Tag Archives: Fenster

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Carlo Milano elektr. Teleskop-Gardinenstange mit WLAN

Vorhang automatisch per App öffnen und schließen

-Ideal für Fenster bis ca. 280 cm Breite
-Öffnet und schließt 2-teiligen Vorgang mittig
-Fernbedienung für bis zu 9 Vorhang-Antriebe
-Öffnen und Schließen auch per kostenloser App
-Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant
-Automatisches Öffnen und Schließen programmierbar

So wird das Zuhause komfortabler: Den 2-teiligen Vorhang von Carlo Milano kann man jetzt selbstständig öffnen und schließen lassen. Und das genau dann, wenn man es wünscht – ob spontan oder zeitgesteuert, z.B. zum Sonnenauf- und -untergang!

Kinderleichte Bedienung per Fernbedienung und Gratis-App: Mit einer Fernbedienung lassen sich bis zu 9 Gardinenstangen steuern. Noch bequemer geht es nur per App „Elesion“. Damit hat man sofort im Blick, ob der Vorhang geöffnet oder geschlossen ist. Und man steuert die Gardinenstange jederzeit auch von unterwegs – weltweit!

Perfekt für das „Elesion Smart Home“: Sind andere kompatible Geräte mit der App gekoppelt, steuert man alles zentral – direkt über das Smartphone! Die Geräte lassen sich sogar miteinander vernetzen: Beispielsweise wird das Wohnzimmerlicht eingeschaltet, wenn der Vorhang schließt. Oder die schaltbare Steckdose startet die Kaffeemaschine, wenn der Vorhang öffnet.

Ebenso ist die Sprachsteuerung möglich: Mit wenigen Klicks in den jeweiligen Apps profitiert man von Amazon Alexa und vom Google Assistant. Und mit einem einfachen Befehl öffnet oder schließt man den Vorhang!

-Teleskop-Gardinenstange mit Ösen für Vorhänge mit Aufhänge-Haken
-Länge stufenlos anpassbare von 172 bis 306 cm: ideal für Fenster bis ca. 280 cm Breite
-Elektronischer Antrieb für 2-teiligen Vorgang: öffnet und schließt mittig
-Vorhang auch von Hand zu öffnen und schließen
-Fernbedienung mit LED-Display: steuert bis zu 9 Antriebe, gemeinsam und einzeln
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 Ghz)
-Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android: zum Öffnen und Schließen des Vorhangs – auch von unterwegs
-Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant: per Echo, Google Home und kompatiblen Lautsprecher per Sprachbefehl öffnen und schließen
-Steuerung von weltweit
-Automatische Funktionen programmierbar, z.B. Öffnen des Vorhangs bei Sonnenaufgang und Schließen bei Sonnenuntergang
-Montage-Material für Anbringung an Wand und Decke
-Leistungsaufnahme: 20 Watt
-Stromversorgung Antrieb: 230 Volt, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße (B x Ø): 172 – 306 x 5 cm, Höhe mit Antrieb: 26 cm, Gesamt-Gewicht: 3,2 kg
-Teleskopstange inklusive Antrieb, Fernbedienung, Deckenhalterung, 2 drehenden Seitenhalterungen, Montagematerial, 10 Ösen, Spurgewindestift und deutscher Anleitung

Preis: 199,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4598-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4598-3103.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Die Neumann Fensterbau GmbH aus Frankenberg

Neumann Fensterbau hat sich auf Produktion und Vertrieb von hochwertigen Fenstern und Türen spezialisiert.

Der Handwerksbetrieb Neumann Fensterbau GmbH ist bereits seit mehr als einem halben Jahrhundert erfolgreich in der Produktion von hochwertigen Fenstern und Türen tätig. Aluminiumkonstruktionen, etwa für Wintergärten, werden von den Fachleuten ebenfalls gefertigt. Zu Beginn der Firmenhistorie wurden von der damals neu gegründeten Schreinerei auch noch Innentüren, Treppen und weitere Bauteile für den Innenausbau hergestellt. Im Jahr 1980 erfolgte die Spezialisierung auf die Produktion von Fenstern und Haustüren.

