Tag Archives: Ferndiagnose

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Mit dem Smartphone das Raumklima regeln

Mehr Wohnkomfort durch kabellose Gebäudetechnik

Mit dem Smartphone das Raumklima regeln

Foto: Fotolia / Viacheslav Iakobchuk (No. 5721)

sup.- SmartHome, also die Vernetzung und gemeinsame Steuerung unterschiedlicher Komponenten der Haushalts- und Gebäudetechnik, ist ein Trend, der derzeit die Messlatte für perfekten Wohnkomfort konstant nach oben verschiebt. Bereits praxiserprobt und alltagstauglich ist das vielzitierte intelligente Haus vor allem dort, wo es um die „smarte“ Beheizung und Belüftung der Räume geht. Hier treffen nämlich zwei technische Entwicklungen aufeinander, die unser Leben schon seit Jahren angenehmer machen, bisher aber getrennt voneinander auftraten. Zum einen die Fortschritte in der Heiztechnik, bei der sich längst der Systemgedanke mit einer zentralen Regelung für Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie andere Geräte durchgesetzt hat und für äußerst komfortable Optionen zur Wärmeerzeugung sorgt. Zum anderen die zunehmende Mobilität des Internetzugangs, der mittlerweile dank Smartphone und Tablet praktisch an jedem Ort ohne Kabelverbindungen oder sonstige technische Hürden verfügbar ist. Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nutzen heute die Kombination dieser technologischen Errungenschaften, um die Kontrolle eines angenehmen häuslichen Raumklimas und der Verbrauchsdaten auch online zu ermöglichen.

Die Voraussetzungen dafür verlangen dem Nutzer weder technische Kenntnisse noch eine besondere Einarbeitung ab: Der Heizkessel verbindet sich über ein WLAN-fähiges Schnittstellenmodul mit dem SmartHome-Netzwerk bzw. dem Internet. Auf diese Weise werden sowohl der heimische PC als auch das Smartphone mittels einer speziellen App zur komfortablen Steuerzentrale für die gesamte Wärmeerzeugung und für weitere Anlagen, beispielsweise eine kontrollierte Wohnraumlüftung (www.wolf.eu). Bereits von der Arbeitsstelle aus lassen sich so einzelne Räume des Wohnhauses gezielt an den Wärmebedarf der abendlichen Planungen anpassen. Und wenn es mit der Heimfahrt später werden sollte, können zur Vermeidung unnötiger Energiekosten die programmierten Heizzeiträume auch von unterwegs verschoben werden. Weitere Einsparungen sind erzielbar, wenn bei Abwesenheit aller Bewohner die Temperatur im Wasserspeicher so lange verringert wird, bis zum Duschen oder Baden wieder größere Mengen Warmwasser bereitstehen sollen. Die App macht es darüber hinaus möglich, einem Fachhandwerker die Ferndiagnose des Heizsystems zu gestatten, so dass sich so manche Wartungsaufgaben auch ohne Ortstermin erledigen lassen. Und ein ganz wesentlicher Vorteil gegenüber der vordigitalen Heizungs-Ära hängt wieder mit den technischen Weiterentwicklungen zusammen: Solche Fortschritte sind natürlich niemals abgeschlossen, aber in Zukunft werden Verbesserungen bei Bedienkomfort und Energieeffizienz oftmals keinen Geräteaustausch mehr erfordern, sondern lediglich eine automatische Aktualisierung der App.

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Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Schäden nur bei fachkundiger Inspektion erkennbar

Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Foto: Fotolia / norazaminayob (No. 5708)

sup.- Es sind Bilder, die nicht nur technisch versierten Zeitgenossen Anlass zur Sorge bereiten: Manche Fotos von Industrieanlagen aus Entwicklungsländern belegen offensichtlich einen Zustand von Bauteilen und Sicherheitsstandards, der die Notwendigkeit internationaler Normung und zuverlässiger Kontrollsysteme untermauert. Verrostete Tanks oder Leitungen werfen kein gutes Licht auf die Qualitätsmaßstäbe der Betreiber. Dass es in diesen Anlagen leicht zu Umweltschäden durch austretende Stoffe kommen kann, ist sogar per Ferndiagnose erkennbar. Aber wer nicht gerade Geschäftsbeziehungen mit anderen Teilen der Welt unterhält, ist von den Risiken natürlich nicht unmittelbar betroffen: Bei uns wäre das gar nicht möglich, so die beruhigende Einschätzung aus der Distanz. Aber trifft das wirklich zu? Die größte Gefahr droht Tankanlagen nämlich nicht von äußerlich sichtbaren Beschädigungen, sondern von Korrosionsschäden im Inneren der Behälter. Hier kann sich beispielsweise am Boden von Heizöltanks ein aggressives Gemisch aus absinkenden Sedimenten und Kondenswasser bilden, das die Tankwandungen angreift und zur Leckage führen kann.

