression auslösen.

Die Diagnose „Multiple Sklerose“ hat einen gravierenden Einfluss auf das Leben des Erkrankten. Die psychische Belastung löst oft eine Depression aus (reaktiven Depression). Auch die „Erschöpfungsdepression“ ist eine Art von Depression. Diese macht sich nach einer langen „andauernden und psychischen Belastung“ bemerkbar.

Die Krankheit (Multiple Sklerose) ruft mitunter selbst Depressionen hervor (organische Depression). Bei der dualen Erkrankung werden das Myelin und die Nervenfasern im Gehirn durch entzündliche Prozesse geschädigt und langfristig abgebaut.

Eine Schädigung der Bereiche des Gehirns (wo Emotionen gesteuert werden) kann eine Vielfalt von psychischen Symptomen sowie Depressionen zur Folge haben. Auch können Depressionen als Nebenwirkung verschiedener Medikamente (z. B. Kortison) auftreten.

Das Risiko für die Entwicklung einer Depression im Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) ist etwa dreimal größer als das bei Menschen ohne Multiple Sklerose.

Gerade in der Anfangszeit, wenn noch unklar ist, wie sich die Erkrankung entwickelt, ist die Gefahr groß, in eine depressive Verstimmung abzurutschen.

Die Depressionen bei Multipler Sklerose beeinflussen neben der Gefühlswelt auch die allgemeine und körperliche Funktionsfähigkeit und Befindlichkeit.

Körperliche Beschwerden und Probleme verstärken sich und wirken dann wiederum auf die Depression.

Es gibt Beobachtungen, die sagen aus, dass eine „Interferon-Therapie“ bei Menschen, die schon einmal unter einer Depression gelitten haben, ein Wiederauftreten begünstigen kann.

Dies ist aber nach Ansicht von Experten kein Grund, auf eine Interferon-Therapie zu verzichten.

Die Entstehung einer Depression ist so komplex, dass es schwierig ist, eine einzige Ursache auszumachen – hier spielen genetische, seelische und körperliche Faktoren zusammen.

Hinzu kommt, dass alleine die Diagnose „Multiple Sklerose“ zu einer Depression führen kann – manchmal in der unklaren Anfangsphase oder auch während eines MS-Schubes.

 

Weitere Infos über Multiple Sklerose und Depressionen finden Sie im Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Weitere interessante und immer aktuelle Infos können Sie auf dem Block „Mark´s Blog“ lesen:

Autor „Mark Knietsch“ ist im Juli 2014 an MS (Multiple Sklerose) erkrankt. Zeitgleich wurde er wegen einer Depression behandelt. Er musste beide Erkrankungen unter einen Hut bringen und einen neuen Weg für sich und seine Familie finden. So entschloss sich Mark alles von der Seele zu schreiben und veröffentlichte darüber auch ein Buch: „Autoimmune Gedankenwelt“ sowie öffentliche Blog-Beiträge auf seiner Seite „WellenLeben – Mark´s Blog“ auf Facebook.

http://wellenleben.de/

 

Buchdaten:

Autoimmune Gedankenwelt: Multiple Sklerose und begleitende Themen

Autor: Mark Knietsch

Taschenbuch: 116 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (24. Juli 2017)

Sprache: Deutsch – Taschenbuch: EUR 6,99

ISBN-10: 3741241717 und ISBN-13: 978-3741241710

 

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Ratgeber Multiple Sklerose

Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)!

 

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

 

MS (Multiple Sklerose) schädigt die Hüllschicht der Nerven.

Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen.

MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden.

Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf.

Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141

Paperback – 152 Seiten – 7,99 €

Auch als E-Book erhältlich

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Kinder mit Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) gibt es auch bei Kindern und Jugendlichen!

 

Multiple Sklerose ist kein Hindernis für ein erfülltes Leben mit Plänen und Träumen. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen, indem sie offen und ehrlich über die Erkrankung sprechen.

Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) wird für die Betroffenen und ihre Angehörigen immer ein Schock sein. Kinder und Jugendliche müssen sich zusätzlich zu den Herausforderungen der Pubertät mit dieser Erkrankung auseinandersetzen.

Zirka drei bis sechs Prozent aller MS-Betroffenen erkranken bereits vor dem 17. Lebensjahr an dieser Autoimmunerkrankung, dabei sind die meisten MS-Patienten im Kindesalter zwischen 10 und 16 Jahre alt.

Lehrer sowie auch die Mitschüler wissen oft viel zu wenig über die Multiple Sklerose Erkrankung, daher werden die Symptome der MS schnell als Interesselosigkeit, Unvermögen oder Faulheit fehlgedeutet.

Besonders während längerer Krankheitsphasen ist es für das Kind wichtig, den Kontakt zu Mitschülern zu pflegen.