Für die Herstellung der Fenster und Türen werden bei Neumann Fensterbau die Materialien Holz, Kunststoff und Aluminium verwendet. Zum Repertoire des Fachbetriebs gehören sowohl standardisierte Produkte, als auch individuelle Maßanfertigungen. Auf diese Weise können die Kunden aus einem breiten Angebot schöpfen und den für Sie passenden Artikel wählen.
Die modernen Bauelemente des Fachbetriebs erfüllen die heutigen technischen Anforderungen an den Schall-, Wärme- und Einbruchschutz. Kunden die besonderen Wert auf letzteren Bereich legen, können zudem Fenster der Widerstandsklassen 1 und 2 bei den Handwerkern erwerben. Diese Fenster halten Einbruchsversuchen länger stammt, als herkömmliche Produkte und bieten verschiedene Sicherheitsvorkehrungen, wie beispielsweise besonders verstärkte Ecken oder auch abschließbare Handhebel und einen Anbohrschutz.
Der Einsatz von modernen Fenstern und Türen bei Renovierungen und Sanierungen kann zudem dabei helfen, Wärmeverluste zu reduzieren. Dadurch können die teilweise erheblichen Aufwendungen für Heizkosten oftmals deutlich verringert werden.

Neben der Produktion und Auslieferung der Fenster, Türen und Wintergärten, übernehmen die Fachkräfte der Neumann Fensterbau GmbH bei Bedarf auch gerne die Montage der unterschiedlichen Produkte. Zudem steht das freundliche Team Interessenten und Kunden stets für ausführliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Die Neumann Fensterbau GmbH wurde im Jahr 1960 gegründet. Die Belegschaft der Schreinerei setzte sich zunächst aus Rudolf Neumann sen. und zwei Mitarbeitern zusammen. Fenster bildeten schon zu Beginn die Kernkomponente der Produktpalette, doch auch damals wurden bereits Innentüren, Treppen und verschiedenste Holzobjekte für den Innenausbau angefertigt. Rudolf Neumann jun. trat im Jahre 1980 mit in das Unternehmen ein und etwa zur gleichen Zeit erfolgte eine Spezialisierung auf Fenster und Haustüren. Heute produziert die Neumann Fensterbau GmbH jedes Jahr in etwa 2000 Fenster für ihre Kunden. Wintergärten gehören inzwischen ebenfalls zum Produktportfolio.

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Raus mit den „Energieschleudern“!

Alte Fenster am besten noch vor dem Winter tauschen.

Die Fenster haben schon einige Jahre auf dem Buckel, sind schlecht gedämmt und lassen viel zu viel Wärme verloren gehen? Wer sich im letzten Winter über undichte Fenster und hohe Heizkosten geärgert hat, sollte die Modernisierung nicht auf die lange Bank schieben. Am besten ist es, den Fenstertausch in Angriff zu nehmen, noch bevor es richtig kalt wird.

Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, können es in Sachen Wärmedämmung mit modernen Fenstern nicht mehr aufnehmen. Durch die Scheiben entweicht die kostbare Heizenergie nahezu ungehindert nach draußen. Und auch die alten Rahmen und Dichtungen entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik. Aluminiumrahmen aus dieser Zeit sind oft thermisch nicht getrennt, so dass die Wärme über den Fensterrahmen direkt nach außen geleitet wird. In älteren Häusern verspricht deshalb der Fenstertausch besonders gute Einsparmöglichkeiten bei Energie und Heizkosten.

Beste Dämmwerte für Holz
Die Energieeffizienz eines Fensters wird mit dem so genannten U-Wert angegeben. Je geringer dieser ist, desto besser ist die Dämmwirkung. Holz besitzt aufgrund seiner Zellstruktur von Natur aus die besten Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf hervorragende Werte: Mit U-Werten von 0,8 W/(m2K) und weniger liegen sie sogar deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt für Holz-Aluminium-Fenster, die die Vorteile des Naturmaterials Holz mit der Witterungsbeständigkeit der pflegeleichten Aluminium-Schale verbinden“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Jetzt Förderprogramme nutzen
Die in die Jahre gekommenen „Energieschleudern“ gegen effiziente Energiesparfenster zu tauschen, lohnt sich gleich mehrfach: Die Bewohner profitieren von einem behaglicheren Raumklima, die Heizkosten lassen sich spürbar senken und der Staat unterstützt den Fenstertausch aktuell mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Häufig legen auch Städte und Kommunen regionale Förderprogramme auf. Gute Fensterfachbetriebe oder neutrale Energieberater können dazu informieren.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger

