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Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Fellbacher Unternehmen mit neuer Website online

Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Anhänger Berger geht mit neuer Website online

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Dieser alte Spruch wird immer aktueller, je schneller sich die Umstände verändern. Wer heute eine Entwicklung verschläft oder einen Trend in seiner Branche ignoriert, wird schnell von neuen Anbietern überholt. Das gilt vor allem dann, wenn die Geschäfte hervorragend laufen. Viele Unternehmer neigen dann dazu, Investitionen in ihre Geschäftsstrukturen und Außenwirkung zu vernachlässigen.

„Eigentlich wissen wir gerade sowieso kaum wo wir anfangen sollen“, bestätigte auch Anja Patzelt von Anhänger Berger, die zusammen mit ihrem Sohn hauptsächlich für den Relaunch ihrer Website verantwortlich war. „Trotzdem weiß man natürlich nicht, wie lange das so bleibt und wie schnell man dann wieder froh um funktionierende Marketing-Strukturen ist.“ Und damit hat sie natürlich Recht, denn wenn die Geschäfte erst einmal schlechter laufen, ist es meist mühsam erfolgreiches Marketing neu aufzubauen.

Anhänger Berger ging einen anderen Weg. Gemeinsam mit Thomas Issler wurde eine Online-Strategie entwickelt. Dabei wurde schnell klar, wie wichtig es ist, den Verkauf und die Vermietung der Anhänger im Raum Fellbach und Stuttgart in den Vordergrund zu stellen und auch die Besonderheiten, wie die eigene Werkstatt, die Service-Plus Angebote und die hohe Verfügbarkeit von Ersatzteilen für die potentiellen Kunden übersichtlich darzustellen

Die Umsetzung der WordPress-Website und der Online-Marketing-Maßnahmen erfolgte durch die Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz.

Anhänger Berger besteht seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Begonnen hat die Geschichte mit einem Landproduktehandel, aus dem sich später eine Spedition und Silospedition entwickelt hat. Der Gründer, Ernst Berger, hatte immer ein gutes Gespür für die Bedürfnisse eines sich verändernden Marktes. Ab den 1960er Jahren entwickelte und patentierte er pneumatische Förderanlagen für staubförmige Güter. Da diese Förderanlagen mobil betrieben wurden, wurde parallel zur Firma BERGER Silo + Förderanlagen die Firma BERGER Anhänger gegründet, zunächst als reiner WESTFALIA-Stützpunkthändler. Mit den Jahren hat sich das Know-How und die Produktpalette auf alle Bereiche der Anhängertechnik ausgeweitet und etabliert .So hat sich das Unternehmen in Fellbach über die Jahre sehr gut entwickelt und ist bestens am Markt positioniert.

Die neue Anhänger Berger Website ist online unter:
https://www.anhaenger-berger.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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intrObest wird zu binder introbest

Neuer Name

intrObest wird zu binder introbest

Das neue Logo der binder introbest GmbH & Co. KG

Seit Januar 2017 gehört intrObest (Fellbach) zur Unternehmensgruppe der Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG in Neckarsulm. Damit dies auch durch die Firmierung deutlich wird, wurde der Firmenname zum 1. August 2018 geändert.

Ein Unternehmen, eine Marke, ein Name
Die intrObest GmbH & Co KG wird zur binder introbest GmbH & Co. KG.
Betriebsleiter Thomas Lacker sagt: „Unser Unternehmen gehört zur binder Gruppe. Das wird jetzt auf den ersten Blick erkennbar.“ Folgerichtig passt sich binder introbest den Corporate Design-Richtlinien des Mutterhauses an und erhält ein neues Logo.

Für den geschäftsführenden Gesellschafter der binder Gruppe, Markus Binder, ist dieser Schritt alternativlos, da „wir alle Unternehmen der binder Gruppe „unter einem Dach“ haben wollen, um die internationale Ausrichtung und tatsächliche Größe eines mittelständischen Familienunternehmens zu unterstreichen“.

Alle Arbeitsplätze bei binder Introbest bleiben erhalten und der bisherige Standort wird weiter in vollem Umfang genutzt. Zudem bleiben alle allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen unverändert gültig. Ferner bleibt die Anschrift gleich.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und einer der Markführer
im Bereich Rundsteckverbinder.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Eine der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Binder Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

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Lufft launcht Sichtweitensensor VS20k mit 20 Kilometer Messbereich

Lufft launcht Sichtweitensensor VS20k mit 20 Kilometer Messbereich

Sichtweitensensor VS20k

Messtechnikhersteller Lufft gibt heute die offizielle Produkteinführung des VS20k bekannt. Hierbei handelt es sich um den ersten Sichtweitensensor, der bis zu 20 Kilometer weit misst und sich besonders für Anwendungen im meteorologischen Bereich oder zur Flughafenüberwachung eignet.

