Tag Archives: Fehlernährung

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Unseriöse Ernährungsempfehlungen

Vielfach geht es nur um das Geschäft

sup.- Schon lange überschwemmt eine Fülle von immer wieder neuen Ernährungsregeln die Ratgeber-Rubriken der Zeitschriften und Internet-Portale. Viele dieser Empfehlungen sind allerdings unwissenschaftlich, durch nichts belegt und deshalb überflüssig. Letztlich komme es in erster Linie darauf an, wieviel und nicht was man esse, wie Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg erklärt. Entscheidend sei es, so der Mediziner, dass man sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als der Körper verbrenne. Dass diese Balance zwischen der Kalorienaufnahme und dem Verbrauch vor allem einen aktiven Lebensstil verlangt, wird jedoch in der Flut der Ernährungsmaximen meist verschwiegen. Der Publizist Detlef Brendel zeigt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), welche Interessen hinter den oft unseriösen Ratgebern stehen und wie mit der Angst vor Fehlernährung viel Geld verdient wird. Denn wo es vermeintlich um die Gesundheit geht, steht oft nur das Geschäft im Vordergrund.

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Furcht vor Fehlernährung?

Nur die Balance entscheidet

Furcht vor Fehlernährung?

Foto: Fotolia / BillionPhotos.com (No. 6071)

sup.- Vollkornprodukte, wenig Fett und zudem besser pflanzliches statt tierisches, vitaminreiches Obst und Gemüse oder vielleicht vegetarisch wenn nicht sogar vegan – viele glauben zu wissen, was gesund ist und liefern dafür immer neue Ernährungsregeln. Die Angst der Verbraucher, sich nicht gesund genug zu ernähren, wächst. Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg hält diese Inflation von Empfehlungen für unwissenschaftlich und durch nichts belegt. Er stellt fest, dass die Menge der Nahrung entscheidend für eventuelle Risiken ist. Zuviel zu essen, könne krank machen. Was die Menschen essen, sei dagegen eigentlich egal. Wer sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als sein Körper verbrenne, so Nawroth, mache alles richtig.

Die Forderung, eine gesunde Balance zwischen Kalorienaufnahme und dem Verbrauch durch einen aktiven Lebensstil zu finden, stellt auch der Publizist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag). Er enttarnt die Fülle der wissenschaftlich nicht belegten Ernährungsmaximen als ein großes Geschäft von Ärzten, Beratern, Unternehmen und angeblichen Verbraucherschutz-Organisationen, die mit der Angst vor vermeintlich drohender Fehlernährung Geld verdienen wollen.

Das Fehlen evidenzbasierter Studien für die Behauptungen, was gesund und was ungesund sein soll, kritisiert auch die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg. Nach ihrer Aussage gibt es nur eine gute Studie mit großer Teilnehmerzahl und Studienzeitdauer. Diese Studie zeige, dass es im Hinblick auf Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes völlig egal ist, wie sich die Probanden ernährt haben.

Interessante Aufklärung zu diesem Thema bietet eine TV-Dokumentation des SWR, die unter dem Titel „Gesunde Ernährung – Was dürfen wir essen?“ am 7. November 2018 um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird. Danach macht auch Genuss wieder Spaß.

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Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Übergewichts-Debatte auf dem Holzweg

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Foto: Fotolia / gstockstudio (No. 6031)

sup.- In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen zur Bekämpfung von Fehlernährung und Übergewicht insbesondere die Einführung einer Lebensmittelampel sowie einer Zuckersteuer. Auf den ersten Blick klingt das gut und plausibel. Auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das laute Getöse als blinder Aktionismus, der keinem Verbraucher zu einer ausgewogenen Energiebilanz verhelfen wird.

Die Bundeskanzlerin selbst ist von dem propagierten Normalgewicht gemessen am BMI (Body-Mass-Index) vermutlich entfernt. Aber wohl kaum, weil sie literweise Süßgetränke konsumiert oder mit Hilfe der derzeitigen Lebensmittelkennzeichnung nicht einschätzen kann, wie eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung funktioniert. Merkel hat vielmehr ein Problem, das sie mit der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger teilt: Ihr politischer Alltag, der weit über täglich acht Stunden intensive Arbeit hinausgeht, lässt sich grob durch Sitzen, Stehen und Raute bilden charakterisieren – alles somit Tätigkeiten, bei denen nur minimal Kalorien verbraucht werden. Nur wenigen Menschen ist es dank genetischer Veranlagung vergönnt, bei solch einem körperlich passiven Lebensstil eine gute Figur zu machen. Was im Fall der Bundeskanzlerin mit Sicherheit auch nicht zu ihren Prioritäten gehört. Sorgen um die Gesundheit von Frau Merkel müssen wir uns deshalb trotzdem nicht machen. Es gibt genügend wissenschaftlich anerkannte Studien, die belegen, dass Übergewicht selbst bis zur Ausprägung Adipositas Grad 1 keineswegs zwangsläufig mit Krankheiten und einer verkürzten Lebenserwartung verbunden ist.

