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Pressemitteilungen

Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Neuerscheinung: Die letzten Ursachen

Das Buch der Naturerkenntnis

Neuerscheinung: Die letzten Ursachen

Buchcover ISBN 978-3-7392-1823-6. (c) Sedlacek

Stuttgart, 11.12.2015 – Die Säulen naturwissenschaftlicher Welterkenntnis, Quantenphysik oder Relativitätstheorie basieren auf für Uneingeweihte viel zu abstrakten Formeln. Deshalb bedarf es der Naturphilosophie. Sie versucht die Strukturen der Natur mit Worten zu beschreiben, anschaulich zu erklären und zu deuten. Neue Erkenntnisse über Bewusstsein, Information und einen physikalischen Bereich jenseits von Raum und Zeit werden in „Die letzten Ursachen“ gemeinverständlich dargestellt.

Die klassischen physikalischen Theorien, zum Beispiel die klassische Mechanik oder die Elektrodynamik, haben eine klare Interpretation. Den Symbolen der Theorie wie Ort, Geschwindigkeit, Kraft beziehungsweise Spannungen und Felder ist eine intuitive, klare Entsprechung in Experimenten zugeordnet. Anders sieht es bei einer der Säulen heutiger Welterkenntnis aus: der Quantenphysik. Da die Quantenphysik auf der sehr abstrakten Wellenfunktion basiert, kann eine Interpretation nicht mehr intuitiv erfolgen. Es liegt eine unzulässige Vermischung von Abstraktem mit Realem vor. Wenn man dagegen Abstraktes und Reales auseinanderhält, fällt es leichter zu einer realistischen Deutung von bisher schwer Verständlichem zu kommen. Hier findet die heutige Naturphilosophie eines ihrer reichhaltigen Betätigungsfelder. Sie versucht die Natur in ihrer Gesamtheit zu erfassen, ihre Strukturen zu beschreiben, anschaulich zu erklären und zu deuten.

Zudem gibt es neue Erkenntnisse, die es zulassen, eine naturwissenschaftliche Theorie über den transzendenten physikalischen Bereich, jenseits von Raum und Zeit aufzustellen. Das Werk eines Physikers, der die metaphysische Seite vom Jenseits beschreibt, schließt das „Buch der Naturerkenntnis“ ab.

Insgesamt ist ein abgerundetes Werk über „Die letzten Ursachen“ entstanden, das neben aktueller Erkenntnis die Weisheit der Jahrhunderte enthält und vielleicht sogar noch ein wenig von dem, was die Zukunft erst erweisen wird.

Titel: "Die letzten Ursachen. Das Buch der Naturerkenntnis"
Buchreihe: "Wissenschaftliche Bibliothek", Bd. 9
Autor: Sedlacek, Klaus-Dieter
Hardcover
400 Seiten
ISBN 978-3-7392-1823-6
Verlag: Books on Demand
€ 29,80

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TIMBERFARM – Jungpflanzenproduktion ab 2016 im eigenen Haus

Ab dem kommenden Jahr werden alle Jungpflanzen bei der Timberfarm im eigenen Haus gezogen

TIMBERFARM - Jungpflanzenproduktion ab 2016 im eigenen Haus

Timberfarm GmbH

Es ist geschafft! Nach fast vierjähriger Aufbauarbeit wird Timberfarm die Jungpflanzen für die zukünftigen Kautschukjahrgänge komplett selber produzieren können. Die eigene Baumschule auf Gran Piedra mit den beiden Klongärten – einer direkt auf Gran Piedra selber und der andere in Palomares – konnten soweit entwickelt und ausgebaut werden, dass vorerst jährlich bis zu 350.000 junge Kautschukbäume der neuesten Klonklassen produziert werden können. Damit lässt sich jährlich eine Plantagenfläche von über 600 Hektar mit robusten und ertragreichen Kautschukbaumsorten bepflanzen. Auf diese Weise können nicht nur die Bedürfnisse der Timberfarm Kundschaft bedient werden, sondern auch die zunehmenden Anfragen der regionalen Landwirtschaft.

Auf das Importieren von Kautschukbaumsetzlingen aus Brasilien, Guatemala oder Kolumbien, bei dem durch die langen Transportwege immer viele Jungpflanzen verderben oder später im Feld mangels Vitalität eingehen, kann die Timberfarm in Zukunft verzichten.