Reduzierte Sichtweite und die dazu passende Messtechnik

Gesättigte Luft, Feinstaub und Sand in der Atmosphäre führen zu einer reduzierten Sichtweite. Ein Risikofaktor, der im Straßen- und Flugverkehr immer wieder zu Unglücksfällen führt. Zwischen den Jahren 2011 und 2015 gab es 3.277 Unfälle auf deutschen Straßen. Bei denen verunglückten 3.496 Personen, 107 davon endeten tödlich.

Die Lufft-Sensoren VS2k und VS20k sorgen für mehr Sicherheit auf den Straßen und warnen frühzeitig vor schlechten Sichtverhältnissen. Beide Sensoren detektieren die Sichtweite bis zu zwei bzw. 20 Kilometer mithilfe des Vorwärtstreulicht-Verfahrens und liefern Messwerte im Minutentakt. Ein maximaler Messwert bedeutet, dass die Sicht klar ist.

Anwendungsgebiete, technische Details und Vorteile des neuen Sichtweitensensors

Da meteorologische Dienste und Flughäfen zuverlässige Sensoren mit einem besonders großen Messbereich benötigen, hat Lufft neben dem Sichtweitensensor VS2k (Messwert: bis zu zwei Kilometer), den VS20k mit einem Messbereich bis zu 20 Kilometer ins Portfolio aufgenommen. Die beiden Sensoren basieren auf derselben Messtechnik, unterscheiden sich hinsichtlich einiger Hardware-Komponenten und der Firmware.

Sowohl der VS2k als auch der VS20k sind wartungsarm in Betrieb. Dies verdanken sie dem eloxierten und seewasserbeständigen Gehäuse mit Schutzart IP66. Eine intelligente Selbstüberwachungsfunktion erkennt und meldet Schmutz auf der Linse. Auch die automatische Nullpunkt-Kalibrierung der Elektronik trägt zur Reduzierung der Wartungsintervalle bei. Für weitere Kalibriermaßnahmen vor Ort bietet Lufft ein passendes Kalibrier-Kit an.

Ans Messnetz angeschlossen werden, können die Lufft UMB-Sichtweiten-Sensoren per RS485 halbduplex 2-Draht und SDI-12 Schnittstelle.

Aktive Spinnenabwehr dank Vibration

Bei dem Vorgänger-Modell der Lufft Sichtweitensensoren führte die Einnistung von Spinnen immer wieder zu Beeinträchtigungen der Messung. Dies war mit aufwändigen Wartungseinsätzen verbunden. Das gehört nun, dank eines Vibrationsmotors, einer speziellen Gehäusebeschichtung sowie der bereits erwähnten Störerkennung der Vergangenheit an.

Auf einen Blick: VS2k und VS20k Sichtweitensensoren

-10 bis 2.000 bzw. 10 bis 20.000 Meter Messbereich
-Vorwärtsstreulichtverfahren
-Kalibrier-Kit (optional verfügbar)
-Nullpunkt-Kalibrierung der Elektronik
-Aktive Spinnenabwehr
-Selbstüberwachung der Linsen
-Eloxiertes, seewasserbeständiges Gehäuse

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – ganz nach dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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Lufft stellt berührungslosen Straßenwettersensor für intelligentes Verkehrsmanagement vor

Hier kommt StaRWIS – der neue, stationäre und berührungslose Lufft Straßensensor zur Erkennung von Straßenbedingungen und Reibwerten.

Lufft stellt berührungslosen Straßenwettersensor für intelligentes Verkehrsmanagement vor

StaRWIS: Straßenwettersensor für intelligentes Verkehrsmanagement (Bildquelle: G. Lufft GmbH)

Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit steht nun eine neue Generation von stationären Straßenwettersensoren aus dem Hause Lufft bereit. Der StaRWIS, der mit einem Messabstand von 5,5 Metern über der Straße installiert wird, basiert auf einer preisgekrönten und innovativen LED-Technologie. Diese kommt bereits beim mobilen Sensor MARWIS zum Einsatz. Nachdem Lufft 2011 mit dem NIRS31 den ersten berührungslosen Straßensensor vorstellte, setzt das Unternehmen nun konsequent die Entwicklung dieser Technologie fort.