Angesichts dieser Erkenntnisse, die natürlich auch den Unterzeichnern des offenen Briefs nicht unbekannt sind, fragt man sich, warum so viel Menschen glauben, sie könnten die Übergewichtsproblematik durch verschärfte Regulierung der Lebensmittelwirtschaft per Gesetz und damit durch Bevormundung des Verbrauchers, was ihm schmecken soll, beeinflussen. „Mit dieser dem herrschenden Zeitgeist geschuldeten Einstellung, der insbesondere von diversen Geschäftsinteressen gesteuert wird, gerät die Eigenverantwortlichkeit des Individuums für seinen Lebensstil und seine Prioritäten völlig aus dem Blick“, mahnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co. diktieren lassen sollten“ (Plassen Verlag). Brendel hält dirigistische Maßnahmen sogar für schädlich. Sie versperren den Blick auf die einzig wirkungsvolle Problemlösung, nämlich einen Lebensstil, bei dem ausgewogene Nahrungsaufnahme und der Verbrauch durch mehr Bewegung in Balance sind.

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Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Sabine Beuke mit dem Thema Reizdarm (Blogg)

In diesem BLOG „https://sabinebeuke.de“ geht es in vielen Artikeln rund um das Thema Gesundheit, Reizdarm, Kohlenhydratarme Ernährung und Low Carb beim Reizdarmsyndrom.

 

Autorin und Bloggerin Sabine Beuke teilt ihre Begeisterung für ganzheitliche Gesundheit mit ihren Lesern und berichtet auch über persönliche Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse rund um ein gesundes Leben. Mehr über Sabine und ihre Artikeln finden Sie auf ihrer Webseite: https://sabinebeuke.de

 

Zum Beispiel zum Thema Reizdarm:

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt und eigentlich als harmlos zu bewerten, wären da nicht die wiederkehrenden schmerzhaften Symptome, die das alltägliche Leben zur Qual machen. Wen kann es treffen? Jüngere Erwachsene, aber auch die, die im mittleren Alter stehen. Selbst bei Kindern wurde schon die Diagnose Reizdarm erstellt. Viele Menschen stehen heutzutage unter Dauerstress. Sie müssen immer mehr leisten, ob in der Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Alles ist auf Leistung orientiert. Da kann der Darm nicht mehr mithalten und reagiert genervt. Auch die täglichen Mahlzeiten werden teilweise zu hastig herunter geschlungen oder das Fast-Food-Essen steht viel zu häufig auf dem Speiseplan.

 

Was sind die Erkennungsmerkmale eines Reizdarmsyndroms?

Der Reizdarm macht sich durch eine Reihe von typischen, oft quälenden Beschwerden bemerkbar:

  • Krampfartige Bauchschmerzen während oder vor der Darmentleerung.
  • Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel von beidem, oft mit Schleimabgang.
  • Veränderte Stuhlzusammensetzung (hart, wässrig oder breiig).
  • Gesteigerter Stuhldrang – Häufige schmerzhafte Darmentleerungen.
  • Blähungen (Flatulenz), mehrmals täglicher Austritt von Darmwinden.

 

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom können Infektionen, geschädigte Darmschleimhaut (Schadstoffe und Erreger dringen in die Darmwand ein und rufen kleine Entzündungen hervor), Einnahme von Antibiotika, Operationen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder eine Fehlernährung sein.

Aber auch psychische Auslöser, wie alltäglicher Stress, fortlaufende Sorgen, Depressionen, Angst- und Panikattacken können als Ursache in Frage kommen. Mittlerweile belegen Studien, dass viele Reizdarmpatienten zu viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate (Zucker) aufnehmen, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung, die die typischen Beschwerden auslösen.

Der Alltag wird immer schwieriger und der Beweglichkeitsradius wird durch die ständigen Austritte stark eingeschränkt, auch soziale Kontakte werden mitunter gegen Isolation ausgetauscht.

Text mit freundlicher Genehmigung von © 2017 Sabine Beuke.

 

VITA

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren, ist seit 1988 verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt und ist aktuell Autorin/Journalistin/Bloggerin.

Das Stadtleben ermöglicht ihr viele Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Ehrenämtern zu sammeln.

Sie bekam Einblicke im Lebensmittel-, Floristik-, Dental-, Pflege- und Betreuungsbereich.

In einer großen Lebensmittelkette war sie in den 80ziger Jahren zuerst als Verkäuferin und danach als Filialleitern tätig.