Die einwandfreie äußere Optik eines Tanks darf also nicht über die mögliche Gefährdung durch unbemerkte Korrosionsbildung hinwegtäuschen. Auch hierzulande kommt es zu Tankschäden, bei denen neben Anlagenstillständen und Produktionsausfällen auch eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser droht. Verhindern lässt sich dieser im Verborgenen stattfindende Materialverschleiß nur durch eine regelmäßige und fachkundige Überwachung des gesamten Tanksystems, die auch die erforderlichen Reinigungs- und Inspektionsschritte im Inneren umfasst. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist darauf hin, dass die Zuständigkeit für diese Kontrollaufgaben bei Fachbetrieben liegt, die eine spezielle Zertifizierung nach Wasserrecht haben. Damit diese Zulassung sowie die Kenntnis und Einhaltung der anerkannten technischen Regeln gewährleistet sind, sollte der Auftrag an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik vergeben werden. Diese Betriebe müssen ihre Kompetenz für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, für Dichtheitsprüfungen, Untersuchungen der Tankinnenwände, Leckschutzauskleidungen und Sicherheitseinrichtungen kontinuierlich unter Beweis stellen. Unter www.bbs-gt.de gibt es ein Verzeichnis aller Tankschutz-Fachbetriebe, denen das Qualitätsprädikat verliehen wurde. Hier sind auch die Kontaktdaten sowie die jeweiligen Leistungsschwerpunkte der Tankschutz-Experten zu finden.

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pcvisit-Update: einfache und genaue Remote-Hardwarediagnosen dank neuer Funktion

Weit mehr als ein Testwerkzeug

pcvisit-Update: einfache und genaue Remote-Hardwarediagnosen dank neuer Funktion

Dresden – Dank der neuen Remote-Hardwarediagnose-Funktion macht pcvisit die Arbeit von IT-Supportern noch effizienter. Das neue Feature ermöglicht schnelle und unkomplizierte Tests aller relevanten Hardware-Komponenten von Remote-Systemen – ferngesteuert und gleichzeitig auf verschiedenen Systemen. Der IT-Supporter bekommt die Testergebnisse direkt in seinen pcvisit Viewer gesendet und kann so schnell reagieren. Das spart nicht nur Zeit und (Fahrt-)Kosten, sondern macht auch Kunden glücklich – da schnelle und genaue Diagnosen auch deutlich geringere Ausfallzeiten bedeuteten.

Die neue Version pcvisit 15.0 bietet ab sofort eine neu integrierte Ferndiagnose-Funktion. Mit dieser Neuerung eröffnen sich Supportern enorme Einsparpotentiale bei der Bewertung und Abwicklung von Support-Anfragen. „Eine genaue Unterscheidung von Hardware- und Systemfehlern ist besonders bei Garantieleistungen sehr wichtig“, weiß Susanne Kroh, Leiterin Unternehmenskommunikation bei pcvisit. „Darum können mit pcvisit jetzt auch umfangreiche Hardware-Diagnosen aus der Ferne durchgeführt werden.“ Ursachen für die Funktionsstörung am Kundengerät können dank effizienter Testalgorithmen über die Ferndiagnose-Funktion schnellstens ermittelt werden. Neben detaillierten Systeminformationen liefert die Remoteanalyse IT-Supportern weitere wichtige Informationen, wie z.B. Seriennummern und Produktschlüssel. Das Tool biete zudem eine Smart-Analyse und ausführliche Informationen zu Netzwerk- und Systemeinstellungen sowie eine integrierte Inventarisierungsfunktion.

pcvisit ist ein Multitasking-Meister und ermöglicht problemlos das parallele Testen mehrerer Remote-Systeme. Was pcvisit von anderen Anbietern unterscheidet, ist die Möglichkeit, alle wichtigen Komponenten über ein einzelnes Tool testen zu können: CPU- und Cache-Tests, Speichertests, Geräte- und Treiber-Checks, Grafik-RAM- und Schnittstellentests sowie Geschwindigkeits- und Oberflächentests für Festplatten – all dies ist mit der Ferndiagnose möglich, ohne dass mehrere Tools bemüht werden müssen.