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ISOGON Fenstersysteme erhält Zertifikat

Um seine Qualitätsstandards exakt zu definieren hat die ISOGON Fenstersysteme GmbH eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 angestrebt und jetzt erfolgreich umgesetzt. Qualität zählt zu den wesentlichen Aspekten des Berliners Unternehmens, das im Jahr 1992 gegründet wurde. Das eingesetzte Qualitätsmanagement-System erfüllt umfassend die hohen, internationalen Anforderungen nach der neuesten Fassung. Die Zertifizierung erfolgte durch das IFT Rosenheim.

Zentrales Ziel des Qualitätsmanagements ist die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit. Effizientere Arbeitsabläufe, transparente Arbeitsprozesse, klar definierte Verantwortlichkeiten sowie ein noch kundenorientierterer Service sind nur ein Teil davon und werden durch die DIN auch in Zukunft verlässlich gewährleistet. Darüber hinaus ist die kontinuierliche Verbesserung in sämtlichen Bereichen ein fester Bestandteil des QM-Systems.

Vorgenommen wurde die Prüfung und Zertifizierung durch das IFT Rosenheim. Um die hohen Standards auch auf Dauer bestätigen zu können, wird die Zertifizierung in regelmäßigen Abständen wiederholt.

ISOGON Fenstersysteme GmbH ist ein stetig wachsendes Unternehmen im Fensterbau, das durch seine kontinuierliche Einhaltung seiner Prinzipien und Qualität jährlich Wachstum verzeichnet. Hergestellt werden qualitativ hochwertige Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium, die alle Vorteile von innovativen, langlebigen und wartungsarmen Bauelementen in sich vereinen.

2019 wurde das zu 100% geführte Familienunternehmen durch den „Great Place to Work“ Award als einer der besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg anerkannt und ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann ISOGON ebenfalls in diesem Jahr den Unternehmerpreis „VIELFALT UNTERNIMMT“, der erstmals durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vergeben wurde.

Weitere Informationen unter: www.isogon.com

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

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Sommerliche Risiken für Haustiere

Alltägliche Begleiter wie Fenster, Balkone und Schwimmbecken werden leicht zu Todesfallen

Die Sommerzeit birgt für Haustiere zusätzliche Risiken, da simple Gewohnheiten schnell zu Todesfallen werden können. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnte deshalb davor, dass offene Fenster, Balkone und ungeschützte Schwimmbecken für die vierbeinigen Hausgenossen leicht zu tödlichen Gefahren werden können. Fast täglich müssen in den Tierarztpraxen Haustieren nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustieren steigt im Sommer rapide.

Für neugierige Katzen sind Fenster Anziehungspunkte. In der Kalten Jahreszeit sind sie meist geschlossen, jetzt stehen sie jedoch oft offen. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine zu schnelle Bewegung, ein instinktiver Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind oft die Folge. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es spezielle Katzennetze. Auch gekippte Fenster sind eine Todesfalle. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann innerhalb kurzer Zeit zu Tode stranguliert. Auch für Kippfenster gibt es spezielle Schutzvorrichtungen.

Für Hunde sind dagegen offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät die überregionale Tierschutzorganisation. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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VisorTech 2er-Set extradünne Glasbruchmelder, 95 dB

Die Fenster effizient gegen unbemerkte Einbruchversuche sichern

Mit 95 dB nicht zu überhören
60 Sekunden langer Alarmton
Einfaches Anbringen per Klebepad
Bis zu 54 Monate Laufzeit

So wird das Eigentum noch sicherer: Einfach die Glasbruchmelder von VisorTech auf Scheiben von Fenstern und Türen anbringen. Zerspringen diese, ertönt sofort ein extralauter Alarm. Ideal zum Abschrecken von Einbrechern und Dieben.

Kinderleichtes Handling: Im Handumdrehen lässt sich der Melder mittels vormontiertem Klebepad am Fenster anbringen. Dann noch die Empfindlichkeit einstellen – fertig!

Tragen kaum auf: Die Melder sind gerade einmal 10 mm dick. In einer Ecke der Scheiben angebracht fallen sie so kaum auf.