Nebst den technischen und infrastrukturellen Herausforderungen, welche es für TImberfarm zu meistern gab, wie z.B. Bewässerungssysteme, benötigte vor allem der Aufbau der beiden Klongärten viel Zeit und Muße. TImberfarm Klongärten bestehen aus Kautschukbaumkulturen ausgewählter Kautschuksorten und dienen nur der Entwicklung und Reproduktion von Kautschukkeimlingen dieser Sorte. Ihre Aufzucht und Bewirtschaftung ist langwierig und intensiv, insbesondere wenn ihnen regelmäßig Kautschukbaumäste mit dem begehrten Keimmaterial für die Klonproduktion entnommen werden.

Der jetzige Stand der Keimlingsproduktion in den beiden Timberfarm Klongärten wird sich in den nächsten Jahren durch natürliches Wachstum vervielfachen, so dass Timberfarm in der Lage sein wird auf eine weitere Zunahme der Nachfrage nach jungen Kautschukbäumen zu reagieren.

Während sich in diesen Tagen die Timberfarm Baumschule langsam leert, weil die jungen Kautschukbäume zum Anpflanzen auf die Felder gebracht werden, beginnen mit der Samenaussaat bereits die Vorbereitungen der Pflanzenproduktion für den Kautschukjahrgang 2016.

Auf den Plantagenfeldern herrscht derweil nach wie vor Hochbetrieb und emsiges Schaffen. Wie im letzten Newsletter berichtet, sind die Pflanzarbeiten des Kautschukjahrgangs 2015 leicht im Verzug, weil das Wetter in diesem Jahr nicht optimal mitspielt. Erfreulicherweise hat sich die Situation zwischenzeitlich etwas eingerenkt, so dass das Anwachsen und Verwurzeln der neuen Kautschukbäume jetzt problemlos verläuft.

Wie bereits zu Beginn des Jahres berichtete ist die Nachfrage nach einer Investition in Kautschuk imer größer geworden. Ebenso wurde damals bereits bekannt gegeben, dass die Timberfarm GMbH keine Mühen gescheut und 2014 die eigene Baumschule inklusive Klongarten in Betrieb genommen hat. Siehe auch http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/fair-news-de-TIMBERFARM-GmbH-Geht-der-Plan-auf-4140519

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
TIMBERFARM GmbH
Bernd ROth
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

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„Fremdenergien“ beeinträchtigen uns im Alltag

Selbsthilfeseminar für ein Tabuthema

"Fremdenergien" beeinträchtigen uns im Alltag

Häuser mit Fremdenergien beeinträchtigen die Bewohner

Wut, Ärger, Aggression und Angst sind mit starken Emotionen verbunden, durch die der Mensch „Felder“ erzeugt. Diese führen u.a. zu dauerhaften Störungen der Lebensenergie, wenn sie nicht entfernt werden. Wie man Fremdenergien ohne Hokuspokus auflöst, vermittelt ein Seminar am 29. März 2015.
So genannte „Fremdenergien“ sind Felder, die uns im Alltag weit mehr beeinflussen und beeinträchtigen können, als es uns bewusst ist. Deshalb tut man gut daran, sich mit diesem Thema sachlich und angstfrei zu beschäftigen, weil das im Alltag von echtem Nutzen sein kann.

Zwischen Glücksgefühl und „kaltem Schauer über den Rücken“

Die meisten von uns kennen das Gefühl, dass man sich an einem Ort unwohl fühlt, wo uns plötzliche eine „Gänsehaut“ überkommt, ohne dass man konkret sagen kann wodurch dies ausgelöst wird.
Doch es gibt auch Orte, an denen wir von einem plötzlichen Wohlgefühl überrascht werden, wo uns „die Brosche aufgeht“, ohne das wir wissen warum. In beiden Fällen sind wir vor Ort mit einem dort existierenden Feld in Resonanz gegangen und haben unbewusst darauf entsprechend reagiert

Alles nur Einbildung?

Wissenschaftler erklären uns unter Bezug auf die Quantenphysik, dass eine solche Resonanz automatisch entsteht, wenn zwei Felder ähnlicher Schwingungsfrequenz miteinander in Wechselwirkung treten. Weil jedoch jeder Mensch seine individuelle „Schwingung“ hat, kommt es bei dem einen Menschen zu einer Resonanz mit dem Feld und bei einem anderen nicht.
Doch der Mensch ist auch in der Lage, eine Resonanz ganz bewusst, oder mit einfachen Hilfsmitteln herbeizuführen. Dadurch kann er solche Felder orten, analysieren und sie sachgerecht auflösen.

