Tag Archives: Fenster

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Sommerliche Risiken für Haustiere

Alltägliche Begleiter wie Fenster, Balkone und Schwimmbecken werden leicht zu Todesfallen

Die Sommerzeit birgt für Haustiere zusätzliche Risiken, da simple Gewohnheiten schnell zu Todesfallen werden können. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnte deshalb davor, dass offene Fenster, Balkone und ungeschützte Schwimmbecken für die vierbeinigen Hausgenossen leicht zu tödlichen Gefahren werden können. Fast täglich müssen in den Tierarztpraxen Haustieren nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustieren steigt im Sommer rapide.

Für neugierige Katzen sind Fenster Anziehungspunkte. In der Kalten Jahreszeit sind sie meist geschlossen, jetzt stehen sie jedoch oft offen. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine zu schnelle Bewegung, ein instinktiver Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind oft die Folge. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es spezielle Katzennetze. Auch gekippte Fenster sind eine Todesfalle. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann innerhalb kurzer Zeit zu Tode stranguliert. Auch für Kippfenster gibt es spezielle Schutzvorrichtungen.

Für Hunde sind dagegen offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät die überregionale Tierschutzorganisation. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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VisorTech 2er-Set extradünne Glasbruchmelder, 95 dB

Die Fenster effizient gegen unbemerkte Einbruchversuche sichern

Mit 95 dB nicht zu überhören
60 Sekunden langer Alarmton
Einfaches Anbringen per Klebepad
Bis zu 54 Monate Laufzeit

So wird das Eigentum noch sicherer: Einfach die Glasbruchmelder von VisorTech auf Scheiben von Fenstern und Türen anbringen. Zerspringen diese, ertönt sofort ein extralauter Alarm. Ideal zum Abschrecken von Einbrechern und Dieben.

Kinderleichtes Handling: Im Handumdrehen lässt sich der Melder mittels vormontiertem Klebepad am Fenster anbringen. Dann noch die Empfindlichkeit einstellen – fertig!

Tragen kaum auf: Die Melder sind gerade einmal 10 mm dick. In einer Ecke der Scheiben angebracht fallen sie so kaum auf.

Schalter für Empfindlichkeits-Einstellung in 2 Stufen
60 Sekunden langer Alarmton: schaltet automatisch ab
Alarmlautstärke: 95 dB (bei 10 cm Abstand)
Ein/Aus-Schalter sowie Taste für Funktionstest, Funktionsanzeige per LED
Einfaches Anbringen per Klebepad (vormontiert)
Farbe: weiß
Stromversorgung: je 2 Knopfzellen CR2032 für bis zu 54 Monate Laufzeit
Maße: je 76 x 83 x 10 mm, Gewicht: je 37 g
2 Glasbruchmelder inklusive 4 Knopfzellen und deutscher Anleitung

Preis: 9,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2966-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2966-3111.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
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Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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„SIP Academy“ punktet mit erfolgsorientierten Schulungskonzepten für Salamander Fensterfachbetriebe

Das erfolgsorientierte Schulungsprogramm der Salamander Gruppe ist passgenau auf den Bedarf der nationalen und internationalen Salamander Fensterfachbetriebe ausgerichtet. Dies bewies die durchweg gelungene Trainingswoche der SIP Academy, die eine ausnahmslos positive Resonanz der Teilnehmer hervorrief. Die eigentümergeführte Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, informierte in der Unternehmenszentrale Türkheim mit einem Team interner und externer Schulungsexperten eine Woche lang rund um aktuelle und marktbezogene Trendthemen.

Eröffnet wurde das Trainingsprogramm der diesjährigen SIP Academy von den Salamander Technik-Experten, die den Salamander Fensterbauern mit dem Seminar „Statik & Tools“ theoretische Grundlagen für die statische Vordimensionierung vermittelten. Anschließende Berechnungsbeispiele anhand des eigens entwickelten SIP Statikrechners vertieften die Inhalte praxisorientiert. Die Vorstellung weiterer hilfreicher Salamander Tools, die unter anderem Energiesparrechner, Download-Bereich und Planungstool umfassen, begeisterten die Teilnehmer, da diese den Arbeitsalltag der Fachbetriebe wesentlich erleichtern.