 

Buchdaten:

Kinder mit Multiple Sklerose

Buchautoren: Eva Schatz & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

9783741272356 – 1,99 €

 

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Blasenschwäche bei Multiple Sklerose

Mehr als zwei Drittel aller Multiple Sklerose-Erkrankten haben nach einer Erkrankungsdauer von zirka 10 Jahren begleitend Blasenfunktionsstörungen, die zu den stärksten Symptomen zählen.

Für die richtige Diagnose sind „neurologische sowie urologische“ Spezialuntersuchungen erforderlich.

 

Bei einer neurogenen Blasenfunktionsstörung spricht man von der ungehemmten neuropathischen Blase. Die Ursachen sind Krankheitsbilder, bei denen die Impulsüberleitung vom Gehirn über das Rückenmark zur Blase gestört ist.

Leider ist nach wie vor dieses Thema immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und kaum ein Betroffener traut sich, dieses Thema offen zu besprechen.

Multiple Sklerose-Patienten bringen diese Probleme mit ihrer Blase nicht einmal in Verbindung mit ihrer MS-Erkrankung, dabei leiden rund drei Viertel aller Erkrankten unter verschiedenen Blasenproblemen.

 

  • Buchdaten

Blasenschwäche bei Multiple Sklerose

Ratgeber für Hilfesuchende

Autoren: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783741227424

Sprache: Deutsch – 2,99 €

 

Weiterer Buchtipp:

Die Müdigkeit bei Multiple Sklerose

Ratgeber für Hilfesuchende

Autoren: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783741227264

Sprache: Deutsch – 2,99 €

 

Die Müdigkeit bei Multiple Sklerose (MS) wird auch Uhthoff-Phänomen genannt.

Das Uhthoff-Phänomen ist ein gängiger medizinischer Terminus, der die Verschlimmerung der gesamten MS-Symptomatik bei erhöhten Temperaturen beschreibt.

Für MS-Betroffene ist der heiße Sommer ein Problem.

Warme Temperaturen werden zur Qual.

MS-Kranke fühlen sich oft matt und sind in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

 

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Pressemitteilungen

Der Müdigkeit auf der Spur

Das neue Fatigue-Tagebuch unterstützt Menschen mit MS im Umgang mit dem unsichtbaren Symptom

Neu-Isenburg – 26. April 2017 – Müde, abgeschlagen und völlig erschöpft? Das kann viele Ursachen haben. Menschen mit Multipler Sklerose (MS), einer chronisch entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems, sollten bei ständiger oder wiederkehrender Erschöpfung auch an eine Fatigue denken. Als häufiges Begleitsymptom tritt das Fatigue-Syndrom bei mehr als 80 Prozent (1) der MS-Patienten auf, jeder Dritte beklagt die lähmende Müdigkeit gar als das am meisten belastendste Symptom seiner Erkrankung (1). Heilen lässt sich die Fatigue bislang nicht, wohl aber lindern: Praktische Tipps und Tricks zum Umgang mit der Erschöpfung haben Betroffene in einer Befragung des Blogger-Projektes „Einblick“ auf http://einblick.ms-persoenlich.de/ zusammengetragen. Neben Vorschlägen zu Alltagsgestaltung und Energiemanagement finden sich hier zweckmäßige Hinweise wie beispielsweise extreme Temperaturen zu vermeiden, akuten Fatigue-Attacken mit Bewegung zu begegnen oder eine Tageslichtlampe zu nutzen. Betroffene empfehlen außerdem, den Verlauf der Fatigue zu dokumentieren, um einen besseren Überblick über die Entwicklung der Erschöpfung zu erhalten. Im neuen Fatigue-Tagebuch von „MS-Begleiter“, dem Patienten Service Programm von Sanofi Genzyme, können mögliche Einschränkungen nun schriftlich festgehalten und das allgemeine Wohlbefinden eingeschätzt werden.

Die Erschöpfung dokumentieren
Schnell und unkompliziert kann das tägliche (Wohl-) Befinden von Menschen mit MS im neuen Fatigue-Tagebuch dokumentiert werden. Klein genug, um mitgenommen zu werden, bietet es doch ausreichend Platz, um einen guten Überblick über die Entwicklung und Auswirkungen der eigenen Erschöpfung innerhalb des Tagesverlaufs zu bekommen. Indem Tätigkeiten und Entspannungsphasen notiert werden, lassen sich die Auswirkungen der Fatigue auf Körper und Geist meist besser einordnen. Farbige Smileys helfen, die allgemeine Tagesform einzuschätzen. Anhand regelmäßiger Aufzeichnungen sehen Arzt und Betroffener auf einen Blick, welche Aktivitäten oder Situationen zu verstärkten Fatigue-Anzeichen führen können. Auch eine Verbesserung der Symptomatik kann festgehalten werden. Es gilt, Regelmäßigkeiten zu erkennen und daraus eine individuelle Behandlungsempfehlung für den Patienten ableiten zu können.