Als weiteres Highlight bietet pcvisit die automatische Protokollierung aller durchgeführten Ferndiagnosen. Denn besonders im kommerziellen Bereich spielt das Reporting eine wichtige Rolle, sowohl als Leistungsnachweis für den Supporter, als auch für den Kunden, der gegebenenfalls defekte Komponente ersetzen muss. Die Ferndiagnose kann direkt ohne Installation gestartet werden und ist einfach bedienbar – auch ohne Remote-UAC-Abfrage auf dem Kundensystem.

Weitere Informationen unter www.pcvisit.de

Kundennutzen ist unsere Leidenschaft

In den letzten zehn Jahren hat sich pcvisit immer mehr in Richtung seiner wichtigsten Partner entwickelt: die IT-Supporter. Im Jahr 2004 haben wir mit Desktop Sharing und Real Time Collaboration angefangen – heute konzentrieren wir uns voll und ganz auf die Bedürfnisse von Supportern. Zusammen mit ihnen entwickeln wir aus gemeinsamen Ideen nützliche Software für den Support-Alltag. Von Software für Monitoring von Kundensystemen, Fehleranalyse und Fernwartung bis hin zur Abrechnung von Supportdienstleistung. IT-Supporter setzen pcvisit-Produkte ein, erzeugen immer wieder neuen Kundennutzen und verdienen damit Geld.
In dieser Zeit haben viele unserer Wettbewerber den Fokus auf andere Dinge gerichtet. pcvisit hingegen bleibt eigenständig. Darauf sind wir stolz!
Und auf noch etwas sind wir stolz: Dass Sie unsere Produkte kaufen und einsetzen. In den vergangenen zehn Jahren haben wir viel von Ihnen gelernt und unsere Produkte, auch dank Ihrer Hilfe, verbessert und individueller zugeschnitten. Gerne würden wir alle Anforderungen, Ideen und Wünsche immer sofort umsetzen. Aber natürlich braucht das Zeit und Manpower. Deshalb sind wir Kooperationen eingegangen und arbeiten heute mit anderen Unternehmen zusammen, die Produkte und Leistungen für den Support anbieten. Ganz nach dem Motto: Jeder soll das machen, was er am besten kann. Und das ist erst der Anfang. Wir werden noch mehr nützliche Lösungen für Sie entdecken und Ihnen selbstverständlich weiterhin ganz genau zuhören, wenn Sie uns sagen, was Sie für Ihren Support-Alltag brauchen.

Unsere Philosophie

Internet is more than a hype!
(Bill Gates 1995, leicht abgewandelt)

pcvisit ist ein Technologieunternehmen. Unsere Software-Produkte zeichnen sich durch Eleganz, Einfachheit sowie ästhetische und funktionale Qualität aus. Unter Ausschöpfung sämtlicher vorhandener technischer Möglichkeiten sowie eigener Forschung und Entwicklung erreichen wir das Ziel: Effektive und effiziente Zusammenarbeit-Softwarelösungen für IT-Supporter und ihre Kunden.
Wir konzentrieren uns auf das, was wir können: hervorragende, auf zukünftige Bedürfnisse ausgerichtete Software-Forschung und -Entwicklung sowie kreative Vermarktung. Auf allen anderen Gebieten schätzen und pflegen wir die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Im Internet liegt die Zukunft für unsere Kunden und uns selbst, hier wollen wir gemeinsam erfolgreich sein.