GEEIGNET FÜR VERKEHRSANWENDUNGEN IN STÄDTEN UND AUF BRÜCKEN

Beim einfach zu installierenden und kompakten StaRWIS handelt es sich um einen neuen stationären Sensor für Straßenwetter-Informationssysteme. Dieser basiert auf einem berührungslosen, spektroskopischen Messprinzip. Der Sensor eignet sich besonders für schwer erreichbare oder kritische Stellen am Boden, welche eine Anbringung in die Oberfläche eingebauter Sensoren erschweren oder ausschließen. Das gilt zum Beispiel für Brücken oder Stadtstraßen.

StaRWIS gibt die Messwerte Straßentemperatur, Taupunkttemperatur, Wasserfilmhöhe, Straßenbedingungen (trocken, feucht, Eis, Schnee, kritisch und chemisch nass), relative Luftfeuchte, den Eisanteil in Prozent sowie die Reibung aus. Im November 2017 erweitert sich die Ausgabe per Firmware-Update um Gefrierpunkttemperatur und Taustoffdichte.

StaRWIS lässt sich in einer Höhe zwischen fünf und sechs Metern installieren. Er besitzt somit eine geringere Reichweite als der Straßenwettersensor NIRS31-UMB, der sich flexibel in Abständen zur Straße zwischen 15 und 50 Metern anbringen lässt. Somit ergänzt die Innovation das Portfolio der Lufft-Sensoren für Winterdienste, Smart Cities und Verkehrsmanagement-Anwendungen um ein günstigeres und kompakteres Modell.

KEINE KOMPROMISSE: GENAUIGKEIT DANK BEWÄHRTER MARWIS LED- TECHNOLOGIE

Der neue Straßenwettersensor StaRWIS basiert auf derselben Lufft-LED-Technologie wie der mobile Sensor MARWIS. Dadurch erreicht er die höchste Präzision, die opto-elektronische Wettersensoren realisieren können. Die Konfiguration sowie die Datenübertragung kann wie beim MARWIS drahtlos per Bluetooth gesteuert werden. Alternativ ist auch eine Verbindung über RS485 und CAN-Bus möglich.

„StaRWIS gibt alle Messungen akkurat und zuverlässig aus. Er hat unsere Erwartungen sogar übertroffen“, bestätigte der erste Testanwender aus Kanada.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Messund Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – ganz nach dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Welt-ruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Un-ternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deut-schen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet.

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Neue Website von Holzbau Oettinger online

Mobiloptimierter Internet-Auftritt der Fellbacher Firma für Holzbau, Dach und Gartenhäuser

Neue Website von Holzbau Oettinger online

Roland Oettinger und Thomas Issler von 0711-Netz bei der Einweisung

Die neue Website der Fellbacher Firma Holzbau Oettinger wurde mit WordPress von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellt – natürlich mobiloptimiert in Responsive Design.

Das Projekt begann mit dem Entwickeln einer Internet-Strategie, bei der die bestehende TYPO3-Website intensiv unter die Lupe genommen wurde. Einer der Schwachpunkte war die fehlende Mobil-Tauglichkeit. Da die Umstellung in TYPO3 relativ aufwendig war, wurde beschlossen die Website komplett neu mit WordPress aufzubauen.

Bei dieser Gelegenheit wurde das Design auf grosszügige Bilder im Flatdesign umgestellt, die Benutzerfreundlichkeit erhöht und ein Firmen-Blog eingeführt. Somit bietet die neue Website für die Besucher noch mehr Informationen und Service. Um noch mehr Besucher auf die Website zu führen wurden zusätzlich flankierende SEO-Massnahmen durchgeführt.

Den Abschluss des Auftrags bildete ein Coaching-Tag, an dem selbständige Änderungen an der Website und Internet-Marketing-Massnahmen, v.a. Social Media, geschult wurden.

Holzbau Oettinger ist ein traditionsreiches Unternehmen mit mehr als 80 Jahren Erfahrung in der Herstellung von hochwertigen Holzprodukten, die in der Ausstellung in Fellbach besichtigt werden können.

Die neue Website ist erreichbar unter:
http://www.holzbau-oettinger.de .