In der gleichen Zeit setzte sie das Amtsgericht Bremen als ehrenamtliche Betreuerin für eine behinderte Person ein – Betreuung endete im Jahr 2011 nach über 20 jähriger Tätigkeit.

 

Anfang der 90ziger Jahre wechselte sie in den Dentalbereich und übernahm für zwei Jahre verschiedenen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis.

Mitte der 90ziger Jahre übertrug ihr das Jugendamt Bremen die Funktion einer Tagesmutter, die sie sechs jahrelang ausführte.

 

In dieser Zeit ergriff sie weitere ehrenamtliche Aufgaben in einer kirchlichen Gemeinde:

  • Sie begleitete Kinder auf ihren Glaubensweg – Kommunionsunterricht.
  • Familiengottesdienstvorbereitungen – Gemeindekatechese.
  • Engagierte sich in einer katholischen Privatschule.
  • Sang im Kirchenchor bis 2010.

 

Im Jahr 2005 begann sie mit der Betreuung von älteren Menschen in Privathaushalten.

 

Ab 2009 Buch Veröffentlichungen:

  • 2009 unhaltbare Zustände
  • 2009 Internationale -Low Carb- Gerichte
  • 2010 Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden
  • 2013 Wohltaten für den Darm
  • 2014 Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche
  • 2016 Vier Jahreszeiten LOW CARB
  • 2016 Low Carb bei Reizdarm

 

Mit der Autorin Jutta Schütz sind folgende Gemeinschaftswerke erschienen:

  • 2013 Low Carb Party
  • 2013 Low Carb Hexenküche
  • 2013 Psychologie kurz und knapp verpackt
  • 2015 LOW-CARB 555 Rezepte/BEST OF
  • 2016 Vegetarisches LOW CARB
  • 2016 eBook-Reihe (viele verschiedene Gesundheitsthemen)

 

Bestsellerautorin (mehr als 35 Bücher) Sabine Beuke ist heute freie Journalistin, Bloggerin und schreibt über Ernährung und Gesundheitsthemen für verschiedene online-Redaktionen und diverse Netzwerke.

 

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

https://plus.google.com/+SabineBeuke

Homepage: www.sabinebeuke.de

E-Mail: info.beuke@gmail.com

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Heißt Ihr Kind auch Dickerchen?

Coole Vornamen sind besser als Nickname Dickerchen

Kino-Kassenschlager 2011, wie „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ oder „Freunde mit gewissen Vorzügen“, machten ebenso von sich Reden wie ihre hübschen, talentierten Schauspielerinnen Emma Watson und Emma Stone. Vielleicht ist das genau der Grund dafür, dass es der Mädchenname Emma dieses Jahr auf Platz 1 der Vornamen-Charts schafft.
Auch 2011 gibt babyclub.de einen Überblick über Vornamens-Hitlisten, Erklärungen zur Bedeutung der Vornamen und vielem mehr. Dabei machen die Vornamen-Charts deutlich: Emma, die Große und Allüberschauende, verweist Mia auf Platz zwei. Beide halten sich jedoch seit 2005 fest in den TopTen der Mächennamen-Charts. Nicht nur als König der Tiere verteidigt der Löwe sein Revier. Ebenfalls seit 2005, beißt sich der Jungenname Leon auf Platz eins fest.
Und diese coolen Namen sind allemal besser als der notgedrungene Kosename „Dickerchen“. Dieser wird zur Belastung, wenn sich Fehlernährung und Bewegungsmangel im kindlichen Übergewicht zeigen. Abhilfe schafft das Internet-Seminar „www.kinderbody-perfekt.de“.
Insgesamt bleiben die Deutschen ihren liebsten Vornamen treu. Was in den 70ern und 80ern eine Julia, Stefanie oder Katrin war, ist heute eine Mia, Leonie oder Marie. Die Generation Christian, Sebastian oder Stefan, wird abgelöst durch die Generation Leon, Luca oder Paul. Aber es gibt auch Überflieger. Ben, Sohn des Glücks, hat dieses im wahrsten Sinne des Wortes und katapultiert sich um ganze zehn Positionen auf Platz zwei der Jungennamen-Charts. Lilly, die Vollkommene, macht ganze sieben Plätze gut und steigt auf Platz zehn in die TopTen ein.
Leider nehmen auch Übergewicht und Adipositas bei Kindern zu. Nicht nur gesundheitliche Schäden sind die Folge, sondern auch Hänseleien und Mobbing. Bewusste Eltern sorgen persönlich für ihr Kind und helfen beim Abnehmen. Sie können auf den Spieltrieb und das Internet setzen: Das Web-Seminar www.kinderbody-perfekt.de ist die häusliche Unterstützung mit Anregungen zur Bewegung und richtigen Ernährung.
-meco-

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