Fremdenergiefelder blockieren die Lebensenergie

Räume mit Fremdenergiefeldern werden oft als düster und kühl empfunden, manchmal werden auch akustische Phänomene wahrgenommen und man verspürt den Wunsch, diesen Ort möglichst schnell wieder verlassen zu wollen. Doch viel schwerwiegender ist die Tatsache, dass solche Felder den Zustrom von Lebensenergie beeinträchtigen. Das hat ein Energiedefizit in Häusern, Räumen und auch im Freien zur Folge und somit ganz konkrete körperliche Auswirkungen, die mit biophysikalischen Diagnosegeräten messtechnisch nachgewiesen sind. Doch wie soll der Mensch ohne Energie im Schlaf regenerieren oder am Arbeitsplatz eine optimale Leistung erbringen? Auf Dauer wird das zu Problemen führen.
Der Mensch wird auch dann erheblich beeinträchtigt, wenn solche Felder an seinem Körper anhaften. Eine Auflösung von Fremdenergien ist deshalb im Sinne unserer Gesundheit und Leistungsfähigkeit geboten.

Es gibt keine Patentlösung aber für alle Fälle eine Lösung

Fremdenergien haben unterschiedliche Ursachen und Eigenschaften, die stets eine individuelle Lösung erfordern. Bekannte Hausmittel, wie Räuchern oder Lärm erzeugen, haben deshalb meistens wenig Wirkung.
Im Laufe der Erforschung dieser Phänomene wurden jedoch Konzepte für die Analyse und für die Feldauflösung entwickelt, die sich immer wieder bewährt haben. Diese kann jeder Mensch anwenden, der über das entsprechende Hintergrundwissen verfügt. Sich selbst helfen zu können ist deshalb von Vorteil, weil im Laufe der Jahre immer wieder Fremdenergien, z. B. durch Emotionen, entstehen können.

Selbsthilfeseminar über Fremdenergien dauert einen Tag

In dem Tagesseminar „Energetische Hausreinigung“, am Sonntag, den 29. März 2015, wird dieses Wissen im Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle vermittelt und kann von den Kursteilnehmern während des Lehrgangs in der Praxis erprobt werden.

Anmeldung und Detailinformationen über www.kobbe-seminare.de oder Servicetelefon 05141 – 330 280.

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de
Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe beschäftigt sich neben den Standard-Umweltthemen, wie z. B. Elektrosmog und Geopathologie, auch mit quantenphysikalischen Umweltaspekten. Da letztere mit Messverfahren der klassischen Physik derzeit nicht zu erfassen sind, wurden spezielle radiästhetische Verfahren entwickelt, die reproduzierbare Untersuchungsergebnisse ermöglichen. Sie ergänzen die klassischen Verfahren. Dadurch ergeben sich erweiterte Möglichkeiten der Umweltanalytik. Manche dieser neuen Verfahren können auch von Laien für verschiedene Anwendungen genutzt werden. Die Ausbildung dazu erfolgt in entsprechenden Workshops.

Kontakt
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
05141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

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Exklusiv bei Felder: Die revolutionäre Silent-POWER Spiralmesser-Hobelwelle

Mit Felder, Format-4 und Hammer leiser Hobeln und Geld sparen!

Exklusiv bei Felder: Die revolutionäre Silent-POWER Spiralmesser-Hobelwelle

Leiser Hobeln und Geld sparen mit Silent-POWER

Alle neuen FELDER, FORMAT-4 und HAMMER Maschinen können ab sofort mit der Silent-POWER® Spiralmesser-Hobelwelle ausgestattet werden. Die Silent-POWER® Spiralmesser-Hobelwelle reduziert die Lärmbelastung bei Hobelarbeiten um mehr als die Hälfte. Speziell entwickelte Hartmetall-Schneiden sorgen mit einem durchgehenden, ziehenden Schnitt für ausrissfreie Hobelbilder in jeder Holzart. Die deutlich kürzeren Späne werden über den optimierten Spanraum effektiver abtransportiert und landen wesentlich komprimierter im Spänesack. Diese dichtere Befüllung reduziert häufige Spänesackwechsel.
Maximale Zuverlässigkeit und höchste Hobelqualität mit Silent-POWER® – die innovative Felder Neuentwicklung bietet eine bis zu 20-fach höhere Schneidenstandzeit gegenüber konventionellen HSS-Schneiden. Beschädigte Messer können einzeln und mit wenigen Handgriffen gedreht oder ausgetauscht werden.