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Hubert Romer zum neuen Präsidenten von WorldSkills Europe gewählt

* Einstimmiges Votum der Generalversammlung ist auch Anerkennung für Arbeit von WorldSkills Germany und seiner deutschen Partner
* Gute Chancen für Austausch zur beruflichen Bildung im internationalen WorldSkills-Netzwerk

Hubert Romer zum neuen Präsidenten von WorldSkills Europe gewählt

Hubert Romer (3.v.r.) leitet als neu gewählter WorldSkills Europe-Präsident die Generalversammlung (Bildquelle: @WorldSkills Finnland)

Fellbach/Helsinki, Juni 2015.- Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany e.V., wurde auf der aktuellen Generalversammlung von WorldSkills Europe in Helsinki einstimmig zum neuen Präsidenten der europäischen Organisation gewählt. Er übernimmt das Amt vom Niederländer Jos de Goey. „Diese Wahl ist ein besonderes Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit. Die Delegierten haben eine gute Entscheidung getroffen und wir alle aus der deutschen WorldSkills-Familie sind stolz auf das Ergebnis“, begrüßt Karl-Heinz Pfündner, Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany, die Wahl in einer ersten Stellungnahme. „Hier zeigt sich, dass sich unsere internationale Wahrnehmung erheblich verändert hat, Deutschland zukünftig gut auf europäischer Ebene vertreten ist.“

WorldSkills Europe mit seinen 26 Mitgliedsländern ist eine gemeinnütziger Interessensverband, der das Know-how internationaler Partner aus Industrie, Handwerk, Behörden und Bildungseinrichtungen bündelt. Wichtiges Anliegen ist, Spitzenleistungen und hohe Qualität der beruflichen Bildung in Europa zu fördern, die Vielzahl der Berufe für junge Menschen interessant zu machen und durch Austausch und Vergleich Weltklasse-Standards in der Ausbildung in den Mitgliedsländern zu etablieren. Die Organisation richtet seit 2008 alle zwei Jahre internationale Berufswettbewerbe, die EuroSkills, aus. Hier wetteifern die besten jungen Fachkräfte Europas in ihren Berufen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich um Spitzenleistungen und EM-Titel. Deutschland ist seit seiner Gründung Mitglied bei WorldSkills Europe.

„WorldSkills Germany ist mittlerweile sehr gut in der Gemeinschaft integriert und in hervorragendem Austausch mit den anderen Mitgliedsnationen. Sichtbar ist auch geworden, dass WorldSkills Europe inzwischen zu einer starken Organisation herangewachsen ist, die auch wieder eng mit der EU und den einzelnen Institutionen Europas verzahnt ist“, sagte der neue Präsident Hubert Romer aus Kirchheim/Teck. „Die Wahl ehrt mich sehr, und bietet die Chance, an verantwortlicher Stelle die Erfahrungen unseres erfolgreichen dualen Berufsbildungssystems auf dieser internationalen Plattform zu präsentieren. Gleichzeitig zeigte die Generalversammlung viele Synergien und so viel Gutes, was bereits in anderen Ländern realisiert wurde und wir adaptieren und somit nicht mehr selbst erarbeiten müssen. Ich freue mich auf die intensive Arbeit mit meinen Vorstandskollegen auf nationaler und europäischer Ebene.“

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

Weitere Informationen: www.worldskillsgermany.com
Infos und Fotos auf facebook: http://www.facebook.com/WorldSkillsGermany
youtube: http://www.youtube.com/user/WorldSkillsGermany

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Einblicke: Vincent Klink liest und musiziert im Literaturhaus Stuttgart

12.März 2014- Benefiz-Veranstaltung des Zonta-Club Stuttgart Wilhelma

Einblicke: Vincent Klink liest und musiziert im Literaturhaus Stuttgart

(NL/4591283176) Plauderstunde: Ein schreibender Koch, ein kochender Künstler der auch Musik macht – Vincent Klink aus Stuttgart gastiert im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung des Zonta Club Stuttgart-Wilhelma im Literaturhaus Stuttgart.