Der schriftliche Weg fällt Menschen mit MS oft leichter, weiß Kathrin Betzinger, die als MS-Nurse in einer MS-Schwerpunktpraxis in Bogen häufig mit Fatigue konfrontiert wird und die Auswirkungen für die Betroffenen kennt. „Während motorische Probleme im Allgemeinen offen zutage treten und zu einer gewissen Rücksichtnahme im Umfeld führen, wird die Erschöpfung des Patienten von den Mitmenschen meist nicht wahrgenommen. Dabei gibt es sogar MS-Patienten, die körperlich kaum durch die Erkrankung beeinträchtigt sind, aber als praktisch einziges Symptom eine Fatigue aufweisen“, so Betzinger.

Kostenfrei und hilfreich
Das Fatigue-Tagebuch von „MS-Begleiter“ kann kostenlos bestellt werden:
-Per Telefon unter 0800 9080333
-Per E-Mail an service@ms-begleiter.de
-per Post:
MS-Begleiter
c/o Atlantis Healthcare Deutschland GmbH
Postfach 180241
60083 Frankfurt

Quellen
(1) Tedeschi G et al., J Neurol Sci 2007;263(1-2):15-19.

GZDE.MS.17.04.0279

Über Sanofi
Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Merial.

Sanofi Genzyme, die globale Speciality Care Business Unit von Sanofi, konzentriert sich auf die Entwicklung von wegweisenden Behandlungen bei seltenen und komplexen Erkrankungen, um Patienten und ihren Familien neue Hoffnung zu geben.

Genzyme® ist eine geschützte Marke der Genzyme Corporation. Sanofi® ist eine geschützte Marke von Sanofi. Alle Rechte vorbehalten.

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Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Neues Biomedizinisches Kompetenzzentrum Rorschach von Beginn an mit Hyperthermie und Oncothermie

Biomedizinische Therapie und Komplementärmedizin in der Schweiz

Anfang Januar 2017 eröffnete das Biomedizinische Kompetenzzentrum unter der Leitung von Dr. Heidelinde Klein im schweizerischen Rorschach am Bodensee. Von Beginn an nutzt das Medizinzentrum  die Expertise im Bereich der Biologischen Medizin und der Schulmedizin. Dazu gehört auch, die Schulmedizin durch komplementäre Verfahren auszuweiten, wie etwa in der Krebstherapie durch die Hyperthermie und die lokal-wirksame Oncothermie. Dazu setzt Dr. Heidelinde Klein die Hyperthermie in der komplementären Krebstherapie ein: „Durch die Anwendung werden Chemotherapie und medikamentöse Behandlungen ergänzt; die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie kann verstärkt und das Immunsystem stimuliert werden. Die Oncothermie als lokal wirksame Hyperthermie sichert eine non-invasive Behandlung, das heißt, sie kommt ohne schmerzhafte Eingriffe  und Nebenwirkungen aus.“

Die Oncothermie als Form der Hyperthermie versteht sich als Therapie der Komplementärmedizin. Sie ist eine nicht-toxische Behandlung, die dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt. Sie will die Lebensqualität verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit Chemo- und /oder Strahlentherapie ebenso kombinierbar wie mit biomedizinischen Verfahren. Dr. Klein nennt u.a. Chelat-Therapie, Ozon-Therapie, Neuraltherapie, Homöopathie, Orthomolekulare Medizin, Misteltherapie oder Colon-Hydrotherapie. Das Biomedizinische Kompetenzzentrum Rohrschach ist ausgerichtet auf die Behandlung von Krebs in allen Stadien, neurologischen Erkrankungen, autoimmunen Leiden, chronischen Infektionen, Magen-Darmerkrankungen, metabolischen Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenkbeschwerden, Krankheiten wie Fatigue, ADS, Hormonstörungen, Migräne oder restless legs.

Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren zu stützen, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei Erwärmung wird der Tumor geschädigt, so dass das Immunsystem ihn besser von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Die Folge: Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt. Das Ziel: Der Tod maligner, bösartiger Tumorzellen.

Damit fügen sich Oncothermie/Hyperthermie ein in die Philosophie des Kompetenzzentrums: „Schulmedizin wenn nötig, Biomedizin wenn möglich“. Die therapeutischen Möglichkeiten hat auch der Schweizer Gesetzgeber erkannt. Dr. Klein verweist auf die aktuelle Entscheidung: 2017 hat das Schweizer Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Patienten können die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über Krankenkassen abrechnen. Die Behandlung von 40 bis 60 Minuten ist schmerzfrei. Der Patient liegt auf einer Liege (Oncotherm 3010 ML). Eine exakte Lokalisierung des Tumors ist nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Möglich ist im Unterschied zu anderen Verfahren, Tumoren einzeln (lokal), aber auch mehrere Tumorbereiche gleichzeitig (multilokal) zu behandeln.

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de