Unter dem Begriff „Ein bunter Strauß an Schäden“ konnten sich die Salamander Partnerbetriebe mit dem vereidigten Sachverständigen Jürgen Sieber austauschen und interessante Lösungsansätze erfahren. Im Fokus lagen dabei insbesondere die Themen Verfärbung von Kunststofffenstern und Dekorfolien, Bauanschlüsse, Schwellenhöhen, bei dem schwerpunktmäßig das Trendthema Null-Millimeterschwelle behandelt wurde, sowie Asbest im Fensterkitt und in der Laibung.

Der praxisbezogene Workshop im Bereich der Folienreparatur wurde in Zusammenarbeit mit Salamander Geschäftspartner RENOLIT realisiert, bei dem im ersten Step die Ursachen von Folienschäden analysiert wurden. Angeknüpft an dieses Wissen bearbeiteten die Teilnehmer vor Ort unter Leitung des RENOLIT Folienservice Schadensbilder, bei dem die Vorarbeit am kaschierten Profil als auch das Kaschieren am eingebauten Objekt geschult wurde.
Im Seminar „Instandsetzung von PVC-Oberflächen“ erlernten die Kunden vom Fachmann wie ein professionelles Facelift an beschädigten Profiloberflächen vorgenommen wird. Nicht zuletzt legten die Teilnehmer selbst Hand an und festigten die erlernten Methoden zur Oberflächeninstandsetzung an Praxisbeispielen unter Anleitung der Firma Heinrich & König Co. KG.

„Salamander ist es besonders wichtig, den Unternehmenserfolg seiner national und international zertifizierten Fensterfachbetriebe zu sichern und diese fachlich und persönlich voranzubringen. Denn auf dem neuesten Stand zu bleiben bedeutet auch, sich mit einer gezielten und prozessorientierten Arbeitsweise, einer kompetenten Beratungsleistung und zukunftsfähigen Qualitätssystemen wettbewerbsfähig aufzustellen.“, sind sich die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Götz Schmiedeknecht und Wolfgang Sandhaus einig.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Anna Rauch
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 8245 52 372
arauch@sip.de
http://www.salamander-group.info

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Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der f.re.e in München 2019

Sichere Freizeit und Urlaub mit den Sicherungsprofile von WOMO-Sicherheit

Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der f.re.e in München 2019
Sichere Freizeit und Urlaub mit den Sicherungsprofile für alle Fenster an Reisemobilen und Wohnwagen.

WOMO-Sicherheit hat den Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenstern weiter verbessert.
Beim Einbruchschutz werden die Fenster meistens nicht beachtet. Dabei ist dies die schwächste Stelle am Fahrzeug. Ohne Werkzeug kann ein Fenster in wenigen Sekunden geöffnet werden. Den meisten Camper ist dies nicht Bewusst.
Von WOMO-Sicherheit gibt es für alle Fenstertypen wirksame Fenstersicherungen.
Zur neuen Saison 2019 stellt WOMO-Sicherheit ein neues Verriegelungssystem für Rahmenfenster vor.
Bei dem neuen Verriegelungssystem wird der Befestigungswinkel über die feststehende Befestigungsschraube geschoben. Durch verschieben des Winkels wird das Fenster gesichert.
Zum Ver- und Entriegeln muss nicht mehr geschraubt werden.
Alle Sicherungssysteme von WOMO-Sicherheit werden auf der f.re.e in München vom 20.-24. 02. 2019 in München ausgestellt.
WOMO-Sicherheit
Halle C5 Stand 313
womo-sicherheit.de

Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Fenster von Reisemobilen und Wohnwagen
Alls Sicherungssysteme werden ohne zu bohren und zu schrauben montiert .