Ein schreibender Koch, der auch Musik macht? Vincent Klink ist ein vielseitiger Mensch. Er schreibt Bücher, ist Musiker und hat in TV-Filmen mitgewirkt. Vor allem aber ist er ein Spitzenkoch. Und das sieht man. Klink kokettiert gerne damit, dass er das eine oder andere Gramm zu viel auf den Rippen hat.
Vincent Klink kocht, isst und trinkt gerne, wiegt 120 Kilo und verlässt sein Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern, nur noch in Notfällen. Zwölf Jahre gab er die kulinarische Literaturzeitschrift „Häuptling-Eigener- Herd“ heraus. Er spielt mit Eifer Modern-Jazz auf seinem Bassflügelhorn, wirft immer wieder mal sein Rennmotorrad an und macht darüber hinaus haufenweise Blödsinn. Der Gast- und Landwirt gärtnert ums Haus, pflegt einige Bienenvölker und fährt statt Mercedes oder Porsche, auch wegen des bequemen Ein- und Ausstiegs, einen John Deere Ultimate Traktor. Weil er nicht gerne zu Fuß unterwegs ist, hat er sich flankierend noch ein Elektrobike zugelegt.
Klink erzählt am 12.3.2014 im Literaturhaus Stuttgart in seiner saloppen Art von sich: Spannende beiläufige kleine Geschichten, Gedanken, Aphorismen, über seinen Beruf: Ich hänge meine Nase in die Düfte der Welt. Er schildert seine Entwicklung, die Klosterschule, die Bundeswehrzeit. Während der Kochlehre im Luxusrestaurant Humpelmayer in München begegnete er vielen Prominenten wie Curd Jürgens, litt unter dem ständig betrunkenen Chefkoch.
Seine Philosophie des Kochens und der Lebensmittel ist eindeutig. Er polemisiert gegen diätetische Fettverbrennung: Leute, lasst das Fett in Frieden, es hat Euch nichts getan. Gänseschmalz ist für Klink ein Botenstoff des Glücks.
Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit dem Geschichtenerzähler, Musiker und Starkoch Vincent Klink. Veranstalter ist der Zonta Club Stuttgart-Wilhelma e.V. Der Eintritt beträgt 25,00 Euro.
Der gesamte Erlös dieser Veranstaltung kommt der Fellbacher Stiftung Stay zugute. Unter dem Motto Entwicklung, die bleibt vergibt Stay Stipendien für die Ausbildung von Lehrerinnen in Uganda.
Karten sind erhältlich im Vorverkauf direkt in der Literaturhaus-Buchhandlung Stuttgart, Telefon 0711 / 28 42 904 (Mo-Sa ab 12h) . Sowie an der Abendkasse ab 19.00 Uhr im Literaturhaus Stuttgart. Vorher findet ein Sektverkauf statt. Beginn 20.30 Uhr.
Infos auch im Internet: www.zonta-club-stuttgart-wilhelma.de / Zonta-Projekte

Was ist Zonta?
ZONTA International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen, die sich zum Dienst am Menschen verpflichtet haben.
Vorrangig ist das Ziel, die Stellung der Frau im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Bindend ist dabei der Grundsatz, dass ZONTA überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral ist.
Zonta zeigt weltweites Engagement u.a. in der UNO als beratendes Mitglied und in vielen anderen Organisationen wie UNICEF, UNIFEM, UNESCO.
Zonta-Club Stuttgart-Wilhelma fördert unter anderem das Projekt Chak-e-Wadak-Hospital, Afghanistan, das Caritasverband für Stuttgart e.V. Projekt Frauen-Café La Strada und das Gemeinschaftsprojekt der Kirchengemeinde St. Georg und des Caritasverband für Stuttgart e.V. Boutique PragA sowie die Fellbacher Stiftung Stay.
Ein wesentlicher Aspekt von ZONTA ist außerdem die Pflege von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe. Dafür steht das Motto ZONTA ist Begegnung weltweit. Infos im Internet zu Zonta: www.zonta-club-stuttgart-wilhelma.de

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Lufft Windmesssysteme im Einsatz auf Hochgeschwindigkeitsverkehrsstrecken in China

Lufft Windmesssysteme im Einsatz auf Hochgeschwindigkeitsverkehrsstrecken in China

Lufft Windmessstation WS400 in China

Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen in vielen Ländern eine schnelle und verlässliche Verbindung zwischen den Städten. Je monozentrischer die Regionen eines Landes ausgeprägt sind, desto größer ist das Bedürfnis nach schnellen Reise- und Transportmöglichkeiten. Deswegen haben in den vergangen Jahren viele Länder in den Aus- bzw. Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investiert. China ist hier Vorreiter und setzt im modernen Eisenbahnverkehr neue Maßstäbe.

Hochgeschwindigkeitszüge mit einer Geschwindigkeit von fast 400 km/h sind heutzutage Standard in der Volksrepublik. Mit einer von mehr als 9.300 Kilometern in Betrieb befindlichen Strecke ist China momentan Rekordhalter. Bis zum Jahre 2015 soll sich die Hochgeschwindigkeitsverkehrsstrecke auf 18.000 Kilometer verlängern. Für den Ausbau der HGV-Strecken setzen die Bauunternehmen bei der Überwachung der Umweltbedingungen auf Sensoren von Lufft . Denn damit die Züge bei hohen Geschwindigkeiten und starken Winden auf den Schienen bleiben, müssen spezielle Windmesssysteme eingesetzt werden. Dafür kamen allein im laufenden Geschäftsjahr bereits 400 Kompaktwetterstationen der Firma Lufft wie die WS400-UMB, WS500-UMB und WS600-UMB sowie 30 Ventus-UMB Windsensoren zum Einsatz. Diese sorgen für eine zuverlässige Windmessung entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken. Alle fünf Kilometer wird eine Windmessstelle aufgebaut, welche Umweltdaten in Echtzeit verarbeitet. Diese Daten werden dann an die Zentrale übergeben, um die Zuggeschwindigkeit automatisch an die jeweiligen Wetterbedingungen anzupassen.