Firmenkontakt
pcvisit Software AG
Susanne Kroh
Manfred-von-Ardenne Ring 20
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0351-8925 5944
susanne.kroh@pcvisit.de
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Die Heizung schon von unterwegs aktivieren

Internet-Schnittstelle erlaubt Smartphone-Fernbedienung

Die Heizung schon von unterwegs aktivieren

Foto: Fotolia

sup.- Die Zukunft des Wohnens hat längst begonnen, aber Visionen und Wirklichkeit sind manchmal schwer zu trennen. Wenn in einigen Werbebroschüren Fernseher, Kühlschrank und Beleuchtung munter miteinander kommunizieren und gemeinsam mit der Haustür und den Jalousien den Tagesablauf organisieren, dann ist das häufig Science Fiction und noch öfter Spielerei. Dabei ist das Projekt „Smart Home“ mittlerweile in einem Stadium, das tatsächlich bedarfsgerechte und marktfähige Lösungen für die Gebäudetechnik bietet. So hat beispielsweise der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) eine neue Generation von Brennwertheizkesseln entwickelt, deren Regelungseinheit sich mit einem kleinen, einsteckbaren LAN/WLAN-Modul ausstatten lässt. Diese Schnittstelle zum Internet erlaubt es den Heizungsbesitzern, den häuslichen Wärmekomfort bequem per PC oder Laptop zu steuern. Möglich ist auch eine automatische Übermittlung eventueller Störmeldungen an einen beauftragten Heizungsfachbetrieb, der dann eine Ferndiagnose der Anlage vornehmen kann. Mit Hilfe eines externen Moduls lässt sich sogar die vorherige Generation der Wolf-Heizkessel für den Internet-Zugang aufrüsten.

Vor allem aber macht diese Online-Option in Verbindung mit der App „Smartset“ die Regelung der Heizung mobil: Mit einem Laptop oder einem internetfähigen Smartphone spielt der Standort des Nutzers keine Rolle mehr, weil das Display zum jederzeit verfügbaren Bedien-Modul des Heizkessels wird (Informationen unter www.wolf-heiztechnik.de). Wer beispielsweise früher als üblich nach Hause kommt, kann schon von unterwegs in das Zeitprogramm eingreifen und die Beheizung der Wohnräume aktivieren. Selbst am Urlaubsort können die Betriebszustände, die Einstellungen von Sollwerten und Zeitintervallen sowie die Aufzeichnung aller relevanten Temperaturen überwacht werden. Bei abgestimmten Systemlösungen für die Gebäudetechnik, die neben dem Heizkessel auch eine Solaranlage und gegebenenfalls eine kontrollierte Wohnungslüftung umfassen, lassen sich die Anzeige- und Eingabefunktionen der Smartset-App auch für diese Komponenten nutzen. Dann können sogar alle Daten zum aktuellen Solarertrag der Kollektoren aus der Ferne abgerufen werden.

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Häusliche Wärme aus der Ferne regeln:

Smartphone-App für den Zugriff auf die Heizung

Häusliche Wärme aus der Ferne regeln:

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5084)

sup.- Ein Wetterumschwung, die Temperaturen sinken – wer jetzt gerade auf dem Heimweg in die leere Wohnung ist, würde manchmal gerne ins Zeitprogramm der Heizungsregelung eingreifen: Startet die Wärmeproduktion früh genug, sind die Räume schon bei der Ankunft angenehm temperiert. Dieses Gedankenspiel ist heute kein unerfüllbarer Wunschtraum mehr, sondern ein ganz reales Ausstattungs-Highlight von modernen Heizungsanlagen. So kann sich die neue Heizungsregelung des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) über ein spezielles Schnittstellenmodul per LAN- oder WLAN-Netzwerk mit einem gesicherten Portal-Server im Internet verbinden. Diese Option erlaubt nicht nur eine Fernüberwachung der Heizung durch einen beauftragten Fachbetrieb, sondern auch den individuellen Online-Zugriff des Besitzers von jedem beliebigen Standort aus.

Was er dafür benötigt, sind lediglich ein Smartphone und die Bedienungs-App „Smartset“ (Informationen unter www.wolf-heiztechnik.de). Je nach Ausstattung der Gebäudetechnik fungiert diese App auf der Benutzer-Ebene beispielsweise als komfortable Fernbedienung der Zeitprogramme für Heizung, warmes Wasser und gegebenenfalls für eine kontrollierte Wohnungslüftung. Darüber hinaus lassen sich auch die relevanten Temperaturen und Betriebszustände sowie die Erträge einer Solaranlage anzeigen. Alle Informationen, die für eine zuverlässige und möglichst energieeffiziente Wärmeproduktion von Bedeutung sind, werden auf diese Weise dokumentiert und sind jederzeit griffbereit. Gewünschte Anforderungen des Heiz- oder Absenkbetriebs sowie Änderungen der Sollwerte und Zeitintervalle werden bequem über das Smartphone-Display vorgenommen. Auf der Fachmann-Ebene findet der Heizungsprofi die Daten für Ferndiagnose und Wartung. Das macht manche Besuche des Service-Technikers überflüssig, andere können wesentlich besser vorbereitet werden.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Wenn die Waschstraße eine E-Mail schickt …

Zukunftssichere Lösung für die Vernetzung an der Tankstelle: Gesytec schlägt die Brücke zur neuen IT-Welt

Wenn die Waschstraße eine E-Mail schickt ...