Ihr Profit bei der Arbeit mit Silent-POWER:

– Sensationell leise durch halbierte Lärmbelastung
– 20-fache Schneidenstandzeit
– Vier hochpräzise Schneidfasen je Messer
– Optimaler Spänetransport und geringstes Spänevolumen
– Ausrissfreie Hobelergebnisse
– Geringerer Energieverbrauch als vergleichbare Systeme

Mehr Informationen, Bild- und Videomaterial erhalten Sie unter www.felder-group.com , http://landingpages.felder-gruppe.at/backup/silentpower2/

Einen unabhängigen Hobelwellen-Testbericht des BM-Magazins können Sie hier abrufen: http://www.felder-gruppe.at/at-de/presse-testberichte.html

Die Felder-Gruppe mit Unternehmenssitz in Hall in Tirol zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Mit Leidenschaft, Überzeugung und Mut zur Innovation verfolgt das Familienunternehmen mit 400-jähriger Tradition im Schmiedehandwerk seit 1956 eine zentrale Philosophie: Dem Kunden genau die Maschine anzubieten, die er benötigt. Die Qualität der Produkte bedingt den Erfolg des Kunden – die Felder-Gruppe sucht daher die kontinuierliche Zusammenarbeit und Abstimmung mit Holzbearbeitern aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Diese enge Zusammenarbeit erlaubt es, die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer zeitnah in die Entwicklung neuer Maschinenkonzepte aufzunehmen und mit optimierten Produkten die Konkurrenzfähigkeit der Kunden zu sichern.Über die Marken Felder, Format-4 und Hammer gelingt es der Felder-Gruppe, die höchst individuellen Anforderungen von Handwerk, Gewerbe und Industrie kompromisslos zu erfüllen.

Kontakt
FELDER-Gruppe
Markus Mair
KR-Felder-Str. 1
6060 Hall in Tirol
+43 5223 5850
m.mair@felder-group.com
http://www.felder-group.com

Pressekontakt:
Felder-Gruppe
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IFAT ENTSORGA: Bewässerung mit Abwasser – Aufbereitet auf die Felder

-Bewässerungstechnik neu in der Nomenklatur
-Wiederverwendung von Abwasser immer wichtiger

Die IFAT ENTSORGA 2012, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, erweitert ihr Portfolio: Zur nächsten Veranstaltung, die von 7. bis 11. Mai 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet, wird das Thema Bewässerungstechnik neu in die Nomenklatur aufgenommen.
Denn um die weltweiten Wasserressourcen zu schonen, kommt der Wiederverwendung von Abwasser weltweit eine wichtige Rolle zu. Vor allem in der landwirtschaftlichen Bewässerung kann solch aufbereitetes Abwasser nahezu problemlos genutzt werden und spart so wertvolle Ressourcen.

„Angesichts der großen Wassermengen, die für die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion notwendig sind, hat die hier genutzte Bewässerung dabei ein besonders großes Potenzial“, sagt Prof. Dr.-Ing. Peter Cornel von der Technischen Universität Darmstadt, Fachgebiet Abwassertechnik. In ariden und semi-ariden Regionen ist sie gängige Praxis. So ermittelte das International Waste Water Management Institut (IWMI, Sri Lanka) schon vor drei Jahren, dass von 53 untersuchten Städten in Lateinamerika, dem Nahen Osten, Afrika und Asien rund 80 Prozent teilweise oder nicht geklärtes Wasser in der Landwirtschaft einsetzen.