Entscheidend bei der Anwendung von Sensoren auf Hochgeschwindigkeitsstrecken sind absolute Zuverlässigkeit, Langzeitstabilität und höchste Genauigkeit. Da es sich hier um sicherheitskritische Wettermessungen handelt, arbeitet Lufft auf vielen Strecken nach dem redundanten Messprinzip. So bestehen einige Windmessstationen gleich aus zwei All-In-One Sensoren wie der WS400 und WS500 oder der WS500 und WS600. Falls es zum Ausfall einer Station kommt, werden die Daten der anderen Station übermittelt. Die Kompaktwetterstationen messen neben der Windrichtung und der Windgeschwindigkeit auch die Lufttemperatur, relative Feuchte, Niederschlagsintensität, Niederschlagsart, Niederschlagsmenge und den Luftdruck. Denn um einen sicheren Personen- und Gütertransport zu gewährleisten, ist eine genaue Beobachtung der Umweltbedingungen notwendig.

In klimatisch schwierigen Gebieten, wo im Winter arktische Temperaturen herrschen, setzt Lufft den Ventus-UMB Ultraschall-Anemometer ein. Während andere mechanische Produkte nach Schneestürmen schnell mit Eis bedeckt sind, bleibt der Ventus-UMB frei davon. Das Gerät wird im Bedarfsfall bei kritischen Umgebungstemperaturen automatisch beheizt. Diese Heizleistung und die robuste Bauweise sorgen somit auch bei „Cold Climate“ für zuverlässige Übertragung der Daten zur Windgeschwindigkeit.

In den kommenden Jahren arbeitet China weiterhin am kontinuierlichen Ausbau des Zugverkehrnetzes. Ein großes Projekt ist die Bahnstrecke von Lanzhou nach Ürümqi. Auf einer Distanz von 1.700 Kilometern entsteht unter kritischen Umweltbedingungen eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke. Auch bei diesem Projekt bemüht sich das Fellbacher Unternehmen Lufft darum als Hersteller und Lieferant mit seinen Windmesssystemen für mehr Sicherheit beim Transport von Mensch und Gut sorgen zu dürfen.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Nach dem Firmengrundsatz „Tradition und Innovation“ werden neben mechanischen, auch elektronische Produkte entwickelt – mit dem Ziel, der bekannten Lufft-Qualität unter Verwendung der Mikroelektronik gerecht zu werden. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 80 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com.

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Zum Schutze der Umwelt – Feinstaubmessung mit Grimm und Lufft

Das Unternehmen Grimm Aerosol Technik im Bereich der Feinstaubmessung auf Sensoren der G. Lufft GmbH für seine Messgeräte. Das Mess- und Regeltechnikunternehmen G. Lufft GmbH beliefert seit vielen Jahren Grimm Aerosol Technik mit digitalen meteorologischen Sensoren für die Produktion von Staubkonzentrations-Messsystemen.

Zum Schutze der Umwelt - Feinstaubmessung mit Grimm und Lufft

Das Unternehmen Grimm Aerosol Technik setzt als einer der Branchenführer im Bereich der Feinstaubmessung auf Sensoren der G. Lufft GmbH für seine Messgeräte. In Zeiten der Urbanisierung spielt die Überprüfung der Luftverhältnisse in Großstädten eine immer größere Rolle. Die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der eingesetzten Messgeräte ist zum Schutz von Mensch und Umwelt unabdingbar.

Die Gefährdung der Gesundheit und Natur durch eine erhöhte Feinstaub-Belastung wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon vor vielen Jahren festgestellt. Vor allem in großen Städten unterliegt die Außenluft deshalb einer ständigen Untersuchung auf Feinstaubgehalt und Verschmutzung. Gerade Ballungsräume überschreiten häufig den Grenzwert der Belastung. Dieser ist innerhalb des Immissionsschutzgesetzes festgeschrieben. Demnach darf seit 2010 der PM10-Jahresmittelwert 40 Mikrometer pro Kubikmeter (Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) in Ballungsgebieten nicht überschritten werden. Der PM10-Tagesmittelwert darf 50 Mikrometer pro Kubikmeter nicht öfter als an 35 Tagen im Kalenderjahr übersteigen. Unter der Messgröße PM10 (Particulate Matter < 10 Mikrometer) wird die Feinstaubfraktion mit einem oberen Partikeldurchmesser bis zu 10 Mikrometer verstanden. Um die Staubemissionen in Problemgebieten drastisch zu reduzieren kommen verschiedene Feinstaubmesssysteme zum Einsatz.