Der Easylon® IFSF LON-IP Router verbindet IFSF LON und IFSF IP Netze

Gesytec stellt zur Uniti Expo 2014 ihre Systeme für die IP-Vernetzung der technischen Systeme an der Tankstelle untereinander und für die Anbindung an das Internet vor. So bereitet das Unternehmen den Weg in eine einheitliche IT-Welt, die sich auch an der Tankstelle zunehmend durchsetzt.

Die Vernetzung der einzelnen Systeme an der Tankstelle mit LON ist seit Langem etabliert, doch die Datenvolumina steigen und an viele technische Systeme – zum Beispiel Preisanzeigen, Tanksäulen, Waschstraßen – und die Messwerterfassung werden immer höhere Anforderungen gestellt.

Deshalb gehen immer mehr Hersteller von Tankstellenausrüstungen zum IP-Protokoll der IFSF (International Forecourt Standards Forum) über. Es bietet nicht nur für die Kommunikation innerhalb der Tankstelle deutliche Vorteile für den Betrieb, sondern darüber hinaus – über gesicherte IP-Verbindungen – für den Datentransfer mit Unternehmensnetzwerken.

Für den Übergang zwischen aktuellem Vernetzungs-Protokoll und IP bietet Gesytec die passende Hardware:

1. Der Easylon® IFSF LON-IP Router setzt das klassische IFSF/LON auf die TCP/IP-Welt um und baut so die Brücke in die neue IT-Welt. Mit diesem Router können an einer Tankstelle gemischte Systeme – IFSF/LON und IFSF/IP – miteinander vernetzt werden.

2. So, wie die bekannten Easylon Socket Interfaces bisher Systemen die IFSF/LON-Vernetzung ermöglicht haben, bietet Gesytec Herstellern auch Schnittstellenmodule für die Anbindung an die IP-Vernetzung.

Mit IP-Vernetzung ist es denkbar, dass einzelne Systeme, zum Beispiel die Waschstraße, bei einer Störung eine E-Mail an Wartungsfirmen schicken. So kann innerhalb kürzester Zeit eine Ferndiagnose erfolgen und die Anlage ist schnell wieder betriebsbereit.

Matthias Lürkens, der Entwicklungsleiter von Gesytec, sieht einen klaren Trend: „Die ganze Welt marschiert in Richtung IP-Vernetzung. Sie bietet mit ihrer Durchgängigkeit hohen Mehrwert bei der Nutzung technischer Systeme und wird sich über kurz oder lang auch an den Tankstellen zum Standard entwickeln … unter anderem, weil hier über das Tanken hinaus immer mehr Service-Bereiche – wie etwa Shop und Imbiss – miteinander verzahnt werden. Für die Kasse ist die IP Anbindung schon lange Pflicht. Es dauert nicht mehr lange, dann zeigt die Waschstraße vielleicht Live News; mit der bisherigen Vernetzung ist das nicht zu bewältigen.“

Eine durchgängige TCP/IP Umgebung vereinfacht außerdem die Datenwelt und damit die Wartung. Für Betreiber und Wartungsunternehmen bringt das deutliche Vorteile, denn sie müssen nicht in zwei Welten leben.
Gesytec ist der einzige Hersteller, der für die Datenkommunikation an der Tankstelle Lösungen für beide Technologien bietet: sowohl Module für die Kommunikation über Ethernet als auch für das seit über 20 Jahren bewährte LON – die Lösungen für beide „Welten“ kommen von Gesytec aus einer Hand.