Beispiel Jordanien: Hier lebt die stark wachsende Bevölkerung mit einer zunehmenden Wasserknappheit. Die Übernutzung der Grundwasserressourcen des Landes hat bereits zu einem drastischen Absinken der Grundwasserspiegel geführt. Ein von der KfW Entwicklungsbank finanziertes Vorhaben nutzt gereinigtes Abwasser aus drei Kläranlagen in der Region Irbid für Bewässerungszwecke. Zusätzlich sind Leitungen bis ins nördliche Jordantal geplant, wo das Wasser für die Wiederverwendung in der Landwirtschaft weitergehend aufbereitet wird. Durch Substitution von Frischwasser durch Abwasser in der Bewässerung können jedem Einwohner in Jordaniens Hauptstadt Amman täglich zusätzlich 20 Liter Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden. Die Landwirte profitieren von dem im aufbereiteten Abwasser enthaltenen Stickstoff und Phosphor als kostenlosem Dünger. Um das Düngeverhalten entsprechend anzupassen, hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, Bonn) bereits im mittleren Jordantal Beratungen durchgeführt. Ein weiterer Vorteil des Gesamtkonzepts: Der große Höhenunterschied zwischen dem Standort der Kläranlagen bei Irbid und dem Jordantal soll durch ein Kraftwerk genutzt werden, das aus dem Transport des gereinigten Abwassers Strom für bis zu 15.000 Haushalte gewinnen soll.

Beispiel Peru: Ende des Jahres 2009 hat die für Lima zuständige Wasserbehörde SEDAPAL nahe der peruanischen Hauptstadt eine Kläranlage in Betrieb genommen, die Abwasser speziell für die Bewässerung von über 400 Hektar Ackerland bereitstellt. Das Konzept und die Komponenten der Anlage hat der international agierende Wasser- und Abwasserspezialist ITT geliefert. Zum Einsatz kommen ein Prozess mit Sequence Batch Reactor (SBR) sowie eine nachfolgende zusätzliche Filtration, die den gegen übliche Desinfektionsverfahren resistenten Parasiten Helminth Ova zuverlässig entfernt. Der Ablauf der Kläranlage erfüllt die im Jahr 2008 von der Regierung Perus aufgestellten Vorgaben für die Nutzpflanzenbewässerung.

Beispiel China: Hier entwickelt das ttz Bremerhaven derzeit zusammen mit der Alensys AG aus Erkner und der Hydro-Air GmbH (Niedergörsdorf) eine neue Bewässerungstechnik für Energieholzplantagen. Bei dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt BIOWARE werden kommunale Abwässer und Grundwasser zu einer bedarfsgerechten Nährlösung gemischt. Zusammen mit einem kontrollierten Ausbringen per Tröpfchenbewässerung werden so Wasser, konventionelle Düngemittel und Geld gespart. Im Frühjahr dieses Jahres soll der Prototyp des Abwasserrecycling-Systems in Yangjiteng, einer Kleinstadt mit rund 20.000 Einwohnern in der Nähe von Chengdu, installiert werden.

Neben diesen zentralen, großen Behandlungskonzepten gibt es auch die Möglichkeit, Abwasser dezentral, in wesentlich kleineren Einheiten für die Bewässerung aufzubereiten. Beispiel Indonesien: Die hohen Wasserpreise und die Notwendigkeit, mehrere Parkanlagen zu bewässern haben die Betreiber eines Hotels auf der indonesischen Insel Sumatra dazu veranlasst, im Jahr 2008 eine Membran-Bioreaktor-Anlage zu installieren. Die in einem der Untergeschosse des Hotels untergebrachte Technologie der Hans Huber AG aus Berching bereitet seither einen Teil des vor Ort anfallenden Abwassers auf. Täglich stehen so rund 250 Kubikmeter zur Grünflächenbewässerung zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.ifat.de

Über die IFAT ENTSORGA
Die IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, findet von 7. bis 11. Mai 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die letzte Veranstaltung der weltweit wichtigsten Fachmesse für Innovationen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft zählte 2.730 Aussteller aus 49 Ländern und 109.589 Besucher aus 186 Ländern. Die Zahlen werden durch die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young AG im Auftrag der FKM, Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen, geprüft.

Ansprechpartner für die Presse:
Sabine Wagner, Pressereferentin, IFAT ENTSORGA 2012
Marketing & Kommunikation, Investitionsgüter
Tel.: +49 89 / 9 49-20246, Fax: +49 89 / 9 49-20249
E-Mail: sabine.wagner@messe-muenchen.de

Über die Messe München International (MMI)
Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 64 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 messerelevante Länder der Welt betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk. Als global tätiges Unternehmen leistet die Messe München International bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit einen wesentlichen Beitrag.
Messe München GmbH
Sabine Wagner
Messegelände
81823
München
sabine.wagner@messe-muenchen.de
(+49 89) 949-20246
http://bcindia.com