Das Mess- und Regeltechnikunternehmen G. Lufft GmbH beliefert seit vielen Jahren Grimm Aerosol Technik mit digitalen meteorologischen Sensoren für die Produktion von Staubkonzentrations-Messsystemen. Der von Lufft entwickelte All-In-One-Sensor WS600-UMB wird von Grimm innerhalb der Messsysteme zur Überwachung von Klimadaten bei der Feinstaubmessung eingesetzt. Die Kompaktwetterstation wurde dafür in das mobile Messsystem GRIMM EDM365 eingebaut. Das „Stand-Alone“ Mini-Gehäuse-System kann kontinuierlich betrieben werden und ermittelt PM-Werte (Partikelmasse) aller Staubfraktionen inklusive der semi-volatilen Komponenten. Die Staub-Messstation erhebt neben Partikelwerten, die aktuelle GPS-Position und meteorologische Daten wie Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Niederschlag, Temperatur und Feuchtigkeit. Das Messinstrument ermöglicht es außerdem, Nanopartikel ab einer Größe von 25 nm (mittlerer Durchmesser und Total Counts) zu messen und indikative Gassensoren anzuschließen. Alle diese Werte werden automatisch zum Datenlogger oder direkt über das Internet übertragen.

Das Wetter hat auf die Feinstaubbelastung einer Großstadt einen enormen Einfluss. Je nach Windrichtung, Windstärke und Temperatur verbleiben die Staubteilchen am Emissionsort oder an dessen unmittelbarer Umgebung. Der integrierte WS600-UMB misst deshalb die relative Feuchte mittels eines kapazitiven Sensorelements und erfasst die Lufttemperatur vor Ort mit einem präzisen NTC-Messelement. Die Niederschlagsmessung erfolgt mittels eines 24 GHz-Dopplerradars. Gemessen wird die Tropfgeschwindigkeit jedes einzelnen Tropfens. Anhand der Korrelation von Tropfengröße und Tropfgeschwindigkeit werden Niederschlagsmenge und Niederschlagsintensität ermittelt. Die Art des Niederschlages – ob Regen oder Schnee – wird durch die unterschiedliche Fallgeschwindigkeit bestimmt. Der metrologische Sensor von Lufft hat einen großen Vorteil gegenüber des gängigen Kipplöffel- bzw. Kippwaagen-Verfahrens: Er ist absolut wartungsfrei. Die Windmessung mit der Kompaktwetterstation erfolgt mit Hilfe der Ultraschall-Sensorik.

Die in Zusammenarbeit mit dem Fellbacher Traditionsunternehmen Lufft entstanden Feinstaub-Messgeräte werden heutzutage von Grimm weltweit eingesetzt. Beide Unternehmen sind Innovatoren auf ihrem Gebiet und entwickeln auch in der Zukunft weiterhin Strategien zur Verminderung der Feinstaubbelastung.

Über G.Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH: Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Nach dem Firmengrundsatz „Tradition und Innovation“ werden neben mechanischen auch elektronische Produkte entwickelt – mit dem Ziel, der bekannten Lufft-Qualität unter Verwendung der Mikroelektronik gerecht zu werden. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 80 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com.

Über Grimm Aerosol Technik GmbH & Co. KG: Das Messtechnikunternehmen wurde im Jahre 1981 durch den Ingenieur Herr Hans Jürgen Grimm gegründet und ist Spezialist auf dem Gebiet der Partikelmessung. Grimm Aerosol Technik ist seit Jahren einer der Branchenführer im Bereich der Staubmessgeräte für die Innen- sowie Außenluftmessung. Zudem entwickelt das Unternehmen Nano-Partikelmessgeräte, Filter-Effizienz-Testsysteme und Aerosolgeneratoren. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt und weltweit vertrieben. Mittlerweile unterhält Grimm zahlreiche Büros in Europa, Nordamerika und China. Heute zählen mehr als 70 Mitarbeiter zu dem Unternehmen. Im eignen Forschungszentrum liegt der Fokus auf den neuesten NANO-Technologien. Hier wird an verschiedenen Projekten in Kooperation mit Wissenschaftlern aus ganz Europa zusammengearbeitet, um die modernsten Geräte zu entwickeln. Mehr Informationen unter: www.grimm-aerosol.com.