Gesytec auf der Uniti Expo in Stuttgart (3. bis 5. Juni 2014):
Halle 4 / Stand B51
Bildquelle:kein externes Copyright

Gesytec

… oder korrekt „Gesytec GmbH“ entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Das Ziel von damals hat sich nicht geändert, nämlich „… kleinere, preisgünstigere, innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen als der Rest der Welt“. Dies gilt noch heute, wenn sich auch seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis dramatisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens Grundlage der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Sie zeigt sich in den Easylon Produkten für dezentrale intelligente Automatisierung mit LON, dem GesySense Funk-Sensorsystem und in den DELTA Embedded Geräten.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Gesytec GmbH
Thomas Schneider
Pascalstraße 6
52076 Aachen
+49.2408.944-240
tschneider@gesytec.de
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VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
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METTLER TOLEDO InTouch(SM) Remote Services verzeichnet Erfolgszahl

Über 5.000 Waagen an 1.000 Standorten in ganz Deutschland sind bereits an die METTLER TOLEDO InTouchSM Remote Services zur Ferndiagnose und Wartung angeschlossen. Die Services optimieren netzwerkbasiert die Verfügbarkeit der Waagen.

METTLER TOLEDO InTouch(SM) Remote Services verzeichnet Erfolgszahl

Steigert die Verfügbarkeit: Die METTLER TOLEDO InTouchSM Remote Services zur Fernwartung.

Gießen, 29. Mai 2013 – „Über den großen Erfolg der InTouch(SM) Remote Services freuen wir uns sehr“, berichtet Ab den Hartog, Serviceleiter Business Area Retail bei METTLER TOLEDO. „Unter den derzeit rund 1.000 Märkten mit InTouch(SM)-Anbindung finden wir Vollsortimenter mit großer Fläche genauso wie kleine Fachgeschäfte oder Biomärkte. Das spricht für die exzellente Skalierbarkeit der Supportlösung, aber auch für die hohe Effizienz und Sicherheit von InTouch(SM).“

Wartung übers Netzwerk
Die InTouch(SM) Remote Services von METTLER TOLEDO machen sich die Netzwerkfähigkeit moderner Thekenwaagen zu Nutze. Dank des auf der Waage vorinstallierten InTouchSM-Agents ist es möglich, über die Datenverbindung Ferndiagnosen sowie Maßnahmen zur Wartung und Gerätepflege durchzuführen. Der Remote Zugriff ermöglicht auf diese Weise eine beschleunigte Wiederverfügbarkeit im Supportfall.

Die Remote Services umfassen Dienstleistungen zur Waagenverwaltung, Ferndiagnose und -reparatur sowie präventive Wartungsmaßnahmen. Im Supportfall bieten die Remote Services schnelle Hilfe für Verkaufskräfte über eine Alarmtaste direkt an der Touchscreen-Waage. Mittels Remote Fix beheben METTLER TOLEDO Experten im Retail Support Center einen hohen Anteil aller auftretenden Funktionsstörungen direkt über das Netzwerk und verkürzen Ausfallzeiten. Die präventive Wartung erkennt Funktionsunterbrechungen wie eine zu wechselnde Druckeinheit noch bevor diese eintreten. So lassen sich rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, um die Verfügbarkeit der Wägetechnik zu sichern.

Waagenbestand perfekt gepflegt
Das METTLER TOLEDO Service Center übernimmt auf Wunsch zudem Rollouts von Softwareupdates und Aktualisierungen. Im Rahmen der Customizing Services setzt das Serviceteam auch Anpassungen wie ein verändertes Bedienlayout der Touchscreen-Waagen oder ein neues Logo für den Bonausdruck filialübergreifend um.

Keine Kompromisse bei Datensicherheit
Die IT-Architektur der InTouchSM Remote Services folgt höchsten Anforderungen in puncto Sicherheit und Verfügbarkeit. Die Waage besitzt keine öffentliche IP-Adresse und bleibt unsichtbar hinter der Firewall verborgen. Die Kommunikation erfolgt über den METTLER TOLEDO Enterprise Server, welcher in einer hochsicheren Hostingumgebung beheimatet ist und mit den strengen TIA-942-Standards konform geht. Ausschließlich Wartungsdaten und Logfiles werden im Servicefall übermittelt – Preis- und Artikeldaten sind von den Remote Services vollständig abgekapselt und nicht einsehbar.

Die METTLER TOLEDO InTouchSM Remote Services sind für alle Waagen der UC3 und UC Evo Line sowie mit Funktionseinschränkung auch für Waagen der bC Line erhältlich.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der Welt größter Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO sind unter www.mt.com verfügbar.

Kontakt
METTLER TOLEDO
Inga Weis
Ockerweg 3
35396 Gießen
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inga.weis@mt.com
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