Schalter für Empfindlichkeits-Einstellung in 2 Stufen
60 Sekunden langer Alarmton: schaltet automatisch ab
Alarmlautstärke: 95 dB (bei 10 cm Abstand)
Ein/Aus-Schalter sowie Taste für Funktionstest, Funktionsanzeige per LED
Einfaches Anbringen per Klebepad (vormontiert)
Farbe: weiß
Stromversorgung: je 2 Knopfzellen CR2032 für bis zu 54 Monate Laufzeit
Maße: je 76 x 83 x 10 mm, Gewicht: je 37 g
2 Glasbruchmelder inklusive 4 Knopfzellen und deutscher Anleitung

Preis: 9,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2966-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2966-3111.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster

Pressemitteilungen

„SIP Academy“ punktet mit erfolgsorientierten Schulungskonzepten für Salamander Fensterfachbetriebe

Das erfolgsorientierte Schulungsprogramm der Salamander Gruppe ist passgenau auf den Bedarf der nationalen und internationalen Salamander Fensterfachbetriebe ausgerichtet. Dies bewies die durchweg gelungene Trainingswoche der SIP Academy, die eine ausnahmslos positive Resonanz der Teilnehmer hervorrief. Die eigentümergeführte Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, informierte in der Unternehmenszentrale Türkheim mit einem Team interner und externer Schulungsexperten eine Woche lang rund um aktuelle und marktbezogene Trendthemen.

Eröffnet wurde das Trainingsprogramm der diesjährigen SIP Academy von den Salamander Technik-Experten, die den Salamander Fensterbauern mit dem Seminar „Statik & Tools“ theoretische Grundlagen für die statische Vordimensionierung vermittelten. Anschließende Berechnungsbeispiele anhand des eigens entwickelten SIP Statikrechners vertieften die Inhalte praxisorientiert. Die Vorstellung weiterer hilfreicher Salamander Tools, die unter anderem Energiesparrechner, Download-Bereich und Planungstool umfassen, begeisterten die Teilnehmer, da diese den Arbeitsalltag der Fachbetriebe wesentlich erleichtern.

Unter dem Begriff „Ein bunter Strauß an Schäden“ konnten sich die Salamander Partnerbetriebe mit dem vereidigten Sachverständigen Jürgen Sieber austauschen und interessante Lösungsansätze erfahren. Im Fokus lagen dabei insbesondere die Themen Verfärbung von Kunststofffenstern und Dekorfolien, Bauanschlüsse, Schwellenhöhen, bei dem schwerpunktmäßig das Trendthema Null-Millimeterschwelle behandelt wurde, sowie Asbest im Fensterkitt und in der Laibung.

Der praxisbezogene Workshop im Bereich der Folienreparatur wurde in Zusammenarbeit mit Salamander Geschäftspartner RENOLIT realisiert, bei dem im ersten Step die Ursachen von Folienschäden analysiert wurden. Angeknüpft an dieses Wissen bearbeiteten die Teilnehmer vor Ort unter Leitung des RENOLIT Folienservice Schadensbilder, bei dem die Vorarbeit am kaschierten Profil als auch das Kaschieren am eingebauten Objekt geschult wurde.
Im Seminar „Instandsetzung von PVC-Oberflächen“ erlernten die Kunden vom Fachmann wie ein professionelles Facelift an beschädigten Profiloberflächen vorgenommen wird. Nicht zuletzt legten die Teilnehmer selbst Hand an und festigten die erlernten Methoden zur Oberflächeninstandsetzung an Praxisbeispielen unter Anleitung der Firma Heinrich & König Co. KG.

„Salamander ist es besonders wichtig, den Unternehmenserfolg seiner national und international zertifizierten Fensterfachbetriebe zu sichern und diese fachlich und persönlich voranzubringen. Denn auf dem neuesten Stand zu bleiben bedeutet auch, sich mit einer gezielten und prozessorientierten Arbeitsweise, einer kompetenten Beratungsleistung und zukunftsfähigen Qualitätssystemen wettbewerbsfähig aufzustellen.“, sind sich die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Götz Schmiedeknecht und Wolfgang Sandhaus einig.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Salamander Industrie-Produkte GmbH
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Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
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arauch@sip.de
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