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Pressemitteilungen

Die WS-Produktfamilie: Mess- und Regeltechnik von Lufft als Kompaktlösung

Mit der WS-Produktfamilie schrieb die G. Lufft GmbH Erfolgsgeschichte. Die Produktpalette umfasst dabei verschiedene Kompaktwetterstationen, die sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Meteorologie, Agrar-Technologie, Hydrologie, Gefahrenfrüherkennung, des Verkehrswesens sowie des Bereichs Erneuerbare Energie richten.

Die WS-Produktfamilie: Mess- und Regeltechnik von Lufft als Kompaktlösung

WS600-UMB von Lufft in Russland

Seit über 130 Jahren bietet das Unternehmen G. Lufft hochwertige Produkte aus dem Bereich Mess- und Regeltechnik an, die den ständig veränderten Anforderungen von Technologie und Umweltbedingungen gerecht werden. Die WS-Produktfamilie ermöglicht eine Kompaktlösung zu Messproblematiken unterschiedlichster Art. So können mit einem einzigen Messgerät verschiedene Messgrößen wie die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Windgeschwindigkeit ermittelt werden. Das WS-Familienkonzept umfasst dabei verschiedene Kompaktwetterstationen, die sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Meteorologie, Agrar-Technologie, Hydrologie, Gefahrenfrüherkennung, des Verkehrswesens sowie des Bereichs Erneuerbare Energie richten.

Mit der WS600-UMB begann die Erfolgsgeschichte des WS-Familienkonzeptes. Im Dezember 2008 lieferte Lufft das erste Gerät dieser Art aus. Seitdem wurde die Produktfamilie um die Wetterstationen konsequent erweitert und weiterentwickelt. Das WS-Familienkonzept von Lufft bietet somit eine einmalige Produktvielfalt im Bereich Messtechnik. Die All-in-one-Systeme setzen sich aus einzelnen Mess-Sensoren zusammen und bilden so einzigartige SmartSensors, die auch individuell angepasst und wieder zerlegt werden können. Die vielen Einsatzgebiete der Kompaktmessstationen zeigen, dass die Messgeräte echte Alleskönner sind.

Die WS-Produktfamilie wird heute zu den verschiedensten Zwecken auf der ganzen Welt eingesetzt. Dem Wetterdienst in Russland liefern die All-in-One-Sensoren des WS600-UMB auch unter extremen Bedingungen höchst genaue Messdaten bei etwa 300 Wetterstationen. Deutlich wärmeren Temperaturen ist die WS600-UMB da in Italien ausgesetzt. In der Region Bozen kommt sie in Straßenwetterinformationssystemen zum Einsatz und dient so der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Doch auch in Deutschland werden die Messstationen des Fellbacher Unternehmens benötigt. Zur Messung von Ultra-Feinstaub hat sich das Umweltbundesamt Langen ebenfalls für die WS600-UMB entschieden. Auch bei Grimm und Palas wurde die Kompaktmessanlage an zur Feinstaubmessung eingerichtete Messcontainer angeschlossen. Die WS501-UMB kommt dagegen bei der Solare Datensysteme GmbH zum Einsatz. Als Pyranometer eingesetzt wird nicht nur die Stärke der globalen Sonneneinstrahlung auf die Solaranlagen gemessen und so ein exaktes Photovoltaik-Monitoring ermöglicht. Es werden durch die All-in-One-Technologie außerdem wichtige Nebengrößen wie die weiteren Umweltbedingungen erfasst, die die Sicherheit der Solaranlagen, beispielsweise bei Extremwetter, gewährleisten.

Mittlerweile umfasst das WS-Familienkonzept 14 verschiedene Variationen der All-in-One-Systeme – eine Erfolgsgeschichte, deren Ende nicht abzusehen ist. Derzeit entsteht ein großes Messnetz unter dem Einsatz von Lufft WS-Technik auf den Philippinen. Die Vielfalt der Systeme steht für das Unternehmen Lufft dabei weiterhin im Vordergrund.

Bildrechte: G. Lufft GmbH

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Nach dem Firmengrundsatz „Tradition und Innovation“ werden neben mechanischen auch elektronische Produkte entwickelt – mit dem Ziel, der bekannten Lufft-Qualität unter Verwendung der Mikroelektronik gerecht zu werden. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 80 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet.

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