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Helle Freude!

Große Fensterflächen bringen Licht ins Haus – mit vielen Vorteilen

Großflächige Fenster, die viel Tageslicht ins Innere lassen, gewähren nicht nur einen großzügigen Blick nach draußen. Sie nutzen wärmendes Sonnenlicht als kostenlose Heizquelle in der kalten Jahreszeit – und sie haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Ein Blick auf Neubaugebiete und Sanierungsobjekte zeigt: Kleine Fenster sind passe, der Trend geht zu großflächigen Fenstern, oft zu ganzen Fensterfronten oder verglasten Dachgiebeln. Ob es nun die Sehnsucht ist, sich die Natur ins Haus zu holen oder einfach der Wunsch nach hellen, lichtdurchfluteten Räumen – diese moderne Fensterarchitektur hat auf jeden Fall Vorteile.

Wärmer, gesünder, leistungsfähiger
So können durch großzügige Fensterflächen die Wärmegewinne der Wintersonne genutzt werden, um wertvolle Heizenergie einzusparen. Glasscheiben mit einem hohen Energiedurchlassgrad (g-Wert) tragen zur passiven Unterstützung der Heizung bei. Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung von Licht auf unser Befinden, wie Erkenntnisse aus der Forschung belegen. Tageslicht in Gebäuden hat eine große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden sowie einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Konzentration. Auch die Stimmung ist stark abhängig vom Licht. Kommt viel Licht ins Haus, wirkt dies aufhellend aufs Gemüt.

Holzfenster erlauben schlanke Profile
Damit so viel Licht wie möglich ins Haus geholt werden kann, sind schlanke Fensterprofile von Vorteil. So können die Bewohner von einem maximalen Glasanteil profitieren. Rahmen aus Holz oder Holz-Aluminium sind hierfür sehr gut geeignet. „Holz- und Holz-Alufenster erlauben extrem schlanke Profile bei gleichzeitig besten Wärmedämmwerten“, weiß Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Damit kann das Tageslicht optimal genutzt werden. Und gleichzeitig eröffnen sich viele architektonische Möglichkeiten in der Fassadengestaltung bei Sanierung und Neubau.“

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen. Bundesverband ProHolzfenster

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Klenner

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Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der CMT Stuttgart 2019

Sorgloser und sicherer Urlaub mit den Sicherungsprofile für alle Fenster an Reisemobilen und Wohnwagen.
Jetzt weiter Verbessert, zusätzliche Sicherheit und einfache Bedienung.

Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenster auf der CMT Stuttgart 2019

Neue einfache Verriegelung

WOMO-Sicherheit hat den Einbruchschutz für Wohnmobil- und Caravanfenstern weiter verbessert.
Beim Einbruchschutz werden die Fenster meistens nicht beachtet. Dabei ist dies die schwächste Stelle am Fahrzeug. Ohne Werkzeug kann ein Fenster in wenigen Sekunden geöffnet werden. Den meisten Camper ist dies nicht Bewusst.
Von WOMO-Sicherheit gibt es für alle Fenstertypens wirksame Fenstersicherungen.
Zur CMT 2019 stellt WOMO-Sicherheit ein neues Verriegelungssystem für Rahmenfenster vor.
Bei dem neuen Verriegelungssystem wird der Befestigungswinkel über die feststehende Befestigungsschraube geschoben. Durch verschieben des Winkels wird das Fenster gesichert.
Zum Ver- und Entriegeln muss nicht mehr geschraubt werden.
Alle Sicherungssysteme von WOMO-Sicherheit werden auf der CMT in Stuttgart ausgestellt.
WOMO-Sicherheit
Halle 1 Galery Stand G82
womo-sicherheit.de

Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Fenster von Reisemobilen und Wohnwagen
Alls Sicherungssysteme werden ohne zu bohren und zu schrauben montiert .

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Dietmar Hentschel
Stemberg 12
33178 Borchen
+49 (0)160 6119911
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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org